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Traderkommentare zu "Sentiment"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

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µ
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verlinkter Beitrag16/16, 09.03.17, 11:02:46 
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SENTIMENT/DAX von Positionen gut unterstützt
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Sentiment am deutschen Aktienmarkt sollte den
DAX (846900) 846900 846900
weiterhin tendenziell unterstützen. So bewertet Sentiment-Analyst Joachim Goldberg die Ergebnisse der neuen wöchentlichen Umfrage der Deutschen Börse zur Stimmung unter den Marktteilnehmern. Zwar ist der Anteil der Optimisten unter den Privaten gestiegen: Um 5 Prozentpunkte auf 45 Prozent. Ihr Bärenlager schrumpfte um 7 Punkte auf 37 Prozent. Der Bullenanteil unter den Institutionellen ging aber um 8 Punkte zurück auf 33 Prozent, hier wuchs das Bärenlager um 9 Punkte auf 43 Prozent.

"Letztlich bleibt die stimmungsbezogene Ausgangsposition für den DAX günstig und hat sich gegenüber der Vorwoche sogar noch leicht verbessert", sagt Goldberg. Sollte es tatsächlich zu größeren Kursrückgängen kommen, stützten Rückkäufe und die Auflösung von Absicherungen durch die institutionellen Marktteilnehmer den DAX. "Viel interessanter wäre jedoch ein derzeit vielerorts nicht erwarteter Angriff auf das Allzeithoch des DAX", so der Verhaltensanalyst. "Er würde die Pessimisten von heute in Bedrängnis bringen und daher zu einem veritablem Short-Squeeze führen", erwartet er.

Den Stimmungswechsel bei den Privaten erklärt er mit einer kleinen Gruppe, die ihre Position sehr schnell verändere und so von der Seitwärtsbewegung profitieren wolle.

AAII zeigt starke Zunahme der Bären in den USA

Die neue AAII-Umfrage zeigt derweil eine starke Zunahme des Bärenlagers unter den US-Privatanlegern. Ihr Anteil stieg auf 46,5 Prozent, verglichen mit der Umfrage aus der vergangenen Woche ein Plus von 10,9 Prozentpunkten. Der Anteil der Bullen fiel um 7,9 Punkte auf 30 Prozent.

"Die AAII-Zahlen deuten auf ein vergleichsweise kurzes Zeitfenster für eine Korrektur hin", sagt Wellenreiter-Invest-Analyst Robert Rethfeld. Allerdings deuteten andere Zahlen einen hohen Optimismus unter den Börsenbriefschreibern der Future-Trader an, diese Zahlen ließen laut Rethfeld "eine längere Korrekturphase zu." Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 12.04.2017, 09:42, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag15/16, 23.03.17, 10:26:42 
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SENTIMENT/Bärenanteil bei den US-Privatanlegern fällt weiter
FRANKFURT (Dow Jones)--Während es für die Kurse an der Wall Street nach unten geht, hellt sich die Stimmung unter den US-Privatanlegern auf. Wie dem jüngsten AAII Investor Sentiment Survey zu entnehmen ist, ist das Bärenlager im Vergleich zur Vorwoche um weiter 8,2 Prozentpunkte auf nur noch 30,5 Prozent geschrumpft. Der Bärenanteil ist damit wieder auf seinem historischen Mittelwert angelangt.

Auffallend ist, dass jeweils die Hälfte der ehemaligen Bären in das Lager der Bullen und das Lager der neutral eingestellten Investoren gewechselt ist. Das Lager der Neutralen stieg im Vergleich zur Vorwoche auf 34,2 Prozent, was ein Plus von 4,1 Prozentpunkten bedeutet. Bullisch sind nun 35,5 Prozent der US-Investoren (plus 4,1 Prozentpunkte) gestimmt.

Anders ist die Entwicklung am deutschen Aktienmarkt. Hier hat sich bei den Privatanlegern die Stimmung weiter verschlechtert. Dabei dürfte es zu geringfügigen Gewinnmitnahmen einiger Optimisten und kleineren bearishen Neuengagements gekommen sein. Wie der wöchentlichen Stimmungsanalyse im Auftrag der Deutschen Börse zu entnehmen ist, sind nun 37 Prozent (minus 2 Prozentpunkte) bullish gestimmt, 42 Prozent bearish (plus 3 Prozentpunkte) und 21 Prozent (minus 1 Prozentpunkt) neutral. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 12.04.2017, 09:43, insgesamt einmal bearbeitet
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Beitrag14/16, 01.04.17, 02:00:00  | Sentiment - Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag13/16, 12.04.17, 09:18:14 
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Patt Situation -- das sieht alles nicht nach Korrektur aus

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verlinkter Beitrag12/16, 13.04.17, 09:57:36 
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SENTIMENT/Privatanleger zeigen sich vorsichtig
FRANKFURT (Dow Jones)--Nachdem die Notierungen an den Aktienmärkten jüngst in eine Konsolidierung übergegangen sind, bleiben die Investoren auch sonst vorsichtig. In den USA ist weiterhin das Lager der Pessimisten am Größten, auch wenn in den vergangenen Handelstagen ein Teil der Bären in das neutrale Lager gewechselt hat. Unter den deutschen Privatanlegern ist dagegen zu erkennen, dass ehemalige Bullen in das Lager der Bären gewechselt haben.

"Die Investoren befinden sich nicht im Höhenrausch, auch wenn das Börsenbarometer immer noch nicht allzu weit vom Allzeithoch von vor zwei Jahren notiert", stuft der Sentimentanalyst Joachim Goldberg die Stimmung am deutschen Aktienmarkt ein. Die heimische Sentiment-Gemengelage alleine reiche derzeit nicht aus, um einen größeren Kurseinbruch loszutreten. Gleiches gelte für eine Aufwärtsbewegung, die sich ohne zusätzliche langfristige Kapitalzuflüsse am bisherigen Allzeithoch orientieren dürfte. Damit könnte die Konsolidierung erst einmal weitergehen.

Am deutschen Markt füllte sich das Lager der Bären unter Privatanlegern um 4 Punkte auf nun 40 Prozent, wie Cognitrend im Auftrag der Deutschen Börse in einer wöchentlichen Umfrage ermittelt hat. Das Lager der Optimisten schrumpfte um 5 Punkte auf nun ebenfalls 40 Prozent. Damit halten sich die Bullen und die Bären die Waage. Von der Seitenlinie schauen 20 Prozent der Befragten zu, was einem Plus von einem Punkt entspricht.

US-Bären stellen weiterhin das größte Lager

Unter den US-Privatanlegern nahm der Anteil der Bären laut der neuen Umfrage von AAII zwar leicht ab. Mit 37,4 Prozent stellen sie weiterhin das größte Lager, ein Minus von 2,2 Punkten. Der Anteil der Bullen stieg leicht um 0,7 Punkte auf 29 Prozent und der Anteil der Neutralen legte um 1,6 Punkte auf 33,6 Prozent zu. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag11/16, 16.05.17, 14:33:02 
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SENTIMENT/BoA-ML: Ikarus fliegt noch lange
FRANKFURT (Dow Jones)--Die internationalen Fondsmanager werden optimistischer, wie die neue Umfrage von Bank of America-Merrill Lynch (BoA-ML) in der Branche zeigt. 34 Prozent glauben nun an ein so genanntes Goldilock-Szenario aus hohem Wachstum bei niedriger Inflation. Die Gewinnerwartungen liegen auf Dreijahreshoch. Netto 56 Prozent der Befragten rechnen über die kommenden zwölf Monate mit steigenden Gewinnen.

Merrill Lynch glaubt dagegen weiterhin an das Ikarus-Szenario, also an einen tiefen Fall nach starkem Höhenflug. Trotzdem ist es für die Experten zu früh, aus konträren Gründen bereits ein Top an den Märkten auszurufen. Dazu sei die Cash-Quote zu hoch: Sie liegt nach wie vor bei durchschnittlichen 4,9 Prozent und damit immer noch erheblich über der Schwelle von 3,5 Prozent, deren Bruch nach unten laut Merrill Lynch ein Verkaufssignal darstellte.

Eurozone stark übergewichtet - Nasdaq "most crowded trade"

Die bevorzugte Anlageregion bleibt die Eurozone. Nun sind 59 Prozent der Befragten in der Eurozone übergewichtet nach 48 Prozent im April. Das ist die drittgrößte jemals gesehene Übergewichtung. Netto 20 sehen die Eurozone aber auch weiterhin als unterbewertet an. Schwellenländer-Aktien halten sogar netto 44 Prozent für unterbewertet. US-Aktien werden dagegen von netto 82 Prozent der Befragten als die am stärksten überbewertete Anlageklasse eingeschätzt.

Gewechselt hat nun erstmals seit langem die Einschätzung zum "most crowded trade". War dieser über lange Phasen der Dollar, ist es nun die Nasdaq. Den Euro halten allerdings trotzdem netto 32 Prozent der Fondsmanager für unterbewertet, so viele wie seit September 2002 nicht mehr.

Auch der größte so genannte Tail Risk hat sich geändert: Nun sehen die Fondsmanager in einem chinesischen Credit-Tigtening das stärkste, wenn auch unwahrscheinliche Risiko, bisher war es über weite Strecken der Zerfall der Eurozone gewesen. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/16, 01.06.17, 12:47:09 
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SENTIMENT/Bullen verlassen in Scharen den Markt
FRANKFURT (Dow Jones)--Auf beiden Seiten des Atlantiks treten die Bullen den Rückzug an. Wie der wöchentlichen Umfrage der American Association of Individual Investors (AAII) zu entnehmen ist, ist der Bullenanteil um 5,9 Prozentpunkte auf 26,9 Prozent gefallen. Das Lager der Neutralen stieg um 4,4 Prozentpunkte auf 41,5 Prozent. Damit verbleiben 31,5 Prozent der Anleger im Bärenlager - ein Plus von 1,5 Prozentpunkten.

Ähnlich in Deutschland: Die "Anleger verlassen in Scharen den Markt, um von der Seite aus zuzuschauen", stellt Sentiment-Experte Joachim Goldberg im Auftrag der Deutschen Börse AG fest. Seit vergangenem Mittwoch seien 16 Prozent der professionellen Investoren aus Aktien ausgestiegen, wobei die Mehrheit an den Seitenrand zu den neutral gestimmten Akteuren gewechselt sei. Nur 3 Prozent hätten aber sogleich die klar negativen Short-Positionen aufgemacht.

Als Grund macht Goldberg ein steigendes Risikobewusstsein und vor allem die ausbleibenden Kursgewinne aus. Allerdings sei der hohe Pessimismus diesmal nicht als potenzielle Stütze zu sehen, warnt er. Denn fast ein Drittel der Befragten könne bei stärkeren Kursverlusten einfach von der Seitenlinie aus zuschauen. So bleibe der Markt fest in der Hand des ausländischen Kapitals und damit auch abhängig vom Verhältnis des Euro zum US-Dollar. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag9/16, 14.06.17, 10:41:46 
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Der_Dude schrieb am 14.06.2017, 10:29 Uhr
sick also Lattendax braucht kein Mensch Crying or Very sad


https://www.boerse-stuttgart.de/de/....-maerkte/euwax-sentiment/

dann müsst ihr einfach mal aufhören short zu sein und die füsse mal still halten. So wird das nichts wenn die Masse darauf giert das es abwärts geht. 13 k wir kommen
Wenn du laufen willst, lauf eine Meile. Wenn du ein neues Leben kennenlernen willst, dann lauf Marathon.
-Emil Zàtopek-
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verlinkter Beitrag8/16, 15.06.17, 10:39:23 
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SENTIMENT/Rückkehr der DAX-Bullen
Der Optimismus ist zurück: Wie die neue Umfrage der Deutschen Börse zur Stimmung unter den DAX-Anlegern zeigt, ist der Anteil der Bullen unter den Institutionellen in dieser Woche um 12 Prozentpunkte gestiegen auf 42 Prozent. Damit ist die Delle der vergangenen Woche wieder ausgebügelt. Das Bärenlager schrumpfte um 9 Punkte auf 34 Prozent und das neutrale Lager um 3 Punkte auf 24 Prozent.

Bei den Privaten schrumpfte das Bärenlager ebenfalls deutlich, und zwar um 7 Punkte auf 40 Prozent. Hier wuchs das Bullenlager um 3 Punkte auf 38 Prozent und das neutrale Lager um 4 Punkte auf 22 Prozent.

"Vor allen Dingen bei den institutionellen Marktteilnehmern scheint sich nun eine gewisse Sorglosigkeit breit zu machen", sagt Joachim Goldberg, der die Umfrage für die Deutsche Börse durchführt und bewertet. "Die Stimmungslage ist für den DAX nicht mehr so günstig wie zuvor, aber keinesfalls lässt sie sich zu diesem Zeitpunkt als euphorisch oder gar irrational bezeichnen", ergänzt er.

In den USA ist der Optimismus dagegen leicht zurückgegangen, zumindest unter den Privatanlegern. Wie die neue AAII-Umfrage zeigt, nahm das Lager der Bullen um 3,2 Punkte auf 32,3 Prozent ab. Die ehemaligen Optimisten füllten das neutrale Lager, das um 3,2 Punkte auf 38,2 Prozent wuchs. Der Anteil der Bären verharrte bei 29,5 Prozent. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag7/16, 19.06.17, 11:42:00 
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MARKT/Sentix-Umfrage warnt: Risikofreude der Anleger steigt
Anleger gehen immer höhere Risiken ein am deutschen Aktienmarkt. Wie die Analysten von Sentix in ihrer neuesten Umfrage festgestellt haben, steigt die Bereitschaft, in Kleinstwerte zu investieren in der Hoffnung auf Kursgewinne.

Die aktuelle Umfrage zeige, dass die Risikoneigung erneut auch im Juni leicht gestiegen ist. Die Risikofreude zeige sich weniger mit Blick auf absolut hohe Aktienbestände, sondern die Struktur und die Handlungsmuster der Anleger, betont Sentix-Geschäftsführer Manfred Hübner. Vor allem Aktien kleiner Firmen (Small Caps) stehen bei ihnen hoch im Kurs und Kursgewinne hätten als Anlageziel die Dividenden abgelöst. Ursächlich dafür sei, dass mit dem Ende der Dividendensaison in Europa das Motiv "Kursgewinne" stärker in den Vordergrund rückt. Daneben geben die Anleger an, zunehmend prozyklischer - also in Richtung des vorherrschenden Trends - agieren zu wollen.

In der Vergangenheit war eine hohe Risikofreude oftmals ein Vorbote für nahende Korrekturen, warnt Hübner. Dieses Mal könnte sich die Reaktion verzögert einstellen, da Investoren absolut betrachtet nur "durchschnittlich" investiert sind und angesichts des Nullzinsumfeldes für viele Anleger die Alternativen fehlen.

Das sentix Styles Index Risikoneigung (Aktien) wird seit 2002 monatlich unter privaten und institutionellen Anlegern erhoben. Die Risikoneigung ermittelt sich aus den Angaben der bevorzugten Stile: Ein Investor der Value gegenüber Growth favorisiert, ist defensiver und damit weniger risikogeneigt, als ein Investor der zum Beispiel Small Caps gegenüber Large Caps favorisiert. Die Risikoneigung zeigt sich demnach nicht (nur) über den Investitionsgrad, sondern auch durch den favorisierten Anlagestil. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/16, 22.06.17, 08:46:54 
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BLICKPUNKT/Metzler: Kapitulation der Permabären ist Warnsignal kichern
Die Erosion im Aktien-Bärenlager hält munter an und sorgt nach Einschätzung von Metzler für neue Skurrilitäten. Der Optimismus von Robert Shiller ("weitere 50 Prozent Potential") oder Marc Faber ("Gerade Jetzt! Der Crash Guru rät zum Aktienkauf") sei mittlerweile auch bei Deutschlands bekanntestem C(r)ashkurs-Anbieter Dirk Müller angekommen. In seinem jüngsten Bulletin an die Fonds-Community erkläre er seinen Investoren, dass derzeit keine Absicherungspositionen in den Indizes im Depot seien.

"Die Kapitulation eingefleischter Bären gesellt sich zu anderen Warnzeichen hinzu und mahnt unseres Erachtens zur Vorsicht", kommentiert Metzler. Neben der latenten Gewinnmitnahmebereitschaft aufgrund der stark gefallenen mittelfristigen Wertwahrnehmung sorgten auch die teure Bewertung an der Wall Street, die weitere Verflachung der Zinsstrukturkurve und das neue Verlaufstief bei dreißigjährigen US-Treasury-Renditen für Unruhe.

"Ziehen wir die stark gestiegenen geopolitischen Risiken und das negative Saisonmuster noch hinzu, sind Absicherungen durchaus ratsam", heißt es weiter bei Metzler. Dieses Bild werde auch durch das Intermarket-Szenario unterstrichen. Denn auch Renten blieben im aktuellen Umfeld gut unterstützt. In den USA habe es die zehnjährige Treasury-Rendite noch nicht geschafft, die 200-Tage-Linie im Bereich von 2,21 Prozent zurückzuerobern. Ob dies kurzfristig gelingen werde, bleibe abzuwarten. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5/16, 28.06.17, 07:38:20 
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MARKT/VIX auf höchstem Stand seit sechs Wochen

Mit dem erneuten Kursrückgang nimmt auch die Vorsicht der
Finanzmarktteilnehmer deutlich zu. Der VIX als Maß für die vom Markt erwarteten
Schwankungen am US-Aktienmarkt ist auf den höchsten Stand seit sechs Wochen
gestiegen. "Die große Frage ist, ob wirklich Material herauskommt", sagt ein
Händler. Viele Marktteilnehmer warteten auf einen stärkeren Rückschlag, und das
spreche eher gegen einen solchen.
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verlinkter Beitrag4/16, 04.07.17, 13:40:42 
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MARKT/Sentix: Anlegerstimmung auf niedrigstem Niveau seit 2016
Als "gut für die weiteren Aktienperspektiven" bezeichnet Manfred Hübner vom Behavioral-Finance-Spezialisten Sentix die aktuelle Skepsis der Anleger. Nachdem sie sich in den letzten Monaten vergleichsweise emotionslos zeigten, habe sich dies in der jüngsten Sentix-Anlegerbefragung geändert, unterstreicht Hübner: "Die Stimmung zu deutschen Aktien hat einen gehörigen Dämpfer erlitten und fällt auf das niedrigste Niveau seit Februar 2016". Die Verunsicherung ob und wie eine Rückführung der expansiven Geldpolitik vonstattengeht, dürfte dafür der Auslöser gewesen sein.

Die Korrektur am deutschen Aktienmarkt in der vergangenen Woche von rund 3,5 Prozent habe erstmals seit langem wieder die Emotionen der Anleger angefacht. Das Sentix-Stimmungsbarometer für den deutschen Aktienmarkt falle deutlich und erreiche mit -0,31 (auf einer Skala von -1 bis +1) den tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr. Parallel dazu geben die befragten Investoren an, auch ihr Risikoniveau im Portfolio weiter reduziert zu haben.

Die Anleger reagieren damit auf Äußerungen der EZB, die daraufhin hindeuten, dass der künftige monetäre Kurs weniger expansiv sein wird als zuletzt. Die Erinnerung an die Kurskorrekturen des Jahres 2013, als die US-Notenbank ihren monetären Kurs änderte, wirken verunsichernd auf die Investoren. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag3/16, 06.07.17, 08:02:03 
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SENTIMENT/Bären nutzen Kursrücksetzer und nehmen Gewinne mit
FRANKFURT (Dow Jones)--Während der deutsche Aktienmarkt gegenüber der Vorwoche deutlicher im Minus notiert, nehmen die Bären erst einmal Gewinne am Aktienmarkt mit. Wie Cognitrend im Auftrag der Deutschen Börse in seiner wöchentlichen Umfrage ermittelt hat, war dieses Muster sowohl bei institutionellen Investoren wie auch Privatanlegern zu beobachten.

"Die derzeitige Positionierung der Investoren vermittelt den Eindruck, dass der DAX auf dem Niveau von 12.450 Zählern fast als fair bewertet gilt" interpretiert Sentiment-Analyst Joachim Goldberg die aktuelle Positionierung. Sollte das Börsenbarometer erneut unter Druck geraten, sei die Nachfragesituation allerdings nicht mehr so komfortabel wie zuvor. Und im Falle einer weiteren Erholung bestehe sogar die Gefahr, dass die zuletzt erfolgreichen Bären ihre Strategie in Form von abermaligen Abgaben wiederholten. Das Aufwärtspotenzial stuft Goldberg damit als begrenzt ein, die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Rücksetzers sei gestiegen.

Das Lager der Bären leerte sich bei institutionellen Investoren um 10 Prozentpunkte auf nun 41 Prozent, bei den Privaten um vergleichbare 9 Prozentpunkte auf 42 Prozent. Während die institutionellen mehrheitlich ins Bullenlager wechselten (plus 9 Prozentpunkte auf 33 Prozent), legte bei den Privatanleger das Lager um 5 Prozentpunkte auf 37 Prozent zu. Von der Seitenlinie schauen aktuell mehr Anleger dem Geschehen am Aktienmarkt zu, bei den institutionellen ist es ein Plus von einem Prozentpunkt auf 26 Prozent, bei den Privatanlegern fiel das Plus mit 4 Prozentpunkten auf 21 Prozent etwas größer aus. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2/16, 17.07.17, 14:57:07 
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SENTIMENT/Sentix: Ampel für Autosektor springt antizyklisch auf grün
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Stimmung für Automobilaktien in Europa liegt am Boden. Das für Juli erhobene Sektorsentiment offenbart, dass die Anleger mittlerweile eine hohe Skepsis für die Autobranche aufgebaut haben. Das von Sentix veröffentlichte Branchensentiment ist das schlechteste aller 19 Stoxx-600-Branchen. Mit einem Z-Score von minus 2,1 markiere es ein 24-Monatstief und sei damit annähernd so tief wie im April 2013. Im Anschluss setzte damals eine markante Erholung des Sektors ein.

Zum einen strahlten momentan die negativen Nachrichten um die Daimler Aktie auf den Sektor aus. In einem potentiellen Dieselgate 2.0 befürchten Sentix zufolge die Anleger eine enorme Belastung für die gesamte Branche. Zudem nehmen die Anleger einen zweiten Belastungsfaktor für die exportorientierte Branche war. Durch die jüngste Befestigung des Euros wittern die Anleger die Gefahr, dass sich die Geschäftsaussichten der Autobauer eintrüben könnten.

Aus dem Blickwinkel der Behavioral Finance scheint für die Sentimentanalysten von Sentix die Empörung der Anleger in Relation zum Marktpreisverhalten überhöht. Nach historisch vergleichbaren Sentiment-Signalen setzte in der Vergangenheit eine dynamische Erholung des Sektors ein. Hiervon sei auch nun auszugehen. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1/16, 03.08.17, 11:54:58 
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SENTIMENT/Mehr Optimismus macht DAX anfällig
DAX (846900) 846900 846900

Der Optimismus unter den DAX-Anlegern hat deutlich zugenommen. Wie die neue Umfrage der Deutschen Börse zur Stimmung am Markt zeigt, nahm der Anteil der Bullen in dieser Woche unter den institutionellen Anlegern um 8 Prozentpunkte zu auf 45 Prozent und unter den Privatanlegern um 6 Punkte auf 41 Prozent. Der Anteil der Bären nahm unter den Privatanlegern um 3 Punkte ab auf 38 Prozent, der Anteil der Neutralen fiel hier um 3 Punkte auf 21 Prozent. Bei den Institutionellen schrumpfte das Bärenlager um 3 Punkte auf 33 Prozent und das neutrale Lager um 5 Punkte auf 22 Prozent.

"Die sentimenttechnische Verfassung hat sich gegenüber der Umfrage der vergangenen Woche verschlechtert", sagt Joachim Goldberg, der die Umfrage für die Börse durchführt und bewertet.

Einerseits sei bei einem Anstieg des DAX auf etwa 12.450 bis 12.500 Punkte mit Gewinnmitnahmen durch die Optimisten zu rechnen. Auf der anderen Seite hätte der DAX einer stärkeren Abgabewelle - ausgelöst etwa durch Gewinnmitnahmen ausländischer Investoren - nicht viel entgegenzusetzen, so der Analyst.

Unter den US-Privatanlegern hat dagegen der Bärenanteil deutlich zugenommen, er stieg um 7,8 Punkte auf 32,1 Prozent. Das ging vor allem zu Lasten des neutralen Lagers, das um 9,4 Punkte auf 31,8 Prozent schrumpfte. Das Bullenlager nahm leicht um 1,7 Punkte auf 36,1 Prozent zu. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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