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home » Börsenforum » MDAX - Aktien » TKA - ThyssenKrupp AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag30/3780, 22.06.22, 08:41:17 
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MÄRKTE EUROPA/Schwächer erwartet - Gas- und Rezessionssorgen
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer schwächeren Eröffnung an den europäischen Aktienmärkten rechnen Händler am Mittwoch. "Die Risikoaversion ist zurück", so ein Marktteilnehmer. Die Angst vor einer Rezession habe die Märkte wieder voll im Griff. Das gesamte Umfeld sei von der Rezessionsangst erfasst: Die Rohstoffpreise geben deutlich nach, die Renditen der Anleihen fallen, der Dollar steigt - und Bitcoin hat seine Erholung schon wieder beendet. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird am Morgen knapp über der 13.100er-Marke indiziert. Sorgen macht man sich vor allem über die deutsche Wirtschaft. Nach den drastisch gesenkten Wachstumsprognosen der Institute könnte nun sogar die Stufe Zwei der Warnstufen bei der Gasversorgung bevorstehen. Vor allem für die Chemie-Industrie könnte dies zu Produktionseinschränkungen führen.

Vom Kalender gehen hauptsächlich Impulse in Richtung Inflation und Zinsen aus. So von der Anhörung des US-Notenbankchefs Jerome Powell vor dem Bankenausschuss des Senats am Nachmittag (MESZ). In Großbritannien werden neue Daten zur Verbraucherpreisentwicklung veröffentlicht. Hier hat sich der Markt auf einen Anstieg um 9,2 Prozent zum Vorjahr vorbereitet. Dazu tagt die EZB, allerdings werden keine Beschlüsse erwartet. Vom Index des Verbrauchervertrauens in der Eurozone im Juni wird ein drastischer Einbruch auf -20,5 Zähler erwartet. Die Rohstoff-Preise geben mit den Rezessionssorgen deutlich nach - und mit den Rohstoff-Preisen fallen nun auch die Ölpreise kräftig zurück. "Das dürfte die Basic Resources sowie die Öl- und Gaswerte besonders drücken", so ein Marktteilnehmer. Die Sektoren der Basic Resources im Stoxx-600-Index könnten nun in die Baisse geraten, und die Öl- und Gas-Aktien dürften die Korrektur ausweiten.

Zudem belasten Aussagen von BASF
BAS (BASF11) BASF11
zum zweiten Halbjahr. Dieses wird laut Vorstandschef Martin Brudermüller schwieriger als das erste Halbjahr, wegen der Inflation und der schwächeren Konsumnachfrage sowie der hohen Energiepreise.
Stahlaktien stehen im Blick mit dem EU-Gericht: Es entscheidet über die von der EU-Kommission verbotene Fusion der Stahlsparte von Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
mit dem indischen Konkurrenten Tata Steel. Nach Ansicht der Kommission würde ein solches Gemeinschaftsunternehmen den Wettbewerb einschränken. Darum untersagte sie den Zusammenschluss im Juni 2019. Dagegen klagte Thyssenkrupp vor dem EU-Gericht. Das Unternehmen macht unter anderem geltend, dass die Kommission die nach einem Zusammenschluss bestehende Marktmacht falsch analysiert habe. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag29/3780, 22.06.22, 16:47:33 
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Wahnsinn... Muss man sich auf jeden Fall mal langfristig mit beschäftigen. Sind die Zukunftsaussichten mit abkühlender Weltkonjunktur und Rezessions-Gespenst so schlecht, dass die mit so niedrigen KGV gehandelt werden? gruebel Ich meine sie gehen ja selbst davon aus, dass es schlechter wird, aber das scheint schon eigentlich zu billig von der Bewertung der Firma...
TKA (750000) 750000 750000
ja auch immer als Peergroup einen Blick wert, die scheinen deutlich mehr Probleme zu haben und kleben an den Tiefs... Denke in der
SZG (620200) 620200 620200
kann man sich langfristig auf jeden Fall welche reinlegen.
Fahnenstange schrieb am 22.06.2022, 16:05 Uhr
1 Mrd. - das ist doch die aktuelle MCAP Surprised
Da sollte doch was gehen

The Ord schrieb am 22.06.2022, 15:53 Uhr
SZG (620200) 620200 620200


22.06. 15:52 dpa-AFX: DGAP-Adhoc: Salzgitter Aktiengesellschaft: Salzgitter-Konzern erhöht Prognose für das Geschäftsjahr 2022 - Vorsteuergewinn von über 1 Mrd. EUR erwartet (deutsch)

https://www.finanznachrichten.de/na....mrd-euro-erwartet-022.htm
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verlinkter Beitrag28/3780, 22.06.22, 16:49:55 
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Umsatz erwartet 13 Milliarden
KCV unter 1,5!
KGV 1,6
Dividende 2,6%
Spottbillig!

ich würde behaupten, das gibt es nur in Deutschland!


nordlicht schrieb am 22.06.2022, 16:47 Uhr
Wahnsinn... Muss man sich auf jeden Fall mal langfristig mit beschäftigen. Sind die Zukunftsaussichten mit abkühlender Weltkonjunktur und Rezessions-Gespenst so schlecht, dass die mit so niedrigen KGV gehandelt werden? gruebel Ich meine sie gehen ja selbst davon aus, dass es schlechter wird, aber das scheint schon eigentlich zu billig von der Bewertung der Firma...
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ja auch immer als Peergroup einen Blick wert, die scheinen deutlich mehr Probleme zu haben und kleben an den Tiefs... Denke in der
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kann man sich langfristig auf jeden Fall welche reinlegen.
Fahnenstange schrieb am 22.06.2022, 16:05 Uhr
1 Mrd. - das ist doch die aktuelle MCAP Surprised
Da sollte doch was gehen

The Ord schrieb am 22.06.2022, 15:53 Uhr
SZG (620200) 620200 620200


22.06. 15:52 dpa-AFX: DGAP-Adhoc: Salzgitter Aktiengesellschaft: Salzgitter-Konzern erhöht Prognose für das Geschäftsjahr 2022 - Vorsteuergewinn von über 1 Mrd. EUR erwartet (deutsch)

https://www.finanznachrichten.de/na....mrd-euro-erwartet-022.htm
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verlinkter Beitrag27/3780, 22.06.22, 17:05:57 
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https://www.finanzen.net/schaetzungen/salzgitter

Keine Ahnung, wie gut die Prognosen sind. Aber dort steht Schätzung dieses Jahr je Aktie 16,29€ --- Für die kommenden Jahre zwischen 5,50€ und 7,13€, also wird schon deutlich, dass es eben sich nicht fortschreiben lässt, aber selbst dann KGV im Bereich von 5

https://www.finanzen.net/bilanz_guv/salzgitter
Sie haben halt 2019 und 2020 rund 10,-€ Minus je Aktie angehäuft Shocked Kann im Falle einer Rezession natürlich wieder so laufen und dann ist das vermeindlich günstige KGV eben keins mehr, weil es negativ würde.

Bin eben zu 26,02€ long für Langfristdepot
Rino schrieb am 22.06.2022, 16:49 Uhr
Umsatz erwartet 13 Milliarden
KCV unter 1,5!
KGV 1,6
Dividende 2,6%
Spottbillig!

ich würde behaupten, das gibt es nur in Deutschland!


nordlicht schrieb am 22.06.2022, 16:47 Uhr
Wahnsinn... Muss man sich auf jeden Fall mal langfristig mit beschäftigen. Sind die Zukunftsaussichten mit abkühlender Weltkonjunktur und Rezessions-Gespenst so schlecht, dass die mit so niedrigen KGV gehandelt werden? gruebel Ich meine sie gehen ja selbst davon aus, dass es schlechter wird, aber das scheint schon eigentlich zu billig von der Bewertung der Firma...
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ja auch immer als Peergroup einen Blick wert, die scheinen deutlich mehr Probleme zu haben und kleben an den Tiefs... Denke in der
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Fahnenstange schrieb am 22.06.2022, 16:05 Uhr
1 Mrd. - das ist doch die aktuelle MCAP Surprised
Da sollte doch was gehen

The Ord schrieb am 22.06.2022, 15:53 Uhr
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22.06. 15:52 dpa-AFX: DGAP-Adhoc: Salzgitter Aktiengesellschaft: Salzgitter-Konzern erhöht Prognose für das Geschäftsjahr 2022 - Vorsteuergewinn von über 1 Mrd. EUR erwartet (deutsch)

https://www.finanznachrichten.de/na....mrd-euro-erwartet-022.htm
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verlinkter Beitrag26/3780, 22.06.22, 18:02:39 
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XETRA-SCHLUSS/Leichter - Powell-Aussagen verhindern Schlimmeres
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch mit Verlusten geschlossen. Belastend wirkten anhaltende Rezessionsängste. Sorgen macht man sich vor allem über die deutsche Wirtschaft. Nach den drastisch gesenkten Wachstumsprognosen der Institute könnte nun sogar die Stufe Zwei der Warnstufen bei der Gasversorgung bevorstehen. Vor allem für die Chemie-Industrie könnte dies zu Produktionseinschränkungen führen. Die Internationale Energieagentur (IEA) hat derweil die Regierungen in Europa aufgefordert, sich auf einen vollständigen Stopp russischer Gaslieferungen vorzubereiten. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 1,1 Prozent auf 13.144 Punkte, schloss damit aber klar über dem Tagestief bei 12.966. Der Index erholte sich am Nachmittag mit Aussagen von Fed-Chairman Jerome Powell vor dem Bankenausschuss des Senats. Powell hat sich wie erwartet klar zur Inflationsbekämpfung bekannt. Es sei essentiell für die Fed, die Inflation zu reduzieren, zugleich wolle man aber keine Rezession auslösen. Insbesondere letztere Aussage wirkte stabilisierend an den Märkten.

BASF: Zweites Halbjahr wird schwieriger als erstes
BAS (BASF11) BASF11

Für BASF ging es nach Kommentaren zum zweiten Halbjahr um 5,8 Prozent nach unten. Dieses wird laut Vorstandschef Martin Brudermüller schwieriger als das erste Halbjahr, wegen der Inflation und der schwächeren Konsumnachfrage sowie der hohen Energiepreise. Autotitel wurden gemieden:
BMW (519000) 519000
verloren 1,9 Prozent, Continental
CON (543900) 543900 543900
2,3 Prozent oder Daimler Truck
DTG (DTR0CK) DTR0CK
3,8 Prozent. Gegen den Trend stiegen Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01
um 6 Prozent. "Uniper werden möglicherweise auch von der Umstellung der Gas-Verstromung auf Kohle gestützt", so ein Marktteilnehmer. Während es an Gas einfach fehle, könnten die Kapazitäten in der Kohleverstromung relativ schnell hochgefahren werden. Und Uniper sei sowohl mit Gas- als auch mit Kohlekraftwerken im Markt.

Stahlaktien standen im Blick mit Konjunktursorgen, einer negativen Studie von JP Morgan und einem EU-Gerichtsentscheid: Das Verbot eines Zusammenschlusses der Stahlsparte von Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
mit der indischen Tata Steel durch die EU-Kommission war rechtmäßig. Das Gericht der Europäischen Union (EuG) bestätigte den Beschluss der Kommission. Zudem lastete ein Studie von JP Morgan über der Stahlindustrie. Thyssenkrupp fielen 8 Prozent. Salzgitter
SZG (620200) 620200 620200
schlossen 11,1 Prozent niedriger, und das obgleich der Stahlkonzern die Prognose für das laufende Jahr deutlich nach oben nahm. Allerdings stellt sich die Frage, wie lange die Aussichten für Salzgitter und den Sektor insgesamt günstig bleiben werden, sollte die Wirtschaft tatsächlich in eine Rezession rutschen.

Bayer und Fresenius werden weiter verkauft
Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
blieben unter Druck und gaben 2,1 Prozent nach. Wie am Vortag bekannt wurde, wird der Supreme Court in den USA sich nicht mit einem Berufungsantrag von Bayer im Fall Edwin Hardeman befassen. Dieser bekam wegen seiner Krebserkrankung 25 Millionen Dollar Schadensersatz zugesprochen, weil sie auf Roundup zurückgeführt wurde. Die Entscheidung wurde von den Anlegern mit Enttäuschung und Kursverlusten quittiert. Damit ist ein schnelles Ende der Glyphosat-Thematik für den Konzern nicht in Sicht. Auch Fresenius setzten die Vortagesverluste fort und gaben 2,8 Prozent nach.

Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
stiegen 0,2 Prozent, die britische Frasers Group hat ihre Investition aufgestockt. Wie die britische Einzelhandelsgruppe mitteilte, hält sie nun einen Anteil am Modekonzern im Wert von 900 Millionen Euro. Laut Stimmrechtsmitteilung hält Frasers nun direkt 3,4 Millionen Stammaktien an Hugo Boss, was einer Beteiligung von 4,9 Prozent entspricht. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag25/3780, 24.06.22, 10:37:45 
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TKA (750000) 750000 750000





Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag24/3780, 06.07.22, 09:02:18 
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TKA (750000) 750000 750000
halbiert...long 4,862


Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag23/3780, 19.07.22, 18:01:58 
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XETRA-SCHLUSS/"DAX sprengt den Deckel weg"
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag mit einem Befreiungsschlag die 13.000er Marke im
DAX (846900) 846900 846900
zurückerobert. Der deutsche Leitindex stieg um 2,7 Prozent auf 13.308 Punkte und schloss fast 500 Punkte über seinem frühen Tagestiefststand. "Der DAX sprengt den Deckel weg", so Jochen Stanzl von CMC Markets. Anlass waren Berichte, Russland werde die Gaslieferungen durch Nordstream 1 nach Ende der regulären Wartungsarbeiten wieder aufnehmen. Da die Berichte allerdings nicht auf offiziellen Aussagen fußten, bleibt ein Restrisiko. "Sollten die Gaslieferungen durch Nord Stream 1 trotz der heutigen Berichte ausbleiben, könnte der DAX wieder unter 13.000 Punkte abtauchen", so Stanzl.

Falls allerdings wieder Gas fließt, könnte der Anstieg vom Dienstagnachmittag nur einen Vorgeschmack geboten haben. Aufgrund der extrem niedrigen Aktienquoten gebe es dann gute Chancen auf eine regelrechte Sommerrally. Von den Berichten zu den Gaslieferungen profitierten unter anderem die -Werte. Hier gewannen BASF
BAS (BASF11) BASF11
4,6 Prozent und Covestro
1COV (606214) 606214
5,8 Prozent. Bei den Versorgern legten
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
um 4,3 Prozent zu und
RWE (703712) 703712 703712
um 4 Prozent, in der zweiten Reihe erholten sich Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01
um gut 10 Prozent. Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
zogen um 4,1 Prozent an.

Commerzbank vor EZB stark
Aber auch in der Breite war die Stimmung gut, so bei den Banken. Hier steht die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag im Blick. "Da bekommt das neue Bond-Tool der EZB gegen ein Auseinanderlaufen der Anleihenrenditen wohl Vorschusslorbeeren", so ein Marktteilnehmer. Daneben wäre ein mäßiger Zinsschritt gut für die ganze Branche, meint er. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
stiegen um 4,5 Prozent und Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100
um 6,5 Prozent.

Auch die Autotitel lagen gut im Markt, so verbesserten sich VW
VOW3 (766403) 766403
um weitere 3,9 Prozent. Händler verwiesen auf die positiven Porsche-Renditeziele vom Montagnachmittag. Zudem sollten sich die Lieferkettenprobleme nun weiter entspannen.
Für Bilfinger
GBF (590900) 590900 590900
ging es dagegen um 11 Prozent abwärts, nachdem die Bank of America das Papier von "Buy" auf "Underperform" drastisch abgestuft hatte. Der Kurs des Industriekameraherstellers Basler
BSL (510200) 510200
knickte um knapp zwei Drittel ein. Das war aber nur der Ausgabe von Gratisaktien geschuldet. Statt einer finden die Basler-Aktionäre nun drei Aktien in ihren Depots. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag22/3780, 30.07.22, 08:30:52 
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30.07.2022 02:00
Krupp-Stiftung für NRW-Einstieg bei Thyssenkrupp Steel
TKA (750000) 750000 750000

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Chefin der Krupp-Stiftung würde einen Einstieg des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Stahlsparte von Thyssenkrupp begrüßen. "Eine Beteiligung des Landes könnte eine denkbare Option sein", sagte die Kuratoriumsvorsitzende Ursula Gather der Rheinischen Post. Staatsbeteiligungen seien zwar nicht ganz einfach, weil der Staat in Interessenkonflikte kommen könne. "Auf der anderen Seite hat Nordrhein-Westfalen sicherlich ein großes Interesse daran, dass die notwendige Dekarbonisierung nicht zur Deindustrialisierung des Ruhrgebietes führt." Thyssenkrupp Steel brauche Kapital, um die Investitionen in den grünen Stahl stemmen zu können.

Bei Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) sieht sie die Frage in guten Händen: "Das Problembewusstsein in der schwarz-grünen Landesregierung ist groß, sie sieht die Herausforderungen des Ruhrgebietes. Ich erlebe bei Hendrik Wüst eine große Offenheit beim Finden von Lösungen. Ich kann mir gut vorstellen, dass er alle denkbaren Optionen prüfen wird." Gather hält es für richtig, dass Konzernchefin Martina Merz auch in der aktuellen Krise an der Abspaltung festhält: "Trotz der geopolitischen Unwägbarkeiten bleibt die Strategie des Vorstands richtig, den Stahl zu verselbständigen und aus dem Konzern eine Group of Companies zu machen", sagte sie. Zur Frage, ob die Aktionäre schon auf der Hauptversammlung im Frühjahr über eine Abspaltung des Stahls entscheiden werden, sagte Gather: "Über Termine will ich nicht spekulieren. Klar ist: Alle Beteiligten wollen diesen Weg gehen und haben ihn bereits beschritten." Die Krupp-Stiftung hält 21 Prozent an Thyssenkrupp.
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verlinkter Beitrag21/3780, 11.08.22, 07:15:46 
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Thyssenkrupp über Erwartungen - Wertminderung drückt Nettogewinn
TKA (750000) 750000 750000

--Operatives Ergebnis fast verdreifacht dank Material Services und Steel
--480 Millionen Euro Impairment vor allem auf das Stahlgeschäft
--Mittelabfluss geringer als befürchtet
--Prognosen für Umsatz und operativen Gewinn bestätigt

FRANKFURT (Dow Jones)--Lieferkettenprobleme bei Kunden und die Engpässe in der Versorgung haben Thyssenkrupp im dritten Geschäftsquartal (per Ende Juni) zugesetzt. Während das Geschäft mit Autokomponenten trotz Preiserhöhungen kaum noch Gewinn abwarf, verdiente der Ruhrkonzern im Werkstoffhandel und im Stahlgeschäft deutlich mehr als im Vorjahr. Der operative Konzerngewinn verdreifachte sich deshalb annähernd und übertraf damit die Markterwartungen. Die Jahresprognosen wurden mit Ausnahme des Zielwertes für den Nettogewinn bestätigt. Wertberichtigungen, die vor allem das Stahlgeschäft betrafen und sich auf 480 Millionen Euro summierten, belasten das Ergebnis unter dem Strich: Es wird nun im hohen dreistelligen Millionen-Bereich erwartet und nicht wie bisher bei mehr als 1 Milliarde Euro, wie das Unternehmen in Essen mitteilte.
[...] https://de.marketscreener.com/kurs/....ckt-Nettogewinn-41274455/
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verlinkter Beitrag20/3780, 16.08.22, 18:19:45 
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XETRA-SCHLUSS/Sommer-Rally - Versorger mit AKW-Verlängerung fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Sommer-Rally am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag fortgesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,7 Prozent auf 13.910 Punkte und markierte die höchsten Stände seit gut zwei Monaten. Gestützt wurde die Stimmung von fallenden Inflationserwartungen. Mit der geplanten Laufzeitenverlängerung der drei letzten deutschen Atomkraftwerke gerieten die Öl- und schließlich auch die Gaspreise kräftig unter Druck. Zudem kühlt sich der überhitzte US-Immobilienmarkt ab: "Die US-Notenbank macht alles richtig", so ein Marktteilnehmer. Sie dämpfe den Preisauftrieb, ohne dass eine Rezession vor der Tür stehe. Im DAX gewannen RWE 2,7 Prozent und Eon 1,5 Prozent, im MDAX zogen Uniper nach anfänglichen Gewinnmitnahmen um 0,1 Prozent an. "Ganz unerwartet kommt eine Laufzeitenverlängerung für die Atomkraftwerke nicht", so ein Marktteilnehmer. Es sei den anderen EU-Staaten nicht vermittelbar, dass sie Gas sparen sollten, damit Deutschland Gas verstrome und gleichzeitig die AKWs vom Netz nehme.

Daneben verwiesen Händler aber auch auf eine Aufwärts-Rotation. Im DAX erholten sich Conti
CON (543900) 543900 543900
nach dem Rücksetzer vom Wochenstart um 2,6 Prozent. Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
legten um 1,9 Prozent zu. Auf der anderen Seite gaben Zalando 2,2 Prozent ab und Hellofresh 1,4 Prozent. "Der Markt rotiert in Titel, die in der Sommer-Rally noch nicht so stark gelaufen sind", so ein Händler. In der zweiten Reihe erholten sich Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
um 4 und Aurubis
NDA (676650) 676650 676650
um 4,4 Prozent. Salzgitter legten um 5,7 Prozent zu. Auch Rheinmetall und Hensoldt konnten sich deutlich erholen.

Delivery Hero sehr fest - Break-Even beim EBITDA in Sicht
DHER (A2E4K4) A2E4K4

Ein weiterer großer Gewinner in der zweiten Reihe war die Aktie von Delivery Hero. Sie schoss um 5,4 Prozent nach oben. Positiv wurde an der Börse gewertet, dass das Plattformgeschäft im dritten Quartal beim bereinigten EBITDA den Breakeven erreichen soll, um im vierten Quartal einen bereinigten EBITDA-Gewinn zwischen 40 und 120 Millionen Euro zu erzielen. Aber auch die Entwicklung der Liquidität wurde positiv gewertet, so beliefen sich die liquiden Mittel Ende des ersten Halbjahres auf 2,9 Milliarden Euro. Sollte Delivery Hero nun nachhaltig Gewinne erzielen, steht auch einer Rückkehr in den DAX auf längere Sicht nichts mehr im Wege.

Home24-Aktie drehen nach gesenkter Umsatzprognose kräftig ins Plus
H24 (A14KEB) A14KEB

Der Aktienkurs von Home24 hat sich seit Jahresbeginn gedrittelt, hier wurde bereits seit längerem auf eine schwache Geschäftsentwicklung gesetzt. Nun hat das Unternehmen die Prognose des Umsatzwachstums für das Geschäftsjahr 2022 gesenkt und gleichzeitig die Profitabilitätserwartungen bestätigt. Erwartet wird nun ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von minus 7 bis plus 3 Prozent zum Vorjahr nach bisher plus 2 bis plus 17 Prozent. Der Kurs drehte nach anfänglicher Schwäche kräftig ins Plus und erholte sich um 8,7 Prozent. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag19/3780, 05.09.22, 17:56:41 
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XETRA-SCHLUSS/Energiekrise drückt DAX um 2,2% ins Minus
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit kräftigen Verlusten ist der deutsche Aktienmarkt am Montag aus dem Handel gegangen. Die Sorge vor einer Ausweitung der Energiekrise durch den russischen Lieferstopp für Nord Stream 1 drückte auf das Sentiment. Dazu musste der DAX ohne US-Vorgaben auskommen, die Wall Street war wegen eines Feiertages geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 2,2 Prozent auf 12.761 Punkte, konnte sich damit aber etwas lösen vom Tagestief bei 12.617 Punkten. Der Euro blieb wegen der Rezessionssorgen mit 0,9921 unter der Parität zum Dollar. Am Morgen war er sogar auf ein 20-Jahres-Tief zur US-Währung eingebrochen.

Gaspreis auf Rekordjagd - Opec+ will auch Öl verknappen
Die Energiekrise war Thema Nummer Eins: Mit dem Gaspreis ging es steil nach oben um 16,9 Prozent auf 251,00 Euro je Megawattstunde, zu Jahresbeginn waren es noch rund 80 Euro. Nach Börsenschluss am Freitag erklärte Gazprom, wegen eines angeblichen Lecks könne nicht wie erwartet geliefert werden. Wie die Aktienmärkte konnte auch der Gashandel nun erst zu Wochenbeginn darauf reagieren. Das geplante Entlastungspaket der Bundesregierung im Volumen von 65 Milliarden Euro konnte den DAX nicht stützen. Denn auch beim Ölpreis bahnt sich weiteres Ungemach an: Das Ölkartell Opec+ hat nach Angaben von Delegierten eine Förderkürzung um 100.000 Barrel pro Tag beschlossen. Es war die erste Senkung der Ölproduktion seit über einem Jahr. Die Aktien der Ölbranche waren daher europaweit die mit Abstand größten Gewinner.

Erneuerbare und Kohleverstromer als Verlierer des Entlastungspakets
Auf das deutsche Entlastungspaket reagierten viele Stromerzeuger mit Verlusten, vor allem die aus dem Bereich Erneuerbarer Energien wie PNE
PNE3 (A0JBPG) A0JBPG
, Energiekontor
EKT (531350) 531350
oder SMA Solar
S92 (A0DJ6J) A0DJ6J
, die bis zu 4,1 Prozent abgaben. Bei Windpark-Betreiber Encavis
ECV (609500) 609500
ging es 3,7 Prozent abwärts. Versorger gelten als Verlierer der geplanten Übergewinnsteuer, dazu belastete die Vorbereitung einer EU-Strukturreform, die die Strom- von den Gaspreisen entkoppeln soll. Die Uniper-Aktie
UN01 (UNSE01) UNSE01
brach mit dem stark gestiegenen Gaspreis um 11,0 Prozent ein. Nicht stützen konnte, dass der Versorger mit dem australischen Energiekonzern Woodside einen langfristigen Vertrag über die flexible Lieferung von Flüssigerdgas (LNG) nach Deutschland und Europa geschlossen hat.

Energiekrise gefährdet auch Banken und Industrie
Dazu gesellten sich Sorgen um die Finanzierbarkeit ihrer Absicherungsgeschäfte. Der Milliardenbedarf bei Uniper und Wien Energie hatte bereits gezeigt, wie schnell hier die Leistungsfähigkeit überschritten werden kann. Die Energiekrise setzte daher auch Banken unter Druck, denn sie fungieren oft als Gegenseite der Versorger am Terminmarkt: "Die Angst vor einer Lehman-artigen Krise im europäischen Energiesektor wächst", sagte Jochen Stanzl von CMC Markets. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
fielen um 4,6 Prozent, Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100
um 3,7 Prozent.

Tagesverlierer waren die Autowerte, die unter einer Rezession leiden werden: Mercedes
MBG (710000) 710000 710000
und Zulieferer wie Vitesco
VTSC (VTSC01) VTSC01
und Continental
CON (543900) 543900 543900
fielen um bis zu 6,8 Prozent. Porsche Holding
PAH3 (PAH003) PAH003
(-4,6%) und VW
VOW3 (766403) 766403
(-3,7%) standen mit den Plänen zum Börsengang (IPO) der Porsche-Sportwagen-Gruppe im Fokus. Dies wäre zwar das größte IPO des Jahres, dürfte aber unter dem hochvolatilen Umfeld leiden. Unter Druck standen auch Stahlhersteller wie Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
und energieintensive Unternehmen wie BASF
BAS (BASF11) BASF11
und Covestro
1COV (606214) 606214
. Sie gaben bis zu 4,0 Prozent ab. Hier belastete die Ankündigung von Arcelormittal
ARRD (A2DRTZ) A2DRTZ
, weitere Standorte in Deutschland wegen zu hoher Energiekosten zu schließen.
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verlinkter Beitrag18/3780, 07.09.22, 07:12:52 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Der Aufsichtsrat will am Donnerstag die Grundsatzentscheidung für die neue Direktreduktionsanlage im Stahlwerk Duisburg fällen und die Mittel dafür freigeben. Der angeschlagene Konzern wolle selbst einen "hohen dreistelligen Millionen-Betrag" locker machen und in die grüne Zukunft stecken, berichtet die Rheinische Post unter Berufung auf Branchenkreise. Der Konzern wollte sich auf Anfrage der Zeitung zu Aufsichtsratsangelegenheiten nicht äußern. Weiter heißt es in der Branche, dass Thyssenkrupp zudem mehr als 1 Milliarde Euro vom Staat als Investitionshilfe haben will. (Rheinische Post)

CITIGROUP
TRVC (A1H92V) A1H92V
- Die US-Bank steht kurz vor der Unterzeichnung eines 100-Millionen-Euro-Vertrages für den Kauf eines neuen Bürogebäudes im Herzen Dublins. Damit will sie ihren europäischen Hauptsitz weiter ausbauen, da Banken ihre Präsenz in der EU nach dem Brexit verstärken. Citigroup, die in diesem Jahr angekündigt hat, in Irland 300 zusätzliche Mitarbeiter in den Bereichen Risk, Audit, Finanzen, Technologie und Betrieb einzustellen, hat sich nach einem geeigneten Standort umgesehen, nachdem ihr derzeitiger Standort in Dublin zu klein geworden war. (Financial Times)

EY - Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bereitet sich darauf vor, grünes Licht für einen Plan zur Aufspaltung des Prüfungs- und Beratungsgeschäfts zu geben. Der globale Vorstand des Unternehmens traf sich am Montag, um den Deal zu besprechen, so mit den Absprachen vertraute Personen. Eine Entscheidung über die Aufteilung werde noch diese Woche erwartet. EY teilte am Montag mit, dass die Gespräche noch andauerten und "noch keine Entscheidung über den Übergang zur nächsten Phase" getroffen worden sei. (Financial Times)
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verlinkter Beitrag17/3780, 08.09.22, 17:46:13 
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Thyssenkrupp gibt grünes Licht für milliardenschwere Hochofenpläne
TKA (750000) 750000 750000


DUISBURG/ESSEN (dpa-AFX) - Vorstand und Aufsichtsrat des Industriekonzerns Thyssenkrupp haben am Donnerstag grünes Licht für den Bau eines wasserstoffbasierten Hochofens in Duisburg gegeben. Der Bau der sogenannten Direktreduktionsanlage werde Investitionen von mehr als zwei Milliarden Euro umfassen, teilte das Unternehmen in Duisburg mit. Am Donnerstag gab der Vorstand den Eigenmittelanteil des Unternehmens frei. Dessen Höhe teilte das Unternehmen nicht mit. Das Großprojekt stehe weiterhin unter dem Vorbehalt einer Förderung durch die öffentliche Hand, hieß es. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....re-hochofenplaene-016.htm
...its okay to be wrong, its unforgivable to stay wrong // ...birds aren't real
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verlinkter Beitrag16/3780, 15.09.22, 07:00:19 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Die NRW-Landesregierung will den grünen Umbau des Stahlherstellers mindestens mit einem mittleren dreistelligen Millionenbetrag unterstützen. Nach Informationen der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat das Kabinett von Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) beschlossen, mit der Konzernspitze eine Absichtserklärung zur Ko-Finanzierung der geplanten wasserstoffbetriebenen Direktreduktionsanlage am Standort Duisburg zu unterzeichnen. NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) sagte der WAZ: "Die Landesregierung ist sich einig, ihren Teil zum Gelingen des Projektes beitragen zu wollen und die Investition des Unternehmens mindestens mit einem mittleren dreistelligen Millionenbetrag zu unterstützen." (WAZ)

MICROSOFT
MSF (870747) 870747
- Der 75 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft steht eine vertiefte Kartellprüfung sowohl in London als auch in der EU bevor. Es werde erwartet, dass die britische CMA eine vertiefte Untersuchung startet, nachdem Microsoft es abgelehnt hat, Abhilfemaßnahmen vorzuschlagen, sagten informierte Personen. Auch in Brüssel werde eine ausführlichere Untersuchung erwartet. (Financial Times)

PATAGONIA - Der kalifornische Outdoor-Ausrüster Patagonia hat seine Eigentumsverhältnisse neu geordnet. Mit sofortiger Wirkung hat die Gründerfamilie Chouinard alle Eigentumsrechte auf zwei neue Organisationen übertragen, den Patagonia Purpose Trust und das Holdfast Collective. Das Unternehmen will so ermöglichen, dass jährlich etwa 100 Millionen Dollar an Umweltorganisationen gespendet werden können. "Das Wichtigste dabei ist, dass jeder Dollar, der nicht wieder in Patagonia investiert wird, als Dividende zum Schutz des Planeten ausgeschüttet wird", sagte Patagonia-Chef Ryan Gellert der Süddeutschen Zeitung. (SZ)
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verlinkter Beitrag15/3780, 19.09.22, 18:30:56 
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Reuters berichtet, dass
TKA (750000) 750000 750000
IPO Teilsparte wohl nicht umsetzbar ist. . .

Da hilft nun nuir noch Big Sigi aus Goslar um eine Deutsche Stahl AG zu formen Surprised
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag14/3780, 28.09.22, 18:16:08 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schließt nach Jahrestief im Plus
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt war am Morgen mies. Warum sollte sich auch etwas ändern. Die Anleihen standen weiter unter Druck und steigende Zinsen bieten den Anlegern langsam eine Alternative zu Aktien. Die Frage, wer für die Lecks in Nordstream 1 und 2 verantwortlich ist, ist weiterhin nicht geklärt. Aber es zeichnet sich ab, dass wohl nie mehr Gas durch sie fließen wird. Derweil ist das GfK-Konsumklima auf den tiefsten Stand seit Beginn der Umfrage im Jahr 1991 eingebrochen. Mit Blick auf die Inflation und die Energiekrise gehen immer mehr Investoren davon aus, dass sich eine Rezession im kommenden Jahr in Deutschland einnistet. Aktien kann man dann wohl noch billiger kaufen. Der DAX fiel in Folge bis auf sein Tief bei 11.863 Punkten. Zunächst kamen kleinere Käufe an den Markt, dann überraschte die Schlagzeile, dass die Bank of England langlaufende Staatsanleihen kauft. Diese waren die letzten Tage massiv gefallen, nun setzte eine fulminante Erholung am Anleihenmarkt, auch in Europa, ein. Dies hob ebenfalls die Stimmung für Aktien. Ob dieser Umstand länger anhält, bleibt abzuwarten. Noch hat die 12.000er-Marke als Unterstützung gehalten, der
DAX (846900) 846900 846900
schließt 0,4 Prozent höher bei 12.183 Punkten.

Banken und Stahlwerte schwach
Mit Blick auf die steigenden Energiepreise wurden die Aktien der energiehungrigen Unternehmen, wie eben die der Stahlkonzerne wie Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
(-11,2%) oder Salzgitter
SZG (620200) 620200 620200
(-9,2%) , verkauft. Und die Banken, die zuletzt als Profiteur der Zinswende noch von den Anlegern gefeiert wurden, werden bereits wieder verkauft. Die Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100
(-3,7%) muss zudem für ihre polnische Tochter mBank die Risikovorsorge erhöhen, hat aber die Prognose für das Konzernergebnis von mehr als 1 Milliarde Euro im Geschäftsjahr 2022 bestätigt.

Morphosys
MOR (663200) 663200
haussierten gleich um 20 Prozent. Hier beflügelte, dass das Unternehmen zusammen mit Roche an einem Alzheimermedikament arbeitet. Nachdem ein Alzheimer-Medikamentenanwärter von Biogen und Esai eine Studie absolvierte, wird nun auf einen positiven Studienausgang bei Morphosys/Roche gesetzt.

Vollkommen unbeeindruckt von den teils massiven Schwankungen verläuft dagegen wohl der Börsengang von Porsche
P911 (PAG911) PAG911
. Die Bücher sind seit Tagen gut gefüllt, auch am letzten Tag soll das Interesse der Investoren nochmals gestiegen sein. Alles andere als eine Zuteilung am oberen Ende der Spanne bei 82,50 Euro je Aktie dürfte eine große Überraschung darstellen, ab Morgen wird die Aktie an der Börse gehandelt.
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verlinkter Beitrag13/3780, 10.10.22, 15:04:08 
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heute kam die Kursreaktion, die neulich nicht kam:
TKA (750000) 750000 750000
SZG (620200) 620200 620200


BAS (BASF11) BASF11
1COV (606214) 606214


LXS (547040) 547040 547040
WCH (WCH888) WCH888 WCH888


Elfman schrieb am 10.10.2022, 09:34 Uhr
Moin,
Einmalig im Dezember den kompletten Abschlag
7 Cents Industrie ohne Gebühren für 70%
12 Cents privat/Gewerbe mit Gebühren/Steuern für 80%

Pressekonferenz: 10:30 Uhr

https://www.spiegel.de/wirtschaft/s....58-4d2c-9632-dc138c50cbbd

µ schrieb am 10.10.2022, 09:20 Uhr


Laut übereinstimmenden Medienberichten hat sich die Expertenkommission zu Gas und Wärme auf eine Dämpfung des Anstiegs der Gaspreise verständigt. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Spiegel" soll der Staat in einem ersten Schritt im Dezember "einmalig die jeweilige Abschlagszahlung aller Gas-Standardlastprofil-Kunden und Fernwärmekunden" übernehmen. Laut Radioberichten ab Januar dann 14 Montage auf 12-13 Cent Gaspreisdeckel
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verlinkter Beitrag12/3780, 10.10.22, 18:13:11 
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XETRA-SCHLUSS/Kaum verändert - Dt. Post mit geplanter Ausblickerhöhung gesucht
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat zum Start in die Woche wenig verändert geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gab zwischenzeitliche deutlichere Gewinne wieder komplett ab und schloss bei 12.273 Punkten kaum verändert. Im Tageshoch hatte der deutsche Leitindex schon bei 12.411 Punkten notiert. Zur Begründung verwiesen Teilnehmer auf die erneut schwache Tendenz an der Wall Street. Auf die Stimmung drückten auch schwache Konjunkturdaten aus China. Dort ist der Caixin-Einkaufsmanagerindex für den Servicebereich im September stark gefallen und unter die Expansionsmarke von 50 gerutscht. Der Bund-Future kam am Nachmittag ebenfalls unter Druck, die Zinsen sprangen nach oben. Hier belastete nach Aussage aus dem Handel, dass Deutschland darüber nachdenke den Plan zu unterstützen, gemeinsame EU-Schulden zur Bewältigung der Energiekrise aufzulegen.

Gaspreisbremse beflügelt Aktien energieintensiver Unternehmen
An der Börse wurde die Gaspreisbremse positiv für die energieintensiven Unternehmen aus der Chemie- und Stahlbranche gesehen. Je niedriger die Bundesregierung den Gaspreis für Unternehmen deckele, desto niedriger fallen die Energiekosten für die jeweiligen Unternehmen aus was sich positiv auf die Ertragsebene auswirkt, hieß es. So ist den Volkswirten der Commerzbank zufolge für Industriekunden ab 1. Januar 2023 ein Kontingent von 70 Prozent des Verbrauchs des Jahres 2021 zu einem festen Preis von 7 Cent/kWh vorgesehen. Vor diesem Hintergrund legten Covestro
1COV (606214) 606214
(+8,2%), BASF
BAS (BASF11) BASF11
(+6,1%), Lanxess
LXS (547040) 547040 547040
(+5,1%) und Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
(+4,1%) deutlich zu.

Positiv wurde zudem gewertet, dass die Deutsche Post
DPW (555200) 555200 555200
(+4,7%) nach einem gutem dritten Quartal die Prognose für 2022 anheben will. So hieß es von den Stifel-Analysten, dass sie mit den Q3-Zahlen ein Aufwärtsrisiko für den Ausblick sehen - wie nun von dem Konzern angekündigt. Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
verloren 3,0 Prozent nach einer Abstufung auf "Hold" von "Buy" durch Jefferies. Für die Mutter Fresenius (-2,3%) haben die Analysten das Kursziel gesenkt, hier lautet die Einstufung weiter "Hold". Vantage Towers
VTWR (A3H3LL) A3H3LL
gewannen 3,5 Prozent. Einem Bericht zufolge sollen American Tower und die spanische Cellnex laut Kreisen über eine Beteiligung an Vodafones Funkturmtochter nachdenken, also einen Einstieg in das Bieterverfahren erwägen.
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verlinkter Beitrag11/3780, 26.10.22, 15:50:07 
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Thyssenkrupp erhält Großauftrag von Nutrien für sauberes Ammoniak
TKA (750000) 750000 750000

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Thyssenkrupp-Tochter Uhde erhält voraussichtlich vom Düngemittelhersteller Nutrien den Auftrag für eine saubere Ammoniakanlage. Vorbehaltlich der endgültigen Investitionsentscheidung von Nutrien, die für 2023 erwartet wird, soll die geplante Anlage mit einer Kapazität von 3.500 Tonnen pro Tag am Standort von Nutrien in Geismar, Louisiana, USA, gebaut werden, wie Thyssen mitteilte. Mehr als 90 Prozent der CO2-Emissionen werden dann in der Anlage abgeschieden und gespeichert. Die geplante saubere Ammoniakanlage wird auf der autothermen Reformierungstechnologie (ATR)basieren, die eine nahezu CO2-freie Synthesegasproduktion aus Erdgas mit Hilfe von reinem Sauerstoff ermöglicht. In einem zweiten Schritt wird Ammoniak erzeugt und das CO2 aus dem Reformierungsteil abgeschieden und gespeichert. Der zu erwartende Auftragswert wurde nicht genannt
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verlinkter Beitrag10/3780, 04.11.22, 11:29:17 
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Thyssenkrupp, Salzgitter und Klöckner & Co: Stahl-Aktien mit Kurssprung - Erholung dank China-Hoffnung
TKA (750000) 750000 750000
SZG (620200) 620200 620200
KCO (KC0100) KC0100 KC0100

Spekulationen um eine Lockerung der harten Corona-Maßnahmen in China treiben die Börsen am Freitag an. Zu den Branchen, die am stärksten profitieren, gehört der Stahlsektor. In Deutschland legen die Aktien von Thyssenkrupp, Salzgitter und Klöckner & Co rund sechs bis sieben Prozent zu und starten die Gegenbewegung nach dem jüngsten Rücksetzer.China könnte einige Corona-Restriktionen lockern. Dann würden etwa die Bautätigkeit wieder Fahrt aufnehmen und die Produktion in der Industrie wieder regelmäßiger [...] https://www.deraktionaer.de/artikel....ed=TRtvHrugxEKV2n-qR2P-ag
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verlinkter Beitrag9/3780, 11.11.22, 18:40:35 
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XETRA-SCHLUSS/Fallender Gaspreis heizt dem DAX ein
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Rally am deutschen Aktienmarkt hat sich auch zum Wochenausklang fortgesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
legte um 0,6 Prozent auf 14.225 Punkte zu. Damit schloss er auf dem höchsten Stand seit Juni. Der MDAX stieg noch stärker um 2,8 Prozent. Die größten Gewinner waren die Verlierer des bisherigen Börsenjahres: So stiegen Zalando um 12,4 Prozent. Damit summiert sich das Plus der vergangenen beiden Tage auf rund 30 Prozent. Ähnlich stark zeigten sich in der zweiten Reihe Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
, aber auch mit Puma
PUM (696960) 696960 696960
, Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW
und Covestro
1COV (606214) 606214
ging es um weitere bis zu 8,4 Prozent nach oben. Sie alle profitierten unter anderem von stark fallenden Gaspreisen. Der Rückgang führt dazu, dass die Verbraucher mehr Geld für den Konsum haben, die Unternehmen entlastet werden und der Staat möglicherweise weniger Mittel für die Gaspreisbremse benötigt.

Daneben führten die unerwartet niedrigen US-Inflationsdaten vom Donnerstag weiter zu umfangreichen Positionsanpassungen. Seitdem werden Spreads gedreht, mit denen Marktteilnehmer auf eine Outperformance von Low Beta gegen High Beta gesetzt haben, also von tendenziell eher stabilen, aber auch wenig dynamischen Titeln gegenüber hoch bewerteten und von hohen Kursausschlägen geprägten Titeln. Leidtragende waren vor allem konjunkturunabhängige Titel aus dem Pharma-, Versorger- und Telekombereich. So verloren Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
2,8 Prozent, Siemens Healthineers
SHL (SHL100) SHL100
1,6 Prozent, und die Aktien des antizyklischen Konsumwerts Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
gaben 2,8 Prozent ab. Die Auto- und Stahlwerte profitierten auch von ersten Schritten zu einer Lockerung der Corona-Maßnahmen in China. VW
VOW3 (766403) 766403
gewannen 2,6 Prozent, gestützt auch von guten Absatzzahlen. Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
zogen um 6,2 Prozent an.

Berichtssaison läuft langsam aus
Die Berichtssaison zum dritten Quartal neigt sich langsam dem Ende zu, behielt aber nach wie vor ihren positiven Touch. Die Aktien von Daimler Truck
DTG (DTR0CK) DTR0CK
sanken um 0,6 Prozent. Der Nutzfahrzeughersteller hat endgültige Geschäftszahlen zum dritten Quartal vorgelegt, die zwar überzeugten, aber weitgehend bekannt waren. Das schwächere Wirtschaftsumfeld zeigte sich am Auftragseingang: Dieser sank um 18 Prozent. Jungheinrich
JUN3 (621993) 621993
stiegen um 6,8 Prozent: Auftragseingang sowie Umsatz überzeugten, die Marge präsentierte sich leicht höher als erwartet. Mit Fraport
FRA (577330) 577330 577330
ging es um 3,4 Prozent nach oben. Das Passagieraufkommen am Frankfurter Flughafen ist im Oktober gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich gestiegen. Insgesamt nutzten 4,9 Millionen Fluggäste den Flughafen, ein Plus von 45,3 Prozent. Aufgrund der Herbstferien waren besonders Flüge in Urlaubsregionen sehr gefragt. Das Frachtaufkommen war dagegen weiter rückläufig, es lag um 11,7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Ihr Börsendebut feierten die Aktien von Cantourage
HIGH (A3DSV0) A3DSV0
. Nach einem ersten Kurs von 6,50 Euro stand die Aktie am Schluss bei 16,30 Euro. Cantourage definiert sich selbst als Plattform für medizinisches Cannabis.
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verlinkter Beitrag8/3780, 14.11.22, 07:24:39 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
AIRBUS
AIR (938914) 938914 938914
- Als deutsch-französisches Gemeinschaftsunternehmen hängt Airbus stark vom Zusammenspiel der Politik in Berlin und Paris ab. Die jüngsten Verwerfungen zwischen den Regierung sieht Airbus-Chef Guillaume Faury nicht als grundlegendes Problem. "Aus meiner Sicht ist der Austausch intensiv, aber gut." Die Beziehungen seien für Europa und die Welt zu wichtig, um den Dialog scheitern zu lassen. "Das wissen alle Beteiligten." Deutschland und Frankreich gingen teilweise unterschiedlich mit Energie, Verteidigung und sozialen Themen um. "Das ist in Ordnung." Vor diesem Hintergrund rechne er nicht mit weiteren Verzögerungen bei der Entwicklung des zukünftigen Luftkampfsystems FCAS. (Handelsblatt)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Die Vorstandsvorsitzende von Thyssenkrupp, Martina Merz, fordert Partnerschaften von Unternehmen aus Deutschland und den Golfstaaten. "Es kommt jetzt darauf an, dass die Industrie die von der Bundesregierung angestoßenen neuen Energiepartnerschaften am Golf mit Leben füllt", sagte sie im Interview. "Wir müssen Abhängigkeiten reduzieren und gleichzeitig Partnerschaften entwickeln, die mehr sind als schlichte Lieferbeziehungen, vielmehr Partnerschaften auf Gegenseitigkeit." Der deutsche Konzern baut in Saudi-Arabien für fast 1 Milliarde Euro eine Elektrolyseanlage zur Herstellung von Wasserstoff. (Spiegel)

KRYPTO-BÖRSEN - Die Börsen für digitale Vermögenswerte beeilen sich, ihren Kunden zu versichern, dass ihre Gelder sicher sind, da der Zusammenbruch der Krypto-Börse FTX von Sam Bankman-Fried auf die Branche abstrahlt. Binance, der weltgrößte Krypto-Handelsplatz, sowie kleinere Konkurrenten wie Crypto.com, OKX und Deribit haben versprochen, Beweise dafür zu veröffentlichen, dass sie über ausreichende Reserven verfügen, um ihre Verbindlichkeiten gegenüber den Kunden zu decken. Coinbase, die in den USA notierte Börse, hat sich ebenfalls bemüht, sich von der Krise zu distanzieren. Der plötzliche Zusammenbruch von FTX und Bankman-Frieds Handelsgeschäft Alameda Research, die einst als Säulen der Branche galten, hat das Vertrauen in den Markt für digitale Vermögenswerte stark erschüttert. (Financial Times)

ZWISCHENFINANZIERUNGEN - J.P. Morgan hat die meisten Zwischenfinanzierungen ("Hung Deals") des Jahres 2022 vermieden, die Konkurrenten Milliarden von Dollar an Papierverlusten gekostet haben. Ob mit Glück oder Absicht, die größte US-Bank hat keine Kredite für Übernahmen von Unternehmen wie Twitter, Citrix Systems und Nielsen Holdings vergeben, die im Zuge der unruhigen Märkte an Wert verloren. Diese Bilanz von J.P. Morgan steht im starken Gegensatz zu jener der Bank of America Corp, die große Kredite dafür vergeben hat. "Es gibt keine wirklichen Abschreibungen auf Leveraged Loans in diesem Quartal, und der Markt ist noch nicht bereinigt", sagte J.P. Morgan-Chef Jamie Dimon bei einer Telefonkonferenz mit Wall-Street-Analysten im Oktober. "Unser Anteil daran ist sehr gering, daher sind wir sehr zufrieden." (Wall Street Journal)
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verlinkter Beitrag7/3780, 17.11.22, 07:28:17 
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Thyssenkrupp zahlt nach drei Jahren wieder Dividende
TKA (750000) 750000 750000

--Überschuss deutlich höher als zuletzt prognostiziert
--Mit Normalisierung der Preise sinken Umsatz und Ergebnis 2022/23
--Cashflow bleibt negativ - weniger deutlich als befürchtet

FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem Milliardengewinn will Thyssenkrupp seinen Aktionären wieder eine Dividende zahlen. Vorgeschlagen wird eine Ausschüttung von 15 Cent je Aktie, wie der Ruhrkonzern bei Bilanzvorlage in Essen mitteilte. Eine Dividende war zuletzt für das Jahr 2017/18 geflossen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (per Ende September) konnte Thyssenkrupp dank einer starken operativen Entwicklung einen Überschuss von 1,2 Milliarden Euro ausweisen, trotz Wertminderungen in Höhe von 500 Millionen Euro, die im Sommer wegen des deutlich erhöhten Zinsniveaus vorgenommen wurden. Deshalb war der Überschuss zuletzt auch nur im hohen dreistelligen Millionenbereich prognostiziert worden. Analysten hatten im Schnitt mit 848 Millionen Euro Gewinn gerechnet. Im vierten Quartal fielen jedoch hohe positive Sondereffekte an. Auch der zuletzt abgeschlossene Verkauf der Bergbautechnik-Sparte Mining Technologies dürfte dazu beigetragen haben. "Wir haben Widerstandskraft und Substanz aufgebaut und sind in den Geschäften heute besser in der Lage, angemessen und zielsicher auf Krisen zu reagieren", sagte Vorstandschefin Martina Merz. Gleichwohl hätten "Performance und Produktivität weiterhin höchste Priorität".

Bei einem Umsatzplus um 21 Prozent auf 41,1 Milliarden Euro konnte Thyssenkrupp seinen operativen Gewinn (bereinigtes EBIT) auf 2,1 Milliarden Euro fast verdreifachen. Den Löwenanteil dazu trugen das Stahlgeschäft und der Werkstoffhandel bei, die angesichts von Knappheiten starke Preiserhöhungen durchsetzen konnten.
So steigerte Thyssenkrupp Steel allein den Umsatz um die Hälfte und verzehnfachte seinen Gewinn - trotz sinkender Versandmengen. Rückläufige Gewinne verzeichneten dagegen die Segmente für Industriekomponenten und Autotechnik, wo die Kosteninflation bei Material, Energie und Logistik nur teilweise an die Kunden weitergegeben werden konnten. Im Segment Multi Tracks, in dem alle Geschäfte gebündelt sind, die veräußert oder mit Partnern betrieben werden sollen, wurde der Verlust um 125 auf 178 Millionen Euro reduziert. Hier sind bislang fünf Geschäfte verkauft und damit mehr als die Hälfte des Umsatzvolumens. Das schrumpfende Geschäft ist neben der zu beobachtenden Normalisierung der Preise für Stahl und Werkstoffe der Grund, weshalb Finanzchef Klaus Keysberg für das angelaufene Geschäftsjahr 2022/23 mit einem deutlichen Umsatzrückgang und in der Folge mit einem operativen Gewinn rechnet, der nur noch im mittel bis hoch dreistelligen Millionenbereich liegen wird. Unter dem Strich soll das Jahresergebnis mindestens ausgeglichen ausfallen.

Mit Blick auf den Fortgang von Energiekrise und die wahrscheinliche Rezession in Europa sagte Keysberg: "Es kann noch niemand sagen, wie groß die Herausforderungen werden oder wie lange sie anhalten werden." Thyssenkrupp werde sich aber auf das schwierigste Szenario einstellen. "Wir arbeiten weiter konsequent in allen Geschäften an einer Steigerung der Leistungsfähigkeit und einer Verbesserung des Cashflows." Ziel sei nach wie vor ein ausgeglichener Cashflow vor Portfolioveränderungen. 2021/22 war der Cashflow mit minus 476 Millionen Euro noch deutlich negativ ausgefallen, wenn auch nicht so ausgeprägt, wie von Analysten befürchtet. Investitionen würden deshalb auch künftig nur restriktiv und schrittweise freigegeben, sagte Keysberg. "Gleichzeitig wollen wir bereit sein, sich bietende Chancen zu nutzen, sobald sich Spielräume ergeben." Keine Neuigkeiten gab es zur Zukunft des Stahlgeschäfts oder zum möglichen Zeitpunkt eines Börsengangs für das konzerneigene Wasserstoffgeschäft Nucera. Ein IPO sei nach wie vor die präferierte Wahl, hieß es lediglich.
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verlinkter Beitrag6/3780, 17.11.22, 08:40:05 
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MÄRKTE EUROPA/Etwas fester - Siemens-Zahlen kommen gut an
FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen dürften mit moderaten Aufschlägen in den Donnerstag starten. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird mit 14.307 Punkten indiziert, 0,5 Prozent höher als am Vortag. Rückenwind kommt von stark ausgefallenen Geschäftszahlen des Schwergewichts Siemens. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.892 nach 3.883 ab. Übergeordnet ist die jüngste Rally an den Börsen ins Stocken geraten. "Die Luft am Aktienmarkt ist erst mal raus", kommentiert QC Partners. Für die Mehrheit laute das Motto: "Abwarten, wohin die Reise geht." Nach dem imposanten Kursanstieg um mehr als 20 Prozent im DAX sei eine Konsolidierung absolut normal und auch gesund. Im Blick steht der kleine Verfalltermin am Freitag. Er könnte nach Einschätzung aus dem Handel für Bewegung sorgen. Der Basispreis 14.100 mit über 40.000 offenen Kontrakten wird im Vorfeld als mögliche Anlaufmarke gesehen.
Impulse könnten am Nachmittag vom Konjunkturindex der Notenbankfiliale in Philadelphia ausgehen. Daneben werden in den USA Zahlen zu den Baubeginnen veröffentlicht sowie die wöchentlichen Arbeitsmarktdaten.

Siemens fest erwartet
SIE (723610) 723610 723610

Von starken Zahlen spricht ein Marktteilnehmer mit Blick auf Siemens. Die Aktie wird vorbörslich rund 3 Prozent fester gesehen. Sowohl der Auftragseingang als auch der Umsatz und die Margen haben die Prognosen deutlich übertroffen. Auch der Ausblick ist gut, wie der Börsianer sagt. Siemens rechnet für das neue Geschäftsjahr mit einem Gewinn je Aktie von 8,70 bis 9,20 Euro bei einer Markterwartung von 8,72 Euro. "Siemens profitiert über die Bereiche Smart Infrastructure und Digital Industries stark vom Umbau der Industrie", so der Marktteilnehmer. Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
werden rund 1 Prozent im Plus gesehen, obwohl hier die ersten Marktreaktionen eher negativ ausfallen. "Die operative Entwicklung enttäuscht", meint ein Händler. "Und der Ausblick auf ein bereinigtes EBIT im mittleren bis hohen dreistelligen Millionenbereich reißt bei einer Erwartung von 880 Millionen auch niemanden vom Hocker". Der freie Cashflow vor Transaktionen liege zwar über den Erwartungen, "allerdings ist auch von den angekündigten Investitionen für die Umstellung auf Grünen Wasserstoff noch nicht viel zu sehen", kommentiert er.

Starke Geschäftszahlen von Cisco Systems könnten derweil Aktien wie Nokia
NOA3 (870737) 870737
und Ericsson
ERCB (850001) 850001
stützen. Cisco hat den Umsatz im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres unerwartet deutlich gesteigert und die Prognose für das Geschäftsjahr leicht angehoben. Am deutschen Markt könnten ADVA
ADV (510300) 510300
von den Vorlagen profitieren, und die im TecDAX gelistete Mutter Adtran Holding
ATN (892015) 892015
, so ein Marktbeobachter. "In line", sagt ein Händler zu den Zahlen von Bouygues. "Nach neun Monaten liegen Umsatz und operativer Gewinn einen Schnaps über den Erwartungen, der anteilige Jahresüberschuss etwas darunter.
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verlinkter Beitrag5/3780, 17.11.22, 17:57:24 
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XETRA-SCHLUSS/Starke Siemens-Aktie schiebt DAX ins Plus
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einer kleinen Berg- und Talfahrt hat der deutsche Aktienmarkt den Donnerstag leicht höher beendet. Der
DAX (846900) 846900 846900
legte um 0,2 Prozent auf 14.266 Punkte zu. Die Aktien von Siemens profitierten von überzeugenden Quartalszahlen und dem Ausblick und schoben den DAX ins Plus. Allerdings wird die Luft für weitere Index-Gewinne nach der Aufwärtsbewegung der vergangenen Wochen extrem dünn. Dafür würde ein positiver Impuls benötigt, der momentan nicht zu sehen ist. Ansonsten drohen mit Blick auf die Rezession im kommenden Jahr leicht abbröckelnde Notierungen in den kommenden Tagen. Spannend wird am Freitag der kleine Verfall der Optionen auf den DAX am Mittag und die Einzelwerte am Abend.

DAX-Konzerne mit Rekordgewinnen und -Umsätzen im dritten Quartal
Die DAX-Konzerne haben im dritten Quartal einer Analyse von EY zufolge weiter Fahrt aufgenommen bei Umsatz und Gewinnen - und das trotz erheblicher wirtschaftlicher und politischer Unsicherheiten, einer rekordhohen Inflation und steigender Energie- und Materialkosten. Mit einem Umsatzwachstum von insgesamt 23 Prozent haben die DAX-Konzerne laut EY das dritte Quartal erneut auf Rekordniveau abgeschlossen - und zudem das stärkste Umsatzwachstum seit mindestens zehn Jahren verzeichnet. Auch beim Gewinn sei ein neuer Rekordwert erreicht worden: Der operative Gewinn kletterte um 28 Prozent auf 44,7 Milliarden Euro und war damit so hoch wie nie zuvor in einem dritten Quartal.

Siemens mit guten Quartalszahlen und optimistischem Ausblick
SIE (723610) 723610 723610

Siemens (+7,0%) hat nach Ansicht der Analysten von Berenberg ein sehr gutes Ergebnis vorgelegt. Leicht überrascht habe die starke Prognose für das Geschäftsjahr 2023. Der Ausblick werde durch eine anhaltende Auftragsdynamik unterstützt und untermauert die These von Berenberg, die sich auf beschleunigende Trends bei der Energieeffizienz stützt. Hier sollte es im aktuell besonderen makroökonomischen Umfeld weiterhin ein gutes Wachstum geben. Aus dem DAX gab zudem MTU Aero Engines
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
(+4,3%) den Ausblick bekannt, der Triebwerkhersteller will im kommenden Jahr aus eigener Kraft in allen Geschäftsbereichen wachsen. Das höchste Umsatzplus soll dabei das zivile Seriengeschäft beitragen. Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
gaben dagegen um 2,1 Prozent nach. "Die operative Entwicklung enttäuscht", meinte ein Händler zu den Zahlen des Stahlkonzerns. "Und der Ausblick auf ein bereinigtes EBIT im mittleren bis hohen dreistelligen Millionenbereich reißt bei einer Erwartung von 880 Millionen auch niemanden vom Hocker", so der Teilnehmer.
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verlinkter Beitrag4/3780, 21.11.22, 17:57:36 
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verlinkter Beitrag3/3780, 21.11.22, 19:06:58 
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Kreise: Cevian will weitere Anteile an Thyssenkrupp veräußern
ESSEN/STOCKHOLM (dpa-AFX) - Der Finanzinvestor Cevian will sich Kreisen zufolge erneut von Millionen Anteilen des Industrie- und Stahlunternehmens Thyssenkrupp trennen. Das schwedische Unternehmen biete rund 23,4 Millionen Anteile zum Preis von 5,15 Euro je Schein zum Verkauf an, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montagabend nach Börsenschluss und berief sich dabei auf entsprechende Dokumente. Dabei sollen nur institutionelle Investoren die Möglichkeit zum Kauf angeboten bekommen. Der Preis repräsentiert damit einen Abschlag von rund 4,7 Prozent gegenüber dem Xetra-Schlusskurs. Im nachbörslichen Handel auf der Plattform Tradegate knickte die Thyssenkrupp-Aktie um knapp 4 Prozent ein. Vor fast exakt einem Jahr hatte Cevian bereits seine Beteiligung an Thyssenkrupp fast halbiert. Damals standen rund 43 Millionen Scheine zum Verkauf. Dabei hatte Cevian betont, trotz des Verkaufs einer von Thyssenkrupps größten Investoren bleiben und das Management in seinem Kurs weiter unterstützen zu wollen./ngu/nas
tiger schrieb am 21.11.2022, 17:57 Uhr
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verlinkter Beitrag2/3780, 22.11.22, 08:56:48 
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tiger schrieb am 21.11.2022, 17:57 Uhr
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verlinkter Beitrag1/3780, 25.11.22, 18:13:23 
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XETRA-SCHLUSS/DAX beendet starke Börsenwoche über 14.500
FRANKFURT (Dow Jones)--Wenig verändert hat sich der deutschen Aktienmarkt am Freitag aus einer guten Handelswoche verabschiedet. Impulse und Nachrichten waren rar, der Tag nach dem Thanksgiving-Feiertag in den USA wurde auch von vielen US-Händlern als Brückentag genutzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
stagnierte bei 14.541 Punkten. Händler unterstrichen, wie bemerkenswert das Ausbleiben von Gewinnmitnahmen gewesen sei - selbst nach einer Rally von rund 23 Prozent seit dem Marktboden. Die Marktexperten von CMC sahen ein verbessertes fundamentales Umfeld für Aktien. Bei der Inflation deute sich ein Höhepunkt an und die deutsche Wirtschaft breche nicht wie befürchtet ein. Dies signalisierte bereits ein besserer Ifo-Index, und die deutschen BIP-Daten wiesen sogar ein moderates Wachstum im dritten Quartal auf. Im Blick standen mit dem sogenannten "Black Friday" besonders Einzelhandelsaktien. Großes Interesse gab es aber nicht, es belastete weiter die Sorge vor Kaufzurückhaltung der Konsumenten durch die Inflation. Gleichzeitig war auch die Terminbindung diesmal geringer als früher. Viele Unternehmen hatten eine "Black Week" ausgerufen und damit die Umsätze nach vorne gezogen. Unter den Branchenwerten belasten Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW
mit 2,1 Prozent Minus, die Aktie wird den Schatten des ehemaligen Zugpferdes Kanye West nicht los. Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
gaben 2,9 Prozent nach.

Helma Eigenheimbau und Uniper unter Druck
H5E (A0EQ57) A0EQ57

Helma Eigenheimbau stürzten nach einer Gewinnwarnung um 6 Prozent ab. Die Insolvenz eines Subunternehmers und sinkende Auftragseingänge belasteten. Denn die Inflation bei Baumaterialpreisen macht viele Eigenheimwünsche mittlerweile unfinanzierbar. Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01
verloren 12,3 Prozent auf 4,80 Euro. Die Analysten von Citi bezeichneten die jüngste Erholung der Aktie als nicht gerechtfertigt und nur von Short-Eindeckungen getrieben. Sie bestätigten ihre Verkaufsempfehlung und sahen ein Kursziel von 1,70 Euro. Zu diesem Preis wird der deutsche Staat einsteigen. Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
gaben 1 Prozent nach dem Kapitalmarkttag des Unternehmens ab. Die mittelfristige Prognose hat der Stahlhersteller immerhin bestätigt. Beim Nucera-Börsengang will sich das Unternehmen aber Zeit lassen.
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