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home » Börsenforum » SDAX - Aktien » PAT - PATRIZIA Immobilien AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag18/1158, 17.02.20, 18:43:15 
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Patrizia steigert Gewinn stärker als in Aussicht gestellt
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Patrizia AG hat im vergangenen Jahr dank guter Zuwächse bei den Gebühreneinnahmen die eigene Gewinnprognose übertroffen. Wie die im SDAX notierte Gesellschaft mitteilte, kletterte das bereinigte operative Ergebnis um 10,3 Prozent auf 134,5 Millionen Euro. In Aussicht gestellt hatte Patrizia 120 Millionen bis 130 Millionen Euro. Die Gebühreinnahmen zogen um 8,7 Prozent an, die Kosten nicht ganz so stark um 8,1 Prozent. "Die guten Ergebnisse bestätigen die führende Position, die Patrizia in allen wichtigen europäischen Immobilien-Investmentmärkten einnimmt", so CFO Karim Bohn laut Mitteilung. Die Assets under Management zogen den weiteren Angaben zufolge um 8,4 Prozent auf 44,5 Milliarden Euro an. Für das neue Jahr peilt das Augsburger Unternehmen ein operatives Ergebnis von 120 Millionen bis 140 Millionen Euro an. Die Prognose impliziere kontinuierlich organisches Wachstum der Gebühreneinnahmen - besonders der Verwaltungsgebühren - und geringere Kosten. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 17.02.2020, 17:54 Uhr
PAT (PAT1AG) PAT1AG
Das operative Ergebnis von Patrizia Immobilien hat 2019 mit 134,5 Millionen Euro die Prognose von 120-130 Millionen Euro übertroffen. Für 2020 rechnet das Unternehmen mit einem Wert von 120-140 Millionen Euro.

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Azul Real
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verlinkter Beitrag17/1158, 18.02.20, 17:56:10 
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TH 25,50 und Mehrjahreshoch Cool

Azul Real schrieb am 06.02.2020, 10:26 Uhr
Patrizia erstmals seit 2016 wieder über 22 :eek:
PAT (PAT1AG) PAT1AG

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag16/1158, 18.02.20, 19:05:06 
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XETRA-SCHLUSS/Virus-Warnung von Apple wirft DAX zurück
FRANKFURT (Dow Jones)--Eine Warnung von Apple vor den Folgen des Coronavirus hat am deutschen Aktienmarkt am Dienstag Gewinnmitnahmen ausgelöst. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 0,7 Prozent auf 13.681 Punkte, nachdem er am Montag noch neue Rekorde markiert hatte. "Zwei Schritte vor, einer zurück, daran wird sich angesichts des Umfelds auch in den kommenden Tagen nichts ändern", so ein Marktteilnehmer. "Grund ist das Gezerre wegen der Auswirkungen des Coronavirus einerseits und der guten Liquiditätssituation andererseits", sagte er. Apple ist das erste der globalen US-Unternehmen, das unter explizitem Verweis auf das Coronavirus seine Prognose eingedampft hat und bisher keine konkret neue nennt. Unter Druck standen deshalb Chipwerte, so gaben Infineon um 2,2 Prozent nach und Dialog Semiconductor um 4,5 Prozent. Schwach notierten aber auch die Auto-Aktien, so Daimler mit einem Minus von 2,8 Prozent. Die Aktien der vom Welthandel abhängigen Deutschen Post fielen um 2,5 Prozent.

Rückzug in "sichere Häfen"
Gesucht waren dagegen so genannte sichere Häfen mit vergleichsweise geringer Abhängigkeit von der Entwicklung in China.
RWE (703712) 703712 703712
stiegen um weitere 1,6 Prozent und markierten mit 34,11 Euro den höchsten Stand seit sieben Jahren. Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
zogen um 1,2 Prozent an und Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
gewannen 1,4 Prozent. Leicht ins Plus gedreht waren nach schwächerem Start Deutsche Börse.
DB1 (581005) 581005 581005
Die Geschäftszahlen zum vierten Quartal vom Vorabend haben ein etwas langsameres Wachstum gezeigt. Das hatte der Markt aber erwartet. Die hauseigenen Prognosen der Börse wurden erfüllt. Der TecDAX gab 0,8 Prozent ab. Allerdings gewannen Compugroup
COP (543730) 543730
2 Prozent auf 66,25 Euro, nachdem Warburg die Aktie mit Kursziel von 75 Euro zum Kauf empfohlen hatte.

Thyssen mit Fahrstühlen abwärts - LPKF mit schwachem Index-Debüt
Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
fielen um 5,5 Prozent. Am Vortag hatte die finnische Kone ihren Rückzug aus dem Bietergefecht um die Aufzugsparte mitgeteilt. Die verbleibenden Bieter sind Finanzinvestoren, "die wissen, wie dringend Thyssenkrupp das Geld braucht", so ein Händler. Das Unternehmen dürfte daher deutlich weniger als erhofft erlösen.
Die Aktien des SDAX-Neulings LPKF
LPK (645000) 645000
litten unter Gewinnmitnahmen, sie fielen um 7,6 Prozent. Sie hatten am Morgen die Aktien von TLG Immobilien im SDAX ersetzt. Als "sehr ordentlich" wurden die Geschäftszahlen von Patrizia
PAT (PAT1AG) PAT1AG
im Handel bezeichnet, der Kurs stieg um 5,7 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 82,1 (Vortag: 57,4) Millionen Aktien im Wert von rund 3,40 (Vortag: 2,61) Milliarden Euro. Es gab sieben Kursgewinner und 23 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/1158, 19.03.20, 08:15:21 
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MÄRKTE EUROPA/DAX könnte Boden ausbilden - EZB mit starkem Signal
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem erneut hypervolatilen Handelstag rechnen Händler am Donnerstag. Ein Schluss im Plus wäre möglich. Der Markt schaffe es derzeit aber kaum, die Unzahl neuer Informationen und Meinungen in einen für alle akzeptablen Preis umzusetzen, heißt es im Handel. Allein seit Mittwochabend rutschte der
DAX (846900) 846900 846900
-Futures um 6 Prozent ab unter die 8.000er-Marke und erholt sich seitdem auf aktuell über 8.500 Punkte. Per Saldo sehen Händler jedoch erste Signale einer Bodenbildung dank des entschlossenen Eingreifens der USA und der EZB. Fundamental gestützt wird der DAX mittlerweile von seinem Buchwert, den die Analysten der DZ Bank um 8.100 Punkte sehen.Die EZB will mit einem 750-Milliarden-Programm für Liquidität durch Bond-Käufe sorgen. Damit habe EZB-Präsidentin Christine Lagarde gleich zu Beginn ihrer EZB-Karriere ihren großen Moment a la Mario Draghis "Whatever it takes". Gleiches hört man aus den USA, wo Wirtschaftsberater Larry Kudlow über Direktbeteiligungen des Staates an Unternehmen laut nachdenkt. Dies weckt Erinnerungen an die Finanzkrise.US-Banken ließen dazu verlauten, dass sie kaum Kreditrisiken im Shale-Gas-Sektor haben. Die Angst vor Ausfällen in diesem Bereich hatte den Markt für Hochzinsanleihen einbrechen lassen. Dazu wird die US-Arbeitslosenhilfe ausgedehnt und damit der Konsum gestützt. Frankreich will den eigenen Banken dazu erlauben, ihre Kapitalpuffer als Reserven zu nutzen.

Keine neuen Infektionen in China
Besonders die Signale aus China könnten als erste Hoffnungsschimmer interpretiert werden: Wie die Regierung mitteilt, soll es keine Neuansteckungen innerhalb Chinas mehr gegeben haben. Fallende Zahlen werden vom Markt als "der" Trigger schlechthin für eine Erholung gesehen. Der Ölpreis sprang bereits nach oben, an Wall Street gingen selbst Aktien wie Boeing oder Apple im Plus aus dem Handel. Nachrichten wie der Shutdown von Portugal oder die Schließung des Präsenzhandels an der Wall Street werden hingegen als nachlaufender "Fallout" der Krise betrachtet. Den Startschuss zu einer Erholung könnte ein besserer Ifo-Index geben. Er wird vom Ifo-Institut angesichts der Lage schon am Vormittag veröffentlicht. Ein Absturz um 10 Punkte zum Vormonat unter 85 Zähler wird angesichts des Einbruchs im ZEW-Index auf 2010er-Tiefs schon vermutet. Nur Werte unter 80 dürften nochmal belasten, heißt es.

Freundliches aus der Immobilienbranche
Gute Zahlen oder Aussagen aus der Immobilienbranche sollten den Kursabsturz der Branche aufhalten, heißt es im Handel. So hat Patrizia
PAT (PAT1AG) PAT1AG
gute Zahlen vorgelegt, erhöht die Dividende und startet einen Aktienrückkauf. Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
bestätigte dazu, ausreichend Barmittel zu besitzen. Der Ausblick auf 2020 wurde bestätigt.Als ordentlich werden die Jahreszahlen 2019 von Morphosys im Handel beschrieben. "Die Aktie steht bloß thematisch nicht im Blick, weil das Unternehmen nicht gegen Corona forscht", sagt ein Händler. Der Kursabsturz der vergangenen Wochen sei unberechtigt. Im Fokus stünden aber weiterhin nur Aussagen zu Meilensteinzahlungen wie von GSK und vor allem den Markterfolg von Tafasitamab in den USA, der zusammen mit Incyte vertrieben wird.

Die Geschäftschließungen bei Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
und der entsprechend kassierte Jahresausblick überraschen nicht. "Das dürfte im Kursabsturz der Einzelhändler seit Wochen eingepreist sein", meint ein Händler. Die Branche dürfte sich erholen, sobald das Hoch der Neuinfektionen überschritten ist. Dass Boss bis dahin keine quantifizierbare Jahresprognose abgeben könne, sei verständlich. Die Aktien sollten daher nicht anders handeln als der Gesamtmarkt.Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc
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verlinkter Beitrag14/1158, 09.04.20, 08:28:36 
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Patrizia gestern wieder SK über 22 und sieht aus als wäre gar nichts gewesen.

PAT (PAT1AG) PAT1AG


armani schrieb am 09.04.2020, 07:47 Uhr
*HSBC SENKT ZIEL FÜR ADO PROPERTIES AUF 34 (50) EUR - 'BUY'
*HSBC SENKT ZIEL FÜR DEUTSCHE EUROSHOP AUF 10 (24) EUR - 'REDUCE'
*HSBC SENKT ZIEL FÜR GRAND CITY PROPERTIES AUF 22 (25,50) EUR - 'BUY'
*HSBC SENKT ZIEL FÜR LEG IMMOBILIEN AUF 115 (123) EUR - 'BUY'
*HSBC SENKT ZIEL FÜR TAG IMMOBILIEN AUF 24 (28) EUR - 'BUY'

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verlinkter Beitrag13/1158, 13.05.20, 18:51:05 
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DGAP-Ad-hoc: PATRIZIA AG / Schlagwort(e):
Prognoseänderung/Quartals-/Zwischenmitteilung
PATRIZIA AG: PATRIZIA meldet solides Ergebnis für das 1. Quartal 2020 und
erweitert Corona-bedingt die Bandbreite für die Prognose 2020

PAT (PAT1AG) PAT1AG

2020-05-13 / 18:49 CET/CEST

Die PATRIZIA AG, der globale Partner für pan-europäische
Immobilien-Investments, hat im 1. Quartal 2020 ein operatives Ergebnis von
24,7 Mio. Euro erzielt. Dies entspricht einem Anstieg von 2,9% gegenüber
24,0 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die weitere Zunahme der
Assets under Management und mehrere Immobilientransaktionen für die globalen
Kunden der PATRIZIA haben im 1. Quartal 2020 zu einem soliden Wachstum der
Verwaltungs- und Transaktionsgebühren geführt. Die leistungsabhängigen
Gebühren blieben stabil und lagen nur leicht unter dem Niveau des Vorjahres.
Die Gebühreneinnahmen insgesamt, d.h. die Verwaltungs-, Transaktions- und
leistungsabhängigen Gebühren, sind im Jahresvergleich um 13,1% von 71,1 Mio.
Euro im 1. Quartal 2019 auf 80,4 Mio. Euro im 1. Quartal 2020 gestiegen.

PATRIZIA hatte einen soliden Start in das Geschäftsjahr 2020 und ist davon
überzeugt, dass sie mit ihrem widerstandsfähigen Geschäftsmodell, ihrer
äußerst soliden Bilanz und ihrer starken Cashposition die Corona-Krise
erfolgreich meistern wird. Die Pandemie hat das Geschehen auf dem
Immobilien-Investmentmarkt deutlich verlangsamt. PATRIZIA erwartet eine
Erholung der Transaktionsaktivitäten frühestens zum Ende des 3. Quartals
2020.

Um der anhaltenden Unsicherheit auf den Märkten Rechnung zu tragen hat die
Gesellschaft die Bandbreite der Prognose für das operative Ergebnis 2020 auf
100,0 Mio. bis 140,0 Mio. Euro ausgeweitet (von zuvor 120,0 Mio. bis 140,0
Mio. Euro).

PATRIZIA hat im laufenden Jahr bereits eine Reihe erfolgreicher
Transaktionen für ihre globalen Kunden durchgeführt und kann daher die
Entwicklung des operativen Ergebnisses für das 1. Halbjahr hinreichend
beurteilen. Das Unternehmen ist daher zuversichtlich, die erweiterte
Prognose trotz der anhaltenden gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten
erfüllen zu können.

Darüber hinaus bestätigt PATRIZIA die vorgeschlagene Dividendenzahlung an
die Aktionäre in Höhe von 0,29 Euro pro Aktie für das Geschäftsjahr 2019.
Dies entspricht einem Anstieg von 7,4% gegenüber dem Vorjahr. Die
Hauptversammlung findet am 1. Juli 2020 als virtuelle Hauptversammlung
statt. Auch das Aktienrückkaufprogramm, das Ende März 2020 begonnen hat,
wird fortgesetzt.
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verlinkter Beitrag12/1158, 13.05.20, 19:14:00 
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Patrizia steigert Ergebnis und wird vorsichtiger
PAT (PAT1AG) PAT1AG

FRANKFURT (Dow Jones)--Das Immobilienunternehmen Patrizia sieht sich nach einem "soliden" Start in das neue Jahr zwar gerüstet, weitet seine Prognose für das Gesamtjahr angesichts der anhaltenden Unsicherheit auf den Märkten aber nach unten aus. Das operative Ergebnis wird nun in einer Spanne von 100 bis 140 Millionen Euro gesehen nach zuvor 120 bis 140 Millionen Euro. 2019 lag das operative Ergebnis des im SDAX notierten Unternehmens bei 134,5 Millionen Euro und damit über Plan. Im ersten Quartal legte das operative Ergebnis um 2,9 Prozent auf 24,7 Millionen Euro zu. Verwaltungs- und Transaktionsgebühren seien gestiegen, die leistungsabhängigen Gebühren lagen nur leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Die Gebühreneinnahmen insgesamt, d.h. die Verwaltungs-, Transaktions- und leistungsabhängigen Gebühren, wuchsen im Jahresvergleich um 13,1 Prozent auf 80,4 Millionen Euro.

Die Pandemie habe das Geschehen auf dem Immobilien-Investmentmarkt deutlich verlangsamt, stellt Patrizia fest. Eine Erholung der Transaktionsaktivitäten sei frühestens zum Ende des dritten Quartals zu erwarten. Die Dividendenvorschlag von 0,29 Euro je Aktie für 2019 wurde bestätigt. Die Hauptversammlung findet am 1. Juli virtuell statt. Auch das Aktienrückkaufprogramm, das Ende März 2020 begonnen hat, werde fortgesetzt. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag11/1158, 14.05.20, 08:37:54 
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MÄRKTE EUROPA/Anschlussverkäufe erwartet - Zahlenflut von Unternehmen
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem Abverkauf des Vortages zeichnen sich zur Eröffnung am Donnerstag weitere Kursverluste an den europäischen Börsen ab. An den belastenden Faktoren hat sich nichts geändert. Für Ernüchterung sorgen kritische Äußerungen von US-Notenbankgouverneur Jerome Powell: Der wirtschaftliche Ausblick sei "höchst unsicher", der Währungshüter sieht erhebliche Abwärtsrisiken. Zusätzliche Lockerungsmaßnahmen könnten sich daher als notwendig erweisen, so Powell weiter. Daneben hat die Weltgesundheitsorganisation WHO davor gewarnt, dass Covid-19 endemisch werden könnte und es massiver Bemühungen bedürfe, um einen Impfstoff zu entwickeln. Seit mehreren Tagen häufen sich die Berichte über neue Infektionsherde - vor allem in China und Südkorea. Im Handel wird befürchtet, dass eine zweite Infektionswelle eine neue Abwärtsbewegung an den Börsen auslösen könnte.

Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 10.429 Punkten erwartet nach einem Schluss von 10.543. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 2.776 ab nach 2.811. Am Morgen gilt es zunächst eine Flut von Quartalszahlen zu bewältigen. Als solide werden die Geschäftszahlen von RWE in einer ersten Einschätzung im Handel eingestuft. Der Gewinn liegt im Rahmen der Erwartungen, die bereinigten operativen Kennziffern etwas über den Schätzungen. Gut dürften bei Anlegern der bestätigte Ausblick und Dividende ankommen. Der defensive Charakter der Aktie zahlt sich aus: Seit Jahresbeginn hat das Papier kaum nachgegeben. Im Spezialistenhandel gewinnt der Kurs 1,1 Prozent.

Wirecard-Zahlen kein Befreiungsschlag
"Besser als erwartet", sagt ein Händler zu Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
. Der Kurs sollte von dem Zahlenwerk zum ersten Quartal profitieren, sagt er. Die Geschäftszahlen lägen in der ganzen Breite über den Schätzungen. Zwar klinge der Ausblick wegen der Pandemie vorsichtig. "Aber auch das erwartete EBITDA von 4,35 bis 4,85 Milliarden Euro deutet ein Gewinnplus von bis zu 10 Prozent an", so der Händler. "Nach den Kursschüben von Vodafone und United Internet dürften sich nun auch Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
nach oben in Bewegung setzen", sagt ein Händler mit Blick auf die Geschäftszahlen. Allerdings ist der freie Cashflow hinter den Erwartungen zurückgeblieben. "Das könnte auf die Dividendenerwartung drücken", so ein weiterer Marktteilnehmer. Im Spezialistenhandel steigt der Kurs um 1,4 Prozent. Keinen Befreiungsschlag sieht ein Händler in den Quartalszahlen von Wirecard
WDI (747206) 747206
. Diese entsprächen den Erwartungen. Das Unternehmen hat daneben das EBITDA-Ziel für das laufende Jahr bestätigt. "Zunächst muss tabula rasa gemacht werden, um das Vertrauen der Anleger wiederzugewinnen", so der Händler mit Blick auf die Debatte wegen bilanzieller Ungereimtheiten. Mit gut behaupteten Kursen rechnet ein Marktteilnehmer bei Pirelli
2PI (A2DX1M) A2DX1M
. Der Reifenhersteller hat im abgelaufenen Quartal zwar etwas weniger umgesetzt, aber auch einen Tick mehr verdient als erwartet. Die kürzlich gesenkte Prognose hat Pirelli aber bestätigt. "Positiv ist, dass Pirelli im ersten Quartal überhaupt noch Geld verdient hat", sagt ein Marktteilnehmer.

Dürr mit Margendruck - Platzierung in Teamviewer
Im Handel stellt man sich auf Abgabedruck in der Dürr-Aktie
DUE (556520) 556520
ein. Ein Händler stört sich an der schwächeren Margenentwicklung im ersten Quartal - auch der Auftragseingang liege unter den Erwartungen. Positiv sei indes der stark verbesserte Cashflow. Belastend dürfte der Ausblick auf das zweite Quartal wirken. Der Titel verliert im Spezialistenhandel 2,5 Prozent. Trotz der vorsichtigeren Prognose rechnet ein Marktteilnehmer nicht mit deutlicher fallenden Kursen bei Patrizia Immobilien
PAT (PAT1AG) PAT1AG
. Der Konzern rechnet für das Gesamtjahr nun nur noch mit einem operativen Ergebnis zwischen 100 und 140 Millionen Euro, bisher hatte die Prognose bei 120 bis 140 Millionen gelegen. "Positiv ist aber, dass das Aktienrückkaufprogramm wie geplant weiterläuft", heißt es. Die Hausse bei Sartorius
SRT3 (716563) 716563
könnte am Donnerstag einen Dämpfer erhalten. Nach dem Allzeithoch vom Mittwoch sprach das Medizintechnikunternehmen am Abend von beträchtlichen Unsicherheiten und Risiken wegen der Pandemiekrise. Die Dividende wird nun halbiert. "Buy the dips", sagt ein Händler mit Blick auf TeamViewer
TMV (A2YN90) A2YN90
. Der Titel dürfte nach einer schwächeren Eröffnung schnell nach oben drehen, meint er. Permira hat 25 Millionen Aktien für 41 Euro je Stück platziert, ein Anteil von 12,5 Prozent im Wert von gut 1 Milliarde Euro. Die Teamviewer-Aktie hat am Mittwoch bei 45,16 Euro geschlossen. Teamviewer gilt als einer der Krisengewinner. Im Spezialistenhandel geht es zunächst um über 6 Prozent gen Süden. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/1158, 19.05.20, 12:04:35 
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Hamburg: Union Investment zeichnet ersten Großdeal seit dem Lockdown

Union Investment hat vor wenigen Tagen den Kaufvertrag für das Ericus-Contor in der Hamburger HafenCity unterschrieben und sorgt damit für die erste neue Großtransaktion in Hamburg seit der Lockdown-Phase.

Dies sei "ein Beleg dafür, dass auch in Zeiten von Corona Top-Objekte gehandelt werden können und eine marktadäquate Preisbildung möglich ist", erklärt Union-Investment-Geschäftsführer Martin J. Brühl. Zum Preis wird freilich nichts gesagt. kichern

Angeboten hatte der Verkäufer Patrizia
PAT (PAT1AG) PAT1AG
die 19.000 m² große, 2012 errichtete und zu 98 % vermietete Büroimmobilie mit DGNB-Zertifizierung in Platin nach Schätzungen von Marktbeobachtern für annähernd 200 Mio. Euro. Union Investment soll im März Exklusivität erhalten haben.

Das Closing strebt die Fondsgesellschaft im Juni an, um die Immobilie in ihren Publikumsfonds "UniImmo: Deutschland" einzubringen. Begleitet haben den Verkauf BNP Paribas Real Estate und Hogan Lovells, Union Investment wurde von Linklaters und P+P Pöllath + Partners beraten.

Die in Patrizia aufgegangene IVG-Fondssparte hatte das Ericus-Contor im Jahr 2014 erworben.
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verlinkter Beitrag9/1158, 21.07.20, 17:32:45 
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Patrizia bekräftig Prognose nach gutem 2. Quartal
PAT (PAT1AG) PAT1AG

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Patrizia AG hat nach vorläufigen Zahlen im zweiten Quartal einen operativen Gewinn von 49,4 Millionen Euro erzielt nach 24,7 Millionen Euro im ersten Quartal. Auf Halbjahressicht ergibt sich ein operatives Ergebnis von 74,1 Millionen Euro. 2019 wurde ein operatives Ergebnis von rund 79 Millionen Euro erzielt. Trotz der Pandemie hat das Immobilien-Unternehmen laut Mitteilung ausgewählte Immobilien-Transaktionen durchführen können. Auf Basis der vorläufigen Zahlen bestätigt die Geschäftsführung ihre Prognose für das laufende Jahr eines operativen Gewinns von 100 bis 140 Millionen Euro. Weitere Details will Patrizia am 6. August mit der Veröffentlichung des Zwischenberichts für das erste Halbjahr 2020 bekannt geben. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag8/1158, 10.11.21, 18:20:37 
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Patrizia Immobilien steigert Umsatz und Ergebnis deutlich
PAT (PAT1AG) PAT1AG

FRANKFURT (Dow Jones)--Das Immobilienunternehmen Patrizia hat im dritten Quartal sowohl den Umsatz als auch das Ergebnis deutlich gesteigert und den Ausblick für das Gesamtjahr präzisiert. Das im SDAX notierte Unternehmen sieht das operative Ergebnis 2021 nun zwischen 115 Millionen bis 135 Millionen Euro. Bisher wurde die Bandbreite mit 100 Millionen bis 145 Millionen Euro angegeben. Das entspreche im Jahresvergleich einem Wachstum des operativen Ergebnisses von 7,3 Prozent im mittleren Bereich der Spanne. In den drei Monaten steigerte das Augsburger Unternehmen den Umsatz laut Quartalsbericht um knapp ein Fünftel auf 88,8 Millionen Euro. Das EBIT kletterte noch stärker auf 27,1 Millionen von 17,9 Millionen Euro. Unter dem Strich verdiente die Patrizia AG mit 13,16 Millionen Euro rund ein Viertel mehr. Je Aktie liegt der Gewinn bei 0,15 nach 0,12 Euro im Vorjahreszeitraum. Für das vierte Quartal 2021 erwartet das Unternehmen weiterhin eine erhöhte Geschäftsaktivität mit weiteren Gebühreneinnahmen, insbesondere bei den Verwaltungs- und Transaktionsgebühren. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag7/1158, 11.05.22, 14:15:56 
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Patrizia senkt Gewinnprognose für das laufende Jahr
PAT (PAT1AG) PAT1AG

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Immobilien-Investor Patrizia zollt dem sich eintrübenden Marktumfeld Tribut. Wie das Unternehmen mitteilte, könnten die zunehmenden Marktunsicherheiten zu Verzögerungen bei Transaktionen führen. Um Kosten zu sparen, will Patrizia zudem einzelne Technologieprojekte abbrechen. Daraus entstehender Aufwand und mögliche Abschreibungen führen zu einer Senkung der Prognose für den operativen Gewinn. Patrizia sieht beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im Gesamtjahr nun nur noch eine Spanne von 100 bis 120 Millionen Euro. Bislang war das Unternehmen von 120 bis 145 Millionen Euro ausgegangen. Beim EBIT werden jetzt 49,5 bis 69,5 Millionen Euro statt 81,5 bis 106,5 Millionen Euro erwartet, beim Vorsteuergewinn 46,2 bis 66,2 Millionen statt 78,2 bis 103,2 Millionen Euro. Darin enthalten ist als Vorsichtsmaßnahme eine außerordentliche Abschreibung von 12,0 Millionen Euro, weil das Unternehmen mit Wertberichtigungen auf ausgewählte Technologieinvestitionen rechnet, deren Höhe noch nicht absehbar ist.

Die Prognose für die Nettoaufwandsposten steigt auf 235 bis 250 Millionen Euro von 227 bis 235 Millionen Euro. Zudem sinkt die Prognose für die Transaktionsgebühren auf 30 bis 38 von 50 bis 55 Millionen Euro. Patrizia sieht aber Potenzial für die Realisierung leistungsunabhängiger Gebühren, weshalb der Ausblick für diese wiederum auf 55 bis 65 von 50 bis 60 Millionen Euro steigt. Der Ausblick für die Gebühreneinnahmen insgesamt liegt damit jetzt bei 330 bis 363 Millionen statt 345 bis 375 Millionen Euro. In den ersten drei Monaten stiegen die Assets under Management um 13,8 Prozent gegenüber dem Jahresende 2021. Auch die Verwaltungsgebühren legten zu. Wegen Investitionen sank das EBITDA im Jahresvergleich aber deutlich um 16,8 Prozent auf 26,4 Millionen Euro. Die vollständigen Zahlen für das erste Quartal will Patrizia am Abend mitteilen. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/1158, 12.08.22, 13:32:59 
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Patrizia bestätigt Jahresausblick - Aktie steigt
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AUGSBURG (dpa-AFX) - Der Immobilieninvestment-Anbieter Patrizia hat nach einem soliden ersten Halbjahr seine Jahresprognose bestätigt. Im ersten Halbjahr seien die verwalteten Vermögenswerte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp 17 Prozent auf 56,2 Milliarden Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend in Augsburg mit. Gründe waren die Übernahme von Whitehelm Capital, anhaltend positive Bewertungseffekte sowie Wachstum aus eigener Kraft durch neue Produkte. Anleger an der Börse freute das. Die Aktien knüpften am Freitag mit einem Plus von 2,65 Prozent auf 12,40 Euro an ihre Erholung der vergangenen Tage an. Das bedeutete zum Wochenausklang einen der vorderen Plätze im Nebenwerteindex SDax. 2022 summieren sich die Kursverluste allerdings immer noch auf rund 40 Prozent. So macht die hohe Inflation und damit steigende Zinsen Immobilienwerten zu schaffen. Zum einen verteuert sich die Finanzierung dadurch deutlich. Zum anderen schlägt sich ein höheres Zinsniveau negativ auf die Bewertung von Immobilien nieder.

Für Analyst Philipp Kaiser von Warburg Research lieferte Patrizia in einem herausfordernden Umfeld solide Resultate ab. Allerdings müsse das Unternehmen in den kommenden Jahren an der Verbesserung der Profitabilität arbeiten. Derweil verfüge der Konzern über ausreichend Liquidität, um bei sich ergebenden Übernahmemöglichkeiten schnell zu agieren. Das unterzeichnete Transaktionsvolumen kletterte im ersten Halbjahr um fast ein Drittel nach oben. Die Verwaltungsgebühren als wichtigster und wiederkehrender Umsatzbaustein legten um rund zwölf Prozent auf 116,4 Millionen Euro zu. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sank wegen anhaltender Investitionen in Produktdiversifizierung und weitere Internationalisierung der Plattform zwar um fast zehn Prozent auf 54,5 Millionen Euro. Analysten hatten aber noch weniger erwartet. Für das Gesamtjahr erwartet das Management weiter einen operativen Gewinn von 100 bis 120 Millionen Euro./mis/he/lew/jha/
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verlinkter Beitrag5/1158, 24.10.22, 10:26:24 
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Patrizia - Mal ne kleine long aufgefangen zu 7,89 Euro. Open war 8,70 Euro .. gibt es da Nachrichten?


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verlinkter Beitrag4/1158, 24.10.22, 10:34:02 
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dpa-AFX: *DEUTSCHE BANK RESEARCH SENKT ZIEL FÜR PATRIZIA AUF 14,50 (25,00) EUR - 'BUY'

Mastermind schrieb am 24.10.2022, 10:26 Uhr
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Patrizia - Mal ne kleine long aufgefangen zu 7,89 Euro. Open war 8,70 Euro .. gibt es da Nachrichten?

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verlinkter Beitrag3/1158, 24.10.22, 17:42:52 
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verkauft mit leichtem Verlust, zu 7,77 Euro.
Mastermind schrieb am 24.10.2022, 10:26 Uhr
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Patrizia - Mal ne kleine long aufgefangen zu 7,89 Euro. Open war 8,70 Euro .. gibt es da Nachrichten?

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verlinkter Beitrag2/1158, 09.11.22, 18:13:27 
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short 8,1
pw, 10 mio weniger
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag1/1158, 15.11.22, 08:44:12 
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MIT 1mrd EUR Kooperation mit japanischen Insti Surprised
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.

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