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home » Börsenforum » Dax - Aktien » RWE - RWE AG: Daytraderkommentare
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Lucky75
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verlinkter Beitrag24/2934, 14.11.19, 21:09:46 
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RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
und Merck
MRK (659990) 659990 108,65-108,70 659990
mit Loss entsorgt.... sick
däumchen
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verlinkter Beitrag23/2934, 16.11.19, 19:10:59 
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RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712

Zitat:
Der Erhalt des Hambacher Forsts sorgt nach Berechnungen des Energiekonzerns RWE für erhebliche Mehrkosten.

Wenn man den Wald stehen lassen würde, kostete das etwa 1,5 Milliarden Euro zusätzlich, sagte Vorstandschef Schmitz im Interview der Woche des Deutschlandfunks. Grund seien die dafür nötigen Umplanungen. Schließlich könne man dort dann nicht mehr wie zunächst vorgesehen, Kohle fördern. Wie teuer das Stehenlassen des Hambacher Forsts insgesamt werde, lasse sich noch nicht beziffern.

Schmitz fügte hinzu, das seien eben Kosten, die durch den Kohleausstieg entstünden. Gesellschaft und Politik müssen sich nach seinen Ausführungen im Klaren darüber sein, dass sie zwar solche Prioritäten wie das Aus für die Kohle setzen können, dann aber auch die Konsequenzen tragen müssen. Man wolle fair behandelt werden, führte Schmitz aus. Wenn man einem das Häuschen wegnehme, sei dafür eben eine Entschädigung fällig. Der Hambacher Forst ist ein wenige hundert Hektar großes Waldstück zwischen Köln und Aachen, das als Symbol des Widerstands gegen den Braunkohle-Abbau gilt. Umweltschützer und Polizei lieferten sich dort monatelang teilweise gewalttätige Auseinandersetzungen. RWE wollte als Betreiber des Tagebaus Hambach ursprünglich ab Mitte Oktober 2018 die Hälfte des noch stehenden Waldes roden. Nachdem sich die von der Bundesregierung eingesetzte Kohlekommission für den Erhalt des Hambacher Forsts ausgesprochen hatte, kündigte der Essener Energiekonzern an, bis 2020 keine weiteren Bäume zu fällen.
-dlf nachrichten-

das ganze Interview unter:
https://www.deutschlandfunk.de/rwe-....ml?dram:article_id=463546

----
30.09.
Die neue Strategie von RWE
RWE und die Kohle waren lange nicht voneinander zu trennen – egal ob es um Steinkohle aus dem Ruhrgebiet oder um Braunkohle aus dem Rheinland ging. Das soll sich langfristig ändern, mit der Übernahme der Ökostromsparten von Eon und von Innogy wird der Konzern grüner, aber auch internationaler.
..das bedeutet: Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 70 Prozent sinken, verglichen mit 2012. Im Jahr 2040 will RWE, Deutschlands aktuell größter Braunkohle-Verstromer, dann klimaneutral sein
https://www.deutschlandfunk.de/oeko....ml?dram:article_id=459997
Paradiso
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verlinkter Beitrag22/2934, 19.11.19, 12:40:41 
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RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
RUTSCHEN MIT 1,2% INS MINUS AB - DISPUT ÜBER KOHLE-KOMPENSATIONEN
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag21/2934, 26.11.19, 07:06:09 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
RWE
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
- Der Stromproduzent RWE sieht seine Zukunft bei erneuerbaren Energien. Die Chefin der neuen Sparte hat ehrgeizige Ziele - aber die Konkurrenz ist hart. "Wir sind jetzt auf einen Schlag zu einem Global Leading Player geworden", sagt Anja-Isabel Dotzenrath, die Chefin der neuen Sparte RWE Renewables, im Interview. In Europa sieht sich RWE schon als die Nummer drei bei den Erneuerbaren - gemessen an Kapazitäten in Wind-, Solar- und Biomasseanlagen im eigenen Besitz, bei Offshore-Windenergie sogar weltweit als Nummer zwei und insgesamt bei Windenergie global auf Rang vier. Aber dabei soll es nicht bleiben: "Diese Positionen wollen wir halten - und am liebsten ausbauen", sagt Dotzenrath: "Unser Anspruch ist es, bei allen Technologien, auf die wir setzen, führend zu sein: bei Offshore-Wind, bei Onshore-Wind und der Photovoltaik." Als viertes Standbein sieht RWE Speichertechnologien wie die Lithium-Ionen-Batterie. (Handelsblatt S. 14)

DEUTSCHE POST
DPW (555200) 555200 27,09-27,09 555200
- Die Deutsche Post baut um. Das volle Sortiment soll es nur noch in einem Teil der Filialen geben. Dafür kommen mehr Automaten und ein besserer Haustürservice. (FAZ S. 21)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 8,75-8,75 750000
- Die millionenschwere Abfindung für den früheren Thyssenkrupp-Vorstandschef Guido Kerkhoff löst Kritik bei Investoren und Aktionärsschützern aus. "Sowohl die Höhe der Ausgleichszahlungen als auch die Höhe der künftigen Rentenbezüge sind aus Aktionärssicht nicht tragbar", sagte Ingo Speich von der Sparkassen-Fondsgesellschaft Deka Investment. Zum Abschied hat Kerkhoff eine "Ausgleichszahlung" in Höhe von rund 6,36 Millionen Euro erhalten, wie aus dem Thyssenkrupp-Geschäftsbericht hervorgeht. Zusätzlich habe Kerkhoff 500.000 Euro bekommen - als "pauschale Abgeltung" aufgrund seines Verzichts auf eine dreimonatige Auslauffrist in seinem Vertrag. Ab Dezember 2027 könne Kerkhoff ein jährliches Ruhegeld in Höhe von 350.000 Euro "ungekürzt und abschlagsfrei" in Anspruch nehmen. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

UBER
UT8 (A2PHHG) A2PHHG 29,18-29,23
- Die Londoner Transportbehörde TfL entzog Uber die Fahrlizenz. Diese Entscheidung ist weit schlimmer als der Verlust an Börsenwert, denn London gilt als Prestigeregion. Dort sind 45.000 Fahrer für Uber im Einsatz, 3,5 Millionen Nutzer haben die App geladen. Es ist die größte Uber-Region in Europa. Schmerzhaft ist auch die Begründung: Die Behörde macht Sicherheitsbedenken geltend. Uber habe 14.000 Fahrten mit nicht lizenzierten Fahrern zugelassen. Und auch in Deutschland gibt es Sicherheitsbedenken. Gerade erst hat die Frankfurter Polizei Uber-Fahrer bei einer Überprüfung ohne Personenbeförderungsschein erwischt. Das Taxigewerbe versucht schon länger, den Konkurrenten auszubremsen. Begründung: Uber habe Preisdumping angezettelt, so der Bundesverband Taxi und Mietwagen. (Handelsblatt S. 4)

CHECK 24 - Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute zieht erneut gegen das Vergleichsportal Check24 vor Gericht. Letztlich geht es dabei um die Frage, wer künftig das Geschäft in der sich immer stärker digitalisierenden Versicherungsbranche machen wird. (Handelsblatt S. 26/FAZ S. 22)

HARIBO - Umsatzschwund und mehrere Geschäftsführerwechsel in Deutschland, Lieferausfälle wegen der Umstellung auf SAP, Umzug der Zentrale - im verschwiegenen Familienunternehmen Haribo gab es zuletzt viel Unruhe. Die neuen Geschäftsführer für Deutschland, Andreas Patz und Holger Lackhoff, gestehen Fehler im Management ein und steuern um. "Wir haben schon Ende 2018 erste Maßnahmen eingeleitet - seit April, Mai ist das sichtbar. Zum Jahresende rechnen wir mit 3 Prozent Wachstum - etwas über unserer ursprünglichen Planung. Wir haben uns wieder in die Erfolgsspur zurückgekämpft", sagte Patz. (Handelsblatt S. 18)

HECKLER & KOCH
QZ7B (A1KQ5P) A1KQ5P
- Beim deutschen Waffenhersteller Heckler & Koch kehrt keine Ruhe ein. Nun will der Mehrheitsaktionär Andreas Heeschen selbst in den Aufsichtsrat einziehen und dort die Geschäfte überwachen. Heeschen hatte erst im Sommer dafür gesorgt, dass General a. D. Harald Kujat in das Kontrollgremium gelangte und dort den Vorsitz übernahm. In Abwesenheit wurde der Militärexperte, der zuvor keine vergleichbare Stellung in einem Wirtschaftsunternehmen hatte, auf der Hauptversammlung im Juli in den dreiköpfigen Aufsichtsrat gewählt. (Welt S. 10)
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verlinkter Beitrag20/2934, 27.11.19, 17:23:27 
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Stadt Düsseldorf verkauft RWE-Aktien für mehr als 150 Millionen Euro
ESSEN (dpa- AFX) - Als weitere nordrhein-westfälische Kommune steigt
Düsseldorf beim Energiekonzern
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
aus. Die Stadt teilte am
Mittwoch mit, dass sie rund 5,7 Millionen RWE-Aktien für 155,4 Millionen Euro
verkauft hat. Damit sei ein Gewinn gegenüber dem Buchwert von 53,3 Millionen
Euro erzielt worden. Mit dem Geld sollen unter anderem Verluste der Rheinbahn
ausgeglichen werden. Bereits im Jahr 2007 hatte die Landeshauptstadt für 363
Millionen Euro RWE-Aktien verkauft.

Im September hatte die Stadt Bochum ihre letzten RWE-Aktien verkauft. Der
kommunale Landschaftsverband Westfalen-Lippe will sich von einem Viertel seiner
RWE-Aktien trennen. Größte kommunale Aktionäre des Energieversorgers sind nach
RWE-Angaben die KEB Holding, hinter der die Stadt Dortmund steht, mit 6 Prozent
und die Stadt Essen mit 3 Prozent des Aktienkapitals./hff/DP/jha
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag19/2934, 28.11.19, 08:37:46 
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MÄRKTE EUROPA/Leicht fallende Kurse am US-Feiertag erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer etwas leichteren Eröffnung an den europäischen Aktienmärkten rechnen Händler am Donnerstag. Wegen der geschlossenen US-Börsen aufgrund des Thanksgiving-Feiertages wird nicht mehr mit großen Kurssausschlägen gerechnet. Etwas belastend wirkt dazu, dass chinesische Politiker vor Wut darüber schäumen, dass US-Präsident Trump Gesetze zur Solidarität mit der Demokratiebewegung in Hongkong unterschrieben hat. Dies könnte weitere Handelsgespräche verkomplizieren, so die Befürchtung am Markt.

Der
DAX (846900) 846900 846900
wird ein paar Punkte im Minus bei 13.260 Punkten erwartet und damit weiterhin in der Konsolidierungs-Range zwischen gut 13.000 und 13.374 Punkten. Die neuen Rekordvorlagen der Wall Street werden damit wie bereits in Asien nicht umgesetzt. Trotzdem bleiben Marktanalysten optimistisch: Die derzeitige Seitwärtsbewegung an den Börsen bestätige nur den übergeordneten Aufwärtstrend. Der Startschuss für eine Jahresendrally könne daher jederzeit fallen. Sie war zwar letztes Jahr ausgefallen, "sie kommt aber in 7 bis 8 von 10 Jahren vor", sagt Holger Struck von hs-livetrading. Besonders stark ist laut statistischen Auswertungen auch die Phase um Thanksgiving und die Woche danach. Allerdings werden Marktteilnehmer da zunächst auf Aussagen zu den Umsätzen am Black Friday warten. Damit könnten Konsumwerte in den kommenden Tagen weltweit in den Fokus rücken. Impulse könnten von Zahlen zum Wirtschaftswachstum in der Schweiz ausgehen, das stärker hereinkam als erwartet. In der Eurozone werden Zahlen zum Geldmengenwachstum veröffentlicht, aus Deutschland, Italien und Spanien kommen erste Inflationszahlen. Unternehmensdaten kommen unter anderem von Immofinanz, Innogy, Remy Cointreau, Saab und Vestas Wind Systems. Im DAX stehen MTU mit ihrem Kapitalmarkttag für Investoren und Analysten im Fokus.

Telekom-Sektor weiter im Fokus
In Europa dürfte auch am Donnerstag besonders der Telekom-Sektor im Blick stehen, nachdem am Vortag Spekulationen über einen Zusammenschluss von Frankreichs Orange
FTE (906849) 906849 12,05-12,07 906849
und Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
umgelaufen waren. Aktuell gibt es nun positive Nachrichten zu Telefónica
TNE5 (850775) 850775 5,34-5,34 850775
und damit auch für Telefonica Deutschland
O2D (A1J5RX) A1J5RX 2,35-2,35
. Der spanische Konzern strukturiert sich um und will dadurch ein Umsatzpotenzial von 2 Milliarden Euro heben. Zudem will er die Cashflow-Marge dadurch um 2 Prozentpunkte steigern. Außerdem will er das Geschäft in den Kernländern stärken, darunter auch Deutschland: "Das birgt Potenzial für Telefonica Deutschland", so ein Marktteilnehmer.

RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
werden unbelastet vom Ausstieg der Stadt Düsseldorf gesehen. Die Stadt hat 5,7 Millionen Aktien zum Stückpreis von durchschnittlich 27,44 Euro verkauft. Der Verkaufspreis liegt deutlich über dem Schlusskurs von 27,09 Euro.

Mit festeren Kursen wird bei Immofinanz in Wien gerechnet. Der österreichische Immobilienkonzern hat die Mieterlöse im dritten Quartal um rund ein Viertel auf 71,6 Millionen Euro gesteigert. Das EBIT zog um knapp ein Drittel auf 33,7 Millionen Euro an.
Positiv für Airbus
AIR (938914) 938914 106,88-106,92 938914
könnten erneute Probleme des Konkurrenten Boeing sein, heißt es im Handel. Wie die Seattle Times berichtet, wurde bei einem Drucktest der neuen Boeing 777x nicht nur eine Tür aus einer Maschine gerissen. Vielmehr handele es sich um Strukturversagen im Rumpf. Das könnte die Auslieferung des neuen Langstreckenfliegers noch mehr verzögern. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag18/2934, 28.11.19, 09:30:16 
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Düsseldorf veräußert RWE-Anteile
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712

BERLIN (Dow Jones)--Die Stadt Düsseldorf hat ihr Aktienpaket am Energieversorger RWE veräußert. Insgesamt seien 5.671.380 Stammaktien für 155,4 Millionen Euro verkauft worden, teilte die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt bereits am Mittwoch mit. Der gemittelte Verkaufskurs lag bei 27,44 Euro je Wertpapier. Zum Tagesende lag die Aktie bei 27,09 Euro. Durch den Aktienkurs zum Veräußerungszeitpunkt sei ein Gewinn gegenüber dem Buchwert von 53,3 Millionen Euro erzielt worden. Die Stadt gab an, dadurch erwartete Verluste beim Verkehrsunternehmen Rheinbahn AG und der Bädergesellschaft ausgleichen zu wollen.

Die Finanzanlage sei "mit großem Erfolg" gehandelt worden, erklärte Oberbürgermeister Thomas Geisel. "Die RWE-Aktien haben wir von Anfang an als Finanzbeteiligung behandelt, die wir ideologiefrei im Interesse der Stadt zu managen haben". Es gut gewesen, dass der Ratsbeschluss den Freiraum geboten hat, einen günstigen Zeitpunkt für die Trennung von den RWE-Papieren zu wählen. "Wenn wir das Aktienpaket damals zum Beispiel zum Zeitpunkt der Rückübertragung im März 2018 verkauft hätten, wie es manche Ratsmitglieder gefordert hatten, wäre Düsseldorf ein Verkaufswert von mehr als 40 Millionen Euro entgangen." Der Ratsbeschluss erging bereits am 7. November 2016. Am 22. Oktober 2019 wurde der Verkauf des RWE-Aktienpaketes dann bei der Stadtsparkasse Düsseldorf über eine "interessenwahrende Order" in Auftrag gegeben. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag17/2934, 02.12.19, 10:03:07 
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AKTIEN-FLASH: RWE leiden unter neuer Politik-Konstellation
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712

FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die Wahl des neuen SPD-Führungsduos Norbert
Walter-Borjans und Saskia Eskender bereitet den Aktionären von RWE
<DE0007037129> Sorgen. Am Montag gerieten die Papiere am Dax-Ende
<DE0008469008> mit minus 1,8 Prozent unter Druck. Die Furcht geht um, die große
Koalition könnte brechen.

Die Zeiten, in denen die Partei eher als Unterstützer des Energiekonzerns
galt, seien wohl vorbei, schrieb Analyst Ingo Becker in einer am Montag
vorliegenden Studie. Sollte die Große Koalition auseinander brechen, könnte
durch die Grünen das Gewicht nach Links verlagert werden. Dies würde die
Hoffnung auf Kompensationszahlungen für den Kohleausstieg dämpfen.

Auch Analyst Jim Reid von der Deutschen Bank sieht nun einer höhere
Wahrscheinlichkeit für einen Bruch der Koalition und Neuwahlen in der ersten
Hälfte des kommenden Jahres./ajx/jha/
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verlinkter Beitrag16/2934, 02.12.19, 17:58:02 
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XETRA-SCHLUSS/Trump-Tweet sorgt für DAX-Abverkauf
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit schweren Verlusten in die neue Woche gestartet. Belastend wirkte ein Tweet von US-Präsident Donald Trump, wonach Brasilien und Argentinien beschuldigt werden, Profiteure des starken Dollars zu sein. Daher sollen gegen beide Länder Importzölle für Stahl und Aluminium wieder eingeführt werden. Es wird nun befürchtet, dass sich der internationale Handelskonflikt wieder verschärfen könnte. Daneben erwischte ein schwacher ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe aus den USA die Anleger auf dem falschen Fuß. Der DAX verlor 2,1 Prozent auf 12.965 Punkte.

RWE mit neuer SPD-Parteispitze unter Druck
Tagesverlierer im DAX waren
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
mit Abgaben von 5,4 Prozent. Hier machte sich auch die Wahl von Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans an die SPD-Spitze negativ bemerkbar. Großer Gewinner bei einem Auseinanderbrechen der Großen Koalition wären die Grünen. Wie ein Händler mit Verweis auf eine Analysten-Studie anmerkte, dürften RWE und Rheinmetall
RHM (703000) 703000 81,68-81,80 703000
(minus 1,2 Prozent) unter einem stärkeren grünen Gewicht leiden, während
VOW3 (766403) 766403 766403
(minus 0,4 Prozent) wegen des Ausbaus der Elektromobilität profitieren sollten.

Lufthansa
LHA (823212) 823212 11,69-11,69 823212
hielten sich mit einem Minus von 1,2 Prozent vergleichsweise gut, kamen allerdings von ihrem Tageshoch klar zurück. Zum einen verzichtet die Gewerkschaft Verdi auf einen Streik bei LSG am Montag. Zum anderen könnte Fantasie auf eine Anteilsaufstockung durch Qatar Airways aufkommen. Der Chef der Airline Akbar Al Baker sagte vor Journalisten in Doha laut Handelsblatt: "Wenn es eine Möglichkeit gibt, in Lufthansa zu investieren, dann würden wir das gerne machen." Die Lufthansa reagierte allerdings abweisend auf die Aussagen.

Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5 67,00-67,20
setzten die Rekordjagd fort und stiegen gegen den Trend um 1,7 Prozent.
TUI1 (TUAG00) TUAG00 6,98-6,99 TUAG00
verloren dagegen deutlich um 4,0 Prozent, was laut Angaben aus dem Handel auch auf eine Herunterstufung durch Bernstein zurückzuführen gewesen sei.

Mediaset könnte bei Prosieben weiter aufstocken
PSM (PSM777) PSM777 10,84-10,84 PSM777

Bei Prosieben-Aktien steht eine mögliche Anteilsaufstockung durch Mediaset im Raum. Mediaset hatte zuletzt in zwei Schritten gut 15 Prozent der Aktien an dem deutschen Fernseh- und Internetunternehmen erworben. Prosieben-Vorstandschef Max Conze sagte am Wochenende im Interview mit der Süddeutschen Zeitung, ihn würde es nicht überraschen, wenn Mediaset den Anteil noch weiter aufstocken würde. Allerdings ist er selber gegen eine Fusion, da sie kaum Synergien bringe. Darüber hinaus bestätigte er die Prognose für das Gesamtjahr. Prosieben legten um 1,4 Prozent zu. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten 105,7 (Freitag: 71,8) Millionen Aktien im Wert von rund 4,65 (Freitag: 2,98) Milliarden Euro. Es gab 1 Kursgewinner und 29 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/2934, 03.12.19, 07:28:17 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DAIMLER
DAI (710000) 710000 37,31-37,33 710000
- Der angekündigte Stellenabbau des Autobauers Daimler, bei dem die Personalkosten um 1,4 Milliarden Euro gesenkt werden sollen, trifft vor allem die Beschäftigten in Deutschland: "Zwei Drittel der Summe sollen in Deutschland eingespart werden", sagte Michael Brecht, Gesamtbetriebsratsvorsitzender des Konzerns. Das aber seien die Vorstellungen des Unternehmens. "Weder das Einsparpotenzial in Höhe von 1,4 Milliarden Euro noch ein Stellenabbau in der Größenordnung von mindestens 10.000 Menschen ist vom Betriebsrat abgesegnet worden." (Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 7,79-7,79 514000
- Die Deutsche Bank sollte aus Sicht von Investoren wegen des Umbaus des Geldhauses ihre Bonus-Zahlungen zurückfahren. "Die Mitarbeiter und das Management müssen ihren Teil zum Umbau der Bank beisteuern", sagte Fondsmanager Andreas Thomae von der Dekabank. "Der Vorstand sollte ein Signal setzen und in einer Umstrukturierungsphase mit den Boni maßhalten." (Handelsblatt S. 30)

DEUTSCHE BANK - Wegen ihrer Verwicklung in den Geldwäscheskandal der Danske Bank ermitteln die US-Behörden offenbar gegen die Deutsche Bank. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Montag unter Berufung auf mehrere Insider berichtete, hatte das US Department of Justice bereits 2018 Informationen über die Rolle der Deutschen Bank als ehemalige Korrespondenzbank der Danske Bank eingefordert, über deren estnische Filiale zwischen 2007 und 2015 verdächtige Zahlungen im Volumen von 200 Milliarden Euro gebucht wurden. In Deutschland ermittelt die Staatsanwaltschaft in der Angelegenheit schon länger gegen die Deutsche Bank. Über Ermittlungen durch die US-Behörden sei das Institut bislang nicht informiert, sagte ein Sprecher. (Börsen-Zeitung S. 3)

UNIPER
UN01 (UNSE01) UNSE01 26,38-26,39
- Uniper zeigt sich von der Drohung der Deutschen Umwelthilfe gegen das geplante Terminal für flüssiges Erdgas in Wilhelmshaven unbeeindruckt. "Klar ist: Aus heutiger Sicht sehen wir keine rechtlichen Aspekte, die einer Genehmigung insgesamt entgegenstehen oder das Projekt gefährden könnten", sagte der zuständige Uniper-Manager Oliver Giese. Auch aus Sicht des Klimaschutzes sei das Projekt sinnvoll. "Erdgas ist mit Abstand der klimafreundlichste fossile Energieträger", ergänzte Giese. Die Klimaziele seien nur durch den Einsatz von Gas zu erfüllen. (Augsburger Allgemeine)

THOMAS COOK
TCG (A0MR3W) A0MR3W
- Im Zuge der Insolvenz des britischen Reisekonzerns Thomas Cook ändert rund jedes zehnte deutsche Reisebüro seinen Namen. Fast alle Agenturen, die sich noch bis vor Kurzem mit den Marken "Thomas Cook" und Neckermann" schmückten, finden eine neue Heimat bei der Raiffeisen Touristik Group, hinter der der ägyptische Milliardär Samih Sawiris steht. (Handelsblatt S. 16)

RWE
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
- Die Chefin der RWE-Ökostromsparte, Anja-Isabel Dotzenrath, kritisiert die von der Bundesregierung geplante 1000-Meter-Abstandsregel für Windräder. "Ich kann verstehen, dass der Einzelne kein Windrad in der Nähe haben will. Aber so kann die Energiewende nicht funktionieren", sagte Dotzenrath. "Wir schlagen vor, das Regelwerk punktuell nachzubessern, etwa beim Repowering - wo bereits kleine Windräder stehen, sollte man auch größere Anlagen erlauben. Bei der Frage nach Mindestabständen kommt es darauf an, was der Bezugspunkt ist. 1000 Meter Abstand zu einer Siedlung sind ok, 1000 Meter zu jedem Bauernhof problematisch. (Rheinische Post)

EVONIK
EVK (EVNK01) EVNK01 22,07-22,08
- Evonik-Chef Christian Kullmann kritisiert die Initiatorin der Bewegung Fridays for Future. "Ich empfinde das, was Greta Thunberg mitunter sagt, als unverfroren", sagte Kullmann. Die Unterstellung, er als Konzernchef würde Thunbergs Generation die Zukunft rauben, sei "Hysterie und Polemik", so Kullmann. "Ich weise das scharf zurück." Die Klimadebatte sei moralisierend und in weiten Teilen unsachlich geführt. "Wir haben Klimahysterie." Die Chemieindustrie habe Energiebedarf und Emissionen in den vergangenen 30 Jahren deutlich reduziert. (SZ S. 22)
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verlinkter Beitrag14/2934, 16.12.19, 07:04:30 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DAIMLER
DAI (710000) 710000 37,31-37,33 710000
- Der chinesische Daimler-Partner BAIC will ungenannten Quellen zufolge größter Anteilseigner des Autoherstellers werden. Dazu habe er mit einer Erhöhung seiner im Juli verkündeten Beteiligung von 5 Prozent begonnen und kaufe am Markt Aktien, sagten mit dem Vorgang vertraute Personen. BAIC strebe eine Verdoppelung auf rund 10 Prozent an. (FAZ S. 20)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Volkswagen will zusammen mit dem Staatsfonds QIA des Golf-Emirats und VW-Großaktionär Katar eine Flotte selbstfahrender Elektrobusse aufbauen. Konzernchef Herbert Diess und QIA-Chef Mansur bin Ibrahim al-Mahmud unterschrieben in der katarischen Hauptstadt Doha einen entsprechenden Vertrag. Ziel des Projekts "Qatar Mobility" sei es, den Verkehr in der Nahost-Metropole in ein nachhaltiges und zugleich wirtschaftliches Modell zu überführen, heißt es in einer Mitteilung des Fonds. Das Konzept solle auch über die geplante Fußball-WM in Katar Ende 2022 hinaus Bestand haben. (Welt S. 11)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 14,68-14,68 555750
- Der Chef des US-Mobilfunkanbieters T-Mobile hat in einem Prozess um die kartellrechtlich umstrittene Fusion der Tochter der Deutschen Telekom mit dem kleineren Rivalen Sprint vor einem Scheitern des Deals gewarnt. Sollte die Fusion untersagt werden, dürfte dies zu Nachteilen für Kunden führen, sagte T-Mobile-Chef John Legere. (FAZ S. 19)

RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
- Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) erwägt für die Kommune den Kauf weiterer Aktien des Essener Energiekonzerns RWE. "Es gibt gute Argumente für einen Zukauf von Aktien", sagte Sierau der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). "Ich halte es für sehr erwägenswert, den Aktienbestand aufzustocken." Mit einem Anteil von 3,8 Prozent ist Dortmund größter kommunaler Einzelaktionär des Konzerns, der bislang stark von der Kohle geprägt ist, sich aber zu einem großen Produzenten erneuerbarer Energien wandeln will. Bochum und Düsseldorf haben sich unlängst vollständig von ihren RWE-Aktien getrennt. Auch der Landschaftsverband Westfalen-Lippe mit Sitz in Münster will Anteile abgeben. "Wer Klima- und Standortpolitik machen will, muss bei RWE dabeibleiben", hält Sierau dagegen. (WAZ)

INNOGY
IGY (A2AADD) A2AADD 43,30-43,31
- Innogy-Finanzvorstand Bernhard Günther ist überzeugt, dass der Auftraggeber für die Säureattacke ein persönlicher Konkurrent von ihm sein müsse. "Ich war mir damals schon sicher, dass das Motiv nur im beruflichen Umfeld liegen kann - und alle Erkenntnisse seitdem haben diese Überzeugung noch verstärkt", sagte Günther im Interview mit dem Handelsblatt. Der 52-jährige hat auch eine konkrete Person in Verdacht. Da es aber zwar "Hinweise, aber offenbar noch keine zwingenden Beweise" gebe, will er seinen Verdacht nicht öffentlich äußern. (Handelsblatt S. 14)

KAUFHOF - Im Tarifkonflikt beim Warenhausriesen Galeria Karstadt Kaufhof droht die Gewerkschaft Verdi mit einer massiven Ausweitung ihrer Streiks. Die Tarifverhandlungen für Kaufhof, Karstadt Warenhaus, Karstadt Sports sowie Karstadt Feinkost seien am Wochenende ergebnislos unterbrochen worden, nachdem die Arbeitgeberseite bereits gemachte Zusagen wieder infrage gestellt habe, erklärte Verdi am Sonntag. Der Konzern wies dies zurück: "Die Behauptung von Verdi, die Arbeitgeberseite würde sich nicht an bereits vereinbarte Positionen halten, ist falsch." Erneute Streikdrohungen machten eine Lösung nicht einfacher. Dabei waren die Gespräche schon weit gediehen. (Welt S. 9)

MYTHERESA - Das Ehepaar Susanne und Christoph Botschen hatten die Idee, mit Mytheresa einen Online-Shop aufzubauen - eine Plattform für Nobelkleidung für Damen. Schließlich stieg ein Finanzinvestor ein, und 2014 übernahm die US-Nobel-Warenhausgruppe Neiman Marcus die gesamten Aktivitäten. Jetzt steht der nächste Schritt an. Nach Welt-Recherchen wird eine mytheresa.com SE gegründet, also eine Europa-Aktiengesellschaft für den Luxus-Online-Händler. (Welt S. 11)
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verlinkter Beitrag13/2934, 08.01.20, 14:07:39 
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RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
is possible takeover target in renewables boom - Goldman Sachs
FRANKFURT, Jan 8 (Reuters) - RWE <RWEG.DE>, Germany's
largest power producer, could become a takeover target as big
industry players strive to expand their renewable portfolios
around the world, Goldman Sachs <GS.N> said in a research note
on Wednesday.
Following an asset swap with E.ON <EONGn.DE>, RWE last year
became Europe's third-largest renewables player after Spain's
Iberdrola <IBE.MC> and Italy's Enel <ENEI.MI>, and the world's
No.2 offshore wind player after Denmark's Orsted <ORSTED.CO>.
However, its EV/EBITDA multiple - a valuation metric that
measures the ratio between enterprise value and earnings -
stands at 7, less than half of Orsted's 14.2. With a market
value of less than 17 billion euros ($19 billion), RWE looks
cheap when compared to its bigger rivals, Goldman Sachs said.
"Strong momentum to deliver energy transition, high industry
fragmentation ... and the scale-advantage typical of such a
capital-intensive business could drive a wave of consolidation,"
the investment bank said.
"This could lead to the emergence of a handful of 'Global
Renewable Majors'."
RWE declined to comment.
Aside from RWE, Goldman Sachs also named Britain's SSE
<SSE.L> and Portugal's EDP <EDP.LS> as possible targets,
pointing to their exposure to regulated infrastructure assets
and relatively low market valuations.
At current share prices, EDP and SSE are worth about 14 and
15 billion euros, respectively.
The companies are free of significant family or government
ownership, which has acted as a major impediment to deals in the
past, Goldman Sachs said.
SSE and EDP declined to comment.
Goldman said the global renewables market was fragmented,
and that consolidation to add scale was becoming increasingly
important to deliver profitable growth.
The world's top ten renewables groups, which also include
U.S.-based NextEra <NEE.N>, capture only about 15% of the
world's total portfolio, the brokerage said. With 9.5 gigawatts
of capacity, RWE ranks fifth globally.
($1 = 0.8981 euros)
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verlinkter Beitrag12/2934, 10.01.20, 07:20:48 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Der Automobilkonzern Volkswagen übernimmt den Stuttgarter IT-Spezialisten Diconium und stärkt damit den Aufbau eigener Software-Kompetenz. "Die Übernahme ermöglicht es, dass unsere Software-Einheit sehr viel schneller wächst", sagte der Software-Chef von VW, Christian Senger. Volkswagen will an diesem Freitag bekanntgeben, dass die Wolfsburger den Software-Entwickler zu 100 Prozent übernehmen . (FAZ S. 19)

ALLIANZ
ALV (840400) 840400 194,64-194,68 840400
- Die Allianz will in China nach einer weiteren Liberalisierung des Versicherungsmarktes expandieren. "Wir sind bereit, dort eine Rolle zu spielen", sagte der zuständige Vorstand Sergio Balbinot. Die Allianz habe in den vergangenen Jahren ein klares Interesse an dem Land gezeigt und daher als einziger ausländischer Versicherer eine Holding-Lizenz ohne Minderheitsteilhaber bekommen. Darauf sei man sehr stolz. Balbinot zufolge könnte es in der Zukunft ausländischen Gesellschaften erlaubt werden, auch 100 Prozent einer Lebensversicherung zu erwerben. (Börsen-Zeitung S. 4)

RWE
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
- Bei den Verhandlungen zur Braunkohle ist die Politik offenbar mit RWE weitgehend handelseinig. RWE könne für den Kohleausstieg bis zu 2 Milliarden Euro an Entschädigung erhalten, hieß es aus Berliner Kreisen. Darüber hinaus soll der Staat das Anpassungsgeld übernehmen, das die Beschäftigten erhalten, die ihren Arbeitsplatz im rheinischen Revier verlieren. (Rheinische Post)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 8,75-8,75 750000
- Stahlwerke in Amerika haben Thyssenkrupp Milliarden gekostet - jetzt bringen sie ihren neuen Eignern satte Gewinne. Eine tragische Geschichte, die bis heute umstritten ist. Tatsächlich überrascht auf den ersten Blick, wie profitabel beide Fabriken heute sind. Beispiel Arcelormittal: Der weltgrößte Stahlhersteller hat das Walzwerk übernommen, das Thyssenkrupp in Alabama baute. Er kaufte es zusammen mit Nippon Steel für gut 1 Milliarde Euro; beiden Konzernen gehört es je zur Hälfte. Allein für seinen Teil meldete Arcelor-Mittal zuletzt einen Jahresgewinn von 280 Millionen Euro, nach ebenfalls stattlichen 240 Millionen Euro im Vorjahr - eine gute Rendite. Auch die Hütte bei Rio läuft auf Touren. Der neue Eigentümer Ternium verzeichnete zuletzt ein Rekordjahr; man sei zufrieden, heißt es. (SZ S. 19)

FIDOR-BANK - Als die Fidor-Bank vor etwa zehn Jahren gestartet war, galt es als deutsches Vorzeige-Start-up. Heute sieht die Zukunft der Direktbank jedoch düster aus. Die Bank schrieb zuletzt rote Zahlen. Dienste wurden eingestellt. Kunden sind unzufrieden und viele wandern ab. (Handelsblatt S. 24)

QUIBI - Das US-Start-up Quibi will mit einer Technologie überzeugen, die Filme auf mobilen Endgeräten - die mal hochkant, mal im Querformat gehalten werden - passgenau abspielt. "Wir haben uns gefragt, wie ein Streamingdienst aussähe, der nicht einfach den Fernseher 1:1 aufs Smartphone überträgt", so Quibi-CEO Meg Whitman, die frühere Ebay-Chefin. Anders als die etablierten Anbieter, die klassische Werbung ablehnen, setzt Quibi auf eine Mischung aus Abo und Werbefinanzierung. Zu den ersten Kunden zählten Konzerne wie T-Mobile oder Procter & Gamble. In das junge Unternehmen haben die großen Hollywood-Studios, darunter Disney, Universal und Sony, 1,4 Milliarden Dollar investiert. Keiner will derzeit irgendeine Chance verschlafen. (Handelsblatt S. 6)
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verlinkter Beitrag11/2934, 10.01.20, 08:29:48 
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MÄRKTE EUROPA/DAX weiter auf Kurs Allzeithoch erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer Fortsetzung der Aufwärtstendenz rechnen Händler am Freitag an den Aktienmärkten in Europa. Die Entspannung rund um die US-Iran-Krise setzt neue Kräfte bei den Konjunkturbullen frei. Die Mutmaßung, dass ein versehentlicher Abschuss Ursache des Absturzes der ukrainischen Boeing im Iran war, dürfte der positiven Stimmung zuträglich sein, weil es zusätzlich gegen eine militärische Eskalation zwischen den USA und Iran spreche, heißt es. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
startet liegt knapp 0,2 Prozent höher bei 13.520 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.804 Punkte indiziert, rund 5 höher als am Vortag. Für viele Marktteilnehmer ist es nur eine Frage der Zeit, wann der DAX sein bisheriges Rekordhoch bei 13.597 Punkten erreicht.

Treiber für den Aktienmarkt ist unverändert die hohe Liquidität, die nach Anlagemöglichkeiten sucht. Für Volatilität dürfte aber weiterhin die Geopolitik sorgen, wie mit dem Nahostkonflikt gerade erst erlebt. Die Nachrichtenlage über Nacht ist sehr dünn. Auch deswegen dürfte der US-Arbeitsmarktbericht um 14.30 Uhr der wichtigste Termin des Tages werden. Einen ersten Vorgeschmack lieferte der ADP-Bericht am Mittwoch. Er hatte positiv überrascht und die robuste Verfassung des US-Arbeitsmarktes untermauert. In Europa wird darauf geblickt, ob die Industrieproduktion in Frankreich im November einen Rutsch in den negativen Bereich vermeiden konnte. "Der Risikoappetit steigt weiter, weil die Investoren die US-Iran-Spannungen als nicht mehr so besorgniserregend wie zuvor einstufen", sagt Jingyi Pan, Stratege bei IG in Singapur. Nun konzentriere man sich auf Ereignisse wie die die Unterzeichnung des US-chinesischen "Phase-1-Deals" in der kommenden Woche oder eine mögliche Überraschung bei den US-Arbeitsmarktdaten.

Mit Kursgewinnen rechnen Händler weiter vor allem bei konjunkturnahen Branchen wie Luftfahrt, Technologie, Rohstoffe und Automobil. Defensive Sektoren und sicheren Häfen dürften dagegen zurückbleiben. Am Ölmarkt fällt der Brentpreis weiter in Richtung 65 Dollar je Barrel. Auch Gold befindet sich weiter auf dem Rückzug und kostet 1.547 Dollar je Feinunze.

Kaum Nachrichten auf Unternehmensseite
Auf Ebene der Einzelunternehmen gibt es kaum nennenswerte Nachrichten. Für
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
wird positiv gewertet, dass die Entschädigung für den Braunkohleausstieg höher ausfallen könnte, als erwartet. Wie die Rheinische Post mit Verweise auf Berliner Kreise berichtet, könnte RWE für den Kohleausstieg bis zu 2 Milliarden Euro an Entschädigung erhalten. "2 Milliarden wären deutlich mehr als unser Analyst erwartet hat", so ein Aktienhändler. Erste Indikationen sehen die Aktie gut 1 Prozent im Plus.

In der dritten Reihe dürfte es für DFV Deutsche Familienversicherung
DFV (A2NBVD) A2NBVD 17,31-17,46
nach oben gehen. Das Unternehmen hat sich optimistischer als zuvor zum Geschäftsjahr 2019 geäußert. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/2934, 16.01.20, 09:19:15 
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*BUNDESREGIERUNG ZAHLT AN RWE RUND 2,6 MRD EUR FÜR KOHLEAUSSTIEG
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
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verlinkter Beitrag9/2934, 16.01.20, 09:56:21 
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Schulze: Erster Kohlekraftwerksblock wird dieses Jahr abgeschaltet
BERLIN (dpa -AFX) - Der erste Block eines Kohlekraftwerks soll nach der
Einigung von Bund und Ländern bereits in diesem Jahr vom Netz gehen. Das
kündigte Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) am Donnerstag in Berlin an. Acht
sehr alte und dreckige Blöcke würden schnell abgeschaltet, sagte sie. Alle acht
werden von
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
im Rheinland betrieben, als erstes Abschaltdatum
ist der 31.12.2020 genannt. "Der Kohleausstieg beginnt sofort, er ist
verbindlich", betonte Schulze. Wirtschaftsminister Peter Altmaier sprach von
einer "guten Einigung für den Klimaschutz, die deutlich macht, dass wir es ernst
meinen"./ted/DP/mis
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verlinkter Beitrag8/2934, 16.01.20, 13:58:38 
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dpa -AFX: *RWE: VORGESEHENE ENTSCHÄDIGUNGSSUMME DECKT BELASTUNGEN NICHT VOLLSTÄNDIG AB
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712

-
dpa- AFX: *RWE: TRAGEN HAUPTLAST DES KOHLEKOMPROMISS
-
dpa- AFX: *RWE: BEREITS KURZFRISTIG WERDEN ÜBER 3000 STELLEN WEGFALLEN
-
dpa- AFX: *RWE: BIS 2030 WERDEN WERDEN INSGESAMT 6000 STELLEN WEGFALLEN
-
dpa- AFX: *RWE: DER FÜR RWE ENTSTEHENDE SCHADEN LIEGT BEI RD 3,5 MRD EUR
-
dpa- AFX: *RWE: BERGBAURÜCKSTELLUNGEN MÜSSEN KURZFRISTIG UM 2 MRD EUR ERHÖHT WERDEN
-
dpa- AFX: *RWE: SONDERABSCHREIBUNGEN AUF TAGEBAUE/KRAFTWERKE RUND 500 MIO EUR
-
dpa- AFX: *RWE: SEHEN 350 MIO EUR RÜCKSTELLUNGEN FÜR PERSONALMASSNAHMEN
-
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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Zuletzt bearbeitet von Paradiso am 16.01.2020, 14:05, insgesamt 6-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag7/2934, 16.01.20, 17:53:02 
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XETRA-SCHLUSS/Autotitel bremsen DAX aus
FRANKFURT (Dow Jones)--Der DAX kam auch am Donnerstag nicht vom Fleck. Trotz Rekordvorlagen von den US-Aktienmärkten fiel der deutsche Leitindex geringfügig um 3 auf 13.429 Punkte. Ausgebremst wurde er von schwachen Autotiteln. Deutlich besser sah es in der zweiten Reihe aus: Der TecDAX gewann 0,8 Prozent und markierte im Verlauf mit 3.145 Punkten den höchsten Stand seit über 19 Jahren. Der MDAX zog um 0,2 Prozent an. Die Auto-Aktien litten unter Aussagen von US-Präsident Donald Trump. Der hat laut mehreren Berichten den europäischen Ländern mit 25 Prozent Strafzoll auf Auto-Importe gedroht, falls sie nicht auf seinen Kurs in der Iran-Atompolitik einschwenken. Die Auto-Aktien müssten daher künftig mit dem Risiko leben, für jeden politischen Wunsch Trumps in Geiselhaft genommen zu werden. "Gegen die Auto-Aktien wird auch der
DAX (846900) 846900 846900
kein Allzeithoch machen", sagte ein Händler. VW und BMW gaben etwa 1,5 Prozent ab, Daimler 0,8 Prozent. "Die Trump-Drohungen wiegen schwerer als die guten Zulassungs-Zahlen", so ein Marktteilnehmer mit Blick auf die Neuzulassungen. Sie waren im Dezember in der EU deutlich stärker angesprungen als erwartet.

RWE mit Entschädigungsfantasie gesucht
Auf der Gewinnerseite im DAX stiegen Wirecard
WDI (747206) 747206 114,15-114,25 747206
um 6,1 Prozent. Händler sprachen von terminorientierten Käufen solcher Marktteilnehmer, die bisher auf fallende Kurse gesetzt hätten und nun den steigenden Kursen hinterherliefen.
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
gewannen 2,1 Prozent. Bund und Länder wollen den Braunkohle-Kraftwerksbetreibern für die Stilllegungen Milliarden-Entschädigungen bereitstellen. Das kündigte Bundesfinanzminister Olaf Scholz an. RWE solle 2,6 Milliarden Euro erhalten, hieß es aus Regierungskreisen.

MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT 215,20-215,40 A0D9PT
setzten ihren Rekordkurs mit einem Plus von 1,4 Prozent fort.
Beiersdorf wiederum gaben um 0,9 Prozent nach. Die Klebstoffsparte Tesa hat im vergangenen Jahr sogar die erst Ende Ende Oktober gesenkte Prognose verfehlt. Für die angepeilte Gewinnmarge sieht sich Beiersdorf aber auf Kurs.

Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5 67,00-67,20
auf Erholungskurs - Kapazitäten werden ausgeweitet

Bei der zuletzt schwer gebeutelten Varta-Aktie trieb eine neuerliche Ausweitung von Produktionskapazitäten den Kurs an. "Das hält die Wachstumsstory intakt, gerade nachdem sie ein Drittel an Wert verloren haben", sagte ein Händler. Die Aktie stieg um 6,4 Prozent.

Gestützt wurde der TecDAX auch von Evotec
EVT (566480) 566480 21,42-21,45 566480
. Diese legten um 5,5 Prozent zu. Evotec arbeitet künftig mit der US-Gesellschaft Oncoresponse zusammen. Hier soll im Bereich Immunonkologie an dem Wirkstoff OR2805 gearbeitet werden. Im SDAX konnten sich Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 63,08-63,16 WCH888
deutlich um 3,5 Prozent erholen. Das Unternehmen könnte am Freitag neue Geschäftszahlen auf den Tisch legen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 71,1 (Vortag: 72,0) Millionen Aktien im Wert von rund 3,26 (Vortag: 3,39) Milliarden Euro. Es gab 18 Kursgewinner, elf -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/2934, 17.01.20, 07:13:54 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
HELABA - Die Landesbank Helaba und der Fondsanbieter Deka sprechen erst seit wenigen Tagen über eine Fusion. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass es dazu wahrscheinlich nicht kommen wird. Zwei mit dem Projekt vertraute Personen sagten dem Handelsblatt, dass sie nicht mit einem Zusammenschluss rechnen. Auch andere Beteiligte, die einer Konsolidierung eigentlich positiv gegenüberstehen, halten eine Fusion für unwahrscheinlich. Ein grundlegender Umbau des öffentlich-rechtlichen Bankensektors, den Experten seit Langem fordern, ließe damit weiter auf sich warten. Widerstand kommt von einigen Deka-Eigentümern. Sie warnen unter anderem davor, das funktionierende Geschäftsmodell des Fondsanbieters leichtfertig aufzugeben. Darüber hinaus wäre eine Fusion beider Banken extrem komplex. (Handelsblatt S. 24)

RWE
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
- Nach der Kohle-Einigung fordert RWE-Chef Rolf Martin Schmitz die Aktivisten auf, den Hambacher Forst zu verlassen. "Für die Aktivisten gibt es keinen Grund mehr, im Hambacher Forst zu bleiben. Es wird spätestens jetzt Zeit, dass sie dort endlich ihre Baumhäuser abbauen", sagte Schmitz der Rheinischen Post. Zum Zeitplan für den Tagebau Hambach sagte er: "Der Abbau in Hambach geht bis 2022 weiter zurück. Bis die Kohlegewinnung ganz eingestellt ist, wird es 2029 werden", so Schmitz. Zugleich bekräftigte er: "Damit wird gleichzeitig klar, dass Garzweiler unverändert gebraucht wird." (Rheinische Post)

UNIPER
UN01 (UNSE01) UNSE01 26,38-26,39
- Der Uniper-Betriebsrat reagiert erfreut auf die Kohleeinigung: "Wir als Betriebsrat begrüßen die Aussagen der Politik, Datteln 4 in Betrieb zu nehmen und das Kraftwerk Schkopau bis 2034 in Betrieb zu lassen. Damit leistet Uniper einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz", sagte Holger Grzella, Betriebsrats-Chef der Uniper Kraftwerke GmbH, der Rheinischen Post. "Die seit Monaten andauernde Hängepartie, die an die Substanz aller Beschäftigen an diesen Standorten geht, ist damit endgültig beendet. Die Mitarbeiter haben nun Planungssicherheit." (Rheinische Post)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 92,49-92,52 723610
- Auf der Siemens-Hauptversammlung am 5. Februar in München kommt es zur Abstimmung, ob die Aktionäre des Technologiekonzerns noch hinter dem Kurs von Vorstandschef Joe Kaeser stehen. Laut Welt-Recherche liegen die ersten zwei Gegenanträge vor, um Kaeser wegen der Beteiligung von Siemens an dem Kohleminenprojekt in Australien nicht zu entlasten. Siemens hat die Gegenanträge jetzt in die Internet-Unterlagen zu dem Aktionärstreffen eingestellt. (Die Welt)

BOSCH - Der Stuttgarter Technologiekonzern Bosch gilt in vielerlei Hinsicht als Vorreiter. Das Unternehmen will schon von 2020 an komplett klimaneutral produzieren. Auch bei vielen Produkten bewegt sich Bosch an der Weltspitze. Bosch-Chef Volkmar Denner trimmt das Unternehmen massiv für die Zukunft, indem er etwa die Entwicklung und Fertigung von Dieselmotorkomponenten herunterfährt und die Kompetenz in Künstlicher Intelligenz sowie die Produktion etwa von Laserradarsensoren oder Mikroprozessoren entschlossen ausbaut. Das alles klingt maximal modern - aber in einer Hinsicht stolpert Bosch bislang dem Zeitgeist hoffnungslos hinterher: Die derzeitige Chefetage besteht ausschließlich aus Männern. Bei der jährlichen Bilanzpressekonferenz stehen stets elf (überwiegend ältere) Anzugträger auf dem Podium. Und keine einzige Frau. Das soll sich jetzt ändern. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat der Aufsichtsrat beschlossen, dass spätestens Ende 2020 "mindestens zehn Prozent" der Geschäftsführung mit Frauen besetzt sein soll. Bei derzeit elf Mitgliedern heißt das, es müssen also noch in diesem Jahr zwei Frauen in das Gremium einrücken. Oder die Geschäftsführung wird auf zehn Personen reduziert, dann reicht eine Frau. (SZ S. 20)

SCHOTT - Der Mainzer Spezialglashersteller Schott hat nach einem abermals wachstumsstarken Jahr rekordhohe Investitionen in den Ausbau der Produktion angekündigt. Zugleich hofft das Unternehmen auf den Durchbruch für sein selbstentwickeltes ultradünnes biegsames Glas. Ein großer Handyhersteller, nach FAZ-Informationen handelt es sich dabei um Samsung, werde in Kürze ein neues faltbares Handy präsentieren, erstmals mit Glas aus Mainz. (FAZ S. 21)

ATOTECH - Die früheren Chemiegeschäfte des Pharmakonzerns Schering sollen nach längerer Verzögerung an die Börse in New York. Finanzinvestor Carlyle macht nun ernst. Wie aus Unterlagen an die New Yorker Börse hervorgeht, soll die Emission des hochverschuldeten Unternehmen von vier Banken begleitet werden, der Bank of America, Citigroup, Credit Suisse und JP Morgan. (FAZ S. 21/Börsen-Zeitung S. 9)

SPRINGER NATURE - Der Wissenschaftsverlag Springer Nature will Insidern zufolge noch im ersten Halbjahr einen neuen Anlauf an die Börse nehmen. Die beiden Eigentümer, die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und der Finanzinvestor BC Partners, haben die Investmentbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley mit den Vorbereitungen beauftragt, wie mehrere mit den Plänen vertraute Personen Reuters sagten. BC Partners und Holtzbrinck peilten eine Unternehmensbewertung von 7 bis 8 Milliarden Euro inklusive Schulden an, hieß es in Finanz-kreisen. Als Termin für die Emission würden Mai oder Juni angepeilt - fast genau zwei Jahre, nachdem Springer Nature seine Börsenpläne wegen der schwachen Nachfrage begraben hatte. (Börsen-Zeitung S. 9)
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verlinkter Beitrag5/2934, 17.01.20, 09:02:48 
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*RWE +3,6% - ZAHLREICHE ANALYSTEN ERHÖHEN KURSZIELE
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
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verlinkter Beitrag4/2934, 17.01.20, 18:05:56 
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XETRA-SCHLUSS/DAX kurz unter Allzeithoch - Versorger fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Freundlich ist am Freitag der deutsche Aktienmarkt aus dem Handel gegangen. Fortgesetzte Rekordhochs an der Wall Street und Käufe zum kleinen Verfalltag an den Terminbörsen stützten die Stimmung, ein neues Allzeithoch im DAX wurde jedoch verfehlt. In China schwächte sich das BIP zwar auf plus 6,1 Prozent ab und ließ die Wirtschaft so langsam wie seit fast dreißig Jahren nicht mehr wachsen. Wegen der nun erfolgten Beruhigung im Handelsstreit mit den USA wurde dies aber als akzeptabel eingestuft. In den USA erfreute die Wirtschaft ebenso: Dank der guten Beschäftigungslage waren die Baubeginne kräftig gestiegen. Der
DAX (846900) 846900 846900
legte um 0,7 Prozent zu auf 13.526 Punkte.

Gesucht waren vor allem Versorgeraktien.
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
stiegen 3,1 Prozent nach positiven Analystenkommentaren, unter anderem von Goldman Sachs. Hier wurden weiter die Entschädigungszahlungen für die Kosten des Kohleausstiegs gefeiert. Auch Eon zogen um 1,9 Prozent mit.

Auch im Luftfahrtsektor lief es rund: Airbus
AIR (938914) 938914 106,88-106,92 938914
stiegen um 2,5 Prozent, hier hat China Aircraft Leasing den Kauf von 40 Maschinen des Typs A321neo angekündigt. Für MTU war das ebenfalls eine gute Nachricht, die Aktien kletterten um 1,7 Prozent auf ein neues Allzeithoch.

Gesucht mit den Technologiewerten waren
SAP (716460) 716460 110,66-110,68 716460
, die sich um 2,9 Prozent verbesserten. Für Bayer ging es um 0,7 Prozent nach oben. Der Mediator im Glyphosat-Rechtsstreit, Ken Feinberg, erwartet einen Vergleich zwischen Bayer und den Klägern schon binnen eines Monats.

Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5 67,00-67,20
konnten ihren Erholungskurs fortsetzen und stiegen um 4,7 Prozent. Drägerwerk brachen aber nach vorläufigen Jahreszahlen 10,4 Prozent ein. Der Ausblick auf ein geringeres Umsatzwachstum 2020 als im Vorjahr belastete. Kion notierten trotz besserer Auftragseingänge 2019 mit 1,7 Prozent minus. Hier wurde der Ausblick als zu vorsichtig bezeichnet.

Auch Autowerte konnten nicht abheben. Hier hängt noch die Befürchtung von Strafzöllen durch den US-Präsidenten im Raum. Nur
VOW3 (766403) 766403 766403
verbesserten sich 0,8 Prozent, BMW und Daimler schlossen leicht im Minus. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 86,3 (Vortag: 71,1) Millionen Aktien im Wert von rund 4,26 (Vortag: 3,26) Milliarden Euro. Es gab 19 Kursgewinner und elf -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag3/2934, 24.01.20, 07:13:12 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 11,69-11,69 823212
- Carsten Spohr, Vorstandschef der Fluggesellschaft Lufthansa, will den Konzern stärker auf den internationalen Kapitalmarkt ausrichten. Nachdem Pläne bekannt geworden sind, dem Konzern eine Holdingstruktur zu geben, fordern Investoren größere Veränderungen. Deshalb kommt nun neben Lufthansa Technik auch Lufthansa Cargo auf den Prüfstand. Die diskutierten Modelle reichen bis hin zur Integration von Cargo in die Passagiersparte, dann ohne eigene Frachterflotte. (Handelsblatt S. 18/FAZ S. 19/Börsen-Zeitung S. 13)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Herbert Diess, Vorstandschef des Automobilkonzerns Volkswagen, hält den Preis für Kohlendioxid in Deutschland für zu niedrig. "Ich wünsche mir eine höhere CO2-Steuer", sagte er in einem Interview. Europas Klimapläne böten mehr Chancen als Risiken, sagte er weiter. (FAZ S. 22)

RWE
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
- Der größte kommunale RWE-Aktionär, die Dortmunder Stadtwerke, legt der Konzernleitung eine Klage gegen den geplanten Ausstieg aus der Kohleverstromung nahe. "Ich erwarte, dass der RWE-Vorstand im Falle einer Zwangsabschaltung von Steinkohlekraftwerken klagen wird", sagte Guntram Pehlke, der Chef der Dortmunder Stadtwerke DSW21. "Nur so wird das Management seiner Verantwortung gegenüber den Aktionären gerecht", fügte Pehlke hinzu. Die Pläne der Bundesregierung zum Kohleausstieg bezeichnete er als "juristisch fragwürdig, inhaltlich nicht nachvollziehbar und damit nicht akzeptabel". (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

NOVARTIS
NOT (904278) 904278 904278
- Es heißt Zolgensma und gilt als das teuerste Medikament der Welt. Nun sorgt die neue Gentherapie des Schweizer Novartis-Konzerns gegen die oft tödlich verlaufende Spinale Muskelatrophie (SMA) für zusätzliche Debatten: Noch ist die 2,1 Millionen Dollar teure Spritze in Europa nicht zugelassen, doch seit Monaten ringen die Krankenkassen und Novartis um eine Lösung, wie ihr Einsatz vor der Zulassung finanziert werden kann. Für Novartis-Chef Vasant Narasimhan haben solche Gentherapien das Potenzial, die Behandlung lebensbedrohlicher genetischer Erkrankungen entscheidend zu verändern. Ab Februar will sein Konzern nun 100 Dosen des Mittels per Zufallsauswahl kostenlos abgeben. Damit wäre zumindest einem kleinen Teil der Patienten geholfen. In den USA, Europa und Japan werden jedes Jahr mehr als 1.000 Kinder mit SMA geboren. Novartis deklariert die Abgabe als Härtefallprogramm. (Handelsblatt S. 6)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 106,88-106,92 938914
- Firmen und Wissenschaftler können für ihre Forschung künftig einen leichteren Zugang zum Weltraum erhalten. Möglich macht dies die Versuchsplattform Bartolomeo, die der Airbus-Konzern in Bremen fertig gestellt hat. Benannt nach dem jüngeren Bruder von Christoph Kolumbus, soll Bartolomeo im Frühjahr an der Außenhülle des europäischen ISS-Raumlabors Columbus montiert werden. Für Airbus beginnt damit ein einzigartiges Experiment, weil Bartolomeo die größte kommerzielle Plattform auf der ISS sein wird und der Konzern damit Geld verdienen möchte. "Die nächsten Jahre werden zeigen, wie geschäftlich erfolgreich wir mit Bartolomeo sein können", sagt Projektleiter Per Steimle. Airbus-Ingenieure haben die 40 Millionen Euro teure Plattform seit Mitte 2017 in Kooperation mit der Raumfahrtagentur Esa entwickelt. (SZ S. 23)

MACQUARIE BANK - Die deutschen Behörden haben ihre Untersuchungen zu Cum-ex-Geschäften der australischen Macquarie Bank ausgeweitet. Nach Angaben der Bank wird gegen 60 aktuelle und frühere Beschäftigte ermittelt. (Börsen-Zeitung S. 5)

FIDELITY - Die Chefin des großen europäischen Fondsanbieters Fidelity International will Aktien von Klimasündern nur im Notfall verkaufen. Nur wer an einem Unternehmen beteiligt sei, könne auch Druck auf das Management ausüben, sagte Anne Richards. "Als aktiver Vermögensverwalter müssen wir mit den Unternehmen im Dialog sein, um ihr Wirken zu ändern", sagte die Managerin. Daher sei ein Verkauf nicht die erste Option. So will Richards die Firmen dazu zu bewegen, ihre Geschäftsmodell so zu verändern, "dass es unsere Lebensbedingungen weniger gefährdet". Wenn alle Großinvestoren mit Anspruch an Nachhaltigkeit solche Aktien abstießen, "blieben nur solche Investoren übrig, die keinen Einfluss nehmen wollen." (Handelsblatt S. 34)
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verlinkter Beitrag2/2934, 04.02.20, 18:30:23 
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XETRA-SCHLUSS/Kräftige Erholung - Angst weicht Hoffnung
FRANKFURT (Dow Jones)--Kräftig erholt haben sich am Dienstag die Kurse am deutschen Aktienmarkt. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 1,8 Prozent auf 13.281 Punkte. "Anleger setzen darauf, dass der externe Schock durch das neue Coronavirus lediglich eine Wachstumsdelle verursachen wird", sagte Jochen Stanzl, Marktanalyst von CMC Markets. Der Markt gehe derzeit nicht davon aus, dass das Virus die weltweite Konjunktur zum Entgleisen bringe. Gestützt wurden die Märkte auch von der Geldpolitik in China. Nachdem die chinesische Zentralbank bereits am Montag rund 156 Milliarden Euro in den dortigen Geldmarkt gepumpt hatte, folgten nun weitere 65 Milliarden Euro. Teilnehmer gehen von weiteren Maßnahmen in den kommenden Tagen aus. Die Analysten von Sentix meinten, der Markt habe die schlimmste Phase des Coronavirus "wahrscheinlich schon überstanden". Denn die Anleger hätten ihre Risikopositionen bereits deutlich abgebaut. Zwar könnten die nächsten ein bis drei Wochen noch schwierig sein, darüber hinaus biete sich aber eine gute Chance auf Kursgewinne.

Linde nach Empfehlung sehr stark
LIN (A2DSYC) A2DSYC 173,25-173,40 A2DSYC

Auf der Gewinnerseite stachen Linde mit einem Plus von 3,5 Prozent heraus. Sie schlossen bereits wieder nahe an ihrem erst kürzlich markierten Rekordkurs. Die Analysten des Broker-Hauses Kepler haben die Aktie auf die Kaufliste genommen mit einem Kursziel von 215 Euro. Stark im Markt lagen auch Wirecard
WDI (747206) 747206 114,15-114,25 747206
mit einem Plus von 4,2 Prozent. Infineon erholten sich um 3,2 Prozent, und Bayer legten um 2,8 Prozent zu.

Die Verliererseite war dagegen nahezu leer. Hier konnten sich
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
und Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J 48,32-48,34
mit kleinen Minus-Zeichen lediglich knapp behaupten, allerdings hatten sich beide Titel während der DAX-Schwäche der vergangenen Tage auch gut gehalten, sie gelten als wenig abhängig von den Auswirkungen des Coronavirus.

Auch in der zweiten Reihe ging es deutlich nach oben. Der TecDAX erholte sich um 1,9 Prozent, der MDAX gewann 1,4 Prozent. Auch hier konnten sich einige der jüngsten Verlierer besonders stark erholen, so Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5 67,00-67,20
, Draeger
DRW3 (555063) 555063 58,40-58,60 555063
und SAF Holland
SFQ (A0MU70) A0MU70 5,50-5,51
mit Aufschlägen über 5 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 80,9 (Vortag: 81,4) Millionen Aktien im Wert von rund 3,76 (Vortag: 3,64) Milliarden Euro. Es gab 28 Kursgewinner und 2 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1/2934, 18.02.20, 19:05:06 
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XETRA-SCHLUSS/Virus-Warnung von Apple wirft DAX zurück
FRANKFURT (Dow Jones)--Eine Warnung von Apple vor den Folgen des Coronavirus hat am deutschen Aktienmarkt am Dienstag Gewinnmitnahmen ausgelöst. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 0,7 Prozent auf 13.681 Punkte, nachdem er am Montag noch neue Rekorde markiert hatte. "Zwei Schritte vor, einer zurück, daran wird sich angesichts des Umfelds auch in den kommenden Tagen nichts ändern", so ein Marktteilnehmer. "Grund ist das Gezerre wegen der Auswirkungen des Coronavirus einerseits und der guten Liquiditätssituation andererseits", sagte er. Apple ist das erste der globalen US-Unternehmen, das unter explizitem Verweis auf das Coronavirus seine Prognose eingedampft hat und bisher keine konkret neue nennt. Unter Druck standen deshalb Chipwerte, so gaben Infineon um 2,2 Prozent nach und Dialog Semiconductor um 4,5 Prozent. Schwach notierten aber auch die Auto-Aktien, so Daimler mit einem Minus von 2,8 Prozent. Die Aktien der vom Welthandel abhängigen Deutschen Post fielen um 2,5 Prozent.

Rückzug in "sichere Häfen"
Gesucht waren dagegen so genannte sichere Häfen mit vergleichsweise geringer Abhängigkeit von der Entwicklung in China.
RWE (703712) 703712 30,46-30,47 703712
stiegen um weitere 1,6 Prozent und markierten mit 34,11 Euro den höchsten Stand seit sieben Jahren. Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J 48,32-48,34
zogen um 1,2 Prozent an und Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 14,68-14,68 555750
gewannen 1,4 Prozent. Leicht ins Plus gedreht waren nach schwächerem Start Deutsche Börse.
DB1 (581005) 581005 140,80-140,90 581005
Die Geschäftszahlen zum vierten Quartal vom Vorabend haben ein etwas langsameres Wachstum gezeigt. Das hatte der Markt aber erwartet. Die hauseigenen Prognosen der Börse wurden erfüllt. Der TecDAX gab 0,8 Prozent ab. Allerdings gewannen Compugroup
COP (543730) 543730 56,10-56,25
2 Prozent auf 66,25 Euro, nachdem Warburg die Aktie mit Kursziel von 75 Euro zum Kauf empfohlen hatte.

Thyssen mit Fahrstühlen abwärts - LPKF mit schwachem Index-Debüt
Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 8,75-8,75 750000
fielen um 5,5 Prozent. Am Vortag hatte die finnische Kone ihren Rückzug aus dem Bietergefecht um die Aufzugsparte mitgeteilt. Die verbleibenden Bieter sind Finanzinvestoren, "die wissen, wie dringend Thyssenkrupp das Geld braucht", so ein Händler. Das Unternehmen dürfte daher deutlich weniger als erhofft erlösen.
Die Aktien des SDAX-Neulings LPKF
LPK (645000) 645000 20,60-20,80
litten unter Gewinnmitnahmen, sie fielen um 7,6 Prozent. Sie hatten am Morgen die Aktien von TLG Immobilien im SDAX ersetzt. Als "sehr ordentlich" wurden die Geschäftszahlen von Patrizia
PAT (PAT1AG) PAT1AG 20,82-20,88
im Handel bezeichnet, der Kurs stieg um 5,7 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 82,1 (Vortag: 57,4) Millionen Aktien im Wert von rund 3,40 (Vortag: 2,61) Milliarden Euro. Es gab sieben Kursgewinner und 23 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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