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Der_Dude
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verlinkter Beitrag19/229, 11.01.19, 15:50:06 
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aber wenn es das franzosen modell wird, kann man sich entspannt zurücklehnen kichern

Der_Dude schrieb am 11.01.2019, 15:47 Uhr
Laughing warum nicht 1% ?
ich sag schonmal schüssi Laughing
GoldenSnuff schrieb am 11.01.2019, 15:45 Uhr
*GERMANY, FRANCE PUSH FOR 0.2% TAX ON EUROPEAN STOCK TRADES
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verlinkter Beitrag18/229, 11.01.19, 15:51:04 
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Wieso?

Das letzte Mal als ich geschaut habe, haben die 0.3% auch auf intraday Trades genommen.

Der_Dude schrieb am 11.01.2019, 15:50 Uhr
aber wenn es das franzosen modell wird, kann man sich entspannt zurücklehnen kichern
Der_Dude schrieb am 11.01.2019, 15:47 Uhr
Laughing warum nicht 1% ?
ich sag schonmal schüssi Laughing
GoldenSnuff schrieb am 11.01.2019, 15:45 Uhr
*GERMANY, FRANCE PUSH FOR 0.2% TAX ON EUROPEAN STOCK TRADES

Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den genannten Aktie(n) halten und weist hiermit ausdrücklich auf einen möglichen Interessenskonflikt hin.
Der_Dude
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verlinkter Beitrag17/229, 11.01.19, 15:54:01 
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mcap limit 1 mrd , intraday netting ausnahme - klingt im draft erstmal entspannt.
dachte netting gibts für frankreich auch grad - hab da ewig nix gehandelt - 0,3 % ? Surprised

dax50 schrieb am 11.01.2019, 15:51 Uhr
Wieso?

Das letzte Mal als ich geschaut habe, haben die 0.3% auch auf intraday Trades genommen.

Der_Dude schrieb am 11.01.2019, 15:50 Uhr
aber wenn es das franzosen modell wird, kann man sich entspannt zurücklehnen kichern
[...]
armani
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verlinkter Beitrag16/229, 11.01.19, 15:54:12 
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Aber ich glaube, Day-Trades werden dort genettet, man zahlt nur auf den Saldo am Ende des Tages (falls es überhaupt einen gibt).
dax50 schrieb am 11.01.2019, 15:51 Uhr
Wieso?

Das letzte Mal als ich geschaut habe, haben die 0.3% auch auf intraday Trades genommen.
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verlinkter Beitrag15/229, 11.01.19, 15:55:20 
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Der_Dude schrieb am 11.01.2019, 15:54 Uhr
mcap limit 1 mrd , intraday netting ausnahme - klingt im draft erstmal entspannt.
dachte netting gibts für frankreich auch grad - hab da ewig nix gehandelt - 0,3 % ? Surprised

dax50 schrieb am 11.01.2019, 15:51 Uhr
Wieso?

Das letzte Mal als ich geschaut habe, haben die 0.3% auch auf intraday Trades genommen.


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verlinkter Beitrag14/229, 11.01.19, 15:57:48 
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Das war mal so.
Als die Franzosen nach ein paar Jahren die prognostizierten mit den tatsächlichen Einnahmen verglichen haben, gab es - überraschenderweise - eine kleine Diskrepanz.
Da die prognostizierten Einnahmen allerdings schon verplant waren, wurde der Satz von 0.2% auf 0.3% angehoben und das Netting abgeschafft. Seitdem zahlt man auch für intraday Trades.

armani schrieb am 11.01.2019, 15:54 Uhr
Aber ich glaube, Day-Trades werden dort genettet, man zahlt nur auf den Saldo am Ende des Tages (falls es überhaupt einen gibt).
dax50 schrieb am 11.01.2019, 15:51 Uhr
Wieso?

Das letzte Mal als ich geschaut habe, haben die 0.3% auch auf intraday Trades genommen.

Der_Dude schrieb am 11.01.2019, 15:50 Uhr
aber wenn es das franzosen modell wird, kann man sich entspannt zurücklehnen kichern

Der_Dude schrieb am 11.01.2019, 15:47 Uhr
Laughing warum nicht 1% ?
ich sag schonmal schüssi Laughing
GoldenSnuff schrieb am 11.01.2019, 15:45 Uhr
*GERMANY, FRANCE PUSH FOR 0.2% TAX ON EUROPEAN STOCK TRADES

Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den genannten Aktie(n) halten und weist hiermit ausdrücklich auf einen möglichen Interessenskonflikt hin.
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verlinkter Beitrag13/229, 11.01.19, 16:15:43 
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das dürfte auch das hauptproblem sein. einmal eingeführt werden die aasgeier nach einer gewissen zeit den quatsch ausweiten... down

dax50 schrieb am 11.01.2019, 15:57 Uhr
Das war mal so.
Als die Franzosen nach ein paar Jahren die prognostizierten mit den tatsächlichen Einnahmen verglichen haben, gab es - überraschenderweise - eine kleine Diskrepanz.
Da die prognostizierten Einnahmen allerdings schon verplant waren, wurde der Satz von 0.2% auf 0.3% angehoben und das Netting abgeschafft. Seitdem zahlt man auch für intraday Trades.
[...]

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n). Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag12/229, 11.01.19, 16:28:42 
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Alles Schlechte hat auch was Gutes. Vielleicht haben wir dann endlich mehr Freizeit und legen das Geld dann mittelfristig an. Dann geht die Aktienkultur komplett vor die Hunde hier in Deutschland.

LÖCK schrieb am 11.01.2019, 16:15 Uhr
das dürfte auch das hauptproblem sein. einmal eingeführt werden die aasgeier nach einer gewissen zeit den quatsch ausweiten... down

dax50 schrieb am 11.01.2019, 15:57 Uhr
Das war mal so.
Als die Franzosen nach ein paar Jahren die prognostizierten mit den tatsächlichen Einnahmen verglichen haben, gab es - überraschenderweise - eine kleine Diskrepanz.
Da die prognostizierten Einnahmen allerdings schon verplant waren, wurde der Satz von 0.2% auf 0.3% angehoben und das Netting abgeschafft. Seitdem zahlt man auch für intraday Trades.
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Zuletzt bearbeitet von DingsBums am 11.01.2019, 16:39, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag11/229, 11.01.19, 19:15:20 
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habe auch seit einigen Jahren keine Franz-Werte mehr gehandelt

USTrader schrieb am 11.01.2019, 15:55 Uhr
Der_Dude schrieb am 11.01.2019, 15:54 Uhr
mcap limit 1 mrd , intraday netting ausnahme - klingt im draft erstmal entspannt.
dachte netting gibts für frankreich auch grad - hab da ewig nix gehandelt - 0,3 % ? Surprised

dax50 schrieb am 11.01.2019, 15:51 Uhr
Wieso?

Das letzte Mal als ich geschaut habe, haben die 0.3% auch auf intraday Trades genommen.


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verlinkter Beitrag10/229, 31.01.19, 09:30:42 
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Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat den Vorschlag von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) nach einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes scharf zurückgewiesen: "Jede Debatte über Steuererhöhungen ist Gift für die Konjunktur. Sie ist auch sachlich falsch, weil die Steuerquote in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist", so Altmaier. "Wir brauchen stattdessen Steuerentlastungen für alle Bürger, für schwache und starke Schultern gleichermaßen. Deshalb schließt der Koalitionsvertrag Steuererhöhungen zu Recht kategorisch aus", so ein Bericht der "Bild"-Zeitung.
vor 5 Min

Die Finanz- und Wirtschaftsexperten der Unionsparteien haben ein achtseitiges Konzept mit dem Titel "Modernisierung des Unternehmensteuerrechts in Deutschland" erarbeitet. Darin fordert die CDU/CSU-Fraktion, die Steuerbelastung für Unternehmen von derzeit über 30 % zu senken und "bei maximal 25 % zu deckeln", so ein Bericht des "Handelsblatts" und der "F.A.Z".
vor 18 Min
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verlinkter Beitrag9/229, 05.02.19, 11:40:23 
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von gestern Abend

Scholz setzt auf Mini-Finanztransaktionssteuer

https://www.handelsblatt.com/politi....-e5yvAtn1T6U0zDWZPunT-ap6

Finanztransaktionssteuer?
Ein als vertraulich eingestuftes Papier des Bundesfinanzministeriums nährt Zweifel.
Der Vorschlag aus Berlin und Paris sieht vor, die FTT abzuspecken und zu einer reinen Aktiensteuer zu machen. Besteuert werden sollen nur Transaktionen von im jeweiligen Land emittierten Aktien. Und das nur bei Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von mehr als einer Milliarde Euro. Diese Ausgestaltung orientiert sich am Modell Frankreichs, wo es eine solche Aktiensteuer bereits gibt.
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verlinkter Beitrag8/229, 06.02.19, 10:33:19 
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Scholz setzt auf Mini-Finanztransaktionssteuer down
Der Finanzminister will mit der Steuer ein Vorhaben auf den Weg bringen, an dem sein Vorgänger gescheitert ist. Doch Scholz' Ursprungspläne wurden eingedampft.

https://www.handelsblatt.com/politi....-1PmbMv5PsP1xsth1cjgf-ap2
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag7/229, 06.02.19, 10:42:42 
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die merken alle komplett gar nichts mehr ... wallbash
diese steuer bestraft doch wieder komplett die falschen....
und generell geht der raub hier weiter... steuern steuern steuern Twisted Evil
DingsBums schrieb am 06.02.2019, 10:33 Uhr
Scholz setzt auf Mini-Finanztransaktionssteuer down
Der Finanzminister will mit der Steuer ein Vorhaben auf den Weg bringen, an dem sein Vorgänger gescheitert ist. Doch Scholz' Ursprungspläne wurden eingedampft.

https://www.handelsblatt.com/politi....-1PmbMv5PsP1xsth1cjgf-ap2
µ
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verlinkter Beitrag6/229, 12.02.19, 07:02:28 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
MERKEL/KOHLE - Bei einer internen Anhörung im Kanzleramt am Montagabend zum Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Braun- und Steinkohle hat Kanzlerin Angela Merkel Zweifel am Gelingen des Projekts geäußert. Nach Bild-Informationen aus Teilnehmerkreisen sagte Merkel, es sei klar, dass der Kohle-Ausstieg "eine Riesen Kraftanstrengung" sei. "Wir müssen es wollen." Wenn die Dauer zur Umsetzung von Infrastrukturmaßnahmen wie etwa Stromtrassen weiter so lang sei, werde der Kohle-Ausstieg nicht gelingen. Merkel wörtlich: "Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden wir scheitern." (Bild-Zeitung S. 1)

SINGAPUR - Erst Kanada, dann Japan und nun Singapur: Zum dritten Mal binnen zwei Jahren ratifiziert die EU ein umfassendes Freihandelsabkommen. Das Europaparlament stimmt am morgigen Mittwoch über den Vertrag mit dem ostasiatischen Stadtstaat ab. Eine Mehrheit gilt als sicher. Proteststürme wie einst gegen das Ceta-Abkommen mit Kanada gehören längst der Vergangenheit an. Dabei enthält auch dieser Handelsvertrag seine Tücken - zumal er viel weitreichender ist als das Ceta-Abkommen. Die EU und Singapur liberalisieren nicht nur den Handel mit Waren und Dienstleistungen, sondern auch die wechselseitigen Kapitalströme - und zwar für alle Arten von "Anleihen, Schuldverschreibungen und Krediten". So steht es in Artikel 1 der Investitionsschutzvereinbarung der EU mit Singapur. Der Passus deckt auch den Handel mit Staatsanleihen ab. Dieses auf den ersten Blick nicht sonderlich aufregende Detail könnte die EU noch sehr teuer zu stehen kommen. (Handelsblatt S. 12)

- Neue Industriepolitik, Forderungen nach einer weicheren Wettbewerbspolitik, verschärftes Außenwirtschaftsgesetz - Deutschland schaltet in der Außenwirtschaftspolitik auf Abwehr. Das alarmiert Clemens Fuest, den Präsidenten des Münchener Ifo-Instituts. Trotz aller Skepsis bedeutet China für Fuest nach wie vor eine Riesenchance vor allem für die deutsche Wirtschaft. "Die China-Angst ist völlig überzogen", sagte er in einem Interview. (Handelsblatt S. 6)

AKTIENSTEUER - Die Bundesregierung kalkuliert für die geplante Aktiensteuer mit einem Aufkommen von nur noch 1,5 Milliarden Euro im Jahr. Das geht aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, die der FAZ vorliegt. Ursprünglich hatten Ökonomen einen Ertrag aus der Finanztransaktionssteuer von bis zu 44 Milliarden Euro errechnet. (FAZ S. 17)

INF - Der rumänische Außenminister Teodor-Viorel Melescanu hat sich gegen die Stationierung neuer atomarer Mittelstreckenraketen in seinem Land und in ganz Europa ausgesprochen. "Wenn Moskau keinen Dialog will, sind wir gezwungen, angemessene Antworten zu finden. Die Stationierung von Atomwaffen in Europa wäre aber ganz bestimmt eine schlechte Antwort. Das sehe ich nicht kommen, auch in Rumänien nicht", sagte Rumäniens Chefdiplomat einen Tag vor dem Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel. (Die Welt)

FED - Im Interview der Börsen-Zeitung rechnet Frank Wohlgemuth, Leiter Research der Essener National-Bank, mit zwei weiteren Leitzinserhöhungen der Fed im laufenden Jahr. Damit unterscheidet er sich vom Konsens. (Börsen-Zeitung S. 13)
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verlinkter Beitrag5/229, 12.02.19, 16:34:51 
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Lese gerade in meiner Postbox: 37% Quellensteuer auf eine Dividendengutschrift (
EPD
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verlinkter Beitrag4/229, 23.02.19, 13:28:03 
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https://www.tagesspiegel.de/politik....bis-2021-an/24030378.html

Scholz kündigt Abschaffung der Abgeltungsteuer bis 2021 an
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verlinkter Beitrag3/229, 10.03.19, 07:55:45 
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Wirtschaftspolitik:
Steuern senken bringt nichts

Wirtschaftspolitik muss nicht freundlich zu Unternehmen sein. Sie soll Investitionen und Wachstum fördern.

Annegret Kramp-Karrenbauer war kaum zur neuen CDU-Vorsitzenden gewählt, da kam schon der Ratschlag: Sie möge die "wirtschaftsfreundliche" Politik betreiben, für die der Kandidat Friedrich Merz stand. Viele in der Union sehnten sich danach.

Wirtschaftsfreundlich sein? Eigentlich ist das gar nicht die Aufgabe von Politikern. Sie sollen Wirtschaftskompetenz besitzen. Manchmal fällt das zusammen, und deshalb werden beide Begriffe oft synonym verwendet. Aber nicht jeder Ausdruck von Wirtschaftsfreundlichkeit ist wirtschaftskompetent. ...
https://www.zeit.de/2019/11/wirtsch....en-foerderung-unternehmen
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verlinkter Beitrag2/229, 18.03.19, 07:40:42 
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 Abgeltungsteuer: Verluste mit Knock-outs zählen jetzt

Knock-out-Zertifikate verfallen wertlos, sobald der jeweilige Basiswert des Zertifikats – zum Beispiel eine Aktie – eine bestimmte Kursmarke unter- oder überschreitet. Anleger streiten mit dem Finanzamt immer wieder, ob solche Verluste steuerlich verrechnet werden. Nun hat der Bundesfinanzhof (BFH) dies für seit 2009 gekaufte Knock-outs bestätigt und Anlegerrechte so gestärkt (VIII R 37/15). Verluste mit vor 2009 gekauften Knock-outs bleiben hingegen unberücksichtigt (IX R 20/14).
...
https://www.wiwo.de/my/finanzen/ste....-WSu2jRxLPs4mcTlwukKh-ap5
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verlinkter Beitrag1/229, 19.03.19, 08:53:33 
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Sinkende Steuereinnahmen - 'Wirtschaftsweise' legen Gutachten vor
Vor dem Hintergrund sich eintrübender Konjunktur stellen die fünf "Wirtschaftsweisen" am Dienstag (11.00 Uhr) in Berlin ihre Wachstumsprognose für 2019 und 2020 vor. Es wird erwartet, dass der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung seine Konjunkturprognose erneut senkt. Im vergangenen Herbst hatten die Ökonomen in ihrem Gutachten für 2019 mit einem Plus von 1,5 Prozent gerechnet. Im Frühjahr 2018 waren sie noch von einem Plus von 1,8 Prozent ausgegangen.

Als Gründe für das schwächere Wachstum hatten die Sachverständigen im vergangenen Herbst ungünstigere außenwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Kapazitätsengpässe etwa wegen des Mangels an Fachkräften angeführt. Sie forderten die Bundesregierung auf, den Solidaritätszuschlag vollständig abschaffen. Der Soli soll bisher für 90 Prozent der Zahler abgeschafft werden.....
https://www.finanznachrichten.de/na....gen-gutachten-vor-016.htm

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