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verlinkter Beitrag22/202, 19.07.21, 10:48:00 
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amis schon mit angst.... ist noch platz nach unten aber das wir stark verlieren glaube ich nicht.. dazu amis schon zu ängstlich


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag21/202, 02.08.21, 08:45:29 
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meinst die da?

https://money.cnn.com/data/fear-and-greed/

Paradiso schrieb am 02.08.2021, 08:43 Uhr
Es gibt doch so einen Indikator (Grafik) die anzeigt wie die aktuelle Stimmung - - der Anleger ist?! Hat die mal jemand zur Hand. Danke.

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
hanse_hunter
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verlinkter Beitrag20/202, 19.08.21, 11:14:09  | Markt
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Fear & Greed ist schon sehr niedrig, war im Juli dip bei 17, wo wir wohl heut ähnlich landen werden.

Der Unterschied zu Juli: gute Berichtssaison ist durch und China Nachrichten nicht hilfreich.

MateTrader74 schrieb am 19.08.2021, 11:01 Uhr
Moin...jetzt n veritabler Börsencrash....das wär was feines Smile

Mögliche Interessenkonflikte: Ich handele so, wie ich auch schreibe, so dass ich in den erwähnten Aktien Long- bzw. Shortpositionen halte bzw. dieses beabsichtige zu tun.
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verlinkter Beitrag19/202, 26.08.21, 10:39:55 
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/Privatanleger werden wieder optimistischer
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Stimmungseintrübung vor einer Woche sind Privatanleger in den USA und Deutschland wieder optimistischer für Aktien gestimmt. So spricht Sentiment-Analyst Joachim Goldberg davon, dass Privatanleger in Deutschland ihre Shorts schnell mit einem Gewinn geschlossen hätten und zwei Drittel der Betroffenen direkt in das Bullenlager gewechselt seien. Wie der wöchentlichen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zu entnehmen ist, stieg der "Bullenanteil" der Privatanleger um vier Prozentpunkte auf 37 Prozent. Das Lager der Bären fiel dagegen um 6 Prozentpunkte auf 37 Prozent, während das neutrale Lager um 2 Prozentpunkte auf nun 27 Prozent zunahm. Wie in Deutschland sind auch in den USA Privatanleger optimistischer gestimmt. Laut der wöchentlichen AAII Sentiment Survey stieg das Bullenlager auf 39,6 Prozent von 33,2 Prozent in der Vorwoche deutlich an. Im Lager der Pessimisten befinden sich nun 33,0 (35,1) Prozent. Von der Seitenlinie schauen 27,5 Prozent dem Treiben an der Wall Street zu - nach 31,7 Prozent in der Vorwoche. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag18/202, 14.09.21, 13:48:23 
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/BoA: Fondsmanager rechnen mit andauernder Aktienrally
Die internationalen Fondsmanager rechnen mit einer Fortsetzung der Rally an den europäischen Aktienmärkten. Wie die neue Umfrage der Bank of America zeigt, erwarten 58 Prozent, dass die Hausse bis ins kommende Jahr hinein weitergehe. Lediglich 5 Prozent glauben, dass die Märkte den Hochpunkt bereits gesehen hätten. 76 Prozent erwarten, dass der Reflations-Trade anhalte, eine Mehrheit bleibt deshalb auch bullisch für die Aktien der europäischen Banken. 55 Prozent der Befragten glauben, dass es zu früh für einen Abbau der Gewichtung in Aktien sei. Allerdings rechneten die Fondsmanager auch mit einer abnehmenden Aufwärtsdynamik: Nur noch 37 Prozent erwarten, dass Markt bis zum Jahresende mehr als 5 Prozent zulege, im August waren es noch 60 Prozent gewesen.

Auf globaler Ebene nur verhalten optimistisch - Inflation geht vorüber
Auf globaler Ebene bleiben die Fondsmanger ebenfalls optimistisch und halten an der Strategie "long Equities gegen short Bonds" fest. Allerdings liegt die Bereitschaft zu höheren Anlagerisiken mit netto 9 Prozent deutlich unter dem Hoch vom Februar von 25 Prozent. Zudem sind mit netto 50 Prozent weniger Fondsmanager bei Aktien übergewichtet als zum Hoch von netto 62 Prozent im April. Denn 84 Prozent rechnen zwar mit Tapering durch die Fed vor dem Jahresende, die Wahrscheinlichkeit einer ersten Zinsanhebung ist allerdings auf Februar 2023 nach hinten gerückt von Dezember 2022. Denn die Wachstumserwartungen sind zuletzt zurückgegangen, und netto 22 Prozent rechnen nun sogar mit fallenden Margen. Die Wachstumserwartungen sind so niedrig wie zuletzt im April 2020. Aber auch die Inflationserwartungen gehen bereits wieder deutlich zurück. 69 Prozent halten die Inflation für vorübergehend, nur 28 Prozent für permanent.

Anlagen defensiver - aber kein Drang zu Absicherungen
Die Cash-Quote ist leicht gestiegen: auf 4,3 von 4,2 Prozent. Bei der Branchenausrichtung sind die Fondsmanager etwas vorsichtiger geworden: Das Engagement bei Konsum (Staples) und Healthcare haben sie leicht erhöht. Andererseits ist der Hang zu Absicherungen oder "Protection" so niedrig wie zuletzt im Januar 2018. Der "most crowded trade" ist laut Fondsmangern weiterhin "long Techs" vor "long ESG" und "short China-Aktien". Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag17/202, 21.10.21, 11:01:48 
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SENTIMENT/Privatanleger wieder extrem bullisch
FRANKFURT (Dow Jones)-- Die Privatanleger werden noch optimistischer. Der Blick auf die jüngsten Sentimentumfragen suggeriert, dass sie auf eine Jahresendrally setzen. Während der Dow-Jones-Index am Vortag bereits wieder auf Rekordhoch notierte, hat der DAX noch ein wenig Luft nach oben. Hier setzen die Privatanleger auf einen Aufwärts-Schub. Die Skeptiker haben dagegen ihre Position aufgegeben, und ein großer Teil ist direkt ins Bullenlager gewechselt. Wie der wöchentlichen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zu entnehmen ist, stieg der "Bullenanteil" der Privatanleger um sieben Prozentpunkte auf 53 Prozent, damit rechnet nun mehr als die Hälfte des Panels mit steigenden Kursen. Das Lager der Bären fiel dagegen um deutliche 12 Prozentpunkt auf 22 Prozent, während der Anteil des neutralen Lagers um fünf Prozentpunkte auf 25 Prozent stieg. Nach dem Plus in der Vorwoche legte das Lager der Optimisten auch an der Wall Street weiter zu. Laut der wöchentlichen AAII Sentiment Survey erhöhte sich der Anteil des Bullenlagers von 37,9 auf 46,9 Prozent. Im Lager der Pessimisten befinden sich nun 27,8 (31,8) Prozent. Von der Seitenlinie schauen 25,4 Prozent dem Treiben an der Wall Street zu - nach 30,3 Prozent in der Vorwoche. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag16/202, 28.10.21, 11:46:59 
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SENTIMENT/Privatanleger für den DAX extrem bullisch
DAX (846900) 846900 846900

FRANKFURT (Dow Jones)--Privatanleger in Deutschland werden noch optimistischer. Während sich der DAX kaum von der Stelle bewegt, sind nun über 57 Prozent dieser Anlegergruppe im Lager der Bullen angesiedelt. Für Sentiment-Analyst Joachim Goldberg scheint der Drang nach Gewinnmitnahmen derzeit noch nicht so ausgeprägt zu sein. Das neutrale Lager ist dagegen wie leergefegt, mit nur noch 18 Prozent der Befragten ist es wieder einmal auf dem niedrigsten Niveau des Jahres. Wie der wöchentlichen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zu entnehmen ist, stieg der "Bullenanteil" der Privatanleger um weitere 4 Prozentpunkte auf 57 Prozent, damit rechnet nun mehr als die Hälfte mit steigenden Kursen. Das Lager der Bären stieg um 3 Prozentpunkt auf 25 Prozent, während der Anteil des neutralen Lagers um sieben Prozentpunkte auf nur noch 18 Prozent fiel. An der Wall Street scheinen die Bullen die jüngsten Rekordstände dagegen genutzt zu haben, Gewinne mitzunehmen. Laut der wöchentlichen AAII Sentiment Survey fiel hier der Anteil der Bullen von 46,9 auf 39,8 Prozent. Im Lager der Pessimisten befinden sich nun 29,4 (27,8) Prozent. Von der Seitenlinie schauen 25,4 Prozent dem Treiben an der Wall Street zu - nach 30,3 Prozent in der Vorwoche. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/202, 11.11.21, 10:59:11 
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SENTIMENT/Umschwung am Rekord macht neue Rally-Runde möglich
DAX (846900) 846900 846900

Durchgreifender Stimmungsumschwung am deutschen Aktienmarkt: Zahlreiche Anleger haben die jüngsten Rekordstände zu Gewinnmitnahmen genutzt oder sind sogar auf die Short-Seite gewechselt, wie die neue Umfrage der Frankfurter Börse zum Sentiment unter den DAX-Anlegern zeigt. Besonders drastisch verändert hat sich das Bild bei den Institutionellen: Hier schrumpfte das Lager der so genannten Bullen oder Optimisten um 22 Prozentpunkte auf 40 Prozent. Das Lager der Bären nahm um 9 Punkte auf 29 Prozent zu, der neutrale Anteil um 13 Punkte auf 31 Prozent. Bei den Privaten ging der Anteil der Optimisten um 5 Punkte zurück auf 49 Prozent. Das Lager der Bären wuchs in gleichem Maß auf 28 Prozent. Das neutrale Lager stagnierte bei 23 Prozent. "Den Verkäufen aus institutionellen Quellen dürften langfristige Zuflüsse gegenübergestanden haben", sagt Joachim Goldberg, der die Erhebung für den Börsenbetreiber vornimmt und bewertet, mit Blick auf den DAX, der trotz des Stimmungsumschwungs relativ stabil handelte. "Und dem Strich bedeutet diese Stimmungsentwicklung eine gute Nachricht für den DAX", sagt er. Die neuen Shorts dürften bei 15.650 bis 15.600 wieder eingedeckt werden. Und er ergänzt: "Die Zeichen für eine neuerliche Rallye in rund einer Woche stehen gar nicht so schlecht."

US-Privatanleger bullischer - aber noch Luft nach oben
Wieder bullischer sind dagegen zuletzt die US-Privatanleger geworden. Laut der neuen AAII-Umfrage stieg der Anteil der Optimisten unter ihnen auf 48,0 Prozent von 41,5 Prozent. Das Lager der Bären schrumpfte um 2 Punkte auf 24 Prozent und das neutrale Lager um 4,5 Punkte auf 28 Prozent. "Die Sentimentlage hat sich verbessert, ohne bisher an das Frühjahr 2021 heranzureichen", sagt Robert Rethfeld von Wellenreiter-Invest. Im April lag der Anteil der Bullen bei 56,9 Prozent. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag14/202, 02.12.21, 07:17:47 
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SENTIMENT/Die Bären übernehmen an der Wall Street das Zepter
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Privatanleger sind gegenüber der letzten -Umfrage deutlich pessimistischer geworden. Während Omikron die Börsen durchrüttelt, stellen die Pessimisten in den USA mit 35,7 Prozent das größte Lager. Aber auch in Deutschland ist nun zumindest ein Drittel der Privatanleger pessimistisch, der Zulauf kommt hier allerdings von der Seitenlinie. Fast die Hälfte der Anleger ist dagegen bullisch und setzt trotz der jüngsten Korrektur unverändert auf steigende Kurse im
DAX (846900) 846900 846900
. Auch die jüngst deutlich angestiegene Volatilität kann diese Perma-Bullen nicht beunruhigen. Laut der wöchentlichen AAII Sentiment Survey fiel der Anteil der Bullen von 38,8 auf 33,8 Prozent deutlich. Das Lager der Pessimisten stellt nun mit 35,7 (27,2) Prozent die größte Gruppe. Von der Seitenlinie schauen 30,5 Prozent dem Treiben an der Wall Street zu - nach 33,9 Prozent in der Vorwoche. In Deutschland stieg der "Bullenanteil" der Privatanleger um einen Prozentpunkt auf 48 Prozent, wie der wöchentlichen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zu entnehmen ist. Das Lager der Bären stieg um deutliche neun Prozentpunkte auf 33 Prozent, während der Anteil des neutralen Lagers um zehn Prozentpunkte auf nur noch 19 Prozent fiel. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag13/202, 02.12.21, 08:34:53 
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Moin!
Aktien über 20er SMA schon sehr niedrig der Wert...
https://www.indexindicators.com/cha....-20d-sma-params-3y-x-x-x/

Fear and Greed Index bei 22 schon gut zurückgekommen
https://money.cnn.com/data/fear-and-greed/

Saisonalität im Dezember positiv und je später im Monat desto besser...

Spricht viel für mich dafür, dass ein Tief nicht lange auf sich warten lässt, der größere Crash zumindest aber nicht direkt kommt... Aber man muss beobachten ob positive Futures verstärkt abverkauft werden, spräche dafür das Smarties raus wollen
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verlinkter Beitrag12/202, 02.12.21, 16:05:03 
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the end is near? gruebel


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verlinkter Beitrag11/202, 02.12.21, 16:11:40  | Sentiment
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Ja, ein guter Kontraindikator bei unteren Wendepunkten.
Könnte doch noch eine Jahresendrally geben.

HK12 schrieb am 02.12.2021, 16:05 Uhr
the end is near? gruebel

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Zuletzt bearbeitet von hanse_hunter am 02.12.2021, 16:14, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag10/202, 02.12.21, 16:12:56  | Re: Sentiment
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Inwiefern? Hätte das jetzt eher negativ bewertet?
hanse_hunter schrieb am 02.12.2021, 16:11 Uhr
Ja, ein guter Kontraindikator bei unteren Wendepunkten.
Könnte doch noch eine Jahresendrally geben.

HK12 schrieb am 02.12.2021, 16:05 Uhr
the end is near? gruebel

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verlinkter Beitrag9/202, 02.12.21, 16:16:25  | Re: Sentiment
Antworten mit Zitat
wenn se alle bullish sind,sind se auch investiert..
WIZARD schrieb am 02.12.2021, 16:12 Uhr
Inwiefern? Hätte das jetzt eher negativ bewertet?
hanse_hunter schrieb am 02.12.2021, 16:11 Uhr
Ja, ein guter Kontraindikator bei unteren Wendepunkten.
Könnte doch noch eine Jahresendrally geben.

HK12 schrieb am 02.12.2021, 16:05 Uhr
the end is near? gruebel

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verlinkter Beitrag8/202, 02.12.21, 16:16:42  | Re: Sentiment
Antworten mit Zitat
Nein, an unteren Wendepunkten ist die Angst am größten. Panic selling.
Bei Euphorie klappt der Indikator nicht so gut.

WIZARD schrieb am 02.12.2021, 16:12 Uhr
Inwiefern? Hätte das jetzt eher negativ bewertet?
hanse_hunter schrieb am 02.12.2021, 16:11 Uhr
Ja, ein guter Kontraindikator bei unteren Wendepunkten.
Könnte doch noch eine Jahresendrally geben.

HK12 schrieb am 02.12.2021, 16:05 Uhr
the end is near? gruebel

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verlinkter Beitrag7/202, 07.12.21, 17:52:01 
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Mir gefällts in love Razz
Snoopy schrieb am 07.12.2021, 17:25 Uhr
15820 ist krass Surprised


Call am 02.12. hat doch ganz gut gepasst mit dem Tief, was nicht weit sein sollte:

nordlicht schrieb am 02.12.2021, 08:34 Uhr
Moin!
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Schönen Feierabend bye
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verlinkter Beitrag6/202, 07.12.21, 18:01:04 
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up, daumen

ich bin doch eh immer dauerflat. Embarassed

fonds hatte ich gekauft, da verkaufe ich nicht so schnell Very Happy



nordlicht schrieb am 07.12.2021, 17:52 Uhr
Mir gefällts in love Razz
Snoopy schrieb am 07.12.2021, 17:25 Uhr
15820 ist krass Surprised


Call am 02.12. hat doch ganz gut gepasst mit dem Tief, was nicht weit sein sollte:

nordlicht schrieb am 02.12.2021, 08:34 Uhr
Moin!
Aktien über 20er SMA schon sehr niedrig der Wert...
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verlinkter Beitrag5/202, 16.12.21, 11:52:12 
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SENTIMENT/Im Lager der Bären wird es voll
FRANKFURT (Dow Jones)--Im Lager der Bären wird es voller. Sowohl in Deutschland wie auch an der Wall Street werden Privatanleger pessimistischer, was den Aktienmarkt betrifft. Aber vielleicht sind es auch die aktuell extrem großen Schwankungen, die die Anleger zunächst aus dem Markt drängen. Im
DAX (846900) 846900 846900
ist zu beobachten, dass sich viele der ehemaligen Bullen direkt an die Seitenlinie begeben haben. In Deutschland fiel der "Bullenanteil" der Privatanleger um deutliche 10 Prozentpunkte auf 43 Prozent, wie der wöchentlichen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zu entnehmen ist. Das Lager der Bären stieg um fünf Prozentpunkte auf 33 Prozent, der Anteil des neutralen Lagers kletterte ebenfalls um fünf Prozentpunkte auf nun 24 Prozent.

Auch in den USA leert sich das Lager der Bullen, denen sich hier ehemals "Neutrale" anschließen und gemeinsam ins Lager der Bären wechseln. Laut der wöchentlichen AAII Sentiment Survey fiel der Anteil der Bullen von 29,7 auf 25,5 Prozent. Dies liegt ebenfalls deutlich unter dem historischen Mittel bei 38 Prozent. Das Lager der Pessimisten stellt nun mit 39,3 (30,5) Prozent die größte Gruppe unter den US-Privatanlegern. Von der Seitenlinie schauen 35,4 Prozent dem Treiben an der Wall Street zu - nach 39,8 Prozent in der Vorwoche. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc
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verlinkter Beitrag4/202, 06.01.22, 11:40:14 
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SENTIMENT/Nüchterne Grundstimmung - Gute Ausgangslage für 2022
FRANKFURT (Dow Jones)--Deutlich zurückgegangen ist die bullische Stimmung an den US-Börsen - und das bereits vor Veröffentlichung des falkenhaften Protokolls der US-Notenbank. Wie die aktuelle Umfrage des Anlegerverbandes AAII zeigt, ging das Bullenlager an Wall Street gleich in der ersten Januar-Woche zurück auf 32,8 Prozent. Zum Jahresende waren hier noch 37,7 Prozent der Anleger zu finden. Ein Teil der Bullen wechselte zwar nur ins neutrale Lager, der Großteil lief jedoch gleich zu den Bären über: Der Anteil der negativ eingestellten Investoren stieg auf 33,3 Prozent nach 30,5 Prozent in der Vorwoche.Auch an der Börse in Deutschland ist eine gewisse Nüchternheit eingekehrt. Wie Joachim Goldberg im Rahmen der Sentiment-Umfrage für die Börse Frankfurt feststellt, laufe derzeit "niemand dem Zug hinterher". Der DAX sei zum Jahresstart den zögerlichen Kaufwilligen davongelaufen. Und für die Anlegergruppe der professionellen Investoren seien die Uhren mit Jahresbeginn ohnehin auf null gestellt worden.

DAX in guter Ausgangsposition
DAX (846900) 846900 846900

Anders verhalte es sich bei Privatanlegern, die weiter auf der Käuferseite zu finden gewesen seien. Die Sentiment-Indizes beider Anlegergruppen driften damit kräftig auseinander: Während das Stimmungsbarometer der Profis bei -15 liegt, steht er bei Privatanlegern auf +10 Punkten. Goldberg vermutet, diese Gruppe habe sich mittlerweile an schlechte Nachrichten gewöhnt. Unter dem Strich rechnet der Sentiment-Experte im DAX mit Käufen durch ehemalige Skeptiker, sobald sich günstige Gelegenheiten böten. Dies dürfte bei Rücksetzern bis 15.800/15.850 DAX-Punkte der Fall sein. "Also eine günstige Ausgangslage für 2022", schließt Goldberg. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag3/202, 13.01.22, 10:26:15 
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SENTIMENT/Profis greifen beim DAX wieder zu
FRANKFURT (Dow Jones)--Die institutionellen Anleger haben auf ermäßigtem Kursniveau wieder beherzt im
DAX (846900) 846900 846900
zugekauft. Wie der wöchentlichen Sentiment-Erhebung der Deutschen Börse zu entnehmen ist, ist der Bullenanteil unter den Profis um 7 Punkte auf 38 Prozent gestiegen. Bei den Privatanlegern fiel der Anteil dagegen um 4 Punkte auf allerdings hohe 43 Prozent. Das Bärenlager der Profis brach um 10 Punkte auf 31 Prozent ein, bei den Privaten stieg es um 1 Punkt auf 33 Prozent.

Damit sind 31 Prozent (+3) der institutionellen Anleger neutral gestimmt und 24 Prozent (+3) der Privatanleger. Nach Ansicht von Sentiment-Analyst Joachim Goldberg rechnen die Investoren nicht mit sich grundsätzlich verschlechternden Rahmenbedingungen. Dennoch sei der Optimismus noch nicht besorgniserregend hoch. An der Oberseite erwartet Goldberg bremsende Gewinnmitnahmen im Bereich von 16.400 bis 16.450 Punkten. An der Unterseite ist er allerdings nicht sicher, ob die potentielle Nachfrage bei 15.550/15.600 Punkten reichen könnte, den DAX zu stützen. Ein Blick in die USA zeigt, dass sich die dortige Stimmung unter Privatanlegern deutlich eingetrübt hat.

Wie der wöchentlichen Sentimenterhebung der American Association of Individual Investors (AAII) zu entnehmen ist, ist der Bullenanteil auf 24,9 Prozent von 32,8 Prozent gefallen. Das Lager der Bären vergrößerte sich auf 38,3 Prozent von 33,3. Damit sind 36,8 der US-Privatanleger neutral gestimmt nach 33,9 Prozent. "Die verhaltene Stimmungslage signalisiert möglicherweise, dass die US-Aktienmärkte nach dem schwachen Jahresbeginn mittlerweile recht gut nach unten abgesichert sind", kommentiert die HSBC. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2/202, 18.01.22, 13:34:04 
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SENTIMENT/BoA Fund Manager Survey: Positionierung setzt auf neuen "Boom"
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Hoffnungen auf eine globale Erholung nach der Pandemie übertreffen die Sorgen vor den US-Zinserhöhungen, stellen die Strategen der Bank of America (BoA) in ihrer neuen Global Fund Manager Survey für Januar fest. Dies habe Investoren zu Umschichtungen aus Cash-Reserven in Banken, Zykliker und Rohstoffen veranlasst. Kräftig zusammengestrichen wurde der Portfolioanteil von Technologoie-Werten und Growth-Aktien, hinzu zu Value-Werten. Der bullischen Laune wollen sich die BoA-Strategen aber nicht anschließen: Sie sehen sich selber als "Stagflationäre Bären", da sie für 2022 mit Zinsschocks und neuen Rezessionssorgen rechnen. Die gute Konjunkturlaune habe dazu geführt, dass die Allokation in Tech-Werten auf den tiefsten Stand seit 2008 gefallen sei. Eine "Untergewichtung" von Aktien halten nur 7 Prozent der befragten Fondsmanager für sinnvoll, was ein neues Allzeittief in dieser Kategorie darstelle.

Mehrheit erwartet "Boom" - und Inflation ist nur "transitorisch"
Die globalen Gewinnerwartungen seien stabil, 71 Prozent der Befragten erwarteten einen Boom, und die Mehrheit der Fondsmanager halte die Inflation für "transitorisch" und prognostiziere fallende Inflationsraten. Als Risiko würden unter anderem zu hawkische Zentralbanken gesehen. Die Befragten rechneten mit drei Fed-Zinserhöhungen im Jahr 2022. Die Cash-Niveaus der Fonds seien im Januar von 5,1 auf 5,0 Prozent zurückgegangen. Netto 31 Prozent der Manager seien nun übergewichtet in Commodities (ein Allzeithoch) und netto 55 Prozent seien übergewichtet in Aktien, ein Hoch seit 2011. Die Übergewichtung in Banken sei nun auf dem höchsten Stand seit Oktober 2017, während die der Tech-Werte auf dem tiefsten seit Dezember 2008 liege. Weiter gehe die Rotation aus Healthcare in den Industriesektor. Auch bei Versorgern, Telekoms und Haushaltsgüterherstellern werde weiter reduziert.

Fast alle erwarten steigende Kurse in Europa
Die Umfrage speziell unter europäischen Fondsmanagern zeige, dass 44 Prozent der Investoren die geldpolitische Straffung als Hauptrisiko sähen. Die Sorge vor Covid werde aber nur noch von einem einstelligen Prozentanteil geteilt. Bei den Aktien aus dem Euroraum erwarteten 80 Prozent der Fondsmanager einen Anstieg von mindestens 5 bis 10 Prozent in diesem Jahr. Bei den bevorzugten Sektoren hätten Banken, Versicherer und Industriewerte die höchste Übergewichtung. Die Positionierung in Banken befinde sich sogar auf einem Allzeithoch. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1/202, 19.01.22, 09:00:44 
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Noch zu positiv Cool. Meine Erachtens wird das Ende des billigen Geldes noch unterschätzt

EZB könnte in zwei Wochen historisches bewirken. Zinsen anheben Smile. Auf EU-Ebene wird dann eine Länderfinanzausgleich eingeführt Wink, um höhere Zinsen machbar zu machen.



https://money.cnn.com/data/fear-and-greed
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