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The Ord
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verlinkter Beitrag22/712, 04.01.22, 16:53:06 
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0,3% bei jedem kauf auch intraday
Mastermind schrieb am 04.01.2022, 16:51 Uhr
AYJ (A0MVJZ) A0MVJZ
Ich kann das jetzt nicht alles nachlesen so schnell. ich wollte die eigentlich gar nicht mehr handeln, wie viel Steuer ist da jetzt zu zahlen und wann? Vielleicht nicht falsch das an nem Tag wie diesem generell nochmal hoch zu holen irgendwie.

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag21/712, 18.02.22, 10:50:40 
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The Ord schrieb am 04.01.2022, 16:53 Uhr
0,3% bei jedem kauf auch intraday
Mastermind schrieb am 04.01.2022, 16:51 Uhr
AYJ (A0MVJZ) A0MVJZ
Ich kann das jetzt nicht alles nachlesen so schnell. ich wollte die eigentlich gar nicht mehr handeln, wie viel Steuer ist da jetzt zu zahlen und wann? Vielleicht nicht falsch das an nem Tag wie diesem generell nochmal hoch zu holen irgendwie.


Da die Bafin nun damit beginnt, den Kapitalmarkt "aufzuräumen", braucht ihr zukünftig nicht mehr über Steuern nachzudenken. Ihr werdet einfach nichts mehr handeln dürfen. Als erstes werden die Futures verboten:

https://www.bafin.de/SharedDocs/Ver....n_handel_mit_futures.html
https://www.bafin.de/SharedDocs/Ver....6700#doc17321012bodyText5
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verlinkter Beitrag20/712, 02.03.22, 20:55:46 
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Bundesfinanzhof-Entscheidung
Verluste aus Aktienverkäufen verrechenbar?


Aktionäre wissen: Verluste aus Aktiengeschäften können nur mit entsprechenden Gewinnen verrechnet werden. Doch ob dieses Vorgehen rechtmäßig ist, wird nun höchstrichterlich geklärt.

Verluste aus der Veräußerung von Aktien dürfen nicht mit anderen Einkünften aus Kapitalvermögen, wie etwa Dividenden oder Zinserträgen, sondern nur mit Gewinnen aus der Veräußerung von Aktien verrechnet werden.

Diese Regelung hält der Bundesfinanzhof (BFH) für verfassungswidrig (Az.: VIII R 11/18). Anleger könnten profitieren. Im verhandelten Fall hatte ein Anleger neben den freiberuflichen Einkünften und positiven Einkünften aus Kapitalvermögen auch Verluste aus der Veräußerung von Aktien erzielt. Das Finanzamt behandelte die Verluste aus der Veräußerung der Aktien, entsprechend der geltenden Vorschrift, als nicht ausgleichsfähig. Die Verluste seien nur mit den künftigen Gewinnen aus der Veräußerung von Aktien verrechenbar und nicht mit den übrigen positiven Einkünften. ...

https://www.n-tv.de/ratgeber/Verlus....nbar-article23166661.html
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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verlinkter Beitrag19/712, 27.04.22, 11:58:25 
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Das Bundeskabinett hat wegen der stark gestiegenen Energiepreise ein milliardenschweres Entlastungspaket beschlossen. Unter anderem soll die Energiesteuer auf Kraftstoffe befristet für 3 Monate gesenkt werden.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag18/712, 27.04.22, 12:03:48 
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Hatten wir das nicht schon? Kopf kratzen
Gab doch Ende März ein Vorhaben, welches ab dem 01.06.22 greifen soll. (9€-Nahverkehrsticket, 300€ einmalig über den Lohn und wegfall der Energiesteuer)

SPQR__LEG.X schrieb am 27.04.2022, 11:58 Uhr
Das Bundeskabinett hat wegen der stark gestiegenen Energiepreise ein milliardenschweres Entlastungspaket beschlossen. Unter anderem soll die Energiesteuer auf Kraftstoffe befristet für 3 Monate gesenkt werden.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag17/712, 29.04.22, 09:47:25 
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Hervorragende Neuigkeiten... Yahoo

die 10 Jahre auf Staking sind raus...

"Im Rahmen der Anhörung hat das BMF aber jetzt angekündigt, dass in dem finalen BMF-Schreiben zur Besteuerung von Kryptowährungen und anderen Token an der bisher im Entwurf dargestellten Fassung nicht mehr festgehalten werden soll. "

"Dies bedeutet konkret, dass sich die Haltefrist der zum Staking/Lending eingesetzten Kryptowährungen nun nicht mehr von einem Jahr auf 10 Jahren verlängert. "

https://www.anwalt.de/rechtstipps/n....oin-nft-token-200209.html
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verlinkter Beitrag16/712, 20.05.22, 09:38:42  | Re: Thema Steuern IB PWC Report 2020. IB -Kunden mal wieder mit roter Laterne?
Antworten mit Zitat
Ich verlasse mich auf den Jahresauszug. Den PWC Report nutze ich nicht. Realisierter Gewinn + Forex + Zinsen + Dividenden. Zusätzlich Eintrag der anrechenbaren Quellensteuer. Deutsche Dividenden gehen extra in KAP 7 /37/38 . Relativ Simpel, FA hatte damit noch nie Probleme. Allerdings handle ich auch nur Aktien.

Susi12 schrieb am 20.05.2022, 08:34 Uhr
Hallo,
IB läßt ja jetzt die Steuerbescheide nach deutschem Steuerrecht in Zusammenarbeit mit PWC erstellen. Lange überfallig. Aber was ist das?

Auf jeder Seite die Anmerkung:
Zitat:
In diesem Bericht werden keine Informationen zu CFD-Transaktionen angegeben, selbst wenn Transaktionen mit CFDs im Konto vorgekommen sind.

Der Berg hat jahrelang gekreist und wieder eine Maus geboren?
Muß man das jetzt selbst machen und dem FA erklaeren, dass eigentlich was fehlt beim Tax-Statement?

Grundsätzlich: Kann man sich überhaupt auf die Statements verlassen? Ich seh da zu eigener Ermittlung auch Unterschiede.
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verlinkter Beitrag15/712, 20.05.22, 09:46:55  | Re: Thema Steuern IB PWC Report 2020. IB -Kunden mal wieder mit roter Laterne?
Antworten mit Zitat
Danke. Denke nur, dass das FA sich schon wundert, wenn du deine eigene Rechnung aufmachst, wo es doch jetzt ganz bequem die Ausdrucke gibt wie bei deutschen Brokern. Wenn sie es denn merken.... Finde das wirklich ein Unding von IB.

Mousinho schrieb am 20.05.2022, 09:38 Uhr
Ich verlasse mich auf den Jahresauszug. Den PWC Report nutze ich nicht. Realisierter Gewinn + Forex + Zinsen + Dividenden. Zusätzlich Eintrag der anrechenbaren Quellensteuer. Deutsche Dividenden gehen extra in KAP 7 /37/38 . Relativ Simpel, FA hatte damit noch nie Probleme. Allerdings handle ich auch nur Aktien.

Susi12 schrieb am 20.05.2022, 08:34 Uhr
Hallo,
IB läßt ja jetzt die Steuerbescheide nach deutschem Steuerrecht in Zusammenarbeit mit PWC erstellen. Lange überfallig. Aber was ist das?

Auf jeder Seite die Anmerkung:
Zitat:
In diesem Bericht werden keine Informationen zu CFD-Transaktionen angegeben, selbst wenn Transaktionen mit CFDs im Konto vorgekommen sind.

Der Berg hat jahrelang gekreist und wieder eine Maus geboren?
Muß man das jetzt selbst machen und dem FA erklaeren, dass eigentlich was fehlt beim Tax-Statement?

Grundsätzlich: Kann man sich überhaupt auf die Statements verlassen? Ich seh da zu eigener Ermittlung auch Unterschiede.
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verlinkter Beitrag14/712, 20.05.22, 19:20:27  | Re: Thema Steuern IB PWC Report 2020. IB -Kunden mal wieder mit roter Laterne?
Antworten mit Zitat
Nebenbei: Bei Kollegen fehlt auch noch von 2020 der Auszug von PWC. Auch mehrmaliges Anmahnen führte nur zum Vertrösten. Fehlt bei noch jemandem das "PWC-Statement"?
Susi12 schrieb am 20.05.2022, 09:46 Uhr
Danke. Denke nur, dass das FA sich schon wundert, wenn du deine eigene Rechnung aufmachst, wo es doch jetzt ganz bequem die Ausdrucke gibt wie bei deutschen Brokern. Wenn sie es denn merken.... Finde das wirklich ein Unding von IB.

Mousinho schrieb am 20.05.2022, 09:38 Uhr
Ich verlasse mich auf den Jahresauszug. Den PWC Report nutze ich nicht. Realisierter Gewinn + Forex + Zinsen + Dividenden. Zusätzlich Eintrag der anrechenbaren Quellensteuer. Deutsche Dividenden gehen extra in KAP 7 /37/38 . Relativ Simpel, FA hatte damit noch nie Probleme. Allerdings handle ich auch nur Aktien.

Susi12 schrieb am 20.05.2022, 08:34 Uhr
Hallo,
IB läßt ja jetzt die Steuerbescheide nach deutschem Steuerrecht in Zusammenarbeit mit PWC erstellen. Lange überfallig. Aber was ist das?

Auf jeder Seite die Anmerkung:
Zitat:
In diesem Bericht werden keine Informationen zu CFD-Transaktionen angegeben, selbst wenn Transaktionen mit CFDs im Konto vorgekommen sind.

Der Berg hat jahrelang gekreist und wieder eine Maus geboren?
Muß man das jetzt selbst machen und dem FA erklaeren, dass eigentlich was fehlt beim Tax-Statement?

Grundsätzlich: Kann man sich überhaupt auf die Statements verlassen? Ich seh da zu eigener Ermittlung auch Unterschiede.
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verlinkter Beitrag13/712, 20.05.22, 19:38:09 
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Steuerbescheinigung PWC bei IB:

Servus Susi12, könnte es nicht daran liegen, dass mit dem und dem Umzug von IB-Konten nach Irland die Steuerbescheinigung unter einer neu vergebenen IB-Kontonummer gelistet wird?
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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verlinkter Beitrag12/712, 20.05.22, 19:59:31 
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wicki99 schrieb am 20.05.2022, 19:38 Uhr
Steuerbescheinigung PWC bei IB:

Servus Susi12, könnte es nicht daran liegen, dass mit dem und dem Umzug von IB-Konten nach Irland die Steuerbescheinigung unter einer neu vergebenen IB-Kontonummer gelistet wird?



Nee, klar gibt es Umstellungsprobleme, aber bei dem regen Mailverkehr mit der Fachabteilung sollte man so einen Patzer ausschließen.
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verlinkter Beitrag11/712, 23.05.22, 15:25:37 
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die letzte publikation des bmf zur abgeltungssteuer in der fassung vom 19.05.2022!

BETREFF: Einzelfragen zur Abgeltungsteuer;
Neuveröffentlichung des BMF-Schreibens: GZ IV C 1 - S 2252/19/10003 :009
DOK: 2022/0457871

https://www.bundesfinanzministerium....b=publicationFile&v=2
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verlinkter Beitrag10/712, 30.06.22, 06:58:52 
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Verlustverrechnungsbegrenzung soll aufgehoben werden
Die noch unter der alten Bundesregierung beschlossene und völlig verkorkste Begrenzung der Verlustverrechnung bei Termingeschäften soll offenbar aufgehoben werden, wie aus den Eckpunkten für ein Zukunftsfinanzierungsgesetz von zwei FDP-Ministern hervorgeht.
...
https://www.godmode-trader.de/artik....v0vKF38&fs=e&s=cl
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag9/712, 30.06.22, 07:11:14 
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Surprised sick
Ein Risiko besteht sicher auch darin, dass die Koalitionspartner den Forderungen zwar zustimmen, aber möglicherweise an anderer Stelle eigene Forderungen mit negativen Folgen für Privatanleger (wie eine Erhöhung des Steuersatzes der Abgeltungsteuer) durchsetzen könnten.

HK12 schrieb am 30.06.2022, 06:58 Uhr
Verlustverrechnungsbegrenzung soll aufgehoben werden
Die noch unter der alten Bundesregierung beschlossene und völlig verkorkste Begrenzung der Verlustverrechnung bei Termingeschäften soll offenbar aufgehoben werden, wie aus den Eckpunkten für ein Zukunftsfinanzierungsgesetz von zwei FDP-Ministern hervorgeht.
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verlinkter Beitrag8/712, 30.06.22, 07:55:32 
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katastrophale Zeiten vorraus.
Der Gürtel muss enger geschnallt werden.

MAGNA schrieb am 30.06.2022, 07:11 Uhr
Surprised sick
Ein Risiko besteht sicher auch darin, dass die Koalitionspartner den Forderungen zwar zustimmen, aber möglicherweise an anderer Stelle eigene Forderungen mit negativen Folgen für Privatanleger (wie eine Erhöhung des Steuersatzes der Abgeltungsteuer) durchsetzen könnten.

HK12 schrieb am 30.06.2022, 06:58 Uhr
Verlustverrechnungsbegrenzung soll aufgehoben werden
Die noch unter der alten Bundesregierung beschlossene und völlig verkorkste Begrenzung der Verlustverrechnung bei Termingeschäften soll offenbar aufgehoben werden, wie aus den Eckpunkten für ein Zukunftsfinanzierungsgesetz von zwei FDP-Ministern hervorgeht.
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verlinkter Beitrag7/712, 30.06.22, 08:03:06 
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Das Eckpunktepapier ist doch positiv.
Snoopy schrieb am 30.06.2022, 07:55 Uhr
katastrophale Zeiten vorraus.
Der Gürtel muss enger geschnallt werden.

MAGNA schrieb am 30.06.2022, 07:11 Uhr
Surprised sick
Ein Risiko besteht sicher auch darin, dass die Koalitionspartner den Forderungen zwar zustimmen, aber möglicherweise an anderer Stelle eigene Forderungen mit negativen Folgen für Privatanleger (wie eine Erhöhung des Steuersatzes der Abgeltungsteuer) durchsetzen könnten.

HK12 schrieb am 30.06.2022, 06:58 Uhr
Verlustverrechnungsbegrenzung soll aufgehoben werden
Die noch unter der alten Bundesregierung beschlossene und völlig verkorkste Begrenzung der Verlustverrechnung bei Termingeschäften soll offenbar aufgehoben werden, wie aus den Eckpunkten für ein Zukunftsfinanzierungsgesetz von zwei FDP-Ministern hervorgeht.
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verlinkter Beitrag6/712, 30.06.22, 08:06:03 
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hatte jetzt nur auf Magnas Post reagiert Embarassed

armani schrieb am 30.06.2022, 08:03 Uhr
Das Eckpunktepapier ist doch positiv.
Snoopy schrieb am 30.06.2022, 07:55 Uhr
katastrophale Zeiten vorraus.
Der Gürtel muss enger geschnallt werden.

MAGNA schrieb am 30.06.2022, 07:11 Uhr
Surprised sick
Ein Risiko besteht sicher auch darin, dass die Koalitionspartner den Forderungen zwar zustimmen, aber möglicherweise an anderer Stelle eigene Forderungen mit negativen Folgen für Privatanleger (wie eine Erhöhung des Steuersatzes der Abgeltungsteuer) durchsetzen könnten.

HK12 schrieb am 30.06.2022, 06:58 Uhr
Verlustverrechnungsbegrenzung soll aufgehoben werden
Die noch unter der alten Bundesregierung beschlossene und völlig verkorkste Begrenzung der Verlustverrechnung bei Termingeschäften soll offenbar aufgehoben werden, wie aus den Eckpunkten für ein Zukunftsfinanzierungsgesetz von zwei FDP-Ministern hervorgeht.
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verlinkter Beitrag5/712, 17.11.22, 09:13:29 
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Hey Leute - kurze Steuerfrage bei Interactive Brokers:

Bei der Angabe der Kapitalerträge dachte ich, dass man in der Rubrik "Mark-To-Market" den Endbetrag als Kapitalertrag in die Steuererklärung einbringen kann, da das meiner Meinung nach die Summe aller Erträge über alle Asset-Klassen und abzüglich der Gebühren war.

Jetzt habe ich aber eben gesehen, dass es einen "Informativen Steuerbericht" gibt, in welchem einem vorgeschlagen wird welche Zahl in welche Zeile des KAP-Formulars eingetragen wird. Soweit so gut - nur sind die Erträge dort um einiges höher bzw. habe ich das Gefühl, dass entweder Verluste oder Gebühren nicht abgezogen wurden. Kopf kratzen

Wie bestimmt ihr bei IB eure Kapitalerträge?
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verlinkter Beitrag4/712, 17.11.22, 10:19:33 
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Market to Market ist meiner Meinung nach falsch, da hier auch noch Gewinne/Verluste von offenen Positionen eingerechnet werden.. Für die KAP ist der realisierte Gewinn von Bedeutung. Dazu addiere ich ausl. Dividenden + Zinsen + Forex.

Abbakus schrieb am 17.11.2022, 09:13 Uhr
Hey Leute - kurze Steuerfrage bei Interactive Brokers:

Bei der Angabe der Kapitalerträge dachte ich, dass man in der Rubrik "Mark-To-Market" den Endbetrag als Kapitalertrag in die Steuererklärung einbringen kann, da das meiner Meinung nach die Summe aller Erträge über alle Asset-Klassen und abzüglich der Gebühren war.

Jetzt habe ich aber eben gesehen, dass es einen "Informativen Steuerbericht" gibt, in welchem einem vorgeschlagen wird welche Zahl in welche Zeile des KAP-Formulars eingetragen wird. Soweit so gut - nur sind die Erträge dort um einiges höher bzw. habe ich das Gefühl, dass entweder Verluste oder Gebühren nicht abgezogen wurden. :scratch:

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verlinkter Beitrag3/712, 17.11.22, 10:34:26 
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Genau so ist es. Es sind nur die realisierten S/T und L/T ausschlaggebend bei Kursgewinnen. Plus den Rest an Erträgen. Steuerreports verwende ich nicht. Nie Probleme gehabt

Mousinho schrieb am 17.11.2022, 10:19 Uhr
Market to Market ist meiner Meinung nach falsch, da hier auch noch Gewinne/Verluste von offenen Positionen eingerechnet werden.. Für die KAP ist der realisierte Gewinn von Bedeutung. Dazu addiere ich ausl. Dividenden + Zinsen + Forex.

Abbakus schrieb am 17.11.2022, 09:13 Uhr
Hey Leute - kurze Steuerfrage bei Interactive Brokers:

Bei der Angabe der Kapitalerträge dachte ich, dass man in der Rubrik "Mark-To-Market" den Endbetrag als Kapitalertrag in die Steuererklärung einbringen kann, da das meiner Meinung nach die Summe aller Erträge über alle Asset-Klassen und abzüglich der Gebühren war.

Jetzt habe ich aber eben gesehen, dass es einen "Informativen Steuerbericht" gibt, in welchem einem vorgeschlagen wird welche Zahl in welche Zeile des KAP-Formulars eingetragen wird. Soweit so gut - nur sind die Erträge dort um einiges höher bzw. habe ich das Gefühl, dass entweder Verluste oder Gebühren nicht abgezogen wurden. Kopf kratzen

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verlinkter Beitrag2/712, 17.11.22, 12:26:51 
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Also nimmst du eine Rubrik eins tiefer "Realisierte Performance" - aber du ziehst noch den "Brokers Zinsaufwand" und Ertrag sowie die "Sonstige Gebühren" ab oder? (zu finden in Mark-To-Market ganz unten)
Mousinho schrieb am 17.11.2022, 10:19 Uhr
Market to Market ist meiner Meinung nach falsch, da hier auch noch Gewinne/Verluste von offenen Positionen eingerechnet werden.. Für die KAP ist der realisierte Gewinn von Bedeutung. Dazu addiere ich ausl. Dividenden + Zinsen + Forex.

Abbakus schrieb am 17.11.2022, 09:13 Uhr
Hey Leute - kurze Steuerfrage bei Interactive Brokers:

Bei der Angabe der Kapitalerträge dachte ich, dass man in der Rubrik "Mark-To-Market" den Endbetrag als Kapitalertrag in die Steuererklärung einbringen kann, da das meiner Meinung nach die Summe aller Erträge über alle Asset-Klassen und abzüglich der Gebühren war.

Jetzt habe ich aber eben gesehen, dass es einen "Informativen Steuerbericht" gibt, in welchem einem vorgeschlagen wird welche Zahl in welche Zeile des KAP-Formulars eingetragen wird. Soweit so gut - nur sind die Erträge dort um einiges höher bzw. habe ich das Gefühl, dass entweder Verluste oder Gebühren nicht abgezogen wurden. Kopf kratzen

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verlinkter Beitrag1/712, 17.11.22, 13:03:08 
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Sonstige Gebühren, sind in der Regel Gebühren für Realtime Kurse, News Abos etc....die kannst du als Privater nicht abziehen. Zum Zinsaufwand..da gabs in den letzten Jahren in der Regel sowieso nur negative Zinsen, die du nicht verrechnen kannst. Zinserträge dagegen sind zu versteuern und müssen natürlich zur realisierten Performance addiert werden.

Abbakus schrieb am 17.11.2022, 12:26 Uhr
Also nimmst du eine Rubrik eins tiefer "Realisierte Performance" - aber du ziehst noch den "Brokers Zinsaufwand" und Ertrag sowie die "Sonstige Gebühren" ab oder? (zu finden in Mark-To-Market ganz unten)
Mousinho schrieb am 17.11.2022, 10:19 Uhr
Market to Market ist meiner Meinung nach falsch, da hier auch noch Gewinne/Verluste von offenen Positionen eingerechnet werden.. Für die KAP ist der realisierte Gewinn von Bedeutung. Dazu addiere ich ausl. Dividenden + Zinsen + Forex.

Abbakus schrieb am 17.11.2022, 09:13 Uhr
Hey Leute - kurze Steuerfrage bei Interactive Brokers:

Bei der Angabe der Kapitalerträge dachte ich, dass man in der Rubrik "Mark-To-Market" den Endbetrag als Kapitalertrag in die Steuererklärung einbringen kann, da das meiner Meinung nach die Summe aller Erträge über alle Asset-Klassen und abzüglich der Gebühren war.

Jetzt habe ich aber eben gesehen, dass es einen "Informativen Steuerbericht" gibt, in welchem einem vorgeschlagen wird welche Zahl in welche Zeile des KAP-Formulars eingetragen wird. Soweit so gut - nur sind die Erträge dort um einiges höher bzw. habe ich das Gefühl, dass entweder Verluste oder Gebühren nicht abgezogen wurden. :scratch:

Wie bestimmt ihr bei IB eure Kapitalerträge?

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