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verlinkter Beitrag11/221, 07.04.22, 10:29:26 
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SENTIMENT/DAX-Stimmung ist schlecht, aber nicht schlecht genug
DAX (846900) 846900 846900

Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat sich weiter eingetrübt. Wie der wöchentlichen Sentiment-Erhebung der Deutschen Börse zu entnehmen ist, ist der Bärenanteil bei den Profianlegern um 5 Punkte auf 54 Prozent gestiegen, bei den Privaten um 6 auf 40 Prozent. Der Bullenanteil der Institutionellen verringerte sich um 1 Punkt auf 25 Prozent, bei den Privatanlegern stürzte er regelrecht ein um 12 Punkte auf 33 Prozent. Damit sind 21 Prozent (-4 Punkte) der Profis neutral gestimmt und 27 Prozent (+6 Punkte) der Privaten."Die Stim mung ist schlecht, aber nicht schlecht genug", fasst Sentiment-Analyst Joachim Goldberg die Lage zusammen. Nicht zuletzt wegen weiter gestiegener Rezessions- und Inflationsängste, aber womöglich auch aus Angst vor einer zu straffen Geldpolitik der US-Notenbank habe sich nun auch die Stimmung bei den Privatanlegern zum ersten Mal seit langem wieder deutlich verschlechtert. Allerdings warnt Joachim Goldberg davor, aus der relativ schlechten Stimmung automatisch ein Kaufsignal herauszulesen. Auch in den USA lässt die Stimmung nach. Laut der wöchentlichen Umfrage der American Association of Individual Investors ist der Bullenanteil unter den US-Privatanlegern auf 24,7 von 31,9 Prozent in der Vorwoche gefallen. Der Bärenanteil stieg auf 41,4 Prozent von zuvor 27,5 Prozent. Damit sind 33,9 Prozent der US-Anleger neutral positioniert nach 40,6 Prozent.
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verlinkter Beitrag10/221, 07.04.22, 11:00:34 
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sehr gut. schlechte stimmung ist immer eine gute voraussetzung für überraschungen in die andere sichtung und mehr felle auf dem bärenfeuer Wink
µ schrieb am 07.04.2022, 10:29 Uhr
SENTIMENT/DAX-Stimmung ist schlecht, aber nicht schlecht genug
DAX (846900) 846900 846900

Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat sich weiter eingetrübt. Wie der wöchentlichen Sentiment-Erhebung der Deutschen Börse zu entnehmen ist, ist der Bärenanteil bei den Profianlegern um 5 Punkte auf 54 Prozent gestiegen, bei den Privaten um 6 auf 40 Prozent. Der Bullenanteil der Institutionellen verringerte sich um 1 Punkt auf 25 Prozent, bei den Privatanlegern stürzte er regelrecht ein um 12 Punkte auf 33 Prozent. Damit sind 21 Prozent (-4 Punkte) der Profis neutral gestimmt und 27 Prozent (+6 Punkte) der Privaten."Die Stim mung ist schlecht, aber nicht schlecht genug", fasst Sentiment-Analyst Joachim Goldberg die Lage zusammen. Nicht zuletzt wegen weiter gestiegener Rezessions- und Inflationsängste, aber womöglich auch aus Angst vor einer zu straffen Geldpolitik der US-Notenbank habe sich nun auch die Stimmung bei den Privatanlegern zum ersten Mal seit langem wieder deutlich verschlechtert. Allerdings warnt Joachim Goldberg davor, aus der relativ schlechten Stimmung automatisch ein Kaufsignal herauszulesen. Auch in den USA lässt die Stimmung nach. Laut der wöchentlichen Umfrage der American Association of Individual Investors ist der Bullenanteil unter den US-Privatanlegern auf 24,7 von 31,9 Prozent in der Vorwoche gefallen. Der Bärenanteil stieg auf 41,4 Prozent von zuvor 27,5 Prozent. Damit sind 33,9 Prozent der US-Anleger neutral positioniert nach 40,6 Prozent.
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verlinkter Beitrag9/221, 12.04.22, 15:18:59 
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aus der openingbell...



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verlinkter Beitrag8/221, 14.04.22, 08:41:54 
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SENTIMENT/Massiv schlechte Laune an Wall Street
FRANKFURT (Dow Jones)--Kräftige Stimmungsunterschiede der Anleger dies- und jenseits des Atlantiks haben sich in der abgelaufenen Woche aufgetan. Anders als wegen des Krieges auf europäischen Boden zu erwarten wäre, präsentiert sich die Stimmung in den USA deutlich schlechter. Dies lasse sich nur mit der Erwartung einer kräftigen Zinserhöhung durch die US-Notenbank erklären, heißt es im Handel. Denn das Bullenlager an Wall Street brach noch weiter ein auf den rekordverdächtigen Tiefstand von 15,8 Prozent. Im langfristigen Mittel sind aber rund 38 Prozent der US-Anleger bullisch gestimmt. Wie die neueste Umfrage des US-Anlegerverbandes AAII zeigt, sprang umgekehrt das Bärenlager auf 48,4 Prozent an. Üblicherweise sind nur rund 31 Prozent der US-Investoren negativ gestimmt. Auch das Lager der Neutralen stieg auf einen hohen Wert von 35,7 Prozent an. Solche extrem negativen Stimmungslagen werden von Anhängern der Contrary Opinion oft als überverkauft und damit als Gelegenheit zum Einstieg gewertet.

Profis an deutscher Börse haben gegen den Strom gehandelt
An der deutschen Börse wurde bereits "gegen den Strom gehandelt", stellt Sentiment-Experte Joachim Goldberg in seiner wöchentlichen Umfrage fest. Entgegen der internationalen Grundstimmung seien erstaunlich viele professionelle Anleger optimistisch - dann allerdings wohl auch bei Kursgewinnen schnell wieder weg.
Rund 15 Prozent der hiesigen professionellen Anleger seien optimistisch gestimmt und hätten im Wochenverlauf Aktien gekauft. Und rund 11 Prozent seien aus ihren Short-Engagments rausgegangen. Der Sentiment-Index dieser Gruppe stehe bei -3 Punkten und damit eher im neutralen Bereich. Ganz anders sieht es bei den Privatanlegern aus, von denen erneut 4 Prozent das Handtuch geworfen haben, bzw. 5 Prozent zusätzlich auf fallende Preise setzen. Die Stimmung dieser Gruppe liege bei -16 Punkten und damit im pessimistischen Terrain. Insgesamt macht Goldberg einen Grundpessimismus aus und vermutet, dass vor allem die 40 Prozent institutionelle Bullen schnell Kursgewinne mitnähmen, was eine Bremse für deutsche Bluechips im Bereich von 14.450 bzw. 14.500 Zählern darstelle. Die technische Sentimentlage habe sich für den DAX nicht verbessert.
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verlinkter Beitrag7/221, 28.04.22, 10:28:56 
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SENTIMENT/Kaum noch Bullen unter den privaten US-Anlegern
FRANKFURT (Dow Jones)--Quasi leergefegt ist das Lager der optimistischen Privatanleger an der Wall Street. Nur noch ein Sechstel der Privatanleger in den USA gehören dem Bullen-Lager an. Fast 60 Prozent setzen dagegen auf fallende Kurse, das ist der höchste Wert seit langem. Aber auch gegenüber historischen Werten liefert die jüngste AAII Sentiment Survey Extremwerte. Wie die wöchentliche Umfrage unter privaten US-Anlegern ergab, fiel der Anteil der Bullen von 18,9 auf 16,4 Prozent. Dies liegt deutlich unter dem historischen Mittel bei 38 Prozent. Das Lager der Pessimisten stellt nun mit 59,4 (43,9) Prozent die größte Gruppe, das historische Mittel liegt mit 30,5 Prozent deutlich darunter. Von der Seitenlinie schauen 24,2 Prozent dem Treiben an der Wall Street zu - nach 37,7 Prozent in der Vorwoche.

Auch in Deutschland stellen die Bären die größte Gruppe unter den Privatanlegern. Dabei ist zu beobachten, dass einige Anleger von der Seitenlinie in das Lager der Pessimisten gewechselt sind. Für Sentiment-Analyst Joachim Goldberg stellt die offenbar fehlende Skepsis der heimischen Börsianer eine Belastung für den DAX dar. Zumindest von dieser Seite sei keine Entwarnung zu sehen. In Deutschland stieg der "Bullenanteil" der Privatanleger um einen Prozentpunkt auf 35 Prozent, wie der wöchentlichen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zu entnehmen ist. Das Lager der Bären stieg um fünf Prozentpunkte auf 45 Prozent, der Anteil des neutralen Lagers leerte sich um sechs Prozentpunkte auf nun 20 Prozent.
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verlinkter Beitrag6/221, 09.05.22, 10:33:52 
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*DJ Sentix Konjunkturindex Euroraum Mai -22,6 (-18,0) Punkte
*DJ Sentix-Konjunkturindex Deutschland Mai -20,5 (Vm: -17,1) Punkte

Sentix-Konjunkturindex fällt auf tiefsten Stand seit Mai 2020
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Sentix-Konjunkturindex ist im Mai auf das niedrigste Niveau seit dem Ende der ersten Corona-Welle gefallen. Mit dem dritten Rückgang in Folge fiel der Sentix-Index auf minus 20,5 (April: minus 17,1) Punkte, der niedrigste Stand seit Mai 2020. Der Index der Lagebeurteilung ging auf minus 7,3 (minus 4,8) Punkte zurück, der Erwartungsindex fiel auf das Rekordtief von minus 32,8 (minus 28,8) Punkte. "Die Rezession wird sichtbar", kommentierte Sentix-Geschäftsführer Manfred Hübner. "Der deutsche Wirtschaftsminister Habeck weiß, was die erheblichen Sanktionen gegen Russland bedeuten", sagte Hübner. Dabei gehe es um weit mehr als nur um steigende Energiepreise oder eine unsichere Versorgungslage. "Der Blick auf die Sentix-Konjunkturerwartungen für Deutschland zeigen die ganze Dramatik. Mit einem Wert von minus 32,8 Punkten sinken die Erwartungen auf ein Allzeittief, stellen also gar den Einbruch in 2008 derzeit in den Schatten." Der Konjunkturindex der Eurozone geht auf minus 22,6 (minus 18,0) Punkte zurück, der Index der aktuellen Lage auf minus 10,5 (minus 5,5) und der Erwartungsindex auf minus 34,0 (minus 29,8) Punkte. Der Konjunkturindex für die Eurozone sank zum dritten Mal in Folge und erreichte den tiefsten Wert seit Juni 2020. Die Erwartungen sind so tief wie zuletzt im Dezember 2008. "Damit ist klar, dass der Wirtschaftsabschwung nun eine Dimension annimmt, welche zu erheblichen Verwerfungen bei Aktien, aber auch zu einem Anstieg in der Risikovorsorge für Banken führen dürfte", sagte Hübner.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 09.05.2022, 11:43, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag5/221, 09.05.22, 11:43:39 
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MARKT-UMFRAGE/Die Baisse weitet sich aus
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Baisse weitet sich aus und ein schnelles Ende des Bärenmarkts ist aus technischer Sicht nach wie vor wenig wahrscheinlich. Seit dem Allzeithoch im Januar hat der
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einen mittelfristigen Abwärtstrend ausgebildet, gekennzeichnet durch immer tiefere Hochpunkte bei den Erholungsschüben. Auch mit dem letzten Zwischenhoch bei 14.315 Punkten hat er den Abwärtstrend nur getestet, aber nicht gebrochen. Technisch deutlich verbessern würde sich die Lage also erst über 14.315. Denn dann wäre die Folge fallender Hochpunkte gebrochen - und mit ihr auch der Abwärtstrend. Doch noch ist das alles nur Hoffnung. "Solange das so bleibt, bleiben die Bären im Vorteil", sagt Holger Struck von hs-livetrading, der die Blicke deshalb auch nach unten richtet, zunächst auf das Vorgängertief bei 13.566 Punkten. Bei einem Bruch sollten Marktteilnehmer mit einem Rückgang bis 13.388 Punkte rechnen. "Darunter wären dann auch neue Jahrestiefs zu diskutieren", also sogar Stände unter 12.438, wie der Marktanalyst sagt.

In den Mußler-Briefen heißt es, mit dem jüngsten Fall unter 13.887 Zähler habe sich die Hoffnung auf mittelfristige technische Kaufsignale in Luft aufgelöst. Denn seitdem sei der Rücksetzer nicht mehr als Atempause vor einer neuen Attacke auf den Abwärtstrend zu bewerten. Ein neuer und vor allem ernsthafter Anlauf an den Abwärtstrend kündige sich nun erst einmal nicht mehr zeitnah an. "An der Unterseite wird es jetzt entscheidend auf den kurzfristigen Abwärtstrendkanal ankommen", so Marktanalyst Marcel Mußler. Dieser falle in dieser Woche von 13.390 Richtung 13.310 Punkte. Besser und stabiler sehe es nur aus, wenn sich ein neues Tief unter 13.566 nicht mehr durchsetzen sollte. Allerdings würde das laut Mußler zunächst nur dazu führen, dass die Dynamik nach unten nachlasse. Von den Indikatoren komme jedenfalls keine Unterstützung. Die seien trotz des Rücksetzers noch nicht im überverkauften Bereich angekommen und zeigten damit noch Platz nach unten an. Der Wochen-MACD drehe nach den langen Seitwärtswochen auf dem ohnehin schon tiefen Niveau jetzt sogar noch einmal nach unten ab: "Das lässt sich auch damit übersetzen, dass die gesamte Erholungsphase bisher nichts wert war", so Marktanalyst Mußler.

Sentix - Sentiment auf Allzeit-Tief
Anlass zur Hoffnung bietet damit wieder einmal die Stimmung am Markt. Denn die ist bereits sehr schlecht, für Aktien der Eurozone sogar so schlecht wie noch nie, wie die neue Umfrage von Sentix zur Stimmung unter den Marktteilnehmern zeigt. "Das macht den konträren Investor hellhörig", sagt Patrick Hussy von Sentix. Denn solche Stimmungsextreme gebe es meistens in der Nähe von Markttiefs. "Sehr starke Stimmungseinbrüche können aber auch eine letzte große Lawine auslösen, begleitet von Kurzschlusshandlungen, wie beispielsweise im August 2008", so der Analyst für Behavioral Finance. Ideal ist die Lage laut Hussy allerdings trotzdem nicht. Das wäre dann der Fall, wenn die Angst von einer steigenden längerfristigen Wertwahrnehmung begleitet würde. "Doch das ist nicht der Fall", so der Sentiment-Analyst. Der entsprechende strategische Bias liege ebenfalls in der Nähe seiner Tiefs.
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verlinkter Beitrag4/221, 12.05.22, 14:49:56 
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heute drehung ? Shocked


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag3/221, 12.05.22, 14:52:22 
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Das Ding ist so wie der Oil Future April 20....mang glaubt es kaum, aber das geht wohl noch unter null Very Happy

The Ord schrieb am 12.05.2022, 14:49 Uhr
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verlinkter Beitrag2/221, 13.05.22, 15:49:45 
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nasdaq ca. 500 punkte hoch Smile
The Ord schrieb am 12.05.2022, 14:49 Uhr
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verlinkter Beitrag1/221, 19.05.22, 08:14:51 
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SENTIMENT/Mehr Privatanleger schauen von der Seitenlinie zu
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Sentiment der Privatanleger dies- wie jenseits des Atlantiks hat sich gegenüber den Umfragen in der Vorwoche kaum verändert. Allenfalls ist zu erkennen, dass das Lager der Neutralen jeweils Zulauf erhalten hat. Das Lager der Pessimisten an der Wall Street bleibt - gegenüber historischen Werten - weiterhin gut gefüllt. Wie aus dem wöchentlichen AAII Sentiment Survey unter privaten US-Anlegern hervorgeht, schauen dort von der Seitenlinie 26,6 Prozent dem Treiben an der Wall Street zu - nach 20,3 Prozent in der Vorwoche. Der Anteil der Bullen fiel auf 24,3 nach 26,9 Prozent. Dies liegt weiter deutlich unter dem historischen Mittel von 38 Prozent. Das Lager der Pessimisten stellt mit 49,0 (52,9) Prozent weiter die größte Gruppe. Unter Privatanlegern in Deutschland ist es zu Gewinnmitnahmen bei einigen vormals optimistisch eingestellten Akteuren gekommen, die sich nun in Richtung Seitenlinie bewegt haben. Im Falle eines Rücksetzers - möglicherweise im Bereich von 13.750 bis 13.800 DAX-Zählern - könnten nach Einschätzung von Sentiment-Analyst Joachim Goldberg die ehemaligen Bullen erneut als Nachfrager auftreten, weswegen sich die Situation des DAX im Vergleich zur Vorwoche für ihn etwas verbessert hat. In Deutschland verharrte der "Bärenanteil" der Privatanleger bei 37 Prozent, wie der wöchentlichen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zu entnehmen ist. Das Lager der Bullen fiel um 4 Prozentpunkte auf 35 Prozent, während der Anteil des neutralen Lagers um jene 4 Prozentpunkte auf nun 28 Prozent stieg.
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