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home » Börsenforum » Indizes » SX5E - Euro Stoxx 50 - Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag21/411, 07.03.18, 13:41:11 
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Onkel Dagobert schrieb am 07.03.2018, 13:06 Uhr
Spike im
DAX (846900) 846900 846900
bis 12200

was liegt an?


-
SX5E (965814) 965814
+
DAX (846900) 846900 846900
Future beide Gap geschlossen, Daxxxie über das Ziel geschossen

- was anderes sehe ich da nicht

- Kaufdruck muss ja irgendwo herkommen
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verlinkter Beitrag20/411, 12.06.18, 12:08:48 
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BLICKPUNKT/Euro-Stoxx-50 vor Herbststurm - bis zu fünf Neulinge
SX5E (965814) 965814

Im Euro-Stoxx-50 zeichnet sich für September eines der größten Index-Revirements der vergangenen Jahre ab. Nach dem derzeitigen Stand könnte es fünf Wechsel in dem europäischen Benchmark-Index geben. Bis zur entscheidenden Rangliste Ende August ist zwar noch etwas Zeit, doch entsprechende Tendenzen zeichnen sich ab.

Auf Aufstiegsrängen liegen bereits Kering und die neue Linde. Laut der Commerzbank spricht nun aber auch die Hausse im Technologiebereich für weitere Veränderungen. So habe auch Amadeus IT zuletzt den Sprung auf einen automatischen Aufstiegsplatz geschafft. "Und auch Infineon drängen in den Index", sagt Achim Matzke von Commerzbank Technical Analysis and Index Research. Derzeit fehle Infineon noch ein Kursplus von etwa 3 Prozent.

"Sollte die Tech-Hausse weitergehen, dürften sowohl Amadeus IT als auch Infineon den Aufstieg schaffen", sagt Matzke. Sollte die Tech-Hausse dagegen kippen und in eine Korrektur münden, könnten die beiden Titel den Aufstieg noch verpassen.

Fünfter Aufstiegskandidat ist Unicredit. Sie liegen derzeit an der Grenze zu einem Aufstiegsplatz.

Auf der Liste der Abstiegskandidaten stehen nun Deutsche Bank weit vorne. Denn nach dem jüngsten Baisse-Schub sind sie in der Marktkapitalisierung noch hinter Eon zurückgefallen, den Abstiegskandidaten Nummer zwei. Zittern müssen daneben vor allem Vivendi, Saint-Gobain und Ahold Delhaize. Die lange auch als Abstiegskandidat gehandelten Unibail-Rodamco scheinen sich mit dem Vollzug der Westfield-Übernahme dagegen gerettet zu haben. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag19/411, 25.08.18, 17:59:10 
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MARKT-AUSBLICK/America First
FRANKFURT (Dow Jones)--Wer am Aktienmarkt sein Geld verdienen will oder für die Rente spart, ist an der Wall Street gut aufgehoben. Der S&P-500-Index
SandP (A0AET0) A0AET0
steigt seit März 2009 und befindet sich damit im längsten Bullenmarkt aller Zeiten. Die Lehmann-Pleite und das Platzen der Blase am US-Immobilienmarkt brachten das Finanzsystem an den Rande des Zusammenbruchs. Seitdem haben die US-Banken eine Renaissance erlebt, der Immobilienmarkt hat sich erholt und die Unternehmen verdienen wieder prächtig. Das honorieren die Anleger, der S&P-500 stieg diese Woche wieder auf ein Allzeithoch, ein Ende der Hausse zeichnet sich momentan nicht ab.

In Europa steigen die Kurse zwar auch, aber die Auswirkungen der Finanzkrise sind hier noch immer spürbar. Das Pendant zum S&P-500, der Euro-Stoxx-600-Index an, markierte sein letztes Tief ebenfalls im März 2009. Sein Allzeithoch bei 414 Punkten sah der Index aber bereits im April 2015, seitdem geht es nach unten. Die europäischen Banken haben die Krise in Form von notleidenden Krediten noch in den Büchern. Zugleich zählen die Staaten, die teilweise selbst Finanzprobleme haben, häufig noch immer zu den wichtigsten Banken-Aktionären.

Performance spricht für die Wall Street

Seit März 2009 hat der breite US-Index rund 325 Prozent zugelegt. Mit einem durchschnittlichen KGV von 18 ist der Index historisch betrachtet nicht billig. Allerdings ziehen die hohen Bewertungen der Aktien wie Apple, Amazon, Facebook oder Alphabet den Wert nach oben. Die Anleger honorieren das Wachstum wie auch die Marktstellung der Tech-Giganten. Aber auch die US-Banken haben die Krise überwunden. Seit dem Tief im August 2011 hat sich deren Sub-Index nahezu vervierfacht und notierte im Januar 2018 auf Rekordhoch.

Der breite Euro-Stoxx-Index
SX5E (965814) 965814
hat seit März 2009 rund 140 Prozent zugelegt. Für europäische Banken ging es um vergleichbar magere 75 Prozent nach oben, verglichen mit den US-Wettbewerbern. Auch der
DAX (846900) 846900 846900
macht im Vergleich zur Wall Street weniger Freude. Der Kursindex lieferte mit 152 Prozent nicht einmal halb so viel wie der breite US-Index. Ein Blick auf die im DAX-Index verbliebenen Banken zeigt, dass die Aktie der Deutschen Bank unterhalb der 10-Euro-Marke notiert und die Aktie der Commerzbank auch aufgrund der geschmolzenen Marktbewertung im Herbst aus dem Index fliegt.

Politische Risiken sind überall

Viel wird über den US-Präsidenten Donald Trump und seine protektionistische Wirtschaftspolitik geredet. Auch seine Tweets sind am Finanzmarkt gefürchtet. Schwellenländer wie die Türkei und Südafrika hatten jüngst unter seinen Kurzmitteilungen zu leiden. Es bleibt abzuwarten, ob seine Politik für langfristiges Wirtschaftswachstum steht oder die Staatsverschuldung nach oben treibt. Fakt ist hier erst einmal, dass der S&P-Index seit seiner Wahl im November 2016 um ein Drittel zugelegt hat. Den jüngsten Kurstreiber lieferte die US-Steuerreform, die die Gewinne der dortigen Unternehmen sprudeln lässt. Auch wenn man über den Vergleich diskutieren kann, hat der deutsche Aktienmarkt seit der Wiederwahl von Kanzlerin Angela Merkel und dem monatelangen Gezerre um die Bildung einer Regierungskoalition rund 4 Prozent an Wert verloren.

Dem US-Präsidenten stehen stürmische Zeiten bevor, Trump ist das gewohnt. Die US-Zwischenwahlen im Herbst stellen die Weichen für die kommenden beiden Jahre seiner Präsidentschaft. Sollen die Demokraten an Stimmen zulegen, würde dies Trumps innenpolitische Pläne wie weitere Steuersenkungen erschweren. Aber auch in diesem Fall wird er die Richtung in der Handelspolitik weiter vorgeben.

In Europa wird von den Investoren Italien, und damit die drittgrößte Volkswirtschaft im Euroraum, als Risiko gewertet. Dies ist unter anderem am Anleihemarkt abzulesen, wo die Gläubiger deutlich höhere Risikoprämien fordern. Spannend wird es kommenden Monat, wenn der Budgetplan 2019 verhandelt wird. Dort wird zu lesen sein, welche der teuren Wahlkampfversprechen bereits im kommenden Jahr zu Buche schlagen werden.

Aber auch der Brexit zu Beginn des kommenden Jahres birgt für Investoren weiterhin Risiken. Nicht zu vergessen der Handelsstreit mit den USA, auch wenn dieser momentan kein Thema ist. Hier droht jederzeit neues Ungemach. Dies zeigt, dass heute dies- wie jenseits des Atlantiks politische Risiken zum Alltag der Investoren gehören.

Fed im Zinserhöhungszyklus und niedrige Zinsen in Europa

Die Wirtschaft wächst weltweit, wenn auch in den USA mit einem höheren Tempo als in Europa. So rechnet die Commerzbank für das laufende Jahr mit einem realem BIP-Wachstum in den USA von 2,8 Prozent, in Europa mit 2 Prozent. Auch im kommenden Jahr soll es in den USA schneller wachsen. Auch bei der Arbeitslosenquote haben die USA mit einem Wert von nur 4 Prozent gegenüber der Eurozone mit 8,3 Prozent per Juni dieses Jahres klar die Nase vorne.

Derzeit gibt es keine Hinweise für einen deutlichen Wirtschaftsabschwung oder gar Anzeichen einer Rezession. Im nächsten Abschwung wäre die US-Notenbank allerdings in einer wesentlich besseren Position, Hilfestellung zu liefern, als die Europäische Zentralbank. Die Fed befindet sich seit Dezember 2017 bereits im Zinserhöhungszyklus, die Fed Funds Rate liegt bei aktuell 2 Prozent und es wird bis Ende des Jahres mit zwei weiteren Zinserhöhungen um 25 Basispunkte gerechnet.

Die Hauptrefinanzierungssatz der EZB liegt dagegen unverändert bei Null. Während die EZB weiterhin die Bilanz durch Anleihekäufe aufbläht, schrumpft sie bereits in den USA.

Sollte sich das Wirtschaftswachstum deutlich abkühlen, befindet sich die Fed also in einer deutlich besseren Position, helfend einzugreifen. Die EZB hat dagegen kaum Pfeile im Köcher, daran wird sich auch in den kommenden Monaten nichts ändern.

America First

Wer sein Geld am Aktienmarkt anlegen will, kommt an der Wall Street nicht vorbei. Denn viele Argumente sprechen dafür, dass sie auch in den kommenden Monaten besser performen wird als die Börsen in Europa. Das sehen unter anderem auch die von der Bank of America befragten Funds-Manager so. Sie sehen das größte Gewinnwachstum bei den US-Unternehmen, ihre Übergewichtung in US-Werten liegt in der Folge auf dem höchsten Niveau seit fünf Jahren. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag18/411, 27.09.18, 12:42:26 
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Eurex: Großes Interesse in Asien durch Handelsstart um 1 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
SX5E (965814) 965814

FRANKFURT (Dow Jones)--Mit der geplanten Ausweitung der Handelszeiten an der Eurex erwartet die Terminbörse einen Schub an neuen Handelsteilnehmern. "Wir sehen großes Interesse in Hongkong, Singapur und Australien", sagte Eurex-Chef Thomas Book nun der Börsen-Zeitung.

Die Eurex will ab Dezember den Handel für Euro-Stoxx, DAX- und Mini-DAX-Futures sowie alle an der Eurex gelisteten MSCI-Futures bereits um 01:00 Uhr eröffnen. Der Pre-Opening-Phase soll ab 01:15 Uhr der reguläre Handel folgen. Damit deckt die Eurex künftig auch die Handelszeit in Tokio ab. Auf der Fixed-Income-Seite sind Bund-, Bobl-, Schatz- und Buxl-Future betroffen.

Während deutsche Marktteilnehmer skeptisch für die Erfolgsaussichten sind, weil die Arbitrage-Möglichkeiten in den Kassa-Handel fehlen, verteidigt Book das Vorhaben. "Wir sind dann in der Lage, die Kontrakte als Benchmarks anzubieten", sagte er. Das sei die Voraussetzung dafür, weitere lokale Teilnehmer anzubinden.

An dem erweiterten Handel können nach den Plänen nur Anleger teilnehmen, bei denen eine untertägige Nachschusspflicht sichergestellt werden kann.

Bremse für High-Frequency-Handel

Book kündigte auch eine Geschwindigkeitsdifferenzierung in den Systemen an, die ebenfalls im Dezember starten soll. Der High-Frequency-Handel soll so gebremst werden. Damit wiederum soll eine größere Tiefe im Orderbuch dargestellt werden, damit dieses für passive Gebote interessanter wird. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag17/411, 09.11.18, 09:09:09 
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gerade in der BO drüber gestolpert. Euro-Stoxx-50
SX5E (965814) 965814
mit 0 Performance auf 20 Jahressicht Surprised eek Shocked
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n). Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag16/411, 12.11.18, 09:39:06 
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DAX (846900) 846900 846900
aber mehr im Minus als
SX5E (965814) 965814
. gruebel
MateTrader74 schrieb am 12.11.2018, 09:36 Uhr
bestimmt italien
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verlinkter Beitrag15/411, 06.12.18, 12:19:14 
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Aktien Europa: EuroStoxx und Londoner 'Footsie' sacken auf Zweijahrestiefs
Europas Börsen haben am Donnerstag weiter kräftig nachgegeben. Nur wenige Tage nach der angekündigten Waffenruhe im Handelsstreit zwischen den USA und China ist die Euphorie über diese Vereinbarung bereits vorüber. Der Leitindex der Eurozone und auch der britische "Footsie" sackten auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren. In den USA wird ein weiterer schwacher Handelstag erwartet, nachdem die Börsen zur Wochenmitte wegen des Staatstrauertages für den verstorbenen 41. US-Präsidenten George Bush geschlossen geblieben waren.

Die Laune der Anleger scheint schlechter denn je. Als Auslöser gilt unter Händlern die Verhaftung der Finanzchefin des chinesischen Smartphone-Herstellers Huawei. Befürchtet wird, dass dadurch die Spannungen zwischen China und den USA wieder zunehmen, obwohl sich auch das chinesische Handelsministerium im Handelskonflikt inzwischen zuversichtlich gibt.

Der EuroStoxx 50
SX5E (965814) 965814
, der kurz vor der Mittagszeit 2,32 Prozent auf 3077,08 Punkte einbüßte, und der FTSE 100
FTSE (969378) 969378 969378
in London, der um 2,57 Prozent auf 6744,07 Zähler absackte, erreichten Zweijahrestiefs. Der französische Cac 40 verlor 2,51 Prozent auf 4820,22 Punkte. Er sackte auf den tiefstehttps://www.finanznachrichten.de/na....f-zweijahrestiefs-016.htmn Stand seit Februar 2017. ....
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verlinkter Beitrag14/411, 10.12.18, 17:09:54 
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SX5E (965814) 965814

*EUROSTOXX WEITET MIT SCHWACHEN DOW VERLUSTE AUS: TIEF SEIT DEZEMBER 2016

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verlinkter Beitrag13/411, 21.12.18, 14:43:19 
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*EUREX: FINAL SETTLEMENT EUROSTOXX-50-FUTURE 2972,79 PUNKTE (DEZEMBER 2018)
SX5E (965814) 965814


MARKT/Weiter Probleme bei Euro-Stoxx-50-Abrechnungspreis
Die Eurex hat noch immer keinen Abrechnungspreis für Futures und Optionen auf
den Euro-Stoxx-50 veröffentlicht. Der Verfall fand eigentlich am Mittag statt.
Nach Angaben der Deutschen Börse liegt das Problem darin, dass es zum Zeitpunkt
der Auktion der VW-Aktie zu einer Volatilitätsunterbrechung in dem Papier kam.
Zunächst müsse der VW-Preis zum Zeitpunkt des Verfalls bestimmt werden, bevor
eine Berechnung des Abrechnungspreises auf den Index möglich sei, heißt es
weiter. Die Deutsche Börse geht davon aus, dass der Abrechnungspreis bis 15.00
Uhr vorliegen wird.
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verlinkter Beitrag12/411, 04.01.19, 16:42:59 
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INDEX-FLASH: Dax und EuroStoxx setzen zu Erholungsrally an
FRANKFURT/PARIS (dpa- AFX) - Der
DAX (846900) 846900 846900
<DE0008469008> hat am Freitag zu einer
Erholungsrally angesetzt. Während zunächst die Hoffnung auf einen baldigen
Durchbruch im US-chinesischen Zollstreit Auftrieb gab, keimte später mit einem
starken US-Arbeitsmarktbericht ein vorsichtiger Konjunkturoptimismus auf

Nach einem freundlichen Start baute der deutsche Leitindex seine Gewinne aus
und nahm mit der starken Wall Street noch mehr Fahrt auf: Zuletzt verbuchte er
ein sattes Plus von 2,99 Prozent auf 10 728,55 Punkte. Eine ähnliche Entwicklung
zeigte sein Eurozonen-Pendant EuroStoxx 50
SX5E (965814) 965814
, der um 2,73 Prozent
anzog. Beide Börsenbarometer steuern damit nach dem schwachen Vorjahr 2018 auf
einen Gewinn in der ersten Handelswoche 2019 zu.

Am Montag kommt es zu den ersten direkten Verhandlungen zwischen den
Vereinigten Staaten und China seit der Ankündigung eines "Waffenstillstands"
Anfang Dezember. Dabei gehe es darum, wie der von US-Präsident Donald Trump und
Chinas Staatschef Xi Jinping angekündigte Kompromiss für den Handelsstreit
konkret aussehen soll, teilte Chinas Handelsministerium mit.

Auf ein positives Marktecho stieß auch, dass die US-Wirtschaft im Dezember
deutlich mehr Arbeitsplätze geschaffen hatte als erwartet. Die Löhne legten
ebenfalls stärker zu als prognostiziert. Sie spielen eine entscheidende Rolle
für die Geldpolitik der amerikanischen Notenbank Federal Reserve, weil
Lohnsteigerungen in der Regel großen Einfluss auf die Inflation haben. Fed-
Präsident Jerome Powell sagte derweil, dass die Währungshüter "sorgfältig auf
Sorgen an den Finanzmärkten hören" und bereit seien, "falls nötig die
Bilanzpolitik zu ändern". Damit nahm er Befürchtungen vor einer zu schnellen
Straffung der Geldpolitik etwas den Wind aus den Segeln./gl/he
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verlinkter Beitrag11/411, 12.01.19, 12:35:23 
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SandP (A0AET0) A0AET0
DJIA (969420) 969420
SX5E (965814) 965814
DAX (846900) 846900 846900


"Woher kommt plötzlich diese verdammte Stärke?"

In meinem Wochenendbeitrag untersuche ich die aktuelle Situation der 4 wichtigen Aktienindizes S&P500, DOW JONES, EURO STOXX 50 und DAX. Kommt hier Stärke auf oder ist es ein intakter Abwärtsmarkt?

https://www.godmode-trader.de/analy....verdammte-staerke,6787356
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag10/411, 05.03.19, 10:35:16 
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Euro-Stoxx-50 steigt auf neues Jahreshoch bei 3.331 Punkten
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verlinkter Beitrag9/411, 06.05.19, 11:55:44 
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SENTIMENT/Sentix: Voraussetzungen für steigende Aktienkurse gut
DAX (846900) 846900 846900
SX5E (965814) 965814

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Analysten von Sentix sehen aufgrund der Ergebnisse der jüngsten Umfrage unter den Anlegern gute Voraussetzungen für steigende Aktienkurse in den kommenden Monaten. Das mittelfristige Grundvertrauen in die Werthaltigkeit der Aktien sei nun auf den höchsten Stand seit einem halben Jahr gestiegen, so das Haus, das die Stimmung am Markt erfasst und aus ihr Schlüsse für die Zukunft zieht. Und die kurzfristige Stimmung liege trotz neuer Jahreshochs in Europa nur an der Nulllinie. "Die fehlende Euphorie ist eine der entscheidenden Triebfedern hinter der laufenden Aktien-Hausse", so Sentix-Analyst Patrick Hussy.

Auch in den USA erhalte das strategische "Bullencamp" Zulauf, und die "Bären" gäben nur sehr langsam auf. "Der Prozess ist zäh und hat gerade erst begonnen", so Hussy. Anders sei die Lage allerdings bei US-Technologie-Aktien: Hier sieht Sentix "sehr hohe Risiken".
Die erneute Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China kam erst nach dem Abschluss der Umfrage auf und ist somit in die Ergebnisse nicht eingeflossen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag8/411, 16.08.19, 07:25:24 
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MARKT/Kampf um den Basispreis bei 3.300 Punkten im Euro-Stoxx-50
SX5E (965814) 965814

Ein hohes Open-Interest weisen die Optionen auf den Euro-Stoxx-50 auf, die um
12:00 Uhr MESZ verfallen. "Hier ist Spannung garantiert", erwartet
Portfolioverwalter Thomas Altmann von QC Partner. Der auslaufende Call und der
Put mit einem Basispreis bei 3.300 Punkten hätten das zweit- beziehungsweise
vierthöchste ausstehende Volumen aller bis 2028 fälligen
Euro-Stoxx-50-Optionen. Am Abend könnte es bei Daimler interessant werden, so
ein anderer Marktteilnehmer. Hier dürfte der Basispreis bei 42 Euro einen hohe
Anziehungskraft haben.
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verlinkter Beitrag7/411, 30.08.19, 11:35:12 
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Darum sind Top-Aktien für Anleger gefährlich

...
SandP (A0AET0) A0AET0
Wer sich etwa die US-Börsen anschaut, sieht extrem ungleiche Verhältnisse. 96% aller seit 1926 an einer US-Börse kotierten Firmen zeigen eine mickrige oder sogar negative Aktienperformance. Nur 4% der Aktien sind für die gesamte Nettovermögensschöpfung seit damals verantwortlich. Anders ausgedrückt: Auf vier Gewinner kommen 96 Nieten.

...
SX5E (965814) 965814
Diese extreme Ungleichverteilung zwischen Gewinnertiteln und dem Rest ist schon bei amerikanischen Papieren massiv, bei Nicht-US-Aktien ist sie aber noch grösser. Weniger als 1% der Nicht-US-Unternehmen sind für die gesamte Nettovermögensschöpfung an den Aktienmärkten ausserhalb der USA verantwortlich. Auf eine Gewinneraktie kommen also 99 Nieten. Surprised
...
Die Lehren für Privatanleger
Privatinvestoren sollten aus dem Gesagten zwei Schlussfolgerungen ziehen. Erstens: Das durch Aktienanlagen geschaffene Vermögen ist vor allem auf stark positive Ergebnisse bei einer sehr geringen Anzahl von Aktien zurückzuführen. Wer keine Stockpicker-Qualitäten hat (oder nicht Leute auswählen kann, welche über diese Eigenschaft verfügen), wird mit grosser Wahrscheinlichkeit keine guten Resultate an der Börse erzielen, wenn er nicht den gesamten Markt kauft. Dies ist ein gewichtiges Argument für Index-Investments.
https://www.nzz.ch/finanzen/fonds/d....n-bereithalten-ld.1503639
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verlinkter Beitrag6/411, 30.08.19, 11:53:39 
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Das ist jetzt aber auch etwas irreführend formuliert. "Nieten" hört sich an, als hätte jedes dieser Papiere keine oder negative Rendite gebracht. Es ist aber nur die Summe der Aktien, die Null Rendite gebracht hat. Da viele Aktien aber negative Renditen hatten, sind bei diesen 99 dementsprechend auch Aktien mit positiven Renditen dabei. Es ist nur so, dass die Renditen der 99 sich gegenseitig aufheben.
HK12 schrieb am 30.08.2019, 11:35 Uhr

[...]
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Diese extreme Ungleichverteilung zwischen Gewinnertiteln und dem Rest ist schon bei amerikanischen Papieren massiv, bei Nicht-US-Aktien ist sie aber noch grösser. Weniger als 1% der Nicht-US-Unternehmen sind für die gesamte Nettovermögensschöpfung an den Aktienmärkten ausserhalb der USA verantwortlich. Auf eine Gewinneraktie kommen also 99 Nieten. Surprised
[...]
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verlinkter Beitrag5/411, 03.10.19, 09:21:17 
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MÄRKTE EUROPA/Stabilisierung nach Kursrutsch erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach den heftigen Kursverlusten vom Mittwoch dürften sich die europäischen Aktienmärkte am Donnerstag mehr oder weniger stabilisieren. Der Euro-Stoxx
SX5E (965814) 965814
wird vorbörslich geringfügig niedriger mit 3.408 Punkten indiziert, nachdem er am Vortag rund 3 Prozent eingebüßt hatte. Der deutsche Aktienmarkt bleibt wegen des Tags der deutschen Einheit geschlossen. Rezessionsängste und die Ungewissheit um den bevorstehenden Austritt Großbritanniens aus der Eurozone dürften erneut die zentralen Themen am Markt sein. Am Vortag hatte die Welthandelsorganisation (WTO) den USA im Streit um Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus
AIR (938914) 938914 127,06-127,24 938914
erlaubt, Strafzölle auf Importe aus der EU zu erheben. Washington reagierte prompt und kündigte Strafzölle von 10 bzw 25 Prozent auf Importe aus der EU im Volumen von 7,5 Milliarden Dollar an. Betroffen sind nicht nur Flugzeuge, sondern auch Lebensmittel und andere Güter. An den Finanzmärkten gab die WTO-Entscheidung der Angst vor einer weltweiten Rezession zusätzliche Nahrung, nachdem schon der überraschend schwache ISM-Index aus den USA am Dienstag den Anlegern die Folgen des Handelsstreits vor Augen geführt hatte.

Im Streit um den hatte der britische Premierminister Boris Johnson am Mittwoch einen Vorschlag unterbreitet, um noch vor dem geplanten EU-Austritt am 31. Oktober eine Einigung zu erzielen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ist bereit, über die Vorschläge zu verhandeln. In dem britischen Plan für ein neues Abkommen zu Nordirland gebe es "positive Fortschritte", aber auch "einige problematische Punkte", erklärte Juncker nach einem Telefonat mit Johnson. An diesen müsse in den kommenden Tagen weiter gearbeitet werden. Auch bei der Frage "substantieller Zollvorschriften" gebe es auf EU-Seite "Bedenken". Derweil will Johnson das britische Parlament ab Dienstag erneut in eine Zwangspause schicken, die bis zum 14. Oktober dauern soll. Eine von Johnson angeordnete fünfwöchige Zwangspause des Parlaments hatte das Oberste Gericht des Landes Ende September für "illegal" erklärt.

Unter den Einzelwerten könnten H&M
HMSB (872318) 872318 18,24-18,29
von den Drittquartalszahlen des Textileinzelhändlers profitieren. Das schwedische Unternehmen hat den Gewinn stärker als erwartet gesteigert. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/411, 15.11.19, 08:39:42 
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MÄRKTE EUROPA/Jahreshochs in greifbarer Nähe - Verfall im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Die gute Stimmung an den asiatischen Börsen greift am Freitag voraussichtlich auch nach Europa über. "Die Risikobereitschaft nimmt schon wieder zu", so ein Händler.
DAX (846900) 846900 846900
und Euro-Stoxx-50 werden vorbörslich nur noch knapp unter ihren Jahreshochs gesehen. Der Markt setzt laut Händlern wieder auf eine Lösung des Handelsstreits: "Die Stimmungsmusik ist ziemlich gut", sagte Trumps Wirtschaftsberater Lawrence Kudlow am Vorabend mit Blick auf die bisher erzielten Ergebnisse. "Damit scheint eine Lösung wieder näher zu rücken", so der Marktteilnehmer. Steigende Ölpreise runden das Bild zunehmender Konjunkturhoffnungen ab. Daneben wird die Stimmung für die zyklischen oder konjunkturabhängigen Aktien auch vom anhaltend festen Dollar gestützt, der Euro klebt weiter an der Marke von 1,10 Dollar und damit in der Nähe der Jahrestiefs. Profitieren könnten nach den Abschlägen der vergangenen beiden Tage die Autotitel, aber auch Chemie-Aktien und Industrie-Werte sowie Finanz-Titel. So genannte sichere Häfen wie das Gold oder Bundesanleihen stehen dagegen in Asien schon wieder auf der Verliererseite.

3.700er Marke im Euro-Stoxx-50 Dreh- und Angelpunkt zum Verfallstag
SX5E (965814) 965814

Im Blick steht nun zunächst der Verfallstag an den Terminbörsen: Am Mittag verfallen die November-Optionen auf den Euro-Stoxx-50 und auf den DAX, am Abend laufen die Optionen auf die Einzelaktien aus. Im Blick steht vor allem die 3.700er Marke im Euro-Stoxx-50: Hier gibt es riesige offene Positionen über insgesamt mehr als 400.000 Kontrakte. Sollte der Euro-Stoxx-50 deutlich über 3.700 Punkte steigen, wäre aus Sicht der Terminhändler eine wichtige Bremse gelöst. Geschlossen hat der Euro-Stoxx-50 am Vortag bei 3.689 Punkten.

Deutlich ruhiger geworden ist es nun auf der Unternehmensseite. Die Berichtsaison zum dritten Quartal neigt sich langsam dem Ende zu, an den Markt kommen noch Nachläufer. "Auch wenn das keine Überraschung wie bei Adler gestern ist, bewegen sich die Zahlen einfach im positiven Rahmen der Branche", sagt ein Händler zu den Ergebnissen von LEG Immobilien
LEG (LEG111) LEG111 100,20-100,40
. Die Prognose für das laufende Jahr wurde bestätigt, für den Gewinn (FFO) im kommenden Jahr ist das Unternehmen nun noch etwas zuversichtlicher geworden - genauso wie für die Dividende. Allerdings könnten Immobilienwerte in dem Umfeld steigender Risikobereitschaft generell unter Gewinnmitnahmen leiden, wie schon so häufig in den vergangenen Wochen.

Bei Stabilus
STM (A113Q5) A113Q5 59,10-59,45
ist das nicht zu erwarten. Auch hier sind die Zahlen einen Tick besser ausgefallen als erwartet. Die Aktien sollten davon aber profitieren. Mit einer kräftigen Erholung rechnen Marktteilnehmer bei Cancom
COK (541910) 541910 53,00-53,15
. Am Donnerstag war der Kurs trotz guter Zahlen deutlich um 2,7 Prozent gefallen auf 52,55 Euro. Nun hat Berenberg das Kursziel auf 58 Euro erhöht, was ein neues Allzeithoch bedeuten würde. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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Paradiso
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verlinkter Beitrag3/411, 19.11.19, 10:05:59 
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*EUROSTOXX 50 STEIGT AUF HOCH SEIT MAI 2015 - ZULETZT +0,48%
SX5E (965814) 965814

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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wicki99
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verlinkter Beitrag2/411, 30.11.19, 10:01:48 
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eurostoxx50
SX5E (965814) 965814
im monats-chart:


bewegte sich die letzten jahre zwischen 3000 und 3700 punkten seitwärts, stößt nun aber erneut auf die obere widerstandslinie und es bleibt zunächst abzuwarten, welche der beiden parteien in der action-zone durchsetzen kann. auf der oberseite wäre die zone um 4000 punkte als möglcihes long-ziel zu nennen. unterstützungen finden sich um 3300 und 3000 punkte.


Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag1/411, 02.12.19, 14:58:10 
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SX5E (965814) 965814

EUROSTOXX-FLASH: Trump-Tweet wendet das Bild - Index-Tief seit Mitte November

Am europäischen Aktienmarkt sind frühe Kursgewinne am Montag im Tagesverlauf abgegeben worden. Eine Twitter-Nachricht von Donald Trump erinnerte die Anleger wieder zur Mittagszeit an die "harte Hand" des US-Präsidenten in den von ihm geführten Handelsstreitigkeiten. Der EuroStoxx als Leitindex der Eurozone drehte mit zuletzt 0,8 Prozent ins Minus. 3672,72 Punkte bedeuteten ein Tief seit dem 21. November. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....it-mitte-november-016.htm

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