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kareca
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verlinkter Beitrag14/674, 14.10.21, 14:00:21 
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Finanzhof: Keine Kapitalertragsteuer auf Aktienzuteilung aus US-Spin-off
Die Aktienzuteilung im Rahmen eines Spin-offs in den
USA an private Kleinanleger führt nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs
(BFH) nicht zu einem steuerpflichtigen Kapitalertrag. Ein Passus des
Einkommensteuergesetzes sei auch "auf ausländische Vorgänge anwendbar, die bei
einer rechtsvergleichenden Betrachtung der Abspaltung nach deutschem Recht
entsprechen", heißt es in einer Mitteilung des Gerichts. (Aktenzeichen: VIII R
9/19)

Konkret ging es um die Aufspaltung von Hewlett-Packard Co in die dabei
umbenannte Hewlett-Packard Inc (HPI) und die neu entstandene Tochter
Hewlett-Packard Enterprise Company (HPE). Die Aktionäre erhielten dabei Aktien
von HPE ins Depot gebucht. Das Finanzamt stufte dies als steuerpflichtigen
Kapitalertrag für den Aktionär, wogegen dieser erfolgreich vor dem
Finanzgericht klagte.

Der Bundesfinanzhof bestätigte nun die Entscheidung der Vorinstanz und wies
die Revision des Finanzamts zurück. Erst bei einer späteren Veräußerung der
Aktien von HPE bzw. HPI seien etwaige Veräußerungsgewinne zu versteuern.

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
WIZARD
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verlinkter Beitrag13/674, 19.10.21, 10:49:49 
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Hallo miteinander,

wie der Ein oder Andere von euch bestimmt mitbekommen hat, habe ich nun die Steuerberaterprüfung erfolgreich abgelegt (war ja gefühlt auch n halbes Jahr nicht mehr online in diesem fantastischen Forum).

Bedeutet salopp gesagt, ich darf nun steuerlich beraten und n Haufen Asche dafür verlangen.

Als Dankeschön für das Heranführen an das Trading und die zahlreichen Tipps, möchte ich euch gerne etwas zurückgeben. Ich habe daher in Abstimmung mit Mü & Kesso beschlossen, meinen Titel hier als "Peketec-Steuerberater" zu verwirklichen und stehe euch daher bei Fragen gerne zur Verfügung (kostenlos). Smile

Auf gute Trades!

Euer WIZARD Wink
WIZARD
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verlinkter Beitrag12/674, 22.10.21, 10:30:33 
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Hierzu gab es ein neues Urteil (neu lassen wir mal dahin gestellt, also vom Juli 2021) bzw. Schreiben des BMF - ist derzeit noch in Klärung / offen. Aktueller Stand mal grob zusammengefasst (für einen meiner Mandanten damals)... Hoffe das hilft etwas..

Aktuelles zur Verlustverrechnung bei Kapitaleinkünften

In den vergangenen Jahren hat die Verlustverrechnung von Kapitaleinkünften zahlreiche Änderungen erfahren (siehe Beiträge vom 2.11.2018, 12.12.2019 und 20.1.2020). Aktuell war die Vorschrift zur Verlustverrechnung aus Aktiengeschäften, nach der Verluste aus der Veräußerung von Aktien nur mit Gewinnen aus der Veräußerung von Aktien verrechnet werden können, Gegenstand einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs.

Daneben wurde kürzlich von der Finanzverwaltung ein neues BMF-Schreiben veröffentlicht. Hierin nimmt die Finanzverwaltung erstmals zu den neu eingeführten Verlustverrechnungsbeschränkungen wertloser Forderungen und von Wertpapieren sowie Termingeschäften Stellung.

Bundesfinanzhof hält Verlustverrechnungsbeschränkung bei Aktien für verfassungswidrig
Der Bundesfinanzhof hatte über den Fall eines Klägers zu entscheiden, der neben freiberuflichen Einkünften und positiven Einkünften aus Kapitalvermögen auch Verluste aus der Veräußerung von Aktien erzielt hatte. Entsprechend der geltenden Vorschrift behandelte das Finanzamt diese Verluste aus der Veräußerung der Aktien als nicht ausgleichsfähig. Stattdessen seien diese Verluste nur mit (künftigen) Gewinnen aus der Veräußerung von Aktien verrechenbar. Die Verrechnung mit den übrigen positiven Einkünften, auch den positiven Einkünften aus Kapitalvermögen, sei nicht vorgesehen.

Dieses Ergebnis ist nach der Auffassung des Bundesfinanzhofs nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Das Recht auf Gleichbehandlung sei durch die Einschränkung der Verlustverrechnung aus Aktienverkäufen verletzt. Von dem Grundsatz der Besteuerung nach persönlicher Leistungsfähigkeit sei ohne sachlichen Grund abgewichen worden. Nun muss das Bundesverfassungsgericht darüber entscheiden, ob der Gesetzgeber die Verrechnung mit Verlusten aus Aktienverkäufen mit sonstigen Kapitaleinkünften zulassen muss.

Bedeutung der Entscheidung
Es ist zu erwarten, dass die nun ausstehende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nicht nur für die Verrechnung von Aktienverlusten, sondern auch für die übrigen Beschränkungen der Verlustverrechnung (z.B. Beschränkung auf 20.000 € pro Jahr und weitere Verlustverrechnungskreise, wie etwa für Termingeschäfte) wegweisend sein wird. Allerdings dauern steuerrechtliche Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht verhältnismäßig lange, sodass hier nicht mit einer baldigen Entscheidung zu rechnen ist.

Wer Verluste aus Kapitalvermögen erzielt hat, sollte entsprechende Steuerbescheide und den Verweis auf die ausstehende Entscheidung offenhalten. Für zukünftige Veranlagungen ist damit zu rechnen, dass diese Einkünfte nur vorläufig festgesetzt werden, sodass ein Einspruch entbehrlich wird.

BMF-Schreiben zu neuen Verlustverrechnungsbeschränkungen
Das BMF hat sich ferner erstmals zur steuerlichen Behandlung von Termingeschäften und zur Einordnung von Zertifikaten geäußert. Bislang war unklar, welche Finanzprodukte als Termingeschäfte gelten und damit in den Anwendungsbereich der neu eingeführten Abzugsbeschränkung fallen.

Das BMF stellt klar, dass Optionsscheine und Zertifikate als Kapitalforderungen und nicht als Termingeschäfte gelten. Ein Verlust aus Geschäften mit diesen Finanzprodukten ist daher mit übrigen positiven Einkünften aus Kapitalvermögen verrechenbar. Die Verrechnung ist aber weiterhin auf 20.000 € pro Jahr limitiert, wenn diese Produkte wertlos ausgebucht werden (z.B. Knock-out-Zertifikate).

Klargestellt wurde auch, dass Optionsgeschäfte, Futures und sogenannte CFDs (Contract for Differences) als Termingeschäfte zählen. Für sie gilt daher seit dem 1.1.2021, dass Verluste nur mit Gewinnen aus diesen Geschäften verrechnet werden können. Darüber hinaus greift die Einschränkung, dass Verluste nur bis zu einer Höhe von 20.000 € pro Jahr mit positiven Einkünften verrechenbar sind.

Weiterhin stellt das BMF nun auch klar, das uneinbringliche Kapitalforderungen zu einem anzuerkennenden Veräußerungsverlust führen. Der Verlust ist mit übrigen positiven Einkünften aus Kapitalvermögen bis zu einer Höhe von 20.000 € pro Jahr verrechenbar.

Fazit
Die Einordnung durch das BMF ist zu begrüßen; sie beseitigt zumindest für die Anleger von Optionsscheinen und Zertifikaten die bislang bestehende rechtliche Unsicherheit. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts bleibt mit Spannung abzuwarten. Eine Feststellung der Verfassungswidrigkeit der in Rede stehenden Vorschrift könnte auch weitreichende Folgen für die Verlustbehandlung von anderen Finanzprodukten haben.

BFH v. 17.11.2020, VIII R 11/18; BMF v. 03.06.2021 - IV C 1 -S 2252/19/10003 :002

nordlicht schrieb am 22.10.2021, 10:12 Uhr
Weil ja eigentlich gerade nichts los ist...

Was ist eigentlich mit der Anfang des Jahres beschlossenen Steueränderung, die den Future-Handel eigentlich völlig unmöglich macht (zumindest im größeren Rahmen), geworden? Also die Sache mit Verluste werden nur bis 10.000,- Euro anerkannt... Sind ja hier noch einige im Future aktiv denke ich... wie macht ihr das? gruebel Oder gibts da schon was Neues zu?
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verlinkter Beitrag11/674, 22.10.21, 10:56:12 
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: drei links zum thema:

https://www.bundesfinanzhof.de/de/e....ine/detail/STRE202110103/
https://blog.handelsblatt.com/steue....n-fuer-verfassungswidrig/
https://www.wkgt.com/themen/verlustverrechnung-aktienverluste/

nordlicht schrieb am 22.10.2021, 10:12 Uhr
Weil ja eigentlich gerade nichts los ist...

Was ist eigentlich mit der Anfang des Jahres beschlossenen Steueränderung, die den Future-Handel eigentlich völlig unmöglich macht (zumindest im größeren Rahmen), geworden? Also die Sache mit Verluste werden nur bis 10.000,- Euro anerkannt... Sind ja hier noch einige im Future aktiv denke ich... wie macht ihr das? gruebel Oder gibts da schon was Neues zu?

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag10/674, 09.11.21, 11:42:32  | Trading GmbH:
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Trading GmbH: Wer hat eine ? Wer will noch eine gründen? Wer ist interessiert an dem Thema?

Hallo, wir haben jetzt mal so etwas in die Wege geleitet, das Teil steht. Waren ein paar Hürden zu überwinden, mich würde ein Erfahrungsaustausch interessieren, wie eure Erfahrungen damit sind in der Praxis - steuerlich, buchungstechnisch, Betriebskosten, Behandlung bei Brokern, Steuerberatern und FA etc. . Gerne auch als PM
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verlinkter Beitrag9/674, 16.11.21, 07:57:49 
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Grundsätzlich komme ich von § 20 EStG in den § 17 EStG sobald die Beteiligung >=1% beträgt. Grundsätzlich wäre dann auch eine Verrechnung mit allen anderen Einkunftsarten möglich.

Allerdings gibt es genau für diese Steuergestaltung eine Ausnahmeregelung (§ 17 (2) S. 6 Buchst. b) EStG). Diese Regelung besagt, dass ein Verlust nicht zu berücksichtigen ist, wenn ein "absichtlicher" Hinzuerwerb (zum Überschreiten/Erreichen) der 1% aufgrund von einem vorherigen Verlustanfall in dem Wertpapier vorausgeht.

Kurzes Beispiel hierzu:

Angenommen du hattest vor dem Wirecard-Crash 0,9% der Anteile und kaufst nach Crash 0,2% Anteile zu, dann bist du grundsätzlich im § 17 EStG kannst aber die Verluste aus den 0,9% steuerlich nicht geltend machen.

Hoffe das hilft etwas.

DAD schrieb am 16.11.2021, 07:39 Uhr

Ein Freund von mir, auch Steuerberater, meinte gestern folgendes (s.u.). Damit könnte man Verluste aus Wirecard Aktien mit anderen Einkommensarten verrechnen. Stimmt das? Vielleicht für den ein oder anderen hier interessant

"Man müsste jetzt Wirecard Aktien nachkaufen, so dass man insgesamt über 1 % kommt und damit von Paragraph 20 in den Paragraphen 17 Einkommensteuergesetz rutscht"

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser dieses Beitrages kann Short- und/oder Long-Positionen im/in den behandelten Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag8/674, 24.11.21, 11:08:42 
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Finanzminster Lindner.....könnte den Steuerunfug mit den Termiungeschäften für uns Trader beenden!
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag7/674, 24.11.21, 11:40:15 
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FDP-Chef Christian Lindner wird der neue Finanzminister--> Eilmeldung Bild
PerseusLtd schrieb am 24.11.2021, 11:37 Uhr
Hast du Recht, ich les nur keine Bild. Aber bei Twitter kommt nun auch vermehrt Finanzen an FDP
DAD schrieb am 24.11.2021, 11:36 Uhr
Da sagt die Bild aber etwas anderes. Die Bild ist viel besser vernetzt.
PerseusLtd schrieb am 24.11.2021, 11:34 Uhr
GERMANY'S GREENS WILL TAKE BOTH THE FINANCE AND FOREIGN MINISTRIES, ACCORDING TO AN ARD REPORTER.

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag6/674, 24.11.21, 14:28:25 
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wer bei infrastrukturmangel, bildungswahnsinn, minuszinsen & rekordinflation die nullschuldenpolitik als oberstes ziel definiert, qualifiziert sich eher als küchenkasper statt als finanzminister. hoffen wir mal dass die toupet-locke noch zur vernunft kommt... Crying or Very sad

HK12 schrieb am 24.11.2021, 11:40 Uhr
FDP-Chef Christian Lindner wird der neue Finanzminister--> Eilmeldung Bild
PerseusLtd schrieb am 24.11.2021, 11:37 Uhr
Hast du Recht, ich les nur keine Bild. Aber bei Twitter kommt nun auch vermehrt Finanzen an FDP
DAD schrieb am 24.11.2021, 11:36 Uhr
Da sagt die Bild aber etwas anderes. Die Bild ist viel besser vernetzt.
PerseusLtd schrieb am 24.11.2021, 11:34 Uhr
GERMANY'S GREENS WILL TAKE BOTH THE FINANCE AND FOREIGN MINISTRIES, ACCORDING TO AN ARD REPORTER.

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n). Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag5/674, 24.11.21, 14:31:55 
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...Kryptofreundlich juchu juchu juchu

Wir sehen die großen Chancen, die in Kryptowährungen und generell der Blockchain-Technologie liegen. Letztere wird ganze Branchen radikal verändern, Abläufe vereinfachen und sicherer machen. Der Nachweis von Eigentum, deren rechtssichere Übertragung ist für eine marktwirtschaftliche Ordnung von essenzieller Bedeutung. Aber auch der schnelle Zahlungsverkehr, der auch grenzüberschreitend preiswerter werden muss, kann mit Krypto-Assets besser erledigt werden. Diese Chance sollte Deutschland nicht verpassen.

FDP-Bundestagsabgeordneter Frank Schäffler gegenüber BTC-ECHO.


HK12 schrieb am 24.11.2021, 11:40 Uhr
FDP-Chef Christian Lindner wird der neue Finanzminister--> Eilmeldung Bild

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verlinkter Beitrag4/674, 24.11.21, 15:10:10 
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Nichts zu Finanztransaktionssteuer, oder? Smile
vromunder schrieb am 24.11.2021, 14:52 Uhr
Koalitionsvertrag

https://cdn.businessinsider.de/wp-c....ionsvertrag-2021-2025.pdf
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verlinkter Beitrag3/674, 24.11.21, 15:11:14 
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Kann bisher nichts finden. Ebenso nichts zur Änderung Abgeltungssteuer.

armani schrieb am 24.11.2021, 15:10 Uhr
Nichts zu Finanztransaktionssteuer, oder? Smile
vromunder schrieb am 24.11.2021, 14:52 Uhr
Koalitionsvertrag

https://cdn.businessinsider.de/wp-c....ionsvertrag-2021-2025.pdf

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verlinkter Beitrag2/674, 24.11.21, 15:27:43 
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dafür aktienrente aber das war ja schon bekannt
vromunder schrieb am 24.11.2021, 15:11 Uhr
Kann bisher nichts finden. Ebenso nichts zur Änderung Abgeltungssteuer.

armani schrieb am 24.11.2021, 15:10 Uhr
Nichts zu Finanztransaktionssteuer, oder? Smile
vromunder schrieb am 24.11.2021, 14:52 Uhr
Koalitionsvertrag

https://cdn.businessinsider.de/wp-c....ionsvertrag-2021-2025.pdf
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verlinkter Beitrag1/674, 28.11.21, 21:11:31 
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Die rot-grüne Beerdigung eines Jahrhundertprojekts anbeten vino

Ein Wahlkampfversprechen von SPD und Grünen fehlt im Koalitionsvertrag völlig: die Finanztransaktionssteuer. Ausgerechnet jetzt, da der mutmaßliche Neu-Kanzler Olaf Scholz und Ex-Attac-Mann Sven Giegold entscheiden, müssen sie davon ablassen – vorerst zumindest.
...
https://www.welt.de/finanzen/geldan....lich-keine-Rede-mehr.html
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