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verlinkter Beitrag109/1189, 24.04.19, 08:33:48 
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MÄRKTE EUROPA/Wenig veränderte Eröffnung erwartet - Wirecard im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Kaum bewegt dürften Europas Börsen in den Handel am Mittwoch starten. Auf der einen Seite sind die Kurse an der Wall Street auf neue Rekordhochs gestiegen, auf der anderen Seite geht es an den asiatischen Börsen mit den Notierungen überwiegend nach unten. "Der Markt wartet auf neue Impulse von der Berichtssaison", so ein Händler. Hier stehen am Mittwoch unter anderem die Zahlen von SAP, STMicro und der Credit Suisse im Blick. Daneben könnte der ifo-Geschäftsklima-Index die Märkte beeinflussen, erwartet wird ein weiterer Anstieg auf 99,9 von 99,6.

Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 12.220 Punkten erwartet nach einem Schluss von 12.236. Der Euro-Stoxx-50 dürfte bei 3.498 in den Handel starten nach 3.504. Mit sehr festen Kursen rechnen Marktteilnehmer bei Wirecard. Der DAX-Konzern hat mit dem japanischen Softbank-Konzern eine strategische Partnerschaft abgeschlossen. Softbank steigt dabei mit 900 Millionen Euro über eine Wandelanleihe bei Wirecard ein, was am Markt als Vertrauensbeweis für das angeschlagene Münchener Unternehmen gewertet wird. Am Donnerstag veröffentlicht Wirecard Geschäftszahlen.

SAP-Zahlen gefallen - Texas Instruments warnt
Von starken Zahlen spricht ein Marktteilnehmer mit Blick auf
SAP (716460) 716460 716460
. "Die Entwicklung ist deutlich besser als erwartet", sagt der Marktteilnehmer. Auch der Margen-Ausblick sei nun positiv. Der Kurs dürfte nun Relative Stärke zeigen, erwartet der Händler. Chipwerte könnten dagegen unter schwachen asiatischen Vorgaben leisten - ein schwacher Ausblick von Texas Instruments T
II
drückt auf die Stimmung in der Branche genauso wie schwache Quartalszahlen von STMicro
SGM (893438) 893438
.

Mit steigenden Kursen rechnen Marktteilnehmer bei Credit Suisse
CSX (876800) 876800 876800
. "Die Zahlen liegen deutlich über den Erwartungen, und das überrascht bei dem Umfeld positiv", sagt ein Händler. Besonders der Bereich "Global Markets" habe unerwartet gut abgeschnitten. "Der Kurs dürfte von den Zahlen profitieren", so der Händler.

DWS und UBS sprechen über Fusion
Positiv beurteilen Marktteilnehmer angebliche Fusionsgespräche zwischen den Vermögensverwaltungssparten der Deutschen Bank
DWS (DWS100) DWS100
und der Schweizer UBS. "Das sollte die Aktien der DWS weiter stützen und ist auch für UBS gut", so ein Händler. Allerdings heißt es auch, es gebe keine Garantie für einen erfolgreichen Abschluss der Gespräche. Es gibt aber auch andere Interessenten für die DWS. Angeblich soll die Allianz ein Gebot geprüft haben.

Die Rally der Vinci-Aktien
SQU (867475) 867475
dürfte sich nach Meinung eines Marktteilnehmers auch nach den Zahlen fortsetzen. "Der Umsatzanstieg ist stark", sagt der Händler. In den drei Monaten per Ende März stieg der Umsatz auf 9,7 Milliarden Euro, von 8,85 Milliarden im gleichen Vorjahresquartal. Den Ausblick hat das Unternehmen bekräftigt.

Mit festeren Kursen rechnen Marktteilnehmer bei Deutz
DEZ (630500) 630500 630500
. Der Konzern hat im ersten Quartal sowohl das operative Ergebnis als auch die Marge deutlich gesteigert. "Das dürfte den etwas niedrigeren Auftragseingang in den Hintergrund drängen", sagt ein Händler. Den Ausblick hat Deutz bekräftigt. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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armani
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verlinkter Beitrag108/1189, 24.04.19, 09:14:59 
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MARKT/SAP auf Allzeit-Hoch
SAP (716460) 716460 716460

SAP testen das Allzeit-Hoch vom vergangenen September. Mit 109,30 Euro lag
der Kurs vorübergehend schon darüber. Sollte der Kurs das damalige Hoch von
108,52 Euro nachhaltig überwinden, wäre das aus technischer Sicht ein starkes
Kaufsignal. Bereits der Anstieg über das jüngste Hoch bei knapp 105 Euro sei
aus technischer Sicht positiv. Kurs plus 7 Prozent auf 108,96 Euro.
Snoopy
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verlinkter Beitrag107/1189, 24.04.19, 09:17:02 
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SAP (716460) 716460 716460
109
Elliot ja massiv am pushen würde ich fast sagen
+Zahlen SAP

Snoopy schrieb am 24.04.2019, 08:14 Uhr
SAP (716460) 716460 716460
on Fire
105
hält Dax nen bissl oben

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag106/1189, 24.04.19, 18:08:49 
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XETRA-SCHLUSS/Starke SAP-Aktie schiebt den DAX ins Plus
FRANKFURT (Dow Jones)--Für den DAX ging es am Mittwoch nach oben. Dies lag vor allem an der SAP-Aktie, die nach guten Zahlen und einem optimistischen Ausblick um 12,5 Prozent in die Höhe schoss. Daneben stand auch Wirecard erneut im Fokus. Ansonsten waren aber auch Molltöne zu vernehmen. So hat sich die Stimmung in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft im April entgegen den Erwartungen eingetrübt. "Die deutsche Wirtschaft verliert weiter an Kraft", kommentierten die Konjunkturforscher den ifo-Geschäftsklima-Index. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 0,6 Prozent höher bei 12.313 Punkten, zwischenzeitlich markierte er mit 12.350 Punkten ein neues Jahreshoch. In der zweiten Reihe ging es für den MDAX dagegen um 0,1 Prozent nach unten.

SAP überzeugt mit Zahlen - Profitabilität soll weiter erhöht werden
Nach starken Zahlen kletterte die Aktie von
SAP (716460) 716460 716460
auf ein Allzeithoch. Das Unternehmen will nach dem überraschend starken Wachstum im ersten Quartal das Geschäft in den kommenden Jahren noch stärker auf Profitabilität trimmen und hat dazu ein umfassendes Paket geschnürt. Ziel ist es, bis 2023 die operative Marge jährlich um durchschnittlich 1 Prozentpunkt zu erhöhen. Nach Einschätzung der Citigroup befindet sich die Umstrukturierung von SAP auf einem guten Weg.

Für die Wirecard-Aktie
WDI (747206) 747206 747206
ging es um 8,5 Prozent nach oben. Die Aktie profitierte zunächst vom Abschluss einer strategischen Partnerschaft mit dem japanischen Softbank-Konzern. Dieser steigt mit 900 Millionen Euro über eine Wandelanleihe bei Wirecard ein, was am Markt als Vertrauensbeweis für das angeschlagene Unternehmen gewertet wird. Am Nachmittag sorgte dann erneut ein Artikel der FT für Verkäufe. Die britische Zeitung verwies dabei auf Unterlagen, wonach ein großer Teil des Umsatzes wie auch des Gewinns von nur wenigen Geschäftspartnern generiert werde. Am Donnerstag veröffentlicht Wirecard endgültige Geschäftszahlen für 2018. An der Börse wird nicht ausgeschlossen, dass das Unternehmen beim Ausblick positiv überrascht. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 106,4 (Vortag: 77,4) Millionen Aktien im Wert von rund 5,26 (Vortag: 3,48) Milliarden Euro. Es gab 9 Kursgewinner und 21 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag105/1189, 25.04.19, 07:10:08 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK/COMMERZBANK
DBK (514000) 514000 514000
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Nach Informationen der Bild-Zeitung wollen Deutsche Bank und Commerzbank heute ihr Schweigen brechen und über ihre Fusionspläne informieren. Es werde erwartet, dass die Nummer eins und die Nummer zwei unter Deutschlands Privatbanken ihre bisherigen Gespräche als erfolgreich bewerten. (Bild Zeitung S. 2)

DEUTSCHE BANK - Die Deutsche Bank und die UBS sprechen über den Zusammenschluss ihrer Fondstöchter. Investoren würden einen Deal begrüßen. Allerdings nur als Alternative zu einer möglichen Fusion mit der Commerzbank. (Handelsblatt S. 28 - 29, FAZ S. 18, Süddeutsche Zeitung S. 20)

SAP (716460) 716460 716460
- Mit seinem Einstieg beim Technikkonzern SAP spielt der Hedgefonds Elliott eine strategische Variante, die man in Deutschland von ihm bisher noch nicht sah. Nach Informationen der FAZ spricht der amerikanische Investor schon seit März konkret mit dem Vorstand - was maßgeblich dazu beitrug, dass der jetzt die Gewinnziele erhöhte. Bisher hatte Elliott sich in deutsche Unternehmen eingekauft, stieß auf Widerstand im Management und setzte dann auf offene Konfrontation. Anders nun im Fall SAP - wo Elliott den Vorstand offenkundig früh zur Kooperation bekommen hat. (FAZ S. 15)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Der Streit um den Beitrag von Elektroautos zum Klimaschutz verschärft sich. Volkswagen hat am Mittwoch eigene Berechnungen veröffentlicht und damit die Kritik von Forschern gekontert. Wie der absatzstärkste Autohersteller der Welt mitteilte, haben Fahrzeugmodelle wie der VW Golf demnach schon heute eine bessere Klimabilanz, wenn sie mit Elektroantrieb fahren. Damit widerspricht der Konzern einer Studie von Hans-Werner Sinn, dem früheren Präsidenten des Ifo-Instituts. (FAZ S. 15, Die Welt S. 10)

VOLKSWAGEN - Gericht stoppt VWs neuen Shuttledienst Moia in Hamburg. Gerade zehn Tage war Volkwagens neuer Shuttleservice in Hamburg in Betrieb - am Mittwoch erlebte das Unternehmen nun eine schwere Niederlage vor dem Hamburger Verwaltungsgericht: Moia, bislang mit 500 Fahrzeugen in der Hansestadt unterwegs, darf seinen Service bis auf Weiteres nur noch eingeschränkt anbieten. Maximal 200 Moia-Busse dürfen in Hamburg unterwegs sein. (Süddeutsche Zeitung S. 19)

HUAWEI - Die Mitgliedstaaten des angloamerikanischen Geheimdienstverbunds "Five Eyes" wollen den umstrittenen chinesischen Anbieter Huawei vom Kernbereich des neuen superschnellen Funknetzes 5G ausschließen. Allerdings widersetzt sich die britische Regierung offenbar wie erwartet amerikanischen Forderungen nach einem kompletten Ausschluss von Huawei vom 5G-Funknetz. (FAZ S. 17, Börsen Zeitung S. 11)

DEUTSCHE BAHN - Die Deutsche Bahn will ihre Tochtergesellschaft DB Arriva möglichst noch in diesem Jahr vollständig verkaufen, um ihre Finanzlage zu verbessern und Milliardenmittel für Investitionen in Fahrzeuge, Personal und Infrastruktur lockerzumachen. Interessenten für die Gesellschaft, in der das Geschäft mit Bussen und Bahnen im Ausland gebündelt ist, sollen sich bis 3. Mai um 12 Uhr bei der Citigroup und der Deutschen Bank melden. Die Banken begleiten den Verkauf für die Bahn. (FAZ S. 21, Börsen Zeitung S. 9)

SPEEDINVEST - Der Chef von Speedinvest Oliver Holle , Österreichs größtem Kapitalgeber für Start-ups, sammelt Geld von Investoren wie Redbull-Milliardär Mateschitz. Nun legt der Ex-IT-Unternehmer einen neuen Fonds auf. (Handelsblatt S. 44)
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verlinkter Beitrag104/1189, 25.04.19, 07:11:37 
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SAP (716460) 716460 716460
JPMorgan erhöht Kursziel für SAP von €110 auf €130. Overweight.

Barclays erhöht Kursziel für SAP von €110 auf €125. Overweight.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag103/1189, 25.04.19, 09:10:38 
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SAP (716460) 716460 716460
ist viel los
114 wieder nach 112,20
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag102/1189, 26.04.19, 11:06:12 
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SAP (716460) 716460 716460

AKTIE IM FOKUS: SAP setzen Rally nach erhöhter Prognose fort - Rekordhoch
SAP -Aktien haben am Freitag weiter an ihre Rally infolge der am Mittwoch erhöhten Prognosen angeknüpft. Die Papiere des größten europäischen Softwareherstellers legten am Freitag in den ersten Handelsstunden bis zu 1,36 Prozent auf 116,60 Euro zu - so teuer war die Aktie noch nie.

Damit baute das Papier das Plus seit Bekanntgabe der Zahlen und der neuen Ziele am Mittwochmorgen auf 14,5 Prozent aus. Neben der erhöhten Prognose für die Marge trieb auch der Einstieg des Hedgefonds Elliott den Kurs an. Dieser hatte sich mit etwas mehr als einer Milliarde Euro bei SAP eingekauft. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....e-fort-rekordhoch-016.htm
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verlinkter Beitrag101/1189, 29.04.19, 09:04:40 
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SAP (716460) 716460 716460
Wieder volatil
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verlinkter Beitrag100/1189, 07.05.19, 07:16:44 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
ERGO - Ergo will bis 2020 eine neue Vertriebsstrategie im wichtigen Privatkundengeschäft in Deutschland aufbauen. "Wir gehen jetzt in Deutschland einen sehr weitreichenden Schritt", sagte Achim Kassow, Vorstandschef der Ergo Deutschland. Klassischerweise gebe es im Markt mit dem Agenturvertrieb und der Direktversicherung zwei getrennte Modelle. "Wir führen beide zusammen und integrieren unseren Direktversicherer Ergo Direkt und unser Agenturnetz in ein gemeinsames Vertriebsmodell." Künftig werden Privatkunden unter der Marke Ergo ein einheitliches Leistungsangebot erleben, in der Agentur, online oder telefonisch", kündigt Kassow an. (Handelsblatt S. 26)

GALERIA - Nach der Fusion von Karstadt und Galeria Kaufhof wird mit Hochdruck an der Zusammenführung der langjährigen Konkurrenten gearbeitet. Durch Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe will der Geschäftsführungsvorsitzende Stephan Fanderl den Warenhauskonzern bis zum Geschäftsjahr 2020/21 profitabel machen, wie er ankündigt. Bis zum Herbst soll das neue Gemeinschaftsunternehmen in Grundzügen stehen - mit künftig einer Zentrale, einem IT-System, einer Logistik, einem Onlineshop und einem gemeinsamen, gestrafften Sortiment. "Durch die damit verbundenen Effekte soll die Verlustsituation bei Kaufhof behoben werden", kündigt Fanderl an. (FAZ S. 22)

THYSSEN
TKA (750000) 750000 750000
- Die israelische Polizei hat ihre Ermittlungen wegen möglicher Schmiergeldzahlungen beim Verkauf von U-Booten ausgeweitet. Beamte aus Israel würden in dieser Woche in Deutschland erwartet, um mit Kollegen der Staatsanwaltschaft Bochum zwei Manager des Industriekonzerns Thyssen-Krupp zu befragen, wie es aus informierten Kreisen heißt. Die Beamten erhoffen sich von den Vernehmungen Informationen über den Ankauf von Unterseebooten im Wert von rund 1,5 Milliarden Euro. Da bei der Anbahnung des Geschäfts Schmiergelder gezahlt worden sein sollen, hat die israelische Polizei im vergangenen November Anklage gegen sechs Personen erhoben. (Handelsblatt S. 21/FAZ S. 22/Börsen-Zeitung S. 9)

VW
VOW3 (766403) 766403 766403
- Volkswagen hat Forderungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) nach einem Verbot von Verbrennungsmotoren in Deutschland ab 2025 zurückgewiesen. "Das ist utopisch und politisch sicher nicht mehrheitsfähig. Es muss einen geordneten und damit planbaren Ausstieg aus der Technologie mit Verbrennungsmotoren geben, wenn wir die Klimaziele von Paris ernst nehmen", sagte Volkswagens Generalbevollmächtigter für Außenbeziehungen, Thomas Steg, in einem Doppelinterview auch mit DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch. (Welt S. 3, 26)

SAP -
SAP (716460) 716460 716460
hat die Methode zur Messung der Kundenzufriedenheit überarbeitet - das Ergebnis ist alarmierend: Deutlich mehr Unternehmen als bislang bekannt sehen den Softwarehersteller und seine Produkte kritisch, die Weiterempfehlungsbereitschaft liegt im negativen Bereich. (Handelsblatt S. 16)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Deutsche Telekom schaltet in Österreich auf Angriff. Der alte Markenname der Landesgesellschaft T-Mobile Austria soll verschwinden. Unter der Marke Magenta wollen die Bonner ihren neuen Führungsanspruch bekräftigen, mit dem sie den langjährigen Marktführer und Ex-Monopolisten A1 Telekom Austria herausfordern. Zuletzt hat der Konzern kräftig in den Netzausbau investiert. "Wir verbinden das ultraschnelle Glasfasernetz und das beste Mobilfunknetz", sagte der Österreichchef der Deutschen Telekom, Andreas Bierwirth. (Handelsblatt S. 20)

SNCF - Anfang 2020 öffnet Frankreich erstmals den französischen Regionalverkehr für nichtfranzösische Anbieter. "Seit 2001 bereiten wir uns auf die Ankunft von Wettbewerbern vor. Bald ist es so weit", sagte der SNCF-Chef Guillaume Pepy. Gleichzeitig will das Unternehmen das internationales Geschäft stärken. (FAZ S. 21)
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verlinkter Beitrag99/1189, 22.05.19, 07:06:08 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Bayer-Vorstandschef Werner Baumann versucht sich in Schadensbegrenzung gegenüber Kritikern des US-Saatgutkonzerns Monsanto. Baumann hat einen Brief an Bundestagsabgeordnete und EU-Parlamentarier verschickt, in dem er eine "umfassende Aufarbeitung" und Transparenz bei dem von Bayer gekauften Unternehmen verspricht. Dabei scheint Bayer selbst noch keinen Überblick zu haben, wie der umstrittene Agrarkonzern und die beteiligte PR-Agentur Fleishman Hillard mit Kritikern umgingen. Das müsse nun von einer Anwaltskanzlei unabhängig untersucht werden. (Wirtschaftswoche)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Deutsche Bank hat aufgrund eines Software-Fehlers offenbar seit vielen Jahren Probleme damit, Zahlungen von Großkunden vorschriftsgemäß zu überprüfen. Kurz vor ihrer Hauptversammlung hat die Bank eine IT-Panne entdeckt - und zwar bei einem Programm, mit dem das Geldhaus den Zahlungsverkehr von Großkunden überwacht. Die Deutsche Bank hat das Problem der deutschen Finanzaufsicht Bafin sowie der US-Notenbank Fed gemeldet. Ein Sprecher der Bank erklärte, man arbeite daran, "den Fehler schnellstmöglich zu beheben" und befinde sich "im engen Austausch mit den Regulatoren dazu". (Süddeutsche Zeitung S. 15)

DEUTSCHE BANK - Der Aufsichtsratschef der Deutschen Bank muss wieder einmal um seine Zukunft kämpfen. Daran würde auch eine knappe Entlastung auf der Hauptversammlung wenig ändern. Einflussreiche Großaktionäre wollen im Hintergrund auf eine Ablösung drängen. Ihr wichtigster Kritikpunkt: Obwohl Achleitner zweimal den Vorstandschef ausgetauscht hat, steckt die Bank noch immer in der Krise. (Handelsblatt S. 30, FAZ S. 27)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Die Arbeitnehmervertreter der Commerzbank sind am Dienstagnachmittag mit Wut im Bauch in die von ihnen anberaumte Aufsichtsratssitzung gegangen. Aus den Unterlagen zur Sitzung geht nach Informationen der FAZ hervor, dass der Vorstand und der Aufsichtsrat 6 Millionen Euro für Fusionsberater - Investmentbanken wie Goldman Sachs, Rothschild und Bank of America sowie für Juristen etwa der Kanzlei Hengeler Mueller - rund um die Gespräche mit der Deutschen Bank ausgegeben haben. (FAZ S. 22)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Die IG Metall hat sich erleichtert über den Aufsichtsratsbeschluss gezeigt. Der NRW-Bezirksleiter Knut Giesler sagte: "Es ist gut, dass der Aufsichtsrat ein deutliches Signal gesendet hat und damit weiteren Phantasien des Finanzmarktes einen Riegel vorgeschoben hat." Jetzt müsse der Vorstand konkretisieren, wie der Börsengang des Aufzuggeschäfts ablaufen soll und eine zukunftsfähige Neuausrichtung des Konzerns beschreiben, forderte Giesler. "Dabei werden wir auf weitreichende Sicherheiten für die Beschäftigten achten." (Rheinische Post)

SAP (716460) 716460 716460
- Vertriebschefin Adaire Fox-Martin soll dafür sorgen, dass die zuletzt gesunkene SAP-Anwenderzufriedenheit wieder wächst. Dafür will sie ihren Vorstandsbereich Global Customer Operations stärker auf die Unterstützung des Kundenerfolgs ausrichten. Als Vorbild dient dabei Microsoft. (Börsen-Zeitung S. 11)

HUAWEI - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hält den Ausschluss bestimmter Produkte von Netzwerkausrüstern wie Huawei beim Aufbau des neuen 5G-Mobilfunknetzes für denkbar. "Natürlich könnten wir zu dem Schluss kommen, dass manche Produkte nicht sicher genug sind", sagte BSI-Präsident Arne Schönbohm. (Handelsblatt S. 8 )

UNIPER
UN01 (UNSE01) UNSE01
- Der finnische Großaktionär Fortum weist Bedenken der Uniper-Mitarbeiter vor einer Zerschlagung des Stromproduzenten zurück. "Wir sind an Uniper als Ganzes interessiert", sagte der Chef des finnischen Energiekonzerns Pekka Lundmark. Uniper war bis kurz vor der Hauptversammlung am Mittwoch mit einem Antrag des Investors Knight Vinke konfrontiert, das Unternehmen in zwei Teile aufzuspalten. (Handelsblatt S. 20-21)

INNOGY
IGY (A2AADD) A2AADD
-"Ohne Schutzmechanismen ist jede neue Wind- und Solaranlage ein potentieller Angriffspunkt für Hacker", warnt Innogy-Vorstandsmitglied Hildegard Müller. Mit Phishing-Mails an die eigenen Beschäftigten und einem Trainingszentrum für den Cyberkrieg will sich der Stromnetzanbieter gegen Hackerangriffe schützen. (Süddeutsche Zeitung S. 22)

KPMG - Britische Aufsichtsbehörden fordern, dass der Wirtschaftsprüfer KPMG wegen Fehlverhaltens im Rahmen seiner Tätigkeit für die Bank of New York Mellon (BNY Mellon) mit einer Geldbuße von mindestens 12,5 Millionen Pfund belegt wird. Der Fall bezieht sich auf einen KPMG-Bericht von 2011, der den Aufsichtsbehörden vorgelegt wurde, jedoch nicht den britischen Standards zum Schutz der Kunden entsprochen habe. (FT S. 13)

SEGULA/OPEL - Für den Deutschlandchef des französischen Ingenieurdienstleisters Segula Technologies ist es nur noch Formsache, die Teilübernahme des Opel-Entwicklungszentrums in Rüsselsheim abzuschließen. "Das Projekt kommt", sagte Segula-Manager Martin Lange am Dienstag in Rüsselsheim. Bis Anfang August will Segula das Geschäft mit Opel beziehungsweise dessen französischer Muttergesellschaft PSA Peugeot Citroen abschließen und die Arbeit auf dem Opel-Werksgelände aufnehmen. FAZ S. 21

RAISIN - Sieben Jahre nach der Gründung zählt das Berliner Finanz-Startup Raisin europaweit mehr als 176.000 Kunden aus 31 Ländern. Über die in Deutschland unter der Marke Weltsparen bekannte Plattform haben diese Kunden gut 13 Milliarden Euro auf Tages- und Festgeldkonten von Partnerbanken angelegt. Jetzt wagt das Fintech-Unternehmen den nächsten Schritt: die Expansion in die USA. (Handelsblatt S. 32)
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verlinkter Beitrag98/1189, 24.05.19, 19:50:55 
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Hasso macht Kasse

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verlinkter Beitrag97/1189, 05.06.19, 08:19:14 
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AKTIEN-FLASH: Salesforce-Ausblick verleiht SAP leichten Rückenwind
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die Aktien des Softwarekonzerns
SAP (716460) 716460 716460

<DE0007164600> haben am Mittwochmorgen von Geschäftszahlen des US-Konkurrenten
Salesforce profitiert. SAP-Papiere stiegen auf der Handelsplattform Tradegate im
Vergleich zum Xetra-Schluss um 0,67 Prozent auf 111,88 Euro. Auf Xetra würden
sie sich damit ihrem Rekordhoch von 117,08 Euro aus dem April nähern - damals
hatte Konzernchef Bill McDermott die Anleger mit neuen Renditezielen überzeugt.
Die Aktien der Software AG <DE000A2GS401> waren auf Tradegate zunächst kaum
verändert.

An der Wall Street legten Salesforce-Aktien im nachbörslichen Handel zu. So
blickt der Konzern nach einem guten Start ins neue Geschäftsjahr
zuversichtlicher nach vorn. Die Entwicklung sei ein gutes Zeichen für Geschäfte
mit Unternehmenssoftware, zumal bereits der kleinerer Wettbewerber Workday
zuletzt positiv überrascht habe, erklärte ein Händler./mis/jha/
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verlinkter Beitrag96/1189, 05.06.19, 08:38:12 
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MÄRKTE EUROPA/Anschlusskäufe erwartet - DAX kämpft mit 12.000er Marke
FRANKFURT (Dow Jones)--Anschlusskäufe dürften die europäischen Börsen am Mittwoch weiter nach oben treiben. Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte den Kampf mit der 12.000er Marke wieder aufnehmen, darauf weist der Handel mit den DAX-Futures am Morgen hin. "Die Hoffnung auf Zinssenkungen der Fed treibt die Börsen an", sagt Thomas Altmann von QC-Partner. Die Zinssenkungsspekulation hat den DAX seit Montagmorgen um gut 350 Punkte nach oben getrieben und ist am Dienstagnachmittag auch von US-Notenbank-Chef Jerome Powell angeheizt worden. Der XDAX liegt bei 11.987 Punkten und damit 0,1 Prozent höher als am Dienstag. Der Euro-Stoxx-50 wird ebenfalls gut behauptet erwartet.

Die Frage ist, ob die Zinsspekulation die Risikobereitschaft trotz der Handelskonflikte nachhaltig nach oben treiben kann. Leicht auf die Stimmung drücken könnten neue Daten aus China. Dort hat sich die Geschäftsaktivität bei den chinesischen Dienstleistern verlangsamt. In Europa stehen im Tagesverlauf die überarbeiteten Daten der Einkaufsmanagerindizes für das Dienstleistungsgewerbe auf der Agenda. Am Abend veröffentlicht die US-Notenbank ihren Konjunkturbericht, das so genannte Beige Book. Und am Donnerstag tagt die Europäische Zentralbank. Der EZB-Rat dürfte seine Geldpolitik unverändert lassen, er wird sich aber vermutlich zu neuen langfristigen Refinanzierungsgeschäften (TLTROs) äußern. Außerdem veröffentlicht er neue Stabsprojektionen zu Wachstum und Inflation.

Aus technischer Sicht hat sich die Lage entspannt, denn der DAX ist nach dem erfolgreichen Test der 200-Tage-Linie am Montag und der aggressiven Umkehr nach oben in die alte Handelsspanne zwischen 11.840 und gut 12.400 Punkten zurückgekehrt. Der Abwärtstrend liegt nun bereits bei knapp 12.150 Punkten. Ein Bruch wäre ein Signal für einen Test der Widerstandszone zwischen 12.400 und 12.500 Punkten.

SAP nach Salesforce fest erwartet
Bei den Einzelwerten stehen
SAP (716460) 716460 716460
im Blick. Der US-Wettbewerber Salesforce.com hat im ersten Quartal seines Geschäftsjahrs von einer starken Nachfrage nach Cloud-Computing-Angeboten profitiert und deshalb auch den Gewinnausblick für das gesamte Geschäftsjahr angehoben. Nachdem SAP zuletzt unter der Schwäche der US-Technologiewerte gelitten hatte, wird am Mittwoch mit einer vergleichsweise starken Kursentwicklung gerechnet. In der Vorbörse ziehe SAP um ein halbes Prozent an.

Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
will wegen starker Nachfrage die Akku-Produktion noch stärker ausbauen als zunächst geplant. Das Investitionsvolumen beziffert Varta mit 100 Millionen Euro. Es soll aus der operativen Geschäftstätigkeit oder möglicherweise auch aus einer Kapitalerhöhung finanziert werden. "Eine Kapitalerhöhung könnte belasten", sagt ein Marktteilnehmer. Im Spezialistenhandel notiert die Aktie aber zunächst rund 3 Prozent fester.

Leicht steigende Kurse erwarten Marktteilnehmer bei Voestalpine
VAS (897200) 897200
. Der österreichische Stahlkonzern hat im abgelaufenen Geschäftsjahr zwar nach Steuern 44 Prozent weniger verdient, das war aber erwartet worden. Der Umsatz war so hoch wie nie zuvor in einem Geschäftsjahr. Nach zwei Gewinnwarnungen im abgelaufenen Geschäftsjahr sei das Ergebnis damit nicht so schlimm wie befürchtet ausgefallen, heißt es im Handel.

Das Biotechnologieunternehmen Evotec
EVT (566480) 566480 566480
hat seine Kooperation mit dem US-Pharmakonzern Celgene ausgeweitet. Weil der Partnerschaft ein neuer Zelltyp hinzugefügt wurde, erhält das im TecDax notierte Hamburger Unternehmen 9 Millionen Dollar von Celgene. Der Kurs zieht im vorbörslichen Spezialistenhandel um rund 3 Prozent an. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag95/1189, 05.06.19, 17:59:04 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schließt leicht im Plus - Zykliker werden gemieden
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch wenig verändert geschlossen. Zeitweise hatte der Markt, gestützt von anhaltenden Zinssenkungsfantasien in den USA, stärker im Plus gelegen. Nach einem schwachen ADP-Arbeitsmarktbericht in den USA sowie der Nachricht, dass die EU-Kommission die Aufnahme eines Defizit-Verfahrens gegen Italien empfiehlt, kam die Börse von den Hochs zurück. Im Blick steht nun die EZB-Sitzung am Donnerstag. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,1 Prozent auf 11.981.

SAP profitieren von Salesforce
Zyklische Werte wurden gemieden: So verloren Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
2,5 Prozent, während es für VW um 1,3 Prozent nach unten ging. Daimler gaben 1,1 Prozent nach und BMW 0,7 Prozent. Defensive Titel waren dagegen gesucht: RWE stiegen 1,3 Prozent und Eon 1,5 Prozent.

Unter den Einzelwerten standen
SAP (716460) 716460 716460
im Blick. Der US-Wettbewerber Salesforce hatte im ersten Quartal seines Geschäftsjahrs von einer starken Nachfrage nach Cloud-Computing-Angeboten profitiert und deshalb den Gewinnausblick für das gesamte Geschäftsjahr angehoben. Nachdem SAP zuletzt unter der Schwäche der US-Technologiewerte gelitten hatten, gewannen sie nun 0,7 Prozent.

Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
verloren dagegen im SDAX 4,8 Prozent. Varta will wegen starker Nachfrage die Akkumulator-Produktion noch stärker ausbauen als zunächst geplant. Das Investitionsvolumen bezifferte Varta mit 100 Millionen Euro. Es soll aus der operativen Geschäftstätigkeit oder möglicherweise auch aus einer Kapitalerhöhung finanziert werden. "Eine Kapitalerhöhung könnte belasten", sagte ein Marktteilnehmer.

DIC Asset mit Zukauf
DIC (A1X3XX) A1X3XX

Positiv kam im Markt der Kauf der German Estate Group durch DIC Asset an. "Das Unternehmen hat genügend Cash in der Bilanz, den Kauf zu stemmen", so ein Händler. Auf Grund des Zukaufs hat DIC den operativen Ausblick auf FFO-Basis für 2019 auf 88 bis 90 nach 70 bis 72 Millionen Euro zuvor erhöht. DIC Asset stiegen um 5,1 Prozent.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 81,8 (Vortag: 107,7) Millionen Aktien im Wert von rund 3,19 (Vortag: 4,18) Milliarden Euro. Es gab 14 Kursgewinner und 16 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag94/1189, 17.06.19, 08:01:20 
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SAP (716460) 716460 716460
@ 114.94
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verlinkter Beitrag93/1189, 18.06.19, 06:59:22 
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Morgen

SAP gestern noch raus..ging nix

Lucky75 schrieb am 17.06.2019, 08:01 Uhr
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SAP (716460) 716460 716460
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verlinkter Beitrag92/1189, 18.06.19, 18:05:03 
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XETRA-SCHLUSS/Draghi treibt den DAX
FRANKFURT (Dow Jones)--Einen kräftigen Satz nach oben hat der DAX am Dienstag gemacht. Wahre Wunder bewirkte im frühen Geschäft EZB-Präsident Mario Draghi mit taubenhaften Tönen. Zugleich tauchte der Euro ab auf ein Dreiwochentief und am Anleihemarkt fielen die Renditen teilweise auf neue Rekordtiefs. Der
DAX (846900) 846900 846900
rückte bei starkem Umsatz um 2 Prozent vor auf 12.332 Punkte. Draghi deutete bei einem Forum der Europäischen Zentralbank (EZB) in Portugal eine stramme Lockerungspolitik an - einen Tag, bevor die US-Notenbank ihre Zinsentscheidung fällt. US-Präsident Donald Trump befeuerte noch die Fantasie, als er schon mal Draghis Vorgehen kritisierte und damit seine unbedingte Bereitschaft signalisierte, den Dollar zu schwächen.

Zudem berichtete Trump von einem guten Telefongespräch mit Chinas Präsident Xi Jinping. Dies weckte die Hoffnung, dass es beim Treffen beider Präsidenten kommende Woche auf dem G20-Gipfel in Japan zu Ergebnissen kommen könnte. Auch ein schwacher ZEW-Index aus Deutschland weckte Zinssenkungsfantasie.
Immobilienaktien drehten am frühen Nachmittag nach unten ab. Der rot-rot-grüne Senat in Berlin hat die Eckpunkte für den sogenannten Mietendeckel beschlossen, mit dem die Mieten in der Hauptstadt fünf Jahre lang eingefroren werden sollen. Vonovia gaben 0,4 Prozent nach, Deutsche Wohnen fielen um 1,2 Prozent und Grand City Properties um 1,6 Prozent.

Infineon unter Druck - SAP auf Allzeithoch
Bei den Einzelwerten standen in Deutschland Infineon und Siltronic im Fokus. Infineon
IFX (623100) 623100 623100
hat eine Kapitalerhöhung durchgeführt zur Finanzierung der Übernahme von Cypress. Die Aktie verlor 2,1 Prozent. Für die Lufthansa-Aktie
LHA (823212) 823212 823212
ging es nach der Gewinnwarnung am Vortag um weitere 2,3 Prozent abwärts. Auch der steigende Ölpreis belastete. Unter den zinsreagiblen Versorgern gewannen
RWE (703712) 703712 703712
3,8 Prozent.

Derweil baute Börsenliebling
SAP (716460) 716460 716460
seine Gewinne der jüngsten Zeit weiter aus und erreichte ein neues Allzeithoch bei 118,22 Euro. Die Aktie stieg um 3,1 Prozent und hat seit Jahresbeginn mit einem Plus von rund 35 Prozent mehr als doppelt so viel zugelegt wie der DAX. Der seit Jahresbeginn stärkste Wert, Adidas, rückte nochmals um 4 Prozent vor.

Aber auch die bislang im Jahresverlauf wegen unternehmsspezifischer Probleme verschmähten Werte waren nun gesucht. Damit nahm die Marktbreite weiter zu, was für eine stabile Aufwärtsbewegung sprechen könnte. So stiegen Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
um 2,9 Prozent (seit Jahresbeginn: -10 Prozent), Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
um 3,6 Prozent (-9 Prozent) und Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
um 5,1 Prozent (-17 Prozent).

Für Siltronic
WAF (WAF300) WAF300
ging es nach erneut gesenkten Zielen um 7,7 Prozent abwärts. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 154,0 (Vortag: 85,0) Millionen Aktien im Wert von rund 5,14 (Vortag: 2,68) Milliarden Euro. Es gab 26 Kursgewinner und 4 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag91/1189, 20.06.19, 08:40:47 
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MÄRKTE EUROPA/Fester - Zinsampeln auf grün - Gold auf Mehrjahreshoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte dürften am Donnerstag mit Aufschlägen in den Handel starten. Die US-Notenbank hat am Vorabend auf ihrer Sitzung zwar wie erwartet die Leitzinsen bestätigt, sich zugleich aber etwas pessimistischer zu Wirtschaftswachstum und Inflationserwartungen geäußert und ihre "geduldige" Haltung in Bezug auf mögliche Leitzinsänderungen aufgegeben.
Am Markt wird dies als klares Signal für zukünftige Zinssenkungen gewertet. Für Juli wird eine Zinssenkung nun mit praktisch 100 Prozent eingepreist, bis Jahresende dürften es zwei werden. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
startet 0,4 Prozent höher bei 12.358 Punkten. Zum Jahreshoch des DAX sind es damit noch rund 80 Punkte. Der Euro-Stoxx-50 wird 15 Punkte höher gesehen bei 3.469.

Die Erwartung fallender Zinsen hat den Goldpreis im Tageshoch um rund 34 Dollar auf 1.394 je Feinunze katapultiert, den höchsten Stand seit fast sechs Jahren. Zugleich ist die Rendite der 10-jährigen US-Treasuries unter das Niveau von 2 Prozent rutscht, das niedrigste Niveau seit November 2016 und dem Wahlsieg von US-Präsident Donald Trump. Bereits am Dienstag hatten taubenhafte Kommentare von EZB-Präsident Mario Draghi die Märkte beflügelt. Der Dollar zeigt auf breiter Front Schwäche, insbesondere der Yen zieht kräftig an, auch weil die japanische Notenbank ihre ultralockere Geldpolitik wie erwartet bestätigt hat. Für sie sehen Marktexperten auch immer weniger Spielraum für weitere Lockerungen.

Im Tagesverlauf stehen noch die geldpolitischen Entscheidungen der norwegischen Notenbank sowie der Bank of England (BoE) an. Während die Norweger im Gegensatz zum allgemeinen Trend die Zinsen anheben dürften, ist bei der BoE mit einer Bestätigung der Geldpolitik zu rechnen. Die anhaltende Unsicherheit über den Ablauf des geplanten EU-Austritts Großbritanniens lässt der Notenbank wenig Spielraum.
Spannend könnte auch der am Nachmittag beginnende Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs werden. Im Zentrum steht die Suche nach einem Nachfolger für EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Sie könnte Auswirkungen auf die Wahl des nächsten EZB-Präsidenten haben.

Starke Oracle-Zahlen könnten SAP stützen - Hausse bei Delivery Hero
Starke Oracle-Zahlen und ein überzeugender Ausblick könnten nach Einschätzung aus dem Handel
SAP (716460) 716460 716460
stützen. Der US-Wettbewerber hat im vierten Quartal die Gewinnerwartungen erfüllt und die Umsatzerwartung leicht übertroffen. Auch der Ausblick überzeugt. Im Gesamtjahr sollen die Umsätze stärker als im Vorjahr wachsen, während es für den Gewinn je Aktie zweistellig nach oben gehen soll. Nachbörslich zog die Oracle-Aktie um mehr als 4 Prozent an. SAP liegen in der Vorbörse ein halbes Prozent höher.

Bei Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
setzt sich die positiver Nachrichten fort. Angesichts des guten Geschäftsverlaufs in den ersten beiden Monaten des zweiten Quartals hat das Unternehmen erneut die Umsatzprognose angehoben. Für 2019 werden nun Erlöse zwischen 1,3 und 1,4 Milliarden Euro erwartet, was 200 Millionen Euro über der vorherigen Schätzung liegt. Erst im April hatte Delivery die Prognose erhöht. Im Spezialistenhandel schnellt der Kurs um über 9 Prozent nach oben.

Eine außerplanmäßige Änderung der Zusammensetzung hat die deutsche Börse angekündigt. Zum 24. Juni wird die Aktie von DMG Mori
GIL (587800) 587800 587800
jene von Hapag-Lloyd
HLAG (HLAG47) HLAG47
im SDAX ersetzen, weil der Streubesitz von Hapag-Lloyd unter die Mindestschwelle von 10 Prozent gefallen ist. Im Markt hatte eine entsprechende Spekulation zuvor bereits die Runde gemacht. DMG werden 0,7 Prozent höher gesehen, Hapag-Lloyd knapp behauptet. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag90/1189, 20.06.19, 18:40:20 
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XETRA-SCHLUSS/Notenbanken treiben DAX an - Iran-Krise bremst
FRANKFURT (Dow Jones)--Die erneute Zinswende der Notenbanken hat am Donnerstag die Kurse am deutschen Aktienmarkt weiter nach oben getrieben. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,4 Prozent auf 12.355 Punkte. Damit schloss er allerdings auf Tagestief und deutlich unter dem Tages- und neuem Jahreshoch von 12.438 Punkten, gebremst von der steigenden Kriegsgefahr in der Golf-Region. Die Umsätze waren wegen des Feiertags in vielen Bundesländern gering, deshalb wollten Marktteilnehmer das neue Jahreshoch nicht überbewerten. "Nachhaltig wäre der Ausbruch oberhalb von 12.500", meinte eine Marktteilnehmerin. Dann wären sogar relativ schnell 13.000 Punkte "drin". Die Chancen dafür seien gut, denn die Anleger seien in Aktien extrem untergewichtet und hätten Anpassungsbedarf.

Auch Marktanalyst Robert Rethfeld von Wellenreiter-Invest zeigte sich optimistisch: Die Aussagen der US-Notenbank vom Mittwochabend unterstrichen den Willen, für billiges Geld zu sorgen, die Inflation zu treiben und die Konjunktur zu "pushen".
Am Dienstag hatte EZB-Präsident Mario Draghi bereits mit unerwartet taubenhaften Aussagen aufgewartet. Auch in Australien und von einigen asiatischen Notenbanken werden nun weitere oder erste Leitzinssenkungen erwartet.

Starke Oracle-Zahlen stützen SAP

Starke Oracle-Zahlen und ein überzeugender Ausblick stützten
SAP (716460) 716460 716460
, die um 1,5 Prozent zulegten und mit 118,72 Euro so hoch schlossen wie nie zuvor. Der US-Wettbewerber hat im vierten Quartal die Gewinnerwartungen erfüllt und die Umsatzerwartung leicht übertroffen. Stärkster DAX-Wert waren Infineon
IFX (623100) 623100 623100
, die mit einem Plus von 3,6 Prozent ihre Erholung nach der jüngsten Baisse-Welle fortsetzten.

Übernahmespekulationen rankten sich um Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
und Klöckner & Co
KCO (KC0100) KC0100 KC0100
, ausgehend von einem Bericht im Manager-Magazin. Thyssenkrupp fielen um 0,8 Prozent, Klöckner & Co stiegen um 5,5 Prozent. Thyssenkrupp wollte den Bericht nicht kommentieren, Klöckner meinte, ihnen sei von einer Übernahmeabsicht nichts bekannt.

Deutsche Bank und Lufthansa auf der Verliererseite
Mit einem Minus von 2,6 Prozent waren Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
Schlusslicht im DAX. Im Handel wurde auf einen Artikel in der "New York Times" verwiesen. Dort hieß es, dass die US-Behörden Verstöße gegen das Geldwäsche-Gesetz untersuchten.

Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
notierten mit einem Minus von 0,7 Prozent etwas leichter. Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) kündigte an, dass sie Arbeitskämpfe im Tarifkonflikt mit dem Lufthansa-Konzern ausrufen wird. Ebenfalls weiter unter Druck standen die Immobilienaktien, so Vonovia mit einem Minus von 2,2 Prozent.

Delivery Hero und Rocket Internet sehr fest
Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
hat angesichts des guten Geschäftsverlaufs die Umsatzprognose erneut angehoben. Für 2019 werden nun Erlöse zwischen 1,3 und 1,4 Milliarden Euro erwartet, was 200 Millionen Euro über der vorherigen Schätzung liegt. Erst im April hatte Delivery die Prognose erhöht. Die Aktie gewann 9,7 Prozent.

Rocket Internet
RKET (A12UKK) A12UKK
schossen um 7,7 Prozent nach oben. Grund war ein Bericht im Manager-Magazin, laut dem das Unternehmen ein Delisting von der Börse in Erwägung zieht. Eine außerplanmäßige Änderung der SDAX-Zusammensetzung hat die Deutsche Börse angekündigt. Zum 24. Juni wird die Aktie von DMG Mori jene von Hapag-Lloyd in dem Index ersetzen, weil der Streubesitz von Hapag-Lloyd unter die Mindestschwelle von 10 Prozent gefallen ist. Im Markt hatte eine entsprechende Spekulation zuvor bereits die Runde gemacht. DMG Mori gewannen 1,1 Prozent, Hapag-Lloyd stiegen um 4,5 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 95,2 (Vortag: 104,2) Millionen Aktien im Wert von rund 3,42 (Vortag: 3,80) Milliarden Euro. Es gab 17 Kursgewinner, 12 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag89/1189, 03.07.19, 09:57:40 
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Chewi schrieb am 03.07.2019, 09:42 Uhr
Dax Jahreshoch aber 80% meiner WL 70% von den Hochs entfernt eek

dann nimm diese WL Wink
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
ALV (840400) 840400 840400
BEI (520000) 520000 520000
DB1 (581005) 581005 581005
DPW (555200) 555200 555200
DTE (555750) 555750 555750
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
FME (578580) 578580 578580
HEI (604700) 604700 604700
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
MUV2 (843002) 843002 843002
RWE (703712) 703712 703712
SAP (716460) 716460 716460
SIE (723610) 723610 723610
WDI (747206) 747206 747206
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verlinkter Beitrag88/1189, 03.07.19, 10:01:06 
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du weisst schon aber wo die ATHs bei rwe, EOAN und co waren?


Medusabombe schrieb am 03.07.2019, 09:57 Uhr
Chewi schrieb am 03.07.2019, 09:42 Uhr
Dax Jahreshoch aber 80% meiner WL 70% von den Hochs entfernt eek

dann nimm diese WL Wink
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
ALV (840400) 840400 840400
BEI (520000) 520000 520000
DB1 (581005) 581005 581005
DPW (555200) 555200 555200
DTE (555750) 555750 555750
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
FME (578580) 578580 578580
HEI (604700) 604700 604700
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
MUV2 (843002) 843002 843002
RWE (703712) 703712 703712
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SIE (723610) 723610 723610
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verlinkter Beitrag87/1189, 09.07.19, 07:14:59 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
PT SCIENTISTS - Das Start-up PT Scientists hat einen Antrag auf Insolvenz gestellt. Das geht aus einer Mitteilung des Amtsgerichts hervor. Das junge Unternehmen wollte eine unbemannte Mondfähre auf den Erdtrabanten schicken, um dort die Landestelle der letzten Apollo-Mondmission Apollo 17 zu erkunden. Sponsor Audi hatte dafür eigens einen Mondrover entwickelt, der Telekomkonzern Vodafone wollte für Astronauten auf dem Mond ein LTE-Netz errichten. Ziel von PTScientists war es, mittelfristig Geld mit Frachtflügen zum Mond verdienen. Das Unternehmen will den Betrieb weiterführen. Der vorläufige Insolvenzverwalter äußerte sich bis Redaktionsschluss nicht. (SZ S. 19)

SAP -
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hat die deutsche Politik zu mehr Anstrengungen aufgefordert, um das Land digital kompetenter und dadurch wieder wettbewerbsfähiger zu machen. In einem 11-Punkte-Forderungskatalog fordert einer der beiden einzigen im internationalen Top-100-Ranking der wertvollsten Konzerne verbliebenen deutschen Unternehmen unter anderen mehr Engagement für Startups. "Generell stellen wir fest: Deutschlands Industrie ist sehr leistungsfähig und stabil", sagte SAP-Vorstandsmitglied Christian Klein. Allerdings, so betont Klein, werde der internationale Wettbewerbsdruck immer größer: "Um weiterhin vorne mitzuspielen, braucht unsere Wirtschaft auch Unterstützung durch die Politik." (Tagesspiegel)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Die flächendeckende Einführung der Elektroautos stellt das Verhältnis zwischen Fahrzeugherstellern und Zulieferern auf eine neue Basis. Vor allem bei den Batteriezellen gibt es eine Machtverschiebung weg von den großen Autoherstellern hin zu den Lieferanten. "Die Unternehmen passen nicht mehr in das klassische Schema der Automobilzulieferer", sagte Volkswagen-Einkaufsvorstand Stefan Sommer in Leipzig auf einem Lieferantentreffen von VW. Den Konzernen stünden heute deutlich größere Partner gegenüber, für die das Automobil nur eines von mehreren Geschäftsfeldern sei. Ein großer Zelllieferant stehe heute mitunter vor der Entscheidung, ob er ein neues Werk für Batteriezellen errichte oder eine neue Handygeneration entwickle. "Dann müssen wir die Hersteller von unserer Branche überzeugen", betonte Sommer. In der Vergangenheit hätten die Zulieferer einen Autohersteller immer automatisch begleitet, wenn beispielsweise ein neues Fahrzeugwerk errichtet worden sei. Von diesem Automatismus könne heute keine Rede mehr sein. Ein Autohersteller müsse seinen Zelllieferanten stärker entgegenkommen. (Handelsblatt S. 20)

BOGNER - Im Sportmodeunternehmen Bogner macht sich Unruhe breit. Kunden und Mitarbeiter sind verunsichert durch Gerüchte. Fest steht, dass Mitarbeiter nach FAZ-Informationen als Zeugen aussagen, weil die Staatsanwaltschaft wegen möglicher Steuerverfehlungen gegen Bogner ermittelt. Es geht um geldwerte Vorteile für Beschäftigte, die zum Vorzugspreis Bogner-Textilien bekamen. Außerdem wenden sich einige traditionsgesinnte Kunden wegen der Auffrischung der Produktpalette ab, ist von mehreren Seiten zu hören. (FAZ S. 18)

BREMBO - Der italienische Autozulieferer Brembo will seinen Umsatz durch eine große Übernahme mehr als verdoppeln. Vizepräsident Matteo Tiraboschi sagt im Gespräch mit der Börsen-Zeitung: "Wir streben eine Akquisition im Autosektor an, die kohärent mit unserem Geschäft ist, unsere Produktpalette ergänzt und Mehrwert für die Gruppe schafft." Laut Tiraboschi gibt es "derzeit kein konkretes Projekt, das auf dem Tisch liegt". Angesichts der tiefgreifenden Veränderungen im Automarkt "kann auch Brembo nur wachsen wie alle Unternehmen im Automobilsektor". Es sei notwendig, "in eine neue Dimension zu wachsen und das Angebot zu erweitern. Dabei wollen wir über Bremssysteme hinausgehen, weil die Autohersteller immer mehr von außen zukaufen". (Börsen-Zeitung S. 8 )

DREAM GLOBAL - Der kanadische Gewerbeimmobilienkonzern Dream Global Reit, der stark in Büroimmobilien in Deutschland investiert ist, erkennt keine Abschwächung der Branchenkonjunktur. Ein Überangebot, das den Zyklus zum Ende bringen könne, gebe es nicht, sagt CEO Jane Gavan im Gespräch mit der Börsen-Zeitung S. 7)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 09.07.2019, 07:15, insgesamt einmal bearbeitet
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SAP erzielte im 2. Quartal einen Umsatz von €6,6 Mrd (VJ: €6,0 Mrd; Prog: €6,7 Mrd) und ein bereinigtes EBIT von €1,82 Mrd (VJ: €1,64 Mrd; Prog: €1,87 Mrd). Das Nettoergebnis belief sich auf €582 Mio (VJ: €718 Mio; Prog: €971 Mio). Der Vorstand hat den Ausblick für 2019 und die mittelfristigen Ziele bis 2023 bestätigt.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag85/1189, 18.07.19, 07:34:32 
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Confused
HK12 schrieb am 18.07.2019, 07:14 Uhr
SAP (716460) 716460 716460
SAP erzielte im 2. Quartal einen Umsatz von €6,6 Mrd (VJ: €6,0 Mrd; Prog: €6,7 Mrd) und ein bereinigtes EBIT von €1,82 Mrd (VJ: €1,64 Mrd; Prog: €1,87 Mrd). Das Nettoergebnis belief sich auf €582 Mio (VJ: €718 Mio; Prog: €971 Mio). Der Vorstand hat den Ausblick für 2019 und die mittelfristigen Ziele bis 2023 bestätigt.

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verlinkter Beitrag84/1189, 18.07.19, 07:43:04 
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SAP enttäuscht mit ausbleibender Margensteigerung
FRANKFURT (Dow Jones)--SAP ist bei der angestrebten Margenverbesserung im zweiten Quartal nicht vorangekommen. Umsatz und Betriebsergebnis stiegen mit jeweils knapp 11 Prozent im Gleichklang, so verharrte die viel beachtete operative Marge auf dem Vorjahresniveau von 27,3 Prozent. Analysten hatten dagegen einen Anstieg auf 27,7 Prozent prognostiziert. Auch bei den anderen Kennziffern blieb SAP hinter den Schätzungen zurück. Die im April bei den Erstquartalszahlen teilweise angehobenen Prognosen für das laufende Jahr sowie 2020 und 2023 bestätigte das Unternehmen aus Walldorf.

Erneut stark war das Wachstum im Cloudgeschäft, dessen Erlöse im Quartal um 40 Prozent auf 1,717 Milliarden Euro zulegten. Im traditionellen Lizenzgeschäft musste der Softwarekonzern dagegen einen überraschend deutlichen Rückgang hinnehmen: Sie sanken um knapp 5 Prozent auf 948 Millionen Euro, während die Supporterlöse nur um 2 Prozent auf 2,854 Milliarden Euro zunahmen. Insgesamt verbesserte sich der Umsatz um 10,7 Prozent auf 6,656 Milliarden Euro, das Betriebsergebnis um ebenfalls 10,7 Prozent auf 1,816 Milliarden. Unter dem Strich stand ein um 12,5 Prozent höherer Gewinn von 1,317 Milliarden bzw 1,09 Euro je Aktie. Alle Angaben sind auf Non-IFRS-Basis. Damit wurden die Erwartungen der Analysten durchgängig verfehlt. Sie hatten einen Gesamtumsatz von 6,735 Milliarden, einen operativen Gewinn von 1,869 Milliarden und einen Nettoüberschuss von 1,332 Milliarden bzw 1,11 Euro je Aktie geschätzt.

Trotzdem zeigte sich Finanzvorstand Luka Mucic erfreut, dass "unsere Maßnahmen zur Verbesserung unserer operativen Abläufe bereits Wirkung zeigen". Die Entwicklung von Betriebsergebnis und Marge sei "bemerkenswert angesichts der negativen Einflüsse unserer letzten Akquisition auf die Marge und der kurzfristigen handelsbedingten Unsicherheit in Asien, die unsere Entwicklung bei den Softwareerlösen in der Region beeinflusst hat."CEO Bill McDermott verwies auf die steigenden Cloud-Bruttomargen, die "gute Fortschritte bei unserem Ziel zeigen, zu einer immer leistungsfähigeren und erfolgreicheren SAP zu werden."Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 18.07.2019, 07:34 Uhr
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HK12 schrieb am 18.07.2019, 07:14 Uhr
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verlinkter Beitrag83/1189, 18.07.19, 08:07:25 
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bis 110,50 gerutscht
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verlinkter Beitrag82/1189, 18.07.19, 08:33:06 
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AKTIEN-FLASH: SAP geraten nach Zahlen unter Druck - Auch Software AG schwach
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die Aktien des Dax-Schwergewichts SAP sind am Donnerstag nach
Quartalszahlen im frühen Handel unter Verkaufsdruck geraten. Auf Tradegate
büßten die Papiere knapp sechs Prozent ein auf 112,90 Euro. Das ist der
niedrigste Stand seit Mitte Juni. Sie belasteten auch den Kurs der Aktien der
Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40 A2GS40
, der um knapp zwei Prozent nachgab.

Nach einem starken ersten Quartal von SAP habe sich das Wachstum im zweiten
Quartal abgekühlt, merkte Analyst Knut Woller von der Baader Bank in einer
ersten Reaktion an. Die Einnahmen aus Software-Lizenzen in Asien in Folge der
Handelsstreitigkeiten seien der Hauptgrund für das Verfehlen der
Markterwartungen gewesen. SAP sei aber auf gutem Wege zum Erreichen der
Jahresziele, sollte sich das wirtschaftliche Umfeld nicht noch mehr
abschwächen./bek/fba
armani schrieb am 18.07.2019, 08:07 Uhr
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bis 110,50 gerutscht

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag81/1189, 18.07.19, 08:35:00 
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MÄRKTE EUROPA/Schwache Eröffnung zeichnet sich ab - SAP enttäuscht
FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen dürften am Donnerstag mit kräftigen Abgaben in den Handel starten. Einerseits drücken schwache Konjunkturindikatoren auf die Stimmung, so Indizien für eine schwache Ölnachfrage in den USA oder schwache japanische Exportdaten. Andererseits hat das vergleichsweise optimistische Beige Book die Zinssenkungsfantasie etwas gedämpft. Und zudem haben im nachbörslichen US-Geschäft IBM und besonders Netflix mit fallenden Kursen auf die Quartalsberichte reagiert. Negativ gesehen wird auch der Rutsch des S&P-500
SandP (A0AET0) A0AET0
unter die 3.000er-Marke. Dieser weckt Zweifel, ob der S&P-500 die "big figure" bereits nachhaltig überwinden kann. "Andererseits ist ein kleiner Rücksetzer an der Wall Street nach der jüngsten Haussephase nur normal", so ein Marktteilnehmer. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 12.222 Punkten erwartet und damit rund 1 Prozent schwächer, für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein 0,8 Prozent niedrigerer Start bei 3.475 ab.

Skandinavische Banken liefern nicht
Druck auf den europäischen Technologiesektor könnte von
SAP (716460) 716460 716460
ausgehen. "Die Quartalszahlen sind enttäuschend ausgefallen", so ein Händler. Sie lägen auf breiter Front leicht unter den Erwartungen. Stärker als erwartet hat sich das Lizenzgeschäft entwickelt, derweil sich der personelle Umbau des Softwarekonzerns teurer als erwartet gestaltet. Im Spezialistenhandel sinkt der Kurs um 5,8 Prozent.

Mit fallenden Kursen rechnen Marktteilnehmer auch nach einer Gewinnwarnung bei Heidelberger Druck
HDD (731400) 731400 731400
. Laut Unternehmen war es die allgemeine Investitionszurückhaltung, die im ersten Geschäftsquartal bis Ende Juni für sinkende Auftragseingänge und Umsätze sowie für höhere Verluste gesorgt habe. Der Kurs sinkt um 1,8 Prozent.

Auch bei Nordea
NDB (911244) 911244
dürften der Kurs nachgeben. Der Gewinn habe die Erwartungen deutlich unterboten, heißt es am Markt. Statt 750 Millionen habe Nordea netto nur 681 Millionen Euro verdient. Am Vortag hatten mit Swedbank und Handelsbanken bereits zwei andere skandinavische Banken enttäuscht.

Novartis-Zahlen als Lichtblick
Nach oben könnte es dagegen bei Novartis
NOT (904278) 904278 904278
gehen. Der Pharmakonzern hat die Umsatzprognose erhöht. Er rechnet nun mit einem Plus im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich, bisher war er von einem Plus im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich ausgegangen. Auch die Margenentwicklung wird positiv gesehen, im zweiten Quartal ist die so genannte operative Kerngewinnmarge auf 31 Prozent gestiegen.

Eine Reihe von Abstufungen könnte derweil auf den -Sektor drücken. Laut Angaben aus dem Handel hat Barclays die Einstufungen für Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
, 1&1 Drillisch
DRI (554550) 554550 554550
sowie United Internet
UTDI (508903) 508903 508903
gesenkt. Angehoben wurde dagegen das Votum für Telefonica Deutschland. Während die abgestuften Titel um bis zu 2,7 Prozent nachgeben, ziehen Telefonica Deutschland
O2D (A1J5RX) A1J5RX
um 2,6 Prozent an. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag80/1189, 18.07.19, 09:11:25 
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Xetra bis 108,10 gerutscht. Ich stand auf 108,30. Man muss auch mal Glück haben. Smile
armani schrieb am 18.07.2019, 08:07 Uhr
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bis 110,50 gerutscht

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