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Spekulant
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verlinkter Beitrag39/6249, 21.10.21, 17:25:43 
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könnte so langsam soweit sein
kleiner einbruch würde jedem gut tun Rolling Eyes
Spekulant schrieb am 20.10.2021, 09:55 Uhr
ölpreis könnte vielleicht jetzt etwas fallen
hab da mal KE8ULX reingelegt

No risk,No fun!!!
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verlinkter Beitrag38/6249, 25.10.21, 13:22:11 
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Ölpreise steigen auf Mehrjahreshochs - Saudi-Arabien bleibt vorsichtig

NEW YORK/LONDON (dpa -AFX) - Die Ölpreise haben zu Beginn der neuen Woche weiter zugelegt und mehrjährige Höchststände erreicht. Während der Preis für Nordseeöl auf den höchsten Stand seit etwa drei Jahren stieg, erreichte der US-Ölpreis einen Höchstwert seit etwa sieben Jahren. Händler begründeten die neuerlichen Preiszuwächse auch mit Äußerungen seitens des Ölgiganten Saudi-Arabien.

Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 86,21 US-Dollar. Das waren 68 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 78 Cent auf 84,54 Dollar. In der Spitze waren die beiden Preise noch etwas höher gestiegen. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....bleibt-vorsichtig-016.htm
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verlinkter Beitrag37/6249, 25.10.21, 17:43:08 
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ohne Worte... Crying or Very sad

https://finviz.com/futures_charts.ashx?t=NG

US-Erdgas mit neuen Tageshochs. Jetzt +9,79 % bei $5,80. /

Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag36/6249, 25.10.21, 17:59:05 
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Eon-Chef fordert Entlastung der Kunden von hohen Energiepreisen

FRANKFURT (Dow Jones) - Eon-Vorstandschef Leonhard Birnbaum fordert von der Politik eine Reaktion auf die gestiegenen Energiepreise. Nicht nur sei das Preisniveau deutlich angestiegen, sondern es gebe auch eine dramatische Volatilität, führte Birnbaum auf einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Projekts zum Aufbau eines Wasserstoff-Netzes im Ruhrgebiet aus.

Muesli2k schrieb am 25.10.2021, 17:43 Uhr
ohne Worte... Crying or Very sad

https://finviz.com/futures_charts.ashx?t=NG

US-Erdgas mit neuen Tageshochs. Jetzt +9,79 % bei $5,80. /

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verlinkter Beitrag35/6249, 26.10.21, 14:07:21 
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MARKT/Nach Öl nun auch Erdgas in der Backwardation
Nach Öl ist zuletzt auch die Kurve bei den US-Erdgas-Futures in die Backwardation gerutscht. Damit sind die kürzeren Termine teurer als die längeren, ein Zeichen für Knappheit. Wegen der extrem hohen Spread-Aufschläge für Erdgas in Europa und Japan wird offensichtlich nun zunehmend US-Gas exportiert, so dass der Preis nun auch in den USA deutlich steigt. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag34/6249, 26.10.21, 15:19:53 
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Nach Angaben von Gas Infrastructure Europe sind die Erdgasspeicher in Europa nur zu 77 Prozent gefüllt. Normal wären zum jetzigen Zeitpunkt mehr als 90 Prozent.
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verlinkter Beitrag33/6249, 29.10.21, 16:56:14 
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Gaspreise in Europa sinken stark
LONDON (AFP)--Nach der Anweisung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Erhöhung der Gaslieferungen nach Europa ist der Preis am Gasmarkt TTF in den Niederlanden stark gefallen. Zwischen Mittwochabend und Freitag fiel der Preis um rund ein Fünftel auf unter 70 Euro pro Megawattstunde. Am frühen Nachmittag betrug der Preis exakt 68,53 Euro. Der Preis für britisches Erdgas zur Lieferung im kommenden Monat sank binnen Wochenfrist ähnlich stark, er lag am Freitagnachmittag bei 177,00 Pence je Therm. Beide Preise hatten am 6. Oktober Rekordhöhen erreicht: Der TTF-Preis lag bei 162,125 Euro, der Preis für britisches Erdgas bei 407,82 Pence je Therm. Seitdem waren sie wieder gesunken, liegen aber weiterhin deutlich über dem Niveau vom Frühsommer. Grund für die sinkenden Preise seit Mittwochabend sei vor allem die Anweisung Putins an den staatlichen Energieriesen Gazprom, die Gaslieferungen ab 8. November zu erhöhen, erläuterten die Commerzbank-Analysten Carsten Fritsch und Barbara Lambrech am Freitag. Ein Drittel des in Europa verbrauchten Erdgases kommt aus Russland. Putin hatte Gazprom insbesondere angewiesen, die Gasspeicher in Deutschland und Österreich zu füllen. Die Gasspeicher in Deutschland sind aktuell nur zu 70 Prozent gefüllt, wie die Analysten betonten. Im EU-Durchschnitt seien die Speicher zu 77 Prozent voll. Normalerweise seien die Speicher zu dieser Jahreszeit - vor der Heizperiode im Winter - zu 90 Prozent gefüllt.
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verlinkter Beitrag32/6249, 01.11.21, 13:15:18 
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Dieselpreis steigt in Großbritannien auf Rekordhoch
WALSALL (dpa- AFX) - Diesel kostet in Großbritannien so viel wie nie zuvor. Der Preis für einen Liter Diesel habe am Sonntag im Durchschnitt 147,94 Pence (knapp 1,75 Euro) betragen und damit geringfügig mehr als beim bisherigen Rekord im April 2012, teilte der Autodienstleister RAC am Montag in Walsall mit. Vor kurzem war bereits der Preis für Benzin auf einen Rekordwert gestiegen. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....en-auf-rekordhoch-016.htm
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verlinkter Beitrag31/6249, 03.11.21, 14:55:59 
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Nachdem europäische Erdgas-Futures ausgehende von ihrem Rekordhoch bei über 130 Euro in den letzten Wochen wieder über 50 Prozent korrigierten, haben sie in den letzten drei Tagen wieder um rund 15 Prozent zugelegt. Beispielsweise notiert der TTF-Front-Month-Kontrakt gegenwärtig 11,24 Prozent im Plus bei 75,2 Euro. Wie aus neuesten Daten hervorgeht, hat entgegen den Erwartungen jetzt vier Tage in Folge kein Gas nach Deutschland gepumpt.
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verlinkter Beitrag30/6249, 04.11.21, 13:54:45 
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mit SD6BL5 Brent short
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verlinkter Beitrag29/6249, 11.11.21, 14:29:04 
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... die Brühe gleich mal bissl runter

Opec senkt Prognose für globale Ölnachfrage 2021
WIEN (Dow Jones)--Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) erwartet, dass die hohen Ölpreise für eine etwas gedämpftere Nachfrage in den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften sorgen. In ihrem Monatsbericht geht die Opec davon aus, dass die globale Nachfrage nach Öl dieses Jahr um 5,7 Millionen Barrel pro Tag wachsen wird, 160.000 Barrel weniger als noch vor einem Monat erwartet. Die Revision bedeutet, dass das Kartell nun für das Gesamtjahr eine Nachfrage von 96,4 Millionen Barrel pro Jahr erwartet.

Eine schwächere Nachfrage nach Öl in China und Indien sei nun wahrscheinlich, so die Opec. In China hätten Lockdowns nach neuen Corona-Ausbrüchen sowie eine schwächere Industrieaktivität und Probleme in der Energieversorgung die Nachfrage gedämpft. Auch in ärmeren Ländern, die nicht Teil der OECD sind, sei wegen der höheren Preise ebenfalls eine Abschwächung der Nachfrage wahrscheinlich, heißt es im Opec-Bericht weiter. Im kommenden Jahr rechnet das Kartell mit einer Nachfrage oberhalb des Vorkrisenniveaus. Die Prognose für das Wachstum 2022 liegt weiterhin bei 4,2 Millionen Barrel am Tag. Die Nachfrage wird insgesamt bei 100,6 Millionen Barrel gesehen, eine halbe Million mehr als 2019. Die schwächere Nachfrage könnte den Druck auf die Opec vermindern, die wegen ihrer Fördergrenze unter Feuer geraten ist. US-Präsident Joe Biden hat die Opec jüngst dafür zurechtgewiesen, dass sie nicht mehr tut, um die globale Energieknappheit zu lindern. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag28/6249, 16.11.21, 10:02:31 
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whistle
*IEA: ENDE DER ÖLPREIS-RALLY IN SICHT - PRODUKTION ERHOLT SICH
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar. ---> https://t.me/paradiso_trading
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verlinkter Beitrag27/6249, 16.11.21, 10:53:33 
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gruebel

Bundesnetzagentur setzt Zertifizierung für Nord Stream 2 vorerst aus.

Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag26/6249, 16.11.21, 12:54:48 
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Muesli2k schrieb am 16.11.2021, 10:53 Uhr
gruebel
Bundesnetzagentur setzt Zertifizierung für Nord Stream 2 vorerst aus.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Bundeswirtschaftsministerium: Stopp der Zertifizierung für Nord Stream 2 richtig. "Die Bundesnetzagentur ist zu dem Ergebnis gelangt, dass eine Zertifizierung eines Betreibers der Gasleitung Nord Stream 2 nur dann in Betracht kommt, wenn der Betreiber in einer Rechtsform nach deutschem Recht organisiert ist. Dies muss jetzt umgesetzt werden. Es handelt sich um rein regulatorische Fragen, konkret eine Frage des Gesellschaftsrechts, für die die Bundesnetzagentur im Zertifizierungsverfahren zuständig ist", so eine Sprecherin des geschäftsführenden Ministers Peter Altmaier
(CDU).
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verlinkter Beitrag25/6249, 17.11.21, 14:26:00 
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hat sich in einem Multi-Billionen-Deal Zugang zu den Reserven im Chalous-Gasfeld im Kaspischen Meer gesichert. Laut einem russischen Unterhändler stellt der Deal den "finalen Akt" zur Erlangung der vollständigen Kontrolle über den europäischen Gasmarkt dar. Selbst bei Unterstellung von niedrigen Gaspreisen generiert der Deal über die nächsten 20 Jahre Einnahmen für Russland in der Größenordnung von 450 Milliarden Dollar. Laut Experten hat die Vereinbarung signifikante geopolitische Bedeutung.
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verlinkter Beitrag24/6249, 17.11.21, 14:45:07 
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Europäische Erdgas-Futures setzen ihre explosive Rally der vergangenen Tage fort. Der Spotpreis für den niederländischen TTF-Kontrakt notiert aktuell 6,0 Prozent im Plus bei 99,9 Euro. Ausgehend von Anfang November haben sich die Preise damit wieder um 60 Prozent verteuert.
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verlinkter Beitrag23/6249, 22.11.21, 07:24:21 
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MARKT/Ölaktien weiter unter Druck erwartet
Bei den Ölaktien ist kein Ende des Drucks in Sicht. Nun erwägt auch Japan die
Freigabe von Ölreserven, um die Energiepreise zu drücken. Die Ölpreise geben am
Morgen weiter nach. "Die Preishochs dürften für längere Zeit hinter uns
liegen", so ein Marktanalyst. Für die Märkte sei die Entwicklung positiv, weil
damit auch die Inflationserwartungen zurückgehen dürften.
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verlinkter Beitrag22/6249, 22.11.21, 11:24:53 
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armani schrieb am 22.11.2021, 07:24 Uhr
MARKT/Ölaktien weiter unter Druck erwartet
Bei den Ölaktien ist kein Ende des Drucks in Sicht. Nun erwägt auch Japan die
Freigabe von Ölreserven, um die Energiepreise zu drücken. Die Ölpreise geben am
Morgen weiter nach. "Die Preishochs dürften für längere Zeit hinter uns
liegen", so ein Marktanalyst. Für die Märkte sei die Entwicklung positiv, weil
damit auch die Inflationserwartungen zurückgehen dürften.


Paradiso schrieb am 22.11.2021, 11:22 Uhr
gruebel ... gab es da News?

Paradiso schrieb am 22.11.2021, 11:06 Uhr
GAZ (903276) 903276
7.63 € wieder 1. LONG

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag21/6249, 22.11.21, 11:47:06 
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Schade war runter SK 7.565 € aber VK 7.59 € wallbash Crying or Very sad



HK12 schrieb am 22.11.2021, 11:24 Uhr
armani schrieb am 22.11.2021, 07:24 Uhr
MARKT/Ölaktien weiter unter Druck erwartet
Bei den Ölaktien ist kein Ende des Drucks in Sicht. Nun erwägt auch Japan die
Freigabe von Ölreserven, um die Energiepreise zu drücken. Die Ölpreise geben am
Morgen weiter nach. "Die Preishochs dürften für längere Zeit hinter uns
liegen", so ein Marktanalyst. Für die Märkte sei die Entwicklung positiv, weil
damit auch die Inflationserwartungen zurückgehen dürften.


Paradiso schrieb am 22.11.2021, 11:22 Uhr
gruebel ... gab es da News?

Paradiso schrieb am 22.11.2021, 11:06 Uhr
GAZ (903276) 903276
7.63 € wieder 1. LONG

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar. ---> https://t.me/paradiso_trading


Zuletzt bearbeitet von Paradiso am 22.11.2021, 11:47, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag20/6249, 22.11.21, 11:47:11 
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Der Erdgaspreis in London -5%!

HK12 schrieb am 22.11.2021, 11:24 Uhr
armani schrieb am 22.11.2021, 07:24 Uhr
MARKT/Ölaktien weiter unter Druck erwartet
Bei den Ölaktien ist kein Ende des Drucks in Sicht. Nun erwägt auch Japan die
Freigabe von Ölreserven, um die Energiepreise zu drücken. Die Ölpreise geben am
Morgen weiter nach. "Die Preishochs dürften für längere Zeit hinter uns
liegen", so ein Marktanalyst. Für die Märkte sei die Entwicklung positiv, weil
damit auch die Inflationserwartungen zurückgehen dürften.


Paradiso schrieb am 22.11.2021, 11:22 Uhr
gruebel ... gab es da News?

Paradiso schrieb am 22.11.2021, 11:06 Uhr
GAZ (903276) 903276
7.63 € wieder 1. LONG

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag19/6249, 23.11.21, 13:08:34 
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ROUNDUP 2: USA verhängen wegen Nord Stream 2 weitere Sanktionen

(neu: weitere Details)

WASHINGTON/MOSKAU (dpa- AFX) - Die USA wollen wegen der umstrittenen deutsch-russischen Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 weitere Sanktionen verhängen. Betroffen seien das mit der Pipeline befasste und mit Russland in Verbindung stehende Unternehmen Transadria und dessen Schiff "Merlin", teilte das Außenministerium am Montag in Washington mit. Damit seien inzwischen acht Personen oder Einrichtungen sowie 17 Schiffe mit Sanktionen belegt. Russland kritisierte die Sanktionen am Dienstag als Verstoß gegen internationales Recht und drohte mit Gegenmaßnahmen. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....eitere-sanktionen-016.htm
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verlinkter Beitrag18/6249, 23.11.21, 13:31:10 
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Öl hochgeschossen

13:14:00 *DJ Koordinierter Rückgriff auf Ölreserven soll Gaspreise bremsen
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verlinkter Beitrag17/6249, 23.11.21, 13:43:46 
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USA und andere Länder zapfen strategische Ölreserven an
WASHINGTON (Dow Jones)--Die USA und mehrere andere Länder werden ihre nationalen strategischen Erdölreserven anzapfen. Das sagten hochrangige US-Regierungsbeamte am Dienstag. Damit solle versucht werden, die steigenden Benzinpreise zu senken, die einen großen Beitrag zur Inflation leisteten. Zu den anderen Ländern, die sich an der Freigabe beteiligen, gehörten China, Indien, Japan, Südkorea und Großbritannien. "Der Präsident ist bereit, bei Bedarf zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen und in Abstimmung mit dem Rest der Welt alle seine Befugnisse zu nutzen, um eine angemessene Versorgung am Ende der Pandemie aufrechtzuerhalten", so das Weiße Haus in einer Erklärung. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 23.11.2021, 13:31 Uhr
Öl hochgeschossen

13:14:00 *DJ Koordinierter Rückgriff auf Ölreserven soll Gaspreise bremsen

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verlinkter Beitrag16/6249, 23.11.21, 13:55:14 
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Shocked

US-Regierungssprecher zu möglichem Öl-Exportverbot: Alle Optionen auf dem Tisch.

µ schrieb am 23.11.2021, 13:43 Uhr
USA und andere Länder zapfen strategische Ölreserven an
WASHINGTON (Dow Jones)--Die USA und mehrere andere Länder werden ihre nationalen strategischen Erdölreserven anzapfen. Das sagten hochrangige US-Regierungsbeamte am Dienstag. Damit solle versucht werden, die steigenden Benzinpreise zu senken, die einen großen Beitrag zur Inflation leisteten. Zu den anderen Ländern, die sich an der Freigabe beteiligen, gehörten China, Indien, Japan, Südkorea und Großbritannien. "Der Präsident ist bereit, bei Bedarf zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen und in Abstimmung mit dem Rest der Welt alle seine Befugnisse zu nutzen, um eine angemessene Versorgung am Ende der Pandemie aufrechtzuerhalten", so das Weiße Haus in einer Erklärung. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 23.11.2021, 13:31 Uhr
Öl hochgeschossen

13:14:00 *DJ Koordinierter Rückgriff auf Ölreserven soll Gaspreise bremsen

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verlinkter Beitrag15/6249, 24.11.21, 07:36:44 
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BLICKPUNKT/Ölpreise schütteln Freigabe der Ölreserven ab
Mit Argusaugen beobachten Marktteilnehmer den Anstieg der Ölpreise. Diese hatten am Dienstag deutlich nach oben gedreht, trotz der Ankündigung einer Freigabe von US-Ölreserven. Obwohl die US-Reserven noch nie zuvor so stark angezapft worden sind, verteuerte sich Rohöl nach Bekanntgabe der Entscheidung um bis zu drei Prozent. Am Mittwochmorgen legen die Ölpreise weiter zu. "Für die Ölaktien mag das positiv sein, für die Inflationsaussichten aber klar negativ", so ein Marktteilnehmer. Die USA haben entschieden, zur Eindämmung der Ölpreisentwicklung 50 Millionen Barrel Rohöl aus ihrer strategischen Reserve bereitzustellen. Weitere Länder - darunter Japan und Indien - möchten sich mit deutlich kleineren Mengen an der Aktion beteiligen. "Das zusätzliche Angebot von 50 Millionen Barrel entspricht gerade einmal der Hälfte des geschätzten Tagesbedarfs an Rohöl weltweit", ordnet Ulrich Stephan ein, Anlagestratege der Deutschen Bank. Schon gar nicht dürfte es reichen, um die relativ niedrigen Rohöllagerbestände der Wirtschaft aufzufüllen, meint er. "Vorerst ist wohl kaum mit deutlich niedrigeren Ölpreisen zu rechnen", so der Anlagestratege. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag14/6249, 24.11.21, 15:52:06 
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15:49:00 *DJ Opec+ erwägt Änderung der Förderpolitik - Kreise
15:49:00 *DJ Saudis und Russland erwägen Pause bei Bemühungen um höhere Förderung - Kreise
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verlinkter Beitrag13/6249, 24.11.21, 17:10:28 
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Wie das Wall Street Journal heute mit Bezug auf informierte Kreise berichtete, erwägen Russland und Saudi-Arabien ihre geplante Ausweitung der Produktion auszusetzen, um die Freigabe von strategischen Reserven durch die Biden-Administration zu vergelten. Nächste Woche wird sich die OPEC+ treffen, um das geplante Förderplus von 400.000 Barrel pro Tag zu überprüfen.

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verlinkter Beitrag12/6249, 26.11.21, 08:30:27 
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Ölpreise stark unter Druck - Corona-Variante bereitet Nachfragesorgen
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Ölpreise stehen zum Wochenausklang deutlich unter Druck, nachdem in Südafrika eine neue Corona-Variante aufgetreten ist, die mittlerweile auch in anderen Ländern nachgewiesen wurde. Dazu kommen Sorgen vor einem drohenden Überangebot. Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent fällt um 2,7 Prozent auf 80,03 Dollar, WTI büßt 3,3 Prozent auf 75,79 Dollar ein. Laut südafrikanischen Wissenschaftlers weist die neue Virus-Variante eine "sehr hohe Anzahl von Mutationen auf" und gibt "Anlass zur Sorge". Die Wirksamkeit der Impfstoffe gegen diese Variante sei noch unklar. Damit drohen bei einer weiteren Ausbreitung erneute Pandemie-Beschränkungen, was in der Folge eine sinkende Ölnachfrage bedeutet. Betreffen dürfte dies zunächst vor allem den Flugverkehr. Großbritannien hat wegen der neuen Variante bereits den Reiseverkehr mit sechs afrikanischen Ländern eingestellt. Daneben könnte die Freigabe strategischer Ölreserven in den kommenden Monaten zu einem Überangebot auf dem Ölmarkt führen. Die USA und mehrere andere Länder hatten am Dienstag angekündigt, ihre nationalen strategischen Erdölreserven anzuzapfen. Damit soll versucht werden, die steigenden Benzinpreise zu senken, die einen großen Beitrag zur Inflation leisten. Zu den anderen Ländern, die sich an der Freigabe beteiligen, gehören China, Indien, Japan, Südkorea und Großbritannien.
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verlinkter Beitrag11/6249, 29.11.21, 08:41:57 
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MÄRKTE EUROPA/Stabilisierung nach Kursrutsch erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach den panikartigen Verkäufen am Black Friday werden die europäischen Aktienmärkte zum Start in die Woche im Plus erwartet. So notiert der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
im frühen Handel 1,3 Prozent höher bei 15.448 Punkten, der Euro-Stoxx-50 wird ebenfalls gut 1 Prozent im Plus erwartet. Am Wochenende teilte die WHO mit, dass die Symptome von Omikron anscheinend milder als zunächst befürchtet seien, so Jeffrey Halley von Oanda. Zudem habe der Chef von Moderna gesagt, dass eine neu überarbeitete Version ihres Impfstoffs Anfang 2022 verfügbar sein könnte. Die Frage, die sich im Zusammenhang mit dem Markteinbruch vom Freitag für Michael Hewson von CMC Markets stellt, ist nicht so sehr, ob dieser gerechtfertigt war oder nicht, sondern vielmehr, ob er einen Stimmungsumschwung an den Märkten in Bezug auf die wirtschaftlichen Aussichten für die Weltwirtschaft markiert habe und in Folge die Höchststände für dieses Jahr bereits gesehen wurden oder nicht. Nach dem hässlichen Ausverkauf dürfte die Volatilität am Aktienmarkt zunächst weiterhin hoch bleiben.

"Wir haben immer gewusst, dass neue Covid-19-Varianten ein Problem darstellen könnten. Dennoch gab es in den letzten zwölf Monaten viele Berichte über mögliche Kandidaten, die ein Problem darstellen könnten, ohne dass es zu einer Marktreaktion wie am Freitag gekommen war", so Hewson. Es sei nicht klar, ob diese Omicron-Variante tödlicher sei als die derzeit weit verbreitete Delta-Variante. Erste Berichte aus Südafrika deuteten darauf hin, dass es trotz der Anzahl der derzeit identifizierten Mutationen keine Berichte über Krankenhausaufenthalte oder Todesfälle infolge der Diagnose dieser Variante gegeben habe. Obwohl Omikron vielleicht übertragbarer sei, bedeute das nicht unbedingt, dass er tödlicher sei, da erste Berichte darauf hindeuten, dass die Symptome "ungewöhnlich, aber mild" seien. Dies könnte eine Erklärung dafür sein, warum die Märkte in Europa heute Morgen auf eine Erholung setzten.

Deutliche Erholung im Öl
Nachdem die Terminkontrakte auf Öl am Freitag prozentual teils zweistellig verloren, deutet sich auch hier eine Erholung an. Am Morgen legen die Notierungen für Brent um gut 3 Prozent zu. So kostet am Morgen ein Barrel der Nordsee-Sorte Brent 75,44 Dollar nach einem Tief am Freitag bei 72,14. Die Notierungen an den Anleihemärkten kommen dagegen leicht zurück. Mit Blick auf die Sektoren dürften sich diejenigen deutlicher erholen, die zum Wochenschluss unter massivem Ausverkauf standen, wie eben die Öl-Werte oder auch der Sektor der Reise- und Freizeitunternehmen.

Lieferengpässe sowie steigende Inputkosten dürften auch in den kommenden Monaten die Produktion wie auch die Ertragskennziffern bei produzierenden Unternehmen belasten. So werde bei Daimler-Truck
DAI (710000) 710000 710000
für 2021 mit großen finanziellen Einbußen durch fehlende Chips gerechnet. "Das ist eine gewaltige Summe. Denn wir werden eine mittlere fünfstellige Zahl an Fahrzeugen weniger verkaufen als wir hätten können", sagte der Chef der Daimler-Lkw-Tochter Martin Daum im Interview mit der Automobilwoche. Bei einem angenommenen Durchschnittspreis von 100.000 Euro pro Fahrzeug wären dies mehrere Milliarden Euro. Er rechnet für 2022 mit weiteren Einschränkungen.

Recht positiv kommen die bisherigen Aussagen von Knorr-Bremse
KBX (KBX100) KBX100
im Handel an. "Angesichts des heutigen Capital Markets Day wartet der Markt aber auf noch mehr", sagt ein Händler. Positiv komme aber schon der am Morgen veröffentlichte Margenausblick an. Knorr will die EBIT-Margen von aktuell über 13 Prozent bis 2025 in den Bereich rund um 15 Prozent steigern. Dies sollte für ein positives Sentiment bei der Aktie sorgen, die zuletzt nur volatil seitwärts gelaufen sei. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/6249, 30.11.21, 07:59:32 
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Ölpreis von Moderna-Aussagen gedrückt
Einen drastischen Rückgang erfährt der Ölpreis am Morgen. Teilnehmer verweisen auf einen Artikel in der Finanial Times, der den CEO von Moderna, Stephane Bancel zitiert. Ihm zufolge dürften die existierenden Impfstoffe gegen die neue Omikron-Variante des Covid-19-Virus weniger wirksam sein. Die Meldung sorgt für kräftige Abgaben an den Börsen in Asien und den vorbörslichen Aktienmärkten in Europa. Der Brentöl-Preis verliert je Barrel 2,5 Prozent auf 71,61 Dollar. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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