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home » Börsenforum » TecDAX - Aktien » SOW - Software AG: Daytraderkommentare
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nordlicht
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verlinkter Beitrag25/895, 14.12.21, 09:50:54 
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34,36 letzte und jetzt hopp hopp Evil or Very Mad
nordlicht schrieb am 14.12.2021, 09:10 Uhr
35,02 dazu
nordlicht schrieb am 14.12.2021, 09:06 Uhr
SOW (A2GS40) A2GS40
ganz schön Druck, hätte ich irgendwie stärker erwartet... die vorbörslichen Käufer wohl auch Surprised

35,56 kleine long
nordlicht
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verlinkter Beitrag24/895, 14.12.21, 10:19:47 
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35,18 Hälfte weg
nordlicht schrieb am 14.12.2021, 09:50 Uhr
34,36 letzte und jetzt hopp hopp Evil or Very Mad
nordlicht schrieb am 14.12.2021, 09:10 Uhr
35,02 dazu
nordlicht schrieb am 14.12.2021, 09:06 Uhr
SOW (A2GS40) A2GS40
ganz schön Druck, hätte ich irgendwie stärker erwartet... die vorbörslichen Käufer wohl auch Surprised

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verlinkter Beitrag23/895, 14.12.21, 10:21:08 
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dpa- AFX: *SOFTWARE-AG-FINANZCHEF: PIPE-INVESTMENT KOMMT DIREKTER EQUITY-BETEILIGUNG NAHE

nordlicht schrieb am 14.12.2021, 10:19 Uhr
35,18 Hälfte weg
nordlicht schrieb am 14.12.2021, 09:50 Uhr
34,36 letzte und jetzt hopp hopp Evil or Very Mad
nordlicht schrieb am 14.12.2021, 09:10 Uhr
35,02 dazu
nordlicht schrieb am 14.12.2021, 09:06 Uhr
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ganz schön Druck, hätte ich irgendwie stärker erwartet... die vorbörslichen Käufer wohl auch Surprised

35,56 kleine long

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag22/895, 14.12.21, 10:50:58 
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Bin zu 35,16 und 35,06 mit dem Rest raus und mache Feierabend bye
nordlicht schrieb am 14.12.2021, 10:19 Uhr
35,18 Hälfte weg
nordlicht schrieb am 14.12.2021, 09:50 Uhr
34,36 letzte und jetzt hopp hopp Evil or Very Mad
nordlicht schrieb am 14.12.2021, 09:10 Uhr
35,02 dazu
nordlicht schrieb am 14.12.2021, 09:06 Uhr
SOW (A2GS40) A2GS40
ganz schön Druck, hätte ich irgendwie stärker erwartet... die vorbörslichen Käufer wohl auch Surprised

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verlinkter Beitrag21/895, 14.12.21, 16:43:31 
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verlinkter Beitrag20/895, 14.12.21, 16:48:47 
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+ 33,52
rudi334 schrieb am 14.12.2021, 16:43 Uhr
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verlinkter Beitrag19/895, 14.12.21, 16:52:25 
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+ 33,22
rudi334 schrieb am 14.12.2021, 16:48 Uhr
+ 33,52
rudi334 schrieb am 14.12.2021, 16:43 Uhr
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verlinkter Beitrag18/895, 14.12.21, 18:19:55 
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XETRA-SCHLUSS/Anleger werden vor Zinsentscheidungen vorsichtiger
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist es am Dienstag nach unten gegangen. Nach einem Start im Plus schloss der
DAX (846900) 846900 846900
Index 1,1 Prozent tiefer bei 15.454 Punkten. Dies hatte vor allem zwei Gründe: zunächst senkte das Ifo-Institut die deutsche Wachstumsprognose für 2022 deutlich. Damit dürfte sich der erhoffte Aufschwung nochmals nach hinten verschieben. Am Nachmittag verschreckten dann hohe Inflationsdaten aus den USA. Dort stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,6 Prozent. Dies wurde an der Börse dahingehend gewertet, dass die Fed eher früher als später zur geldpolitischen Normalisierung zurückkehrt. Damit nicht genug, in den kommenden Tagen treffen sich zudem die Notenbanker der EZB, die aus Großbritannien, Japan, der Schweiz und Norwegen. Im Vorfeld wurden Investoren etwas vorsichtiger.

Software AG schwach - Anleger hatten sich Einstieg anders vorgestellt
SOW (A2GS40) A2GS40

Seit Wochen war die Software AG auf der Suche nach einem Investor, zwischenzeitlich war in den Medien von großem Interesse von Private Equity berichtet worden. An der Börse wurde auf für die Aktionäre schnell zu verdienendes Geld gesetzt. Daraus wurde nichts, enttäuschte Anleger schickten die Aktie 13,6 Prozent ins Minus. Der Technologieinvestor Silver Lake steigt zwar bei Software AG ein und investiert 344,3 Millionen Euro durch die Zeichnung von Wandelschuldverschreibungen in Höhe von rund 10 Prozent des derzeit ausgegebenen Grundkapitals. Doch eben zunächst mit einer Schuldverschreibung - und nicht als Aktionär.

Positiv kamen die Aussagen von Ceconomy
CEC (725750) 725750 725750
(+8,5%) im Rahmen der finalen Geschäftszahlen an. "Ihr Ausblick zeigt, dass trotz aller Corona-Vorsicht keine neuen Wolken am Horizont sind", sagte ein Händler. Mit großen Lockdowns sei nicht zu rechnen, das Geschäftsjahr sollte im Plus enden, das wichtige vierte Quartal laufe gut und der Online-Umsatz steige. Mit Blick auf steigende Zinsen an den Kapitalmärten wurden einmal mehr die Aktien der hochbewerteten Unternehmen verkauft, so fielen im DAX Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
und Hellofresh
HFG (A16140) A16140
jeweils 3 Prozent. About You
YOU (A3CNK4) A3CNK4
schlossen 8,5 Prozent im Minus, Westwing
WEW (A2N4H0) A2N4H0
gaben um 7,3 Prozent nach und Home24
H24 (A14KEB) A14KEB
um 10 Prozent.
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verlinkter Beitrag17/895, 14.12.21, 19:07:49 
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VK alles 33,62 und 33,66
rudi334 schrieb am 14.12.2021, 16:52 Uhr
+ 33,22
rudi334 schrieb am 14.12.2021, 16:48 Uhr
+ 33,52
rudi334 schrieb am 14.12.2021, 16:43 Uhr
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verlinkter Beitrag16/895, 27.01.22, 08:39:13 
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MÄRKTE EUROPA/Kräftige Abgaben erwartet nach falkenhafter US-Notenbank
FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen dürften mit deutlichen Abgaben in den Handel am Donnerstag starten nach der geldpolitische Entscheidung der US-Notenbank am Vorabend. Diese wurde am Markt falkenhaft aufgenommen. Fed-Präsident Powell hat eine erste Zinserhöhung für März praktisch vorangekündigt. Die Fed will zudem zukünftig flexibel in Abhängigkeit der Datenlage agieren. Der neue Konsens für dieses Jahr liegt laut QC Partners nun bei fünf Zinsschritten. Vor der gestrigen Zinssitzung waren es noch vier. Jerome Powell sei zum "Börsenschreck" geworden.

Die US-Notenbank dürfte sich alle Karten offen lassen
Nach Einschätzung der Commerzbank dürfte sich die Fed alle Karten offen lassen: "Bei allen klugen Argumenten: Wir wissen alle nicht, wie die Inflation sich entwickeln wird in dieser einzigartigen Situation. Auch nicht die Fed. Was nützt es da, so habe ich den Fed-Chairman interpretiert, mit Höchstgeschwindigkeit in eine Richtung zu rennen, von der man nicht sicher sein kann, dass sie die richtige ist", so Analyst Ulrich Leuchtmann.
Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte bei 15.100 Punkten starten nach 15.459 Punkten am Vortag, der Euro-Stoxx-50 bei 4.050 Punkten nach 4.165 Punkten. Erneut starke Vorlagen für die Technologie-Werte sind von Xilinx, Intel, Samsung und Tesla gekommen. Allerdings sei das Bild nicht so deutlich wie noch bei IBM und Microsoft, sagt ein Händler: "Die Erwartungen an das Quartal wurden übertroffen, aber die Ausblicke lassen viel Raum für Interpretation". Vor allem das Thema Investitionsbedarf dränge stärker nach vorne, was die Margen belasten dürfte. Besonders offensichtlich sei das schon bei Intel.

Starke Wachstumszahlen von Qualtrics könnten eine freundliche Vorlage für
SAP (716460) 716460 716460
geben. SAP hält noch immer die Mehrheit an der vor einem Jahr ausgegliederten Tochter. Dort sprang der Umsatz im vierten Quartal um 48 Prozent und damit aufs Jahr über die 1-Milliarde-Dollar-Marke. Nachbörslich sprang die Aktie um über 11 Prozent nach oben. Händler verweisen auf das Kundenwachstum, das mit 61 Prozent Plus bei den Abonnements die Erwartungen übertraf. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die den ausgewiesenen Verlust deutlich höher als erwartet sehen.

Als wesentlich besser als erwartet werden die Zahlen der Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40
im Handel eingeordnet. "Es scheint, als hätten sie deutliche Maßnahmen zur Steigerung der Profitabilität ergriffen", so ein Händler. Denn während der Umsatz im erwarteten Rahmen lag, hätten die Gewinn-Kennziffern darüber gelegen. Nachdem an der Aktie und ihrer Performance lange herumkritisiert worden sei, könnte dies neuen Auftrieb geben und zumindest für Relative Stärke im Tech-Sektor sorgen. Leicht positiv bewertet Heino Ruland von Ruland Research die Entwicklung bei der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 514000
. "Die Zahlen sind in Ordnung, wobei die Abweichung beim Nettogewinn aber auch nicht überbewertet werden sollte", sagt er. Wichtiger sei, dass sich die Erträge und auch die Kosten in die richtige Richtung bewegten. "Zudem zeigt die Genehmigung der geplanten Ausschüttung von insgesamt 700 Millionen Euro, dass das Vertrauen der Aufsichtsbehörden in die Deutsche Bank zurückkehrt", so Ruland.

Sartorius-Zahlen im Rahmen der Erwartungen
SRT3 (716563) 716563

Mehr oder weniger im Rahmen der Erwartungen liegen die Zahlen von Sartorius, wie ein Marktteilnehmer sagt. Auch vom Ausblick gebe es keine neuen Impulse. Zwar hat Sartorius das Ziel für die EBITDA-Prognose im Jahr 2025 erhöht. "Das ist aber einfach noch zu weit weg", sagt er. Der Kurs dürfte mit dem Gesamtmarkt unter Druck geraten, erwartet der Teilnehmer. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/895, 27.01.22, 17:57:09 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schließt nach Fed-Delle im Plus
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einer wilden Achterbahnfahrt hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag im Plus geschlossen. Am Vorabend lief die Zinsentscheidung der US-Notenbank über die Ticker, die häufig die Kurse in Bewegung setzt - so auch diesmal. Es wurde den Investoren nun spätestens jetzt klar kommuniziert, dass die Zinsen in den USA steigen werden, die Anleihekäufe enden und die Notenbank bereits schnell ihre Bilanz verkürzen wird. Für viele Profis war das nicht wirklich überraschend, auch wenn die Aussagen von Fed-Präsident Jerome Powell als "falkenhafter" als erwartet eingestuft wurden. Die schwache Eröffnung am deutschen Aktienmarkt wurde aber schnell zum Einstieg genutzt. Und als die USA am frühen Nachmittag dann ein Wirtschaftswachstum im Schlussquartal 2021 von traumhaften 6,9 Prozent vermeldeten, war klar, dass die US-Notenbank richtig handelt, die Zügel der Geldpolitik nun stärker anzuziehen.

Hohe Schwankungen dürften auch weiter die Börsen begleiten, weil die US-Notenbank ihre Zinspolitik stärker datenabhängig gestaltet. Da diese Daten in der Regel nicht linear verlaufen, sondern in regelmäßigen Abständen mit Überraschungen aufwarten, spricht dies für eine Zeit stärker schwankender Börsen. Der Blick zurück belegt für die Marktstrategen der DZ Bank, dass ein US-Zinserhöhungszyklus mehrheitlich mit steigenden Kursen einherging. So auch aktuell, denn der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 0,4 Prozent höher bei 15.524 Punkten. Steigende US-Zinsen sprechen für einen festeren Dollar, der Euro fiel in Folge auf 1,1150 Dollar auf ein 18-Monatstief.

Deutsche Bank profitiert von steigenden Zinsen
Die Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
legte am Morgen gute Geschäftszahlen vor, die Aktie gehörte mit einem Plus von 4,4 Prozent zu den großen Gewinnern im DAX. Banken wie auch Versicherer profitieren tendenziell von steigenden Zinsen, diese sollten auch in den kommenden Monaten zu den Gewinnern an der Börse zählen. Für die Aktie von
SAP (716460) 716460 716460
ging es dagegen um 6 Prozent nach unten, an der Börse wurde der Ausblick auf den freien Cashflow bemängelt. Ein Rekordjahr vermeldete Villeroy & Boch, die Aktie schloss 3,6 Prozent höher. Als wesentlich besser als erwartet ausgefallen wurden auch die Geschäftszahlen der Software AG
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(+6,7%) eingeordnet. "Es scheint, als hätten sie deutliche Maßnahmen zur Steigerung der Profitabilität ergriffen", so ein Händler. Denn während der Umsatz im erwarteten Rahmen lag, hätten die Gewinn-Kennziffern darüber gelegen. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag14/895, 28.01.22, 07:11:04 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK/DWS
DBK (514000) 514000 514000
- Die Vorgänge um möglicherweise verdächtige Transaktionen und private E-Mails von DWS-Vorstandschef Asoka Wöhrmann werden ein Fall für die Europäische Bankenaufsicht. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf Aufsichtskreise. Man werde die Zahlungen an einen befreundeten Geschäftsmann sowie die Nutzung eines privaten E-Mail-Accounts durch Wöhrmann für bankgeschäftliche Angelegenheiten thematisieren, hieß es, da der Fall die Reputation des Geldhauses betreffe. Wöhrmann wehrte sich am Donnerstag anlässlich der Vorlage der DWS-Jahreszahlen gegen die Vorwürfe. (SZ)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403
- Wegen der weltweit fehlenden Chips können Millionen von Neuwagen erst mit Verzögerung gebaut werden, auch bei Volkswagen. Klaus Zellmer, Vertriebsvorstand der Marke Volkswagen Pkw, gibt den eigenen aktuellen Orderbestand mit rund 750.000 Fahrzeugen an. "Das ist doppelt so viel wie normal", sagte er. Auch im neuen Jahr bleiben die Chips knapp, vor allem bis zum Sommer. (Handelsblatt)

STEPSTONE - Die Online-Jobbörse Stepstone könnte noch 2022 an die Börse gehen. "Wir prüfen alle Optionen", sagt CEO Sebastian Dettmers. Die Tochter des Springer-Konzerns wurde vor 26 Jahren in Oslo gegründet und ist heute in über 20 Ländern aktiv. (Handelsblatt)

SKELETON - Das deutsch-estnische Energie-Start-up Skeleton Technologies erhält frisches Geld eines prominenten Investors. Taavet Hinrikus, ehemaliger Skype-Manager und Mitgründer des Zahlungsdienstleisters Wise (früher Transferwise), führt eine neue Finanzierungsrunde für Skeleton über 37,6 Millionen Euro an. Insgesamt sind damit bereits rund 200 Millionen Euro in die Hightech-Firma geflossen, sie spielt jetzt wohl in der Liga der europäischen Einhörner - Tech-Start-ups, die mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet werden. (Spiegel)

ILLUMINA/GRAIL - Der US-Konzern Illumina hat den Krebstestanbieter Grail gekauft - ohne Erlaubnis der EU. Die EU-Kommission hatte Bedenken gegen die Fusion der beiden US-Unternehmen angemeldet und prüft den Fall nun vertieft. Eine Entscheidung soll bis zum 4. März fallen. Illumina zweifelt aber an, dass die Brüsseler Behörde überhaupt zuständig ist, und hat Klage beim EU-Gericht in Luxemburg eingereicht. Zudem hat der börsennotierte Konzern aus Kalifornien die Übernahme im August bereits vollzogen, ohne das Placet der Wettbewerbshüter abzuwarten. (SZ)

WETRANSFER - Inmitten des allgemeinen Abverkaufs von Technologieaktien schrumpft auch die Nachfrage der Investoren nach Tech-IPOs: Die Filehosting-Plattform Wetransfer hat deshalb den geplanten Börsengang in Amsterdam in letzter Minute abgesagt. (Börsen-Zeitung)

SOFTWARE AG
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- Mit dem neuen Investor Silver Lake an ihrer Seite plant die Software AG "sicher noch in diesem Jahr einen Zukauf", zitiert die Börsen-Zeitung Konzernchef Sanjay Brahmawar. Das Darmstädter Softwareunternehmen schaue sich dafür "selbstverständlich" vor allem in Nordamerika um, halte aber auch in Europa und Deutschland nach geeigneten Übernahmezielen Ausschau. "Wir planen keine große Einzelakquisition, sondern eine Reihe kleinerer Zukäufe." (Börsen-Zeitung)

OAKTREE/EVERGRANDE - Der US-Vermögensverwalter Oaktree Capital riskiert einen Showdown mit Peking wegen Evergrande-Schulden. Oaktree hat ein gesichertes Darlehen für eines der Starprojekte des angeschlagenen chinesischen Entwicklers auf dem chinesischen Festland, das Tourismusresort Venice. Im Falle eines Zahlungsfalls könnte Oaktree die Kontrolle über das Projekt übernehmen, wie aus einem Schreiben an die Investoren hervorgeht sowie laut einer mit der Angelegenheit vertrauten Person. Dies könnte weitreichende Folgen für die Sanierung von Evergrande haben. (Financial Times)
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verlinkter Beitrag13/895, 22.02.22, 14:09:10 
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Kapitalmarkttag

Software AG sieht sieht sich gut aufgestellt für Ziele 2023
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Software AG sieht sich bei ihrem bis 2023 laufenden Transformationsprogramm "Helix" auf einem guten Weg. Auch darüber hinaus zeigt sich CEO Sanjay Brahmawar zuversichtlich für das Wachstum des MDAX-Konzerns, wie dieser anlässlich seines Kapitalmarkttages mitteilte. Die Software AG will sowohl organisch als auch durch Übernahmen wachsen. "Wir verfügen über die Produkte, die Umsetzungsfähigkeit und das Team, um in den Jahren 2022 und 2023 unsere organischen Ziele zu erreichen, und mithilfe von M&A können wir beginnen, auch darüber hinaus zu expandieren", sagte Brahmawar. Das Anfang 2019 vorgestellte Helix-Programm sieht unter anderem eine größere Planbarkeit der Umsätze durch Umstellung auf Abo-Modelle, einen aggressiveren Vertrieb und eine höhere Effizienz vor. Der Konzern bestätigte das Ziel, den Konzernumsatz bis 2023 auf 1 Milliarde Euro zu steigern. Die bereinigte operative Marge (EBITA) soll bei 25 bis 30 Prozent liegen. Der Anteil des wiederkehrenden Produktumsatzes wird bei 85 bis 90 Prozent gesehen.

2021 erzielte die Software AG einen Umsatz von 834 Millionen Euro und eine bereinigte EBITA-Marge von 19,6 Prozent. Der Anteil des wiederkehrenden Umsatzes an den Konzernerlösen lag bei 75 Prozent. Im laufenden Jahr soll die EBITA-Marge als Zwischenschritt 22 bis 22 Prozent erreichen. Hatten sich die Investitionen in das Helix-Programm im vergangenen Jahr auf 32 Millionen Euro belaufen, sollen sie in diesem Jahr bei 35 bis 40 Millionen Euro liegen. "Dieses Jahr werden die steigende Effizienz und Produktivität unseres Geschäfts kontinuierliche Reinvestitionen in unser Wachstum und ein solides Kostenmanagement ermöglichen", sagte Finanzvorstand Matthias Heiden.

Zuversichtlich stimmt den Konzern das Marktpotenzial. So beziffert die Gesellschaft das Volumen ihres gesamten addressierbaren Marktes auf rund 61 Milliarden Euro, wobei etwa die Hälfte auf Nordamerika entfällt. Die jährliche Wachstumsrate des Marktes sieht der Konzern bei durchschnittlich 16 Prozent von 2020 bis 2026. Wachsen will die Software AG auch mithilfe von Übernahmen. "Wir haben im vergangenen Jahr an einer Pipeline gearbeitet", sagte CEO Brahmawar in einer Presseveranstaltung. "Wir haben sehr gute Kandidaten identifiziert". Über Timing und die mögliche Größe der einzelnen Übernahmen wollte er sich nicht äußern. Um das Wachstum zu unterstützten, hat sich die Software AG den US-Investor Silver Lake ins Boot geholt, der sich über eine Wandelanleihe mit bis zu 10 Prozent an dem Darmstädter Konzern beteiligen will. Der Investor hat zwei Sitze im Aufsichtsrat. Den Vorsitz des Kontrollgremiums hat jüngst Silver-Lake-Manager Christian Lucas vom früheren langjährigen Software-AG-CEO Karl-Heinz Streibich übernommen. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag12/895, 23.02.22, 08:59:16 
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AKTIEN-FLASH: Software AG an MDax-Spitze - Baader Bank empfiehlt zum Kauf
FRANKFURT (dpa- AFX) - Eine Kaufempfehlung der Baader Bank hat am Mittwochmorgen den Kurs der Software AG nach oben getrieben. Mit einem Anstieg um knapp vier Prozent auf 32,92 Euro war die Aktie auf Tradegate der größte Gewinner im MDax der mittelgroßen Börsentitel. Am Vortag hatte sich der Kurs nach Verlusten im frühen Handel wieder erholt und dürfte diese Bewegung nun fortsetzen. Das Wachstum des Software-Entwicklers werde sich beschleunigen und die Profitabilität zunehmen, begründete Analyst Knut Woller von der Baader Bank seine neue Kaufempfehlung. Gleichzeitig sei die Bewertung der Aktien "defensiv". Fusionen und Übernahmen, die in diesem Jahr Fahrt aufnehmen dürften, stellten allerdings ein gewisses Risiko für die aus eigener Kraft erzielten Margen dar./bek/stk
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verlinkter Beitrag11/895, 27.04.22, 07:31:13 
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Software AG erzielt im 1. Quartal einen Umsatz von €206 Mio (Analystenprognose: €194,5 Mio), einem Auftragseingang von €112,3 Mio (VJ: €100,5 Mio), ein Ebit von €30 Mio (Prognose: €18,5 Mio) und ein EBITA (bereinigt) von €40,9 Mio (Prognose: €28,2 Mio). Ausblick für 2022 bestätigt.
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verlinkter Beitrag10/895, 27.04.22, 07:50:01 
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Software AG übertrifft Erwartungen im 1Q komfortabel
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Software AG hat im ersten Quartal Umsatz und Gewinn stärker gesteigert und ihre Jahresziele sowie die mittelfristigen Ziele für die organische Entwicklung bestätigt. "Die Transformation hat die Qualität unseres Geschäfts verbessert, es ist planbarer und resilienter geworden", sagte Finanzvorstand Matthias Heiden laut der Mitteilung. "Das Umsatzwachstum schlägt sich auch im Ergebnis nieder, und wir erwarten, dass sich diese Entwicklung fortsetzt. Nach der Umstellung unseres Geschäftsmodells auf Abonnements blies uns der Wind bei der GuV zunächst ins Gesicht, jetzt verschafft uns diese Umstellung Rückenwind." Wie das im MDAX und TecDAX notierte Unternehmen mitteilte, lag der Auftragseingang im Zeitraum Januar bis März mit 112,3 Millionen Euro um 27 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Der Umsatz legte um 13 Prozent auf 206,0 Millionen Euro zu, währungsbereinigt entsprach das einem Wachstum um 8 Prozent.

Der Produktumsatz erhöhte sich um 10 Prozent auf 166,9 Millionen Euro. Im Bereich Digital Business verbesserte er sich um 8 Prozent auf 110,9 Millionen Euro und ist damit im vierten Quartal in Folge gewachsen. Das Segment A&N steigerte den Produktumsatz um 18 Prozent auf 56,0 Millionen Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITA) auf Non-IFRS-Basis sprang um 67 Prozent auf 40,9 Millionen Euro. Daraus resultierte eine operative Ergebnismarge (EBITA, Non-IFRS) von 19,9 Prozent nach 13,4 Prozent im Vorjahresquartal. Unter dem Strich verdiente die Software AG mit 25,3 Millionen Euro bzw. 0,34 Euro je Aktie 49 Prozent mehr. Analysten hatten im Konsens mit einem Auftragseingang von 101 Millionen Euro und einem Umsatz von 194 Millionen Euro gerechnet. Das EBITA sahen sie bei 30 Millionen und das Ergebnis je Aktie bei 0,26 Euro.

Für das laufende Jahr plant die Software AG weiterhin mit einem organischen Anstieg der Bookings im Segment Digital Business von 15 bis 25 Prozent. Im Geschäftsbereich A&N wird ein Zuwachs von 0 bis 5 Prozent erwartet. 2021 lagen hier die Bookings bei 406,0 bzw. 11,7 Millionen Euro. Die operative Ergebnismarge soll zwischen 20 und 22 Prozent liegen. Zusätzlich zu dieser organischen Entwicklung erwartet der Konzern aufgrund der Übernahme des US-Unternehmens Streamsets ein Plus beim Konzernproduktumsatz von 12 bis 16 Prozent und eine Belastung des operativen Ergebnisses von 13 bis 17 Millionen Euro. Mit der Integration von Streamsets werde zudem der für 2023 angestrebte Gesamtumsatz das Ziel von 1 Milliarde Euro deutlich übertroffen, so die Software AG.
HK12 schrieb am 27.04.2022, 07:31 Uhr
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Software AG erzielt im 1. Quartal einen Umsatz von €206 Mio (Analystenprognose: €194,5 Mio), einem Auftragseingang von €112,3 Mio (VJ: €100,5 Mio), ein Ebit von €30 Mio (Prognose: €18,5 Mio) und ein EBITA (bereinigt) von €40,9 Mio (Prognose: €28,2 Mio). Ausblick für 2022 bestätigt.

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verlinkter Beitrag9/895, 14.07.22, 21:34:19 
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SOW (A2GS40) A2GS40

Darmstadt (pta027/14.07.2022/21:30) - Der Vorstand der Software AG (MDAX®, ISIN DE000A2GS401/SOW) hat entschieden, den Jahresausblick für die Bookings im Geschäftsbereich Digital Business anzupassen. Grund hierfür sind schwächer als erwartet ausgefallene Digital Business Bookings im zweiten Quartal sowie erste Anzeichen dafür, dass Kunden ihre Entscheidungen aufgrund des sich verändernden gesamtwirtschaftlichen Umfelds verzögern. Während das allgemeine Nachfrageumfeld robust bleibt, geht der Konzern davon aus, dass sich dieses veränderte Entscheidungsverhalten auch in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen wird und damit die Wahrscheinlichkeit von Verzögerungen im zeitlichen Ablauf von Vertragsabschlüssen steigt.

Die sonstige finanzielle Entwicklung der Gruppe im zweiten Quartal lag im Rahmen der Erwartungen.

Der Vorstand passt die organische Prognose für das Gesamtjahr 2022 wie folgt an:

* Im Geschäftsbereich Digital Business wird ein währungsbereinigter Anstieg der Bookings von 12 bis 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erwartet (zuvor: 15 bis 25 Prozent).

Aufgrund der Beständigkeit, die mit der Umstellung des Konzerns auf Abonnements und Software as a Service einhergeht, sowie der Transparenz und Planbarkeit der A&N-Pipeline im zweiten Halbjahr bestätigt der Vorstand folgendes:

* Der Jahresausblick für die Bookings im Geschäftsbereich Adabas & Natural bleibt unverändert, erwartet wird ein währungsbereinigtes Wachstum zwischen 0 und 5 Prozent.
* Der Jahresausblick für den Gesamtproduktumsatz bleibt unverändert, erwartet wird ein währungsbereinigtes Wachstum zwischen 7 und 11 Prozent.
* Der Jahresausblick für die operative Ergebnismarge (EBITA, non-IFRS) bleibt unverändert, erwartet wird eine Marge zwischen 20 und 22 Prozent.

Zusätzlich zur organischen Jahresprognose 2022 erwartet der Konzern unter Berücksichtigung der Eingliederung von StreamSets weiterhin für das Gesamtjahr ein Wachstum des Non-IFRS-Produktumsatzes zwischen 12 Prozent und 16 Prozent und im Gesamtjahr Auswirkungen auf das Non-IFRS-EBITA zwischen -17 Millionen Euro und -13 Millionen Euro.

Der Konzern bestätigt ebenfalls seine organischen Ziele für das Jahr 2023: ein Konzernumsatz von 1 Milliarde Euro, eine operative Ergebnismarge (EBITA, non-IFRS) zwischen 25 Prozent und 30 Prozent und eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (Compound Annual Growth Rate, CAGR) von rund 15 Prozent. Aufgrund der Eingliederung von StreamSets in das organische Geschäft erwartet der Konzern, dass der Gesamtumsatz das gesteckte Ziel von 1 Milliarde Euro übertreffen wird.

Der Konzern wird den Konsolidierungsprozess der vorläufigen Gesamtergebnisse für das zweite Quartal und das erste Halbjahr 2022 fortsetzen und diese wie geplant am 27. Juli veröffentlichen.
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verlinkter Beitrag8/895, 15.07.22, 08:27:58 
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MÄRKTE EUROPA/DAX mit Erholungsversuch erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden nach dem Abverkauf am Vortag zum Handelsstart am Freitag im Plus erwartet. So legt der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
aktuell um 0,8 Prozent auf 12.617 Punkte zu, auch der Euro-Stoxx-50 wird im Plus erwartet. Die Richtung gibt die Wall Street vor, die sich im Verlauf vom Tief deutlich erholen konnte. Beschwichtigende Worte von Fed-Gouverneur Christopher Waller, der die Erwartungen an einen 100-Basispunkte-Schritt durch die US-Notenbank dämpfte, trugen dort zur Entspannung bei. Für Volatilität könnte im Tagesverlauf der kleine Verfalltermin am Terminmarkt sorgen. Der Juli ist traditionell allerdings ein eher kleiner Verfalltermin. Für etwas Bewegung könnten nach Ansicht von Thomas Altmann, Portfoliomanager bei QC Partners, die auslaufenden Put-Optionen mit einem Basispreis von 12.800 Punkten sorgen, die den achtgrößten bestand an allen ausstehenden DAX-Optionen aufweisen. Zudem wird nach Italien geschaut, wo die Regierungskrise die Top-Themen Inflation und Zinsen kurzfristig ablöst.

Regierungskrise in Italien
Nahezu allergisch reagierten die Märkte am Vortag auf die kurzfristige Ankündigung der in Italien mitregierenden 5-Sterne-Bewegung, der Vertrauensabstimmung von Ministerpräsident Mario Draghi fernzubleiben. Zwar gewann Draghi auch ohne deren Beteiligung die Abstimmung über ein Konjunktur-Paket, die er mit der Vertrauensabstimmung verknüpft hatte, deutlich. Er bot am Abend dennoch seinen Rücktritt an, der von Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella abgelehnt wurde. Draghi könnte nach Einschätzung von Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, nun versuchen, im Parlament wieder Unterstützer hinter sich zu vereinen und sich dies per Vertrauensvotum bestätigen zu lassen. Das Risiko vorgezogener Neuwahlen anstelle der regulären im kommenden Frühjahr steige trotzdem an.

Aktuell würden gemäß Umfragen europaskeptische Parteien die Mehrheit im Parlament gewinnen. Die Auszahlung der Mittel aus dem Next-Generation-EU-Fonds sind aber an die Durchführung von Reformen gebunden, die unter einer neuen Regierung mit geringerem Nachdruck verfolgt werden könnten. Zwar kündigte die EZB an, kommende Woche ein Anti-Fragmentierungstool vorzustellen, das eine "durch makroökonomische Fundamentaldaten nicht gerechtfertigte" Ausweitung der Renditedifferenz italienischer gegenüber deutschen Staatsanleihen verhindern soll. Gegen eine Ausweitung der Spreads aufgrund einer Regierungskrise in Italien dürfte dieses Instrument jedoch untauglich sein. Der Euro notiert am Morgen wieder knapp über der Parität.

Drägerwerk leichter - Halbjahreszahlen unter Erwartung
Erste Quartalszahlen gibt es aus der zweiten Reihe am deutschen Aktienmarkt. Für die Aktie von Drägerwerk
DRW3 (555063) 555063
ging es im Spezialistenhandel um rund 4 Prozent nach unten. Die vorläufigen Zahlen zum 1. Halbjahr verfehlten die bereits teils niedrige Erwartung beim EBIT. Im Berichtszeitraum verzeichnete Dräger einen EBIT-Verlust von 112 Millionen Euro, hier hatten die Analysten von Warburg mit einem Minus von 68 Millionen gerechnet. Die Bruttomarge litt nach Aussage des Unternehmens unter einem veränderten Produktmix durch die rückläufige Nachfrage nach coronabezogenen Produkten sowie höherer Kosten für den Einkauf elektronischer Bauteile und Logistik. Der Umsatz fiel mit 1,302 Milliarden Euro dagegen im Rahmen der Erwartung aus. Für das zweite Halbjahr sind Unternehmen wie die Analysten optimistisch auf Grund der erwarteten Entspannung bei den Lieferketten sowie Preiserhöhungen und einem hohen Auftragsbestand.

Die Aktie der Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40
wird im Spezialistenhandel 3 Prozent im Minus gehandelt. Belasten dürfte hier, dass die Darmstädter für ihre Wachstumssparte Digital Business etwas vorsichtiger werden. Die "Bookings" des Geschäftsbereichs sollen im Geschäftsjahr nur noch um 12 bis 18 Prozent steigen nach 15 bis 25 Prozent zuvor. Die Zahlen zum 2. Quartal sollten nicht zusätzlich belasten, so ein Marktteilnehmer. Die Aktie hat seit Jahresbeginn bereits 25 Prozent an Wert verloren, damit sollte zumindest ein Teil der schlechten Nachrichten eingepreist sein. Voestalpine
VAS (897200) 897200
(+1%) hat ein wie erwartet starkes 1. Quartal abgeliefert. Das EBITDA von 877 Millionen Euro liegt 26 Prozent oberhalb der optimistischen Schätzung der Jefferies-Analysten. Die Frage werde sein, wie die weiteren Quartale verliefen. Hier hat der Stahlkonzern zwar die EBITDA-Prognose nach oben genommen, die nun vom Konzern erwarteten 2 Milliarden Euro liegen allerdings noch 9 Prozent unterhalb der Jefferies-Schätzung. "Wenn man bedenkt, dass das EBITDA im ersten Quartal bereits 44 Prozent der gesamten Prognose ausmacht, will sich Voestalpine ... im Ausblick nicht festlegen, wo sich die Ergebnisse im zweiten Halbjahr einpendeln", so die Analysten. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag7/895, 15.07.22, 09:51:11 
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UPDATE/Software AG wird für Digital Business vorsichtiger
SOW (A2GS40) A2GS40

--Bookings im Digital Business steigen im 2Q organisch um 7 Prozent
--Anstieg inklusive Streamsets bei 27 Prozent
--Konzern-Bookings organisch um 15 Prozent unter Vorjahr

DARMSTADT (Dow Jones)--Die Software AG schätzt die Aussichten ihrer Sparte Digital Business etwas pessimistischer ein. Wie das Unternehmen am Donnerstagabend mitteilte, dürften die "Bookings" des Geschäftsbereichs in diesem Jahr nur um 12 bis 18 Prozent statt 15 bis 25 Prozent steigen. Grund für die Anpassung der Prognose seien die schwächer als erwartet ausgefallenen Bookings im zweiten Quartal. Die Aktie fällt am Freitag im frühen Handel um rund 3 Prozent. Überdies gebe es erste Anzeichen dafür, dass Kunden ihre Entscheidungen aufgrund des sich verändernden gesamtwirtschaftlichen Umfelds verzögerten. Während das allgemeine Nachfrageumfeld "robust" bleibe, gehe der Konzern davon aus, dass sich dieses veränderte Entscheidungsverhalten auch in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen werde. Damit steige die Wahrscheinlichkeit von Verzögerungen bei Vertragsabschlüssen.

Die Bookings im Digital Business legten im Zeitraum April bis Juni organisch um 7 Prozent zu, bzw. unter Einbeziehung des in diesem Jahr übernommenen US-Unternehmens Streamsets um 27 Prozent, wie das Unternehmen separat mitteilte. Im ersten Halbjahr liege die Steigerung bei 11 bzw. 22 Prozent. Dazu, inwieweit dieser Auftragseingang unter den eigenen Erwartungen lag, äußerte sich die Software AG nicht. "Uns ist bewusst, dass wir im zweiten Quartal im Digital Business Chancen liegengelassen haben. Doch dieses Ergebnis schmälert nicht unsere Fähigkeit, kontinuierlich profitabel zu wachsen", sagte Finanzvorstand Matthias Heiden laut der Mitteilung.

Die sonstige finanzielle Entwicklung der Gruppe im zweiten Quartal habe im Rahmen der Erwartungen gelegen, hieß es in der Mitteilung weiter. Andere Prognosen bestätigte die Software AG unter Verweis auf die Beständigkeit, die mit der Umstellung des Konzerns auf Abonnements und Software as a Service einhergehe, sowie der Transparenz und Planbarkeit der A&N-Pipeline im zweiten Halbjahr. Für die Bookings im Geschäftsbereich Adabas & Natural erwartet das Unternehmen unverändert ein währungsbereinigtes Wachstum zwischen 0 und 5 Prozent. Den Gesamtproduktumsatz sieht Software AG nach wie vor währungsbereinigt um 7 bis 11 Prozent wachsen. Die Prognose der operativen Ergebnismarge (EBITA, non-IFRS) von 20 bis 22 Prozent wurde ebenfalls bestätigt. Diese Marge lag im im zweiten Quartal bei 24,6 Prozent und im ersten Halbjahr bei 22,3 Prozent.

Die Konzern-Bookings gingen im zweiten Quartal organisch um 15 Prozent auf 112,8 Millionen Euro zurück. Grund dafür ist die Entwicklung des Segments Adabas & Natural (A&N), in dem die Bookings von 40,6 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 16,3 Millionen einbrachen. Streamsets eingerechnet, beliefen sich die Konzern-Bookings auf 132,2 Millionen Euro. Der organische Gesamtumsatz lag mit 219,9 Millionen Euro leicht über dem Vorjahreswert von 218,2 Millionen Euro. Streamsets eingerechnet, erwirtschaftete die Software AG im zweiten Quartal einen Konzernumsatz von 226,9 Millionen Euro.

Auf organischer Basis sank der Produktumsatz im zweiten Quartal um 5,4 Prozent auf 181,8 Millionen Euro. Den IFRS-Umsatz von Streamsets eingerechnet waren es 187,6 Millionen Euro. Das organische EBIT des Unternehmens betrug im zweiten Quartal 46,8 (50,1) Millionen Euro, das operative Ergebnis lag bei 54,0 (60,8) Millionen, daraus resultierte eine operative Ergebnismarge von 24,6 Prozent, die um 3,2 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert lag. Zusätzlich zur organischen Jahresprognose 2022 erwartet der Konzern unter Berücksichtigung von Streamsets weiterhin ein Wachstum des Non-IFRS-Produktumsatzes zwischen 12 und 16 Prozent und eine Belastung des Non-IFRS-EBITA um 17 bis 13 Millionen Euro.

Software AG bestätigte ferner die organischen Ziele für das Jahr 2023: ein Konzernumsatz von 1 Milliarde Euro, eine operative Ergebnismarge (EBITA, non-IFRS) zwischen 25 und 30 Prozent und eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (Compound Annual Growth Rate, CAGR) von rund 15 Prozent. Aufgrund der Eingliederung von Streamaets erwartet der Konzern, dass der Gesamtumsatz das Ziel von 1 Milliarde Euro übertreffen wird. Die Software AG wird die ausführlichen Zahlen zum zweiten Quartal und zum ersten Halbjahr wie geplant am 27. Juli veröffentlichen.
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verlinkter Beitrag6/895, 15.07.22, 18:00:29 
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XETRA-SCHLUSS/DAX stramm auf Erholungskurs
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Freitag mit kräftigen Aufschlägen ins Wochenende gegangen. Damit holte der Markt nicht nur die Vortagesverluste wieder auf, sondern auch den Löwenanteil der Wochenabschläge. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 2,8 Prozent auf 12.865 Punkte. Der Sprung über die 12.800er-Marke sorgte am späten Nachmittag noch für Anschlusskäufe. Sie sei bis zum Verfalltermin am Mittag von Options-Positionen gebremst worden, die anschließend verfallen seien, hieß es. Beschwichtigende Worte von Fed-Gouverneur Christopher Waller, der die Erwartungen an eine Zinserhöhung um 100 Basispunkte durch die US-Notenbank gedämpft hatte, sorgten für Entspannung - ebenso im Verlauf überwiegend positive Wirtschaftsdaten aus den USA. Gesucht waren vor allem die am Vortag abverkauften Automobilwerte. Im DAX legten Porsche
PAH3 (PAH003) PAH003
, Volkswagen
VOW3 (766403) 766403
und Continental
CON (543900) 543900 543900
um bis zu 5,6 Prozent zu. Eine überraschende Rückkehr in die Gewinnzone im zweiten Quartal trieb die Lufthansa-Aktien
LHA (823212) 823212 823212
um 6,9 Prozent nach oben. Die Auslastung der Maschinen falle sehr hoch aus und der Frachtbereich habe einen kräftigen Beitrag geleistet, hieß es. Dadurch sprang der freie Cashflow auf rund 2 Milliarden Euro nach nur 0,38 Milliarden im Vorjahr. Auch die Citi-Analysten lobten das Frachtgeschäft.

Die Geschäftszahlen von Drägerwerk
DRW3 (555063) 555063
(-1,9%) zum ersten Halbjahr verfehlten die bereits niedrige Erwartung zum EBIT. Die Bruttomarge litt unter einem veränderten Produktmix durch die rückläufige Nachfrage nach coronabezogenen Produkten sowie höheren Kosten. Die Aktie der Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40
verlor 0,3 Prozent - belastet von einer vorsichtigeren Wachstumsprognose für das Segment Digital Business. Allerdings hatte die Aktie seit Jahresbeginn bereits 25 Prozent an Wert verloren, damit dürfte ein Teil der schlechten Nachrichten eingepreist sein, hieß es am Markt. Deutsche Beteiligungs AG
DBAN (A1TNUT) A1TNUT
reagierten nur kurz negativ auf eine gesenkte Jahresprognose, der Kurs erholte sich schnell und die Aktie schloss 4,7 Prozent fester. Händler sprachen von einer erwartbaren Warnung angesichts des Marktumfeldes.
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verlinkter Beitrag5/895, 27.07.22, 07:37:37 
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Software AG verdient im zweiten Quartal weniger
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FRANKFURT (Dow Jones)--Die Software AG hat im zweiten Quartal unter dem Strich weniger verdient. Wie das MDAX- und TecDAX-Unternehmen mitteilte, sank das Nettoergebnis (Non-IFRS) um 30 Prozent auf 28,4 Millionen Euro bzw je Aktie 0,38 (Vj: 0,55) Euro. Die Konzern-Bookings betrugen 132,2 (126,6) Millionen Euro. Die Software AG hatte Mitte Juli ihren Jahresausblick angepasst und bereits Eckdaten zum zweiten Quartal genannt, die nun konkretisiert wurden. Für das laufende Jahr geht das Unternehmen nun von einem organischen Anstieg der Bookings im Segment Digital Business von 12 bis 18 Pstatt 15 bis 25 Prozent aus. Grund hierfür seien die schwächer als erwartet ausgefallenen Bookings im zweiten Quartal. Im Geschäftsbereich Adabas & Natural (A&N) wird weiter ein Zuwachs von 0 bis 5 Prozent erwartet. 2021 lagen die Bookings bei 406,0 Millionen im Digital Business bzw. 111,7 Millionen Euro bei A&N. Die operative Ergebnismarge soll zwischen 20 und 22 Prozent liegen.

Im zweiten Quartal lag der organische Gesamtumsatz mit 219,9 Millionen Euro leicht über dem Vorjahreswert von 218,2 Millionen. Unter Einbeziehung des in diesem Jahr übernommenen US-Unternehmens Streamsets erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 226,9 Millionen Euro. Der Produktumsatz sank auf organischer Basis um 5,4 Prozent auf 181,8 Millionen Euro. Den IFRS-Umsatz von Streamsets eingerechnet waren es 187,6 Millionen Euro. Das EBIT betrug 31,9 (50,1) Millionen Euro und das operative Ergebnis (EBITA, Non-IFRS) 49,4 (60,8) Millionen. Die operative Ergebnismarge (EBITA, Non-IFRS) lag bei 24,6 Prozent und damit um 3,2 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Im Bereich Digital Business legten die Bookings organisch um 7 Prozent zu, bzw. inklusive Streamsets um 27 Prozent. Im Bereich A&N sanken die Bookings um 63 Prozent.
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verlinkter Beitrag4/895, 27.10.22, 08:33:49 
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Software AG wächst beim Umsatz schwächer als gedacht - Aufträge besser
SOW (A2GS40) A2GS40

DARMSTADT (dpa-AFX) - Die Software AG hat im dritten Quartal weniger Umsatz in wichtigen Bereichen gemacht als von Experten erwartet. Der Konzernumsatz wuchs insgesamt auch dank eines Zukaufs und dank des schwachen Euro um 12 Prozent auf 221,4 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Darmstadt mitteilte. Das war etwas weniger als von Analysten zuvor erwartet, was auch am etwas schwächeren Abschneiden der Wachstumssparte mit Integrationssoftware lag. Dafür ergatterte das Unternehmen hier mehr Aufträge als gedacht - die Kunden buchten währungsbereinigt 26 Prozent mehr Software in der Sparte Digital Business als vor einem Jahr. Das Geschäft gilt als Wachstumsträger des Unternehmens.

Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen ging um 10 Prozent auf 29,9 Millionen Euro zurück. Das Unternehmen hatte bereits angekündigt, dass die Übernahme des Unternehmens Streamset das Ergebnis belasten würde. Unter dem Strich fiel ein Nettoverlust von 10,8 Millionen Euro an, nach einem Gewinn von 16,2 Millionen vor einem Jahr. Unter anderem fielen deutlich höhere Vertriebsaufwendungen an, aber auch hohe Abschreibungen auf bei Übernahmen gezahlte Firmenwerte. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte das Management um Chef Sanjay Brahmawar, dessen Vertrag verlängert wurde. Die Prognose für das Jahr 2023, für das der Konzern bisher Mittelfristziele formuliert hatte, werde derzeit erarbeitet und mit den Ganzjahreszahlen vorgestellt. Derweil wird Finanzchef Matthias Heiden das Unternehmen Ende Dezember verlassen, um neue Aufgaben wahrzunehmen, wie es hieß./men/stk
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verlinkter Beitrag3/895, 27.10.22, 08:41:14 
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MÄRKTE EUROPA/Gesamtmarkt im Bann der EZB - Berichtssaison im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Start in den europäischen Börsentag dürfte am Donnerstag zunächst dem des Vortages ähneln. Kaum veränderte Indizes wie
DAX (846900) 846900 846900
und Euro-Stoxx-50 dürften zum Teil heftige Kursbewegungen bei Einzelwerten gegenüberstehen. Denn während am Gesamtmarkt Zurückhaltung im Vorfeld der geldpolitischen Entscheidung der EZB am Nachmittag herrschen dürfte, sind es eine Flut an Geschäftsberichten, die die Kurse der betroffenen Einzelaktien bewegen dürften. Mit Blick auf die Zinsentscheidung der EZB gilt es als ausgemachte Sache, dass die Währungshüter den Leitzins um weitere 75 Basispunkte anheben werden. Deutlich spannender sollten aber Aussagen zu den Anpassungen des TLTRO-Programms und der Reinvestitionen des APP-Ankaufprogramms werden. Was die Märkte jedoch vor allem interessiert, sind Aussagen zum geldpolitischen Ausblick. Die Börsen haben sich zuletzt vor allem deshalb gut entwickelt, da sich die Stimmen mehren, die der US-Notenbank im Dezember eine Drosselung des Zinserhöhungstempos unterstellen. EZB-Aussagen in diese Richtung könnten die Aktienmärkte weiter antreiben und Anschlusskäufe auslösen.

Auch Euro noch unbewegt
Der Euro hält sich am Morgen wenig verändert knapp oberhalb der Dollarparität. Devisenanalystin Antje Praefcke von der Commerzbank hält es für möglich, dass die EZB dem Euro Rückenwind verleihen könnte. Denn sie rechnet mit recht falkenhaften Tönen bei der Zinsentscheidung. Zusätzlich zur Zinsanhebung dürfte die EZB die Bedingungen bei den TLTROs dahingehend ändern, dass aufgrund der Anhebung des Einlagensatzes keine automatischen Gewinne mehr aus deren günstigen Konditionen resultieren. Die Überschussliquidität könnte dann schneller sinken.

Positive Daimler-Zahlen
Daimler Truck
DTG (DTR0CK) DTR0CK
sollten von besser als erwartet ausgefallenen Drittquartalszahlen profitieren. Das Konzern-EBIT gab der Konzern im Quartal mit bereinigt 1,273 Milliarden Euro an, ein Anstieg um 159 Prozent. Analysten hatten im Konsens nur mit 1,081 Milliarden Euro gerechnet. Im Spezialistenhandel steigt der Wert um 2,2 Prozent. Auch beim Konsumgüterkonzern Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
lief es im abgelaufenen Quartal nicht schlecht. Das Unternehmen hat in den ersten neun Monaten den Umsatz in beiden Segmenten Consumer und Tesa sowie auf Konzernebene gesteigert und die Konsensprognose übertroffen. Auch für das Gesamtjahr wird er opti mistischer. Aktuell zieht die Titel um 0,5 Prozent im Frühhandel an.

Hellofresh
HFG (A16140) A16140
hat im dritten Quartal trotz steigender Umsätze operativ und unter dem Strich deutlich weniger verdient und den Margendruck gespürt. Die im Juli gesenkte Unternehmensprognose für das Gesamtjahr bestätigte der Kochboxenversender. Die Papiere verlieren im Spezialistenhandel 0,9 Prozent. Bei Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
sind die Quartalszahlen schwächer ausgefallen. Der Umsatz liegt nur leicht, die Ergebnisseite deutlich unter den Prognosen. Positiv dürften allerdings Aussagen zur Kenntnis genommen werden, dass die Belastung durch die hohen Energiepreise nun geringer ausfallen dürften. Die vorbörslichen Indikationen sehen die Aktie etwas fester.

Durchwachsen sind die Quartalszahlen der Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40
(-0,2%) ausgefallen. Der Auftragseingang liegt über den Schätzungen, das EBIT jedoch unter den Erwartungen. Die Umsätze bewegen sich derweil im Rahmen. Den Ausblick hat das Unternehmen bestätigt, aber den Abgang von CFO Matthias Heiden Ende des Jahres angekündigt. "Der Ausblick sollte stützen", heißt es im Handel mit Blick auf Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
. Das Unternehmen geht von einer weiter hohen Nachfrage in den kommenden Monaten aus und rechnet im vierten Quartal mit einem operativen Gewinn.

Credit Suisse fährt Milliardenverlust ein
CSX (876800) 876800

Eine Wertberichtigung hat der Schweizer Bank Credit Suisse erneut einen Milliardenverlust eingebracht. Aber auch ohne diesen Effekt schrieb die Bank vor allem wegen eines schwachen Investmentbankings rote Zahlen. Der Nettoverlust belief sich auf gut 4 Milliarden Franken nach einem Gewinn von 434 Millionen im Vorjahreszeitraum. Außerdem hat die schweizerische Großbank einen tiefgreifenden Konzernumbau beschlossen. Weitaus weniger dramatisch gestaltet sich der Geschäftsausweis der französischen Supermarktkette Carrefour
CAR (852362) 852362
. Die Umsatzzahlen für das dritte Quartal sollten nach Einschätzung der Citigroup für Beruhigung unter Anlegern sorgen.
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XETRA-SCHLUSS/EZB und Berichtssaison flankieren DAX-Aufwärtsbewegung
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist es am Donnerstag leicht nach oben gegangen. Am Morgen lieferte die Berichtssaison einmal mehr die Impulse für die Einzelwerte. Im
DAX (846900) 846900 846900
überzeugte Daimler Truck, Beiersdorf wurden nach Zahlen gemieden. Am frühen Nachmittag folgte die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank, für viele der wichtigste Termin der Woche. Sie lieferte den Doppel-Wumms - zum zweiten Mal in Folge hob die Notenbank die Leitzinsen gleich um 75 Basispunkt an. Die Börsen waren gut darauf vorbereitet, zudem verteuert die Notenbank die Milliarden, die sie den Banken über gezielte Finanzierungsgeschäfte zur Verfügung gestellt hatte. Der DAX schloss 0,1 Prozent höher bei 13.211 Punkten, die Anleihen haussierten teils, nur der Euro fiel wieder unter die Parität zum Dollar.

EZB will Inflationserwartungen nicht ausufern lassen
Die EZB schraubt die Zinsen erneut um 75 Basispunkte nach oben. Zwar können die Notenbanker kurzfristig nur wenig dazu beitragen, die Teuerung zu dämpfen. Ihre entschlossene Haltung demonstriert für Jan Holthusen, Bereichsleiter DZ Bank Research, dass die Institution gewillt ist, die massive Zielverfehlung von zwei Prozent nicht auf Dauer zu tolerieren. Das Zeitfenster für weitere Anhebungen könnte knapp werden, wenn die Eurozone in eine tiefe Rezession rutscht, was wahrscheinlich sei. Weitere Zinserhöhungen wären in einem solchen Umfeld zwar nicht unmöglich, aber deutlich schwerer zu vermitteln. Für Dezember erwartet Holthusen deshalb eine Erhöhung um 50 Basispunkte, bevor dann Anfang kommenden Jahres ein Schritt von 25 Basispunkten das vorläufige Ende dieses Zinserhöhungszyklus markieren dürfte.

Berichtssaison liefert Datenflut
Daimler Truck
DTG (DTR0CK) DTR0CK
(+2,7%) profitierten von besser als erwartet ausgefallenen Drittquartalszahlen, vor allem auf der Ertragsseite. Beim Konsumgüterkonzern Beiersdorf monierten Händler, dass der Ausblick zu konservativ sei, die Titel sanken um 3,5 Prozent. Nachdem
SAP (716460) 716460 716460
am Vortag überzeugte, gab es aus dem Techsektor nun negative Überraschungen. Nemetschek
NEM (645290) 645290
stürzten um 6,9 Prozent ab. Im dritten Quartal kletterten Umsatz und Ergebnis, die Margen gaben aber nach. Die Analysten von Bryan Garnier sprechen von einer Erosion der Ertragskraft in allen Geschäftsbereichen. Durchwachsen fielen auch die Quartalszahlen der Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40
(-6,9%) aus. Bei Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
(+3,2%) stützte unter anderem der Ausblick. Das Unternehmen geht von einer weiter hohen Nachfrage in den kommenden Monaten aus und rechnet im vierten Quartal mit einem operativen Gewinn. Hellofresh
HFG (A16140) A16140
(-6,2%) hat im dritten Quartal trotz steigender Umsätze operativ und unter dem Strich deutlich weniger verdient und den Margendruck gespürt. Bei Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
(-0,3%) fielen die Quartalszahlen schwächer aus, der Umsatz lag nur leicht, die Ergebnisseite dagegen deutlich unter den Prognosen.
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SAP (716460) 716460 716460
SOW (A2GS40) A2GS40


Die Aktien von SAP und Software AG könnten am Mittwoch angesichts eines erfreulichen Quartalsberichts des US-Branchenkollegen Workday in den Blick rücken. Der Anbieter Cloud-basierter Computersoftware für Rechnungswesen, Personalverwaltung und Unternehmensplanung hatte am Vorabend nach Börsenschluss seinen Bericht zum dritten Geschäftsquartal (bis Ende Oktober) veröffentlicht.

Ein Händler verwies auf das starke nachbörsliche Kursplus der Aktie von 9 Prozent, nachdem das Quartalsergebnis und auch die Umsätze besser als erwartet ausgefallen waren. Zudem sei das untere Ende der Jahresprognose für die Abonnementsumsätze für 2022/23 angehoben und ein neues Aktienrückkaufprogramm angekündigt worden. "Das sollte alles in allem auch für eine positive Stimmung bei SAP und Software AG sorgen.

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