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home » Börsenforum » Dax - Aktien » SIE - Siemens AG: Daytraderkommentare
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DCWorld
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verlinkter Beitrag90/1770, 19.06.19, 11:05:32 
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SIE (723610) 723610 723610


Siemens: Zwei Kursziele
https://www.start-trading.de/2019/06/19/siemens-zwei-kursziele/
Medusabombe
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verlinkter Beitrag89/1770, 03.07.19, 09:57:40 
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Chewi schrieb am 03.07.2019, 09:42 Uhr
Dax Jahreshoch aber 80% meiner WL 70% von den Hochs entfernt eek

dann nimm diese WL Wink
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
ALV (840400) 840400 840400
BEI (520000) 520000 520000
DB1 (581005) 581005 581005
DPW (555200) 555200 555200
DTE (555750) 555750 555750
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
FME (578580) 578580 578580
HEI (604700) 604700 604700
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
MUV2 (843002) 843002 843002
RWE (703712) 703712 703712
SAP (716460) 716460 716460
SIE (723610) 723610 723610
WDI (747206) 747206 747206
Chewi
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verlinkter Beitrag88/1770, 03.07.19, 10:01:06 
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du weisst schon aber wo die ATHs bei rwe, EOAN und co waren?


Medusabombe schrieb am 03.07.2019, 09:57 Uhr
Chewi schrieb am 03.07.2019, 09:42 Uhr
Dax Jahreshoch aber 80% meiner WL 70% von den Hochs entfernt eek

dann nimm diese WL Wink
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
ALV (840400) 840400 840400
BEI (520000) 520000 520000
DB1 (581005) 581005 581005
DPW (555200) 555200 555200
DTE (555750) 555750 555750
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
FME (578580) 578580 578580
HEI (604700) 604700 604700
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
MUV2 (843002) 843002 843002
RWE (703712) 703712 703712
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Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
Snoopy
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verlinkter Beitrag87/1770, 05.07.19, 11:00:26 
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was ist denn heute bei
SIE (723610) 723610 723610
los
Chart von Links oben nach rechts unten und schon otc schwach gewesen
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag86/1770, 05.07.19, 18:32:52 
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XETRA-SCHLUSS/Deutsche Bank entziehen sich den Gewinnmitnahmen
FRANKFURT (Dow Jones)--Schwache Industrie-Aufträge haben am Freitag Gewinnmitnahmen am deutschen Aktienmarkt ausgelöst. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 0,5 Prozent auf 12.569 Punkte. Während die Aktien der Industriegüterhersteller stärker unter Druck gerieten, zogen die Titel der Deutschen Bank deutlich an. Etwas gedrückt wurde die Stimmung am Gesamtmarkt von steigenden Marktzinsen. Denn am Anleihenmarkt ging es mit den Renditen wieder etwas nach oben, nachdem die US-Wirtschaft im Juni deutlich mehr Stellen geschaffen hatte als erwartet. Die Zahl der neuen Stellen außerhalb der Landwirtschaft übertraf mit 224.000 die erwarteten 165.000 deutlich. "Der generellen Zinsfantasie sollte das aber keinen Abbruch tun", sagte ein Händler. Denn die Mai-Stellenzahlen wurden nach unten revidiert, die Arbeitslosenquote war im Juni sogar gestiegen und die Stundenlöhne legten langsamer zu als erwartet.

Auftragseingang eingebrochen
Der Auftragseingang der deutschen Industrie war im Mai gegenüber dem Vormonat um 2,2 Prozent gefallen. Damit lag er arbeitstäglich bereinigt um 8,6 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Darunter litten Siemens
SIE (723610) 723610 723610
mit einem Minus von 2,9 Prozent, aber auch Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
, die um 1,4 Prozent nachgaben. In der zweiten Reihe verloren Kion
KGX (KGX888) KGX888
3,5 Prozent. Die TecDAX-Industriewerte Pfeiffer Vacuum und Jenoptik gerieten ebenfalls unter Druck.

Deutsche Bank vor AR-Sitzung sehr fest

Deutsche Bank stiegen dagegen um 2,5 Prozent. "Das sind Käufe vor der Aufsichtsratssitzung", sagte ein Händler. Mit der Trennung von Investmentbank-Chef Garth Rithie gebe es ein weiteres Indiz für eine "große Umstrukturierung". "Da will keiner am Montag mit zu großen Shorts oder einer zu starken Untergewichtung da stehen", sagte der Händler. Erwartet wurde unter anderem ein Abbau um 15.000 bis 20.000 Stellen.
In der zweiten Reihe gewannen Zalando 6,2 Prozent. Die DZ Bank hatte den Titel auf "Neutral" hochgestuft, und JP Morgan hat laut Händlern die Prognose für den operativen Gewinn leicht nach oben genommen.

Osram-Kurs spiegelt Skepsis wider
OSR (LED400) LED400

Auf Unternehmensseite sorgte weiter Osram für Gesprächsstoff. Die Führungsriege des Lichttechnologieunternehmens hatte sich für die Annahme des Übernahmegebots der Finanzinvestoren Carlyle und Bain von 35 Euro je Aktie ausgesprochen. Damit war das Risiko, dass der Deal zustande kommt, zwar gesunken; allerdings wollen die Bieter auch eine Mindestannahmequote von 70 Prozent sehen. "Viele Aktionäre haben die Aktien deutlich höher einstehen", meinte ein Marktteilnehmer. Aktionäre könnten damit rechnen, dass sich das Osram-Geschäft demnächst wieder erholt und deswegen nicht allzu abgabewillig sein. Osram legten um 2,2 Prozent auf 33,21 Euro zu.

Einen Kurssprung um 14,3 Prozent vollzog die Aktie der Fintech Group
FTK (FTG111) FTG111
. Der Anbieter von Finanztechnologie will gemeinsam mit der Investmentbank Lazard strategische Optionen prüfen, um die "erheblichen Wachstumschancen optimal nutzen zu können". Das sorgte für Kursfantasie. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 79,9 (Vortag: 54,7) Millionen Aktien im Wert von rund 2,89 (Vortag: 2,03) Milliarden Euro. Es gab sieben Kursgewinner und 23 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag85/1770, 12.07.19, 07:25:33 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Deutsche Bank will im Rahmen ihres Radikalumbaus in der Bundesrepublik eine große Zahl an Arbeitsplätzen abbauen. "Natürlich wird auch in Deutschland eine substanzielle Zahl an Stellen wegfallen", sagte Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing im Interview. "Dabei ist allerdings wichtig zu wissen, dass der schon zuvor geplante Abbau im Zuge der Integration der Postbank bereits in der Gesamtzahl enthalten ist." Fusionen oder größere Übernahmen peilt Sewing in den kommenden drei Jahren nicht an. (Handelsblatt S. 48)

EUROWINGS
LHA (823212) 823212 823212
- Die Auseinandersetzung zwischen dem Lufthansa-Konzern und der Unabhängigen Flugbegleiter-Organisation (Ufo) geht weiter. An diesem Freitag will die Gewerkschaft bekanntgeben, wann sie die Flugbegleiter bei den Lufthansa-Töchtern Eurowings und Germanwings zu einer Urabstimmung über einen unbefristeten Streik aufrufen wird. "Dies wird mit Sicherheit noch im Juli sein", sagte der stellvertretende Ufo-Vorsitzende Daniel Flohr. Danach könne es "sehr rasch" zum Streik kommen. (SZ S. 22)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser hat nach seinen Tweets, in denen er sich unter anderem für die Seenotretterin Carola Rackete einsetzte, eine Morddrohung erhalten. Siemens hat daraufhin Strafanzeige gestellt. Den Eingang der entsprechenden Anzeige bestätigte die Staatsanwaltschaft Deggendorf. (Wirtschaftswoche)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Herbert Diess hat dem Wolfsburger Autokonzern Volkswagen unwiderruflich den Aufbruch in das Elektrozeitalter verordnet. Der Elektromotor soll in den kommenden Jahren zur wichtigsten Antriebsart aufsteigen. Die ersten Autofabriken werden dafür schon jetzt umgerüstet. Werke, in denen noch Diesel- und Benzinmotoren montiert werden, dürften auf absehbare Zeit aufgegeben werden. Der Fahrplan steht. Allein bis zum Jahr 2023 investiert der Wolfsburger Autohersteller mehr als 30 Milliarden Euro in die Elektromobilität. Anfang der 2030er-Jahre dürfte der letzte neue Verbrennungsmotor von Volkswagen auf den Markt kommen, der dann noch etwa bis zum Jahr 2040 verkauft wird. Eine Lebensdauer von etwa zehn Jahren vorausgesetzt, dürfte der letzte Verbrenner um das Jahr 2050 herum von der Straße verschwinden. In den nächsten zehn Jahren wird Volkswagen im gesamten Konzern rund 22 Millionen E-Autos produzieren. Etwa 70 verschiedene Modelle sind dabei geplant. Bis zum Jahr 2030 will Konzernchef Diess in Europa und in China einen Elektroanteil von etwa 40 Prozent an der eigenen Fahrzeugflotte erreichen. Schon in diesem und im nächsten Jahr geht es damit zügig voran. 2019 will der Konzern weltweit etwa 100.000 rein batteriegetriebene Autos verkaufen, und 2020 sollen es schon mehr als 500.000 sein. (Handelsblatt S. 16)

EEX
DB1 (581005) 581005 581005
- Die zur Deutschen Börse gehörende European Energy Exchange (EEX) ist zuversichtlich, ihr seit Jahren anhaltendes hohes Wachstumstempo aufrechterhalten zu können. "Wir gehen nicht davon aus, dass das schon der Höhepunkt war", sagt Peter Reitz, Vorstandsvorsitzender der Leipziger Strombörse, im Interview. "Zwar war 2018 wieder ein Rekordjahr und sind wir auch schon einen sehr weiten Weg gegangen. 2010 und 2011 hatten wir gut 40 Millionen Euro Umsatz und im vergangenen Jahr 268 Millionen Euro, aber das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Die Entwicklung der ersten Monate dieses Jahres lässt uns sehr optimistisch in die Zukunft blicken." Reitz verweist auf strukturelle Wachstumstreiber. (Börsen-Zeitung S. 4)
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verlinkter Beitrag84/1770, 16.07.19, 07:09:44 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Siemens-Chef Kaeser, Fraunhofer-Präsident Reimund Neugebauer und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) vereinbarten einen "Zukunftspakt für Görlitz". "Mit diesem Zukunftspakt lösen wir unser Versprechen ein, den Strukturwandel der Lausitz aktiv mitzugestalten", sagte Kaeser. Kretschmer sprach von einem Meilenstein: "Heute ist ein guter Tag für Görlitz und die Lausitz." In Görlitz soll die Elektrolyse-Technik verbessert werden. Deutsche Unternehmen wollen im Wasserstoff-Zeitalter eine dominierende Rolle spielen. (Handelsblatt S. 18/FAZ S. 26)

ROLAND BERGER - Die einzige deutsche Beraterfirma von internationalem Gewicht heißt weiter nach ihrem Gründer Roland Berger, aber der 81-Jährige ist nicht mehr im Geschäft. Nach einigem Hin und Her führen jetzt fünf Männer die Firma. Kann das überhaupt funktionieren? Stefan Schaible, geschäftsführender Partner, nimmt dazu Stellung. "Wir hatten eine schwierige Phase", sagte er in einem Interview. "Wir sind jetzt eine moderne Beratung mit einem neuen, soliden Management an der Spitze, das die Zeichen der Zeit erkannt hat und weniger auf Einzelpersonen zugeschnitten ist". (SZ S. 19)
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verlinkter Beitrag83/1770, 23.07.19, 21:08:57 
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K
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SocGen stuft Siemens von Hold auf Buy hoch.
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verlinkter Beitrag82/1770, 24.07.19, 07:17:30 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
TÜV SÜD - Der verheerende Dammbruch in der brasilianischen Kleinstadt Brumadinho hat ein juristisches Nachspiel für den deutschen Prüfkonzern TÜV Süd. Bei dem Unglück vor einem halben Jahr starben unter den Schlammmassen mindestens 246 Menschen. Der Vale-Konzern als Betreiber der Mine habe am 25. Januar Klage gegen den TÜV Süd eingereicht, erklärte jetzt ein Sprecher des brasilianischen Unternehmens. Durch die Klage sollen Informationen und Dokumente über die Dienstleistungen des TÜV Süd bei der Prüfung des Unglücksdamms beschafft werden. (Welt S. 10)

BOSCH - Bosch und Daimler haben die Genehmigung fürs Einparken ohne Fahrer: Kunden können in der Einfahrt des Parkhauses das Auto verlassen, der Wagen macht den Rest. Von 2020 an wollen sie ihre neue Technik verkaufen. (SZ S. 17/FAZ S. 21)

FLIXBUS - Dem Start-up Flixbus fehlen Züge, um zuverlässig den eigenen Fahrplan einzuhalten. Dabei bedient die Sparte Flixtrain im Vergleich mit der großen Konkurrenz von der Deutschen Bahn deutlich weniger Strecken. Auf Twitter äußerten geprellte Kunden ihren Unmut. (Handelsblatt S. 21)

SIEMENS
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- Der Siemens-Komplettumbau wird von Analysten gelobt, doch es kommt wenig Zählbares dabei heraus. Der Aktienkurs notiert niedriger als zum Zeitpunkt der Verkündung der "Vision 2020+". Auch steigende Bewertungen der Töchter für Medizintechnik und Windkraftanlagen wirken sich nicht positiv auf die Mutter aus. (Börsen-Zeitung S. 7)
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verlinkter Beitrag81/1770, 24.07.19, 07:29:13 
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Soc Gen stuft auf Buy hoch mit KZ von 130 Euro
Analyst sieht durch Entflechtung ein Wertschöpfungspotential von 30-40 Euro pro Aktie
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verlinkter Beitrag80/1770, 29.07.19, 06:55:50 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Europas größte Fluggesellschaft denkt über den Umbau in eine Holding nach. Nach Informationen des Handelsblatts wird im Vorstand und mit Teilen des Aufsichtsrats der Lufthansa über eine neue Konzernstruktur diskutiert. Die Gespräche befinden sich zwar noch in einer frühen Phase. Doch die Führung unter Vorstandschef Carsten Spohr steht unter Druck. Das Unternehmen ist an der Börse nur noch gut 7 Milliarden Euro wert. Allein die Jets und das Ersatzteillager stehen mit 19 Milliarden Euro in der Bilanz. Investoren fordern schon länger eine schlanke Holding, ähnlich der des Konkurrenten IAG (British Airways, Iberia, Vueling, Aer Lingus). Auch der Lufthansa-Aufsichtsrat drängt darauf, die Komplexität des Unternehmens zu reduzieren. (Handelsblatt S. 4)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Siemens-Personalchefin Janina Kugel steht vor dem Abschied. Der Vertrag der Managerin werde überraschend nicht verlängert, verlautete am Sonntag aus Aufsichtsratskreisen. Kugel suche eine "neue Herausforderung". Zudem hat es im Aufsichtsrat des Industriekonzerns auch Kritiker der 49-Jährigen gegeben. Kugel gilt als eine der prominentesten Siemens-Führungskräfte. Ihr Vertrag läuft noch bis Ende Januar 2020. (SZ S. 15)

VODAFONE
VODI (A1XA83) A1XA83
- Vodafone bereitet für den 1. September eine breit angelegte Marketingkampagne in Deutschland vor, um der Deutschen Telekom Kunden abzujagen. Eine entsprechende Ankündigung hat Vodafone-Deutschlandchef Hannes Ametsreiter vor seinen Mitarbeitern gemacht, wie das Handelsblatt erfuhr. Nachdem die EU-Kommission die Übernahme des Kabelnetzbetreibers Unitymedia genehmigt hat, will Vodafone jetzt die Leistung beider Firmen bündeln, um in Deutschland mit einer Offensive neue Kunden zu gewinnen. (Handelsblatt S. 21)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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verlinkter Beitrag79/1770, 31.07.19, 07:21:02 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
METRO
B4B (BFB001) BFB001
- Die Zukunft der Metro könnte eine überraschende Wendung nehmen. Die verbleibenden Altaktionäre, die Beisheim-Gruppe und die Meridian Stiftung, signalisierten, an einer Zusammenarbeit mit Daniel Kretinsky interessiert zu sein. Der tschechische Milliardär ist neuer Großaktionär bei der Metro. Formal lehnten Beisheim und Meridian zwar am Montagabend sein Angebot für eine Komplettübernahme ihrer Anteile zum Preis von 16 Euro pro Stammaktie ab. Es werde nach Aussage beider Seiten aber noch vor Ablauf der Frist des Übernahmeangebots am 7. August zu einem persönlichen Treffen von Kretinsky und den Chefs von Beisheim und Meridian kommen. Die Altaktionäre wollen ihre Anteile in einem Pool bündeln, womit sie 20,56 Prozent der Stammaktien hielten. Außerdem erklärten sie, sich vorstellen zu können, weitere Anteile hinzuzukaufen. (SZ S. 19/FAZ S. 22)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Rein finanziell gesehen muss man sich um Garth Ritchie wohl keine Sorgen machen. Wenn der Investmentbanking-Vorstand der Deutschen Bank an diesem Mittwoch seinen letzten offiziellen Arbeitstag bei dem Kreditinstitut hat, bekommt er eine Abfindung von elf Millionen Euro ausbezahlt. Die Bank hatte seinen Vertrag erst 2018 um fünf Jahre verlängert - nur um ihn nun schon wieder zu beenden, weil die Geschäftssparte geschrumpft wird. 2018 war Ritchie der bestbezahlte Vorstand des Geldhauses. Er hatte sich eine - selbst in der Bank umstrittene - Zulage ausgehandelt, weil er zusätzlich Aufgaben im Zusammenhang mit dem Brexit übernommen hatte. Kein Wunder, dass sich Ritchie stets sorgfältig um die Anlage seines Vermögens kümmern musste. Nach Informationen von SZ, NDR und WDR ließ der Manager 2009 auf den Britischen Jungferninseln die Firma Graysand Services Limited gründen, in einer Steueroase also. (SZ S. 17)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Mit Bescheidenheit und Effizienz führt Jim Hagemann Snabe den Aufsichtsrat des Industriekonzerns. Manche glauben nicht mehr, dass Konzernchef Joe Kaeser ihn 2023 ablöst. (Handelsblatt S. 46)
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verlinkter Beitrag78/1770, 01.08.19, 07:30:24 
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Siemens verfehlt Gewinnprognosen - Ziel für 2018/19 wackelt
SIE (723610) 723610 723610

FRANKFURT (Dow Jones)--Trotz Konjunkturflaute hat der Industriekonzern Siemens in seinem dritten Geschäftsquartal wie erwartet mehr umgesetzt, mit dem Ergebnis die Erwartungen aber verfehlt. Die Münchener halten an ihrer Jahresprognose fest, das Ziel wackelt aber. Der Umsatz des DAX-Konzerns erreichte im Zeitraum April bis Juni 21,275 Milliarden Euro, ein Anstieg um 4 Prozent. Das war etwas mehr als Analysten mit 21,227 Milliarden Euro erwartet hatten. Der Auftragseingang erreichte 24,514 Milliarden Euro. Im Vergleich dazu hatte Siemens vor Jahresfrist neue Order für 22,802 Milliarden Euro hereinbekommen. Analysten hatten jetzt nur 23,345 Milliarden erwartet.

Für das bereinigte EBITA berichtete Siemens im industriellen Geschäft 1,935 Milliarden Euro, das waren 12 Prozent weniger als vor Jahresfrist. Analysten hatten hier mit 2,192 Milliarden deutlich mehr erwartet. Unter dem Strich blieb ein Nachsteuergewinn von 1,137 Milliarden Euro nach 1,210 Milliarden im Vorjahreszeitraum und im Vergleich zu den Prognosen der Experten von 1,182 Milliarden. Siemens bestätigte den Ausblick für das bis Ende September laufende Geschäftsjahr, zeigt sich allerdings nicht mehr ganz so zuversichtlich. Das Marktumfeld habe sich erheblich verschlechtert, und es sei schwieriger geworden, das Ziel eines moderaten Umsatzwachstums zu erreichen. Im industriellen Geschäft traut sich Siemens jetzt nur noch zu, bei der Marge im industriellen Geschäft das untere Ende der Prognosespanne von 11 bis 12 Prozent zu erreichen. Im dritten Quartal erzielten die Münchener eine bereinigte EBITA-Marge von 9,6 Prozent, nach 11,3 Prozent im Vorjahreszeitraum. Mit dem bereinigten Gewinn je Aktie will Siemens 2019 unverändert auf 6,30 und 7,00 Euro kommen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag77/1770, 01.08.19, 08:34:48 
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MÄRKTE EUROPA/Negativer Start nach Fed-Zinsentscheidung erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit den Kursen dürfte es an Europas Börsen zur Eröffnung am Donnerstag nach der geldpolitischen Entscheidung der US-Notenbank erst einmal nach unten gehen. Die US-Notenbank hat zwar wie im Konsens erwartet die Leitzinsen um 25 Basispunkte gesenkt. Einige Teilnehmer hatten aber auf einen großen Schritt von 50 Punkten gesetzt. Entsprechend negativ reagierten die US-Börsen, der Dollar wertete derweil auf. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zu Handelsbeginn bei 12.150 Punkten erwartet nach einem Schluss von 12.189. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.453 ab nach 3.467. Interessanterweise stimmten zwei der Fed-Gouverneure gegen eine Änderung und keiner der Beteiligten für mehr als die besagten 25 Basispunkte, merkt die DWS an. "Letzteres war mit Sicherheit eine Enttäuschung für so manchen Marktteilnehmer", heißt es weiter. "Man sagt, der Markt ist ein gieriges Biest, und egal was er bekommt, er will mehr", sagt J.J. Kinahan, Chef-Stratege bei TD Ameritrade, dazu. Stützende Konjunktursignale kommen derweil aus China, wo der private Caixin-Einkaufsmanager-Index auf 49,9 im Juni stieg von 49,4 im Vormonat. Damit befindet er sich aber weiter unter der Expansionsschwelle von 50 Punkten.

Flut von Unternehmenszahlen
Im Fokus stehen in Europa die zahlreichen Revisionen der Einkaufsmanager-Indizes, die Zinsentscheidung der britischen Notenbank und die laufende Berichtssaison. Unter anderem legen Barclays, British American Tobacco, BMW, Generali, Hugo Boss, ING, Pirelli, Prada, Rheinmetall, Rio Tinto, Shell, Siemens, Societe Generale und Standard Chartered Daten vor. Wegen eines Börsenfeiertages in der Schweiz dürften Pharma-Aktien etwas ruhiger gehandelt werden.

Druck auf Siemens
SIE (723610) 723610 723610
erwarten Händler nach den Zahlen zum dritten Quartal. "Das deckt sich mit dem eingetrübten Konjunkturbild auf Makroebene und zeigt eben, wie es auf Unternehmensebene durchschlägt", sagt ein Händler. Der daraus folgende Druck auf die Gewinnmargen sei zudem in fast allen Unternehmensbereichen erkennbar, entsprechend seien die Gewinnprognosen leicht verfehlt worden.

Als leicht besser als erwartet werden im Handel die Geschäftszahlen von Infineon
IFX (623100) 623100 623100
eingeschätzt. Die Erlöse bewegten sich im Rahmen der Erwartungen, der Gewinn je Aktie sei etwas besser ausgefallen. Der Ausblick auf das Geschäftsjahr wurde bestätigt. Die Zahlen dürften zur Beruhigung der Anleger beitragen. Das Sentiment für den Sektor bleibt indes angesichts der makroökonomischen Unsicherheiten angeschlagen.

Druck auf Arcelormittal
ARRD (A2DRTZ) A2DRTZ A2DRTZ
erwarten Händler nach den Zahlen des Stahlkonzerns. Die Gewinnerwartung sei vor allem beim EBITDA deutlich verfehlt worden. Der Rutsch ins Minus beim Nettogewinn gehe aber auf Sonderfaktoren zurück. Überraschend sei der immer noch leicht positive Ausblick auf die Stahlnachfrage.

Bei Evonik
EVK (EVNK01) EVNK01
dürfte sich der Verkaufsdruck trotz der unterbotenen Gewinnschätzungen dagegen in Grenzen halten. "Seit der BASF-Gewinnwarnung dürften die Erwartungen an das zweite Quartal nicht mehr zu hoch gewesen sein", sagt ein Händler. Dazu habe Evonik den Jahresausblick bestätigt, da zwar die Verkaufsmengen konjunkturbedingt zurückgegangen sein, es aber noch keinen erkennbaren Preisdruck gebe.

Trotz durchwachsener Zahlen könnte es für Rheinmetall
RHM (703000) 703000 703000
nach Einschätzung aus dem Handel nach oben gehen. Die Umsätze sind leicht unter den Erwartungen ausgefallen. Dafür hat sich das EBIT deutlich besser als erwartet entwickelt. Die Umsätze im Gesamtjahr sollen nur noch am unteren Ende der bisherigen Spanne von 4 bis 6 Prozent liegen. Der Ausblick für die operative Marge wurde aber bestätigt.

Zalando-Zahlen etwas besser - Hugo Boss passt Prognose an
ZAL (ZAL111) ZAL111

Leicht besser als erwartet sind die Zahlen von Zalando ausgefallen, heißt es im Handel. Das Geschäft des Modehändlers verbessere sich weiter, das gute Image auf Kundenseite erhöhe die Zahl der Neukunden, der Ausblick auf 2019 sei leicht erhöht worden.

Als nur leicht belastend werden die Zahlen von Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
gesehen. "Ganz überraschend kommt die Prognosesenkung auf den unteren Rand der Erwartungen nicht", kommentiert ein Händler mit Blick auf Umsatz und Ergebnis für das Gesamtjahr.

Am Devisenmarkt tendiert der Dollar fester nach der US-Zinsentscheidung. Der Euro geht am Morgen bei 1,1050 Dollar um nach Ständen von über 1,1100 am Vorabend. Fed-Chef Powell rechtfertigte die Entscheidung der Fed als "Versicherung" gegen eine Wachstumsabschwächung. Damit sieht es nicht nach einem längeren Zinssenkungszyklus in den USA aus. "Wichtiger werden zukünftig die US Konjunkturdaten sowie die Entwicklungen im Handelsstreit sein. Denn sie geben Hinweise darauf, ob seitens der Fed noch mehr kommt oder nicht", so die Commerzbank. Entsprechend empfindlich werde der Dollar zukünftig auf sie reagieren, aber kurzfristig erst einmal im Aufwind bleiben. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag76/1770, 01.08.19, 09:42:25 
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µ schrieb am 01.08.2019, 07:30 Uhr
Siemens verfehlt Gewinnprognosen - Ziel für 2018/19 wackelt
SIE (723610) 723610 723610

FRANKFURT (Dow Jones)--Trotz Konjunkturflaute hat der Industriekonzern Siemens in seinem dritten Geschäftsquartal wie erwartet mehr umgesetzt, mit dem Ergebnis die Erwartungen aber verfehlt. Die Münchener halten an ihrer Jahresprognose fest, das Ziel wackelt aber. Der Umsatz des DAX-Konzerns erreichte im Zeitraum April bis Juni 21,275 Milliarden Euro, ein Anstieg um 4 Prozent. Das war etwas mehr als Analysten mit 21,227 Milliarden Euro erwartet hatten. Der Auftragseingang erreichte 24,514 Milliarden Euro. Im Vergleich dazu hatte Siemens vor Jahresfrist neue Order für 22,802 Milliarden Euro hereinbekommen. Analysten hatten jetzt nur 23,345 Milliarden erwartet. [...]

segelt ganz schön ab...

nixdaacher
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verlinkter Beitrag75/1770, 01.08.19, 09:55:13 
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168er Extension hat vorerst gehalten.
-5% ähnlich wie SAP vor zwei Wochen

Medusabombe schrieb am 01.08.2019, 09:42 Uhr
µ schrieb am 01.08.2019, 07:30 Uhr
Siemens verfehlt Gewinnprognosen - Ziel für 2018/19 wackelt
SIE (723610) 723610 723610

FRANKFURT (Dow Jones)--Trotz Konjunkturflaute hat der Industriekonzern Siemens in seinem dritten Geschäftsquartal wie erwartet mehr umgesetzt, mit dem Ergebnis die Erwartungen aber verfehlt. Die Münchener halten an ihrer Jahresprognose fest, das Ziel wackelt aber. Der Umsatz des DAX-Konzerns erreichte im Zeitraum April bis Juni 21,275 Milliarden Euro, ein Anstieg um 4 Prozent. Das war etwas mehr als Analysten mit 21,227 Milliarden Euro erwartet hatten. Der Auftragseingang erreichte 24,514 Milliarden Euro. Im Vergleich dazu hatte Siemens vor Jahresfrist neue Order für 22,802 Milliarden Euro hereinbekommen. Analysten hatten jetzt nur 23,345 Milliarden erwartet.

Für das bereinigte EBITA berichtete Siemens im industriellen Geschäft 1,935 Milliarden Euro, das waren 12 Prozent weniger als vor Jahresfrist. Analysten hatten hier mit 2,192 Milliarden deutlich mehr erwartet. Unter dem Strich blieb ein Nachsteuergewinn von 1,137 Milliarden Euro nach 1,210 Milliarden im Vorjahreszeitraum und im Vergleich zu den Prognosen der Experten von 1,182 Milliarden. Siemens bestätigte den Ausblick für das bis Ende September laufende Geschäftsjahr, zeigt sich allerdings nicht mehr ganz so zuversichtlich. Das Marktumfeld habe sich erheblich verschlechtert, und es sei schwieriger geworden, das Ziel eines moderaten Umsatzwachstums zu erreichen. Im industriellen Geschäft traut sich Siemens jetzt nur noch zu, bei der Marge im industriellen Geschäft das untere Ende der Prognosespanne von 11 bis 12 Prozent zu erreichen. Im dritten Quartal erzielten die Münchener eine bereinigte EBITA-Marge von 9,6 Prozent, nach 11,3 Prozent im Vorjahreszeitraum. Mit dem bereinigten Gewinn je Aktie will Siemens 2019 unverändert auf 6,30 und 7,00 Euro kommen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

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verlinkter Beitrag74/1770, 05.08.19, 06:42:31 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Volkswagen gerät im Streit mit Dieselkunden zunehmend unter Druck. Zahlreiche Gerichte stützen sich mittlerweile auf die Feststellungen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA), um Volkswagen zu verurteilen. Zuletzt schloss sich das Oberlandesgericht Koblenz der Argumentation der Aufsichtsbehörde an. Öffentlich bekannt ist bisher nur der Bescheid zum Zwei-Liter-Motor EA 189 von Volkswagen. Bescheide zu anderen manipulierten Motoren existieren zwar, werden aber vom Kraftfahrt-Bundesamt geheim gehalten. Das übergeordnete Bundesverkehrsministerium begründet die Geheimhaltung der Dokumente damit, dass der Inhalt der Schreiben sensibel sei. Dem Handelsblatt liegen nun mehrere Bescheide des Kraftfahrt-Bundesamts exklusiv vor. Die Dokumente betreffen die Drei-Liter-Motoren der Euro-Norm 6, die im VW Touareg sowie in den Porsche-Modellen Cayenne und Macan verbaut wurden. Zudem liegt der Bescheid für den Audi A8 mit einem 4,2-Liter-Motor vor. (Handelsblatt S. 4)

VOLKSWAGEN - Es könnte noch viel schlimmer kommen für Volkswagen. Auch Herbert Diess und Hans Dieter Pötsch könnten angeklagt werden und vor Gericht kommen. Der heutige Vorstandschef, der den Aufbruch verkörpern soll, und der Aufsichtsratsvorsitzende viele Monate lang auf der Anklagebank, das wäre ein Albtraum für Volkswagen. Und das mitten im Umbruch der Autoindustrie. Ob das Albtraum-Szenario Wirklichkeit wird, dürfte bald feststehen. Bis zum oder spätestens im Herbst will die Staatsanwaltschaft Braunschweig entscheiden, ob sie Diess und Pötsch anklagen wird. Man befinde sich auf der "Zielgeraden", heißt es aus Justizkreisen. Den beiden wird nicht Betrug von Autokunden vorgeworfen, weil schmutzige Dieselfahrzeuge als sauber verkauft worden seien. Diess und Pötsch wird vorgehalten, im Sommer 2015 die VW-Aktionäre zu spät informiert zu haben über drohende finanzielle Folgen der Abgasmanipulationen, die den Konzern inzwischen weit mehr als 20 Milliarden Euro gekostet haben. (SZ S. 1)

PROSIEBENSAT1
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
- Das italienische Fernsehunternehmen Mediaset, das vom höchst umstrittenen ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi und seiner Familie kontrolliert wird, umwirbt Prosiebensat1, doch die Deutschen reagieren mit Ablehnung. So baut Mediaset derzeit eine neue Dachgesellschaft in den Niederlanden auf, die den Namen Media For Europe (MFE) trägt. Darunter soll nach den Vorstellungen des Mailänder Konzerns auch Prosiebensat1 schlüpfen - neben dem französischen Sender TF1. Mediaset besitzt zudem wichtige Sender in Italien und Spanien. (SZ S. 17)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Die IG Metall fordert nach dem Abgang von Personalchefin Janina Kugel eine neue Arbeitsdirektorin. Sie will nicht, dass einer der amtierenden Vorstände den Posten übernimmt. Doch gilt der achtköpfige Vorstand für die neue Holdingstrategie als zu groß. Es bahnt sich ein Konflikt um die Toppersonalie an. (Handelsblatt S. 18)
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verlinkter Beitrag73/1770, 21.08.19, 07:48:25 
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Siemens Aktie: Verkaufen - Die Abwärtsbewegung nimmt kein Ende!



https://www.finanznachrichten.de/na....g-nimmt-kein-ende-018.htm
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag72/1770, 28.08.19, 07:39:48 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
BREE - Der Hersteller von Autositzbezügen Coindu übernimmt das insolvente deutsche Handtaschenunternehmen Bree. Der portugiesisch-deutsche Lederkonzern hat über 6.000 Beschäftigte und erzielte 2018 rund 348 Millionen Euro Umsatz. Welt-Recherchen haben ergeben, dass der Einstieg des Konzerns bei dem 1970 in Hannover gegründeten Taschenhersteller jetzt beim Bundeskartellamt angemeldet wurde. Ein Bree-Sprecher wollte die Information auf Anfrage "weder bestätigen noch dementieren". (Die Welt S. 10)

BENTELER - Der als Autozulieferer bekannte Benteler-Konzern mit Sitz in Salzburg und Hauptstandort Paderborn verkauft seine Stahlhandelssparte an den niederländischen Mitbewerber Van Leeuwen. Sie ist mit einem Jahresumsatz von zuletzt 761 Millionen Euro und 1600 Mitarbeitern die kleinste der drei Unternehmensdivisionen. Der Erlös soll für weitere Investitionen in die Automobiltechnik als wichtigste Konzernsäule eingesetzt werden. Das berichtet das in Bielefeld erscheinende WESTFALEN-BLATT. (Westfalen-Blatt)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Der Siemens-Konzern wählt einen neuen Ansatz, um seine ertragsschwachen Geschäfte mit 43.000 Beschäftigten zu sanieren. "Wir denken wie Private Equity", sagte Jochen Eickholt, der das Segment der Portfolio Companies als CEO und Managing Partner leitet, im Gespräch mit der Börsen-Zeitung. Die Geschäfte sollten jeweils eigenständig agieren, jedoch gebe es konkrete Vorgaben für ihre Entwicklung in den nächsten drei bis fünf Jahren. "Wir gehen anders vor, als das bisher bei den Einheiten üblich war", sagte Eickholt in seinem ersten Interview nach dem Amtsantritt. Er ist überzeugt, dass die Geschäftspläne den Wert steigern: "In allen Fällen haben die Firmen einen Wert, der in der Vergangenheit unterschätzt wurde." Das Portfolio sei auf Basis einer Discounted-Cash-flow-Analyse auf 4 bis 5 Milliarden Euro zu veranschlagen. In dem Segment Portfolio Companies hat Siemens acht Gesellschaften aus unterschiedlichen Branchen zusammengefasst. (Börsen-Zeitung S. 7)
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verlinkter Beitrag71/1770, 28.08.19, 08:33:34 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen dürften wenig verändert starten
FRANKFURT (Dow Jones)--Wenig verändert dürften Europas Börsen am Mittwoch in den Handel starten. Im Handelsstreit zwischen USA und China herrschen nach der Eskalation vom Freitag mittlerweile wieder versöhnlichere Töne. Die Ankündigung weiterer Verhandlungen lässt die Furcht vor einer Eskalation zurückgehen. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird bei 11.720 nach 11.730 indiziert, der Euro-Stoxx-50 dürfte bei 3.364 nach 3.370 starten. Für QC Partners ist entscheidend, ob auf dem aktuellen Kursniveau Anschlusskäufer in den Markt kommen. "Angesichts der anhaltend hohen politischen Risiken bleiben die Anleger eher vorsichtig", äußern sich die Analysten aber zurückhaltend. Mit Blick auf Italien sei in der Zwischenzeit eine Koalition aus 5-Sterne-Bewegung und der sozialdemokratischen Oppositionspartei PD eingepreist. "Ein Scheitern der Verhandlungen auf der Zielgeraden würde daher zu heftigen Kursverlusten sowohl bei italienischen Aktien als auch bei italienischen Staatsanleihen führen."

Siemens will nun wie Private Equity vorgehen
Leicht positiv für Siemens
SIE (723610) 723610 723610
werten Händler ein Interview in der Börsen-Zeitung. Das bislang schwache Geschäft der Portfolio-Unternehmen soll deutlich ertragsstärker werden. Das Portfolio umfasst acht Teilgesellschaften mit rund 5 Milliarden Euro Umsatz und einer DCF-Bewertung von 4 bis 5 Milliarden Euro. Jochen Eickholt, der das Segment als CEO und Managing Partner leitet, sagte zur Zeitung, man wolle bei Siemens nun wie Private Equity vorgehen. Die Gesellschaften sollen künftig das Wachstum der Konkurrenz um den Faktor 1,4 bis 2 überbieten und die Kapitalrendite auf bis zu 20 Prozent steigen. Ein Händler nennt das Ziel "sehr ambitioniert, es zeigt aber nach den schwachen Zahlen zum dritten Quartal, dass sie die Probleme angehen".

Leicht positiv werden die Zahlen zum ersten Halbjahr von Uniqa im Handel gewertet. Der österreichische Versicherer konnte die Prämieneinnahmen steigern und das Kapitalanlageergebnis sogar überraschend deutlich um 4,2 Prozent erhöhen. Auch der Ausblick sei zuversichtlich mit der Erwartung eines weiteren leichten Prämienwachstums und Anstiegs des Vorsteuerergebnisses. Etwas kritischer wird allerdings der Anstieg der Kosten gesehen.

Aroundtown erhöht FFO-Prognose
AT1 (A2DW8Z) A2DW8Z

Abermals mit guten Zahlen wartet der Immobiliensektor auf. "Wäre da nicht die Diskussion um den Berliner Mietdeckel, stünden die Aktien noch höher", sagt ein Händler. Der Gewerbeimmobilienspezialist Aroundtown steigerte die Mieteinnahmen bereinigt um 4 Prozent. Entsprechend wird die FFO-Prognose für das Jahr erhöht.

Encavis
CAP (609500) 609500
könnten ihren Aufwärtstrend nach guten Zahlen fortsetzen, heißt es im Handel. "Die Branche ist durch das Morgan-Stanley-Interesse an PNE wieder gestiegen und dazu kommen nun die guten Zahlen", sagt ein Händler. Der seit Jahresanfang andauernde und von den Konjunktursorgen völlig unberührte Aufwärtstrend sollte daher weitergehen. Der Produzent erneuerbarer Energien hat bei den Zahlen zum ersten Halbjahr alle Ziele erreicht und den Ausblick für die operativen Erlös- und Ergebnisgrößen marginal erhöht. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag70/1770, 30.08.19, 07:10:30 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
TALANX
TLX (TLX100) TLX100
- Talanx, Deutschlands drittgrößter Versicherungskonzern, investiert derzeit nicht in Bundesanleihen. Das ergibt sich aus Äußerungen von Finanzvorstand Immo Querner. "Deutsche Staatsanleihen sind schon seit geraumer Zeit nicht mehr attraktiv. Entsprechend haben wir es vermieden, Bundesanleihen mit Negativrendite ins Portfolio zu holen", sagte Querner. Derzeit weisen alle Bundesanleihen solche Negativrenditen auf. "An dieser Anlagepolitik halten wir fest." Wie lange das gelte, sei allerdings offen. "Wenn man die Entwicklung an den Geldmärkten sieht, bin ich mit dem Wort 'nie' beziehungsweise 'nie mehr' sehr zurückhaltend." (Boerse-Online)

MAPLE BANK - Auf der Gläubigerversammlung der Maple Bank am Donnerstag präsentierte Insolvenzverwalter Michael Frege überraschende Neuigkeiten: Es gibt eine Einigung mit dem Finanzamt, ihm überweist Frege nach Informationen des Handelsblatts rund 140 Millionen Euro für die steuerlichen Verfehlungen der Bank. Außerdem erzielte der Insolvenzverwalter einen Vergleich mit Freshfields Bruckhaus Deringer. Die Kanzlei hatte Maple bei den Steuergeschäften beraten, sie zahlt nun 50 Millionen Euro in den Topf für die Gläubiger ein. (Handelsblatt S. 26)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Das Traditionsunternehmen Thyssenkrupp fliegt nächste Woche höchstwahrscheinlich aus dem DAX. Das ist symptomatisch dafür, wie sich die deutsche Wirtschaft verändert hat. Für den Index-Experten Uwe Streich von der Landesbank Baden-Württemberg steht fest: "Dass Thyssenkrupp vom DAX in den MDAX absteigen wird, ist beschlossene Sache." Nur welcher Konzern dafür in die erste deutsche Börsenliga aufsteigen wird, sei "selbst kurz vor Torschluss noch nicht hundertprozentig klar". Favoriten sind der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines aus München und der Großvermieter Deutsche Wohnen aus Berlin. (SZ S. 17/Handelsblatt S. 16)

SALZGITTER
SZG (620200) 620200 620200
- Der Stahlkonzern Salzgitter will in weniger als acht Jahren einen großen Teil seiner CO2-Emissionen einsparen. Doch die Kosten für die Umstellung der Hochöfen von Koks auf Wasserstoff sind enorm. Salzgitter hofft auf die Unterstützung der Politik. (Handelsblatt S. 20)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Der Aufbau eines Hochgeschwindigkeitsnetzes in Russland ist eins der ambitioniertesten Bahnprojekte des Landes seit der Transsibirischen Eisenbahn. Nun soll endlich die Planung der Pilotstrecke beginnen, die von Moskau nach St. Petersburg führt. "Die Projektierung nimmt drei Jahre in Anspruch", erklärte Russlands Vizeverkehrsminister Wladimir Tokarjew am Donnerstag. Wie lange der Bau dann dauere, hänge vom gewählten Projekt ab. "Aber gewöhnlich sind das bis zu fünf Jahre", erklärte Tokarjew. Die DIHGV kennt die Probleme. Das Konsortium unter Führung von Siemens wurde eigens gegründet, um deutschen Firmen die Beteiligung am Megaprojekt zu ermöglichen. Diese Woche ist es seinem Ziel einen großen Schritt nähergekommen: Der Chef der russischen Eisenbahn und Sabrina Soussan, CEO von Siemens Mobility, haben ein strategisches Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Demnach soll die deutsche Initiative mit Technologien und Know-how bei der Planung und später beim Bau der Hochgeschwindigkeitstrasse helfen. Während sich die Deutsche Bahn sowie die Ingenieurgesellschaften Obermeyer und Gauff an der Projektierung beteiligen wollen, sieht Siemens seine Chance bei Rollmaterial und Infrastruktur. (Handelsblatt S. 21)

KFW - Bei der Suche nach einer neuen Chefvolkswirtin ist die KfW in Washington fündig geworden. Nach Informationen der Börsen- Zeitung wird am 1. November Friederike Köhler-Geib die Nachfolge von Jörg Zeuner antreten, der als Managing Director "Research & Investment Strategy" und Chefvolkswirt zu Union Investment gewechselt ist, und zugleich die Leitung des Research übernehmen. "Fritzi", wie sie sich auch ganz offiziell nennt, Köhler-Geib ist promovierte Volkswirtin und kommt von der Weltbank, wo sie seit 2017 als Chefvolkswirtin für Zentralamerika fungiert. Insgesamt bringt sie eine mehr als 17-jährige Erfahrung bei der Weltbank, dem Internationalen Währungsfonds und in der Finanzbranche mit. (Börsen-Zeitung S. 16)
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verlinkter Beitrag69/1770, 19.09.19, 08:30:48 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen kaum verändert erwartet - Verfall rückt in den Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit wenig veränderten Kursen an den europäischen Börsen rechnen Marktteilnehmer am Donnerstag. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
zeigt sich wenig bewegt zum Xetra-Schlusskurs bei 12.390 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.530 Punkten indiziert und damit ebenfalls kaum verändert. Nach der Fed rücke neben den Notenbanksitzungen in der Schweiz, in Norwegen und in Großbritannien der Verfall am Freitag in den Blick, heißt es. "Es ist ein gutes Zeichen, dass viele Marktteilnehmer von Enttäuschungspotenzial gesprochen hatten, dieses aber dann nicht umgesetzt wurde", so ein Händler mit Blick auf die Fed. Das spreche für Anlagedruck und zumindest relativ stabile Kurse. Die Fed hatte wie weithin erwartet den Leitzins um 25 Basispunkte gesenkt. Mit Aussagen über den weiteren Zinstrend hielt sich US-Notenbank-Chef Jerome Powell aber zurück und betonte stattdessen die Stärke der US-Wirtschaft.

Prognosesenkung von US Steel negativ für Stahlwerte
Nach dem Fed-Entscheid führten Bankenaktien die US-Börsen an, gestützt von der Erholung der Anleiherenditen. Diese guten Vorgaben könnten auch in Europa am Donnerstag die Branchentitel beflügeln. Auch die Analysten von Sentix hatten zuletzt mitgeteilt, die Anleger dürften ihre starke Unterinvestierung überdenken wegen der teilweisen Befreiung der EZB-Einlagen vom Negativ-Zins. "Der Abwärtstrend der Relativen Stärke ist bereits gebrochen", so Sentix. Umschichtungen dürften zu Lasten der hoch gewichteten defensiven Sektoren gehen. Eine Gewinnwarnung des US-Stahlkonzerns U.S. Steel
USX1 (529498) 529498
könnte derweil die europäischen Branchenvertreter belasten. U.S. Steel sprach von einer geringeren Nachfrage seiner Kunden und senkte nach Börsenschluss in den USA zum zweiten Mal in diesem Jahr die Stahlausstoß-Prognose. Die Aktie brach daraufhin im nachbörslichen Handel um fast 8 Prozent ein.

Bauer nach Gewinnwarnung unter Druck erwartet
B5A (516810) 516810 516810

Deutlich nach unten gehen dürfte es mit der Aktie von Bauer, die vorbörslich gut 9 Prozent tiefer gestellt wird. Der Tiefbauspezialist hat aufgrund einer schlechten Auslastung den Ausblick gesenkt. Bauer verwies auf Projekt-Verschiebungen im zweiten Halbjahr. Bauer hatte bislang für das Geschäftsjahr 2019 eine Gesamtkonzernleistung von etwa 1,7 Milliarden Euro, ein EBIT von etwa 95 Millionen Euro und ein deutlich gegenüber Vorjahr gesteigertes Ergebnis nach Steuern erwartet. Das EBIT soll jetzt aber nur noch 70 Millionen Euro erreichen. Das Nachsteuerergebnis werde nur noch leicht positiv sein.

Gut kommen dagegen die Halbjahreszahlen von Rocket Internet
RKET (A12UKK) A12UKK
an. Die Aktie rückt im Spezialistenhandel um gut 2 Prozent vor.

Ein negativer Analystenkommentar drückt derweil den Kurs der Deutschen Börse
DB1 (581005) 581005 581005
um 1 Prozent. Berenberg hat die Aktie auf Sell von Hold zurückgestuft.

Positiv beurteilt ein Händler die Weichenstellung bei Siemens
SIE (723610) 723610 723610
für die Nachfolge von Joe Kaeser. Der Aufsichtsrat hat Vorstandsmitglied Roland Busch mit Wirkung vom 1. Oktober zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt, ab 1. Dezember soll Busch zudem Arbeitsdirektor werden. Busch wird auch für die Implementierung der Strategie "Vision 2020+" verantwortlich sein. Busch ist seit 1994 bei Siemens. "Das spricht für Kontinuität", so ein Händler. Die Siemens-Aktie zeigt sich vorbörslich gut behauptet. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag68/1770, 25.09.19, 07:11:37 
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SIE (723610) 723610 723610
ANALYSE-FLASH: HSBC hebt Siemens auf 'Buy' - Ziel 120 Euro

Die britische Investmentbank HSBC hat Siemens von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 114 auf 120 Euro angehoben. Die Abspaltung der Energiesparte sei ein wichtiger Schritt in Richtung klarer Fokussierung des Technologiekonzerns und damit ein mittelfristiger Kurstreiber, schrieb Analyst Michael Hagmann in einer am Mittwoch vorliegenden Studie./ag/zb

Veröffentlichung der Original-Studie: 24.09.2019 / 14:37 / GMT

Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 25.09.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

2019-09-25/07:03
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verlinkter Beitrag67/1770, 25.09.19, 07:31:15 
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verlinkter Beitrag66/1770, 25.09.19, 16:42:42 
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Siemens raus...geht nix

Lucky75 schrieb am 25.09.2019, 07:31 Uhr
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verlinkter Beitrag65/1770, 01.10.19, 07:18:48 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Nach seinem Rauswurf bei Thyssen-Krupp erhält der scheidende Vorstandschef Guido Kerkhoff eine Abfindung in Höhe von rund 6 Millionen Euro. Damit liegt Kerkhoffs Ablöse noch über der seines Vorgängers Heinrich Hiesinger, der nach gut sieben Dienstjahren im vergangenen Jahr mit rund 4,6 Millionen Euro abgefunden worden war. Hiesinger hatte das Unternehmen freiwillig verlassen. (Handelsblatt S. 47/Börsen-Zeitung S. 9)

SIEMENS
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- Siemens will auf dem Immobilienmarkt mitspielen: Bislang war die Immobiliensparte auf die Verwaltung der Gebäude und Grundstücke des Konzerns konzentriert. Vermietung an Externe blieb die Ausnahme. Nun möchte sich Siemens Real Estate mit neuen Projekten und Flächenumnutzungen bestehender Siemens-Areale direkt an Dritte wenden. (Handelsblatt S. 32)

OSRAM
OSR (LED400) LED400
DQW1 (A118Z8) A118Z8
- Im Bieterkampf um Osram zeichnet sich ab, dass AMS aus Österreich sich gegenüber Bain Capital durchsetzt. Der amerikanische Finanzinvestor gibt sich offenbar geschlagen. (Börsen-Zeitung S. 7)

HALLHUBER - Die Modefirma Hallhuber löst sich von Gerry Weber und arbeitet an einem Comeback. Seit Mitte dieses Jahres ist Hallhuber, selbst nicht in der Insolvenz gewesen, wieder eigenständig - und plant jetzt einen Neustart. "Mein Ziel ist, die Eigenständigkeit zu erhalten", sagte Rouven Angermann der Süddeutschen Zeitung. Kein einfacher Job, denn der Markt für Damenmode ist umkämpft, und Angermann muss Hallhuber nun zunächst aus dem Gerry-Weber-Konzern wieder herauslösen. "Wir sind eine eigenständige Firma. Wir werden Hallhuber wieder für sich aufstellen und bauen gerade wichtige Zentralfunktionen wieder auf", betont er. Hallhuber machte zuletzt einen Umsatz von knapp 200 Millionen Euro und erwirtschaftete Verluste. Das Unternehmen hat derzeit noch 154 eigene Geschäfte, nicht nur in Deutschland, sondern auch in verschiedenen Ländern Europas. Insgesamt sind es 384 Verkaufsflächen, also inklusive der Shops in Kaufhäusern und Ähnliches. Hallhuber beschäftigt etwa 2.000 Mitarbeiter, davon in der Zentrale im Norden Münchens knapp 200. (SZ S. 22)

ATOS
AXI (877757) 877757
- Der mit Siemens eng verbundene französische IT-Dienstleister Atos sucht seine Zukunft unter anderem in der Cybersicherheit. Sie wird zum wichtigen dritten Standbein, Akquisitionen inklusive. "Mit der Vielzahl von Akquisitionen hat Atos fast alles erreicht, was es erreichen wollte", sagte der Vorstandschef Thierry Breton. "Aber wo wir noch eine globale Konsolidierung benötigen, ist im Bereich der Cybersicherheit - da suchen wir im größeren Format nach Zukäufen". (FAZ S. 21)
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verlinkter Beitrag64/1770, 17.10.19, 18:45:52 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schließt nach neuem Jahreshoch knapp im Minus
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Schlagzeilen rund um den Brexit haben auch am Donnerstag den deutschen Aktienmarkt beherrscht. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel geringfügig um 0,1 Prozent auf 12.655 Punkte. Damit schloss der Index aber 160 Punkte unter dem Tages- und neuen Jahreshoch von 12.815 Punkten. Dieses hatte er in einer ersten Reaktion auf den Vertragsentwurf zum Brexit markiert. Ablehnende Stimmen aus der Nordirland-Partei DUP warfen ihn dann jedoch wieder zurück. "Die Lage bleibt trotzdem positiv", sagte ein Marktteilnehmer. Spätestens Neuwahlen in Großbritannien dürften den Weg zur Unterzeichnung des Brexit-Abkommens ebnen. Außerdem ging es in der zweiten Reihe nach oben, der MDAX gewann 0,6 Prozent. Bei den Einzelwerten war die Entwicklung uneinheitlich.

Auto-Aktien auf der Überholspur - Siemens nach Kurszielsenkung schwach
Im Blick stand vor allem der Automobilbereich. BMW gewannen 1,2 Prozent, Daimler 0,7 Prozent und die zuletzt bereits stark gestiegenen VW 0,2 Prozent. Anleger setzten laut Händlern bereits auf ein besseres Autojahr 2020, daneben stützte auch hier die Hoffnung auf einen Brexit-Deal die Kurse.

Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
stiegen um 1 Prozent. Die am Boden gebliebenen Maschinen der Tochter Swiss können wieder fliegen, nachdem die Untersuchung der Pratt & Whitney-Triebwerke erfolgreich war. "Damit entstehen keine der befürchteten Gewinneinbußen durch ein längeres Grounding", sagte ein Händler.

Auf der anderen Seite gaben Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
2,7 Prozent ab. Händler sprachen von "Nachwehen" nach dem jüngsten Kurssturz. Siemens
SIE (723610) 723610 723610
fielen um 1,8 Prozent auf 98,92 Euro, nachdem Morgan Stanley das Kursziel auf 113 von 122 Euro gesenkt hat. Händler verwiesen auch darauf, dass Siemens die psychologisch wichtige Marke von 100 Euro noch nicht nachhaltig zurückerobern konnte. Covestro verloren 1,4 Prozent.

In der zweiten Reihe stiegen Gea
G1A (660200) 660200 660200
um 2,7 Prozent auf 27,07 Euro, nachdem die Commerzbank den Titel mit einem Kursziel von 32 Euro auf die Kaufliste gesetzt hat. Siemens Healthineers gewannen 3,7 Prozent. Dagegen fielen die Aktien des Zulieferers Norma nach einer Umsatzwarnung um 0,9 Prozent.

In der dritten Reihe verloren Zooplus
ZO1 (511170) 511170
2,4 Prozent. Das steigende Umsatzwachstum nutzt dem Händler für Heimtier-Produkte nichts. Grund sei, dass sich Anleger weniger Sorgen um den Umsatz als um die Profitabilität machten, hieß es. Sie werde von der Neukundengewinnung belastet. Gewinnziffern wurden am Berichtstag aber noch nicht veröffentlicht. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 99,3 (Vortag: 99,5) Millionen Aktien im Wert von rund 4,44 (Vortag: 4,39) Milliarden Euro. Es gab 17 Kursgewinner, 12 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag63/1770, 31.10.19, 13:58:29 
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RIB (A0Z2XN) A0Z2XN
beer

RIB Software SE unterzeichnet einen iTWO 4.0 Phase-II-Auftrag mit Siemens.
SIE (723610) 723610 723610

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag62/1770, 03.11.19, 14:26:12 
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Siemens-Sparte Digital Industries offenbar wieder profitablerer
SIE (723610) 723610 723610

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der größte Gewinnbringer von Siemens, die Sparte Digital Industries (DI), verzeichnet offenbar wieder profitablere Geschäfte. Das deutet DI-Chef und Siemens-Vorstandsmitglied Klaus Helmrich im Gespräch mit der Zeitung "Euro am Sonntag" an. Auf die Frage, ob es der Bereich Industriedigitalisierung wieder ins konzerninterne Zielband für die operative Gewinnmarge schaffe, antwortete Helmrich: "Wir haben immer für Digital Industries gesagt, dass wir im Geschäftsjahr 2018/19 im Margenband bleiben werden. Lassen sie uns doch mal die kommenden Ergebnisse abwarten."

Der Gegenwind bei den Automobilherstellern stellt demnach jedoch keine nachhaltige Belastung für die Entwicklung des Hauptgewinnbringers von Siemens dar. "Wir haben kein strukturelles Problem. Wir konzentrieren uns seit geraumer Zeit auf die Getränke- und Lebensmittelindustrie und gewinnen hier kontinuierlich Anteile hinzu. Wir wachsen auch in den Bereichen Pharma oder Chemie und vergrößern hier Stück für Stück unseren Anteil", sagte Helmrich. Die Automobilbranche liefert laut Siemens rund 15 Prozent zum Umsatz und ist damit der größte Absatzmarkt für DI.

Zugleich zeigte sich der Vorstand optimistisch, die mittelfristige Konzernvorgabe für DI von 25 Prozent Umsatzwachstum über dem Markt in der seit Anfang Oktober laufenden Fiskalperiode zu erreichen. "Das schaffen wir, auch im laufenden Geschäftsjahr. Da haben wir uns klar positioniert", so Helmrich. Im dritten Geschäftsquartal hatte Digital Industries den Zielkorridor von 17 bis 23 Prozent Marge mit 15,4 Prozent auch wegen schwacher Nachfrage von Kunden aus der Automobilbranche deutlich verfehlt. Der operative Gewinn von DI war von April bis Juni um rund 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr gefallen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag61/1770, 07.11.19, 07:14:19 
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SIE (723610) 723610 723610
Siemens übertrifft Erwartungen im Schlussquartal

Der Technologiekonzern Siemens hat im vierten Quartal einen starken Schlussspurt hingelegt und die Erwartungen der Analysten übertroffen. Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis nahmen deutlich zu, wie das Unternehmen am Donnerstag in München mitteilte. Dabei profitierte Siemens von guten Geschäften in seiner Digitalisierungssparte sowie der Medizintechniktochter Healthineers. Im Gesamtjahr erreichte der Konzern seine Ziele und will den Aktionären eine um 10 Cents höhere Dividende von 3,90 Euro je Aktie zahlen.

Der Umsatz erhöhte sich um 8 Prozent auf 24,5 Milliarden Euro. Auf vergleichbarer Basis betrug das Wachstum 6 Prozent. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebita) im Industriegeschäft nahm um ein Fünftel auf 2,6 Milliarden Euro zu. Ohne Kosten für Personalabbau stieg die entsprechende Marge um 0,5 Prozentpunkte auf 12,5 Prozent. Zum Ergebniswachstum trugen alle Bereiche mit Ausnahme des Windanlagenbauers Siemens Gamesa bei. Netto sprang der Gewinn von 559 Millionen auf 1,3 Milliarden Euro. Hier profitierte Siemens von einer deutlich niedrigeren Steuerquote. Zudem hatten hohe Restrukturierungskosten für das Kraftwerksgeschäft im vergangenen Jahr belastet.

Für das neue Geschäftsjahr erwartet Siemens ein Ergebnis je Aktie von 6,30 Euro bis 7,00 Euro, nach 6,41 Euro im Vorjahr. Der Umsatz soll auf vergleichbarer Basis moderat wachsen./nas/stk

2019-11-07/07:06
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.

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