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home » Börsenforum » Rohstoffe » Oel/Gas - Daytraderkommentare
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Traderkommentare zu "Oel/Gas"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

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peketec
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Beitrag5192/5192, 01.01.12, 01:00:00  | Oel/Gas - Daytraderkommentare
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Öl/Gas - Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag5191/5192, 09.05.14, 14:04:50 
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Ölpreise steigen - Ukraine-Konflikt schürt Angebotssorgen
Die Ölpreise sind am Freitag gestiegen. Händler nannten vor allem Auseinandersetzungen in der Ukraine als Grund. Ein Barrel (159 Liter) der europäischen Ölsorte Brent zur Lieferung im Juni kostete gegen Mittag 108,55 US-Dollar. Das waren 61 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Marke WTI stieg um 42 Cent auf 100,68 Dollar.

Bei schweren Zusammenstößen von Sicherheitskräften mit prorussischen Kräften in der südostukrainischen Großstadt Mariupol sollen mindestens zwei Menschen getötet worden sein. Die Ukraine ist eine wichtige Durchgangsstation für russische Energieexporte in den Westen, deshalb schürt der Konflikt dort regelmäßig Angebotssorgen.

Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Freitag kostete ein Barrel am Donnerstag im Durchschnitt 103,94 Dollar. Das waren 25 Cent mehr als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der zwölf wichtigsten Sorten des Kartells./hbr/jsl

AXC0143 2014-05-09/13:25

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verlinkter Beitrag5190/5192, 13.05.14, 11:49:09 
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BRENTeek

Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.


Zuletzt bearbeitet von Eivissa am 13.05.2014, 11:49, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag5189/5192, 12.06.14, 10:01:51 
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Brent mal wieder hoch - denke Irak spielt da ne Rolle - mal sehen wie weit es steigt old
Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.
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verlinkter Beitrag5188/5192, 12.06.14, 11:54:09 
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Dingdong und weiter hoch in love
Eivissa schrieb am 12.06.2014, 10:01 Uhr

Brent mal wieder hoch - denke Irak spielt da ne Rolle - mal sehen wie weit es steigt old

Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.
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verlinkter Beitrag5187/5192, 12.06.14, 11:59:13 
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brent zieht mit. Surprised sommerferien beginnen bald... whistle
Eivissa schrieb am 12.06.2014, 11:54 Uhr
Dingdong und weiter hoch in love
Eivissa schrieb am 12.06.2014, 10:01 Uhr

Brent mal wieder hoch - denke Irak spielt da ne Rolle - mal sehen wie weit es steigt old
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verlinkter Beitrag5186/5192, 12.06.14, 12:01:34 
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*adminedit*
Kerberos schrieb am 12.06.2014, 11:59 Uhr
brent zieht mit. Surprised sommerferien beginnen bald... whistle
Eivissa schrieb am 12.06.2014, 11:54 Uhr
Dingdong und weiter hoch in love
Eivissa schrieb am 12.06.2014, 10:01 Uhr

Brent mal wieder hoch - denke Irak spielt da ne Rolle - mal sehen wie weit es steigt old

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Zuletzt bearbeitet von Eivissa am 12.06.2014, 12:05, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag5185/5192, 12.06.14, 12:03:57 
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komisch gestern abend gings nichts...da hab ich gelauert. Erst als die Iraker jetzt wohl nach Bomben fragen gehts hoch... Baseball punish

Kerberos schrieb am 12.06.2014, 11:59 Uhr
brent zieht mit. Surprised sommerferien beginnen bald... whistle
Eivissa schrieb am 12.06.2014, 11:54 Uhr
Dingdong und weiter hoch in love
Eivissa schrieb am 12.06.2014, 10:01 Uhr

Brent mal wieder hoch - denke Irak spielt da ne Rolle - mal sehen wie weit es steigt old
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verlinkter Beitrag5184/5192, 12.06.14, 12:21:57 
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fette res. in dem bereich. viel mehr geht da nich mehr... gruebel
Eivissa schrieb am 12.06.2014, 12:09 Uhr


http://www.directupload.net/file/d/3651/9oemhh4f_jpg.htm
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verlinkter Beitrag5183/5192, 12.06.14, 12:26:43 
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gibt ja noch ein Shortkonto kichern whistle
http://www.directupload.net/file/d/3651/9oemhh4f_jpg.htm


Kerberos schrieb am 12.06.2014, 12:21 Uhr
fette res. in dem bereich. viel mehr geht da nich mehr... gruebel
Eivissa schrieb am 12.06.2014, 12:09 Uhr


Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.


Zuletzt bearbeitet von Eivissa am 12.06.2014, 12:32, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag5182/5192, 12.06.14, 12:48:31 
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MÄRKTE EUROPA/Wenig Bewegung an den Börsen - Ölpreise steigen
Nach den Gewinnmitnahmen vom Mittwoch zeigen sich Europas Aktienmärkte am Donnerstag wenig verändert. Etwas Unterstützung kommt von positiv ausgefallenen Wirtschaftsdaten aus der Eurozone. Die Industrie hat im April den Produktionsrückgang vom Vormonat mehr als wettgemacht und ist im gemeinsamen Währungsraum im Monatsvergleich um 0,8 Prozent gestiegen. Experten hatten lediglich ein Plus von 0,5 Prozent erwartet.

"Mit den guten April-Daten wurde der Grundstein gelegt, dass die Wirtschaft in der Eurozone deutlicher an Fahrt aufnimmt", heißt es von Howard Archer, Chefvolkswirt bei IHS Global Insight. Im ersten Quartal war die Wirtschaftsleistung nur um magere 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Der
DAX (846900) 846900 846900
liegt mit 0,1 Prozent im Plus bei 9.958 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 handelt ebenfalls 0,1 Prozent höher bei 3.291 Zählern.

Nach der Gewinnwarnung der Lufthansa am Vortag und dem Kurssturz der Aktie um mehr als 14 Prozent steht diese weiter im Brennpunkt. Die Analysten der Credit Suisse und des US-Brokers Jefferies haben das Papier heruntergestuft. Die Citigroup hält dagegen trotz der Gewinnwarnung an ihrer Kaufempfehlung fest. Nachdem die Aktie in den ersten Handelsstunden noch unter Abgabedruck stand und bis auf 16,73 Euro nachgab, notiert sie am Mittag kaum verändert bei 17,08 Euro.

Kurz vor dem Auftaktspiel der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Gastgeber Brasilien und Kroatien verteuern sich adidas-Aktien
ADS (A1EWWW) A1EWWW 261,50-261,55 A1EWWW
um 0,9 Prozent. Die Zusammenarbeit des Biotech-Unternehmens Morphosys mit der Pharmasparte von Merck für die Entwicklung von Krebsimmuntherapien lässt Morphosys-Aktien um 2,0 Prozent steigen.

In Paris legt die Aktie von BNP Paribas um gut 0,8 Prozent zu, während der Bankenindex in Europa insgesamt mit 0,2 Prozent nur leicht im Plus notiert. Etwas gestützt wird die Stimmung für die Aktie davon, dass die französische Großbank trotz eines laufenden Verfahrens wegen mutmaßlichen Sanktionsbruchs vom US-Finanzministerium noch Anfang des Jahres zwei Geschäftslizenzen für den Iran erhalten hat. Außerdem soll sie sich bereit erklärt haben, personelle Zugeständnisse zu machen. Wegen der Verletzung von US-Wirtschaftssanktionen steht für die Bank eine Strafe von 10 Milliarden US-Dollar im Raum.

Der Minensektor ist der einzige Sektor im Minus, mit 1,3 Prozent sogar deutlich. Hintergrund ist eine negative Prognose von Morgan Stanley (MS) für die Zukunft der Eisenerzpreise. MS-Rohstoff-Spezialist Joel Crane hat seine Preisprognose von 2014 bis 2019 in der Spitze um etwa 20 Prozent gesenkt. Darauf reagierten die Aktien-Analysten von MS mit einer Verkaufsempfehlung für Anglo American und gesenkten Kurszielen und Gewinnschätzungen für BHP Billiton und Rio Tinto. Anglo American stehen mit 3,2 Prozent an der Spitze der Kursverlierer, Rio Tinto geben 2,8 Prozent nach, BHP Billiton um 1,5 Prozent und Glencore um 1,1 Prozent.

Am Rohstoffmarkt steigt der Ölpreis vor dem Hintergrund der Entwicklung im Irak, wo aufständische Dschihadisten am Donnerstag bis auf 90 Kilometer an die Hauptstadt Bagdad herangerückt sind. Damit werden auch die Ölförderanlagen des Irak allmählich zu einem zu beachtenden Thema am Markt. Das Barrel der europäischen Sorte Brent, die als erste Ausweichsorte bei Lieferengpässen aus dem Nahen Osten gilt, verteuerte sich auf zuletzt 112,01 Dollar, verglichen mit knapp 110 Dollar im US-Handel. Auch der Preis der US-Sorte WTI steigt.

Am Devisenmarkt gibt der Euro wieder nach auf rund 1,3520 Dollar. Für den Dollar spricht der jüngste Zinsanstieg in den USA. Am Mittwoch kletterte die Rendite zehnjähriger US-Anleihen mit 2,66 Prozent auf den höchsten Stand seit einem Monat. Das macht Anlagen im Dollar-Raum attraktiver, zumal die EZB jüngst die Zinsen nochmals gesenkt hat. Eine neuerliche Zinserhöhung der neuseeländischen Zentralbank gibt dem Neuseeland-Dollar Auftrieb. Die Erhöhung an sich war zwar erwartet worden, etwas überraschend kam aber, das sich die Reserve Bank of New Zealand überdies unerwartet "falkenhaft" geäußert und weitere Zinserhöhungen in den Raum gestellt hatte. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5181/5192, 12.06.14, 21:09:03 
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Brent heute mit schönen Ausbruch up, daumen

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
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verlinkter Beitrag5180/5192, 13.06.14, 08:03:38  | Morning Call für den 13.06.2014
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Dax - Index - Bullen in unmittelbarem Zugzwang
DAX (846900) 846900 846900


Rohöl Brent - Markantes Lebenszeichen!

S&P 500 - Auf halbem Weg zur Wende?
SandP (A0AET0) A0AET0


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verlinkter Beitrag5179/5192, 13.06.14, 09:35:51 
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Öl schön ausgebrochen...

nochmal billig Tanken bissig
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verlinkter Beitrag5178/5192, 16.06.14, 07:14:39 
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MÄRKTE ASIEN/Öl, Gold und Yen mit Geopolitik gesucht
Die ostasiatischen Börsen zeigen sich am Montag im späten Geschäft ohne klare Tendenz und mit meist geringen Bewegungen. Einzig in Tokio geht es stärker nach unten. Die anhaltende Gewalt im Irak lässt die Risikoneigung von Investoren spürbar sinken. Die vermeintlich sicheren Häfen Gold und Yen sind gesucht, Öl verteidigt sein zuletzt erreichtes hohes Niveau.

Terroristen der sunnitischen Islamistengruppe Islamischer Staat im Irak und in der Levante (Isil) hatten in den vergangenen Tagen mehrere Städte und Regionen im Norden des Iraks erobert und waren in Richtung der Hauptstadt Bagdad vorgerückt. In aktuellen Videobotschaften der Terroristen sind Gräueltaten wie Massenhinrichtungen zu sehen. Irans Präsident Hassan Ruhani schloss daraufhin nicht aus, mit dem Erzfeind USA gegen die Dschihadisten zu kooperieren. Die USA verlegten den Flugzeugträger "USS George H.W. Bush" in den Golf. Den Einsatz von Bodentruppen schloss Washington allerdings aus.

Angesichts der geopolitischen Spannungen steigt der Goldpreis auf 1.281 US-Dollar, am Freitagmorgen war die Feinunze rund 10 Dollar günstiger zu haben gewesen. Rohöl der europäischen Referenzsorte Brent verteuert sich auf 113,06 Dollar nach einem US-Wochenschluss von 112,46 Dollar. In der ersten Juniwoche hatte das Fass im Tief noch rund 107 Dollar gekostet. Ein weiterer Profiteur des gestiegenen Sicherheitsbedürfnisses ist der Yen. Der US-Dollar fällt auf 101,79 Yen nach Wechselkursen über 102 Yen im Verlauf der Freitagssitzung.

Die Yen-Schwäche drückt derweil den japanischen Aktienmarkt als einzige wichtige Börse der Region deutlicher ins Minus. Der Nikkei-225 verliert im späten Handel 1,0 Prozent auf 14.942 Punkte. Steigende Yen-Notierungen schwächen die internationale Wettbewerbsfähigkeit japanischer Unternehmen. An den übrigen Aktienhandelsplätzen passiert derweil herzlich wenig. Die Börsen liegen entweder knapp im Plus oder weisen moderate Verluste aus. In Sydney werden Bergbauwerte vom sinkenden Eisenerzpreis belastet - dieser fällt auf ein 21-Monatstief. Fortescue Metals büßen 0,5 Prozent, Atlas Iron 4,2 Prozent und Arrium 4,2 Prozent ein. Letztere wurden zudem von der Deutschen Bank abgestuft.

In China neigen Bankenwerte zur Schwäche. Dies betrifft auch die Aktie des größten chinesischen Kreditinstituts ICBC, die 0,4 Prozent nachgibt. Laut Medienberichten könnte die Bank die erste aus China sein, die eine britische Lizenz erhält. Der hohe Ölpreis und die geopolitischen Spannungen im Irak und in der Ukraine drücken die Kurse aus dem Flugliniensektor. Air China sinken um 1,9 Prozent, China Southern um 1,6 Prozent, Cathay Pacific um 0,3 Prozent und China Eastern um 0,8 Prozent. China Eastern soll laut Berichten zudem 80 Flugzeuge bei Boeing bestellt haben.

Die Anteilsscheine von Mitsubishi Heavy Industries fallen in Tokio um 2,4 Prozent. Siemens und der japanische Industriekonzern wollen am Montag laut Kreisen ein gemeinsames Kaufangebot für einen Großteil des Energiegeschäfts von Alstom vorlegen. Damit verschärft sich der Bieterwettstreit um den französischen Industriekonzern.
Code:
INDEX                                 Stand  +- in %  Handelsende
aktuell                                       (MESZ)
S&P/ASX 200 (Sydney)               5.409,30   +0,08%  08:00
Nikkei-225 (Tokio)                14.940,64   -1,04%  08:00
Kospi (Seoul)                      1.991,48   +0,03%  08:00
Shanghai-Composite (Schanghai)     2.074,53   +0,18%  09:00
Hang-Seng-Index (Hongkong)        23.304,60   -0,06%  10:00
Straits-Times (Singapur)           3.292,00   -0,04%  11:00
KLCI (Malaysia)                    1.873,28   -0,18%  11:00
 
DEVISEN  zuletzt  +/- %  0.00 Uhr  Fr, 10.20 Uhr
EUR/USD   1,3544  +0,0%    1,3539         1,3577
EUR/JPY   137,78  -0,2%    138,11         138,33
USD/JPY   101,74  -0,3%    102,02         101,89
USD/KRW  1018,05  +0,0%   1018,05        1017,97
USD/CNY   6,2095  -0,1%    6,2095         6,2131
AUD/USD   0,9407  +0,1%    0,9404         0,9408

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verlinkter Beitrag5177/5192, 17.06.14, 13:03:46 
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Zitat:
Irak: Die größte Ölraffinerie des Landes in Baidschi wurde geschlossen. Da die islamistische Extremistengruppe Isis Stellungen außerhalb der Raffinerie bezogen hat, wurden alle ausländischen Mitarbeiter abgezogen.


Zitat:
Nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) bedroht die Krise im Irak die Pläne des Landes zur Ausweitung der Rohöl-Förderung.


BrentOIL sieht noch nicht entsprechend aus ... 112,54 aktuell
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Zuletzt bearbeitet von duncan am 17.06.2014, 13:12, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag5176/5192, 17.06.14, 15:25:51 
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wieder hoch auf 113 whistle
duncan schrieb am 17.06.2014, 13:03 Uhr
Zitat:
Irak: Die größte Ölraffinerie des Landes in Baidschi wurde geschlossen. Da die islamistische Extremistengruppe Isis Stellungen außerhalb der Raffinerie bezogen hat, wurden alle ausländischen Mitarbeiter abgezogen.


Zitat:
Nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) bedroht die Krise im Irak die Pläne des Landes zur Ausweitung der Rohöl-Förderung.


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verlinkter Beitrag5175/5192, 17.06.14, 17:16:41 
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113,5x Surprised
duncan schrieb am 17.06.2014, 15:25 Uhr
wieder hoch auf 113 whistle
duncan schrieb am 17.06.2014, 13:03 Uhr
Zitat:
Irak: Die größte Ölraffinerie des Landes in Baidschi wurde geschlossen. Da die islamistische Extremistengruppe Isis Stellungen außerhalb der Raffinerie bezogen hat, wurden alle ausländischen Mitarbeiter abgezogen.


Zitat:
Nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) bedroht die Krise im Irak die Pläne des Landes zur Ausweitung der Rohöl-Förderung.


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verlinkter Beitrag5174/5192, 17.06.14, 17:21:55 
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Was Ölhändler an der Irakkrise wirklich beunruhigt

Von William L. Watts

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Irak seine Ölförderung in den kommenden
Jahren verdoppelt oder gar verdreifacht, wird immer geringer. Derart
hochgesteckte Erwartungen können nach Meinung von Analysten nicht erfüllt
werden, selbst wenn Ölvorkommen und Exportinfrastruktur im Süden des Iraks von
den gewalttätigen Auseinandersetzungen verschont bleiben, die den Norden des
Landes heimgesucht haben. Damit zerschlügen sich auch Hoffnungen, dass der
Preis für ein Barrel Brentöl wieder in den zweistelligen Bereich zurückfallen
könnte.

Langfristprognosen von 90 oder wenigstens unter 100 Dollar pro Barrel Brent
setzten voraus, dass der Irak täglich 6 bis 8 Millionen Barrel Öl - oder mehr -
fördere, sagt Amrita Sen, leitender Ölanalyst bei Energy Aspects.

Derartige Prognosen hatte die Internationale Energieagentur (IEA) im Oktober
2012 veröffentlicht. Die IEA ging damals davon aus, dass der Irak bis 2020
seine Tagesproduktion auf 6 Millionen Barrel mehr als verdoppeln würde. Bis
2035 sollte die tägliche Fördermenge 8 Millionen Barrel übersteigen. Dem Irak
werde eine Schlüsselrolle dabei zukommen, die wachsende Nachfrage aus Asien,
besonders aus China, zu befriedigen, prognostizierte die IEA. Ihrer Meinung
nach würde der Irak bis 2035 Russland als weltweit zweitwichtigsten Ölexporteur
ablösen. Die irakische Regierung gab sogar das Ziel aus, die tägliche
Fördermenge bis 2017 auf 10 Millionen Barrel zu steigern.

Die Vorstellung, dass der Irak seine Förderung massiv ausbauen könnte, wurde
auch davon genährt, dass sich Hoffnungen auf eine Rückkehr Libyens an den Markt
immer wieder zerschlugen. Unruhen im eigenen Land verhinderten eine
nennenswerte Wiederaufnahme der libyschen Ölexporte.

Ölfördermenge brach nach US-Invasion ein

Verlässliche Prognosen der irakischen Ölexporte waren indessen schon immer
schwierig. Optimisten hatten einst vorhergesagt, dass die irakische
Tagesfördermenge schon im Jahr 2005 die Marke von 10 Millionen Barrel erreichen
werde, wie Sen anmerkt. Tatsächlich brach die Ölförderung aber nach der
Invasion der Alliierten unter Führung der USA ein und betrug 2005 nur noch
1,813 Barrel. Danach nahm sie aber wieder an Fahrt auf. Schon 2007 wurden
täglich 2 Millionen Barrel gefördert. Im Februar dieses Jahres wurde nach
Angaben der IEA mit täglich 3,6 Millionen Barrel die bisherige Höchstmenge
erreicht.

Derzeit bestreiten Analysten noch, dass die Unruhen die irakischen Ölexporte
von aktuell rund 2,5 Millionen Barrel pro Tag ernsthaft gefährden könnten. So
verweist die Citigroup darauf, dass sich die bewaffneten Auseinandersetzungen
bislang weitgehend auf den Norden des Landes beschränken. Das Gros der
relevanten Infrastruktur, nämlich 90 Prozent, befinde sich außerhalb des
Kampfgebiets.

Wenn es dabei bleibt, dürften die Ölpreise, vor allem der Future auf Brent,
das als erste Ausweichsorte bei Lieferengpässen aus dem Nahen Osten gilt, einen
Teil seiner jüngsten Gewinne abgeben, heißt es in einer Studie der Commerzbank.
Viel tiefer als 110 Dollar sehen die Analysten den Brentpreis aber vorerst
nicht sinken. Sie verweisen auf das fehlende Ersatzangebot. Kein anderes
Ölförderland könne seine Produktion in dem Maße steigern, wie sie für den Irak
erwartet werde, argumentiert die Commerzbank. Und Ölanalyst Sen fügt hinzu,
dass die längerfristigen Kontrakte sogar deutlich unterbewertet sein könnten.

Brentöl zur Lieferung im August kostet am Dienstag 113,11 Dollar je Barrel.
Zum Settlement am Montag waren es 112,94 Dollar. In der vergangenen Woche war
Brent so teuer wie zuletzt im September vergangenen Jahres. Die
US-Referenzsorte WTI notiert bei 106,67 Dollar nach 106,90 Dollar am
Montagabend.

Kontakt zum Autor: redaktion@wallstreetjournal.de

duncan schrieb am 17.06.2014, 17:16 Uhr
113,5x Surprised
duncan schrieb am 17.06.2014, 15:25 Uhr
wieder hoch auf 113 whistle
duncan schrieb am 17.06.2014, 13:03 Uhr
Zitat:
Irak: Die größte Ölraffinerie des Landes in Baidschi wurde geschlossen. Da die islamistische Extremistengruppe Isis Stellungen außerhalb der Raffinerie bezogen hat, wurden alle ausländischen Mitarbeiter abgezogen.


Zitat:
Nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) bedroht die Krise im Irak die Pläne des Landes zur Ausweitung der Rohöl-Förderung.


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verlinkter Beitrag5173/5192, 18.06.14, 15:07:24 
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Rohöl: ISIS nimmt größte Ölraffinerie im Irak ein

München (BoerseGo.de) – Nach einer kurzen Verschnaufpause legt der Ölpreis unterstützt durch den Irak-Konflikt am Mittwoch erneut zu. Rohöl der US-Sorte WTI verteuert sich gegen 14:55 Uhr MESZ um 0,43 Prozent auf 106,17 US-Dollar pro Barrel. Am vergangenen Freitag hatte die Notierungen bei 107,58 US-Dollar ein Neunmonatshoch erreicht.

Hintergrund sind Medienberichte über einen weiteren Vormarsch der ISIS-Kämpfer im Irak. Diese haben heute die größte irakische Öl-Raffinerie in Baidschi rund 200 Kilometer nördlich von Bagdad unter ihre Kontrolle gebracht. Der Betrieb war bereits gestern aus Sicherheitsgründen eingestellt worden. Zudem haben Ölfirmen angesichts der weiter eskalierenden Gewalt damit begonnen, ausländisches Personal aus dem Irak abzuziehen. Direkte Auswirkungen auf die Ölexporte aus dem Süden des Landes haben die Kämpfe bislang jedoch offensichtlich nicht.

Im weiteren Handelsverlauf werden zudem die am Nachmittag anstehenden wöchentlichen US-Rohöllagerbestände sowie der Zinsentscheid der US-Notenbank am Abend in den Fokus rücken. Von der anschließenden Pressekonferenz mit Fed-Chefin Janet Yellen erhofft sich der Markt insbesondere Hinweise über den Zeitpunkt einer ersten Zinsanhebung in den USA.
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Presse: Die OPEC könnte ihr nächstes Treffen, welches für den 27.November geplant war, vorziehen

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verlinkter Beitrag5172/5192, 19.06.14, 09:35:20 
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Medusabombe schrieb am 29.05.2014, 21:09 Uhr
falls Brent Crude mal den Widerstand durchbrechen sollte, wäre das ein fettes Kaufsignal Bilddatei

nu isses so weit


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verlinkter Beitrag5171/5192, 19.06.14, 10:37:38 
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duncan schrieb am 19.06.2014, 10:30 Uhr
Zitat:
Das irakische Militär hat wieder die Kontrolle über die größte Ölraffinerie des Landes erlangt.

Brent-Öl aktuell bei 114,28 und könnte nun wieder etwas zurückkommen
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verlinkter Beitrag5170/5192, 19.06.14, 13:03:38 
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tippe mal max. bis freitag läuft das noch hoch... whistle
Medusabombe schrieb am 19.06.2014, 09:35 Uhr
Medusabombe schrieb am 29.05.2014, 21:09 Uhr
falls Brent Crude mal den Widerstand durchbrechen sollte, wäre das ein fettes Kaufsignal Bilddatei

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verlinkter Beitrag5169/5192, 20.06.14, 08:14:33 
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MÄRKTE EUROPA/Der Hexentanz sollte die Kurse stützen
Am Freitag zeichnet sich an den europäischen Börsen eine gut behauptete Eröffnung ab. Der Euro-Stoxx-50-Index wird vorbörslich 0,1 Prozent höher errechnet bei 3.319 Punkten, auch der
DAX (846900) 846900 846900
legt etwas zu. Geprägt werden dürfte der Handel vom großen Verfalltermin bei den Derivaten, dem sogenannten Hexentanz. Am Mittag laufen die Juni-Futures und die Juni-Optionen auf den DAX aus und am Abend Optionen auf die Einzelaktien. Das könnte den DAX zumindest bis zum Verfall der Index-Kontrakte am Mittag stützen, so Händler. "Der Verfall wirkt häufig trendverlängernd", sagt ein Marktteilnehmer. Der Index könnte sich damit erst einmal weiter über der 10.000er Marke festsetzen, auch ein Angriff auf den Rekordstand von 10.033 Punkten gilt als möglich.

Allerdings bleibt das Umfeld labil: Öl und kommen nach dem jüngsten Anstieg am Morgen nur geringfügig zurück. "Die Nachricht, dass die Milizen der ISIS Iraks größte Ölraffinerie in Beiji eingeschlossen haben und die Ankündigung von US-Präsident Obama, keine Bodentruppen in den Irak zu schicken, hat die Unsicherheit noch verstärkt", sagt Daniel Lee vom Credit Agricole. Die Vorgänge dort dürften die Märkte mit Argusaugen verfolgen.

Bei Siemens
SIE (723610) 723610 105,54-105,56 723610
sollten sich die Anleger nach Aussage eines Händlers "an die Seitenlinie stellen". Das insgesamt um 1,2 Milliarden Euro erhöhte Angebot von Siemens und Mitsubishi Heavy Industries für Alstom zeige, dass sich die an Alstom interessierten Konzerne "vor den Karren Frankreichs spannen lassen". Am Markt könne man davon ausgehen, dass nun der Bieterkampf entbrennt. "Ich denke, dass der Siemens-Kurs auf die Nachricht hin nachgibt", sagt ein weiterer Händler. Mitsubishi haben in Tokio knapp ein Prozent verloren. Bei Alstom winkten angesichts der steigenden Bewertung hingegen Kursgewinne.

Die nachbörslichen Kursverluste nach eher enttäuschenden Ergebnissen von Oracle und Tibco Software dürften nach Einschätzung von Händlern auch die
SAP (716460) 716460 113,98-114,00 716460
-Aktie belasten. Bei Oracle entwickelten sich vor allem die Umsätze mit Software-Lizenzen schwächer als erwartet. "Und die sind auch für SAP nach wie vor wichtig, weil an diesen das lukrative Betreuungsgeschäft hängt", sagt Heino Ruland von Ruland Research.

"SAP setzt zwar stark auf das Cloud Computing, aber das klassische Geschäft mit Software-Lizenzen trägt noch immer den mit Abstand größten Umsatzanteil bei", sagt ein Händler. Die SAP-Aktie sei zuletzt an fünf Handelstagen in Folge gestiegen und habe nun kurzfristig Potenzial nach unten. Eine technische Unterstützung böten die Hochs von Ende Mai und Anfang Juni bei 56,50 Euro.

Daneben stehen Deutsche Bank mit dem Ende des Bezugsrechtshandels im Blick, am Montag findet nur noch der so genannte Spitzenausgleich statt. Sollte der Kurs am Freitag mit dem Bezugsrecht unter Druck geraten, dürfte das auf Kaufinteresse stoßen, erwarten Händler. Am letzten Tag des Bezugsrechtshandels werden häufig Tiefs markiert, weil Anleger das Ausüben ihrer Rechte einfach vergessen.

Zum Börsenschluss werden die Aktien von Borussia Dortmund und Hornbach Baumarkt in den SDAX aufgenommen. Dort ersetzen sie die Titel von Air Berlin sowie von König & Bauer. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5168/5192, 23.06.14, 07:24:52  | Morning Call für den 23.06.2014
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Dax - Index - Durchstarten oder abdrehen!
DAX (846900) 846900 846900


S&P 500 - Mal wieder oben angestoßen
SandP (A0AET0) A0AET0


Rohöl Brent - Es geht voran

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verlinkter Beitrag5167/5192, 24.06.14, 09:15:56 
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DAX (846900) 846900 846900
ifo-Geschäftsklimaindex im Blick - Weidmann will keine Aufweichung des Euro-Stabilitätspakts

DAX - Seitwärts statt Aufwärts

Nach dem schwächeren Wochenbeginn wird der deutsche Leitindex am Dienstag stabil erwartet. L&S taxiert den Dax vorbörslich 0,07 % höher auf 9.927 Punkte. Am Montag gab das Börsenbarometer 0,7 % ab. Insgesamt fehlt es derzeit an einer klaren Richtung. Dies könnten das ifo-Geschäftsklima am Vormittag und das US-Verbrauchervertrauen am Nachmittag jedoch ändern.

Der Ölpreis setzt allmählich wieder zurück. Brent kostet zur Stunde 113,82 US-Dollar (-0,18 % ). Hauptthema am Ölmarkt bleibt die Offensive der sunnitischen Isis im Irak. Bislang finden die Kämpfe allerdings in Gebieten statt, welche für die Ölproduktion und die Öllieferungen unerheblich sind. Eine Unterbrechung des Ölangebots sei sehr unwahrscheinlich, schreibt die Commerzbank in einer aktuellen Analyse.

EURO

Weidmann warnt vor Aufweichung des Stabi-Pakts

Bundesbank-Chef Jens Weidmann hat davor gewarnt, den Euro-Stabilitätspakt aufzuweichen und so die Schuldenlast etwa in Frankreich und Italien zu verschleiern. Dies wäre fatal und könne „massive Erschütterungen der Währungsunion auslösen", schreibt er in einem Gastbeitrag für die „Süddeutsche Zeitung“. Weidmann forderte stattdessen, die Verschuldung noch entschiedener zu begrenzen. Besonders kritisierte der Bundesbanker Frankreich, das nun laut nach einer Aufweichung der Schuldenregeln rufe.

AIR (938914) 938914 117,00-117,02 938914

Emirates will nun doch wieder A350 ordern

Die arabische Fluglinie Emirates denkt laut Financial Times nun doch noch einmal über eine mögliche Airbus-A350-Bestellung nach. Am 11. Juni hatte die Fluggesellschaft die komplette Bestellung über 70 Maschinen des Langstreckenjets storniert.

Tokio setzt auch auf Erneuerbare Energien

Das japanische Wirtschaftsministerium hat 2013 insgesamt erneuerbare Energieprojekte mit einer Leistung von 26,5 GW genehmigt. Bis Ende März 2014 betrug die Kapazität 29,5 GW (ohne große Wasserkraftwerke).

CBK (CBK100) CBK100 6,67-6,67 CBK100

Commerzbank: Gerüchte über Kapitalerhöhung

Gerüchte über eine drohende Kapitalerhöhung setzten die Commerzbank-Aktie seit Tagen unter Druck. Analysten halten derartige Bedenken aber für übertrieben. Morgan Stanley senkte aber das Kursziel für die Coda von 15,50 auf 14,80 Euro. Rating weiterhin: „Overweight“.

SVJ (580854) 580854 580854

Monsanto streckte offenbar die Fühler nach Syngenta aus

An dem Schweizer Agrarchemie-Konzern Syngenta war offenbar der größere US-Rivale Monsanto interessiert. Die beiden Unternehmen hätten vorbereitende Gespräche mit Beratern über ein Zusammengehen geführt, diese seien aber durch das Syngenta-Management abgebrochen worden, berichtete Bloomberg am Montagabend unter Berufung auf „mit der Sache vertraute Personen". Allerdings habe das Syngenta-Management die Gespräche abgebrochen. Die Offerte hätte bei mehr als 380 Franken je Syngenta-Aktie gelegen, hieß es.
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verlinkter Beitrag5166/5192, 25.06.14, 14:09:35 
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-> Brent 113,56 bigboss
Zitat:
Irak: Isis-Kämpfer haben offenbar das Ölfeld Adschil südwestlich der Stadt Kirkuk erobert.

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verlinkter Beitrag5165/5192, 25.06.14, 18:45:54 
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jetzt 113,71 hätte ich mehr erwartet
duncan schrieb am 25.06.2014, 14:09 Uhr
-> Brent 113,56 bigboss
Zitat:
Irak: Isis-Kämpfer haben offenbar das Ölfeld Adschil südwestlich der Stadt Kirkuk erobert.

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verlinkter Beitrag5164/5192, 26.06.14, 09:03:37 
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113,97 schon besser whistle
duncan schrieb am 25.06.2014, 18:45 Uhr
jetzt 113,71 hätte ich mehr erwartet
duncan schrieb am 25.06.2014, 14:09 Uhr
-> Brent 113,56 bigboss
Zitat:
Irak: Isis-Kämpfer haben offenbar das Ölfeld Adschil südwestlich der Stadt Kirkuk erobert.

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verlinkter Beitrag5163/5192, 27.06.14, 08:56:45 
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 Teures Öl bringt die Märkte der Schwellenländer ins Schlittern
Der jüngste Ölpreisanstieg beunruhigt Schwellenmarkt-Investoren. Sie fürchten eine gefährliche wirtschaftliche Schieflage in den notorisch wackeligen Ländern Türkei, Indien, Indonesien, Südafrika und Brasilien. Es droht die nächste große Kapitalflucht.
http://www.wsj.de/article/SB1000142....04579649353008024742.html

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