Suchen Mitgliederliste Usermap clubmitglied Clubmitgliedschaft   amazon amazon   amazon Kicktipp   registriere dich kostenlos und nutze die Vorteile einer Anmeldung auf peketec.de Hier kostenlos registrieren!
Login Login

home » Börsenforum » SDAX - Aktien » TLX - Talanx AG: Daytraderkommentare
 Zur Seite:  Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9
Breite
              Autor                     Nachricht
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106911
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5289
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag10/250, 17.11.21, 07:33:33 
Antworten mit Zitat
Talanx will Dividende für 2021 auf 1,60 Euro erhöhen
TLX (TLX100) TLX100

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktionäre des Versicherungskonzerns Talanx können sich für das laufende Jahr auf eine höhere Dividende freuen. Wie der MDAX-Konzern anlässlich seines Kapitalmarkttages mitteilte, soll die Dividende für 2021 um 10 Cent auf 1,60 Euro je Aktie steigen. Talanx geht davon aus, im laufenden Jahr einen Nettogewinn am oberen Ende der Prognosespanne von 900 bis 950 Millionen Euro zu erreichen. Im von der Pandemie geprägten Vorjahr hatte der Konzern 673 Millionen Euro verdient. Im kommenden Jahr will Talanx den Gewinn auf 1,05 bis 1,15 Milliarden Euro steigern. Damit bestätigte der Konzern die am Montag ausgegebene Prognose für 2022. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106911
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5289
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag9/250, 17.11.21, 08:38:33 
Antworten mit Zitat
MÄRKTE EUROPA/Wenig veränderte Eröffnung zeichnet sich ab
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer wenig veränderten Eröffnung der europäischen Börsen rechnen Händler für die Sitzung am Mittwoch. Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte nach dem Aufschwung der vergangenen Tage zunächst ein paar Punkte abgeben. "Dips dürften aber schnell gekauft werden", sagt ein Händler. Das gelte vor allem für die dollarsensitiven Werte im DAX. Sie sollten von den weiteren neuen Jahreshochs des Greenback profitieren, der Euro ist zeitweise auch unter 1,13 Dollar gefallen - erstmals in diesem Jahr. Der DAX wird zur Eröffnung bei 16.242 Punkten indiziert nach einem Schluss von 16.248 Punkten am Vortag, für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 4.403 Punkten nach 4.401 Punkten ab. Die wieder zunehmende Zinsspekulation dürfte die Börsen dagegen nicht belasten. Zwar verweist Deutsche-Bank-Stratege Ulrich Stephan darauf, dass US-Aktien bei Inflationsraten über 6 Prozent in den vergangenen 100 Jahren mit einem durchschnittlichen KGV von 13 gehandelt worden seien - aktuell liege es bei 22. "Ich halte die heutige Situation aber kaum für vergleichbar", so der Stratege. Zum einen werde die US-Notenbank trotz der hohen Inflation noch eine Zeitlang am historisch niedrigen Leitzinsniveau festhalten, und zum anderen sorge die Fiskalpolitik für kräftige Wachstumsimpulse.

Talanx mit ehrgeizigem Renditeziel
TLX (TLX100) TLX100

"Das Ziel für die Eigenkapitalrendite ist hoch", so ein Marktteilnehmer mit Blick darauf, dass Talanx 2025 die Marke von 10 Prozent in der Erstversicherung knacken will. "Für einen Versicherer ist das viel", so der Teilnehmer. Die Frage sei allerdings, ob der Markt solche Langfristaussagen in steigende Kurse umsetze. Die für dieses Jahr geplante Dividendenerhöhung auf 1,60 Euro bewege sich lediglich im Rahmen der Schätzungen. "Die hohen Vorräte sprechen für die Umsatzentwicklung im vierten Quartal und damit auch für die Aktie", sagt Heino Ruland von Ruland Research zu Auto1
AG1 (A2LQ88) A2LQ88
. "Die Preise für Gebrauchtwagen sind hoch, und im vierten Quartal sollte das Unternehmen davon stark profitieren, da es zum Quartalsbeginn bereits über hohe Vorräte verfügt hat", sagt er. Im dritten Quartal erzielte Auto1 einen Rekordeinkauf von über 160.000 Autos. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
Gonzales
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 9713
Trades: 361
Gefällt mir erhalten: 877
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag8/250, 03.02.22, 19:24:36 
Antworten mit Zitat
TLX (TLX100) TLX100


03.02.2022 19:16 DGAP-Adhoc: Talanx Aktiengesellschaft: Talanx übertrifft Gewinnprognose für 2021 mit vorläufigem Ergebnis von 1,01 Mrd. EUR deutlich (deutsch)

Talanx Aktiengesellschaft: Talanx übertrifft Gewinnprognose für 2021 mit vorläufigem Ergebnis von 1,01 Mrd. EUR deutlich


DGAP-Ad-hoc: Talanx Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Vorläufiges
Ergebnis/Prognoseänderung
Talanx Aktiengesellschaft: Talanx übertrifft Gewinnprognose für 2021 mit
vorläufigem Ergebnis von 1,01 Mrd. EUR deutlich

03.02.2022 / 19:15 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

Im November 2021 hatte die Talanx Gruppe für das Geschäftsjahr 2021 ein
Konzernergebnis am oberen Ende der Spanne von 900 bis 950 Mio. EUR
prognostiziert. Auf Basis konsolidierter, vorläufiger und noch nicht
testierter Zahlen wird diese Gewinnprognose mit 1,01 Mrd. EUR deutlich
übertroffen.

Der Ergebnisausblick für das Geschäftsjahr 2022 wird mit der im November
2021 kommunizierten Bandbreite von 1,05 bis 1,15 Mrd. EUR bestätigt. Talanx
bestätigt ferner die Absicht, vorbehaltlich der Zustimmung von Aufsichtsrat
und Hauptversammlung, für das Geschäftsjahr 2021 eine erhöhte Dividende von
1,60 EUR (Vorjahr: 1,50) je Aktie zu zahlen.

Kontakt:
Bernd Sablowsky
Leiter Investor Relations
HDI-Platz 1
30659 Hannover
Tel: 0511/3747 2793
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106911
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5289
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag7/250, 04.02.22, 08:26:03 
Antworten mit Zitat
MÄRKTE EUROPA/Amazon treibt Aktien - Euro und Renditen steigen
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem kräftigen Rücksetzer vom Donnerstag zeichnet sich für den Wochenausklang an den europäischen Börsen eine Erholung ab. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
zieht um 0,6 Prozent an auf 15.465 Punkte. Auch im Euro-Stoxx-50 sieht es nach einer freundlichen Eröffnung aus. Vor allem die guten Zahlen von Amazon stützen die Stimmung: "Es sind weiterhin die Ergebnisberichte der Big-Techs, die das Geschehen am Markt dominieren. Innerhalb von 24 Stunden sind die Big-Techs jetzt wieder von den Partykillern zum DJ geworden", so Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Nach dem Crash der Facebook-Aktie Meta ziehe Amazon nun den gesamten Markt wieder nach oben. Der Kurs des Internetgiganten zog in den USA nachbörslich um 14 Prozent an. "Die Unternehmensgewinne sind und bleiben das Kernthema der Stunde an den Börsen", sagt Altmann.

Trotzdem dürften die Ausschläge an den Märkten weiterhin hoch bleiben. Seit der Ankündigung einer geldpolitischen Straffung nun auch durch die europäische Zentralbank am Donnerstagnachmittag zieht der Euro kräftig an. Am Morgen steht er bei 1,1470 Dollar und damit gut 3 Cent über den Tiefs zu Wochenbeginn. Nachdem der Euro bislang die europäischen Aktienmärkte eher unterstützte, könnte er nun schon bald zum Belastungsfaktor werden. Immerhin dämpft er die negativen Effekte des hohen Ölpreises, der am Morgen wieder über die Marke von 90 Dollar je Barrel anzieht. Auch die importierte Inflation wird vom festen Euro etwas gebremst. Im Blick steht am Nachmittag die Bekanntgabe der US-Arbeitsmarktdaten für Januar. Schätzungen zufolge dürfte sich das Tempo des Job-Aufbaus in den USA zwar weiter verlangsamt haben, der Job-Aufbau sollte sich aber fortgesetzt haben.

Drohendes Desaster am Rentenmarkt
Das eigentliche Desaster droht mit der geldpolitischen Straffung an den Rentenmärkten: "Am Anleihenmarkt erleben wir einen regelrechten Ausverkauf", so Vermögensverwalter Altmann. "Anleihen werden in hohem Bogen aus den Depots geworfen", sagt er. Die Angst vor weiter steigenden Zinsen habe die Anlegerinnen und Anleger am Rentenmarkt vollständig im Griff. Die große Frage sei jetzt, ab welchem Zinsniveau Institutionelle in großem Stil ihre Anleihen-Bestände erhöhten. Die Commerzbank geht nun davon aus, dass die EZB die Zinsen im laufenden Jahr um 50 Basispunkten anheben wird, für die US-Notenbank erwartet sie nun 150 Basispunkte. Weil die Ausstiegsreihenfolge bestätigt worden sei, dürfte die EZB ihre Netto-Anleihekäufe bis September einstellen. Auf der März-Sitzung dürfte ein Plan für eine beschleunigte Reduzierung der Anleihekäufe angekündigt werden.

Unternehmensberichte weiterhin stark
Nach besser als erwartet ausgefallenen Geschäftszahlen dürften Talanx
TLX (TLX100) TLX100
gut im Markt liegen, im Spezialistenhandel ziehen sie um 2,5 Prozent an. Bei den Bruttoprämien wie auch beim Gewinn wurden die Marktschätzungen übertroffen. Mit dem Erreichen der Milliardengrenze beim Gewinn wurde dieses Ziel ein Jahr früher übertroffen als im mittelfristigen Strategieplan vorgesehen. Wie viele andere Banken zuvor hat auch die italienische Intesa Sanpaolo
IES (850605) 850605
die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen. Tendenziell dürften die Aktien der Branche mit den steigenden Zinsen weiterhin gut im Markt liegen, ähnliches gilt laut Marktteilnehmern für die Aktien der Versicherer.

Die Geschäftszahlen von Vinci
SQU (867475) 867475
sind ebenfalls über den Erwartungen ausgefallen. Während der Umsatz nur leicht über den Schätzungen liegt, ist die Ergebnisseite deutlicher über den Prognosen ausgefallen. Die Vinci-Aktie hat sich zuletzt allerdings stark entwickelt, so dass einiges bereits eingepreist sein könnte. Bei Enel
ENL (928624) 928624
überschattet laut den Citi-Analysten der starke Anstieg der Verschuldung die vorläufigen Geschäftszahlen. Die Nettoverschuldung stieg 2021 um 11 auf 52 Milliarden Euro und liegt damit 1,5 Milliarden Euro über der Schätzung der Analysten. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106911
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5289
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag6/250, 01.03.22, 07:15:24 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VW
VOW3 (766403) 766403
- Das Land Niedersachsen erwägt offenbar eine Aufstockung seiner Volkswagen-Beteiligung. Die Regierung diskutiere intern, einen Teil des Geldes, das ihr nach dem geplanten Porsche-Börsengang als Sonderdividende zufließen würde, in den Kauf von VW-Aktien sowie von Porsche Vorzugsaktien zu stecken, sagten mehrere mit der Situation vertraute Personen dem Handelsblatt. Entscheidungen seien noch nicht gefallen. Niedersachsen lehnte eine Stellungnahme ab. (Handelsblatt)

BAYER/CINVEN
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Die Private-Equity-Gesellschaft Cinven greift nach Bayer Environmental Science Professional, der Sparte für Schädlingsbekämpfung abseits der Landwirtschaft des Agrarchemiekonzerns. Die Bewertung von Bayer Environmental Science Professional dürfte bei dem Deal ungefähr 2 Milliarden Euro erreichen - und es handelt sich damit um die bisher größte Private-Equity-Transaktion in diesem Jahr in Deutschland. Das wird von mehreren Personen aus Finanzkreisen bestätigt. (BöZ)

EON/ENBW
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
EBK (522000) 522000
- Der Energieversorger Eon ist offen für Gespräche über eine mögliche Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke in Deutschland. "In dieser Ausnahmesituation sind wir als Eon bereit, darüber zu sprechen, unter welchen technischen, organisatorischen und regulatorischen Randbedingungen eine verlängerte Nutzung des Kernkraftwerks Isar 2 möglich wäre, sofern dies seitens der Bundesregierung ausdrücklich gewünscht ist", sagte ein Sprecher. Der baden-württembergische Energiekonzern EnBW äußerte sich ähnlich. (Handelsblatt)

TALANX
TLX (TLX100) TLX100
- Deutschlands drittgrößter Versicherer Talanx rechnet infolge des Kriegs in der Ukraine vor allem mit Auswirkungen auf das Geschäft mit Cyberrisiken. "Die Gefahrenlage wird mittelfristig insbesondere bei Cyberrisiken zunehmen, so dass die Übernahme von Versicherungsrisiken in diesen Bereichen deutlich anspruchsvoller werden könnte", sagt Torsten Leue, Vorstandsvorsitzender des Mehrmarkenversicherers, im Interview mit der Börsen-Zeitung. Das Gewinnziel für das laufende Jahr bestätigte Talanx, die in Russland lediglich mit einer kleinen Industrieniederlassung vertreten ist. (BöZ)

KLARNA - Der schwedische Zahlungsdienstleister Klarna, das wertvollste, nicht börsennotierte Start-up Europas, wächst weiterhin rasant. Dafür nimmt er enorme Verluste hin. Im vergangenen Jahr verfünffachte sich der Fehlbetrag auf knapp 7,1 Milliarden schwedische Kronen (derzeit 668 Millionen Euro), wie Klarna am Montag bekannt gab. (Handelsblatt)

VTB BANK - Nach der russischen Invasion in die Ukraine und der Schieflage der Sberbank in der EU steht auch die deutsche Tochter der russischen VTB Bank unter Druck. Die Bafin steht "aktuell in engem Kontakt" mit der Bank, wie die deutsche Finanzaufsicht am Montag auf Nachfrage bestätigte. Zwar lässt die Aufsicht unbeantwortet, worüber sie mit der VTB Bank (Europe) spricht. Das Institut selbst berichtet aber von etlichen Kundenanfragen. (BöZ)

HUAWEI - Der chinesische Technologiekonzern Huawei setzt nach einem von Rückschlägen geprägten Jahr auf ein Comeback und nutzt die Bühne auf dem Mobile World Congress, um eine breite Palette neuer Produkte vorzustellen. Um den Absatzeinbruch bei Smartphones außerhalb Chinas zu kompensieren, setzt die Consumer-Sparte auf die Wachstumspotenziale anderer Geräte wie PCs, Tablets, Wearables, Smart Screens und weitere, die Huawei zufolge auf eine durchaus robuste Nachfrage stoßen. (BöZ)
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106911
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5289
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag5/250, 14.03.22, 08:06:11 
Antworten mit Zitat
Talanx bestätigt Jahresprognose
TLX (TLX100) TLX100

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Talanx AG hält an ihrem Ausblick für das Gesamtjahr fest. Der Ukraine-Krieg zeichne sich als Unsicherheitsfaktor für das laufende Geschäftsjahr ab, teilte der Versicherungskonzern bei der Vorlage der vollständigen Zahlen für 2021 mit. Für eine Abschätzung der möglichen Auswirkungen sei es derzeit noch zu früh. Talanx steigerte den Gewinn im vergangenen Jahr trotz eines hohen Aufkommens an Naturkatastrophen um 56 Prozent auf 1,01 Milliarden Euro, wie das Unternehmen bereits Anfang Februar bekanntgegeben hatte. Die Milliardengrenze wurde damit ein Jahr früher übertroffen als im mittelfristigen Strategieplan dargelegt. Die Dividende soll - wie ebenfalls bekannt - um 10 Cent auf 1,60 Euro steigen. Wie aus dem vollständigen Zahlen hervorgeht, zeigte das vierte Quartal ein deutlich stärkeres Gewinnwachstum auf 288 Millionen Euro von 128 Millionen im Vorjahr. Auch das Prämienwachstum fiel mit 12,5 Prozent auf 10,4 Milliarde Euro höher auch als im Gesamtjahr. Das Vorjahr war stark von der Pandemie beeinflusst.

Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote aus der Schaden-Erst- und -Rückversicherung verbesserte sich auf 98,0 von 101,7 Prozent. Die Quote setzt den Aufwand im Versicherungsgeschäft ins Verhältnis zum Ertrag. Bei einer Quote von unter 100 Prozent arbeitet eine Versicherung profitabel. Im laufenden Jahr rechnet Talanx mit einem Konzernergebnis von 1,05 bis 1,15 Milliarden Euro, was einer Eigenkapitalrendite von rund 10 (2021: 9,6) Prozent entsprechen dürfte. Die Prämien sollen um einen mittleren einstelligen Prozentsatz zulegen. Die Kapitalanlagerendite sieht Talanx bei rund 2,4 Prozent nach 3,4 Prozent 2021.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106911
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5289
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag4/250, 25.05.22, 07:11:45 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DAX-KONZERNE - Außenpolitiker der SPD-Bundestagfraktion haben nach den neuen Enthüllungen zur Verfolgung und Masseninternierung von Uiguren in der nordwestchinesischen Region Xinjiang Konsequenzen gefordert. "Deutsche Unternehmen können in Xinjiang nicht einfach business as usual betreiben. Es müssen Konsequenzen gezogen werden", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Michael Roth (SPD), dem Handelsblatt. Die sogenannten "Xinjiang Police Files" belegten "in aller Grausamkeit das Orwell'sche Ausmaß des chinesischen Unterdrückungssystems der Uiguren", so Roth. "Wir dürfen nicht die Augen vor dem unvorstellbaren Leid der Uiguren schließen." Auch der SPD-Menschrechtspolitiker Frank Schwabe sieht Konzerne wie BASF und Volkswagen, die jeweils ein Werk in Xinjiang haben, in der Pflicht. (Handelsblatt)

TALANX
TLX (TLX100) TLX100
- Die Talanx-Tochter HDI International baut mit dem Erwerb des Privatkundengeschäfts von Sompo Seguros ihre Präsenz in Brasilien aus. Wie der Mehrmarkenversicherer Talanx mitteilt, rückt die HDI mit der Akquisition im größten lateinamerikanischen Versicherungsmarkt, der zu den fünf Kernmärkten der Hannoveraner in Lateinamerika sowie Mittel- und Osteuropa gehört, auf den siebten Rang in der Schaden- und Unfallversicherung sowie auf Platz vier im Kfz-Versicherungsmarkt vor. (Börsen-Zeitung)

HAPAG-LLOYD
HLAG (HLAG47) HLAG47
- Deutschlands größte Reederei Hapag-Lloyd will weiter in Häfen investieren. "Wir werden uns weiter nach Terminals umgucken", sagte der Vorstandsvorsitzende Rolf Habben Jansen im Interview. Dabei kämen auch Ziele in Nordeuropa in Frage. "Antwerpen und Rotterdam sind wichtige Drehscheiben in unserem Netzwerk, ich könnte mir das vorstellen. Aber zuerst muss sich eine Möglichkeit ergeben, und der Preis müsste stimmen", so Habben Jansen. (Wirtschaftswoche)

GRENKE
GLJ (A161N3) A161N3
- Die Grenke AG verzichtet auf juristische Schritte gegen den Investor Fraser Perring und seine Firma Viceroy. Dies haben Vorstand und Aufsichtsrat unter Abwägung von Chancen, Kosten und Dauer eines solchen Verfahrens beschlossen. "Da ist faktisch nichts zu holen", sagte Finanzvorstand Sebastian Hirsch mit Blick auf Perring, der im September 2020 im Rahmen einer Short-Seller-Attacke Grenke unter anderem Manipulation bei der Bilanzierung vorgeworfen hatte. Die Kosten für eine Reihe von Sonderprüfungen, die infolge von Perrings Vorwürfen durchgeführt wurden, bezifferte Hirsch auf 15 Millionen Euro. Zu den Wachstumsplänen sagte Hirsch, dass man auch bei der Dividende an "alte Stärken" anknüpfen wolle. (Börsen-Zeitung)

ADVENT - Mit seinem 25 Milliarden Dollar schweren neuen Fonds wird der Finanzinvestor Advent je Beteiligung einen dreistelligen Millionen- bis niedrigen Milliardenbetrag an Eigenkapital (Equity) bereitstellen: "Wir haben eine Spreizung von 100 Millionen bis zu 2 Milliarden an Equity, das wir pro Transaktion investieren können", sagte Advents Geschäftsführender Partner und Ko-Deutschlandchef Ranjan Sen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Finanzinvestoren nehmen außerdem normalerweise je Übernahme Kredite auf, die das Fünf- bis Achtfache des Eigenkapitals betragen können. Hochgerechnet auf den neuen Fonds ergibt das für den neuen Advent-Fonds mögliche Transaktionsvolumina im zweistelligen Milliarden-Dollar-Bereich, wie Sen vorrechnete. "Dann können Sie sich Zahlen zwischen 10 und 20 Milliarden durchaus vorstellen." Der neue Geldtopf werde voraussichtlich zwischen 35 und 45 Transaktionen speisen, vergleichbar mit dem Muster vergangener Fonds. (FAZ)

OTTO - Onlinehandel treibt Otto an. Unter Berücksichtigung des Mitte Juni 2021 an die Börse gekommenen Online-Modehändlers About You sowie der Lieferdienste Hermes Deutschland und Hermes UK, an denen sich der Finanzinvestor Advent im Herbst 2020 mit Anteilen von 25 bzw. 75 Prozent beteiligte, stiegen die Konzernerlöse 2020/21 auf 17,8 Milliarden Euro. Bereinigt um Effekte aus den Veränderungen im Unternehmensportfolio, zu denen unter anderem die Entkonsolidierung der Hermes-Paketlogistikaktivitäten in Deutschland und Großbritannien gehörte, legte der Umsatz im Vorjahresvergleich um 17,2 Prozent auf 15,6 Milliarden Euro zu. Dabei stiegen allein die Online-Erlöse um 25,6  Prozent auf 9,9 Milliarden Euro, in Deutschland um 24,1  Prozent auf 7 Milliarden Euro. (Börsen-Zeitung)

GORILLAS - Der Schnelllieferdienst Gorillas gerät im hart umkämpften Markt des Onlinehandels mit Lebensmitteln immer stärker unter Druck. Um die Kosten in den Griff zu bekommen, will das Unternehmen rund 300 Mitarbeiter in der Verwaltung entlassen. Zugleich wird die rasante Expansion gebremst. Gorillas will sich künftig auf die Kernmärkte Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande und USA konzentrieren. In diesen Ländern erzielt das Unternehmen nach eigenen Angaben 90 Prozent seiner Umsätze. Offensichtlich haben die Investoren Gründer Kagan Sümer ein Ultimatum gestellt. Zurzeit wird die Series-D-Finanzierungsrunde verhandelt, und neues Geld soll es nur geben, wenn das Unternehmen perspektivisch Gewinn vorweisen kann. (Handelsblatt)

LILIUM
5KD (A3CYXP) A3CYXP
- Der hochdefizitäre Flugtaxihersteller Lilium entwickelt gemeinsam mit dem US-Mischkonzern Honeywell und dem japanischen Autozulieferer Denso einen Elektromotor für den geplanten ersten Serienflieger von Lilium. Dieser Motor solle die Triebwerke des Elektro-Senkrechtstarters von Lilium antreiben, teilte das seit 2021 an der Nasdaq notierte Unternehmen mit. Lilium und Honeywell arbeiten bereits eng zusammen. Der Konzern mit Sitz im Bundesstaat New Jersey entwickelt Steuerungssysteme für die Lilium-Jets. Honeywell produziert unter anderem Flugschreiber für Boeing und für Airbus. (Börsen-Zeitung)

JP MORGAN
CMC (850628) 850628
- Die Europa-Einheit von JP Morgan hat laut Geschäftsbericht 2021 "in allen Segmenten den Plan" übertroffen und kündigt für das laufende Geschäftsjahr aufs Neue hohe Ertragszuwächse an, wenngleich in vermindertem Tempo. Nachdem die Summe aus Zins- und Provisionsüberschuss 2021 im Zuge brexitbedingter Verlagerung von Aktivitäten um rund 170 Prozent auf rund 1,9 Milliarden Euro in die Höhe geschossen ist, stellt sich die Europa-Einheit auf einen Anstieg um rund 80 Prozent im laufenden Jahr ein, wie es im Geschäftsbericht 2021 heißt. Treiber sollten demnach vor allem erweiterte Geschäftsaktivitäten in den Sparten Securities Services und Payments sowie die Integration des neuen Segments Private Bank sein. (Börsen Zeitung)

KLARNA - Der schwedische Zahlungsdienstleister Klarna hat mit Verweis auf den Ukrainekrieg und die steigende Inflation angekündigt, jede zehnte Stelle im Unternehmen zu streichen, insgesamt 700 Mitarbeiter. Auch die volatilen Aktienmärkte und die Aussicht auf eine "wahrscheinliche Rezession" hätten zu der Entscheidung beigetragen. Betroffen sind nach Aussagen des Klarna-Chefs Sebastian Siemiatkowski alle Bereiche des Unternehmens. (FAZ)
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
Bobby19
Member
Member

Beiträge: 1338
Trades: 126
Gefällt mir erhalten: 1110
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag3/250, 17.11.22, 08:36:10 
Antworten mit Zitat
...sieht bis jetzt eher mau aus, was die generelle Nachrichtenlage anbelangt.

Von den Analysteneinstufungen könnten

DUE (556520) 556520

ODDO BHF HEBT ZIEL FÜR DÜRR AUF 38 (30) EUR - 'OUTPERFORM'

und

TLX (TLX100) TLX100

ODDO BHF HEBT TALANX AUF 'OUTPERFORM' (NEUTRAL) - ZIEL 47 (43) EUR

für ein wenig Bewegung sorgen - vermutlich nicht besonders viel, aber vielleicht geht etwas.
MAGNA
Ventro-Boarder
Ventro-Boarder

Wohnort: KA/ Baden
Beiträge: 64661
Trades: 2973
Gefällt mir erhalten: 13634
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag2/250, 17.11.22, 08:38:13 
Antworten mit Zitat
DUE (556520) 556520
aber schon gut gelaufen gruebel
Bobby19 schrieb am 17.11.2022, 08:36 Uhr
...sieht bis jetzt eher mau aus, was die generelle Nachrichtenlage anbelangt.

Von den Analysteneinstufungen könnten

DUE (556520) 556520

ODDO BHF HEBT ZIEL FÜR DÜRR AUF 38 (30) EUR - 'OUTPERFORM'

und

TLX (TLX100) TLX100

ODDO BHF HEBT TALANX AUF 'OUTPERFORM' (NEUTRAL) - ZIEL 47 (43) EUR

für ein wenig Bewegung sorgen - vermutlich nicht besonders viel, aber vielleicht geht etwas.

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
Bobby19
Member
Member

Beiträge: 1338
Trades: 126
Gefällt mir erhalten: 1110
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag1/250, 17.11.22, 08:44:39 
Antworten mit Zitat
...vielleicht kann sie nochmals die 33,- antesten gruebel
MAGNA schrieb am 17.11.2022, 08:38 Uhr
DUE (556520) 556520
aber schon gut gelaufen gruebel
Bobby19 schrieb am 17.11.2022, 08:36 Uhr
...sieht bis jetzt eher mau aus, was die generelle Nachrichtenlage anbelangt.

Von den Analysteneinstufungen könnten

DUE (556520) 556520

ODDO BHF HEBT ZIEL FÜR DÜRR AUF 38 (30) EUR - 'OUTPERFORM'

und

TLX (TLX100) TLX100

ODDO BHF HEBT TALANX AUF 'OUTPERFORM' (NEUTRAL) - ZIEL 47 (43) EUR

für ein wenig Bewegung sorgen - vermutlich nicht besonders viel, aber vielleicht geht etwas.

Seite 9 von 9
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
 Zur Seite:  Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9
Verfasse einen neuen Beitrag zm Thema Startseite » Börsenforum » SDAX - Aktien » TLX - Talanx AG: Daytraderkommentare Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

Legende
Gehe zum Forum:  

Möchten Sie diese Anzeige nicht sehen, registrieren Sie sich kostenlos bei peketec.de und nutzen Sie unser Angebot mit weniger Werbung!