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verlinkter Beitrag21/261, 20.03.20, 18:59:43 
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Ölpreise deutlich gefallen - weitet Fördermenge aus
LONDON/NEW YORK (dpa- AFX) - Die Ölpreise sind nach einer deutlichen Erholung am Vortag am Freitag wieder unter Druck geraten. Die Notmaßnahmen führender Notenbanken und Staaten hatten keine anhaltende Wirkung auf die Kursentwicklung. Am Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Mai 27,81 US-Dollar. Das waren 65 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI zur Auslieferung im Mai fiel um 1,18 Dollar auf 24,73 Dollar. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....-foerdermenge-aus-016.htm
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verlinkter Beitrag20/261, 25.03.20, 19:42:57 
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Strategische Reserve
deckt sich in mit Rekordmenge an Öl ein

China nutzt die einbrechende Nachfrage aus Europa und deckt sich mit einer Rekordmenge an russischem Öl ein. ..

https://www.cash.ch/news/politik/st....kordmenge-oel-ein-1510284
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verlinkter Beitrag19/261, 25.03.20, 19:43:18 
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Strategische Reserve
deckt sich in mit Rekordmenge an Öl ein

China nutzt die einbrechende Nachfrage aus Europa und deckt sich mit einer Rekordmenge an russischem Öl ein. ..

https://www.cash.ch/news/politik/st....kordmenge-oel-ein-1510284
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verlinkter Beitrag18/261, 30.03.20, 18:45:43 
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Putin und Trump sprechen über Coronavirus und Ölpreis
MOSKAU (dpa-AFX) - Russlands Präsident Wladimir Putin und sein US-Kollege Donald Trump haben angesichts der Coronavirus-Pandemie nach Kremlangaben Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit besprochen. Trump und Putin hätten sich besorgt gezeigt und ausgetauscht über die Lage[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag17/261, 04.06.20, 15:49:58 
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-Aktien heute sehr schwach. Kopf kratzen
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verlinkter Beitrag16/261, 22.06.20, 06:50:39 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Der russische Energieminister Alexander Nowak wirft den USA im Interview vor, mit immer mehr Sanktionen protektionistische Politik durchsetzen zu wollen. Die von Washington aktuell geplante Verschärfung der Sanktionen gegen die russische Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 lehnt er ab. Die Strafandrohungen seien eine Einmischung in die Souveränität anderer Staaten. (Handelsblatt S. 11)

- Außenminister Heiko Maas (SPD) hat vor seiner Reise nach Rom an diesem Montag europäische Solidarität in der Corona-Krise angemahnt und eine nie dagewesene europäische Kraftanstrengung gefordert. "Die Corona-Pandemie hat Italien früher und härter getroffen als andere, aber die Folgen der Krise spüren wir in Europa alle gleichermaßen", sagte Maas. "Die wirtschaftliche und soziale Wiederbelebung fordert von uns allen eine Kraftanstrengung, wie sie die Europäische Union noch nie erlebt hat", so Maas. Gemeinsam mit seinem Amtskollegen Luigi di Maio wird der deutsche Minister ein Institut zur Prävention, Diagnose und Behandlung von Infektionskrankheiten besuchen. (Rheinische Post)

WAHLALTER - Nach dem Vorstoß von Grünen-Chef Robert Habeck wirbt auch Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) für ein Wahlrecht mit 16: "Sehr viele junge Leute setzen sich heute intensiver mit der Frage auseinander, wie ihre Zukunft gestaltet werden soll, und sie wägen ab, wem sie vertrauen wollen. Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung", sagte Lambrecht. "Daher halte ich ein Wahlrecht mit 16 für angebracht." (Neue Osnabrücker Zeitung)

ARBEITSLOSENKASSE - Die Bundesagentur für Arbeit benötigt in diesem Jahr im ungünstigsten Fall mehr als 20 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt, weil sie für ihre stark gestiegenen Ausgaben für Kurzarbeiter- und Arbeitslosengeld nicht selbst aufkommen kann. In der Behörde wächst die Sorge, dass sie bald in eine neue politische Abhängigkeit geraten könnte und die Beiträge doch stark steigen werden. (FAZ S. 17)

- Einige Banken ziehen sich aus dem Goldhandel zurück. In der Krise haben sich einige Banken verzockt. Bei den im Großhandel aktiven Geldhäusern ist der Schaden groß. Der Grund sind hohe Preisdifferenzen zwischen New York und London. Das dürfte langfristig negative Auswirkungen auf den Goldmarkt haben. (Handelsblatt S. 30)

CORONA - Der Corona-Ausbruch beim Fleischfabrikanten Tönnies ist der schwerste Rückfall seit Beginn der Lockerungen. Noch hält NRW-Ministerpräsident Laschet einen regionalen Lockdown nicht für nötig. Das Unternehmen gerät immer stärker unter Druck. (Handelsblatt S. 8/FAZ S. 1)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 22.06.2020, 06:59, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag15/261, 23.06.20, 17:49:40 
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MOSKAU (dpa- AFX) - Russlands Präsident Wladimir Putin hat in der schwersten
Krise seines Landes seit Jahrzehnten eine Steuererhöhung auf hohe Einkommen
angekündigt. Die Steuer auf Einkommen von mehr als 5 Millionen Rubel pro Jahr
(rund 64 260 Euro) werde vom 1. Januar 2021 an von 13 auf 15 Prozent erhöht, juchu
kündigte der Kremlchef am Dienstag in einer Fernsehansprache an.

Die Corona-Pandemie und die niedrigen Ölpreise haben die Wirtschaftskrise
in Russland massiv verschärft. Der Staat braucht dringend Geld, um die
versprochenen sozialen Wohltaten zu bezahlen. Putin begründete die
Steuererhöhung offiziell damit, dass kranke Kinder besser behandelt werden und
gute Medikamente bekommen sollten.

Die zusätzlichen Einnahmen würden dem Haushalt etwa 60 Milliarden Rubel
(770 Millionen Euro) im Jahr bringen, sagte er. Durch die
Massenarbeitslosigkeit infolge der Corona-Krise brechen dem Haushalt etwa
Einnahmen aus der Einkommensteuer weg. Um die Staatskassen zu füllen, hatte
Russland Anfang 2019 auch die Mehrwertsteuer von 18 auf 20 Prozent erhöht. Das
hatte zu massiver Kritik geführt.

Der niedrige Ölpreis hatte zur Entwertung des Rubels gegenüber dem Dollar
und dem Euro geführt. Im Haushalt entstand damit ein großes Defizit, weil der
Staatsetat der Rohstoffgroßmacht zu großen Teilen auf Grundlage des
Dollar-Ölpreises berechnet wird.

Gut eine Woche vor der Abstimmung zur größten Verfassungsänderung der
russischen Geschichte, mit der Putin seine Macht bis 2036 sichern kann,
kündigte er in der TV-Ansprache vorübergehend weitere Gehaltszuschläge für
medizinisches Personal und Beschäftigte in sozialen Berufen wie Lehrer und
Pfleger an. Zudem gibt es im Juli und August noch einmal mehr Arbeitslosengeld.

Für Juli versprach Putin wegen der Corona-Krise Familien außerdem erneut
eine Sonderzahlung von 10 000 Rubel (128 Euro) je Kind. Auch Unternehmen sollen
weiter vom Staat unterstützt werden. "Niemand wird dem Elend überlassen, ganz
Russland kommt auf jeden Fall zu Hilfe."

Der Kremlchef will zugleich die IT-Wirtschaft ankurbeln. Sie solle
steuerlich entlastet werden. Außerdem sollen sich bereits Jugendliche
selbstständig machen können. Dies solle künftig mit 16 Jahren möglich sein
statt wie bisher mit 18. "Schätzungsweise könnten etwa drei Millionen Bürger
von diesem Recht Gebrauch machen", meinte Putin.
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verlinkter Beitrag14/261, 12.10.20, 14:40:03 
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EU verhängt wegen Fall Nawalny -Sanktionen. /
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag13/261, 15.10.20, 11:36:20 
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USTrader schrieb am 15.10.2020, 11:26 Uhr
Börse preist nun erstmal 2. Lockdown ein, so scheint es ...


- aber nicht mit den Russen Laughing Laughing kichern

Coronavirus
lässt zweiten Impfstoff zu
Auf "Sputnik V" folgt "EpiVacCorona": Die russischen Behörden haben einen weiteren Impfstoff freigegeben, ein dritter ist laut Präsident Putin bereits in der Entwicklung. ...
https://www.spiegel.de/wissenschaft....87-4d6d-b855-2b5b472f0536
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verlinkter Beitrag12/261, 04.12.20, 14:36:50 
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scheitert im Yukos-Streit bei Vollstreckungsaufschub
DEN HAAG/MOSKAU (dpa- AFX) - Im jahrelangen Milliardenstreit mit den Altaktionären des zerschlagenen Ölkonzerns Yukos hat Russland eine weitere Niederlage erlitten. Der Hohe Rat der Niederlande wies am Freitag einen Antrag Moskaus zurück, die Vollstreckung von Forderungen der Yukos-Anteilseigner in Höhe von 57 Milliarden US-Dollar einschließlich aufgelaufener Zinsen (47 Milliarden Euro) für die Dauer des anhängigen Verfahrens formell auszusetzen. In der eigentlichen Berufungssache wird erst im kommenden Jahr ein Urteil des höchsten Gerichts der Niederlande erwartet. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....treckungsaufschub-016.htm
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verlinkter Beitrag11/261, 06.04.21, 16:22:22 
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Nato reagiert zurückhaltend auf Beitrittsforderung der Ukraine


-Die Nato hat zurückhaltend auf die Forderung des ukrainischen
Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nach einer Beschleunigung des
Beitrittsprozesses für sein Land reagiert. Bei der Aufnahme neuer Mitglieder
verfolge die Allianz "eine Politik der offenen Tür" und stehe zu ihren
Beschlüssen von 2008 zu einem möglichen Beitritt der Ukraine, sagte ein
Nato-Vertreter am Dienstag. Gleichzeitig erwarte das Bündnis von Kiew aber
weitere Reformen.

Angesichts der wachsenden Spannungen mit Russland hatte Selenskyj die Nato am
Dienstag aufgefordert, einen Aktionsplan für die Mitgliedschaft der Ukraine zu
verabschieden. Diese Aktionspläne wurden bereits für eine Reihe späterer
Mitglieder ausgearbeitet, auch wenn sie an sich keine Vorentscheidung über den
Beitritt sind. Für Selenskyj wäre ein solcher Plan aber ein "echtes Signal an
Russland" im Konflikt um die Ost-Ukraine.

Die Nato äußerte sich zu dieser Forderung konkret nicht. "Die Ukraine ist ein
geschätzter und langjähriger Nato-Partner", sagte der Nato-Vertreter auf
Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. In den von ihm genannten Beschlüssen des
Nato-Gipfels von Bukarest 2008 hatte die Allianz der Ukraine allerdings nur
eine unverbindliche Aufnahmeperspektive gegeben und einen Status als
Beitrittskandidat abgelehnt.

Die Allianz erwarte, dass sich die Ukraine "weiterhin auf innenpolitische
Reformen konzentriert, ihre demokratischen Institutionen festigt, die
Rechtsstaatlichkeit stärkt und ihre Verteidigungsfähigkeiten im Einklang mit
Nato-Standards ausbaut", erklärte der Nato-Vertreter weiter. "Die Nato wird die
Ukraine weiter unterstützen, indem sie dazu beiträgt, die Kapazitäten ihrer
Streitkräfte sowie die umfassenderen Reformen zu stärken, die dem Land helfen,
bei seinen euro-atlantischen Ambitionen voranzukommen."
Paradiso schrieb am 06.04.2021, 15:02 Uhr
Russische Rohstoffbuden schwach ... gruebel braut sich da ein größerer Konflikt zusammen? gruebel

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag10/261, 08.04.21, 15:17:24 
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Michael Every von der Rabobank: Während Europa und die USA von einer grünen Wirtschaft reden, sichert sich den Zugang zu fossilen Brennstoffen im Mittleren Osten und tätigt riesige Investitionen. glaubt sowieso keinesfalls an die grüne Idee. Shocked kichern
Brent Crude Öl 62,81100 /
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verlinkter Beitrag9/261, 08.04.21, 20:28:28 
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- kleiner scharzer Schwan ? gruebel Surprised

Die US-Regierung erwägt CNN zufolge die Entsendung von Kriegsschiffen in das Schwarze Meer

Weißes Haus: Sind besorgt über die Aktionen s an der Grenze zur Ukraine.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag8/261, 08.04.21, 20:29:23 
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Surprised Confused

Paradiso schrieb am 06.04.2021, 15:02 Uhr
Russische Rohstoffbuden schwach ... gruebel braut sich da ein größerer Konflikt zusammen? gruebel


SPQR__LEG.X schrieb am 08.04.2021, 20:28 Uhr
- kleiner scharzer Schwan ? gruebel Surprised

Die US-Regierung erwägt CNN zufolge die Entsendung von Kriegsschiffen in das Schwarze Meer

Weißes Haus: Sind besorgt über die Aktionen s an der Grenze zur Ukraine.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von Paradiso am 08.04.2021, 20:30, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag7/261, 08.04.21, 20:46:35 
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eher kaufen wenn die Kanonen donnern
SPQR__LEG.X schrieb am 08.04.2021, 20:28 Uhr
- kleiner scharzer Schwan ? gruebel Surprised

Die US-Regierung erwägt CNN zufolge die Entsendung von Kriegsschiffen in das Schwarze Meer

Weißes Haus: Sind besorgt über die Aktionen s an der Grenze zur Ukraine.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

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verlinkter Beitrag6/261, 08.04.21, 21:06:45 
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USA: Stärkste russische Truppenpräsenz an Grenze zur Ukraine seit 1994
WASHINGTON (AFP)--Russland hat nach US-Angaben an der Grenze zur Ukraine eine so starke Truppenpräsenz aufgebaut wie seit Beginn des Konflikts in der Region vor sieben Jahren nicht mehr. "Russland hat jetzt mehr Soldaten an der Grenze zur Ukraine als zu jedem anderen Zeitpunkt seit 2014", sagte die Sprecherin von Präsident Joe Biden, Jen Psaki, am Donnerstag vor Journalisten. Die USA seien "zunehmend besorgt" über "eskalierende russische Aggressionen in der Ost-Ukraine".

Berichte über massive russische Truppenverlegungen an die Grenze zur Ukraine lösen derzeit im Westen große Besorgnis aus. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) forderte am Donnerstag in einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin einen Abbau der "Truppenverstärkungen" im Umfeld der Ost-Ukraine. Zugleich gibt es seit Mitte Februar wieder verstärkt militärische Auseinandersetzungen zwischen pro-russischen Kämpfern und der Regierungsarmee in der Ost-Ukraine. Kiew und der Westen machen die pro-russischen Kämpfer und Moskau für die Zuspitzung der Lage verantwortlich.
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verlinkter Beitrag5/261, 13.04.21, 11:28:30 
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Säbelrasseln Confused

APRIL 13, 202111:17 AMUPDATED 11 MINUTES AGO
Moscow says U.S. military support to Kyiv 'serious challenge': agencies

https://www.reuters.com/article/us-....ge-agencies-idUSKBN2C0109
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verlinkter Beitrag4/261, 13.04.21, 12:06:49 
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Paradiso schrieb am 13.04.2021, 11:28 Uhr
Säbelrasseln Confused

APRIL 13, 202111:17 AMUPDATED 11 MINUTES AGO
Moscow says U.S. military support to Kyiv 'serious challenge': agencies

https://www.reuters.com/article/us-....ge-agencies-idUSKBN2C0109


- stört i.M. noch niemanden kaffee Cool
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verlinkter Beitrag3/261, 15.04.21, 11:28:18 
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Spekulationen um US-Sanktionen: Rubel und russische Anleihen unter Druck

FRANKFURT (dpa- AFX) - Der Rubel und russische Staatsanleihen haben am Donnerstag unter Druck gestanden. Auslöser waren Spekulationen über bevorstehende Sanktionen der USA gegen . Die Nachrichtenagentur Bloomberg will aus informierten Kreisen erfahren haben, dass US-Banken der Handel mit neuen russischen Staatsschulden erschwert werden soll. Die Sanktionen könnten im Laufe der Woche bekanntgegeben werden, der konkrete Zeitpunkt ist der informierten Quelle zufolge aber noch nicht sicher. .....
https://www.finanznachrichten.de/na....eihen-unter-druck-016.htm
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verlinkter Beitrag2/261, 15.04.21, 14:07:11 
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*USA VERHÄNGEN NEUE SANKTIONEN GEGEN RUSSLAND
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verlinkter Beitrag1/261, 15.04.21, 18:02:47 
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- kichern kichern kaffee Cool

Die von den USA in das Schwarze Meer entsandte Kriegsschiffe, haben ihre Passage durch den Bosporus nach dem Telefonat von Biden und Putin abgesagt. Russland hatte den Schiffen zuvor empfohlen "aus eigenem Interesse" dem Gewässer fern zu bleiben.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

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