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home » Börsenforum » Dax - Aktien » SAP - SAP AG: Daytraderkommentare
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Paradiso
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verlinkter Beitrag65/1205, 12.11.19, 17:49:12 
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SAP (716460) 716460 716460
*SAP-CFO MUCIC:CLOUD-BRUTTOMARGE WIRD HÄLFTE DES MARGENANSTIEGS BIS 2023 LIEFERN

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag64/1205, 12.11.19, 18:15:48 
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SAP (716460) 716460 716460
hört sich gut an




SAP-CFO MUCIC: WERDEN EINKAUF STRAFFEN UND VIELZAHL DER LIEFERANTEN REDUZIEREN

SAP-CFO MUCIC: WERDEN VERWALTUNGSKOSTEN BIS 2023 UNTER 3,5% DES UMSATZES SENKEN

SAP-CFO MUCIC: KÖNNEN IN BERATUNG WEITER AUF HÖHERMARGIGES GESCHÄFT SETZEN

SAP-CFO MUCIC: DENKEN WEITER AN VERKAUF KLEINERER RANDBEREICHE

SAP-CFO MUCIC: WOLLEN F&E-QUOTE BEI RUND 14% DES UMSATZES HALTEN

SAP-CFO MUCIC:CLOUD-BRUTTOMARGE WIRD HÄLFTE DES MARGENANSTIEGS BIS 2023 LIEFERN
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag63/1205, 12.11.19, 18:19:16 
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*SAP-CFO: SPIELRAUM FÜR 'ZIEMLICH BEDEUTENDE' ZUSÄTZLICHE AUSSCHÜTTUNGEN BIS 2023

*SAP-CFO MUCIC: FREE CASHFLOW DÜRFTE BIS 2023 UM JÄHRLICH 15-25% ZULEGEN

kareca schrieb am 12.11.2019, 18:15 Uhr
SAP (716460) 716460 716460
hört sich gut an




SAP-CFO MUCIC: WERDEN EINKAUF STRAFFEN UND VIELZAHL DER LIEFERANTEN REDUZIEREN

SAP-CFO MUCIC: WERDEN VERWALTUNGSKOSTEN BIS 2023 UNTER 3,5% DES UMSATZES SENKEN

SAP-CFO MUCIC: KÖNNEN IN BERATUNG WEITER AUF HÖHERMARGIGES GESCHÄFT SETZEN

SAP-CFO MUCIC: DENKEN WEITER AN VERKAUF KLEINERER RANDBEREICHE

SAP-CFO MUCIC: WOLLEN F&E-QUOTE BEI RUND 14% DES UMSATZES HALTEN

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Zuletzt bearbeitet von kareca am 12.11.2019, 19:22, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag62/1205, 12.11.19, 18:23:25 
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... welchen Ticker benutzt du? Bekomme die "Ausschüttungsnews" 18:21 Uhr ... gruebel oder hast du die nachträglich in den 18:19 Uhr Beitrag ergänzt ... Smile

kareca schrieb am 12.11.2019, 18:19 Uhr
[18:21:46] *SAP-CFO: SPIELRAUM FÜR 'ZIEMLICH BEDEUTENDE' ZUSÄTZLICHE AUSSCHÜTTUNGEN BIS 2023
*SAP-CFO MUCIC: FREE CASHFLOW DÜRFTE BIS 2023 UM JÄHRLICH 15-25% ZULEGEN

kareca schrieb am 12.11.2019, 18:15 Uhr
SAP (716460) 716460 716460
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SAP-CFO MUCIC: WERDEN EINKAUF STRAFFEN UND VIELZAHL DER LIEFERANTEN REDUZIEREN

SAP-CFO MUCIC: WERDEN VERWALTUNGSKOSTEN BIS 2023 UNTER 3,5% DES UMSATZES SENKEN

SAP-CFO MUCIC: KÖNNEN IN BERATUNG WEITER AUF HÖHERMARGIGES GESCHÄFT SETZEN

SAP-CFO MUCIC: DENKEN WEITER AN VERKAUF KLEINERER RANDBEREICHE

SAP-CFO MUCIC: WOLLEN F&E-QUOTE BEI RUND 14% DES UMSATZES HALTEN

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verlinkter Beitrag61/1205, 13.11.19, 08:25:40 
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MÄRKTE EUROPA/Weitere Konsolidierung - Trump und Spanien bremsen
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem leichteren Start an Europas Börsen rechnen Händler zur Wochenmitte. Schwache Vorlagen von den asiatischen Börsen drücken auch hier auf die Stimmung. Der DAX wird vorbörslich ein halbes Prozent tiefer erwartet bei etwa 13.230 Punkten. Damit hat sich der Ausbruch auf ein neues Jahreshoch bei 13.308 Punkten am Dienstag erst einmal als Fehlsignal erwiesen. Wiederaufflammende Sorgen um den Handelsstreit sorgen stattdessen nun für eine weitere Runde der Kurskonsolidierungen. Auf seiner mit Spannung erwarteten Rede vor dem New York Economic Club kündigte US-Präsident Trump am Vorabend sogar an, die Zölle auf chinesische Produkte erhöhen zu wollen, falls er nicht bald seinen "Deal" bekommt. China dagegen fordert einen Abbau der Zölle noch vor einem Vertragsabschluss. Damit kommen mal wieder Zweifel auf, ob sich der Handelsstreit tatsächlich zügig entspannt. Händler sehen deshalb zunächst Potenzial für einen Rücksetzer an den Märkten. Eine erste technische Unterstützung hat der DAX bei 13.144 Punkten, dem jüngsten Tief.

Kein Anlagezwang mehr bei Aktien
Passend dazu sehen auch die Strategen von Bank of America-Merrill Lynch nicht mehr den großen Zwang zu Aktieninvestionen auf Seiten professioneller Investoren. Die vormals extrem hohen Cash-Quoten der Fondsmanager seien um 0,8 Prozentpunkte auf 4,2 Prozent zurückgegangen. Dies sei der größte monatliche Rückgang seit November 2016 und der nun geringste Cash-Bestand seit Juni 2013. Damit befinde man sich zum ersten Mal seit Januar vergangenen Jahres nicht mehr im "Kauf"-Territorium. In Europa dürfte dazu noch der Wahlausgang in Spanien belasten. Dort deutet sich eine Linkskoalition zwischen Sozialisten und Volksbewegung Podemos an. Allerdings haben auch sie zusammen noch keine Mehrheit, so dass sie auf weitere Parteien angewiesen wären. Impulse könnten im Tagesverlauf von der EU-Industrieproduktion ausgehen, den Verbraucherpreisen in den USA und der Anhörung von Jerome Powell vor dem US-Kongress. Von der Sitzung der Europäischen Zentralbank werden dagegen keine Impulse erwartet. Auch die Berichtssaison bindet weiter die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer.

Datenfülle aus Berichtssaison
Der italienische Versorger Enel
ENL (928624) 928624
musste einen überraschen hohen Einbruch im Nettogewinn vermelden. Wegen hoher Abschreibungen auf Kohlekraftwerke brach er um 70 Prozent auf 813 Millionen Euro ein. Die Abschreibungen waren erwartet worden, allerdings war die Citigroup von einem deutlich höheren Nettogewinn von 1,2 Milliarden Euro ausgegangen. Etwas stützen könnte indes ein leicht erhöhter Jahresausblick.

Im Rahmen der Erwartungen liegen die Zahlen von ABN Amro
AB2 (A143G0) A143G0
. Sowohl der Nettogewinn als auch der Gewinn auf operativer Basis seien deutlich zurückgegangen, das entspreche aber den Schätzungen, heißt es. Nach dem kräftigen Kursanstieg der vergangenen Wochen könnten nun Gewinnmitnahmen belasten.

Keine großen Impulse werden für die
SAP (716460) 716460 716460
-Aktie nach dem Kapitalmarkttag des Softwarekonzerns erwartet. Nach Einschätzung der Citigroup habe das Management zusätzliche Details zu einer bereits im voraus positiv aufgenommenen Unternehmensstrategie geliefert.

Der IT-Dienstleister Bechtle
BC8 (515870) 515870
hat im dritten Quartal sein Wachstum überraschend stark beschleunigt. Die Ziele für das laufende Jahr wurden bekräftigt. Bei Lanxess bewegen sie sich im Rahmen der Markterwartung. Die Nordex-Ergebnisse
NDX1 (A0D655) A0D655 A0D655
werden als gemischt bezeichnet. Das Umsatzwachstum habe sich im dritten Quartal weiter beschleunigt, den Ausblick habe Nordex bekräftigt. Der Nettogewinn sei zwar deutlich zurückgegangen, der Nettogewinn aus der operativen Geschäftstätigkeit liege aber über den Erwartungen.

In den Fokus könnte der Immobiliensektor mit zahlreichen Zahlen rücken. Bei Deutsche Euroshop
DEQ (748020) 748020 748020
lägen der operative Ausblick und die Einnahmen grob im Rahmen der Erwartungen. Das Unternehmen rechnet mit weiteren positiven Einflüssen wegen der Auflösung von Steuerrückstellungen. Bei ADO Properties
ADJ (A14U78) A14U78
seien die Zahlen solide, heißt es. Hier steigen die Mieteinnahmen weiter deutlich. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag60/1205, 19.11.19, 07:20:16 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Die Chancen von Volkswagen-Kunden mit manipulierten Dieselautos auf eine Entschädigung durch den Hersteller sind gestiegen. Das Unternehmen will bis Ende des Jahres prüfen, ob es im Musterprozess von Verbraucherschützern gegen VW im nächsten Jahr in - wie der Vorsitzende Richter Michael Neef es nannte - "ernsthafte Vergleichsverhandlungen" eintrifft. „"us unserer Sicht sollten Sie es versuchen", sagte Neef während der zweiten öffentlichen Verhandlung vonr dem Oberlandesgericht. (FAZ S. 22)

SAP
SAP (716460) 716460 716460
- Der frühere SAP-Chef Bill McDermott hat seinen Vertrag mit dem Softwarehersteller vorzeitig aufgelöst. Der Manager, der zum amerikanischen Cloud-Spezialisten Service Now wechselt, sollte nach seinem Rücktritt im Oktober bis Jahresende weiter beratend tätig sein. Nun ist sein Vertrag mit sofortiger Wirkung beendet worden. Man habe sich "im gegenseitigen Einvernehmen getrennt", bestätigte der Softwarehersteller auf Anfrage, ohne Gründe und Modalitäten zu nennen. (Handelsblatt S. 18)

DAIMLER
DAI (710000) 710000 710000
- Das Smart-Zulassungsverfahren bringt Daimler in Erklärungsnot. Unterlagen zu dem Kleinstwagen zeigen: Schon 2014 verstieß Daimler bei einem Fahrzeug, das später nicht in den Verkehr kam, wissentlich gegen Prüfstand-Auflagen. So konnten geringere CO2-Werte erreicht werden. (Handelsblatt S. 26)
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verlinkter Beitrag59/1205, 20.11.19, 16:51:50 
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SAP (716460) 716460 716460
-Mitbegründer Plattner verkauft Aktien für 100 Millionen Euro

https://www.finanznachrichten.de/na....00-millionen-euro-016.htm
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verlinkter Beitrag58/1205, 03.12.19, 19:59:27 
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SAP will auf große Zukäufe verzichten
SAP (716460) 716460 716460

FRANKFURT (Dow Jones)--SAP will die milliardenschwere Einkaufstour beenden und stattdessen die vielen zugekauften Unternehmen integrieren. Dazu habe er den Druck auf die internen Abläufe erhöht und zudem die Anreizsysteme für Mitarbeiter angepasst, sagte der neue Ko-Vorstandssprecher Christian Klein der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Kurzfristig zähle "auf jeden Fall organisches Wachstum" und die Integration. "Das ist, was Kunden und Investoren wünschen." Auf die Frage, wo das Wachstum nach dem Ende der langen Einkaufstour herkommen soll, sagte Klein, SAP habe den adressierbaren Markt auf 500 Milliarden Dollar ausweitet, zugleich sehe er trotz der aktuell schwächelnden Wirtschaft eine "hohe Investitionsbereitschaft" unter den Kunden.

Auf den wachsenden Protektionismus rund um die Welt will der Manager mit noch mehr Investition vor Ort reagieren, in länderspezifische Lösungen und Rechenzentren. Dafür arbeite SAP in China auch mit Huawei zusammen. Bedenken habe er nicht, sagt er. Alle Zulieferer würden von SAP streng überwacht. Klein trat im Oktober gemeinsam mit Jennifer Morgan als Doppelspitze die Nachfolge des langjährigen SAP-Chefs Bill McDermott an. Die Amerikanerin Morgan ist die erste Frau an der Spitze eines DAX-Konzerns, der aus dem Kraichgau stammende Klein ist der jüngste Konzernlenker in dem Elite-Segment der Börse.
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verlinkter Beitrag57/1205, 04.12.19, 07:01:36 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
TESLA
TL0 (A1CX3T) A1CX3T
- Das Umweltbundesamt geht Hinweisen nach, dass der Elektroauto-Hersteller Tesla seinen Entsorgungspflichten für Antriebsbatterien nicht nachgekommen sein könnte. Danach soll Tesla womöglich unrichtige Angaben gegenüber dem Batterie-Register des Amtes gemacht haben. In dem Register ist unter anderem für jedermann öffentlich einsehbar, wie ein Hersteller von Antriebsbatterien für E-Autos seine Lithium-Ionen-Akkus entsorgt. (Handelsblatt S. 20)

SAP -
SAP (716460) 716460 716460
will die milliardenschwere Einkaufstour beenden und stattdessen die vielen zugekauften Unternehmen integrieren. Dazu habe er den Druck auf die internen Abläufe erhöht und zudem die Anreizsysteme für Mitarbeiter angepasst, sagte der neue Ko-Vorstandssprecher Christian Klein. Kurzfristig zähle "auf jeden Fall organisches Wachstum" und die Integration. (FAZ S. 26)

CAYMAN NATIONAL BANK - Das Bundeskriminalamt verschärft den Kampf gegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche. In diesem Zusammenhang sichert das BKA gerade die Daten aus einem Leak bei der Cayman National Bank und will diese nach deutschen Bezügen durchsuchen. Das bestätigte die Behörde auf Anfrage von SZ, NDR und WDR. Dabei könnten die Ermittler auf deutsche Bürger stoßen, die Konten oder Briefkastenfirmen halten oder hielten, ohne sie vor dem deutschen Fiskus zu deklarieren. (SZ S. 17)

DEUTSCHE POST
DPW (555200) 555200 555200
- Die Deutsche Post bekommt Unterstützung für ihren Wunsch, künftig montags keine Briefe mehr zustellen zu müssen. Mit Blick auf die anstehende Reform des Postgesetzes empfiehlt die Monopolkommission, die Zahl der vorgeschriebenen Zustelltage von sechs auf fünf zu reduzieren. (FAZ S. 21/Welt S. 9)

GEMA - Die Gesellschaft für Musikrechte Gema will nicht wie bisher nur Tantiemen eintreiben, sondern selbst aktiver Teil der Entertainment-Industrie werden. An diesem Mittwoch erfolgt der erste Zukauf dafür. Angesichts der Gratismentalität im Internet und der erdrückenden Dominanz einiger weniger US-Digitalriesen ein ehrgeiziger Plan. (Handelsblatt S. 24)
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verlinkter Beitrag56/1205, 04.12.19, 08:55:23 
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MÄRKTE EUROPA/Bodenbildung dürfte sich fortsetzen
FRANKFURT (Dow Jones)--Zur Wochenmitte setzen Händler bei DAX und Co auf eine Bodenbildung. Schon auf den Kursrutsch an den US-Börsen habe der Aktienterminmarkt nicht mehr reagiert, weder sei es zu Verkäufen noch zu ausgedehnten Absicherungsmaßnahmen gekommen, heißt es im Handel. "In den USA wurde gestern nur der Kursrutsch nach dem langen Wochenende nachgeholt, den wir schon abgearbeitet hatten", sagt ein Händler. Offenbar wurden am Montag in den USA nicht alle Aufträge abgearbeitet. Für den Markt sei dies eher positiv, da damit die extreme Überkauftheit der Märkte abgebaut worden sei, heißt es weiter. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich bei 13.047 Punkten und damit 0,5 Prozent über Vortagesschluss gesehen, der Euro-Stoxx-50 wird 0,3 Prozent niedriger bei 3.624 Zählern indiziert.

Für gute Stimmung dürfte ein starker Einkaufsmanager-Index (PMI) aus China sorgen. Der Caixin-Service-Index sprang auf ein Siebenmonatshoch. Auch in Europa dürfte man daher besonders auf die Revisionen der zahlreichen PMI für den Servicebereich achten. Bereits am Montag hatten viele Industriedaten positiv überrascht. Bei der Lage um den US-chinesischen Handelsstreit machen Händler etwas Entspannung aus, sie verweisen auf US-Handelsminister Wilbur Ross. Dieser erklärte die eher "spontanen" Äußerungen von Präsident Trump. Ross unterstrich, dass man keine Eile habe, einen Handelsvertrag zu unterzeichnen. Daher könne sich ein kompletter Handelsdeal auch bis nach den Wahlen 2020 hinziehen. Für einen umfassenden Deal inklusive der umstrittenen Copyright-Themen hatten Marktteilnehmer dies aber bereits erwartet. In den Fokus rückt nun, ob am 15. Dezember wie angekündigt höhere Strafzölle in die laufenden Verhandlungen hinein kommen oder diese ausgesetzt werden.

Allerdings teilt man die Interpretation einer Entspannung nicht überall, zumal sich die Beziehungen zwischen den USA und China weiter eintrüben. Denn das US-Repräsentantenhaus hat mit großer Mehrheit einen Gesetzentwurf beschlossen, der einen härteren Kurs der Regierung gegenüber China wegen der Unterdrückung der Uiguren fordert. Der Entwurf fordert Sanktionen gegen ranghohe chinesische Regierungsvertreter. China reagierte erzürnt.

Mit Blick auf die Einzelaktien sehen Händler nur eine leichte Belastung für
SAP (716460) 716460 716460
durch den Ausblick des US-Softwaredienstleisters Workday. Im Rahmen ihrer Drittquartalszahlen teilte die Gesellschaft nachbörslich mit, dass neue Produkte und die jüngsten Akquisitionen kommendes Jahr nicht zu steigenden Ergebnissen führten. "Nicht das, was man von Zukäufen hören will", sagt ein Händler. Bei SAP werde vielmehr ein Interview in der FAZ mit Ko-Vorstandssprecher Christian Klein positiv aufgenommen. Dieser kündigte an, dass die Einkaufstour beendet werde. Im Spezialistenhandel wird der Wert 0,2 Prozent höher gehandelt.

Positiv für Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
wird gewertet, dass für den geplanten Kauf von Hembla in Schweden nun auch Unterstützung von lokalen Aktionärsschützern kommt. Der Titel steigt im Spezialistenhandel um 0,5 Prozent. Der französische Telekommunikationskonzern Orange hat sich zur mittelfristigen Geschäfts- und Dividendenentwicklung geäußert. Im Handel wertet man die Aussagen insbesondere zur Dividende positiv.

Cancom
COK (541910) 541910
verlieren im Spezialistenhandel 2,2 Prozent in Reaktion auf die Kapitalerhöhung. Sie sei aber gut verlaufen, daher dürfte sich die Aktie im Tagesverlauf erholen, "falls nicht wieder ein Trump-Tweet dazwischen kommt", sagt ein Händler. Etwas ungehalten wird im Handel der Insolvenzantrag von Mologen
MGNK (A2LQ90) A2LQ90
aufgenommen. Am Vortag seien noch laufende Finanzierungsgespräche mit "zwei potenziellen Investorengruppen" verkündet worden und ein Tag danach folge die Insolvenz, rügt ein Händler. Damit sollte die Platzierung der vor einer Woche angekündigten Wandelschuldverschreibung sichergestellt werden. Mologen-Aktien brechen in ersten Kursen um rund 75 Prozent ein. Der Genickbruch für das Biotechnologie-Unternehmen sei das Scheitern des Wirkstoffs gegen Lungenkrebs gewesen, heißt es. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag55/1205, 04.12.19, 18:11:13 
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XETRA-SCHLUSS/Fest nach Berg- und Talfahrt
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem Rücksetzer am Vortag ist es am Mittwoch am deutschen Aktienmarkt wieder nach oben gegangen. Die Richtung gibt weiterhin der US-chinesische Handelskonflikt vor. Nun werden die jüngsten Aussage dahingehend interpretiert, dass es doch vor dem 15. Dezember zu einem "Phase-Eins-Abkommen" zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt kommen könnte. Doch der Deal ist noch nicht in trockenen Tüchern, von daher könnten die Schwankungen an den Aktienmärkte weiter anhalten. Aber auch der Eurozone-PMI für den Service-Bereich lieferte einen positiven Impuls, er wurde am Vormittag nach oben revidiert auf 52,2 nach 51,5 in der ersten Lesung. Der DAX schloss 1,2 Prozent höher bei 13.141 Zählern.

US-Airline fliegt mit Airbus
Positiv wurde an der Börse für den europäischen Flugzeug- und Rüstungskonzern Airbus
AIR (938914) 938914 938914
(plus 3,1 Prozent) gewertet, dass United Airlines Holdings mit Airbus den Kauf von 50 Langstreckenflugzeuge vereinbart, um ihre veraltete Flotte aus Boeing-757-Maschinen zu ersetzen. Die Boeing-Maschinen sollen in den kommenden Jahren ausgemustert werden. Der Auftrag an Airbus ist ein Rückschlag für den US-Konkurrenten Boeing.

Im DAX gehörten
SAP (716460) 716460 716460
mit einem Plus von 1,6 Prozent zu den Gewinnern. Bei den Walldorfern wurde ein Interview mit Co-Vorstandschef Christian Klein positiv aufgenommen. Dieser kündigte an, die milliardenschwere Einkaufstour zu beenden. Außerdem habe SAP den adressierbaren Markt auf 500 Milliarden Dollar ausgeweitet und man sehe eine "hohe Investitionsbereitschaft" unter den Kunden.

Für TeamViewer
TMV (A2YN90) A2YN90
ging es um 2,9 Prozent und für TLG Immobilien um 0,2 Prozent nach oben. Beide Aktien könnten am Abend, wenn die Deutsche Börse auf Basis der November-Rangliste entscheidet, den Aufstieg in den MDAX schaffen, heißt es seitens der Indexexperten der LBBW.

Für Verstimmung sorgte der Insolvenzantrag von Mologen
MGNK (A2LQ90) A2LQ90
. Am Vortag seien noch laufende Finanzierungsgespräche mit "zwei potenziellen Investorengruppen" verkündet worden und ein Tag danach folge die Insolvenz, rügt ein Händler. Mologen brachen um 77 Prozent ein. Umgesetzt wurden in DAX-Titeln rund 68,4 (Vortag: 87,0) Millionen Aktien im Wert von rund 3,02 (Vortag: 3,66 ) Milliarden Euro. Es gab 26 Kursgewinner und 4 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag54/1205, 10.12.19, 09:54:26 
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vor allem Techs Schleusen auf
dax geführt von
SAP (716460) 716460 716460

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verlinkter Beitrag53/1205, 13.12.19, 08:51:29 
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MÄRKTE EUROPA/Freudensprung dank Brexit-Klarheit und Hoffnung auf China-Deal
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem Freudensprung an Europas Börsen rechnen Händler zum Handelsstart am Freitag. Die Terminkontrakte auf den
DAX (846900) 846900 846900
-Index zeigen sich bereits 160 Punkte höher über der 13.400er-Marke. Der japanische Nikkei-Index schloss 2,6 Prozent höher. Grund ist doppelte Erleichterung an gleich zwei Fronten - dem -US-Handelsstreit und beim Thema mit dem klaren Sieg der Tories bei den britischen Parlamentswahlen. Premierminister Boris Johnson wird zukünftig über eine deutliche absolute Mehrheit verfügen. Damit ist ein Ausscheiden Großbritanniens aus der EU so gut wie sicher, wodurch ein wichtiger Unsicherheitsfaktor für die Finanzmärkte entfällt. Die anschließenden Handelsgespräche zwischen London und Brüssel dürften zwar nicht einfach werden, die daraus resultierenden Unsicherheiten sollten die Märkte aber zunächst nicht beschäftigen. Berenberg geht zudem davon aus, dass die neue Regierung ein signifikantes Fiskalprogramm zur Wirtschaftsförderung starten wird. Das Pfund hat auf den Tory-Sieg mit kräftigen Aufschlägen reagiert. Gegenüber dem Dollar legte es um 2,5 Prozent zu.

Doppelt gute News für den Markt
Daneben verdichten sich die Hinweise, dass China und die USA vor einem baldigen Abschluss eines Phase-1-Deals stehen. Ein Tweet von US-Präsident Donald Trump hatte die Kurse an der Wall Street schon am Vortag auf neue Rekordstände befördert. Man sei ganz nah dran an einem großem Deal mit China. Wie das Wall Street Journal berichtet, sollen die USA in den Handelsgesprächen angeboten haben, Strafzölle auf chinesische Importe mit einem Volumen von 360 Milliarden Dollar um bis zu 50 Prozent zu reduzieren. Auch sollen keine neuen Zölle am Sonntag eingeführt werden. Im Gegenzug verlangen die USA von China feste Zusagen zum Kauf von Agrar- und anderen Produkten. Stutzig macht allerdings zahlreiche Marktteilnehmer am Freitagmorgen, dass es bisher keine Reaktionen aus China dazu gibt. Als Kursgewinner des "Risk-On" werden sämtliche export- und konjunktursensitiven Sektoren erwartet, so die Rohstoff- und Stahlaktien sowie die Autotitel. Als Leidtragende dürften sich umgekehrt alle defensiven Sektoren erweisen. Gold und Anleihen dürften im Tagesverlauf unter deutlicheren Druck geraten. Der Bund-Futures der deutschen Anleihen hat seit dem Vortag bereits zwei volle Prozentpunkte verloren.

Henkel doppelt unter Druck
HEN3 (604843) 604843 604843

Doppelt unter Druck werden daher Henkel erwartet. Sie hätten ohnehin als defensive Aktie unter Umschichtungen gelitten, nun kommt auch noch ein überraschend schwacher Ausblick hinzu. Händler rechnen daher mit Kursverlusten von über 10 Prozent. Henkel geht für das kommende Jahr nur noch von einer Marge von 15 Prozent aus, während der Markt mit 16,2 Prozent gerechnet hatte. Die Analysten von Jefferies kommentieren, dies impliziere ein Profitabilitätsniveau, das noch unter dem aus dem Jahr 2013 liege. Henkel stellt für 2020 ein organisches Umsatzwachstum von null bis 2 Prozent in Aussicht, dem steht laut Jefferies aber eine Konsensschätzung von 1,8 Prozent entgegen.

Auch die etwas schwächeren Oracle-Zahlen werden dank der guten Stimmung nicht als Belastungsfaktor für
SAP (716460) 716460 716460
gesehen. Die Korrelation beider Aktien sei zudem nicht mehr so hoch, wie dies in der Vergangenheit einmal der Fall gewesen sei, heißt es. copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag52/1205, 17.12.19, 07:10:56 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
SAP (716460) 716460 716460
- Rund 100 Millionen Euro steckt der Softwarekonzern SAP in einen Neubau auf dem Campus der Technischen Universität München. Dort sollen künftig 600 SAP-Mitarbeiter sowie 130 Forscher gemeinsam Projekte vorantreiben. Co-Chef Christian Klein setzt sich für eine intensivere Zusammenarbeit von Universitäten und Wirtschaft ein. (Handelsblatt S. 18)

DAIMLER
DAI (710000) 710000 710000
- Das Autogeschäft von Mercedes steckt bereits in der Krise. Jetzt bereitet dem Konzern auch die zweitwichtigste Einheit zunehmend Sorgen. Bei Trucks brechen Aufträge und Marktanteile ein. Betriebsratschef Michael Brecht schlägt Alarm. (Handelsblatt S. 22)

SCOUT24
G24 (A12DM8) A12DM8
- Der Kleinanzeigenportalbetreiber Scout24 steht vor dem Verkauf seiner Plattform Autoscout24. Das Unternehmen bestätigte am Montagnachmittag, dass es mehrere Bieter für die Autosparte gebe, mit denen sich das Münchener MDAX-Unternehmen in fortgeschrittenen Verhandlungen befinde. Darunter sei auch Hellman & Friedman. Laut Berichten der Nachrichtenagenturen Reuters und Bloomberg steht der US-Finanzinvestor kurz vor dem Zuschlag. Das Gebot von Hellman & Friedman für den Online-Marktplatz für Neu- und Gebrauchtwagen liege allerdings deutlich über den berichteten 2,5 Milliarden Euro, erklärte Scout24. (Handelsblatt S. 19/Börsen-Zeitung S. 7)

ROCKET FACTORY
OHB (593612) 593612
- Das Start-up Rocket Factory aus Augsburg bastelt an einem Transportvehikel - es will damit Kleinsatelliten in die Erdumlaufbahn befördern und kommerzielle Startdienste anbieten. Die Hauptinvestoren kommen von der Raumfahrtfirma OHB. (SZ S. 19)

SIGNAL IDUNA - Im Milliardenprozess des Fondsunternehmers Jagdfeld gegen die Signal Iduna strebt das Gericht erneut einen Vergleich an. Eine Milliarde Euro fordert der Unternehmer in dem komplizierten Streit von der Signal Iduna. Jagdfeld wirft der Versicherung Rufmord vor. Seit bald fünf Jahren liefern sich beide Parteien eine Schlammschlacht vor dem Dortmunder Landgericht. (Handelsblatt S. 33)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Allein in Nordrhein-Westfalen sind über eine halbe Million Fahrzeuge mit dem umstrittenen Abgasmotor EA189 des Volkswagen-Konzerns zugelassen. Das geht aus einer Berechnung der Anwaltskanzlei Gansel Rechtsanwälte hervor, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt. Demnach ist fast jeder fünfte Motor der Diesel-Affäre in Autos verbaut, die in Nordrhein-Westfalen zugelassen sind (510.744 Zulassungen). Dahinter folgen Bayern (463.383) und Baden-Württemberg (354.236). Am seltensten wird der mit einer illegalen Abschalteinrichtung versehene Motor in Hamburg (43.560), im Saarland (24.750) und in Bremen (15.258) gefahren. In den ostdeutschen Bundesländern sind die meisten Autos mit eingebautem EA189 in Sachsen zugelassen (130.939), gefolgt von Brandenburg (76.326) und Thüringen (72.909). (Funke Mediengruppe)
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verlinkter Beitrag51/1205, 17.12.19, 09:14:03 
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SAP (716460) 716460 716460
mit Underperform BOFA
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag50/1205, 23.12.19, 07:49:33 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
TENCENT
NNND (A1138D) A1138D
- Tencent gehört zu den größten Unternehmen der Welt. Bislang hat sich der chinesische Digitalkonzern weitgehend auf sein Geschäft in der Volksrepublik konzentriert. Doch das soll sich ändern, das Unternehmen baut sein Engagement in Europa massiv aus: "2020 werden wir mehr als 10 Milliarden Dollar in Europa investieren, rund ein Drittel davon in Deutschland", sagt Li Shiwei im Interview. Der Manager ist Europachef der Tencent-Cloudsparte und Architekt der europäischen Expansion des Konzerns. Deutschland, sagt er, sei für Tencent der wichtigste Markt außerhalb Chinas. Derzeit beschäftigt Tencent 20 Mitarbeiter in seiner Europazentrale in Frankfurt. Die Zahl soll in den nächsten Jahren deutlich steigen: "Besonders in Deutschland wollen wir Personal aufbauen, aber auch in Frankreich und Großbritannien", sagt Li. Der Manager will mit Produkten wie seiner Cloud-Plattform Kunden gewinnen und gleichzeitig in europäische Tech-Firmen investieren: In Deutschland schaue er sich vor allem Unternehmen in den Feldern Design, Maschinenbau und autonome Mobilität an. (Handelsblatt S. 4)

BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Der neue Lobbychef von Bayer, Matthias Berninger, stellt sich hinter den "Green Deal" der EU-Kommission. "Die Industrie sollte sich an die Spitze der ökologischen Modernisierung stellen", sagt er. Gleichzeitig verteidigt er Glyphosat: Das Mittel sei in den USA und Lateinamerika für die Landwirtschaft systemrelevant. (Handelsblatt S. 18)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Der Wolfsburger Autokonzern verkauft mehr Autos als Toyota, doch die Japaner sind an der Börse mehr als doppelt so viel wert. VW-Chef Herbert Diess will im nächsten Jahrzehnt deutlich an Effizienz zulegen, um in der Börsenbewertung mit Toyota gleichzuziehen. (Handelsblatt S. 20)

SAP (716460) 716460 716460
- Der Milliardär, Mäzen und SAP-Gründer Hasso Plattner droht, aus Deutschland wegzuziehen, falls das Land eine Vermögensteuer einführt. "Bei einer zweiprozentigen Vermögensteuer muss ich Deutschland verlassen", sagte er. Was er dann mit seinen SAP-Aktien mache, müsse er sich noch überlegen. (FAZ S. 15)

HOTNEST - Der deutsche Gründer Fabian von Heimburg plant mit seiner in Schanghai ansässigen Firma Hotnest die Expansion nach Europa. "Wir wollen allen Marken, die noch nicht in China sind, helfen in China zu skalieren", sagte von Heimburg. Um den Start in Europa zu finanzieren, hat die Firma 6 Millionen Dollar von Investoren eingesammelt. Im Februar werde Hotnest entweder in Berlin oder in München ein Büro eröffnen, um das Geschäft in Europa auszubauen, kündigte von Heimburg an. Hotnest analysiert Soziale Netzwerke und bietet eine Plattform für Marketinglösungen. (Handelsblatt S. 44)
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verlinkter Beitrag49/1205, 13.01.20, 06:45:27 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Start in die neue Woche! Smile

PRESSESPIEGEL/Unternehmen
SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Der Industriekonzern Siemens hält trotz Protesten von Klimaschützern an einer Zulieferung für ein umstrittenes Kohlebergwerk in Australien fest. Das teilte Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser am Sonntagabend auf Twitter mit. "Wir müssen unsere vertraglichen Verpflichtungen erfüllen", schrieb Kaeser nach einer außerordentlichen Vorstandssitzung. Nach Abwägung aller Fakten habe sich Siemens entschieden, wie geplant Signaltechnik für eine Zugverbindung zu liefern, mit der Kohle von der geplanten Mine zum Hafen transportiert werden soll. Der Auftrag bringt 18 Millionen Euro. Zuvor hatte Kaeser der Klimaaktivistin Luisa Neubauer einen Aufsichtsratssitz angeboten, den diese ablehnte. (SZ S. 1)

SAP - Das neue
SAP (716460) 716460 716460
-Führungsduo hat den Vertrieb neu organisiert. Die Vertriebler der Tochterfirmen Ariba und Fieldglass, die bislang weitgehend eigenständig agieren, werden in das Ressort Global Customer Operations integriert, wie es kürzlich bereits mit Success Factors und dem Bereich Customer Experience geschehen ist. Die Kunden hätten deutlich gemacht, "dass sie sich eine fokussierte, vereinfachte SAP wünschen", schreiben Jennifer Morgan und Christian Klein in einer E-Mail an die rund 100.000 Mitarbeiter, die dem Handelsblatt vorliegt. (Handelsblatt S. 17)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Die VW-Kernmarke hat deutlich zum Absatzerfolg des Wolfsburger Autokonzerns beigetragen. "Im Vergleich zum Vorjahr haben wir das Volumen um mehrere 10.000 Einheiten gesteigert", sagte Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann im Gespräch mit dem Handelsblatt. VW könnte damit zum vierten Mal in Folge weltgrößter Automobilhersteller sein - vor dem japanischen Konkurrenten Toyota. (Handelsblatt S. 16)

VOLKSWAGEN - Fast dreieinhalb Jahre nach einem Lieferembargo steuert die Dauerfehde zwischen Volkswagen und dem Ex-Zulieferer Prevent auf die nächste Eskalation zu. Die aus Bosnien kontrollierte Firmengruppe sieht Millionenklagen von VW auf Schadenersatz als direkte Erwiderung auf eigene Schritte gegen die Wolfsburger in den USA - und begründet ihr Vorgehen damit, dass VW jahrelang gezielt Stimmung gegen sie in der Branche gemacht habe. (Welt S. 9)

PWO - Der Automobilzulieferer PWO hat den Arbeitgeberverband verlassen und ist nach massivem Protest wieder eingetreten. Jetzt hofft der Chef Volker Simon auf eine Grundsatzdiskussion. Ab dem 20. Januar werde man über einen Haustarifvertrag verhandeln, noch im Februar erwarte man Ergebnisse, spätestens aber im März. Simon hätte gern die 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich. Dem wird die IG Metall kaum zustimmen. Man hofft auf eine Paketlösung. (FAZ S. 22)

HIG - Deutschlands größte Burger-Kette Hans im Glück (HiG) steht in weit fortgeschrittenen Verhandlungen über einen Verkauf. Entsprechende interne Papiere liegen dem Handelsblatt vor, darunter der Entwurf eines Kaufvertrags. Käufer wären demnach mit dem bisherigen Minderheitseigner Gerd Bühler die Gründer der Brötchenkette Backwerk, Dirk Schneider und Hans-Christian Limmer. Der Verkauf soll offenbar akute Finanzprobleme lösen, könnte jedoch auf den letzten Metern noch scheitern. (Handelsblatt S. 21) Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 13.01.2020, 08:02, insgesamt einmal bearbeitet
Paradiso
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verlinkter Beitrag48/1205, 17.01.20, 11:12:21 
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dpa- AFX: *SAP AUF REKORDHOCH
SAP (716460) 716460 716460

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag47/1205, 17.01.20, 18:05:56 
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XETRA-SCHLUSS/DAX kurz unter Allzeithoch - Versorger fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Freundlich ist am Freitag der deutsche Aktienmarkt aus dem Handel gegangen. Fortgesetzte Rekordhochs an der Wall Street und Käufe zum kleinen Verfalltag an den Terminbörsen stützten die Stimmung, ein neues Allzeithoch im DAX wurde jedoch verfehlt. In China schwächte sich das BIP zwar auf plus 6,1 Prozent ab und ließ die Wirtschaft so langsam wie seit fast dreißig Jahren nicht mehr wachsen. Wegen der nun erfolgten Beruhigung im Handelsstreit mit den USA wurde dies aber als akzeptabel eingestuft. In den USA erfreute die Wirtschaft ebenso: Dank der guten Beschäftigungslage waren die Baubeginne kräftig gestiegen. Der
DAX (846900) 846900 846900
legte um 0,7 Prozent zu auf 13.526 Punkte.

Gesucht waren vor allem Versorgeraktien.
RWE (703712) 703712 703712
stiegen 3,1 Prozent nach positiven Analystenkommentaren, unter anderem von Goldman Sachs. Hier wurden weiter die Entschädigungszahlungen für die Kosten des Kohleausstiegs gefeiert. Auch Eon zogen um 1,9 Prozent mit.

Auch im Luftfahrtsektor lief es rund: Airbus
AIR (938914) 938914 938914
stiegen um 2,5 Prozent, hier hat China Aircraft Leasing den Kauf von 40 Maschinen des Typs A321neo angekündigt. Für MTU war das ebenfalls eine gute Nachricht, die Aktien kletterten um 1,7 Prozent auf ein neues Allzeithoch.

Gesucht mit den Technologiewerten waren
SAP (716460) 716460 716460
, die sich um 2,9 Prozent verbesserten. Für Bayer ging es um 0,7 Prozent nach oben. Der Mediator im Glyphosat-Rechtsstreit, Ken Feinberg, erwartet einen Vergleich zwischen Bayer und den Klägern schon binnen eines Monats.

Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
konnten ihren Erholungskurs fortsetzen und stiegen um 4,7 Prozent. Drägerwerk brachen aber nach vorläufigen Jahreszahlen 10,4 Prozent ein. Der Ausblick auf ein geringeres Umsatzwachstum 2020 als im Vorjahr belastete. Kion notierten trotz besserer Auftragseingänge 2019 mit 1,7 Prozent minus. Hier wurde der Ausblick als zu vorsichtig bezeichnet.

Auch Autowerte konnten nicht abheben. Hier hängt noch die Befürchtung von Strafzöllen durch den US-Präsidenten im Raum. Nur
VOW3 (766403) 766403 766403
verbesserten sich 0,8 Prozent, BMW und Daimler schlossen leicht im Minus. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 86,3 (Vortag: 71,1) Millionen Aktien im Wert von rund 4,26 (Vortag: 3,26) Milliarden Euro. Es gab 19 Kursgewinner und elf -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag46/1205, 24.01.20, 12:13:02 
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Oder
SAP (716460) 716460 716460
,
MUV2 (843002) 843002 843002
und
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
Spiegelbild von D gruebel beer

Halt ne Sektorrotation Cool

Chewi schrieb am 24.01.2020, 12:01 Uhr
DAX Ath Continental 5 jahrestief


DAI (710000) 710000 710000
,
1COV (606214) 606214
,
LHA (823212) 823212 823212
,
BMW (519000) 519000 519000
,
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
Spiegelbild von D
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HK12
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verlinkter Beitrag45/1205, 28.01.20, 07:14:13 
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SAP (716460) 716460 716460
SAP schraubt Ziele für 2020 hoch - Cloud-Marge über Plan

WALLDORF (dpa -AFX) - Europas größter Softwarehersteller SAP hat sich für das gerade begonnene Jahr ein etwas stärkeres Wachstum bei Umsatz und Ergebnis vorgenommen als zuletzt in Aussicht gestellt. Beim um Sondereffekte bereinigten Betriebsergebnis strebt das Management um die Co-Chefs Jennifer Morgan und Christian Klein auf der Basis konstanter Wechselkurse einen Wert zwischen 8,9 und 9,3 Milliarden Euro an, wie der Dax-Konzern am Dienstag in Walldorf mitteilte.

Das sind am oberen Ende der Prognosespanne 200 Millionen Euro mehr als bisher veranschlagt, Analysten gingen allerdings bereits von einem Wert in der Mitte der neuen Spanne aus. Der Konzern rechnet damit, dass der Anstieg der Profitabilität sich in diesem Jahr beschleunigen wird, wie Finanzchef Luka Mucic in einer Telefonkonferenz sagte. Bei der Profitabilität der Cloudgeschäfte sei der Konzern derzeit sogar weiter als geplant.

Der Gesamtumsatz soll 2020 zwischen 29,2 und 29,7 Milliarden Euro landen und damit über der bisher ausgegebenen Marke von maximal 29,2 Milliarden Euro. Analysten hatten bereits mit einem Wert am oberen Ende der Spanne gerechnet. Größter Treiber bleibt das Wachstum bei der Software zur Miete aus dem Internet (Cloud), in diesem Bereich engte SAP die Aussichten etwas ein. Die Kernsoftware S4 Hana laufe gut, sagte Co-Chef Klein. Auch die Dienstleistungen wüchsen derzeit stark, sagte Mucic./men/fba
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag44/1205, 28.01.20, 08:02:21 
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SAP (716460) 716460 716460
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verlinkter Beitrag43/1205, 28.01.20, 08:35:12 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen erholt erwartet - SAP mit Zahlen
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem Abverkauf zu Wochenbeginn zeichnen sich zur Eröffnung am Dienstag höhere Notierungen an Europas Börsen ab. Um mehr als eine technische Gegenbewegung handelt es sich bislang aber nicht. Am übergeordneten Bild hat sich nichts geändert. Die Sorge um die Ausbreitung des Coronavirus sowie deren Implikationen beschäftigen die Marktteilnehmer weiter. Wie kaum anders zu erwarten, gibt es nun auch in Deutschland einen ersten bestätigten Fall einer Infektion. Die Zahl der Todesopfer durch das neuartige Coronavirus in China ist sprunghaft auf mindestens 106 gestiegen. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 13.279 Punkten erwartet nach einem Schluss von 13.205. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn von 3.696 nach 3.678 ab. In China sind die Börsen weiter geschlossen. An den anderen asiatischen Handelsplätzen geht es mit den Kursen überwiegend nach unten. Das spricht dafür, dass etwaige Kursgewinne in Europa mit Vorsicht zu genießen sind.

SAP mit Licht und Schatten
Auf Unternehmensseite stehen die Geschäftszahlen von
SAP (716460) 716460 716460
im Blick. Positiv dürfte die Margenentwicklung bei SAP aufgenommen werden. In Zahlen haben die Walldorfer per 2019 den Konsens von 29,6 mit einem Wert von 29,7 leicht übertroffen. "Die Margenentwicklung ist beeindruckend", so ein Marktteilnehmer. Besonders wenn man berücksichtigt, dass die Akquisitionen 2019 auf der Ertragsseite um rund 50 Basispunkte belastet haben dürften. Allerdings hat das Cloud-Wachstum die Erwartungen nicht erfüllt.

Nach einer Gewinnwarnung für 2019 dürfte Süss Microtec
SMHN (A1K023) A1K023
dagegen unter Abgabedruck geraten. "Nach den überzeugenden Q3-Zahlen und einem zuversichtlichen Ausblick ist das eine negative Überraschung", so ein Händler in einer ersten Einschätzung. Ohne die Sonderabschreibung hätte das 2019er EBIT bei 1,6 Millionen und die EBIT-Marge mit 0,7 Prozent deutlich die anvisierte Bandbreite zwischen 4 und 5 Prozent verfehlt.

"Das ist eine wirklich gute Nachricht", kommentiert ein Aktienhändler einen Bericht im Nikkei Asian Review, dass Apple bei seinen Zulieferern für die erste Hälfte des Jahres 2020 bis zu 80 Millionen iPhones geordert habe. Das wären über 10 Prozent mehr als nach der Planung des vergangenen Jahres vorgesehen. Von der Meldung sollten auch die europäischen Zulieferer wie Ams
DQW1 (A118Z8) A118Z8
oder Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200 927200
profitieren.

Als "ärgerlich" und "unnötig" wird im Handel eingestuft, dass Aumann
AAG (A2DAM0) A2DAM0
den 2017er-Konzernabschluss korrigieren muss. "Es wirft kein gutes Licht auf den Wirtschaftsprüfer, wenn eine solche Korrektur vorgenommen wird", so ein Marktteilnehmer. Die Aktie von Aumann kam am Montagabend im Spezialistenhandel in der Folge unter Druck, auch die Aktie der Mutter MBB wurde verkauft. Allerdings hat diese Korrektur keinen Einfluss auf die Folgejahre.

Wacker Chemie nicht so schlecht wie befürchtet
WCH (WCH888) WCH888 WCH888

Die Zahlen von Wacker Chemie sind schlecht ausgefallen, allerdings nicht so schlecht wie von Analysten befürchtet. So lag das 2019er EBIT bei einem Minus von 540 Millionen Euro, erwartet wurde ein Verlust von 653. Wacker kämpft momentan mit Überkapazitäten im Bereich Solarsilizium.

Für die Aktie von TLG Immobilien
TLG (A12B8Z) A12B8Z
könnte es am Dienstag nach oben gehen. Das Unternehmen hatte am Vorabend einen pro-forma EPRA NAV per Jahresultimo von rund 32,40 Euro je Aktie gemeldet. Dies sollte der Aktie einen Schub verleihen. Aber auch die Aktie von Aroundtown
AT1 (A2DW8Z) A2DW8Z
sollte mit dem verlängerten Umtauschangebot an die verbliebenen Aktionäre von TLG profitieren. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag42/1205, 28.01.20, 11:50:38 
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SAP (716460) 716460 716460
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zieht den DAX runter
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verlinkter Beitrag41/1205, 28.01.20, 18:05:35 
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XETRA-SCHLUSS/DAX erholt - SAP enttäuscht
FRANKFURT (Dow Jones)--Schon wieder aufwärts ging es am Dienstag am deutschen Aktienmarkt. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann trotz fallender Kurse seines Index-Schwergewichts SAP 0,9 Prozent auf 13.324 Punkte. "Das ist aber zunächst einmal nur eine Zwischenerholung", so ein Händler. Gestützt wurde die Stimmung zwar auch von guten US-Konjunkturdaten, so von einem sehr starken Verbrauchervertrauen. Im Blick stehe allerdings voraussichtlich auch weiterhin der Nachrichtenfluss aus China mit der Ausbreitung des Coronavirus und den Auswirkungen auf das Wachstum, so der Händler. Sehr fest notierten die Autozulieferer.

SAP (716460) 716460 716460
fielen um 2,1 Prozent. Zwar sagten die Analysten der UBS, die Zahlen zum vierten Quartal seien solide ausgefallen. Allerdings habe SAP 7 Prozent weniger Software-Aufträge erhalten, und auch der Umsatz im Cloud-Geschäft habe sich zuletzt enttäuschend entwickelt.

Übernahmefantasie und gute Zahlen aus Schweden treiben Conti & Co
Während neben SAP auch Infineon und BMW im Minus schlossen, zogen Continental
CON (543900) 543900 543900
um 4 Prozent an. Im SDAX legten Schaeffler um 5,1 Prozent zu, im MDAX erholten sich Varta um 2,6 Prozent. Händler verwiesen auf gute Zahlen des schwedischen Unternehmens Autoliv und auf Übernahmefantasie in der Branche. Borgwarner will Delphi Technologies übernehmen, deren Aktien schossen in New York am späten Nachmittag um rund 60 Prozent in die Höhe.

Airbus einigt sich bei Korruptionsermittlungen
AIR (938914) 938914 938914

Im MDAX schlossen auch Thyssenkrupp mit einem Plus von 5,3 Prozent sehr fest. Für Airbus ging es um 1,0 Prozent nach oben. Positiv wurde gewertet, dass sich der Konzern im Rahmen von laufenden Ermittlungen zu Bestechungs- und Korruptionsvorwürfen mit den französischen, britischen und US-Behörden geeinigt hat. "Damit fällt ein Grund weg, die Aktie nicht zu kaufen", hieß es von den Analysten der Citi.

In der vierten Reihe brachen Suess Microtec
SMHN (A1K023) A1K023
nach einer Gewinnwarnung um 17,2 Prozent ein. Aumann
AAG (A2DAM0) A2DAM0
muss den 2017er-Konzernabschluss korrigieren, die Aktie fiel um 3,0 Prozent.

Wacker Chemie nicht so schlecht wie befürchtet - Zooplus enttäuscht
Die Zahlen von Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
sind schlecht ausgefallen, allerdings nicht so schlecht wie von Analysten befürchtet. So lag das 2019er EBIT bei einem Minus von 540 Millionen Euro, erwartet worden war ein Verlust von 653 Millionen. Der Kurs erholte sich um 4,9 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 91,8 (Vortag: 101,4) Millionen Aktien im Wert von rund 4,16 (Vortag: 4,77) Milliarden Euro. Es gab 25 Kursgewinner, 4 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag40/1205, 27.02.20, 13:17:22 
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SAP (716460) 716460 716460


SAP Ceo liegt ungefähr auf Haaland Niveau....

SAP/Ex-CEO McDermott verdiente 2019 gut 15 (Vj 9,8) Mio Euro
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verlinkter Beitrag39/1205, 03.03.20, 07:54:42 
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Also viele Taxen passen doch mit dem Dax nicht zusammen gruebel
WDI (747206) 747206 747206

SAP (716460) 716460 716460


geschweige denn zweite Reihe gruebel

hat hier die Börsenoma Market Käufe angeordentet Surprised
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ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
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VNA (A1ML7J) A1ML7J
die einen fallen innerhalb ihres Abwärtstrendkanales und die anderen, wie z.B. diese 3 DAX-Werte, scheinen an ihrer oberen Kanalbande eine Korrektur/Erholung einzulegen









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verlinkter Beitrag37/1205, 27.03.20, 08:29:32 
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MÄRKTE EUROPA/Leichte Abgaben zur Eröffnung zeichnen sich ab
FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen dürften am Freitag mit kleineren Abschlägen in den Handel starten. Marktteilnehmer sind hin- und hergerissen. Auf der einen Seite haben einige Investmenthäuser damit begonnen, nach den massiven Fiskal- und geldpolitischen Stimuli Anlegern wieder den Einstieg in die Aktienmärkte zu empfehlen. Auf der anderen Seite ist die Angst groß vor einer Bullenfalle - insbesondere, falls die Rezession tiefer und länger als erwartet ausfallen sollte. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 9.950 Punkten indiziert nach einem Schluss von 10.001 Punkten am Vortag. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn von 2.822 Punkten nach 2.848 Punkten ab.

US-Repräsentantenhaus dürfte Rettungspaket verabschieden
Es wird erwartet, dass nach dem US-Senat am Freitag nun auch das US-Repräsentantenhaus das rund 2 Billionen Dollar schwere US-Konjunkturprogramm verabschieden wird. Derweil ist der EU-Gipfel ohne Ergebnisse zu Ende gegangen. Die unterschiedliche Interessenlage zwischen dem finanzstarken Nordeuropäern und der Peripherie kamen einmal mehr deutlich zum Ausdruck. Nun soll in zwei Wochen weiter verhandelt werden. "Ich halte Gewinnmitnahmen vor Wochenschluss für möglich", sagt ein Händler. Die Börsen seien nach drei Tagen Rally an der Wall Street etwas zu heiß gelaufen. Die Rally überrasche, seien die USA doch nun zum neuen Zentrum der Coronavirus-Epidemie geworden. In der Zwischenzeit ist die Zahl der Infizierten in den USA über die Zahl in China gestiegen. Und die USA sind noch weit von einem Scheitelpunkt entfernt.

Im Handel stellt man sich auf steigende Kurse in der Prosieben-Aktie
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
ein. Positiv wird der Abgang des Vorstandsvorsitzenden Max Conze gesehen - dieser scheidet mit unmittelbarer Wirkung aus. Rainer Beaujean übernimmt zusätzlich zu seinen Aufgaben als Finanzvorstand das Amt des Vorstandssprechers. Wie ein Händler anmerkt, habe Conze keinen guten Ruf genossen. Mit dem Aus von Conze könnten auch die Übernahmespekulationen durch Mediaset wieder an Nahrung gewinnen.

Kion streicht Dividende fast vollständig
KGX (KGX888) KGX888

Mit Abgaben wird dagegen die Kion-Aktie erwartet. Das Unternehmen hat die Prognose für 2020 gestrichen und, was aus Marktsicht relevanter sein dürfte, will für 2019 nun nur eine Dividende von 4 Cent ausschütten. Anfang März hatte Kion noch eine Dividende von 1,30 Euro vorgeschlagen. Gerade Dividendenkürzungen werden von Anlegern nicht gerne gesehen. Diese haben auch zur Folge, dass Aktien aus Dividenden-Portfolios fallen. Stärker im Fokus könnten am Freitag auch
SAP (716460) 716460 716460
, Software
SOW (A2GS40) A2GS40 A2GS40
und Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
stehen. Im Handel heißt es, die DZ Bank habe alle drei Unternehmen als mögliche Übernahmekandidaten in einer Studie herausgestellt. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc
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verlinkter Beitrag36/1205, 01.04.20, 15:20:53 
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SAP (716460) 716460 716460

MOR (663200) 663200 663200


Commerzbank nimmt SAP und Morphosys auf Top Ideas List auf.
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