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verlinkter Beitrag19/169, 02.07.20, 08:34:19 
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und der
DAX (846900) 846900 846900
sieht bullish aus … 12.384 aktuell

SENTIMENT/Die Bären überwiegen überall
NEW YORK (Dow Jones)--Die Unsicherheit an den globalen Aktienmärkten hat auch an der Wall Street zu einem Anstieg im Lager der neutralen Anleger geführt. Wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Online-Umfrage der American Association of Individual Investors (AAII) hervorgeht, sank der Anteil sowohl der Bullen als auch der Bären am Markt. Bei den Bullen ging es um 2,0 Prozentpunkte zurück auf 22,2 Prozent, und bei den Bären um 3,0 Prozentpunkte auf 45,8 Prozent. Beide trafen sich im Lager der Neutralen, das auf 32,0 Prozent anstieg. Instgesamt dominiert damit aber die negative Stimmung: Denn das Bullen-Lager umfasst weiterhin nur rund zwei Drittel seiner üblichen Größe von rund 38 Prozent. Umgekehrt ist das Bären-Lager trotz der Abwanderung einiger Anleger immer noch extrem hoch.

Bullen im Bärenpelz in Deutschland
Kaum anders sieht es in Deutschland aus: Wie Sentiment-Experte Joachim Goldberg im Rahmen seiner Umfrage im Auftrag der Deutschen Börse feststellt, steht auch hierzulande der Sentiment-Index mit minus 29 Punkten ziemlich tief. Die mittelfristig orientierten Anleger seien wechselwillig gewesen, rund 10 Prozent der professionellen Anleger hätten ihre Aktien verkauft und 9 Prozent seien sogar short gegangen. Allerdings sieht sie Goldberg teilweise als "Bullen im Bärenpelz": Denn die privaten Anleger hätten diesen Schritt bereits in den Vorwochen gemacht. Möglicherweise versuchten die Akteure nun, einen günstigeren Einstieg für bullishe Engagements zu finden. Bei einer Fortsetzung der Aktien-Rally wollten sie, "mit nicht allzu schlechten Einstandspreisen mit von der Partie" sein. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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Der_Dude
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verlinkter Beitrag18/169, 03.07.20, 10:11:47 
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BOFA SAYS BULL & BEAR INDICATOR NO LONGER IN "BUY" TERRITORY FOR THE FIRST TIME SINCE MARCH 17
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verlinkter Beitrag17/169, 16.07.20, 09:57:08 
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/Bullen wagen sich zaghaft auf das Bären-Parkett
FRANKFURT (Dow Jones)--Von einer Party der Privatanleger an den Börsen kann weiterhin nicht gesprochen werden. Denn der Anteil der Optimisten liegt an der Wall Street mit 30,8 Prozent noch immer deutlich unter dem historischen Schnitt. Aber immerhin trauen sich mehr und mehr Bullen auf das Parkett. In den USA ist laut der wöchentlichen AAII Sentiment Survey das Bullenlager um 3,7 Prozentpunkte auf nun 30,8 Prozent gestiegen. Im Lager der Pessimisten befinden sich 45,4 Prozent und damit 2,7 Prozentpunkte mehr als vor Wochenfrist. Hier liegt der historische Durchschnitt bei 30,5 Prozent, der Anteil ist aktuell damit vergleichsweise hoch. Neutral sind 23,8 Prozent der Befragten gestimmt, was einem deutlichen Minus von 6,4 Prozentpunkten entspricht.

Ein vergleichbares Stimmungsbild herrscht unter Privatanlegern am deutschen Aktienmarkt, auch hier steigt die Zahl der Bullen nur zaghaft an und auch hier sind sie gegenüber den Bären weiter deutlich in Unterzahl. Wie der wöchentlichen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zu entnehmen ist, sind 43 Prozent(minus 2 Punkte) der Privaten pessimistisch gestimmt. Der Bullenanteil der Privatanleger legte um 2 Punkte auf 33 Prozent zu. Unverändert 24 Prozent der Privatanleger schauen von der Seitenlinie zu. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag16/169, 30.07.20, 11:31:13 
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SENTIMENT/DAX-Privatanleger wechseln ins Bärenlager
DAX (846900) 846900 846900

FRANKFURT (Dow Jones)--Bewegung bei den Privatanlegern: Wie der wöchentlichen Sentiment-Erhebung der Deutschen Börse zu entnehmen ist, ist deren Anteil am Bullenlager um 13 Punkte auf 25 Prozent eingebrochen. Bei den Profis fiel der Rückgang mit 2 Punkten auf 25 Prozent moderat aus. 51 Prozent der institutionellen Anleger sind Bären (minus 2 Punkte), während es bei den Privaten nun 53 Prozent (plus 11) sind. Damit sind 22 Prozent der Privatanleger (plus 2) neutral gestimmt, bei den Profianlegern sind es 24 Prozent (plus 4 Punkte).

"Jetzt haben sich auch die Privatanleger gleich den Profis auf die Bärenseite geschlagen, was dem Markt nützlich sein könnte", kommentiert Sentiment-Analyst Joachim Goldberg. Goldberg vermutet, dass beide Anlegergruppen nun auf negative Überraschungen und damit einhergehend fallende Aktienkurse warteten. Erste Nachfrage an der Unterseite erwartet er bei 12.300 und 12.400 DAX-Punkten - und an der Oberseite bei Überschreiten des Julihochs mit 13.315 in Form von Bärenfallen. Auch an den US-Börsen sind die Anleger vorsichtiger geworden. Laut der wöchentlichen AAII Sentiment Survey ist der Bullenanteil der US-Investoren um 5,8 Punkte auf 20,2 Prozent gefallen. Das liegt weiter unter dem historischen Schnitt von 38 Prozent. Der Bärenanteil der Anleger erhöhte sich um 1,6 Punkte auf 48,5 Prozent. Hier liegt der Schnitt bei 30,5 Prozent. Damit sind 31,3 Prozent neutral gestimmt - ein Zuwachs von 4,2 Prozentpunkten. Der historische Durchschnittswert liegt hier bei 31,5 Prozent der US-Anleger. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/169, 24.08.20, 11:19:17 
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SENTIMENT/Sentix sieht gute Grundlagen für steigende Kurse
Die Analysten von Sentix sehen gute Chancen für weiter steigende Kurse sowohl an den US-Börsen als auch an den europäischen Aktienmärkten. Die Stimmungsdaten zeigten weiterhin ein vergleichsweise hohes Maß an Skepsis, so das Haus mit Blick auf die Ergebnisse der neuen Umfrage zum Investoren-Sentiment. Das liege zum einen an der bis Ende September für gewöhnlich schwierigen saisonalen Phase und zum anderen an den Diskussionen um einen zweiten Lockdown. "Doch Skepsis ist eine wichtige Unterstützung für die Märkte", sagt Sentix-Analyst Manfred Hübner. "Der Markt klettert damit noch immer an einer 'Mauer der Angst', sagt er mit Blick auf die USA. "Die Sorgen über einen zweiten Lockdown mit verheerenden wirtschaftlichen Folgen lähmt die Anleger, kurzfristig optimistischer zu werden", so der Analyst. Da das mittelfristig ausgelegte strategische Grundvertrauen zunehme, seien auf Sicht von zehn bis 16 Wochen positive Kurserwartungen berechtigt. In Deutschland sei die Lage grundsätzlich mit der in den USA vergleichbar. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag14/169, 10.09.20, 08:24:45 
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SENTIMENT/Bären-Lager an Wall Street explodiert
FRANKFURT (Dow Jones)--Massiv eingebrochen ist die ohnehin schon negative Stimmung der Privatanleger an Wall Street. Hier spiegelt sich die Kurskorrektur der US-Technologie-Werte, nicht aber deren jüngste Erholung. Wie die Umfrage des US-Anlegerverbandes AAII zeigt, brach das Bullen-Lager an Wall Street in der vorausgegangenen Woche um weitere 7,1 Prozentpunkte ein und fiel auf 23,7 Prozent. Das ist ein extremer Tiefstand in der US-Stimmung, denn der historische Schnitt liegt bei 38,0 Prozent. Das Lager der Bären explodierte regelrecht um 6,7 Prozentpunkte auf nunmehr 48,5 Prozent aller Privatanleger. Auch das ist ein Negativrekord, der mehr als die Hälfte über Normal liegt. Denn historisch sind üblicherweise nur 30,5 Prozent der Anleger so negativ gestimmt. Hier zeigt sich, dass der Stimmungsumschwung radikal von Bullish auf Bearish vor sich ging und nicht den Umweg über eine neutrale Grundhaltung machte. Das Lager der Neutralen blieb kaum verändert bei 27,8 Prozent.

Deutsche Bären ignorieren Kursanstieg
In Deutschland zeigt sich derweil nicht ein solches Extrem. Aber wie Sentiment-Experte Joachim Goldberg im Rahmen seiner Umfrage für die Frankfurter Börse feststellt, haben die Bären erstaunlicherweise kaum Gewinne in der vergangenen Woche mitgenommen. Goldberg nennt es bemerkenswert, dass das Bärenlager immer noch so voll sei. Schließlich dürften die meisten Pessimisten nun im Minus liegen. Innerhalb des Erhebungszeitraums der Umfrage sei rund die Hälfte der Börsenverluste schon wieder aufgeholt worden. Der Verhaltensökonom vermutet, dass die Rücksetzer nicht ausreichten, weil die Einstandspreise der Bären noch stärkere Verluste erforderten. Das Gesamtszenario am deutschen Aktienmarkt wertet er als neutral mit leicht positivem Anklang. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag13/169, 22.10.20, 13:14:35 
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SENTIMENT/Private DAX-Anleger werden im Herbst zu Bären
DAX (846900) 846900 846900

FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist ein Wandern der Privatanleger in das Lager der Bären zu beobachten. Die Gruppe der neuen Pessimisten setzt zu gleichen Teilen aus ehemaligen Optimisten und ehemals neutral eingestellten Akteuren zusammen. Sentiment-Analyst Joachim Goldberg mutmaßt, dass die Privatanleger wahrscheinlich als Abgeber von Aktien aufgetreten seien, als der DAX zu Wochenbeginn noch einmal die 13.000er Marke streifte.

Wie der wöchentlichen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zu entnehmen ist, sind 46 Prozent (plus 8 Prozentpunkte) pessimistisch gestimmt. Der Bullenanteil der Privatanleger fiel um 4 Prozentpunkte auf 34 Prozent. 20 Prozent der Privatanleger schauen von der Seitenlinie zu, dies ist ein Minus von ebenfalls 4 Prozentpunkten. Kein größerer Stimmungsumschwung ist dagegen bei den Privatanlegern an der Wall Street zu erkennen. Laut der wöchentlichen AAII Sentiment Survey stieg das Bullenlager um einen Prozentpunkt auf nun 35,7 Prozent. Im Lager der Pessimisten befinden sich 33,1 Prozent und damit 2,7 Prozentpunkte weniger als vor Wochenfrist. Neutral sind nun 31,2 Prozent der Befragten gestimmt, was einem Plus von 1,7 Prozentpunkten entspricht. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag12/169, 05.11.20, 11:41:12 
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SENTIMENT/DAX-Bullen haben Angst, die nächste Rally zu verpassen
DAX (846900) 846900 846900

FRANKFURT (Dow Jones)--Das Gezerre um die US-Wahlen scheint die Anleger am deutschen Aktienmarkt nicht zu belasten. Ganz im Gegenteil: Laut der wöchentlichen DAX-Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse ist der Bullenanteil unter den Profianlegern um 4 Punkte auf 45 Prozent gestiegen, bei den Privatanlegern stieg er sogar um 7 Punkte auf 48 Prozent. Der Bärenanteil bei den Profis brach dagegen um 16 Punkte auf 23 Prozent ein (Private: minus 6 Punkte auf 37 Prozent). Damit sind 32 Prozent der institutionellen Anleger neutral gestimmt (plus 12 Punkte) und 15 Prozent der Privatanleger, was einem Rückgang von 1 Punkt entspricht.

Der DAX habe seit vergangenem Mittwoch stark zugelegt und diesmal seien die hiesigen Anleger beteiligt gewesen, indem sie im großen Stil Short-Positionen glattgestellt hätten. Nach Einschätzung von Sentiment-Analyst Joachim Goldberg dürften die Anleger größere Angst davor haben, "die nächste Aktienmarktrally zu verpassen, als vor etwaigen negativen Auswirkungen eines unklaren Ausgangs der US-Wahlen". Bei 12.300/12.350 Punkten rechnet Goldberg mit Gewinnmitnahmen aus den Engagements. Nach unten fehle nun stützende Nachfrage. Tendenziell in die gleiche Richtung weist die Entwicklung unter den US-Anlegern. Laut der wöchentlichen AAII Sentiment Survey ist der Bullenanteil jenseits des Atlantiks um 2,7 Punkte auf 38 Prozent gestiegen. Damit bewegt sich die Lesung genau auf dem historischen Schnitt. Das Bärenlager gab um 3,8 Punkte auf 31,5 Prozent nach - hier liegt der Durchschnittswert bei 30,5 Prozent. Damit sind 30,6 Prozent der US-Anleger neutral positioniert, ein Plus von 1,1 Punkten. Das historische Mittel liegt bei 31,5 Prozent. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag11/169, 19.11.20, 13:42:14 
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SENTIMENT/DAX-Anleger bleiben bullish
DAX (846900) 846900 846900

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Stimmung unter den DAX-Anlegern bleibt sehr gut. Wie der wöchentlichen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zu entnehmen ist, ist der Bullenanteil unter den Profianlegern um 2 Punkte auf 52 Prozent gestiegen. Bei den Privaten fiel dieser zwar um 7 Punkte auf 46 Prozent, bleibt aber absolut betrachtet auf einem sehr hohen Niveau. Der Bärenanteil ging bei den institutionellen Anlegern um 1 Punkt auf 25 Prozent zurück (Private: plus 4 auf 32 Prozent). Damit sind 23 Prozent (minus 1 Punkt) der Profis neutral gestimmt und 22 Prozent (plus 3 Prozent) der Privatanleger.

Während institutionelle Anleger scheinbar weiterhin auf einen Jahresendspurt setzen, haben einige private Anleger nach Ansicht von Sentiment-Analyst Joachim Goldberg die Geduld verloren. Die deutlich gewichtigeren hiesigen Profis und vor allem internationale Anleger könnten den Markt mithin nach oben bremsen. Allerdings sei der hiesige Optimismus noch nicht überbordend und internationale Anleger hätten wohl noch Nachholbedarf in Europa, gibt Goldberg zu bedenken. Unterstützungskäufe von außen sieht er bei 12.700 Punkten im DAX. Auch für weitere Käufe hierzulande brauche es Kursanreize. Laut AAII Sentiment Survey hat sich die Stimmung unter den US-Anlegern deutlicher gesetzt. Der Bullenanteil fiel deutlich um 11,5 Punkte auf 44,4 Prozent. Das ist absolut betrachtet aber immer noch ein hohes Niveau, liegt der Durchschnitt doch bei 38 Prozent. Der Bärenanteil stieg um 1,5 Punkte auf 26,4 Prozent, während das Lager der Neutralen um 10 Punkte auf 29,3 Prozent stieg. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/169, 24.11.20, 16:12:07 
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Confused


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Snoop
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verlinkter Beitrag9/169, 25.11.20, 07:14:55 
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die Gier zieht auch wieder mehr an...

https://money.cnn.com/data/fear-and-greed/
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) / Zertifikat(en) halten.

Mein Wikifolio: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00snoops
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verlinkter Beitrag8/169, 25.11.20, 07:27:58 
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Wird wieder zeit eine laengere shortliste vorzubereiten...
PLUN (A1JA81) A1JA81
ganz oben für mich, weitere Kandidaten?

Snoop schrieb am 25.11.2020, 07:14 Uhr
die Gier zieht auch wieder mehr an...

https://money.cnn.com/data/fear-and-greed/
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verlinkter Beitrag7/169, 03.12.20, 10:23:14 
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SENTIMENT/DAX-Stimmung kaum verändert
FRANKFURT (Dow Jones)--Die
DAX (846900) 846900 846900
-Stimmung hat sich laut der neuen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zuletzt nicht mehr durchgreifend verändert. Der Bullen-Anteil unter den Privaten ging um einen Prozentpunkt zurück auf 57 Prozent, das Bären-Lager übertraf das Vorwochen-Niveau mit 26 Prozent um einen Prozentpunkt. Entsprechend blieb das neutrale Lager mit 17 Prozent unverändert. Bei den Institutionellen wuchs das neutrale Lager um 10 Prozentpunkte auf 27 Prozent. Hier schrumpften der Bullen-Anteil um vier Prozentpunkte auf immer noch hohe 52 Prozent und der Bären-Anteil um sechs Prozentpunkte auf 21 Prozent. "Letztlich vermittelt die heutige Stimmungsumfrage den Eindruck, dass nur wenige Akteure bereit sind, bullishe Positionen im Zuge von Gewinnmitnahmen aufzulösen", sagt Joachim Goldberg, der die Umfrage für den Börsenbetreiber durchführt und bewertet. Die Stimmung sei gut, aber nicht euphorisch. Viele Marktteilnehmer sehnten einen Rückschlag auf 12.700 immer noch geradezu herbei, um eine günstige Einstiegschance zu erhalten. Bei den US-Privatanlegern wuchsen das Bullen-Lager laut der neuen AAII-Umfrage um 1,8 Prozentpunkte auf 49,1 Prozent und das neutrale Lager um 3 Prozentpunkte auf 28,2 Prozent. Der Bären-Anteil schrumpfte entsprechend um 4,8 Prozentpunkte auf 22,7 Prozent. "Das vor drei Wochen markierte Biontech-Sentiment-Hoch von 55,8 Prozent Bullen-Anteil dürfte für einige Zeit einen Rekord darstellen", sagt Robert Rethfeld von Wellenreiter-Invest. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/169, 07.01.21, 11:58:51 
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SENTIMENT/DAX-Bullen machen Kasse
DAX (846900) 846900 846900

Nach der Rekordjagd im DAX gehen die Anleger auf Nummer sicher. Wie der wöchentlichen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zu entnehmen ist, ist der Bullenanteil der institutionellen Anleger um 27 Prozentpunkte auf 25 Prozent eingebrochen. Bei den Privatanlegern fiel der Rückgang mit minus 7 Punkten auf 44 Prozent moderater aus. Der Bärenanteil bei den Profis stieg um 12 Punkte auf 41 Prozent (Private: plus 9 auf 35 Prozent). Damit sind 34 Prozent (plus 15) der Institutionellen neutral positioniert und 21 Prozent (minus 2 Punkte) bei den Privatanlegern.

Zwar verursacht die Nachrichtenlage nach Ansicht von Sentiment-Analyst Joachim Goldberg wohl eine gewisse Skepsis. Aber unterm Strich seien es vermutlich Verschönerungskäufe vor dem Jahreswechsel gewesen. Nun stünden die Uhren wieder auf Null und die Referenz für Wohl und Wehe 2021 einige Punkte tiefer. In Summe sieht Goldberg stimmungstechnisch eine gute Ausgangslage. Nach unten sei zwischen 13.250 und 13.300 Punkten mit Rückkäufen zu rechnen. Im Vergleich dazu fällt der Bullenrückgang in den USA moderat aus. Wie der wöchentlichen AAII Sentiment Survey zu entnehmen ist, ist der Bullenanteil auf 42,1 Prozent nach 46 Prozent gefallen. Der Bärenanteil stieg auf 33,5 Prozent nach zuvor 26,8 Prozent. Damit sind 24,4 Prozent der US-Anleger neutral positioniert nach zuvor 27,1 Prozent. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5/169, 06.05.21, 12:10:24 
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SENTIMENT/Bullenstimmung steigt nur an der Wall Street
FRANKFURT (Dow Jones)--Unverändert bullish zeigt sich die Stimmung der Anleger an den US-Börsen. An der Wall Street hat sich die ohnehin dominante Bullenlaune sogar noch weiter verbessert. Wie die aktuelle Umfrage des Anlegerverbands AAII zeigt, stieg der Bullen-Anteil unter den Investoren auf 44,3 Prozent nach 42,6 Prozent in der Vorwoche an. Umgekehrt verkleinerte sich das Bärenlager noch weiter auf 23,1 nach 25,7 Prozent. In Deutschland stellt Sentiment-Experte Joachim Goldberg hingegen fest, dass die Mehrheit der Anleger höhere Risikoprämien einfordere. Mit der ersten Korrekturbewegung innerhalb einiger Wochen habe sich die Stimmung der befragten professionellen Anleger nochmals deutlich verschlechtert: 9 Prozentpunkte seien sogar aus dem neutralen Lager zu den Bären gewechselt und short gegangen. Das drücke den Sentiment-Index dieser Gruppe auf minus 24 Punkte.

Künftige Geldpolitik macht vorsichtig
Goldberg findet es bemerkenswert, dass sich die bisherigen Bären nicht zu Gewinnmitnahmen haben hinreißen lassen: Er vermutet, dass sich die Profis zu großen Teilen auf eine Straffung der US-Geldpolitik einstellen. Anders als die privaten Anleger, von denen 5 Prozentpunkte von der Pessimisten- zur Optimistenseite gewechselt sind. Unter dem Strich sieht der Sentiment-Experte trotz der Erwartung einer "erhöhten Risikoprämie" seitens vieler institutioneller Investoren, noch ausreichend Nachfragepotenzial bei niedrigerem Niveau. Dieses Potenzial könnte auf der anderen Seite in einer Squeeze die Preise nach oben treiben. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/169, 06.05.21, 17:07:53  | Sentiment
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Dieses ganze "SELL in MAY" Gerede im Markt nervt. Ich picke viel lieber gute und schlechte Aktien, weil das immer geht, egal wie der Markt läuft. Nur bei extremen Sell-offs ist die Korrelation nahe 1. Aber wenn es ums Sentiment geht, dann bitte FEAR&GREED und der ist NEUTRAL:

Ohnehin funktioniert Fear&Greed viel besser an LOWS statt HIGHS.

µ schrieb am 06.05.2021, 12:10 Uhr
SENTIMENT/Bullenstimmung steigt nur an der Wall Street
FRANKFURT (Dow Jones)--Unverändert bullish zeigt sich die Stimmung der Anleger an den US-Börsen. An der Wall Street hat sich die ohnehin dominante Bullenlaune sogar noch weiter verbessert. Wie die aktuelle Umfrage des Anlegerverbands AAII zeigt, stieg der Bullen-Anteil unter den Investoren auf 44,3 Prozent nach 42,6 Prozent in der Vorwoche an. Umgekehrt verkleinerte sich das Bärenlager noch weiter auf 23,1 nach 25,7 Prozent. In Deutschland stellt Sentiment-Experte Joachim Goldberg hingegen fest, dass die Mehrheit der Anleger höhere Risikoprämien einfordere. Mit der ersten Korrekturbewegung innerhalb einiger Wochen habe sich die Stimmung der befragten professionellen Anleger nochmals deutlich verschlechtert: 9 Prozentpunkte seien sogar aus dem neutralen Lager zu den Bären gewechselt und short gegangen. Das drücke den Sentiment-Index dieser Gruppe auf minus 24 Punkte.

Mögliche Interessenkonflikte: Ich handele so, wie ich auch schreibe, so dass ich in den erwähnten Aktien Long- bzw. Shortpositionen halte bzw. dieses beabsichtige zu tun.
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verlinkter Beitrag3/169, 10.06.21, 11:52:43 
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SENTIMENT/Dem DAX scheint die Luft auszugehen
DAX (846900) 846900 846900

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Stimmung zwischen institutionellen und privaten Anlegern am deutschen Aktienmarkt hat sich etwas auseinander entwickelt. Wie der jüngsten DAX-Sentiment-Erhebung der Deutschen Börse zu entnehmen ist, ist der Bullenanteil unter den Profis um 2 Punkte auf 33 Prozent gestiegen. Bei den Privaten fiel der Anteil dagegen um 1 Punkt auf 39 Prozent. Das Bärenlager der Institutionellen erhöhte sich um 6 Punkte auf 47 Prozent (Private: minus 5 auf 29 Prozent). Damit sind 20 Prozent (minus 8 ) der Profis neutral positioniert und 32 Prozent (plus 6) der Privatanleger.

Trotz zweier neuer Allzeithochs seit der jüngsten Sentiment-Erhebung scheine dem DAX etwas die Luft auszugehen, so Sentiment-Analyst Joachim Goldberg. Das niedrige Aufwärtsmomentum habe zumindest bei den institutionellen Investoren einige vormalige Pessimisten zu neuen Positionierungen verlockt. Dabei handele es sich vermutlich nicht um einen grundsätzlichen Pessimismus, sondern eher um den Versuch, mit möglichen DAX-Rücksetzern etwas Extra-Rendite zu generieren. Diesem Erfolgsdruck seien Privatanleger nicht ausgesetzt. Das erkläre den recht hohen Anteil neutral gestimmter Akteure in diesem Panel. Wie der wöchentlichen Umfrage der American Association of Individual Investors zu entnehmen ist, ist der Bullenanteil der US-Anleger auf 40,2 Prozent von zuvor 44,1 Prozent kräftig gefallen. Ein Teil wechselte in das Lager der Neutralen - dieses erhöhte sich auf 39,1 Prozent von 36,2 Prozent. Aber auch das Bärenlager erhielt leichten Zulauf und ist auf 20,7 Prozent von 19,8 Prozent gestiegen. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2/169, 15.06.21, 13:07:37 
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SENTIMENT/Inflation temporär und Tapering eingepreist - Fondsmanager
Die internationalen Fondsmanager bleiben laut der neuen Branchenumfrage der Bank of America bullish eingestellt. 72 Prozent halten die hohen Inflationsraten für eine vorübergehende Erscheinung. Zugleich scheint Tapering weitgehend eingepreist: 63 Prozent der Befragten rechnen im August oder September mit einer Ankündigung der US-Notenbank, dass die Wertpapierkäufe gekürzt werden. Andererseits ist der Anteil derjenigen, die auf Sicht von zwölf Monaten mit höheren kurzen Zinsen rechnen, auf 59 Prozent gefallen. Mit einer Rezession rechnen 68 Prozent der Befragten frühestens 2024. Damit bevorzugt die Gilde zyklische Aktien, Finanzwerte und Rohstoffe, in Anleihen und Versorgern ist sie stark untergewichtet, in Anleihen so stark wie seit drei Jahren nicht mehr. Auch der Cash-Anteil wurde heruntergefahren: auf 3,9 von 4,1 Prozent in der Mai-Umfrage. 57 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass eine mögliche Korrektur den Aktienmarkt weniger als um 10 Prozent drücken würde. Die Netto-Übergewichtung in Aktien stieg auf 61 Prozent von 54 Prozent. Am stärksten hochgefahren wurde seit der Mai-Umfrage das Exposure in Technologiewerten: Die Netto-Übergewichtung hat sich auf 22 Prozent verdoppelt. Auf Sicht von vier Jahren sollten Technologiewerte und Value-Aktien laut der Umfrage am besten abschneiden. Am stärksten übergewichtet sind nun Banken mit netto 30 Prozent.

Eurozone bleibt "in" - stärkste Übergewichtung seit Januar 2018
Mit netto 47 Prozent sind die Fondsmanager Aktien der Eurozone so stark übergewichtet wie zuletzt im Januar 2018. Mit Blick auf europäische Aktien erwarten laut der neuen Umfrage nun sogar 51 Prozent der Befragten, dass sich der Bullenmarkt bis ins kommende Jahr hinein fortsetzt, vor einem Monat waren es nur 36 Prozent gewesen. Der Anteil derer, die mit einer Trendwende im zweiten Halbjahr rechnen, ging von 47 auf 38 Prozent zurück. 41 Prozent der Befragten sehen das größte Risiko darin, das Exposure am Aktienmarkt zu schnell zurückzufahren. Andererseits sehen nur noch 11 Prozent ein zweistelliges Aufwärtspotenzial europäischer Aktien bis zum Jahresende nach 36 Prozent in der Mai-Umfrage. Und an eine Outperformance zyklischer europäischer Aktien glauben nur noch 60 Prozent der Fondsmanager, 10 Prozentpunkte weniger als im Mai. Zudem erwarten nur noch 75 Prozent, dass sich das globale Wachstum in den kommenden zwölf Monaten beschleunigt, in der vergangenen Umfrage waren es noch 91 Prozent gewesen. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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SENTIMENT/DAX-Profis werden vorsichtiger
DAX (846900) 846900 846900

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Stimmung unter institutionellen DAX-Anlegern hat sich eingetrübt. Wie der jüngsten Sentimenterhebung der Deutschen Börse zu entnehmen ist, ist der Bullenanteil in dieser Anlegergruppe um 7 Punkte auf 26 Prozent gefallen. Bei den Privaten ging es nur um einen Punkt auf 38 Prozent nach unten. Das Lager der Bären schrumpfte bei den Institutionellen um einen Punkt auf 46 Prozent (Private: plus 10 auf 39 Prozent). Damit sind 28 Prozent (plus 8 ) der Profis neutral gestimmt und 23 Prozent (minus 9) der Privatanleger. Während der Optimismus internationaler Investoren für europäische Aktien ungebrochen zu sein scheint, hat es laut Sentiment-Analyst Joachim Goldberg etliche der professionellen Anleger an die Seitenlinie und der privaten auf die Short-Seite geschlagen. Goldberg merkt an, dass der Index auch wenig günstige Kaufgelegenheiten geboten und die Bären auch nicht unter Druck gesetzt habe mit Kursgewinnen. Goldberg vermutet, dass die hiesigen Anleger nun einen deutlichen Rücksetzer des DAX bräuchten - erste Nachfrage erwartet er zwischen 15.300 und 15.350 DAX-Punkten. In den USA hat derweil das Bärenlager stärkeren Zulauf erhalten. Wie der wöchentlichen Befragung der American Association of Individual Investors zu entnehmen ist, ist der Bullenanteil der US-Anleger zwar leicht auf 41,1 Prozent nach 40,2 Prozent gestiegen. Eine deutlich stärkere Bewegung gab es aber im Bärenlager - hier ist der Anteil auf 26,2 Prozent von 20,7 Prozent gestiegen. Damit sind 32,7 Prozent der US-Anleger neutral gestimmt nach zuvor 39,1 Prozent. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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