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Chewi
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verlinkter Beitrag37/307, 13.09.18, 13:02:47 
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kleiner Zinsschritt kichern
Der_Dude schrieb am 13.09.2018, 13:01 Uhr

dpa- AFX: *TÜRKISCHE NOTENBANK HEBT LEITZINS VON 17,75 AUF 24,00 PROZENT AN
-
kichern

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag36/307, 14.09.18, 11:36:13 
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Erdogan: Geduld mit Zentralbank ist begrenzt :dog:
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat abermals die Geldpolitik der türkischen Zentralbank kritisiert. Einen Tag nach einer kräftigen Zinsanhebung durch die Notenbank sagte Erdogan am Freitag vor Parteianhängern, seine Geduld mit der Geldpolitik der Währungshüter habe Grenzen. Die seien jetzt "recht hoch". "Wir werden die Ergebnisse der Unabhängigkeit sehen", sagte Erdogan mit Blick auf die formelle Unabhängigkeit der türkischen Zentralbank von der politischen Führung. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....bank-ist-begrenzt-016.htm
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verlinkter Beitrag35/307, 18.09.18, 08:25:55 
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Die Goldreserven sind zum Krisenindikator in der geworden. An ihnen dürfte sich ablesen lassen, wie es wirklich um die ökonomische Lage bestellt ist. Das Land muss in den kommenden zwölf Monaten kurzfristige Devisenkredite in Höhe von 118 Milliarden Dollar ablösen, 15 Prozent davon fallen auf staatliche Banken, 44 Prozent auf private Institute. Viele Institute haben die Verbindlichkeiten mit Gold hinterlegt. Sollte es nicht gelingen, Dollar aufzutreiben, müssen sie diese Edelmetallsicherheiten verkaufen. Und das wäre dann ein untrügliches Zeichen dafür, dass sich die Krise zuspitzt.

„Die Türkei bewegt sich kurz- und mittelfristig am Rande der Insolvenz“, sagt Manuel Schimm von der BayernLB.

https://www.welt.de/wirtschaft/arti....bart-die-wahre-Krise.html
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verlinkter Beitrag34/307, 18.09.18, 08:32:07 
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Zitat:
Viele Unternehmen, beispielsweise Immobilienentwickler, haben sich in Dollar oder Euro verschuldet, obwohl sie ihre Geschäfte in Lira machen.

Das ist doch quasi bei jeder Schwellenländerkrise so gewesen. Man sollte glauben, dass die Leute irgendwann mal schlauer werden...
wallbash
Der_Dude schrieb am 18.09.2018, 08:25 Uhr
Die Goldreserven sind zum Krisenindikator in der geworden. An ihnen dürfte sich ablesen lassen, wie es wirklich um die ökonomische Lage bestellt ist. Das Land muss in den kommenden zwölf Monaten kurzfristige Devisenkredite in Höhe von 118 Milliarden Dollar ablösen, 15 Prozent davon fallen auf staatliche Banken, 44 Prozent auf private Institute. Viele Institute haben die Verbindlichkeiten mit Gold hinterlegt. Sollte es nicht gelingen, Dollar aufzutreiben, müssen sie diese Edelmetallsicherheiten verkaufen. Und das wäre dann ein untrügliches Zeichen dafür, dass sich die Krise zuspitzt.

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verlinkter Beitrag33/307, 18.09.18, 08:47:43 
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Vor kurzem noch der Frankenschock für nicht wenige osteuropäische Kreditnehmer Confused

armani schrieb am 18.09.2018, 08:32 Uhr
Zitat:
Viele Unternehmen, beispielsweise Immobilienentwickler, haben sich in Dollar oder Euro verschuldet, obwohl sie ihre Geschäfte in Lira machen.

Das ist doch quasi bei jeder Schwellenländerkrise so gewesen. Man sollte glauben, dass die Leute irgendwann mal schlauer werden...
wallbash
Der_Dude schrieb am 18.09.2018, 08:25 Uhr
Die Goldreserven sind zum Krisenindikator in der geworden. An ihnen dürfte sich ablesen lassen, wie es wirklich um die ökonomische Lage bestellt ist. Das Land muss in den kommenden zwölf Monaten kurzfristige Devisenkredite in Höhe von 118 Milliarden Dollar ablösen, 15 Prozent davon fallen auf staatliche Banken, 44 Prozent auf private Institute. Viele Institute haben die Verbindlichkeiten mit Gold hinterlegt. Sollte es nicht gelingen, Dollar aufzutreiben, müssen sie diese Edelmetallsicherheiten verkaufen. Und das wäre dann ein untrügliches Zeichen dafür, dass sich die Krise zuspitzt.

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verlinkter Beitrag32/307, 19.09.18, 13:48:26 
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Amazon
AMZ (906866) 906866 1465,00-1470,00 906866
launches in Turkey

ISTANBUL (Reuters) - Amazon.com Inc said on Wednesday it had launched activities in Turkey, offering products across 15 categories to customers across the country. ..
https://www.reuters.com/article/us-....s-in-turkey-idUSKCN1LZ0GL
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verlinkter Beitrag31/307, 22.09.18, 10:58:33 
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Lira-Krise Keine deutschen Finanzhilfen für die Türkei
Die Lira hat seit Jahresbeginn gegenüber dem Dollar fast die Hälfte an Wert verloren. Bei einem Treffen des deutschen und türkischen Finanzministers waren Wirtschaftshilfen aus Berlin dennoch kein Thema.

Deutschland und die wollen den bevorstehenden Besuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in der Bundesrepublik zu einem Signal für den Ausbau ihrer Wirtschaftsbeziehungen machen. Deutsche Finanzhilfen für die Türkei seien aber kein Thema, sagte Finanzminister Olaf Scholz nach einem Treffen der Finanz-, Wirtschafts- und Energieminister beider Länder: "Wir können ausdrücklich berichten, dass die Türkei nicht um wirtschaftliche Hilfe nachgesucht hat heute im Gespräch, noch wird sie das tun bei Gesprächen, die der Präsident und die Kanzlerin führen.".....
http://www.spiegel.de/wirtschaft/so....erstuetzen-a-1229490.html

-------------------
Scholz: Türkei sucht nicht um Wirtschaftshilfe nach
BERLIN (Dow Jones)--Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) haben nach Gesprächen mit ihren türkischen Amtskollegen in Berlin die Bedeutung stabiler Wirtschaftsbeziehungen zu Ankara betont. Wirtschaftshilfe sei kein Thema der Gespräche, betonte Scholz aber. "Wir können ausdrücklich berichten, dass die Türkei nicht um wirtschaftliche Hilfe nachgesucht hat, weder heute im Gespräch, noch wird sie das tun bei den Gesprächen, die der Präsident und die Kanzlerin führen", sagte der Vizekanzler. "Deshalb ist das nicht das Thema." ..
https://www.finanznachrichten.de/na....schaftshilfe-nach-015.htm
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verlinkter Beitrag30/307, 24.09.18, 13:42:27 
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Erdogan trifft führende deutsche Wirtschaftsvertreter in Berlin
Bei seinem Staatsbesuch in Deutschland wird der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan führende deutsche Wirtschaftsvertreter treffen. Das bestätigte am Montag ein enger Vertrauter von Erdogan, der Abgeordnete Mustafa Yeneroglu, der Deutschen Presse-Agentur. "Dass es dieses Treffen geben wird, und zwar am Freitagnachmittag, ist gesichert", sagte Yeneroglu, der in Deutschland aufgewachsen ist und jüngst in den Vorstand von Erdogans Regierungspartei AKP gewählt wurde. Unter den Teilnehmern seien Vertreter großer Unternehmen. Namen wollte er nicht nennen. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....rtreter-in-berlin-016.htm
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verlinkter Beitrag29/307, 24.09.18, 17:57:05 
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Sultan Erdogan wird langsam weichgeklopft kaffee

USD/TRY mit neuem Tagestief. Aktuell -3,32 % bei 6,0776
- Pastor Brunson könnte noch diesen Monat freikommen.
vor 18 Min
USD/TRY6,08164 TL-3,21%

US-Außenminister Pompeo: Pastor Brunson könnte noch in diesem Monat frei kommen. Rechne noch diese Woche mit Gesprächen mit türkischen Regierungsvertretern.


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 24.09.2018, 17:05, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag28/307, 27.09.18, 07:10:13 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen

HERBSTGUTACHTEN - Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr schwächer wachsen als zunächst erwartet: Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten für 2018 jetzt nur noch eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um 1,7 Prozent. Im Frühjahr hatten sie noch 2,2 Prozent prognostiziert. Auch für die Folgejahre soll das Wachstum mit 1,9 und 1,8 Prozent unter der 2-Prozent-Marke bleiben. Das geht aus der Herbstprognose der Institute für das Bundeswirtschaftsministerium hervor, die am Donnerstag vorgestellt wird und dem Handelsblatt vorab vorlag. Schwieriger als noch im Frühjahr erwartet sind vor allem die Bedingungen für die Exportindustrie. (Handelsblatt S. 8 )

DIESEL - Der Städtetag unterstützt die jüngsten Pläne der Bundesregierung zur Lösung des Dieselproblems in den Städten, verlangt jedoch weitere Schritte und Änderungen im Detail. "Den Schlüssel, um Fahrverbote noch in letzter Minute zu verhindern, halten die Bundesregierung und die Automobilindustrie in den Händen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Helmut Dedy. "Hardware-Nachrüstung ist aus Sicht der Städte am wirksamsten, damit die Stickoxid-Werte rasch sinken. Umtauschprämien hatten bisher nicht den durchschlagenden Erfolg", erklärte Dedy. "Am besten wäre eine umfassende Nachrüstung für ältere Dieselautos im ganzen Land", forderte Dedy. (Rheinische Post)

WTO - Mit einer Reform der Welthandelsorganisation will WTO-Generaldirektor Roberto Azevedo zur Lösung aktueller Handelskonflikte beitragen. Die Mitglieder der Organisation sollen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten ihre Handelsbeziehungen vertiefen können. (Handelsblatt S. 10)

- Die EU streicht die umstrittenen Finanzhilfen an die Türkei zur Vorbereitung auf einen EU-Beitritt drastisch zusammen: Die Gelder für die Jahre 2018 bis 2020 werden um 759 Millionen Euro gekürzt - das sind 40 Prozent weniger als bislang vorgesehen. Insgesamt sollen nun noch 1,181 Milliarden an so genannten Vorbeitrittshilfen zur Verfügung stehen. Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf Angaben der EU-Kommission. Ein Kommissionssprecher sagte den Zeitungen, Hauptgründe für die Kürzungen seien der mangelnde Fortschritt bei der Erfüllung der EU-Beitrittskriterien und die geringe Aufnahmekapazität. In der Kommission war der Beschluss über die Kürzung bereits im August gefallen, wurde aber nicht veröffentlicht - damals war die Türkei gerade in eine schwere Finanz- und Wirtschaftskrise gestürzt. (Funke Mediengruppe)

SAUDI-ARABIEN
- Die Beziehungskrise zwischen Deutschland und Saudi-Arabien dauerte fast ein Jahr, die Wiederannäherung soll nun ganz schnell gehen: Nach Handelsblatt-Informationen planen die Saudis, ihren Botschafter Khalid bin Bandar bin Sultan al-Saud zügig wieder nach Berlin zu schicken. Die Bundesregierung hat vor ein paar Tagen die Lieferung eines Aufklärungsradarsystems nach Saudi-Arabien bewilligt - trotz Bedenken wegen der saudischen Militärintervention im Bürgerkriegsland Jemen. Nach Informationen des Handelsblatts ist Riad dazu Deutschland in einem entscheidenden Punkt entgegengekommen: In einem Geheimprotokoll haben die Saudis der Bundesregierung schriftlich zugesichert, die deutschen Rüstungsgüter nicht im Jemen-Konflikt einzusetzen. (Handelsblatt S. 9)

VERMÖGEN - Das Jahr 2017 war nahezu perfekt für die Reichen. Die Konjunktur brummte, die Finanzmärkte stiegen. Allen voran legten Aktien im Durchschnitt um 20 Prozent zu. Begleitet wurde das von niedrigen Kursschwankungen und stark steigenden Gewinnen der Firmen. "Insgesamt wuchsen die privaten Geldvermögen global um 7,7 Prozent auf 168,3 Billionen Euro", sagt Michael Heise, Chefvolkswirt des Versicherers Allianz. Doch die gute Entwicklung beruht auf den Industrieländern. Die Schwellenländer können ihr sehr starkes Wachstumstempo aus den Vorjahren nicht halten, geht aus dem Allianz Global Wealth Report hervor. Insbesondere die Gewichte zwischen den USA und China haben sich verschoben. Während die Welt im vergangenen Jahr noch wenig von den steigenden politischen Spannungen verspürte, dürfte sich das im laufenden Jahr ändern. Allianz-Mann Heise rechnet mit weniger als der Hälfte an Vermögenszuwachs. Er geht für 2018 von einem Anstieg um 2,9 Prozent aus. (Handelsblatt S. 28/Börsen-Zeitung S.1)

DIGITALISIERUNG - In der Diskussion um die Wirtschaftskraft der ostdeutschen Bundesländer sieht die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), vor allem in der Digitalisierung eine große Chance für den Osten. "Deshalb brauchen wir eine hundertprozentige Versorgung mit schnellem Internet und Mobilfunk. Und natürlich bleibt es richtig, in industrielles Wachstum, Forschung und Technologie zu investieren", sagte Schwesig. (Neue Osnabrücker Zeitung)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 27.09.2018, 06:35, insgesamt 3-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag27/307, 27.09.18, 09:09:10 
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Der Staatsminister im Auswärtigen Amt Michael Roth hat kurz vor dem Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan dessen Hoffnung auf eine schnelle Entspannung des Verhältnisses zwischen beiden Ländern gedämpft. "Derzeit sind wir eben von einer Normalisierung der Beziehungen noch weit entfernt", sagte Roth dem Deutschlandfunk. "Wir werden das nicht vergessen, was passiert ist", unterstrich er mit Blick auf frühere "inakzeptable Beleidigungen" aus der Türkei gegenüber Deutschland. "Aber wir sind zur Zusammenarbeit bereit".
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verlinkter Beitrag26/307, 28.09.18, 07:15:12 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen

DIESEL
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,25-2,31
- Kurz vor dem Diesel-Treffen im Kanzleramt an diesem Freitag zeichnet sich eine Regelung für die Nachrüstungen älterer Dieselfahrzeuge ab. Geplant ist nach FAZ-Informationen ein Gutscheinsystem für die Halter betroffener Autos. Demnach werden die deutschen Hersteller Audi, VW, BMW und Mercedes Besitzern von Autos, die von Einfahrverboten betroffen sind, Gutscheine für Einbauten von Teilen durch Zulieferer geben. Sie wollen unverändert keine Herstellergarantie übernehmen. Die Zusage bezieht sich auf 80 Prozent der Kosten bis zu einem Höchstbetrag von 3.000 Euro je Fahrzeug. (FAZ S. 17 und 20/Börsen-Zeitung S. 9)

DIESEL - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) warnt vor dem regierungsinternen Dieselgipfel an diesem Freitag vor überzogenen Erwartungen an Umstiegsprämien der Hersteller. "Es kann sein, dass der neue Euro6-Diesel auf der Straße auch nicht weniger Stickoxide ausstößt als der zurückgegebene Euro4- oder Euro5-Diesel. Auf der sichereren Seite, was den Schutz vor Fahrverboten angeht, ist man nur mit dem neuesten Standard Euro6d, der auch auf der Straße sauber ist", sagte Schulze dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Aber was mich vor allem stört, ist, dass sich nicht jeder einfach so ein neues Auto leisten kann. Darum müssen Nachrüstungen zwingend Teil der Lösung sein." (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

- Viele Türken bringen wegen des Absturzes der türkischen Lira und der schweren Finanzkrise im eigenen Land ihr Geld in den sicheren Hafen Deutschland. Allein zwischen April und Juni stieg der Kapitalzufluss aus der Türkei nach Deutschland um 4,57 Milliarden Euro, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP hervorgeht, die der Funke Mediengruppe vorliegt. "Es spricht einiges dafür, dass sich die Kapitalflucht im dritten Quartal verschärft hat", sagte der Vizechef der Liberalen im Bundestag, Florian Toncar. Darunter dürften viele Privatpersonen sein, die ihr Geld aus Angst vor einem weiteren Lira-Verfall ins Ausland schafften. (Funke Mediengruppe)

GROSSBRITANNIEN - Premierministerin Theresa May plant die etwas andere Energiewende. Die britische Regierung will bis zu sechs Kernkraftwerke errichten lassen. Im vergangenen Jahr lieferte Kernenergie ein Fünftel der britischen Stromproduktion. Doch in den kommenden zehn Jahren erreichen die meisten AKW das Ende ihrer Laufzeit. Außerdem verspricht die Regierung, bis 2025 alle Kohlekraftwerke vom Netz zu nehmen, weil diese besonders viel klimaschädliches Kohlendioxid ausstoßen. Diese Dreckschleudern stehen für sieben Prozent der Stromversorgung. Für die alten Atom- und Kohlemeiler ist Ersatz nötig, und wegen der langen Bauzeiten muss London schnell handeln. Die Regierung setzt auf mehr grünen Strom, vor allen von Windparks auf See, auf neue Gaskraftwerke und eben auf bis zu sechs Atommeiler. (SZ S. 16)

SCHWARZGELD - In Deutschland werden Milliarden an Schwarzgeld gewaschen. Doch offenbar schweigen Immobilienmakler, Notare oder Autohändler über dubiose Transaktionen - wohl auch, weil sie nicht vernünftig kontrolliert werden. (Handelsblatt S. 30)

VORSTANDSVERGÜTUNG - Die Bundesregierung will Aktionären ein stärkeres Mitspracherecht bei der Vergütung von Vorstand und Aufsichtsrat einräumen. Unternehmen müssen außerdem offenlegen, wie sich die Vergütung der Vorstände im Verhältnis zur Belegschaft in den zurückliegenden fünf Jahren entwickelt hat. (Handelsblatt S. 10)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 28.09.2018, 06:17, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag25/307, 28.09.18, 12:51:08 
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- das Volk hört nicht auf den Chef und sendet Kapitalströme nach Nazi-Deutschland
- die Lira sollte gestärkt und gestützt werden Kopf kratzen Kopf kratzen kaffee

-Krise führt zu deutlicher Zunahme von Geldüberweisungen nach Deutschland. "Zwischen April und Juni stieg der Kapitalzufluss aus der Türkei nach Deutschland um €4,57 Mrd", wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP hervorgeht.
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verlinkter Beitrag24/307, 28.09.18, 12:57:13 
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Wie misst man denn den Kapitalfluss von einem Land ins andere?
Läuft das über die Bundesbank und die führt Statistiken?

SPQR__LEG.X schrieb am 28.09.2018, 12:51 Uhr
- das Volk hört nicht auf den Chef und sendet Kapitalströme nach Nazi-Deutschland
- die Lira sollte gestärkt und gestützt werden Kopf kratzen Kopf kratzen kaffee

-Krise führt zu deutlicher Zunahme von Geldüberweisungen nach Deutschland. "Zwischen April und Juni stieg der Kapitalzufluss aus der Türkei nach Deutschland um €4,57 Mrd", wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP hervorgeht.
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verlinkter Beitrag23/307, 28.09.18, 12:58:43 
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https://www.wiwo.de/politik/ausland....ins-ausland/19661484.html kaffee
Zwar sinken seit Monaten die Verbindlichkeiten türkischer Einrichtungen und Unternehmen bei ausländischen Kreditgebern, ein Indikator für abfließendes Kapital. Aber: „Ich würde nicht von einer Kapitalflucht sprechen – eher von einem schon länger feststellbaren konstanten Fluss“, sagt Hakura. Wink
SPQR__LEG.X schrieb am 28.09.2018, 12:51 Uhr
- das Volk hört nicht auf den Chef und sendet Kapitalströme nach Nazi-Deutschland
- die Lira sollte gestärkt und gestützt werden Kopf kratzen Kopf kratzen kaffee

-Krise führt zu deutlicher Zunahme von Geldüberweisungen nach Deutschland. "Zwischen April und Juni stieg der Kapitalzufluss aus der Türkei nach Deutschland um €4,57 Mrd", wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP hervorgeht.
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verlinkter Beitrag22/307, 28.09.18, 13:02:46 
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So ist das beim Aktiernkurs der
DBK (514000) 514000 8,71-8,74 514000
auch, oder
TC1 (TCAG17) TCAG17 2,95-3,05
, oder
S92 (A0DJ6J) A0DJ6J 19,26-19,54 A0DJ6J
, oder
PAL (A12UPJ) A12UPJ 36,40-38,40



Kerberos schrieb am 28.09.2018, 12:58 Uhr
https://www.wiwo.de/politik/ausland/tuerkei-die-oberschicht-flieht-ins-ausland/19661484.html kaffee
Zwar sinken seit Monaten die Verbindlichkeiten türkischer Einrichtungen und Unternehmen bei ausländischen Kreditgebern, ein Indikator für abfließendes Kapital. Aber: „Ich würde nicht von einer Kapitalflucht sprechen – eher von einem schon länger feststellbaren konstanten Fluss“, sagt Hakura. Wink
SPQR__LEG.X schrieb am 28.09.2018, 12:51 Uhr
- das Volk hört nicht auf den Chef und sendet Kapitalströme nach Nazi-Deutschland
- die Lira sollte gestärkt und gestützt werden Kopf kratzen Kopf kratzen kaffee

-Krise führt zu deutlicher Zunahme von Geldüberweisungen nach Deutschland. "Zwischen April und Juni stieg der Kapitalzufluss aus der Türkei nach Deutschland um €4,57 Mrd", wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP hervorgeht.
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verlinkter Beitrag21/307, 28.09.18, 13:12:12 
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targobank führt schon strafzölle ein - allerdings in beide richtungen eek
Ab dem 01.01.2019 werden wir für Überweisungen in die Türkei ein Entgelt von 0,08%, mind. 7,90 EUR berechnen. Ab diesem Zeitpunkt berechnen wir zudem für eingehende Überweisungen über 100 EUR aus Nicht-EU-/EWR-Staaten ein Entgelt von 10 EUR. Die Änderungen gelten als genehmigt, wenn Sie diesen nicht bis zum 05.12.2018 schriftlich widersprechen und damit das Vertragsverhältnis kostenfrei beenden.
SPQR__LEG.X schrieb am 28.09.2018, 12:51 Uhr
- das Volk hört nicht auf den Chef und sendet Kapitalströme nach Nazi-Deutschland
- die Lira sollte gestärkt und gestützt werden Kopf kratzen Kopf kratzen kaffee

-Krise führt zu deutlicher Zunahme von Geldüberweisungen nach Deutschland. "Zwischen April und Juni stieg der Kapitalzufluss aus der Türkei nach Deutschland um €4,57 Mrd", wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP hervorgeht.

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verlinkter Beitrag20/307, 02.10.18, 11:16:40 
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- Mensch Erdi, Ausweg suchen > erster Schritt wäre : Freedom for Pastor Brunson

Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdoğan: wird über , Währungen und Inflation angegriffen.
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verlinkter Beitrag19/307, 02.10.18, 11:26:47 
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aber ist doch so einfach - die anderen sind schuld

SPQR__LEG.X schrieb am 02.10.2018, 11:16 Uhr
- Mensch Erdi, Ausweg suchen > erster Schritt wäre : Freedom for Pastor Brunson

Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdoğan: wird über , Währungen und Inflation angegriffen.

Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag18/307, 03.10.18, 13:16:43 
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ROUNDUP: Türkische Inflation auf 15-Jahreshoch - Aktionsplan angekündigt
Die Lira-Krise lässt die Inflation in der immer weiter in die Höhe schießen. Im September seien die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 24,5 Prozent gestiegen, teilte das staatliche Statistikamt am Mittwoch in Ankara mit. Dies ist die höchste Teuerungsrate seit Juni 2003 und übertrifft die Befürchtungen von Analysten. Im August hatte die Rate noch bei 17,9 Prozent gelegen.

Die türkische Lira verlor nach der Veröffentlichung der Zahlen sowohl im Verhältnis zum US-Dollar als auch zum Euro über ein Prozent an Wert, erholte sich im Anschluss aber wieder etwas. Seit Monaten ist die Währung stark unter Druck. Dies treibt die Inflation nach oben, weil importierte Waren teurer werden. Mitte September hob die türkische Notenbank trotz gegenteiliger Wünsche von Staatschef Recep Tayyip Erdogan den Leitzins stark an, um gegen die hohe Teuerung und die Lira-Schwäche anzukämpfen. ...
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verlinkter Beitrag17/307, 03.10.18, 18:11:08 
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Devisen: Euro kann Gewinne nicht halten - Lira unter Druck
Der Euro hat am Mittwoch zwischenzeitliche Gewinne nicht halten können. Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1540 US-Dollar und damit etwas weniger als am Morgen. Zeitweise war ein Euro knapp 1,16 Dollar wert gewesen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1548 (Dienstag: 1,1543) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8660 (0,8663) Euro.

Der Euro profitierte zwischenzeitlich von einem etwas weniger konfrontativen Kurs der italienischen Regierung. Im Streit mit der EU über die Haushaltsplanung des Landes deutete sie an, etwas einzulenken. Zwar soll die Neuverschuldung im kommenden Jahr immer noch deutlich steigen. In den Jahren 2020 und 2021 sollen aber offenbar etwas weniger neue Schulden aufgenommen werden als bisher angepeilt. EU-Kommissar Pierre Moscovici begrüßte die Ankündigung, verwies aber darauf, dass die Neuverschuldung immer noch zu hoch sei.

Unter Druck stand unterdessen die türkische Lira. Zum amerikanischen Dollar verlor sie zeitweise 1,5 Prozent an Wert. Zuletzt konnte sie sich aber etwas erholen. Auslöser der Verluste waren neue Inflationszahlen. Demnach war die Teuerung im September auf 24,5 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit 15 Jahren gestiegen. Die hohe Inflation, die mittlerweile wieder über dem Leitzins der Notenbank liegt, dürfte die Währungshüter unter Druck setzen, mit zusätzlichen Zinsanhebungen zu reagieren. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....-lira-unter-druck-016.htm
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verlinkter Beitrag16/307, 07.10.18, 20:53:08 
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Erdogan: braucht keine McKinsey-Beratung
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan lehnt trotz der Währungskrise in seinem Land eine Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung McKinsey ab. Finanzminister und Erdogan-Schwiegersohn Berat Albayrak hatte sich Medienberichten zufolge dafür ausgesprochen.

"Ich habe zu allen meinen Ministerfreunden gesagt: "Du wirst von ihnen keine intellektuelle Beratung erhalten. Das ist nicht nötig. Wir helfen uns selbst"", sagte Erdogan am Samstag bei einer Sitzung seiner Regierungspartei AKP nahe Ankara. "Solange ich lebe, wird niemand in der Lage sein, die Türkei unter das Joch internationaler Institutionen zu stellen", sagte Erdogan weiter. Auch die Oppositionspartei CHP hatte das Vorhaben zuvor kritisiert.

Die Türkei steckt seit Monaten in einer Währungskrise. Die türkische Lira hat seit Jahresanfang mehr als 40 Prozent ihres Wertes gegenüber dem Dollar verloren. Das geht auch auf einen politischen Streit mit den USA wegen der Inhaftierung eines christlichen Pastors und amerikanischer Sanktionen zurück. Die hohe Inflation gilt neben dem hohen Leistungsbilanzdefizit als Hauptauslöser für die Lirakrise. .....
https://www.finanznachrichten.de/na....mckinsey-beratung-016.htm
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verlinkter Beitrag15/307, 07.10.18, 22:32:07 
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Lira-Krise
Türkischer Finanzminister will Anti-Inflationsprogramm vorlegen

Der türkische Finanzminister Berat Albayrak hat ein Programm zur Bekämpfung der hohen Inflation in seinem Land angekündigt.....
https://www.cash.ch/news/politik/li....programm-vorlegen-1214334

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Tuer....rise-article20658488.html
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verlinkter Beitrag14/307, 09.10.18, 15:09:47 
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Türkischer Finanzminister fordert Geschäfte zur Preissenkung auf kichern
ISTANBUL (dpa -AFX) - Angesichts der sich rasant verschärfenden Inflation in der
Türkei hat Finanzminister Berat Albayrak türkische Firmen dazu aufgefordert,
ihre Preise um zehn Prozent zu senken. "Das ist eine Freiwilligen-Kampagne",
sagte Albayrak am Dienstag. Geschäfte, die sich beteiligten, sollten das Logo
der Aktion in ihren Schaufenstern anbringen. Tausende Firmen hätten schon
zugesichert, dass sie mitmachten. Die Teuerungsrate liegt derzeit bei mehr als
24 Prozent. Das ist der höchste Stand seit 15 Jahren. Im September lag sie noch
bei rund 18 Prozent.

Albayraks Präsentation in Ankara war eigentlich angekündigt gewesen als
Vorstellung eines Maßnahmenpakets zur Senkung der Inflation. Wie bei zwei
vorherigen Veranstaltungen, bei denen er Pläne zur Rettung der angeschlagenen
türkischen Wirtschaft vorstellen wollte, blieb er aber recht vage. Er stellte
eine neue Webseite mit dem Titel "Kampf gegen die Inflation.org" vor. Sollte es
keine "globalen Veränderungen" geben, sollen auch die Gas- und
Elektrizitäts-Preise nicht weiter steigen.

Die haben sich allerdings in den vergangenen Monaten schon mehrmals um
gleich 9 Prozent erhöht, zuletzt im September. Preissteigerungen gab es auch in
anderen Sektoren, vor allem auch bei Lebensmitteln. Wie die Zeitung "Hürriyet"
jüngst berichtete, seien die Kosten für Tomaten im September zum Beispiel um
35,3 Prozent gestiegen. Aufgrund der steigenden Futterpreise für Hühner seien
auch die Eier-Preise angestiegen. Für den Sesamkringel Simit - das Gebäck, das
die Nation ernährt - müssen die Menschen seit kurzem 1,75 Lira hinlegen. Vorher
hatte er noch 1,50 Lira gekostet.

Der Internationale Währungsfonds hat in seinem am Dienstag veröffentlichten
Weltwirtschaftsbericht davor gewarnt, dass die Türkei "ein umfassendes Paket"
von Strategien brauche, um seine Probleme zu bewältigen./rcf/DP/edh


Zuletzt bearbeitet von armani am 09.10.2018, 14:10, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag13/307, 11.10.18, 10:29:08 
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IWF-Chefin Christine Lagarde warnt vor einem Handels- oder Währungskrieg. Ein solcher Krieg schade nicht nur der Weltwirtschaft, sondern auch unbeteiligten Dritten, sagte Lagarde bei der Herbsttagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank am Donnerstag in Indonesien.
vor 8 Min

Die türkische Regierung möchte im Kampf gegen die hohe Inflation entsprechende Kontrollen und Strafen verschärfen, die Preiserhöhungen von Geschäftsleuten eindämmen soll. Man müsse gegen jene vorgehen, die versuchten, aus dem Kursverfall der heimischen Währung Lira Vorteile zu ziehen.
vor 10 Min
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verlinkter Beitrag12/307, 11.10.18, 19:48:33 
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: Das Weiße Haus rechnet laut Angaben von "NBC News" damit, dass US-Pastor Andrew Brunson in wenigen Tagen freigelassen wird.
vor 2 Min
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verlinkter Beitrag11/307, 11.10.18, 19:54:57 
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SPQR__LEG.X schrieb am 11.10.2018, 19:48 Uhr
: Das Weiße Haus rechnet laut Angaben von "NBC News" damit, dass US-Pastor Andrew Brunson in wenigen Tagen freigelassen wird.
vor 2 Min

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verlinkter Beitrag10/307, 11.10.18, 21:08:33 
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Washington Post: Deal zwischen und USA zur Freilassung von Pastor Brunson umfasst die Beendigung der Sanktionen.
vor 31 Min
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verlinkter Beitrag9/307, 11.10.18, 21:15:28 
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Dürfte das totale Platzen wieder ein wenig nach hinten verschieben, auch wenn der Knall eher nicht abgeblasen ist. Hat mich eher überrascht, wie lange die Türkei diese doppelbelastende Farce noch durchgehalten hat aber da ging es wohl auch mehr um das Gesichtwahren. Eine weitere Abwertung dürfte ja auch so oder so kommen, ob es dem Herren Sultan gefällt oder nicht.
"Obwohl unsere Logik Klarheit und Sicherheit sucht, findet unsere Natur oft die Unbeständigkeit faszinierend." - Carl Philipp Gottfried von Clausewitz
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verlinkter Beitrag8/307, 11.10.18, 21:21:31 
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Medien: USA und erzielen Einigung im Fall Brunson
Die USA und die Türkei haben im Streit um den seit zwei Jahren festgehaltenen US-Pastor Andrew Brunson einem Medienbericht zufolge eine Einigung erzielt. Der US-Sender NBC berichtete am Donnerstag unter Berufung auf hochrangige Regierungsvertreter von einer "geheimen Vereinbarung", die den Weg für die Rückkehr Brunsons in die USA ebne. Bei der Gerichtsverhandlung an diesem Freitag in der westtürkischen Küstenmetropole Izmir werde demnach erwartet, dass bestimmte Vorwürfe gegen den Geistlichen fallengelassen würden.

NBC berichtete, die Einzelheiten der Vereinbarung seien unklar. Mit dem Fall vertraute Personen sagten aber, sie beinhalte eine Zusage der USA, wirtschaftlichen Druck von der Türkei zu nehmen. Die Regierung von Präsident Donald Trump sei allerdings nicht vollständig überzeugt davon, dass die Türkei der Vereinbarung folgen werde. Grund dafür sei, dass die Regierung in Ankara bereits vor Monaten kurz vor einer entsprechenden Zusage gestanden habe. Allerdings hat sich die wirtschaftliche Lage in der Türkei seitdem deutlich verschlechtert.

Brunson werden in der Türkei Unterstützung von Terrorgruppen sowie Spionage vorgeworfen. Vor der Fortsetzung des Prozesses sagte Brunsons Anwalt Ismail Cem Halavurt der Deutschen Presse-Agentur, er erwarte, dass der Hausarrest aufgehoben werde und sein Mandant ausreisen dürfe. Der Fall hatte eine schwere Krise zwischen den Nato-Partnern USA und Türkei ausgelöst. Trump hatte im August angekündigt, Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus der Türkei zu verdoppeln, und damit die Talfahrt der Türkischen Lira beschleunigt.....
https://www.finanznachrichten.de/na....g-im-fall-brunson-016.htm

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