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lincsix
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verlinkter Beitrag24/624, 05.01.21, 20:29:39 
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gibt ja unterschiedliche Typen von Zertifikaten:
Optionsscheine
Knock-out ohne Stop-Loss
Knock-out mit Stop-Loss
Discount Zertifikate
etc...

fällt das alles unter den Oberbegriff "Zertifikate" und ist dann komplett verrechenbar?
Ich steig da ehrlich gesagt auch nicht voll durch.. Kopf kratzen

Onkel Dagobert schrieb am 05.01.2021, 20:17 Uhr
ja, geht

The Ord schrieb am 05.01.2021, 20:05 Uhr
ich blicke nicht mehr durch.. sorry .. faktorzertifikate auf aktien oder platin zb..kann ich da die verluste nun noch verrechnen oder fallen die unter die Termingeschäfte ?

wir handeln nicht die Zukunft, sondern Wahrscheinlichkeiten
nordlicht
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verlinkter Beitrag23/624, 06.01.21, 17:18:28 
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Gerade vom Broker Info bekommen, hab ich gar nicht mitbekommen vorher. Spanische Aktien damit für mich im Trading tabu... 0,2% ist ja richtig böse...


"Hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass ab dem 16.01.2021 die spanische Finanztransaktionssteuer Anwendung findet.

Dies bedeutet, dass künftig bei allen Käufen von spanischen Aktien, welche einen Börsenwert von mehr als 1 Milliarde Euro haben, automatisch die Finanztransaktionssteuer in Höhe von 0,2% anfällt.

Bitte beachten Sie, dass dies für jeglichen Börsenplatz gilt auf welchem Sie eine betroffen „ES-Isin“ kaufen."
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verlinkter Beitrag22/624, 06.01.21, 17:20:52 
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Olaf gefällt das und möchte auch.

Hoffe der Müll bleibt uns hier erspart.
nordlicht schrieb am 06.01.2021, 17:18 Uhr
Gerade vom Broker Info bekommen, hab ich gar nicht mitbekommen vorher. Spanische Aktien damit für mich im Trading tabu... 0,2% ist ja richtig böse...

"Hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass ab dem 16.01.2021 die spanische Finanztransaktionssteuer Anwendung findet.

Dies bedeutet, dass künftig bei allen Käufen von spanischen Aktien, welche einen Börsenwert von mehr als 1 Milliarde Euro haben, automatisch die Finanztransaktionssteuer in Höhe von 0,2% anfällt.

Bitte beachten Sie, dass dies für jeglichen Börsenplatz gilt auf welchem Sie eine betroffen „ES-Isin“ kaufen."

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verlinkter Beitrag21/624, 06.01.21, 17:22:12 
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Frankreich, Spanien, Italien glaube ich auch..

kann kaum glauben, dass das nicht auf uns zukommt irgendwann bissig

trader-bai schrieb am 06.01.2021, 17:20 Uhr
Olaf gefällt das und möchte auch.

Hoffe der Müll bleibt uns hier erspart.
nordlicht schrieb am 06.01.2021, 17:18 Uhr
Gerade vom Broker Info bekommen, hab ich gar nicht mitbekommen vorher. Spanische Aktien damit für mich im Trading tabu... 0,2% ist ja richtig böse...

"Hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass ab dem 16.01.2021 die spanische Finanztransaktionssteuer Anwendung findet.

Dies bedeutet, dass künftig bei allen Käufen von spanischen Aktien, welche einen Börsenwert von mehr als 1 Milliarde Euro haben, automatisch die Finanztransaktionssteuer in Höhe von 0,2% anfällt.

Bitte beachten Sie, dass dies für jeglichen Börsenplatz gilt auf welchem Sie eine betroffen „ES-Isin“ kaufen."

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag20/624, 06.01.21, 17:43:19 
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trader-bai schrieb am 06.01.2021, 17:20 Uhr
Olaf gefällt das und möchte auch.

Hoffe der Müll bleibt uns hier erspart.
nordlicht schrieb am 06.01.2021, 17:18 Uhr
Gerade vom Broker Info bekommen, hab ich gar nicht mitbekommen vorher. Spanische Aktien damit für mich im Trading tabu... 0,2% ist ja richtig böse...

"Hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass ab dem 16.01.2021 die spanische Finanztransaktionssteuer Anwendung findet.

- einer möglichen RRG Regierung in D läuft bereits das Wasser im Mund zusammen Shocked
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verlinkter Beitrag19/624, 06.01.21, 17:50:39 
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: mit einer wie auch immer gearteten fi-tra-steuer wird der ausfall durch die für 6 monate reduzierte umsatzsteuer auf jahre hin auch nicht ausgeglichen, die in meinen augen wiederum nichts gebracht hat ... Evil or Very Mad
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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verlinkter Beitrag18/624, 08.01.21, 18:19:48 
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Welche Alternativen hättest du? Aktienhandel? Das ist schon krass mit den neuen Steuerregeln ... Confused

GoldenSnuff schrieb am 08.01.2021, 18:13 Uhr
Ich bin das noch am Klären, aber das sind Verluste aus Stillhaltergeschäften und die fallen wohl nicht unter die neuen Regeln sondern landen in Topf 1.

Der Verlust in der TSLA-Position übersteigt die 20k Marke....waren 10 Kontrakte...wenn also die neuen Steuerregeln da auch greifen würden, wäre schon Feierabend für 2021!

armani schrieb am 08.01.2021, 18:02 Uhr
Wie machst du das denn jetzt steuertechnisch? Hattest du nicht auch gesagt, nach dem ersten großen Loss ist im Optionshandel Feierabend?

(Hab selber noch ne Short-Position im Future, da läuft auch gut Loss auf und ich überlege, wie lange ich das noch laufen lassen kann)
GoldenSnuff schrieb am 08.01.2021, 17:14 Uhr
Short TSLA
TL0 (A1CX3T) A1CX3T
Jan 15 1100 Call @5.05 USD! (Schnitt)

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verlinkter Beitrag17/624, 08.01.21, 18:29:10 
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Also ich lasse bei meinen Optionsgeschäften die Long Optionen weg und mache da nur noch die Verkäuferseite, meinen Future-Handel musste ich aufgrund der neuen Regeln komplett einstellen und ansonsten behelfe ich mir mit mehr Aktientrades....ist gerade eine Anpassungsphase.

Grundsätzlich glaube ich nicht, dass uns diese Steuergeschichte lange erhalten bleiben wird. Hoffentlich ist da nicht zu viel Hoffnung dabei.... Wink

Paradiso schrieb am 08.01.2021, 18:19 Uhr
Welche Alternativen hättest du? Aktienhandel? Das ist schon krass mit den neuen Steuerregeln ... Confused

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag16/624, 19.01.21, 06:59:04 
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Auch für Optionsscheine und Knock-out-Zertifikate: Steuerregel könnte für Anleger teuer werden
Verluste aus Termingeschäften können nur noch bis zu 20.000 Euro mit Gewinnen verrechnet werden. Das könnte den Privatanlegermarkt für diese Produkte deutlich beeinflussen.
...
Denn Optionsscheine und bestimmte Zertifikate sollten explizit von der Regelung ausgenommen sein. Doch die Hoffnung war wohl vergebens.

Das Bundesfinanzministerium (BMF) wird in den kommenden Tagen ein Schreiben veröffentlichen, in dem Optionsscheine und Knock-out-Zertifikate nun doch zu Termingeschäften gezählt werden – anders als im Entwurf aus dem Juni 2020. Das erfuhr das Handelsblatterfuhr. Das BMF wollte die Informationen nicht kommentieren.
https://www.handelsblatt.com/finanz....-fDtImHRVm4bttfjGhQBj-ap5
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verlinkter Beitrag15/624, 19.01.21, 07:02:36 
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LUS (645932) 645932
könnte LUS beeinflussen..ein großer Teil des Gewinns(20%?) wird durch Zerti´s & Co generiert.. gruebel
HK12 schrieb am 19.01.2021, 06:59 Uhr
Auch für Optionsscheine und Knock-out-Zertifikate: Steuerregel könnte für Anleger teuer werden
[…]

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verlinkter Beitrag14/624, 19.01.21, 07:16:10 
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zum frühen Morgen direkt bedient sick
hoffentlich wird der Mist noch gekippt aber etwas verliert man die Hoffnung...

HK12 schrieb am 19.01.2021, 06:59 Uhr
Auch für Optionsscheine und Knock-out-Zertifikate: Steuerregel könnte für Anleger teuer werden
Verluste aus Termingeschäften können nur noch bis zu 20.000 Euro mit Gewinnen verrechnet werden. Das könnte den Privatanlegermarkt für diese Produkte deutlich beeinflussen.
...
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verlinkter Beitrag13/624, 19.01.21, 07:29:56 
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Guten Morgen! Einen erfolgreichen Handelstag wünsche ich!

Die sind so bescheuert in der Politik wallbash
Es gibt da so ein schönes Urteil vom BFH aus 2017 zur Anerkennung von Verlusten aus Knock-Out->Produkten.
https://www.bundesfinanzhof.de/de/e....ine/detail/STRE202010245/
Das hat mir schon mal gut geholfen, auch wenn das Finanzamt erst im letzten Jahr nach viel Theater umsetzen wollte.
Ähnliche Urteile gibt es einige, die alle den Tenor haben, Verluste müssten verrechenbar sein. Wie das vorm BFH nun in Zukunft hierauf anders sein soll, muss man nicht verstehen... Aber bis es soweit ist, kann man davon zumindest im größeren Rahmen nur die Finger lassen, aber immerhin gibts im Moment ja genug Aktien, wo was zu holen ist.
HK12 schrieb am 19.01.2021, 06:59 Uhr
Auch für Optionsscheine und Knock-out-Zertifikate: Steuerregel könnte für Anleger teuer werden
Verluste aus Termingeschäften können nur noch bis zu 20.000 Euro mit Gewinnen verrechnet werden. Das könnte den Privatanlegermarkt für diese Produkte deutlich beeinflussen.
...
Denn Optionsscheine und bestimmte Zertifikate sollten explizit von der Regelung ausgenommen sein. Doch die Hoffnung war wohl vergebens.

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verlinkter Beitrag12/624, 19.01.21, 07:46:45 
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Das ist so lächerlich inkonsequent.. anstatt gleich klar zu stellen, was für das BMF ein Termingeschäft ist, kommen sie einen halben Monat nach Startdatum! angekrochen, dass auf einmal Zertifikate und OS ebenfalls neben CFD dazugehören. Und was macht nun der Trader, der Anfang Januar schon mit Zertis über die 20k Verlustgrenze gekommen ist? Das ganze ist eine Farce sondergleichen sick

HK12 schrieb am 19.01.2021, 06:59 Uhr
Auch für Optionsscheine und Knock-out-Zertifikate: Steuerregel könnte für Anleger teuer werden [...]

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Zuletzt bearbeitet von µ am 19.01.2021, 07:57, insgesamt 3-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag11/624, 19.01.21, 07:52:49 
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Der kann nun aufhören die Dinger zu handeln bzw. muss...
Es ist echt verrückt was die da abziehen und will nicht wissen wieviel einfach weiterhandeln und dieses Steuerthema garnicht im Blick haben.

µ schrieb am 19.01.2021, 07:46 Uhr
Das ist so lächerlich inkonsequent.. anstatt gleich klar zu stellen, was für das BMF ein Termingeschäft ist, kommen sie einen halben Monat nach Startdatum! angekrochen, dass auf einmal Zertifikate und OS ebenfalls neben CFD dazugehören. Und was macht nun der Trader, der Anfang Januar schon mit Zertis über die 20k Verlustgrenze gekommen ist? Das ganze ist eine Farce sondergleichen sick

HK12 schrieb am 19.01.2021, 06:59 Uhr
Auch für Optionsscheine und Knock-out-Zertifikate: Steuerregel könnte für Anleger teuer werden [...]

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verlinkter Beitrag10/624, 21.01.21, 17:49:25 
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Verlustverrechnung: Plan von Olaf Scholz "trifft wie ein Skalpell nur den Privatanleger“

https://www.wallstreet-online.de/na....ft-skalpell-privatanleger
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verlinkter Beitrag9/624, 21.01.21, 18:03:23 
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und was sagt der olaf dazu?

Finanzminister Scholz:
Der nächste Kanzler werde ich sein. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Muesli2k schrieb am 21.01.2021, 17:49 Uhr

Verlustverrechnung: Plan von Olaf Scholz "trifft wie ein Skalpell nur den Privatanleger“

https://www.wallstreet-online.de/na....ft-skalpell-privatanleger

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verlinkter Beitrag8/624, 11.02.21, 18:45:01 
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- mal eben schnell den Bundesstaat wechseln kichern whistle kaffee

Steuer auf Aktiengeschäfte :
New Yorker Börse droht mit Wegzug

Sollte der amerikanische Bundesstaat New York Wertpapiergeschäfte steuerlich belasten, will sich der Börsenbetreiber NYSE eine neue Heimat suchen.

Die New York Stock Exchange (NYSE) hat mit einem Wegzug aus dem Bundesstaat New York gedroht, sollte dort eine Transaktionssteuer auf Aktiengeschäfte eingeführt werden. Die Präsidentin der Wertpapierbörse Stacey Cunningham schrieb am Dienstag im „Wall Street Journal“, sie und 25 weitere Vertreter der Wertpapierbranche hätten vor einer Woche einen entsprechenden Brief an Landesabgeordnete geschickt. Wenn diese ihren Willen bekämen, „muss das Zentrum der weltweiten Finanzbranche möglicherweise eine neue Heimat finden“....(...)
https://www.faz.net/aktuell/finanze....-mit-wegzug-17190177.html

Steuerstreit: New Yorker Börse packt schon mal die Koffer
In den USA sorgt ein Gesetzesentwurf zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer für Proteste von Seiten der New Yorker Börse. Auch in Europa werden solche Gesetzesvorschläge diskutiert – bislang jedoch ohne Ergebnis. Steuerstreit: New Yorker Börse packt schon mal die Koffer
In den USA sorgt ein Gesetzesentwurf zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer für Proteste von Seiten der New Yorker Börse. Auch in Europa werden solche Gesetzesvorschläge diskutiert – bislang jedoch ohne Ergebnis. ...(...)
https://www.fondsprofessionell.de/n....on-mal-die-koffer-204567/
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verlinkter Beitrag7/624, 18.02.21, 06:08:54 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
IMPF-ZEITPLAN - Das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (ZI) rechnet damit, dass es den Impfzeitplan der Bundesregierung um mehrere Wochen zurückwerfen könnte, wenn weiterhin nur ein Bruchteil des Astrazeneca-Mittels verimpft würde. Das Institut hatte in einem Bericht für das Bundesgesundheitsministerium errechnet, dass bis Mitte September allen Bürgern ein Impfangebot gemacht werden könnte - unter der Voraussetzung, dass auch die bislang nicht zugelassenen Impfstoffe von Johnson & Johnson und Curevac zum Einsatz kommen. "Ohne den Impfstoff von Astrazeneca könnte es bis zu zwei Monate länger dauern, bis dieses Ziel erreicht ist", sagte ZI-Chef Dominik von Stillfried. (Handelsblatt)

CORONA-IMPFUNG - Die Bundesregierung arbeitet an einer Strategie, wie Impfstoff an die bundesweit rund 100.000 Arztpraxen verteilt werden kann, damit künftig dort die Bevölkerung geimpft werden kann. Das erfuhr das Wirtschaftsmagazin Business Insider aus Regierungskreisen. Damit sollen die bundesweit rund 400 Impfzentren schrittweise aufgelöst werden. Bereits ab April, wenn deutlich mehr Impfstoff vorhanden sein soll, könnten sich Impfwillige bei ihrem Hausarzt melden, so der Plan. Über die Hausärzte wären Impfungen deutlich schneller und kostengünstiger möglich als in Impfzentren. Nach Berechnungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung könnten von den etwa 100.000 Praxen in Deutschland bis zu 75.000 an der Impfkampagne teilnehmen. Doch schon allein bei nur 50.000 teilnehmenden Praxen und etwa 20 Impfungen pro Tag könnten bundesweit pro Woche rund fünf Millionen Menschen eine Spritze erhalten - etwa fünfmal mehr als in allen 400 Impfzentren auch unter guten Bedingungen möglich wäre. Damit könnten bereits im Juni alle Deutschen geimpft sein. (Business Insider)

WASSERSTOFF - Die Herstellung von "grünem" Wasserstoff erreicht innerhalb weniger Jahre den großen industriellen Maßstab. Das führt zu stark sinkenden Produktionskosten. Diese Wunschvorstellung der Wirtschaft könnte bald Realität werden. Eine aktuelle McKinsey-Studie, die dem Handelsblatt vorliegt, kommt zu dem Ergebnis, dass sich "grüner" Wasserstoff 2030 in einigen Regionen der Welt für 1,15 Euro je Kilogramm herstellen lassen wird. Damit wäre er konkurrenzfähig mit "grauem" Wasserstoff, bei dessen Produktion CO2 anfällt. Grüner Wasserstoff ist der Schlüssel zur Klimaneutralität. Er wird mittels Strom aus erneuerbaren Quellen durch Elektrolyse hergestellt und ist klimaneutral. Der Stahl- und der Chemieindustrie, aber auch dem Schwerlast- und Flugverkehr eröffnet grüner Wasserstoff die Möglichkeit, CO2-frei zu werden. Die Studie für den Hydrogen Council, einen Zusammenschluss von 109 global tätigen Unternehmen wie Audi, Linde, Toyota und Airbus, zeichnet ein positives Bild der Entwicklung. In einigen Jahren könnte Wasserstoff demnach in einzelnen Bereichen wettbewerbsfähig sein, 2028 etwa im Schwerlastverkehr. Private Investitionen werden sich bis 2030 auf über 250 Milliarden Euro summieren. Hinzu kommen Investitionszusagen der öffentlichen Hand von 58 Milliarden Euro. (Handelsblatt)

WTO - Die designierte Generaldirektorin der Welthandelsorganisation (WTO), Ngozi Okonjo-Iweala, hat sich für ihre neue Aufgabe viel vorgenommen. "Wir müssen die Verhandlungen innerhalb der WTO beleben und neue multilaterale Vereinbarungen abschließen", sagte sie in einem Interview. In dieser schnelllebigen Zeit könne man sich ein "Business as usual" nicht mehr erlauben. (FAZ)

LIEFERKETTENGESETZ - Trotz der am vergangenen Donnerstag erzielten Grundsatzeinigung der drei beteiligten Fachminister gibt es innerhalb der Bundesregierung weiter Streit über das geplante Lieferkettengesetz zum Schutz der Menschenrechte. In einem harschen Brief an das Arbeitsministerium kritisiert das Wirtschaftsministerium, dass der Referentenentwurf nicht den Vereinbarungen des Spitzengesprächs vom 11. Februar entspreche. Leider müsse er zur Kenntnis nehmen, dass das Arbeitsministerium die Ressortabstimmung mit einem Text eingeleitet habe, "der nicht mit mir konsentiert worden ist", schreibt Wirtschaftsstaatsekretär Ulrich Nußbaum. (Handelsblatt)

FINANZTRANSAKTIONSSTEUER - Die portugiesische EU-Ratspräsidentschaft unternimmt einen Versuch, die Finanztransaktionssteuer in der Staatengemeinschaft doch noch schrittweise einzuführen: Dazu hat der Europäische Rat ein Papier mit der Überschrift "Finanztransaktionssteuer - der Weg nach vorne" erarbeitet, das dem Handelsblatt vorliegt. Die Vorlage für die 27 Finanzminister sieht vor, die bereits existierenden Finanztransaktionssteuern aus Frankreich und Italien zu kombinieren. Wörtlich heißt es in der Vorlage für den Rat für Wirtschaft und Finanzen (Ecofin): "Es scheint eine gute Gelegenheit zu sein, eine allgemeine konzeptionelle Diskussion über die Ausgestaltung der Finanztransaktionssteuer in einem inklusiven Format zu führen." Das Hauptziel des Ratsvorsitzes sei es, Wege für einen möglichen Konsens über ein effizientes Modell der Finanztransaktionssteuer zu finden. Künftig sollen dem Papier zufolge Aktien und Derivate besteuert werden. (Handelsblatt)

BANKENAUFSICHT - Vor dem Hintergrund der Corona-Krise hat die bei der Europäischen Zentralbank (EZB) angesiedelte Bankenaufsicht angekündigt, die von den Instituten jährlich einzureichenden Sanierungspläne künftig schärfer zu kontrollieren. Die Ergebnisse der diesjährigen Überprüfung wollen die Aufseher im zweiten Quartal veröffentlichen, heißt es in einem am Donnerstag von der EZB veröffentlichten Newsletter. Die Überprüfung der 2019 eingereichten Pläne förderte demnach zutage, dass diese nicht ausreichen, um im Falle einer außergewöhnlichen Krise die Wiederherstellung der Kapital- und Liquiditätsausstattung der Institute zu gewährleisten. "Die Pandemie hat uns die Bedeutung solider Sanierungspläne als Instrument des Krisenmanagements in Erinnerung gerufen", unterstrich Kerstin af Jochnick, Mitglied des Aufsichtsrats des Einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus. Eine durch vergleichbare Ereignisse ausgelöste systemische Krise könne den Handlungsspielraum der Banken, sich aus einer individuellen Schieflage zu befreien, begrenzen. Diesem Umstand trügen die Sanierungspläne nicht ausreichend Rechnung. (Börsen-Zeitung)

ABSCHREIBUNGSREGELN - Die Bundesländer haben ein Veto gegen die geplanten großzügigeren Abschreibungsregeln für digitale Wirtschaftsgüter eingelegt. Dies geht aus Schreiben der Bundesländer an das Bundesfinanzministerium hervor, die dem Handelsblatt vorliegen. Demnach haben Niedersachsen, Hessen und Bremen aus rechtlichen Bedenken vorerst Einspruch gegen die Reform eingelegt. Die geplante Reform von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sieht vor, bei so genannten digitalen Wirtschaftsgütern künftig eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von einem Jahr anzunehmen. Damit können die Kosten von Computerhardware wie Druckern, Scannern und Bildschirmen oder neuer Software im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben werden. Auf diesem Weg will Scholz Unternehmen, Selbständige und Arbeitnehmer im Home-Office entlasten. Das Entlastungsvolumen beträgt jährlich rund 2,3 Milliarden, und insgesamt 11,6 Milliarden Euro. Das Bundesfinanzministerium will die neuen Regeln "untergesetzlich" mittels eines Schreibens regeln, das am 15. Februar an die Länder ging. Die Länder sind jedoch der Auffassung, eine solche Reform müsse gesetzlich geregelt werden. (Handelsblatt)

AUTOMOBILBRANCHE - Bis Ende diese Jahres will die EU-Kommission einen Vorschlag für neue Regeln für die künftige Abgasnorm Euro 7 vorlegen, die von der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts an für neu auf den Markt kommende Personenkraftwagen gelten soll. Reguliert die EU zu scharf, gehen 500.000 Stellen verloren, mahnen die Maschinenbauer. (FAZ)

USA - Die USA wollen eine gemeinsame Allianz gegen China schmieden, doch Europa zögert. Politiker in Washington sind besonders von einem Land genervt: Deutschland. (Handelsblatt)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 18.02.2021, 06:46, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag6/624, 18.02.21, 07:13:33 
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Sie lassen nicht locker Sad
µ schrieb am 18.02.2021, 06:08 Uhr
FINANZTRANSAKTIONSSTEUER - Die portugiesische EU-Ratspräsidentschaft unternimmt einen Versuch, die Finanztransaktionssteuer in der Staatengemeinschaft doch noch schrittweise einzuführen: Dazu hat der Europäische Rat ein Papier mit der Überschrift "Finanztransaktionssteuer - der Weg nach vorne" erarbeitet, das dem Handelsblatt vorliegt. Die Vorlage für die 27 Finanzminister sieht vor, die bereits existierenden Finanztransaktionssteuern aus Frankreich und Italien zu kombinieren. Wörtlich heißt es in der Vorlage für den Rat für Wirtschaft und Finanzen (Ecofin): "Es scheint eine gute Gelegenheit zu sein, eine allgemeine konzeptionelle Diskussion über die Ausgestaltung der Finanztransaktionssteuer in einem inklusiven Format zu führen." Das Hauptziel des Ratsvorsitzes sei es, Wege für einen möglichen Konsens über ein effizientes Modell der Finanztransaktionssteuer zu finden. Künftig sollen dem Papier zufolge Aktien und Derivate besteuert werden. (Handelsblatt)


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verlinkter Beitrag5/624, 18.02.21, 07:54:17 
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nein, US Börsenplätze sind derzeit steuerfrei. Somit kannst du sie auch steuerfrei von D aus handeln.

FJ schrieb am 18.02.2021, 07:33 Uhr
Würde dies eigentlich auch gelten, wenn man direkt am US Markt handelt d.h. kein Tradegate/L&S sondern direkt NASDAQ und NYSE?
lincsix
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verlinkter Beitrag4/624, 18.02.21, 18:18:41 
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- gibt´s da schon nen Update? Der Artikel ist mittlerweile 4 Wochen alt. In dem Bericht steht ".. Das Bundesfinanzministerium (BMF) wird in den kommenden Tagen ein Schreiben veröffentlichen... Laughing

HK12 schrieb am 19.01.2021, 06:59 Uhr
Auch für Optionsscheine und Knock-out-Zertifikate: Steuerregel könnte für Anleger teuer werden
Verluste aus Termingeschäften können nur noch bis zu 20.000 Euro mit Gewinnen verrechnet werden. Das könnte den Privatanlegermarkt für diese Produkte deutlich beeinflussen.
...
Denn Optionsscheine und bestimmte Zertifikate sollten explizit von der Regelung ausgenommen sein. Doch die Hoffnung war wohl vergebens.

Das Bundesfinanzministerium (BMF) wird in den kommenden Tagen ein Schreiben veröffentlichen, in dem Optionsscheine und Knock-out-Zertifikate nun doch zu Termingeschäften gezählt werden – anders als im Entwurf aus dem Juni 2020. Das erfuhr das Handelsblatterfuhr. Das BMF wollte die Informationen nicht kommentieren.
https://www.handelsblatt.com/finanz....-fDtImHRVm4bttfjGhQBj-ap5

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verlinkter Beitrag3/624, 18.02.21, 18:32:32 
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Bisher nicht.
365 Tage sind auch ein paar Tage wallbash einfach nur bescheiden was die da abziehen.

lincsix schrieb am 18.02.2021, 18:18 Uhr
- gibt´s da schon nen Update? Der Artikel ist mittlerweile 4 Wochen alt. In dem Bericht steht ".. Das Bundesfinanzministerium (BMF) wird in den kommenden Tagen ein Schreiben veröffentlichen... Laughing

HK12 schrieb am 19.01.2021, 06:59 Uhr
Auch für Optionsscheine und Knock-out-Zertifikate: Steuerregel könnte für Anleger teuer werden
Verluste aus Termingeschäften können nur noch bis zu 20.000 Euro mit Gewinnen verrechnet werden. Das könnte den Privatanlegermarkt für diese Produkte deutlich beeinflussen.
...
Denn Optionsscheine und bestimmte Zertifikate sollten explizit von der Regelung ausgenommen sein. Doch die Hoffnung war wohl vergebens.

Das Bundesfinanzministerium (BMF) wird in den kommenden Tagen ein Schreiben veröffentlichen, in dem Optionsscheine und Knock-out-Zertifikate nun doch zu Termingeschäften gezählt werden – anders als im Entwurf aus dem Juni 2020. Das erfuhr das Handelsblatterfuhr. Das BMF wollte die Informationen nicht kommentieren.
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Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) / Zertifikat(en) halten.

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verlinkter Beitrag2/624, 22.02.21, 15:32:05 
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US-Finanzministerin Yellen: Biden unterstützt keine Vermögenssteuer.

US-Finanzministerin Yellen: Finanzstransaktionssteuer sollte geprüft werden, hat aber auch negative Konsequenzen.

US-Finanzministerin Yellen: Banken auch während der Pandemie sehr gut aufgestellt.

US-Finanzministerin Yellen: Glaube wir haben einige Lektionen aus dem japanischen Beispiel (Asset-Bubble) gelernt.

US-Finanzministerin Yellen: Markt für 100-jährige Anleihen möglicherweise nur dünn.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag1/624, 26.02.21, 11:10:21 
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- Olaf The Tax kaffee Surprised

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz drängt es zu Steuererhöhungen. „Ich weiß mich mit der überwiegenden Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger einig, dass wir unser Steuersystem gerechter gestalten müssen.“ Dazu gehöre, dass die, die sehr viel verdienen, einen etwas größeren Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen. Er befürworte auch eine Vermögenssteuer, so Scholz.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

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