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däumchen
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verlinkter Beitrag25/145, 20.10.17, 05:20:42 
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Katalonien-Krise - Aufruf zu Sturm auf Banken
Die Bürgerinitiative Katalanische Nationalversammlung und der Kulturverein Omnium Cultural appellierten an ihre Anhänger, am heutigen Morgen massiv Geld von Konten der fünf größten Banken abzuheben. Damit solle gegen die Inhaftierung der Präsidenten der beiden Organisationen und gegen die Firmenflucht protestiert werden, hieß es in einer Erklärung. Zudem wolle man den Willen zur Gründung eines unabhängigen Staates in Katalonien bekunden.
Die katalanische Regionalregierung hatte gestern ein weiteres Ultimatum zur Beendigung ihrer Unabhängigkeitsbestrebungen verstreichen lassen. Daraufhin kündigte die Zentralregierung Zwangsmaßnahmen an.

EU-Gipfel - Beitrittshilfen für werden gekürzt

Die Finanzmittel sollten in verantwortlicher Weise gekürzt werden, sagte Merkel nach dem ersten Gipfeltag.
Die EU-Kommission sei beauftragt, dies umzusetzen. Grund sei die unbefriedigende Situation der Menschenrechte in der Türkei. Auch Gespräche über die von Ankara gewünschte Erweiterung der Zollunion mit der EU werde es nicht geben. Für eine Beendigung der Beitrittsverhandlungen gebe es aber keine Mehrheit. Zugleich bekannte sich Merkel zum Flüchtlingspakt mit der Türkei, einschließlich der Zahlungen weiterer Milliarden für die Versorgung Schutzsuchender.
Zum geplanten EU-Austritt Großbritanniens sagte Merkel, sie glaube fest an einen Erfolg der -Verhandlungen. Bis jetzt habe London aber noch nicht genug Zugeständnisse gemacht, um die zweite Phase der Verhandlungen mit Brüssel zu eröffnen.

- Regierung plant Milliardenzahlung an Arme
Ein Regierungssprecher gab bekannt, der erwartete Einnahmenüberschuss in diesem Jahr solle an die Menschen verteilt werden, die am stärksten unter der jahrelangen Finanzkrise gelitten hätten. Der Verteilungsspielraum liege nahe einer Milliarde Euro. Das genaue Volumen und die Modalitäten der Verteilung würden im November auf Basis der dann vorliegenden Budget-Zahlen für das laufende Jahr festgelegt.
Die Regierung in Athen erwartet für dieses Jahr nach Jahren der Rezession ein Wirtschaftswachstum von fast zwei Prozent und einen Primärüberschuss von 2,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. -dlf nachrichten-
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verlinkter Beitrag24/145, 11.12.17, 10:31:43 
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Türkische Wirtschaft wächst deutlich
http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-....-wachstum-drittes-quartal
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verlinkter Beitrag23/145, 04.01.18, 07:23:23 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Auf den deutschen Außenhandel kommen beim EU-Austritt Großbritanniens enorme Probleme zu. Das Bundesfinanzministerium rechnet mit Millionen zusätzlicher Warenanmeldungen beim Zoll. Wirtschaftsverbände fürchten neue Kosten. In einem Papier, das dem Handelsblatt vorliegt, rechnet das Finanzministerium damit, dass allein die Einfuhren aus Großbritannien zu 2,7 Millionen zusätzlichen Zollanmeldungen führen. Der DIHK geht unter Berücksichtigung von Exporten gar von 15 Millionen Anmeldungen für deutsche Firmen aus. Die zusätzlichen Kosten beziffert der DIHK auf 200 Millionen Euro jährlich. (Handelsblatt S. 1)

BREXIT - Die EU hat nach den Worten des britischen Ex-Premierministers Tony Blair bisher kaum aus dem Brexit gelernt. "In allen EU-Staaten findet man derzeit dieselben Ängste, dieselben Spannungen wie jene, die zum Brexit geführt haben", sagte Blair der Welt und anderen europäischen Medien. "Wir müssen den Brexit nutzen, um Antworten zu finden für die Probleme, die diesen Ängsten zugrunde liegen. Sonst wird Europas Populismus nur noch wachsen." (Welt S. Cool

SPD - Geht es nach der SPD, sollen die Deutschen künftig mehr Elektrizität aus erneuerbaren Anlagen nutzen. Um das zu erreichen, müsse der Strompreis reduziert werden. Die Stromsteuer könnte also zum Beispiel sinken. Damit verbundene Einnahmeausfälle des Staates sollten im Gegenzug durch eine höhere Belastung beim Tanken und Heizen - Gas, Öl, Treibstoffe - kompensiert werden, heißt es in einem der FAZ vorliegenden Papier aus dem SPD-geführten Wirtschaftsministerium. (FAZ S. 17)

BANKENVERBAND - Der neue Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken, Andreas Krautscheid, sieht Google und Facebook in wenigen Jahren als die härtesten Konkurrenten von Banken: "Vermutlich sind es die Datenriesen wie Google oder Facebook, die in wenigen Jahren die härtesten Konkurrenten von Banken sind", sagte Krautscheid "Unsere Banken haben aber gegenüber den großen internationalen 'Datenkraken' einen Riesenvorteil. Umfragen zeigen immer wieder, dass die Kunden den Banken besonders vertrauen, wenn es um den verantwortungsvollen Umgang mit ihren persönlichen Daten geht. Dieses Vertrauen ist ein Wettbewerbsvorteil, den es zu verteidigen gilt. (Funke Mediengruppe)

EUROZONE - Die Aufwertung des Euro ist nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) auf die gestiegene Attraktivität der Eurozone zurückzuführen. "Umfragen unter unseren Mitgliedern zeigen, dass die Eurozone erstmals seit Langem wieder zu den attraktivsten Investitionsstandorten auf der Welt gehört", sagte der DIHK-Außenhandelschef Volker Treier. Der Aufwärtstrend der Gemeinschaftswährung spiegele auch die gute Konjunktur in Europa wider. Treier erwartet, dass sich die Aufwertung fortsetzt. (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten)

DEUTSCHLAND - Deutschland geht es so gut wie lange nicht. Die Wirtschaft boomt, die Arbeitslosigkeit sinkt. Doch die Wirtschaftsweise Isabel Schnabel warnt vor Selbstzufriedenheit: Eine neue Regierung stehe vor riesigen Baustellen rund um Digitalisierung und Fachkräfte - und um die Zukunft der EU. (SZ S. 19)

- "Die Türkei und Russland müssen aufpassen, dass sie ihre Attraktivität als Standort für Familienunternehmen nicht wegen wachsender Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit verspielen", fasst Rainer Kirchdörfer von der Stiftung Familienunternehmen die Ergebnisse einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zusammen. Verlässliche und institutionelle Rahmenbedingungen seien für große, international tätige Unternehmen bei einem Engagement im Ausland essenzielle Voraussetzungen. Und diese sind in den beiden Ländern aus Sicht der Firmen offenbar bedroht. (Welt S. 13)

FDP - Der frühere Ministerpräsident Sachsens, Kurt Biedenkopf, fordert die FDP auf, ihre bisherige anti-Jamaika-Strategie zu revidieren. Biedenkopf sieht die FDP in der Verantwortung, eine Große Koalition zu verhindern. Die Partei, so der CDU-Politiker, solle auf dem Dreikönigstreffen am Wochenende "noch einmal darüber reden und nachdenken." (Handelsblatt S. 48)
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verlinkter Beitrag22/145, 04.01.18, 17:45:04 
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- jemand hier Aktionär der Bank Asya ? eek kaffee


Erdogan macht Jagd auf Bank-Aktionäre
Tausende sitzen in Haft, Zehntausende verloren ihren Job. Die Verhaftungs- und Säuberungswelle in der Türkei geht aber weiter. Jetzt fahndet Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan nach Aktionären einer Bank, die der oppositionellen Bewegung des Predigers Fethullah Gülen nahestehen soll.

Die türkischen Behörden haben 68 Aktionäre der Gülen-nahen Bank Asya zur Fahndung ausgeschrieben. Ihnen werde Mitgliedschaft in der Bewegung um den in den USA lebenden Prediger Fethullah Gülen vorgeworfen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Mittwoch. ...
http://www.manager-magazin.de/polit....ktionaeren-a-1186025.html
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verlinkter Beitrag21/145, 10.01.18, 11:55:01 
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Türkei hat keine Geduld mehr mit EU-Beitritt. "Es sollen nicht noch weitere 50 Jahre gewartet werden.", so Mevlüt Cavusogluzur Nachrichtenagentur Anadolu."Wir haben keine Geduld mehr, und unser Volk hat auch keine Geduld mehr.". / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com

Was soll der Mist ... Schluss mit den Verhandlungen und gut ist. Vielleicht in 25 Jahren wenn die Demokratie zurück ist. Razz
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
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verlinkter Beitrag20/145, 18.01.18, 18:24:11 
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Syrien: Eine Sprecherin des US-Außenministeriums hat sich vor dem Hintergrund der sich dramatisch eskalierenden Lage und der möglicherweise kurz bevorstehenden Invasion der Türkei den Fragen von Journalisten, die wissen wollten welche Position die USA in dem drohenden Konflikt einnehmen wird, verweigert. Die USA versuchen an der syrischen Grenze derzeit eine Armee bestehend aus kurdischen Kräften aufzubauen, die will diese Truppe noch vor ihrer Entstehung wieder vernichten.
vor 11 Min
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verlinkter Beitrag19/145, 12.02.18, 14:30:09 
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Die EU fordert die auf, die seit Freitag mit Kriegsschiffen durchgesetzte Blockade eines Gasbohrschiffes vor Zypern aufzugeben.
vor 18 Min
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verlinkter Beitrag18/145, 13.02.18, 13:03:40 
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- da hat aber jemand GrößenwahnPowder geschluckt und mit Perrier Mineralwasser runtergespült kichern whistle Laughing Laughing

Spannungen zwischen USA und verschärfen sich. Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdogan droht US-Truppen in Nordsyrien mit "osmanischer Ohrfeige". Shocked
vor 4 Min
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verlinkter Beitrag17/145, 20.02.18, 15:14:12 
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Der russische Außenminister Lawrow warnt vor der Spaltung Syriens. Das Kurden-Problem dürfe nicht genutzt werden, um Chaos in der Region zu säen. Die habe ein rechtmäßiges Sicherheitsinteresse.
vor 13 Min
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verlinkter Beitrag16/145, 09.03.18, 17:24:56 
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Erdogan kritisiert Ratingagenturen nach Herabstufung durch Moody's
ANKARA (dpa- AFX) - Nach der erneuten Herabstufung der Kreditwürdigkeit der hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan der Ratingagentur Moody's und anderen Bonitätswächtern unlautere Absichten unterstellt. Ratingagenturen gehe es nur darum, "die Türkei in die Ecke zu drängen, um denen den Weg freizumachen, die davon profitieren", sagte Erdogan am Freitag bei einer Ansprache in Ankara. Weder der türkische Markt noch die internationalen Märkte schenkten diesen Bewertungen noch Beachtung. Die türkische Wirtschaft sei "auf ihrem Höhepunkt". Moody's hatte die Kreditwürdigkeit der Türkei am Mittwoch auf "Ba2" herabgestuft - zwei Stufen tief im sogenannten Ramschbereich./
http://www.finanznachrichten.de/nac....ung-durch-moody-s-016.htm


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 09.03.2018, 18:30, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag15/145, 15.03.18, 07:06:52 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
INVESTOREN - Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) Schiedsklauseln in Investitionsschutzabkommen zwischen EU-Ländern für unzulässig erklärt hat, werden nun die Folgen des Urteils immer deutlicher: Rechtsexperten gehen davon aus, dass Investoren künftig einen Bogen um EU-Länder als Investitionsstandort machen werden. Nutznießer des EuGH-Urteils dürften die Schweiz oder Großbritannien nach dem Brexit sein. Denn die Schweiz verfügt noch über gültige Investitionsschutzabkommen mit den EU-Staaten. In Großbritannien endet nach dem Austritt des Landes aus der Europäischen Union die Rechtshoheit des Europäischen Gerichtshofs in absehbarer Zeit. (HB S. 9)

AUSLANDSBANKEN - Die Auslandsbanken in Deutschland dürften mit dem Brexit hierzulande deutlich an Gewicht gewinnen. Ihr Verband prognostiziert, dass sich ihre Bilanzsummen in den kommenden Jahren auf rund 800 Milliarden Euro in etwa verdoppeln werden. Verlagerungen von Stellen in großem Stil dürften sich indes vorerst ziehen. (Börsen-Zeitung S. 2)

- Der Europäische Rechnungshof hat schwerwiegende Mängel bei der Verwendung von EU-Geldern für die Türkei gerügt. In einem Bericht kritisierten die Prüfer, die für die Heranführung des EU-Beitrittsanwärters Türkei zugesagten Gelder seien unzureichend an Bedingungen geknüpft worden. (FAZ S. 15)

DATENSCHUTZ - Unternehmen haben offenbar große Probleme mit der Anpassung interner Abläufe an die neuen Regeln der ab Mai europaweit geltenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). "Sehr viele Unternehmen werden es bis zum Stichtag nicht schaffen, alle Anforderungen umzusetzen", sagte der Präsident des IT-Verbands Bitkom, Achim Berg. "Besonders betroffen sind jene Unternehmen, die das Thema Datenschutz zu lange vernachlässigt haben." (HB S. 9)

PFLEGE
- Die gesetzliche Pflegeversicherung hat das vergangene Jahr trotz einer Beitragserhöhung erstmals seit 2007 mit einem Minus abgeschlossen. Dies geht aus Zahlen des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung hervor. Danach gaben die Pflegekassen im Jahr 2017 rund 2,4 Milliarden Euro mehr aus als sie einnahmen. (Funke Mediengruppe)

- Die unabhängige russische Präsidentschafts-Kandidatin Xenia Sobtschak fordert neue und gezielte Sanktionen des Westens gegen Russland. "Sollte Moskau hinter dem Nervengift-Anschlag stecken, sind neue Sanktionen des Westens unausweichlich", sagte sie. Mögliche Sanktionen müssten zielgerichtet sein. (Bild-Zeitung)
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verlinkter Beitrag14/145, 26.03.18, 07:26:09 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
HANDELSKRIEG - Die Entspannungsinitiative von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) im Handelskonflikt mit den USA stößt in Brüssel und Paris auf Skepsis. Die EU-Kommission ist nicht bereit, über Zollsenkungen für US-Importe zu verhandeln, solange die amerikanischen Drohungen mit Schutzzöllen auf Stahl und Aluminium im Raum stehen. Ähnliche Äußerungen kommen aus Paris, selbst in Berlin gibt es Zweifel. Altmaier hatte sich offen für die Forderung der US-Regierung gezeigt, die Autozölle zwischen den USA und der EU anzugleichen. (Handelsblatt S. 6)

MIETPREISBREMSE - Mehrere Hundert Mieter haben sich bereits erfolgreich gegen zu hohe Wohnungskosten gewehrt. Unterstützt vom Onlineportal wenigermiete.de haben sie sich auf die Mietpreisbremse bezogen und in außergerichtlichen Vergleichen teils erhebliche Reduzierungen ihrer Zahlungen erzielt. Noch sei das kein Massenphänomen, aber es komme Bewegung in den Markt, stellen auch die Vertreter von Mietervereinen fest. (SZ S. 15)

TÜRKEIGIPFEL - Vor dem EU-Türkei-Gipfel hat der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok vor dem totalen Bruch mit der Türkei gewarnt. In einem Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung sagte der langjährige Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europaparlament: "Die EU sollte nicht mit der Türkei brechen, denn das wäre ein strategischer Fehler." Nach wie vor kooperiere die Türkei mit Europa in wichtigen Fragen wie der Flüchtlingskrise oder der Zollunion. Europa müsse ein Partner bleiben, damit die Türkei sich nicht abwende. Brok warnte: "Eine Türkei, die ins islamistische Lager wechselt, wäre für Europa sehr viel gefährlicher." (Neue Osnabrücker Zeitung)

EURO - Vor zwanzig Jahren gab die Bundesbank grünes Licht für eine Währungsunion inklusive Italien. Interne Dokumente zeigen, wie sehr um die Entscheidung gerungen wurde. Viele Versprechen wurden gebrochen, heißt es. (FAZ S. 17)
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verlinkter Beitrag13/145, 04.04.18, 07:07:54 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
LEHRLINGE - Mehr als jede vierte berufliche Ausbildung in Deutschland wird abgebrochen, das ist der schlechteste Wert seit Beginn der Neunzigerjahre. Bei Auszubildenden, die Koch, Restaurantfachkraft oder Friseur werden wollen, hört sogar etwa jeder Zweite vor der Abschlussprüfung auf. Dies geht aus dem Entwurf für den Berufsbildungsbericht 2018 hervor, der der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Demnach wurden 2016 gut 146.000 Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst. Den Bericht legt das Bildungsministerium jedes Jahr vor. (SZ S. 1)

GRUNDEINKOMMEN - Grünen-Chef Robert Habeck kritisiert in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel den Vorschlag der SPD, ein "solidarisches Grundeinkommen" einzuführen, als Etikettenschwindel. "Der Vorschlag ist nicht neu und es ist kein Grundeinkommen", schreibt Habeck. Zudem habe Finanzminister Scholz klargemacht, dass das bisherige Hartz-IV-System "unverändert bestehen bleiben" soll. (Tagesspiegel)

- Am 27. April treffen sich die Euro-Finanzminister in Sofia. Für den neuen Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) wird es ein Tag, an dem er Farbe bekennen muss. Denn seine Kollegen werden ihm dann neue Pläne zur konkreten Schuldenerleichterung Griechenlands auf den Tisch legen. Der Euro-Rettungsschirm ESM und die französische Regierung bereiten verschiedene Optionen vor. Ein internes Papier, das dem Handelsblatt vorliegt, zeigt dabei: Die Schuldenerleichterungen für Athen könnten weitreichend ausfallen. Scholz' Vorgänger Wolfgang Schäuble hat da im Namen der deutschen Regierung bislang immer scharfe Grenzen gezogen. (Handelsblatt S. 8/Welt S. 9)

- Heute sind mehr als 7.000 deutsche Unternehmen in der Türkei aktiv und haben dort fast 13 Milliarden Euro in Fabriken, Läden und Büros investiert. Allerdings: So willkommen wie in früheren Zeiten fühlen sie sich inzwischen nicht mehr. In den vergangenen Monaten habe sich das Klima gewandelt, berichten Wirtschaftsvertreter. Das liegt vor allem an der volatilen politischen Stimmung im Land. Die schwierige Lage verunsichert ausländische Unternehmen. "Das Ansehen der Türkei als Partnerland ist in Deutschland in den letzten Jahren gesunken", schreiben die Berater der deutschen Außenhandelsförderung GTAI in einem aktuellen Lagebericht zur Türkei. Das unveröffentlichte Papier liegt der Welt-Redaktion vor. "Mehrere Missstände belasten das Verhältnis, allen voran die mangelnde Rechtstaatlichkeit im Land." (Welt S. 15)

WTO - Im schwelenden Handelskonflikt mit den USA hat der Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO), Roberto Azevedo, vor einer Eskalation gewarnt. Dies sei ein "sehr heikler Moment" in den weltweiten Handelsbeziehungen, sagte der Brasilianer laut Bloomberg am Dienstag bei einer Konferenz in Lissabon. Er mahnte, eine Eskalation werde ausgesprochen negative Folgen für die globale Wirtschaft und die Schaffung von Arbeitsplätzen haben. "Wir müssen uns Sorgen über die Hintergründe dieser Spannungen und mögliche systemische Konsequenzen machen." Azevedo gab an, mit allen beteiligten Parteien in Kontakt zu stehen. "Es ist notwendig, dass die Kommunikationskanäle offen sind und es eine allgemeine Bereitschaft zu konstruktiven Lösungen gibt." Dies sei derzeit "die wichtigste und dringendste Aufgabe". (Börsen-Zeitung S. 5)

ÜBERNAHMEN - Der globale M&A-Markt ist mit einem Rekord von mehr als 1,1 Billionen Dollar ins laufende Jahr gestartet. Allein in Europa nahm das Volumen um ein Drittel auf 339 Milliarden Dollar zu. In der Spätphase des Zyklus steigt die Aggressivität, wie die "feindlichen" Versuche bei GKN und Smurfit Kappa zeigen. (Börsen-Zeitung S. 7)
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verlinkter Beitrag12/145, 09.04.18, 12:46:38 
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SPQR__LEG.X schrieb am 09.04.2018, 12:20 Uhr

Türkische Lira fällt auf Rekordtief zum Euro, 1 Euro notiert erstmals über 5 Lira.
vor 7


Außenhandel09.04.2018
Standort immer stärker unter Druck - Lira auf Rekordtief

Der aggressive außenpolitische Kurs des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan hat weitreichende Auswirkungen auf den Standort Türkei - traditionell ein wichtiger Markt für Österreichs Exporteure. Zuletzt fiel der Kurs der türkischen Währung auf ein neues Rekordtief. ....
https://industriemagazin.at/a/stand....druck-lira-auf-rekordtief
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verlinkter Beitrag11/145, 16.04.18, 14:24:34 
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MARKET TALK/Moody's: Lira-Schwäche sehr problematisch für Türkei
Die Ratingagentur Moody's hält die ausgeprägte Lira-Schwäche für sehr problematisch für die türkische Wirtschaft, weil das Land ein hohes Maß an externer Verwundbarkeit und niedrige Devisenreserven habe. Für die Kreditwürdigkeit sei das negativ. Hochrangige Regierungsbeamte hatte in der vorigen Woche erklärt, sie seien zu Maßnahmen bereit, um den Niedergang der Lira zu bekämpfen.

"Wir glauben jedoch, dass die Lira für erneuten Druck anfällig ist, sollten die Behörden mit Zinserhöhungen zögern. Zudem ist die nächste reguläre Sitzung der Notenbank noch fast zwei Wochen entfernt", erklärte Moody's. "Diese angespannte Situation ist ein wichtiger Test für das empfindliche Gleichgewicht zwischen der fundamentalen Stärke der Türkei durch ihre dynamische Wirtschaft und ihrer hohen und steigenden externen Verwundbarkeit."

Im März hatte Moody's das Türkei-Rating weiter in den Junk-Bereich gesenkt und den Ausblick von negativ auf stabil geändert und dabei auf den anhaltenden Verlust an institutioneller Stärke und das erhöhte Risiko eines externen Schocks hingewiesen. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/145, 18.04.18, 15:01:36 
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Erdogan kündigt Neuwahlen in der für den 24. Juni an
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verlinkter Beitrag9/145, 18.04.18, 15:11:28 
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Erdogan will vorgezogene Wahlen in der Türkei am 24. Juni
ISTANBUL (dpa- AFX) - In der Türkei soll es nach dem Willen von Staatspräsident
Recep Tayyip Erdogan im Sommer vorgezogene Parlaments- und
Präsidentschaftswahlen geben. Termin solle der 24. Juni 2018 sein, sagte
Erdogan am Mittwoch in Ankara. Geplant waren die beiden gleichzeitig
stattfindenden Wahlen bislang für November 2019./jam/DP/jha
armani schrieb am 18.04.2018, 15:01 Uhr
Erdogan kündigt Neuwahlen in der für den 24. Juni an
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verlinkter Beitrag8/145, 19.04.18, 07:11:21 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Die Gläubiger Griechenlands prüfen, ob sie die Laufzeit des Kreditprogramms verlängern sollen. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung gibt es derzeit Gespräche darüber, das ursprünglich für diesen August geplante Ende des 86-Milliarden-Euro-Programms um einige Monate zu verschieben. Hintergrund ist, dass die Regierung in Athen offenbar erneut mehr Zeit benötigt, um die noch offenen Reformverpflichtungen zu erfüllen. Zudem muss der Internationale Währungsfonds (IWF) endgültig entscheiden, ob er sich noch finanziell an dem dritten Griechenland-Programm beteiligt. (SZ S. 6)

EUROZONE
- Die Europäer wollen bei künftigen Krisen doch nicht auf den Internationalen Währungsfonds (IWF) verzichten. Sollten noch einmal Rettungsprogramme in der Eurozone notwendig werden, solle sich der IWF nach Möglichkeit wieder beteiligten und nicht komplett durch einen Europäischen Währungsfonds ersetzt werden, sagten EU-Diplomaten und deutsche Regierungsvertreter. (HB S. 6)

FRÜHJAHRSGUTACHTEN - Führende deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute haben im gemeinsamen Frühjahrsgutachten die Prognose für das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr auf 2,2 Prozent nach oben korrigiert. Das hat die FAZ aus dem Kreis der Gutachter erfahren. Gleichzeitig zeichnet sich aber immer deutlicher ein Ende des Aufschwungs ab. (FAZ S. 17)

HANDELSSTREIT - Der Bundesverband der Deutschen Industrie stellt sich im Handelsstreit mit den USA hinter die strikte Linie der EU-Kommission. "Die EU darf sich von den USA nicht erpressen lassen", heißt es in einem unveröffentlichten Positionspapier des BDI, das dem Handelsblatt vorliegt. Die Europäische Union solle US-Präsident Donald Trump "deutlich auffordern, vollständig von den Importbeschränkungen auf Stahl und Aluminium abzusehen". (HB S. 10)

DOLLAR - Der Dollar befindet sich trotz boomender US-Wirtschaft und steigender Zinsen in einem Abwärtssog. Der Handelsstreit und die jüngste Sanktionspolitik drohen das Vertrauen in die Weltleitwährung weiter zu untergraben. (HB S. 22)

MALTA - Durch den umstrittenen Verkauf von Staatsbürgerschaften hat Malta in vier Jahren 2 Milliarden Euro verdient. Das geht aus den Recherchen des Daphne-Projekts hervor. Für mehrere Hunderttausend Euro können Ausländer in Malta einen Pass erwerben - und sich frei in der EU bewegen. (SZ S. 19)

- Berat Albayrak, Energieminister der Türkei, sieht gute Gründe für eine Belebung der deutsch-türkischen Wirtschaftsbeziehungen. "Wir können einen konstruktiven Umgang miteinander finden", sagte er in einem Interview. (FAZ S. 16)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 19.04.2018, 07:32, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag7/145, 26.04.18, 07:38:42 
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Auslandsschulden der Türkei könnten zum Problem werden
Droht der Türkei ein wirtschaftlicher Kollaps?

In der Türkei sind die Bedingungen für die Wirtschaft schon lange positiv. Seit vielen Jahren befindet sich das Land am Bosporus bereits auf dem Wachstumspfad. Gestützt durch eine freundliche Steuerpolitik und ein zu niedriges Leitzinsniveau wächst die Wirtschaft weiter deutlich. Doch der Türkei drohen stürmische Zeiten.

In der Türkei ist die Inflation auf dem Vormarsch. Anders als im Euroraum verfehlt die Inflation ihr Zentralbankziel nicht auf der Unterseite, sondern liegt mit über 10 % deutlich über dem Zielwert von 5 %.

Nun könnte man durchaus meinen, dass die Türkische Zentralbank damit besser leben kann als mit einem zu niedrigen Wert. Immerhin ist der Leitzins schon seit langem auf einem für diese Teuerungsrate zu niedrigem Niveau. Allerdings täuscht dieser Anschein.....
https://www.trading-treff.de/wirtsc....ulden-der-tuerkei-problem
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verlinkter Beitrag6/145, 03.05.18, 09:55:33 
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Türkische Lira fällt auf neues Rekordtief - Hohe Inflation belastet
Die türkische Lira ist wieder auf Talfahrt und hat am Donnerstag im Handel mit dem US-Dollar ein neues Rekordtief erreicht. Nach der Veröffentlichung einer überraschend starken Inflation in der mussten für einen Dollar am Morgen fast 4,23 Lira gezahlt werden und damit so viel wie noch nie. Auch zum Euro verlor die türkische Währung an Wert. Hier mussten wieder mehr als fünf Lira für einen Euro gezahlt werde, wobei allerdings zur europäischen Währung kein neues Rekordtief erreicht wurde.

Auslöser der jüngsten Talfahrt der türkischen Währung waren Daten zur Preisentwicklung. Nach Angaben der türkischen Statistikbehörde stieg die Inflation im April auf 10,85 Prozent, nach 10,23 Prozent im März. Analysten wurden von der Entwicklung überrascht. Sie hatten für April nur eine Teuerung von 10,45 Prozent erwartet. Die Kernrate der Teuerung, ohne schwankungsanfällige Preise wie zum Beispiel Nahrungsmittel, lag laut Behörde über 12 Prozent......
https://www.finanznachrichten.de/na....nflation-belastet-016.htm
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verlinkter Beitrag5/145, 06.05.18, 08:22:11 
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Goldnachfrage gestiegen :
Erdogan stockt Goldvorräte der erheblich auf

Die Türkei soll im großen Stil Gold aus den Tresoren der Notenbank in New York abziehen. Sie sind nicht das einzige Land, dass sich unabhängiger vom amerikanischen Dollar machen will. ....
http://www.faz.net/aktuell/finanzen....orraete-auf-15574316.html
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verlinkter Beitrag4/145, 15.05.18, 07:02:33 
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Erdogan will nach Wahlsieg Geldpolitik an sich reißen
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan will die Notenbank im Falle eines Wahlsiegs im kommenden Monat stärker unter seine Fittiche nehmen. Er geht davon aus, dass die Währungshüter dann seinem Wunsch nach niedrigeren Zinsen folgen werden. Wenn die Bevölkerung wegen der Politik der Zentralbank Probleme habe, würde sie den Präsidenten dafür verantwortlich machen, sagte er in einem Interview mit Bloomberg TV am Montagabend in London. Daher müsse er eingreifen.

Die türkische Notenbank hatte zuletzt die Zinsen leicht erhöht, um gegen die hohe Inflation im Land und die schwache Währung anzukämpfen. Die türkische Währung geriet nach den Aussagen Erdogans unter Druck. Für einen Dollar musste im frühen Handel bis zu 4,3981 Lira bezahlt werden und damit so viel wie noch nie. Damit beschleunigt sich die Abwertung der Lira weiter. Anfang April kostete ein Dollar noch rund 4 Lira und Anfang des Jahres noch rund 3,8 Lira. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....k-an-sich-reissen-016.htm


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verlinkter Beitrag3/145, 15.05.18, 20:13:17 
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Israel hat einen türkischen Konsul des Landes verwiesen, nachdem Ankara zuvor dem israelischen Botschafter nahegelegt hatte die zu verlassen.
vor 24 Min
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verlinkter Beitrag2/145, 16.05.18, 07:08:45 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
MOBILFUNK - Die Koalition in Berlin will eine "Vorreiterrolle beim Aufbau des Echtzeit-Mobilfunkstandards 5G" einnehmen, um im Wettbewerb bei neuen Anwendungen für die Industrie 4.0 eine führende Rolle spielen zu können. Noch in diesem Jahr sollten daher die Frequenzen versteigert werden. Doch daraus wird nichts. Die Frequenzen werden frühestens im ersten Quartal 2019 verkauft. Das geht aus einem aktualisierten Zeitplan der Bundesnetzagentur hervor, der dem Handelsblatt vorliegt. Die Verzögerung ist Folge eines seit Monaten währenden Streits über die Frage, welche Auflagen künftig von den Netzbetreibern zu erfüllen sind. (Handelsblatt S. 1)

INVESTITIONEN - Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat den Haushaltsentwurf von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) kritisiert. Dieser benötige einen deutlich stärkeren Fokus auf Zukunftsinvestitionen. "Die Bundesregierung tut weiterhin zu wenig, um die Schwäche der öffentlichen Investitionen zu beheben", sagte Fratzscher dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Der Ökonom sagte, es sei insbesondere eine Entlastung der finanzschwachen und teilweise überschuldeten Kommunen nötig, um den Investitionsstau aufzulösen, der Deutschland zu einem "tief ungleichen Land" mache. (RND)

- "Es ist das klare Ziel der Türkei, bis zum Jahr 2023 der Europäischen Union beizutreten", sagte der türkische Vize-Premierminister Recep Akdag in einem Interview. "Ich denke, die Europäische Union verhält sich in der Frage der Erweiterung komplett unfair. Die Türkei hat es verdient, der EU früher beizutreten als alle anderen Beitrittskandidaten. Aber politische Gründe verhindern das." (Welt S. 5)
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verlinkter Beitrag1/145, 23.05.18, 20:57:33 
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Erdogan: wird globale Prinzipien der Geldpolitik erfüllen.
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Erdogan: Türkei hat die Fähigkeit Probleme beim Wechselkurs zu verhindern.
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Erdogan ruft die Türken auf keine Lira in ausländische Währungen umzutauschen.
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