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Der_Dude
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verlinkter Beitrag20/50, 08.03.20, 20:47:38 
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nun kommt die us reisewarnung bzw. empfehlung auf verzicht von kreuzfahrten
mal gespannt ob das nochmal durchschlägt auf die kreuzfahrgesellschaften ...
rc8 hat heute schonmal als "special offer" ... free drinks für alle gäste / neubuchungen Crying or Very sad

Travel - State Dept

U.S. citizens, especially with underlying conditions, should not travel by cruise ship. #CDC notes increased risk of #COVID19 on cruises. Many countries have implemented screening procedures, denied port entry rights to ships and prevented disembarking.




Der_Dude schrieb am 06.03.2020, 17:21 Uhr
und das der grund für den absturz der kreuzfahrtbuden grad

*U.S. TO CONSIDER WAYS TO DISCOURAGE CRUISE TRAVEL: REUTERS


Zuletzt bearbeitet von Der_Dude am 08.03.2020, 21:52, insgesamt einmal bearbeitet
Der_Dude
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verlinkter Beitrag19/50, 09.03.20, 07:48:06 
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schöne WL zum Thema "Reise" Aktien

https://valueandopportunity.com/202....building-up-a-watch-list/
Der_Dude
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verlinkter Beitrag18/50, 10.03.20, 16:49:24 
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TRUMP SAYS ADMINISTRATION WILL BE HELPING CRUISE LINE INDUSTRY, ALSO HELPING AIRLINES

Royal Caribbean trading halted

Carnival trading halted


Zuletzt bearbeitet von Der_Dude am 10.03.2020, 17:50, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag17/50, 13.03.20, 17:17:34 
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Tourismuswirtschaft fordert erweiterten Rettungsschirm
BERLIN (Dow Jones)--Die Tourismuswirtschaft hat nach der Ankündigung eines staatlichen Hilfspakets für die Wirtschaft wegen der Corona-Krise als weitere Maßnahmen für die Branche eine staatliche Haftungsgarantie angemahnt. Der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) begrüßte zwar das fiskalische Maßnahmenpaket der Regierung als wichtigen Schritt zur Linderung der wirtschaftlichen Folgen der Coronaviruskrise. "Nichtsdestotrotz brauchen die Unternehmen der Tourismusbranche umgehend einen erweiterten staatlichen Rettungsschirm, um die Coronaviruskrise zu überstehen", sagte BTW-Präsident Michael Frenzel. "Wir fordern dafür eine hundertprozentige staatliche Haftungsgarantie gegenüber den Banken für die Unternehmen der Tourismuswirtschaft", erklärte er. "Ansonsten wird ein großer Teil unserer Betriebe keine Überbrückungskredite erhalten." Die Tourismuswirtschaft sei von der Krise "so betroffen wie keine andere Branche". Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag16/50, 20.03.20, 10:27:17 
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dpa- AFX: *VIRUS: REISEWARNUNG GILT BIS ENDE APRIL - AUCH FÜR DIE OSTERFERIEN

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag15/50, 27.03.20, 07:13:36 
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Guten Morgen peketec .. wünsche allen einen guten Wochenabschluss kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BANKEN - Deutsche Banken erhalten in der Coronakrise mehr Freiraum bei der Bildung von Risikovorsorge nach dem internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS 9 in ihren Quartalsberichten per Ende März. Einen entsprechenden "Fachlichen Hinweis" hat das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) am Donnerstagabend online gestellt. Die Neuerung kommt Instituten wie Deutsche Bank, Commerzbank sowie der Aareal Bank, aber auch Unternehmen mit Finanzaktivitäten wie Siemens zugute. In den vergangenen Tagen hatten bereits die europäische Bankenaufsicht und die EU-Wertpapieraufsicht ESMA Flexibilität bei der Beurteilung von Risikovorsorge nach IFRS 9 signalisiert. (Börsen-Zeitung S. 3)

TOURISMUSWIRTSCHAFT - Die Tourismuswirtschaft befürchtet eine Pleitewelle, wenn die Kunden bei annullierten Reisen auf die Rückerstattung ihrer Zahlungen pochen. Diese EU-rechtliche Vorgabe hänge den Unternehmen "wie ein Mühlstein um den Hals", heißt es in einem Brief der drei großen deutschen Reiseverbände an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, der den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt. Darin dringen sie darauf, den geltenden Verbraucherschutz wegen der Corona-Krise auszusetzen. (Funke Mediengruppe)

EZB - Die Europäische Zentralbank (EZB) setzt die Obergrenzen für Anleihekäufe aus. Um die Wirtschaft im Euro-Raum in der Coronakrise zu stützen, will die Notenbank für 750 Milliarden Euro Anleihen kaufen. Bislang darf die EZB nach ihren selbst gesteckten Grenzen nicht mehr als ein Drittel der ausstehenden Anleihen eines Landes kaufen. In einem Dokument heißt es nun, dass diese Grenzen nicht für die Käufe innerhalb des Krisenprogramms gelten. (Handelsblatt S. 31)

KFW - Günther Bräunig, Chef der Förderbank KfW, rechnet mit bis zu 100.000 Hilfsanträgen wegen der Coronakrise. Wenn man alle Fördermaßnahmen zusammennimmt ist Deutschland "sehr, sehr weit gegangen, auch im internationalen Vergleich", sagte Bräunig in einem Interview. "Am Donnerstag haben wir gerade eine Anleihe über 4 Milliarden Euro platziert. Um unsere Refinanzierung mache ich mir also überhaupt keine Gedanken." (Handelsblatt S. 28/Börsen-Zeitung S. 2/Welt S. 16)

BDI - Wegen der drastischen Auswirkungen der Coronakrise hat der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) weitere steuerliche Entlastungen für Unternehmen gefordert. Der Verband hat dazu einen "Acht-Punkte-Steuerplan zur Bewältigung der Corona-Krise" erarbeitet, der dem Handelsblatt vorliegt. Eine der Forderungen ist eine Verschiebung der Lohnsteuerzahlungen. "Die von der Bundesregierung bereits verabschiedeten steuerlichen Sofortmaßnahmen sind unverzichtbare erste Reaktionen auf die Effekte der Corona-Epidemie", sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. (Handelsblatt)

IWH - Maximal zwei Monate könne die deutsche Wirtschaft die aktuellen Beschränkungen aufgrund der Corona-Krise aushalten, meint Reint E. Gropp, Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle. Sollte der derzeitige Lockdown länger dauern, drohe trotz Rettungspaketen von Land wie Bund eine langandauernde Rezession. "Unternehmen würden massenweise kaputtgehen. Sie wieder aufzubauen, würde viel Zeit kosten", so Gropp. Um die aktuellen Beschränkungen lockern zu können, schlägt der Ökonom massenhafte Virus-Schnelltests vor. "Jeder ist einmal pro Woche dran, und wer gesund ist, darf und sollte auch arbeiten", sagte Gropp. Nur infizierte Personen müssten zu Hause bleiben. Zudem würden die aktuellen Beschränkungen weiterhin für Risikogruppen wie Menschen mit Vorerkrankungen sowie Über-65-Jährige gelten. (Mitteldeutsche Zeitung)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 27.03.2020, 08:17, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag14/50, 14.04.20, 10:05:46 
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BMWi: Befristete Aussetzung von Exportkrediten für Kreuzfahrtreedereien
BERLIN (Dow Jones)--Kreuzfahrtreedereien wird wegen der Corona-Krise eine auf ein Jahr befristete Aussetzung der Tilgung von Exportkrediten gewährt. Darauf haben sich laut Bundeswirtschaftsministerium die Regierungen von Deutschland, Frankreich, Finnland, Italien und Norwegen verständigt. Damit soll Liquiditätskrisen bei den Kreuzfahrtreedereien vorgebeugt werden. Der Schritt sei nötig, da mit dem Ausbruch der Corona-Krise das Kreuzfahrtgeschäft nahezu zum Erliegen gekommen sei.

"Die schlagartig verschlechterte Ertragslage der Reedereien wirkt sich negativ auf die europäischen Schiffbauer und deren Orderbücher aus. Es besteht die Gefahr, dass aufgrund fehlender Liquidität Schiffsbestellungen storniert und Neubau-Investitionen verschoben werden", so das Wirtschaftsministerium. "Dies hätte fatale Auswirkungen für Tausende von Beschäftigten - sowohl in der europäischen Werftenindustrie als auch in den zahlreichen Zulieferbetrieben." Die Finanzierungen werden regelmäßig über staatliche Exportkreditgarantien abgesichert. Allein Deutschland sichert so aktuell Zahlungsverpflichtungen für Finanzierungen von in Deutschland gefertigten Kreuzfahrtschiffen in Höhe von rund 25 Milliarden Euro ab. Reedereien, die eine Aussetzung der Schuldentilgung beantragen möchten, können sich laut Wirtschaftsministerium ab sofort über ihre kreditgebenden Banken an die jeweiligen staatlichen Exportkreditagenturen wenden. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag13/50, 16.04.20, 14:08:45 
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Griechische Reiseagenturen: 2020 wird Katastrophenjahr sein
ATHEN (dpa- AFX) - Die Reisebranche in Griechenland rechnet für 2020 infolge
der Corona-Krise mit heftigen Verlusten. "Dieses Jahr ist eine Katastrophe",
sagte am Donnerstag der Präsident des Verbandes der griechischen Reiseagenturen,
Apostolos Tsilidis, dem Nachrichtensender Real FM. Die Verluste könnten bis zu
22 Milliarden Euro betragen. Diese Summe hatte die Tourismusbranche vergangenes
Jahr kassiert, hieß es.

Das Schlimmste sei, dass niemand weiß, ob und wann der Flugverkehr wieder
starten wird und unter welchen Bedingungen die Menschen wieder fliegen werden,
sagte Tsilidis. "Können Sie sich vorstellen, wie viele Touristen kommen werden,
wenn in einem Flugzeug für 180 Reisende jede zweite Reihe leer sein muss?"

Bereits am vergangenen Montag hatte der Präsident der griechischen
Hotelkammer, Alexandros Vassilikos, die Saison 2020 als katastrophal bezeichnet.
65 Prozent der griechischen Hoteliers fürchten, dass ihre Unternehmen bankrott
gehen. 45 000 Arbeitsplätze seien bereits verloren gegangen. "Der Tourismus ist
auf Null. Die Hotels senden SOS", hatte Vassilikos in einer
Online-Pressekonferenz gesagt.

Das Hotelgewerbe und der Tourismus sowie die damit verbundenen Betriebe
machen etwa 30 Prozent der griechischen Wirtschaft aus. Griechenlands Tourismus
hatte in den vergangenen Jahren wesentlich dazu beigetragen, dass die schwere
Finanzkrise überwunden wurde. 2019 besuchten nach Angaben der Hotelkammer 33
Millionen Touristen Griechenland./tt/DP/fba
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verlinkter Beitrag12/50, 11.05.20, 08:13:54 
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MÄRKTE EUROPA/Fest - Wirecard baut um
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit weiter steigenden Kursen an den europäischen Aktienmärkten rechnen Händler zum Auftakt in die neue Woche. Der DAX dürfte die 11.000er Marke testen und möglicherweise auch wieder überwinden. Bei den Einzelwerten rechnen Marktteilnehmer bei Wirecard mit einem Aufwärtsschub, der Zahlungsdienstleister baut nun wie von Aktionären gefordert das Management um.
Gestützt wird die Stimmung am Gesamtmarkt von den günstigen Vorlagen: "Der Kampf gegen die Pandemie mit der geballten Kraft von Fiskal- und Geldpolitik stützt die Kurse", sagt ein Händler. Die gute Stimmung aus Asien schwappe nun nach Europa über.
Aus technischer Sicht hat der
DAX (846900) 846900 846900
mit dem Anstieg über 10.820 am Freitag ein Kaufsignal erzeugt. Nächstes Ziel ist das jüngste Zwischenhoch bei 11.235 Punkten.

Wirecard sehr fest
WDI (747206) 747206 747206

Dass Wirecard auf die Forderungen der Aktionäre so schnell reagiert hat, wird an der Börse positiv gewertet. "CEO Markus Braun wird aus der Schusslinie genommen und kümmert sich zukünftig um das, was er kann", so ein Aktienhändler. James Freis, ehemals Deutsche Börse, wird künftig den wichtigen Bereich Legal und Compliance verantworten. Zudem wird ein COO installiert, der dann für die Koordination der Tochtergesellschaften verantwortlich ist. Das Geschäft mit "Third-Party-Acquirers" soll herunter-, das Geschäft mit eigenen Lizenzen hochgefahren werden. "Damit ist zumindest ein erster Schritt getan", erwartet der Händler.

Auto- und Touristik-Aktien vorne erwartet
Auf der Gewinnerseite werden Aktien aus den Branchen der Autohersteller und des Reiseverkehrs erwartet. Sie hätten gegenüber dem Gesamtmarkt noch viel Nachholbedarf. Die Stimmung für die Auto-Aktien profitiere von der Entwicklung in China: Im April sind die Autoverkäufe verglichen mit März um 37 Prozent gestiegen. Im März waren die Verkäufe noch um 40 Prozent, im Februar sogar um 79 Prozent eingebrochen. Der chinesische Automobilverband sieht die Entwicklung nun als Indiz für eine V-förmige Erholung.

Zum Reiseverkehr heißt es, nun gebe es erste Indizien, auch im Tourismus könnten die Einschränkungen schneller gelockert werden als gedacht. "Der Markt hatte das Sommer-Geschäft schon so gut wie abgeschrieben", sagt der Händler. Nun wolle
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
das Balearen-Geschäft wieder starten. "Und andere Länder wie Griechenland oder die Türkei sind stark auf den Tourismus angewiesen", fügt er hinzu. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag11/50, 15.05.20, 07:04:34 
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Moin kaffee




"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag10/50, 24.05.20, 11:28:48 
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Tui-Chef Joussen fordert Rettungschirm auch für Reisebüros
FRANKFURT (Dow Jones)--Tui-Vorstandschef Fritz Joussen hat angesichts des Einbruchs der Tourismusbranche infolge der Corona-Krise einen Rettungsschirm für Reisebüros gefordert. "Viele mittelständische Betriebe halten das nicht mehr lange durch", sagte Joussen der Rheinischen Post. "Dafür sind die Margen für Veranstalter und Reisebüros zu gering. Ich unterstütze eine nicht rückzahlbare Übergangshilfe für die Reisebüros."

Auch für Tui schloss Joussen einen weiteren Hilfsantrag nicht aus. Europas größter Reisekonzern hat bereits einen vom Staat abgesicherten Kredit der Förderbank KfW in Höhe von 1,8 Milliarden Euro erhalten. "Wir haben durch den Staatskredit die Liquidität für die kommende Zeit gesichert und die Kosten um 70 Prozent gesenkt", sagte er der Zeitung. "Nach dem Ende der Reisewarnung Mitte Juni geht es jetzt darum, Reisen zu verkaufen. Für mich ist Umsatz der Weg, um gut aus der Krise zu kommen. Aber natürlich müssen wir für alle Szenarien vorbereitet sein, niemand weiß, wie lange diese Krise die Tourismus-Industrie noch treffen wird."

Pünktlich zu den Sommerferien will Tui wieder Urlaubsziele anfliegen. "Wir wollen Mitte/Ende Juni den Flugverkehr nach Mallorca wieder aufnehmen", sagte Joussen weiter. "Österreich, Griechenland, Zypern, Kroatien, Bulgarien sind ebenfalls sehr gut vorbereitet. Die Hotel-Saison soll dort spätestens am 1. Juli  starten. Wir sprechen wie das Auswärtige Amt auch mit der Türkei. Es wird eine Dynamik der Öffnungen geben, weil es keinen Grund für einen dauerhaften Lockdown des Tourismus gibt." Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag9/50, 05.06.20, 14:00:04 
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Seehofer: Ab Ende Juni wieder volle Reisefreiheit innerhalb der EU
BERLIN (AFP)--Die EU-Staaten wollen alle Reisebeschränkungen wegen der Corona-Krise bis Ende Juni aufheben. Wie Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nach einer Video-Konferenz mit seinen EU-Kollegen sagte, werde dann die "volle Freizügigkeit" im Schengenraum wieder hergestellt sein. Das weitgehende Einreiseverbot für Menschen aus Drittstaaten dürfte demnach um 14 Tage bis zum 1. Juli verlängert werden. Hierzu werde die EU-Kommission kommende Woche einen Vorschlag machen.

Danach werde es dann "eine differenzierte Lösung" je nach Epidemie-Lage in den Ländern außerhalb Europas geben, sagte Seehofer. Er nannte dabei als Beispiele Brasilien, USA und Russland, wo noch viele Corona-Fälle verzeichnet werden. Für die Kontrollen innerhalb Europas will Seehofer am Mittwoch im Kabinett einen Vorschlag unterbreiten. Ihm zufolge will Deutschland anstreben, alle Kontrollen zu EU-Ländern bis zum 15. Juni aufzuheben. Dies plane auch die Mehrheit seiner EU-Kollegen, sagte der Minister. Ein kleinerer Teil der EU-Staaten wolle die Kontrollen noch bis Ende Juni fortführen. Danach würden die Binnengrenzkontrollen aber "in ganz Europa zu Ende" sein.
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verlinkter Beitrag8/50, 10.06.20, 08:16:32 
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Lucky75 schrieb am 10.06.2020, 07:36 Uhr
K
CVC1 (120100) 120100
@ 19.80
K
1NC (A1KBL8) A1KBL8
@ 21

Cruiser dürften sich wieder deutlich erholen...


Das hast du aber gesehen? Es wird aktuell noch explizit von Kreuzfahrtreisen gewarnt

https://www.n-tv.de/politik/Reisewa....gert-article21835521.html
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00

Instagram: https://www.instagram.com/goldeselinvesting/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCpRyzNBsMId8wmodyGNr4iw

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0goldtdg
https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0goldinv
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verlinkter Beitrag7/50, 26.06.20, 17:45:55 
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*EU MOVES TOWARD RECOMMENDING A BAN ON ENTRY TO U.S. TRAVELERS - BBG
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verlinkter Beitrag6/50, 27.06.20, 23:11:35 
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Spanien verlängert Verbot für Kreuzfahrtschiffe bis Krisenende Kopf kratzen
Die spanische Regierung verlängert das Einreiseverbot für Kreuzfahrttouristen. Wie aus einem entsprechenden Gesetzblatt hervorgeht, soll das Anlegen der Touristenschiffe erst nach der Coronakrise wieder erlaubt werden.

Mit der Maßnahme soll eine weitere Ausbreitung des Coronavirus verhindert werden. Die spanische Regierung öffnet derzeit das Land wieder für Touristen, die im Hotel übernachten. Spanien erzielt gut zwölf Prozent seiner Wirtschaftsleistung mit Urlaubern
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verlinkter Beitrag5/50, 30.06.20, 06:51:18 
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Guten Morgen peketec kaffee

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EU-WETTBEWERBSRECHT - Die EU müsse "das Wettbewerbsrecht an die Bedingungen auf dem Weltmarkt ausrichten, damit europäische Unternehmen im globalen Umfeld mithalten können", sagte Eric Schweitzer, der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), dem Handelsblatt. In seinem neuen Positionspapier zur europäischen Industriepolitik fordert der DIHK, die EU-Wettbewerbshüter sollten häufiger als bisher nicht nur die europäische, sondern auch die globale Konkurrenz berücksichtigen. Direkte Markteingriffe des Staates, um europäische Champions zu schaffen, halte die Mehrheit der Unternehmen aber für den falschen Weg. Es gebe dazu "aber auch abweichende Meinungen". Der Wirtschaftsverband unterstützt damit eine Forderung von Kanzlerin Angela Merkel und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. (Handelsblatt S. 9)

CORONA-TESTS - Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat mit Blick auf Sorgen vor weiteren Corona-Wellen die anderen Bundesländer dazu aufgerufen, die Virustestkapazitäten deutlich hochzufahren. "Wir in Bayern machen das Stück für Stück. Wir wollen jetzt sogar bis zu 30.000 Tests pro Tag anbieten - damit verdreifachen wir die Kapazitäten seit Ende März", sagte Söder dem Tagesspiegel. Als erstes und bisher einziges Bundesland bietet die Landesregierung den Bürgern dort an, nun auch ohne Symptome kostenlose Corona-Tests machen zu lassen. Die Kosten von jeweils 50 Euro pro Test und Laborauswertung will der Freistaat tragen. Wer mehr Normalität wolle, müsse auch mehr Testkapazitäten aufbauen, betonte Söder mit Blick auf die Gratis-Tests für alle. "Wir wollen das noch weiter ausbauen", sagte Söder. "Testen ist die einzige Möglichkeit neben Abstandhalten und Hygienemaßnahmen, um eine echte Vorsorge zu treffen." (Tagesspiegel)

GRUNDRENTE - Die große Koalition will im Herbst die private Altersvorsorge stärken. Nach Informationen des Handelsblatts sicherte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) der Union zu, nach dem Sommer eine Reform der Riester-Rente anzugehen. Außerdem sollen mehr Beschäftigte mit kleinen Einkommen in der betrieblichen Säule der Alterssicherung gefördert werden. Die Zusagen erhielten CDU und CSU für ihre Zustimmung zum in der Koalition umstrittenen Grundrenten-Entwurf von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD). (Handelsblatt)

CUM EX - Zehn Jahre lang lag dem Bundeszentralamt für Steuern eine Liste voller verdächtiger Cum-Ex-Modelle vor. Doch die Finanzbehörde teilte die Unterlagen erst jetzt mit Ermittlern der Staatsanwaltschaft in Köln. Einige Fälle sind womöglich verjährt. (SZ S. 17)

MIETERSCHUTZ - Der Deutsche Mieterbund fordert, Mieter länger vor den wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise zu schützen. Die Krise sei noch lange nicht vorbei, immer mehr Mieter hätten Schwierigkeiten, ihre Miete zu zahlen, sagte Verbandspräsident Lukas Siebenkotten dem Handelsblatt. Deshalb sei es "absolut widersinnig", wenn jetzt wieder in den "Normalmodus" übergegangen werden solle und Mieter, die unverschuldet Einkommenseinbußen erlitten, dem Kündigungsrisiko auszusetzen. (Handelsblatt)

- Für Deutschlands Reisebranche ist ein Ende der Krise nicht in Sicht, die Lage hat sich zuletzt sogar verschlechtert: Die addierten Buchungsanfragen bei Check 24, Holidaycheck und anderen Portalen, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegen, zeigen: Die Zahlen liegen 73 Prozent unter Vorjahr - und damit sogar fünf Prozentpunkte unter dem Wert vom 7. Juni, als sich erstmals die Grenzöffnungen innerhalb Europas abzeichneten. Für viele Reiseanbieter geht es nun um die Existenz. Laut Deutschem Reiseverband (DRV) verursachte die Pandemie bislang Umsatzeinbußen von 10,8 Milliarden Euro. Und die Aussichten bleiben düster. "Die Verlängerung der Reisewarnung für außereuropäische Länder bedeutet für Juli und August weitere neun Milliarden Euro Verlust", sagt Verbandspräsident Norbert Fiebig. Deutschland wird als Urlaubsziel derweil immer attraktiver. Nach einer Umfrage der Hotelberatung Siteminder planen rund 60 Prozent der Deutschen dieses Jahr Urlaub im Heimatland. (Handelsblatt S. 4)

FRANKREICH - Frankreichs Notenbankchef Francois Villeroy de Galhau pocht auf die Verantwortung der Regierungen für ihre Finanzen, trotz und vor allem nach der Coronakrise. "Länder sollten Schulden wieder reduzieren", fordert er in einem Interview. Zugleich verteidigt er die Flexibilität der Geldpolitik. (Handelsblatt S. 30)

EZB - Die Europäische Zentralbank (EZB) ist offenbar in ihren Bemühungen um einen Kompromiss mit dem Bundesverfassungsgericht vorangekommen. In einem Brief an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble schreibt Bundesfinanzminister Olaf Scholz, die Regierung halte die Forderungen aus Karlsruhe für erfüllt. Der EZB-Rat hatte in der vergangenen Woche eine Reihe von Dokumenten freigegeben, die über die Bundesbank an das Bundesfinanzministerium weitergeleitet wurden. (FAZ S. 17)
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verlinkter Beitrag4/50, 08.07.20, 11:05:45 
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Recht guter Überblick zum Reisen.

https://www.handelsblatt.com/politi....r-zu-werden/25979486.html

Tourismus
Der Reise-Sommer droht zum Desaster zu werden
In den europäischen Urlaubszielen herrscht zu Beginn der Hauptsaison Flaute. Bleibt es dabei, wäre das für die Wirtschaftsleistung dieser Länder verheerend.


Mal schauen was die Länder Anfang nä Jahres an Schulden auf dem Tacho haben Sad
Für mich erleben wir derzeit eine Entkoppelung der Märkte von der Realwirtschaft bei 12600. Schlussfolgerung noch offen weiterhin
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verlinkter Beitrag3/50, 09.07.20, 12:58:57 
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Kreuzfahrtindustrie stellt 3-Phasen-Plan vor

Die Kreuzfahrtindustrie hat gemeinsam mit den deutschen Behörden und Hafenverwaltungen ein Hygienekonzept erarbeitet, mit dem ein Neustart des Kreuzfahrtbetriebes in absehbarer Zeit möglich sein wird. Die Wiederaufnahme der Kreuzfahrten soll demzufolge in drei Phasen eingeteilt werden, die die Cruise Lines International Association (Clia), der größte Verband der Kreuzfahrtindustrie, am Donnerstag in Frankfurt am Main mitteilte.
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verlinkter Beitrag2/50, 10.07.20, 11:45:50 
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2021 Jahr der Airlines, Kreuzfahrtaktien und Flughafenbetreiber?

Also die gesamte Touristikbranche ... je nachdem wer 2020 gut überlebt sollte bis ins Jahr 2022 outperformen ... gruebel Meinungen?

µ schrieb am 10.07.2020, 11:39 Uhr
Biontech erwartet Corona-Impfstoff bis Ende des Jahres

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verlinkter Beitrag1/50, 10.07.20, 11:53:45 
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wäre ich vorsichtig...

Zahlen der Airlines werden für dieses Jahr bei vielen verheerend sein, denka da werden
noch einige Kapitalmaßnahmen und Staatsbeteiligungen anstehen...

Paradiso schrieb am 10.07.2020, 11:45 Uhr
2021 Jahr der Airlines, Kreuzfahrtaktien und Flughafenbetreiber?

Also die gesamte Touristikbranche ... je nachdem wer 2020 gut überlebt sollte bis ins Jahr 2022 outperformen ... gruebel Meinungen?

µ schrieb am 10.07.2020, 11:39 Uhr
Biontech erwartet Corona-Impfstoff bis Ende des Jahres

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