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home » Börsenforum » Branchen » Telekom - (Telekommunikation / Internet) - Daytraderkommentare
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armani
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verlinkter Beitrag7/37, 16.05.19, 07:53:38 
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MARKT/Telekomsektor im Blick - Trump ruft den Notstand aus
Mit der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, den nationalen Notstand
in der Telekommunikation auszurufen, rückt der Sektor in den Blick der Anleger.
Trump hat per Dekret die Nutzung von Telekommunikationstechnik untersagt, die
als Risiko für die nationale Sicherheit der USA eingestuft wird. Hauptziel der
Maßnahme dürften chinesische Anbieter wie Huawei und ZTE sein.

Ein Händler merkt dazu an, dass die Maßnahme auch Folgen für die europäische
Branche haben könnte, da die USA durchaus Länder oder Unternehmen, die auch in
Zukunft Huawei-Technik nutzen, mit Sanktionen belegen könnten. Nach der
Dividendensenkung durch Vodafone sei die Stimmung für den Sektor ohnehin nicht
die beste. "Ich würde zunächst nicht investieren", heißt es.
däumchen
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verlinkter Beitrag6/37, 12.06.19, 20:51:24 
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Nach dem Ende der Versteigerung der 5G-Lizenzen fordert Hannes Amtesreiter, Deutschland-Chef des Mobilfunkriesen Vodafone, den Bund auf die 6,6 Milliarden Einnahmen in den Ausbau des Mobilfunknetzes zu stecken. „Deutschland braucht endlich eine schlüssige Antwort, wie die Digitalisierung vorankommen soll. Wir schlagen deshalb vor, dass der Bund die Einnahmen aus der Auktion in Form einer Förderung an die Unternehmen zurückgibt, um damit ein besseres Mobilfunknetz zu bauen“, sagte Ametsreiter der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). „Die Erlöse aus der Auktion haben den Gegenwert von bis zu zusätzlichen 50.000 Mobilfunkmasten. ..
https://presse-augsburg.de/vodafone....rekt-zurueckhaben/470949/

----
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) plant 5G-Antennenstandorte auf bundeseigenen Grundstücken und Gebäuden, um einen schnelleren Ausbau des neuen Mobilfunkstandards zu ermöglichen. Das berichtet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe unter Berufung auf den Minister. Scheuer hat dafür 17.000 Liegenschaften des Bundes, 5.000 der Sicherheitsbehörden und 120.000 Flurstücke der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung als mögliche Standorte identifiziert.
Gemeinsam mit den Mobilfunkbetreibern werde derzeit analysiert, inwiefern diese sich technisch eigneten, sagte Scheuer. Er will auch geeignete Flächen der Bundesländer einbeziehen. Die Standorte sollen zu günstigen Mietkonditionen angeboten werden. Zudem sind dort beschleunigte Genehmigungsverfahren geplant.
..Doch der Bundesinnenminister muss dem zustimmen.
https://www.golem.de/news/netzausba....tstellen-1906-141765.html
µ
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verlinkter Beitrag5/37, 13.06.19, 07:51:49 
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Zusammenfassend von gestern Abend, News von 19:43 Uhr:

AKTIEN IM FOKUS: Drillisch nach Ende 5G-Auktion sehr fest, Telekom geben nach
Auf das Ende der längsten Auktion von deutschen Mobilfunkfrequenzen haben die Papiere der hiesigen Telekom-Aktien im nachbörslichen Mittwochshandel unterschiedlich reagiert.

Auf der Handelsplattform Tradegate fiel das Kursplus bei den Anteilen von 1&1 Drillisch
DRI (554550) 554550 554550
mit mehr als 5 Prozent sehr deutlich aus, die Anteile der Muttergesellschaft United Internet gewannen 1,7 Prozent. Drillisch muss 1,07 Milliarden Euro berappen und damit weniger als die anderen vier Provider. Drillisch hat bisher kein eigenes Netz, stattdessen nutzt das Unternehmen die Antennen der Konkurrenz.

Die Aktien der Deutschen Telekom
DTE (555750) 555750 555750
gaben auf Tradegate um 0,31 Prozent nach - die Bonner müssen am meisten bezahlen, und zwar rund 2,17 Milliarden Euro.

Insgesamt bezahlen die Provider Deutsche Telekom , Vodafone , Telefonica und Drillisch für die 5G-Frequenzblöcke 6,55 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur am Mittwoch mitgeteilt hatte. Das ist mehr als erwartet - Fachleute hatten nur mit 3 bis 5 Milliarden Euro gerechnet. Mit dem Ende der Auktion wurde ein wichtiger Meilenstein zur Einführung der fünften Mobilfunkgeneration (5G) erreicht./ajx/fba
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Zuletzt bearbeitet von µ am 13.06.2019, 07:53, insgesamt 2-mal bearbeitet
µ
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verlinkter Beitrag4/37, 18.07.19, 08:35:00 
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MÄRKTE EUROPA/Schwache Eröffnung zeichnet sich ab - SAP enttäuscht
FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen dürften am Donnerstag mit kräftigen Abgaben in den Handel starten. Einerseits drücken schwache Konjunkturindikatoren auf die Stimmung, so Indizien für eine schwache Ölnachfrage in den USA oder schwache japanische Exportdaten. Andererseits hat das vergleichsweise optimistische Beige Book die Zinssenkungsfantasie etwas gedämpft. Und zudem haben im nachbörslichen US-Geschäft IBM und besonders Netflix mit fallenden Kursen auf die Quartalsberichte reagiert. Negativ gesehen wird auch der Rutsch des S&P-500
SandP (A0AET0) A0AET0
unter die 3.000er-Marke. Dieser weckt Zweifel, ob der S&P-500 die "big figure" bereits nachhaltig überwinden kann. "Andererseits ist ein kleiner Rücksetzer an der Wall Street nach der jüngsten Haussephase nur normal", so ein Marktteilnehmer. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 12.222 Punkten erwartet und damit rund 1 Prozent schwächer, für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein 0,8 Prozent niedrigerer Start bei 3.475 ab.

Skandinavische Banken liefern nicht
Druck auf den europäischen Technologiesektor könnte von
SAP (716460) 716460 716460
ausgehen. "Die Quartalszahlen sind enttäuschend ausgefallen", so ein Händler. Sie lägen auf breiter Front leicht unter den Erwartungen. Stärker als erwartet hat sich das Lizenzgeschäft entwickelt, derweil sich der personelle Umbau des Softwarekonzerns teurer als erwartet gestaltet. Im Spezialistenhandel sinkt der Kurs um 5,8 Prozent.

Mit fallenden Kursen rechnen Marktteilnehmer auch nach einer Gewinnwarnung bei Heidelberger Druck
HDD (731400) 731400 731400
. Laut Unternehmen war es die allgemeine Investitionszurückhaltung, die im ersten Geschäftsquartal bis Ende Juni für sinkende Auftragseingänge und Umsätze sowie für höhere Verluste gesorgt habe. Der Kurs sinkt um 1,8 Prozent.

Auch bei Nordea
NDB (911244) 911244
dürften der Kurs nachgeben. Der Gewinn habe die Erwartungen deutlich unterboten, heißt es am Markt. Statt 750 Millionen habe Nordea netto nur 681 Millionen Euro verdient. Am Vortag hatten mit Swedbank und Handelsbanken bereits zwei andere skandinavische Banken enttäuscht.

Novartis-Zahlen als Lichtblick
Nach oben könnte es dagegen bei Novartis
NOT (904278) 904278 904278
gehen. Der Pharmakonzern hat die Umsatzprognose erhöht. Er rechnet nun mit einem Plus im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich, bisher war er von einem Plus im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich ausgegangen. Auch die Margenentwicklung wird positiv gesehen, im zweiten Quartal ist die so genannte operative Kerngewinnmarge auf 31 Prozent gestiegen.

Eine Reihe von Abstufungen könnte derweil auf den -Sektor drücken. Laut Angaben aus dem Handel hat Barclays die Einstufungen für Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
, 1&1 Drillisch
DRI (554550) 554550 554550
sowie United Internet
UTDI (508903) 508903 508903
gesenkt. Angehoben wurde dagegen das Votum für Telefonica Deutschland. Während die abgestuften Titel um bis zu 2,7 Prozent nachgeben, ziehen Telefonica Deutschland
O2D (A1J5RX) A1J5RX
um 2,6 Prozent an. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag3/37, 28.02.20, 17:35:32 
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dpa- AFX: *US-TELEKOMAUFSICHT FCC MACHT WEG FREI FÜR WICHTIGE FREQUENZAUKTION IN DEN USA
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. ---> https://t.me/paradiso_trading
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verlinkter Beitrag2/37, 12.10.20, 08:05:45 
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MÄRKTE EUROPA/DAX vor höchstem Stand seit Mitte September
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem positiven Start in die neue Handelswoche rechnen Händler am Montag. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich gut ein halbes Prozent im Plus bei 13.127 Punkten erwartet und damit auf dem höchsten Stand seit dem 18. September. "Der Markt blickt optimistisch in die Berichtssaison zum dritten Quartal", sagt ein Händler. Diese startet am Dienstag in den USA mit den Zwischenberichten der Großbanken JP Morgan und Citigroup. Tendenziell sei mit positiven Überraschungen bei den Quartalsbilanzen zu rechnen, besonders bei den Ausblicken, heißt es. Denn die Analystenschätzungen seien zum Höhepunkt der Coronavirus-Krise erstellt worden. "Die meisten Konsensschätzungen dürften daher zu pessimistisch gefärbt sein", so der Marktteilnehmer. Die Chance auf besser als befürchtete Zahlen sei hoch. Dazu habe sich der Markt auf einen Wahlsieg von Joe Biden in den USA mittlerweile eingestellt, was den US-Präsidentschaftswahlkampf als Unsicherheitsfaktor etwas aus dem Spiel nehme. Zudem scheine ein US-Hilfspaket weiter möglich - wenn auch in deutlich geringerem Volumen. Wegen des Börsenfeiertages am US-Anleihemarkt dürfte das Geschäft am Nachmittag ruhig verlaufen.

Finanzsektor mit EZB und IWF im Fokus
Vor allem die Aktien der Finanzindustrie von Banken bis Versicherer könnten im Wochenverlauf im Fokus stehen. Denn neben den ersten Quartalszahlen der US-Banken rückt der Beginn der Jahrestagung von Weltbank und IWF mit zahlreichen Aussagen der Akteure vor allem die Geldpolitik in den Fokus, heißt es im Handel. Unter anderem hat der Chef-Volkswirt der EZB, Philip Lane, gegenüber dem Wall Street Journal gesagt, dass die EZB eine ähnliche Inflationsstrategie wie die US-Notenbank verfolge. Die Entscheidung über neue Lockerungsmaßnahmen müsse aber "Sitzung für Sitzung" getroffen werden. Dabei stünden Anleihekäufe und selbst weitere Zinssenkungen auf dem Radar. Allerdings mahnte Lane auch die Regierungen, dass die Maßnahmen der EZB nicht ewig andauern würden, und drängte auf Senkungen der Staatsverschuldung.

Stabilus mit besseren Zahlen fest erwartet
STM (A113Q5) A113Q5

Festere Kurse bei Stabilus erwarten Händler. "Dass es eine positive Überraschung von einem Autozulieferer gibt, dürfte der Markt nicht so auf dem Radar gehabt haben", kommentiert ein Händler. Wie Stabilus am Freitagabend mitteilte, war das vierte Quartal besser als erwartet gelaufen, sowohl Umsatz als auch Marge lagen über der Erwartung. "Per Saldo liegt damit der Gewinn 9 Prozent über der hauseigenen Prognose", unterstreicht der Händler.

Übernahmeinteresse an KPN gut für ganzen Sektor
KPN (890963) 890963

Sehr positiv für den -Sektor, aber auch für andere Branchen, werten Händler Berichte über ein Kaufinteresse von Private Equity an der holländischen KPN. "Egal wie erfolgreich das wird, es zeigt, dass M&A-Aktivität in allen Branchen der nächste Kurstreiber werden kann", so ein Händler. Wie Bloomberg berichtet hat, soll die schwedische EQT ein Kaufgebot von 11 Milliarden Dollar erwägen. Skeptisch über die Chancen einer Übernahme äusserte sich allerdings bereits Jefferies mit Verweis auf die komplexe Firmenstruktur, die 2013 zum Schutz vor der Übernahme durch America Movil konstruiert worden war. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1/37, 10.06.21, 08:14:56 
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MÄRKTE EUROPA/Wenig veränderter Start vor EZB und US-Preisdaten
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit der geldpolitischen Entscheidung der EZB sowie der Bekanntgabe der US-Verbraucherpreise bietet der Donnerstag gleich zwei Highlights. Zuvor dürfte es nach einer wenig veränderten Eröffnung ruhig an den Börsen zugehen. Die Mehrzahl der Beobachter geht fest davon aus, dass die EZB ihre Geldpolitik bestätigen wird. Eine Minderheit von Analysten schließt allerdings eine Reduzierung der PEPP-Käufe nicht aus, was am Markt nicht gut ankommen würde. Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte bei 15.580 Punkten starten nach einem Schluss von 15.581, für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 4.099 Punkten nach 4.097 ab. Das Geschäft dürfte bis zum Nachmittag von dünnen Umsätzen geprägt sein.

EZB mit neuer Inflationsprognose
Wie QC Partners anmerkt, liegt heute ein besonderer Fokus auf den neuen Inflationsprognosen der EZB. "Angesichts der anziehenden Preissteigerung wird die EZB nicht an ihren bisherigen Vorhersagen festhalten können", heißt es. Dass die EZB ihre Inflationserwartung noch oben anpassen werde, gelte als ausgemacht. Die entscheidende Frage für die Börse sei, wie stark die Anpassung ausfallen werde. Zusätzlich werde es darauf ankommen, als wie vorübergehend EZB-Präsidentin Christine Lagarde den höheren Preisauftrieb darstellen werde. Parallel zur Pressekonferenz mit Lagarde werden die US-Verbraucherpreise veröffentlicht. Im Konsens wird im Mai mit einem Preisanstieg von 0,8 Prozent gegenüber dem Vormonat bzw einem Plus von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gerechnet. Sollte es zu einer größeren Abweichung in die eine oder andere Richtung kommen, dürften die Börsen stärker reagieren. Insbesondere ein Überschießen nach oben würde für die US-Notenbank ein Problem darstellen. Bislang wird der steigende Preisdruck von der Fed als vorübergehend dargestellt. Allerdings sind zunehmend auch zweifelnde Stimmen aus den eigenen Reihen zu hören. Eine unerwartete Rückführung der Wertpapierkäufe, also Tapering, würde die Finanzmärkte empfindlich treffen. Wie QC Partners anmerkt: Sollte am Ende tatsächlich eine 5 vor dem Komma bei den US-Verbraucherpreisen stehen, könnte dies durchaus zu Panik an den Börsen führen.

Neue Konsolidierungsfantasie im Telekomsektor
Mit neuer Konsolidierungsfantasie könnte am Donnerstag der Telekomsektor einige Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Wie Reuters berichtet, soll die hoch verschuldete Altice Europe den Verkauf des Portugal-Geschäfts prüfen. Interesse sollen MasMovil, Telefonica und Orange haben. Angepeilt werde ein Preis von etwa 6 Milliarden Euro.
Marktbeobachter fordern schon seit längerem eine Konsolidierung des stark fragmentierten Telekommarkts in Europa. Einer solchen stehen aber häufig politische Hürden entgegen. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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