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home » Börsenforum » Dax - Aktien » RWE - RWE AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag67/2947, 14.08.19, 07:10:08 
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RWE (703712) 703712 703712
RWE profitiert von starkem Energiehandel

Der Energiekonzern RWE hat dank eines starken Energiehandelsgeschäfts im ersten Halbjahr mehr Gewinn gemacht. Das bereinigte Nettoergebnis für RWE-Stand-Alone erreichte 914 Millionen Euro nach 683 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2018, wie das Unternehmen am Mittwoch in Essen mitteilte. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag bei 1,37 Milliarden. In den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres waren es noch 1,14 Milliarden Euro.

Der Konzern hatte deshalb bereits Ende Juli seine Prognosen erhöht. Das Unternehmen erwartet daher für "RWE Stand Alone" für 2019 ein bereinigtes operatives Ergebnis (Ebitda) von 1,4 Milliarden bis 1,7 Milliarden Euro. Zuvor war RWE von 1,2 bis 1,5 Milliarden ausgegangen. Für das bereinigte Nettoergebnis erwartet das Management jetzt 500 bis 800 Millionen Euro anstatt 300 bis 600 Millionen Euro.

In den kommenden Wochen liege der Fokus besonders auf der Transaktion mit Eon . Der RWE-Vorstand erwartet, dass der Innogy -Deal mit Eon im September umgesetzt werden kann. Eon wartet derzeit noch auf die Erlaubnis der EU. Aufgrund der bevorstehenden Neuaufstellung hat RWE für dieses Halbjahr Zahlen gemäß der zukünftigen Struktur ("Stand Alone") vorgelegt./knd/stk

2019-08-14/07:0
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag66/2947, 14.08.19, 08:34:06 
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AKTIEN-FLASH: RWE setzten Aufwärtstrend fort - Händler: 'Starke Zahlen'
RWE (703712) 703712 703712

FRANKFURT (dpa -AFX Broker) - Positiv aufgenommene Geschäftszahlen haben die
Papiere von RWE <DE0007037129> im vorbörslichen Mittwochshandel kräftig
angetrieben. Auf der Handelsplattform Tradegate gewannen sie zum Xetra-Schluss
1,2 Prozent dazu auf 25,69 Euro. Sie sind damit auf dem Weg in Richtung eines
neuen Hochs seit gut viereinhalb Jahren.

Der endgültig ausgewiesene Gewinn für das zweite Quartal sei besser als
erwartet, sagte ein Händler und betonte den sehr stark gelaufenen Energiehandel.
Die Aktien sollte ihren Aufwärtstrend fortsetzen, ergänzte er. Wie erwartet,
habe der Energiekonzern den jüngst erhöhten Ausblick bestätigt./ajx/stk
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag65/2947, 14.08.19, 08:39:30 
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MÄRKTE EUROPA/Orientierungssuche - Kleines Plus zum Start erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden nach dem deutlichen Plus des Vortages zur Handelseröffnung am Mittwoch kaum verändert erwartet. Mit dem Verschieben weiterer Zölle auf chinesische Waren habe die Trump-Regierung den Märkten ein "Durchatmen" ermöglicht, sagt Marktstratege Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Zum "Aufatmen" sei es allerdings zu früh: "Für eine längere Party bleiben die Belastungsfaktoren zu stark und zu viele", sagt er. Vor allem aus Asien kommen beunruhigende Nachrichten. Zum einen ist die Industrieproduktion in China im Juli erheblich schwächer gewachsen als erwartet. Die Industrieproduktion wuchs im Juli gegenüber dem Vorjahr 4,8 Prozent, dies war das geringste Wachstum seit 17 Jahren. Hier sind die Auswirkungen des US-chinesischen Handelskonfliktes bereits deutlich zu erkennen. Zum anderen hat China nach Angaben aus Washington zwei US-Marineschiffen die Einfahrt in den Hafen von Hongkong untersagt. Weiterhin ist unklar, wie die angespannte Situation in der Sonderverwaltungszone Hongkong mit den Massenprotesten gegen die Regierung geklärt werden kann. In diesem Umfeld notiert der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
0,1 Prozent im Plus bei 11.764 Punkten, auch der Euro-Stoxx-50 zeigt sich leicht im grünen Bereich. Die Berichtssaison liefert noch einige Impulse, positiv wird am Morgen die Prognoseanhebung von Evotec gewertet.

Politische Entspannung spricht für italienische Assets

Der italienische Aktienmarkt dürfte am Mittwoch besser als die übrigen europäischen Märkte laufen. Marktteilnehmer erwarten, dass der Spread italienischer zu Bundesanleihen weiter zusammenläuft. "Das dürfte vor allem die Banken stützen", so ein Händler. Der italienische Senat hat die Forderung von Innenminister Salvini nach einem schnellen Misstrauensvotum gegen Premierminister Conte abgelehnt. Er will nun frühestens am 20. August entscheiden, ob ein solches überhaupt angebracht ist. Damit bildet sich offensichtlich eine breite Opposition gegen ein mögliches´Rechts-Bündnis.

Aus dem DAX hat am Morgen bereits der Energieversorger
RWE (703712) 703712 703712
seinen Gewinn im ersten Halbjahr wegen außerordentlicher Zuwächse beim Energiehandel deutlich gesteigert. Das Essener Unternehmen, das vor einem grundlegenden Umbau seiner Geschäftsfelder steht, bekräftigte angesichts der guten Geschäftszahlen sowohl seinen Ausblick als auch sein Dividendenversprechen für 2019. "Die Zahlen sind gut, aber nach der jüngsten Prognoseerhöhung überrascht das nicht mehr", sagt ein Händler zu RWE. Im Spezialistenhandel legt die Aktie um 1 Prozent zu.

Evotec wird optimistischer
EVT (566480) 566480 566480

Evotec hat im ersten Halbjahr dank deutlich höherer Meilenstein- und Lizenzumsätze mehr verdient und umgesetzt als im Vorjahreszeitraum. Die Prognose für 2019 hob der Biotechnologiekonzern dank der starken Entwicklung des Basisgeschäfts und des Beitrags der Akquisition von Just Biotherapeutics an. Marktteilnehmer bewerten den Anstieg der EBITDA-Marge auf 28,1 von 21,6 Prozent positiv. Im Spezialistenhandel geht es für die Aktie um 5 Prozent nach oben.

Cancom
COK (541910) 541910
ziehen im frühen Handel ebenfalls um 5 Prozent an. Das IT-Unternehmen hat nach einer, wie es sagt, "äußerst positiven Geschäftsentwicklung" im zweiten Quartal nun die Prognose angehoben. Umsatz, EBIT und EBITDA dürften nun "sehr deutlich" steigen, so das Unternehmen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag64/2947, 14.08.19, 17:55:13 
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XETRA-SCHLUSS/Rezessionsängste schicken DAX in den Keller
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Mittwoch abverkauft worden. Der
DAX (846900) 846900 846900
brach um 2,2 Prozent auf 11.493 Punkte ein. Sehr schwache Daten zur Industrieproduktion aus China lösten Rezessionsängste aus genauso wie Zahlen aus Deutschland. Die hiesige Wirtschaft schrumpfte im zweiten Quartal um 0,1 Prozent. Die Anleger flohen in die vermeintlich sicheren Anleihemärkte: Der Bund-Future markierte ein neues Allzeithoch. Die US-Zinskurve sendet derweil Rezessionssignale aus.
Verkauft wurden zyklische Titel wie Autos, Stahl und Techaktien. Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
fielen 4,2 Prozent, Salzgitter
SZG (620200) 620200 620200
9 Prozent,
BMW (519000) 519000 519000
2,4 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 710000
3,1 Prozent, Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
5,2 Prozent oder Infineon
IFX (623100) 623100 623100
5,5 Prozent und Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
2,4 Prozent.

Gegen den Trend legten
RWE (703712) 703712 703712
0,6 Prozent zu. Der Versorger hat seinen Gewinn im ersten Halbjahr wegen außerordentlicher Zuwächse beim Energiehandel deutlich gesteigert. Das Essener Unternehmen, das vor einem grundlegenden Umbau seiner Geschäftsfelder steht, bekräftigte angesichts der guten Geschäftszahlen sowohl seinen Ausblick als auch sein Dividendenversprechen für 2019. Die defensive Beiersdorf-Aktie schaffte ein Plus von 0,4 Prozent.

Unternehmenszahlen aus der zweiten Reihe
Unternehmenszahlen gab es vor allem aus der zweiten Reihe. Trotz einer Prognoseanhebung brachen Evotec
EVT (566480) 566480 566480
um 14,9 Prozent ein - hier dürften Gewinnmitnahmen eine Rolle gespielt haben. Cancom zogen dagegen um 3,2 Prozent an. Das IT-Unternehmen hat nach einer, wie es sagte, "äußerst positiven Geschäftsentwicklung" im zweiten Quartal die Prognose angehoben. Umsatz, EBIT und EBITDA dürften nun "sehr deutlich" steigen, so das Unternehmen.

Nach Zahlen verloren Leoni
LEO (540888) 540888 540888
7,6 Prozent. Im Blick stand indes die Liquiditätslage des Unternehmens. Das Unternehmen hält die Wahrscheinlichkeit einer Kapitalerhöhung für "nicht sehr hoch". Das Unternehmen ist zuversichtlich, im zweiten Halbjahr genügend Liquidität zu besitzen. Die Aktie wurde dennoch verkauft. Jenoptik markierten ein neues Jahrestief - die Aktie verlor 9,8 Prozent.

Nordex haussieren
NDX1 (A0D655) A0D655 A0D655

"Nordex hat den Ausblick bestätigt, das ist eine gute Botschaft", sagte ein Marktteilnehmer. Während Wettbewerber enttäuschende Geschäftszahlen geliefert hatten, überraschte Nordex auf der positiven Seite. Die Titel haussierten um 12,6 Prozent an. Bilfinger verloren nach Zahlen 12,6 Prozent. Diese fielen im Rahmen der Erwartungen aus, allerdings störten sich einige Anleger an einem schwächeren Cashflow.

Hamburger Hafen
HHFA (A0S848) A0S848 A0S848
stiegen nach Zahlen um 1,9 Prozent. Umsatz und Gewinn sind im ersten Halbjahr wie erwartet deutlich gewachsen. Die Prognosen für das Gesamtjahr sollen nun "sicher" erreicht werden. Für Ado ging es nach dem Geschäftsausweis um 0,1 Prozent nach oben, Demire gewannen nach Zahlen 2,1 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 106,0 (Vortag: 116,6 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,81 (Vortag: 4,27) Milliarden Euro. Es gab 3 Kursgewinner und 27 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag63/2947, 15.08.19, 07:12:35 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Deutsche Bank wird demnächst den Posten des globalen Personalchefs neu besetzen. Die Britin Pippa Lambert werde das Unternehmen innerhalb der nächsten Wochen verlassen, erfuhr die Wirtschaftswoche von mehreren Insidern aus dem Umfeld der Bank. Lambert war 2013 von der Royal Bank of Scotland zu dem Frankfurter Institut gewechselt und war dort seitdem unterhalb des Vorstands für alle Personalthemen verantwortlich. Ihr Abgang soll in keinem Zusammenhang mit der strategischen Neuausrichtung der Bank stehen. In der Bank werde nun überlegt, die zentrale Funktion wegen der stärkeren Konzentration auf den Heimatmarkt künftig in Deutschland anzusiedeln, sagte ein Insider. Lambert hatte zwar auch ein Büro in Frankfurt, war aber überwiegend in London. (Wirtschaftswoche)

RWE
RWE (703712) 703712 703712
- Im September wollen Eon und RWE ihren Megadeal besiegeln - und die Vorstandschefs freuen sich schon sichtlich auf ihre neuen Konzerne. Die neue Eon werde nicht nur größer, sondern besser, versprach Johannes Teyssen in der vergangenen Woche im Zwischenbericht für das erste Halbjahr. "Die nächsten Monate werden mit zu den spannendsten Momenten unserer Unternehmensgeschichte gehören", sagte RWE-Chef Rolf Martin Schmitz am Mittwoch bei seiner Halbjahres-Pressekonferenz: "Darauf freuen wir uns riesig." Dabei hat derzeit nur Schmitz ungetrübten Anlass zur Freude. Während der Gewinn des Konkurrenten in den ersten sechs Monaten sank, steigerte RWE die Ergebnisse deutlich. Vor allem aber scheint Schmitz bei dem milliardenschweren Tauschgeschäft, das er im März 2018 mit Teyssen verkündete, den besseren Deal gemacht zu haben. Während die Sparten, auf die Eon künftig setzen will, aktuell schwächeln, übernimmt RWE genau das Geschäft, das derzeit gut läuft: die erneuerbaren Energien. (Handelsblatt S. 18/FAZ S. 21)

AIR BERLIN
AB1 (AB1000) AB1000 AB1000
- Für die Überkapazitäten in der Luftfahrtbranche und den damit verbundenen Verfall der Ticketpreise sorgt ein Zombie, den viele seit Herbst 2017 für tot halten. Tatsächlich aber schwebt er unter neuen Lackierungen am Himmel munter weiter: der Pleite-Flieger Air Berlin. "Es sind allesamt Nachfolger von Air Berlin", beobachtet Tui-Chef Fritz Joussen, "die mit ihrem Überangebot in den Preiskampf einsteigen und dabei hohe Verluste in Kauf nehmen." Mit der konzerneigenen Gesellschaft Tuifly zählt sein Ferienanbieter aus Hannover selbst zu den Betroffenen. Von den 144 Maschinen, die Air Berlin kurz vor der spektakulären Pleite in der Luft hielt, blieb nach der Insolvenz im Spätsommer 2017 so gut wie keine dauerhaft am Boden. (Handelsblatt S. 16)

FLIXBUS - Flixbus-Gründer Andre Schwämmlein fordert in einem Interview die Streichung der Mehrwertsteuer auf Fernbus-Tickets. Nötig sei "nicht nur eine CO2-freie, sondern auch eine kollektive Mobilität. Wir sehen ja in Frankreich, wie explosiv es ist, wenn man Menschen in ihrer Mobilität einschränkt. Den Menschen sagen, sie sollen weniger reisen? Das wird tough. Ich weiß nicht, ob das der richtige Ansatz ist, denn Mobilität ist ein wachsendes Bedürfnis, das befriedigt werden muss. Wichtig ist, dass klimafreundliche Mobilität gestärkt und attraktiv gemacht wird. Die Streichung der Mehrwertsteuer für umweltschonende Fernverkehre wäre ein starkes Signal." (Welt S. 5)

NORDLB - Eigentlich sollte die Rettung der NordLB längst gesichert sein. Nachdem alte und neue Träger der NordLB im Juni einen Grundlagenvertrag für die Bank unterschrieben hatten, die durch faule Schiffskredite in Not geraten ist und 3,6 Milliarden Euro an frischem Kapital von ihren Eignern braucht, fehlte nur noch die Zustimmung der EU-Kommission. Jetzt zeigt sich aber, dass weiter Streit darüber herrscht, wann die Bank Geld an ihre Gesellschafter ausschütten darf. (FAZ S. 22)
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verlinkter Beitrag62/2947, 02.09.19, 17:52:15 
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XETRA-SCHLUSS/Uneinheitlich - RWE auf Mehrjahreshoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag keine einheitliche Tendenz durchgesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss mit einem Plus von 0,1 Prozent auf 11.954 Punkte gut behauptet. Während konjunkturunabhängige Wachstumsaktien gefragt waren, wurden die Titel aus der Autobranche, dem Chemie-Sektor und der Technologie tendenziell gemieden. Größter Gewinner im DAX war die
RWE (703712) 703712 703712
-Aktie, deren Kurs mit einer Kaufempfehlung durch Goldman Sachs um 3,7 Prozent auf 26,86 Euro stieg, das ist der höchste Kurs seit Ende 2014. Goldman Sachs hat das Kursziel auf 35 von 32 Euro erhöht. Die Wahlergebnisse in Brandenburg und Sachsen beeinflussten den Markt laut Händlern nicht. Etwas gestützt wurde die Stimmung von neuen Daten aus China. Der von Caixin und Markit ermittelte Einkaufsmanagerindex für den verarbeitenden Sektor stieg im August auf 50,4 Punkte (Juli: 49,9) Punkte und kehrte damit wieder in den expansiven Bereich zurück. Gedämpft wurde die Nachfrage nach Aktien dagegen weiterhin von der wachsenden Gefahr eines "harten Brexit". Neue Rekordstände markierten Beiersdorf mit einem Plus von 1,1 Prozent. Händler verwiesen darauf, dass zuletzt mehrere Analysten ihre skeptische Haltung gegenüber der Aktie aufgegeben haben.

Deutsche Börse und MTU mit Rekordmarken - Thyssen schwach
Daneben prägten Sondersituationen den Markt, so die anstehenden Überprüfungen der Indizes. Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
gewannen 2,6 Prozent, damit setzten auch sie neue Rekordmarken. Die Aktien des Börsenbetreibers wurden als heißer Kandidat für einen Aufstieg in den wichtigen europäischen Blue-Chip-Index Euro-Stoxx-50 gehandelt, eine Entscheidung dazu wurde für den Abend erwartet. Deutsche Börse könnten künftig den Platz von Unibail-Rodamco einnehmen.

Einer der Verlierer im DAX waren Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
, die um 0,6 Prozent fielen. Thyssen wird den DAX-Platz aller Voraussicht nach an MTU verlieren, die Deutsche Börse überprüft ihre Indizes am Mittwochabend. MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
stiegen um 1,8 Prozent auf den neuen Rekordkurs von 252,80 Euro.

Deutliche Abschläge erlitten der voraussichtliche MDAX-Absteiger Norma
NOEJ (A1H8BV) A1H8BV
mit einem Minus von 3,4 Prozent und der voraussichtliche SDAX-Absteiger Aumann
AAG (A2DAM0) A2DAM0
, dessen Aktien 2,2 Prozent abgaben.
Im SDAX fielen Borussia Dortmund
BVB (549309) 549309
um 5 Prozent. Grund für den Einbruch war die überraschende 3-zu-1-Niederlage beim Aufsteiger Union Berlin. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 46,2 (Freitag: 77,7) Millionen Aktien im Wert von rund 1,79 (Freitag: 3,30) Milliarden Euro. Es gab 16 Kursgewinner und 14 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag61/2947, 06.09.19, 07:57:18 
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MARKT/Ausstieg von Bochum bei RWE eher gut
RWE (703712) 703712 703712

Keine Belastung für RWE sehen Händler im endgültigen Ausstieg durch die Stadt
Bochum, den diese am Vorabend vermeldet haben soll. Die Kommune hatte schon
vor Jahren angekündigt, schrittweise auszusteigen. Die starken Kursgewinne der
Aktie seit einem Jahr hätten dies attraktiv gemacht. "Für den RWE-Kurs ist das
eine gute Nachricht, dass es weiter nach oben geht", so ein Händler. Denn
Stadtkämmerer und Öffentliche Hand hätten schon immer ein schlechtes Timing
gezeigt, so das der jetzige Ausstieg höchstwahrscheinlich wieder zu früh
erfolgt sei.
Schließlich habe Bochum ab 2017 mit den Aktien-Verkäufen begonnen
und damit zu Tiefstkursen. Zudem werde das Unternehmen damit attraktiver für
Investmentprofis, zum Beispiel aus dem Private-Equity-Bereich.
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verlinkter Beitrag60/2947, 06.09.19, 08:34:45 
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MÄRKTE EUROPA/Kaum verändert - Warten auf US-Arbeitsmarktbericht
FRANKFURT (Dow Jones)--Wenig verändert werden die europäischen Aktienmärkte am Freitag zur Eröffnung erwartet. Die Nachrichtenlage sei weiter eindeutig auf Entspannung gerichtet, heißt es aus dem Handel. Vor allem die leichte Deeskalation im US-chinesischen Handelskonflikt habe eine derartige Tragweite, dass es noch Tage brauche, um diesen Risikofaktor auszupreisen. Institutionelle Anleger seien wegen der Risiken zu stark in Aktien untergewichtet gewesen. Das globale "Risk On" sollte daher noch länger für Aktienkäufe durch Fonds sorgen. Der
DAX (846900) 846900 846900
zeigt sich im Spezialistenhandel wenig verändert bei 12.121 Punkten. Auch der Euro-Stoxx-50 wird zum Start auf dem Vortagesschlussstand gesehen. Stützend wirken auch positive Konjunktursignale. So lagen die US-Daten um den ADP- und den wichtigen ISM-Service-Index am Vortag deutlich über der Erwartung. Vor allem die starken Arbeitsmarktkomponenten machen Hoffnung, dass auch der offizielle monatliche US-Arbeitsmarktbericht für August am Nachmittag nicht enttäuscht. Hier wird mit einem Aufbau von 150.000 neuen Stellen außerhalb des Agrarbereichs gerechnet. Die Arbeitslosenquote sollte bei 3,7 Prozent verharren.

Dagegen gab es aus Deutschland erneut schwache Daten. So ist die Produktion im produzierenden Gewerbe im Juli saisonbereinigt um 0,6 Prozent gesunken, während Ökonomen mit einem leichten Plus von 0,1 Prozent gerechnet hatten. Am Vortag hatte bereits der deutsche Auftragseingang für Juli enttäuscht. Die Schwäche der deutschen Industrie ist Hauptgrund für die gebremste Entwicklung in Europa. Daneben steht bereits die EZB-Zinsentscheidung am kommenden Donnerstag im Fokus der Investoren. Hier wird mit einer Zinssenkung von 0,20 Prozentpunkten auf minus 0,60 Prozent beim Einlagensatz gerechnet. Auch neue Maßnahmen wie quantitative Lockerungen (QE) dürften angekündigt werden. Die Analysten von Pictet Wealth Management erwarten ein QE-Programm im Umfang von rund 600 Milliarden Euro.

Thyssenkrupp hat Interessenten für Aufzugssparte
TKA (750000) 750000 750000

Erneut mit Gewinnen werden die Aktien von Thyssenkrupp erwartet, nachdem sich wie vom Markt erwartet der Konkurrent Kone interessiert an der Aufzugssparte gezeigt hat. "Die Situation bei Thyssenkrupp ist sehr interessant für uns", sagte der Chef des finnischen Aufzugsherstellers, Henrik Ehrnrooth, der Rheinischen Post: "Die Aufzugssparte von Thyssenkrupp würde perfekt zu Kone passen." Allerdings erwarten Händler, dass Kone sehr hart verhandeln werde: "Ein IPO der Aufzugssparte hätte sicherlich höhere Bewertungen gebracht als ein Verkauf an Kone", so ein Händler. Analysten hatten die Thyssen-Sparte bislang immer mit den Multiples von Kone bewertet, diese dürften damit die Deckelung nach oben darstellen.

Die Deutsche Post
DPW (555200) 555200 555200
steigt in China mit dem Elektro-Transporter StreetScooter in den Markt ein und hat dafür einen prominenten Partner gefunden. Zusammen mit dem Autohersteller Chery will die Tochter des DAX-Konzerns laut eigener Mitteilung ein Gemeinschaftsunternehmen zur Entwicklung eines E-Transporters für den internationalen Markt gründen. Dazu gehörten auch die lokale Fertigung und Beschaffung sowie der landesweite Vertrieb und Service.

Keine Belastung für
RWE (703712) 703712 703712
sehen Händler im endgültigen Ausstieg durch die Stadt Bochum, den diese am Vorabend vermeldet hat. Die Kommune hatte schon vor Jahren angekündigt, schrittweise auszusteigen. Die starken Kursgewinne der Aktie seit einem Jahr hätten dies attraktiv gemacht, heißt es. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag59/2947, 06.09.19, 17:56:43 
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XETRA-SCHLUSS/DAX geht mit Aufschlägen ins Wochenende
FRANKFURT (Dow Jones)--Für den deutschen Aktienmarkt ist am Freitag eine erfolgreiche Woche zu Ende gegangen. Der
DAX (846900) 846900 846900
knüpfte an die Vortagesgewinne an und schloss 0,5 Prozent höher bei 12.192 Punkten. Mit der Entspannung im Handelsstreit, beim Brexit und in Italien war die Grundstimmung an den Börsen nach wie vor konstruktiv. Auch die Senkung der Reserveanforderungen an Banken durch die chinesische Notenbank stützte leicht. Leicht unter den Erwartungen ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten stellten keinen Belastungsfaktor dar.

Kone bekundet Interesse an Thyssenkrupp-Aufzugssparte
TKA (750000) 750000 750000

Thyssenkrupp legten um weitere 4,7 Prozent zu, nachdem sich wie vom Markt erwartet der Konkurrent Kone interessiert an der Aufzugssparte gezeigt hatte. "Die Situation bei Thyssenkrupp ist sehr interessant für uns", sagte der Chef des finnischen Aufzugsherstellers, Henrik Ehrnrooth, der Rheinischen Post: "Die Aufzugssparte von Thyssenkrupp würde perfekt zu Kone passen." Allerdings erwarten Händler, dass Kone sehr hart verhandeln wird.

Kräftige Kursgewinne bei den Telekombetreibern im TecDAX löste die Aussicht auf "Ratenzahlungen" für den 5G-Netzausbau aus. Die Netzbetreiber haben sich mit dem Bundesverkehrsministerium geeinigt, den Ausbau der 4G-Netze auch in bislang unterversorgten Regionen voranzutreiben. Im Gegenzug dazu erlaubt ihnen Bundesminister Andreas Scheuer (CSU), dass die 5G-Frequenzkosten nicht auf einen Schlag beglichen werden müssen. Bei Drillisch
DRI (554550) 554550 554550
ging es um 11,2 Prozent und bei United Internet
UTDI (508903) 508903 508903
um 7,4 Prozent nach oben.

Kurzzeitig stärker unter Druck standen Automobilaktien . Hintergrund war eine Kreisemeldung von Dow Jones Newswires, laut der das US-Justizministerium (DoJ) Kartellermittlungen gegen Ford, Honda, BMW und VW wegen der Vereinbarung mit Kalifornien zu Emissionsstandards aufgenommen hat. Das DoJ will prüfen, ob die vereinbarten Standards, die über die Vorschläge der Trump-Regierung hinausgehen, gegen das Kartellrecht verstoßen. BMW schlossen unverändert, Daimler gewannen 0,1 Prozent, während VW 0,3 Prozent nachgaben.

Bochum macht bei RWE Kasse
Keine Belastung für die
RWE (703712) 703712 703712
-Aktie war der endgültige Ausstieg der Stadt Bochum aus dem Versorger, den diese am Vorabend vermeldet hatte. Die Kommune hatte schon vor Jahren angekündigt, schrittweise auszusteigen. Die starken Kursgewinne der Aktie seit einem Jahr hätten dies attraktiv gemacht, hieß es. Für die RWE-Aktie ging es um 1,2 Prozent nach oben. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 80,4 (Vortag: 89,8) Millionen Aktien im Wert von rund 3,03 (Vortag: 3,40) Milliarden Euro. Es gab 20 Kursgewinner, acht -verlierer und zwei unveränderte Aktien. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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XETRA-SCHLUSS/DAX volatil nach EZB-Entscheidung
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem schwankungsreichen Verlauf nach der geldpolitischen Entscheidung der EZB hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag mit leichten Gewinnen geschlossen. Die EZB hatte den Einlagensatz um 10 Basispunkte auf minus 0,50 Prozent gesenkt. Viel wichtiger war allerdings die Ankündigung, dass die Zinsen solange auf einem niedrigen Niveau verharren werden, bis die Inflation in Richtung des EZB-Ziels von 2 Prozent steigen wird. Zugleich hatten die Währungshüter ein neues Wertpapierkaufprogramm über 20 Milliarden Euro monatlich angekündigt. Dieses wird erst kurz vor einer Zinserhöhung enden, ist zeitlich also nicht befristet.
Nach der Entscheidung ging es mit den Kursen zunächst steil nach oben, dann relativierten sich die Aufschläge. Einige Teilnehmer hatten auf eine deutlichere Zinssenkung bzw. höheres Kaufvolumen gesetzt. Etwas unterstützt wurde die Börse zudem von der Nachricht, dass die US-Regierung die Anhebung einiger Strafzölle auf chinesische Waren um zwei Wochen verschoben hatte. Es handele sich um eine "Geste des guten Willens", so US-Präsident Donald Trump. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,4 Prozent auf 12.410 Punkte.

Lachen und Weinen bei Banken
Nicht so gut kam die EZB-Entscheidung bei Bankenwerte an. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
verloren 1 Prozent, Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
hielten sich mit einem Plus von 0,5 Prozent aber wacker. Die EZB hat einen Staffelzins beim Einlagensatz zur Entlastung des Sektors angekündigt. Allerdings wird die Zinskurve möglicherweise auf Jahre hinaus flach bleiben. Mit anderen Worten: Die Banken werden auch in Zukunft kaum Geld auf der Zinsseite verdienen können. Mit Blick auf das Minus der Deutschen Bank war im Handel zudem von Gewinnmitnahmen die Rede.

Gekauft wurden zyklische Papiere und Aktien, die von anhaltend niedrigen profitieren. Dazu gehörten Versorgertitel sowie Telekomwerte, beide Branchen weisen grundsätzlich hohe Verschuldungsgrade auf.
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
gewannen 1,1 Prozent,
RWE (703712) 703712 703712
1,2 Prozent, Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
0,6 Prozent oder 1&1 Drillisch
DRI (554550) 554550 554550
2,6 Prozent. Akasol
ASL (A2JNWZ) A2JNWZ
legten nach Erhalt eines Großauftrags um 3,6 Prozent zu.

Rational steigen in den MDAX auf
Rational
RAA (701080) 701080 701080
stiegen um 2 Prozent. Sie werden am übernächsten Freitag in den MDAX aufsteigen. Grund ist die Entnahme von Innogy aus dem MDAX, die bereits am Montag, den 16. September, ansteht, und die durch CTS Eventim ersetzt werden. Bei Innogy war wegen der Übernahme durch Eon der Streubesitz unter 10 Prozent gesunken. Rational hatten ursprünglich das Rennen um den MDAX-Aufstieg gegen Compugroup verloren, nun wird aber ein weiterer Platz frei. Denn absteigen werden am übernächsten Freitag Norma und Deutsche Euroshop. Für Rational rücken Dermapharm in den SDAX nach. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 111,2 (Vortag: 90,6) Millionen Aktien im Wert von rund 4,02 (Vortag: 3,33) Milliarden Euro. Es gab 18 Kursgewinner und zwölf -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag57/2947, 17.09.19, 12:53:54 
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RWE (703712) 703712 703712
,
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99

Entscheidung in Brüssel: Die EU hat die Übernahme der RWE-Tochter Innogy durch den Energiekonzern Eon unter Auflagen genehmigt. Die Übernahme führe nicht zu weniger Auswahl und höheren Preisen, teilte die Brüsseler Behörde mit.

Die beiden Essener Konzerne wollen die RWE-Tochter Innogy zerschlagen und ihre Geschäftsfelder komplett neu aufteilen. Eon soll die Netze und das Endkundengeschäft von Innogy erhalten, RWE die erneuerbaren Energien von Innogy und Eon.
[...]
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/brussel-rwe-eon-101.html
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verlinkter Beitrag56/2947, 17.09.19, 18:00:52 
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XETRA-SCHLUSS/US-Notenbank lähmt den Handel
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag keine einheitliche Tendenz durchgesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
konnte sich mit einem Minus von 0,1 Prozent auf 12.373 Punkte knapp behaupten. Gefragt waren wieder defensive Werte, die in Zeiten langsamen Wachstums und niedriger Zinsen gut abschneiden. Die in der vergangenen Woche gesuchten konjunkturabhängigen Aktien litten dagegen unter Gewinnmitnahmen. Der Umsatz war dünn: "Das Warten auf die Entscheidung der US-Notenbank lähmt den Handel", sagte ein Marktteilnehmer. "Das Enttäuschungspotenzial ist hoch", so Jochen Stanzl von CMC Markets. Während der Markt von einer Zinssenkung ausgehe, könnte die Fed auch erst einmal abwarten, ob die steigenden Ölpreise die Inflation antrieben. Allerdings kamen die Ölpreise am Nachmittag wieder deutlich zurück, nachdem Saudi-Arabien ankündigte, die Ölproduktion werde sich innerhalb von zwei bis drei Wochen normalisieren.

Auf der Verliererseite gaben Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
2,5 Prozent ab, Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
2,4 Prozent, Covestro
1COV (606214) 606214
2,3 Prozent und BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
2,1 Prozent. Auf der Gewinnerseite stiegen
SAP (716460) 716460 716460
und
RWE (703712) 703712 703712
um je 1,7 Prozent, Beiersdorf zogen um 2 Prozent an. Größter DAX-Gewinner waren die Aktien der Immobiliengesellschaft Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
mit einem Plus von 2,6 Prozent.

Instone mit höheren Prognosen sehr fest
INS (A2NBX8) A2NBX8

Der Immobiliensektor wurde vor allem in der zweiten Reihe von günstigen Nachrichten gestützt. Instone Real Estate hat die Prognosen für den 2019er Umsatz und das operative Ergebnis deutlich angehoben. Der Kurs schoss um knapp 6 Prozent nach oben.
ADO Properties stiegen um 5,4 Prozent. Positiv wurde gesehen, dass das Immobilienunternehmen über den möglichen Verkauf von rund 5.800 Wohneinheiten sowie zugehörigen Gewerbeeinheiten und Stellplätzen verhandelt.

Zalando nach Platzierung unter Druck
ZAL (ZAL111) ZAL111

Gedrückt durch eine Platzierung tendierte die Aktie des Online-Modehändlers Zalando fast 10 Prozent schwächer. Seit Jahresbeginn liegt sie aber immer noch gut 80 Prozent im Plus. Der schwedische Großaktionär Kinnevik hatte am Vorabend 13,13 Millionen Aktien verkauft.

Compugroup
COP (543730) 543730
erholten sich um 5,2 Prozent. Das TecDAX-Unternehmen will vom 18. September bis zum 20. März Aktien im Wert von aktuell 48,4 Millionen Euro zurückkaufen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 77,8 (Vortag: 80,5) Millionen Aktien im Wert von rund 3,03 (Vortag: 2,93) Milliarden Euro. Es gab 13 Kursgewinner, 16 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag55/2947, 20.09.19, 10:00:11 
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Snoopy schrieb am 20.09.2019, 09:50 Uhr
auf jeden Fall!! up, daumen
früher gabs noch so tolle Aktie wie Buderus Crying or Very sad

HK12 schrieb am 20.09.2019, 09:47 Uhr
evtl. noch Smile

CEV (540750) 540750
Spezialist für Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik..Thema Ölheizungen

2GB (A0HL8N) A0HL8N
führenden Hersteller dezentraler Energieerzeugungssysteme mittels Kraft-Wärme-Kopplungs-(KWK)-Anlagen
[...]


Schön auch zu sehen bei
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
(Netze) und
RWE (703712) 703712 703712
(Fokus Erneuerbare)

Wäre schöner Short / Long gewesen, wenn man den Kopf mal rechtzeitig angeschaltet hätte.
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verlinkter Beitrag54/2947, 20.09.19, 18:00:31 
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XETRA-SCHLUSS/Klima-Paket treibt Stromerzeuger
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Freitag keine einheitliche Tendenz durchgesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg geringfügig um 0,1 Prozent auf 12.468 Punkte, TecDAX und MDAX gaben dagegen nach. Das Klima-Paket der Bundesregierung befeuerte die Kurse der Stromerzeuger, dagegen gerieten Stahl- und Chemie-Aktien unter Druck. Geprägt wurde die Sitzung aber vor allem vom Positionsmanagement der Options- und Futures-Händler. Am Mittag liefen die Futures und Optionen auf viele Indizes aus, am Abend folgten die Optionen auf viele Einzel-Aktien. Deshalb stand vor allem das Gerangel um die so genannten Basispreise bei den Einzeltiteln im Vordergrund, meist runde Marken, an denen größere Options-Positionen aufgebaut worden waren.

Strom-Aktien profitieren vom Klima-Paket
"Ohne mehr Strom wird es nicht gehen", so ein Marktteilnehmer zum so genannten Klima-Paket. Bester DAX-Wert waren so auch
RWE (703712) 703712 703712
mit einem Plus von 2,9 Prozent, mit 28,22 Euro markierte die Aktie zeitweise den höchsten Stand seit fast fünf Jahren. Die Aktie profitierte nach wie vor von der Integration der ehemaligen Eon-Sparte für alternative Energien. Bei den so genannten gewannen Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655 A0D655
gut 7 Prozent und SMA Solar
S92 (A0DJ6J) A0DJ6J A0DJ6J
5,3 Prozent.

Commerzbank gibt Strategie bekannt
CBK (CBK100) CBK100 CBK100

Commerzbank zogen um 0,4 Prozent an. Das Haus will unter anderem jede fünfte Filiale schließen, wie es in einem Strategie-Papier heißt. Zudem will sie die Tochter Comdirect
COM (542800) 542800 542800
integrieren und deshalb deren Aktionäre herauskaufen, Comdirect schossen so um gut 25 Prozent in die Höhe.

Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
fielen um um 1,7 Prozent. Ab Montag wird die Aktie von Thyssenkrupp nur noch im MDAX gehandelt. In den MDAX aufsteigen werden MTU, die nach den starken Kursgewinnen nun aber mit einem Minus von 1 Prozent unter Gewinnmitnahmen litten, ähnlich wie Deutsche Börse, die trotz des Aufstiegs in den Euro-Stoxx-50 um 0,1 Prozent nachgaben, nachdem sie noch am Donnerstag einen neuen Rekordstand markiert hatten. Zu Thyssen hieß es weiter, das Klima-Paket drücke auf die Kurse der energieintensiven Stahlproduzenten, aber auch auf die Chemietitel. Salzgitter fielen um 0,4 Prozent. K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
gaben 4,3 Prozent nach, zusätzlich gedrückt von Produktionskürzungen der Konkurrenten.

Merck mit Zulassungsempfehlung weiter fest - Comdirect fliegen
Im DAX stiegen Merck
MRK (659990) 659990 659990
um 3,1 Prozent, gestützt von der Meldung, wonach Merck und sein US-Partner Pfizer von einem Ausschuss der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA eine Zulassungsempfehlung für Bavencio (Avelumab) für den Einsatz gegen Nierenkrebs erhalten haben. Umgesetzt wurden in DAX-Titeln rund 193,0 (Vortag: 81,5) Millionen Aktien im Wert von rund 9,32 (Vortag: 3,48) Milliarden Euro. Der Umsatz war wegen des Indexumbaus und des Verfalltags aufgebläht. Es gab 14 Kursgewinner und 16 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag53/2947, 30.09.19, 13:34:48 
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UPDATE/RWE nach Innogy-Zerschlagung auf Ökokurs
RWE (703712) 703712 703712

--RWE will Klimaneutralität 2040 in drei Stufen erreichen
--Eon-Transaktion vollzogen
--Umweltverbände halten Ankündigungen für ungenügend

BERLIN (Dow Jones)--Der Energie- und Kohlekonzern RWE ist nach der Zerschlagung und Aufteilung seiner Tochter Innogy nun auf dem Öko-Kurs. "Wir werden klimaneutral - und zwar 2040", erklärte Vorstandsvorsitzender Rolf Martin Schmitz am Montag in Essen. Damit gehe RWE "weit" über das hinaus, "was nationale und internationale Klimaschutzziele verlangen." Der Konzern setze sich "an die Spitze" der Umweltbewegung, so Schmitz. Klimaneutral heißt nicht, dass der CO2-Ausstoß auf null sinkt, sondern kompensiert wird, etwa durch Aufforstung oder Speicherung. RWE erhofft sich mit seinem neuen Kurs ein deutlich besseres Ergebnis.

Das Ziel will das Unternehmen mit einem dreistufigen CO2-Minderungsplan erreichen. Neben den 60 Millionen Tonnen, die seit 2012 bereits reduziert worden seien, sollen bis 2030 weitere 70 Prozent eingespart werden. In den Niederlanden zwingt der politisch verordnete Kohleausstieg ab 2030 das Unternehmen ohnehin zu diesem Schritt, und in Großbritannien steht im kommenden Jahr die Schließung des letzten Kohlekraftwerks an. Die Bundesregierung strebt den Kohleausstieg 2038 an. Bis dahin will RWE auch auf den Handel mit Gas- und Flüssigerdgas (LNG) setzen. In Brunsbüttel hat sich RWE dazu einen möglichen LNG-Terminal gesichert, zu dem Anfang nächsten Jahres eine Entscheidung fallen soll. Langfristig ab 2040 will das Unternehmen nur noch grünes Gas nutzen, also etwa Wasserstoff aus erneuerbaren Energien.

Öko-Investitionen von bis zu 3 Milliarden Euro jährlich [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis29910362
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verlinkter Beitrag52/2947, 03.10.19, 09:08:31 
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Equinor sells 25% stake in German wind farm
OSLO, Oct 3 (Reuters) - Norway’s Equinor has agreed to sell a 25% stake in Germany’s Arkona offshore wind farm for around 500 million euros ($547.85 million), almost doubling the value of its investment, the company said on Thursday.

The buyers are funds advised by Credit Suisse Energy Infrastructure Partners, while Equinor will retain a 25% stake, it added.

Since entering the project with a 50% stake in 2016, Equinor has invested around 520 million euros, a company spokesman told Reuters.

“We’re satisfied with this deal and to still remain owner of a 25% stake,” Equinor spokesman Eskil Eriksen said.

Arkona is operated by
RWE (703712) 703712 703712
Renewables, which holds a 50% stake.
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verlinkter Beitrag51/2947, 07.10.19, 07:11:14 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Der für Mitte Oktober geplante Prozess gegen Bayer um die Gesundheitsgefahren des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat wird verschoben. Das bestätigte der Chef-Verhandler im Mediationsverfahren zwischen Bayer und den Klägeranwälten, Kenneth Feinberg, dem Handelsblatt. "Nach Vereinbarung beider Seiten wird der Prozess auf ein Datum Anfang 2020 vertagt werden." Bisher war die Verhandlung ab dem 15. Oktober vor einem Gericht in St. Louis/US-Bundesstaat Missouri geplant. Die Vertagung eines weiteren Prozesses wird als Beleg gewertet, dass Bayer und die Anwälte der Kläger auf einen außergerichtlichen Vergleich zusteuern und dabei vorankommen. Dieser Vergleich soll in dem Mediationsverfahren unter Leitung Feinbergs ausgehandelt werden. Zum Stand wollte sich Feinberg nicht konkret äußern. "Die globalen Vergleichsverhandlungen laufen weiter", sagte er. In Kreisen der beteiligten Parteien hieß es, ein Termin für eine Einigung stehe nicht fest, es könnte jedoch schon Ende Oktober Neuigkeiten geben. Außerdem hieß es, die Zahl der anhängigen Klagen wegen Roundup dürfte mittlerweile bei deutlich mehr als 20.000 liegen. Bayer hatte zuletzt mit Stand 11. Juli von 18.400 Klagen berichtet. (Handelsblatt S. 16)

RWE
RWE (703712) 703712 703712
- "Natürlich besorgt mich der Klimawandel", sagte RWE-Chef Rolf Martin Schmitz in einem Interview. Große Chancen sieht er in Nordamerika: "Dort gibt es riesige Flächen, verbunden mit Steuervorteilen. Das ist attraktiv. In Europa machen wir viel Windenergie auf hoher See und auch zunehmend in Osteuropa. Nach Asien werden wir uns vorsichtig vortasten." (SZ S. 18)

CONDOR - Die Fluglinie Condor ist wegen ihrer Preispolitik in die Kritik geraten. Die Tochter des insolventen Reisekonzerns Thomas Cook hatte einen Staatskredit zum Überleben erhalten und bietet nun Flüge zu sehr niedrigen Preisen an. "Eine Wettbewerbsverzerrung mit Staatsknete und eine Quersubventionierung von Billigtickets sind inakzeptabel", sagt der Vizechef der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Theurer. (SZ S. 17)

TUI
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
- Tui-Chef Friedrich Joussen will nach dem Scheitern des Rivalen Thomas Cook nicht tatenlos zuschauen, wie der Markt neu verteilt wird. Nach Informationen des Handelsblatts kann sich Joussen vorstellen, der Airline-Tochter Tuifly die notwendigen Mittel für den Aufbau einer eigenen touristischen Langstrecke zur Verfügung zu stellen. Das geht aus einer internen Information der Arbeitnehmervertreter im Tuifly-Aufsichtsrat hervor, die dem Handelsblatt vorliegt. "Wir möchten Euch erfreut darüber berichten, dass der Tui-Konzern unserer Tuifly eine Expansion ermöglichen und finanzieren möchte", heißt es in dem Schreiben. Und weiter: "Dies beinhaltet auch einen umfangreichen Markteintritt im Langstreckenverkehr mit modernen Flugzeugen Boeing 787." (Handelsblatt S. 18)

BER - Am neuen Flughafen Berlin Brandenburg (BER) sollen in einem Jahr Fluggäste starten und landen. „Wir werden im Oktober nächsten Jahres eröffnen", sagte der Berliner Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup. "Das genaue Datum werden wir dem Aufsichtsrat Ende November mitteilen". (FAZ S. 22)

LYXOR - Europas Markt für gelistete Indexfonds wächst rasant. Anleger mögen die billigen Produkte. Doch ausgerechnet der Marktanteil des großen Anbieters Lyxor schrumpft kräftig. Gerüchte über einen Verkauf halten sich hartnäckig. (Handelsblatt S. 30)
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verlinkter Beitrag50/2947, 10.10.19, 07:21:54 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Die Commerzbank will ihre Kostenbasis von derzeit 6,5 Milliarden Euro im Jahr um eine Milliarde Euro senken. 300 Millionen Euro soll die personalintensive Privatkundensparte einsparen, was für Unruhe unter den Mitarbeitern sorgt. Denn nach FAZ-Informationen soll die eine Hälfte der Einsparungen durch die Zusammenlegung mit der Direktbank Comdirect erreicht werden, die andere durch Straffungen im Filialnetz. (FAZ S. 25)

DEUTSCHE BAHN - Die Berateraffäre hält die Deutsche Bahn seit Wochen in Atem. Jahrelang hatte der Konzern Ex-Manager mit hochdotierten Beraterverträgen beschäftigt. Ein bisher unter Verschluss gehaltenes 432 Seiten starkes Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY zeigt, wie der Konzern dabei vorgegangen ist: 25 Ex-Manager erhielten insgesamt 60 Beraterverträge, so gut wie alle ohne Genehmigung des Aufsichtsrats. Die Kosten der Verträge, die die Deutsche Bahn zwischen 2008 und 2018 geschlossen hat, summieren sich demnach auf rund 13 Millionen Euro. Das vollständige Gutachten liegt dem Handelsblatt vor. (Handelsblatt S. 6)

DEUTSCHE BAHN - Ein Sonderfonds zur Finanzierung der Schiene nach Schweizer Vorbild hat derzeit keine Chance. Eckhardt Rehberg, haushaltspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sagte dem Handelsblatt, Forderungen nach Einrichtung eines Schienenfonds hätten keine Mehrheit. Die jetzt geplanten Finanzierungspakete für den Bahnverkehr seien "flexibel genug". Zuvor hatten sich unter anderem die Eisenbahnergewerkschaft EVG, Wettbewerber der Deutschen Bahn sowie die Grünen im Bundestag dafür starkgemacht. Auch den in Frankfurt tagenden Landesverkehrsministern liegt ein Entschließungsantrag vor, nach dem die Mittel für die Schiene in Deutschland verdoppelt und ein Sonderfonds eingerichtet werden sollen. (Handelsblatt S. 7)

WIRECARD
WDI (747206) 747206 747206
- Vorstandschef Markus Braun will dem Zahlungsabwickler Wirecard eine andere Gestalt geben. Er setzt auf die Macht von Daten, um neue Geschäfte aufzubauen. Er spricht in einem Interview von Bezahllösungen, bei denen es nicht einmal mehr notwendig ist, an einer Kasse ein Smartphone an ein Lesegerät zu halten. (FAZ S. 25)

OSRAM
OSR (LED400) LED400
- Nachdem die österreichische AMS mit ihrem ersten Versuch zur Übernahme von Osram gescheitert ist, sehen Arbeitnehmervertreter eine noch größere Bedrohung durch einen zweiten Anlauf. Die Gewerkschaft IG Metall drückt entsprechende Sorgen in einem Schreiben an den singapurischen Staatsfonds und größten AMS-Aktionär Temasek aus. Die Gewerkschaft befürchtet, dass der Erwerb mit einer existenzgefährdender Verschuldung verbunden wäre. (FAZ S. 23)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Die neue Thyssenkrupp-Chefin Martina Merz hat gut eine Woche nach ihrem Amtsantritt einen ihrer Topmanager verloren. Der bisherige Chef der Sparte für Großanlagenbau Industrial Solutions, Marcel Fasswald, hat Thyssenkrupp nach nur einem Jahr auf dem Posten überstürzt zum 7. Oktober verlassen. Das geht aus einem Brief des Vorstands an die 160.000 Beschäftigten des angeschlagenen Konzerns hervor. Merz schwor derweil die Mitarbeiter auf harte Einschnitte ein. "Zur Wahrheit gehört, dass es in einigen Bereichen nicht ohne signifikanten Stellenabbau gehen wird", so Merz in dem Brief. Beim geplanten Umbau gehe es darum, die Geschäfte zu stärken. "Es geht nicht um einen Ausverkauf." (Börsen-Zeitung S. 7)

THYSSENKRUPP - Die IG Metall hat das neue Management von Thyssenkrupp davor gewarnt, zu große Teile der erfolgreichen Aufzugsparte abzugeben. Der Essener Konzern plant, die Sparte Elevator an die Börse zu bringen oder an Finanzinvestoren oder Wettbewerber zu verkaufen. Der NRW-Bezirksvorsitzende der IG Metall, Knut Giesler, sagte der Rheinischen Post: "Bei den Plänen für die Aufzugsparte ist uns wichtig, dass Thyssenkrupp mit einer Mehrheit im Boot bleibt. Alles andere wäre für uns eine rote Linie. Jetzt ist nicht die Zeit, die schnelle Mark zu machen." (Rheinische Post)

RWE
RWE (703712) 703712 703712
- Der Energiekonzern RWE stellt sich auf einen Erhalt des Hambacher Forsts ein. "Der Erhalt ist politisch und gesellschaftlich gewünscht, und auch wir wollen ihn machbar machen", sagte Konzernchef Rolf Martin Schmitz der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). "Ich bin optimistisch, denn bei dem von der Kommission empfohlenen Ausstieg benötigen wir weniger Braunkohle für unsere Kraftwerke." Laut einem geologischen Gutachten könne RWE bis auf 50 Meter an den Forst baggern, ohne seinen Wasserspeicher zu gefährden, erklärte Schmitz. "Technisch ist der Erhalt lösbar". Eine andere Frage sei, ob es den Aufwand wert sei. "Wir brauchen dafür eine ganz neue Braunkohleplanung, die zehn bis 15 Jahre dauert und sehr viel Geld kostet. Wenn das so gewünscht ist, machen wir es." (WAZ)

ALITALIA - In der Luftfahrt regiert in Europa die Unvernunft. Für die insolvente Alitalia gibt es noch immer keine Lösung, wieder wird wohl eine neue Staatshilfe für die Airline gebraucht. Regierungen in vielen Ländern tun sich nach wie vor schwer damit, angeschlagene Fluggesellschaften in eine geregelte Abwicklung gehen zu lassen. (Handelsblatt S. 14)

SWMH - Die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH), zu der neben verschiedenen Regionalzeitungen und Fachmedien auch die Süddeutsche Zeitung gehört, will in den kommenden zwei Jahren mehr als 100 Millionen Euro in den Umbau des Konzerns investieren, zugleich aber auch Stellen abbauen. Unter anderem sollen die digitalen Angebote der Gruppe ausgebaut werden sowie eine "bereichs- und standortübergreifende Zusammenarbeit" umgesetzt werden, teilte die SWMH am Mittwoch mit. Neue Arbeitsplätze sollten in den digitalen Bereichen entstehen. Gleichzeitig sei auch mit einem Stellenabbau zu rechnen, und zwar "in jeweils zweistelliger Höhe für die Unternehmensbereiche Süddeutscher Verlag, Medienholding Süd und in der Holding selbst". In der Medienholding Süd erscheinen unter anderem die Stuttgarter Zeitung sowie die Stuttgarter Nachrichten, im Süddeutschen Verlag die SZ. (SZ S. 20/Handelsblatt S. 16)
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verlinkter Beitrag49/2947, 11.10.19, 08:00:19 
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RWE (703712) 703712 703712


Headline: ANALYSE-FLASH: HSBC hebt Ziel für RWE auf 24 Euro - 'Reduce'

LONDON (dpa- AFX Broker) - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel
für RWE <DE0007037129> von 21 auf 24 Euro angehoben, aber die Einstufung auf
"Reduce" belassen. Die Aktie des Versorgers habe 2019 vom Rausch der
Erneuerbaren Energien profitiert, schrieb Analyst Adam Dickens in einer am
Freitag vorliegenden Studie. Sobald aber RWE im kommenden Jahr als Konzern für
Erneuerbare Energien etabliert sei, würden Marktteilnehmer sicher bald
herausfinden, dass dieser Bereich auch Schwächen habe. Nicht alles, was glänzt,
sei zwangsläufig auch Gold, titelte er in der Studie./ajx/jha/
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verlinkter Beitrag48/2947, 22.10.19, 07:13:58 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
HANNOVER RÜCK
MUV2 (843002) 843002 843002
- Der neue Hannover-Rück-Vorstandsvorsitzende Jean-Jacques Henchoz setzt bei der Überarbeitung der Konzernstrategie auf Kontinuität. "Es gibt keinen Grund für größere Veränderungen", sagt der langjährige Swiss-Re-Manager im Interview. Es gebe aber Stellen, an denen man "Akzente setzen" könne, etwa bei der Positionierung im asiatischen Markt, der langfristig größeres Wachstum verspreche. Weitere Themen im Interview sind Naturkatastrophen und deren Folgen, Klimaschutz, Wachstumsperspektiven und die Konzernstrategie. (Börsen-Zeitung S. 3 und 4)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Volkswagen sieht im vernetzten Auto die Zukunft. Mit Christian Senger gibt es einen eigenen Vorstand für Software. Perspektivisch sieht er die Software-Einheit im Konzern als eigene Marke, auf Augenhöhe mit den anderen Konzernmarken VW, Audi, Porsche oder Skoda. "Für die Software-Organisation streben wir eine größtmögliche Eigenständigkeit an", sagte Senger. (FAZ S. 18)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Deutsche Bank schließt derzeit eine Überprüfung ihres Zinsgeschäfts ab, was zu einer Kürzung der Belegschaft in dem Bereich führen könnte, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Sollte es dort zu Stellenstreichungen kommen, könnten sie sich im Bereich eines niedrigen zweistelligen Prozentsatzes bewegen. Ein Sprecher der Deutschen Bank sagte, das Institut stehe zu einer robusten und breit aufgestellten Zinsplattform und investiere in Wachstumsbereiche des Zinsgeschäfts. (Bloomberg)

RWE
RWE (703712) 703712 703712
- Die Verhandlungen zwischen Bundesregierung und RWE über die Entschädigungen für Braunkohlekraftwerke kommen in die Gänge. Eine einvernehmliche Lösung zeichnet sich ab. (Börsen-Zeitung S. 9)

BCG - Die Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) ist 2019 in Deutschland kräftig gewachsen: "Nach einem starken Jahr 2018 werden wir dieses Jahr wieder mit einem zweistelligen Umsatzwachstum abschließen", sagt BCG-Deutschland-Chef Matthias Tauber in einem Interview. "Damit wachsen wir nach unseren Berechnungen etwa doppelt so schnell wie der Markt." (Handelsblatt)

AMAZON
AMZ (906866) 906866 906866
- Mittelstand und Ökonomen warnen vor der Übermacht des US-Anbieters Amazon. Als Konsequenz bringen sie die Entflechtung des Konzerns ins Gespräch - und erhalten Unterstützung aus der Politik. (Handelsblatt S. 6)
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verlinkter Beitrag47/2947, 22.10.19, 18:13:28 
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XETRA-SCHLUSS/Conti mit Plänen für Antriebstechnik sehr stark
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag keine einheitliche Tendenz durchgesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
trat mit einem geringen Plus von 7 auf 12.755 Punkte mehr oder weniger auf der Stelle. Die Musik spielte in den Einzeltiteln. Angeführt wurde die Gewinnerliste im DAX von Conti. Trotz der am Dienstag fehlenden Aufwärtsdynamik blieben Marktteilnehmer erst einmal optimistisch: "Der Markt setzt weiter auf einen guten Verlauf der Handelsgespräche und einen geregelten Brexit", so ein Händler. Damit seien die Perspektiven auf neue Jahreshöchststände gut.

"Das Umfeld verlangt nach Maßnahmen - und Conti handelt"
Conti
CON (543900) 543900 543900
gewannen 4,1 Prozent. Conti will nun das Antriebsgeschäft abspalten und an die Börse bringen. Auch hohe Wertberichtigungen von 2,5 Milliarden Euro konnten den Kurs nur vorübergehend noch einmal drücken. Positiv merkte ein Händler auch an, dass der Umsatz von 11,1 Milliarden Euro im dritten Quartal die Erwartungen übertroffen habe.

RWE (703712) 703712 703712
stiegen im Fahrwasser fester Öl-Aktien um 1,5 Prozent. Henkel legten um 1,3 Prozent zu. Auf der anderen Seite gaben FMC
FME (578580) 578580 578580
um 5,9 Prozent nach und Fresenius um 2,7 Prozent. Berenberg hat sich vor den Quartalszahlen skeptisch zu den Aussichten von Fresenius Medical Care (FMC) geäußert. Auch Wirecard, Infineon und Deutsche Bank gaben deutlicher nach.

Software AG und Morphosys stark im Plus - Kurseinbruch bei Technotrans
"Bei der Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40 A2GS40
sind einige auf dem falschen Fuß erwischt worden", so ein Aktienhändler zu den Zahlen des Konzerns. Die Umstrukturierung laufe deutlich besser als vom Konsens erwartet. Der Kurs stieg um 7,8 Prozent.

Morphosys
MOR (663200) 663200 663200
gewannen 6,2 Prozent. Biogen stützte die Stimmung für die Biotech-Werte, der Kurs gewann in den USA zeitweise über 40 Prozent. Biogen legt nun doch ihr Alzheimer-Medikament den Zulassungsbehörden vor. Zumindest im frühen Stadium habe "Aducanumab" das Fortschreiten der Krankheit verlangsamt.

Dagegen brachen Technotrans
TTR1 (A0XYGA) A0XYGA
mit einer Gewinnwarnung um 22 Prozent ein. Der Konzernumsatz sowie das EBIT lagen in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres deutlich unter den Prognosen. König & Bauer fielen um 6,2 Prozent und Heideldruck um 3,4 Prozent. Technotrans unterstützt die Druckindustrie mit Lösungen zum Kühlen und Befeuchten.

Just Eat
J00 (A1100K) A1100K
gewannen in London 24 Prozent auf 732 Pence. Prosus will das Unternehmen für 710 Pence je Aktie übernehmen. Davon profitierten auch Branchentitel wie Delivery Hero, die im MDAX um 3,4 Prozent stiegen. Umgesetzt wurden in DAX-Titeln rund 79,4 (Vortag: 81,0) Millionen Aktien im Wert von rund 3,59 (Vortag: 3,52) Milliarden Euro. Es gab 16 Kursgewinner und 14 -verlierer.
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verlinkter Beitrag46/2947, 29.10.19, 13:24:56 
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MARKT/RWE gehen auf Talfahrt
RWE (703712) 703712 703712

RWE geraten unter plötzlichen Abgabedruck und geben um 2,3 Prozent auf 26,72
Euro nach. Fundamentale Gründe sind im Handel zumindest bislang nicht bekannt.
Das Volumen in der Aktie ist recht hoch.
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verlinkter Beitrag45/2947, 05.11.19, 17:57:05 
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XETRA-SCHLUSS/Uneinheitlich - Tag der Nachzügler
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag keine einheitliche Tendenz durchgesetzt. Während der
DAX (846900) 846900 846900
geringfügig um 0,1 Prozent auf 13.148 Punkte zulegte, hielten sich Gewinner und Verlierer in etwa die Waage.
"Der DAX hat nach seinem gestrigen Sprung über die 13.000er Marke erst einmal eine Pause eingelegt", sagte Jochen Stanzl von CMC Markets. "Passiert über Nacht nichts Gravierendes und überzeugen die Quartalszahlen am Donnerstag, steht einer Fortsetzung der Rally nichts im Weg", so der Marktanalyst. Gefragt waren Titel, bei denen Anleger noch Nachholpotenzial sehen. Die großen konjunkturunabhängigen Favoriten der ersten drei Quartale wurden dagegen tendenziell verkauft. Grund für die Rotation ist die Überzeugung, dass eine bevorstehende Entschärfung des Handelsstreits und ein geregelter Brexit die Konjunktur im kommenden Jahr anschieben dürften.

Im DAX zogen
BMW (519000) 519000 519000
um 1,7 Prozent auf 72,80 Euro an. Daneben setzten Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
ihre Erholung mit einem Plus von gut 3 Prozent fort, Conti
CON (543900) 543900 543900
stiegen um 2,1 Prozent. Auf der Verliererseite stachen
RWE (703712) 703712 703712
mit einem Minus von 2,7 Prozent heraus, aber auch Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
, die um 2,4 Prozent fielen, obwohl die neuen Geschäftszahlen als solide eingestuft wurden. Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
gaben 1,7 Prozent ab. Auch andere ehemalige Favoriten wie Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
schlossen deutlich im Minus.

Berichtssaison macht Einzelkurse - Kurssprung bei Schaeffler
In der zweiten Reihe sorgten unerwartet gute Geschäftszahlen von Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015
für einen Sprung um gut 13 Prozent. Der Cashflow lag klar im positiven Bereich dank eines besser als erwartet verlaufenen Geschäfts in Nordamerika. Daneben zogen aber auch Leoni um fast 13 Prozent stark an, und Bertrandt setzten die Erholung mit einem Plus von 7,1 Prozent fort. In der Spezialchemie ist Evonik
EVK (EVNK01) EVNK01
angesichts der mauen Konjunktur etwas vorsichtiger geworden und passte die Umsatzziele für das Gesamtjahr nach unten an. Den Gewinnausblick hat Evonik aber bestätigt. Entsprechend stieg die Aktie um 3,8 Prozent.

Unsicherheit bei Hugo Boss überträgt sich auf den Aktienkurs
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF

Hugo Boss drehten dagegen nach einem festen Start ins Minus, der Kurs fiel um 2,7 Prozent. "Hier regiert die Unsicherheit", sagte ein Händler mit Blick darauf, dass der Konzern keine detaillierten Aussagen zum kommenden Jahr machen will. "Die Verschiebung des Renditeziels von 2022 nach hinten ist ebenfalls kein gutes Zeichen", sagte er. Von Konkurrenten wie LVMH habe sich Hugo Boss nachhaltig abgekoppelt. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 83,2 (Vortag: 84,8) Millionen Aktien im Wert von rund 4,07 (Vortag: 4,16) Milliarden Euro. Es gab 17 Kursgewinner, zehn -verlierer und drei unveränderte Aktien. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag44/2947, 06.11.19, 16:33:23 
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RWE (703712) 703712 703712

RWE wird ab Ende 2021 den US-Bundesstaats Georgia mit Solarstrom beliefern und hat dafür einen über 30 Jahre laufenden Vertrag abgeschlossen. Die Energie soll vom Kraftwerk Broken Spoke zur Verfügung gestellt werden, welches in zwei Jahren ans Netz gehen soll und mit einer Kapazität von rund 200 Megawatt das größte Solarprojekt der Essener in den USA ist.
vor 4 Min

RWE AG 26,830 € +0,30%
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verlinkter Beitrag43/2947, 14.11.19, 07:12:56 
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RWE (703712) 703712 703712
RWE wird dank Großbritannien-Geschäft optimistischer

Der Energiekonzern RWE wird wegen des Handelsgeschäfts und der Aussicht auf Nachzahlungen aus Großbritannien optimistischer. Der Dax -Konzern erhöhte nach dem dritten Quartal seine Jahresprognose für das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) 'RWE Stand Alone' auf 1,8 bis 2,1 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Essen mitteilte. Bisher erwartete der Vorstand 1,4 bis 1,7 Milliarden. Das bereinigte Nettoergebnis sieht das Management jetzt bei 0,9 bis 1,2 Milliarden Euro. Bisher lag die Spanne bei 0,5 bis 0,8 Milliarden Euro.

In den ersten neun Monaten stieg das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 1,3 auf 1,5 Milliarden Euro. Das bereinigte Nettoergebnis verbesserte sich von 645 Millionen auf 854 Millionen Euro. Aufgrund der bevorstehenden Neuaufstellung legt RWE weiter zunächst Zahlen für "Stand Alone" vor./knd/mis

2019-11-14/07:05
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag42/2947, 14.11.19, 07:33:36 
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K
MRK (659990) 659990 659990
@ 111
K
RWE (703712) 703712 703712
@ 27.40
K
WDI (747206) 747206 747206
@ 122.20

...Merck wohl heute mit Breakout


Zuletzt bearbeitet von Lucky75 am 14.11.2019, 08:36, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag41/2947, 14.11.19, 08:29:19 
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MÄRKTE EUROPA/Konsolidierung nahe Jahreshoch - Kurssprung bei Qiagen
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktienmärkte in Europa werden zum Handelsstart am Donnerstag kaum verändert erwartet. Vom Umfeld kommen eher negative Impulse: Schwache Wachstumsdaten aus Japan drückten den japanischen Nikkei-Index, während die Börse in Schanghai eine schwächere Industrieproduktion gut wegsteckte. In den USA hatten sich die Kurse gut behauptet. Impulse für Einzelaktien kommen weiter von der nun langsam endenden Berichtssaison. Unter anderem berichten mit RWE, Henkel und Merck drei DAX-Unternehmen über die Geschäftsentwicklung. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt kaum verändert bei 13.229 Punkten, rund 80 Punkte unter dem Jahreshoch. Auch der Euro-Stoxx-50 wird zunächst wenig bewegt erwartet. Die Bundesanleihen tendieren etwas fester, der Preis für ein Barrel Brent legt um 0,6 Prozent auf 62,73 Dollar zu. In den USA werden am Nachmittag die Erzeugerpreise veröffentlicht und im US-Kongress geht die Anhörung von US-Notenbankchef Powell weiter. Er hatte am Vortag erneut eine Zinssenkungspause signalisiert.

Merck wächst weiter und hebt die Prognose an
MRK (659990) 659990 659990

Merck legen im Spezialistenhandel um 1 Prozent zu. Zwar hat der Gewinn je Aktie im vergangenen Quartal die Erwartungen leicht verfehlt. "Der Anstieg im Ausblick sollte das aber mehr als wettmachen", erwartet ein Aktienhändler. Sowohl den Umsatzausblick als auch den Ausblick für das bereinigte operative Ergebnis hat Merck nach oben genommen.

Gut kommen die Zahlen von
RWE (703712) 703712 703712
in einer ersten Einschätzung im Handel an. Der Kurs zieht um gut 2 Prozent an. Auch bei diesem Versorger schlage sich die Rückkehr des britischen Kapazitätsmarktes positiv nieder, daher hebe auch RWE die Ergebnisprognose an. Günstig sei die Korrektur des Aktienkurses im Vorfeld. Er habe somit keine überhöhten Erwartungen eingepreist und Raum nach oben.

Henkel
HEN3 (604843) 604843 604843
hat im dritten Quartal weniger verdient, auch der Umsatz entwickelte sich das zweite Quartal in Folge organisch rückläufig. Gründe waren unter anderem die seit Jahresbeginn hochgefahrenen Investitionen sowie schwache Nachfrage nach Klebstoffen aus der Industrie und die seit langem schwache Geschäftsentwicklung im Bereich Beauty Care. Henkel ziehen in der Vorbörse etwas an.

Spekulation treibt Qiagen - Platzierung belastet CTS Eventim
Eine Hausse zeichnet sich bei Qiagen
QIA (A2DKCH) A2DKCH A2DKCH
ab, nachdem es für die Aktie an der Wall Street am Vorabend bereits um 10 Prozent nach oben ging. Auslöser ist ein Bloomberg-Bericht über ein eventuelles 8-Milliarden-Dollar-Gebot durch den US-Laborzulieferer Thermo Fisher Scientific. "Das hätte industrielle Logik und wäre ein sehr, sehr guter Zeitpunkt", sagt ein Händler. Qiagen liegen rund 10 Prozent im Plus.

Eine Platzierung belastet dagegen im MDAX CTS Eventim
EVD (547030) 547030
, die Aktie wird im Spezialistenhandel 5 Prozent niedriger umgesetzt. Der Großaktionär KPS Stiftung verkauft ein Paket über 8,4 Prozent der Aktien, beabsichtigt darüber hinaus derzeit aber nicht, die Position als Hauptanteilseigner weiter zu reduzieren. Laut Geschäftsbericht 2018 hielt die KPS Stiftung 43,2 Prozent der Stimmrechte. Bei K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
ist laut Händlern noch keine durchgreifende Erholung in Sicht. "Das dritte Quartal hat sich zwar vergleichsweise gut entwickelt", meint ein Marktteilnehmer. Der Konzern hat aber die EBITDA-Prognose kassiert und drosselt die Kaliproduktion weiter. Vorbörslich notiert die Aktie gut 1 Prozent tiefer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag40/2947, 14.11.19, 08:36:29 
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ZK rwe @ 26.60

Lucky75 schrieb am 14.11.2019, 07:33 Uhr
K
RWE (703712) 703712 703712
@ 27.40
[...]
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verlinkter Beitrag39/2947, 14.11.19, 08:41:39 
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RWE nach Eon-Deal voller Optimismus
RWE (703712) 703712 703712

--Ausblick fürs Standalone-EBITDA jetzt zwischen 1,8 und 2,1 Milliarden Euro
--Energiehandel explodiert um 362 Prozent
--Beitrag der RWE Renewables zwischen 1,3 bis 1,5 Milliarden fürs Jahr erwartet

BERLIN (Dow Jones)--Der Deal mit dem einstigen Konkurrenten Eon zeigt beim Energieversorger RWE Wirkung. Der DAX-Konzern hat sein Ergebnis in den ersten neun Monaten deutlich verbessert und seine Prognose für 2019 angehoben. Das Unternehmen erwartet für das Gesamtjahr nun ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Standalone-EBITDA) zwischen 1,8 und 2,1 Milliarden Euro, 400 Millionen Euro mehr als bisher. Für das bereinigte Nettoergebnis geht RWE jetzt von einer Bandbreite zwischen 0,9 und 1,2 Milliarden Euro aus. Das Dividendenziel von 80 Cent pro Aktie für 2019 wird bestätigt. Als Grund für die guten Zahlen gab der Konzern die Wiederaufnahme des Kapazitätsmarkts in Großbritannien und eine weiterhin starke Performance im Handelsgeschäft an. Das bereinigte EBITDA stieg zwischen Januar und September um 15 Prozent auf 1,539 Milliarden Euro. Analysten hatten mit einem Plus von 12 Prozent auf 1,489 Milliarden Euro gerechnet. Das EBIT kletterte um 13 Prozent auf 1,045 Milliarden Euro. Das bereinigte Nettoergebnis erhöhte sich in den ersten neun Monaten um knapp ein Drittel auf 854 Millionen Euro.

Großer Optimismus im Unternehmen
"RWE ist operativ profitabel, unsere Eigenkapitalausstattung sehr solide", erklärte Finanzvorstand Markus Krebber. RWE habe eine finanzielle Basis, die wieder Wachstum ermögliche - gerade im Geschäft mit Erneuerbaren Energien, wo das Unternehmen über eine hervorragende Perspektive verfüge. "Das sind gute Gründe, die anstehenden Aufgaben mit großem Optimismus anzugehen", so Krebber. In den Standalone-Kennzahlen für RWE ist die Ökostromtochter Innogy lediglich mit der Dividende enthalten. Diese hat RWE bereits im zweiten Quartal erhalten. Eine Ausnahme bilden die Umsatzzahlen, die RWE nur bezogen auf den Konzern ausweist. Hier verzeichnete die RWE-Gruppe in den ersten neun Monaten einen Rückgang von 6 Prozent auf 9,107 Milliarden Euro. Das auf den Konzern bezogene Ergebnis je Aktie verbesserte sich nach einem Wert von minus 0,11 Euro im Vorjahreszeitraum auf plus 14,79 Euro.

Im konventionellen Bereich Braunkohle und Kernenergie ging das Ergebnis in den ersten drei Quartalen um 9 Prozent auf 231 Millionen Euro zurück. Der Versorger gab hierzu an, dass Kraftwerke gewartet werden mussten und die Rodungen im Hambacher Forst gestoppt worden waren. Die europäische Stromerzeugung entwickelte sich auch leicht rückläufig. Grund waren hier die Marktpreise und das Umfeld in Großbritannien, wo der Kapazitätsmarkt nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs Ende 2018 ausgesetzt worden war. Die Cashcow war indes der Energiehandel, wo das bereinigte EBITDA um 362 Prozent auf 545 Millionen Euro stieg. Neben dem Handel trugen hierzu auch das Gas- und LNG-Geschäft bei.

Abschluss der Eon-Transaktion im kommenden Jahr
Positiv wirkten sich auch das Geschäft mit den Erneuerbaren bei Innogy und den im Zuge der Transaktion übernommenen Eon-Aktivitäten aus. Letztere kamen erst Mitte September dazu, trugen also noch nicht wesentlich zum Ergebnis bei. Für die Zeit bis Jahresende soll das Eon-Geschäft aber einen EBITDA-Wert von 200 bis 300 Millionen Euro beitragen. Die neue "RWE Renewables", die künftig das gesamte Ökostromgeschäft bündelt, soll 2019 sogar zwischen 1,3 bis 1,5 Milliarden Euro zum Gesamtergebnis (EBITDA) beitragen, erwartet das Unternehmen. Das Unternehmen hat sowohl in den USA, Großbritannien als auch Polen weitere Windkraft- und Solarprojekte in Angriff genommen. Künftig sollen jährlich bis zu 1,5 Milliarden Euro in Erneuerbare Energien investiert werden. Das Ziel ist ambitioniert: Bis 2040 will Europas größter CO2-Verschmutzer klimaneutral werden.

RWE hat den Deal mit Eon - der als wohl größter der deutschen Industriegeschichte gilt - nach eigenen Angaben nahezu abgeschlossen. Eon muss demnach noch Teile von Innogy an RWE zurückgeben, darunter das Ökostromgeschäft, die deutschen und tschechischen Gasspeicher sowie eine 37,9-prozentige Beteiligung am österreichischen Energieversorger Kelag. Die Übertragung soll so "früh wie möglich im kommenden Jahr erfolgen", heißt es im Geschäftsbericht. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag38/2947, 14.11.19, 16:43:31 
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wieder raus...die News hat niemanden interessiert.
Merck
MRK (659990) 659990 659990
und
RWE (703712) 703712 703712
..Abverkauf nach Prognoseerhöhungen, nicht mein Tag heute Crying or Very sad


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