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verlinkter Beitrag72/192, 29.01.18, 19:47:04 
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wirft den USA Einmischung in die Wahlen im März vor. Das US-Finanzministerium hat angekündigt einen Report über die Verbindungen zwischen Putin und Oligarchen nebst ihren korrupten Geldquellen zu veröffentlichen. Der Bericht wird den Wahlausgang zwar nicht beeinflussen, könnte aber zu strukturellen Probleme innerhalb Putins Zirkel führen und neue Sanktionen auslösen.
18:22
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verlinkter Beitrag71/192, 13.03.18, 18:54:43 
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Nikkei: USA erwägen Strafzölle gegen wegen Idee-Klau.
vor 1 Min

Hintergrund: Nachdem zuerst Großbritannien, dann auch Deutschland, den Druck auf Moskau in der Nervengift-Affäre erhöht hatten, wurden sie von scharf in die Schranken gewiesen. Man verhänge keine Ultimaten gegen eine Atomstreitmacht. Die Vorwürfe seien eine kolossale internationale Provokation, es wurde bislang nicht eine einzige internationale Untersuchung gestartet. Sollte RT in Großbritannien schließen müssen, würden britische Medien keinen Zugang mehr in Russland bekommen.
vor 5 Min
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verlinkter Beitrag70/192, 14.03.18, 11:42:33 
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POLITIK/ROUNDUP: May steuert auf Sanktionen gegen zu
Im eskalierenden Streit zwischen Großbritannien und Russland wegen des Giftanschlags auf den Ex-Spion Sergej Skripal ist wieder London am Zug. Premierministerin Theresa May und ihr Nationaler Sicherheitsrat berieten am Mittwoch über mögliche Sanktionen. In der Nacht hatte die russische Regierung ein Ultimatum Mays verstreichen lassen, sich zur Herkunft des gefundenen Nervengifts Nowitschok zu äußern. Die äußerst gefährliche Substanz ist in der früheren Sowjetunion entwickelt worden.

Das Ergebnis der Beratung wolle May am frühen Nachmittag im Parlament mitteilen, sagte ein Regierungssprecher der Deutschen Presse-Agentur in London. Sie hatte Moskau am Montag aufgefordert, sich binnen 24 Stunden gegenüber der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) zu erklären und darzulegen, wie das Gift nach Großbritannien gelangen konnte. Sie drohte mit Konsequenzen, die sie aber zunächst nicht näher ausführte.
http://www.finanznachrichten.de/nac....gegen-russland-zu-016.htm
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verlinkter Beitrag69/192, 14.03.18, 14:39:35 
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- hört sich schon fast so an, als wenn demnächst Rockets über unsere Köpfe in Richtung London fliegen. eek kichern

Nato sichert Großbritannien im Gift-Streit mit die Unterstützung zu.
vor 5 Min

Das russische Außenministerium droht eine unmittelbare Antwort auf die diplomatischen Ausweisungen von Großbritannien an.
vor 28 Min

Putin hat wenige Tage vor der Wahl die Baustelle für eine Brücke zur Krim besichtigt und hofft, dass der Bau noch diesen Sommer abgeschlossen wird.
vor 34 Min

Außenministerium Russland: Bewerten die britischen Schritte als Provokation.
vor 1 Min

Russischer Botschafter: Die Verantwortung für die sich verschlechternden Beziehungen liegt jetzt bei der politischen Führung Großbritanniens.
gerade eben

Russischer Botschafter: Feindliche Aktion Großbritanniens nicht akzeptabel, ungerechtfertigt und kurzsichtig.
vor 3 Min


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 14.03.2018, 14:51, insgesamt 3-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag68/192, 15.03.18, 07:06:52 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
INVESTOREN - Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) Schiedsklauseln in Investitionsschutzabkommen zwischen EU-Ländern für unzulässig erklärt hat, werden nun die Folgen des Urteils immer deutlicher: Rechtsexperten gehen davon aus, dass Investoren künftig einen Bogen um EU-Länder als Investitionsstandort machen werden. Nutznießer des EuGH-Urteils dürften die Schweiz oder Großbritannien nach dem Brexit sein. Denn die Schweiz verfügt noch über gültige Investitionsschutzabkommen mit den EU-Staaten. In Großbritannien endet nach dem Austritt des Landes aus der Europäischen Union die Rechtshoheit des Europäischen Gerichtshofs in absehbarer Zeit. (HB S. 9)

AUSLANDSBANKEN - Die Auslandsbanken in Deutschland dürften mit dem Brexit hierzulande deutlich an Gewicht gewinnen. Ihr Verband prognostiziert, dass sich ihre Bilanzsummen in den kommenden Jahren auf rund 800 Milliarden Euro in etwa verdoppeln werden. Verlagerungen von Stellen in großem Stil dürften sich indes vorerst ziehen. (Börsen-Zeitung S. 2)

- Der Europäische Rechnungshof hat schwerwiegende Mängel bei der Verwendung von EU-Geldern für die Türkei gerügt. In einem Bericht kritisierten die Prüfer, die für die Heranführung des EU-Beitrittsanwärters Türkei zugesagten Gelder seien unzureichend an Bedingungen geknüpft worden. (FAZ S. 15)

DATENSCHUTZ - Unternehmen haben offenbar große Probleme mit der Anpassung interner Abläufe an die neuen Regeln der ab Mai europaweit geltenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). "Sehr viele Unternehmen werden es bis zum Stichtag nicht schaffen, alle Anforderungen umzusetzen", sagte der Präsident des IT-Verbands Bitkom, Achim Berg. "Besonders betroffen sind jene Unternehmen, die das Thema Datenschutz zu lange vernachlässigt haben." (HB S. 9)

PFLEGE
- Die gesetzliche Pflegeversicherung hat das vergangene Jahr trotz einer Beitragserhöhung erstmals seit 2007 mit einem Minus abgeschlossen. Dies geht aus Zahlen des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung hervor. Danach gaben die Pflegekassen im Jahr 2017 rund 2,4 Milliarden Euro mehr aus als sie einnahmen. (Funke Mediengruppe)

- Die unabhängige russische Präsidentschafts-Kandidatin Xenia Sobtschak fordert neue und gezielte Sanktionen des Westens gegen Russland. "Sollte Moskau hinter dem Nervengift-Anschlag stecken, sind neue Sanktionen des Westens unausweichlich", sagte sie. Mögliche Sanktionen müssten zielgerichtet sein. (Bild-Zeitung)
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verlinkter Beitrag67/192, 15.03.18, 10:07:25 
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Der britische Außenminister Boris Johnson droht vermögenden Russen, denen eine Verbindung zu Wladimir Putin nachgewiesen werden kann, mit Konsequenzen in Großbritannien. Die Behörden könnten Nachweise über die Herkunft ihres Vermögens verlangen.
vor 4 Min
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verlinkter Beitrag66/192, 16.03.18, 07:16:35 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
DAX (846900) 846900 846900
-KONZERNE
- Die US-Steuerreform hat den Gesamtgewinn der DAX-Konzerne um gut 7 Milliarden Euro erhöht. Das geht aus Berechnungen der Beratungsgesellschaft EY hervor. Das Geschenk aus den USA trug wesentlich dazu bei, dass die Börsenschwergewichte ihren Überschuss von 2016 auf 2017 insgesamt fast verdoppeln konnten - von 50,9 auf 98,4 Milliarden Euro. Den größten Teil zum Gewinnanstieg beigetragen hat der Energieriese Eon. (Frankfurter Rundschau)

US-ZÖLLE - Die EU-Kommission glaubt offenbar nicht mehr an ein Einlenken des amerikanischen Präsidenten Donald Trump im Handelskonflikt. Sie rechnet sich zudem kaum Chancen mit einer Klage vor der Welthandelsorganisation (WTO) aus. Das geht aus einem internen Papier des EU-Ministerrats hervor. Die EU-Kommission habe die Mitgliedstaaten vor "überzogenem Optimismus" gewarnt, eine Ausnahme von den Trumpschen Zöllen auf Stahl und Aluminium zu erwirken, heißt es darin. (FAZ S. 1, 19, 22)

FORSCHUNGSFÖRDERUNG - Die USA ist nach Sicht des Industrieverbands BDI durch die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump wettbewerbsfähiger geworden - Deutschland falle demnach zurück. Der neue Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sollte dies zum Anlass nehmen, ein Versprechen aus dem Koalitionsvertrag zügig umzusetzen: die steuerliche Forschungsförderung. Union und SPD wollen demnach "forschende kleine und mittelgroße Unternehmen insbesondere bei Personal- und Auftragskosten steuerlich fördern". Der BDI hat dazu ein entsprechendes Konzept erarbeitet. (HB S. 11)

PRIVATINSOLVENZEN - Die Zahl der Privatpleiten in Deutschland ist weiter rückläufig. Im Jahr 2017 mussten sich 94.079 Personen zahlungsunfähig melden - so wenige wie seit 2004 nicht mehr und 6,8 Prozent weniger als 2016. Das geht aus einer Untersuchung der Wirtschaftsauskunftei Crifbürgel hervor. (Funke Mediengruppe)

EUROZONE - Der niederländische Finanzminister Wopke Hoekstra hat vor einem überstürzten Vorgehen bei der Weiterentwicklung der Währungsunion gewarnt. "Geschwindigkeit ist nur die zweite Priorität", sagte Hoekstra in einem Interview mit dem Handelsblatt. Es wäre zwar "großartig", wenn die Euro-Staaten bis Juni eine Einigung hinbekommen würden. "Aber es ist sehr viel wichtiger, dass wir das Richtige tun - und nicht, dass wir etwas schnell tun", betonte Hoekstra. Er fügte hinzu: "Ich glaube, in Berlin sieht man das ähnlich." (HB S. 10)

- Vor dem Hintergrund des Vorgehens Russlands im Syrien-Konflikt und nach den Gift-Attacken von London hat sich Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) gegen politisch motivierten Boykott der Fußball-WM in Russland ausgesprochen. Seehofer sagte: "Politische Probleme muss die Politik lösen und nicht der Sport." Zudem sagte der neue Bundesinnenminister, er halte den Satz "Der Islam gehört zu Deutschland" für falsch. "Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Deutschland ist durch das Christentum geprägt." (Bild-Zeitung)

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- Der Fiskus profitiert jedes Jahr von hohen gesetzlichen Zinsen auf Steuernachzahlungen. Jetzt sieht sich das Bundesverfassungsgericht die Sache an. Die Richter haben Stellungnahmen vom DIHK und BDI eingeholt. (FAZ S. 25)
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verlinkter Beitrag65/192, 19.03.18, 11:35:33 
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fordert im Fall des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal von London wegen Anschuldigungen gegenüber Moskau Beweise oder Entschuldigung.
vor 2 Min

EU verzichtet im Fall des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal auf klare Schuldzuweisung.
vor 7 Min
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verlinkter Beitrag64/192, 28.03.18, 07:26:47 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BONI - Die Bonuszahlungen für Banker an der Wall Street haben 2017 um satte 17 Prozent zugelegt. Im Durchschnitt verdienten die Finanzmanager rund 184.220 Dollar pro Jahr. Die flexiblen Gehaltsbestandteile erreichten damit den höchsten Stand seit 2006. (Handelsblatt S. 30)

RAKETENABWEHR - Die Bundeswehr soll für viele Milliarden einen Ersatz für das Patriot-System bekommen. Zwei US-Rüstungsfirmen wollen den Auftrag an Land ziehen. Pannen zeigen aber auch, dass es keinen perfekten Schutz gibt. (Welt S. 12)

VERBRAUCHERSCHUTZ - Die "Marktwächter" der Verbraucherzentralen für Finanzmarkt und digitale Welt haben so viele auffällige Meldungen gesammelt wie noch nie. Der Bund will das Instrument nun dauerhaft fördern. (Handelsblatt S. 9)

WIELAND - In der neuen Bundesregierung ist ein Streit über die Wiederberufung des Frankfurter Ökonomen Volker Wieland als Wirtschaftsweiser ausgebrochen. Nach Handelsblatt-Informationen blockiert das SPD-geführte Familienministerium seit Wochen die Personalentscheidung. Der Grund: Wieland sei keine Frau. Gewerkschaften und Arbeitgeber dürfen je einen Posten im "Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung" besetzen, die Bundesregierung folgt dem Vorschlag in der Regel. Wieland sitzt auf dem Arbeitgeber-Ticket im Rat, sein Vertrag lief Ende Februar aus. (Handelsblatt S. 9)

ZOLLSENKUNGEN - Die EU sollte den USA im Handelsstreit nach Ansicht des Chefs des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, entgegenkommen. Einen neuen Anlauf beim transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP hält der Gewerkschafter dagegen für aussichtslos. Die Zölle im transatlantischen Handel insgesamt seien schon sehr niedrig, aber je nach Branche noch sehr unterschiedlich, sagte Hoffmann. (Handelsblatt S. 6)

- Führende Außen- und Sportpolitiker in Berlin haben vor einer Eskalation der diplomatischen Krise zwischen Russland und dem Westen gewarnt. "Es gibt mit der Diplomatenausweisung ja jetzt eine starke, einheitliche westliche Reaktion auf den Fall Skripal. Damit ist es nun auch gut", sagte der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen. "Es macht keinen Sinn, einen Überbietungswettlauf mit immer schärferen Reaktionen zu starten", sagte Röttgen. (Rheinische Post)
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verlinkter Beitrag63/192, 05.04.18, 17:20:24 
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Der iranische Atomchef droht mit einer "Überraschung", falls die USA aus dem Wiener Atomabkommen aussteigen werden. Man wolle in dem Deal bleiben, "könne aber auch anders".
vor 10 Min

Wie britische Medien heute berichtet, verdichten sich die Hinweise, dass hinter dem Giftanschlag auf Skripal steckt. Unter anderem hätten ausländische Geheimdienste wertvolle Hinweise für diese Theorie geliefert.
vor 16 Min
Diego
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verlinkter Beitrag62/192, 05.04.18, 17:21:57 
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"gute" News ,
DAX (846900) 846900 846900
gleich noch mal 100 Punkte hoch.....

SPQR__LEG.X schrieb am 05.04.2018, 17:20 Uhr
Der iranische Atomchef droht mit einer "Überraschung", falls die USA aus dem Wiener Atomabkommen aussteigen werden. Man wolle in dem Deal bleiben, "könne aber auch anders".
vor 10 Min

Wie britische Medien heute berichtet, verdichten sich die Hinweise, dass hinter dem Giftanschlag auf Skripal steckt. Unter anderem hätten ausländische Geheimdienste wertvolle Hinweise für diese Theorie geliefert.
vor 16 Min

Lieber tot als rot !!
armani
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verlinkter Beitrag61/192, 06.04.18, 14:34:04 
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USA belegen 7 russische Oligarchen und 12 ihrer Firmen mit Sanktionen
US-Sanktionen betreffen u.a. Deripaska, Wekselberg und Bogdanow
US-Sanktionen betreffen u.a. Aluminiumkonzern Rusal
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verlinkter Beitrag60/192, 06.04.18, 14:44:30 
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Skripal-Anschlag in Salisbury
Gift kommt angeblich aus russischer Militärforschungsanlage

Das Gift beim Anschlag auf den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal stammt laut der "Times" aus Schichany. Der Kreml weist den Bericht zurück. ...
https://www.tagesspiegel.de/politik....hungsanlage/21148638.html
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verlinkter Beitrag59/192, 09.04.18, 07:12:54 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
HANDELSKRIEG - Die EU teilt zwar im Wesentlichen die Kritik Washingtons an der Wirtschaftspolitik Pekings, sieht aber das Vorgehen von Donald Trump skeptisch. "Die vom US-Präsidenten angedrohten Zölle gegen China verstoßen eindeutig gegen die Regeln der WTO", sagte der Vorsitzende des Handelsausschusses im Europaparlament, Bernd Lange. (Handelsblatt S. 10)

GRUNDSTEUER - Die Berechnung der Grundsteuer beruht auf veralteten Zahlen. Gut möglich, dass das Bundesverfassungsgericht deshalb damit jetzt Schluss macht. Doch eine Reform könnte für Eigentümer und Mieter teuer werden. (SZ S. 19/FAZ S. 17)

KRANKENKASSEN - Millionen Versicherte nutzen Zusatzleistungen der Krankenkassen. Jetzt beklagt der Präsident des Bundesversicherungsamtes, es gebe zu viele Angebote "ohne echten Mehrwert". Auch für homöopathische Angebote dürfte das Folgen haben. (FAZ S. 17)

EUROZONE - Es regt sich zunehmend Widerstand gegen den Plan, dass der Rettungsfonds ESM notfalls bei der Bankenabwicklung aushelfen soll. Die Vollendung der Bankenunion verzögert sich. (Handelsblatt S. 13)

- Der Fraktionschef der christdemokratischen EVP-Fraktion im Europaparlament Manfred Weber fordert weitere Sanktionen gegen Russland. "Europa muss bei neuen Eskalationen seitens der russischen Regierung zu weiteren Maßnahmen bereit sein", sagte der CSU-Europapolitiker. Zur Begründung nannte Weber das politische Vorgehen der russischen Regierung, die nach wie vor militärische Gewalt als Mittel der Politik einsetze. "Solange Russland in der Ostukraine einen stillen Krieg führt und mit Desinformationskampagnen Europa destabilisieren will, muss sich Europa verteidigen." (Neue Osnabrücker Zeitung)

DATENHANDEL - In der Debatte um Datenhandel für zielgerichteten Wahlkampf hat der Städte- und Gemeindebund (DStGB) den Kommunen empfohlen, mit ihren Daten ebenfalls Geld zu verdienen. "Auch die Städte und Gemeinden müssen sich noch mehr klar machen, dass Daten das Öl des 21. Jahrhunderts sind und sich damit wichtige Einnahmen erzielen lassen", sagte DStGB-Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg. (Rheinische Post)

VERBRAUCHERRECHTE - Die EU-Kommission will laut einem Medienbericht Verstöße gegen die Rechte von Verbrauchern künftig deutlich härter bestrafen. Für Gesetzesverstöße, die Verbraucher in mehreren EU-Ländern betreffen, sollten Strafzahlungen in Höhe von bis zu 4 Prozent des Jahresumsatzes der betroffenen Unternehmen in dem jeweiligen Land verhängt werden, berichtet die Welt unter Berufung auf einen Gesetzesvorschlag von EU-Verbraucherschutzkommissarin Vera Jourova, der am Mittwoch vorgestellt werden soll. (Welt S. 12)
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verlinkter Beitrag58/192, 09.04.18, 09:56:46 
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Am Freitag hatte ich mich noch gewundert, dass es keinerlei Marktreaktion darauf gab. Heute
R6L (A0YH7R) A0YH7R
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wallbash
armani schrieb am 06.04.2018, 14:34 Uhr
USA belegen 7 russische Oligarchen und 12 ihrer Firmen mit Sanktionen
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verlinkter Beitrag57/192, 09.04.18, 10:53:02 
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armani schrieb am 09.04.2018, 09:56 Uhr
Am Freitag hatte ich mich noch gewundert, dass es keinerlei Marktreaktion darauf gab. Heute
R6L (A0YH7R) A0YH7R
-48%.
wallbash
armani schrieb am 06.04.2018, 14:34 Uhr
USA belegen 7 russische Oligarchen und 12 ihrer Firmen mit Sanktionen
US-Sanktionen betreffen u.a. Deripaska, Wekselberg und Bogdanow
US-Sanktionen betreffen u.a. Aluminiumkonzern Rusal


Schade. Hätte man über IB wunderbar shorten können, in Frankfurt Freitagabend noch bis 20 Uhr. Zwar nur ein Verleiher, aber 7,5 Mio. Stück leihbar, bei IB ohne formale Wertpapierleihe auch Overnight und Leihzinsen von nur 3% p.a., also über ein Wochenende praktisch Null...
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verlinkter Beitrag56/192, 09.04.18, 12:37:40 
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Börse in schmiert auf breiter Font ab.
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verlinkter Beitrag55/192, 09.04.18, 14:34:44 
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ROUNDUP: Russische Finanzmärkte nach US-Sanktionen auf Talfahrt
Die Verhängung neuer US-Sanktionen gegen treibt die Anleger in Scharen aus russischen Anlageklassen. Zum Wochenauftakt standen sowohl Staatsanleihen als auch russische Aktien massiv unter Druck. Auch die Landeswährung Rubel setzte zu einer rasanten Talfahrt an. Die USA hatten am Freitag Dutzende russische Geschäftsleute und Firmen, denen enge Verbindungen zum Kreml nachgesagt werden, mit Strafmaßnahmen belegt.

Bis zum frühen Nachmittag verlor der russische Rubel am Montag gegenüber dem Dollar etwa drei Prozent an Wert. Zuletzt mussten für einen Dollar über 60 Rubel gezahlt werden und damit so viel wie seit vergangenem November nicht mehr.

Eine starke Reaktion zeigte sich auch im Handel mit russischen Staatsanleihen. Bei Papieren, die in US-Dollar begeben wurden, stieg die Rendite bei einer Laufzeit von zehn Jahren um 0,25 Prozentpunkte auf 4,66 Prozent. Im Handel mit Staatsanleihen ist dies ein ungewöhnlich starker Anstieg.

Auch an der Aktienbörse in Moskau kam es zu einem heftigen Kurseinbruch. Der RTSI Index fiel um 9,5 Prozent auf 1119,18 Punkte. Damit zeichnet sich am russischen Aktienmarkt der größte Tagesverlust seit etwa vier Jahren ab. Im Tief hatte der RTSI sogar erstmals seit Juni 2017 wieder kurz unter der Marke von 1100 Punkten gestanden. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....onen-auf-talfahrt-016.htm
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verlinkter Beitrag54/192, 09.04.18, 16:39:22 
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- hängt ne kleine Liste mit russ. Werten dran

RTS - Crash am russischen Aktienmarkt setzt sich fort
Die USA hatten bereits am Freitag neue Sanktionen gegen verhängt. Betroffen sind 24 Kreml-nahe Personen, darunter Politiker und Oligarchen sowie 15 Firmen. Heute wirkt sich dies auf den russischen Aktienmarkt aus. ..
https://www.godmode-trader.de/artik....t-setzt-sich-fort,5836693
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verlinkter Beitrag53/192, 09.04.18, 16:43:50 
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russland = energie-lieferant: könnte auch mit ein grund sein, dass die energie-futures haussieren ...

SPQR__LEG.X schrieb am 09.04.2018, 16:39 Uhr
- hängt ne kleine Liste mit russ. Werten dran

RTS - Crash am russischen Aktienmarkt setzt sich fort
Die USA hatten bereits am Freitag neue Sanktionen gegen verhängt. Betroffen sind 24 Kreml-nahe Personen, darunter Politiker und Oligarchen sowie 15 Firmen. Heute wirkt sich dies auf den russischen Aktienmarkt aus. ..
https://www.godmode-trader.de/artik....t-setzt-sich-fort,5836693

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag52/192, 09.04.18, 18:04:31 
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Das geht ja langsam echt in eine heiße Phase über, wenn man jetzt schon die Börsen des anderen abstürzen lässt. Mal schauen was die Russen sich daraufhin ausdenken.

Neue US-Sanktionen lösen Crash an Moskauer Börse aus

Die USA haben russische Oligarchen auf eine schwarze Liste gesetzt - und damit unter Investoren eine Massenflucht vom russischen Aktienmarkt ausgelöst. Der Aluminiumkonzern Rusal verlor 50 Prozent seines Börsenwerts.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/un....boerse-aus-a-1201971.html

SPQR__LEG.X schrieb am 09.04.2018, 14:34 Uhr
ROUNDUP: Russische Finanzmärkte nach US-Sanktionen auf Talfahrt
Die Verhängung neuer US-Sanktionen gegen treibt die Anleger in Scharen aus russischen Anlageklassen. Zum Wochenauftakt standen sowohl Staatsanleihen als auch russische Aktien massiv unter Druck. Auch die Landeswährung Rubel setzte zu einer rasanten Talfahrt an. Die USA hatten am Freitag Dutzende russische Geschäftsleute und Firmen, denen enge Verbindungen zum Kreml nachgesagt werden, mit Strafmaßnahmen belegt.

Bis zum frühen Nachmittag verlor der russische Rubel am Montag gegenüber dem Dollar etwa drei Prozent an Wert. Zuletzt mussten für einen Dollar über 60 Rubel gezahlt werden und damit so viel wie seit vergangenem November nicht mehr.

Eine starke Reaktion zeigte sich auch im Handel mit russischen Staatsanleihen. Bei Papieren, die in US-Dollar begeben wurden, stieg die Rendite bei einer Laufzeit von zehn Jahren um 0,25 Prozentpunkte auf 4,66 Prozent. Im Handel mit Staatsanleihen ist dies ein ungewöhnlich starker Anstieg.

Auch an der Aktienbörse in Moskau kam es zu einem heftigen Kurseinbruch. Der RTSI Index fiel um 9,5 Prozent auf 1119,18 Punkte. Damit zeichnet sich am russischen Aktienmarkt der größte Tagesverlust seit etwa vier Jahren ab. Im Tief hatte der RTSI sogar erstmals seit Juni 2017 wieder kurz unter der Marke von 1100 Punkten gestanden. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....onen-auf-talfahrt-016.htm

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verlinkter Beitrag51/192, 09.04.18, 18:10:24 
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Gefällt mir immer weniger wie die Amis wirklich alle provozieren ... oder sehe ich das falsch gruebel
Elfman schrieb am 09.04.2018, 18:04 Uhr
Das geht ja langsam echt in eine heiße Phase über, wenn man jetzt schon die Börsen des anderen abstürzen lässt. Mal schauen was die Russen sich daraufhin ausdenken.

Neue US-Sanktionen lösen Crash an Moskauer Börse aus

Die USA haben russische Oligarchen auf eine schwarze Liste gesetzt - und damit unter Investoren eine Massenflucht vom russischen Aktienmarkt ausgelöst. Der Aluminiumkonzern Rusal verlor 50 Prozent seines Börsenwerts.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/un....boerse-aus-a-1201971.html

SPQR__LEG.X schrieb am 09.04.2018, 14:34 Uhr
ROUNDUP: Russische Finanzmärkte nach US-Sanktionen auf Talfahrt
Die Verhängung neuer US-Sanktionen gegen treibt die Anleger in Scharen aus russischen Anlageklassen. Zum Wochenauftakt standen sowohl Staatsanleihen als auch russische Aktien massiv unter Druck. Auch die Landeswährung Rubel setzte zu einer rasanten Talfahrt an. Die USA hatten am Freitag Dutzende russische Geschäftsleute und Firmen, denen enge Verbindungen zum Kreml nachgesagt werden, mit Strafmaßnahmen belegt.

Bis zum frühen Nachmittag verlor der russische Rubel am Montag gegenüber dem Dollar etwa drei Prozent an Wert. Zuletzt mussten für einen Dollar über 60 Rubel gezahlt werden und damit so viel wie seit vergangenem November nicht mehr.

Eine starke Reaktion zeigte sich auch im Handel mit russischen Staatsanleihen. Bei Papieren, die in US-Dollar begeben wurden, stieg die Rendite bei einer Laufzeit von zehn Jahren um 0,25 Prozentpunkte auf 4,66 Prozent. Im Handel mit Staatsanleihen ist dies ein ungewöhnlich starker Anstieg.

Auch an der Aktienbörse in Moskau kam es zu einem heftigen Kurseinbruch. Der RTSI Index fiel um 9,5 Prozent auf 1119,18 Punkte. Damit zeichnet sich am russischen Aktienmarkt der größte Tagesverlust seit etwa vier Jahren ab. Im Tief hatte der RTSI sogar erstmals seit Juni 2017 wieder kurz unter der Marke von 1100 Punkten gestanden. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....onen-auf-talfahrt-016.htm

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
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verlinkter Beitrag50/192, 09.04.18, 18:22:21 
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Da gibts dann vielleicht auch demnächst wieder günstige Premier League Clubs.
Elfman schrieb am 09.04.2018, 18:04 Uhr
Das geht ja langsam echt in eine heiße Phase über, wenn man jetzt schon die Börsen des anderen abstürzen lässt. Mal schauen was die Russen sich daraufhin ausdenken.

Neue US-Sanktionen lösen Crash an Moskauer Börse aus

Die USA haben russische Oligarchen auf eine schwarze Liste gesetzt - und damit unter Investoren eine Massenflucht vom russischen Aktienmarkt ausgelöst. Der Aluminiumkonzern Rusal verlor 50 Prozent seines Börsenwerts.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/un....boerse-aus-a-1201971.html

SPQR__LEG.X schrieb am 09.04.2018, 14:34 Uhr
ROUNDUP: Russische Finanzmärkte nach US-Sanktionen auf Talfahrt
Die Verhängung neuer US-Sanktionen gegen treibt die Anleger in Scharen aus russischen Anlageklassen. Zum Wochenauftakt standen sowohl Staatsanleihen als auch russische Aktien massiv unter Druck. Auch die Landeswährung Rubel setzte zu einer rasanten Talfahrt an. Die USA hatten am Freitag Dutzende russische Geschäftsleute und Firmen, denen enge Verbindungen zum Kreml nachgesagt werden, mit Strafmaßnahmen belegt.

Bis zum frühen Nachmittag verlor der russische Rubel am Montag gegenüber dem Dollar etwa drei Prozent an Wert. Zuletzt mussten für einen Dollar über 60 Rubel gezahlt werden und damit so viel wie seit vergangenem November nicht mehr.

Eine starke Reaktion zeigte sich auch im Handel mit russischen Staatsanleihen. Bei Papieren, die in US-Dollar begeben wurden, stieg die Rendite bei einer Laufzeit von zehn Jahren um 0,25 Prozentpunkte auf 4,66 Prozent. Im Handel mit Staatsanleihen ist dies ein ungewöhnlich starker Anstieg.

Auch an der Aktienbörse in Moskau kam es zu einem heftigen Kurseinbruch. Der RTSI Index fiel um 9,5 Prozent auf 1119,18 Punkte. Damit zeichnet sich am russischen Aktienmarkt der größte Tagesverlust seit etwa vier Jahren ab. Im Tief hatte der RTSI sogar erstmals seit Juni 2017 wieder kurz unter der Marke von 1100 Punkten gestanden. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....onen-auf-talfahrt-016.htm

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag49/192, 09.04.18, 18:30:54 
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Diese ganzen Spieltheoretischen Überlegungen sind ja alle tausendfach durchgekaut und da man Trump für verrückt hält ist das sogar ein Vorteil Madman-Theory (https://de.wikipedia.org/wiki/Madman-Theory).

Allerdings
Game of Chicken (https://de.wikipedia.org/wiki/Feiglingsspiel) oder hier speziell Brinkmanship (https://de.wikipedia.org/wiki/Brinkmanship)
-> Die Gefahr von Brinkmanship besteht in der kontinuierlichen Steigerung des Risikos eines beiderseitigen Schadens, wodurch die Spieler ihre maximale Toleranzgrenze für dieses Risiko im Zeitablauf ungewollt überschreiten können und in der Folge der beiderseitige Schaden eintritt.[7] Bei den Zügen und Gegenzügen der Spieler ist die Grenze zwischen Sicherheit und Gefahr in der Realität keine exakt bestimmbare Linie, sondern vergleichbar mit einem glatten Abhang, der nach unten immer steiler wird.[14] Je länger die Strategie der Drohung mit dem Risiko eines Desasters beibehalten wird, umso mehr steigt die Gefahr, dass die Angelegenheit tatsächlich außer Kontrolle gerät und der beiderseitige Schaden tatsächlich eintritt.


duncan schrieb am 09.04.2018, 18:10 Uhr
Gefällt mir immer weniger wie die Amis wirklich alle provozieren ... oder sehe ich das falsch gruebel
Elfman schrieb am 09.04.2018, 18:04 Uhr
Das geht ja langsam echt in eine heiße Phase über, wenn man jetzt schon die Börsen des anderen abstürzen lässt. Mal schauen was die Russen sich daraufhin ausdenken.

Neue US-Sanktionen lösen Crash an Moskauer Börse aus

Die USA haben russische Oligarchen auf eine schwarze Liste gesetzt - und damit unter Investoren eine Massenflucht vom russischen Aktienmarkt ausgelöst. Der Aluminiumkonzern Rusal verlor 50 Prozent seines Börsenwerts.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/un....boerse-aus-a-1201971.html

SPQR__LEG.X schrieb am 09.04.2018, 14:34 Uhr
ROUNDUP: Russische Finanzmärkte nach US-Sanktionen auf Talfahrt
Die Verhängung neuer US-Sanktionen gegen treibt die Anleger in Scharen aus russischen Anlageklassen. Zum Wochenauftakt standen sowohl Staatsanleihen als auch russische Aktien massiv unter Druck. Auch die Landeswährung Rubel setzte zu einer rasanten Talfahrt an. Die USA hatten am Freitag Dutzende russische Geschäftsleute und Firmen, denen enge Verbindungen zum Kreml nachgesagt werden, mit Strafmaßnahmen belegt.

Bis zum frühen Nachmittag verlor der russische Rubel am Montag gegenüber dem Dollar etwa drei Prozent an Wert. Zuletzt mussten für einen Dollar über 60 Rubel gezahlt werden und damit so viel wie seit vergangenem November nicht mehr.

Eine starke Reaktion zeigte sich auch im Handel mit russischen Staatsanleihen. Bei Papieren, die in US-Dollar begeben wurden, stieg die Rendite bei einer Laufzeit von zehn Jahren um 0,25 Prozentpunkte auf 4,66 Prozent. Im Handel mit Staatsanleihen ist dies ein ungewöhnlich starker Anstieg.

Auch an der Aktienbörse in Moskau kam es zu einem heftigen Kurseinbruch. Der RTSI Index fiel um 9,5 Prozent auf 1119,18 Punkte. Damit zeichnet sich am russischen Aktienmarkt der größte Tagesverlust seit etwa vier Jahren ab. Im Tief hatte der RTSI sogar erstmals seit Juni 2017 wieder kurz unter der Marke von 1100 Punkten gestanden. ...
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verlinkter Beitrag48/192, 10.04.18, 07:38:20 
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warnt bei UNO vor "schweren Folgen" eines Angriffs auf Syrien
NEW YORK (AFP)--Nach dem mutmaßlichen Chemiewaffenangriff in Syrien haben sich Russland und die USA im UN-Sicherheitsrat mit gegenseitigen Drohungen überzogen. Russlands Botschafter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensia, warnte in der Dringlichkeitssitzung am Montag in New York, Russland werde einen westlichen Militärangriff in Syrien nicht dulden. Die US-Botschafterin Nikki Haley sagte, in Syrien müsse endlich Gerechtigkeit hergestellt werden. Frankreich beschuldigte ebenso wie die USA den Iran und Russland, Syrien bei den Angriffen unterstützt zu haben.

Der UN-Sicherheitsrat beriet auf Antrag der USA, Frankreichs, Großbritanniens und sechs weiterer Länder über den mutmaßlichen Chemiewaffenangriff in Duma vom Samstagabend. Bei Angriffen der syrischen Regierungstruppen auf die Rebellenhochburg nahe Damaskus soll Chlorgas eingesetzt worden sein. Nach Angaben syrischer Rettungskräfte wurden dabei fast 50 Menschen getötet und hunderte weitere verletzt. Die syrische Regierung sowie ihre Verbündeten Russland und Iran haben die Verwendung chemischer Waffen abgestritten.

Die USA stellten im Sicherheitsrat Pläne für einen Resolutionsentwurf vor, in dem ein neuer "unabhängiger Untersuchungsmechanismus der Vereinten Nationen" zu Chemiewaffeneinsätzen gefordert wird. Russland lehnte das Vorhaben umgehend ab. Der Entwurf enthalte "inakzeptable Elemente", welche diesen "schlimmer" machten als einen vorherigen Entwurf, sagte Nebensia. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....griffs-auf-syrien-015.htm
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verlinkter Beitrag47/192, 10.04.18, 09:45:23 
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*DJ Börse in Moskau bleibt unter Druck - RTSI verliert weitere 3%
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verlinkter Beitrag46/192, 10.04.18, 13:28:12 
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R6L (A0YH7R) A0YH7R
+ weitere von Sanktionen betroffene Werte sind bei Sino nun gesperrt
µ schrieb am 10.04.2018, 09:45 Uhr

*DJ Börse in Moskau bleibt unter Druck - RTSI verliert weitere 3%

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verlinkter Beitrag45/192, 10.04.18, 13:32:46 
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Was ist denn der Grund der Aussetzung und wie lange soll das noch dauern ?
Elfman schrieb am 10.04.2018, 13:28 Uhr
R6L (A0YH7R) A0YH7R
+ weitere von Sanktionen betroffene Werte sind bei Sino nun gesperrt
µ schrieb am 10.04.2018, 09:45 Uhr

*DJ Börse in Moskau bleibt unter Druck - RTSI verliert weitere 3%
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verlinkter Beitrag44/192, 10.04.18, 13:41:01 
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hier ist die offizielle Meldung der OFAC:
https://home.treasury.gov/news/feat....d-entities-in-response-to
vanGaal schrieb am 10.04.2018, 13:32 Uhr
Was ist denn der Grund der Aussetzung und wie lange soll das noch dauern ?
Elfman schrieb am 10.04.2018, 13:28 Uhr
R6L (A0YH7R) A0YH7R
+ weitere von Sanktionen betroffene Werte sind bei Sino nun gesperrt
µ schrieb am 10.04.2018, 09:45 Uhr

*DJ Börse in Moskau bleibt unter Druck - RTSI verliert weitere 3%

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verlinkter Beitrag43/192, 10.04.18, 13:41:04 
Antworten mit Zitat
aufgrund der kurzfristig in Kraft getretenen Sanktionen gegen Russland durch die OFAC werden seitens HSBC sämtliche in der beigefügten Liste befindlichen Gattungen kurzfristig zum Handel gesperrt

vanGaal schrieb am 10.04.2018, 13:32 Uhr
Was ist denn der Grund der Aussetzung und wie lange soll das noch dauern ?
Elfman schrieb am 10.04.2018, 13:28 Uhr
R6L (A0YH7R) A0YH7R
+ weitere von Sanktionen betroffene Werte sind bei Sino nun gesperrt
µ schrieb am 10.04.2018, 09:45 Uhr

*DJ Börse in Moskau bleibt unter Druck - RTSI verliert weitere 3%

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