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verlinkter Beitrag28/238, 07.04.22, 10:29:26 
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SENTIMENT/DAX-Stimmung ist schlecht, aber nicht schlecht genug
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Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat sich weiter eingetrübt. Wie der wöchentlichen Sentiment-Erhebung der Deutschen Börse zu entnehmen ist, ist der Bärenanteil bei den Profianlegern um 5 Punkte auf 54 Prozent gestiegen, bei den Privaten um 6 auf 40 Prozent. Der Bullenanteil der Institutionellen verringerte sich um 1 Punkt auf 25 Prozent, bei den Privatanlegern stürzte er regelrecht ein um 12 Punkte auf 33 Prozent. Damit sind 21 Prozent (-4 Punkte) der Profis neutral gestimmt und 27 Prozent (+6 Punkte) der Privaten."Die Stim mung ist schlecht, aber nicht schlecht genug", fasst Sentiment-Analyst Joachim Goldberg die Lage zusammen. Nicht zuletzt wegen weiter gestiegener Rezessions- und Inflationsängste, aber womöglich auch aus Angst vor einer zu straffen Geldpolitik der US-Notenbank habe sich nun auch die Stimmung bei den Privatanlegern zum ersten Mal seit langem wieder deutlich verschlechtert. Allerdings warnt Joachim Goldberg davor, aus der relativ schlechten Stimmung automatisch ein Kaufsignal herauszulesen. Auch in den USA lässt die Stimmung nach. Laut der wöchentlichen Umfrage der American Association of Individual Investors ist der Bullenanteil unter den US-Privatanlegern auf 24,7 von 31,9 Prozent in der Vorwoche gefallen. Der Bärenanteil stieg auf 41,4 Prozent von zuvor 27,5 Prozent. Damit sind 33,9 Prozent der US-Anleger neutral positioniert nach 40,6 Prozent.
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verlinkter Beitrag27/238, 07.04.22, 11:00:34 
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sehr gut. schlechte stimmung ist immer eine gute voraussetzung für überraschungen in die andere sichtung und mehr felle auf dem bärenfeuer Wink
µ schrieb am 07.04.2022, 10:29 Uhr
SENTIMENT/DAX-Stimmung ist schlecht, aber nicht schlecht genug
DAX (846900) 846900 846900

Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat sich weiter eingetrübt. Wie der wöchentlichen Sentiment-Erhebung der Deutschen Börse zu entnehmen ist, ist der Bärenanteil bei den Profianlegern um 5 Punkte auf 54 Prozent gestiegen, bei den Privaten um 6 auf 40 Prozent. Der Bullenanteil der Institutionellen verringerte sich um 1 Punkt auf 25 Prozent, bei den Privatanlegern stürzte er regelrecht ein um 12 Punkte auf 33 Prozent. Damit sind 21 Prozent (-4 Punkte) der Profis neutral gestimmt und 27 Prozent (+6 Punkte) der Privaten."Die Stim mung ist schlecht, aber nicht schlecht genug", fasst Sentiment-Analyst Joachim Goldberg die Lage zusammen. Nicht zuletzt wegen weiter gestiegener Rezessions- und Inflationsängste, aber womöglich auch aus Angst vor einer zu straffen Geldpolitik der US-Notenbank habe sich nun auch die Stimmung bei den Privatanlegern zum ersten Mal seit langem wieder deutlich verschlechtert. Allerdings warnt Joachim Goldberg davor, aus der relativ schlechten Stimmung automatisch ein Kaufsignal herauszulesen. Auch in den USA lässt die Stimmung nach. Laut der wöchentlichen Umfrage der American Association of Individual Investors ist der Bullenanteil unter den US-Privatanlegern auf 24,7 von 31,9 Prozent in der Vorwoche gefallen. Der Bärenanteil stieg auf 41,4 Prozent von zuvor 27,5 Prozent. Damit sind 33,9 Prozent der US-Anleger neutral positioniert nach 40,6 Prozent.
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verlinkter Beitrag26/238, 12.04.22, 15:18:59 
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aus der openingbell...



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verlinkter Beitrag25/238, 14.04.22, 08:41:54 
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SENTIMENT/Massiv schlechte Laune an Wall Street
FRANKFURT (Dow Jones)--Kräftige Stimmungsunterschiede der Anleger dies- und jenseits des Atlantiks haben sich in der abgelaufenen Woche aufgetan. Anders als wegen des Krieges auf europäischen Boden zu erwarten wäre, präsentiert sich die Stimmung in den USA deutlich schlechter. Dies lasse sich nur mit der Erwartung einer kräftigen Zinserhöhung durch die US-Notenbank erklären, heißt es im Handel. Denn das Bullenlager an Wall Street brach noch weiter ein auf den rekordverdächtigen Tiefstand von 15,8 Prozent. Im langfristigen Mittel sind aber rund 38 Prozent der US-Anleger bullisch gestimmt. Wie die neueste Umfrage des US-Anlegerverbandes AAII zeigt, sprang umgekehrt das Bärenlager auf 48,4 Prozent an. Üblicherweise sind nur rund 31 Prozent der US-Investoren negativ gestimmt. Auch das Lager der Neutralen stieg auf einen hohen Wert von 35,7 Prozent an. Solche extrem negativen Stimmungslagen werden von Anhängern der Contrary Opinion oft als überverkauft und damit als Gelegenheit zum Einstieg gewertet.

Profis an deutscher Börse haben gegen den Strom gehandelt
An der deutschen Börse wurde bereits "gegen den Strom gehandelt", stellt Sentiment-Experte Joachim Goldberg in seiner wöchentlichen Umfrage fest. Entgegen der internationalen Grundstimmung seien erstaunlich viele professionelle Anleger optimistisch - dann allerdings wohl auch bei Kursgewinnen schnell wieder weg.
Rund 15 Prozent der hiesigen professionellen Anleger seien optimistisch gestimmt und hätten im Wochenverlauf Aktien gekauft. Und rund 11 Prozent seien aus ihren Short-Engagments rausgegangen. Der Sentiment-Index dieser Gruppe stehe bei -3 Punkten und damit eher im neutralen Bereich. Ganz anders sieht es bei den Privatanlegern aus, von denen erneut 4 Prozent das Handtuch geworfen haben, bzw. 5 Prozent zusätzlich auf fallende Preise setzen. Die Stimmung dieser Gruppe liege bei -16 Punkten und damit im pessimistischen Terrain. Insgesamt macht Goldberg einen Grundpessimismus aus und vermutet, dass vor allem die 40 Prozent institutionelle Bullen schnell Kursgewinne mitnähmen, was eine Bremse für deutsche Bluechips im Bereich von 14.450 bzw. 14.500 Zählern darstelle. Die technische Sentimentlage habe sich für den DAX nicht verbessert.
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verlinkter Beitrag24/238, 28.04.22, 10:28:56 
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SENTIMENT/Kaum noch Bullen unter den privaten US-Anlegern
FRANKFURT (Dow Jones)--Quasi leergefegt ist das Lager der optimistischen Privatanleger an der Wall Street. Nur noch ein Sechstel der Privatanleger in den USA gehören dem Bullen-Lager an. Fast 60 Prozent setzen dagegen auf fallende Kurse, das ist der höchste Wert seit langem. Aber auch gegenüber historischen Werten liefert die jüngste AAII Sentiment Survey Extremwerte. Wie die wöchentliche Umfrage unter privaten US-Anlegern ergab, fiel der Anteil der Bullen von 18,9 auf 16,4 Prozent. Dies liegt deutlich unter dem historischen Mittel bei 38 Prozent. Das Lager der Pessimisten stellt nun mit 59,4 (43,9) Prozent die größte Gruppe, das historische Mittel liegt mit 30,5 Prozent deutlich darunter. Von der Seitenlinie schauen 24,2 Prozent dem Treiben an der Wall Street zu - nach 37,7 Prozent in der Vorwoche.

Auch in Deutschland stellen die Bären die größte Gruppe unter den Privatanlegern. Dabei ist zu beobachten, dass einige Anleger von der Seitenlinie in das Lager der Pessimisten gewechselt sind. Für Sentiment-Analyst Joachim Goldberg stellt die offenbar fehlende Skepsis der heimischen Börsianer eine Belastung für den DAX dar. Zumindest von dieser Seite sei keine Entwarnung zu sehen. In Deutschland stieg der "Bullenanteil" der Privatanleger um einen Prozentpunkt auf 35 Prozent, wie der wöchentlichen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zu entnehmen ist. Das Lager der Bären stieg um fünf Prozentpunkte auf 45 Prozent, der Anteil des neutralen Lagers leerte sich um sechs Prozentpunkte auf nun 20 Prozent.
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verlinkter Beitrag23/238, 09.05.22, 10:33:52 
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*DJ Sentix Konjunkturindex Euroraum Mai -22,6 (-18,0) Punkte
*DJ Sentix-Konjunkturindex Deutschland Mai -20,5 (Vm: -17,1) Punkte

Sentix-Konjunkturindex fällt auf tiefsten Stand seit Mai 2020
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Sentix-Konjunkturindex ist im Mai auf das niedrigste Niveau seit dem Ende der ersten Corona-Welle gefallen. Mit dem dritten Rückgang in Folge fiel der Sentix-Index auf minus 20,5 (April: minus 17,1) Punkte, der niedrigste Stand seit Mai 2020. Der Index der Lagebeurteilung ging auf minus 7,3 (minus 4,8) Punkte zurück, der Erwartungsindex fiel auf das Rekordtief von minus 32,8 (minus 28,8) Punkte. "Die Rezession wird sichtbar", kommentierte Sentix-Geschäftsführer Manfred Hübner. "Der deutsche Wirtschaftsminister Habeck weiß, was die erheblichen Sanktionen gegen Russland bedeuten", sagte Hübner. Dabei gehe es um weit mehr als nur um steigende Energiepreise oder eine unsichere Versorgungslage. "Der Blick auf die Sentix-Konjunkturerwartungen für Deutschland zeigen die ganze Dramatik. Mit einem Wert von minus 32,8 Punkten sinken die Erwartungen auf ein Allzeittief, stellen also gar den Einbruch in 2008 derzeit in den Schatten." Der Konjunkturindex der Eurozone geht auf minus 22,6 (minus 18,0) Punkte zurück, der Index der aktuellen Lage auf minus 10,5 (minus 5,5) und der Erwartungsindex auf minus 34,0 (minus 29,8) Punkte. Der Konjunkturindex für die Eurozone sank zum dritten Mal in Folge und erreichte den tiefsten Wert seit Juni 2020. Die Erwartungen sind so tief wie zuletzt im Dezember 2008. "Damit ist klar, dass der Wirtschaftsabschwung nun eine Dimension annimmt, welche zu erheblichen Verwerfungen bei Aktien, aber auch zu einem Anstieg in der Risikovorsorge für Banken führen dürfte", sagte Hübner.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 09.05.2022, 11:43, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag22/238, 09.05.22, 11:43:39 
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MARKT-UMFRAGE/Die Baisse weitet sich aus
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Baisse weitet sich aus und ein schnelles Ende des Bärenmarkts ist aus technischer Sicht nach wie vor wenig wahrscheinlich. Seit dem Allzeithoch im Januar hat der
DAX (846900) 846900 846900
einen mittelfristigen Abwärtstrend ausgebildet, gekennzeichnet durch immer tiefere Hochpunkte bei den Erholungsschüben. Auch mit dem letzten Zwischenhoch bei 14.315 Punkten hat er den Abwärtstrend nur getestet, aber nicht gebrochen. Technisch deutlich verbessern würde sich die Lage also erst über 14.315. Denn dann wäre die Folge fallender Hochpunkte gebrochen - und mit ihr auch der Abwärtstrend. Doch noch ist das alles nur Hoffnung. "Solange das so bleibt, bleiben die Bären im Vorteil", sagt Holger Struck von hs-livetrading, der die Blicke deshalb auch nach unten richtet, zunächst auf das Vorgängertief bei 13.566 Punkten. Bei einem Bruch sollten Marktteilnehmer mit einem Rückgang bis 13.388 Punkte rechnen. "Darunter wären dann auch neue Jahrestiefs zu diskutieren", also sogar Stände unter 12.438, wie der Marktanalyst sagt.

In den Mußler-Briefen heißt es, mit dem jüngsten Fall unter 13.887 Zähler habe sich die Hoffnung auf mittelfristige technische Kaufsignale in Luft aufgelöst. Denn seitdem sei der Rücksetzer nicht mehr als Atempause vor einer neuen Attacke auf den Abwärtstrend zu bewerten. Ein neuer und vor allem ernsthafter Anlauf an den Abwärtstrend kündige sich nun erst einmal nicht mehr zeitnah an. "An der Unterseite wird es jetzt entscheidend auf den kurzfristigen Abwärtstrendkanal ankommen", so Marktanalyst Marcel Mußler. Dieser falle in dieser Woche von 13.390 Richtung 13.310 Punkte. Besser und stabiler sehe es nur aus, wenn sich ein neues Tief unter 13.566 nicht mehr durchsetzen sollte. Allerdings würde das laut Mußler zunächst nur dazu führen, dass die Dynamik nach unten nachlasse. Von den Indikatoren komme jedenfalls keine Unterstützung. Die seien trotz des Rücksetzers noch nicht im überverkauften Bereich angekommen und zeigten damit noch Platz nach unten an. Der Wochen-MACD drehe nach den langen Seitwärtswochen auf dem ohnehin schon tiefen Niveau jetzt sogar noch einmal nach unten ab: "Das lässt sich auch damit übersetzen, dass die gesamte Erholungsphase bisher nichts wert war", so Marktanalyst Mußler.

Sentix - Sentiment auf Allzeit-Tief
Anlass zur Hoffnung bietet damit wieder einmal die Stimmung am Markt. Denn die ist bereits sehr schlecht, für Aktien der Eurozone sogar so schlecht wie noch nie, wie die neue Umfrage von Sentix zur Stimmung unter den Marktteilnehmern zeigt. "Das macht den konträren Investor hellhörig", sagt Patrick Hussy von Sentix. Denn solche Stimmungsextreme gebe es meistens in der Nähe von Markttiefs. "Sehr starke Stimmungseinbrüche können aber auch eine letzte große Lawine auslösen, begleitet von Kurzschlusshandlungen, wie beispielsweise im August 2008", so der Analyst für Behavioral Finance. Ideal ist die Lage laut Hussy allerdings trotzdem nicht. Das wäre dann der Fall, wenn die Angst von einer steigenden längerfristigen Wertwahrnehmung begleitet würde. "Doch das ist nicht der Fall", so der Sentiment-Analyst. Der entsprechende strategische Bias liege ebenfalls in der Nähe seiner Tiefs.
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verlinkter Beitrag21/238, 12.05.22, 14:49:56 
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heute drehung ? Shocked


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag20/238, 12.05.22, 14:52:22 
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Das Ding ist so wie der Oil Future April 20....mang glaubt es kaum, aber das geht wohl noch unter null Very Happy

The Ord schrieb am 12.05.2022, 14:49 Uhr
heute drehung ? Shocked

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verlinkter Beitrag19/238, 13.05.22, 15:49:45 
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nasdaq ca. 500 punkte hoch Smile
The Ord schrieb am 12.05.2022, 14:49 Uhr
heute drehung ? Shocked

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Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag18/238, 19.05.22, 08:14:51 
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SENTIMENT/Mehr Privatanleger schauen von der Seitenlinie zu
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Sentiment der Privatanleger dies- wie jenseits des Atlantiks hat sich gegenüber den Umfragen in der Vorwoche kaum verändert. Allenfalls ist zu erkennen, dass das Lager der Neutralen jeweils Zulauf erhalten hat. Das Lager der Pessimisten an der Wall Street bleibt - gegenüber historischen Werten - weiterhin gut gefüllt. Wie aus dem wöchentlichen AAII Sentiment Survey unter privaten US-Anlegern hervorgeht, schauen dort von der Seitenlinie 26,6 Prozent dem Treiben an der Wall Street zu - nach 20,3 Prozent in der Vorwoche. Der Anteil der Bullen fiel auf 24,3 nach 26,9 Prozent. Dies liegt weiter deutlich unter dem historischen Mittel von 38 Prozent. Das Lager der Pessimisten stellt mit 49,0 (52,9) Prozent weiter die größte Gruppe. Unter Privatanlegern in Deutschland ist es zu Gewinnmitnahmen bei einigen vormals optimistisch eingestellten Akteuren gekommen, die sich nun in Richtung Seitenlinie bewegt haben. Im Falle eines Rücksetzers - möglicherweise im Bereich von 13.750 bis 13.800 DAX-Zählern - könnten nach Einschätzung von Sentiment-Analyst Joachim Goldberg die ehemaligen Bullen erneut als Nachfrager auftreten, weswegen sich die Situation des DAX im Vergleich zur Vorwoche für ihn etwas verbessert hat. In Deutschland verharrte der "Bärenanteil" der Privatanleger bei 37 Prozent, wie der wöchentlichen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zu entnehmen ist. Das Lager der Bullen fiel um 4 Prozentpunkte auf 35 Prozent, während der Anteil des neutralen Lagers um jene 4 Prozentpunkte auf nun 28 Prozent stieg.
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verlinkter Beitrag17/238, 02.06.22, 10:51:45 
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SENTIMENT/Institutionelle Anleger verlassen Long-Seite und warten ab
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Optimismus der institutionellen Anleger am deutschen Aktienmarkt hat laut der neuen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse schon wieder deutlich nachgelassen. Im Vergleich zur Umfrage Mitte vergangener Woche schrumpfte das Bullenlager unter den Finanzmarktprofis um 10 Prozentpunkte auf 37 Prozent. Das Lager der Bären wuchs um 4 Punkte auf 38 Prozent, der neutrale Anteil um 6 Punkte auf 25 Prozent. Die Stimmung der Privatanleger änderte sich dagegen nur wenig: Hier legte das Bullenlager um 2 Punkte auf 34 Prozent zu; dies ging zu Lasten des neutralen Lagers, das um 2 Punkte auf 25 Prozent schrumpfte. Das Bärenlager verharrte bei 41 Prozent.

Laut Joachim Goldberg haben die institutionellen Anleger die These der Bärenmarkt-Rally vertreten und sich deshalb aus den Longs verabschiedet. Kurzfristig sei das nicht schlecht, denn die ehemaligen Bullen stünden überwiegend an der Seitenlinie und könnten in Erwartung einer weiteren Aufwärtswelle zwischen 14.050 und 14.100 neue Longs aufbauen, so der Analyst für Behavioral Finance, der die Umfrage für den Börsenbetreiber durchführt und bewertet. Chancen für eine echte Trendwende ließen sich aus der Umfrage aber nicht ableiten.

Starker Optimismus-Anstieg bei US-Privatanlegern
Einen starken Anstieg des Optimismus zeigt die neue AAII-Umfrage bei den US-Privatinvestoren. Hier wuchs das Bullenlager um 12,2 Prozentpunkte auf 32 Prozent. Das Bärenlager schrumpfte stark um 16,4 Punkte auf 37,1 Prozent, das neutrale Lager nahm um 4,2 Punkte zu auf 30,9 Prozent. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag16/238, 09.06.22, 11:07:07 
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SENTIMENT/Im DAX macht sich trügerische Ruhe breit
DAX (846900) 846900 846900

Die Anleger sehen derzeit nur geringen Anpassungsbedarf bei ihren DAX-Positionierungen. Wie der wöchentlichen Sentiment-Erhebung der Deutschen Börse zu entnehmen ist, ist der Bullenanteil der Institutionellen Anleger um 1 Punkt auf 36 Prozent gefallen, bei den Privatanlegern fiel er um 2 Punkte auf 32 Prozent. Bei den Profis stufen sich 41 Prozent (+3) als Bären ein, bei den Privaten 38 Prozent (-3). Damit sind 23 Prozent (-2) der Institutionellen neutral gestimmt und 30 Prozent (+5) der Privaten. Sentiment-Analyst Joachim Goldberg spricht von einer leicht trügerischen Ruhe, die sich im DAX breit mache. Goldberg vermutet, dass sich zumindest die Mehrheit der Profis noch in einer Bärenmarkt-Rally sehe und mittelfristig negativ eingestellt bleibe. Diese Akteure würden bei 14.150/14.200 Punkten stützen. In der Summe sieht er hinter der DAX-Entwicklung nicht die heimischen Investoren, was die Situation für den DAX günstig halte. Deutlich bewegter präsentiert sich das Geschehen an Wall Street. Laut der wöchentlichen Erhebung der American Association of Individual Investors ist der Bullenanteil unter den US-Privatanlegern regelrecht eingebrochen auf 21 Prozent nach zuvor 32 Prozent. Entsprechend deutlich stieg der Bärenanteil auf 46,9 Prozent nach 37,1 Prozent. Damit sind 32,1 Prozent der US-Privatanleger neutral gestimmt nach 30,9 Prozent
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verlinkter Beitrag15/238, 13.06.22, 07:49:57 
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Sentix hält Überraschung für Investoren parat
Die jüngsten Kursverluste an den Aktienmärkten führen kurzfristig bei den Anlegern zu einem erheblichen Einbruch in der kurzfristigen Stimmungslage. Die Bären halten eindeutig die Karten in der Hand, viele Anleger haben ihre Portfolios mittlerweile abgesichert. Die Zahl der Bullen unter den Anlegern beträgt bei den US-Aktien nahezu rekordverdächtig niedrige 11 %. Erst 14-mal wurde von den sentix Experten in der Vergangenheit so ein niedriger Wert gemessen. Der S&P 500 legte in 71 % der Fälle in den kommenden 8 Wochen rund 4 % zu.
[...]
Fazit: Sentix gibt kurzfristig grünes Licht für die Aktienmärkte aufgrund der extrem negativen Stimmungswerte. Dies wäre dann aber erstmal eine rein taktische Gegenbewegung. Ein neuer Aufwärtstrend kann erst dann ausgerufen werden, wenn auch die strategische Sichtweise wieder in den grünen Bereich dreht. Davon ist trotz minimal positiver Veränderungen aktuell aber noch (zu) wenig zu sehen.
[...] https://www.godmode-trader.de/artik....investoren-parat,11107596
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verlinkter Beitrag14/238, 16.06.22, 11:07:19 
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SENTIMENT/DAX-Anleger gehen ins Risiko
DAX (846900) 846900 846900

Trotz aller derzeitigen Risiken blicken deutsche Anleger zuversichtlicher in die Zukunft. Laut der wöchentlichen DAX-Erhebung der Deutschen Börse ist der Bullenanteil unter den institutionellen Anlegern auf 39 Prozent (+3 Punkte) gestiegen, bei den Privaten fiel der Anstieg mit plus 9 auf 41 Prozent noch sehr viel ausgeprägter aus. Der Bärenanteil bei den Profis fiel um 5 Punkte auf 36 Prozent, bei den Privatanlegern stieg er dagegen um 2 auf 40 Prozent. Damit sind 25 Prozent (+2) der Institutionellen neutral gestimmt und 19 Prozent (-11) der Privaten. Mit der aktuellen Befragung wird laut Sentiment-Analyst Joachim Goldberg zweierlei deutlich. Zum einen schienen sowohl private als auch institutionelle Investoren alles in allem der Meinung zu sein, dass die DAX-Entwicklung nach unten während der vergangenen Tage womöglich überzogen gewesen sei. "Zumindest haben die Optimisten unter den institutionellen Investoren nachgerade stoisch auf den DAX-Absturz reagiert, fast so, als ob er nie stattgefunden hätte", sagt er. In diesem Optimismus sieht Goldberg eine Belastung für die Börsen.

Allerdings komme auf der anderen Seite der deutliche Kursverlust des Börsenbarometers sicherlich nicht von ungefähr, dürfte aber per Saldo nicht auf das Konto mittelfristig orientierter heimischer Akteure gehen. Vieles spreche dafür, dass es zu Kapitalabflüssen aus längerfristigen Quellen gekommen sein könne. Ganz anders stellt sich die Entwicklung in den USA dar. Laut der wöchentlichen Erhebung der American Association of Individual Investors ist der Bärenanteil unter den US-Privatanlegern auf 58,3 Prozent nach zuvor 46,9 Prozent gestiegen. Das Bullenlager verringerte sich leicht auf 19,4 von zuvor 21 Prozent. Damit sind 22,2 Prozent der Anleger neutral positioniert nach 32,1 Prozent in der Vorwoche. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag13/238, 17.06.22, 08:58:45 
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Fear & Greed mit 13 fast wieder am Tief ==> bald KAUFEN

Mögliche Interessenkonflikte: Ich handele so, wie ich auch schreibe, so dass ich in den erwähnten Aktien Long- bzw. Shortpositionen halte bzw. dieses beabsichtige zu tun.
Ethics Statement: I treat others as I would like to be treated. Carpe diem. Sapere Aude.
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verlinkter Beitrag12/238, 20.06.22, 08:08:54 
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sentix – Die Profis werden mutiger
Viel getan hat sich bei der wöchentlichen Stimmungsumfrage von sentix dieses Mal nicht. Im Vergleich zur Vorwoche haben wir ähnliche Indikationen vorliegen. Auffällig ist laut sentix aber, dass die Profis zunehmend mehr Chancen bei den Aktien auf strategischer Ebene erkennen. Deren Wertwahrnehmung steigt also leicht, während sich die privaten Anleger noch nicht aus der Deckung trauen. Ein Auseinanderlaufen der Wertwahrnehmung zwischen Profis und Privatanlegern korreliere häufig zusammen mit Marktwendepunkten, so sentix.

Kurzfristig sind die Anleger dabei weiter sehr skeptisch, was die kurzfristige Wertentwicklung der Aktienmärkte betrifft. Diese hohe Skepsis führt letztlich dazu, dass das Kaufsignal der Vorwoche für die Märkte in den USA und Europa weiter Bestand hat. Die in Aussicht gestellte Erholung nach dem Hexensabbat vom vergangenen Freitag könnte also zeitnah starten, zumindest aus der Sicht des Sentiments. Insbesondere besteht hohe Skepsis weiter bei den US-Technologieaktien, deren Erholung damit auch überproportional verlaufen könnte. [...] Fazit: Das Sentiment sagt zumindest kurzfristig eine Erholung der Aktienmärkte und der Bondmärkte voraus. Diese sollte sich im Verlauf der nächsten 2 bis 3 Wochen materialisieren. https://www.godmode-trader.de/artik....s-werden-mutiger,11122616
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verlinkter Beitrag11/238, 19.07.22, 13:58:31 
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DJ BLICKPUNKT/BoA sieht "volle Kapitulation" am Aktienmarkt

FRANKFURT (Dow Jones)--Von einer "vollen Kapitulation" der Investoren sprechen die Strategen der Bank of America (BoA) in ihrer jüngsten Umfrage. Die Global Fund Manager Survey für Juli zeuge von ausgeprägtem Pessimismus mit Blick auf die globalen Wachstums- und Gewinnerwartungen, die auf ein Allzeittief gefallen seien. Die Cash-Niveaus seien mit einem Sprung auf 6,1 nach 5,6 Prozent auf dem höchsten Stand seit "9/11", die Aktienallokation die niedrigste seit der Lehman-Krise - der Bull-Bear-Indikator notiere nun auf dem maximal bearishen Niveau: auf Null. Das Sentiment spreche daher für eine Aktien- und Credit-Rally in den kommenden Wochen.
Die globalen Wachstumerwartungen der befragten Fondsmanager lägen mit -79 Prozent auf einem Allzeittief, die Rezessionserwartungen seien die höchsten seit Mai 2020. Investoren seien in einer "stagflationären Stimmung"; von den Unternehmen erwarteten sie daher eine Stärkung ihrer Bilanzen, nicht dagegen höhere Investitionen oder Aktienrückkäufe. Die am meisten überbesetzten Trades seien Long-Positionen im US-Dollar, gefolgt von Öl und Commodities.

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Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag10/238, 11.08.22, 10:59:04 
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SENTIMENT/Bullen-Lager gewinnt nur in USA mehr Zulauf
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Anleger an der Wall Street werden zunehmend optimistischer. Wie schon in der Vorwoche setzt sich die langsame Bewegung aus dem Bären-Lager hinein zu den Bullen fort. Händler loben diesen gemächlichen Meinungswandel, denn dies deute auf einen sachlich begründeten und damit langfristigen Stimmungswandel. Wie der US-Anlegerverband AAII in seiner jüngsten Umfrage unter US-Privatanlegern festgestellt hat, ist das Lager der Bullen auf 32,2 Prozent nach 30,6 Prozent in der Vorwoche geklettert. Der Anteil der bearishen Anleger fiel auf 36,7 Prozent zurück nach 38,9 Prozent. Die Neutralen zeigten sich fast unverändert bei 31,2 Prozent. Historisch liegt das Bullen-Lager in den USA um die 38 Prozent. Damit gibt es noch ein großes Potenzial an Käufern, die noch in den Markt investieren müssen. Umgekehrt liegen die Bären im Schnitt nur bei 30,5 Prozent, was derzeit auf immer noch zu viele negativ gestimmte Investoren deutet.

Stimmungsumschwung im DAX etwas zu schnell
Für den deutschen Aktienmarkt stellt Sentiment-Experte Joachim Goldberg im Rahmen der Umfrage der Börse Frankfurt fest, dass sich Marktbeobachter derzeit schwer tun mit der Einordnung, ob eine Trendwende erfolgt sei oder es sich nur um eine Bärenmarkt-Rally handelt. Anders als in den USA stellt er fest, dass hierzulande den mittelfristig orientierten professionellen Anlegern der Aufwärtsschwung zu schnell zu gehen scheint. Daher hätten nur 2 Prozent von ihnen gekauft, dagegen seien 8 Prozent sogar short gegangen. Die Stimmung sei damit im DAX bearisher geworden. Private Anleger hätten sich in die gleiche Richtung bewegt, nur seien sie noch etwas pessimistischer. Goldberg vermutet aber, dass dieser Pessimismus nicht aus ökonomischen Überlegungen entstanden sei, sondern eher wegen der "attraktiven Verkaufsniveaus" nach 11 Prozent Kursgewinnen an der deutschen Börse. Der Verhaltensökonom bewertet die Lage daher unter dem Strich als positiv: Diese Neu-Pessimisten könnten ab 13.250/13.300 Punkten ihre Positionen schließen und so wieder zusätzliche Nachfrage nach Aktien schaffen.
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verlinkter Beitrag9/238, 25.08.22, 08:36:48 
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SENTIMENT/Mehr als die Hälfte der privaten DAX-Anleger sind Bären
DAX (846900) 846900 846900

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Börse Frankfurt Sentiment-Index bei den Privatanlegern hat sich um 8 Punkte auf einen neuen Stand von minus 23 verschlechtert. Dabei handelt es sich um den niedrigsten Index-Stand seit Juli 2020, als sich die Stimmung infolge der Covid-19-Krise auf einem Tiefpunkt befand. Die neu hinzugekommenen Bären setzen sich dabei zu einem Drittel aus ehemaligen Bullen und zu zwei Dritteln aus vormals neutral gestimmten Akteuren zusammen.

Sentiment-Analyst Joachim Goldberg schließt nicht aus, dass die Bären möglicherweise auf einen Rücktest des Jahrestiefs im DAX setzen. Zumindest scheine die Angst vor noch deutlicheren Kursrückgängen als bisher schwerer zu wiegen als der Wunsch, etwaige Gewinne an bearishen Positionen bzw. Short-Absicherungen zu realisieren. In Deutschland stieg der "Bärenanteil" der Privatanleger um 6 Prozentpunkte auf 52 Prozent, wie der wöchentlichen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zu entnehmen ist. Das Lager der Bullen fiel dagegen um 2 Prozentpunkt auf nur noch 29 Prozent, während der Anteil des neutralen Lagers um 4 Prozentpunkte auf nun 19 Prozent zurückkam.

Die Stimmung der Privatanleger an der Wall Street präsentiert sich dagegen nahezu stabil. Wie aus dem wöchentlichen AAII Sentiment Survey unter privaten US-Anlegern hervorgeht, stieg der Anteil der Bullen auf 33,3 nach 32,2 Prozent in der Vorwoche. Dieser Wert liegt damit weiter unter dem historischen Mittel von 38 Prozent. Das Lager der Pessimisten stellt auch hier mit mit 37,2 (36,7) Prozent die größte Gruppe. Derweil schauen von der Seitenlinie 29,5 Prozent dem Treiben an der Wall Street zu - nach 31,2 Prozent in der Vorwoche.
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verlinkter Beitrag8/238, 08.09.22, 11:06:50 
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SENTIMENT/DAX-Anleger weiterhin bärisch
DAX (846900) 846900 846900

Weiterhin bärisch bleibt die Stimmung am deutschen Aktienmarkt laut der neuen Umfrage der Deutschen Börse AG, die keinen großen Veränderungen gegenüber der Vorwoche zeigt. Bullisch gestimmt sind laut der neuen Umfrage 33 Prozent der institutionellen Anleger, 2 Prozentpunkte mehr als zur Mitte vergangener Woche. Pessimistisch äußerten sich 47 Prozent, 2 Prozentpunkte weniger. Entsprechend verharrte der neutrale Anteil bei 20 Prozent. Bei den Privatanlegern schrumpfte das Bullen-Lager um 3 Punkte auf 26 Prozent, das Bärenlager blieb mit 49 Prozent unverändert. Entsprechend wuchs der neutrale Anteil um 3 Punkte auf 25 Prozent. "Unter dem Strich hat sich die Situation für den DAX mit der Erhebung nicht wirklich verbessert - mehr als eine kleine Rally im Bärenmarkt scheint nicht drin zu sein", sagt Joachim Goldberg, der die Umfrage für den Börsenbetreiber durchführt und bewertet. Der Analyst für Behavioral Finance meint, die Käufer der vergangenen 3 Woche könnten sich im Bereich 13.100 bis 13.150 wieder von ihren Engagements trennen. "Auf der anderen Seite bleibt die Unterseite fragil", warnt er.

US-Privatanleger sehr bärisch - Aktienmarkttief möglich
Noch bärischer als die deutschen Investoren sind die US-Privatanleger. Laut der neuen AAII-Umfrage sank der Bullen-Anteil hier um 3,8 Punkte auf 18,1 Prozent. Das ist der tiefste Wert seit dem Dekaden-Tief im April, als sich nur 15,8 Prozent optimistisch gezeigt hatten. Das Bärenlager wuchs nun um 2,9 Punkte auf 53,3 Prozent, das neutrale Lager um 1 Punkt auf 28,7 Prozent. "Aus Sicht des Sentiments wäre ein Tiefpunkt an den Aktienmärkten gerechtfertigt", sagt Robert Rethfeld von Wellenreiter-Invest. Er verweist darauf, dass auch der bullische Anteil unter den US-Börsenbriefschreibern bis Ende der vergangenen Woche stark gefallen ist, und zwar auf 29,7 Prozent von 38,4 Prozent in der Woche zuvor.
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verlinkter Beitrag7/238, 09.09.22, 10:57:46 
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Fear&Greed eher neutral und deutlich bullisher als vorherige Tiefpunkte:

µ schrieb am 09.09.2022, 09:45 Uhr
ist bearish (siehe Posting gestern von mir + Markus Koch Video heute Morgen) und sicherlich ist auch schon einiges eingepreist.. dennoch ist die Schwankungsbreite aktuell sehr hoch und jede Nachricht von den Notenbanken oder auch geopolitischer Natur macht den Markt aktuell sehr "unberechenbar"

Wehlofant schrieb am 09.09.2022, 09:39 Uhr
wo kommt eigentlich die Power im
DAX (846900) 846900 846900
her ...
Gashahn zu, alles düster ... was man so hört.

Ist denn alles eingepreist?

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verlinkter Beitrag6/238, 19.09.22, 08:16:35 
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SENTIX - Sentiment für US-Aktien auf neuem Allzeittief
Erneut bricht das Aktiensentiment in den USA und in Europa ein. Für US-Aktien wird erneut ein neues Allzeittief gemessen, nachdem sich die Situation in den vergangenen zwei Wochen zunächst entspannen konnte. Während die Anleger die Lage kurzfristig als komplette Katastrophe einstufen, können Anleger auch auf mittlere Sicht bislang keine Entspannungssignale ausmachen. Die Lage ist schlecht und bleibt schlecht! Hoffnungslose Lage bald für antizyklischen Einstieg nutzen?

Das Positive an der Sache: Die Positionierung der Anleger befindet sich auf ähnlich niedrigen Niveau wie an den Peaks früherer Bärenmärkte. Es gab zwar in der Finanzkrise noch extremere Ausschläge, doch mittlerweile weiß auch der letzte Anleger, dass mit Aktien kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist. Die Anzahl der Bullen ist ebenfalls auf einen neuen historischen Tiefststand gefallen. Sentix spricht hier von klaren Angstsignalen. Was noch fehlt, ist die nackte Panik! Diese könnten jetzt kurzfristig anstehen und damit einen mittelfristigen Boden bereiten. Doch einige Ausverkaufstage benötige dieser Boden wohl noch, so die Experten.
[...]https://www.godmode-trader.de/artik....euem-allzeittief,11331010
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Zuletzt bearbeitet von µ am 19.09.2022, 08:20, insgesamt einmal bearbeitet
MateTrader74
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verlinkter Beitrag5/238, 21.09.22, 11:46:45 
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Stimmung gefühlt so schlecht überall...würde mich nicht wundern, wenns erstmal wieder hoch geht...na gut, dürfte auf kurze Sicht am Fed-Entscheid hängen...aber irgendwie hab ich beim lesen und hören das Gefühl, die Welt geht unter....positive Überraschungen würde ich daher nicht ausschließen wollen...just my 36 pfennige
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verlinkter Beitrag4/238, 21.09.22, 12:20:53  | Sentiment
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Ja, absolut, aber eher unsere deutsche Sichtweise. Fear&Greed in USA im Niemandsland, also geht noch viel bearischer:

MateTrader74 schrieb am 21.09.2022, 11:46 Uhr

Stimmung gefühlt so schlecht überall...würde mich nicht wundern, wenns erstmal wieder hoch geht...na gut, dürfte auf kurze Sicht am Fed-Entscheid hängen...aber irgendwie hab ich beim lesen und hören das Gefühl, die Welt geht unter....positive Überraschungen würde ich daher nicht ausschließen wollen...just my 36 pfennige

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verlinkter Beitrag3/238, 22.09.22, 07:13:22  | Re: Sentiment
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SENTIMENT/Private US-Anleger werden optimistischer
FRANKFURT (Dow Jones)--Während sich die Stimmung unter den Privatanlegern gegenüber der Vorwoche wenig verändert hat, ist das Lager der Bullen unter den US-Anlegern deutlich gewachsen. Auch wenn dies noch von einem niedrigen Niveau aus startet, sind es nun 40 Prozent mehr. In der Umfrage nicht enthalten ist allerdings die Zinsanhebung durch die US-Notenbank, die für die kommenden Quartale einen steileren Zinsanstieg vorgibt, um die Inflation zu bremsen. Wie aus der wöchentlichen AAII Sentiment Survey unter privaten US-Anlegern hervorgeht, stieg der Anteil der Bullen auf 26,1 nach 18,1 Prozent in der Vorwoche. Dieser Wert liegt damit weiter unter dem historischen Mittel von 38 Prozent. Das Lager der Pessimisten stellt mit 46 (53,3) Prozent weiterhin die größte Gruppe. Derweil schauen von der Seitenlinie 27,9 Prozent dem Treiben an der Wall Street zu - nach 28,1 Prozent in der Vorwoche. Derweil präsentiert sich die Stimmung unter den Privatanlegern in Deutschland wenig verändert. Hier stieg der "Bärenanteil" der Privatanleger um einen Prozentpunkt auf 49 Prozent, wie der wöchentlichen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zu entnehmen ist. Das Lager der Bullen fiel dagegen um 3 Prozentpunkte auf 30 Prozent, während der Anteil des neutralen Lagers um 2 Prozentpunkte auf nun 21 Prozent stieg.
hanse_hunter schrieb am 21.09.2022, 12:20 Uhr
Ja, absolut, aber eher unsere deutsche Sichtweise. Fear&Greed in USA im Niemandsland, also geht noch viel bearischer:

MateTrader74 schrieb am 21.09.2022, 11:46 Uhr

Stimmung gefühlt so schlecht überall...würde mich nicht wundern, wenns erstmal wieder hoch geht...na gut, dürfte auf kurze Sicht am Fed-Entscheid hängen...aber irgendwie hab ich beim lesen und hören das Gefühl, die Welt geht unter....positive Überraschungen würde ich daher nicht ausschließen wollen...just my 36 pfennige
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verlinkter Beitrag2/238, 23.09.22, 09:30:15 
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und dann beschweren sich wieder alle über mangelnde Vola Rolling Eyes

https://www.hsbc-zertifikate.de/hom....=2022-09-23&analyse=0

Weil gestern auf und Fear & Greed Index verwiesen wurde und dass dieser nicht sonderlich negativ sei. AAII meldet den Anteil der Bären bei Privatanlegern mit 60,9% auf höchsten Niveau seit der Finanzkrise. Siehe Analyse im Link... auch ein Verlaufsvergleich zu 2008 wieder drin, lesenswert up, daumen

Snoopy schrieb am 23.09.2022, 09:27 Uhr
am besten wieder heim in den Bau gehen und den Sturm abwarten, bis es wieder berechenbarer ist bissig

Mousinho schrieb am 23.09.2022, 09:24 Uhr
hat schon was von Neuer Markt. Jeden Tag abwärts und ohne Gegenbewegung. Und wenn es doch mal eine gibt, fällt sie eher mager aus. Aktuell ist man, zumindest was das reine Traden betrifft wohl an der Seitenlinie besser aufgehoben. Aber ich neige auch immer wieder dazu reinzugreifen....Quittung kommt dann meistens prompt. very mad

nordlicht schrieb am 23.09.2022, 09:16 Uhr
Einfach nur extrem dünne Bücher und selbstverstärkende Stop-Rutschen-Abwärtsbewegungen hab ich manchmal den Eindruch.
HYQ (549336) 549336
auch schon wieder krass... -35% Shocked
Aber kann auch schnell wieder überall hochgehen, die Panik aktuell schon recht groß.
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verlinkter Beitrag1/238, 28.09.22, 11:24:07 
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animusx gestern gepostet....

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