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Der_Dude
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verlinkter Beitrag53/263, 11.01.19, 15:50:06 
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aber wenn es das franzosen modell wird, kann man sich entspannt zurücklehnen kichern

Der_Dude schrieb am 11.01.2019, 15:47 Uhr
Laughing warum nicht 1% ?
ich sag schonmal schüssi Laughing
GoldenSnuff schrieb am 11.01.2019, 15:45 Uhr
*GERMANY, FRANCE PUSH FOR 0.2% TAX ON EUROPEAN STOCK TRADES
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verlinkter Beitrag52/263, 11.01.19, 15:51:04 
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Wieso?

Das letzte Mal als ich geschaut habe, haben die 0.3% auch auf intraday Trades genommen.

Der_Dude schrieb am 11.01.2019, 15:50 Uhr
aber wenn es das franzosen modell wird, kann man sich entspannt zurücklehnen kichern
Der_Dude schrieb am 11.01.2019, 15:47 Uhr
Laughing warum nicht 1% ?
ich sag schonmal schüssi Laughing
GoldenSnuff schrieb am 11.01.2019, 15:45 Uhr
*GERMANY, FRANCE PUSH FOR 0.2% TAX ON EUROPEAN STOCK TRADES

Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den genannten Aktie(n) halten und weist hiermit ausdrücklich auf einen möglichen Interessenskonflikt hin.
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verlinkter Beitrag51/263, 11.01.19, 15:54:01 
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mcap limit 1 mrd , intraday netting ausnahme - klingt im draft erstmal entspannt.
dachte netting gibts für frankreich auch grad - hab da ewig nix gehandelt - 0,3 % ? Surprised

dax50 schrieb am 11.01.2019, 15:51 Uhr
Wieso?

Das letzte Mal als ich geschaut habe, haben die 0.3% auch auf intraday Trades genommen.

Der_Dude schrieb am 11.01.2019, 15:50 Uhr
aber wenn es das franzosen modell wird, kann man sich entspannt zurücklehnen kichern
[...]
armani
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verlinkter Beitrag50/263, 11.01.19, 15:54:12 
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Aber ich glaube, Day-Trades werden dort genettet, man zahlt nur auf den Saldo am Ende des Tages (falls es überhaupt einen gibt).
dax50 schrieb am 11.01.2019, 15:51 Uhr
Wieso?

Das letzte Mal als ich geschaut habe, haben die 0.3% auch auf intraday Trades genommen.
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verlinkter Beitrag49/263, 11.01.19, 15:55:20 
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Der_Dude schrieb am 11.01.2019, 15:54 Uhr
mcap limit 1 mrd , intraday netting ausnahme - klingt im draft erstmal entspannt.
dachte netting gibts für frankreich auch grad - hab da ewig nix gehandelt - 0,3 % ? Surprised

dax50 schrieb am 11.01.2019, 15:51 Uhr
Wieso?

Das letzte Mal als ich geschaut habe, haben die 0.3% auch auf intraday Trades genommen.


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verlinkter Beitrag48/263, 11.01.19, 15:57:48 
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Das war mal so.
Als die Franzosen nach ein paar Jahren die prognostizierten mit den tatsächlichen Einnahmen verglichen haben, gab es - überraschenderweise - eine kleine Diskrepanz.
Da die prognostizierten Einnahmen allerdings schon verplant waren, wurde der Satz von 0.2% auf 0.3% angehoben und das Netting abgeschafft. Seitdem zahlt man auch für intraday Trades.

armani schrieb am 11.01.2019, 15:54 Uhr
Aber ich glaube, Day-Trades werden dort genettet, man zahlt nur auf den Saldo am Ende des Tages (falls es überhaupt einen gibt).
dax50 schrieb am 11.01.2019, 15:51 Uhr
Wieso?

Das letzte Mal als ich geschaut habe, haben die 0.3% auch auf intraday Trades genommen.

Der_Dude schrieb am 11.01.2019, 15:50 Uhr
aber wenn es das franzosen modell wird, kann man sich entspannt zurücklehnen kichern

Der_Dude schrieb am 11.01.2019, 15:47 Uhr
Laughing warum nicht 1% ?
ich sag schonmal schüssi Laughing
GoldenSnuff schrieb am 11.01.2019, 15:45 Uhr
*GERMANY, FRANCE PUSH FOR 0.2% TAX ON EUROPEAN STOCK TRADES

Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den genannten Aktie(n) halten und weist hiermit ausdrücklich auf einen möglichen Interessenskonflikt hin.
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verlinkter Beitrag47/263, 11.01.19, 16:15:43 
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das dürfte auch das hauptproblem sein. einmal eingeführt werden die aasgeier nach einer gewissen zeit den quatsch ausweiten... down

dax50 schrieb am 11.01.2019, 15:57 Uhr
Das war mal so.
Als die Franzosen nach ein paar Jahren die prognostizierten mit den tatsächlichen Einnahmen verglichen haben, gab es - überraschenderweise - eine kleine Diskrepanz.
Da die prognostizierten Einnahmen allerdings schon verplant waren, wurde der Satz von 0.2% auf 0.3% angehoben und das Netting abgeschafft. Seitdem zahlt man auch für intraday Trades.
[...]

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n). Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag46/263, 11.01.19, 16:28:42 
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Alles Schlechte hat auch was Gutes. Vielleicht haben wir dann endlich mehr Freizeit und legen das Geld dann mittelfristig an. Dann geht die Aktienkultur komplett vor die Hunde hier in Deutschland.

LÖCK schrieb am 11.01.2019, 16:15 Uhr
das dürfte auch das hauptproblem sein. einmal eingeführt werden die aasgeier nach einer gewissen zeit den quatsch ausweiten... down

dax50 schrieb am 11.01.2019, 15:57 Uhr
Das war mal so.
Als die Franzosen nach ein paar Jahren die prognostizierten mit den tatsächlichen Einnahmen verglichen haben, gab es - überraschenderweise - eine kleine Diskrepanz.
Da die prognostizierten Einnahmen allerdings schon verplant waren, wurde der Satz von 0.2% auf 0.3% angehoben und das Netting abgeschafft. Seitdem zahlt man auch für intraday Trades.
[...]

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Zuletzt bearbeitet von DingsBums am 11.01.2019, 17:39, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag45/263, 11.01.19, 19:15:20 
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habe auch seit einigen Jahren keine Franz-Werte mehr gehandelt

USTrader schrieb am 11.01.2019, 15:55 Uhr
Der_Dude schrieb am 11.01.2019, 15:54 Uhr
mcap limit 1 mrd , intraday netting ausnahme - klingt im draft erstmal entspannt.
dachte netting gibts für frankreich auch grad - hab da ewig nix gehandelt - 0,3 % ? Surprised

dax50 schrieb am 11.01.2019, 15:51 Uhr
Wieso?

Das letzte Mal als ich geschaut habe, haben die 0.3% auch auf intraday Trades genommen.


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verlinkter Beitrag44/263, 31.01.19, 09:30:42 
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Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat den Vorschlag von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) nach einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes scharf zurückgewiesen: "Jede Debatte über Steuererhöhungen ist Gift für die Konjunktur. Sie ist auch sachlich falsch, weil die Steuerquote in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist", so Altmaier. "Wir brauchen stattdessen Steuerentlastungen für alle Bürger, für schwache und starke Schultern gleichermaßen. Deshalb schließt der Koalitionsvertrag Steuererhöhungen zu Recht kategorisch aus", so ein Bericht der "Bild"-Zeitung.
vor 5 Min

Die Finanz- und Wirtschaftsexperten der Unionsparteien haben ein achtseitiges Konzept mit dem Titel "Modernisierung des Unternehmensteuerrechts in Deutschland" erarbeitet. Darin fordert die CDU/CSU-Fraktion, die Steuerbelastung für Unternehmen von derzeit über 30 % zu senken und "bei maximal 25 % zu deckeln", so ein Bericht des "Handelsblatts" und der "F.A.Z".
vor 18 Min
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verlinkter Beitrag43/263, 05.02.19, 11:40:23 
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von gestern Abend

Scholz setzt auf Mini-Finanztransaktionssteuer

https://www.handelsblatt.com/politi....-e5yvAtn1T6U0zDWZPunT-ap6

Finanztransaktionssteuer?
Ein als vertraulich eingestuftes Papier des Bundesfinanzministeriums nährt Zweifel.
Der Vorschlag aus Berlin und Paris sieht vor, die FTT abzuspecken und zu einer reinen Aktiensteuer zu machen. Besteuert werden sollen nur Transaktionen von im jeweiligen Land emittierten Aktien. Und das nur bei Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von mehr als einer Milliarde Euro. Diese Ausgestaltung orientiert sich am Modell Frankreichs, wo es eine solche Aktiensteuer bereits gibt.
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verlinkter Beitrag42/263, 06.02.19, 10:33:19 
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Scholz setzt auf Mini-Finanztransaktionssteuer down
Der Finanzminister will mit der Steuer ein Vorhaben auf den Weg bringen, an dem sein Vorgänger gescheitert ist. Doch Scholz' Ursprungspläne wurden eingedampft.

https://www.handelsblatt.com/politi....-1PmbMv5PsP1xsth1cjgf-ap2
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verlinkter Beitrag41/263, 06.02.19, 10:42:42 
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die merken alle komplett gar nichts mehr ... wallbash
diese steuer bestraft doch wieder komplett die falschen....
und generell geht der raub hier weiter... steuern steuern steuern Twisted Evil
DingsBums schrieb am 06.02.2019, 10:33 Uhr
Scholz setzt auf Mini-Finanztransaktionssteuer down
Der Finanzminister will mit der Steuer ein Vorhaben auf den Weg bringen, an dem sein Vorgänger gescheitert ist. Doch Scholz' Ursprungspläne wurden eingedampft.

https://www.handelsblatt.com/politi....-1PmbMv5PsP1xsth1cjgf-ap2
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verlinkter Beitrag40/263, 12.02.19, 07:02:28 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
MERKEL/KOHLE - Bei einer internen Anhörung im Kanzleramt am Montagabend zum Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Braun- und Steinkohle hat Kanzlerin Angela Merkel Zweifel am Gelingen des Projekts geäußert. Nach Bild-Informationen aus Teilnehmerkreisen sagte Merkel, es sei klar, dass der Kohle-Ausstieg "eine Riesen Kraftanstrengung" sei. "Wir müssen es wollen." Wenn die Dauer zur Umsetzung von Infrastrukturmaßnahmen wie etwa Stromtrassen weiter so lang sei, werde der Kohle-Ausstieg nicht gelingen. Merkel wörtlich: "Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden wir scheitern." (Bild-Zeitung S. 1)

SINGAPUR - Erst Kanada, dann Japan und nun Singapur: Zum dritten Mal binnen zwei Jahren ratifiziert die EU ein umfassendes Freihandelsabkommen. Das Europaparlament stimmt am morgigen Mittwoch über den Vertrag mit dem ostasiatischen Stadtstaat ab. Eine Mehrheit gilt als sicher. Proteststürme wie einst gegen das Ceta-Abkommen mit Kanada gehören längst der Vergangenheit an. Dabei enthält auch dieser Handelsvertrag seine Tücken - zumal er viel weitreichender ist als das Ceta-Abkommen. Die EU und Singapur liberalisieren nicht nur den Handel mit Waren und Dienstleistungen, sondern auch die wechselseitigen Kapitalströme - und zwar für alle Arten von "Anleihen, Schuldverschreibungen und Krediten". So steht es in Artikel 1 der Investitionsschutzvereinbarung der EU mit Singapur. Der Passus deckt auch den Handel mit Staatsanleihen ab. Dieses auf den ersten Blick nicht sonderlich aufregende Detail könnte die EU noch sehr teuer zu stehen kommen. (Handelsblatt S. 12)

- Neue Industriepolitik, Forderungen nach einer weicheren Wettbewerbspolitik, verschärftes Außenwirtschaftsgesetz - Deutschland schaltet in der Außenwirtschaftspolitik auf Abwehr. Das alarmiert Clemens Fuest, den Präsidenten des Münchener Ifo-Instituts. Trotz aller Skepsis bedeutet China für Fuest nach wie vor eine Riesenchance vor allem für die deutsche Wirtschaft. "Die China-Angst ist völlig überzogen", sagte er in einem Interview. (Handelsblatt S. 6)

AKTIENSTEUER - Die Bundesregierung kalkuliert für die geplante Aktiensteuer mit einem Aufkommen von nur noch 1,5 Milliarden Euro im Jahr. Das geht aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, die der FAZ vorliegt. Ursprünglich hatten Ökonomen einen Ertrag aus der Finanztransaktionssteuer von bis zu 44 Milliarden Euro errechnet. (FAZ S. 17)

INF - Der rumänische Außenminister Teodor-Viorel Melescanu hat sich gegen die Stationierung neuer atomarer Mittelstreckenraketen in seinem Land und in ganz Europa ausgesprochen. "Wenn Moskau keinen Dialog will, sind wir gezwungen, angemessene Antworten zu finden. Die Stationierung von Atomwaffen in Europa wäre aber ganz bestimmt eine schlechte Antwort. Das sehe ich nicht kommen, auch in Rumänien nicht", sagte Rumäniens Chefdiplomat einen Tag vor dem Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel. (Die Welt)

FED - Im Interview der Börsen-Zeitung rechnet Frank Wohlgemuth, Leiter Research der Essener National-Bank, mit zwei weiteren Leitzinserhöhungen der Fed im laufenden Jahr. Damit unterscheidet er sich vom Konsens. (Börsen-Zeitung S. 13)
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verlinkter Beitrag39/263, 12.02.19, 16:34:51 
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Lese gerade in meiner Postbox: 37% Quellensteuer auf eine Dividendengutschrift (
EPD
) sick
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verlinkter Beitrag38/263, 23.02.19, 13:28:03 
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https://www.tagesspiegel.de/politik....bis-2021-an/24030378.html

Scholz kündigt Abschaffung der Abgeltungsteuer bis 2021 an
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verlinkter Beitrag37/263, 10.03.19, 07:55:45 
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Wirtschaftspolitik:
Steuern senken bringt nichts

Wirtschaftspolitik muss nicht freundlich zu Unternehmen sein. Sie soll Investitionen und Wachstum fördern.

Annegret Kramp-Karrenbauer war kaum zur neuen CDU-Vorsitzenden gewählt, da kam schon der Ratschlag: Sie möge die "wirtschaftsfreundliche" Politik betreiben, für die der Kandidat Friedrich Merz stand. Viele in der Union sehnten sich danach.

Wirtschaftsfreundlich sein? Eigentlich ist das gar nicht die Aufgabe von Politikern. Sie sollen Wirtschaftskompetenz besitzen. Manchmal fällt das zusammen, und deshalb werden beide Begriffe oft synonym verwendet. Aber nicht jeder Ausdruck von Wirtschaftsfreundlichkeit ist wirtschaftskompetent. ...
https://www.zeit.de/2019/11/wirtsch....en-foerderung-unternehmen
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verlinkter Beitrag36/263, 18.03.19, 07:40:42 
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 Abgeltungsteuer: Verluste mit Knock-outs zählen jetzt

Knock-out-Zertifikate verfallen wertlos, sobald der jeweilige Basiswert des Zertifikats – zum Beispiel eine Aktie – eine bestimmte Kursmarke unter- oder überschreitet. Anleger streiten mit dem Finanzamt immer wieder, ob solche Verluste steuerlich verrechnet werden. Nun hat der Bundesfinanzhof (BFH) dies für seit 2009 gekaufte Knock-outs bestätigt und Anlegerrechte so gestärkt (VIII R 37/15). Verluste mit vor 2009 gekauften Knock-outs bleiben hingegen unberücksichtigt (IX R 20/14).
...
https://www.wiwo.de/my/finanzen/ste....-WSu2jRxLPs4mcTlwukKh-ap5
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verlinkter Beitrag35/263, 19.03.19, 08:53:33 
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Sinkende Steuereinnahmen - 'Wirtschaftsweise' legen Gutachten vor
Vor dem Hintergrund sich eintrübender Konjunktur stellen die fünf "Wirtschaftsweisen" am Dienstag (11.00 Uhr) in Berlin ihre Wachstumsprognose für 2019 und 2020 vor. Es wird erwartet, dass der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung seine Konjunkturprognose erneut senkt. Im vergangenen Herbst hatten die Ökonomen in ihrem Gutachten für 2019 mit einem Plus von 1,5 Prozent gerechnet. Im Frühjahr 2018 waren sie noch von einem Plus von 1,8 Prozent ausgegangen.

Als Gründe für das schwächere Wachstum hatten die Sachverständigen im vergangenen Herbst ungünstigere außenwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Kapazitätsengpässe etwa wegen des Mangels an Fachkräften angeführt. Sie forderten die Bundesregierung auf, den Solidaritätszuschlag vollständig abschaffen. Der Soli soll bisher für 90 Prozent der Zahler abgeschafft werden.....
https://www.finanznachrichten.de/na....gen-gutachten-vor-016.htm
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verlinkter Beitrag34/263, 15.04.19, 15:02:04 
Antworten mit Zitat
US-Finanzminister Mnuchin: Kalifornien und New York müssen senken um Wachstum anzukurbeln.
vor 21 Min
Guidants News https://news.guidants.com

US-Wirtschaftsberater Kudlow: Trump will Fed mit Moore und Cain aufmischen. Shocked
gerade eben

Fed Evans: Inflation schwächer als von mir bevorzugt.
vor 11 Min

Fed Evans: Sehe 2019 ein Wachstum von 1,75-2,0 %.
vor 12 Min

Fed Evans: Könnte mir vorstellen, dass die Fed die bis in den Herbst 2020 unverändert lässt.
vor 13 Min
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Fed Evans: Rezession käme unerwartet.
vor 14 Min

US-Finanzminister Mnuchin: Trade-Deal mit erfordert noch mehr Zeit. Es wurden Fortschritte erzielt.
vor 15 Min
Nort / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag33/263, 16.04.19, 14:58:33 
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Dank Haushaltsüberschuss
Deutscher Schuldenstand sinkt erstmals unter magische Grenze


Der Schuldenstand des deutschen Staates sinkt im laufenden Jahr auf 58,75 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und damit erstmals unter die 60-Prozent-Maastricht-Grenze des EU-Stabilitätspakts. Das geht aus dem neuen Stabilitätsprogramm des Bundesfinanzministeriums für die Brüsseler EU-Kommission hervor.

Das berichtet die „Rheinische Post“. Es soll am Mittwoch im Bundeskabinett vorgelegt werden.

Die Schuldenquote hatte 2018 noch 60,9 Prozent der Wirtschaftsleistung betragen. Sie wird der Schätzung zufolge im kommenden Jahr weiter auf 56,5 Prozent zurückgehen. Bis 2023 soll sie auf 51,25 Prozent sinken. Der staatliche Haushaltsüberschuss soll von 0,75 Prozent des BIP im laufenden und im kommenden Jahr auf ein halbes Prozent in den Jahren ab 2021 zurückgehen.

https://www.focus.de/finanzen/news/....e-grenze_id_10599836.html
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag32/263, 20.04.19, 10:26:37 
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Mobilität
Warum eine CO₂-Steuer immer wahrscheinlicher wird


Der Sachverständigenrat der "fünf Wirtschaftsweisen" soll ein Konzept für eine seit langem geforderte Abgabe auf Kohlendioxid-Emissionen ausarbeiten.
Umweltministerin Schulze nennt schon konkrete Zahlen, gegen die es allerdings auch Widerspruch gibt.
Befürworter der Steuer fordern, dass der Staat den Bürgern an anderer Stelle auch finanziell etwas zurückgibt.

https://www.sueddeutsche.de/politik....flugzeug-urlaub-1.4415418
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verlinkter Beitrag31/263, 25.04.19, 15:06:21 
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Finanztransaktionssteuer
Scholz lässt nicht locker: Börsianer sollen 0,2 Prozent vom Aktien-Kaufpreis abgeben sick
https://www.wallstreet-online.de/na....-aktien-kaufpreis-abgeben
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag30/263, 25.04.19, 15:21:05 
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HK12 schrieb am 25.04.2019, 15:06 Uhr
Finanztransaktionssteuer
Scholz lässt nicht locker: Börsianer sollen 0,2 Prozent vom Aktien-Kaufpreis abgeben sick
https://www.wallstreet-online.de/na....-aktien-kaufpreis-abgeben

kaffee kichern

Die neue Börsensteuer soll sich an das französische Steuermodell anlehnen. Demnach sollen Aktiengeschäfte mit 0,2 Prozent vom Kaufpreis besteuert werden. In Frankreich beträgt der vergleichbare Steuersatz zurzeit 0,3 Prozent. Auf Derivate sollen, anders als ursprünglich geplant, keine Abgaben auf EU-Ebene entfallen.
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verlinkter Beitrag29/263, 25.04.19, 18:50:14 
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Seitdem mir mal Finanztransaktionssteuer abgezogen wurde, meide ich französische Aktien wie der Teufel das Weihwasser. Wenn das jetzt auf EU-Ebene kommt, dann gibt es für große Investoren noch einen Anreiz weniger, hier zu investieren. Drex-Sozialismus sick

Erstaunlich, dass die Partei mit der Philosophie des Neides, der Missgunst und der Unfähigkeit das sogar noch vor dem Austritt der Briten vorantreibt. Und ob die Saarland-Tante an der CDU-Spitze das verhindern wird, da habe ich meine Zweifel...da sollte sich Friedrich Merz meiner Meinung nach mal ganz schnell positionieren.


SPQR__LEG.X schrieb am 25.04.2019, 15:21 Uhr
HK12 schrieb am 25.04.2019, 15:06 Uhr
Finanztransaktionssteuer
Scholz lässt nicht locker: Börsianer sollen 0,2 Prozent vom Aktien-Kaufpreis abgeben sick
https://www.wallstreet-online.de/na....-aktien-kaufpreis-abgeben

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Die neue Börsensteuer soll sich an das französische Steuermodell anlehnen. Demnach sollen Aktiengeschäfte mit 0,2 Prozent vom Kaufpreis besteuert werden. In Frankreich beträgt der vergleichbare Steuersatz zurzeit 0,3 Prozent. Auf Derivate sollen, anders als ursprünglich geplant, keine Abgaben auf EU-Ebene entfallen.
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verlinkter Beitrag28/263, 25.04.19, 20:27:36 
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Weiß jemand, ob die Steuer auch für ETFs gelten soll?
SPQR__LEG.X schrieb am 25.04.2019, 15:21 Uhr
HK12 schrieb am 25.04.2019, 15:06 Uhr
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Scholz lässt nicht locker: Börsianer sollen 0,2 Prozent vom Aktien-Kaufpreis abgeben sick
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Die neue Börsensteuer soll sich an das französische Steuermodell anlehnen. Demnach sollen Aktiengeschäfte mit 0,2 Prozent vom Kaufpreis besteuert werden. In Frankreich beträgt der vergleichbare Steuersatz zurzeit 0,3 Prozent. Auf Derivate sollen, anders als ursprünglich geplant, keine Abgaben auf EU-Ebene entfallen.
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verlinkter Beitrag27/263, 17.05.19, 15:42:27 
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[DJ] Scholz: Finanztransaktionssteuer könnte schon 2020 kommen
17.05.19 15:33

BRÜSSEL/BERLIN (Dow Jones)--Bereits im nächsten Jahr könnte nach Einschätzung
von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) in Deutschland und weiteren Ländern
der Europäischen Union (EU) eine Finanztransaktionssteuer eingeführt werden.
"Da sieht es danach aus, dass die verstärkte Zusammenarbeit im Sommer zu einem
Ergebnis kommen wird", sagte Scholz nach Beratungen der EU-Finanzminister in
Brüssel.

Eine solche Finanztransaktionssteuer nach französischem Vorbild könnte nach
seiner Erwartung bei einer europäischen Einigung schon 2020 in Deutschland
greifen. Gelinge eine Einigung unter den zehn Staaten, die über das Vorhaben
verhandeln, dann könnte es sein, dass es "so schnell vor sich geht, dass es
schon nächstes Jahr so weit sein könnte", erklärte Scholz. "Das wäre dann ja
doch einmal die Umsetzung eines lange angestrebten Vorhabens."

Das vermutete Aufkommen für Deutschland aus dieser Steuer liege bei 1,2
Milliarden Euro. Nachdem alle Bemühungen für eine breiter gefasste Steuer
gescheitert sind, konzentrieren sich die Verhandlungen der zehn Länder
mittlerweile auf eine reine Aktiensteuer nach französischem Vorbild. Derivate
würden davon aber entgegen der ursprünglichen Idee einer solchen Steuer nicht
erfasst. "Wir sind jetzt dabei, mit den Experten über den Rechtstext zu
diskutieren, der sich weitgehend an dem französischen Vorschlag orientiert",
berichtete Scholz.

Der SPD-Politiker zeigte sich in Brüssel zudem zuversichtlich, dass im Juni
eine Verständigung über den geplanten Eurozonen-Haushalt erreicht werden könne.
"Mein Eindruck ist, das kommt", sagte der Bundesfinanzminister. Trotz des
gegenwärtigen Wahlkampfes würden dazu "die Töne in Europa immer versöhnlicher".
Scholz und Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire hatten die Einnahmen aus
einer Finanztransaktionssteuer auch als Quelle für das geplante
Eurozonen-Budget ins Spiel gebracht.
Risikohinweis / Disclaimer: Die hier genannten Instrumente stellen keine Anlageberatung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Ergänzend weise ich daraufhin, dass ich persönlich Positionen in den jeweiligen Gattungen halten und auch jederzeit auflösen kann.
armani
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verlinkter Beitrag26/263, 17.05.19, 16:42:15 
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Weiß jemand, wie das mit ETFs aussieht? Sind die in Frankreich von der Steuer betroffen?
trader-bai schrieb am 17.05.2019, 15:42 Uhr
[DJ] Scholz: Finanztransaktionssteuer könnte schon 2020 kommen
17.05.19 15:33
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verlinkter Beitrag25/263, 17.05.19, 16:52:09 
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nein.
allerdings treibt das die kosten von physisch replizierenden etf unendlich hoch ( bei umschichtungen etc.. ) - daher sicher der schwenk hin zu synthet. etf ( swap etc.. )


armani schrieb am 17.05.2019, 16:42 Uhr
Weiß jemand, wie das mit ETFs aussieht? Sind die in Frankreich von der Steuer betroffen?
trader-bai schrieb am 17.05.2019, 15:42 Uhr
[DJ] Scholz: Finanztransaktionssteuer könnte schon 2020 kommen
17.05.19 15:33
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verlinkter Beitrag24/263, 17.05.19, 16:55:53 
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Es bleibt abzuwarten, welche Spielregeln für Deutschland gelten werden. So schlimm hört sich zumindest die französische Transensteuer nicht an.

Frankreich:
- Besteuert wird der Erwerb von Wertpapieren von börsennotierten Unternehmen, die ihren Hauptsitz in Frankreich haben und die über eine Marktkapitalisierung von mehr als einer Milliarde Euro verfügen (etwa 100 Aktiengesellschaften). Ob eine Aktiengesellschaft dieses Kriterium erfüllt, wird jeweils zum 1. Dezember des Vorjahres festgestellt.

- Der Steuersatz beträgt 0,3 % (seit 1. Januar 2017) des Kaufpreises der Wertpapiere bei Erwerb.

- Käufe und Verkäufe innerhalb eines Tages können genettet werden, sodass dieser Steuersatz nicht Day-Trader und den Hochfrequenzhandel trifft.

Italien
- Besteuert wird der Erwerb von Wertpapieren italienischer Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von mindestens 500 Millionen Euro (mindestens 70 Aktiengesellschaften). Das Italienische Finanzministerium veröffentlichte zum ersten Mal am 20. Dezember 2012 eine Liste von Unternehmen, die nicht besteuert werden – einer sog. "Negativ-Liste". Hieraus kann gefolgert werden, welche Papiere besteuert werden.

- Der Steuersatz beträgt zwischen 0,12 % des Kaufpreises am regulierten Markt und 0,22 % an anderen Börsenplätzen. Ab 2014 sinkt der Steuersatz auf 0,10 % bzw. 0,20 %.


mir_doch_egal schrieb am 17.05.2019, 15:49 Uhr
Aktien Ja
Derivate Nein

...super da freue ich mich schon sick

gut das die Lobbyarbeit funktioniert Twisted Evil

...Steuern und Gerechtigkeit, werden wohl niemals aif der gleichen Seite stehen Evil or Very Mad
trader-bai schrieb am 17.05.2019, 15:42 Uhr
[DJ] Scholz: Finanztransaktionssteuer könnte schon 2020 kommen
[...]

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