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home » Börsenforum » Dax - Aktien » SIE - Siemens AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag60/1770, 07.11.19, 07:57:23 
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MÄRKTE EUROPA/Starke Berichtssaison verhindert Gewinnmitnahmen
FRANKFURT (Dow Jones)--Auf eine gut behauptete Eröffnung stellen sich Händler an den europäischen Aktienmärkten am Donnerstag ein. DAX und Euro-Stoxx-50 dürften leicht zulegen. Gestützt wird die Stimmung von der Berichtssaison der Unternehmen zum dritten Quartal, allein aus dem
DAX (846900) 846900 846900
haben fünf Unternehmen ihre Berichte vorgelegt. Dabei haben Siemens, Munich Re und Deutsche Telekom positiv überrascht. Einen dynamischen DAX-Anstieg über 13.200 Punkte erwarten Händler allerdings nicht. Von den Vorlagen aus den USA und aus Asien kommen kaum Impulse. Marktteilnehmer begründen die abwartende Haltung auch mit dem Umfeld. Beim Thema Handelsstreit gebe es wieder Irritationen, heißt es mit Blick darauf, dass der so genannte Phase-1-Vertrag nun erst im Dezember unterzeichnet werden soll.

"Kurzfristig tut sich der DAX nach oben schwer", sagt ein Marktteilnehmer. Über die ganz kurze Frist hinaus sei aber weiterhin ein Ausbruch auf der Oberseite über den Widerstand bei 13.200 Punkten möglich. Ziel sei dann das Allzeithoch bei 13.597 Punkten. Ein erster Rückschlag auf der Unterseite werde dagegen kaum in eine dauerhafte Trendwende münden, heißt es in den Mußler-Briefen. Als unterstützt gilt der DAX bei 13.100 Punkten. Im Blick steht neben den Quartalsberichten der Unternehmen die Sitzung der Bank of England. "Der Markt rechnet heute zwar nicht mit einer Zinssenkung, doch viele Analysten erwarten eine expansivere Rhetorik der Notenbank", sagt Anlagestratege Ulrich Stephan von der Deutschen Bank.

Siemens und Deutsche Telekom nach Zahlen fester erwartet
"Die Zahlen sind auf breiter Front besser ausgefallen als erwartet und die Margen verbessern sich", so ein Händler zu Siemens
SIE (723610) 723610 723610
. Das Industriegeschäft laufe gut. Der Kurs sei in diesem Jahr dem Gesamtmarkt deutlich hinterhergeblieben, insofern gebe es gute Chancen auf eine Fortsetzung der Aufholjagd. Ein kleiner Dämpfer sei der in Aussicht gestellte Gewinn je Aktie, der die Erwartungen nicht ganz treffe. Erste Indikationen zeigen ein Kursplus von knapp 1 Prozent.

Die Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
hat die Schätzungen zu den Quartalszahlen ebenfalls übertroffen. Zwar ist die in Aussicht gestellte Dividende von 60 Cent enttäuschend, hier hatte der Markt mehr erwartet. Allerdings liegt das vor allem daran, dass sich die Fusion zwischen Sprint und T Mobile US verzögert. Weitere Gründe seien "unerwartet hohe Kosten" für die Mobilfunkauktion in Deutschland sowie eine "erhöhte Klarheit" über mehrere anstehende Frequenzauktionen in den USA. "Der Cashflow entwickelt sich aber positiv, deshalb sollte die Stimmung nicht unter der Dividende leiden", so ein Händler. Die Aktie liegt zunächst gut behauptet.

Munich Re mit starken Prämieneinnahmen
MUV2 (843002) 843002 843002

Auch mit Munich Re dürfte es nach oben gehen, sie ziehen um rund 1 Prozent an. Der Rückversicherer hat die Prämieneinahmen deutlich stärker gesteigert als erwartet. Die gerade erst auf über 2,5 Milliarden Euro erhöhte Gewinnprognose hat er bestätigt.

Wenig spektakulär sind die Zahlen von Heidelbergcement ausgefallen. Zur Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
heißt es, die Zahlen lägen zwar über den Erwartungen, die Stimmung für die Aktie leide aber unter dem Streik der Flugbegleiter. Beide Aktien zeigen sich gut behauptet in der Vorbörse. Mit steigenden Kursen rechnen Händler bei Zurich Insurance
ZFIN (579919) 579919 579919
. Der Finanzkonzern erwartet, dass er die Ziele in diesem Jahr erneut übertrifft. Der Anstieg der Bruttoprämien sei ebenfalls positiv. "Eine Attacke auf das Jahreshoch bei 394 Franken sollte nun möglich sein", so ein Händler. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag59/1770, 07.11.19, 08:08:01 
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Siemens rechnet im Geschäftsjahr 2020 nicht mit Margenzuwachs
SIE (723610) 723610 723610

MÜNCHEN (Dow Jones)--Siemens erwartet bei der Profitabilität im neuen Geschäftsjahr 2020 keine großen Sprünge. Die Margen der einzelnen Konzernsparten werden in etwa so erwartet wie auch im abgelaufenen Jahr, zum Teil können sie sogar schwächer ausfallen, wie der Industriekonzern bei Vorlage der Jahresbilanz mitteilte. Für die renditestarke Sparte Digital Industries etwa wird eine bereinigte EBITA-Marge von 17 bis 18 Prozent angepeilt - nach 17,9 Prozent im abgelaufenen Jahr könnte sie sich also abschwächen.

In der Smart Infrastructure mit der Gebäudetechnik wird mit 10 bis 11 Prozent Marge geplant, 2018 wurden 10 Prozent erreicht. Damit ist hier Luft nach oben. Der Energiebereich Gas and Power, der im Laufe des nächsten Jahres abgespaltet werden soll, soll 2 bis 5 Prozent Marge erwirtschaften. Bei 3,8 Prozent im vergangenen Jahr ist hier sowohl eine Verbesserung als auch eine Verschlechterung denkbar. Die Eisenbahnsparte Mobility wird mit 10 bis 11 Prozent Marge erwartet; hier wurden 11 Prozent im abgelaufenen Jahr geschafft.

Der Konzern gibt anders als in den Vorjahren kein Margenziel für den Gesamtkonzern aus. Siemens-Chef Joe Kaeser begründete diese Entscheidung auf Bloomberg TV damit, dass er den Investoren mehr Transparenz für die einzelnen Geschäfte habe geben wollen. Im Hinblick auf das kurzzyklische Geschäft äußerte Kaeser die Erwartung, dass in den nächsten sechs Monaten die Talsohle durchschritten sein werde. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag58/1770, 07.11.19, 10:02:15 
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up, daumen super Zeitpunkt erwischt kichern kichern

...da halte ich mit 111,5
SIE (723610) 723610 723610
weit über ein Jahr
zwischendurch lag sie mal bei 90 Confused ...dann wieder hoch auf 108
...ich nicht mit kleinem Verlust geworfen um sie dann im August zur Strafe bei unter 90 zu sehen. Das passiert mir nicht nochmals gedacht und dann gestern bei 108 abgegeben

....und heute Crying or Very sad hätte hätte Fahrradkette . Nach über einem Jahr wallbash
Irgendwo sitzt jemand und hat die Aufgabe: "Komm den verarschen ich mal richtig"
Das kann alles kein Zufall sein.
Bin mir sicher Ihr habt auch zig solcher Geschichte auf Lager Cool
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag57/1770, 07.11.19, 10:35:14 
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Siemens: Erwarten wegen Spin-off Energy deutlich höhere Steuerquote von 35 %-39 %.
vor 3 Min

Siemens AG 113,420 € +4,67%
SIE (723610) 723610 723610


Siemens: Rechnen mit Restrukturierungskosten von etwa €600 Mio in 2019/20.
vor 4 Min

Siemens AG 113,420 € +4,67%
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verlinkter Beitrag56/1770, 08.11.19, 07:21:59 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 581005
- Gleich zu Beginn des kommenden Jahres will der Aufsichtsrat der Deutschen Börse den Ende 2020 auslaufenden Vertrag von Vorstandschef Theodor Weimer um mehrere Jahre verlängern. Das bestätigte Oberaufseher Joachim Faber dem Platow Brief in einem schriftlichen Statement. "Es trifft zu, dass sich der Aufsichtsrat der Deutschen Börse mit dem Thema Vertragsverlängerung von Dr. Theodor Weimer, der das Unternehmen sehr erfolgreich führt, im Rahmen des üblichen Verfahrens befasst. Der AR hat sich bereits auf meinen Vorschlag hin für eine mehrjährige Verlängerung ausgesprochen und wird seine Entscheidung entsprechend der gesetzlichen Vorgaben gleich am Anfang des neuen Jahres treffen", schreibt Faber. Entschieden tritt Faber dabei den von uns aufgegriffenen Spekulationen entgegen, dass er Weimer angeblich nur eine einjährige Vertragsverlängerung zugestehen wolle. "Die Spekulationen über meinen angeblichen Wunsch zur Begrenzung der Vertragslaufzeit entbehren jeder Grundlage." Zur konkreten Laufzeit des neuen Vertrags für Weimer hält sich Faber indes bedeckt. (Platow Brief/Börsen-Zeitung S. 8 )

OSRAM
OSR (LED400) LED400
DQW1 (A118Z8) A118Z8
- Das zweite Übernahmeangebot für Osram kommt durch, denn die zuständige Behörde, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), lässt eine Frist verstreichen. Entsprechende FAZ-Informationen aus Finanzkreisen bestätigte die Bafin auf Anfrage. (FAZ S. 17)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Ein Nachfolger von Joe Kaeser als Vorstandschef von Siemens war längst gefunden. Nun sendet der Amtsinhaber Signale, die den Wunsch nahelegen: Kaeser möchte doch länger bleiben. Dabei gibt es Stimmen im Aufsichtsrat, die auf eine frühere Ablösung dringen. (Handelsblatt S. 20/FAZ S. 23)

GAZPROM
GAZ (903276) 903276
- Gazprom bereitet eine Aufspaltung der Ostsee-Pipeline vor, um Regulierungsdruck zu mindern. Die Große Koalition gibt dem Nord-Stream-2-Eigentümer Rückendeckung. (Handelsblatt S. 10)

ING
INN1 (A2ANV3) A2ANV3 A2ANV3
- Die ING-DiBa zeigt Optimismus für das Geschäft der Konsumentenfinanzierung. Bei der ING-Tochter wirft dieses Segment eine höhere Eigenkapitalrendite ab als die Baufinanzierung, wie Vize-Chef Bernd Geilen auf dem 1. Symposium "Kreditgeschäft der Zukunft" der Börsen-Zeitung in Zusammenarbeit mit PwC sagte. Er sprach von einem "superrentablen Geschäft". Auch in der Baufinanzierung falle die Eigenkapitalverzinsung gleichwohl "zufriedenstellend" aus. (Börsen-Zeitung S. 4)
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verlinkter Beitrag55/1770, 08.11.19, 15:40:30 
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"Kiffender-Kollege"-Tweet von Siemens-Chef Kaeser schlägt Wellen
SIE (723610) 723610 723610

08-11-2019 15:37
Frankfurt, 08. Nov (Reuters) - Eine Twitter-Nachricht von
Siemens-Chef Joe Kaeser sorgt für Unruhe. Einen Tag
nach der Bilanz-Pressekonferenz schrieb Kaeser am Freitag auf
dem Kurznachrichtendienst: "Wenn ein deutscher Vorstands-Chef
proaktiv sein Unternehmen auf die Zukunft ausrichtet, gilt er
als 'pathetisch' oder 'philosophisch'. Wenn ein kiffender
Kollege in USA von Peterchens Mondfahrt spricht, ist er ein
bestaunter Visionär".
In den Reaktionen auf den Tweet wird das als Verweis auf
Tesla-Chef Elon Musk gesehen, der auch das
Raumfahrtunternehmen SpaceX betreibt. Der US-Elektroautopionier
Tesla ist ein großer Kunde von Siemens. Roland Busch, Kaesers
Stellvertreter und designierter Nachfolger, hatte sich erst vor
kurzem mit Musk getroffen und ihn auf Twitter als "wahren
Visionär unserer Zeit" bezeichnet.
Siemens selbst wollte sich zu dem Tweet nicht äußern.
Kaesers Vertrag läuft im Januar 2021 aus. Eine Entscheidung über
den Zeitpunkt eines Führungswechsels soll im Sommer fallen. Bis
dahin soll Busch in seine neue Position hineinwachsen. "Elon
Musk mit 'kiffender Kollege' abzutun, nachdem sich Deputy CEO
Busch kurz zuvor mit ihm getroffen hat, ist schlechter Stil",
lautete eine Reaktion auf Twitter.
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verlinkter Beitrag54/1770, 25.11.19, 07:14:07 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Birgit Steinborn, Gesamtbetriebsratsvorsitzende von Siemens, hat den Stellenabbau unter Vorstandschef Joe Kaeser kritisiert. "Der ständige Druck und die Veränderung hat viele zermürbt", sagte sie. Für problematisch hält sie etwa den geplanten Börsengang der Energiesparte im kommenden Jahr. "Faktisch gehört das Energiegeschäft mit rund 90.000 Mitarbeitern, davon 26.000 in Deutschland, dann nicht mehr zum Konzern", sagte Steinborn. "Das ist eine Zäsur für das Unternehmen, die viele Beschäftigte verunsichert." Ihr fehlt zudem die Perspektive des Konzerns. (Tagesspiegel)

HUAWEI - Die CDU will den chinesischen Netzwerkausrüster Huawei nicht von vornherein vom Aufbau des leistungsfähigen 5G-Mobilfunknetzes ausschließen. Es seien aber nur solche Ausrüster vertrauenswürdig, "die einen klar definierten Sicherheitskatalog nachprüfbar erfüllen", heißt es in dem am Wochenende vom Parteitag gebilligten Entschluss. Dazu gehöre, "dass eine Einflussnahme durch einen fremden Staat auf unsere 5G-Infrastruktur ausgeschlossen ist". Zudem soll der Bundestag bei der Entscheidung über Huawei beteiligt werden. Das Thema ist innerhalb der CDU umstritten. (Handelsblatt S. 8 )

BOSCH - Stefan Hartung, Chef der Mobilitätssparte beim weltgrößten Autozulieferer Bosch, fordert in einem Interview neuen Umgang mit den Autokonzernen und der Elektromobilität. Hartung soll in der Kernsparte die Transformation zur Elektromobilität gelingen. Doch die Autokonjunktur ist eingebrochen: Beim Personalabbau sind Gradlinigkeit und Fingerspitzengefühl gefragt. "Alle müssen Kapazitäten anpassen. Auch Bosch. Wir sind uns der Verantwortung völlig bewusst", sagte er weiter. (Handelsblatt S. 14)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Jahrelang verkaufte Volkswagen sogenannte Vorserien-Fahrzeuge ohne gültige Straßenzulassung. Rechtsexperten sprechen von arglistiger Täuschung. Jetzt muss der Konzern sie zurücknehmen. Kunden fühlen sich alleingelassen. (Handelsblatt S. 16)

TÜV SÜD - Seit dem Dammbruch in Brasilien steht der TÜV Süd in der Kritik. Jetzt erhebt Vorstandschef Axel Stepken schwere Vorwürfe gegen den Bergbaukonzern und zieht Konsequenzen für das eigene Prüfgeschäft. (FAZ S. 26)
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Elfman
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verlinkter Beitrag53/1770, 27.11.19, 09:55:33 
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GTQ1 (A0B5Z8) A0B5Z8
14 mittlerweile,
SIE (723610) 723610 723610
scheinbar an weiteren Anteilen interessiert laut Bloomberg von
IBE1 (A0M46B) A0M46B

25. November 2019
Siemens Considers Buying Iberdrola’s Siemens Gamesa Stake
https://www.bloomberg.com/news/arti....la-s-siemens-gamesa-stake

Elfman schrieb am 07.11.2019, 10:21 Uhr
12,50 wieder mit den guten Vestas
VWS (913769) 913769 913769
Zahlen
Elfman schrieb am 05.11.2019, 17:33 Uhr
11,98 im Hoch bye
Elfman schrieb am 05.11.2019, 09:54 Uhr
GTQ1 (A0B5Z8) A0B5Z8
heute mit Zahlen und Gap Down,
VWS (913769) 913769 913769
leiden ebenfalls

ANALYSE-FLASH: Goldman belässt Siemens Gamesa auf 'Buy' - Ziel 15,30 Euro

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Siemens Gamesa nach Jahreszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 15,30 Euro belassen. Die 2020er-Ziele des Windkraftkonzerns dürften zu einer Senkung der Marktschätzungen für das operative Ergebnis (Ebit) führen, schrieb Analyst Ajay Patel in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Sein "Buy"-Votum reflektiere derweil die starken Wachstumsperspektiven im Geschäft mit Windenergie auf See

würde hier gern die 12 wieder sehen, kam Aussage, dass man zuversichtlich ist mittelfristig wieder höhere Marge zu erreichen
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verlinkter Beitrag52/1770, 02.12.19, 07:26:16 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Der Führungswechsel bei Siemens geht in die nächste Runde. An diesem Montag wollen Siemens-Chef Joe Kaeser und sein Vize Roland Busch nach Informationen des Handelsblatts aus Industriekreisen gemeinsam bei einer Mitarbeiterversammlung auftreten. Beobachter rechnen damit, dass Kaeser keinen Zweifel daran lassen wird, dass Busch aus seiner Sicht als sein Nachfolger gesetzt ist. (Handelsblatt S. 16)

OSRAM
OSR (LED400) LED400
DQW1 (A118Z8) A118Z8
- Es fehlen nur noch wenige Tage, und wie immer, wenn es bei einer Übernahme Spitz auf Knopf steht, werden alle sehr nervös. AMS-Chef Alexander Everke zum Beispiel hat allen Grund dazu: Am Donnerstag läuft ein Übernahmeangebot seines österreichischen Chip- und Sensorenherstellers für den Lichtkonzern Osram aus. Für 41 Euro können Aktionäre ihre Anteile weiterreichen, und AMS braucht mindestens 55 Prozent davon, damit es klappt. Aber seitdem bekannt wurde, dass bis zu 45 Prozent der Osram-Aktien inzwischen bei durchaus aggressiv agierenden Hedgefonds liegen, steht die Sache auf der Kippe. Nach SZ-Informationen macht sich der Unternehmenschef aus Premstätten in der Steiermark an diesem Montag daher nach New York auf, am Dienstag dann geht es weiter nach London. Zwei Orte, zwei Treffen, zwei mal Hedgefondsmanager, eine Botschaft. Everke will den Investoren klar machen, dass sie bis Donnerstag zumindest einen Teil ihrer Osram-Aktien weiterreichen müssen, damit die notwendige Schwelle von 55 Prozent erreicht wird. "Falls das nicht zustande kommt, haben alle ein Problem", heißt es aus Unternehmenskreisen. (SZ S. 18)

PROSIEBENSAT 1
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
- Es sind keine leichten Zeiten für Max Conze, den Vorstandschef von Prosiebensat1, einem der großen Privatsender in Deutschland: Die TV-Werbegeschäfte laufen nicht gut, die Aktie ist im Keller, der italienische Mediaset-Konzern, der von der Familie von Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi gelenkt wird, stockt den Anteil auf. Conze will sich endlich mit seinem italienischen Aktionär Mediaset treffen, lehnt aber eine Fusion ab. Er wäre nicht überrascht, wenn Mediaset seinen Anteil weiter aufstocken würde, sagte er in einem Interview. (SZ S. 16)

HECKLER & KOCH
QZ7B (A1KQ5P) A1KQ5P
- Ein Machtkampf bei Heckler & Koch bringt den Aufsichtsratschef, den früheren Bundeswehr-Generalinspekteur Harald Kujat, unter Druck. Wie aus der Internetseite des Bundesanzeigers hervorgeht, will ein Großaktionär der Waffenschmiede Kujat aus dem Kontrollgremium abberufen lassen. (FAZ S. 21)
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Paradiso
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verlinkter Beitrag51/1770, 05.12.19, 09:01:35 
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SIE (723610) 723610 723610
AOMD (A0F7BK) A0F7BK


*MORGAN STANLEY STREICHT SIEMENS VON 'PREFERRED LIST' - NEU DAFÜR: ALSTOM
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verlinkter Beitrag50/1770, 06.12.19, 07:10:05 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Der Vorstandsvorsitzende der Commerzbank, Martin Zielke, will den Verkauf der polnischen Tochtergesellschaft mBank bis Ende des nächsten Jahres vom Tisch haben. "So ein Prozess ist immer schwer vorherzusehen, aber unsere Ambition ist es, bis Ende des nächsten Jahres durch zu sein", sagte Zielke. Auf die Frage, wie weit die Commerzbank mit dem Verkauf sei, sagte Zielke: "Das läuft alles sehr geordnet." Die Finanzmittel aus dem Erlös sollen genutzt werden, "um in das Kerngeschäft zu investieren." (FAZ S. 18)

BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Die Affäre um unethische Praktiken von Monsanto weitet sich aus. Dokumenten zufolge, die Süddeutscher Zeitung und Lobbycontrol vorliegen, hat der US-Konzern auch in Deutschland heimlich Glyphosat-Studien in Auftrag gegeben und mitfinanziert. Der Bayer-Konzern, der Monsanto übernommen hat, bestätigte die Vorgänge. (SZ S. 17/FAZ S. 22)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Aktiengeschäfte zulasten des deutschen Fiskus, wie vorher jahrelang Cum-Ex-Geschäfte, waren nach 2012 weiter möglich, als der Staat diese Steuertricks eigentlich unterbunden hatte. Die neuartigen Deals hießen und funktionierten anders, aber ihr Zweck war der gleiche. Es ging um Geschäfte mit Wertpapieren namens American Depositary Receipts (ADR). Mit diesen Papieren, die in den USA stellvertretend für deutsche Aktien gehandelt werden, sei auf noch perfidere Weise ein Griff in die Staatskasse möglich gewesen, erklärten Anwälte. Banken konnten sich Steuern auf Kapitalerträge erstatten lassen für Aktien, die gar nicht existierten. (SZ S. 20 und 19)

ALLIANZ
ALV (840400) 840400 840400
- Die Allianz denkt über weniger Garantien für Lebensversicherungskunden nach. Vorstand Axel Theis kündigt im Interview der Börsen-Zeitung eine Anpassung der Produkte an. (Börsen-Zeitung S. 4)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Siemens-Chef Joe Kaeser gilt als Finanzexperte, der dem Technologiekonzern praktisch keine Ruhe gönnt. Ständig wird umgebaut, abgespalten oder verkauft, auch um Erträge zu generieren. Das meiste geschieht öffentlich, aber es gibt auch Transaktionen in aller Stille. So hat der Konzern nach Welt-Recherchen intern einen Milliardenschatz gehoben: Die Marke Siemens wurde für 9,5 Milliarden Euro an eine eigens dazu gegründete Konzerngesellschaft übertragen. Dies führte zu einem Sonderertrag in gleicher Höhe bei der Muttergesellschaft Siemens AG, wie es im soeben vorgelegten Geschäftsbericht heißt. (Welt S. 10)

TOYOTA
TOM (853510) 853510
- Toyota-Deutschlandchef Alain Uyttenhoven warnt vor zu hohen Erwartungen an die Umweltfreundlichkeit batteriegetriebener Fahrzeuge. "Jetzt werden große Hoffnungen in die Elektromobilität gesetzt, aber es ist ein Mythos, dass diese Technologie eine 100 Prozent nachhaltige ist", sagte Uyttenhoven. Rund 80 Prozent des Stroms weltweit werde nach wie vor unter Einsatz fossiler Brennstoffe produziert. "Elektromobilität wäre sauber, wenn der Strom aus nachhaltigen Energiequellen käme. Das beste Beispiel ist hier Norwegen - der überwiegende Teil des Stroms kommt aus Wasserkraft", sagte der Automanager. Auch die Produktion der Batterien sei kritisch zu betrachten. Toyota setzt auf die Brennstoffzelle auf Basis von Wasserstoff. (Kölner Stadt-Anzeiger)
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

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DEUTSCHE POST
DPW (555200) 555200 555200
- Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Post DHL, Frank Appel, ist zuversichtlich für die Entwicklung der weltweiten Konjunktur im neuen Jahr. "Wir gehen davon aus, dass die Weltwirtschaft 2020 in etwa so wächst wie 2019", sagt Appel. "Die Entwicklungen der vergangenen Wochen stimmen mich vielleicht sogar noch etwas optimistischer." Nach einem "starken Weihnachtsgeschäft" und angesichts des weltweit hohen Beschäftigungsstands erkennt der Post-CEO grundsätzlich günstige wirtschaftliche Bedingungen für das Geschäft des global agierenden Logistikkonzerns: "Die Fundamentaldaten sind also positiv." Appel sieht Chancen, dass sich die Stimmung deshalb aufhellen wird: "Ich kann mir vorstellen, dass wir Anfang des Jahres mehr Optimismus erkennen werden als im abgelaufenen Jahr." (Börsen-Zeitung S. 9)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Mehr als vier Jahre nach Beginn der Abgasaffäre verhandelt Volkswagen erstmals in großem Stil über einen Schadenersatz für betroffene Autobesitzer in Deutschland. Das gab VW am Donnerstag bekannt. Es geht um insgesamt mehr als 400.000 Kunden, die bei einem Musterprozess vor dem Oberlandesgericht Braunschweig Ansprüche gegen den Autokonzern geltend machen. Der Prozess wird vom Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) betrieben. "Gemeinsames Ziel von VZBV und Volkswagen ist eine pragmatische Lösung im Sinne der Kunden", teilte der Konzern mit. Die Gespräche seien jedoch in einem sehr frühen Stadium: "Ob es zu einem Vergleich kommt, ist offen." Selbst im Falle eines Vergleichs wird aber die weit überwiegende Zahl der Autobesitzer mit manipulierten Diesel-Fahrzeugen in Deutschland leer ausgehen. (SZ S. 1/Handelsblatt S. 6/FAZ S. 15/Welt S. 10)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Der Technologiekonzern Siemens spaltet in diesem Jahr sein Energiegeschäft ab. Investoren begegnen den Plänen von Vorstandschef Joe Kaeser bisher skeptisch und halten weitere Überzeugungsarbeit für notwendig. Der verbleibende Konzern kann dagegen auf eine Höherbewertung hoffen. (Handelsblatt S. 18)

RYANAIR
RY4C (A1401Z) A1401Z
- Ryanair-Chef Michael O'Leary hält eine weitere Lieferverzögerung der Boeing 737 Max für möglich. "Wir sollten bis zum kommenden Sommer 58 Maschinen haben", sagte der Manager. "Dann ging das runter auf 30, dann 20, dann zehn und zuletzt vielleicht nur fünf", so O'Leary. "Eventuell bekommen wir die ersten Jets auch erst im Oktober 2020." Europas größter Billigflieger gehört zu den Großkunden von Boeing. Über Schadensersatz wolle Ryanair mit Boeing erst sprechen, "wenn wir die Flugzeuge haben", sagte O'Leary. (Wirtschaftswoche)

HUAWEI - Vodafone hat sich in die Diskussion über Huawei eingeschaltet, die auf Spionagesorgen basiert. "Wir brauchen eine gemeinsame europäische Antwort auf die Sicherheitsfrage", sagte Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. "Taktisch ist es nicht schlau und wenig zielführend, nur eine deutsche Antwort darauf zu suchen." Grundsätzlich seien 4G- wie auch 5G-Mobilfunknetze "sehr sicher". (FAZ S. 21)

OETKER - Das Familienunternehmen Oetker treibt den Verkauf der Lampe-Bank voran. Einige Bieter wie die Bethmann Bank hat das Unternehmen inzwischen ausgeschlossen. Schon in wenigen Wochen dürfte klar sein, wer den Zuschlag bekommt. Die Verhandlungen stehen kurz vor einer Entscheidung, berichtet die FAZ. (FAZ S. 19)

LONDONER BÖRSE - Die London Stock Exchange Group hat zum Jahresauftakt mit Gegenwind aus der Volksrepublik China zu kämpfen. Medienberichten zufolge hat die Pekinger Führung die erst im Juni vergangenen Jahres eröffnete Börsenverbindung zwischen Schanghai und der britischen Metropole aus politischen Gründen ausgesetzt. Neben der Unterstützung der Hongkonger Demokratiebewegung sorgten britische Proteste nach der Festnahme eines Konsulatsmitarbeiters und die Sicherheitsbedenken gegen den Telekomausrüster Huawei für Unmut in der Verbotenen Stadt. Der Betreiber der Börsen von London und Mailand wollte sich nicht dazu äußern. (Börsen-Zeitung S. 3)
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verlinkter Beitrag48/1770, 10.01.20, 16:26:30 
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Im Grunde sind weite Teile dieses Landes mittlerweile komplett irre. Und sie sind es, weil der Rest des Landes den Mund nicht aufmacht. Joe Kaeser bietet Luisa Neubauer einen Sitz im Aufsichtsrat von Siemens Energy an. Rainer Zittelmann hat es heute früh noch gepostet als lachende Vermutung. Ich fasse es nicht.
https://www.welt.de/politik/ausland....gquuF39fHu8wKWDTPYKhsiOuw
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verlinkter Beitrag47/1770, 13.01.20, 06:45:27 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Start in die neue Woche! Smile

PRESSESPIEGEL/Unternehmen
SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Der Industriekonzern Siemens hält trotz Protesten von Klimaschützern an einer Zulieferung für ein umstrittenes Kohlebergwerk in Australien fest. Das teilte Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser am Sonntagabend auf Twitter mit. "Wir müssen unsere vertraglichen Verpflichtungen erfüllen", schrieb Kaeser nach einer außerordentlichen Vorstandssitzung. Nach Abwägung aller Fakten habe sich Siemens entschieden, wie geplant Signaltechnik für eine Zugverbindung zu liefern, mit der Kohle von der geplanten Mine zum Hafen transportiert werden soll. Der Auftrag bringt 18 Millionen Euro. Zuvor hatte Kaeser der Klimaaktivistin Luisa Neubauer einen Aufsichtsratssitz angeboten, den diese ablehnte. (SZ S. 1)

SAP - Das neue
SAP (716460) 716460 716460
-Führungsduo hat den Vertrieb neu organisiert. Die Vertriebler der Tochterfirmen Ariba und Fieldglass, die bislang weitgehend eigenständig agieren, werden in das Ressort Global Customer Operations integriert, wie es kürzlich bereits mit Success Factors und dem Bereich Customer Experience geschehen ist. Die Kunden hätten deutlich gemacht, "dass sie sich eine fokussierte, vereinfachte SAP wünschen", schreiben Jennifer Morgan und Christian Klein in einer E-Mail an die rund 100.000 Mitarbeiter, die dem Handelsblatt vorliegt. (Handelsblatt S. 17)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Die VW-Kernmarke hat deutlich zum Absatzerfolg des Wolfsburger Autokonzerns beigetragen. "Im Vergleich zum Vorjahr haben wir das Volumen um mehrere 10.000 Einheiten gesteigert", sagte Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann im Gespräch mit dem Handelsblatt. VW könnte damit zum vierten Mal in Folge weltgrößter Automobilhersteller sein - vor dem japanischen Konkurrenten Toyota. (Handelsblatt S. 16)

VOLKSWAGEN - Fast dreieinhalb Jahre nach einem Lieferembargo steuert die Dauerfehde zwischen Volkswagen und dem Ex-Zulieferer Prevent auf die nächste Eskalation zu. Die aus Bosnien kontrollierte Firmengruppe sieht Millionenklagen von VW auf Schadenersatz als direkte Erwiderung auf eigene Schritte gegen die Wolfsburger in den USA - und begründet ihr Vorgehen damit, dass VW jahrelang gezielt Stimmung gegen sie in der Branche gemacht habe. (Welt S. 9)

PWO - Der Automobilzulieferer PWO hat den Arbeitgeberverband verlassen und ist nach massivem Protest wieder eingetreten. Jetzt hofft der Chef Volker Simon auf eine Grundsatzdiskussion. Ab dem 20. Januar werde man über einen Haustarifvertrag verhandeln, noch im Februar erwarte man Ergebnisse, spätestens aber im März. Simon hätte gern die 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich. Dem wird die IG Metall kaum zustimmen. Man hofft auf eine Paketlösung. (FAZ S. 22)

HIG - Deutschlands größte Burger-Kette Hans im Glück (HiG) steht in weit fortgeschrittenen Verhandlungen über einen Verkauf. Entsprechende interne Papiere liegen dem Handelsblatt vor, darunter der Entwurf eines Kaufvertrags. Käufer wären demnach mit dem bisherigen Minderheitseigner Gerd Bühler die Gründer der Brötchenkette Backwerk, Dirk Schneider und Hans-Christian Limmer. Der Verkauf soll offenbar akute Finanzprobleme lösen, könnte jedoch auf den letzten Metern noch scheitern. (Handelsblatt S. 21) Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 13.01.2020, 08:02, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag46/1770, 13.01.20, 08:22:39 
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dpa- AFX: *BOFA SENKT SIEMENS HEALTHINEERS AUF 'NEUTRAL' (BUY)
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verlinkter Beitrag45/1770, 15.01.20, 06:59:57 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
UNIPER
UN01 (UNSE01) UNSE01
- Vor dem Treffen der Regierungschefs der vier Kohle-Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an diesem Mittwoch hat Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) den Widerstand gegen einen Daueranschluss des neuen Steinkohlekraftwerks Datteln 4 in Nordrhein-Westfalen verschärft. Der Energiekonzern Uniper plant, im Gegenzug sein Braunkohlekraftwerk in Schkopau bei Halle nicht erst 2038, sondern bereits 2026 vom Netz zu nehmen. In Sachsen-Anhalt müsse daher auch noch ein Gaskraftwerk neu gebaut werden, sagte Haseloff. "Das macht keinen Sinn. Grundsätzlich geht es in Ostdeutschland darum, erst den Strukturwandel zu beginnen und neue Arbeitsplätze zu schaffen, bevor in den strukturschwachen Braunkohleregionen Kraftwerke stillgelegt werden. Alles andere wäre Vertrauensbruch gegenüber den Bürgern", sagte der CDU-Politiker. (Rheinische Post)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Siemens-Chef Joe Kaeser immer stärker unter Druck. Das Image des Industrieunternehmens hat unter dem öffentlichen Konflikt mit den Klimaaktivisten um das Kohleprojekt Adani gelitten. Erste Investoren eröffnen nun die Debatte über die Nachfolge des Managers, dessen Vertrag in einem Jahr ausläuft. (Handelsblatt S. 16)

NORDLB - Der scheidende Helaba-Chef Herbert Hans Grüntker soll in einigen Monaten Kontrolleur bei der NordLB werden. Der 64-Jährige, der Ende Mai bei der Helaba aufhört, solle im Anschluss in den Aufsichtsrat der NordLB einziehen, sagten mehrere mit dem Thema vertraute Personen dem Handelsblatt. Als Vertreter der Sparkassen-Finanzgruppe solle Grüntker sicherstellen, dass es künftig keine bösen Überraschungen mehr aus Hannover gebe. Die Helaba, die NordLB und der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) äußerten sich dazu nicht. (Handelsblatt)

MAPLE BANK - Die Mehrheitseigentümer der insolventen Maple Bank haben sich mit dem Fiskus geeinigt. Sie zahlen Gewinne aus Cum-Ex-Geschäften zurück. Die Mehrheitsgesellschafter haben noch vor dem Jahreswechsel mit dem Fiskus vereinbart freiwillig eine nicht exakt bezifferte zweistellige Millionensumme an die Finanzbehörden in Frankfurt zurückzuzahlen. Die den Gesellschaftern zuzurechnenden Gewinne aus Cum-Ex-Geschäften sind dem Vernehmen nach damit abgegolten. (SZ S. 15)
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verlinkter Beitrag44/1770, 17.01.20, 07:13:54 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
HELABA - Die Landesbank Helaba und der Fondsanbieter Deka sprechen erst seit wenigen Tagen über eine Fusion. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass es dazu wahrscheinlich nicht kommen wird. Zwei mit dem Projekt vertraute Personen sagten dem Handelsblatt, dass sie nicht mit einem Zusammenschluss rechnen. Auch andere Beteiligte, die einer Konsolidierung eigentlich positiv gegenüberstehen, halten eine Fusion für unwahrscheinlich. Ein grundlegender Umbau des öffentlich-rechtlichen Bankensektors, den Experten seit Langem fordern, ließe damit weiter auf sich warten. Widerstand kommt von einigen Deka-Eigentümern. Sie warnen unter anderem davor, das funktionierende Geschäftsmodell des Fondsanbieters leichtfertig aufzugeben. Darüber hinaus wäre eine Fusion beider Banken extrem komplex. (Handelsblatt S. 24)

RWE
RWE (703712) 703712 703712
- Nach der Kohle-Einigung fordert RWE-Chef Rolf Martin Schmitz die Aktivisten auf, den Hambacher Forst zu verlassen. "Für die Aktivisten gibt es keinen Grund mehr, im Hambacher Forst zu bleiben. Es wird spätestens jetzt Zeit, dass sie dort endlich ihre Baumhäuser abbauen", sagte Schmitz der Rheinischen Post. Zum Zeitplan für den Tagebau Hambach sagte er: "Der Abbau in Hambach geht bis 2022 weiter zurück. Bis die Kohlegewinnung ganz eingestellt ist, wird es 2029 werden", so Schmitz. Zugleich bekräftigte er: "Damit wird gleichzeitig klar, dass Garzweiler unverändert gebraucht wird." (Rheinische Post)

UNIPER
UN01 (UNSE01) UNSE01
- Der Uniper-Betriebsrat reagiert erfreut auf die Kohleeinigung: "Wir als Betriebsrat begrüßen die Aussagen der Politik, Datteln 4 in Betrieb zu nehmen und das Kraftwerk Schkopau bis 2034 in Betrieb zu lassen. Damit leistet Uniper einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz", sagte Holger Grzella, Betriebsrats-Chef der Uniper Kraftwerke GmbH, der Rheinischen Post. "Die seit Monaten andauernde Hängepartie, die an die Substanz aller Beschäftigen an diesen Standorten geht, ist damit endgültig beendet. Die Mitarbeiter haben nun Planungssicherheit." (Rheinische Post)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Auf der Siemens-Hauptversammlung am 5. Februar in München kommt es zur Abstimmung, ob die Aktionäre des Technologiekonzerns noch hinter dem Kurs von Vorstandschef Joe Kaeser stehen. Laut Welt-Recherche liegen die ersten zwei Gegenanträge vor, um Kaeser wegen der Beteiligung von Siemens an dem Kohleminenprojekt in Australien nicht zu entlasten. Siemens hat die Gegenanträge jetzt in die Internet-Unterlagen zu dem Aktionärstreffen eingestellt. (Die Welt)

BOSCH - Der Stuttgarter Technologiekonzern Bosch gilt in vielerlei Hinsicht als Vorreiter. Das Unternehmen will schon von 2020 an komplett klimaneutral produzieren. Auch bei vielen Produkten bewegt sich Bosch an der Weltspitze. Bosch-Chef Volkmar Denner trimmt das Unternehmen massiv für die Zukunft, indem er etwa die Entwicklung und Fertigung von Dieselmotorkomponenten herunterfährt und die Kompetenz in Künstlicher Intelligenz sowie die Produktion etwa von Laserradarsensoren oder Mikroprozessoren entschlossen ausbaut. Das alles klingt maximal modern - aber in einer Hinsicht stolpert Bosch bislang dem Zeitgeist hoffnungslos hinterher: Die derzeitige Chefetage besteht ausschließlich aus Männern. Bei der jährlichen Bilanzpressekonferenz stehen stets elf (überwiegend ältere) Anzugträger auf dem Podium. Und keine einzige Frau. Das soll sich jetzt ändern. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat der Aufsichtsrat beschlossen, dass spätestens Ende 2020 "mindestens zehn Prozent" der Geschäftsführung mit Frauen besetzt sein soll. Bei derzeit elf Mitgliedern heißt das, es müssen also noch in diesem Jahr zwei Frauen in das Gremium einrücken. Oder die Geschäftsführung wird auf zehn Personen reduziert, dann reicht eine Frau. (SZ S. 20)

SCHOTT - Der Mainzer Spezialglashersteller Schott hat nach einem abermals wachstumsstarken Jahr rekordhohe Investitionen in den Ausbau der Produktion angekündigt. Zugleich hofft das Unternehmen auf den Durchbruch für sein selbstentwickeltes ultradünnes biegsames Glas. Ein großer Handyhersteller, nach FAZ-Informationen handelt es sich dabei um Samsung, werde in Kürze ein neues faltbares Handy präsentieren, erstmals mit Glas aus Mainz. (FAZ S. 21)

ATOTECH - Die früheren Chemiegeschäfte des Pharmakonzerns Schering sollen nach längerer Verzögerung an die Börse in New York. Finanzinvestor Carlyle macht nun ernst. Wie aus Unterlagen an die New Yorker Börse hervorgeht, soll die Emission des hochverschuldeten Unternehmen von vier Banken begleitet werden, der Bank of America, Citigroup, Credit Suisse und JP Morgan. (FAZ S. 21/Börsen-Zeitung S. 9)

SPRINGER NATURE - Der Wissenschaftsverlag Springer Nature will Insidern zufolge noch im ersten Halbjahr einen neuen Anlauf an die Börse nehmen. Die beiden Eigentümer, die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und der Finanzinvestor BC Partners, haben die Investmentbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley mit den Vorbereitungen beauftragt, wie mehrere mit den Plänen vertraute Personen Reuters sagten. BC Partners und Holtzbrinck peilten eine Unternehmensbewertung von 7 bis 8 Milliarden Euro inklusive Schulden an, hieß es in Finanz-kreisen. Als Termin für die Emission würden Mai oder Juni angepeilt - fast genau zwei Jahre, nachdem Springer Nature seine Börsenpläne wegen der schwachen Nachfrage begraben hatte. (Börsen-Zeitung S. 9)
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verlinkter Beitrag43/1770, 23.01.20, 07:15:53 
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RESSESPIEGEL/Unternehmen
SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Der Technologiekonzern Siemens will die eigenen Klimaziele überprüfen. Nach dem teilweise öffentlich ausgetragenen Streit um einen Kohleauftrag in Australien sucht Vorstandschef Joe Kaeser den Dialog mit Umweltaktivisten und wirbt beim Treffen mit US-Präsident Donald Trump dafür, den Klimawandel anzuerkennen. Zudem überlege der Konzern, seine Klimaziele vorzuziehen. Bislang plant Siemens, 2030 CO2-neutral zu werden. (Handelsblatt S. 26)

SIEMENS - Siemens-Chef Joe Kaeser hat den 18-Millionen-Euro-Auftrag für das umstrittene Kohlenminenprojekt in Australien mit der Existenz von Siemens verknüpft. Es habe eine "nichtlimitierte Schadenersatzpflicht bei einseitiger Kündigung" bestanden, sagte Kaeser am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos. Daher handele es sich nicht nur um einen vergleichsweise kleinen Auftrag für Zugsignalsteuerung. Es habe das Risiko einer "nicht bezifferbaren Schadenersatzpflicht" gedroht, sagte Kaeser. Der Konzernchef hat bisher das Festhalten an dem Vertrag mit der notwendigen Glaubwürdigkeit und Vertragstreue begründet. (Welt)

ALSTOM
AOMD (A0F7BK) A0F7BK
- Die Bahntechnikhersteller Alstom und Bombardier sollen über eine Annäherung verhandeln, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Schon seit mehreren Monaten fänden Gespräche statt, hieß es. Die Unternehmen kommentierten die Meldung nicht. (FAZ S. 26)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- In den Rechtsstreitigkeiten um manipulierte Abgaswerte von Dieselmotoren hat der Autohersteller Volkswagen dem früheren FBI-Chef Louis Freeh jetzt Geheimnisverrat vorgeworfen. VW will damit verhindern, dass Freeh, der sich VW im Jahr 2016 als Berater angedient hatte, als Gutachter sein Insiderwissen versilbert, indem er Diesel-Kläger in Schadenersatzprozessen berät. (FAZ S. 24)

UNIPER
UN01 (UNSE01) UNSE01
- Der Uniper-Chef Andreas Schierenbeck verteidigt Datteln 4. Der Stromkonzern kann das Kohlekraftwerk doch noch in Betrieb nehmen - und wird dafür von Umweltschützern angegriffen. Auf dem Handelsblatt Energie-Gipfel stellt sich Schierenbeck der Kritik. Datteln 4 sei Teil der Strategie, den CO2-Ausstoß zu senken. Der Uniper-Chef fürchtet sich auch nicht vor Protesten. (Handelsblatt S. 18)

SPARKASSEN - Sparkassenchefs könnten bald Einkommensmillionäre sein. Bei großen öffentlich-rechtlichen Geldhäusern verdienen Führungskräfte inzwischen ähnlich gut wie bei privaten Banken. Das ist aus mehreren Gründen bemerkenswert, denn die Sparkassen müssen eigentlich sparen, schließen Filialen und erhöhen die Gebühren. Zudem gilt die Transparenz als verbesserungswürdig. (Handelsblatt S. 30)

SPARKASSEN - Die Europäische Zentralbank (EZB) dringt auf Reformen in der Institutssicherung der Sparkassen-Finanzgruppe, wie die Börsen-Zeitung von vier mit der Situation vertrauten Personen erfahren hat. Demnach hat die europäische Bankenaufsicht nach Privatisierung der HSH Nordbank und der Rekapitalisierung der NordLB Defizite in der Governance sowie in den Entscheidungsstrukturen des Systems diagnostiziert und fordert Strukturen, die im Falle von Schieflagen raschere Beschlüsse erlauben. Die EZB und der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) äußern sich dazu auf Anfrage nicht. (Börsen-Zeitung S. 2)

AMAZON
AMZ (906866) 906866 906866
- Berichte, wonach der saudi-arabische Kronprinz Muhammad Bin Salman in einen Hacking-Angriff auf Jeff Bezos, den Vorstandsvorsitzenden des Online-Händlers Amazon, verwickelt gewesen sein könnte, haben hohe Wellen geschlagen. Die Vereinten Nationen forderten Amerika zu unverzüglichen Ermittlungen auf. Saudi-Arabien wies die Vorwürfe als "absurd" zurück. (FAZ S. 17)
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verlinkter Beitrag42/1770, 30.01.20, 18:01:58 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schwach mit Coronavirus - Dt. Bank fliegen nach Zahlen
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Angst vor den Folgen des Coronavirus-Ausbruchs hat den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag schwer belastet. Die Zahl der von dem neuartigen Virus verursachten Todesfälle in China ist weiter gestiegen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "große Besorgnis" geäußert, was eine Ausbreitung des Virus außerhalb Chinas betrifft, und will nun doch nochmals prüfen, ob ein globaler Notfall ausgerufen wird. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 1,4 Prozent auf 13.157 Punkte.

Auf Unternehmensseite stand die Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
im Blick. Der im Juli begonnene Konzernumbau hat der Bank im vergangenen Jahr einen weiteren Milliardenverlust eingebrockt. Wie Morgan Stanley anmerkte, sei das bereinigte Vorsteuerergebnis aber im Rahmen der Erwartungen geblieben. Insgesamt sei die Entwicklung von Einnahmen und Kosten erwartungsgemäß verlaufen. Die Bilanzstruktur überrasche derweil positiv und beim Abbau der risikogewichteten Aktiva gebe es Fortschritte. Deutsche Bank gewannen 4,2 Prozent.

Die
DWS (DWS100) DWS100
legte ebenfalls Zahlen vor. Die Vermögensverwalter-Tochter der Deutschen Bank sprach in ihrem Quartalsbericht davon, die Trendwende erreicht zu haben, wobei sie auch von der guten Kapitalmarktentwicklung profitierte. Der Vorsteuergewinn legte um 66 Prozent auf 266 Millionen Euro zu und übertraf die Konsenserwartungen damit um 38 Prozent, so die Citigroup. Nach Einschätzung der Analysten sind die Konsenserwartungen im Markt zu niedrig. Die Aktie stieg um 4,4 Prozent.

Umstrittener Mietendeckel ist beschlossen
Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
und Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
schlossen dagegen im Minus, nachdem die Aktien über weite Strecken von der Unsicherheit an den Börsen profitiert hatten. Das Berliner Abgeordnetenhaus hat den umstrittenen Mietendeckel beschlossen. "Das dürfte die ohnehin immer weiter schrumpfenden Margen am Immobilienmarkt weiter drücken", sagte ein Marktteilnehmer. Vonovia und Deutsche Wohnen verloren jeweils 0,3 Prozent.

Zyklische Werte wurden verkauft. So gaben BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
um 1,7 Prozent nach. Auch Autotitel wurden gemieden:
VOW3 (766403) 766403 766403
verloren 3,5 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 710000
1,4 Prozent und
BMW (519000) 519000 519000
1,5 Prozent. Für Siemens
SIE (723610) 723610 723610
ging es um 2,2 Prozent nach unten.

Shortattacke auf Aurelius-Aktie
AR4 (A0JK2A) A0JK2A

Aurelius brachen um 9,3 Prozent ein. Belastend wirkte eine Studie von Ontake Research. In dieser wird dem Unternehmen vorgeworfen, einen viel zu hohen Net Asset Value auszuweisen. Aurelius wies in einer Stellungnahme die Ergebnisse der Studie scharf zurück. Nach einer Gewinnwarnung von Siemens Gamesa gaben Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655 A0D655
um 5,9 Prozent nach. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 100,7 (Vortag: 67,9) Millionen Aktien im Wert von rund 3,92 (Vortag: 2,90) Milliarden Euro. Es gab 1 Kursgewinner und 29 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag41/1770, 04.02.20, 07:13:41 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Eine Entscheidung zum Verkauf der VW-Anlagenbautochter MAN Energy Solutions (MAN ES) rückt näher. "Nach derzeitigem Stand rechnen wir mit einer Entscheidung im ersten oder zweiten Quartal dieses Jahres", sagte Uwe Lauber, der Vorstandschef von MAN ES, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. "Wir sind gerne bei VW, aber wir bauen keine Autos. Daher liegt es nahe, sich mit der Frage zu beschäftigen, ob es einen besseren Partner gibt, um unsere Strategie umzusetzen", fügte Lauber hinzu. "Dieser Prozess läuft." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Klimaaktivisten wollen am Mittwoch auf der Hauptversammlung von Siemens gegen die Beteiligung des Konzerns am Kohleprojekt in Australien protestieren. "Damit verrät der Vorstand die Werte des Unternehmens", sagte Helena Marschall von "Fridays for Future" dem Handelsblatt. Sie will bei dem Aktionärstreffen sprechen und der Führung die Entlastung verweigern. Kaeser bekräftigte derweil beim Hightech Summit Bayern seine Dialogbereitschaft: "Meine Tür ist offen." Doch sei es die "Ohnmacht des Aktivismus, dass er an Lösungen nicht interessiert ist". In seiner Rede am Mittwoch will Kaeser "großartiges Neues" verkünden. Zentrum der Aktivitäten werde Bayern sein. Details ließ er offen. Bei Siemens stehen vor allem im Energiebereich Entscheidungen an. So entwickelt der Konzern momentan die Wasserstoffstrategie weiter. Görlitz, Erlangen und Mülheim machen sich Hoffnungen, eine wichtige Rolle zu spielen. Zudem dürfte der Konzern bald bekannt geben, wo der Sitz der neuen Siemens Energy sein wird. (Handelsblatt S. 20/FAZ S. 26/Börsen-Zeitung S. 7)

EY - Der Insolvenzverwalter der Maple Bank hat die Beratungsgesellschaft EY vor dem Landgericht Stuttgart auf 95 Millionen Euro verklagt. Das Landgericht bestätigte den Eingang der Klage. Hintergrund des Vorgehens ist, dass EY die Maple Bank vor der Insolvenz umfassend beraten und geprüft haben soll. Zum einen habe EY offenbar bei der Erstellung und Abgabe falscher Steuererklärungen mitgewirkt, zum anderen habe sie Jahresabschlüsse der Bank geprüft. Außerdem habe EY anscheinend falsche Bescheinigungen über das Verhältnis und den Kenntnisstand verschiedener Beteiligter bei dem Aktienhandel ausgestellt. Ein EY-Sprecher sagte auf Anfrage: "Die Vorwürfe des Insolvenzverwalters weisen wir zurück. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir uns in einem laufenden Verfahren nicht weiter äußern." (Handelsblatt S. 14)

QUADRIGA - Der Hemdenhersteller Eterna steht abermals zum Verkauf. Der Finanzinvestor Quadriga Capital als Mehrheitseigentümer habe eine Investmentbank mandatiert, die auch schon Informationsmaterialien zu dem Unternehmen mit mehr als 100 Millionen Euro Jahresumsatz verschickt habe, verlautet aus der Branche. Quadriga Capital hatte das Traditionsunternehmen im Jahr 2006 erworben und im Jahr 2016 schon einmal einen Verkauf prüfen lassen, damals durch den Fusionsberater William Blair. Quadriga lehnte einen Kommentar ab. (FAZ S. 20)
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SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Unmittelbar vor neuen Protesten der Klimaschutzbewegung Fridays for Future gegen Siemens hat der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck Konzernchef Joe Kaeser gegen Kritik in Schutz genommen. "Ich habe Herrn Kaeser schon häufiger gesprochen, er weiß, dass die Marktwirtschaft neu gedacht werden muss", sagte Habeck. "Er ist aber vermutlich, genau wie wir Politiker, oft zerrissen zwischen dieser grundsätzlichen Erkenntnis und realen Zwängen", betonte der Grünen-Chef vor der Siemens-Hauptversammlung am Mittwoch. (Augsburger Allgemeine/SZ S. 15/FAZ S. 18)

TUI
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
- Der Reisekonzern Tui sieht sich auf gutem Weg, seine Expansionsziele auf dem deutschen Markt nach dem Aus von Thomas Cook mindestens zu erfüllen. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir unser Ziel von 500.000 zusätzlichen Kunden aus Deutschland in diesem Jahr erreichen. Die aktuellen Buchungseingänge deuten darauf hin", sagte Tui-Deutschland-Chef Marek Andryszak. (FAZ S. 22)

ADAC - Ein Revisor des ADAC soll Missstände aufgedeckt und auf Korrekturen gedrängt haben. Der Konzern kündigte ihm fristlos und behauptet, das eine habe mit dem anderen nichts zu tun. Der Prüfer glaubt an einen Zusammenhang. Nun liegt der Fall vor Gericht. (SZ S. 19)

HERAEUS - Jürgen Heraeus, Aufsichtsratschef des gleichnamigen Hanauer Milliardenkonzerns, spricht im ausführlichen Handelsblatt-Interview Klartext: Deutschland sei "in einem schlechten Zustand", sagt er nun. Es herrsche "eine große Apathie. Nichts geht voran - außer der Bürokratie." Heraeus sieht das Land "verkommen zu einer Republik von Planfeststellungsverfahren, in dem jede abwegige Meinung und jedes Partikularinteresse berücksichtigt werden muss". Das scharfe Urteil des 83-Jährigen, dessen Unternehmen vorwiegend in den Sparten Edelmetallverarbeitung und Medizintechnik über 20 Milliarden Euro umsetzt, trifft auch die Spitzen der Politik samt Kanzlerin: "Frau Merkel bewegt nichts mehr in Deutschland." (Handelsblatt S. 4)

GLOBUS - René Benko setzt auf Luxuskaufhäuser. Zusammen mit einem Partner aus Thailand kauft der Milliardär die Schweizer Warenhauskette Globus. Damit sichert sich der Karstadt-Eigentümer Zugriff auf Top-Immobilien - und hat für diese einen ehrgeizigen Plan: Benko will die Geschäfte als Luxuswarenhäuser neu positionieren. (Handelsblatt S. 45/FAZ S. 22)
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verlinkter Beitrag39/1770, 05.02.20, 07:25:52 
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Siemens spürt Schwäche im Auto- und Maschinenbau

MÜNCHEN (dpa- AFX) - Die anhaltende Schwäche im Automobil- und Maschinenbausektor hat das Ergebnis des Technologiekonzerns Siemens auch zum Auftakt des Geschäftsjahres belastet. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebita) sank im ersten Quartal (per 31. Dezember) um 30 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in München mitteilte. Analysten hatten hier mit mehr gerechnet.

Das Ergebnis der digitalen Geschäfte sank dabei um knapp ein Drittel. Dazu belastete der Windanlagenbauer Gamesa, der im ersten Quartal wegen der Verzögerung bei Projekten in die Verlustzone gerutscht war.

Unter dem Strich betrug der Gewinn knapp 1,1 Milliarden Euro, der damit etwas über dem Vorjahresniveau lag. Der Umsatz stieg leicht um 1 Prozent auf 20,3 Milliarden Euro. Der Auftragseingang fiel um 2 Prozent auf 24,8 Milliarden Euro. Den Ausblick
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verlinkter Beitrag38/1770, 05.02.20, 07:53:35 
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3 von 4 Siemens-Geschäften unter dem Margenkorridor
SIE (723610) 723610 723610

MÜNCHEN (Dow Jones)--Bei Siemens haben drei der vier Konzernbereiche im ersten Quartal 2019/20 den jeweiligen Zielkorridor bei der Marge nicht erreicht. Lediglich die Eisenbahntechnik erfüllte mit 10 Prozent (minus 90 Basispunkte) die Renditeerwartungen. Das Aushängeschild Industrieautomatisierung blieb mit 14,4 Prozent (minus 620 Basispunkte) unter der Vorgabe. Hier schlugen jedoch unter anderem Kosten für Personalabbau von 115 Millionen Euro zu Buche, wie Siemens-Finanzvorstand Ralf Thomas bei Vorstellung der Zwischenbilanz erläuterte. Sie kosteten 3 Prozentpunkte Marge. Zudem belasteten aber schwache Geschäfte mit den kurzzyklischen Branchen Auto und Maschinenbau das Ergebnis, vor allem in Deutschland. Steigende Auftragseingänge in den USA deuten jedoch bereits eine Erholung an.

In der Energiesparte fiel die angepasste EBITA-Marge weiter bis auf 1,4 Prozent (minus 240 Basispunkte). Dafür sei ein ungünstiger Business Mix ebenso wie die Vorbereitungen zur Aufstellung des Bereichs als selbstständiges Unternehmen verantwortlich, sagte Thomas. Siemens Energy soll im September an die Börse gebracht werden. Eine Verbesserung zeigte sich nur im Bereich Smart Infrastructure mit der Gebäudetechnik mit 8 Prozent (plus 160 Basispunkte). Der Bereich komme bei der Profitabilität gut voran. In den kommenden Quartalen seien allerdings steigende Restrukturierungskosten zu erwarten. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc
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verlinkter Beitrag37/1770, 05.02.20, 08:34:39 
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MÄRKTE EUROPA/Knapp behauptet - Siemens mit gemischten Zahlen
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem starken Plus vom Dienstag dürfte die Eröffnung in Europa am Mittwoch erst einmal von kleineren Gewinnmitnahmen geprägt sein. Vorbörslich deutet sich eine knapp behauptete Eröffnung an, der DAX wird 0,2 Prozent im Minus bei rund 13.260 Punkten erwartet. "Das Coronavirus bewegt weiter die Märkte", sagt Ulrich Stephan, Anlagestratege der Deutschen Bank. Die Schwankungen dürften erst einmal noch hoch bleiben, erwartet er. Auch Martin Utschneider vom Bankhaus Donner & Reuschel merkt an, der Markt sei hin- und hergerissen zwischen guten Konjunkturdaten vor allem aus den USA und der Angst vor wirtschaftlichen Schäden wegen des Coronavirus. "Der deutsche Aktienmarkt befindet sich wieder einmal in einer kurzfristigen Richtungsfindung", sagt er. Charttechnisch unterstützt sei der
DAX (846900) 846900 846900
nun bei 13.000 Punkten, auf Widerstand treffe er bei 13.300 Punkten.

Impulse dürften am Mittwoch neben dem Fortgang der Berichtssaison auch von den Einkaufsmanager-Indizes für den Dienstleistungsbereich ausgehen, am Vormittag in Europa und am Nachmittag in den USA. Dort wird auch der ADP-Arbeitsmarktbericht für Januar veröffentlicht. Und am Abend stimmt der US-Senat über das Impeachment gegen US-Präsident Donald Trump ab. Beobachter meinen, der Prozess habe die Chancen für seine Wiederwahl tendenziell sogar gestärkt.

Siemens operativ schwächer - aber starker Auftragseingang
SIE (723610) 723610 723610

Mit stärkeren Kursausschlägen rechnen Marktteilnehmer auch bei Siemens. Der Konzern hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs operativ weniger verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum und auch weniger als erwartet. Allerdings waren der Nettogewinn und auch der Auftragseingang deutlich höher als zuvor geschätzt. Den Ausblick hat Siemens bestätigt. Gestützt werden dürfte der Kurs zur Hauptversammlung auch von der anstehenden Dividendenausschüttung. Die Dividendenrendite liegt bei etwa 3,5 Prozent.

Ähnlich wie bei Siemens werden die Geschäftszahlen von ABB
ABJ (919730) 919730 919730
als gemischt eingestuft. Der Umsatz blieb etwas unter den Erwartungen, während operativ die Schätzungen erreicht wurden. Klar über den Erwartungen ist das Nettoergebnis ausgefallen, es bleibe abzuwarten, worauf dies zurückzuführen sei, heißt es.

Besser als erwartet sind die Zahlen von Infineon
IFX (623100) 623100 623100
ausgefallen. Sowohl der Nettogewinn als auch das Segmentergebnis liegen deutlich über den Schätzungen. Der Umsatz liegt etwa im Rahmen der Prognosen, so dass auch die Margen über den Erwartungen liegen.

Energiegeschäft im Blick - Siemens baut Gamesa-Beteiligung aus
GTQ1 (A0B5Z8) A0B5Z8

Mit deutlichen Kursgewinnen rechnen Marktteilnehmer bei den Aktien der Siemens-Tochter Gamesa. Siemens hat den 8-Prozent-Anteil von Iberdrola gekauft und eine Prämie von 32 Prozent auf den Durchschnittskurs der vergangenen 30 Tage bezahlt. Auch Iberdrola könnten davon profitieren. Mit dem Erwerb schafft Siemens-Chef Joe Kaeser einen Stolperstein für das eigene Energiegeschäft aus dem Weg, das er demnächst abspalten und im Herbst an die Börse bringen will. Die Siemens AG will ihre Gamesa-Aktien dann als finanzielle Mitgift an die neue Siemens Energy übertragen.

Nike-Probleme in China könnten auch Adidas belasten
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW

Nike schließt wegen des Coronavirus die Hälfte seiner Läden in China. Das könnte zunächst auch Adidas belasten, heißt es am Markt. Qiagen hat bessere Quartalszahlen vorgelegt. Das Unternehmen hat sowohl auf der Umsatz- als auch auf der Ergebnisseite die Schätzungen übertroffen. Der Ausblick ist laut einem Händler dagegen nur schwer einzuschätzen. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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kareca
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verlinkter Beitrag36/1770, 05.02.20, 17:36:14 
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SIE (723610) 723610 723610



Dicke Luft bei Siemens - Bergwerkskrach dominiert Hauptversammlung

Drinnen ringt Siemens -Chef Joe Kaeser um die
Deutungshoheit in der Klimadebatte, draußen singen Hunderte Protestierende
gegen Kohlendioxid und Treibhausgase. Die Hauptversammlung des Siemens-Konzerns
in der Münchner Olympiahalle stand im Zeichen der Frage, ob der Konzern
Aufträge für klimaschädliche Projekte annehmen darf. Dabei geht es inzwischen
um mehr als die Lieferung einer Zugsignalanlage im Wert von 18 Millionen Euro
für das riesige Kohlebergbauprojekt des Adani-Konzerns in Australien, an der
sich der Streit entzündet hat.

Dass Siemens wegen dieses "unseligen Projekts in Australien" zur
"Zielscheibe doch zahlreicher Umweltaktivisten" geworden sei, nannte Kaeser
"schon fast grotesk". Schließlich sei Siemens "erst in der zweiten Ableitung"
beteiligt und die Lieferung für die Mine "irrelevant". Man müsse sich fragen,
wo diese Debatte aufhöre: Dürfe Siemens dann im Zweifelsfall auch keine
energiesparende Haustechnik für ein Hauptquartier eines großen Minenkonzerns
liefern?


Mehrere hundert Klimaaktivisten antworteten am Mittwoch vor und in der
Hauptversammlung. Auf Plakaten bezeichneten sie Siemens als "Brandbeschleuniger
für die Klima-Kriminellen". Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer sagte:
"Es geht hier nicht nur um Adani, es geht hier nicht nur um eine Kohlemine."
Vielmehr gehe es "um Grundsatzentscheidungen." Zudem kündigte sie Proteste auch
auf Hauptversammlungen anderer Konzerne an. In der Halle klebten sich sechs
Aktivisten von Extinction Rebellion an ein Geländer sowie an den Händen
aneinander.


Auch in den Redebeiträgen auf der Hauptversammlung spielten Klimawandel und
Adani-Auftrag vielfach eine entscheidende Rolle.

So sagte Varsha Yajman vom
australischen Fridays-for-Future-Pendant, es sei eine "Schande", dass Siemens den Vertrag mit Adani unterzeichnet habe, während Australien brenne.
Helena Marschall von Fridays for Future Deutschland warf Siemens eine "unehrliche Inszenierung als Klimakonzern" vor und warnte Kaeser: "Sie verlieren Ihre Kunden - zumindest die zukünftigen."


Kaeser antwortete Marschall mit den Worten: "Wir sind uns einig über die
Diagnose. Aber die Therapie haben bisher nur wir begonnen." Der Siemens-Chef
zeigte sich in der Klimadebatte allerdings zusehends frustriert. "Bei solchen
Themen kann man nicht gewinnen, weil der Anspruch, den viele haben auf der
anderen Seite, ein legitimer ist", sagte der Manager. Seinen Kritikern warf er
allerdings vor, ein "Geschäftsmodell Aktivismus" zu betreiben.

Manche Investoren halten Kaeser aber vor, den Streit um das Adani-Projekt
durch widersprüchliche Botschaften selbst befeuert zu haben. So nannte Vera
Diehl von Union Investment die Kommunikation rund um Adani ein "Desaster".
Daniela Bergdolt von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz
sagte, Kaeser habe im Umgang mit dem Adani-Auftrag unnötigerweise "gepatzt".
Sie betonte aber, dass er auch vieles richtig und sehr gut gemacht habe.

Der Aufsichtsratschef Jim Hagemann Snabe ermahnte die Aktionäre mehrmals,
die Fragerunde nicht als "politische Bühne" zu nutzen. "Wir können die
Nachhaltigkeit der Welt nicht in der Hauptversammlung lösen", sagte er.
Mehrmals musste er Redner am Ende ihrer Redezeit abwürgen. Ein Ende der
Versammlung war am Nachmittag angesichts von 63 Wortmeldungen dennoch noch
nicht abzusehen.

Die Zahlen, die Kaeser vor Beginn der Hauptversammlung für das erste
Geschäftsquartal vorlegte, glänzten nicht. Er selbst sagte, das Geschäftsjahr
habe "etwas verhalten" begonnen.
Das Unternehmen bekam die Schwäche der
wichtigen Kunden Autoindustrie und Maschinenbau zu spüren. Zudem schrieb die
Windenergie-Tochter Siemens Gamesa deutliche Verluste. Hier hat
sich Siemens allerdings größeren Einfluss gesichert: In der Nacht vor der
Hauptversammlung kündigte der Konzern an, die Anteile des Minderheitsaktionärs
Iberdrola übernehmen zu wollen, mit dem es in der Vergangenheit
immer wieder Streit gegeben hatte. Nun hofft Kaeser, dass "das Management
wieder mehr Kapazität hat, sich mit der Verbesserung der Ertragskraft näher zu
befassen".
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag35/1770, 05.02.20, 18:21:50 
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XETRA-SCHLUSS/Berichtssaison liefert Kaufargumente
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Mittwoch deutlich nach oben. Der Coronavirus verlor für die Anleger an Schrecken, nachdem es Berichte darüber gab, dass es erste Erfolge bei der Suche nach einer Coronavirus-Behandlung gebe. Auch wenn sich diese noch in einem frühen Stadium befänden, seien dies gute Nachrichten, hieß es dazu aus dem Handel. Auf der anderen Seite lieferte die Berichtssaison positive Impulse. Der
DAX (846900) 846900 846900
verabschiedete sich mit einem Plus von 1,5 Prozent bei 13.478 Punkten aus dem Handel.

Infineon überzeugt bei der Marge
IFX (623100) 623100 623100

Infineon (plus 10,6 Prozent) hat für die Analysten der DZ Bank im 1. Quartal auf Grund von Einsparungen, Einmaleffekten und vorteilhaftem Produktmix ein gutes Ergebnis abgeliefert. Die Talsohle erscheine durchschritten, die Besserungstendenzen unübersehbar. Die langfristigen Wachstumstreiber wie Energieeffizienz, Mobilität und Sicherheit rückten wieder in den Fokus.

Bei Siemens
SIE (723610) 723610 723610
(plus 0,7 Prozent) hat dagegen der operative Gewinn enttäuscht. Auf EBITA-Basis ist er im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres um 30 Prozent zurückgegangen. Dagegen sind der Nettogewinn und auch der Auftragseingang deutlich höher ausgefallen als zuvor geschätzt.

Compugroup hat noch viel vor
COP (543730) 543730

Compugroup Medical hat im vierten Quartal bei höheren Umsätzen weniger verdient, die im September gesenkte Prognose aber erreicht. Für das laufende Jahr 2020 stellt das IT-Unternehmen weiteres Wachstum in Aussicht. An der Börse ging es für die Aktie um 12,4 Prozent nach oben.

Der Umsatz von
QIA (A2DKCH) A2DKCH A2DKCH
Qiagen (plus 5 Prozent) hat laut Berenberg nur leicht über den Konsenserwartungen gelegen, die Gewinnkennziffern hätten dagegen überzeugt. Es stimme zuversichtlich, dass der Geschäftsbetrieb im Quartal trotz der intensiven Bemühungen hinsichtlich eines möglichen Verkaufs des Unternehmens nicht in Stocken geraten sei.

Die UBS-Analysten attestierten
HNR1 (840221) 840221 840221
Hannover Rück (plus 2,2 Prozent) eine überzeugende Erneuerungsrunde mit Prämien oberhalb der eigenen Schätzungen. Die Marktbedingungen hätten sich in den vergangenen zwölf Monaten verbessert. Diese Entwicklung lasse auch auf einen guten Start in das Jahr 2020 hoffen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 108,5 (Vortag: 80,9) Millionen Aktien im Wert von rund 4,88 (Vortag: 3,76) Milliarden Euro. Es gab 24 Kursgewinner und 6 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag34/1770, 06.02.20, 09:44:20 
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SIE (723610) 723610 723610
mit down Momentum
knapp 4 Eur Divi Abschlag = fair ca 109,80
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag33/1770, 13.02.20, 07:15:03 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Im Bieterwettbewerb um die mit über 16 Milliarden Euro bewertete Thyssenkrupp-Aufzugssparte schwinden die Chancen des Aufzugsherstellers Kone auf den Zuschlag, obwohl die Finnen das bisher höchste Gebot abgegeben haben. Neben dem Schweizer Konkurrenten Schindler, der nicht an dem Bieterrennen beteiligt ist, wenden sich nun auch die im Thyssenkrupp-Aufsichtsrat einflussreichen Gewerkschafter der IG Metall erstmals offen gegen Kone als Erwerber. Gleichzeitig wachsen die Chancen des Konsortiums rund um den Finanzinvestor Blackstone. (Börsen-Zeitung S. 7)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Telekom-Deutschlandchef Dirk Wössner verlässt das Unternehmen. Er wird zum Jahresende ausscheiden, teilte die Telekom am Mittwoch mit - dann läuft sein aktueller Vertrag ohnehin aus. Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Wössner galt als Kronprinz von Telekom-Chef Tim Höttges. Doch schon seit Wochen kursierte das Gerücht, er werde sich verabschieden. Zuletzt soll es zu Dissonanzen zwischen Wössner und Höttges gekommen sein. In einem Schreiben an die Mitarbeiter, das dem Handelsblatt vorliegt, teilte Wössner mit: "Ich wollte früh für klare Verhältnisse sorgen." Er werde als CEO zu einem kleineren Softwareunternehmen wechseln. Der Konzern muss nun schnell Ersatz suchen. Das Deutschlandgeschäft ist von zentraler Bedeutung für die Bonner. Mit dem Ausbau des Echtzeitmobilfunks 5G und dem Erstarken des Rivalen Vodafone, der vor wenigen Monaten mit dem Kabelnetzbetreiber Unitymedia fusionierte, steht die Telekom in der Bundesrepublik vor großen Herausforderungen. (Handelsblatt S. 19 und 46)

MAN
MAN (593700) 593700 593700
- Die neue Lkw-Generation kann alle Antriebe aufnehmen", sagt MAN-Chef Joachim Drees im Gespräch mit dem Handelsblatt. Wie die Autoindustrie müssen die Lastwagenhersteller feste Klimavorschriften erfüllen, die allein in Europa eine Verbrauchsreduktion von 30 Prozent bis 2030 vorsehen. Acht Prozent Spritersparnis schafft die neue TG-Generation - dabei haben mehr als 2.000 MAN-Mitarbeiter über fünf Jahre an dem neuen Laster gewerkelt. Weil der Diesel damit physikalisch praktisch ausgereizt ist, plant Drees bereits den nächsten Schritt. "Wir werden Elektroantriebe ab 2023/24 in Serie bringen", kündigt der MAN-Chef an. "Elektro-Lastwagen werden in der Anschaffung zunächst teurer sein, sich aber aufgrund der geringeren Betriebskosten nach drei bis vier Jahren rechnen - das hängt aber stark vom jeweiligen Einsatzzweck ab", sagt Drees. (Handelsblatt S. 22)

AIRBNB - Die Wohnungsplattform Airbnb ist in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres laut einem Zeitungsbericht in die roten Zahlen geraten. Das Unternehmen aus San Francisco habe in diesem Zeitraum einen Verlust von 322 Millionen Dollar gemacht, schrieb das Wall Street Journal am Dienstag unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Das sind umgerechnet 295 Millionen Euro. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum habe es noch einen Gewinn von 200 Millionen Dollar gegeben. Ein starker Kostenanstieg habe die Bilanz erheblich belastet, heißt es in dem Bericht. Airbnb gebe beispielsweise viel Geld aus, um Sicherheitslücken seiner Plattform zu schließen. Die roten Zahlen kämen angesichts des für 2020 geplanten Börsengangs ungelegen, da sie den Aktienpreis drücken könnten. (SZ S. 25)

MUNICH RE
MUV2 (843002) 843002 843002
- Der Rückversicherer Munich Re will der Klima-Allianz beitreten. Nach Ansicht des Vorstandschefs Joachim Wenning sei das Bekenntnis zum Klimaschutz ein komplexes und aufwendiges Unterfangen. Deshalb müsse im Klimaschutz jetzt die Wirtschaft vorangehen, schreibt Wenning in einem Gastbeitrag. (FAZ S. 25)

DEKABANK - Bei den Gesprächen mit der Helaba soll die DekaBank auch die Möglichkeit einer Fusion prüfen. Dieser Beschluss der Deka-Eigner geht über das bisherige Wording hinaus, gilt aber vorerst nur als verbale Annäherung. In Teilnehmerkreisen wurde derweil von einer "sehr kontroversen Diskussion" gesprochen. (Börsen-Zeitung S. 3)

BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
- BASF baut an Altmaiers Batterieprojekt mit. Der Chemiekonzern vergrößert sein Werk in Brandenburg. Die Fertigung wird Teil des ersten europäischen Batteriekonsortiums. Für Wirtschaftsminister Peter Altmaier ist es "ein starkes Signal für die Zukunft des Autostandorts Deutschland". (Handelsblatt S. 10)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- "Ich fürchte um die Demokratie", sagte Siemens-Chef Joe Kaeser in einem Interview mit Blick auf die AfD. Er selber sieht „keine rechten Tendenzen bei Siemens". Von Angela Merkel ist Kaeser am meisten beeindruckt: "Sie hat eine unglaubliche Geduld, kann Krisen mit Umsicht deeskalieren und sucht immer wieder den Dialog". (Handelsblatt S. 16)
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verlinkter Beitrag32/1770, 18.02.20, 07:01:52 
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verspricht höheres Wirtschaftswachstum

Die erst kürzlich umgebildete russische Regierung hat sich jetzt das Ziel gesetzt, "ein Wirtschaftswachstum zu erreichen, das über den Zuwachsraten der Weltwirtschaft liegt". Das sagte Russlands Industrie- und Handelsminister Dennis Manturow dem "Handelsblatt".

Sein Land solle "unter die fünf größten Volkswirtschaften der Welt kommen" und ein Anstieg seines Bruttoinlandsprodukts von "mindestens drei Prozent jährlich schaffen". In den letzten Jahren lag Russland deutlich unter den Wachstumsraten anderer Schwellenländer. Nun sollen fast 370 Milliarden Euro schwere nationale Großprojekte im Infrastrukturbereich Wachstum schaffen. Zugleich kündigte Manturow an, dass sich "Russland, auch aus Gründen der nationalen Sicherheit, unabhängig von ausländischen IT-Produkten" mache.

Künftig würden "ausländische Anbieter uns nicht mehr beeinflussen können, indem sie uns bestimmte Produkte liefern oder eben nicht". Da dies laut Manturow auch den Energiesektor treffe, könnten auch deutsche Firmen wie Siemens
SIE (723610) 723610 723610
unter Druck geraten
: Sollte der Münchner Konzern nicht das geistige Eigentum für die Produktion von großen Gasturbinen an sein russisches Joint Venture übertragen und diese Großturbinen lokal in Russland fertigen, werde es keine Aufträge von russischen Kraftwerken an Siemens mehr geben. Damit drohte Manturow und kündigte Staatsgelder für die Entwicklung eigener russischer Gasturbinen an.
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verlinkter Beitrag31/1770, 20.02.20, 14:03:23 
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*SIEMENS: NACHFRAGE ÜBERSTEIGT DAS ANGEBOT UM MEHR ALS DAS DOPPELTE
SIE (723610) 723610 723610


Würde die Anleihen mit -0,5% Zins ausstatten bei der Nachfrage.

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