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verlinkter Beitrag36/6216, 28.09.21, 15:33:47 
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schon krass.. ich kann mich noch gut an die Minuskurse erinnern

Opec sieht sich selbst als Gewinner der Energiewende
LONDON (Dow Jones)--Die Opec prognostiziert einen unwahrscheinlichen Gewinner im Zuge der Energiewende weg von den Kohlenwasserstoffen - sie sagt voraus, dass das Kartell selbst seinen Einfluss auf dem globalen Ölmarkt in den nächsten zwei Jahrzehnten drastisch erhöhen wird. In ihrem Jahresbericht über langfristige Energietrends geht die Organisation der Erdöl exportierenden Länder (Opec) davon aus, dass die weltweite Ölnachfrage in den nächsten zwei Jahrzehnten stetig steigen wird. Bis zum Jahr 2045 wird das Öl ihrer Mitglieder 39 Prozent des weltweiten Rohölverbrauchs ausmachen, derzeit sind es etwa 33 Prozent. Die Gruppe geht davon aus, dass der Nahe Osten, der von Opec-Mitgliedern wie Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten dominiert wird, bis 2045 dann 57 Prozent der weltweiten Rohölexporte liefern wird, gegenüber 48 Prozent im Jahr 2019. Die Marktanteilsgewinne der Gruppe sollen zustande kommen, wenn die Produktion anderer großer Produzenten, einschließlich der USA, aufgrund sinkender Investitionen in die Erschließung neuer Öl- und Gasquellen zurückgeht. Das Nicht-Opec-Angebot wird laut OPEC in den späten 2020er Jahren seinen Höhepunkt erreichen. Dem Bericht zufolge wird die amerikanische Ölproduktion bis 2045 im Vergleich zu 2019 um 1,5 Millionen Barrel pro Tag sinken. Die Prognose, die im vielbeachteten World Oil Outlook der Opec enthalten ist, unterstreicht, was einige Führungskräfte von Ölunternehmen und Energiemarktanalysten als eine unterschätzte Dynamik hinter dem Bestreben vieler Industriestaaten bezeichnen, nämlich von fossilen Brennstoffen auf emissionsärmere Energiequellen umzusteigen: Trotz dieser Umstellung werde die Nachfrage nach Erdöl und Erdgas voraussichtlich noch jahrelang anhalten.

Kurzfristig birge dies potenzielle Vorteile für Akteure, die sich nicht verpflichtet haben, ihre eigene Öl- und Gasproduktion zu drosseln - wie die Opec, ein Zusammenschluss einiger der größten Produzenten der Welt. "Die Opec wird für die Ölmärkte vielleicht wichtiger sein als je zuvor in ihrer Geschichte", sagte Neil Atkinson, ein unabhängiger Energieberater und ehemaliger Leiter der Ölmarktforschung der Internationalen Energie-Agentur (IEA). Durch die Erhöhung ihres Anteils am globalen Ölmarkt würde die Opec auch ihre Macht zur Beeinflussung der Rohölpreise stärken. Im Gegensatz zu den meisten Produzenten verfügen Saudi-Arabien und einige andere Mitglieder über sogenannte freie Kapazitäten - Ölreserven, die schnell aus dem Boden gepumpt werden können. Dies ermöglicht es der Gruppe, ihre kollektive Fördermenge je nach weltweiter Nachfrage zu erhöhen und zu senken - sie wirkt damit wie eine Zentralbank für die Ölmärkte und beeinflusst mit ihren Maßnahmen häufig die Preise. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag35/6216, 28.09.21, 15:41:21 
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bissig ich auch, bei 10$ als long das falsche Produkt gekauft und mit dickem "rollover kackatongo" loss raus .. vino Cool
µ schrieb am 28.09.2021, 15:33 Uhr
schon krass.. ich kann mich noch gut an die Minuskurse erinnern

Opec sieht sich selbst als Gewinner der Energiewende
LONDON (Dow Jones)--Die Opec prognostiziert einen unwahrscheinlichen Gewinner im Zuge der Energiewende weg von den Kohlenwasserstoffen - sie sagt voraus, dass das Kartell selbst seinen Einfluss auf dem globalen Ölmarkt in den nächsten zwei Jahrzehnten drastisch erhöhen wird. In ihrem Jahresbericht über langfristige Energietrends geht die Organisation der Erdöl exportierenden Länder (Opec) davon aus, dass die weltweite Ölnachfrage in den nächsten zwei Jahrzehnten stetig steigen wird. ...[/size]

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verlinkter Beitrag34/6216, 30.09.21, 18:35:41 
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Erdöl steigt auf neue Tageshochs und notiert jetzt 1,03 % im Plus bei $75,45 - China hat Energieversorger angeblich angewiesen ihren Nachschub für den Winter "koste es was es wolle" zu sichern.

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verlinkter Beitrag33/6216, 04.10.21, 15:49:16 
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[15:44:58] *DELEGIERTE: OPEC+ EINIGT SICH AUF FÖRDERANHEBUNG VON 400000 BARREL/TAG IN NOV
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag32/6216, 04.10.21, 16:06:01 
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verlinkter Beitrag31/6216, 04.10.21, 22:05:16 
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Erdöl ist heute auf ein neues 7-Jahres-Hoch gestiegen, nachdem die OPEC+ sich gegen die Forderungen nach einer stärkeren Anhebung der Produktion entschieden hat, und bei ihren zuvor geplanten Anhebung um monatlich 400.000 Barrel pro Tag geblieben ist. Die Sorte WTI notiert aktuell 2,45 Prozent im Plus bei 77,58 Dollar, Brent steht 2,67 Prozent höher bei 81,25 Dollar.

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verlinkter Beitrag30/6216, 05.10.21, 00:43:28 
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aber immer noch weit entfernt von alten hochs wo die währungen noch härter waren Wink
Muesli2k schrieb am 04.10.2021, 22:05 Uhr
Erdöl ist heute auf ein neues 7-Jahres-Hoch gestiegen, nachdem die OPEC+ sich gegen die Forderungen nach einer stärkeren Anhebung der Produktion entschieden hat, und bei ihren zuvor geplanten Anhebung um monatlich 400.000 Barrel pro Tag geblieben ist. Die Sorte WTI notiert aktuell 2,45 Prozent im Plus bei 77,58 Dollar, Brent steht 2,67 Prozent höher bei 81,25 Dollar.

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verlinkter Beitrag29/6216, 05.10.21, 12:08:40 
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Deutsche Gasspeicher nur zu 68 Prozent gefüllt

FRANKFURT (Dow Jones) - Die Gasspeicher in Deutschland sind zurzeit relativ wenig befüllt. "Die Füllstände der Gasspeicher in Deutschland liegen aktuell bei rund 68 Prozent und damit niedriger als in den Vorjahren", sagte ein Sprecher des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) der Rheinischen Post. "Die Wiederbefüllung der Speicher hat durch den langen Winter von sehr niedrigem Niveau aus und spät begonnen. Zudem wurde in Deutschland im ersten Halbjahr 2021 mehr Erdgas verbraucht als in den Vorjahren."

Der Verband erwartet aber keine Versorgungsengpässe: "Auch in diesem Winter gilt: Wer mit Erdgas heizt, hat eine warme Wohnung", sagte der Sprecher. Deutschland verfüge über die größten Gasspeicherkapazitäten in der EU, zudem basiere die Versorgung auf mehreren Säulen. "Deutschland bezieht Erdgas auch während der Wintermonate kontinuierlich aus zahlreichen unterschiedlichen Lieferländern wie Norwegen, Russland, Niederlande oder auch aus eigener deutscher Förderung."

Manuel Frondel, Energieexperte des RWI-Leibniz-Institutes in Essen, forderte, nun die Pipeline Nord Stream 2 in Betrieb zu nehmen: "Versorgungsengpässe im Winter sind unwahrscheinlich und wären sogar auszuschließen, wenn Nordstream 2 in Betrieb wäre", sagte Frondel.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/apo/jhe

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verlinkter Beitrag28/6216, 05.10.21, 14:03:52 
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Nord Stream 2 wird mit Gas befüllt

Habe ja immer noch die Hoffnung das man zur Vernunft kommt und das Teil schnellst möglich in Betrieb nimmt,
das könnte für deutliche Entspannung auf dem Markt sorgen... Smile
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Zuletzt bearbeitet von Muesli2k am 05.10.2021, 14:04, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag27/6216, 05.10.21, 19:52:45 
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: nat gas ohne worte, aber ordentlich dampf. nebenzu die h1-wanne gefüllt.


Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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verlinkter Beitrag26/6216, 06.10.21, 15:31:47 
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- essen oder heizen

Laut einem Bericht von Yahoo News Japan haben die hohen Erdgas-Preise in Europa nichts mit Russland direkt zu tun, sondern sind vom Wetter, anziehender Nachfrage und anderen Faktoren getrieben. So sei beispielsweise der Winter in Asien und Nordamerika ungewöhnlich kalt gewesen und in Europa gab es kaum Wind. Die IEA hatte zuvor bereits auf mangelnde Wartung und technische Störungen in der Erdgas-Produktion verwiesen und bescheinigte Russland eine Einhaltung der Zusagen.
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verlinkter Beitrag25/6216, 06.10.21, 15:59:51 
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Die EIA geht davon aus, dass der globale Co2-Ausstoß bis 2050 weiter zulegen wird und dass Erdöl der dominierende Rohstoff zur Abdeckung der Energienachfrage bleibt. Erneuerbare Energien werden bei der Elektrizitätsgewinnung zwar den größten Anteil ausmachen, allerdings werden Erdgas und Kohle weiter eine wichtige Rolle bei der Gewährleistung einer zuverlässigen Versorgung spielen. Der steigende Erdöl-Konsum bis 2050 werde vor allem durch Asien getrieben, wo sich die Nachfrage verdoppeln werde. Größter Erdgas-Exporteur werde 2050 sein, größter Importeur Asien, so die EIA.
gerade eben
Brent Crude Öl81,41900 -1,50% WTI Öl77,75000 -1,63%
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verlinkter Beitrag24/6216, 06.10.21, 16:09:11 
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Leider gibts auch kein Tutorial im Planspiel der Notenbanken für derartige Fälle.. kichern

Erschreckend welch weite Kreise das zieht:

Teures Erdgas: Düngerhersteller drosseln europaweit die Produktion


- Die Verknappung chemischer Grundstoffe und ein dramatischer Anstieg der Preise für alle Güter,
auch der Grundnahrungsmittel
, könnten die Folge sein, warnt der Chemiemanager.

- Weitere große Anbieter aus ganz Europa haben bereits ihre Anlagen wegen des teuren Erdgases heruntergefahren.
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verlinkter Beitrag23/6216, 06.10.21, 16:37:48 
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*DJ US/Benzinlagerbestände (DoE) +3,256 Mio auf 225,065 Mio Barrel
*DJ US/Destillatlagerbestände (DoE) -0,396 Mio auf 129,331 Mio Barrel
*DJ US/DoE: Raffinerieauslastung 89,6% (Vorwoche 88,1%)
*DJ US/Rohöllagerbestände (DoE) +2,345 Mio auf 420,887 Mio Barrel
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verlinkter Beitrag22/6216, 06.10.21, 18:22:53 
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78P (A2QL1G) A2QL1G
mit ähnlich erratischen bewegungen wie natgas . das long-target 130$ wurde mit dem th von 129.32$ fast erreicht. aktuell mit ersten intraday-gewinnmitnahmen.
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verlinkter Beitrag21/6216, 06.10.21, 18:44:35 
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78P (A2QL1G) A2QL1G
: 130.93$ ... Laughing

wicki99 schrieb am 06.10.2021, 18:22 Uhr
78P (A2QL1G) A2QL1G
mit ähnlich erratischen bewegungen wie natgas . das long-target 130$ wurde mit dem th von 129.32$ fast erreicht. aktuell mit ersten intraday-gewinnmitnahmen.

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verlinkter Beitrag20/6216, 06.10.21, 20:48:28 
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78P (A2QL1G) A2QL1G
: wird long geprügelt. 133.90$. irre ...

wicki99 schrieb am 06.10.2021, 18:44 Uhr
78P (A2QL1G) A2QL1G
: 130.93$ ... Laughing

wicki99 schrieb am 06.10.2021, 18:22 Uhr
78P (A2QL1G) A2QL1G
mit ähnlich erratischen bewegungen wie natgas . das long-target 130$ wurde mit dem th von 129.32$ fast erreicht. aktuell mit ersten intraday-gewinnmitnahmen.

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verlinkter Beitrag19/6216, 06.10.21, 20:49:43 
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- Gutmensch Putin hat höchstpersönlich mit einem 32er Maulschlüssel das Durchlassventil geöffnet Smile juchu juchu kichern whistle
- allet wird wieder jut kaffee Cool

Aktien New York: Talfahrt ausgebremst dank Russlands Erdgas-Aussagen
NEW YORK (dpa- AFX) - Die US-Börsen haben ihre kräftigen Tagesverluste an diesem Mittwoch weitgehend eingedämmt. Dies ging einher mit fallenden Preisen für Öl und Gas, nachdem diese anfangs noch weiter gestiegen waren und ihre Mehrjahreshochs ausgebaut hatten. Für den Umschwung und damit für Erleichterung unter den Aktienmarktanlegern sorgte vor allem, dass der wachsenden weltweiten Erdgaskrise entgegentreten will. Zur Stabilisierung der Energiemärkte
sollen "Rekordmengen" an Gas nach Europa geliefert werden, was indirekt auch den Bedarf an Rohöl dämpfen würde. .....
https://www.finanznachrichten.de/na....s-erdgas-aussagen-016.htm
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verlinkter Beitrag18/6216, 07.10.21, 17:08:54 
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Die europäischen Spot-Erdgaspreise kommen heute um fast 14 Prozent zurück. Seit gestern gerechnet beträgt das Minus jetzt rund 30 Prozent, nachdem Putin gestern eine Erhöhung des Angebots in Aussicht gestellt hatte.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag17/6216, 08.10.21, 08:15:58 
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HINTERGRUND/'Panik auf Gasmarkt' - Moskau und Brüssel wegen hoher Preise besorgt
ST. PETERBURG/BRÜSSEL (dpa- AFX) - Die explodierenden Gaspreise und die Angriffe
aus der EU gegen die Gasgroßmacht Russland sind für Präsident Wladimir Putin
seit Tagen Chefsache. Er wehrt sich kategorisch gegen Vorwürfe, Russland sei
für die immer neuen Rekorde verantwortlich. Bei Verbrauchern in Deutschland
machen sich Sorgen breit, ob sie künftig ihre Heizrechnungen bezahlen können.
Putin räumt inzwischen ein, dass dringend gehandelt werden müsse, um die Lage
zu entspannen.

"Europa läuft vor Kälte blau an ohne russisches Gas", titelte gerade die
Moskauer Tageszeitung "Nesawissimaja Gaseta". Andere russische Medien feiern
den 69-Jährigen angesichts der "Panik auf dem Gasmarkt" schon als möglichen
Retter vor einem drohenden Kälteschock der Europäer. Der in Gaskrisen erprobte
Präsident sagt, dass der Staatskonzern Gazprom <US3682872078> helfen könne,
wenn es für ihn nicht zu teuer werde. Russland sei offen für Angebote der
Großabnehmer aus der EU, betont der Kreml.

Die Lösung? Der Gastransit über die Ukraine könnte deutlich ausgeweitet
werden. Doch sei das teuer für Gazprom. Es ist Putins Art zu sagen, dass die
Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 für den günstigen Gastransport bereitsteht. Es
fehlt nur die Betriebsgenehmigung der deutschen Behörden. Der Kreml weist immer
wieder darauf hin, dass die rasche Inbetriebnahme Entspannung in der
Energiekrise bringen könne.

Schuld an den hohen Preisen sei nicht Russland, sondern die Lage auf dem
Weltmarkt - und eine verfehlte Energiepolitik der EU, betont Putin. Trotz
Russlands Warnungen sei sie von Langzeitverträgen abgerückt und zum Handel an
den Energiebörsen übergangenen. "Heute ist klar, dass diese Politik ein
absoluter Fehler ist."

Auch der für Energiefragen zuständige Vize-Regierungschef Alexander Nowak
betont, dass Russland trotz der Gewinne für die Staatskasse kein Interesse an
solch hohen Gaspreisen habe. Wegen der hohen Kosten sieht Nowak vielmehr die
Gefahr, dass sich der Übergang zu alternativen Energien in der EU beschleunigt.
Russland will möglichst lange seine fossilen Energieträger Öl, Gas und Kohle
nach Europa verkaufen.

Auch beim bis Freitag angesetzten St. Petersburger Internationalen
Gas-Forum war die angespannte Lage ein Thema. Die Vorwürfe aus der EU, Russland
manipuliere den Gaspreis, "um die Ostseepipeline Nord Stream 2 schneller mit
Gas zu füllen, sind haltlos und absurd", sagt Rainer Seele, der Präsident der
Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK). Gazprom liefere die
vereinbarten Mengen, was auch Kanzlerin Angela Merkel in dieser Woche
hervorhob.

Seele war lange Chef der Energieunternehmen Wintershall Dea und OMV
<AT0000743059>, zwei der fünf europäischen Unternehmen, die Nord Stream 2
finanzierten. "Wer an kostengünstigem Gas für deutsche und europäische
Haushalte und Industriebetriebe interessiert ist, sollte auf Kooperation statt
auf Konfrontation mit Moskau setzen", meint er.

Auch er kritisiert, dass in der EU zu sehr auf "das freie Spiel von Angebot
und Nachfrage gesetzt wurde". Durch den Verzicht auf langfristige
Lieferverträge für Pipelinegas gebe es nun Risiken, "unter deren Folgen jetzt
die europäische Industrie und Millionen privater Haushalte leiden". Deutschland
verbraucht nach AHK-Angaben rund 87 Milliarden Kubikmeter Gas im Jahr, davon
stammen 55 Prozent aus Russland.

Doch selbst wenn Russland nicht für den Anstieg der Energiepreise
verantwortlich ist, stellt sich in Europa die Frage, ob das Land nicht
vielleicht absichtlich Möglichkeiten ungenutzt lässt, damit sich die Lage
entspannt. Der Gaspreis hat sich seit Jahresbeginn verzehnfacht. Doch noch
macht Gazprom die Ventile nicht auf. Zuerst müssten die eigenen Speicher im
Land aufgefüllt werden, weil ein womöglich kalter Winter bevorstehe, teilte das
Unternehmen mit.

Klar ist, dass Russland eine EU-interne Diskussion über
Klimaschutzmaßnahmen infrage stellt, um einen Ausstieg aus der Stromerzeugung
mit fossilen Brennstoffen wie Gas möglichst weit hinauszuzögern. Auch
EU-Staaten wie Polen kritisieren, dass die Energiepreise teilweise auf den
CO2-Emissionshandel zurückzuführen seien. Dieser macht die Stromerzeugung mit
fossilen Energieträgern teurer, um Unternehmen zur Einsparung von
Kohlenstoffdioxid zu bewegen.

In der EU drehen sich die Diskussionen deswegen vor allem um die Frage, wie
in Zukunft starke Schwankungen bei den Energiepreisen vermieden werden könnten.
Die Europäische Kommission will in der kommenden Woche Handlungsoptionen
vorschlagen. So ist denkbar, dass EU-Länder beim Einkauf von Gas
zusammenarbeiten oder zumindest gemeinsame strategische Reserven anlegen. Erste
Richtungsentscheidungen könnten in rund zwei Wochen beim nächsten regulären
EU-Gipfel fallen.

Ins Gewicht fallen dürfte dabei, wie groß die Gefahr eingeschätzt wird,
dass es in Zukunft erneut zu starken Preisanstiegen kommen könnte. Experten wie
die EU-Energiekommissarin Kadri Simson rechnen derzeit damit, dass die Preise
ab dem Frühling nach und nach fallen dürften. Für die derzeitige Situation ist
demnach der weltweite Energiehunger nach der Corona-Krise verantwortlich.
Hinzukommen geschrumpfte Gasvorräte nach dem ungewöhnlich kalten Winter,
geringere Gaslieferungen wegen Instandhaltungsarbeiten an Pipelines und ein
Rückgang der Gasproduktion in Europa./mau/DP/stk
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verlinkter Beitrag16/6216, 08.10.21, 11:56:58 
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Hedgefonds profitieren offenbar von den Preisturbulenzen am Energiemarkt. Wie Bloomberg berichtete, haben einige Investoren die steigenden Energiekosten in Europa „in die größte Geldvermehrung überhaupt“ umgemünzt. Vor allem der Fonds Gresham Investment Management, dessen Chefstratege Scott Kerson sagt: „Das ist der perfekte Sturm"
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com


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verlinkter Beitrag15/6216, 08.10.21, 16:41:35 
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Öl der Sorte WTI steigt erstmals seit November 2014 über Marke von 80 Dollar.
WTI Öl 80,00000 +1,49%
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag14/6216, 12.10.21, 13:02:11 
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Hohe Erdgaspreise: Nachfrage schwindet

Die Erdgaspreise haben in letzter Zeit fast täglich neue Rekordwerte erreicht. Die krassen Anstiege kommen für viele Haushalte unmittelbar vor der Heizperiode zur Unzeit. Auch einige energieintensive Unternehmen haben ihren Betrieb vorübergehend gedrosselt bzw. eingestellt. ...
https://www.godmode-trader.de/artik....chfrage-schwindet,9831309
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verlinkter Beitrag13/6216, 13.10.21, 16:49:15 
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Putin: Russland bereit zu höheren Gasexporten
MOSKAU (AFP)--Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Bereitschaft seines Landes zu höheren Gasexporten betont. "Wenn sie uns fragen, ob wir unsere Lieferungen erhöhen, sind wir bereit das zu tun", sagte Putin am Mittwoch bei einer Energiemesse in Moskau. Russland sei bereit, seine Exporte so weit anzuheben, wie es seine Partner wünschten, fuhr er fort. Russland sieht sich derzeit Vorwürfen ausgesetzt, absichtlich seine Gaslieferungen zu drosseln, um politischen Druck auszuüben und so das Projekt Nord Stream 2 zu beschleunigen. Die Gaspipeline durchläuft derzeit noch das Zertifizierungsverfahren bei der Bundesnetzagentur, erst dann kann sie kommerziell ihren Betrieb aufnehmen.
Russland wies stets zurück, seine Lieferungen verändert zu haben; alle Verträge würden eingehalten. Energieminister Nikolai Schulnigow hatte ebenfalls bereits am Mittwoch dazu gesagt, Russland könne Europa durchaus mehr Erdgas liefern - dazu müssten aber neue Verträge geschlossen werden. Putin verwies erneut darauf, dass es die Europäer in den vergangenen Jahren versäumt hätten, langfristige Verträge mit Russland zu schließen. Nötig sei insgesamt ein "langfristiger Mechanismus zur Stabilisierung des Energiemarktes".
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verlinkter Beitrag12/6216, 14.10.21, 17:02:19 
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*USA: ROHÖLBESTÄNDE +6,1 MIO BARREL (PROG +1,1) GG VORWOCHE AUF 427,0
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verlinkter Beitrag11/6216, 14.10.21, 17:03:26 
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MARKT/Erdgaspreise mit bullishen Lagerdaten hoch
Die Erdgaspreise setzen ihre starken Gewinne vom Vortag fort und steigen um weitere 5,7 Prozent auf 5,907 Dollar/mmBtu, nachdem die EIA einen wöchentlichen Bericht über die Lagerbestände veröffentlicht hat, der im Vergleich zu den Prognosen der Analysten bullish ausfiel. Nach Angaben der US-Regierungsbehörde stiegen die Lagerbestände in der vergangenen Woche um 81 Milliarden Kubikfuß, was deutlich unter den Prognosen einer WSJ-Umfrage für einen Anstieg um 97 Milliarden Kubikfuß liegt. Die Gesamtvorräte liegen jetzt bei 3,369 TB Kubikfuß und damit 5 Prozent unter dem Fünfjahresdurchschnitt. Der heutige Preisanstieg ist auch auf die Gaskrise in Europa und die anhaltende Sorge zurückzuführen, dass es bald auch in den USA zu Engpässen kommen könnte. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
Paradiso schrieb am 14.10.2021, 17:02 Uhr
*USA: ROHÖLBESTÄNDE +6,1 MIO BARREL (PROG +1,1) GG VORWOCHE AUF 427,0

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verlinkter Beitrag10/6216, 19.10.21, 15:57:48 
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Obwohl die Erdgaspreise in Europa wieder deutlich unter ihrem spekulativen Hochs von über 130 Euro liegen, notieren sie weiter auf einem bis vor kurzem noch unvorstellbaren Niveau von rund 90 Euro, ohne dass schnelle Entspannung in Sicht ist. Laut dem russischen Senator Konstantin Kosachyov erfülle Russland alle vertraglichen Verpflichtungen in Sachen Erdgas-Lieferungen an Europa und könne nicht für die Fehler Europas haftbar gemacht werden. Wie Bloomberg heute zusätzlich mit Bezug auf informierte Kreise berichtet, will Moskau im Gegenzug für eine Steigerung seiner Lieferungen über vertragliche Zusagen hinaus Gegenleistungen, sprich eine Zertifizierung von Nord Stream 2, erhalten. Weniger Hilfreich dürfte vor diesem Hintergrund auch die neue Eiszeit zwischen der Nato und Russland sein. Wie Außenminister Lawrow heute verlauten ließ, habe die Nato schon länger alle Kommunikation mit gekappt.
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verlinkter Beitrag9/6216, 19.10.21, 16:30:14 
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- könnte wetten ....Heizlüfter könnte noch zum Thema im Herbst/Winter 2020/21 werden Surprised kaffee

Polens Premierminister Mateusz Morawiecki warnt vor einer schweren Energiekrise in Europa, die innerhalb der nächsten Woche eskalieren könne. Bereits jetzt sähen sich viele europäische Unternehmen der schwierigen Entscheidung gegenüber, ob sie ihre Produktion zurückfahren, oder ihre hohen Energiekosten an die Verbraucher weiterreichen sollen. Laut Morawiecki könnte die Energiekrise Millionen Europäer in die Armut stürzen und kaskadische Effekte auslösen. /
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag8/6216, 20.10.21, 09:55:57 
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ölpreis könnte vielleicht jetzt etwas fallen
hab da mal KE8ULX reingelegt
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verlinkter Beitrag7/6216, 20.10.21, 13:04:13 
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Ölpreise geben deutlich nach - Steigende US-Reserven belasten
NEW YORK/LONDON (dpa -AFX) - Ein Anstieg der Ölreserven in den USA hat den
Höhenflug der Ölpreise am Mittwoch ausgebremst. Bis zum Mittag habe die
Notierungen die Verluste aus dem frühen Handel weiter ausgebaut. Ein Barrel (159
Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 84,11 US-Dollar. Das waren 97 Cent
weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West
Texas Intermediate (WTI) fiel um 92 Cent auf 82,04 Dollar.

Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American
Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Anstieg der
US-Lagerbestände an Rohöl um 3,29 Millionen Barrel verzeichnet hat. Im weiteren
Verlauf des Tages bleibt der Fokus am Ölmarkt auf die Entwicklung der
amerikanischen Ölreserven gerichtet. Am Nachmittag werden die offiziellen
Lagerdaten der US-Regierung veröffentlicht.

"Sollte das US-Energieministerium einen ähnlich starken Lageraufbau
vermelden, wäre das bereits der vierte kräftige Wochenanstieg der
US-Rohölvorräte in Folge", sagte Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der
Commerzbank. Die amerikanischen Lagerdaten werden am Markt stark beachtet und
könnten den Ölpreise neue Impulse geben. Auch bei den offiziellen
Regierungsdaten wird mit einem Anstieg der Reserven gerechnet./jkr/jsl/mis
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