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home » Börsenforum » Dax - Aktien » RWE - RWE AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag99/2949, 28.01.19, 07:23:07 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
RWE (703712) 703712 703712
- Der Chef des Energieversorgers RWE, Rolf Martin Schmitz, rechnet im Zuge des am Wochenende beschlossenen Kohleausstiegs mit dem Abbau Arbeitsplätzen. Wie viele Mitarbeiter hiervon betroffen sein werden, könne er heute noch nicht sagen. "Aber ich rechne mit einem signifikanten Abbau bereits bis 2023, der weit über die bisherigen Planungen und das durch normale Fluktuation mögliche hinaus geht", sagte Schmitz. "Dies betrifft unmittelbar bis Ende 2022 die Mitarbeiter der zu schließenden Kraftwerke." Mittelbar seien in den darauf folgenden Jahren dann auch Beschäftigte im Tagebau betroffen. (Rheinische Post)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Die Bahntechnik-Konzerne Siemens Mobility und Alstom haben noch einen Versuch unternommen, die Wettbewerbskommission der EU von ihrer geplanten Fusion zu überzeugen. In einem vertraulichen Papier, das dem Handelsblatt vorliegt, machen die Unternehmen weitere Zugeständnisse sowohl bei Hochgeschwindigkeitszügen als auch in der Signaltechnik. Danach soll im Zuge der Fusion noch mehr Technologie an Wettbewerber abgegeben werden als ursprünglich geplant. Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire erklärte vor Bekanntwerden der Details dem Radiosender France Inter, mit den neuen Konzessionen seien die Bedenken ausgeräumt. Es gebe "keine Rechtfertigung mehr für eine Ablehnung der Fusion durch die Europäische Kommission". Ob Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager das auch so sieht, ist unklar. (Handelsblatt S. 21)

SCANIA - "Die Zukunft gehört dem elektrischen Lkw, das ist klar", sagte Scania-Chef Henrik Henriksson in einem Interview. "Aber es wird noch eine Weile dauern, bis die Unternehmen in großem Stil diese Fahrzeuge kaufen - es muss sich für sie finanziell lohnen. Und wir brauchen die entsprechende Infrastruktur und den sauberen Strom dazu. Statt aber kurz- und mittelfristig weiterhin nur fossile Brennstoffe einzusetzen, setzen wir in den nächsten Jahren auf Biokraftstoffe." (SZ S. 18)

DAIMLER
DAI (710000) 710000 710000
- Die Lkw-Branche wehrt sich gegen die von der EU geplanten Klimaauflagen. Die geforderten Einsparungen seien "kaum zu erreichen", heißt es in einem Brief von Mercedes-Lkw-Chef Stefan Buchener an die Bundesregierung. (Handelsblatt S. 17)

MÄRKLIN - Der Modellbahnbauer Märklin ist wieder in der Spur. "Wir werden zum ersten Mal nach fünf Jahren unsere Ziele erreichen", sagt Firmenchef Florian Sieber. Dazu habe auch der Verkaufserfolg der Lok Emma aus dem Kinofilm Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer beigetragen. Die Göppinger erwarten für das Geschäftsjahr 2018/19 ein Umsatzplus von 4,5 Prozent auf 112 Millionen Euro. Produktionsengpässe in Ungarn verhinderten ein noch größeres Wachstum. Florian Sieber hatte Märklin 2013 zusammen mit seinem Vater, dem Fürther Spielwarenunternehmer Michael Sieber, aus der Insolvenz heraus gekauft. (Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten)

AIRBNB - Wer eine Stadt besucht, geht oft nicht mehr ins Hotel, sondern bucht über Plattformen wie Airbnb eine private Übernachtung. Ein schönes Geschäft. Es wird schon länger vermutet, dass dem Finanzamt dabei Geld entgeht. Forscher des Mannheimer ZEW-Instituts machen Vorschläge, wie sich Steuerhinterziehung stoppen und mehr einnehmen lässt. In Deutschland wären es mehr als 200 Millionen Euro im Jahr, so die Analyse, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt. (SZ S. 17)
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verlinkter Beitrag98/2949, 28.01.19, 18:54:44 
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XETRA-SCHLUSS/Anleger werden vorsichtiger
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Montag nach unten. Schon am Morgen gab es zur Vorsicht mahnende Konjunkturzahlen aus China. Am Nachmittag senkte dann der US-Chiphersteller Nvidia seine Umsatzprognose und verwies auf die Geschäftsentwicklung in China. Ob es nun im Handelsstreit zwischen den USA und China zu einer Annäherung kommt oder nicht, darüber wird momentan allenfalls spekuliert. Fakt ist dagegen, dass der US-Shutdown zunächst eine Pause eingelegt hat, allerdings auch wiederkehren kann. Alles in allem keine Nachrichten, die Anleger dazu bringen könnten, stärker ins Risiko zu gehen. So schloss der
DAX (846900) 846900 846900
0,6 Prozent leichter bei 11.210 Punkten.

Caterpillar mahnt zur Vorsicht
Der US-Baumaschinenkonzern Caterpillar
CAT1 (850598) 850598 850598
gilt als Konjunktur-Seismograph. Nun verfehlte das Unternehmen erstmals seit März 2016 die Erwartungen der Wall Street. Kein gutes Vorzeichen für die Zykliker, so verloren im DAX Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
1,4 Prozent. Mit dem schwachen Nvidia-Ausblick kamen Infineon (minus 0,9 Prozent) und Siltronic
WAF (WAF300) WAF300
(minus 2,3 Prozent) leicht unter Druck.

Die Vorschläge der Kohlekommission für einen Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland wurden von der UBS für
RWE (703712) 703712 703712
als sehr positiv eingeschätzt. Ein gut geplanter Rückzug gehe einher mit Kompensationen für Unternehmen, die sich schneller aus der Kohle verabschieden würden. Die Aktie schloss mit dem Gesamtmarkt etwas leichter. Defensive Werte wie Deutsche Telekom oder Deutsche Börse wurden dagegen gekauft, beide Wert schlossen leicht im Plus.

Die Aktie von Morphosys
MOR (663200) 663200 663200
gab um 7,7 Prozent nach. Das Biotechnologieunternehmen hat von einem US-Gericht drei Patentrechte aberkannt bekommen. Die Deutsche Bank wies mit Blick auf die Entscheidung darauf hin, dass das Gerichtsurteil keine Auswirkungen auf den Patentschutz von Morphosys' eigenem Antikörper MOR202 habe. Die 2018er Geschäftszahlen von Cancom
COK (541910) 541910
sind nach Einschätzung aus dem Handel leicht über den Erwartungen ausgefallen, die Aktie schloss 0,9 Prozent höher.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 75,4 (Vortag: 103,1) Millionen Aktien im Wert von rund 2,95 (Vortag: 4,18) Milliarden Euro. Es gab vier Kursgewinner und 26 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag97/2949, 29.01.19, 07:16:48 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Bei der Siemens-Hauptversammlung am Mittwoch wollen zwei Kleinaktionäre Konzernchef Joe Kaeser per Gegenantrag die Entlastung verweigern. Sie werfen ihm vor, mit seinen AfD-kritischen Äußerungen den Geschäftsinteressen des Technologiekonzerns geschadet zu haben. Doch der Siemens-Chef will sich den Mund nicht verbieten lassen. Im Gespräch mit dem Handelsblatt bezieht er einmal mehr klar Position: "Angesichts der zunehmenden Spaltung der Gesellschaften birgt der reine Shareholder-Value-Ansatz sogar Gefahren, weil er einseitig auf vermögende Kapitalgeber fokussiert ist und die Schwächeren aus dem Blick verliert", warnte der Siemens-Chef. Arm und Reich hätten sich zu weit voneinander entfernt. Die Ungleichgewichte hätten ein Maß erreicht, das nicht mehr hingenommen werde. Kaesers Antwort ist die Idee eines "inklusiven Kapitalismus". "Ich muss in meiner Branche zu den Besten der Welt gehören - vorzugsweise der Beste sein. Und wenn ich Erfolg habe, kann und muss ich der Belegschaft und der Gesellschaft etwas zurückgeben", sagte Kaeser. Als Beispiele nannte er die Fort- und Weiterbildung sowie Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmen. (Handelsblatt S. 4)

SIEMENS - Im Streit über die angestrebte Fusion mit dem französischen Zughersteller Alstom hat Siemens-Chef Joe Kaeser die dafür zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager scharf angegriffen. "Wer Europa liebt, der sollte seine Zukunft gestalten und sich nicht mit rückwärts gerichteten Formeln verlieren", schrieb er am Montag in einer Twitter-Nachricht. Der Grund für die Attacke ist Vestagers kritische Haltung gegenüber der geplanten Fusion. Beide Konzerne hatten am Freitag neue Zugeständnisse in Brüssel eingereicht, um Bedenken der Kommission zu entkräften. Die Möglichkeit, das Vorhaben zurückzuziehen und noch einmal neu anzumelden, wurde aus Kreisen der Firmen abgelehnt. (SZ S. 17/Börsen-Zeitung S. 7/Welt S. 9)

RWE (703712) 703712 703712
- Der Vorstand der für die Braunkohle zuständigen Tochter RWE Power bereitet die Belegschaft des Energiekonzerns auf einen drastischen Abbau von Arbeitsplätzen im Zuge des Kohleausstiegs vor: "Die notwendigen Anpassungen werden ein Kraftakt für RWE, für das Rheinische Revier, für uns alle", schreiben RWE-Power-Chef Frank Weigand und seine drei Vorstandskollegen an diesem Montag an die rund 10.000 Mitarbeiter in einem Brief, der dem Handelsblatt vorliegt. Bereits bis 2023 sei ein Abbau von Arbeitsplätzen zu erwarten, "der deutlich über die bisherigen Planungen" hinausgehe: "Bis 2030 könnte sich das auf einige tausend Beschäftigte summieren." (Handelsblatt S. 20)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Nach fast drei Jahren haben die US-Aufseher offenbar ihren externen Aufpasser von der Commerzbank abgezogen. Dieser so genannte "Monitor" sollte darüber wachen, welche Fortschritte die Bank im Kampf gegen Geldwäsche und Sanktionsverstöße macht. Ganz abgeschlossen ist das Verfahren zwar noch nicht. Eine Sprecherin der Commerzbank dementierte daher, dass der Monitor nicht mehr für die Bank tätig und das Verfahren durch die zuständige New Yorker Regierungsbehörde, das NY Department of Financial Services, wirklich beendet sei. In der Bank seien die Aufseher jedoch seit Monaten nicht mehr gesichtet worden, hieß es aus Bankkreisen. (SZ S. 21, Handelsblatt S. 32)

DOUGLAS
DOU (609900) 609900 609900
- Die Parfümeriekette Douglas hat ihren Akquisitionshunger vorerst gestillt. "Größere Akquisitionen haben wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor", sagt Finanzchef Michael Rauch im Interview mit der Börsen-Zeitung. Mit den Akquisitionen Hand in Hand ging allerdings auch eine hohe Verschuldung des Konzerns, der sich seit Sommer 2015 mehrheitlich im Besitz von Finanzinvestor CVC befindet. Die Nettoverschuldung machte zum Bilanzstichtag 2018 fast das Sechsfache des bereinigten operativen Ergebnisses aus. Rauch will darin jedoch kein Problem sehen: "Die hohe Verschuldung haben wir bewusst in Kauf genommen, um unser Ziel, Nummer eins oder zwei in all unseren Märkten zu sein, zu erreichen." Dank der Akquisitionen sei das Portfolio jetzt "viel besser austariert". (Börsen-Zeitung S. 8 )

INTEL
INL (855681) 855681 855681
- Hannes Schwaderer ist neuer Statthalter des US-Chipherstellers in Deutschland. Der Manager, der die Organisation bereits bis 2011 neun Jahre lang geführt hatte, erhält größere Freiheiten als sein Vorgänger Christian Lamprechter. So ist Intel Deutschland für sein Marketing erstmals selbst verantwortlich. (Handelsblatt S. 26)

AUDI
NSU (675700) 675700
- Im Audi-Stammwerk Ingolstadt stehen bis Donnerstag die Bänder still. Der Grund ist ein Ausstand im ungarischen Schwesterwerk in Györ. Weil von dort keine Motoren mehr geliefert werden, können nach Unternehmensangaben rund 7.000 Fahrzeuge nicht gebaut werden. (FAZ S. 18)
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verlinkter Beitrag96/2949, 12.02.19, 07:50:24 
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RWE (703712) 703712 703712
ANALYSE-FLASH: Goldman hebt Ziel für RWE auf 27 Euro - 'Conviction Buy List'

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für RWE von 24,30 auf 27,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Conviction Buy List" belassen. Die Entscheidung der deutschen Kohlekommission zum Kohleausstieg und die jüngsten Stellungnahmen der EU-Kommission seien wichtige Meilensteine für den Transformationsprozess des Energieversorgers und verbesserten die Einsicht in die neue Unternehmensstruktur, schrieb Analyst Alberto Gandolfi in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Dies könnte einen Kursanstieg der Aktie in Richtung eines fairen Kurs-Gewinn-Verhältnisses (KGV) nach sich ziehen./gl/jha/

Veröffentlichung der Original-Studie: 11.02.2019 / 23:05 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

2019-02-12/07:47
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag95/2949, 27.02.19, 07:19:32 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Der Großaktionär Cerberus unterstützt einen möglichen Zusammenschluss von Deutscher Bank und Commerzbank. Der US-Finanzinvestor, der sich 2017 noch gegen eine Fusion ausgesprochen hatte, habe seine Meinung inzwischen geändert und befürworte nun eine Verschmelzung beider Geldhäuser, sagten mehrere mit dem Thema vertraute Personen. Cerberus, die Deutsche Bank und die Commerzbank wollten sich dazu nicht äußern. (Handelsblatt S. 30)

HOCHTIEF
HOT (607000) 607000 607000
- Deutschlands größter Baukonzern Hochtief errichtet in Essen eine neue Firmenzentrale für rund 1.200 Mitarbeiter. Das geht aus einem Schreiben des Unternehmens an die Mitarbeiter hervor, aus dem die Westdeutsche Allgemeine Zeitung zitiert. "Der Neubau unserer Zentrale am historischen Firmensitz ist ein klares Bekenntnis zum Standort Essen und ein Signal nach innen und außen", erklärte Hochtief-Vorstandschef Marcelino Fernandez Verdes in der Mitteilung. "Hochtief ist ein innovativer und prosperierender Konzern, der sich bereit macht für die kommenden Jahrzehnte." (Westdeutsche Allgemeine)

SMAVA - Der Kreditvermittler Smava bereitet sich auf mehr vor als nur einen Börsengang. Die Investmentbanken Goldman Sachs und Citi sind ausgewählt worden, um einen Gang an die Börse ebenso wie einen direkten Anteilsverkauf auszuloten. Eventuell seien sie noch nicht formal mandatiert, doch seien dies die beauftragten Häuser zur "Evaluierung von Optionen" für Smava, verlautet aus Finanzkreisen. Von zwei Quellen war zu hören, ein Börsengang stehe im Vordergrund. (FAZ S. 23)

OPEL - Carlos Tavares, Vorstandschef der französischen Opel-Muttergesellschaft PSA Peugeot Citroen, freut sich über den ersten Gewinn von Opel seit 20 Jahren. Vor allem der gemeinsame globale Einkauf für die gesamte PSA-Konzern habe geholfen, die variablen Kosten mit bestehenden Synergien zu senken, sagte er in einem Interview. Sorgen bereiten ihm die Hängepartie um den Teilverkauf des Entwicklungszentrums in Rüsselsheim und die Klimaziele der EU. (FAZ S. 22/Welt S. 10)

RWE
RWE (703712) 703712 703712
- Die Stromverbraucher und der Staat sind rechtlich nicht verpflichtet, Energiekonzerne wie RWE nach dem Kohleausstieg für das Abschalten von Kraftwerken zu entschädigen. Diese Rechtsposition bekräftigen Bundestagsjuristen in einer neuen Stellungnahme im Auftrag der Grünen, die der Rheinischen Post vorliegt. Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags war bereits im Oktober 2018 zu dem Schluss gelangt, dass milliardenschwere Entschädigungszahlungen an RWE und Co. nicht notwendig sind. "Die - weiterhin aktuelle - Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages kommt zu dem Ergebnis, dass eine gesetzlich angeordnete Stilllegung von Kohlekraftwerken grundsätzlich auch ohne Entschädigungsleistung möglich ist", heißt es nun in der aktuellen Stellungnahme. (Rheinische Post)

AMAZON
AMZ (906866) 906866 906866
- Der Widerstand gegen die Allmacht von Online-Riesen wie Amazon oder dessen chinesischer Variante Alibaba wächst. Nun wollen Handelsketten und Softwarekonzerne den weiteren Vormarsch bremsen. Gemeinsam könnte man Amazon sogar stoppen, prophezeit Shelley Bransten, die im Topmanagement von Microsoft für den Bereich Einzelhandel und Konsumgüter zuständig ist. "Amazon ist ein Weckruf", warnt sie gegenüber dem Handelsblatt. "Der Handel muss sich grundsätzlich ändern, um zu überleben." In den USA hat Microsoft bereits Kooperationen mit Filialketten wie Kroger oder Walmart geschlossen. In Europa gehören H&M, Ahold oder Marks & Spencer zu den Partnern. Jetzt sind Projekte mit deutschen Händlern in Vorbereitung. Auch SAP oder Google bieten ihre Cloud-Lösungen verstärkt im Handel an. (Handelsblatt S. 4/FAZ S. 19)

ERICSSON
ERCB (850001) 850001 850001
- Eine lebhafte Nachfrage nach 5G-Netztechnik stimmt den schwedischen Telekomausrüster Ericsson für 2019 optimistisch. Das Unternehmen rechnet im Gegensatz zum Wettbewerber Nokia "nicht mit einem schwachen ersten Halbjahr", wie Finanzvorstand Carl Mellander im Interview der Börsen-Zeitung auf dem Mobile World Congress in Barcelona sagte. Experten haben ihre Schätzungen für das globale Wachstum im Kernmarkt mit Netzinfrastruktur für 2019 auf 3 von zuvor 2 Prozent erhöht, und "wir werden daran entsprechend teilhaben". Um Marktanteile zu gewinnen, werde Ericsson "selektiv" Zugeständnisse bei der Marge machen. (Börsen-Zeitung S. 13)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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verlinkter Beitrag94/2949, 27.02.19, 18:16:23 
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XETRA-SCHLUSS/DAX gibt leicht nach - Merck und Beiersdorf im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach Gewinnmitnahmen hat der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch leichte Abgaben hinnehmen müssen. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,5 Prozent auf 11.487 Punkte. Die Stimmung bleibt aber weiter gut. Ein chaotischer No-Deal-Brexit gilt mittlerweile als ausgepreist, eine Lösung des amerikanisch-chinesischen Handelsstreits dagegen als zunehmend wahrscheinlich. Daneben hat US-Notenbankpräsident Jerome Powell vor dem US-Kongress taubenhafte Töne angeschlagen. Die US-Wirtschaft wachse weiter solide, Zinserhöhungen seien aber derzeit nicht nötig.

Bei den Einzeltiteln stand der Kurseinbruch von Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
um 9,8 Prozent im Fokus. Schlecht kam der Ausblick des Konsumgüterherstellers an: "Den kann man auch wie eine Gewinnwarnung interpretieren", meinte ein Händler. Denn Beiersdorf erwarte sowohl den Umsatz als auch die Marge unter Vorjahr. Der künftige Investitionsbedarf macht sich bemerkbar. Im Sog von Beiersdorf standen auch Henkel unter Druck, der Kurs fiel um 0,8 Prozent.

Bayer mit guten Zahlen - Zahl der Glyphosat-Klagen steigt
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Dagegen gewannen Bayer 4,2 Prozent. "Die Zahlen sind überwiegend besser ausgefallen als erwartet", sagte ein Marktteilnehmer. Das gelte sowohl für den bereinigten operativen Gewinn auf EBIT-Basis als auch für den bereinigten Gewinn je Aktie. Den Ausblick hat Bayer bestätigt. Jedoch nimmt die Zahl der Klagen wegen Glyphosat weiter zu. Laut Bayer lagen am 28. Januar bereits 11.200 Klagen vor, Ende Oktober waren es 9.300 gewesen. Immer mehr US-Bürger machen den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich und verlangen Schadensersatz von Bayer, nachdem ein erster Prozess zugunsten des Klägers ausgegangen ist.

Möglicher Bieterwettstreit für Versum
Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
gerieten nach einem Gebot für Versum über knapp 6 Milliarden Dollar unter Druck und verloren 4,2 Prozent. Ein Händler sieht die Gefahr eines Bieterwettstreits mit Entegris. Entegris und Versum haben sich eigentlich schon auf eine Fusion unter Gleichen via Aktientausch verständigt. Strategisch mache ein Versum-Kauf für Merck Sinn, wenngleich er nicht billig wäre. Durch die Übernahme würde Merck seine Position als führender Anbieter für Elektronikmaterialien weiter stärken.

RWE (703712) 703712 703712
gaben um 2,4 Prozent nach,
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
um 1,2 Prozent. Grund könnte nach Händlerangaben ein belastender Bericht in der "Rheinischen Post" gewesen sein. Danach halten Bundestagsjuristen eine Entschädigung von RWE für den Kohleausstieg für unnötig. Die Aussicht auf eventuelle Milliardenentschädigungen hatte zuletzt für eine kräftige Erholung beim Versorger gesorgt. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 86,3 (Vortag: 75,7) Millionen Aktien im Wert von rund 3,40 (Vortag: 3,24) Milliarden Euro. Es gab 5 Kursgewinner, 24 -verlierer und 1 unveränderte Aktien. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag93/2949, 14.03.19, 07:22:30 
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RWE will bei schwächerem Ausblick höhere Dividende zahlen
RWE (703712) 703712 703712

ESSEN (Dow Jones)--Trotz schwächerer Aussichten für das laufende Jahr will der Stromversorger RWE seinen Aktionären eine höhere Dividende ausschütten. Die Anteilseigner sollen 80 Cent je Anteilsschein erhalten und damit 10 Cent mehr als für das abgelaufene Jahr, wie das Unternehmen bei der Vorlage seiner Bilanz verkündete. Wegen des vorläufigen Rodungsverbots im Hambacher Forst am gleichnamigen Tagebau und der geringeren Braunkohleförderung sowie ausbleibenden Prämien für die sichere Stromlieferung in Großbritannien erwartet der Energiekonzern einen niedrigeren Gewinn. Der Vorstand peilt ein bereinigtes Nettoergebnis zwischen 0,3 und 0,6 Milliarden Euro an. Der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) soll sich auf 1,2 Milliarden bis 1,5 Milliarden summieren.

RWE wolle "die Profitabilität unseres Geschäfts in der konventionellen Erzeugung stabil halten", erklärte Finanzvorstand Markus Krebber. "Das wird vor dem Hintergrund vielfältiger Herausforderungen ein Kraftakt, den wir jedoch voller Energie und Zuversicht angehen", ergänzte er. Im alten Jahr erreichten die Essener die selbstgesteckten Ziele. Wie erwartet, wurde in allen Segmenten des Konzerns weniger verdient. Der operative Gewinn der Braunkohlesparte musste heftig Federn lassen und halbierte sich. RWE hatte seinen Strom für das alte Jahr bereits im Vorfeld verkauft, als die Preise an der Strombörse niedrig lagen.

Insgesamt erwirtschaftete das Unternehmen ein bereinigtes EBITDA von 1,5 Milliarden Euro und damit 600 Millionen weniger als 2017. Prognostiziert hatte RWE zwischen 1,4 und 1,7 Milliarden. Der Überschuss erreichte 591 Millionen Euro, nach zuvor 1 Milliarde. Auch hier wurde die Prognose von 500 bis 800 Millionen erfüllt. Die vorgelegten Zahlen beziehen sich auf das Kerngeschäft von RWE zuzüglich der Dividende der Noch-Ökostromtochter Innogy (RWE stand-alone). Mit dem früheren Rivalen Eon hat RWE die Zerschlagung und Aufteilung der Innogy verabredet, die die deutsche Energielandschaft neu ordnen wird. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag92/2949, 14.03.19, 08:38:26 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen gefangen zwischen Brexit, Trump und China
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer wenig veränderten Eröffnung rechnen Händler am Donnerstag an den europäischen Aktienmärkten. Der Markt sei zwischen diversen Faktoren hin- und hergerissen. Die Abstimmung im britischen Parlament gegen einen ungeregelten Brexit wird positiv gewertet, weil die Wahrscheinlichkeit für einen chaotischen Brexit damit sinkt. Die Abstimmung ist aber nicht rechtsverbindlich. Am Abend soll nun über einen Antrag zur Verschiebung des Austrittstermins abgestimmt werden. Offen ist, ob die EU einer Verlängerung zustimmen würde. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
startet mit 11.566 Punkten, knapp unter dem Xetra-Vortagesschluss. Der Euro-Stoxx-50 wird ebenfalls kaum verändert indiziert.

Gut sind die Vorgaben aus den USA. Dort haben erneut günstige Inflationsdaten - diesmal auf Erzeugerebene - den S&P-500-Index auf ein Viermonatshoch geschickt. Der Daten rücken Zinserhöhungen in weite Ferne. Dazu passt, dass in Deutschland die Verbraucherpreise im Februar minimal weniger gestiegen sind, als im Vorfeld geschätzt. Bremsend wirken etwas enttäuschende Industrieproduktionsdaten aus China und warnende Worte von US-Präsident Trump. Man "hat es nicht eilig" und könne die Gespräche auch ganz sein lassen. Dann werde man einfach Strafzölle einführen, sagte er zu den Gesprächen mit China. Marktteilnehmer werten dies zwar überwiegend als Aussagen im Verhandlungspoker. Allerdings zeigten sie auch, dass ein gütlicher Ausgang der Gespräche nicht schnell in Sicht sei.

Impulse könnten im Tagesverlauf von der Konjunkturprognose des Ifo-Instituts kommen, daneben von der Entwicklung rund um den Brexit. Daneben gibt es wieder ein Flut von Unternehmenszahlen zu bewerten. Unter anderen von RWE, Lufthansa, Lanxess, RTL, Rational Casino Guichard, Eni, Generali und Swatch.

Airbus auf Allzeithoch
AIR (938914) 938914 938914

Airbus entwickeln sich nun doch zum Gewinner der Boeing-Probleme. Die Aktie wird am Morgen auf Allzeithoch gesehen, der Kurs wird 1,8 Prozent höher indiziert. Die Probleme um Boeings 737 MAX 8 dürften sich als weitreichender entpuppen als zunächst gedacht, nachdem nun auch in den USA diese Maschinen zunächst nicht mehr fliegen dürfen. Selbst bei einer günstiger Klärung der Unfallursachen und dem Vermeiden von Entschädigungen könnte die Musterzulassung in Frage gestellt werden, die auf dem Vorgängermodell beruhte, heißt es aus Pilotenkreisen. Potenzielle Kunden könnten daher bei langen Wartezeiten auf das Konkurrenzmodell A320 von Airbus wechseln.

Geschäftszahlen der Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
kommen derweil nicht gut an. Die Fluglinie hat die Erwartung an die Treibstoffkosten nach oben genommen. Der Kurs verliert fast 3 Prozent in der Vorbörse.

Eher negativ kommen neue Nachrichten von
RWE (703712) 703712 703712
an. Sie lägen überwiegend leicht unter den Erwartungen, heißt es zu den 2018er Geschäftszahlen. Der Ausblick sei mau. RWE kommen um fast 3 Prozent zurück.

Von gemischten Zahlen sprechen Marktteilnehmer mit Blick auf K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
. "Das vierte Quartal war deutlich besser als erwartet", sagt ein Händler. Dagegen liege der Ausblick unter den Erwartungen. Indikationen sehen den Kurs gut 2 Prozent höher.

"Wende bei Gea"
Sixt Leasing
LNSX (A0DPRE) A0DPRE
knicken um 11 Prozent ab, nachdem das Unternehmen die Prognosen gesenkt hat. Sowohl für das erste Halbjahr als auch für die kommenden Jahre ist Sixt Leasing nun pessimistischer. Um gut 1 Prozent nach oben geht es mit der Gea-Aktie
G1A (660200) 660200 660200
. Nach mehreren negativen Meldungen habe Gea nun die Prognose erhöht heißt es im Handel. "Das könnte die Wende sein", sagt ein Marktteilnehmer. Daneben teilte Gea mit, dass der eigentlich bis Ende 2021 bestellte Vorstand Niels Erik Olsen zurücktritt.

Bei RTL Group
RRTL (861149) 861149
werden fallenden Werbeinnahmen in Deutschland negativ hervorgehoben. Das Unternehmen habe aber wenigstens die Erwartungen nicht enttäuscht, sagen Börsianer auch. RTL ziehen leicht an. Bei Lanxess
LXS (547040) 547040 547040
sind die Spartenergebnisse sehr unterschiedlich ausgefallen, gut kommen Zahlen des Küchenausrüsters Rational an. Lanxess geben etwas nach, Rational
RAA (701080) 701080 701080
gewinnen 1,5 Prozent. Beim französischen Einzelhändler Casino Guichard ist der Nettogewinn deutlich zurückgegangen, der Ausblick wurde jedoch bestätigt. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag91/2949, 14.03.19, 17:51:30 
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XETRA-SCHLUSS/DAX legt leicht zu - Lufthansa unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag mit kleinen Gewinnen geschlossen. Die Abstimmung vom Vorabend gegen einen ungeregelten Brexit wurde zwar tendenziell positiv gewertet, das Abstimmungsergebnis ist aber nicht rechtsverbindlich und außerdem ist damit weiter nicht klar, wie und wann der Brexit vonstatten gehen soll. Am Abend soll nun über einen Antrag zur Verschiebung des Austrittstermins abgestimmt werden. Ob die EU einer Verlängerung zustimmen wird und unter welchen Umständen, bleibt abzuwarten. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,1 Prozent auf 11.587 Punkte. Etwas belastend für die Stimmung wirkte ein Bloomberg-Bericht, laut dem das geplante Treffen des US-Präsidenten Donald Trump mit seinem chinesischen Gegenpart Xi Jinping bis mindestens April verschoben werden soll. Das spricht dafür, dass es bei den US-chinesischen Handelsgesprächen offenbar noch einige Hürden zu überwinden gilt.

Bei Lufthansa steigen die Treibstoffkosten
LHA (823212) 823212 823212

Lufthansa gaben um 6,3 Prozent nach, nachdem die Fluglinie die Erwartung an die Treibstoffkosten deutlich erhöht hatte. Der Markt hatte mit einer besseren Absicherung dieser Kostenkomponente gerechnet. Zudem zeuge der Margenausblick von Unsicherheit, so Händler.

Nach anfänglicher Schwäche drehten
RWE (703712) 703712 703712
ins Plus und gewannen 1,8 Prozent. Ein Händler verwies auf optimistische Aussagen zu den Energiepreisen. Lanxess gaben nach Zahlen 3 Prozent nach. "Der Ausblick liegt unter den Erwartungen", sagte ein Marktteilnehmer. Nach Einschätzung der Citigroup könnten die Konsensschätzungen für 2019 nach unten angepasst werden.

Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
machten derweil die Verluste vom Vortag mehr als wett und gewannen 3,3 Prozent. Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
setzten die volatile Berg- und Talfahrt fort und verloren 3 Prozent. Sixt Leasing
LNSX (A0DPRE) A0DPRE
knickten um 10,3 Prozent ein, nachdem das Unternehmen die Prognosen gesenkt hatte. Sowohl für das erste Halbjahr als auch für die kommenden Jahre ist Sixt Leasing nun pessimistischer.

Wacker Neuson haussieren nach Zahlen
WAC (WACK01) WACK01 WACK01

Gefeiert wurden dagegen die Zahlen von Wacker Neuson. Der Kurs des Baumaschinenherstellers stieg um 12,6 Prozent. Wacker Neuson konnte nicht nur den Umsatz, sondern auch die Margen deutlich steigern. Gerade erst hatte das Unternehmen eine Sonderdividende angekündigt, worauf der Kurs schon positiv reagiert hatte.
K+S verteuerten sich um 10,1 Prozent. Zum einen sei das vierte Quartal sehr gut verlaufen und zum anderen gehe der Ausblick in die richtige Richtung, sagten Börsianer. K+S rechne immerhin mit dem ersten positiven freien Cashflow seit 2013.

Gea
G1A (660200) 660200 660200
legten um 11 Prozent zu. Hier hofft man auf eine Trendwende. Nach unzähligen Gewinnwarnungen hat Gea nun überraschend die Prognose erhöht. Daneben teilte Gea mit, dass der eigentlich bis Ende 2021 bestellte Vorstand Niels Erik Olsen zurücktritt.
Eine angekündigte Kapitalerhöhung setzte Mologen weiter unter Druck. Der Kurs knickte um 12,8 Prozent ein, nachdem er bereits am Vortag massiv verloren hatte. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 90,3 (Vortag: 80,8) Millionen Aktien im Wert von rund 3,57 (Vortag: 3,45) Milliarden Euro. Es gab 17 Kursgewinner und 13 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag90/2949, 22.03.19, 08:04:11 
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MÄRKTE EUROPA/US-Vorlagen kommen nicht an - DAX wenig verändert
FRANKFURT (Dow Jones)--An den europäischen Börsen zeichnet sich am Freitag eine wenig veränderte Eröffnung ab. Vorbörslich wird der
DAX (846900) 846900 846900
am Schlussstand vom Donnerstag erwartet, der Euro-Stoxx-50 könnte ein paar Punkte zulegen. Damit scheinen die guten Vorlagen von der Wall Street zu verpuffen. Dort hatten die großen Indizes am Vortag neue Jahreshöchststände markiert. Bereits in Asien haben die guten Vorlagen aber nicht nachhaltig gestützt. "Viele Risiken, die zuletzt ausgeblendet wurden, werden jetzt wieder verstärkt wahrgenommen", sagt Thomas Altmann von QC Partners. Anleger versuchten, angesichts einer sich abkühlenden Wirtschaft und dafür niedrigeren Zinsen ihre optimale Positionierung zu finden. "Viele werden zu Recht vorsichtiger", ergänzt der Vermögensverwalter. Er warnt auch, Marktteilnehmer sollten den Brexit nicht vorschnell abhaken. "Bei einer erneuten Niederlage für Theresa May bei der Abstimmung über ihr Brexit-Paket in der kommenden Woche ist auch ein ungeordneter Brexit nach wie vor möglich", so Altmann. Für neue Impulse könnten im frühen Handel Wirtschaftsdaten aus Europa setzen. Veröffentlicht werden Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland, Frankreich und Europa. In Japan ist der entsprechende Index allerdings schwach ausgefallen, möglicherweise auch ein Grund für die vorbörsliche Zurückhaltung in Europa.

Nike-Ausblick könnte Adidas etwas belasten
Ein zurückhaltender Ausblick von Nike
NKE (866993) 866993
könnte nach Einschätzung aus dem Handel etwas auf die Adidas-Aktie
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
drücken. Im laufenden Quartal rechnet Nike mit einem Umsatzplus im hohen einstelligen Prozentbereich. Belastungen aus Währungseffekten dürften den Zuwachs allerdings um 6 Prozentpunkte reduzieren. Somit dürfte das Umsatzplus in den drei Monaten per Ende Mai nur im niedrigen einstelligen Prozentbereich liegen. Die Nike-Aktie gab nachbörslich um fast 5 Prozent nach.

Daneben stehen Immobilienaktien im Blick. JP Morgan hat TLG Immobilien
TLG (A12B8Z) A12B8Z
und Alstria Office
AOX (A0LD2U) A0LD2U
auf die Kaufliste genommen. Goldman Sachs hat laut Händlern die positive Einschätzung zu den Versorgern
RWE (703712) 703712 703712
und
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
bekräftigt. Möglicherweise suchen Anleger auch im Technologiebereich nach der einen oder anderen Gelegenheit. Die Technologiebranche hat den Aufschwung in den USA am Donnerstag erneut angeführt. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag89/2949, 25.03.19, 17:49:38 
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XETRA-SCHLUSS/Besserer ifo-Index dämpft Verkaufsdruck
FRANKFURT (Dow Jones)--Ein über den Erwartungen ausgefallener ifo-Geschäftsklimaindex hat am Montag nicht ausgereicht, die angeschlagene Stimmung am deutschen Aktienmarkt zu drehen. Aber immerhin hat er geholfen, den Verkaufsdruck zu mildern. Den Anlegern steckte noch immer der schwache deutsche Einkaufsmanagerindex vom Freitag in den Knochen, der die weltweiten Wachstumssorgen weiter befeuert hat. Der ifo-Index ist im Februar auf 99,6 nach 98,7 gestiegen, die Erwartung lag bei 98,3. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,2 Prozent auf 11.347 Punkte.
Die Nachrichtenlage war ruhig. Bayer verloren 2,9 Prozent nach einer angeblichen Herunterstufung durch Bank of America-Merrill Lynch. Der Vergleich im Rechtsstreit um den Gerinnungshemmer Xarelto spielte bei der Kursfindung keine Rolle. Bayer und sein US-Partner zahlen zur Beilegung insgesamt 775 Millionen Dollar. Wie ein Händler sagte, gibt es für die Aktie derzeit nur ein Thema, und dies sei das laufende Glyphosat-Verfahren.

Bayer-Chef Baumann verteidigt Monsanto-Übernahme
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Unlängst hatte die zweite Jury in den USA festgestellt, dass das Herbizid der Tochter Monsanto mit verantwortlich für eine Krebserkrankung des Klägers gewesen sei. Dennoch hat Bayer-Chef Werner Baumann die Monsanto-Übernahme verteidigt - was solle er sonst auch machen, hieß es dazu im Handel.

Tagesgewinner im DAX war die
RWE (703712) 703712 703712
-Aktie mit Aufschlägen von 2,4 Prozent. Im Handel wurde auf den defensiven Charakter der Aktie sowie deren positive charttechnische Lage verwiesen. Eon hielten sich mit Aufschlägen von 0,1 Prozent deutlich bedeckter. Beide Titel haben sich seit Jahresbeginn deutlich besser als der DAX entwickelt.

Analysten machen Kurse
Auf der Gewinnerseite stachen zudem Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
mit einem Plus von 1,8 Prozent auf 69,62 Euro heraus. Die Analysten der Commerzbank haben die Aktien mit einem Kursziel von 90 Euro auf die Kaufliste genommen. Im Windschatten gewannen die zuletzt sehr schwachen Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
1,8 Prozent. Die Analysten der HSBC haben derweil Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
auf "Halten" zurückgenommen. Der Kurs fiel um 3,3 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 77,4 (Vortag: 115,7) Millionen Aktien im Wert von rund 3,09 (Vortag: 4,65) Milliarden Euro. Es gab zwölf Kursgewinner, 17 -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag88/2949, 28.03.19, 12:45:26 
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im Dax wirklich bald nur noch Insolvenzwerte

unglaublich das wir überhaupt noch bei 11400 stehen

BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
,
DBK (514000) 514000 514000
,
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
,
RWE (703712) 703712 703712
,
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
,
TKA (750000) 750000 750000
absolute Kapitalvernichter und BMW, VOW, DAI auf dem Weg dahin
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verlinkter Beitrag87/2949, 26.04.19, 07:53:25 
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RWE (703712) 703712 703712
ANALYSE-FLASH: RBC hebt Ziel für RWE auf 29 Euro - 'Top Pick'

Das Analysehaus RBC hat das Kursziel für RWE von 23 auf 29 Euro angehoben und die Einstufung auf "Top Pick" belassen. Beim Versorger sei das Geschäft mit Erneuerbaren Energien vom Markt unterbewertet, schrieb Analyst John Musk in einer am Freitag vorliegenden Studie. Zudem hätten sich die Preisaussichten für den deutschen Strommarkt angesichts wegfallender Kohle- und Atomstromerzeugung aufgehellt./edh/ag

Veröffentlichung der Original-Studie: 26.04.2019 / 00:51 / ET

Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 26.04.2019 / 00:51 / ET

2019-04-26/07:50
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag86/2949, 06.05.19, 08:24:49 
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BAS (BASF11) BASF11 BASF11
BASF wird heute exDividende gehandelt. Die Ausschüttung beträgt €3,20 je Aktie.

RWE (703712) 703712 703712
RWE wird heute exDividende gehandelt. Die Ausschüttung beträgt €0,70 je Aktie.
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verlinkter Beitrag85/2949, 15.05.19, 07:31:30 
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RWE bestätigt nach kräftigem Gewinnanstieg die Prognose
RWE (703712) 703712 703712

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Energieversorger RWE hat seinen Gewinn im ersten Quartal vor allem dank eines guten Ergebnisses im Energiehandel deutlich gesteigert und die Erwartungen übertroffen. An der Ergebnis- und Dividendenprognose für das Gesamtjahr hält der DAX-Konzern, der vor einem tiefgreifenden Umbau steht, fest. Die Transaktion mit Eon und die Integration des Geschäfts mit erneuerbaren Energien kämen gut voran, teilte RWE mit. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg im ersten Quartal auf 510 Millionen Euro von 299 Millionen im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten in einem vom Unternehmen selbst zusammengestellten Konsens 316 Millionen Euro prognostiziert. Das bereinigte Nettoergebnis legte auf 273 von 78 Millionen Euro zu.

Im Energiehandel kehrte RWE mit einem EBITDA von 255 Millionen Euro operativ in die Gewinnzone zurück. An der Prognose für das Gesamtjahr in dem Segment von 100 bis 300 Millionen Euro hält das Unternehmen aufgrund der möglichen Schwankungen in dem Geschäft dennoch fest. Allerdings sehe man gute Chancen, im oberen Bereich des Prognosekorridors abzuschließen. Im Segment Braunkohle & Kernenergie stieg das Ergebnis trotz einer verringerten Auslastung aufgrund des Rodungsstopps am Hambacher Forst leicht. Im Bereich Europäische Stromversorgung sank das Ergebnis unter anderem wegen ausbleibender Zahlungen aus dem britischen Kapazitätsmarkt deutlich. Hier geht RWE davon aus, 2019 ein Ergebnis am unteren Ende der Prognose-Bandbreite von 250 bis 350 Millionen Euro zu erreichen.

Auf Konzernebene strebt RWE nach wie vor ein bereinigtes EBITDA zwischen 1,2 und 1,5 Milliarden Euro nach 1,5 Milliarden im Vorjahr an. Der bereinigte Nettogewinn soll bei 300 bis 600 Millionen Euro nach 591 Millionen liegen. Die Dividende für 2019 sieht RWE weiterhin bei 80 Cent, das wären 10 Cent mehr als für 2018. RWE steht wie die Tochter Innogy und die Eon SE vor einem massiven Umbau. Der mit Eon vereinbarte Deal sieht die Zerschlagung und Aufteilung von Innogy vor, letztlich wird RWE sich auf Stromproduktion und Erneuerbare Energien fokussieren. Zudem wird RWE mit knapp 17 Prozent an Eon beteiligt sein. Während RWE für seinen Teil am Ringtausch das Plazet der Kartellwächter schon erhalten hat, wartet Eon noch auf die Genehmigung.
Die Kennzahlen von RWE beziehen sich auf "RWE stand-alone", umfassen also die drei Segmente sowie die Innogy-Dividende. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag84/2949, 15.05.19, 08:38:29 
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MÄRKTE EUROPA/DAX über der 12.000er-Marke erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden am Mittwoch knapp im Plus erwartet. Dabei wird bereits ein kleiner Aufschlag den DAX über die Marke von 12.000 Punkten heben. Ausbleibende negative Nachrichten vom US-chinesischen Handelsstreit und eine leichte Entspannung im Iran-Konflikt lassen die Anleger wieder etwas risikobereiter agieren. "Die Iran-Krise scheint sich zu entspannen", sagt ein Marktteilnehmer. Die USA wollen nach eigenen Angaben keinen Krieg gegen das Mullah-Regime führen, der Ölpreis kommt daraufhin leicht zurück. Ansonsten bringt die Berichtssaison nochmals eine Flut an Quartalszahlen. In diesem Umfeld legt der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
um 0,1 Prozent auf 12.009 Punkte zu, auch der Euro-Stoxx-50 wird leicht im Plus erwartet. Etwas gedämpft wird die Stimmung von der Entwicklung in Italien. Sorgen um die italienischen Staatsfinanzen setzten am Anleihenmarkt jüngst die Notierungen unter Druck. Die Rendite-Spreads italienischer Anleihen sind zuletzt wieder Richtung 5-Jahres-Hochs gestiegen. Auch die Daten aus China sorgen für keinen Euphorie. Dort hat sich das Wachstum der Industrieproduktion im April stärker als erwartet verlangsamt. Zudem stieg der Einzelhandelsumsatz im April um 7,2 Prozent, erwartet wurde ein Plus von 8,8 Prozent.

RWE überrascht positiv
Der Energieversorger
RWE (703712) 703712 703712
hat seinen Gewinn im ersten Quartal vor allem dank eines guten Ergebnisses im Energiehandel deutlich gesteigert und die Erwartungen übertroffen. An der Ergebnis- und Dividendenprognose für das Gesamtjahr hält der DAX-Konzern, der vor einem tiefgreifenden Umbau steht, fest. Die Transaktion mit Eon und die Integration des Geschäfts mit erneuerbaren Energien kämen gut voran. "EBITDA und Nettogewinn haben die Erwartungen übertroffen", so ein Marktteilnehmer. Die Aktie legt im Spezialistenhandel um 2 Prozent zu.

Die Senkung der Umsatzprognose von Pirelli
2PI (A2DX1M) A2DX1M
ist nicht schön, allerdings wurde sie vom Markt teils erwartet. "Im Großen und Ganzen sind die Ergebnisse wie erwartet ausgefallen", so die Jefferies-Analysten zu den Zahlen der italienischen Reifenherstellers. Der andauernde Volumenrückgang werde aktuell durch den Preismix ausgeglichen.

Als ordentlich werden die Zahlen der Credit Agricole
XCA (982285) 982285
im Handel in ersten Einschätzungen gesehen, auch wenn das Nettoergebnis auf Gruppenbasis leicht zurückgegangen ist. Hier hätten die Schätzungen weit auseinander gelegen. Analysten hätten scheinbar mit unterschiedlichen Adjustierungen von Sondereffekten gerechnet. Der zugrundeliegende Nettogewinn legte indes zum Vorjahr zu. Gut sei vor allem die Entwicklung bei den regionalen Banken und besonders die Aussagen zum "exzellenten Retail Banking" in Frankreich. Dort sprangen die Nettoeinnahmen um 17,7 Prozent an.

Leoni verbrennt Geld
LEO (540888) 540888 540888

Von sehr schwachen Zahlen spricht ein Händler mit Blick auf Leoni. "Das Unternehmen verbrennt Geld", sagt ein Händler. Der freie Cashflow sei mit 313 Millionen Euro sehr negativ. Die Liquidität sei deutlich auf 740 Millionen Euro von 1 Milliarde Euro zurückgegangen. Zwar rechnet Leoni nun mit einem Durchschreiten der Talsohle. Mit Blick auf den Refinanzierungsbedarf prüft Leoni nun aber "alle Optionen", um seine langfristige Finanzierungsbasis zu sichern.

Bei Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
geben sich die Übernahmespekulationen die Klinke in die Hand. Der Unicredit hat dementiert, dass er Mandate für einen Übernahmeversuch erteilt habe. Am Dienstag hatte eine Agentur unter Verweis auf Kreise geschrieben, der Unicredit habe Lazard und JP Morgan ein Verhandlungsmandat erteilt. Nun soll Bloomberg erneut die ING als möglichen Käufer genannt haben, auch diese Spekulation ist nicht neu. Hier ist charmant, dass es von Seiten der ING bereits Aussagen gegeben habe, den Firmensitz nach Frankfurt zu verlegen. Die Aktie der Commerzbank wird in diesem Umfeld zunächst zwei Prozent höher erwartet. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag83/2949, 15.05.19, 08:53:15 
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AKTIEN-FLASH: RWE-Zahlen kommen gut an - Bei Eon herrscht Vorsicht
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die RWE-Aktien
RWE (703712) 703712 703712
haben am Mittwoch
nach Quartalszahlen ihren jüngst guten Lauf fortgesetzt. Auf Tradegate gewannen
sie im Vergleich zum Xetra-Schluss 1,6 Prozent auf 23,10 Euro. Ein Händler
sprach von einem sehr soliden ersten Quartal des Versorgers, das die Kursstärke
unterstreiche.

Analyst Alberto Gandolfi von Goldman Sachs beließ die Aktie auf der
"Conviction Buy List" mit einem Kursziel von 30,50 Euro. Der Versorger habe mit
seinem Überschuss im ersten Quartal die Erwartungen deutlich übertroffen,
schrieb er in einer Schnelleinschätzung. Das werde allerdings überschattet von
einer deutlich höher als erwarteten Schuldenentwicklung.

Zu Eon äußerte sich Gandolfi aber pessimistischer. Er stufte die Aktie mit
Verweis auf den steigenden Verschuldungsgrad von "Buy" auf "Neutral" ab und
senkte das Kursziel von 10,20 auf 9,80 Euro. Eon-Aktien gaben auf Tradegate am
Mittwoch viereinhalb Prozent nach auf 9,21 Euro. An der Abstufung lag das
freilich nicht, denn die Papiere werden mit einem Dividendenabschlag von 0,43
Cent je Aktie gehandelt./ajx/mis
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verlinkter Beitrag82/2949, 15.05.19, 18:22:22 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schließt nach Berg- und Talfahrt im Plus
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem stark schwankungsanfälligen Handel hat der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch mit Aufschlägen geschlossen. Stützend wirkten Medienberichte, laut denen US-Präsident Donald Trump trotz einer am Samstag ablaufenden Frist vorerst keine Strafzölle auf Auto-Importe verhängen will. Trump wolle bis zu sechs weitere Monate mit seiner Entscheidung abwarten und diese vom Verlauf der Handelsgespräche mit der EU abhängig machen. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss mit Aufschlägen von 0,9 Prozent auf 12.100 Punkte, im Tagestief hatte er bei 11.862 Punkten gestanden.
Zuvor hatten schwächere Wirtschaftsdaten aus China und den USA belastet. US-Einzelhandelsdaten sowie Zahlen zur US-Industrieproduktion hatten enttäuscht genauso wie Wirtschaftsdaten aus China. Auch dort hatten Industrieproduktion und Einzelhandelsumsatz die Markthoffnungen verfehlt. Die China-Daten sorgten zunächst für einen Stimmungsdämpfer, gingen die Anleger doch zuletzt davon aus, dass die wirtschaftliche Bodenbildung in China abgeschlossen sei. Zeitweise belastend wirkten auch die wieder zunehmenden Haushaltsspannungen zwischen Rom und Brüssel.

Erleichterung im Autosektor
Nach den Trump-Nachrichten ging es für Autowerte nach oben:
BMW (519000) 519000 519000
gewannen 3,1 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 710000
2,9 Prozent und
VOW3 (766403) 766403 766403
0,1 Prozent trotz Dividendenausschüttung. Die fundamentalen Nachrichten aus dem Sektor blieben indes schlecht. Von sehr schwachen Geschäftszahlen sprach ein Händler mit Blick auf Leoni, die Aktie brach um 11,1 Prozent ein. "Das Unternehmen verbrennt Geld", hieß es. Der freie Cashflow sei mit 313 Millionen Euro sehr negativ. Die Liquidität sei deutlich auf 740 Millionen Euro von 1 Milliarde Euro zurückgegangen. Aumann büßten nach einem "verheerenden" Auftragseinbruch 13,5 Prozent ein.

Die Berichtssaison hatte derweil auch positive Überraschungen parat. Der Energieversorger
RWE (703712) 703712 703712
hat seinen Gewinn im ersten Quartal vor allem dank eines guten Ergebnisses im Energiehandel deutlich gesteigert und die Erwartungen übertroffen. RWE legten um 2,6 Prozent zu. Eon verloren nach Dividendenausschüttung 5,8 Prozent.

Euphorie weicht aus Thyssenkrupp-Aktie
TKA (750000) 750000 750000

Thyssenkrupp gaben 5 Prozent nach. Im Handel wurde auf eine ganze Reihe von Belastungsfaktoren verwiesen: Diese reichten von einer möglichen Bonitätsabstufung, negativen Analystenstimmen über schwache China-Daten bis hin zum Verfall. Das Papier hat in der Zwischenzeit einen Gutteil der Gewinne seit Bekanntwerden der geplanten Restrukturierung wieder abgegeben. Nach schwachen Zahlen verloren United Internet
UTDI (508903) 508903 508903
6,3 Prozent und 1&1 Drillisch
DRI (554550) 554550 554550
11,4 Prozent.

Bei Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
wechseln die Übernahmespekulationen in rascher Folge. Der Unicredit hat dementiert, dass er Mandate für einen Übernahmeversuch erteilt habe. Am Dienstag hatte eine Agentur unter Verweis auf Kreise geschrieben, die italienische Bank habe Lazard und JP Morgan ein Verhandlungsmandat erteilt. Auch die niederländische ING wurde wieder als möglicher Käufer ins Spiel gebracht. Commerzbank verloren 1,1 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 125,8 (Vortag: 106,2) Millionen Aktien im Wert von rund 4,82 (Vortag: 4,28) Milliarden Euro. Es gab 22 Kursgewinner und acht -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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RWE (703712) 703712 703712
Auch hier vor einer Entscheidung.






Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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XETRA-SCHLUSS/Berlin bringt Immobilienaktien zum Absturz
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag die Erholung am deutschen Aktienmarkt beendet. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 0,2 Prozent auf 11.953 Punkte, nachdem er am Mittag mit 12.077 Punkten noch den höchsten Stand seit über einer Woche markiert hatte. Besonders stark unter Druck gerieten Immobilien-Aktien, weil der Berliner Senat die Mieten einfrieren will.

"Die EZB hat enttäuscht", sagte Thomas Romig vom Vermögensverwalter Assenagon zum Gesamtmarkt. "In Anbetracht eines Übergewichts der Abwärtsrisiken hätte der Markt mehr Inspiration erwartet", sagte er. Die EZB versorgt den Markt zwar auch weiterhin mit günstiger längerfristiger Liquidität, sie wird aber nicht mehr ganz so billig sein wie in der Vergangenheit. Die so genannte Überschussliquidität wird deshalb etwas zurückgehen, erwarten Marktteilnehmer. Der DAX dürfte nun vermutlich erst einmal in der Konsolidierung der vergangenen Wochen verharren. Allerdings liegen die Karten an den Märkten auch bei der US-Notenbank, die zuletzt eine Lockerung der Geldpolitik angedeutet und damit die Aktienmärkte gestützt hat.

Deutsche Wohnen brechen um fast 8 Prozent ein
Größter DAX-Verlierer waren Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
mit einem Minus von 4,7 Prozent. Der Berliner Senat will Mieterhöhungen ab 2020 verbieten, und das gleich für fünf Jahre. Im Handel zeigte man sich wenig begeistert: Mit Marktwirtschaft habe dies nichts zu tun. Auch verkenne die Politik die preistreibende Wirkung der EZB-Niedrigzinspolitik. Die Aktie der in Berlin besonders stark engagierten Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
brach um 7,7 Prozent ein.

Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
verloren 2,9 Prozent. Die EZB hat noch keinen gestaffelten Einlagensatz eingeführt, um die Nebenwirkungen der Niedrigstzinsen auf die Banken abzumildern. Und Bayer litten laut Händlern mit einem Minus von 1,3 Prozent weiterhin unter der Glyphosat-Problematik.

Versorger vorne - Linde auf Rekordkurs
Auf der Gewinnerseite standen Versorger. Sie gelten als Gewinner der anhaltend niedrigen Renditen.
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
und
RWE (703712) 703712 703712
gewannen beide rund 2 Prozent. Im DAX waren auch Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
gefragt, mit einem Plus von 2,1 Prozent auf 173,70 Euro markierten sie neue Rekordkurse.

Wacker mit MDAX-Abstieg schwach - Grenke fest
Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
fielen um 1,1 Prozent. Die Aktien müssen am Abend des 21. Juni im MDAX den Titeln von Grenke
GLJ (A161N3) A161N3
weichen. Diese gewannen 2,8 Prozent.

Im SDAX werden Vossloh durch Eckert & Ziegler ersetzt. Während Eckert & Ziegler
EUZ (565970) 565970
2,7 Prozent gewannen, gaben Vossloh
VOS (766710) 766710 766710
4,6 Prozent ab.

Puma
PUM (696960) 696960 696960
stiegen um 0,7 Prozent auf 541 Euro. Der Sportartikel-Konzern führt den angekündigten Aktiensplit zum kommenden Montag durch. Für eine alte werden die Aktionäre dann 10 neue Papiere erhalten. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 89,6 (Vortag: 81,8) Millionen Aktien im Wert von rund 3,21 (Vortag: 3,19) Milliarden Euro. Es gab 10 Kursgewinner, 19 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag79/2949, 07.06.19, 18:01:39 
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XETRA-SCHLUSS/DAX über 12.000 trotz schwachem US-Arbeitsmarkt
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Freitag mit kräftigen Aufschlägen ins Pfingst-Wochenende verabschiedet - und dies trotz eines schwachen US-Arbeitsmarktberichts. Die US-Wirtschaft hat im Mai 75.000 neue Stellen geschaffen und damit deutlich weniger als die erwarteten 180.000. US-Zinssenkungsspekulationen und Medienberichte über eine Verschiebung von Zöllen auf einige chinesische Importe sowie eine Annäherung in den US-mexikanischen Gesprächen in Fragen der illegalen Einwanderung und Grenzsicherung überwogen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,8 Prozent auf 12.045 Punkte.

Nach den vielfach herben Kursverlusten des Vortages ging es mit den Kursen deutscher Immobilienaktien weiter nach unten - ungeachtet des für die Branche eigentlich sehr günstigen Zinsumfelds. Einerseits hätten sie viel "Speck" an den Kursen angesetzt, andererseits sei die politische Unsicherheit "Gift" für die Aktien, hieß es im Handel. Auslöser der jüngsten Branchenschwäche war der Plan der Rot-Grün-Roten Regierung in Berlin, Mieterhöhungen zu verbieten. Der deutsche Immobilienindex gab um 2,4 Prozent nach.

Die Analysten von Morgan Stanley stuften zudem Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
ab auf "Gleichgewichten". Die Aktie verbilligte sich nach dem fast 8-prozentigen Vortagesminus um weitere 8,5 Prozent. Ado Properties
ADJ (A14U78) A14U78
sackten um 6,9 Prozent ebenfalls weiter ab, für den DAX-Wert Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
ging es um 1,7 Prozent nach unten.

Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
wurden weiter gemieden und verloren 0,8 Prozent. Im Handel wurde auf die anhaltenden Glyphosat-Risiken verwiesen. Die Versorgerwerte im DAX setzten ihren nun schon seit Tagen anhaltenden Aufwärtstrend fort. Sie bieten relative Sicherheit in Zeiten wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheiten.
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
und
RWE (703712) 703712 703712
gewannen jeweils 1,7 Prozent.

Im MDAX zogen Puma
PUM (696960) 696960 696960
vor dem Aktiensplit am Montag um 3,0 Prozent an auf 557 Euro. Mit dem schon länger angekündigten Split wird sich die Aktie optisch deutlich verbilligen. Statt einer werden die Aktionäre dann 10 Puma-Aktien in den Depots stehen haben.

Belastet von Verzögerungen bei zwei Filmen hat das deutsche Medienunternehmen Pantaflix
PAL (A12UPJ) A12UPJ
im vergangenen Jahr trotz deutlich höherer Umsätze wie schon angekündigt einen operativen Verlust verzeichnet. Für das laufende Jahr rechnet Pantaflix aber mit einem leichten Umsatzanstieg. Der Kurs gewann 6,7 Prozent.

Nach einer Hochstufung durch die Credit Suisse verteuerten sich Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40 A2GS40
um 1,6 Prozent. Hella gaben dagegen 4,9 Prozent nach. Oddo BHF hatte die Aktie abgestuft. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 80,5 (Vortag: 89,6) Millionen Aktien im Wert von rund 3,15 (Vortag: 3,21) Milliarden Euro. Es gab 25 Kursgewinner und fünf -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag78/2949, 18.06.19, 18:05:03 
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XETRA-SCHLUSS/Draghi treibt den DAX
FRANKFURT (Dow Jones)--Einen kräftigen Satz nach oben hat der DAX am Dienstag gemacht. Wahre Wunder bewirkte im frühen Geschäft EZB-Präsident Mario Draghi mit taubenhaften Tönen. Zugleich tauchte der Euro ab auf ein Dreiwochentief und am Anleihemarkt fielen die Renditen teilweise auf neue Rekordtiefs. Der
DAX (846900) 846900 846900
rückte bei starkem Umsatz um 2 Prozent vor auf 12.332 Punkte. Draghi deutete bei einem Forum der Europäischen Zentralbank (EZB) in Portugal eine stramme Lockerungspolitik an - einen Tag, bevor die US-Notenbank ihre Zinsentscheidung fällt. US-Präsident Donald Trump befeuerte noch die Fantasie, als er schon mal Draghis Vorgehen kritisierte und damit seine unbedingte Bereitschaft signalisierte, den Dollar zu schwächen.

Zudem berichtete Trump von einem guten Telefongespräch mit Chinas Präsident Xi Jinping. Dies weckte die Hoffnung, dass es beim Treffen beider Präsidenten kommende Woche auf dem G20-Gipfel in Japan zu Ergebnissen kommen könnte. Auch ein schwacher ZEW-Index aus Deutschland weckte Zinssenkungsfantasie.
Immobilienaktien drehten am frühen Nachmittag nach unten ab. Der rot-rot-grüne Senat in Berlin hat die Eckpunkte für den sogenannten Mietendeckel beschlossen, mit dem die Mieten in der Hauptstadt fünf Jahre lang eingefroren werden sollen. Vonovia gaben 0,4 Prozent nach, Deutsche Wohnen fielen um 1,2 Prozent und Grand City Properties um 1,6 Prozent.

Infineon unter Druck - SAP auf Allzeithoch
Bei den Einzelwerten standen in Deutschland Infineon und Siltronic im Fokus. Infineon
IFX (623100) 623100 623100
hat eine Kapitalerhöhung durchgeführt zur Finanzierung der Übernahme von Cypress. Die Aktie verlor 2,1 Prozent. Für die Lufthansa-Aktie
LHA (823212) 823212 823212
ging es nach der Gewinnwarnung am Vortag um weitere 2,3 Prozent abwärts. Auch der steigende Ölpreis belastete. Unter den zinsreagiblen Versorgern gewannen
RWE (703712) 703712 703712
3,8 Prozent.

Derweil baute Börsenliebling
SAP (716460) 716460 716460
seine Gewinne der jüngsten Zeit weiter aus und erreichte ein neues Allzeithoch bei 118,22 Euro. Die Aktie stieg um 3,1 Prozent und hat seit Jahresbeginn mit einem Plus von rund 35 Prozent mehr als doppelt so viel zugelegt wie der DAX. Der seit Jahresbeginn stärkste Wert, Adidas, rückte nochmals um 4 Prozent vor.

Aber auch die bislang im Jahresverlauf wegen unternehmsspezifischer Probleme verschmähten Werte waren nun gesucht. Damit nahm die Marktbreite weiter zu, was für eine stabile Aufwärtsbewegung sprechen könnte. So stiegen Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
um 2,9 Prozent (seit Jahresbeginn: -10 Prozent), Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
um 3,6 Prozent (-9 Prozent) und Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
um 5,1 Prozent (-17 Prozent).

Für Siltronic
WAF (WAF300) WAF300
ging es nach erneut gesenkten Zielen um 7,7 Prozent abwärts. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 154,0 (Vortag: 85,0) Millionen Aktien im Wert von rund 5,14 (Vortag: 2,68) Milliarden Euro. Es gab 26 Kursgewinner und 4 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag77/2949, 24.06.19, 07:06:21 
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RWE (703712) 703712 703712
HSBC stuft RWE von Hold auf Reduce ab. Kursziel €21
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag76/2949, 24.06.19, 17:58:25 
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XETRA-SCHLUSS/Ifo-Index und Daimler-Warnung halten DAX in Schach
FRANKFURT (Dow Jones)--Enttäuschende Konjunkturdaten und eine Gewinnwarnung von Daimler haben dem deutschen Aktienmarkt den Start in die neue Woche vermiest. Mit dem Ifo-Index ist ein wichtiges Stimmungsbarometer im Juni auf den tiefsten Stand seit November 2014 gesunken. Für Zurückhaltung sorgten daneben die Spannungen im Nahen Osten sowie der weiter schwelende Handelsstreit zwischen USA und China. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,5 Prozent auf 12.275 Punkte.

Auf die Stimmung der Börsianer drückte daneben eine Gewinnwarnung von Daimler zur besten Tatort-Sendezeit am Sonntagabend. Die Daimler-Aktie
DAI (710000) 710000 710000
verlor 3,7 Prozent und zog auch die Kurse anderer Autowerte mit nach unten. Daimler muss Rückstellungen für diverse Verfahren und Maßnahmen bei Autos mit Dieselmotoren von Mercedes-Benz um einen hohen dreistelligen Millionenbetrag erhöhen und rechnet deswegen nur noch mit einem Ergebnis vor Steuern und Zinsen auf Vorjahresniveau statt mit einem leicht höheren. BMW verloren gut 1, Continental 2 und VW 0,1 Prozent.

Auf die Änderung in der Dividendenpolitik bei der Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
reagierte die Aktie mit einem Abschlag von 0,8 Prozent. Das Unternehmen strebt nun eine höhere Ausschüttungsquote als bisher an, allerdings auf einer neuen Berechnungsgrundlage. "Nun muss die Lufthansa aber erst mal richtig Gewinn machen", relativierte ein Händler die Nachricht.

Gute Erfolgsaussichten für EP-Global-Gebot für Metro
B4B (BFB001) BFB001

Metro gewannen 2,6 Prozent auf 15,94 Euro an. Angetrieben wurde der Kurs davon, dass Metro-Großaktionär EP Global Commerce (EPGC) eine vollständige Übernahme des Handelskonzerns plant und dafür 16 Euro je Stammaktie bietet. Auf die Reaktion von Metro, sich mit dem Angebot unterbewertet zu fühlen, hieß es aus dem Handel: "Dann ist es aber merkwürdig, dass der Kurs seit fast anderthalb Jahren unter der 16er Marke handelt". Die Kursreaktion legt nahe, dass das Gebot angenommen werden dürfte. Die Alternative zur Annahme des Gebots dürfte ein deutlicher Kursrückfall sein, so Marktexperten.

Für die Morphosys-Aktie
MOR (663200) 663200 663200
ging es um 5,9 Prozent nach oben. Hier sorgte für Fantasie, dass der Biotechnologiekonzern in einer klinischen Phase den so genannten primären Endpunkt erreichte.

Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
gaben um 1,0 Prozent nach. Das stark in die Kritik geratene Immobilienunternehmen will in der Diskussion um ein Mieterhöhungsverbot in Berlin eigene Wege gehen. In allen Wohnungen in Deutschland soll verbindlich die Bruttowarmmiete nach Modernisierungen nur so erhöht werden, dass sie maximal 30 Prozent des Nettoeinkommens eines Haushaltes beträgt.

Zweitgrößter DAX-Verlierer hinter Daimler waren
RWE (703712) 703712 703712
. Sie verloren 3,3 Prozent nach einer Herunterstufung durch HSBC. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 89,8 (Vortag: 210,7) Millionen Aktien im Wert von rund 3,26 (Freitag: 8,95) Milliarden Euro. Es gab 8 Kursgewinner und 22 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag75/2949, 28.06.19, 07:25:19 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
GRUNDSTEUER - Die Grünen haben ihre Zustimmung zur umstrittenen Reform der Grundsteuer unter Vorbehalt gestellt. Sie fordern, dass die Steuer, die beim Eigentümer einer Immobilie anfällt, künftig nicht mehr von den Mietern verlangt werden darf. "Wir wollen die Umlagefähigkeit der Grundsteuer auf die Miete streichen", sagte Stefan Schmidt, Finanzexperte der Fraktion, am Donnerstag im Bundestag. Es könne nicht sein, dass nicht diejenigen, die vom Wertzuwachs der Immobilien profitierten, am Ende die Grundsteuer zahlten, sondern die Mieter. (SZ S. 1/FAZ S. 19)

KLIMASCHUTZ - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Klimaschutzpolitik zur Zukunftsfrage der großen Koalition erklärt. Dazu benötige die Regierung einen "Neustart der Energiewende". Dem zuständigen Minister Peter Altmaier (CDU) warf er Versagen vor. Weil verlangt von den Deutschen eine Änderung ihrer Lebensgewohnheiten. So will er die Fahrer von Geländewagen stärker zur Kasse bitten. (FAZ S. 4)

KLIMASCHUTZ - Der Streit in der Berliner Regierungskoalition um die geplante Klimaschutzgesetzgebung birgt auch für Unternehmen Sprengstoff. Anders als die CDU spricht sich die SPD für spezielle Sektorziele zur CO2-Einsparung aus. Das geht aus einem SPD-Strategiepapier zur Energiepolitik hervor, das der Börsen-Zeitung vorliegt. Das Präsidium der Partei verabschiedete am Donnerstag einen Zehn-Punkte-Plan, der soziale Gerechtigkeit, Schutz der Wirtschaft und das Einsparen von Treibhausgasen zusammenbringen soll. Betroffen von den Plänen ist neben Energiekonzernen wie
RWE (703712) 703712 703712
, Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01
oder Steag auch die Automobil- und Gebäudeindustrie. (Börsen-Zeitung S. 8 )

EINZELHANDEL - Die Linke im Bundestag fordert, dass Tarifverträge "leichter als bisher" für allgemein verbindlich erklärt werden können. Damit solle unter anderem im Einzelhandel dem Lohndumping ein Riegel vorgeschoben werden, sagte der gewerkschaftspolitische Sprecher der Fraktion, Pascal Meiser, am Donnerstag der Süddeutschen Zeitung. Anlass sind die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage seiner Fraktion und die laufenden Tarifverhandlungen der Branche. (SZ S. 17)

BÜROKRATIEABBAU - Noch im Frühjahr war der Wirtschaftsminister für seine industriepolitische Strategie scharf kritisiert worden. Nun will Peter Altmaier die Wogen glätten und verspricht den Unternehmen, den Bürokratieabbau voranzubringen. Doch dazu benötigt er die Hilfe des Koalitionspartners SPD. (Handelsblatt S. 8 )

KONJUNKTUR - Die deutsche Wirtschaft wird im zweiten Halbjahr stagnieren, befürchten die Experten des Handelsblatt Research Institute. Für das Gesamtjahr prognostizieren sie deshalb ein Wachstum von nur 0,3 Prozent. Erst im Jahr 2020 dürfte die gesamtwirtschaftliche Dynamik allmählich zurückkehren. (Handelsblatt S. 10)

BANKEN - Die staatliche Förderbank KfW sieht auf die Geldhäuser in Deutschland schwierige Zeiten zukommen, wie der Kreditmarktausblick des Instituts zeigt, der dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. Demnach müssen sich Banken und Sparkassen auf eine Abschwächung im Kreditgeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen einstellen. Nach einer ungestümen Wachstumsphase in den vergangenen Quartalen fallen die Zuwachsraten mittlerweile geringer aus. Dieser Trend dürfte sich in den kommenden Quartalen noch verstärken. (Handelsblatt S. 28)
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verlinkter Beitrag74/2949, 02.07.19, 18:38:50 
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XETRA-SCHLUSS/Uneinheitlich - Anleger bleiben vorsichtig
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag keine einheitliche Tendenz durchgesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
konnte sich mit einem kleinen Plus von 5 auf 12.527 Punkte gut behaupten, MDAX und TecDAX schlossen leicht im Minus. Während konjunkturunabhängige Aktien gefragt waren, litten ausgewählte Zykliker unter Gewinnmitnahmen. "Die Anleger bleiben vorsichtig", so ein Marktteilnehmer.
In Deutschland ist der Einzelhandelsumsatz im Mai wider Erwarten geschrumpft und der Maschinenbau hat weniger Aufträge erhalten. Gestützt wurde die Stimmung dagegen von den weiter sinkenden Zinsen. Die deutsche Zehnjahresrendite fiel nach taubenhaften Aussagen aus Kreisen der EZB auf ein Rekordtief von minus 0,37 Prozent.

Henkel an der Spitze der Gewinner - BASF schwach
In ganz Europa wurden Versorger, Nahrungsmittelhersteller und Hersteller von Konsumgütern des täglichen Bedarfs favorisiert, Auto-, Chemie- und Bauaktien wurden dagegen vernachlässigt. Im DAX stiegen Henkel
HEN3 (604843) 604843 604843
um 3,8 Prozent.
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
und
RWE (703712) 703712 703712
gewannen je 1,6 Prozent. Auf der anderen Seite fielen Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
um 2,4 Prozent. Und mit BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
ging es um 1,9 Prozent nach unten. "Wegen des konjunkturellen Umfelds ist BASF der Kandidat Nummer eins für eine Gewinnwarnung", sagte ein Händler. Allerdings meinte der Händler auch, nach einer Gewinnwarnung könnten BASF schnell nach oben drehen. Angesichts einer Dividendenrendite von 5 Prozent sei die Aktie attraktiv. Berenberg erwartete, dass BASF mit den Quartalszahlen den Ausblick senken werde. Auch die Deutsche Bank und IR meinten, derzeit wackele die Prognose für das laufende Geschäftsjahr.

Grenke nach Zahlen unter Druck
GLJ (A161N3) A161N3

Aus dem MDAX hatte Grenke Geschäftszahlen vorgelegt. Beim Wachstum hat das Leasingunternehmen überzeugt, bei der Marge laut Börsianern aber leicht geschwächelt. Grenke fielen um 6,8 Prozent. Die Aktie sei nach einem Plus von knapp 30 Prozent seit Jahresbeginn nicht mehr billig, hieß es. Hannover Rück markierten dagegen mit einem Plus von 1,8 Prozent auf 145,60 Euro neue Rekordstände.

Stolperstart für Global Fashion
GFG (A2PLUG) A2PLUG

Mit einem deutlich kleineren Volumen als ursprünglich geplant hat es der Modehändler Global Fashion Group auf das Börsenparkett geschafft. Der erste Kurs der Aktie war mit 4,47 Euro festgestellt worden, knapp unter dem Ausgabekurs von 4,50 Euro. Zuletzt lag der Kurs mit 4,09 Euro um 9 Prozent darunter. Das Unternehmen aus den Händen des schwedischen Investors Kinnevik und Rocket Internet hatte ursprünglich eine Preisspanne von 6 bis 8 Euro aufgerufen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 68,9 (Vortag: 93,7) Millionen Aktien im Wert von rund 3,01 (Vortag: 3,73) Milliarden Euro. Es gab 15 Kursgewinner und 15 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag73/2949, 03.07.19, 09:57:40 
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Chewi schrieb am 03.07.2019, 09:42 Uhr
Dax Jahreshoch aber 80% meiner WL 70% von den Hochs entfernt eek

dann nimm diese WL Wink
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
ALV (840400) 840400 840400
BEI (520000) 520000 520000
DB1 (581005) 581005 581005
DPW (555200) 555200 555200
DTE (555750) 555750 555750
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
FME (578580) 578580 578580
HEI (604700) 604700 604700
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
MUV2 (843002) 843002 843002
RWE (703712) 703712 703712
SAP (716460) 716460 716460
SIE (723610) 723610 723610
WDI (747206) 747206 747206
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verlinkter Beitrag72/2949, 03.07.19, 10:01:06 
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du weisst schon aber wo die ATHs bei rwe, EOAN und co waren?


Medusabombe schrieb am 03.07.2019, 09:57 Uhr
Chewi schrieb am 03.07.2019, 09:42 Uhr
Dax Jahreshoch aber 80% meiner WL 70% von den Hochs entfernt eek

dann nimm diese WL Wink
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
ALV (840400) 840400 840400
BEI (520000) 520000 520000
DB1 (581005) 581005 581005
DPW (555200) 555200 555200
DTE (555750) 555750 555750
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
FME (578580) 578580 578580
HEI (604700) 604700 604700
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
MUV2 (843002) 843002 843002
RWE (703712) 703712 703712
SAP (716460) 716460 716460
SIE (723610) 723610 723610
WDI (747206) 747206 747206

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag71/2949, 30.07.19, 09:06:59 
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RWE (703712) 703712 703712
Prognoseerhöhung

https://www.finanznachrichten.de/na....jahr-2019-deutsch-016.htm
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag70/2949, 30.07.19, 18:19:59 
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XETRA-SCHLUSS/DAX im Tiefenrausch - Unternehmenszahlen enttäuschen
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt musste am Dienstag schwere Verluste hinnehmen. Neben schwachen Unternehmenszahlen und enttäuschenden Konjunkturdaten belasteten neue Tweets von US-Präsident Donald Trump. Dieser hat China gewarnt, dass die Konditionen einer Vereinbarung nach einem Sieg bei den nächsten Präsidentschaftswahlen wesentlich schlechter wären als dies jetzt der Fall sei. Offenbar versucht Trump auf diesem Weg, Druck auf China auszuüben. Heute sollen die Handelsgespräche zwischen beiden Ländern in Schanghai wieder aufgenommen werden. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 2,2 Prozent auf 12.147 Punkte und ist damit charttechnisch angeschlagen.

Mit Fresenius, Fresenius Medical Care (FMC), Heidelbergcement, Bayer und Lufthansa und RWE legten gleich sechs DAX-Unternehmen ihre Zahlen vor. Mit einem Minus von 5,3 Prozent erwischte es FMC
FME (578580) 578580 578580
heftig. Nicht gut kam der Margenrückgang an, der laut Bryan Garnier auf das Versorgungsmanagement in den USA zurückzuführen ist. Für die Aktie der Mutter Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
ging es um 2,1 Prozent nach unten - und das obgleich die Zahlen gefielen. Die Schwäche der Tochter überwog allerdings.

Aggressiver Wettbewerb verhagelt Lufthansa die Bilanz
LHA (823212) 823212 823212

Die Deutsche Lufthansa hat im zweiten Quartal unter dem Strich weniger verdient und weniger umgesetzt als erwartet. Überkapazitäten und der aggressive Wettbewerb auf der Kurzstrecke in Europa, vor allem in Deutschland und Österreich, verhagelten dem Konzern die Bilanz. Für die Aktie ging es um 6 Prozent nach unten.

Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
hat den operativen Gewinn im ersten Halbjahr mit Hilfe von Preiserhöhungen auf vergleichbarer Basis um knapp 6 Prozent gesteigert. An der Börse wurde teils mehr erhofft, die Aktie schloss 3,3 Prozent leichter.

Trockenheit in Europa und Kanada sowie Überschwemmungen und Regenfälle im Mittleren Westen der USA haben die Umsatzentwicklung von Bayer im zweiten Quartal deutlich beeinträchtigt. Zudem verlangen immer mehr US-Bürger von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
Schadensersatz für Krebserkrankungen, die sie auf den Unkrautvernichter Glyphosat zurückführen. Alles in allem keine guten Nachrichten, der Wert verlor 3,7 Prozent.

Die Aktien von Versorger
RWE (703712) 703712 703712
hielten sich mit Abgaben von 0,7 Prozent im Vergleich besser. Der Grund hierfür waren gute Zahlen. Die Gewinnprognose für das Gesamtjahr wurde deutlich erhöht nach einer besseren Entwicklung des Energiehandels.

Automobilbranche mit Gewinnwarnungen in Serie
Die Automobilbranche hat in diesem Quartal Gewinnwarnungen quasi am Fließband geliefert. Am Vorabend war es Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015
. Das im SDAX notierte Unternehmen musste die Jahresprognose senken und trägt damit der Verschlechterung der Marktbedingungen für die Sparte Automotive OEM, besonders in China und Europa, Rechnung. Wenngleich nicht überraschend, gaben Schaeffler um 0,9 Prozent nach. Daneben hat die EDAG Engineering Group AG ihren Ausblick für 2019 gesenkt, für die Aktie ging es um 4,8 Prozent nach unten.

Besonders negativ überraschte Grenke
GLJ (A161N3) A161N3
, die Aktie brach um 15,3 Prozent ein. "Hier gerät die Wachstumsstory auf den Prüfstand", so ein Händler. Das Unternehmen rechnet im laufenden Jahr mit einem geringeren Gewinn. Nach einem soliden Ausblick gewannen Dialog Semiconductor gegen den Trend 0,4 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 118,3 (Vortag: 66,3 ) Millionen Aktien im Wert von rund 4,46 (Vortag: 2,59) Milliarden Euro. Es gab einen Kursgewinner und 29 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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