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däumchen
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verlinkter Beitrag8/128, 20.10.17, 05:20:42 
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Katalonien-Krise - Aufruf zu Sturm auf Banken
Die Bürgerinitiative Katalanische Nationalversammlung und der Kulturverein Omnium Cultural appellierten an ihre Anhänger, am heutigen Morgen massiv Geld von Konten der fünf größten Banken abzuheben. Damit solle gegen die Inhaftierung der Präsidenten der beiden Organisationen und gegen die Firmenflucht protestiert werden, hieß es in einer Erklärung. Zudem wolle man den Willen zur Gründung eines unabhängigen Staates in Katalonien bekunden.
Die katalanische Regionalregierung hatte gestern ein weiteres Ultimatum zur Beendigung ihrer Unabhängigkeitsbestrebungen verstreichen lassen. Daraufhin kündigte die Zentralregierung Zwangsmaßnahmen an.

EU-Gipfel - Beitrittshilfen für werden gekürzt

Die Finanzmittel sollten in verantwortlicher Weise gekürzt werden, sagte Merkel nach dem ersten Gipfeltag.
Die EU-Kommission sei beauftragt, dies umzusetzen. Grund sei die unbefriedigende Situation der Menschenrechte in der Türkei. Auch Gespräche über die von Ankara gewünschte Erweiterung der Zollunion mit der EU werde es nicht geben. Für eine Beendigung der Beitrittsverhandlungen gebe es aber keine Mehrheit. Zugleich bekannte sich Merkel zum Flüchtlingspakt mit der Türkei, einschließlich der Zahlungen weiterer Milliarden für die Versorgung Schutzsuchender.
Zum geplanten EU-Austritt Großbritanniens sagte Merkel, sie glaube fest an einen Erfolg der -Verhandlungen. Bis jetzt habe London aber noch nicht genug Zugeständnisse gemacht, um die zweite Phase der Verhandlungen mit Brüssel zu eröffnen.

- Regierung plant Milliardenzahlung an Arme
Ein Regierungssprecher gab bekannt, der erwartete Einnahmenüberschuss in diesem Jahr solle an die Menschen verteilt werden, die am stärksten unter der jahrelangen Finanzkrise gelitten hätten. Der Verteilungsspielraum liege nahe einer Milliarde Euro. Das genaue Volumen und die Modalitäten der Verteilung würden im November auf Basis der dann vorliegenden Budget-Zahlen für das laufende Jahr festgelegt.
Die Regierung in Athen erwartet für dieses Jahr nach Jahren der Rezession ein Wirtschaftswachstum von fast zwei Prozent und einen Primärüberschuss von 2,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. -dlf nachrichten-
sudoer
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verlinkter Beitrag7/128, 11.12.17, 10:31:43 
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Türkische Wirtschaft wächst deutlich
http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-....-wachstum-drittes-quartal
µ
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verlinkter Beitrag6/128, 04.01.18, 07:23:23 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Auf den deutschen Außenhandel kommen beim EU-Austritt Großbritanniens enorme Probleme zu. Das Bundesfinanzministerium rechnet mit Millionen zusätzlicher Warenanmeldungen beim Zoll. Wirtschaftsverbände fürchten neue Kosten. In einem Papier, das dem Handelsblatt vorliegt, rechnet das Finanzministerium damit, dass allein die Einfuhren aus Großbritannien zu 2,7 Millionen zusätzlichen Zollanmeldungen führen. Der DIHK geht unter Berücksichtigung von Exporten gar von 15 Millionen Anmeldungen für deutsche Firmen aus. Die zusätzlichen Kosten beziffert der DIHK auf 200 Millionen Euro jährlich. (Handelsblatt S. 1)

BREXIT - Die EU hat nach den Worten des britischen Ex-Premierministers Tony Blair bisher kaum aus dem Brexit gelernt. "In allen EU-Staaten findet man derzeit dieselben Ängste, dieselben Spannungen wie jene, die zum Brexit geführt haben", sagte Blair der Welt und anderen europäischen Medien. "Wir müssen den Brexit nutzen, um Antworten zu finden für die Probleme, die diesen Ängsten zugrunde liegen. Sonst wird Europas Populismus nur noch wachsen." (Welt S. Cool

SPD - Geht es nach der SPD, sollen die Deutschen künftig mehr Elektrizität aus erneuerbaren Anlagen nutzen. Um das zu erreichen, müsse der Strompreis reduziert werden. Die Stromsteuer könnte also zum Beispiel sinken. Damit verbundene Einnahmeausfälle des Staates sollten im Gegenzug durch eine höhere Belastung beim Tanken und Heizen - Gas, Öl, Treibstoffe - kompensiert werden, heißt es in einem der FAZ vorliegenden Papier aus dem SPD-geführten Wirtschaftsministerium. (FAZ S. 17)

BANKENVERBAND - Der neue Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken, Andreas Krautscheid, sieht Google und Facebook in wenigen Jahren als die härtesten Konkurrenten von Banken: "Vermutlich sind es die Datenriesen wie Google oder Facebook, die in wenigen Jahren die härtesten Konkurrenten von Banken sind", sagte Krautscheid "Unsere Banken haben aber gegenüber den großen internationalen 'Datenkraken' einen Riesenvorteil. Umfragen zeigen immer wieder, dass die Kunden den Banken besonders vertrauen, wenn es um den verantwortungsvollen Umgang mit ihren persönlichen Daten geht. Dieses Vertrauen ist ein Wettbewerbsvorteil, den es zu verteidigen gilt. (Funke Mediengruppe)

EUROZONE - Die Aufwertung des Euro ist nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) auf die gestiegene Attraktivität der Eurozone zurückzuführen. "Umfragen unter unseren Mitgliedern zeigen, dass die Eurozone erstmals seit Langem wieder zu den attraktivsten Investitionsstandorten auf der Welt gehört", sagte der DIHK-Außenhandelschef Volker Treier. Der Aufwärtstrend der Gemeinschaftswährung spiegele auch die gute Konjunktur in Europa wider. Treier erwartet, dass sich die Aufwertung fortsetzt. (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten)

DEUTSCHLAND - Deutschland geht es so gut wie lange nicht. Die Wirtschaft boomt, die Arbeitslosigkeit sinkt. Doch die Wirtschaftsweise Isabel Schnabel warnt vor Selbstzufriedenheit: Eine neue Regierung stehe vor riesigen Baustellen rund um Digitalisierung und Fachkräfte - und um die Zukunft der EU. (SZ S. 19)

- "Die Türkei und Russland müssen aufpassen, dass sie ihre Attraktivität als Standort für Familienunternehmen nicht wegen wachsender Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit verspielen", fasst Rainer Kirchdörfer von der Stiftung Familienunternehmen die Ergebnisse einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zusammen. Verlässliche und institutionelle Rahmenbedingungen seien für große, international tätige Unternehmen bei einem Engagement im Ausland essenzielle Voraussetzungen. Und diese sind in den beiden Ländern aus Sicht der Firmen offenbar bedroht. (Welt S. 13)

FDP - Der frühere Ministerpräsident Sachsens, Kurt Biedenkopf, fordert die FDP auf, ihre bisherige anti-Jamaika-Strategie zu revidieren. Biedenkopf sieht die FDP in der Verantwortung, eine Große Koalition zu verhindern. Die Partei, so der CDU-Politiker, solle auf dem Dreikönigstreffen am Wochenende "noch einmal darüber reden und nachdenken." (Handelsblatt S. 48)
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verlinkter Beitrag5/128, 04.01.18, 17:45:04 
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- jemand hier Aktionär der Bank Asya ? eek kaffee


Erdogan macht Jagd auf Bank-Aktionäre
Tausende sitzen in Haft, Zehntausende verloren ihren Job. Die Verhaftungs- und Säuberungswelle in der Türkei geht aber weiter. Jetzt fahndet Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan nach Aktionären einer Bank, die der oppositionellen Bewegung des Predigers Fethullah Gülen nahestehen soll.

Die türkischen Behörden haben 68 Aktionäre der Gülen-nahen Bank Asya zur Fahndung ausgeschrieben. Ihnen werde Mitgliedschaft in der Bewegung um den in den USA lebenden Prediger Fethullah Gülen vorgeworfen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Mittwoch. ...
http://www.manager-magazin.de/polit....ktionaeren-a-1186025.html
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verlinkter Beitrag4/128, 10.01.18, 11:55:01 
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Türkei hat keine Geduld mehr mit EU-Beitritt. "Es sollen nicht noch weitere 50 Jahre gewartet werden.", so Mevlüt Cavusogluzur Nachrichtenagentur Anadolu."Wir haben keine Geduld mehr, und unser Volk hat auch keine Geduld mehr.". / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com

Was soll der Mist ... Schluss mit den Verhandlungen und gut ist. Vielleicht in 25 Jahren wenn die Demokratie zurück ist. Razz
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
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verlinkter Beitrag3/128, 18.01.18, 18:24:11 
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Syrien: Eine Sprecherin des US-Außenministeriums hat sich vor dem Hintergrund der sich dramatisch eskalierenden Lage und der möglicherweise kurz bevorstehenden Invasion der Türkei den Fragen von Journalisten, die wissen wollten welche Position die USA in dem drohenden Konflikt einnehmen wird, verweigert. Die USA versuchen an der syrischen Grenze derzeit eine Armee bestehend aus kurdischen Kräften aufzubauen, die will diese Truppe noch vor ihrer Entstehung wieder vernichten.
vor 11 Min
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verlinkter Beitrag2/128, 12.02.18, 14:30:09 
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Die EU fordert die auf, die seit Freitag mit Kriegsschiffen durchgesetzte Blockade eines Gasbohrschiffes vor Zypern aufzugeben.
vor 18 Min
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verlinkter Beitrag1/128, 13.02.18, 13:03:40 
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- da hat aber jemand GrößenwahnPowder geschluckt und mit Perrier Mineralwasser runtergespült kichern whistle Laughing Laughing

Spannungen zwischen USA und verschärfen sich. Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdogan droht US-Truppen in Nordsyrien mit "osmanischer Ohrfeige". Shocked
vor 4 Min

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