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home » Börsenforum » Dax - Aktien » SIE - Siemens AG: Daytraderkommentare
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Elfman
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verlinkter Beitrag30/1770, 20.02.20, 14:09:46 
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das ham sie schon 2019 gemacht
https://www.finance-magazin.de/fina....ch-negativzinsen-2045051/
emu schrieb am 20.02.2020, 14:03 Uhr
*SIEMENS: NACHFRAGE ÜBERSTEIGT DAS ANGEBOT UM MEHR ALS DAS DOPPELTE
SIE (723610) 723610 723610


Würde die Anleihen mit -0,5% Zins ausstatten bei der Nachfrage.

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verlinkter Beitrag29/1770, 24.02.20, 07:30:23 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE POST
DPW (555200) 555200 555200
- Der Post-Chef Frank Appel setzt nach dem Streetscooter erneut auf ein branchenfremdes Geschäftsfeld: den Bau von Immobilien. Dagegen regt sich intern nun Widerstand. "Dafür fehlt uns sowohl die Manpower wie das Know-how", moniert ein Manager aus dem eigenen Haus. Viele erworbene Grundstücke seien für die geplanten Ansiedlungen schlicht zu groß, zunehmend werde somit Geld verbrannt. (Handelsblatt S. 18)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Mit dem Kauf von Bombardier durch den französischen Konkurrenten Alstom könnte eine Marktmacht entstehen und den deutschen Wettbewerber Siemens an die Wand drücken. Doch zweifelt nicht nur Siemens, dass Brüssel grünes Licht gibt. Selbst wenn, der neue Gigant ist zunächst mit sich selbst beschäftigt. (FAZ S. 22)

AUDI
NSU (675700) 675700
- Audi muss die Produktion seines Hoffnungsträgers E-Tron stoppen. Die Montage des Elektroautos im Werk Brüssel sei bis Mittwoch unterbrochen, erklärte der Autohersteller am Freitag. Als Grund nennt der Konzern Anlaufschwierigkeiten beim Hochfahren der Produktion. "Naturgemäß bringt dies verschiedene Herausforderungen mit sich, die wir gemeinsam mit unseren Entwicklungspartnern und Lieferanten meistern", erklärte der Konzern. (Handelsblatt S. 19)

DOC MORRIS - Die Versandapotheke Doc Morris will mit den einstigen Gegnern, den Vor-Ort-Apotheken, eine Medikamentenplattform aufbauen und dort sogar auf die umstrittenen Rezeptrabatte verzichten. Kunden sollen auf der Plattform Arzneimittel direkt bei Doc Morris bestellen oder sie alternativ über eine Apotheke vor Ort beziehen können. (Handelsblatt S. 16)

HECKLER & KOCH
QZ7B (A1KQ5P) A1KQ5P
- Heckler & Koch fertigt nicht nur Sturmgewehre für Soldaten oder Pistolen für Polizisten. Daneben hat der Waffenhersteller auch ein lukratives Zivilgeschäft. So gibt es verschiedene Militärsturmgewehre auch in einer Zivilversion - vor allem für Sportschützen oder Jäger. Die Gewehre kosten ein paar Tausend Euro. Doch der Waffenhersteller hat nach WELT-Informationen derzeit ein Problem im Zivilgeschäft. Vereinfacht ausgedrückt gibt das Beschussamt Ulm als "Waffen-TÜV" aktuell die zivile Variante einiger Sturmgewehre für wichtige Märkte nicht mehr frei. (Welt S. 10)

CHARITÉ - Der Berliner Senat wird diese Woche bedeutende Personalentscheidungen für die Medizinforschung und die Krankenversorgung der Stadt treffen. Nach Informationen des Tagesspiegel will Senatschef Michael Müller (SPD) am Dienstag im Roten Rathaus mindestens drei neue Aufsichtsräte der landeseigenen Charité vorstellen. So sollen der für die Pharma-Sparte zuständige Bayer-Vorstand Stefan Oelrich, die renommierte Kardiologin Denise Hilfiker-Kleiner von der Hochschulmedizin Hannover und der Chef des Deutschen Krebsforschungszentrums, Michael Baumann, in den Aufsichtsrat berufen werden. (Tagesspiegel)
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verlinkter Beitrag28/1770, 03.03.20, 07:20:39 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Deutsche Bank hat neuen Ärger wegen Defiziten beim Kampf gegen die Geldwäsche und wegen fehlender Einhaltung anderer Vorschriften. Finanzkreisen zufolge rügt die britische Bankenaufsicht, dass die Bank bei der Verbesserung ihrer Kontrollen und Systeme nicht schnell genug vorankommt. Laut Financial Times drohen die Aufseher dem Frankfurter Geldhaus sogar damit, ihm nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU den Zugang zum britischen Markt zu verwehren. Die Wahrscheinlichkeit sei allerdings gering, heißt es in dem Bericht. Die Bankenaufsicht PRA, die bei der Bank of England angesiedelt ist, verlangt nun monatliche Treffen mit der Londoner Führung der Deutschen Bank. Bislang war ein vierteljährlicher Informationsaustausch vorgesehen. (Handelsblatt S. 33)

SPARKASSEN - Die Sparkassen-Finanzgruppe ist in Aufruhr. Eine mögliche Fusion der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) mit dem Sparkassen-Fondsanbieter Deka sorgt intern für heftige Diskussionen. Zudem müssen die Institute auf Druck der Finanzaufsicht ihr Sicherungssystem umbauen. (Handelsblatt S. 32)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Die Deutsche Telekom will Disney+ als neuen Partner auf ihre TV-Plattform nehmen und so ihr Wachstumsziel von fünf Millionen Kunden stützen. Disney ist in den USA mit Kampfpreisen und großem Erfolg in den lukrativen TV-Streaming-Markt eingetreten. In Europa startet der Konzern am 24. März. Als Partner steht hierzulande die Deutsche Telekom bereit. Sie will ihr Magenta-TV-Angebot weiter abrunden und vor Vodafone die Nase vorn haben. (Börsen-Zeitung S. 9)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Nach neun Jahren beendet der in St. Petersburg beheimatete Turbinenhersteller "Silowyje Maschiny" (Power Machines) sein Joint Venture mit Siemens. Das Unternehmen von Milliardär Alexej Mordaschow nutzt dazu seine Option zum Verkauf seiner Anteile am Gemeinschaftsunternehmen Siemens Gas Turbines Technologies (SGTT). Power Machines hat bisher 35 Prozent der Anteile gehalten. Nun verhandeln beide Seiten über die Ablösesumme. Die Möglichkeit eines Ausstiegs wurde bereits bei der Bildung der Partnerschaft vereinbart. Alle drei Jahre erhielt Power Machines dafür ein Zeitfenster von drei Monaten. Das aktuelle endete am 1. März, Berichten zufolge verhandeln die Münchener und Power Machines seit Mitte Januar über eine Summe. Eine Person aus dem Umfeld von Power Machines nannte laut der russischen Zeitung Kommersant eine Summe zwischen 5 und 6 Millionen Dollar als Richtwert. SGTT sei derzeit nicht viel mehr als eine Montageanlage für die aus Deutschland kommenden Einzelteile. (Handelsblatt S. 27)

STANDARD & POOR'S - Umwelt, Soziales und Governance spielen für Investoren und Unternehmen eine immer größere Rolle. Zur Unterstützung von Entscheidungen im Kapitalmarkt fokussiert auch die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) zunehmend auf ESG-Faktoren. Die Gewichtung ist abhängig vom Geschäftsmodell, erläutert Tobias Mock aus dem Frankfurter Management-Team von S&P Global Ratings. Markantes Beispiel sind die Versorger in Deutschland mit dem Wechsel zu erneuerbaren Energien. Der Sektor sei vor 15 Jahren in der "A/AA"-Kategorie gewesen, "heute ist er im Schnitt Triple-B", sagt Mock. (Börsen-Zeitung S. 11)
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verlinkter Beitrag27/1770, 10.03.20, 07:26:25 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Siemens denkt darüber nach, beim Spin-off von Siemens Energy im September eine deutliche Mehrheit der Anteile abzugeben. Darauf deuten Gedankenspiele hin, den Siemens Pensionsfonds als zusätzlichen Ankerinvestor mit einem spürbaren Paket einzubeziehen. Beschlüsse seien bisher nicht gefallen, hieß es. Bisher hatte der Konzern erklärt, er werde nach der Abspaltung weniger als 50 Prozent und mehr als 25 Prozent halten. Die Überlegungen könnten darauf hinauslaufen, dass der Anteil in der unteren Hälfte dieser Spanne landen wird. (Börsen-Zeitung S. 9)

REAL - Nach der Übernahme der angeschlagenen Kette Real wird der neue Eigentümer SCP Group das Management austauschen. Neuer Vorstandschef soll der ehemalige Lidl-Manager Bojan Luncer werden. "In unserem künftigen Managementteam für Real vereinen wir langjährige Führungserfahrung mit profunder Expertise im Handel sowie für komplexe Transformationsprozesse", sagte Patrick Kaudewitz, Vorsitzender des Verwaltungsrats von SCP Retail Investments. Dass ausgerechnet ein ehemaliger Lidl-Mann künftig Real führt, ist keine Überraschung. Denn Kaudewitz, die entscheidende Person für die Transformation des Unternehmens, war vor seinem Wechsel zu SCP Chef der Lidl-Schwester Kaufland und hat deshalb beste Kontakte zu den beiden Unternehmen aus der Schwarz-Gruppe. (Handelsblatt S. 22)

OHB
OHB (593612) 593612
- Der Satellitenbauer OHB sucht neue Erlösquellen, um vom Raumfahrtboom zu profitieren. Zum einen beteiligt sich das Unternehmen an dem Projekt Luvmi. Ziel ist es, das Eisvorkommen im Polbereich des Mondes zu untersuchen. Projekt zwei wäre eine kommerzielle Mission, bei der ein israelisches Konsortium zusammen mit OHB eine Mond-Frachtfähre landen könnte. (SZ S. 18/FAZ S. 19)

AST & SCIENCE - Der Gründer Abel Avellan will mit seiner Firma AST & Science weltweit Funklöcher schließen und normale Smartphones mit Satelliten verknüpfen. Dafür bekommt er mächtige Unterstützer und 110 Millionen Dollar an Investitionen. (Handelsblatt S. 44)
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verlinkter Beitrag26/1770, 11.03.20, 07:24:25 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
PALANTIR - Erst Hessen und Nordrhein-Westfalen, demnächst womöglich Bayern und der Rest der Republik: Immer mehr deutsche Polizeibehörden vertrauen ihre Daten der umstrittenen US-Analysefirma Palantir an. Dabei hat sich die Bundesregierung eigentlich das Ziel gesetzt, "die Abhängigkeit von ausländischen Informationstechnologien" zu reduzieren. Widerstand gegen Palantir formiert sich jetzt im Parlament: "Die Sicherheitsbehörden der Länder bewegen sich in eine neue Abhängigkeit", sagte der digitalpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Jens Zimmermann. Das Bundesinnenministerium müsse aktiv werden. Palantir bietet Software an, die Ermittlern hilft, Bewegungsprofile von Tatverdächtigen anzulegen und deren Umfeld zu erkunden. (Handelsblatt S. 4)

STADA
SAZ (725180) 725180 725180
- Der Arzneimittelhersteller Stada heißt den Vorstoß von Gesundheitsminister Jens Spahn gut, wieder mehr Wirkstoffe in Deutschland herzustellen. "Ich werde ihm applaudieren, wenn er das ermöglicht", sagte Eelco Ockers, der Deutschland-Chef des Unternehmens. Er spricht sogar von einer historischen Chance. Denn die Debatte um Lieferengpässe für Arzneien hat die Aufmerksamkeit von Politikern auf die Abhängigkeit Deutschlands vor Wirkstoffherstellern in asiatischen Ländern gelenkt. (FAZ S. 19)

THOMAS COOK
TCG (A0MR3W) A0MR3W
- Der Versicherer Zurich, bei dem der Reisekonzern Thomas Cook seine Kunden gegen die Folgen einer Insolvenz abgesichert hatte, will bis Juni alle Fälle reguliert haben. Bislang hat Zurich demnach rund der Hälfte der 220.000 Geschädigten Geld zurückgezahlt. Derzeit würden die noch nicht abgeschlossenen Fälle "über aufwendige Einzelprüfungen bearbeitet". "Rund 10 Prozent der Fälle lassen sich beispielsweise keiner Buchungsnummer zuordnen, weitere 35.000 Fälle können wegen inkorrekter Kontonummern nicht angewiesen werden oder erweisen sich als Doppelerfassungen", heißt es bei der Versicherung. "Insofern dauert die Regulierung trotz massiven Einsatzes von Technik und Mitarbeitern eine gewisse Zeit." (Welt S. 15)
DAIMLER - Nirgendwo treten die Erschütterungen bei Daimler so offen zutage wie in der Transporter-Division. Die Sparte leidet besonders unter dem Abgasskandal, weil der Dieselmotor dort der dominante Antrieb ist. Nun will die Einheit unter CEO Marcus Breitschwerdt wieder profitabel werden. (Handelsblatt S. 20)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Next47, die Start-up-Einheit von Siemens, hat gut drei Jahre nach dem Start unter CEO Lak Ananth seine Rolle im Konzern noch nicht gefunden. Innerhalb des Unternehmens sehen manche Manager die Entwicklung des Projekts kritisch. (Handelsblatt S. 14)
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Mousinho
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verlinkter Beitrag25/1770, 13.03.20, 10:25:19 
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Ich habe heute querbeet deutsche DAX Werte gekauft. Siemens
SIE (723610) 723610 723610
, BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
, Allianz
ALV (840400) 840400 840400
, Muenchener Rück
MUV2 (843002) 843002 843002
,Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
, Hochtief
HOT (607000) 607000 607000
und auch noch ne Airbus
AIR (938914) 938914 938914
. Alles größere Positionen. Freier Cash (also für die Langfristsachen) ist jetzt erstmal auf null. Sicherlich kann es noch weiter abwärts gehen, aber ich erachte die aktuellen Kurse als ein sehr gutes Chance/RIsiko Verhaeltnis auf Sicht >1 Jahr. Zur Not sitz ich das aus und besuche die HVs und schlag mir den Bauch mit Würstchen voll. :lol:
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verlinkter Beitrag24/1770, 18.03.20, 07:15:01 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
FORD
FMC1 (502391) 502391 502391
- Der Kölner Autobauer Ford schließt aufgrund der Corona-Krise die Werke in Europa. Ab Donnerstag wird für die nächsten Wochen an den Standorten nicht mehr gearbeitet. Betroffen ist auch das Werk in Köln, wo der Fiesta gebaut wird. Die rund 7.000 Mitarbeiter im Werk und den angrenzenden Bereichen werden ab Mittwoch nicht mehr an die Bänder und die anderen Arbeitsplätze zurückkehren. In Saarlouis, wo der Focus gebaut wird, müssen rund 5.000 Ford-Mitarbeiter die Arbeit niederlegen. (Kölner Stadt-Anzeiger)

DAIMLER
DAI (710000) 710000 710000
- Daimler-Gesamtbetriebsratsvorsitzender Michael Brecht trägt die Entscheidung des Konzerns die Produktion zu stoppen mit: "Die Entwicklung der Virusausbreitung zwingt auch uns zu drastischen Maßnahmen", sagte Brecht. "Wir haben uns entschieden, in unseren Werken und Verwaltungsbereichen in Deutschland und Europa den Betrieb für die kommenden beiden Wochen weitgehend ruhen zu lassen", so der Arbeitnehmervertreter. "Das ist unser Beitrag dafür, soziale Kontakte weiter zu reduzieren." (Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung)

OSRAM
OSR (LED400) LED400
- Der österreichische AMS-Konzern will Osram seit längerem übernehmen, doch jetzt könnte der Plan wegen des Coronavirus und der schweren Verluste an den Börsen scheitern. Derzeit läuft bei AMS eine 1,65 Milliarden Euro schwere Kapitalerhöhung, mit der die Übernahme zum Teil finanziert werden soll. Die Frist für die Erhöhung begann in dieser Woche, nun aber rutschen AMS-Aktien an der Schweizer Börse auf knapp neun Franken ab, der angebotene Verkaufspreis von AMS beträgt 9,20 Franken. Da dürfte es in den kommenden Tagen schwerfallen, überhaupt Käufer zu finden. Da die AMS-Banken UBS und HSBC die Kapitalerhöhung garantiert haben, müssten sie die Aktien im schlimmsten Fall selbst übernehmen. Allerdings kann für den Fall schwerer Krisen und Einbrüche am Markt die Aktion abgebrochen werden. Und dann? Könnte AMS seine Osram-Aktien zum Beispiel auf den Markt werfen. Auch die Osram-Aktie steht aber gerade schwer unter Corona-Einfluss. Kurzum: Die Osram-Übernahme könnte für AMS noch einmal richtig turbulent werden. (SZ S. 18/Handelsblatt S. 20)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Deutschlands größter Technologiekonzern, Siemens, will das Energiegeschäft abspalten und im Herbst an die Börse bringen. An diesem Plan will der Konzern trotz der Unsicherheiten im Zuge der Corona-Krise festhalten. "Der Zeitplan steht weiter", hieß es in Konzernkreisen. Derzeit sei nicht erkennbar, dass der Plan verschoben werden müsse. Der Zeitplan ist allerdings ehrgeizig. "Die rechtliche Trennung aller Siemens-Energy-Aktivitäten von den übrigen Siemens-Aktivitäten soll bis Ende März 2020 größtenteils abgeschlossen sein", bekräftigte Konzernchef Joe Kaeser im Februar. Anschließend soll das Geschäft, das für immerhin 40 Prozent der Siemens-Umsätze steht, verselbstständigt werden. Dabei sollen die Aktionäre auf einer außerordentlichen Hauptversammlung der Siemens AG am 9. Juli über die Abspaltung in Form eines sogenannten Spin-offs abstimmen. (Handelsblatt S. 20)

TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
Die Deutsche Telekom will das Robert-Koch-Institut bei der Eindämmung der Coronavirus-Pandemie mit Handydaten unterstützen. Dazu soll das Unternehmen der Behörde bereits einen Teil seiner Kundendaten in anonymisierter Form zugänglich gemacht haben. Das Vorhaben bestätigte eine Telekom-Sprecherin dem Fachdienst Tagesspiegel Background Digitalisierung & KI. Noch am Dienstagabend soll eine erste Datenlieferung mit einem Umfang von fünf Gigabyte übergeben worden sein. (Tagesspiegel)
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verlinkter Beitrag23/1770, 18.03.20, 19:21:00 
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SIE (723610) 723610 723610


... unter 60 €


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verlinkter Beitrag22/1770, 20.03.20, 17:55:27 
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XETRA-SCHLUSS/DAX erholt am Großen Verfallstag
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat sich mit Gewinnen ins Wochenende verabschiedet. Die Panikstimmung sei erst einmal aus dem Markt dank der Eingriffe von Staaten und Notenbanken als Reaktion auf die Coronavirus-Pandemie, hieß es. Vor allem das Pandemic Emergency Purchase Programme (PEPP) der EZB, ein Wertpapierkaufprogramm mit einem Volumen von zunächst 750 Milliarden Euro, habe zur Beruhigung beigetragen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 3,7 Prozent auf 8.929 Punkte. Im Tageshoch hatte der Index allerdings schon bei 9.201 Punkten notiert. Als insgesamt recht ruhig wurde der Verfall von Futures und Optionen auf Indizes am Mittag im Handel beschrieben. Viele Teilnehmer dürften ihre Positionen bereits in den vergangenen Tagen abgewickelt haben, hieß es. Von Entwarnung an den Märkten könne aber keine Rede sein. "Wir reden von einer Stabilisierung auf niedrigstem Niveau", sagte ein Händler. Der Teilnehmer sieht den DAX in den kommenden Wochen in einer Spanne zwischen 8.000 und 10.000 Punkten.

Fresenius befürchtet keine Verstaatlichung von Quironsalud
Siemens
SIE (723610) 723610 723610
kletterten 10 Prozent nach oben. Die internen Querelen könnten ein Thema werden, sobald sich die Virus-Situation wieder beruhigt haben wird, hieß es im Handel. Kurzfristig werde die Aktie jedoch nur als Konjunkturwert ohne Rücksicht auf Unternehmensinterna gehandelt. Dass Kaeser-Stellvertreter Busch nächster Chef wird, sei erwartet worden.

Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
sprangen um 10,8 Prozent, während FMC 3,7 Prozent tiefer schlossen. "Der Spread zwischen beiden war in den letzten zwei Wochen deutlich auseinandergelaufen, weil man bei Fresenius Angst vor Klinikverstaatlichungen in Spanien hatte", sagte ein Händler. Da Fresenius dies nun dementiert habe, hole die Aktie relativ zu FMC wieder auf. Fresenius ist über die Tochter Helios Eigner von Quironsalud, der größten privaten Krankenhausgruppe in Spanien.

Allianz
ALV (840400) 840400 840400
erholten sich um 10,4 Prozent. Das Papier war im jüngsten Abverkauf massiv unter die Räder gekommen. Der Versicherer gilt als vergleichsweise gering direkt exponiert wegen der Coronakrise, leidet aber indirekt unter den Verwerfungen an den Finanzmärkten. Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
erholten sich von dem jüngsten Ausverkauf und gewannen 10,4 Prozent. Osram
OSR (LED400) LED400
machten gleich einen Satz von fast 40 Prozent auf 31,00 Euro. Hier trieb die Hoffnung, dass nach der zuversichtlichen Mitteilung von AMS die Übernahme doch noch zustande kommt. Im Handel bleibt die Skepsis indes groß. Die Aktie schloss weiter klar unter dem Gebotspreis von 41 Euro. Rheinmetall stiegen rund 21 Prozent. Hier trieb auch eine Kaufempfehlung der Deutschen Bank.

Vapiano stellt Insolvenzantrag
Encavis
CAP (609500) 609500
sprangen um 15 Prozent nach oben. "Man hört gerade sehr gerne jede Art von Unternehmensaussagen, die explizit sagen, dass Corona kaum belastet", sagte ein Händler. Encavis bezeichnete sich als von der Krise unbelastet und bestätigte die mittelfristigen Wachstumsziele. Keine Überraschung war nach Händlerangaben der Insolvenzantrag von Vapiano
VAO (A0WMNK) A0WMNK
. Die Restaurantkette hatte bereits am Dienstag gewarnt, dass bald die Hälfte des Grundkapitals aufgezehrt sein werde. "Das hatte sich schon lange mit dem unter Erwarten laufenden Geschäftsmodell abgezeichnet, das Coronaproblem jetzt ist aber ein guter Vorwand, um mit Staatshilfen weiterzuleben", sagte ein Händler. Vapiano brachen um fast 45 Prozent ein.

Im SDAX stürzten Takkt
TTK (744600) 744600
um fast 16 Prozent ab, nachdem der Büroausstatter die Dividende für 2019 gestrichen hatte. Aufgrund der Corona-Krise wagt Takkt überdies keine Prognose für das laufende Geschäftsjahr.Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 286,5 (Vortag: 205,5) Millionen Aktien im Wert von rund 9,56 (Vortag: 6,43) Milliarden Euro. Es gab 23 Kursgewinner, sechs -verlierer und eine unveränderte Aktie.Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag21/1770, 16.04.20, 12:32:10 
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dpa- AFX: *KREISE: SIEMENS STREBT KREDITLINIE VON BANKEN ÜBER 3 MRD EUR AN
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verlinkter Beitrag20/1770, 20.04.20, 15:31:12 
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Joe Kaeser gegen Gehaltverzicht von Vorständen in der Corona-Krise
"Geringere Vorstandsgehälter vergrößern doch nur den Gewinn des Unternehmens und davon profitiert nur eine Interessengruppe", sagte Kaeser dem RND - und meint damit die Siemens-Aktionäre. Laughing
https://www.manager-magazin.de/unte....rona-krise-a-1306377.html
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verlinkter Beitrag19/1770, 08.05.20, 07:12:19 
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SIE (723610) 723610 723610
Siemens erzielt im 2. Quartal einen Umsatz von €14,23 Mrd (VJ: €14,25 Mrd), ein Ebitda von €1,59 Mrd (VJ: €1,94), eine Ebit-Marge von 13,3 % (VJ: 15,1 %) und ein Nettogewinn von €697 Mio (VJ: €1,92 Mrd). Siemens unterbricht das Aktienrückkaufprogramm aufgrund der Abspaltung von Energy. Das Unternehmen plant einen Spin-off und die Börsennotierung von Flender. Die Coronakrise soll im dirtten Quartal einen noch größeren Einfluss auf das Geschäft ausüben. Die Ergebnisprognose wird zurückgezogen.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag18/1770, 08.05.20, 07:32:03 
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Siemens kassiert Prognose - Talsohle im dritten Quartal erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Siemens hat angesichts der Coronavirus-Pandemie seine Prognose für das bis Ende September laufende Geschäftsjahr 2020 kassiert. Statt eines moderaten Umsatzwachstums rechnet der Technologiekonzern aus München nun mit einem moderaten Rückgang der Einnahmen auf vergleichbarer Basis. Eine Prognose zum Gewinn gibt es nicht mehr. Am Zeitplan der geplanten Abspaltung und Börsennotierung des Energiegeschäfts im September hält der Konzern fest.

Im abgelaufenen zweiten Quartal trafen die Folgen der weltweiten Ausbreitung des Virus Siemens erkennbar. Die Nachfrage sank, zu einigen Kundenniederlassungen hatte Siemens keinen Zugang mehr. Lieferketten und Produktion konnten annähernd auf dem üblichen Niveau gehalten werden, erklärte Siemens. Bei unverändertem Umsatz ging das bereinigte EBITA aus dem fortgeführten industriellen Geschäft um 18 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro zurück. Die entsprechende Marge lag bei 12,1 Prozent, 260 Basispunkte weniger als vor Jahresfrist. Vorstandschef Joe Kaeser sprach "unter den gegebenen Umständen" von einem "robusten" Quartalsergebnis. Er rechne damit, im dritten Quartal die Talsohle zu erreichen. Darüber hinaus ließen sich keine verlässlichen Aussagen machen, weshalb Siemens auf eine Gewinnprognose verzichte.

In den operativen Zahlen ist das Energiegeschäft nicht mehr enthalten. Die bisherige Sparte Gas and Power wurde Ende März aus dem Konzern herausgelöst und soll als Siemens Energy im September an die Börse gebracht werden. Anfang Juli müssen die Aktionäre dem Plan zustimmen. Das Segment mit der Kraftwerkstechnik, Stromübertragung und Ölfördertechnik wird ebenso wie die 67-prozentige Beteiligung an Siemens Gamesa als nicht fortgeführtes Geschäft bilanziert. Hier verbuchte Siemens einen Verlust von 317 Millionen Euro. Unter dem Strich blieb ein den Aktionären zustehender Nettogewinn von 652 Millionen Euro - nach 1,8 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Je Aktie entsprach das einem Gewinn von 80 Cent. Analysten hatten nach einem von Siemens erstellten Konsens mit 69 Cent gerechnet. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 08.05.2020, 07:12 Uhr
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Siemens erzielt im 2. Quartal einen Umsatz von €14,23 Mrd (VJ: €14,25 Mrd), ein Ebitda von €1,59 Mrd (VJ: €1,94), eine Ebit-Marge von 13,3 % (VJ: 15,1 %) und ein Nettogewinn von €697 Mio (VJ: €1,92 Mrd). Siemens unterbricht das Aktienrückkaufprogramm aufgrund der Abspaltung von Energy. Das Unternehmen plant einen Spin-off und die Börsennotierung von Flender. Die Coronakrise soll im dirtten Quartal einen noch größeren Einfluss auf das Geschäft ausüben. Die Ergebnisprognose wird zurückgezogen.

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verlinkter Beitrag17/1770, 08.05.20, 08:39:48 
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MÄRKTE EUROPA/DAX vor Befreiungsschlag
FRANKFURT (Dow Jones)--Neuer Optimismus über die Perspektiven des Welthandels treibt am Freitag die Kurse an den europäischen Börsen nach oben. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich gut 1 Prozent fester gestellt mit knapp 10.900 Punkten, und im Euro-Stoxx-50 sieht es ähnlich gut aus. "Der DAX steht vor einem Befreiungsschlag", sagt ein Händler. Der deutsche Leitindex werde aus der Seitwärtsspanne zwischen gut 10.100 und gut 10.800 Punkten erneut nach oben ausbrechen. Das Potenzial für die kommenden Tage reiche dann aus technischer Sicht zunächst bis an das jüngste Zwischenhoch bei gut 11.200 Punkten. Die Unterhändler der USA und Chinas haben ihre Absicht bekräftigt, dass sie das Handelsabkommen umsetzen wollen. Nachdem US-Präsident Donald Trump kürzlich mit einem Scheitern des Abkommens gedroht hatte, nimmt nun die Risikobereitschaft der Investoren wieder zu. Das stark konjunkturabhängige Industriemetall Kupfer wird am Morgen auf dem höchsten Stand seit 2 Monaten gehandelt: gute Voraussetzungen eigentlich für europäische Rohstoff-Aktien. Allerdings werden diese überwiegend in London gehandelt, und dort bleibt die Börse wegen des Sieges über Nazi-Deutschland vor 75 Jahren geschlossen, genauso wie in Kopenhagen.

US-Arbeitsmarktbericht mit Job-Verlusten wie noch nie
In den Blick rückt am Nachmittag der US-Arbeitsmarktbericht für April. Er wird voraussichtlich den größten Monatsverlust an Stellen ausweisen, der jemals verzeichnet wurde. Weil aufgrund der Pandemie weite Teile der US-Wirtschaft stillgelegt sind, rechnen Ökonomen mit einem Verlust von 21,5 Millionen Jobs. Am Markt kursiert allerdings die Hoffnung, er werde nicht ganz so schlecht ausfallen. Denn in der vergangenen Woche haben nicht ganz so viele US-Amerikaner Arbeitslosenunterstützung beantragt wie befürchtet. Der Dollar gibt am Morgen trotzdem noch etwas nach.

Siemens-Gewinn höher als erwartet - Rheinmetall mit Licht und Schatten
Die Quartalszahlen von Siemens
SIE (723610) 723610 723610
dürften den Kurs laut Händlern stützen. Der Gewinn je Aktie liegt mit 0,80 Euro deutlich über den erwarteten 0,69 Euro. Dass Siemens den Ausblick gekappt habe und das laufende dritte Quartal des Geschäftsjahres schwierig werde, sei wegen der Corona-Pandemie keine Überraschung. Erste Indikationen sehen die Aktie mit dem Gesamtmarkt im Plus. Völlig unterschiedlich haben sich im abgelaufenen Quartal die Bereiche bei Rheinmetall
RHM (703000) 703000 703000
entwickelt. Während der Bereich für die Autozulieferung schwach abgeschnitten hat, entwickelt sich der Bereich Verteidigung gut und bügelt die Schwäche bei Automotive aus. Alles in allem werden die Zahlen in einer ersten Einschätzung als solide und im Rahmen der Erwartung eingestuft. Die Aktie wird zunächst leicht im Plus erwartet.

Bechtle Richtung Allzeit-Hoch
Mit weiter steigenden Kursen rechnen Händler bei Bechtle
BC8 (515870) 515870
. Die Zahlen für das erste Quartal liegen leicht über den Schätzungen. Der Kurs des IT-Dienstleisters könnte nun in Richtung des Allzeit-Hochs bei 149 Euro steigen und möglicherweise schon bald neue Rekorde markieren. Erste Indikationen sehen die Aktie mit dem Gesamtmarkt leicht im Plus. Zum Schlusskurs vom Donnerstagabend haben Eckert & Ziegler den Platz von Isra Vision im TecDAX eingenommen. Grund ist die Übernahme von Isra Vision durch Atlas Copco. Den Isra-Platz im SDAX nehmen nun Zeal Network ein. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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armani
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verlinkter Beitrag16/1770, 08.05.20, 09:12:28 
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*SIEMENS +5,4% BAUEN GEWINNE AUS
SIE (723610) 723610 723610
Paradiso
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verlinkter Beitrag15/1770, 11.05.20, 17:16:28 
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SIE (723610) 723610 723610



dpa- AFX: *LBBW HEBT ZIEL FÜR SIEMENS AUF 98 (85) EUR - 'KAUFEN'
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag14/1770, 26.05.20, 07:19:11 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lehnt Forderungen der EU-Kommission ab, der Deutschen Lufthansa wertvolle Start- und Landerechte an ihren Hauptstandorten Frankfurt und München zu streichen und an Konkurrenten zu übertragen. "Das lassen wir nicht mit uns machen", sagte Merkel in der Sitzung des CDU-Präsidiums am Montagmorgen. Sie schwor die Runde um Noch-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer auf einen "harten Kampf" ein, um die Zustimmung der Kommission für das Rettungspaket für die angeschlagene Airline zu erhalten. "Wir werden nicht nachgeben", wird die Kanzlerin von Teilnehmern zitiert. Eine Sprecherin der Brüsseler Behörde wollte sich nicht äußern. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) begrüßte Merkels Einsatz. Die Forderungen aus Brüssel seien "sachfremd". Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) flankierte: "Eine Diskriminierung der Lufthansa zugunsten von Low-Cost-Anbietern wäre ein falsches Signal", sagte er. "Das ist europarechtlich und marktwirtschaftlich der falsche Ansatz." (Handelsblatt S. 9/FAZ S. 15/Börsen-Zeitung S. 13)

BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Zwischen Bayer und den Klägeranwälten in den Glyphosat-Rechtsfällen ist weiterhin keine kurzfristige Einigung in Sicht. Gegenüber dem Handelsblatt erklärte der Verhandlungsführer Kenneth Feinberg, es gebe keine Neuigkeiten in der Sache. Er sei zwar weiterhin vorsichtig optimistisch, dass eine Einigung erzielt werden könne, verwies aber auf weitere Gespräche, die noch einige Wochen dauern könnten. Feinberg reagierte damit sehr zurückhaltend auf eine Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg, wonach ein Durchbruch bei den Gesprächen erzielt worden sei und die Parteien sich mündlich auf eine Beilegung eines Großteils der Klagen geeinigt hätten. Feinberg leitet als neutraler Mediator die Gespräche zwischen beiden Parteien, an deren Ende ein milliardenschwerer Vergleich stehen könnte. Im Raum stehen Zahlungen von Bayer in Höhe von bis zu zehn Milliarden Euro. In Bayer-Kreisen werden die Spekulationen ebenfalls nicht bestätigt. Die Gespräche seien weiterhin im Fluss, das Timing in dem Bloomberg-Bericht könne nicht bestätigt werden. (Handelsblatt S. 23)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Die Details zum größten Umbau des Siemens-Konzerns in der jüngeren Geschichte mit der Abspaltung des Energiegeschäfts stehen fest. Als Gegenleistung für die Abtrennung der Energieaktivitäten sollen die bisherigen Aktionäre für zwei Siemens-Aktien eine Aktie der neuen Siemens Energy AG erhalten. Das geht aus dem Entherrschungs- und Abspaltungsvertrag hervor, der Welt vorliegt. Insgesamt sollen so knapp 400.000 Energy-Aktien ausgegeben werden. (Welt S. 1)

TK - Im März haben sich so viele Arbeitnehmer krank gemeldet wie seit 20 Jahren nicht mehr. Das ergab eine Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK), die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt. Demnach lag der Anteil krankgeschriebener Beschäftigter bei 6,84 Prozent. 2019 hatte das Jahreshoch 5,30 Prozent betragen. Als Grund wurden laut Krankenkasse vor allem Erkältungskrankheiten genannt. (Funke Mediengruppe)

SMAVA - Die Kreditvermittlungsplattform Smava wuchs im vergangenen Geschäftsjahr weiter und konnte das vermittelte Kreditvolumen im Vergleich zu 2018 um 35 Prozent auf insgesamt 2,7 Milliarden steigern. Das erklärte Geschäftsführer und Gründer Alexander Artopé. Diese Entwicklung setzte sich zunächst im ersten Quartal 2020 weiter fort. Das vermittelte Kreditvolumen wuchs demnach im Vergleich zum Vorjahresquartal um 45 Prozent auf circa 900 Millionen Euro. (Business Insider)
HUAWEI - Neue US-Sanktionen setzen dem Konzern zu, in Großbritannien drohen lukrative Verträge zu platzen, und auch in Deutschland wird das Geschäft schwieriger. Die Lage ist kritisch, Branchenexperten sprechen von einem "Albtraum" für den Konzern. (Handelsblatt S. 8 )

UNION INVESTMENT - Das Assetmanagement wird auch nach der Corona-Pandemie eine Wachstumsbranche bleiben. Davon zeigt sich der Vorstandsvorsitzende von Union Investment, Hans Joachim Reinke, überzeugt. "Das Vertrauen der Anleger ist ungebrochen, die für unsere Branche maßgeblichen Trends sind ungebrochen, die Evolution des Sparens ist ungebrochen", sagt er. Die genossenschaftliche Fondsgesellschaft wolle beim Wachstum der Branche weiterhin zu den Vorreitern gehören. Im bisherigen Jahresverlauf hat die DZ Bank-Tochter ein Nettoneugeschäft von 3,5 Milliarden Euro verbucht. (Börsen-Zeitung S. 4)
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verlinkter Beitrag13/1770, 26.05.20, 08:35:42 
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MÄRKTE EUROPA/Aufwärtstrend trägt weiter
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden am Dienstag zur Handelseröffnung im Plus erwartet. Damit setzt sich der Aufwärtstrend des Vortages fort. Unverändert trägt die Hoffnung, dass die Konjunktur mit dem Zurückfahren der Lockdown-Beschränkungen schnell wieder Fahrt aufnimmt. Positiv zu vermerken ist auch, dass die Zahl der Covid-19-Fälle mit den Lockerungsmaßnahmen in einigen Ländern der Eurozone nicht zugelegt hat. Länder wie Spanien öffnen sich nun dem Tourismus, Japan will den Stillstand seiner größten Städte beenden und immer öfter vermelden Biotechnologie-Gesellschaften Erfolge bei Mitteln gegen Covid-19. So teilte Novavax mit, dass das Unternehmen klinische Studien mit Probanden für seinen Corona-Impfstoff beginnen könne. Der Markt wolle dies im Augenblick hören, sagt Marktstratege Jeffrey Halley von Oanda: "Selbst die schmalsten positiven Nachrichten von der Covid-Front triggern im Moment eine bullische 'Immunreaktion'". Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
legt am Morgen um 1,1 Prozent auf 11.512 Punkte zu, der Euro-Stoxx-50 wird ebenfalls fast ein Prozent höher erwartet. Aber es gibt auch mahnende Stimmen, die darauf hinweisen, dass sich die Bewertungen der Unternehmen an den Börsen von den Fundamentaldaten zu weit entfernen.

Siemens mit Carve-Out der Energiesparte im Fokus
SIE (723610) 723610 723610

Der langen Geschichte von Abspaltungen bei Siemens (plus 1,3 Prozent) fügt Konzernchef Joe Kaeser kurz vor seinem Abgang noch ein weiteres Kapitel hinzu. Im September soll das Energiegeschäft eine eigene Börsennotierung bekommen. Mit dem Carve-out aller Vermögenswerte für Strom- und Wärmeerzeugung, Stromübertragung sowie Technik für die Öl- und Gasindustrie und der Mehrheitsbeteiligung am Windkraftanbieter Siemens Gamesa nimmt der neue Konzern mit weltweit knapp 90.000 Mitarbeitern Gestalt an. Alle Details veröffentlicht Siemens nun im Spaltungsbericht. Für die Aktionäre am Wichtigsten: Sie erfahren, welchen Anteil am neuen Unternehmen ihnen in ihre Depots gebucht wird.

Positiv für die Aktie des französischen Pharmakonzerns Sanofi
SNW (920657) 920657 920657
wird an der Börse gewertet, das er fast seine komplette Beteiligung am US-Biotechnologie-Unternehmen Regeneron Pharmaceuticals verkaufen will. Die Zusammenarbeit beider Unternehmen soll Sanofi zufolge hierdurch nicht beeinträchtigt werden.

Negativ für alle Automobilwerte stufen Händler die Sell-Einstufung für
BMW (519000) 519000 519000
mit Kursziel 45 Euro durch Citi an. "Die lenkt den Blick auf das Risiko des Leasing-Marktes", meint ein Händler: "Bisher haben wir Autoaktien fast nur nach Konjunkturgesichtspunkten bewertet". Mit Blick auf die Pleite von Hertz und die Mietwagenhalden auf Großparkplätzen in den USA äußern sich die Citi-Analysten besorgt darüber, dass Leasing als Risikofaktor übersehen werde. Leihwagen-Firmen sind große Abnehmer von Neuwagen. Die Profitabilität von BMW könne daher die Konsensschätzungen deutlich unterbieten. Die Citi schätzt ein EBIT für das Segment Industrial & Finco von nur 3,9 Milliarden Euro 2021, während der Konsens 6,1 Milliarden Euro erwartet. Die Aktie hinkt im Spezialistenhandel mit plus 0,5 Prozent dem Markt hinterher.

Die Aktie von Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
wird gegen den Trend 4,7 Prozent schwächer erwartet. Für erneute Unruhe sorgt die abermalige Verschiebung der Vorlage des Konzernabschlusses. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag12/1770, 26.05.20, 08:39:05 
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Siemens will anfangs 45 Prozent an Energy behalten - Reuters
SIE (723610) 723610 723610

FRANKFURT (Dow Jones)--Siemens will beim geplanten Spinoff seiner Energietechnik-Tochter nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters im Herbst zunächst 55 Prozent der Aktien an seine Aktionäre abgeben. Von den verbleibenden 45 Prozent würden 9,9 Prozent an den Siemens-Pensionsfonds übertragen, die restlichen 35,1 Prozent wolle Siemens nach 12 bis 18 Monaten "deutlich" verringern, schreibt Reuters unter Verweis auf zwei Insider. Siemens wollte sich zu den Informationen nicht äußern.

Diese Informationen finden sich im Abspaltungsvertrag von Siemens Energy, den der Münchner Industriekonzern im Tagesverlauf öffentlich machen will. Wesentlicher Punkt darin ist die Beteiligungsquote. Anders als bei der Medizintechniktochter Siemens Healthineers will sich Konzernchef Joe Kaeser von der renditeschwachen Tochter trennen, um für den Restkonzern eine bessere Bewertung an der Börse zu bekommen. Siemens Energy soll mitsamt der 67-prozentigen Beteiligung am Windenergiekonzern Siemens Gamesa Ende September an die Börse gebracht werden. Am 9. Juli müssen die Aktionäre des Mutterkonzerns dem Vorhaben noch zustimmen. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag11/1770, 26.05.20, 15:19:12 
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Siemens will Energiegeschäft zu 55 Prozent an Aktionäre abgeben
SIE (723610) 723610 723610

FRANKFURT (Dow Jones)--Siemens will sein ausgegliedertes Kraftwerks- und Energietechnikgeschäft im Herbst zu 55 Prozent an die Aktionäre verschenken. Unmittelbar vor der Erstnotiz der neuen Siemens Energy AG, die für den 28. September in Frankfurt geplant ist, sollen ihnen je ein Anteilsschein pro zwei gehaltene Siemens-Aktien zusätzlich ins Depot gebucht werden, wie der Münchner Technologiekonzern am Dienstag mitteilte. Von den bei Siemens verbleibenden 45 Prozent sollen 9,9 Prozent an den Pensionsfonds übertragen werden, die restlichen 35,1 Prozent will Siemens innerhalb von 12 bis 18 Monaten "deutlich" abschmelzen - und dabei Kasse machen. Genauer wollte sich das Unternehmen dazu nicht äußern. Damit ist offen, ob Siemens langfristig mit einer Sperrminorität beteiligt bleiben wird.

Die Trennung von dem seit Jahren margenschwachen Geschäfte mit der Kraftwerkstechnik, der Stromübertragung sowie der Technik für die Öl- und Gasindustrie ist der letzte Teil der von Joe Kaeser verfolgten Strategie, Siemens durch Abspaltungen wertvoller zu machen. Der Trend zu erneuerbaren Energien hatte die Renditen im Kraftwerksgeschäft in den vergangenen Jahren gedrückt. Genau wie der Mutterkonzern will Siemens Energy 40 bis 60 Prozent des jährlichen Überschusses als Dividende auszahlen. Für das bis Ende September laufende Geschäftsjahr ist jedoch noch keine Ausschüttung zu erwarten. Siemens Energy beschäftigt - inklusive dem Windkraftanlagenhersteller Siemens Gamesa - weltweit 91.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete auf Pro-forma-Basis im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 28,8 Milliarden Euro Umsatz ein bereinigtes operatives Ergebnis (EBITA) von 1,3 Milliarden Euro. Das entspricht einer operativen Marge von gerade einmal 4,5 Prozent

Der Konzern geht mit einem Auftragsbestand von 77 Milliarden Euro (per Ende September) und einer Eigenkapitalquote von fast 38 Prozent an den Start. Finanziell ist Siemens Energy gut ausgestattet. Nach der Tilgung von Verbindlichkeiten über 4,1 Milliarden Euro werden Ende September rund 2,1 Milliarden Euro in der Kasse sein. Zusätzlich verfügt die neue Tochter, die von dem früheren Linde-Manager Christian Bruch geführt wird, über eine Kreditlinie von 3 Milliarden Euro. Damit sei das neue Unternehmen ausreichend mit Geld und Liquidität versorgt, um bei den Ratingagenturen eine Investmentgrade-Bewertung zu bekommen, heißt es in der Mitteilung.
Mit der konzerninternen Ausgliederung der Geschäfte mit der Kraftwerkstechnik, der Stromübertragung sowie der Technik für die Öl- und Gasindustrie hat Siemens bereits wesentliche Voraussetzungen für den Spinoff erbracht. Siemens Energy hält auch die 67-prozentige Beteiligung am Windkrafthersteller Siemens Gamesa mit Sitz in Bilbao. Die Kosten für Carve-out und Spin-off veranschlagt Siemens mit einem mittleren dreistelligen Millionenbetrag. Alleine 110 Millionen Euro dürfte dabei die Börsennotierung kosten. Demgegenüber wird ein steuerlicher Ertrag stehen, der bislang aber noch nicht beziffert wurde. Verbindungen zwischen Siemens und Siemens Energy wird es auch weiter geben. So nutzt das Tochterunternehmen in erheblichem Maße Dienstleistungen der Konzernmutter - rund 330 Millionen Euro werden hier jährlich fällig. Ferner werden Lizenzgebühren für den Markennamen fällig, die sich an Umsatz und Ergebnis orientieren und im laufenden Geschäftsjahr wohl einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag ausmachen werden. Ferner kann Siemens Energy bei der Refinanzierung auf die Dienste und Konditionen von Siemens Financial Services zurückgreifen, muss dies aber nicht.

Allerdings wird der Mutterkonzern keinen beherrschenden Einfluss mehr auf das Energiegeschäfts ausüben. Dazu wurde ein Entherrschungsvertrag geschlossen, der zum Zeitpunkt des Spin-offs wirksam wird. Überdies stellt München maximal 3 von 10 Aufsichtsratsvertretern der Kapitalseite. Den Vorsitz des Kontrollgremiums wird der scheidende Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser übernehmen. Überdies wurden so bekannte Personen wie der ehemalige SPD-Chef Sigmar Gabriel und die Präsidentin der Autolobby VDA, Hildegard Müller, für den Aufsichtsrat gefunden. Unklar ist bislang, wo der Vorstand sein Hauptquartier aufschlägt. Berlin und München sind hier in der engeren Wahl. Jursitisch sitzt das Unternehmen in München. Der neue Konzern gilt als möglicher Aspirant für eine Notierung mindestens im MDAX. Der anfängliche Streubesitz liegt bei knapp 65 Prozent. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/1770, 26.05.20, 18:28:30 
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XETRA-SCHLUSS/Vertrauen in V-förmige Erholung wächst
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Hoffnung auf ein Ende der Pandemie-Krise hat den deutschen Aktienmarkt am Dienstag weiter beflügelt. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1 Prozent auf 11.505 Punkte. Damit schloss er auf dem höchsten Stand seit dem 6. März. "Im Markt wächst das Vertrauen auf ein Ende der Krise und auf eine V-förmige Erholung", sagte Heino Ruland von Ruland Research. Er verwies auf die Exporterwartungen der deutschen Unternehmen, die sich im Mai stark erholt haben. An der Gewinnerspitze im DAX standen die Aktien der Deutschen Bank mit plus 8,8 Prozent, weit oben auch die Titel der Munich Re mit einem Aufschlag von 5,8 Prozent. "Mit der Erwartung einer V-förmigen Erholung wird die Befürchtung hoher Abschreibungen gerade auch auf Anlagen aus Südeuropa wieder ausgepreist", sagte ein Marktteilnehmer. Davon profitierten in besonderem Maß die Banken und die Versicherungen. Auch die weiteren Lockerungen bei den Lockdown-Maßnahmen gegen die Pandemie gaben dem Markt positive Impulse: Im DAX stiegen Lufthansa um 6,8 Prozent, im MDAX zogen Fraport um 10,7 Prozent an. Deutschland hebt die bestehende Reisewarnung für die EU und weitere Länder in Europa voraussichtlich zum 15. Juni auf, und Länder wie Spanien öffnen sich nun wieder dem Tourismus.

Siemens-Pläne für Energiesparte kommen gut an
Siemens
SIE (723610) 723610 723610
gewannen 2,5 Prozent auf 98,40 Euro. Der langen Geschichte von Abspaltungen fügt Konzernchef Joe Kaeser vor seinem Abschied noch eine weitere hinzu. Im September will er das Siemens-Energiegeschäft an die Börse bringen. Mit der Ausgliederung aller Vermögenswerte für Strom- und Wärmeerzeugung, Stromübertragung sowie Technik für die Öl- und Gasindustrie und der Mehrheitsbeteiligung am Windkraftanbieter Siemens Gamesa nimmt der neue Konzern mit weltweit knapp 90.000 Mitarbeitern Gestalt an. "Der Plan für die Energiesparte kommt gut an", sagte ein Händler. Der Konzern will 55 Prozent an die Aktionäre geben und knapp 10 Prozent an den Pensionsfonds. Die gut 35 Prozent könnten dann schrittweise weiter abgebaut werden. "Damit kommt auch Übernahmefantasie auf", so der Händler.

Für die Aktie von Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
ging es gegen den Trend um 0,3 Prozent nach unten. Für erneute Unruhe sorgte die abermalige Verschiebung der Vorlage des Konzernabschlusses. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 124,6 (Vortag: 72,1) Millionen Aktien im Wert von rund 4,42 (Vortag: 2,75) Milliarden Euro. Es gab 17 Kursgewinner und 13 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag9/1770, 27.05.20, 07:17:09 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Der Poker zwischen Berlin und Brüssel um deutsche Staatshilfen für die Lufthansa geht in die entscheidende Runde. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Wirtschaftsminister Peter Altmaier drängen darauf, bereits am Mittwoch die Freigabe der EU-Kommission für das 9 Milliarden Euro schwere Rettungspaket zu erhalten. Die Zeit wird knapp, weil Deutschlands größter Airline das Geld auszugehen droht. Doch Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager bleibt hart. Die Kommissarin wolle sich nicht unter Druck setzen lassen, heißt es in Brüssel. Sie pocht darauf, dass die Lufthansa in Frankfurt und München bis zu 20 Flugzeuge und die dazugehörigen Start- und Landerechte an Wettbewerber abgibt. Derartige Maßnahmen seien wichtig, "um nach der Coronakrise fairen Wettbewerb im Binnenmarkt zu gewährleisten", teilt die EU-Kommission mit. Die Bundesregierung und die Lufthansa lehnen solch weitreichende Zusagen ab. Nach Informationen des Handelsblatts hat die Airline aber mittlerweile angeboten, jeweils drei Start- und Landerechte einschließlich dreier Flugzeuge und Crews abzugeben. In Konzernkreisen heißt es, es sei ein Fehler gewesen, das Rettungspaket nicht schon vor zwei Wochen besiegelt zu haben. Inzwischen würden die milliardenschweren Corona-Hilfspakete der Bundesregierung in anderen EU-Ländern zunehmend kritisch gesehen. (Handelsblatt S. 4/FAZ S. 15/Börsen-Zeitung S. 9)

LUFTHANSA - Mit 9 Milliarden Euro an Hilfen und Garantien rettet die Bundesregierung die Lufthansa. Was die Regierung dafür an Zusagen herausgeholt hat, sieht beim Kapitel Transparenz und Steuern indes dürftig aus. Trotz der Staatsbeteiligung muss die Fluggesellschaft nicht alle Verbindungen in Steueroasen öffentlich machen. Ob der Konzern trickst, bleibt undurchsichtig. (SZ S. 15)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Schon an der Besetzung des künftigen Aufsichtsrates der neuen Siemens Energy kann man sehen, dass das Geschäft in den nächsten Jahren vor allem eines sein wird: politisch. Denn wenn Siemens-Chef Joe Kaeser sein Energiegeschäft Ende September an die Börse schickt, soll neben der Geschäftsführerin des Automobilverbandes VDA, Hildegard Müller, auch der frühere SPD-Chef und Bundesminister Sigmar Gabriel in den Aufsichtsrat einziehen. Und dass nur kurz, nachdem er schon in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank berufen wurde. Wirklich überraschend ist dies kaum: Der frühere Wirtschaftsminister war bereits für den Aufsichtsrat des geplanten Zugherstellers Siemens Alstom gehandelt worden. Der Zugkonzern kam jedoch wegen Wettbewerbsbedenken der EU-Kommission nicht zustande. Nun also gibt es doch noch einen Platz für Gabriel bei Siemens. (SZ S. 17/Handelsblatt S. 18/FAZ S. 22/Börsen-Zeitung S. 7/Welt S. 9)

DZ BANK- Die Coronakrise veranlasst die DZ Bank, ihre Gewinnprognose für dieses Jahr ad acta zu legen. Das erste Quartal hat das Spitzeninstitut der Volks- und Raiffeisenbanken auf Konzernebene mit einem Verlust von rund 130 Millionen Euro vor Steuern abgeschlossen. Für das Gesamtjahr war Ende Februar ein Ergebnis von 1,5 Milliarden Euro in Aussicht gestellt worden. Nun werden zwar immer noch deutliche schwarze Zahlen erwartet, aber selbst ein Gewinn von 1 Milliarde Euro gilt aus heutiger Sicht als nicht mehr erreichbar, wie die Co-Vorstandsvorsitzenden Uwe Fröhlich und Cornelius Riese im Gespräch mit der Börsen-Zeitung sagen. Ursache für den Quartalsverlust war die Kapitalmarktentwicklung. Vor allem Aktienkursverluste sorgten bei der Versicherungstochter R+V für eine Belastung von 400 Millionwn Euro. Operativ läuft das Geschäft der Gruppe gut. (Börsen-Zeitung S. 3)
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
ASTRAZENECA
ZEG (886455) 886455
- In der Pharmabranche könnte es zu einer Megafusion kommen. Der britische Konzern Astrazeneca sei im Mai an den Biotech-Rivalen Gilead Sciences aus den USA herangetreten, um einen möglichen Zusammenschluss auszuloten, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Es gebe aber noch keine formalen Gespräche. Ein Zusammenschluss von Astrazeneca und Gilead wäre die bisher größte Fusion in der Pharmaindustrie. Astrazeneca müsste wohl mehr als 100 Milliarden Dollar für den Biotechkonzern bieten. Zuletzt wurde Gilead mit 96 Milliarden Dollar bewertet. (Handelsblatt S. 17)

LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Die Lufthansa will den Großaktionär Staat spätestens in drei Jahren wieder loswerden. "Unser Ziel muss es sein, dass der Steuerzahler sein Geld möglichst schnell zurückerhält", sagte Konzernchef Carsten Spohr in einem Interview. (FAZ S. 15)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Die größte Batterie der Welt zur Unterstützung des Stromnetzes im Süden Australiens bietet nun 150 statt wie bisher 100 Megawatt Leistung. Den Platz an der Spitze könnte die Batterie aus dem Hause Tesla aber bald verlieren: Fluence, ein Gemeinschaftsunternehmen von Siemens und dem US-Energiekonzern AES, möchte Teslas Superbatterie mit einem neuen Großprojekt in Australien deutlich übertrumpfen. Der Plan sieht die Installation von zwei Lithium-Ionen-Batterien mit einer Leistung von jeweils 250 Megawatt vor, die in den Bundesstaaten Victoria und New South Wales errichtet werden sollen. Das geht aus einem diese Woche veröffentlichten Vorschlag hervor, den Fluence für den australischen Energiemarktbetreiber AEMO erarbeitet hat. (Handelsblatt S. 16)

HAPAG-LLOYD
HLAG (HLAG47) HLAG47
- Die größte deutsche Containerreederei, Hapag-Lloyd, will die Krise ohne Staatshilfe meistern, sagte Konzernchef Rolf Habben in einem Interview: "In China, wo die Corona-Pandemie ihren Anfang genommen hat, kommen die Exporte und damit auch die Transportmengen langsam wieder in Bewegung. Die Fabriken arbeiten, die Exportkapazitäten sind da. Allerdings ist aus der Versorgungskrise jetzt eine Nachfragekrise geworden. In Europa zum Beispiel hat der Lockdown die Nachfrage negativ beeinflusst. Und in den USA führt die hohe Arbeitslosigkeit ebenfalls zu einem Nachfragerückgang. Alles zusammen, stellen wir uns darauf ein, dass der Welthandel in diesem Jahr um rund zehn Prozent geringer sein wird als im Vorjahr". (Welt S. 10)

VIVID MONEY - Die Smartphonebanken N26 und Revolut bekommen neue Konkurrenz. An diesem Montag startet in Deutschland die Finanzplattform Vivid Money. Wie die Gründer Alexander Emeshev und Artem Yamanov sagten, wollen sie den Kunden neben einem Girokonto und einer kostenlosen Visa-Debit-Karte insbesondere Spar- und Anlageprodukte bieten. Die Funktionen werden erst nach und nach freigeschaltet, doch es zeichnet sich bereits ab, dass Vivid eine Mischung aus beliebten Produkten seiner Wettbewerber N26 und Revolut anbietet. Zudem will es die Kunden zusätzlich mit einem Bonusprogramm locken. (Handelsblatt S. 31)
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verlinkter Beitrag7/1770, 22.06.20, 07:01:19 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Am heutigen Montag wollen sich Finanzminister Olaf Scholz (SPD), Lufthansa-Chef Carsten Spohr und Großaktionär Heinz Hermann Thiele über das Rettungspaket für die Lufthansa austauschen. Die Airline hofft, das neun Milliarden schwere Programm nachverhandeln zu können. Das hatte Thiele gefordert. Auf der Hauptversammlung am Donnerstag kann der Unternehmer das Rettungspaket mit seinem Anteil von 15 Prozent möglicherweise blockieren. Dann wäre eine Insolvenz der Airline in Form des sogenannten Schutzschirmverfahrens wohl unausweichlich. In Regierungskreisen werden die Erwartungen an das Gespräch indes gedämpft, erfuhr das Handelsblatt, das Paket sei ausverhandelt. Angesichts dessen rechnet das Lufthansa-Management mit dem Schlimmsten und bereitet sich prophylaktisch auf den Insolvenzfall vor. Denkbar ist aber auch, dass sich Thiele am Donnerstag enthält und das Paket verabschiedet wird. Wegen der unsicheren Situation verzögern sich auch die Gespräche über den Beitrag der Mitarbeiter zur Rettung. Ohne Klarheit, was Thiele vorhabe, sei es schwer, einen einseitigen Verzicht einzuräumen, heißt es in Gewerkschaftskreisen. Eigentlich sollten die Maßnahmen bis zu diesem Montag festgezurrt sein. Nun wird das finale Paket wohl erst im Juli stehen. (Handelsblatt S. 16)

WIRECARD
WDI (747206) 747206 747206
- Die 1,9 Milliarden Euro, die Wirecard in der Bilanz fehlen, befinden sich offenbar nicht auf den Philippinen. Das teilte der Präsident der dortigen Zentralbank am Sonntag mit. Damit verdichten sich die Zeichen für einen Milliardenbetrug. Am Freitag hatten schon die philippinischen Banken BDO Unibank und Bank of the Philippine Islands mitgeteilt, dass der DAX-Konzern kein Kunde bei ihnen sei. Entsprechende Unterlagen seien gefälscht worden. Wirecard kann bislang keinen Nachweis über das Vorhandensein der 1,9 Milliarden Euro erbringen. Da die zuständigen Wirtschaftsprüfer in der Folge das Testat für den Jahresabschluss verweigerten, könnte Wirecard nun in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Unternehmenschef Markus Braun trat daher am Freitag zurück. Verwaltet wurden die Konten vom philippinischen Anwalt Mark Tolentino. Offenbar wurde es bei Wirecard jedoch versäumt, Tolentino als Treuhänder vorab einer Prüfung zu unterziehen. 2018 wurde er als Abteilungsleiter im philippinischen Verkehrsministerium wegen "fragwürdiger Geschäfte" von Präsident Rodrigo Duterte entlassen. (SZ S. 2/Handelsblatt S. 28/FAZ S. 15)

CUREVAC - Der Einstieg der Bundesregierung beim Tübinger Biotechunternehmen Curevac stößt bei Ökonomen und in der Opposition auf deutliche Kritik. "Diese Industriepolitik sehe ich sehr kritisch. Das hat sich durch die Corona-Krise nicht geändert. Sie dient vor allem protektionistischen Zwecken", sagte der Chef der Wirtschaftsweisen, Lars Feld. "Man möchte ausländische Investoren daran hindern, Unternehmen in Deutschland zu übernehmen. Dies wird nicht ohne Reaktion anderer Staaten bleiben." Es drohe eine zunehmende Abschottung in Europa. Angesichts der Bedeutung der Globalisierung für den Erfolg der deutschen Wirtschaft sei das eine "falsche Strategie", sagte Feld. (Welt S. 9)

SIEMENS HEALTHINEERS
SHL (SHL100) SHL100
- "Diese Krise zeigt, wie wichtig wir sind", sagte Bernd Montag, Chef von Siemens Healthineers, dem weltweit größten Hersteller von Medizintechnik, über die Corona-Krise. "Wir können Übernahmen tätigen, wir müssen es aber nicht unbedingt. Allerdings wachsen verschiedene Bereiche der Medizin immer näher zusammen, da kann man zusammen mehr erreichen", sagte er in einem Interview. "Wir haben mehr Potenzial als viele andere, daraus müssen wir aber jetzt auch was machen. Wir sind weltweit tätig, haben in manchen Ländern über 50 Prozent Marktanteil bei bestimmten Produktgruppen. Innovationen sind wichtig für uns". (SZ S. 16)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Siemens-Chef Joe Kaeser warnt vor weiteren harten Einschränkungen der Wirtschaft im Kampf gegen Corona: "Es darf keinen zweiten Shutdown nach dem Muster des ersten geben." Da gehe es "um mehr als nur Geld", sagt Kaeser: "Hier geht es wirklich um den sozialen Frieden im Land." Künftig brauche es "eine fokussierte, keine flächendeckende Bekämpfung. Sonst wird uns Corona aus den Angeln heben - wirtschaftlich, aber vor allem gesellschaftlich." Der Siemens-Chef hielte es für "fatal, zu glauben, dass wir das Schlimmste bereits hinter uns haben. Alarmstufe Rot gilt weiter." Um neue Shutdowns zu vermeiden, spricht sich Kaeser für umfassendere Datenanalysen und mehr Massentests aus. "Wir sollten spätestens jetzt verstanden haben, wie wichtig Daten sind", sagt er. Die deutsche Corona-Warn-App sei da "nur ein Baustein unter vielen". (Handelsblatt S. 4)

SIEMENS - Joe Kaeser bleibt bis Anfang 2021 Vorstandsvorsitzender von Siemens. "Die Verabredung ist, dass das Mandat mit dem Abschluss der Hauptversammlung im Februar endet. Dabei bleibt es auch", sagte Kaeser. Im Konzern hatten viele damit gerechnet, dass er den Chefsessel bereits mit Ablauf des Geschäftsjahres Ende September an Vize Roland Busch übergibt. (Handelsblatt)

HUAWEI - Der chinesische TelekomKonzern Huawei kämpft mit Spionage-Vorwürfen aus Amerika und um sein Überleben. "Es gibt keinerlei Beweise gegen Huawei", sagte der stellvertretende Deutschland-Chef David Wang. (FAZ S. 22)
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verlinkter Beitrag6/1770, 24.06.20, 08:37:43 
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MÄRKTE EUROPA/Konsolidierungstag - Wirecard vorbörslich +15%
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden zum Handelsstart am Mittwoch mit einem kleinen Rücksetzer erwartet. Am Dienstag hatten die Einkaufsmanagerindizes aus Europa auf breiter Front positiv überrascht und den Börsen kräftigen Auftrieb verliehen, so dass nun ein Konsolidierungstag anstehen könnte. Die Nachrichtenlage ist zudem vergleichsweise dünn, die Vorlage aus den USA eher neutral. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt 0,3 Prozent tiefer bei 12.480 Punkten, auch der Euro-Stoxx-50 wird knapp im Minus erwartet. Leicht positiv wird von Marktteilnehmer gewertet, dass die EU-Verhandlungen über den Corona-Hilfsplan laut Emmanuel Macron vorankommen. "Europäische Aktien könnten einen weiteren Schub erhalten, sollten die EU-Mitgliedsstaaten dem von der EU-Kommission entworfenen Wiederaufbaupaket zustimmen", sagt Ulrich Stephan, Anlagestratege der Deutschen Bank. Bereits am Dienstag hatte Blackrock-Stratege Felix Herrmann gesagt, der weltgrößte Vermögensverwalter denke an eine Höhergewichtung Europas, denn Europa komme schneller aus dem Corona-Tief heraus als die USA. Im Blick steht so am Mittwoch der ifo-Geschäftsklima-Index. Hier wird ein weiterer Anstieg auf 84,3 erwartet von 79,5. Im Vorfeld könnten die Umsätze noch niedrig bleiben. Dialog Semiconductor hebt den Ausblick an

Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200 927200
legen im Spezialistenhandel um 4 Prozent zu. Das Halbleiterunternehmen hat die Prognose erhöht, wegen guter Nachfrage unter anderem nach Tablets und Notebooks. "Das zeigt einmal mehr, dass der Technologiebereich und auch der Halbleiterbereich zu den Gewinnern der Krise gehören", sagt der Teilnehmer.
Als "business as usual" wir im Handel bezeichnet, dass LEG Immobilien
LEG (LEG111) LEG111
nach dem Portfolio-Zukauf am Anfang der Woche nun Geld am Kapitalmarkt eingesammelt hat. Die bereits erwartete Kapitalerhöhung wurde zum Stückpreis von 115 Euro bei den Investoren platziert, gut 4 Euro unter dem Schlusskurs vom Vortag. In der Vorbörse kommen LEG denn auch um 3,4 Prozent zurück.

Wirecard vorbörslich weiter erholt
WDI (747206) 747206 747206

Wirecard schießen in der Vorbörse um 15 Prozent nach oben auf 19,0 Euro. "Das Plus könnte aber wacklig sein", meint ein Händler zu dem von einem Bilanzskandal erschütterten DAX-Papier. Die Lage sei weiterhin "unübersichtlich". Die Finanzaufsicht Bafin hat derweil ihre Anzeige wegen Marktmanipulation gegen Wirecard erweitert. "Die Ad-hoc-Mitteilung der Wirecard AG vom 22. Juni 2020 verstärkt den Verdacht, dass die bilanzielle Darstellung zu Umsatzerlösen und Vermögensgegenständen in den Geschäftsberichten ....unrichtig war", so die Begründung. Am Montag hatte Wirecard einräumen müssen, dass Bankguthaben bei zwei philippinischen Banken in Höhe von mehr als 1,9 Milliarden Euro "mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht bestehen".

Siemens
SIE (723610) 723610 723610
verstärkt seinen Geschäftsbereich Digital Industries mit dem Zukauf eines britischen Technologie-Startups. "Die Umgestaltung wird konkreter", sagt ein Marktteilnehmer zu Siemens. Siemens will so Kunden aus der Halbleiterindustrie bei der Überwindung von Problemen wie Fertigungsfehlern, Software- und Hardware-Fehlern, frühzeitigem Geräteausfall oder böswilligen Cyberangriffen unterstützen. "Auf der einen Seite entflechtet sich der Konzern, auf der anderen Seite werden die verbleibenden Kerngeschäftsfelder gestärkt", sagt ein Händler. "Das sollte am Markt weiter gut ankommen", sagt er. Siemens tendieren mit dem DAX etwas leichter.
Medigene
MDG1 (A1X3W0) A1X3W0 A1X3W0
liegen gut 2 Prozent fester, getrieben von der Genehmigung einer klinischen Studie. Sollte der Kurs den Widerstandsbereich bei 5,50 Euro nun nachhaltig überwinden, würde sich auch die charttechnische Situation deutlich verbessern, heißt es. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5/1770, 30.06.20, 07:19:35 
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SIE (723610) 723610 723610
Goldman Sachs erhöht Kursziel für Siemens von €105 auf €117. Buy.

SAX (749399) 749399
UBS stuft Ströer von Neutral auf Buy hoch und erhöht das Kursziel von €60 auf €71.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag4/1770, 30.06.20, 08:35:54 
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MÄRKTE EUROPA/Aktien zum Halbjahresultimo im Plus erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem freundlichen Start an den europäischen Aktienmärkten rechnen Händler am Dienstag. Die Vorlagen aus den USA und Asien sind positiv, gekauft wurden vor allem konjunkturabhängige Werte. Fundamental gestützt wird die gute Laune auch von Wirtschaftsdaten aus China. Die wichtigen Auftragseingänge zogen erneut an, der Service-Sektor wies den größten Anstieg seit sieben Monaten aus, im Industrie-Bereich stiegen die Daten auf ein Drei-Monatshoch mit 50,9 nach 50,6 Punkten. Beide lagen im expansiven Bereich über 50 Punkten. Damit setzt sich die Reihe guter Wirtschaftsdaten fort, nachdem bereits am Vortag die Gewinne in der chinesischen Industrie wieder um 6 Prozent gestiegen waren. Von einer generellen Risk-On-Stimmung wollen die Marktstrategen der Helaba angesichts der noch immer hohen Zahl an Neuinfektionen aber nicht sprechen. Vor allem südliche und westliche US-Bundesstaaten seien besonders betroffen und es komme vereinzelt zu erneuten Lockdown-Maßnahmen, wodurch der Konjunkturoptimismus gedämpft werden könnte. In diesem Spannungsfeld legt der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
im frühen Handel um 0,5 Prozent auf 12.280 Punkte zu, auch der Euro-Stoxx-50 wird ein halbes Prozent im Plus erwartet. Bei den Einzelaktien stehen weiter Wirecard im Fokus. Sie fallen aus dem Stoxx-600-Index für Europa, werden allerdings weiterhin im DAX und TecDAX belassen. Dazu wird auf die Inflation in Europa geachtet. Bei den Verbraucherpreisen der Eurozone im Juni wird ein Anstieg der Kernrate von 0,3 Prozent zum Vormonat erwartet.

Hoffnung auf SSAB dürfte Thyssenkrupp stützen
TKA (750000) 750000 750000

Die Aktien von Thyssenkrupp legen im Spezialistenhandel um 1,5 Prozent zu. Neben der positiven Stimmung für Konjunkturwerte dürften Berichte über eine mögliche Fusion der Stahlsparte stützen. So berichtet die WAZ, dass Thyssen darüber mit dem schwedischen Konkurrenten SSAB spreche. Dies sei positiv, nachdem sich die Hoffnungen auf Gespräche mit Klöckner & Co zerschlagen hatten. Die Marktkapitalisierung der Schweden sei mittlerweile fast doppelt so hoch wie die von Thyssenkrupp.

Positive Analystenkommentare dürften die Aktie von Siemens
SIE (723610) 723610 723610
stützen. "Man wird immer zuversichtlicher mit Blick auf das dritte Quartal", sagt ein Händler. So räume JPMorgan ein, dass die hauseigenen Erwartungen noch übertroffen werden könnten und Goldman Sachs nehme die Gewinnschätzungen für das Quartal sogar nach oben und dementsprechend auch das Kursziel. Für die Aktie von Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
geht es um 4 Prozent nach oben, nachdem das Unternehmen eine öffentliche Förderung von insgesamt 300 Millionen Euro für zwei Projekte der europäischen Initiative zum Aufbau einer Batteriezellenfertigung bekommen hat. Beide Projekte seien vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als direktem Fördergeber endgültig bewilligt worden, teilte der Batteriehersteller mit. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag3/1770, 30.06.20, 18:29:55 
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XETRA-SCHLUSS/Freundlicher Halbjahres-Ultimo
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat sich freundlich aus dem ersten Halbjahr verabschiedet. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg am Dienstag um 0,6 Prozent auf 12.311 Punkte. Deutlich stärker nach oben ging es mit dem TecDAX, der 1,9 Prozent gewann. Technologie-Aktien profitierten von einem starken Zwischenbericht des US-Chipherstellers Micron, aber auch von Käufen vor dem Halbjahresende. Denn Technologie-Titel waren neben Immobilien-Aktien, Pharma-Titeln und Versorgern die Gewinner des ersten Halbjahrs, und diese werden zum Bilanzstichtag gerne in den Fonds ausgewiesen. Insgesamt waren die Umsätze aber eher dünn. "Die Anleger sind mit ihrer aktuellen Rendite zufrieden und verspüren keine Not, ihre Aktien zu verkaufen", sagte Jochen Stanzl von CMC Markets. Auf der anderen Seite gebe es aber auch nur sehr wenige Gründe, gerade jetzt Aktien zu kaufen. "Und so resultiert daraus eine Seitwärtsbewegung, die den DAX seit zwei Wochen einen Handelstag nach dem nächsten ohne klare Richtung beenden lässt", sagte der Marktanalyst.

Technologiewerte mit starkem Micron-Ausblick gesucht
Im DAX stiegen Infineon
IFX (623100) 623100 623100
um 1,7 Prozent. Deutsche Post
DPW (555200) 555200 555200
zogen um 2,1 Prozent an. Sie profitierten unter anderem von einer Steilvorlage der niederländischen PostNL. Diese schnellten um 8,7 Prozent nach oben, nachdem sich ING zuversichtlich geäußert hat. Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
stiegen ebenfalls um 2,1 Prozent und Vonovia um 1,3 Prozent. Vonovia-CEO Rolf Buch zeigte sich auf der HV optimistisch, dass der Immobilienkonzern seine Jahresziele erreichen kann. Die Corona-Krise habe nur zu einem geringen Anstieg der Mietrückstände geführt.

Im TecDAX profitierten Compugroup
COP (543730) 543730
mit 4,8 Prozent Plus von einer Kaufempfehlung. Teamviewer
TMV (A2YN90) A2YN90
gewannen 6 Prozent und Aixtron
AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ A0WMPJ
6,5 Prozent. Varta legten um 3,2 Prozent zu, nachdem das Unternehmen eine öffentliche Förderung von insgesamt 300 Millionen Euro für zwei Projekte der europäischen Initiative zum Aufbau einer Batteriezellenfertigung bekommen hat. Beide Projekte seien vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als direktem Fördergeber endgültig bewilligt worden, teilte der Batteriehersteller mit.

Wirecard weiter sehr schwankungsanfällig
WDI (747206) 747206 747206

Wirecard setzten ihre Mischung aus Eindeckungs- und Spekulations-Rally auch am Dienstag fort. Die Aktien sprangen um 76 Prozent nach oben auf 5,73 Euro, vorübergehend hatten sie sich allerdings sogar schon fast verdreifacht und bei über 9 Euro notiert. Positiv wirkte diesmal die Nachricht, dass der Geschäftsbetrieb in Großbritannien weitergehen kann. Dies hat die Finanzmarktaufsicht FCA genehmigt. Dazu macht sich das Nordamerika-Geschäft eigenständig auf die Suche nach einem Käufer. Zwar fielen sie zum Xetra-Handelsschluss aus dem Stoxx-600-Index für Europa heraus, dem DAX und dem TecDAX werden sie aber weiterhin angehören. Dagegen fielen Covestro um 1,4 Prozent, Bayer gaben um 1,7 Prozent nach und Heidelbergcement um 1,2 Prozent.

Positive Analystenstimmen stützen Siemens
SIE (723610) 723610 723610

Positive Analystenkommentare sorgten in der Aktie von Siemens immerhin für ein Plus von 1,0 Prozent. "Man wird immer zuversichtlicher mit Blick auf das dritte Quartal", sagte ein Händler. So räume JPMorgan ein, dass die hauseigenen Erwartungen noch übertroffen werden könnten und Goldman Sachs nehme die Gewinnschätzungen für das Quartal sogar nach oben und dementsprechend auch das Kursziel. Ströer
SAX (749399) 749399
stiegen um 4,6 Prozent, nachdem die UBS die Aktie zum Kauf empfohlen hat. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 124,6 (Vortag: 121,3 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,78 (Vortag: 3,73) Milliarden Euro. Es gab 22 Kursgewinner und 8 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2/1770, 01.07.20, 07:17:33 
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guten morgen kaffee
playbook mi, 1.7.2020

# LONG
H24 (A14KEB) A14KEB
home24 HEBT die Prognose für 2020
SIE (723610) 723610 723610
GroßAUFTRAG - SIEMENS Gamesa liefert 66 Windturbinen nach Texas
LPK (645000) 645000
*WDH/MAINFIRST STARTET LPKF LASER MIT BUY - ZIEL 33 EUR
AIR (938914) 938914 938914
Goldman belässt AIRBUS auf Conviction BUY List
VNA (A1ML7J) A1ML7J
Goldman HEBT Ziel für VONOVIA - Conviction BUY List
RNL (893113) 893113 893113
*GOLDMAN SENKT ZIEL FÜR RENAULT AUF 29 30 EUR - BUY
HOT (607000) 607000 607000
*HSBC HEBT ZIEL FÜR HOCHTIEF AUF 124 112 EUR - BUY
DTE (555750) 555750 555750
*HSBC HEBT ZIEL FÜR DEUTSCHE TELEKOM AUF 17,50 17 EUR - BUY
BNR (A1DAHH) A1DAHH A1DAHH
*HSBC HEBT ZIEL FÜR BRENNTAG AUF 65 42 EUR - BUY

# SHORT
AIR (938914) 938914 938914
AIRBUS will Tausende Jobs streichen - mehr als 5000 in Deutschland
AIR (938914) 938914 938914
AIRBUS will wegen Corona-Krise weltweit 15.000 Stellen streichen
AIR (938914) 938914 938914
Air France will Tausende Stellen ABBAUen
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verlinkter Beitrag1/1770, 02.07.20, 07:01:29 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
WIRECARD
WDI (747206) 747206 747206
- Im Skandal beim Internetkonzern Wirecard gibt es massive Hinweise auf Betrug in großem Stil. Unterlagen der Wirtschaftsprüfgesellschaft KPMG zufolge sind über fragwürdige Kredite an Firmen in Asien und über eine Briefkastenfirma auf Mauritius im Indischen Ozean Hunderte Millionen Euro abgeflossen. Der Verbleib des Geldes ist unklar. KPMG hatte im April einen Sonderprüfbericht angefertigt, von dem aber nur eine Zusammenfassung veröffentlicht worden war. Eine mehr als 200 Seiten starke, als vertraulich eingestufte Anlage enthält nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR zahlreiche Details über merkwürdige bis dubiose Geschäfte, die bei seriös geführten Unternehmen nicht vorkommen dürften. Die Staatsanwaltschaft München I, die bisher dem Verdacht der Bilanzfälschung und Manipulation des Börsenkurses der Wirecard AG nachgeht, zieht nun auch Betrugsermittlungen in Betracht. Die Staatsanwaltschaft durchsuchte den in Aschheim bei München ansässigen Konzern am Mittwoch zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit. (SZ S. 1, 17/Handelsblatt S. 31)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Nach langen Verhandlungen stoppt Volkswagen Pläne für ein neues Werk in der Türkei. Grund dafür sei die stark gesunkene Nachfrage infolge der Corona-Krise, sagte ein VW-Sprecher. Nach FAZ-Informationen hatte das Management die Entscheidung vor einiger Zeit im Grundsatz getroffen, den Beschluss aber nicht öffentlich gemacht, da zunächst die Türkei informiert werden sollte. (FAZ S. 17)
CONTINENTAL - Ermittler haben am Mittwoch Gebäude an verschiedenen Standorten des Autozulieferers Continental durchsucht. Die Razzia steht in Zusammenhang mit Ermittlungen zu den von Volkswagen genutzten Abschaltsystemen in der Abgasreinigung eines Dieselmotors. Gegen sieben Ingenieure und zwei Projektleiter ermittelt die Staatsanwaltschaft Hannover wegen Beihilfe zum Betrug sowie mittelbarer Falschbeurkundung. (SZ S. 19/Handelsblatt S. 16)

SIEMENS ENERGY
SIE (723610) 723610 723610
- Die Ausrichtung des Energieunternehmens Siemens Energy, das im September als eigenständiges Unternehmen an der Börse notieren soll, wird konkreter. So stellt sich Siemens Energy auf verschiedene Szenarien des Wachstums regenerativer und fossiler Energien ein. "So, wie sich die Energieerzeugung weltweit verändert, wird sich auch das Portfolio von Siemens Energy ändern. Im Moment geht es darum, diese Optionalitäten und die Breite des Portfolios zu halten", sagte Siemens Energy CEO Christian Bruch. Bruch wolle "schrittweise" entscheiden, in welchen Bereichen Siemens Energy mehr und in welchen das Unternehmen weniger investieren werde. "Stärker investieren werden wir in jedem Fall im Bereich Wasserstoff", so Bruch. (Wirtschaftswoche)

OSRAM
OSR (LED400) LED400
- Die österreichische AMS will mit dem Traditionskonzern Osram einen europäischen Photonik-Champion formen. Doch kurz vor dem Vollzug der Milliardenübernahme ist das Klima vergiftet. Europa-Parlamentarier fürchten einen Technologieabfluss. (Handelsblatt S. 20)
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