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verlinkter Beitrag21/81, 01.11.18, 11:22:28 
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SENTIMENT/Drastischer Stimmungswechsel macht schon wieder skeptisch
FRANKFURT (Dow Jones)--Unter den Marktteilnehmern ist ein neuerlicher und extremer Stimmungsumschwung auszumachen. Sowohl an der Wall Street als auch in Deutschland drehte sich das Befinden um 180 Grad. So zeigt die aktuelle Stimmungsumfrage unter US-Anlegern durch den Branchenverband AAII, dass der Anteil der Bullen wieder kräftig nach oben gesprungen ist, nachdem er zuvor eingebrochen war. Das Bullenlager vergrößerte sich um 10,0 Prozentpunkte auf 37,9 Prozent. Selbst mit diesem Sprung erreicht der Bullenanteil aber noch immer nicht den historischen Durchschnitt, der bei 38,3 Prozent liegt.

Das Bullenlager speist sich dabei aus konvertierten Bären und Neutralen. Im Neutral-Lager ging es 3,4 Punkte nach unten auf 27,6 Prozent. Der Anteil der Bären reduzierte sich um 6,5 Punkte auf 34,5 Prozent. Damit sind hier immer noch mehr Investoren negativ eingestellt als der langfristige Schnitt. Dieser liegt nur bei 30,3 Prozent.

Zu gute Laune macht schon wieder skeptisch
Auch in Deutschland zeigt sich ein ähnliches Bild - und zwar so stark, dass Sentiment-Experte Joachim Goldberg bereits wieder skeptisch wird und warnt: "Für den
DAX (846900) 846900 846900
bedeutet der jüngste Optimismus erfahrungsgemäß eher eine Belastung".

In seiner aktuellen Umfrage vom Mittwoch stellt Goldberg fest, dass es zu einem "massiven Stimmungswechsel" gekommen ist. Vor allem umfangreiche Käufe nach der jüngsten Kurserholung durch die professionellen Investoren verstärkten aber die Kontraindikation des Sentiment-Index.

Rund 25 Prozent der Profi-Anleger haben in der vergangenen Woche DAX-Aktien gekauft, 17 Prozent haben zumindest ihre Short-Engagements geschlossen. Der Sentiment-Index dieser Anlegergruppe steht damit bei +18 Punkten und liegt schon wieder 42 Punkte über dem Stand von vor einer Woche. Bei den privaten Anlegern ist der Stimmungsindikator sogar auf +26 Punkte gesprungen, da deren Engagements noch deutlich höher waren.

Bei der Beurteilung ist Goldberg unentschieden, ob entweder die politischen Ereignisse oder die günstigen Einstiegspreise die Käufer angelockt haben. Bei den institutionellen Anlegern macht er hauptsächlich kurzfristig motivierte Transaktionen aus, aber keine mittel- bis langfristigen Positionierungen. Die privaten Anleger seien vermutlich mehrheitlich in der Minus-Zone und versuchten, die Verluste auszusitzen. Ob sich die jüngste Erholung als nachhaltig herausstellen werde, sei damit noch nicht klar.

Gefahr eines kurzen Strohfeuers

Notwendig für den DAX sei ein weiteres Kursplus von 2 bis 2,5 Prozent. Erst dann zeige sich, ob "neues Grundvertrauen in deutsche Aktien" in den Markt gekommen ist oder - in der negativen Variante - sich die befragten Börsianer nur mit Gewinnmitnahmen lieber wieder aus dem Markt verabschiedet haben.

Die Gefahr einer negativen Trendwende ist groß: Denn beim Blick auf die langfristig orientierten Anleger hat sich Vermögensverwalter Credit Suisse im Rahmen seiner Quartalszahlen am Donnerstag sehr skeptisch geäußert. Die Stimmung ihrer Anlagekunden habe sich im dritten Quartal noch weiter verschlechtert, teilte die Bank mit. Und für das vierte Quartal 2018 rechnet sie mit einer Fortsetzung dieses Trends. Da schlechtgelaunte Anleger aber keine Aktien kaufen, dürfte die Gefahr eines Strohfeuers an den Börsen weiter hoch sein. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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Azul Real
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verlinkter Beitrag20/81, 15.11.18, 07:40:29 
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Habe eine schöne Seite mit Indikatorenübersichten für die wichtigten Länder gefunden, die mir noch nicht bekannt war

Ggf. interessant: TRADING ECONOMICS
Sehr umfassend, auch deutschsprachig und man kann hier in die jeweiligen Länderübersichten reinklicken

https://de.tradingeconomics.com/

https://tradingeconomics.com/
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"


Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 15.11.2018, 07:54, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag19/81, 15.11.18, 11:28:11 
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SENTIMENT/"Alles andere als erfreulich"
Während der Optimismus der institutionellen
DAX (846900) 846900 846900
-Anleger nachgelassen hat, sind die Privaten unverändert optimistisch. Das zeigt die neue Umfrage der Deutsche Börse AG zur Marktstimmung. Verglichen mit der Umfrage zur Mitte vergangener Woche ist das Bullenlager der Institutionellen um 10 Prozentpunkte auf 51 Prozent geschrumpft. Das Bärenlager wuchs um 9 Punkte auf 28 Prozent, der neutrale Anteil nahm entsprechend um 1 Punkt zu auf nun 21 Prozent.

Bei den Privaten verharrte das bullische Lager bei 52 Prozent. Während das Bärenlager um 2 Punkte auf 31 Prozent wuchs, nahm der neutrale Anteil um 2 Punkte auf 17 Prozent ab.

"Die Situation für den DAX bleibt alles andere als erfreulich", so Joachim Goldberg, der die Umfrage durchführt und bewertet. Die verbleibenden Bullen benötigten vermutlich deutlich mehr als 11.600 Punkte. Sie könnten sich bei einem erneuten Anstieg des Börsenbarometers in diese Regionen von derzeitigen bullischen Engagements trennen. Bei weiteren Verlusten würden die Positionen zunehmend unter Druck geraten.

AAII: Bären in der Mehrheit

Ganz anders ist allerdings die Situation unter den US-Privatanlegern. Laut der neuen AAII-Umfrage ist der Bärenanteil dort um 4,8 Prozentpunkte gestiegen auf 36,0 Prozent. Damit stellen die Bären nun das größte Lager. Der Bullenanteil fiel um 6,2 Punkte auf 35,1 Prozent, das neutrale Lager nahm geringfügig zu um 1,4 Punkte auf 28,9 Prozent. "Die Entwicklung sollte eine Bodenbildung unterstützen", sagt ein Marktteilnehmer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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vini
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verlinkter Beitrag18/81, 15.11.18, 11:37:36 
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VDAX




µ schrieb am 15.11.2018, 11:28 Uhr
SENTIMENT/"Alles andere als erfreulich"
Während der Optimismus der institutionellen
DAX (846900) 846900 846900
-Anleger nachgelassen hat, sind die Privaten unverändert optimistisch. Das zeigt die neue Umfrage der Deutsche Börse AG zur Marktstimmung. Verglichen mit der Umfrage zur Mitte vergangener Woche ist das Bullenlager der Institutionellen um 10 Prozentpunkte auf 51 Prozent geschrumpft. Das Bärenlager wuchs um 9 Punkte auf 28 Prozent, der neutrale Anteil nahm entsprechend um 1 Punkt zu auf nun 21 Prozent.
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sudoer
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verlinkter Beitrag17/81, 16.11.18, 18:34:28 
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Stimmt, hier muss man unbedingt alles verkaufen. Der Markt hat immer recht Wink


https://money.cnn.com/data/fear-and-greed/


Zuletzt bearbeitet von sudoer am 16.11.2018, 18:37, insgesamt einmal bearbeitet
kareca
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verlinkter Beitrag16/81, 16.11.18, 18:39:00 
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perfektes Setup für ne Jahresendrallye.... Wink
sudoer schrieb am 16.11.2018, 18:34 Uhr

Stimmt, hier muss man unbedingt alles verkaufen. Der Markt hat immer recht Wink
» zur Grafik
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https://money.cnn.com/data/fear-and-greed/

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag15/81, 22.11.18, 11:14:32 
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Alles eine Frage, wie man das Sentiment interpretiert. Gerade das Schrumpfen des Bullenlagers wäre für mich eher ein Indiz für steigende Kurse.

SENTIMENT/Private werfen Handtuch - Instis mit Durchhalteparolen
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Optimismus unter den Privatanlegern im
DAX (846900) 846900 846900
hat zuletzt stark nachgelassen. Dagegen bleiben die institutionellen Anlegern bei der Stange, wie die neue Umfrage der Deutsche Börse AG zum Sentiment zeigt. Das Bullenlager unter den Privaten schrumpfte um 11 Prozentpunkte auf 41 Prozent. Das Bärenlager wuchs um 11 Prozentpunkte auf 42 Prozent, der neutrale Anteil verharrte entsprechend bei 17 Prozent. Unter den institutionellen Anlegern veränderte sich die Lage kaum. Das Bullenlager wuchs geringfügig um 1 Prozentpunkt auf 52 Prozent, das Bärenlager nahm leicht um 2 Prozentpunkte ab auf 26 Prozent. Der neutrale Anteil legte um 1 Prozentpunkt zu auf 22 Prozent.

Bei den Privaten seien die Verluste offensichtlich zu groß geworden, meint Joachim Goldberg, der die Umfrage für den Börsenbetreiber erhebt und bewertet. Sie hätten nun die "Notbremse" gezogen. Bei den Institutionellen wären die Bullen dagegen vermutlich froh, die jüngsten Spitzen zwischen 11.350 und 11.400 noch einmal zu sehen, um sich mit einem blauen Auge von Long-Positionen zu trennen. "Damit dürfte aus heutiger Sicht eine Jahresschlussrally recht überschaubar bleiben", so Goldberg. Gleichzeitig sei der DAX an der Unterseite durch die kaum verbesserte heimische Nachfragesituation nach wie vor gefährdet.

US-Privatanleger nun richtig bearish

Noch krasser als bei den DAX-Privatanlegern ist die Entwicklung in der privaten Anlegergruppe an den US-Börsen. Laut der neuen AAII-Umfrage sind die Bären nun deutlich in der Mehrheit. Ihr Lager wuchs zuletzt um 11,2 Prozentpunkte auf 47,1 Prozent. Das ist der höchste Wert seit Anfang 2016. Dagegen schrumpfte das Bullen-Lager um 9,8 Punkte auf nur noch 25,3 Prozent, ein neuer Jahrestiefststand. Der neutrale Anteil nahm um 1,3 Punkte ab auf 27,6 Prozent. "Die Stimmung nähert sich einer Situation an, die früher öfter für Tiefpunkte sorgte", sagt Robert Rethfeld von Wellenreiter Invest. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 22.11.2018, 11:17, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag14/81, 06.12.18, 10:26:17 
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SENTIMENT/Bullen bereits in Massen aus dem DAX geflohen
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat sich zur Wochenmitte deutlich eingetrübt. Das zeigt die neue Umfrage der Deutsche Börse AG zum DAX-Sentiment. Verglichen mit der Umfrage zur Mitte vergangener Woche nahm der Anteil der "Bullen" um 24 Prozentpunkte ab auf 41 Prozent. Das Bären-Lager wuchs dagegen um 25 Punkte auf 40 Prozent. Das neutrale Lager veränderte sich mit einem Minus von einem Punkt auf 19 Prozent kaum.

"Mit einem Sentiment-Index knapp an der neutralen Nulllinie - in der relativen sechs Monatsbetrachtung können wir sogar von Pessimismus sprechen - ist der Markt unter dem Strich als weitgehend 'sauber' zu bezeichnen", so Joachim Goldberg, der die Stimmungsumfrage durchführt und analysiert.

Gegensätzlich hat sich die Stimmung der Privatanleger an der Wall Street entwickelt. Laut der neuen AAII-Umfrage nahm der Bären-Anteil hier um 9 Prozentpunkte ab auf 30,5 Prozent. Der Anteil der Bullen stieg um 4,1 Punkte auf 37,9 Prozent, der Anteil der Neutralen noch stärker um 4,9 Punkte auf 31,6 Prozent. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag13/81, 06.12.18, 10:27:24 
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Das ist doch jetzt wirklich übertrieben Twisted Evil
µ schrieb am 06.12.2018, 10:26 Uhr
DAX (846900) 846900 846900


SENTIMENT/Bullen bereits in Massen aus dem DAX geflohen
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verlinkter Beitrag12/81, 06.12.18, 10:35:32 
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Ist doch gut so, dann können wir bei 10800 zugreifen ... Evil or Very Mad
krautkopf schrieb am 06.12.2018, 10:27 Uhr
Das ist doch jetzt wirklich übertrieben Twisted Evil
µ schrieb am 06.12.2018, 10:26 Uhr
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verlinkter Beitrag11/81, 06.12.18, 22:04:43 
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Very Happy so Chinaman Überraschungen sind nicht erwünscht! bigboss
duncan schrieb am 06.12.2018, 18:44 Uhr
Bin Long 10825 Sl TT whistle
Trash schrieb am 06.12.2018, 18:38 Uhr
Chewi schrieb am 06.12.2018, 18:33 Uhr
eek » zur Grafik

Chewi schrieb am 06.12.2018, 18:16 Uhr
nasdaq 100 Punkte hoch ...heute noch Plus? hahahaha und Dax -3,5% juchu


vor Wochen wurde mal die 10800 als ziel erwähnt-damals konnte es sich noch keiner vorstelln.nun ist se da und keiner geht Long. Laughing


duncan schrieb am 06.12.2018, 10:35 Uhr
Ist doch gut so, dann können wir bei 10800 zugreifen ... Evil or Very Mad
krautkopf schrieb am 06.12.2018, 10:27 Uhr
Das ist doch jetzt wirklich übertrieben Twisted Evil
µ schrieb am 06.12.2018, 10:26 Uhr
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verlinkter Beitrag10/81, 13.12.18, 11:51:02 
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SENTIMENT/US-Privatanleger sehr bärisch - DAX-Profis bullischer
DAX (846900) 846900 846900

FRANKFURT (Dow Jones)--Weit auseinandergelaufen ist zuletzt die Anlegerstimmung dies- und jenseits des Atlantiks. Bei den DAX-Anlegern hat der Optimismus wieder zugenommen, allerdings nur bei den Institutionellen. Die US-Privatanleger sind dagegen laut der neuen AAII-Umfrage zuletzt sehr bärisch geworden.

Verglichen mit der Umfrage zur Mitte vergangener Woche ist das Bullen-Lager unter den US-Privatanlegern um 17 Prozentpunkte geschrumpft auf nur noch 20,9 Prozent. Das Bären-Lager wuchs dagegen um 18,4 Punkte auf 48,9 Prozent. Der neutrale Anteil nahm leicht um 1,3 Punkte ab auf 30,2 Prozent.

"Das ist der geringste Wert in diesem Jahr", so Robert Rethfeld von Wellenreiter-Invest zum Rückgang des Bullenlagers. "Die AAII-Zahlen unterstützen einen Bounce", sagt er.

Schnäppchenjäger treiben DAX

Der Optimismus am deutschen Aktienmarkt hat zuletzt wieder zugenommen. Das betrifft allerdings ausschließlich die institutionellen Investoren, wie die neue Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zeigt. Die Stimmung der Privatanleger veränderte sich dagegen kaum.

Verglichen mit der Umfrage zur Mitte vergangener Woche nahm der Bullen-Anteil unter den Profis um 11 Prozentpunkte zu auf 52 Prozent. Das Bären-Lager schrumpfte um 7 Punkte auf 33 Prozent und das neutrale Lager um 4 Punkte auf 15 Prozent.

Unter den Privaten nahm dagegen der Bären-Anteil um 2 Prozentpunkte zu auf 35 Prozent - zu Lasten des neutralen Lagers, das um 2 Punkte auf 17 Prozent schrumpfte. Das Bullenlager verharrte mit 48 Prozent auf dem Stand der vergangenen Woche.

Joachim Goldberg, der die Umfrage durchführt und bewertet, spricht von institutionellen Schnäppchenjägern, die ihre Jahres-Performance aufbessern wollten. "Vieles spricht dafür, dass die Erholung von den Jahrestiefs des vergangenen Montags hausgemacht ist", sagt Goldberg. "Da aktuell kaum internationale Kapitalzuflüsse zu erwarten sind, besteht die Gefahr, dass das derzeitige Aufbäumen des DAX nichts weiter als ein Strohfeuer ist", so der Spezialist für Behavioral Finance. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag9/81, 18.12.18, 20:01:29 
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das (US)- sollte man immer in Hinterkopf behalten, schlimmer geht es kaum noch


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Zuletzt bearbeitet von µ am 18.12.2018, 20:15, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag8/81, 03.01.19, 12:27:58 
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SENTIMENT/US-Bären schauen vermehrt von der Seitenlinie zu
Nach dem deutlichen Rücksetzer an der Wall Street im Dezember haben die Privatanleger vermehrt ihre negative Grundhaltung aufgegeben und sind erst einmal an die Seitenlinie gewechselt. Laut dem wöchentlichen AAII Sentiment Survey ist das Bärenlager um 7,5 Prozentpunkte auf 42,8 Prozent geschrumpft, was allerdings immer noch deutlich über dem historischen Durchschnitt von 30,5 liegt.
Neutral sind dagegen 24,2 Prozent der befragten US-Anleger gestimmt, was einem Plus von 6,1 Prozentpunkten entspricht. Der Anteil der Optimisten liegt nun bei 33 Prozent und damit 1,5 Prozentpunkte höher als noch vor Wochenfrist. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag7/81, 24.01.19, 10:00:39 
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SENTIMENT/Bullen und Bären halten sich im DAX nahezu die Waage
DAX (846900) 846900 846900

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Stimmung unter den Privatanlegern hat sich in der abgelaufenen Woche nur wenig geändert. Während sich Bullen und Bären in Deutschland nahezu die Waage halten, liegt das Bullenlager an der Wall Street nun leicht vorne.
Der Kommentar von Sentiment-Analyst Joachim Goldberg zum deutschen Aktienmarkt ist vorsichtig. In absoluten Zahlen herrsche zwar noch ein leichter Optimismus vor, aber gemessen an den Werten der vergangenen Monate gebe es einen relativen, leichten Pessimismus. Zudem sieht er derzeit kein frisches ausländisches Kapital am Horizont, von dem der DAX nachhaltig profitieren könnte.

Wie die jüngste Umfrage der Deutschen Börse zeigt, legte das Lager der pessimistisch eingestellten Anleger um 2 Prozentpunkte auf 36 Prozent zu. Im Lager der Bullen sind nun 40 Prozent der privaten Investoren versammelt, dies ist ein Minus von einem Prozentpunkt. Das Lager der Neutralen stieg um 1 Prozentpunkt auf 24 Prozent.

Laut dem wöchentlichen AAII Sentiment Survey ist an der Wall Street das Bullenlager der Privatinvestoren um 4,1 Prozentpunkte auf 37,7 Prozent gewachsen. Neutral sind nun 30 Prozent der befragten US-Anleger gestimmt, was einem Minus von 0,2 Prozentpunkten entspricht. Der Anteil der Pessimisten liegt nun bei 32,3 Prozent und damit 3,9 Prozentpunkte niedriger als noch vor Wochenfrist. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/81, 25.02.19, 15:45:53 
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verlinkter Beitrag5/81, 28.02.19, 11:28:33 
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SENTIMENT/DAX weiter mit guten Perspektiven
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Während die Institutionellen laut der neuen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zum DAX noch einmal skeptischer geworden sind, hat sich die Stimmung unter den Privaten kaum verändert. Unter den "Instis" wuchs das Bullenlager nun um 2 Prozentpunkte auf 44 Prozent, das Bärenlager aber deutlich stärker um 8 Punkte auf 37 Prozent. Der Anteil der Neutralen ging entsprechend um 10 Punkte zurück auf 19 Prozent. Bei den Privaten nahm das neutrale Lager dagegen um 2 Punkte zu auf 24 Prozent. Entsprechend ging der Bullen-Anteil um einen Punkt zurück auf 44 Prozent und der Bärenanteil um einen Punkt auf 32 Prozent.

"Der DAX bleibt an der Unterseite im Falle größerer Rücksetzer gut abgesichert", sagt Joachim Goldberg, der die Umfrage für die Deutsche Börse durchführt und bewertet. "Auch wenn sich das Börsenbarometer an den kommenden Tagen lediglich seitwärts entwickeln sollte, bleiben deutsche Aktien gut nachgefragt", so der Behavioral-Finance-Spezialist.
Die AAII-Daten liegen noch nicht vor. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/81, 06.03.19, 20:50:09 
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verlinkter Beitrag3/81, 07.03.19, 10:42:18 
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SENTIMENT/Stimmung der Anleger bleibt skeptisch
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FRANKFURT (Dow Jones)--Die Stimmung der Anleger bleibt weiter skeptisch, vor allem auf Seiten der Profi-Anleger. Das zeigt die aktuelle Umfrage zum Sentiment unter den DAX-Anleger von Sentiment-Experte Joachim Goldberg. Obwohl der DAX im Wochenvergleich das dritte Mal hintereinander ein Plus ausgewiesen habe, schienen die mittelfristig orientierten institutionellen Investoren den Kursanstiegen des DAX zunehmend zu misstrauen.

Der Börse Frankfurt Sentiment-Index sei um 14 Punkte auf einen Stand von -7 Punkte gefallen. "Waren es am vergangenen Mittwoch noch vornehmlich neutral eingestellte Akteure, die das Bärenlager gesäumt hatten, sind es nunmehr die Bullen, deren Reihen sich um fast ein Viertel gelichtet haben", so Goldberg. Dabei hätten bei etwas mehr als der Hälfte dieser Wechselwilligen Gewinnmitnahmen im Vordergrund gestanden, während sich 40 Prozent der Betroffenen direkt auf die Seite der Pessimisten schlugen.
Insgesamt schienen die globalen Aktienmärkte derzeit vom Prinzip Hoffnung zu leben, obwohl die ganz großen Fortschritte bei den für die Finanzmärkte wichtigen politischen Themen bislang ausgeblieben sind. Zwar hieß es noch zu Anfang der Woche, die USA und China stünden angeblich kurz vor Abschluss eines Abkommens zur Lösung des Handelsstreits. Allerdings gebe es dabei Hürden, von denen am Markt niemand so recht wisse, wie hoch diese tatsächlich seien.

In der Summe zeichnet Goldberg allerdings ein positives Bild für Anleger auf der Long-Seite. Die Gewinne bei Abgaben der mittelfristig orientierten hiesigen Anleger sprächen für weitere Zuflüsse aus dem Ausland. Nach unten, bei 11.350/11.400 Punkten könnten die jetzigen Skeptiker wieder als Nachfrager auftreten. Und sollte die Aufwärtsbewegung etwas mehr Momentum bekommen, müssten die Pessimisten dem Markt wieder hinterherrennen und würden ihm weiteren Auftrieb geben. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2/81, 14.03.19, 11:20:56 
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SENTIMENT/Aus Bullen werden Bären - US-Stimmung klar verschlechtert
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FRANKFURT (Dow Jones)--Die Stimmung der Privatanleger an der Wall Street hat sich in der vergangenen Woche deutlich verschlechtert. Die Erwartung an die Aktienentwicklung in den nächsten sechs Monaten ist klar gesunken. Wie die aktuelle Umfrage des Branchenverbands AAII zeigt, ist das Bullen-Lager nicht nur geschrumpft, der Stimmungsumschwung trieb die Bullen zugleich direkt ins Bären-Camp. Der Anteil der Bullen fiel um 5 Prozentpunkte auf 32,4 Prozent und liegt damit weiter unter dem historischen Schnitt von 38,5 Prozent. Umgekehrt ging es bei den Bären um 4,3 Punkte nach oben auf 31,1 Prozent. Das Lager der abseits stehenden Neutralen vergrößerte sich um 0,7 Punkte auf 36,5 Prozent. Ihr Anteil ist damit bemerkenswert hoch, denn der historische Schnitt liegt nur bei 31 Prozent.

Auch am deutschen Aktienmarkt setzte sich zuletzt eine verhaltene Stimmung trotz guter Nachrichten durch, wie Verhaltensökonom Joachim Goldberg feststellt. Von den professionellen Investoren habe in der vergangenen Woche nur ein kleiner Teil Aktien gekauft und noch weniger Anleger hätten auf der Short-Seite ihre Gewinne mitgenommen. Damit befinde sich der Sentiment-Index dieser Anlegergruppe exakt auf der Nullinie zwischen Optimismus und Pessimismus. Das Bärenlager schrumpfte um 3 Prozentpunkte auf 38 Prozent, das Bullenlager wuchs um 4 Prozentpunkte auf 38 Prozent. Bei den privaten Anlegern setzen nun 37 Prozent - plus 5 Prozentpunkte - auf fallende Aktienkurse. Optimistisch sind unverändert 42 Prozent, neutral 21 Prozent (minus 5 Prozentpunkte). Die Möglichkeit eines sogenannten Short-Squeeze im DAX sieht Goldberg als etwas gemildert an, was für die Bullen eine schlechte Nachricht ist. Unterstützung für den Markt sieht er nach unten bei 11.400 DAX-Punkten, weiter treibende Käufe erwartet er oberhalb von 11.700 Punkte. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1/81, 21.03.19, 11:26:54 
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SENTIMENT/Privatanleger werden zuversichtlicher
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Anleger fassen wieder Mut. Wie der wöchentlichen Sentiment-Umfrage der Deutschen Börse zu entnehmen ist, ist der Bullenanteil der Privatanleger im
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um 9 Punkte auf 51 Prozent gestiegen. Bei den Profis fiel der Anstieg mit 2 Punkten auf 40 Prozent deutlich moderater aus. Nur noch 31 Prozent (minus 6) der Privaten sind bärisch positioniert, bei den institutionellen Anlegern stieg der Bärenanteil dagegen um 4 Punkte auf 42 Prozent. Damit sind 18 Prozent (minus 3) der Privatanleger im neutralen Lager, bei den Profis sind es ebenfalls 18 Prozent (minus 6 Punkte).

Wie Sentiment-Analyst Joachim Goldberg anmerkt, ist der DAX trotz der Skepsis der internationalen Investoren sowie der mittelfristig orientierten Anleger gestiegen. Goldberg vermutet, dass der Anstieg den Käufen von Privatanlegern geschuldet ist. Auch sehr langfristig angelegte heimische Nachfrage könnten hinter dem Preisanstieg an der Börse stehen. Das sentiment-technische Umfeld für den DAX bleibe nach wie vor günstig. Denn gerade nach der guten Entwicklung der vergangenen acht Handelstage dürften genügend Nachfrager zur Verfügung stehen, sollte es beim DAX einen größeren Rücksetzer geben.

Optimistisch präsentieren sich auch die US-Anleger. Laut dem wöchentlichen AAII Sentiment Survey ist das Bullenlager um 4,9 Punkte auf 37,3 Prozent gestiegen. Damit liegt der Bullenanteil noch immer leicht unter dem historischen Durchschnitt von 38,5 Prozent. Die Bären mussten kräftig Federn lassen und verringerten sich um 7,6 Punkte auf 23,4 Prozent. Damit sind 39,3 Prozent (plus 2,8 Punkte) der US-Anleger neutral gestimmt - der historische Durchschnittswert liegt bei 31 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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