Suchen Mitgliederliste Usermap clubmitglied Heatmap|Trading-Signale   amazon amazon   amazon Kicktipp   registriere dich kostenlos und nutze die Vorteile einer Anmeldung auf peketec.de Hier kostenlos registrieren!
Login Login

home » Börsenforum » Branchen » Steuern - Daytraderkommentare
 Zur Seite:  Zurück  1, 2, 3 ... 13, 14, 15, 16  Weiter 
Breite
              Autor                     Nachricht
trader-bai
HeavyTrader
HeavyTrader

Wohnort: NRW
Beiträge: 1459
Trades: 245
Gefällt mir erhalten: 1714
PN schreiben

 

9

verlinkter Beitrag70/460, 08.01.20, 21:06:44 
Antworten mit Zitat
kleine Info zum Thema Steuer und Verlustverrechnung

https://www.meetingpoint-brandenbur....rader_atmen_ein_wenig_auf
Risikohinweis / Disclaimer: Die hier genannten Instrumente stellen keine Anlageberatung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Ergänzend weise ich daraufhin, dass ich persönlich Positionen in den jeweiligen Gattungen halten und auch jederzeit auflösen kann.
emu
Member
Member

Beiträge: 1172
Trades: 4
Gefällt mir erhalten: 67
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag69/460, 08.01.20, 21:15:48 
Antworten mit Zitat
Genau das hatte ich mir gedacht, dass es gemeint ist, aber nicht getraut zu schreiben -
weil technisch steht es jetzt so nicht im Gesetz, wäre also falsch reingeschrieben.

"Weil die Verwirrung zum Thema groß ist, kündigt das Ministerium ferner an, sich in diesem Jahr dazu noch im BMF-Schreiben "Einzelfragen zur Abgeltungsteuer" und im Steuerbescheinigungsschreiben äußern zu wollen."

Das ist die ganz linke Nummer, die sie immer durchziehen.
Nach dem Motto, nicht das Gesetz zählt, sondern wie wir es auslegen und unsere Beamten anweisen. Der Bürger kann also nur raten - und/oder vor Gericht ziehen.

trader-bai schrieb am 08.01.2020, 21:06 Uhr
kleine Info zum Thema Steuer und Verlustverrechnung

https://www.meetingpoint-brandenbur....rader_atmen_ein_wenig_auf
Zlatan
Member
Member

Beiträge: 1056
Trades: 25
Gefällt mir erhalten: 251
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag68/460, 08.01.20, 21:20:13 
Antworten mit Zitat
Gesetz gilt erst ab 2021 oder?

emu schrieb am 08.01.2020, 21:15 Uhr
Genau das hatte ich mir gedacht, dass es gemeint ist, aber nicht getraut zu schreiben -
weil technisch steht es jetzt so nicht im Gesetz, wäre also falsch reingeschrieben.

"Weil die Verwirrung zum Thema groß ist, kündigt das Ministerium ferner an, sich in diesem Jahr dazu noch im BMF-Schreiben "Einzelfragen zur Abgeltungsteuer" und im Steuerbescheinigungsschreiben äußern zu wollen."

Das ist die ganz linke Nummer, die sie immer durchziehen.
Nach dem Motto, nicht das Gesetz zählt, sondern wie wir es auslegen und unsere Beamten anweisen. Der Bürger kann also nur raten - und/oder vor Gericht ziehen.

trader-bai schrieb am 08.01.2020, 21:06 Uhr
kleine Info zum Thema Steuer und Verlustverrechnung

https://www.meetingpoint-brandenbur....rader_atmen_ein_wenig_auf
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 31926
Trades: 19
Gefällt mir erhalten: 8038
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag67/460, 09.01.20, 14:43:35 
Antworten mit Zitat
Bankenverband: Börsensteuer wird mehr treffen als nur die Kleinen
BERLIN (dpa- AFX) - Die von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) vorgeschlagene Börsensteuer auf Aktienkäufe wird aus Sicht des Bundesverbands deutscher Banken nicht nur Kleinanleger belasten. "Es trifft auf jeden Fall mehr als nur den Kleinen Mann", sagte Andreas Krautscheid, Hauptgeschäftsführer des Verbands, am Donnerstag in Berlin. So seien etwa auch Pensionsfonds betroffen, da diese per Gesetz oder eigener Satzung dazu verpflichtet seien, genau die Aktien der großen Dax -Konzerne zu kaufen, die dem Entwurf zufolge besteuert werden sollen.

"Es wird sicherlich Ausweichbewegungen geben, aber bei denen, die es können", sagte Krautscheid mit Blick auf Großinvestoren, die anstelle von Aktien künftig etwa auf Derivate oder andere Finanzprodukte setzen könnten. "Aber die große Masse wird es nicht können." ...
https://www.finanznachrichten.de/na....s-nur-die-kleinen-016.htm
Mousinho
ActiveBoarder
ActiveBoarder

Beiträge: 450
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 213
PN schreiben

 

4

verlinkter Beitrag66/460, 10.01.20, 10:26:58 
Antworten mit Zitat
Bananenrepublik Deutschland....in Sachen Derivatebesteuerung ab 2021 gibts mal wieder ein neues Update bzw. Auskunft des BMF

das Update findet sich am Ende des Textes!

https://www.meetingpoint-brandenbur....rader_atmen_ein_wenig_auf


Zuletzt bearbeitet von Mousinho am 10.01.2020, 10:32, insgesamt 2-mal bearbeitet
emu
Member
Member

Beiträge: 1172
Trades: 4
Gefällt mir erhalten: 67
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag65/460, 10.01.20, 10:33:00 
Antworten mit Zitat
Wie schon gesagt, es wird dann ausgelegt, wie man grad im BMF und im lokalen Finanzamt lustig oder unlustig ist. Hilft nur klagen. Hoffentlich machts einer bald, denn sonst ist bis zum BFH-Entscheid dann luftleerer Raum (ggf. mehrere Jahre).

Mousinho schrieb am 10.01.2020, 10:26 Uhr
Bananrepublik Deutschland....in Sachen Derivatebesteuerung ab 2021 gibt mal wieder ein neues Update bzw. Auskunft des BMF

das Update findet sich am Ende des Textes!

https://www.meetingpoint-brandenbur....rader_atmen_ein_wenig_auf
Snoop
Member
Member

Beiträge: 1306
Gefällt mir erhalten: 460
PN schreiben

 

4

verlinkter Beitrag64/460, 10.01.20, 13:54:00 
Antworten mit Zitat


Jens Rabe hat sein ersten Video auch gelöscht.
Die heutige Aussage natürlich auch noch nicht drin.

https://www.youtube.com/watch?v=TaEw3FksYmc

Denke auch wir müssen immer flexibel sein und auch bleiben.
Es bringt ja nix zu jammern und wir mussten uns ja auch schon
öfter mal im handel umstellen oder anpassen.

Top ist doch das wir uns hier bei peketec wenigstens etwas auch austauschen
können und dem normalen "Hamsterrad" entfliehen können.
Damit haben wir schon mehr gewonnen als die Masse der Menschen. Friends
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) / Zertifikat(en) halten.

Mein Wikifolio: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00snoops
wicki99
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 42455
Gefällt mir erhalten: 5437
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag63/460, 10.01.20, 15:16:29 
Antworten mit Zitat
:
servus snoop, in meinen augen kannst du letztlich die info aus dem video in die tonne treten. hier geht es in meinen augen nicht um die eigene handlungsfähigkeit als trader, sondern um die aufrechterhaltung einheitlicher standards bei der steuerfestsetzung.
ich möchte den*diejenige(n) erleben, der über eine geänderte steuergebung gesagt bekommt, dass die werbungskosten bspw. bei nichtselbständigen einkünften (§ 19 estg) bei einem betrag von "x" € gedeckelt wird. genau das wird hier aber beabsichtigt und in gesetzesform gegossen.
und dabei werden noch nicht einmal die szenarien beschrieben, bei denen die verluste höher sein können als es die gewinne (= gesamtverlust in der einkunftsart) sind und dazu dennoch eine steuerlast im betroffenen veranlagungsjahr erhoben wird. weiterhin muss der um die 10.000.- € angerechnete verlust, je nach höhe selbigens, um "n" jahre in die zukunft vorgetragen werden. unterschiedliche höhen an steuersätzen in den kommenden veralnagungsjahren ebenfalls ohne beachtung. ich nenne das aus heutiger sicht "über den tisch gezogen werden". den blick und die auswirkungen auf die "derivate-industrie" und broker will ich erst mal gar nicht beleuchten!
=> in diesem sinne: holla, die waldfee!!! Evil or Very Mad beer

Snoop schrieb am 10.01.2020, 13:54 Uhr

...... Denke auch wir müssen immer flexibel sein und auch bleiben.
Es bringt ja nix zu jammern und wir mussten uns ja auch schon
öfter mal im handel umstellen oder anpassen. ....

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
emu
Member
Member

Beiträge: 1172
Trades: 4
Gefällt mir erhalten: 67
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag62/460, 10.01.20, 15:18:54 
Antworten mit Zitat
yup, Futurehandel, CFDs, Scheine ist doch dann alles tot.
wicki99 schrieb am 10.01.2020, 15:16 Uhr
:
...
kareca
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 16065
Trades: 241
Gefällt mir erhalten: 2517
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag61/460, 10.01.20, 15:34:04 
Antworten mit Zitat
von den Sozen ist ja nichts anderes zu erwarten.
Aber die CDU/CSU hat mittlerweile offenbar jegliche Form von ökonomischen Sachverstand abgelegt.
Es geht nur noch darum ständig irgendwelche neuen Steuern zu erfinden oder zu erhöhen... sick sick
wicki99 schrieb am 10.01.2020, 15:16 Uhr
:
servus snoop, in meinen augen kannst du letztlich die info aus dem video in die tonne treten. hier geht es in meinen augen nicht um die eigene handlungsfähigkeit als trader, sondern um die aufrechterhaltung einheitlicher standards bei der steuerfestsetzung.
ich möchte den*diejenige(n) erleben, der über eine geänderte steuergebung gesagt bekommt, dass die werbungskosten bspw. bei nichtselbständigen einkünften (§ 19 estg) bei einem betrag von "x" € gedeckelt wird. genau das wird hier aber beabsichtigt und in gesetzesform gegossen.
und dabei werden noch nicht einmal die szenarien beschrieben, bei denen die verluste höher sein können als es die gewinne (= gesamtverlust in der einkunftsart) sind und dazu dennoch eine steuerlast im betroffenen veranlagungsjahr erhoben wird. weiterhin muss der um die 10.000.- € angerechnete verlust, je nach höhe selbigens, um "n" jahre in die zukunft vorgetragen werden. unterschiedliche höhen an steuersätzen in den kommenden veralnagungsjahren ebenfalls ohne beachtung. ich nenne das aus heutiger sicht "über den tisch gezogen werden". den blick und die auswirkungen auf die "derivate-industrie" und broker will ich erst mal gar nicht beleuchten!
=> in diesem sinne: holla, die waldfee!!! Evil or Very Mad beer

Snoop schrieb am 10.01.2020, 13:54 Uhr

...... Denke auch wir müssen immer flexibel sein und auch bleiben.
Es bringt ja nix zu jammern und wir mussten uns ja auch schon
öfter mal im handel umstellen oder anpassen. ....

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
bizmerlin
Boarder
Boarder

Wohnort: Wuppertal
Beiträge: 96
Gefällt mir erhalten: 14
PN schreiben

 

2

verlinkter Beitrag60/460, 12.01.20, 08:58:21 
Antworten mit Zitat
Petition gegen neue Scholz-Irrsinn – Sie sind betroffen! Hier mitmachen

https://finanzmarktwelt.de/petition....5IMdLXVqYHWVGqzW5Om6vEilc
Liberte Toujours - Lebe Deine Freiheit ...
sudoer
BronzeMember
BronzeMember

Beiträge: 3873
Trades: 66
Gefällt mir erhalten: 888
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag59/460, 12.01.20, 10:43:17 
Antworten mit Zitat
Der obige Link geht schlussendlich zur DSW: https://www.dsw-info.de/steuerirrsinn/
Mousinho
ActiveBoarder
ActiveBoarder

Beiträge: 450
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 213
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag58/460, 13.01.20, 16:47:32 
Antworten mit Zitat
Derivatehandel ab 2021 platt.....

https://www.godmode-trader.de/artik....bewahrheiten-sich,8027934
Mastermind
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 4822
Trades: 186
Gefällt mir erhalten: 1854
PN schreiben

 

3

verlinkter Beitrag57/460, 13.01.20, 16:54:34 
Antworten mit Zitat
Nicht wenige sagen: beides. Was ich aber noch immer nicht begriffen habe: ändert sich was beim Aktienhandel? Und wenn ja, ab wann? 2021 oder SOFORT ab 01.01.2020, wie hier im Board jemand schrieb. Es kann doch nicht sein das man zwei Stunden Steuerberater-Youtube-Videos ansehen muss, und alle diese Leute intellektuell nicht in der Lage sind auf einem einfach Blatt Papier, als One-Pager, eine Auskunft zu erteilen. So hohl kann man doch nicht mal in Berlin sein. Ich mache dann eben keine Derivategeschäfte, aber AKTIENHANDEL. Da muss man doch eine Antwort bekommen können um verlässlich zu planen. Zum Beispiel seine Wohnsitzverlegung, zum Beispiel eine Firmengründung usw. - das ist doch absurd.
emu schrieb am 13.01.2020, 16:53 Uhr
Man muss sich vor Augen halten, dass der Finanzausschuss des Bundestages diese Änderung ins Gesetz eingebracht hat. Kann man nun sich aussuchen, ob da Totaldeppen sitzen oder Kommunisten.
Mousinho schrieb am 13.01.2020, 16:47 Uhr
Derivatehandel ab 2021 platt.....

https://www.godmode-trader.de/artik....bewahrheiten-sich,8027934

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von Mastermind am 13.01.2020, 17:00, insgesamt 2-mal bearbeitet
emu
Member
Member

Beiträge: 1172
Trades: 4
Gefällt mir erhalten: 67
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag56/460, 13.01.20, 17:00:04 
Antworten mit Zitat
Ohne Gewähr: Nein. Das was sich dieses Jahr ändert, ist die Sache mit den wertlosen Aktien (ebenfalls 10000€ Grenze).
Mastermind schrieb am 13.01.2020, 16:54 Uhr
Was ich aber noch immer nicht begroiffen habe: ändert sich was beim Aktienhandel? Und wenn ja, abwann? 2021 oder SOFORT ab 01.01.2020, wie hier im Board jemand schrieb. Es kann doch nicht sein das man zwei Stunden Steuerberater-Youtube-Videos ansehen muss, und alle diese Leute intellektuell nicht in der Lage sind auf einem einfach Blatt Papier, als One-Pager, eine Auskunft zu erteilen. So hohl kann man doch nicht mal in Berlin sein.
Mousinho
ActiveBoarder
ActiveBoarder

Beiträge: 450
Trades: 24
Gefällt mir erhalten: 213
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag55/460, 13.01.20, 17:00:13 
Antworten mit Zitat
nein, beim reinen Aktienhandel ändert sich nichts.

Mastermind schrieb am 13.01.2020, 16:54 Uhr
Was ich aber noch immer nicht begroiffen habe: ändert sich was beim Aktienhandel? Und wenn ja, abwann? 2021 oder SOFORT ab 01.01.2020, wie hier im Board jemand schrieb. Es kann doch nicht sein das man zwei Stunden Steuerberater-Youtube-Videos ansehen muss, und alle diese Leute intellektuell nicht in der Lage sind auf einem einfach Blatt Papier, als One-Pager, eine Auskunft zu erteilen. So hohl kann man doch nicht mal in Berlin sein.
Mastermind
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 4822
Trades: 186
Gefällt mir erhalten: 1854
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag54/460, 13.01.20, 17:00:56 
Antworten mit Zitat
Darüber hat aber auch noch kein Börse Online berichtet, kein Broker einen angeschrieben usw.
emu schrieb am 13.01.2020, 17:00 Uhr
Ohne Gewähr: Nein. Das was sich dieses Jahr ändert, ist die Sache mit den wertlosen Aktien (ebenfalls 10000€ Grenze).
Mastermind schrieb am 13.01.2020, 16:54 Uhr
Nicht wenige sagen: beides. Was ich aber noch immer nicht begroiffen habe: ändert sich was beim Aktienhandel? Und wenn ja, abwann? 2021 oder SOFORT ab 01.01.2020, wie hier im Board jemand schrieb. Es kann doch nicht sein das man zwei Stunden Steuerberater-Youtube-Videos ansehen muss, und alle diese Leute intellektuell nicht in der Lage sind auf einem einfach Blatt Papier, als One-Pager, eine Auskunft zu erteilen. So hohl kann man doch nicht mal in Berlin sein. [...]

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Megapol
Ventro-Boarder
Ventro-Boarder

Beiträge: 1651
Gefällt mir erhalten: 83
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag53/460, 13.01.20, 17:01:00 
Antworten mit Zitat
Beim Aktienhandel ändert sich meines Erachtens erstmal nicht (abgesehen von Totalverlusten).
Mastermind schrieb am 13.01.2020, 16:54 Uhr
Nicht wenige sagen: beides. Was ich aber noch immer nicht begroiffen habe: ändert sich was beim Aktienhandel? Und wenn ja, abwann? 2021 oder SOFORT ab 01.01.2020, wie hier im Board jemand schrieb. Es kann doch nicht sein das man zwei Stunden Steuerberater-Youtube-Videos ansehen muss, und alle diese Leute intellektuell nicht in der Lage sind auf einem einfach Blatt Papier, als One-Pager, eine Auskunft zu erteilen. So hohl kann man doch nicht mal in Berlin sein.
emu
Member
Member

Beiträge: 1172
Trades: 4
Gefällt mir erhalten: 67
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag52/460, 13.01.20, 17:09:23 
Antworten mit Zitat

Risikoarme Zertifikate wie Aktienanleihen, Bonuszertifikate und Discountzertifikate dann wohl auch betroffen.

Und wie es aussieht auch kein Altbestandsschutz, oder?
LÖCK
HeavyTrader
HeavyTrader

Wohnort: Dresden
Beiträge: 27764
Trades: 719
Gefällt mir erhalten: 5448
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag51/460, 13.01.20, 17:11:33 
Antworten mit Zitat
totalverluste/ wertlose ausbuchungen in aktien sind schon jetzt ein problem & nur bis 10k pro jahr anrechenbar...

Mastermind schrieb am 13.01.2020, 16:54 Uhr
Was ich aber noch immer nicht begriffen habe: ändert sich was beim Aktienhandel? Und wenn ja, ab wann? 2021 oder SOFORT ab 01.01.2020, wie hier im Board jemand schrieb. Es kann doch nicht sein das man zwei Stunden Steuerberater-Youtube-Videos ansehen muss, und alle diese Leute intellektuell nicht in der Lage sind auf einem einfach Blatt Papier, als One-Pager, eine Auskunft zu erteilen. So hohl kann man doch nicht mal in Berlin sein. Ich mache dann eben keine Derivategeschäfte, aber AKTIENHANDEL. Da muss man doch eine Antwort bekommen können um verlässlich zu planen. Zum Beispiel seine Wohnsitzverlegung, zum Beispiel eine Firmengründung usw. - das ist doch absurd.

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n). Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
emu
Member
Member

Beiträge: 1172
Trades: 4
Gefällt mir erhalten: 67
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag50/460, 13.01.20, 17:28:08 
Antworten mit Zitat

Deutsche Privattrader können also dann den Dax-Future u.a. nicht mehr handeln, deutsche Banken sind aus dem Handel eh raus(?), d.h. die Angelsachsen haben dann den deutschen Markt komplett für sich und in ihrer Hand.
dax50
DayTrader
DayTrader

Wohnort: NRW
Beiträge: 210
Gefällt mir erhalten: 242
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag49/460, 13.01.20, 17:29:58 
Antworten mit Zitat
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass da einer ernsthaft mitbekommen hat, über was da abgestimmt wurde, geschweige denn die Tragweite dessen verstanden hat, was beschlossen wurde.

Bei Totalverlusten, egal ob Derivate, Anleihen oder Aktien, gilt die 10k Grenze ab 1.1.2020.
Wenn nicht nachgebessert wird, fällt die unterjährige Verlustverrechnung bei Derivaten weg. Emittenten können ihre Abteilungen dann schließen.

Ganz guter Blogpost dazu:

https://www.gajowiy.com/2019/12/31/....uste-steuern-f%C3%A4llig/


Mastermind schrieb am 13.01.2020, 16:54 Uhr
Nicht wenige sagen: beides. Was ich aber noch immer nicht begriffen habe: ändert sich was beim Aktienhandel? Und wenn ja, ab wann? 2021 oder SOFORT ab 01.01.2020, wie hier im Board jemand schrieb. Es kann doch nicht sein das man zwei Stunden Steuerberater-Youtube-Videos ansehen muss, und alle diese Leute intellektuell nicht in der Lage sind auf einem einfach Blatt Papier, als One-Pager, eine Auskunft zu erteilen. So hohl kann man doch nicht mal in Berlin sein. Ich mache dann eben keine Derivategeschäfte, aber AKTIENHANDEL. Da muss man doch eine Antwort bekommen können um verlässlich zu planen. Zum Beispiel seine Wohnsitzverlegung, zum Beispiel eine Firmengründung usw. - das ist doch absurd.
emu schrieb am 13.01.2020, 16:53 Uhr
Man muss sich vor Augen halten, dass der Finanzausschuss des Bundestages diese Änderung ins Gesetz eingebracht hat. Kann man nun sich aussuchen, ob da Totaldeppen sitzen oder Kommunisten.
Mousinho schrieb am 13.01.2020, 16:47 Uhr
Derivatehandel ab 2021 platt.....

https://www.godmode-trader.de/artik....bewahrheiten-sich,8027934

Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den genannten Aktie(n) halten und weist hiermit ausdrücklich auf einen möglichen Interessenskonflikt hin.


Zuletzt bearbeitet von dax50 am 13.01.2020, 17:32, insgesamt einmal bearbeitet
Paradiso
PennyTrader
PennyTrader

Beiträge: 111709
Trades: 62
Gefällt mir erhalten: 1157
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag48/460, 13.01.20, 17:38:51 
Antworten mit Zitat
gruebel ?

dax50 schrieb am 13.01.2020, 17:29 Uhr
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass da einer ernsthaft mitbekommen hat, über was da abgestimmt wurde, geschweige denn die Tragweite dessen verstanden hat, was beschlossen wurde.

Bei Totalverlusten, egal ob Derivate, Anleihen oder Aktien, gilt die 10k Grenze ab 1.1.2020.
Wenn nicht nachgebessert wird, fällt die unterjährige Verlustverrechnung bei Derivaten weg. Emittenten können ihre Abteilungen dann schließen.

Ganz guter Blogpost dazu:

https://www.gajowiy.com/2019/12/31/....uste-steuern-f%C3%A4llig/


Mastermind schrieb am 13.01.2020, 16:54 Uhr
Nicht wenige sagen: beides. Was ich aber noch immer nicht begriffen habe: ändert sich was beim Aktienhandel? Und wenn ja, ab wann? 2021 oder SOFORT ab 01.01.2020, wie hier im Board jemand schrieb. Es kann doch nicht sein das man zwei Stunden Steuerberater-Youtube-Videos ansehen muss, und alle diese Leute intellektuell nicht in der Lage sind auf einem einfach Blatt Papier, als One-Pager, eine Auskunft zu erteilen. So hohl kann man doch nicht mal in Berlin sein. Ich mache dann eben keine Derivategeschäfte, aber AKTIENHANDEL. Da muss man doch eine Antwort bekommen können um verlässlich zu planen. Zum Beispiel seine Wohnsitzverlegung, zum Beispiel eine Firmengründung usw. - das ist doch absurd.
emu schrieb am 13.01.2020, 16:53 Uhr
Man muss sich vor Augen halten, dass der Finanzausschuss des Bundestages diese Änderung ins Gesetz eingebracht hat. Kann man nun sich aussuchen, ob da Totaldeppen sitzen oder Kommunisten.
Mousinho schrieb am 13.01.2020, 16:47 Uhr
Derivatehandel ab 2021 platt.....

https://www.godmode-trader.de/artik....bewahrheiten-sich,8027934

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Hier klicken zu meinem WikiFolio "Decisions"
stockdoc
ActiveBoarder
ActiveBoarder

Beiträge: 259
Gefällt mir erhalten: 36
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag47/460, 13.01.20, 18:07:32 
Antworten mit Zitat
Aber hält diese Vorhaben auch einer juristischen Prüfung stand?
Sollte doch wieder einkassiert werden. Aber das dauert natürlich.
Steuern auf Verlust wären eine echte deutsche Innovation, mit
den entsprechenden Folgen für den Finanzplatz. Womit wollen
die Banken Geld verdienen, wenn auch noch die Emission von
Derivate unmöglich wird.

Paradiso schrieb am 13.01.2020, 17:38 Uhr
gruebel ?

dax50 schrieb am 13.01.2020, 17:29 Uhr
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass da einer ernsthaft mitbekommen hat, über was da abgestimmt wurde, geschweige denn die Tragweite dessen verstanden hat, was beschlossen wurde.

Bei Totalverlusten, egal ob Derivate, Anleihen oder Aktien, gilt die 10k Grenze ab 1.1.2020.
Wenn nicht nachgebessert wird, fällt die unterjährige Verlustverrechnung bei Derivaten weg. Emittenten können ihre Abteilungen dann schließen.

Ganz guter Blogpost dazu:

https://www.gajowiy.com/2019/12/31/....uste-steuern-f%C3%A4llig/
dax50
DayTrader
DayTrader

Wohnort: NRW
Beiträge: 210
Gefällt mir erhalten: 242
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag46/460, 13.01.20, 19:23:45 
Antworten mit Zitat
Natürlich nicht, aber bis der Sachverhalt für alle durch alle Instanzen durch ist, dauert es mehrere Jahre. Da es dieses Mal um mehrere Anlageklassen geht, kann es ggf. noch länger dauern, als bei der letzten Rechtsprechung zur wertlosen Ausbuchung von Derivaten.

Bis dahin handelt nur keiner mehr, weil es keinen Sinn macht. Eine echte Scholzsche Finanzinnovation, brought to you by stupid fkn Morons @ Bundestag.

stockdoc schrieb am 13.01.2020, 18:07 Uhr
Aber hält diese Vorhaben auch einer juristischen Prüfung stand?
Sollte doch wieder einkassiert werden. Aber das dauert natürlich.
Steuern auf Verlust wären eine echte deutsche Innovation, mit
den entsprechenden Folgen für den Finanzplatz. Womit wollen
die Banken Geld verdienen, wenn auch noch die Emission von
Derivate unmöglich wird. [...]

Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den genannten Aktie(n) halten und weist hiermit ausdrücklich auf einen möglichen Interessenskonflikt hin.
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 91920
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 3124
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag45/460, 13.01.20, 21:08:13 
Antworten mit Zitat
Eventuell ist es sinnvoll, eine UG zu gründen. Eine juristische Person sollte dieser Veränderung der Besteuerung von Termingeschäften nicht betroffen sein. Kosten sind bei einer UG zwar überschaubar, aber Aufwand ist ähnlich der einer Gmbh.. doppelte Buchführung ect.. Aber die "günstigen" 25% Steuer auf die Gewinne sind dann wohl Geschichte.. Vielleicht kommt ja doch noch alles anders, als man jetzt denkt - gucken wir mal.

Auf jeden Fall ist die Unsicherheit aktuell zum Brechen, vielen Dank zumindest für eure Erläuterungen und auch für den Link zum Godemodeartikel @Mousinho

dax50 schrieb am 13.01.2020, 19:23 Uhr
Natürlich nicht, aber bis der Sachverhalt für alle durch alle Instanzen durch ist, dauert es mehrere Jahre. Da es dieses Mal um mehrere Anlageklassen geht, kann es ggf. noch länger dauern, als bei der letzten Rechtsprechung zur wertlosen Ausbuchung von Derivaten.

Bis dahin handelt nur keiner mehr, weil es keinen Sinn macht. Eine echte Scholzsche Finanzinnovation, brought to you by stupid fkn Morons @ Bundestag.

stockdoc schrieb am 13.01.2020, 18:07 Uhr
Aber hält diese Vorhaben auch einer juristischen Prüfung stand?
Sollte doch wieder einkassiert werden. Aber das dauert natürlich.
Steuern auf Verlust wären eine echte deutsche Innovation, mit
den entsprechenden Folgen für den Finanzplatz. Womit wollen
die Banken Geld verdienen, wenn auch noch die Emission von
Derivate unmöglich wird. [...]

Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club


Zuletzt bearbeitet von µ am 13.01.2020, 21:13, insgesamt einmal bearbeitet
trader-bai
HeavyTrader
HeavyTrader

Wohnort: NRW
Beiträge: 1459
Trades: 245
Gefällt mir erhalten: 1714
PN schreiben

 

3

verlinkter Beitrag44/460, 14.01.20, 11:03:44 
Antworten mit Zitat
'Finanztransaktionssteuer' ist Börsen-Unwort des Jahres 2019
14.01.20 11:00

* Jährliche Umfrage unter Maklern, Händlern und Mitarbeitern der Börse
* Begründung: Etikettenschwindel für Strafabgabe auf Aktiengeschäfte
* Mit Abstand folgten: Handelskrieg, TINA, Grünes Gold, Tenbagger


Düsseldorf, 14. Januar 2020 - Bei der inzwischen 19. Wahl zum Börsen-Unwort
des Jahres gab es an der Börse Düsseldorf einen klaren Sieger:
Finanztransaktionssteuer. In dem Begriff sehen die Börsen-Makler,
Wertpapier-Händler und Handelsplatz-Mitarbeiter einen klassischen
Etikettenschwindel. Bei dem vom Bundesfinanzminister im letzten Jahr
forcierten Projekt zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer handelt es
sich bei näherer Betrachtung vielmehr um eine Strafabgabe auf
Aktiengeschäfte in europäischen Blue-Chip-Werten. Denn anders als das Wort
es vermuten lässt, sollen nach den aktuellen Planungen lediglich die Käufe
und Verkäufe börsennotierter Aktien von grundsätzlich soliden
Großunternehmen besteuert werden. Betroffen wären 145 deutsche bzw. 500
europäische Konzerne mit Marktkapitalisierung von über 1 Mrd. Euro. Die als
besonders spekulativ geltenden Derivateprodukte, Glücksspiel-ähnliche CFDs,
windige Pennystock-Aktien oder der algorithmische Hochfrequenzhandel blieben
dabei unberücksichtigt. Die ab 2021 jährlich geschätzten 1,5 Mrd. Euro auf
Deutschland entfallenden Einnahmen sollen nach Regierungsplänen im
Wesentlichen zur Finanzierung der neuen Grundrente verwendet werden. Alle
Oppositionsparteien sowie Finanzindustrie und Anlegerschützer argumentieren
bemerkenswert geschlossen gegen diese Umsetzung der Abgabe.

"Die ursprüngliche Intention einer solchen Steuer zur Krisenprävention und
Stabilisierung des Finanzsystems ist völlig aus den Augen verloren worden",
beklagt der Düsseldorfer Börsen-Geschäftsführer Thomas Dierkes.
"Professionelle Marktteilnehmer haben Möglichkeiten, die Abgabe relativ
einfach zu umgehen. Jedoch dürften Privatanleger, die einen langfristigen
Vermögensaufbau über konservative Aktien, Fonds oder ETFs, voll betroffen
sein. Es droht, gerade in der weiter anhaltenden Null-Zins-Phase, ein
Rückschlag bei der ohnehin nur schwach ausgeprägten deutschen Aktienkultur
und damit auch für den wichtigen Baustein der privaten Vorsorge als Maßnahme
gegen Altersarmut."

Die von vielen Seiten vorgetragene und sachlich fundierte Kritik findet bei
den Verantwortlichen scheinbar wenig Beachtung. Es wird auf die
Durchsetzbarkeit einer gemeinsamen Finanztransaktionssteuer mit den
EU-Partnerländern eben nur auf dem geplanten Niveau als kleinster möglicher
Kompromiss verwiesen. Die Online-Petition "Stoppt den Steuerirrsinn" der
Deutschen Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz e.V. ist die größte ihrer
Art und sammelte seit Anfang September knapp 30.000 Unterstützer. Bisher
wohl zu wenig, um den Druck auf die Politik spürbar zu erhöhen.

Mit deutlichem Abstand belegten bei der 2019er Unwort-Wahl die Begriffe
"Handelskrieg", "TINA" (There Is No Alternative), "Grünes Gold"
(Cannabis-Aktien) sowie "Tenbagger" (Verzehnfacher) die Folgeplätze. Das
Team der Düsseldorfer Börse ermittelt seit 2001 im jährlichen Rückblick das
Börsen-Unwort. Die Wahl erfolgt in Anlehnung an die 1991 ins Leben gerufene
sprachkritische Aktion des Germanisten Prof. Dr. Horst Dieter Schlosser.

Bisherige Börsen-Unwörter:
"America First" (2018), "Bitcoin Boom" (2017), "Anlagenotstand" (2016),
"Zinswende" (2015), "Guthabengebühr" (2014), "Billiges Geld" (2013),
"Freiwilliger Schuldenschnitt" (2012), "Euro-Gipfel" (2011),
"Euro-Rettungsschirm" (2010), "Bad Bank" (2009), "Leerverkauf" (2008),
"Subprime" (2007), "Börsen-Guru" (2006), "Heuschrecken" (2005),
"Seitwärtsbewegung" (2004), "Bester Preis" (2003), "Enronitis" (2002),
"Gewinnwarnung" (2001)
Risikohinweis / Disclaimer: Die hier genannten Instrumente stellen keine Anlageberatung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Ergänzend weise ich daraufhin, dass ich persönlich Positionen in den jeweiligen Gattungen halten und auch jederzeit auflösen kann.
HK12
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Giessen/Hessen
Beiträge: 44955
Trades: 787
Gefällt mir erhalten: 9004
PN schreiben

 

6

verlinkter Beitrag43/460, 14.01.20, 11:29:36 
Antworten mit Zitat


trader-bai schrieb am 14.01.2020, 11:03 Uhr
'Finanztransaktionssteuer' ist Börsen-Unwort des Jahres 2019
[...]

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
armani
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 19409
Trades: 152
Gefällt mir erhalten: 3434
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag42/460, 14.01.20, 18:16:59 
Antworten mit Zitat
Jetzt auch Bericht bei der ARD

Verlustverrechnung für Termingeschäfte wird erschwert
https://boerse.ard.de/anlagestrateg....te-wird-erschwert100.html
Paradiso
PennyTrader
PennyTrader

Beiträge: 111709
Trades: 62
Gefällt mir erhalten: 1157
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag41/460, 14.01.20, 18:19:54 
Antworten mit Zitat
... das ist doch krank!
Mehr Steuern als Gewinne
Vor allem kurzfristig orientierte Anleger, die Zertifikate oder CFDs in hohem Volumen handeln oder sie zur Absicherung von Aktiendepots nutzen, könnten dabei in die Bredouille geraten. Ein Beispiel: Wer etwa Gewinne von 100.000 Euro und Verluste von 80.000 Euro in einem Jahr erzielt hat, musste bislang nur die Differenz, gewissermaßen den Reingewinn, also 20.000 Euro, versteuern. Bei 25 Prozent Abgeltungssteuersatz wären damit 5.000 Euro an Steuern fällig. Nach der neuen Regelung, bei der lediglich 10.000 Euro der Gewinne mit den Verlusten verrechnet werden dürfen, entsteht eine Steuerlast von 22.500 Euro. Das sind 25 Prozent auf die 90.000 Euro an Gewinnen, die nicht mit den Verlusten verrechnet werden können. Der Anleger muss in diesem Fall also nicht nur seine kompletten Gewinne an den Fiskus abführen, sondern sogar noch weitere 2.500 Euro ans Finanzamt zahlen.

armani schrieb am 14.01.2020, 18:16 Uhr
Jetzt auch Bericht bei der ARD

Verlustverrechnung für Termingeschäfte wird erschwert
https://boerse.ard.de/anlagestrateg....te-wird-erschwert100.html

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Hier klicken zu meinem WikiFolio "Decisions"

Seite 14 von 16
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
 Zur Seite:  Zurück  1, 2, 3 ... 13, 14, 15, 16  Weiter 
Verfasse einen neuen Beitrag zm Thema Startseite » Börsenforum » Branchen » Steuern - Daytraderkommentare Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

Legende
Gehe zum Forum:  

Möchten Sie diese Anzeige nicht sehen, registrieren Sie sich kostenlos bei peketec.de und nutzen Sie unser Angebot mit weniger Werbung!