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home » Börsenforum » Indizes » TDXP - TecDax - Daytraderkommentare
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Traderkommentare zu "TDXP - TecDax"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

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peketec
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Beitrag520/520, 15.12.08, 15:00:04  | TDXP - TecDax - Daytraderkommentare
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TDXP - TecDax Daytraderkommentare
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Paradiso
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verlinkter Beitrag519/520, 09.05.10, 20:11:20 
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dpa-AFX: Dräger bessert Konditionen für Komplettübernahme der Medizintechnik nach
LÜBECK (dpa-AFX) - Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller
Drägerwerk <
DRW3 (555063) 555063
.ETR> hat sich durch neue Konditionen beim Kauf des
25-prozentigen Minderheitsanteils an der Medizinttechniksparte finanziellen
Spielraum verschafft. Die bisher mit Siemens <
SIE (723610) 723610 723610
.ETR> vereinbarte mögliche
Nachzahlung von bis zu 50 Millionen Euro in bar werde durch die Ausgabe einer
Optionsschuldverschreibung mit Kaufrechten auf Vorzugsaktien ersetzt, teilte das
im TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> notierte Unternehmen am Sonntagabend in Lübeck mit. Dieser
Schritt sei von der Hauptversammlung genehmigt worden. 'Damit können wir unsere
Liquidität schonen und wollen diese einsetzen, um zusätzliche Umsatz- und
Ertragspotenziale zu heben', sagte Drägerwerk-Chef Stefan Dräger.

Das Lübecker Unternehmen hatte Ende 2009 angekündigt, die 25 Prozent der
Medizintechniksparte von Siemens übernehmen zu wollen. Neben einer Barzahlung in
Höhe von 175 Millionen Euro und einem Verkäuferdarlehen von 68,5 Millionen Euro
wurde damals eine mögliche Zahlungsverpflichtung von bis zu 50 Millionen Euro
nach fünf Jahren vereinbart. Die Höhe der Nachzahlung war von der Entwicklung
der Drägerwerk-Aktie abhängig. Durch die neue Vereinbarung müsse Dräger die
Nachzahlung jetzt in Vorzugsaktien und nicht mehr in bar leisten.

'Zwar entfalle dann die Begrenzung des Wertes der Option auf 50 Millionen
Euro. Im Gegenzug würden Dräger dafür bis zu 8,5 Millionen Euro aus dem
Verkäuferdarlehen gutgeschrieben', hieß es am Sonntag. Ebenso müssten
Wertschwankungen der Option nicht mehr ergebniswirksam in der Gewinn- und
Verlustrechung erfasst werden. 'Diese Auswirkung könnte sonst die
Kursentwicklung der Dräger-Aktie beeinflussen. Dieses Problem ist mit der
Entscheidung des heutigen Tages gelöst und steht einer positiven Kursentwicklung
jetzt nicht mehr im Wege', sagte Dräger.

Er bekräftigte zudem die Absicht, in Zukunft 30 Prozent des
Jahresüberschusse als Dividende für Aktionäre und Genusscheininhaber ausschütten
zu wollen. Dazu sei die Umwandlung der variablen Kaufpreiskomponente in eine
eigenkapitalbasierte Option ein wichtiger Schritt. Die Ausgabe der
Optionsschuldverschreibung mit Kaufrechten auf Vorzugsaktien setzt eine
vorherige Erhöhung des Stammkapitals durch Ausgabe neuer Stammaktien voraus.
Derzeit gibt es je 6,35 Millionen Stamm- und Vorzugsaktien. Die Stammaktien
befinden sich komplett im Besitz der Familie Dräger. Die stimmrechtslosen
Vorzugsaktien sind an der Deutschen Börse notiert./zb/js
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag518/520, 12.05.10, 10:55:53 
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dpa-AFX: AKTIEN-FLASH: Conergy sehr fest - Wieder zurück in den schwarzen Zahlen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Conergy <
CGY
.ETR> haben sich am Mittwoch nach
Zahlen mit einem Plus von 5,61 Prozent auf 0,828 Euro an die Spitze des TecDax
<
TDXP (720327) 720327
.ETR> gesetzt. Das Solarunternehmen steigerte im ersten Quartal dank des
anhaltenden Solarbooms seinen Umsatz deutlich und schrieb wieder operativ
schwarze Zahlen. Analyst Sebastian Growe von Equinet äußerte sich dennoch
skeptisch: Zwar gestehe er Conergy zu, bei seinem Restrukturierungsprozess guten
Fortschritte zu machen. Dennoch sei er angesichts 'weiterhin alarmierender
bilanzieller Kennzahlen' und der hohen Bewertung der Papiere immer noch besorgt.
Growe votiert derzeit mit 'Sell' und einem Kursziel von 0,40 Euro für die
Conergy-Titel./la/rum
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag517/520, 12.05.10, 11:30:59 
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dpa-AFX: Solarworld betreibt Kurspflege - Aktienrückkauf gestartet
BONN (dpa-AFX) - Das Photovoltaik-Unternehmen Solarworld <
SWV
.ETR> hat
am Mittwoch mit dem Rückkauf eigener Aktien begonnen. Damit setzt die im TecDax
<
TDXP (720327) 720327
.ETR> notierte Gesellschaft eine entsprechende Ermächtigung der
Hauptversammlung aus dem vergangenen Jahr um, wonach sie bis zu 10 Prozent des
Grundkapitals zurückkaufen kann. Er halte die Aktien derzeit für unterbewertet,
sagte Vorstandschef Frank Asbeck der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Was er
mit den Anteilsscheinen plant, wollte er nicht kommentieren. Das Unternehmen
hatte am Dienstag ein Umsatzwachstum, aber einen niedrigeren Gewinn im ersten
Quartal verkündet. Die Aktie hat seit Jahresbeginn rund die Hälfte von ihrem
Wert verloren und notierte zuletzt mit nur noch knapp 9 Euro nahe an ihrem
Allzeittief./nl/zb
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag516/520, 26.05.10, 08:36:17 
Antworten mit Zitat
dpa-AFX: ANALYSE: Privatanleger agierten in der Finanzkrise antizyklisch - Studie
FRANKFURT (dpa-AFX) - In der Finanzkrise sind die Privatanleger nicht
der alten Börsenweisheit 'The Trend is your Friend' gefolgt. Vielmehr haben sie
bei fallenden Kursen in der Regel zugekauft und bei steigenden Kursen verkauft.
Zu diesem erstaunlichen Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Deutschen
WertpapierService Bank.

Als der Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> zwischen August 2008 und März 2009 auf Talfahrt
gegangen war, hätten private Investoren unter dem Strich Positionen in deutschen
Aktien auf- statt abgebaut, bemerkte Vorstandsmitglied Karl-Martin im Brahm.
Auch in der darauf folgenden Marktphase bis April 2010, in der es an den
Aktienmärkten bergauf gegangen war, seien sie nicht der Devise 'Gewinne laufen
lassen - Verluste begrenzen' gefolgt.

'Das Vorurteil, dass Privatanleger immer kurz vor Tiefstständen
aussteigen und vor Höchstständen einsteigen, hat sich nicht bestätigt', fuhr im
Brahm fort. Vielmehr sei es im vierten Quartal 2008, also kurz vor Erreichen des
Tiefpunktes im Dax im März 2009, zu massiven Nettokäufen der Privatanleger
gekommen. Sowohl die Volumina als auch die Transaktionszahlen seien sehr hoch
gewesen. 'Offenbar verfolgen Privatanleger Entwicklungen an der Börse recht
genau und richteten ihre Anlagestrategie nicht nur an langfristigen Trends aus',
kommentierte der Experte.

Der Untersuchung zugrunde lagen Datenreihen der gesamten
Dax-Familie aus Dax, MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR>, TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> und SDax <
SDXP (965338) 965338 965338
.ETR>. Die
Marktkapitalisierung dieser 160 Werte repräsentiert der Studie zufolge etwa 70
Prozent der Marktkapitalisierung der in Deutschland gelisteten
Unternehmen./la/stb
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.


Zuletzt bearbeitet von Paradiso am 26.05.2010, 07:37, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag515/520, 10.08.10, 11:58:03 
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DAX packt es einfach nicht ... also zurück zur Baisse Crying or Very sad


dpa-AFX: Aktien Frankfurt: Verluste - Kaum Impulse für weitere Kursanstiege, Zahlenflut
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> ist am Dienstag in einem
nervösen Handel wieder unter die Marke von 6.300 Punkten gesunken. Gegen Mittag
notierte der Leitindex 0,95 Prozent tiefer bei 6.291,36 Punkten, nachdem er zum
Wochenauftakt noch um 1,47 Prozent zugelegt hatte. Der MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR>
mittelgroßer Werte fiel um 1,29 Prozent auf 8.576,84 Punkte und für den
Technologiewerte-Index TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> ging es um 0,93 Prozent auf 768,54
Punkte nach unten.

Nachdem der Dax in der letzten Woche mehrere neue Jahreshochs markiert
hatte, fehlten nun weitestgehend die Impulse für weitere Kursanstiege, sagte
Händler Udo Becker von der Münchener Privatbank Merck Finck. Zudem habe der Dax
im Handelsverlauf recht stark geschwankt, doch die Umsätze bewegten sich auf
bescheidenem Niveau. Darüber hinaus würden die US-Börsen im Minus erwartet und
auch diese Aussicht belaste die Notierungen in Frankfurt, sagten Börsianer. Im
Fokus stand eine ganze Reihe von Zahlen von Unternehmen aus der zweiten Reihe.
Am Abend folgt dann die Leitzinsentscheidung der US-Notenbank.

GAGFAH BRECHEN NACH ZAHLEN EIN

Im MDax sackten die Aktien des Immobilienunternehmens Gagfah <
GFJ (A0LBDT) A0LBDT
.ETR>
nach Zahlen um 11,50 Prozent auf 5,80 Euro ab und waren damit der mit Abstand
schwächste Wert im MDax. Zwar endete das zweite Quartal nach Verkäufen aus dem
Bestand mit einem kräftigen Ergebnisplus. Die Mieteinnahmen gingen aber
entsprechend zurück und die Quartalsdividende wurde um die Hälfte gekürzt.
Händler zeigten sich enttäuscht von dem Zahlenwerk. Die Ergebnisse seien auf
allen Ebenen zum Teil deutlich schlechter als erwartet ausgefallen. Titel des
Reisekonzerns Tui <
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
.ETR> litten unter den mit einem Kurseinbruch quittierten
Zahlen der britischen Tochter Tui Travel <T7L.FSE> <TT..ISS> und fielen um 4,92
Prozent auf 7,88 Euro.

Der weltweit viertgrößte Rückversicherer Hannover Rück <
HNR1 (840221) 840221 840221
.ETR>
sieht sich trotz teurer Katastrophen im ersten Halbjahr auf gutem Weg zu seinem
Jahresziel. Einem Händler zufolge fielen die Quartalszahlen besser als erwartet
aus. Die viel beachtete Schaden-Kosten-Quote, die Combined Ratio, aber habe eher
enttäuscht. Insofern sackten die Titel um 4,01 Prozent auf 36,665 Euro ab. Nach
einem überraschend kräftigen Plus beim Auftragseingang spezifizierte der
Kranbauer Demag Cranes <
D9C (DCAG01) DCAG01 DCAG01
.ETR> zwar seine Jahresprognose. Umsatz und Gewinn im
Zeitraum zwischen April und Juni verfehlten aber die Erwartungen der von dpa-AFX
befragten Analysten. Die Papiere sanken um 2,08 Prozent auf 26,845 Euro.

Wieder Fahrt aufgenommen hat der Großküchengeräte-Hersteller Rational
<
RAA (701080) 701080 701080
.ETR>. Bei Umsatz und Gewinn legte er unerwartet deutlich zu, die Aktien
stiegen um 1,62 Prozent auf 128,55 Euro. Der Duft- und
Geschmacksstoff-Spezialist Symrise <
SY1 (SYM999) SYM999 SYM999
.ETR> konkretisierte nach einem kräftigen
Umsatz- und Gewinnschub im zweiten Quartal seine Prognose für 2010. Mit seinem
Zahlenwerk übertraf der Konzern ebenfalls die Erwartungen der Analysten.
Insofern verteuerten sich die Papiere um 2,41 Prozent auf 19,56 Euro.

JENOPTIK NACH PROGNOSEANHEBUNUG FEST

Im TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> waren die Titel von Jenoptik <
JEN (A2NB60) A2NB60 A2NB60
.ETR> einer der
gefragtesten Werte, sie kletterten um 1,21 Prozent auf 4,605 Euro. Der
Technologiekonzern profitierte von der Nachfragebelebung in der Halbleiter- und
Autobranche. Zudem erhöhte er nach einem starken ersten Halbjahr die Prognose
für das Gesamtjahr. Nach Zahlen und einer höheren Umsatzprognose für 2010
gerieten auch die Titel des Maschinenbauers Manz Automation <
M5Z (A0JQ5U) A0JQ5U
.ETR> in
Bewegung, sie stiegen um 1,48 Prozent.

Die Gewinnerliste im Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> war indes extrem kurz. Nur die Papiere
von Merck <
MRK (659990) 659990 659990
.ETR> und die Eon-Titel <
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
.ETR> lagen im Plus. Am Indexende
verloren die Aktien von HeidelbergCement <
HEI (604700) 604700 604700
.ETR> 2,03 Prozent. Goldman Sachs
hatte das Kursziel für die Papiere gesenkt./la/ag

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
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verlinkter Beitrag514/520, 31.08.10, 10:59:02 
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dpa-AFX: Weiterer Wechsel im Conergy-Vorstand: Chefjurist wird neuer Finanzvorstand
HAMBURG (dpa-AFX) - Im Vorstand des Hamburger Solarunternehmens Conergy
<
CGY
.ETR> gibt es eine weitere Veränderung. Finanzchef Jörg Spiekerkötter
verlässt mit Ablauf seines Vertrags Ende Oktober die Gesellschaft, wie das im
TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> notierte Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Manager
scheide auf eigenen Wunsch. Erst vor zwei Wochen hatte der designierte neue
Vorstandschef Andreas von Zitzewitz überraschend Conergy verlassen.

Spiekerkötters Nachfolger wird der bisherige Chefjurist
Sebastian Biedenkopf. Keine Angaben machte Conergy darüber, wer künftig die
Nachfolge des amtierenden Vorstandschefs Dieter Ammer, der sein Amt gern
ebenfalls Ende Oktober abgeben und in den Aufsichtsrat wechseln möchte, antreten
soll./enl/zb
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verlinkter Beitrag513/520, 02.09.10, 11:37:22 
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dpa-AFX: Conergy erhält bisher größten Solarauftrag Griechenlands
HAMBURG (dpa-AFX) - Das Hamburger Solarunternehmen Conergy <
CGY
.ETR> hat
einen Großauftrag für mehrere Solarprojekte in Griechenland erhalten. Mit einem
lokalen Investor sei ein Rahmenvertrag vereinbart worden, der den Bau von 20
Solarkraftwerken mit einer Kapazität von zusammen 32 Megawatt vorsieht, teilte
die im TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> notierte Gesellschaft am Donnerstag mit. Es handele
sich dabei um den bislang größten Solarauftrag überhaupt in Griechenland. Die
Regierung will den Anteil von Sonnenstrom an der Energieversorgung massiv
ausbauen und hat dazu ein attraktives Förderprogramm beschlossen. Griechenland
gilt damit als eines der aussichtsreichsten Solarländer überhaupt.

Mit dem Großauftrag baue Conergy seine Marktführerschaft in dem
Mittelmeerstaat aus, hieß es. Ein Großteil der in den Solarparks verbauten
Produkte stammt aus eigener Produktion. 'Das sichert uns eine gute Marge', sagte
Vorstandschef Dieter Ammer laut Mitteilung. Der Auftrag hat nach
Expertenschätzung ein Volumen von 80 bis 85 Millionen Euro. Das Unternehmen
selbst machte dazu keine Angaben.

Zudem untermauert Conergy mit dem Auftrag seine starke
internationale Ausrichtung. Rund die Hälfte des Umsatzes machen die Hamburger im
Ausland. Damit stellen sie die meisten deutschen Konkurrenten, die bislang
praktisch nur auf dem Heimatmarkt erfolgreich sind, in den Schatten. 'In allen
solaren Kernmärkten der Welt haben wir inzwischen ein sicheres Standbein, in
manchen sind wir sogar Marktführer', sagte Ammer. 'So können wir
Marktschwankungen künftig leichter ausgleichen.'

Das in den vergangenen zweieinhalb Jahren ums Überleben
kämpfende Unternehmen erwartet im laufenden Jahr endlich die Rückkehr in die
operative Gewinnzone. Nach einer langen Durststrecke verzeichnete Conergy im
abgelaufenen Quartal erstmals auch unter dem Strich wieder einen Gewinn. Auch
die Finanzierung hat das Unternehmen erstmal gesichert./enl/nmu/wiz
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verlinkter Beitrag512/520, 02.09.10, 11:39:05 
Antworten mit Zitat
... und eiert rum mit 0,63 im plus wallbash
naja gut Rolling Eyes
Paradiso schrieb am 02.09.2010, 11:37 Uhr
dpa-AFX: Conergy erhält bisher größten Solarauftrag Griechenlands
HAMBURG (dpa-AFX) - Das Hamburger Solarunternehmen Conergy <
CGY
.ETR> hat
einen Großauftrag für mehrere Solarprojekte in Griechenland erhalten. Mit einem
lokalen Investor sei ein Rahmenvertrag vereinbart worden, der den Bau von 20
Solarkraftwerken mit einer Kapazität von zusammen 32 Megawatt vorsieht, teilte
die im TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> notierte Gesellschaft am Donnerstag mit. Es handele
sich dabei um den bislang größten Solarauftrag überhaupt in Griechenland. Die
Regierung will den Anteil von Sonnenstrom an der Energieversorgung massiv
ausbauen und hat dazu ein attraktives Förderprogramm beschlossen. Griechenland
gilt damit als eines der aussichtsreichsten Solarländer überhaupt.

Mit dem Großauftrag baue Conergy seine Marktführerschaft in dem
Mittelmeerstaat aus, hieß es. Ein Großteil der in den Solarparks verbauten
Produkte stammt aus eigener Produktion. 'Das sichert uns eine gute Marge', sagte
Vorstandschef Dieter Ammer laut Mitteilung. Der Auftrag hat nach
Expertenschätzung ein Volumen von 80 bis 85 Millionen Euro. Das Unternehmen
selbst machte dazu keine Angaben.

Zudem untermauert Conergy mit dem Auftrag seine starke
internationale Ausrichtung. Rund die Hälfte des Umsatzes machen die Hamburger im
Ausland. Damit stellen sie die meisten deutschen Konkurrenten, die bislang
praktisch nur auf dem Heimatmarkt erfolgreich sind, in den Schatten. 'In allen
solaren Kernmärkten der Welt haben wir inzwischen ein sicheres Standbein, in
manchen sind wir sogar Marktführer', sagte Ammer. 'So können wir
Marktschwankungen künftig leichter ausgleichen.'

Das in den vergangenen zweieinhalb Jahren ums Überleben
kämpfende Unternehmen erwartet im laufenden Jahr endlich die Rückkehr in die
operative Gewinnzone. Nach einer langen Durststrecke verzeichnete Conergy im
abgelaufenen Quartal erstmals auch unter dem Strich wieder einen Gewinn. Auch
die Finanzierung hat das Unternehmen erstmal gesichert./enl/nmu/wiz

Wieviel? -> Gehhhhht!
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verlinkter Beitrag511/520, 02.09.10, 11:42:47 
Antworten mit Zitat
zwei pleitegeier machen einen deal Laughing juchu und nichts kommt bei raus Centficken Very Happy

chinchilla schrieb am 02.09.2010, 11:39 Uhr
... und eiert rum mit 0,63 im plus wallbash
naja gut Rolling Eyes
Paradiso schrieb am 02.09.2010, 11:37 Uhr
dpa-AFX: Conergy erhält bisher größten Solarauftrag Griechenlands
HAMBURG (dpa-AFX) - Das Hamburger Solarunternehmen Conergy <
CGY
.ETR> hat
einen Großauftrag für mehrere Solarprojekte in Griechenland erhalten. Mit einem
lokalen Investor sei ein Rahmenvertrag vereinbart worden, der den Bau von 20
Solarkraftwerken mit einer Kapazität von zusammen 32 Megawatt vorsieht, teilte
die im TecDax <
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.ETR> notierte Gesellschaft am Donnerstag mit. Es handele
sich dabei um den bislang größten Solarauftrag überhaupt in Griechenland. Die
Regierung will den Anteil von Sonnenstrom an der Energieversorgung massiv
ausbauen und hat dazu ein attraktives Förderprogramm beschlossen. Griechenland
gilt damit als eines der aussichtsreichsten Solarländer überhaupt.

Mit dem Großauftrag baue Conergy seine Marktführerschaft in dem
Mittelmeerstaat aus, hieß es. Ein Großteil der in den Solarparks verbauten
Produkte stammt aus eigener Produktion. 'Das sichert uns eine gute Marge', sagte
Vorstandschef Dieter Ammer laut Mitteilung. Der Auftrag hat nach
Expertenschätzung ein Volumen von 80 bis 85 Millionen Euro. Das Unternehmen
selbst machte dazu keine Angaben.

Zudem untermauert Conergy mit dem Auftrag seine starke
internationale Ausrichtung. Rund die Hälfte des Umsatzes machen die Hamburger im
Ausland. Damit stellen sie die meisten deutschen Konkurrenten, die bislang
praktisch nur auf dem Heimatmarkt erfolgreich sind, in den Schatten. 'In allen
solaren Kernmärkten der Welt haben wir inzwischen ein sicheres Standbein, in
manchen sind wir sogar Marktführer', sagte Ammer. 'So können wir
Marktschwankungen künftig leichter ausgleichen.'

Das in den vergangenen zweieinhalb Jahren ums Überleben
kämpfende Unternehmen erwartet im laufenden Jahr endlich die Rückkehr in die
operative Gewinnzone. Nach einer langen Durststrecke verzeichnete Conergy im
abgelaufenen Quartal erstmals auch unter dem Strich wieder einen Gewinn. Auch
die Finanzierung hat das Unternehmen erstmal gesichert./enl/nmu/wiz
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verlinkter Beitrag510/520, 07.09.10, 10:13:05 
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dpa-AFX: Aixtron erhält Folgeauftrag aus China
AACHEN (dpa-AFX) - Der auf Leuchtdioden-Anlagen spezialisierte
Maschinenbauer Aixtron <
AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ A0WMPJ
.ETR> hat einen Folgeauftrag aus China erhalten. Der
weltweit größte Hersteller von dekorativer Beleuchtung Neo-Neon International
Ltd. habe zehn weitere Crius-Anlagen im vierten Quartal 2009 bestellt, teilte
die im TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> notierte Gesellschaft am Dienstag in Aachen mit. Die
Anlagen würden nun im dritten und vierten Quartal des laufenden Jahres
ausgeliefert und in der südchinesischen Provinz Guangdong in Betrieb genommen.
Finanzielle Details wurden zwar nicht bekannt gegeben, nach den üblichen
Berechnungen in der Branche liegt der Wert des Auftrags bei mehr als 20
Millionen US-Dollar (15,6 Mio Euro).

Aixtron stellt Anlagen zur Herstellung von Verbindungshalbleitern und
anderer Multikomponenten-Materialien her. Mit rund 750 Mitarbeitern weltweit
setzte das Technologieunternehmen aus Aachen im vergangenen Jahr 302,9 Millionen
Euro um. Mehr als 90 Prozent des Umsatzes macht Aixtron in Asien. Die Maschinen
selbst werden in Deutschland produziert. Größter Konkurrent ist die
US-Gesellschaft Veeco./mne/ang/tw
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verlinkter Beitrag509/520, 21.09.10, 10:07:02 
Antworten mit Zitat
dpa-AFX: Klatten darf Anteil bei Nordex aufstocken - Bundeskartellamt gibt grünes Licht
BONN/NORDERSTEDT (dpa-AFX) - Quandt-Erbin Susanne Klatten darf ihren
Anteil am Windkraftanlagenbauer Nordex <
NDX1 (A0D655) A0D655
.ETR><
NDX1 (A0D655) A0D655
.ETR> weiter erhöhen. Das
Bundeskartellamt habe für das Vorhaben die Erlaubnis gegeben, teilte die Behörde
in Bonn mit. Klatten plant über ihr Investmentvehikel Ventus Venture, ihren
Anteil an der TecDax-Gesellschaft <
TDXP (720327) 720327
.ETR> auf über 25 Prozent auszubauen.
Bereits seit Mai kauft Ventus Venture in kleinen Schritten Nordex-Aktien an der
Börse. Da die Anteile sich der 25-Prozent-Marke näherten, musste Ventus dies bei
der Wettbewerbsbehörde anmelden. Klatten war zuvor bereits mit rund 22 Prozent
Großaktionärin von Nordex.

Die Investorin gilt als langfristig orientiert. Ihr gehört der
Spezialchemiekonzern Altana. Zudem ist sie seit März 2009 beim
Kohlenstoffspezialisten SGL Group <
SGL (723530) 723530 723530
.ETR> Group <
SGL (723530) 723530 723530
.ETR> Group an Bord und
hat inzwischen rund 22,5 Prozent der Aktien.

Im Hintergrund scheint Klatten ihre Beteiligungen im operativen Geschäft
zusammenzuführen. So kooperieren SGL und BMW bei einem Projekt mit dem modernen
Leichtbau-Werkstoff Carbon. Carbon kommt auch als Werkstoff für Rotorblätter von
Windkraftanlagen zum Einsatz. Bislang gehört SGL aber noch nicht zu den
Lieferanten von Nordex./mne/wiz
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verlinkter Beitrag508/520, 24.09.10, 12:08:12 
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dpa-AFX: Aktien Frankfurt: Dax sinkt - Sorgen trotz gutem Ifo-Index, Merck sacken ab
FRANKFURT (dpa-AFX) - Anhaltende Sorgen vor einer Abschwächung des
Wirtschaftswachstums haben den Dax am Freitag etwas belastet. Der Leitindex gab
um 0,18 Prozent nach auf 6.173,71 Punkte und weitete damit seine jüngsten
Verluste etwas aus. Für den MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> ging es hingegen um 0,40 Prozent auf
8.689,02 Punkte nach oben. Der TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> fiel um 0,44 Prozent auf 769,17 Punkte.

In dem derzeitigen Umfeld würden die Anleger die eher vermeintlich
sicheren Häfen Gold und Silber bevorzugen, meinte Marktanalyst Robert Halver von
der Baader Bank. Der überraschend gut ausgefallene Ifo-Geschäftsklimaindex habe
die Gemüter nur kurz beruhigen können. Die Stimmung der deutschen Wirtschaft hat
sich im September abermals verbessert. Dennoch rechneten viele Investoren
weiterhin mit konjunkturellen Rückschlägen. Börsianer verwiesen in diesem
Zusammenhang auch auf die schlechten Wochendaten vom US-Arbeitsmarkt vom
Donnerstag, die noch negativ nachwirkten.

MERCK ERLEIDET RÜCKSCHLAG BEI MULTIPLE-SKLEROSE-MITTEL

Gesprächsthema Nummer Eins in den Handelssälen
war eine negative Meldung von Merck. Der Pharma- und Chemiekonzern erlitt im
Zulassungsprozess für Cladribin einen Rückschlag. Der Ausschuss für
Humanarzneimittel (CHMP) der europäischen Arzneimittelbehörde EMA habe eine
negative Stellungnahme für Cladribin-Tabletten als Therapie der schubförmigen MS
abgegeben, teilte das Unternehmen mit. Der Ausschuss sei der Ansicht, dass
aufgrund der derzeit vorliegenden Daten die Vorteile des Medikaments die Risiken
nicht aufwiegen. Analyst Volker Braun von der Commerzbank sah den Rückschlag
ebenso wie viele Händler negativ. Die Nachricht sei eine Enttäuschung, da Merck
nur von einer eingeschränkten Zulassung ausgegangen war. Für Martin Possienke
von Equinet bedeutete die Entscheidung der EMA speziell mit Blick auf den Erfolg
des Konkurrenzproduktes Gilenia in den USA eine 'riesige Enttäuschung'. Er nehme
Cladribin aus seinem Bewertungsmodell komplett heraus. Die Titel des Pharma- und
Chemiekonzerns <
MRK (659990) 659990 659990
.ETR> sackten am Dax-Ende um 9,45 Prozent auf 63,55 Euro ab.

Zu den größten Verlierern zählten darüber hinaus Finanzaktien.
Deutsche Bank<
DBK (514000) 514000 514000
.ETR> etwa fielen um 1,12 Prozent auf 40,63 Euro und
Commerzbank <
CBK (CBK100) CBK100
.ETR> um 0,99 Prozent auf 6,111 Euro. Die Analysten von
Cheuvreux verwiesen auf mehrere Belastungsfaktoren. So hätten Spekulationen um
die Anglo Irish Bank der vergangenen Tage sowie die zuletzt sehr vorsichtigen
Kommentare der Deutschen Bank zum Geschäftsverlauf im dritten Quartal die Sorgen
der Anleger wieder geschürt.

ADIDAS UND PUMA NACH GUTEN NACHRICHTEN VON NIKE IM PLUS

Aktien von Sportartikelherstellern aber waren gefragt. Adidas
<
ADS (A1EWWW) A1EWWW
.ETR> etwa gewannen an der Dax-Spitze 2,73 Prozent auf 44,78 Euro und Puma
<
PUM (696960) 696960 696960
.ETR> legten als einer der besten Werte im MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> um 1,17 Prozent
auf 238,30 Euro zu. Der amerikanische Wettbewerber Nike <NKE.NYS> <
NKE (866993) 866993
.FSE>
sieht sich nach einem Gewinn und Umsatzsprung in guter Form. Papiere von MAN
<
MAN (593700) 593700 593700
.ETR> stiegen um 1,92 Prozent auf 77,60 Euro. Nomura-Analyst Alexis Albert
erhöhte in einer aktuellen Studie das Kursziel für den Nutzfahrzeugkonzern von
84,00 auf 92,00 Euro und behielt die Kaufempfehlung bei. Nach seinen
Berechnungen bleibe MAN der günstigste Wert in der Branche.

Mit positiven Nachrichten aus der Technologiebranche wartete die
US-Firma Tibco Software <TIBX.NAS> auf. Diese hatte am Donnerstag nach
Börsenschluss an der Wall Street dank höherer Lizenzerlöse überraschend gute
Quartalszahlen veröffentlicht. Im Kielwasser der erfreulichen Nachrichten
stiegen die Papiere des deutschen Wettbewerbers Software AG <
SOW (A2GS40) A2GS40
.ETR> um 0,82
Prozent auf 87,22 Euro.

Papiere von Axel Springer <
SPR (550135) 550135
.ETR> fielen nach der angekündigten
Aktienplatzierung um 1,64 Prozent auf 93,21 Euro. Wie der Medienkonzern bereits
am Vorabend nach Börsenschluss mitgeteilt hatte, werden institutionellen
Investoren insgesamt bis zu 5,48 Millionen Papiere angeboten. Die Einnahmen
daraus sollen in die weitere Digitalisierung und Internationalisierung des
Geschäfts fließen./la/ag

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---
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verlinkter Beitrag507/520, 29.09.10, 12:27:11 
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dpa-AFX: Singulus erhält weiteren Auftrag für Timaris-Beschichtungsanlage
KAHL AM MAIN (dpa-AFX) - Singulus Technologies<
SNG (A1681X) A1681X A1681X
.ETR> hat einen
weiteren Auftrag für eine Beschichtungsanlage des Typs Timaris erhalten. Sie
werde nach Singapur geliefert und in der Datenspeichertechnik eingesetzt, teilte
das im TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> notierte Unternehmen am Mittwoch mit. Im Juli hatte
Singulus bereits den Auftragseingang von zwei dieser Anlagen verzeichnet. Der
Gesamtauftragswert für diese drei Maschinen beträgt mehr als acht Millionen
Euro. An der Börse stieg die Singulus-Aktie am Mittag um 2,84 Prozent auf 4,05
Euro und setzte sich damit an die TecDax-Spitze./fn/tw
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verlinkter Beitrag506/520, 30.09.10, 10:15:21 
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dpa-AFX: Conergy verkauft Solarkraftwerk in Bayern an Energieversorger HSE
HAMBURG (dpa-AFX) - Das Hamburger Solarunternehmen Conergy <
CGY
.ETR>
bleibt mit seinen Solarparks auf Erfolgskurs. Die TecDax-Gesellschaft <
TDXP (720327) 720327
.ETR>
verkaufte im bayrischen Thüngen ein 19-Megawatt-Kraftwerk an den Darmstädter
Energieversorger HSE, wie Conergy am Donnerstag mitteilte. Die Großanlage ist
den Angaben zufolge von Modulen über Wechselrichter bis zu Gestellen komplett
mit Systemen von Conergy ausgestattet. Mit der Strategie, alles aus einer Hand
anzubieten, hat Conergy mit Erfolg vermarktet. Experten zufolge kostete der
Solarpark in Thüngen rund 50 Millionen Euro./enl/nmu/tw
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verlinkter Beitrag505/520, 01.10.10, 11:35:08 
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dpa-AFX: ROUNDUP/Aktien TecDax: Fester - Wirecard und Solarwerte ganz vorne
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> hat am Freitag im Einklang
mit dem Markt moderate Kursgewinne verbucht. Am späten Vormittag gewann der
Auswahlindex für Technologiewerte 0,37 Prozent auf 784,40 Punkte. Damit ist das
Technologiebarometer auf gutem Wege, die Handelswoche insgesamt mit einem Gewinn
zu beenden.

An der Indexspitze standen Wirecard <
WDI (747206) 747206
.ETR> mit plus 4,95
Prozent auf 10,485 Euro. Die Aktien markierten damit ein Jahreshoch und sind so
teuer wie seit Mai 2008 nicht mehr. Händler verwiesen auf positive Kommentare
nach einer Analystenveranstaltung des Zahlungsabwicklers. Commerzbank-Analystin
Heike Pauls bleibt im Rückblick auf die Veranstaltung bei ihrem 'Buy'-Votum und
einem Kursziel von 12,00 Euro. Das Geschäft von Wirecard verlaufe weiter
dynamisch. Das Unternehmen dürfte bald neue Wachstumsmöglichkeiten in den
bislang noch kaum erschlossenen asiatischen Märkten ergreifen. WestLB-Analyst
Adrian Hopkinson äußerte sich in einer aktuellen Studie ebenfalls positiv über
den Wert. Er rechne mit positive Kurseinflüssen in den kommenden Wochen. Der
Experte bewertet Wirecard mit 'Buy' und Kursziel 12,00 Euro.

Die im TecDax schwer gewichteten Solarwerte gehörten ebenfalls zu
den Favoriten. So kletterten Centrotherm Photovoltaics <
CTN
.ETR>, Roth & Rau
<
R8R (A0JCZ5) A0JCZ5
.ETR> sowie Phoenix Solar <
PS4 (A0BVU9) A0BVU9
.ETR> gewannen zwischen 2,27 und 1,29 Prozent
hinzu. Wie die Unicredit in einer Studie zeigte, ist die Zahl der
Photovoltaik-Installationen im ersten Halbjahr 2010 stärker als erwartet
gestiegen. Er gehe davon aus, dass sich die Gewinne in der Solarindustrie im
dritten Quartal stärker als bislang gedacht entwickelt haben./rum/fat
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verlinkter Beitrag504/520, 13.10.10, 14:31:29 
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dpa-AFX: AKTIEN-FLASH: Aixtron schießt an TecDax-Spitze - LED-Zukunft und Spekulationen
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Aixtron <
AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ A0WMPJ
.ETR> haben am
Mittwochnachmittag an der TecDax-Spitze <
TDXP (720327) 720327
.ETR> 8,75 Prozent auf 22,435 Euro
gewonnen. Ein Händler verwies auf ein Medien-Interview mit dem Geschäftsführer
der Beleuchtungssparte von General Electrics, Michael Petras. Der GE-Mann hatte
geäußert, dass 75 Prozent des Umsatzes seiner Abteilung in den nächsten 10
Jahren durch Leuchtdioden (LED) gemacht würden. Die Nachfrage für LED werde mit
den fallenden Preisen weiter steigen. Davon dürfte Aixtron als Anbieter von
LED-Fertigungssystemen profitieren, sagte ein Händler. Ein weiterer Börsianer
führte technische Gründe an. So hätten viele Spekulanten auf fallende Kurse
gesetzt, seien durch den Anstieg auf falschem Fuß erwischt worden und nun zum
Eindecken ihrer Shortpositionen gezwungen./juw/tw


-----------------------
dpa-AFX Broker - die Trader News
von dpa-AFX
-----------------------
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verlinkter Beitrag503/520, 25.10.10, 11:32:41 
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dpa-AFX: AUSBLICK: Software AG im dritten Quartal mit Umsatzschub
SOW (A2GS40) A2GS40

DARMSTADT (dpa-AFX) - Deutschlands zweitgrößter Softwareanbieter wird
laut Einschätzung von Analysten für das dritte Quartal einen Umsatzsprung
bekanntgeben. Das frisch übernommene IDS-Geschäft dürfte das Geschäft insgesamt
anschwellen lassen. Analysten rechnen im Schnitt mit einem Umsatzanstieg von
213,6 auf 266 Millionen Euro. Den Produktumsatz sehen sie bei 164 Millionen Euro
nach 143 Millionen Euro vor einem Jahr. Beim Überschuss liegt die
Durchschnittsprognose bei 38 Millionen Euro und damit auf Vorjahreshöhe. Das im
TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> notierte Unternehmen wird am Dienstag (26. Oktober) seine
Quartalszahlen veröffentlichen.

Die Erwartungen für das dritte Quartal liegen hoch -
schließlich muss die Software AG sich im zweiten Halbjahr deutlich steigern,
wenn sie die Jahresziele erreichen will. Entscheidend wird das vierte Quartal
sein. Die Darmstädter machen dann das meiste Geschäft, da Unternehmen zum
Jahresende ihre IT-Budgets für das Jahr ausreizen. Für 2010 peilt das
Unternehmen einen Umsatzsprung zum Jahreswert von 847 Millionen Euro um 25 bis
30 Prozent an. Das Produktgeschäft soll ausgehend von 580 Millionen Euro um 12
bis 15 Prozent zulegen. Dabei liegt die Zielspanne für den Geschäftsbereich ETS
(Software für Großrechner) bei 2 bis 4 Prozent, bei WebMethods/Aris bei 25 bis
30 Prozent. Unterm Strich wollen die Darmstädter den Vorjahresgewinn von 141
Millionen Euro um 10 bis 12 Prozent erhöhen.

Hoffnungen entzünden sich zudem daran, dass die amerikanische
Tibco, ein Konkurrent im Geschäft mit webMethods und Aris, jüngst starke
Quartalszahlen veröffentlicht hat. Diese Software für Geschäftsprozesse in
Unternehmen ist der Hoffnungsträger der Software AG und treiben das Wachstum.
Die Erwartungen für das frisch hinzugekaufte IDS-Geschäft liegen allerdings noch
nicht besonders hoch. Das Potenzial des Querverkaufs (Cross-Selling) der
IDS-Sofware Aris wird sich Analysten zufolge erst im kommenden Jahr in großem
Stil entfalten.

Der Aktienkurs der Software AG hatte sich in den vergangenen
Monaten stark entwickelt. Analysten begründen dies in erster Linie auf
Hoffnungen, die Software AG könne ihrerseits von einem größeren Anbieter
aufgekauft werden. Allerdings sei unklar, wer zu diesem Zeitpunkt die
Darmstädter übernehmen solle. Daher gehen manche Beobachter von einem baldigen
Kursrutsch aus./fn/wiz
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verlinkter Beitrag502/520, 04.11.10, 17:47:31 
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dpa-AFX: Aktien Frankfurt Schluss: Dax steigt auf höchsten Stand seit Juni 2008
FRANKFURT (dpa-AFX) - Angetrieben von einer weiterhin expansiven
Geldpolitik in den USA sind die deutschen Standardwerte-Indizes am Donnerstag
auf Jahreshochs geklettert. Der Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> knackte die 6.700-Punkte-Marke und
schloss mit einem kräftigen Plus von 1,77 Prozent auf 6.734,69 Zähler. Dabei
markierte der deutsche Leitindex im Handelsverlauf bei 6.757 Punkten den
höchsten Stand seit Mitte Juni 2008. Auch der MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> schritt auf einem
zuletzt vor zweieinhalb Jahren erreichten Niveau voran und legte um 0,88 Prozent
auf 9.456,47 Punkte zu. Der TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> rückte um moderate 0,51 Prozent
vor auf 821,76 Punkte.

'Wie erwartet gab es nur ein großes Thema am Markt: die expansive
Notenbankpolitik in den USA', sagte Marktstratege David Buik von BGC Partners.
Am Vorabend hatte die US-Notenbank mitgeteilt, dass die Konjunktur mit dem Kauf
von weiteren Staatsanleihen im Wert von 600 Milliarden US-Dollar gestützt werden
soll. 'Das ist zunächst positiv für die Aktienmärkte, weil dadurch die
Anleiherenditen nach unten gedrückt werden.' Risiken wie eine steigende
Inflation würden dagegen so lange in den Hintergrund gedrängt, wie die
Unternehmenszahlen stark ausfielen. Auch Marktstratege Mario Gollob von der
Handelsplattform CMC Markets meinte: 'Es kam, wie alle erwartet hatten: Fed-Chef
Bernanke macht die Börse froh.' Und da sogar 100 Milliarden Dollar mehr in den
Markt gepumpt werden sollen als Volkswirte prognostiziert hatten, habe diese
Geldflut bei Börsianern für 'wahre Begeisterung' gesorgt./ck/he
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verlinkter Beitrag501/520, 05.11.10, 14:26:45 
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dpa-AFX: AUSBLICK: Q-Cells wieder auf Kurs - Aber 2011 könnte erneut schwierig werden
BITTERFELD-WOLFEN (dpa-AFX) - Die großen Veränderungen beim
Solarunternehmen Q-Cells <
QCE (555866) 555866
.ETR> haben sich im dritten Quartal
Analystenschätzungen zufolge ausgezahlt. Trotz der Förderkürzung für neue
Photovoltaik-Anlagen im Sommer in Deutschland dürfte die im TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR>
notierte Gesellschaft erneut deutlich schwarze Zahlen schreiben und den Umsatz
weiter gesteigert haben. Das Unternehmen aus Bitterfeld-Wolfen (Sachsen-Anhalt)
legt am Freitag (12. November) die Quartalszahlen vor.

Im katastrophalen Vorjahr war Q-Cells von dem beispiellosen Preisverfall
in der Branche kalt erwischt worden und in eine existenzbedrohende Krise
geraten. Seitdem baut das Unternehmen unter dem neuen Vorstandschef Nedim Cen
radikal um. Vier alte Produktionslinien am Stammsitz in Bitterfeld-Wolfen wurden
geschlossen, 500 Mitarbeiter mussten gehen. Unrentable Technologiebeteiligungen
wurden abgeschrieben. Parallel errichtete Q-Cells ein neues Zellenwerk in
Malaysia, um dort billiger produzieren zu können. Außerdem bietet das
Unternehmen seit dem zweiten Quartal neben Solarzellen auch Module an.

Die sieben von der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX befragten Analysten
rechnen für das dritte Quartal im Schnitt mit einem Umsatz von 363,6 Millionen
Euro, das wäre fast doppelt so viel wie vor einem Jahr. Operativ dürfte ein
Gewinn von von 27,6 Millionen Euro herausspringen. Im dritten Quartal 2009 stand
an dieser Stelle ein Verlust von fast 164 Millionen Euro. Auch unter dem Strich
erwarten die Experten schwarze Zahlen. Der Überschuss dürfte bei 13 Millionen
Euro liegen, nach 250 Millionen Euro vor einem Jahr.

Das Unternehmen profitierte dabei nach früheren Angaben von stabilen
Preisen und einer weiter hohe Nachfrage. Vor allem das traditionelle Geschäft
mit Zellen lief im Sommer gut, bei den Modulen gingen jedoch im Juli und August
die Erlöse deutlich zurück. Q-Cells räumte Lieferverzögerungen wegen Problemen
bei der Qualität und beim Hochfahren der Produktion in Malaysia ein.
Umsatzwirksam dürften zudem einige große Solarparks werden, die Q-Cells für
Investoren baut.

Zuletzt gelang es Vorstandschef Cen, auch die Finanzen neu zu
ordnen. Aus einer 50-prozentigen Kapitalerhöhung und einer fünf Jahre laufenden
Wandelanleihe nahm die Gesellschaft 256,3 Millionen Euro ein. Mit diesem Erlös
und weiteren flüssigen Mitteln zahlte Q-Cells den Großteil einer im Februar 2012
fälligen insgesamt 493 Millionen Euro schweren Wandelanleihe zu einem Preis
vorzeitig zurück.

Damit kann sich Q-Cells nach eigenem Bekunden nun voll auf das operative
Geschäft konzentrieren. Und da drohen bereits die nächsten Verwerfungen. 2011
rechnen viele Beobachter mit einem neuerlichen Preisverfall. Zum einen dürfte
die Nachfrage in Deutschland - dem mit Abstand bislang wichtigsten Markt für die
Branche - deutlich sinken, weil die Subventionen für neue Solaranlagen zum
Jahreswechsel erneut kräftig gesenkt werden. Zum anderen bauen viele
Q-Cells-Konkurrenten vor allem in Asien ihre Produktion mit neuen Maschinen
weiter aus.

Für dieses Jahr sieht es bei Q-Cells aber noch gut aus. Das
Unternehmen selbst erwartet einen Umsatz zwischen 1,2 und 1,3 Milliarden Euro
und operativ wieder einen Gewinn. Im Horrorjahr 2009 war der Umsatz und ein
Drittel eingebrochen, unter dem Strich hatte ein Fehlbetrag von gut 1,3
Milliarden Euro gestanden./enl/alg/he
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verlinkter Beitrag500/520, 05.11.10, 14:36:38 
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Erneuerbare Energien China überrollt die deutsche Ökoindustrie
Matthias Kamp (Peking), Dieter Dürand, Deng Yu 04.11.2010

China baut seine Solar- und Windindustrie zur neuen Ökogroßmacht aus. Die deutsche Grünstrom-Branche wird von der Konkurrenz aus Fernost geradezu überrollt.

http://www.wiwo.de/technik-wissen/c....che-oekoindustrie-445700/

Paradiso schrieb am 05.11.2010, 14:26 Uhr
dpa-AFX: AUSBLICK: Q-Cells wieder auf Kurs - Aber 2011 könnte erneut schwierig werden
BITTERFELD-WOLFEN (dpa-AFX) - Die großen Veränderungen beim
Solarunternehmen Q-Cells <
QCE (555866) 555866
.ETR> haben sich im dritten Quartal
Analystenschätzungen zufolge ausgezahlt. Trotz der Förderkürzung für neue
Photovoltaik-Anlagen im Sommer in Deutschland dürfte die im TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR>
notierte Gesellschaft erneut deutlich schwarze Zahlen schreiben und den Umsatz
weiter gesteigert haben. Das Unternehmen aus Bitterfeld-Wolfen (Sachsen-Anhalt)
legt am Freitag (12. November) die Quartalszahlen vor.

Im katastrophalen Vorjahr war Q-Cells von dem beispiellosen Preisverfall
in der Branche kalt erwischt worden und in eine existenzbedrohende Krise
geraten. Seitdem baut das Unternehmen unter dem neuen Vorstandschef Nedim Cen
radikal um. Vier alte Produktionslinien am Stammsitz in Bitterfeld-Wolfen wurden
geschlossen, 500 Mitarbeiter mussten gehen. Unrentable Technologiebeteiligungen
wurden abgeschrieben. Parallel errichtete Q-Cells ein neues Zellenwerk in
Malaysia, um dort billiger produzieren zu können. Außerdem bietet das
Unternehmen seit dem zweiten Quartal neben Solarzellen auch Module an.

Die sieben von der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX befragten Analysten
rechnen für das dritte Quartal im Schnitt mit einem Umsatz von 363,6 Millionen
Euro, das wäre fast doppelt so viel wie vor einem Jahr. Operativ dürfte ein
Gewinn von von 27,6 Millionen Euro herausspringen. Im dritten Quartal 2009 stand
an dieser Stelle ein Verlust von fast 164 Millionen Euro. Auch unter dem Strich
erwarten die Experten schwarze Zahlen. Der Überschuss dürfte bei 13 Millionen
Euro liegen, nach 250 Millionen Euro vor einem Jahr.

Das Unternehmen profitierte dabei nach früheren Angaben von stabilen
Preisen und einer weiter hohe Nachfrage. Vor allem das traditionelle Geschäft
mit Zellen lief im Sommer gut, bei den Modulen gingen jedoch im Juli und August
die Erlöse deutlich zurück. Q-Cells räumte Lieferverzögerungen wegen Problemen
bei der Qualität und beim Hochfahren der Produktion in Malaysia ein.
Umsatzwirksam dürften zudem einige große Solarparks werden, die Q-Cells für
Investoren baut.

Zuletzt gelang es Vorstandschef Cen, auch die Finanzen neu zu
ordnen. Aus einer 50-prozentigen Kapitalerhöhung und einer fünf Jahre laufenden
Wandelanleihe nahm die Gesellschaft 256,3 Millionen Euro ein. Mit diesem Erlös
und weiteren flüssigen Mitteln zahlte Q-Cells den Großteil einer im Februar 2012
fälligen insgesamt 493 Millionen Euro schweren Wandelanleihe zu einem Preis
vorzeitig zurück.

Damit kann sich Q-Cells nach eigenem Bekunden nun voll auf das operative
Geschäft konzentrieren. Und da drohen bereits die nächsten Verwerfungen. 2011
rechnen viele Beobachter mit einem neuerlichen Preisverfall. Zum einen dürfte
die Nachfrage in Deutschland - dem mit Abstand bislang wichtigsten Markt für die
Branche - deutlich sinken, weil die Subventionen für neue Solaranlagen zum
Jahreswechsel erneut kräftig gesenkt werden. Zum anderen bauen viele
Q-Cells-Konkurrenten vor allem in Asien ihre Produktion mit neuen Maschinen
weiter aus.

Für dieses Jahr sieht es bei Q-Cells aber noch gut aus. Das
Unternehmen selbst erwartet einen Umsatz zwischen 1,2 und 1,3 Milliarden Euro
und operativ wieder einen Gewinn. Im Horrorjahr 2009 war der Umsatz und ein
Drittel eingebrochen, unter dem Strich hatte ein Fehlbetrag von gut 1,3
Milliarden Euro gestanden./enl/alg/he

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verlinkter Beitrag499/520, 15.11.10, 11:07:39 
Antworten mit Zitat
Laughing ... SAF Holland angeblich bald SDAX ... noch vor Monaten angeblich Pleite und Aktionäre vor Enteignung ... juchu Laughing

dpa-AFX: INDEX-MONITOR: Stühlerücken nur im SDax erwartet
FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR>, MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> und TecDax
<
TDXP (720327) 720327
.ETR> werden Anfang Dezember zur nächsten planmäßigen Index-Überprüfung
voraussichtlich keine Änderungen in der Zusammensetzung vorgenommen. 'Regulär
wird nur der SDax <
SDXP (965338) 965338 965338
.ETR> überprüft, und nur da könnte es dann zu einem
Austausch kommen', vermutet Index-Expertin Anke Platzek von der LBBW. Der
Arbeitskreis Aktienindizes wird am Freitag, 3. Dezember, entscheiden. Etwaige
Änderungen werden zum 20. Dezember wirksam.

'Im SDax dürfte die Teleplan-Aktie <
TPL (916980) 916980
.ETR> herausfallen, da sie die
Kriterien bei der Marktkapitalisierung nach Streubesitz nicht mehr erfüllt',
sagte Platzek. Auch Platzeks Kollegin von der Commerzbank, Petra von
Kerssenbrock, rechnet mit einer Entnahme, und beide erwarten im Gegenzug die
Aufnahme von SAF Holland
<
SFQ (A0MU70) A0MU70
.ETR>. Weitere Anwärter für den Platz von Teleplan
- aber mit geringeren Chancen - wären zudem Schaltbau <
SLT (A2NBTL) A2NBTL
.ETR>, Arques
Industries <
AQU
.ETR> oder DAB Bank <
DRN (507230) 507230
.ETR>. Da der Arbeitskreis Aktienindizes
jedoch Entscheidungsspielraum hat, ist es auch möglich, dass das Teleplan-Papier
vorerst im Index bleibt. 'Beim Börsenumsatz steht Teleplan ganz gut da, aber der
wird weniger stark als die Marktkapitalisierung berücksichtigt', so Platzek.

Als Wackelkandidaten im TecDax sieht Platzek die Aktien von
Conergy <
CGY
.ETR> und Manz Automation <
M5Z (A0JQ5U) A0JQ5U
.ETR> an, doch an deren Rauswurf im
Dezember glaubt sie nicht. 'Zudem drängt sich auch kein anderer Wert für eine
Aufnahme auf.' Im MDax verfehlt laut der LBBW-Analystin die Baywa-Aktie
<
BYW6 (519406) 519406 519406
.ETR> zwar das Kriterium beim Börsenumsatz, doch nicht mit Blick auf die
Marktkapitalisierung, weshalb Platzek auch im Index der mittelgroßen Werte nicht
von einem Austausch ausgeht. 'Falls es doch dazu käme, wäre die Aktie der
Deutsche Wohnen <
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
.ETR> wohl Nachrücker.' Weitere Kandidaten, etwa im Fall
eines Ausscheidens der Postbank <
DPB (800100) 800100 800100
.ETR> wären zurzeit auch CTS Eventim
<
EVD (547030) 547030
.ETR>, Jungheinrich <
JUN3 (621993) 621993
.ETR>, Ströer <
SAX (749399) 749399
.ETR>, Kuka <KU2.ETR> oder Deutz
<
DEZ (630500) 630500 630500
.ETR>.

GEWICHTSVERÄNDERUNGEN IM MDAX

Ansonsten stehen im Index der mittelgroßen Werte noch einige
Gewichtsveränderungen an. So werden laut von Kerssenbrock vor allem die Gewichte
der Aktien von Brenntag <
BNR (A1DAHH) A1DAHH
.ETR>, Kabel Deutschland <
KD8 (KD8888) KD8888
.ETR> und Axel Springer
nach Platzierungen durch Altaktionäre oder aus eigenem Bestand zulegen.
Kapitalerhöhungen bei ElringKlinger <
ZIL2 (785602) 785602 785602
.ETR> und Deutsche Euroshop <
DEQ (748020) 748020 748020
.ETR>
führen bei diesen Aktien zu einer leicht höheren Gewichtung.

Unabhängig von den planmäßigen Index-Überprüfungen und -anpassungen
könnte es in nächster Zeit aber noch zu außerordentlichen Änderungen kommen. Im
Fokus steht vor allem die Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank
<
DBK (514000) 514000 514000
.ETR>. Mit einem Anteil an frei handelbaren Postbank-Aktien von 19,07
Prozent ist eine Entnahme derzeit aber noch kein Thema. 'Sobald der Anteil
jedoch unter zehn Prozent fällt, wird sie von der Deutschen Börse aus dem MDax
herausgenommen', sagt von Kerssenbrock. In der Regel geschieht dies zwei volle
Handelstage nach der Bekanntgabe durch die Börse.

SMARTRAC VOR ÜBERNAHME

Ähnliches gelte auch für die Aktien von Smartrac <
SM7 (A0JEHN) A0JEHN A0JEHN
.ETR>, die
der US-Finanzinvestor One Equity Partner vollständig übernehmen will. Sollte
deren Streubesitzanteil von derzeit 49,49 Prozent unter zehn Prozent fallen,
dürften die Titel im TecDax laut der Commerzbank-Expertin von Stratec Biomedical
Systems <
SBS (STRA55) STRA55
.ETR> ersetzt werden./ck/rum/wiz

--- Von Claudia Kahlmeier, dpa-AFX ---
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag498/520, 15.11.10, 12:00:53 
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dpa-AFX: Aktien Frankfurt: Indizes treten auf der Stelle - MAN mit VW-Plänen im Fokus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag keine klare
Richtung gefunden. Der Leitindex Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> fiel nach dem Auftakt bis auf
6.680 Punkte, konnte sich im Laufe des Morgens jedoch erholen und stand zuletzt
0,07 Prozent tiefer bei 6.729,77 Punkten. Der TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> gab um 0,04
Prozent auf 782,62 Punkte nach. Einzig der MDax <
MDAX (846741) 846741 846741
.ETR> lag marginal höher.
Der Index mittelgroßer Werte stieg um 0,02 Prozent auf 9351,77 Punkte.

Analyst Christoph Schmidt vom Vermögensverwalter N.M.F. AG führte
die Erholung im Tagesverlauf darauf zurück, dass es keine Anschlussverkäufe mehr
gegeben habe, nachdem verhaltene Vorgaben aus den USA und aus Hongkong anfangs
noch die Kurse beeinträchtigt hätten. 'Der Markt dümpelt mangels neuer
Kurstreiber vor sich hin', so der Experte. Um der jüngsten Korrektur den Garaus
zu machen und in den Aufwärtstrend der vergangenen Wochen zurückzufinden, müsse
der Dax nun aber über die Marke von 6.770 Punkten zurückkehren. Neue Impulse
könnten am Nachmittag aus den USA von den Einzelhandelsdaten ausgehen, so der Experte.

BERICHTE ÜBER VW-PLÄNE SORGEN FÜR KURSFEUERWERK BEI MAN

Übernahmephantasie katapultierte die Aktien von MAN <
MAN (593700) 593700 593700
.ETR> um 7,29
Prozent auf 88,46 Euro in die Höhe. Wie das 'Handelsblatt' berichtete, fasst
Volkswagen <
VOW (766400) 766400
.ETR> <
VOW3 (766403) 766403
.ETR> aus kartellrechtlichen Gründen ein Umdenken bei
der Zukunft seiner Lkw-Beteiligungen ins Auge. In einem Bericht des 'Spiegels'
hieß es zuvor, dass Europas größter Autokonzern seine MAN-Anteile bei der
schwedischen Tochter Scania <SCV.SSE> <
SNAB (899846) 899846
.FSE> einbringen und dann eine
Übernahme von MAN durch die Schweden anstreben könnte. MAN sagte indes am
Morgen, dass sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch kein Ergebnis der
Diskussionen abzeichne, geschweige denn bereits eine Entscheidung gefallen sei.
Die Gewerkschafter der IG Metall sprachen sich indes gegen eine Übernahme durch
Scania aus.

Papiere des Düngemittelkonzerns K+S <
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
.ETR> reduzierten ihre
anfänglichen Verluste bis zum Mittag auf ein Minus von 0,23 Prozent bei 49,86
Euro. Am Markt wurde darauf verwiesen, dass der australische Bergbaukonzern BHP
Billiton <
BIL (A2N9WV) A2N9WV
.BER> <BLT.ISE> wegen scharfen Widerstands aus der Politik den
Versuch aufgegeben habe, den kanadischen Kali-Förderer Potash <POT.NYS> zu
schlucken. Ein Börsianer erklärte die negative Kursreaktion damit, dass damit
das Interesse am Sektor nachlasse und stellte sich die Frage, warum BHP nicht
gleich bei 'kleinen Fischen' wie K+S und Yara nachgefragt habe. Hingewiesen
wurde ferner auch auf einen Medienbericht, wonach K+S in Furcht vor anonymen
Investoren überlege, die Inhaberaktien abzuschaffen und statt dessen auf
Namensaktien umzustellen.

RHEINMETALL TROTZ GUTER ZAHLEN UNTER DRUCK

Im MDax brachen Rheinmetall <
RHM (703000) 703000 703000
.ETR> nach Zahlen um 4,16 Prozent
auf 49,655 Euro ein, obwohl der Autozulieferer und Rüstungskonzern im dritten
Quartal weiter von der kräftigen Erholung der Automobilmärkte profitiert hatte
und fortan das obere Ende seiner bisherigen operativen Ergebnisprognose anpeilt.
Die Zahlen sind laut ersten Händlerkommentaren vom Montagmorgen zwar wie
erwartet bis etwas besser ausgefallen und auch der Ausblick wurde zunächst
positiv gewertet. Analyst Stephan Böhm von der Commerzbank zeigte sich indes
aber enttäuscht von der Zielsetzung in den Sparten, insbesondere dem Rüstungsbereich.

Deutliche Gewinne gab es dagegen bei den im
Kleinwerteindex SDax <
SDXP (965338) 965338 965338
.ETR> notierten Aktien von Colonia Real Estate
<
KBU (633800) 633800 633800
.FSE>, die um 7,32 Prozent auf 5,495 Euro in die Höhe schnellten. TAG
Immobilien <
TEG (830350) 830350
.FSE> will den Konkurrenten vollständig übernehmen und bietet den
Aktionären 5,55 Euro je Aktie. TAG-Papiere konnten indes 0,65 Prozent zulegen./tih/la

--- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
d Projekte wie Börsengang und Akquisition
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verlinkter Beitrag497/520, 16.11.10, 13:40:06 
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wallbash


dpa-AFX: AKTIE IM FOKUS: Nordex sehr schwach - Macquarie senkt Kursziel, Margen-Sorgen
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Nordex-Aktien <
NDX1 (A0D655) A0D655
.ETR><NDX1.ETR> sind am
Dienstag die mit Abstand größten Verlierer im TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> gewesen. Gegen
13.30 Uhr notierten sie bei 5,089 Euro um 7,29 Prozent schwächer. Im
Handelsverlauf waren sie bis auf 4,97 Euro gefallen. Der Technologieindex gab
lediglich 1,39 Prozent auf 777,84 Punkte nach.

Macquarie-Analyst Kasper Larsen hatte zuvor das Kursziel für die Papiere
des Windkraftanlagenbauers von 7,00 auf 4,90 Euro gesenkt und seine
'Underpreform'-Einstufung beibehalten. Die Zahlen für das dritte Quartal sowie
der gesenkte Ausblick seien enttäuschend gewesen. Als Grund hatte Nordex unter
anderem einen stark verschärften Preiskampf genannt. Es beunruhige ihn, dass er
so intensiv geworden sei, dass sich das Unternehmen aus manchen Bieterverfahren
zurückgezogen habe, da die Aufträge unprofitabel gewesen wären.

Ein weiterer Händler verwies zudem auf Medienbericht vorm Vortag,
der noch negativ nachwirke. In ihrer Online-Ausgabe hatte die 'Frankfurter
Allgemeine Zeitung' über den 'erheblichen Margendruck' geschrieben, unter dem
die europäischen Windanlagenbauer leiden. Amerika sei für die Branche eine
einzige Enttäuschung. Viele Analysten sähen das Ende der Flaute auch noch nicht
erreicht, so der Beitrag weiter. Der Markt für Windanlage sei dabei, sich
grundlegend zu wandeln, und das bringe vor allem viele der europäischen
Hersteller unter Druck.

Die charttechnische Situation sehe auf dem aktuellen Niveau ebenfalls
schlecht aus, fügte der Händler hinzu. Die nächste Unterstützung liege bei 5,00
Euro, unter die der Kurs an diesem Dienstag bereits zeitweise gefallen war./rum/la




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verlinkter Beitrag496/520, 16.11.10, 14:00:43 
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dann rollen auch noch die Chinesen den heimischen Markt auf und schützen gleichzeitig dabei noch den ihrigen Crying or Very sad

Paradiso schrieb am 16.11.2010, 13:40 Uhr
wallbash


dpa-AFX: AKTIE IM FOKUS: Nordex sehr schwach - Macquarie senkt Kursziel, Margen-Sorgen
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Nordex-Aktien <
NDX1 (A0D655) A0D655
.ETR><NDX1.ETR> sind am
Dienstag die mit Abstand größten Verlierer im TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> gewesen. Gegen
13.30 Uhr notierten sie bei 5,089 Euro um 7,29 Prozent schwächer. Im
Handelsverlauf waren sie bis auf 4,97 Euro gefallen. Der Technologieindex gab
lediglich 1,39 Prozent auf 777,84 Punkte nach.

Macquarie-Analyst Kasper Larsen hatte zuvor das Kursziel für die Papiere
des Windkraftanlagenbauers von 7,00 auf 4,90 Euro gesenkt und seine
'Underpreform'-Einstufung beibehalten. Die Zahlen für das dritte Quartal sowie
der gesenkte Ausblick seien enttäuschend gewesen. Als Grund hatte Nordex unter
anderem einen stark verschärften Preiskampf genannt. Es beunruhige ihn, dass er
so intensiv geworden sei, dass sich das Unternehmen aus manchen Bieterverfahren
zurückgezogen habe, da die Aufträge unprofitabel gewesen wären.

Ein weiterer Händler verwies zudem auf Medienbericht vorm Vortag,
der noch negativ nachwirke. In ihrer Online-Ausgabe hatte die 'Frankfurter
Allgemeine Zeitung' über den 'erheblichen Margendruck' geschrieben, unter dem
die europäischen Windanlagenbauer leiden. Amerika sei für die Branche eine
einzige Enttäuschung. Viele Analysten sähen das Ende der Flaute auch noch nicht
erreicht, so der Beitrag weiter. Der Markt für Windanlage sei dabei, sich
grundlegend zu wandeln, und das bringe vor allem viele der europäischen
Hersteller unter Druck.

Die charttechnische Situation sehe auf dem aktuellen Niveau ebenfalls
schlecht aus, fügte der Händler hinzu. Die nächste Unterstützung liege bei 5,00
Euro, unter die der Kurs an diesem Dienstag bereits zeitweise gefallen war./rum/la




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verlinkter Beitrag495/520, 16.11.10, 14:03:32 
Antworten mit Zitat
... na ja wohin sollen denn
NDX1 (A0D655) A0D655
fallen ????

Auf Cashbestand ? Lass die Typen ihr Spiel spielen bis die begreifen das man im Falle einer Liquidation nach Abzug aller Schulden noch nen NettoErlös übrig hat !
Nordex 5 € eigentlich schon ein Skandal ... zum. kurzfristig ... kichern

Azul Real schrieb am 16.11.2010, 14:00 Uhr
dann rollen auch noch die Chinesen den heimischen Markt auf und schützen gleichzeitig dabei noch den ihrigen Crying or Very sad

Paradiso schrieb am 16.11.2010, 13:40 Uhr
wallbash


dpa-AFX: AKTIE IM FOKUS: Nordex sehr schwach - Macquarie senkt Kursziel, Margen-Sorgen
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Nordex-Aktien <
NDX1 (A0D655) A0D655
.ETR><NDX1.ETR> sind am
Dienstag die mit Abstand größten Verlierer im TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> gewesen. Gegen
13.30 Uhr notierten sie bei 5,089 Euro um 7,29 Prozent schwächer. Im
Handelsverlauf waren sie bis auf 4,97 Euro gefallen. Der Technologieindex gab
lediglich 1,39 Prozent auf 777,84 Punkte nach.

Macquarie-Analyst Kasper Larsen hatte zuvor das Kursziel für die Papiere
des Windkraftanlagenbauers von 7,00 auf 4,90 Euro gesenkt und seine
'Underpreform'-Einstufung beibehalten. Die Zahlen für das dritte Quartal sowie
der gesenkte Ausblick seien enttäuschend gewesen. Als Grund hatte Nordex unter
anderem einen stark verschärften Preiskampf genannt. Es beunruhige ihn, dass er
so intensiv geworden sei, dass sich das Unternehmen aus manchen Bieterverfahren
zurückgezogen habe, da die Aufträge unprofitabel gewesen wären.

Ein weiterer Händler verwies zudem auf Medienbericht vorm Vortag,
der noch negativ nachwirke. In ihrer Online-Ausgabe hatte die 'Frankfurter
Allgemeine Zeitung' über den 'erheblichen Margendruck' geschrieben, unter dem
die europäischen Windanlagenbauer leiden. Amerika sei für die Branche eine
einzige Enttäuschung. Viele Analysten sähen das Ende der Flaute auch noch nicht
erreicht, so der Beitrag weiter. Der Markt für Windanlage sei dabei, sich
grundlegend zu wandeln, und das bringe vor allem viele der europäischen
Hersteller unter Druck.

Die charttechnische Situation sehe auf dem aktuellen Niveau ebenfalls
schlecht aus, fügte der Händler hinzu. Die nächste Unterstützung liege bei 5,00
Euro, unter die der Kurs an diesem Dienstag bereits zeitweise gefallen war./rum/la




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Zuletzt bearbeitet von Paradiso am 16.11.2010, 14:04, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag494/520, 26.11.10, 11:00:39 
Antworten mit Zitat
dpa-AFX: AKTIE IM FOKUS 2: Conergy springen hoch - 'FTD': Gläubiger wollen die Kontrolle
(Neu: Analystenkommentar WestLB zu dem Thema vom 17.11.2010)

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Conergy <
CGY
.ETR> sind am Freitag im
Kielwasser eines Presseberichts nach oben gesprungen. Am späten Vormittag
standen die Anteile an dem Hamburger Solarunternehmen mit 14,14 Prozent im Plus
bei 0,444 Euro. In der Spitze war die Aktie um 22,88 Prozent auf 0,478 Euro nach
oben gesprungen. Der TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR> fiel indes um 0,54 Prozent auf 785,31 Punkte.

Das Hamburger Solarunternehmen könnte laut 'Financial Times
Deutschland' (FTD) in Kürze von seinen Gläubigern kontrolliert werden. Die
Kreditgeber des stark verschuldeten Unternehmens hätten sich im Grundsatz darauf
geeinigt, ihre Kredite in Aktien zu tauschen, schrieb die Zeitung unter Berufung
auf eine mit der Sache vertraute Person. Eine Pleite wolle nach jetzigem Stand
niemand riskieren. Ein Händler bewertete die Nachricht jedoch als kaum
kursrelevant. Mittlerweile zählten vor allem Hedge-Fonds zu den Gläubigern des
Solarunternehmens. Vor diesem Hintergrund sollten die Anleger beachten, dass die
Conergy-Papiere kurzfristig deutlich schwanken dürften.

HÄNDLER UND ANALYSTEN BLEIBEN VORSICHTIG

Der Händler verweist aber auch darauf, dass mit einer solchen
als 'Debt-to-Equity-Swap' geplanten Transaktion, in der Fremdkapital in
Eigenkapital umgewandelt wird, wohl große Mengen an neuen Aktien auf den Markt
kommen dürften. Dies verwässere den Anteil der Aktionäre weiter und aus seiner
Sicht dürfte die positive Kursentwicklung nur 'Zockern' geschuldet sein.

Ein Analyst schränkte ein, dass das Kurspotenzial vollkommen von der
Ausgestaltung abhängig sei und der Hebel aufgrund der hohen Verschuldung extrem
hoch. Er sagte: 'Je nach Bewertung durch die Gläubiger lassen sich zwischen null
und ein Euro alle Kurse schnell rechtfertigen.' Es gebe aber aus der Meldung
heraus etwas Erholungspotenzial für die Aktien, so der Analyst.

WestLB-Analyst Peter Wirtz hatte die unbedingte Notwendigkeit
einer Restrukturierung der Finanzen des Solarkonzerns bereits in einer Studie am
17. November diskutiert, in Reaktion auf ein Gutachten der Gläubigerbanken,
demzufolge der Verschuldungsgrad zu hoch ist. Wegen einer Ausgewogenheit der
Chancen und Risiken aus einer solchen Neuordnung und der Unklarheit ihrer
Ausgestaltung blieb Wirtz bei seiner Empfehlung 'Hold'. Aus den meisten
denkbaren Restrukturierungsmöglichkeiten sollte aber Kurspotenzial entstehen,
wenn denn eine Einigung zur Refinanzierung gefunden werde./fat/rum


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verlinkter Beitrag493/520, 29.11.10, 10:32:08 
Antworten mit Zitat
Laughing
dpa-AFX: AKTIEN-FLASH: Conergy +22% - Händler: Hedge-Fonds-Einstieg und 'Zockerei'
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Conergy <
CGY
.ETR> haben am Montag ihre
Erholungsrally fortgesetzt und sich mit einem Kurssprung von 21,74 Prozent auf
0,560 Euro an die TecDax-Spitze <
TDXP (720327) 720327
.ETR> gesetzt. 'Der Einstieg von
Hedge-Fonds lässt die Aktien zumindest wieder dem Insolvenz-Kursniveau
entkommen', sagte Händler Andreas Lipkow von der Wertpapierhandelsbank MWB
Fairtrade. Er traut den Titeln einen weiteren Anstieg bis in den Bereich von
0,60 Euro zu. Dann müssten die Aktionäre wieder Geduld aufbringen, bis weitere
Nachrichten zur Finanzierungssituation des Unternehmens bekannt würden. Von
einem anderen Händler hieß es indes, die Kursentwicklung beruhe lediglich auf 'Zockerei'./gl/la




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Linostrami schrieb am 29.11.2010, 10:31 Uhr
» zur Grafik

MARKT/Hoffnung auf baldige Einigung stützt Conergy weiter
29.11.10 10:24



Die Hoffnung auf eine baldige Einigung stützt auch zu Wochenbeginn die Aktie
von Conergy. Nach Einschätzung aus dem Handel mehren sich die Hinweise, dass es
unter den Gläubigern zu einer Lösung kommen wird. Größter Verlierer bei dieser
Transaktion dürfte die Commerzbank werden. Conergy gewinnen 19,6% auf 0,55 EUR.

DJG/mpt/reh

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verlinkter Beitrag492/520, 17.12.10, 12:57:49 
Antworten mit Zitat
... die Schweizer sind dran schuld ! Crying or Very sad

dpa-AFX: Conergy wird mit Schweizer Solarthermie-Geschäft weiteren Randbereich los
HAMBURG (dpa-AFX) - Das mit Banken und Investoren um seine Zukunft
ringende Solarunternehmen Conergy <
CGY
.ETR> ist einen weiteren Randbereich
losgeworden. Der Finanzinvestor Capital Stage AG übernehme das Schweizer
Solarthermie-Geschäft. Der Vertrag steht noch unter aufschiebenden Bedingungen',
teilte das im TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR< notierte Unternehmen am Freitag in Hamburg mit.
Der Verkauf werde spätestens im
Februar 2011 über die Bühne gehen. 'Über den Kaufpreis haben die Parteien
Stillschweigen vereinbart.'

Das Hamburger Unternehmen hatte erst in der vergangenen Woche das
deutsche und französische Windprojekt-Geschäft an die britische
Beteiligungsgesellschaft Impax verkauft. Seit der Fast-Pleite Ende 2007 hat
Conergy einen tiefgreifenden Umbau durchlaufen und sich auf das Solargeschäft konzentriert.

Um Conergys Zukunft wird derweil an anderer Stelle gerungen.
Bis zum 21. Dezember muss eine Entscheidung über die künftige Finanzstruktur
her. Andernfalls können die Gläubiger ihre Forderungen fällig stellen. Das würde
Conergy überfordern. Im Grundsatz sind sich die Kredit gebenden Banken und die
inzwischen ebenfalls beteiligten Hedgefonds Sothic und York einig. Angestrebt
wird eine Lösung aus teilweisem Schuldenverzicht, Umwandlung vom Fremd- in
Eigenkapital und einem Kapitalschnitt. Jetzt geht es nach Angaben aus
Verhandlungskreisen aber noch um die genauen Zahlen./zb/he
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verlinkter Beitrag491/520, 17.12.10, 20:04:40 
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dpa-AFX: Conergy gerettet - Einigung auf neue Finanzstruktur
HAMBURG (dpa-AFX) - Das Hamburger Solarunternehmen Conergy <
CGY
.ETR> ist
finanziell gerettet. Nach monatelangen Verhandlungen einigten sich Banken mit
der Gesellschaft auf eine neue Finanzstruktur, wie das im TecDax <
TDXP (720327) 720327
.ETR>
notierte Unternehmen am Freitagabend mitteilte. Die Lösung sieht unter anderem
einen Kapitalschnitt vor. Ein Teil der Schulden soll zudem in Eigenkapital
verwandelt werden, so dass sich die Schuldenlast deutlich reduziert. In der
Folge sollen die beiden Hedgefonds Sothic und York künftig mehr als die Hälfte
der Aktien halten. Sie hatten zuvor mehreren Conergy-Banken die Kredite
abgekauft./enl/tw
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