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verlinkter Beitrag22/202, 29.08.18, 15:00:53 
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Hintergrund: ist dabei seine Flottenpräsenz im Mittelmeer vor Syrien massiv auszubauen um die Offensive der syrischen Regierung in Idlib zu unterstützen. Laut dem syrischen Parlamentssprecher Naji Gabid ist die Massierung wichtig, um westliche Mächte abzuschrecken, die ein schnelles Ende des Krieges verzögern wollen. Kreml-Medien warnen schon seit Tagen vor einer konzertierten Operation die mittels einem inszenierten Chemiewaffeneinsatz dem Westen einen Anlass geben soll Syrien anzugreifen.
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verlinkter Beitrag21/202, 29.08.18, 16:54:07 
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Laut dem russischen Außenminister Lawrow sind die amerikanischen Versuche in Syrien einen "Regime-Change" durchzuführen gescheitert. Jetzt müsse nur noch Idlib von Terroristen gesäubert werden, wo die Al-Nusra-Front die Zivilbevölkerung als Geiseln und menschliche Schutzschilde missbraucht. Er hoffe, dass der Westen seine Verpflichtung im Kampf gegen Terrorismus nachkomme und nicht an Verschwörungen mittels inszenierten Einsätzen von Chemiewaffen teilnehme. treffe derzeit Vorbereitungen um allen Flüchtlingen die Rückkehr nach Syrien zu ermöglichen.
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verlinkter Beitrag20/202, 05.09.18, 07:29:44 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
DIGITALSTEUER - Im Wahlkampf hatte die SPD noch versprochen, die Internet-Konzerne Google, Apple, Facebook und Amazon zur Kasse zu bitten. Nun gibt das Ministerium von SPD-Vizekanzler Olaf Scholz (60) die Einführung einer Digitalsteuer auf. Die "Dämonisierung der großen Digitalunternehmen" sei "nicht zielführend", heißt es in einem vertraulichen Papier aus dem Leitungsstab des Finanzministeriums, das Bild vorliegt. (Bild-Zeitung)

EURO-CLEARING - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einer Rede am Dienstag die Bedeutung Frankfurts für die deutsche Wirtschaft betont und sich, wenn auch mit eher zurückhaltenden Worten, für eine Verlagerung des Clearing auf Euro lautender Derivate in die Mainmetropole ausgesprochen. Der Austritt Großbritanniens aus der EU sei eine bedauerliche Entscheidung, so Merkel auf einer Veranstaltung der Deutschen Börse zur Zukunft des Finanzplatzes Deutschland in Europa. Ziel müsse es sein, zu einer Verständigung zu kommen. Es sei aber von Großbritannien als künftigem Drittland auszugehen. Bisher seien große Teile der EU-Finanzdienstleistungen in London erbracht worden. (Börsen-Zeitung S. 1)

INTERNET - Weltweit nimmt der Druck auf die Tech-Konzerne Facebook, Google und Amazon zu - auch in Deutschland: Die Bundesregierung will mit einem neuen Gesetz die Marktmacht großer Plattformen beschneiden - und zugleich verhindern, dass die Konzerne durch Übernahmen immer mächtiger werden. Im Auftrag von Wirtschaftsminister Peter Altmaier haben Wettbewerbsrechtler nun Vorschläge vorgelegt, wie das deutsche Wettbewerbsrecht verschärft werden kann. Die Vorschläge würden die Macht der Tech-Giganten empfindlich einschränken. So soll das deutsche Kartellamt künftig wesentlich früher bei Übernahmen einschreiten, wenn schon der Verdacht besteht, dass dadurch die Marktmacht eines Konzerns zementiert werden soll. "Mein Ziel ist es, das Wettbewerbsrecht noch effektiver zu machen", sagte Altmaier. Bundeskartellamtschef Andreas Mundt begrüßte die Initiative. "Es ist notwendig, über eine Fortentwicklung und punktuelle Anpassung des Kartellrechts an die besonderen Herausforderungen der digitalen Wirtschaft nachzudenken", sagte er dem Handelsblatt. (Handelsblatt S. 4/FAZ S. 15/Welt S. 9)

ABSCHREIBUNGEN - Der Finanzausschuss des Bundesrats verlangt eine höhere Abschreibungsgrenze für Unternehmen und Selbstständige. Nach Informationen der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten wollen sich die Finanzminister der Länder dafür aussprechen, die Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter auf einen Wert von 1.000 Euro zu erhöhen. Bisher liegt die Höchstgrenze bei 800 Euro. Eine Anhebung hätte zur Folge, dass zum Beispiel Laptops und Mobiltelefone bis zum Wert von 1.000 Euro sofort steuerlich abgeschrieben werden können. Der Finanzausschuss des Bundesrates berät darüber auf seiner Sitzung am Donnerstag. Die Zeitungen berichten, dass eine Ländermehrheit hinter dem Antrag steht. (Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten)

- Vor Beginn der heißen Phase der Tarifrunde für die 580.000 Beschäftigten der Chemie- und Pharmaindustrie warnen die Arbeitgeber vor überzogenen Arbeitszeitforderungen der Gewerkschaft. Man könne über mehr Zeitsouveränität für die Beschäftigten und Belastungsreduzierung reden, solange auch die Arbeitgeber flexibel agieren könnten und das Arbeitsvolumen insgesamt nicht sinke, sagte der Verhandlungsführer des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC), Georg Müller. (Handelsblatt S. 6)

- Die westlichen Sanktionen sollen Russlands Wirtschaft treffen. Und in der Tat, der Rubel ist abgestürzt. Doch das hat paradoxe Folgen: Der wichtigsten Branche des Landes geht es rekordverdächtig gut. Gerade haben die fünf größten Rohölkonzerne des Landes ihre Halbjahreszahlen vorgelegt und dabei alle Erwartungen weit übertroffen: Zusammengenommen verdoppelte sich der Nettogewinn von Rosneft, Lukoil, Gazprom Neft, Surgutneftegas und Tatneft gegenüber dem Vorjahr von umgerechnet etwa 7,6 Milliarden Euro auf mehr als 15,2 Milliarden Euro. (SZ S. 17)

- China hat die amerikanische Devise auf einem Feld attackiert, auf dem die US-Dominanz für den Rest der Welt ganz besonders erdrückend wirkt: dem Handel mit dem wichtigsten Wirtschaftsgut Öl. Mit Erfolg. Innerhalb von vier Monaten hat sich China beim Handel mit Ölkontrakten einen Marktanteil von 14 Prozent erarbeitet. Nach Berechnungen von Reuters wird weltweit inzwischen jeder siebte Kontrakt am Terminmarkt in Shanghai in Yuan abgewickelt. Damit verändert die chinesische Börse bereits die Regeln des globalen Energiemarktes. (Welt S. 13)

ENERGIEVERSORGUNG - Die Sicherheitsbehörden warnen vor Hackerangriffen auf Stromleitungen und Kraftwerke. Die Wahrscheinlichkeit solcher Attacken werde größer, heißt es in einem Schreiben, das dem Handelsblatt vorliegt. Fällt der Strom aus, droht eine gefährliche Kettenreaktion, die das ganze Land lahmlegen könnte. (Handelsblatt S. 14)

- Nach Einschätzung des Beratungsunternehmens McKinsey steht die Elektromobilität deshalb vor einem Durchbruch. Hauptgrund: Die Gesamtbetriebskosten von E-Autos, die Anschaffung und Betriebskosten umfassen, sinken rasant. Anschaffungskosten von rund 85 Euro pro Kilowattstunde für den Batteriesatz gelten gemeinhin als die Schwelle, ab der Stromer wettbewerbsfähig zu Benzinern werden. "Diese Schwelle schien lange Zeit unerreichbar", stellt McKinsey fest, "doch sie ist mittlerweile in greifbare Entfernung gerückt." (Welt S. 10)
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verlinkter Beitrag19/202, 05.09.18, 18:56:07 
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Anhörung im US-Senat: Facebook und Twitter räumen Versäumnisse ein
Die Internetgiganten Twitter
TWR (A1W6XZ) A1W6XZ 29,67-29,72
und Facebook
FB2A (A1JWVX) A1JWVX 149,84-149,93
haben eingeräumt, unzureichend auf Versuche russischer Einflussnahme auf die US-Präsidentenwahlen 2016 vorbereitet gewesen zu sein. "Wir waren zu langsam, das zu bemerken, und haben zu langsam gehandelt", sagte Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg am Mittwoch dem Geheimdienstausschuss im US-Senat. Auch Twitter-Chef Jack Dorsey sagte, man sei "unvorbereitet und schlecht ausgestattet" gewesen. Beide sicherten Schritte zu, um das Problem in den Griff zu bekommen.

Dorsey sagte: "Wir übernehmen die volle Verantwortung, das in Ordnung zu bringen." Twitter unternehme Schritte gegen Manipulationen und identifiziere "jede Woche acht bis zehn Millionen verdächtige Konten". Sandberg sagte: "Sicherheit ist nie ein abgeschlossener Job." Facebook habe die Anzahl der Mitarbeiter in dem Bereich verdoppelt und setze zudem Künstliche Intelligenz ein. Auch Facebook gehe gegen falsche oder Hass verbreitende Accounts vor.

wird schon seit Jahren vorgeworfen, über soziale Medien wie Facebook und Twitter die öffentliche Meinung in den USA manipulieren zu wollen. US-Geheimdienste sind überzeugt, dass Russland Einfluss auf den Präsidentschaftswahlkampf 2016 genommen hat. Dazu laufen in den USA Untersuchungen des Sonderermittlers Robert Mueller, die von US-Präsident Donald Trump als "Hexenjagd" abgetan werden. Die russische Regierung weist die Vorwürfe stets von sich. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....versaeumnisse-ein-016.htm
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verlinkter Beitrag18/202, 12.09.18, 12:39:18 
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Politik: Russischer Präsident Wladimir Putin schlägt Friedensvertrag mit Japan bis Jahresende vor. kaffee
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verlinkter Beitrag17/202, 13.09.18, 08:01:30 
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- welch ein Zufall wieder kaffee kaffee

Ein Mitglied der russischen Musikgruppe 'Pussy Riot' ist vergiftet worden. Piotr Verzilow liegt im Krankenhaus in Moskau, nachdem er unter anderem sein Augenlicht und die Sprache verloren hat, wie andere Bandmitglieder berichten. Die Gruppe war immer wieder durch Proteste gegen den übermächtigen Staat in Russland aufgefallen und teilweise inhaftiert worden.
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verlinkter Beitrag16/202, 17.09.18, 19:57:27 
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Moskauer Börse
Die jüngsten Maßnahmen der russischen Zentralbank zeigen Wirkung

Der Rubel ist durch die drohenden US-Sanktionen unter Druck geraten. Russlands Zentralbank greift zu drastischen Maßnahmen, die Investoren atmen durch. ...
https://www.handelsblatt.com/finanz....gen-wirkung/23076308.html
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verlinkter Beitrag15/202, 20.09.18, 14:34:16 
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hat das östliche Mittelmeer bis zum kommenden Mittwoch weiträumig für ein Manöver abgesperrt. Zivilflugzeuge müssen zwischen den Küsten Syriens, des Libanons und Zyperns Ausweichrouten fliegen.


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 20.09.2018, 13:40, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag14/202, 22.09.18, 09:23:58 
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Gegen Widerstand aus USA
würde Nord Stream 2-Kosten tragen

Nord Stream 2 ist den USA ein Dorn im Auge. Lieber wollen sie selbst Gas nach Deutschland liefern. Russlands Präsident Putin sucht das zu verhindern und ist dafür finanziell zum Äußersten bereit.

Russlands Präsident Wladimir Putin ist offenbar bereit, das Pipelineprojekt Nord Stream 2 im Fall von US-Sanktionen gegen das Betreiberkonsortium komplett mit russischen Mitteln zu finanzieren. Die "Süddeutsche Zeitung" berichtete in ihrer Wochenendausgabe, Putin habe die Bundesregierung bei seinem Besuch in Meseberg am 18. August über entsprechende Pläne informiert. Damit habe Putin deutlich gemacht, dass er die Gasleitung auch gegen Widerstand der US-Regierung durchsetzen wolle. ....
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Russ....agen-article20635954.html
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verlinkter Beitrag13/202, 04.11.18, 07:13:58 
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US-Sanktionen gegen
Dem Ölmarkt droht ein heißer Herbst

Ab dem 5. November sollen US-Sanktionen gegen Iran greifen. Das iranische Öl verschwindet durch Trumps Vorgehen vom Radar – die Auswirkungen auf den Weltmarkt wagen Experten kaum abzuschätzen.

Wenn US-Präsident Donald Trump Iran zur neuen Woche den Ölhahn zudreht, droht dem Ölmarkt ein heißer Herbst. Viele Investoren stellen sich auf Versorgungsengpässe und Preissprünge ein. Zwar stehen die Öl-Multis und Saudi-Arabien mit einer Anhebung ihrer Förderquoten Gewehr bei Fuß. Doch wie groß die Ausfälle für den Weltmarkt sein werden, liegt komplett im Dunkeln. Beobachter fürchten, dass es künftig noch schwerer wird, den Iranern in die Karten zu schauen. ....
https://www.wiwo.de/unternehmen/ene....sser-herbst/23353646.html
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verlinkter Beitrag12/202, 20.11.18, 20:14:00 
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- Schnick Schnack Schnuck kaffee

Das US-Finanzministerium hat eigenen Angaben zufolge ein Netzwerk aufgedeckt, welches es dem erlaubte mit Hilfe von russischen Firmen Öl an Syrien zu liefern. Das Assad-Regime bezahlte im Gegenzug Millionen US-Dollar an die iranische Revolutionsgarden, die das Geld wiederum an die Hamas und Hisbollah weiterleiteten.
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verlinkter Beitrag11/202, 27.11.18, 14:46:56 
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Außenminister Maas will im Ukraine-Konflikt vermitteln, erhält aber postwendend eine Absage seines russischen Amtskollegen Lawrow. Die Ukraine und könnten ihre Probleme selbst diskutieren. kichern kaffee
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verlinkter Beitrag10/202, 20.12.18, 08:56:30 
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Die USA haben gegen mehrere Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes (GRU) und mehrere Unternehmen in erneut Sanktionen verhängt. Das US-Finanzministerium führte eine Reihe von Gründen für die Strafmaßnahmen an: Manipulation der US-Präsidentschaftswahlen 2016, einen Hacker-Angriff auf die Welt-Doping-Agentur, den Giftanschlag auf den Ex-Agenten Sergej Skripal sowie anhaltende Versuche russischer Troll-Fabriken zur Manipulation der öffentlichen Meinung in den USA. Ziel der Sanktionen sei "Abschreckung und Verteidigung" angesichts der "anhaltenden bösartigen Aktivitäten von Russland, seinen Vertretern und seinen Geheimdiensten", erklärte US-Finanzminister Steven Mnuchin.
vor 52 Min
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verlinkter Beitrag9/202, 06.01.19, 13:44:51 
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Kernenergie: Russland will mit einem neuen Brennstoff die Atomenergie revolutionieren
Trotz Tschernobyl und Fukushima setzt die russische Atombehörde Rosatom auf die Kernkraft. Mit einer neuen Technologie will sie den Markt aufmischen.
[…] https://www.handelsblatt.com/untern....-GPsvfbrTmCQ3xkUBAmvE-ap4
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verlinkter Beitrag8/202, 11.01.19, 07:07:40 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
STEUERSENKUNGEN - Ein Blick auf die Wirtschaftskennzahlen Deutschlands verursacht derzeit vielerorts schlechte Stimmung. "Die guten Zeiten sind vorbei", sagte Dieter Kempf, Chef des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), jüngst. Ähnlich bewertete Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) kürzlich die Lage. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hält nun dagegen. "Wir haben gute Wachstumszahlen in den meisten Branchen", sagte Altmaier. Dennoch mache es Sinn, jetzt Wachstumsanreize zu setzen. "Dazu gehören auch steuerliche Entlastungen für Unternehmen, wo geboten und sinnvoll", sagte er und machte ein Versprechen: Die Bundesregierung müsse "noch in diesem Jahr ein Gesetz anpacken, in dem wir eine Entlastung für alle hinbekommen". Weiter sagte er: "Mein Ziel ist es, auch die wirtschaftlichen Leistungsträger in diesem Land zu entlasten." (Handelsblatt S. 6)

SPRITVERBRAUCH - Der reale Spritverbrauch von Neuwagen liegt laut einer Studie offensichtlich deutlich höher als von den Fahrzeugherstellern angegeben. Um durchschnittlich 39 Prozent weichen die tatsächlichen Verbrauchswerte von den Zahlen der Autokonzerne ab. Die Mehrausgaben für Sprit betragen für einen durchschnittlichen Autofahrer rund 400 Euro pro Jahr. Das geht aus einer Studie des International Council on Clean Transportation (ICCT) hervor. Die Daten wurden 2017 für mehr als 1,3 Millionen Fahrzeuge in acht europäischen Ländern erhoben. (Redaktionsnetzwerk Deutschland/SZ S. 20)

GRUNDSTEUER - Um die geplante Änderung der Grundsteuer bahnt sich in der Koalition ein Konflikt an. Die Union lehnt das von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) vorgeschlagene Modell ab, bei dem die Grundsteuer vom Bodenwert und der Nettokaltmiete abhängig wäre. Scholz sagte, er wolle trotzdem daran festhalten. (SZ S. 5/FAZ S. 16)

- Russland hat seine milliardenschweren Devisenreserven radikal umgeschichtet. Allein im zweiten Quartal 2018 wurden amerikanische Dollar-Anlagen im Wert von gut 100 Milliarden Dollar liquidiert und das Geld in andere Währungen gesteckt. Das zeigen Daten, die die russische Notenbank jetzt veröffentlicht hat. Danach wurden jeweils 44 Milliarden Dollar in Euro und Yuan investiert, umgerechnet 21 Milliarden Dollar packten die Russen in den japanischen Yen. (Welt S. 13)

AUTOBRANCHE - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sieht die deutsche Autoindustrie bei Zukunftstechnologien "nicht optimal aufgestellt. Es gibt schwere Versäumnisse", sagte er. Das fange beim Elektroauto an und gehe beim Thema Batteriezellfertigung weiter. Das Know-how und die Fertigung lägen derzeit fast ausschließlich in Asien, kritisierte Altmaier. Dabei sei das eine essenzielle Zukunftstechnologie. "Wenn sich das nicht ändert, sind deutsche und europäische Hersteller abhängig von asiatischen Lieferanten." Die Konzentration wirke sich schon jetzt auf die Preise aus. (Handelsblatt S. 6)
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verlinkter Beitrag7/202, 13.01.19, 13:36:04 
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Warum Moskau-Peking-Bündnis
„Amerikas Alptraum“ ist – National Interest

In seinem neuen Artikel über die wohl „größte strategische Gefahr“ für die Vereinigten Staaten schreibt das US-Magazin „National Interest“ über ein mögliches Bündnis zwischen Russland und China, das laut politischen Experten „sehr negative Konsequenzen“ in Washington haben kann.

„Die gefährlichste Bedrohung für die USA wäre eine große Koalition Chinas und Russlands, die keine Ideologie, sondern sich gegenseitig ergänzende Missstände einen“, meint der Autor des Artikels „Amerikas Alptraum: Die chinesisch-russische Entente“, John Van Oudenaren, mit Verweis auf die Aussagen von Zbigniew Brezinski.....
https://de.sputniknews.com/politik/....and-alptraum-fuer-usa-ni/
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verlinkter Beitrag6/202, 23.01.19, 07:33:33 
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und nutzen ihre Chance, um aus Änderungen im globalen Umfeld Kapital zu schlagen, warnen US-Geheimdienste in einem neuen Strategiepapier. Die Schwächung internationaler Institutionen, Angriffe auf westliche Staaten und Isolationismus werden als große Herausforderungen dargestellt. Das russische Bestreben, Macht und Einfluss auszuweiten, könnten in mehreren Regionen mit den Interessen der USA kollidieren, heißt es. In China sei die Modernisierung des Militärs und die Ausweitung von Dominanz in der Region besorgniserregend.
vor 1 Min
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verlinkter Beitrag5/202, 27.01.19, 13:02:02 
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Öl, Kredite, Kalaschnikows
Russlands Engagement in Venezuela

Bei der Staatskrise in Venezuela steht auch für viel auf dem Spiel. Der Kreml ist ein langjähriger Verbündeter und Geldgeber von Präsident Nicolas Maduro und dessen Vorgänger Hugo Chavez.

.....Venezuelas grösster Gläubiger ist zwar China. Seit die Wirtschaft des südamerikanischen Landes aber vor fünf Jahren in die Rezession rutschte und sich ausländische Investoren zurückzogen, ist Russland für Maduro wichtiger denn je. So stellten Moskau und der Ölkonzern Rosneft nach Reuters-Berechnungen seit 2006 Kredite und Kreditlinien in Höhe von mindestens 17 Milliarden Dollar zur Verfügung. Nachfolgend Daten zu den wichtigsten Aktivitäten Russlands in Venezuela:......
https://www.cash.ch/news/politik/oe....agement-venezuela-1269066
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verlinkter Beitrag4/202, 29.01.19, 12:06:11 
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kritisiert US-Sanktionen gegen Venezuelas Ölsektor. "Das unterstreicht einmal mehr den Zynismus des Geschehens. Amerikanische Unternehmen, die in Venezuela tätig sind, sind vom Sanktionsregime ausgeschlossen", so Außenminister Sergej Lawrow.
vor 9 Min
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verlinkter Beitrag3/202, 30.01.19, 07:45:07 
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und sind die größte Cyber-Bedrohung für die USA, während sich befreundete Nationen von den USA abwenden, warnt US-Geheimdienstchef Dan Coats.
gerade eben

Nordkorea wird seine Atomwaffen aller Wahrscheinlichkeit nach nicht aufgeben, so die Einschätzung von US-Geheimdienstchef Dan Coats vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats.
vor 2 Min
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verlinkter Beitrag2/202, 19.02.19, 07:03:13 
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Guten Morgen peketec Smile
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GLASFASER - Zwölf Milliarden Euro hat die Bundesregierung reserviert, um alle Haushalte in Deutschland bis 2025 ans Glasfasernetz anzuschließen. Nun legt Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer einen Plan vor, wie er das Geld verteilen will. Doch das Vorhaben kommt einem massiven Eingriff in den Markt gleich. Hinter verschlossenen Türen diskutiert der Minister seinen Plan. Überall dort, wo es bislang nur einen Anbieter gibt, darf der Staat künftig gezielt Glasfaser fördern. Das könnte jedoch das Geschäftsmodell der Deutschen Telekom gefährden, die zwar mit Angeboten wie Vectoring schnelles Internet verkauft, aber nicht auf die Geschwindigkeiten von Glasfaser kommt. Selbst Konkurrenten der Telekom kritisieren das Vorgehen. (Handelsblatt S. 4)

KATAR - Der Staatsfonds aus Katar hält an seinen Investments in Deutschland fest und kündigte weitere Engagements im Wert von 10 Milliarden Euro in den kommenden fünf Jahren an. Mit einem Gesamtvolumen von 35 Milliarden werde Katar der "größte arabische Investor in Deutschland" sein, sagte Mohammed bin Abdulrahman bin Jassim Al Thani, Chairman des Staatsfonds Qatar Investment Authority (QIA) und gleichzeitig Vizepremier des reichen Golfstaats. Interessant sei vor allem der deutsche Mittelstand. Trotz schwerer Kursverluste will der QIA-Chairman an den bisherigen Engagements bei der Deutschen Bank und Volkswagen festhalten. "Partnerschaft heißt, dass wir durch gute Zeiten ebenso gemeinsam gehen wie durch schlechte", sagte Al Thani. (Handelsblatt S. 6)

AUTOZÖLLE - Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat die US-Regierung eindringlich davor gewarnt, Strafzölle auf deutsche Autos zu erheben. "Es ist erschreckend, wenn das US-Außenministerium zu dem Schluss kommt, dass der Import deutscher Autos die nationale Sicherheit bedroht", sagte der CDU-Politiker. "Präsident Trump sollte schleunigst zur Vernunft kommen." (Funke Mediengruppe)

AUTOZÖLLE - EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker glaubt nicht, dass US-Präsident Donald Trump Autozölle gegen europäische Hersteller verhängt. Juncker sagte: "Trump hat mir sein Wort gegeben, dass es vorerst keine Autozölle gibt. Ich halte diese Zusage für belastbar." Sollte der US-Präsident dennoch Autozölle verhängen, werde die EU umgehend reagieren: "Sollte er sein Wort brechen, werden wir uns an unsere Zusage, mehr US-Soja und Flüssiggas zu kaufen, auch nicht mehr gebunden fühlen." Darüber hinaus hat die EU-Kommission für den Fall von Autozöllen eine Liste von weiteren Vergeltungsmaßnahmen und Zölle auf EU-Importe geplant. (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten)

DIESEL-KLAGEN - Bis Ende des vergangenen Jahres haben 144.000 Diesel-Fahrer ihre Rechtsschutzversicherung für eine Klage gegen die Hersteller oder Händler ihres Autos genutzt. Nach Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), die Bild vorlagen, betrug der Streitwert durchschnittlich 23.000 Euro. Insgesamt lag der Streitwert der Fälle bei rund 3,3 Milliarden Euro. Die Versicherer leisteten rund 380 Millionen Euro, unter anderem für die Kosten von Anwälten, Gerichten und Gutachtern. (Bild-Zeitung)

RÜSTUNGSEXPORTE - Deutschland und Frankreich haben große Fortschritte bei der Arbeit an gemeinsamen Prinzipien für zukünftige Rüstungsexporte gemacht. Die Partner wollen sich vorab informieren, wenn ein Export außerhalb der Nato vorgesehen ist. Insbesondere Rüstungsexporte in die Golfstaaten sorgten immer wieder für Verstimmung. (Handelsblatt S. 9/FAZ S. 15)

- Russland ist auf dem Weg zur IT-Großmacht. Die autonom fahrenden Taxis des IT-Riesen Yandex sind erst der Anfang: Der Suchmaschinenanbieter ist auf dem Weg, gleichzeitig zu einem russischen Amazon, Google, Uber und TomTom zu werden. Im größten Flächenstaat der Welt boomt nicht nur der Onlinehandel - auch technologisch sind IT-Anbieter aus Russland oft mindestens so weit wie die Rivalen aus dem kalifornischen Silicon Valley. (Handelsblatt S. 18)

EZB - EZB-Chefvolkswirt Peter Praet macht sich Sorgen um die Banken im Euroraum und warnt vor der Gefahr, dass die Finanzinstitute mit einer zögerlichen Kreditvergabe die aktuelle Abschwächung der Euro-Wirtschaft noch erheblich verstärken könnten. Das prozyklische Verhalten der Banken sei ein wichtiger Grund, "warum Konjunkturzyklen manchmal böse enden", sagt Praet. Derzeit bestehe "das Risiko, dass die Banken sogar noch prozyklischer handeln, als sie das normalerweise schon tun". In dem Kontext signalisiert er, dass auch die EZB gefordert sein könnte. Praet betont zwar, dass die Banken heute viel besser mit Eigenkapital ausgestattet seien und über höhere Liquiditätspuffer verfügten als früher. Zugleich seien die Aktienkurse der Banken aber stark gesunken, und die Profitabilität sei vielfach sehr gering. (Börsen-Zeitung S. 5)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 19.02.2019, 07:06, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag1/202, 23.02.19, 17:26:38 
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kauft weiter fleißig Gold
Die russischen Goldreserven sind auch im Januar weiter angestiegen. Etwas mehr als 6 Tonnen kamen hinzu.

Die russische Zentralbank hat Zahlen zu den Währungsreserven des Landes per 31. Januar 2019 veröffentlicht. Demnach beliefen sich die Gesamtreserven Russlands zuletzt auf 475,94 Milliarden US-Dollar. Gegenüber Vormonat entsprach dies einem Anstieg von 1,6 Prozent.

Die Goldreserven Russlands werden mit 68,1 Millionen Unzen beziffert (2.118,14 Tonnen). Das sind 200.000 Unzen bzw. 6,22 Tonnen Gold mehr als einen Monat zuvor. Der Wert der aktuellen Goldbestände wird mit 89,45 Milliarden US-Dollar angegeben. Der Gold-Anteil an den gesamten Reserven beträgt damit 18,7 Prozent.....
https://www.goldreporter.de/russlan....fleissig-gold/gold/81749/

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