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Mastermind
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verlinkter Beitrag40/190, 10.04.18, 13:41:56 
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das hab ich auch schon mal überlegt. Da wurden Konten einfach mal so von jetzt auf gleich eingefroren. Auf welcher rechtlichen Grundlage das fußt weiß ich so genau nicht, aber wenn da mal nicht von einem Tag auf den anderen auch ne Kursaussetzung gewisser Papiere kommen könnte. Das sollte man wenn man in diesen Baustellen unterwegs ist mit im Hinterkopf behalten. Was mit Yukos damals geschah hielt ja auch niemand für möglich vorher.

"aufgrund der kurzfristig in Kraft getretenen Sanktionen gegen Russland durch die OFAC werden seitens HSBC sämtliche in der beigefügten Liste befindlichen Gattungen kurzfristig zum Handel gesperrrt"

vanGaal schrieb am 10.04.2018, 13:32 Uhr
Was ist denn der Grund der Aussetzung und wie lange soll das noch dauern ?
Elfman schrieb am 10.04.2018, 13:28 Uhr
R6L (A0YH7R) A0YH7R
+ weitere von Sanktionen betroffene Werte sind bei Sino nun gesperrt
µ schrieb am 10.04.2018, 09:45 Uhr

*DJ Börse in Moskau bleibt unter Druck - RTSI verliert weitere 3%

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag39/190, 10.04.18, 17:58:15 
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Duma
und Syrien fordern Giftgasuntersuchung

Die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) soll den Vorfall in Duma untersuchen. Angela Merkel hat keinen Zweifel am Einsatz von chemischen Waffen.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat sich für eine offizielle Untersuchung des mutmaßlichen Giftgasangriffs in Syrien ausgesprochen. Russland wolle im UN-Sicherheitsrat einen Resolutionsentwurf einbringen, auf dessen Grundlage Expertinnen und Experten der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) den Fall untersuchen sollen, sagte er in Moskau.

Auch Syriens Präsident Baschar al-Assad fordert eine offizielle Untersuchung. "Syrien brennt darauf, mit der OPCW zusammenzuarbeiten, um die Wahrheit hinter den Vorwürfen zu enthüllen, die einige westliche Seiten zur Rechtfertigung ihrer aggressiven Absichten vorschieben", zitierte die amtliche syrische Nachrichtenagentur Sana einen Vertreter des Außenministeriums. Die Regierung wolle alle Unterstützung anbieten, die nötig sei, damit die Ermittler ihren Auftrag erfüllen könnten. Die OPCW solle transparent arbeiten und sich auf solide und glaubhafte Beweise stützen. ...
http://www.zeit.de/politik/ausland/....land-giftgas-untersuchung
kareca
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verlinkter Beitrag38/190, 10.04.18, 19:07:50 
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"Es kann jeden treffen"
Wie die USA in Panik säen

http://www.spiegel.de/wirtschaft/un....nik-saehen-a-1202115.html
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag37/190, 12.04.18, 07:04:13 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
MAUT - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will den Einsatz von Elektro-Lkw forcieren. Nach SZ-Informationen sollen sie von Januar an keine Lkw-Maut zahlen. Die jährliche Ersparnis liegt bei 5.000 Euro je Fahrzeug. Das sei ein großer Anreiz, auf umweltfreundliche Fahrzeuge umzusteigen, sagte Scheuer. (SZ S. 6)

EUROZONE - Die für dieses Jahr geplante Reform der Euro-Zone steht auf der Kippe. Grund dafür sind massive Meinungsverschiedenheiten zwischen den 19 Euro-Staaten. EU-Kommissionsvize Valdis Dombrovskis befürchtet, dass die für Juni angepeilten Beschlüsse nicht mehr zustande kommen. "Die Zeit läuft uns davon", sagte Dombrovskis dem Handelsblatt. Auch der deutsche Chef des Euro-Rettungsfonds ESM warnte vor einer Blockade. Es bestehe das "Risiko politischer Untätigkeit", sagte Klaus Regling Anfang dieser Woche. Der Reformschwung des vergangenen Jahres gehe immer mehr verloren, so Regling. (Handelsblatt S. 11)

EINLAGENSICHERUNG - Aus der Europäischen Zentralbank (EZB) kommt ein neuer Vorstoß für eine Vergemeinschaftung der Einlagensicherung in Form eines European Deposit Insurance Scheme (Edis). Ein europäisches Sicherungssystem würde "großen Nutzen hinsichtlich des Einlegerschutzes bieten bei begrenzten Risiken", heißt es in einer von der Notenbank zur Wochenmitte veröffentlichten Studie. Die Autoren schlussfolgern unter anderem, dass eine risikoorientierte Bemessung der Einzahlungen von Banken in einen einheitlichen Sicherungsfonds eine "ungerechtfertigte" Quersubvention einzelner Bankensysteme verhindern würde. Auch argumentieren sie, in einem Mischsystem, in welchem zunächst nationale Systeme einspringen und ein europäisches System erst später greift, sei der Effekt der Quersubvention sogar höher als im Falle einer vollen Vergemeinschaftung der Einlagensicherung. (Börsen-Zeitung S. 3)

NATO - "Wir wollen keinen kalten Krieg", sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in einem Interview. Er setzt im Verhältnis zu Russland auf die Geschlossenheit der Allianz und auf Dialog. Er glaubt nicht daran, Russland isolieren zu können. Von Deutschland erwartet der Norweger eine stärkere Führungsrolle in der Sicherheitspolitik. (SZ S. 5)

- Chinesische Investoren haben im vergangenen Jahr so viele Firmen und Beteiligungen in Deutschland gekauft wie noch nie. So viele, dass inzwischen auch der deutsche Verfassungsschutz Buch darüber führt. Für insgesamt rund 11 Milliarden Euro schlugen Chinas Aufkäufer zu. "Das macht uns Sorge", sagte Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen am Mittwoch auf einer Konferenz in Berlin. China nutze auf diese Weise immer intensiver die Möglichkeit, völlig legal an Know-how zu kommen. (SZ S. 18)

- Waren schon die bisherigen Sanktionen des Westens gegen Russland eine schwere Bürde für die deutsche Exportwirtschaft, so werden die am Freitag verhängten neuen US-Maßnahmen wohl ein weiterer Schlag werden. So jedenfalls sieht es die Deutsch-Russische Außenhandelskammer (AHK) in einer ersten Einschätzung. Allein durch ausfallende Neugeschäfte droht der deutschen Wirtschaft in Russland kurzfristig ein Schaden von mehreren Hundert Millionen Euro, langfristig können die US-Sanktionen Projekte in Milliardenhöhe gefährden, heißt es in einer Aussendung der AHK. (Welt S. 9)

EU
- Vor seinem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat der dänische Ministerpräsident Lars Lökke Rasmussen zu Sparsamkeit in der EU aufgerufen. Die Ausgaben für den EU-Haushalt müssten auch nach dem Brexit bei einem Prozent des Bruttoinlandsproduktes bleiben, sagte Rasmussen. "Dänemark war immer Teil einer Allianz der Haushaltsdiziplin-Befürworter", sagte Rasmussen. "Jetzt wird uns bewusst: Wenn Großbritannien weg ist, dann müssen wir laut dafür eintreten, einen Ausgleich zu erreichen." (Welt S. 6)
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verlinkter Beitrag36/190, 13.04.18, 11:59:32 
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erwägt als Antwort auf US-Sanktionen umfassendes Maßnahmenpaket gegen Washington. Unter anderem sind Arbeitsbeschränkungen für Amerikaner sowie Gegenmaßnahmen in den Bereichen Atomenergie und Luftfahrt geplant, wie aus einem neuen Gesetzentwurf hervorgeht. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag35/190, 13.04.18, 13:04:56 
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*RUSSIA WILL STOP SUPPLYING TITANIUM TO U.S. IF LAW PASSED: RIA
*RUSSIA MAY HALT SUPPLIES OF ROCKET ENGINES TO U.S.: RIA

IF RUSSIAN LEGISLATION ADOPTED RUSSIA WILL STOP EXPORTING TITANIUM TO BOEING - RIA CITES RUSSIAN SENATOR

( .... So bezieht der Luftfahrtkonzern Boeing
BCO (850471) 850471 315,80-316,69 850471
erhebliche Teile seines Bedarfs an Aluminium und Titan aus Russland ..... )

"Moscow is going to terminate international cooperation with Washington in the atomic field, rocket-engine field and aircraft industry," the message said.
The American companies have been banned participation in privatization program in Russia.


Onkel Dagobert schrieb am 13.04.2018, 12:39 Uhr
Gegenmassnahmen in den Bereichen Atomenergie: was wollen die damit möglicherweise aussagen?

Onkel Dagobert schrieb am 13.04.2018, 12:18 Uhr
welche schlüsse ziehst du da heraus?

Mastermind schrieb am 13.04.2018, 12:14 Uhr
lest das mal GANZ genau und langsam durch und zieht die entsprechenden Schlüsse daraus ... Wink
milo5686 schrieb am 13.04.2018, 11:59 Uhr
erwägt als Antwort auf US-Sanktionen umfassendes Maßnahmenpaket gegen Washington. Unter anderem sind Arbeitsbeschränkungen für Amerikaner sowie Gegenmaßnahmen in den Bereichen Atomenergie und Luftfahrt geplant, wie aus einem neuen Gesetzentwurf hervorgeht. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com

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milo5686
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verlinkter Beitrag34/190, 16.04.18, 07:36:50 
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Die USA kündigen weitere Sanktionen gegen wegen der Rolle Moskaus in Syrien an. Die Strafmaßnahmen sollen am Montag verkündet werden, so die amerikanische UN-Botschafterin Nikky Haley. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag33/190, 16.04.18, 10:52:17 
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Aktien Moskau: Russischer Aktienmarkt gibt weiter nach - Neue US-Sanktionen
Der russische Aktienmarkt ist mit weiteren Verlusten in die neue Woche gestartet. Nach den Luftangriffen westlicher Staaten auf Syrien setzen die USA Russland mit neuen Sanktionen unter Druck und kritisieren die Regierung in Moskau dafür, dass sie seit Jahren den syrischen Machthaber Baschar al-Assad unterstützt.

Der russische Leitindex verlor am Montagvormittag bisher knapp 1 Prozent auf 1094,05 Punkte. In der vergangenen Woche hatten von den Vereinigten Staaten verhängte Santionen den Aktienmarkt in Moskau bereits stark belastet. Die Wochenbilanz fiel mit einem Minus von fast 11 Prozent sehr düster aus. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....eue-us-sanktionen-016.htm
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verlinkter Beitrag32/190, 17.04.18, 08:15:06 
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Weißes Haus bremst bei neuen Sanktionen gegen
WASHINGTON (AFP)--Das Weiße Haus hat neue Sanktionen gegen Russland wegen des mutmaßlichen Giftgaseinsatzes in Syrien offenbar ausgebremst. Die Situation werde noch bewertet, "und im Moment haben wir noch nichts anzukündigen", sagte Präsidentensprecherin Sarah Sanders in Washington. Damit widersprach sie den Äußerungen der UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, vom Vortag: Haley hatte angekündigt, dass das US-Finanzministerium noch am Montag neue Sanktionen gegen Russland verkünden werde. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27466014
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verlinkter Beitrag31/190, 25.04.18, 16:31:47 
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hofft auf Wirtschaftsschub durch Fußball-WM
Russland erwartet von der Fußball-WM langfristig einen Schub für seine Wirtschaft. Die Investitionen in den Vorbereitungsjahren seit 2013 hätten bereits ein Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) beigetragen. Das sagte der Vorsitzende des Organisationskomitees, Vizeministerpräsident Arkadi Dworkowitsch, am Mittwoch in Moskau. Ohne WM wäre die Wirtschaft in den Krisenjahren noch stärker geschrumpft, analysierte er. Nach Rückgängen 2015 und 2016 hat Russland erst 2017 wieder leichtes Wachstum verzeichnet. ....
http://www.finanznachrichten.de/nac....durch-fussball-wm-016.htm
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verlinkter Beitrag30/190, 29.04.18, 08:25:54 
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Astana-Prozess
Lawrow wirft USA Pläne zur Aufspaltung Syriens vor


wirft den Westmächten vor, das Bürgerkriegsland Syrien spalten zu wollen. Durch die Raketenangriffe habe sich die Lage verschärft. ...
https://www.wiwo.de/politik/ausland....syriens-vor/21225984.html
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verlinkter Beitrag29/190, 15.05.18, 10:28:46 
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Kaspersky verlegt nach Spionage-Vorwürfen Kundendaten in die Schweiz
Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky wird nach US-Spionagevorwürfen die Daten von Kunden unter anderem aus Europa und Nordamerika von in die Schweiz verlegen. Ein neues Rechenzentrum in Zürich solle dafür bis Ende 2019 eingerichtet werden, wie Kaspersky am Dienstag ankündigte. Zudem werde die Produktion der gebrauchsfertigen Software noch in diesem Jahr nach Zürich verlagert. Das neue Rechenzentrum will Kaspersky von unabhängigen Kontrolleuren beaufsichtigen lassen. Dort sollen auch Daten von Kunden aus Singapur, Australien, Japan und Su?dkorea gespeichert und verarbeitet werden. Weitere La?nder würden folgen, hieß es. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....en-in-die-schweiz-016.htm
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verlinkter Beitrag28/190, 16.05.18, 15:14:38 
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Putin: Nukleares Abschreckungspotenzial der Marine muss ausgebaut werden.
vor 13 Min

Putin: Mit Cruise Missiles bewaffnete Kriegsschiffe werden permanent im Mittelmeer verbleiben.
vor 14 Min
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verlinkter Beitrag27/190, 25.05.18, 07:10:51 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
EPA - Christopher Grundler, Direktor der Abteilung Transport und Emissionen bei der obersten amerikanischen Umweltbehörde EPA, kann auch unter der Trump-Administration die weltweite Autoindustrie ohne Einschränkungen kontrollieren. Es war sein erstes Interview seit US-Präsident Donald Trump im Amt ist. Grundler hat seine Kontrollen dagegen zuletzt sogar ausgeweitet. Grundler hält unterdessen alle von BMW in den USA verkauften Diesel-Modelle für sauber. Er bestätigte Ermittlungen seiner Behörden gegen Daimler: "Wir sind in andauernden Gesprächen mit Mercedes." Mehr könne er im Hinblick auf das laufende Verfahren nicht sagen. Volkswagen bescheinigte Grundler unverändert große Defizite in der Firmenkultur. (Handelsblatt S. 16)

- Russland erwägt harte Strafen für ausländische Unternehmen, die sich wegen Amerikas Sanktionen aus dem Land zurückziehen. Das könnte auch deutsche Führungskräfte treffen. (FAZ S. 20)

SOLARBRANCHE - Es ist eine breite Koalition aus Forschungsinstituten, Anlagen- und Maschinenbauern sowie einigen Überlebenden aus der deutschen Photovoltaik-Branche. In einem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmeier rufen sie die Politik für den Erhalt der Solarindustrie um Hilfe. (FAZ S. 23)

ZÖLLE
- Der Präsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, hat die Pläne der US-Regierung für eine Erhöhung der Einfuhrzölle auf Autos scharf kritisiert. "Es ist äußerst besorgniserregend, dass die USA erneut ihre Importe auf Basis nationaler Sicherheitsbedenken beschränken wollen", sagte Kempf den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. "Autoimporte gefährden nicht die nationale Sicherheit der USA", stellte Kempf klar. (RND)
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verlinkter Beitrag26/190, 25.05.18, 13:53:51 
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Ölpreise fallen stark - und Saudi-Arabien deuten höheres Angebot an
Die Ölpreise sind am Freitag nach Hinweisen auf ein höheres Angebot in der zweiten Jahreshälfte stark gefallen. Mit Russland und Saudi-Arabien haben führende Ölstaaten jeweils höhere Fördermengen in Aussicht gestellt.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juli kostete gegen Mittag 76,65 US-Dollar. Das waren 2,14 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,64 Dollar auf 69,07 Dollar.

Aussagen der Ölminister von Saudi-Arabien und von Russland lieferten kurz vor dem Wochenende den entscheidenden Impuls. Auf einer Veranstaltung im russischen St. Petersburg deutete der saudische Ölminister Khalid Al-Falih an, dass es in der zweiten Jahreshälfte zu einem Anstieg des Angebots auf dem Ölmarkt kommen könnte. Etwa zeitgleich sagte sein russischer Amtskollege Alexander Nowak, dass das Ölangebot ab dem dritten Quartal steigen könnte. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....eheres-angebot-an-016.htm
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verlinkter Beitrag25/190, 28.05.18, 22:19:55 
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Russischer Oligarch Abramowitsch erhält israelischen Pass
Der russische Oligarch Roman Abramowitsch hat die israelische Staatsbürgerschaft erhalten. Der 51-Jährige sei am Montag offiziell eingewandert, berichtete das israelische Fernsehen. Er werde damit der reichste Israeli.

Abramowitsch verfügt laut US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" über 10,8 Milliarden Dollar (9,2 Mrd Euro). Er steht damit im Milliardärs-Ranking von 2018 an 140. Stelle. Die Angaben basieren auf Schätzungen, für die "Forbes" Informationen zu Vermögenswerten wie Aktien, Immobilien, Kunstobjekten oder Luxusgütern aus öffentlichen Quellen zusammenträgt. .....
https://www.finanznachrichten.de/na....israelischen-pass-016.htm
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verlinkter Beitrag24/190, 18.06.18, 10:56:05 
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Kreise: Saudi-Arabien und arbeiten an permanenter Öl-Allianz.
vor 12 Min
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verlinkter Beitrag23/190, 21.06.18, 14:17:07 
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- vereint gegen Trump Friends Friends Peitsche

Widerstand gegen Trump wächst
und Indien verhängen Vergeltungszölle

Die Spirale aus neuen Abgaben und Vergeltungszöllen dreht sich weiter: Nach der EU und verhängen nun auch die Türkei und Indien Vergeltungszölle auf Produkte aus den USA. Betroffen sind unter anderem Öl, Autos und Whisky.

Im Handelsstreit mit den USA wehren sich immer mehr Länder gegen die von der Regierung in Washington verhängten Zölle. In der Türkei werden ab sofort neue Abgaben auf US-Produkte der Öl-, Chemie- und Maschinenbauindustrie fällig. Auch Waren wie Autos, Whisky, Kosmetik, Kohle und Tabak sollen mit Zöllen belegt werden. ...
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Tuer....elle-article20491087.html
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verlinkter Beitrag22/190, 12.07.18, 16:02:14 
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Putin verlängert russische Gegensanktionen bis Ende 2019
Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Gegensanktionen gegen wirtschaftliche Strafmaßnahmen des Westens bis Ende 2019 verlängert. Dem am Donnerstag veröffentlichten Erlass nach bleibt unter anderem die Einfuhr von Fleisch- und Milchprodukten, Obst und Gemüse aus der EU, den USA oder Kanada verboten. Das meldete die Agentur Tass in Moskau. Bei Moskau wurden nach Angaben des Zolls dieser Tage 200 Tonnen polnischer Äpfel vernichtet.

Die EU und die USA hatten erste Strafmaßnahmen im Frühjahr 2014 verhängt, als Russland sich die ukrainische Halbinsel Krim einverleibte. Nach dem verdeckten militärischen Eingreifen Moskaus in der Ostukraine wenige Wochen später wurden die westlichen Sanktionen noch einmal verschärft. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....nen-bis-ende-2019-016.htm
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verlinkter Beitrag21/190, 16.07.18, 19:11:33 
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Putin: Krim-Frage ist für beantwortet
Der russische Präsident Wladimir Putin will sich auf keine Diskussionen über die annektierte Schwarzmeerhalbinsel Krim einlassen. "Für uns, für Russland, ist diese Frage beantwortet. Das ist alles", sagte Putin nach dem Treffen mit US-Präsident Donald Trump am Montag in Helsinki. Die Positionen Russlands und auch der USA dazu seien bekannt, sagte der Kremlchef. Russland hatte die Halbinsel im März 2014 nach einem umstrittenen Referendum ins eigene Staatsgebiet aufgenommen. Die USA und die EU verurteilen das Vorgehen als völkerrechtswidrig; die Ukraine sieht die Region noch immer als Teil ihres Staatsgebietes an./tjk/thc/DP/she
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verlinkter Beitrag20/190, 17.07.18, 07:11:09 
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EUROPAPOLITIK - Zuletzt ging es bei der Diskussion um EU-Reformen häufig um die Währungsunion und neue Geldtöpfe. Die Wirtschaft allerdings hat teilweise andere Prioritäten. So hat der CDU-Wirtschaftsrat jetzt "Leitlinien für eine neue europäische Wirtschaftspolitik" erstellt. "Die integrationspolitischen Weichen müssen dringend neu gestellt werden. Europa muss sich wieder auf die Elemente besinnen, die es wirtschaftlich stark gemacht haben: Markt, Wettbewerb und Subsidiarität", heißt es in dem Positionspapier, das dem Handelsblatt vorliegt. "Die EU ist nicht zuletzt durch die Euro-Krise und die Probleme mit der Zuwanderung im permanenten Krisenmodus", sagt Wolfgang Steiger, Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats. "Dazu kommt, offen gesagt, ein Kommissionspräsident, der nur noch das Heil in großen Transfertöpfen und in Strukturen von gestern sucht." Die Wirtschaft will den Fokus verschieben. (Handelsblatt S. 10)

RUSSLANDHANDEL - Der Außenhandel zwischen Deutschland und erholt sich weiter. Das geht aus Zahlen des statistischen Bundesamtes hervor, über die das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet. Demnach stiegen deutsche Exporte nach Russland von Januar bis Mai 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,1 Prozent auf 10,5 Milliarden Euro an. Die Importe aus Russland stiegen in der ersten fünf Monaten des Jahres um 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 14,5 Milliarden Euro an. Das Handelsdefizit Deutschlands im Warenaustausch mit der Russischen Föderation hat sich damit weiter vergrößert. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

USA/RUSSLAND - Bundesaußenminister Heiko Maas mahnt nach dem Treffen in Helsinki eine weitere diplomatische Annäherung zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin an. "Es ist wichtig, dass die USA und Russland miteinander reden. Wir können uns in Syrien, in der Ukraine, bei Rüstungskontrolle und Abrüstung keine Sprachlosigkeit zwischen Washington und Moskau leisten", sagte der SPD-Politiker. (RedaktionsnNetzwerk Deutschland)

CO2 - In der Debatte um neue CO2-Vorschriften für Autos warnt der Europaparlamentarier Jens Gieseke (CDU) vor "unrealistischen Vorgaben" und will die Pläne der EU-Kommission entschärft sehen. Diese sehen vor, den durchschnittlichen Flottenverbrauch von 2021 bis 2030 in zwei Schritten um 30 Prozent zu senken. "Die Reduktionsziele müssen durchaus scharf sein, aber sie dürfen nicht unrealistisch sein", forderte Gieseke. "Wenn man zu strenge Ziele definiert, die nur durch eine Elektrifizierung zu erreichen sind, läutet man auch ein Ende des Verbrennungsmotors ein", warnte Gieseke und forderte "Technologieneutralität". (Neue Osnabrücker Zeitung)

MIETPREISBREMSE - Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) hat ihren Gesetzentwurf zur Verschärfung der Mietpreisbremse verteidigt. Die Koalition unterstütze "alle fairen Vermieter, den unfairen sage ich aber den Kampf an", sagte Barley der SZ. Deshalb werde sie unter anderem das Wirtschaftsstrafgesetz ändern. Das "Herausmodernisieren" von Mietern aus ihren Wohnungen solle mit einer Geldbuße von bis zu 100.000 Euro geahndet werden. (SZ S. 15)

ELEKTROAUTOS
- Die Ladeinfrastruktur für Elektroautos ist ein chaotischer Flickenteppich. Regionale Monopolisten diktieren Preise und schaffen ein babylonisches Wirrwarr an Karten, Apps und Bezahlsystemen. Der Dumme ist am Ende der Kunde. So fasst Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft, die Lage zusammen. Konkrete Preisinformationen an den Ladesäulen vor Ort seien die Ausnahme. (FAZ S. 18)

DRESDEN - In Dresden befindet sich heute Europas größter Mikroelektronik-Standort und ein einzigartiges Mikroelektronik-Cluster. Silicon Saxony beschäftigt 60.000 Mitarbeiter. Die Grundlage dafür wurde einst in der DDR gelegt. (FAZ S. 21)
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USA und : die neuen Player am Ölmarkt

Russland und die USA verkündeten auf ihrem Gipfle in Helsinki gemeinsame Interessen beim Öl. Das ließ die Notierung kräftig sinken. Was steckt dahinter? ....
https://www.godmode-trader.de/artik....layer-am-oelmarkt,6239371
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verlinkter Beitrag18/190, 18.07.18, 18:38:47 
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Ehemaliger US-Botschafters in Deutschland, John Kornblum: Versuch ein Freihandelssystem gegen die USA aufzubauen wäre Selbstmord für die EU. Handelsabkommen mit Japan zwar "nett" aber wirkungslos.
vor 4 Min

Trump: USA nicht länger im Visier s.
vor 8 Min kichern whistle Laughing Laughing
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Guten Morgen peketec Smile
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RUSSLANDGESCHÄFT - Die angedrohten US-Sanktionen gegen russische Oligarchen, die Putin nahe stehen, führen auch bei deutschen Unternehmen zu Umsatzausfällen. "Wir gehen davon aus, dass deutsche Unternehmen seit April auf einen Umsatz in Höhe eines deutlich zweistelligen bis dreistelligen Millionen-Euro-Betrags verzichtet haben", sagt Wolfgang Büchele, der Vorsitzende des Ost-Ausschusses und Osteuropavereins. Grund dafür seien die schwammig formulierten Sanktionsandrohungen. Vor allem für Mittelständler sei es schwierig zu erkennen, hinter welchen russischen Konzernen sanktionierte Personen steckten. "Mittelständler machen im Zweifelsfall kein Geschäft mehr in Russland", so Büchele, der Chef des Stuttgarter Anlagenbauers M+W ist. Auch die Banken agieren ausgesprochen vorsichtig. (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten).

STREIK
- Der für Freitag von der Vereinigung Cockpit (VC) angekündigte Streik der Ryanair-Piloten in Deutschland trifft bei den Kollegen der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation (Ufo) auf Zustimmung: "Ufo unterstützt den Streik der Kolleginnen und Kollegen der VC als legitimes letztes Mittel, den Arbeitgeber zu substantiellen Zugeständnissen zu bewegen", sagte Vorstandsmitglied Christoph Drescher. Auch die Flugbegleiter dringen auf bessere Arbeitsbedingungen bei Ryanair. Ufo will bis zum Monatsende Forderungen formulieren und Verhandlungen mit dem irischen Billigflieger aufnehmen. Bisher zeige sich Ryanair als "sachlicher" Gesprächspartner, sagte Drescher. (Funke Mediengruppe)

SAUDI-ARABIEN - Die deutschen Unternehmen fühlen sich als Opfer der Abkühlung im Verhältnis zwischen Saudi-Arabien in Deutschland. "Der Export nach Saudi-Arabien ist zuletzt eingebrochen und hat sich enttäuschend entwickelt", sagte Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHT), den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Deutsche Mitbewerber klagen, dass sie bei öffentlichen Aufträgen der Saudis deutlich seltener zum Zug kommen." (Funke Mediengruppe)

- Die WTO wird im Streit über unfairen Welthandel zum nächsten Schauplatz. In Brüssel arbeitet die EU-Kommission an Reformplänen für die Welthandelsorganisation. Die Genfer Institution soll nach dem Willen von Handelskommissarin Cecilia Malmström Antworten auf Chinas Staatskapitalismus geben - und damit den WTO-Kritiker Donald Trump überzeugen. Bei seinem Treffen mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker Ende Juli willigte der US-Präsident ein, die Reform der Handelsregeln gemeinsam mit Japan voranzutreiben. Es geht vor allem um die Staatshilfen Pekings für chinesische Unternehmen und den Diebstahl geistigen Eigentums. "Die eigentliche Frage ist, ob sich die globalisierte Marktwirtschaft mit einer chinesischen Wirtschaft verträgt, die zu 30 oder 40 Prozent staatlich kontrolliert wird", sagte der frühere WTO-Chef Pascal Lamy dem Handelsblatt. (Handelsblatt S. 8 )

ENERGIEWENDE - Klimaschützer wollen mit dem Kohleausstieg schon vor 2020 beginnen. Fachleute warnen vor Entschädigungsforderungen. Die Branche schlägt einen Kompromiss vor. "Ein Ausstieg aus der Kohleverstromung kann nur auf einer langfristigen Basis erfolgen. Es sind Übergangsfristen erforderlich. Ein wichtiges Kriterium sind dabei die Amortisationszeiten der Anlagen", sagte Johann-Christian Pielow dem Handelsblatt. Der Hochschullehrer ist Direktor des Instituts für Berg- und Energierecht an der Bochumer Ruhr-Uni. (Handelsblatt S. 12)

ESMA - Der CfD-Verband kritisiert die seit dem 1. August geltenden Beschränkungen der europäischen Marktaufsicht ESMA für das Angebot von CfDs (Contracts for Difference). "Mit den Beschränkungen hat die ESMA am Ziel vorbeigeschossen, und sie werden auch nicht zum Ziel führen", sagte der Geschäftsführer des Verbands, Rafael Neustadt, der Börsen-Zeitung. "Gerade die nicht lizenzierten Anbieter schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden, weil die ESMA es schwierig macht, Produkte anzubieten, die die Anleger wollen." Der Verband befürchtet, dass zwischen 10 und 20 Prozent der Kunden seiner Mitglieder zu einem Anbieter außerhalb der EU wechseln könnten. "Wir hätten Regeln gewünscht, nach denen CfDs nur Kunden angeboten werden dürfen, für die das Produkt angemessen ist." (Börsen-Zeitung S. 6)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 09.08.2018, 07:00, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag16/190, 12.08.18, 22:01:59 
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will Einlagen in US-Staatsanleihen reduzieren
Als Reaktion auf die drohenenden neuen US-Sanktionen will Russland seine Einlagen in US-Staatsanleihen reduzieren. Das sagte Finanzminister Anton Siluanow dem staatlichen Fernsehsender Rossija-1 am Sonntag. "Wir haben unsere Einlagen in die amerikanische Wirtschaft und amerikanische Wertpapiere bereits auf ein Minimum reduziert und werden sie weiter senken." Zudem kündigte Siluanow an, dass Russland künftig versuchen werde, bei Transaktionen den Dollar zu meiden und in anderen Währungen wie dem Euro abzurechnen.

Die USA hatten am Mittwoch neue Sanktionen gegen Russland angekündigt. Hintergrund ist der Fall des in Großbritannien vergifteten russischen Ex-Agenten Sergej Skripal. Washington macht Moskau für die Tat verantwortlich. Russland bestreitet dies. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....leihen-reduzieren-016.htm
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verlinkter Beitrag15/190, 12.08.18, 23:06:57 
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„Zu riskant“: Russische Regierung erwägt Verzicht auf US-Dollar
Der russische Finanzminister Anton Siluanow hat den amerikanischen Dollar als ein unzuverlässiges Instrument eingeschätzt und in diesem Zusammenhang einen Übergang zu den Nationalwährungen beim Öl-Handel nicht ausgeschlossen.

Bei einer Live-Sendung im TV-Sender „Rossija“ erklärte Siluanow, dass er es für möglich halte, die Verrechnungen beim Öl-Handel in Nationalwährungen vorzunehmen und nicht wie bisher in Dollar. .....
https://de.sputniknews.com/wirtscha....rgehen-risiko-instrument/
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verlinkter Beitrag14/190, 13.08.18, 20:56:04 
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k.A. ob es hier passt:
Anfang September soll Merkel angeblich in Istanbul an einem Vierertreffen der Türkei, Russlands und Frankreichs teilnehmen.
--
& weiter
Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt am kommenden Samstag den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Themen bei der abendlichen Begegnung im Gästehaus der Bundesregierung in Meseberg seien der Syrien- und der Ukraine-Konflikt sowie die Diskussion über die Erdgaspipeline Nord Stream 2, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag mit. Es ist das erste rein bilaterale Treffen zwischen Merkel und Putin in Deutschland seit der Annexion der Halbinsel Krim durch im März 2014.
https://www.sueddeutsche.de/politik....tin-in-meseberg-1.4091504


µ schrieb am 13.08.2018, 14:23 Uhr
*DJ Merkel zur Türkei: EU profitiert von einem stabilen Umfeld
*DJ Merkel: Deutschland möchte eine wirtschaftlich prosperierende Türkei
*DJ Merkel: Niemand hat ein Interesse an einer Destabilisierung der Türkei

Erdogan: Die USA fallen der Türkei in den Rücken
ANKARA (AFP)--Nach der Verhängung von Sanktionen und Strafzöllen durch die USA hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan dem Nato-Partner vorgeworfen, seinem Land in den Rücken zu fallen. "Einerseits seid ihr mit uns in der Nato, andererseits versucht ihr, eurem strategischen Partner in den Rücken zu fallen", sagte Erdogan in einer Rede in Ankara. Er kündigte an, die Beziehungen zu anderen Ländern auszubauen.
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verlinkter Beitrag13/190, 13.08.18, 21:01:24 
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VERKALKULIERT

Erdogans Zeiger steht auf fünf nach Zwölf

VON TOMAS SPAHN
Mo, 13. August 2018

Sobald Assad mit Idlib die letzte Hochburg seiner Gegner übernommen haben wird, stehen die Truppen des Syrers auf Schußweite den türkischen Invasoren gegenüber. Kaum vorstellbar, dass Assad den Landraub hinnimmt.

https://www.tichyseinblick.de/kolum....ht-auf-fuenf-nach-zwoelf/


däumchen schrieb am 13.08.2018, 20:56 Uhr
k.A. ob es hier passt:
Anfang September soll Merkel angeblich in Istanbul an einem Vierertreffen der Türkei, Russlands und Frankreichs teilnehmen.
--
& weiter
Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt am kommenden Samstag den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Themen bei der abendlichen Begegnung im Gästehaus der Bundesregierung in Meseberg seien der Syrien- und der Ukraine-Konflikt sowie die Diskussion über die Erdgaspipeline Nord Stream 2, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag mit. Es ist das erste rein bilaterale Treffen zwischen Merkel und Putin in Deutschland seit der Annexion der Halbinsel Krim durch im März 2014.
https://www.sueddeutsche.de/politik....tin-in-meseberg-1.4091504


µ schrieb am 13.08.2018, 14:23 Uhr
*DJ Merkel zur Türkei: EU profitiert von einem stabilen Umfeld
*DJ Merkel: Deutschland möchte eine wirtschaftlich prosperierende Türkei
*DJ Merkel: Niemand hat ein Interesse an einer Destabilisierung der Türkei

Erdogan: Die USA fallen der Türkei in den Rücken
ANKARA (AFP)--Nach der Verhängung von Sanktionen und Strafzöllen durch die USA hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan dem Nato-Partner vorgeworfen, seinem Land in den Rücken zu fallen. "Einerseits seid ihr mit uns in der Nato, andererseits versucht ihr, eurem strategischen Partner in den Rücken zu fallen", sagte Erdogan in einer Rede in Ankara. Er kündigte an, die Beziehungen zu anderen Ländern auszubauen.
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"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag12/190, 21.08.18, 11:51:21 
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Britischer Außenminister Jeremy Hunt fordert weitere Sanktionen der EU gegen wegen des Giftattentats auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal.
vor 35 Min
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verlinkter Beitrag11/190, 21.08.18, 16:50:04 
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Sigal Mandelker, US-Finanzministerium: Sehe neue Russland-Sanktionen kommen.
vor 10 Min

Sigal Mandelker, US-Finanzministerium: Werden nicht zögern wirtschaftliche Schmerzen zuzufügen, wenn sich das Verhalten nicht ändert.

US-Außenministerium: Sanktionen haben Russland 8-10 Milliarden Dollar in aufgekündigten Waffen-Deals gekostet.


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