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traderwolf
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verlinkter Beitrag21/321, 12.10.18, 15:34:36  | Türkei
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dpa- AFX: Türkisches Gericht hebt Arrest und Ausreisesperre gegen US-Pastor auf
IZMIR (dpa-AFX) - Der Hausarrest gegen den wegen Terrorvorwürfen in der
festgehaltenen US-Pastor Andrew Brunson ist aufgehoben, ebenso die
Ausreisesperre gegen ihn. Das entschied am Freitag ein Gericht in der
westtürkischen Provinz Izmir./jam/DP/nas[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag20/321, 23.10.18, 12:14:26 
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Die türkische Nationalistenpartei MHP will das Wahlbündnis mit der AKP von Staatspräsident Erdogan aufkündigen. Die Ankündigung belastet die türkische Lira heute.
vor 10 Min

6,61534 TL +1,82% USD/TRY 5,75976 TL +1,73%

Der türkische Staatspräsident Erdogan hat die Banken des Landes erneut aufgefordert, mit niedrigen die Investitionen anzukurbeln.
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verlinkter Beitrag19/321, 25.10.18, 18:39:43 
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Beugte sich die türkische Notenbank dem Druck aus der Politik?
Das größere Risiko für die könnte darin bestehen, dass der zunehmende politische Druck auf die Zentralbank dazu führt, dass die Zinsen vorzeitig wieder gesenkt werden, wenn die Inflation nachlassen sollte.

Ankara (Godmode-Trader.de) - Die türkische Zentralbank CBRT hat auf ihrer heutigen Sitzung den Zinssatz unverändert bei 24,00 Prozent belassen. Damit entsprach sie den Markterwartungen der Analysten. 25 der 29 Analysten, die von Bloomberg vor der Sitzung befragt wurden, haben das Ergebnis so erwartet. Die übrigen vier Analysten waren der Ansicht, dass die Zentralbank an die aggressive Zinserhöhung im vergangenen Monat anknüpfen und die Zinsen um weitere 100 bis 175 Basispunkte erhöhen könnte.

Um sich gegen eine Währungskrise zu stemmen, hatte die Notenbank den Schlüsselsatz zur Versorgung der Geschäftsbanken mit Geld noch Mitte September in einem Rutsch von 17,75 auf 24,00 Prozent erhöht. Die Währungshüter signalisierten heute, dass sie die Zinsen weiter straffen könnten, um die Inflation einzudämmen. .....
https://www.godmode-trader.de/artik....k-aus-der-politik,6542412


Türkei belässt Leitzins bei 24 Prozent
Die türkische Zentralbank hat trotz einer anhaltenden Währungskrise und schnell steigender Inflation den Leitzins nicht angehoben. Wie die Währungshüter nach ihrer monatlichen Sitzung mitteilten, bleibt der Leitzins in der Türkei vorerst unverändert bei 24 Prozent. Mitte September hatte die Zentralbank den Leitzins überraschend stark um 6,25 Punkte auf dieses Niveau erhöht. Die Notenbanker hatten damals angekündigt, man werde den strafferen geldpolitischen Kurs durchziehen, bis es Verbesserungen bei der Inflation gebe. Falls nötig, würden weitere Zinserhöhungen folgen. Die Teuerung in der Türkei lag im September bei rund 25 Prozent nach 18 Prozent im Vormonat. (dpa)
https://www.n-tv.de/wirtschaft/kurz....zent-article20688412.html
Paradiso
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verlinkter Beitrag18/321, 31.10.18, 14:48:15 
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*TÜRKISCHE LIRA FÄLLT AUF TAGESTIEF - FINANZMINISTER KÜNDIGT STEUERSENKUNGEN AN
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag17/321, 05.11.18, 16:41:17 
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  Inflation klettert auf 25 Prozent
im Oktober - den höchsten Stand seit 15 Jahren.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/inflation-tuerkei-103.html

--
https://de.inflation.eu/inflationsr....vpi-inflation-turkei.aspx

vom Sep.
„Die Verschärfung der Lira-Krise im August spiegelt sich im jüngsten Inflationsanstieg noch gar nicht“, meint Tatha Ghose, Ökonom bei der Commerzbank in London. Die aktuelle Inflationsrate sei lediglich „eine Altlast der vergangenen Lira-Abwertung“.
https://www.welt.de/finanzen/articl....ixtur-fuer-Inflation.html
vini
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verlinkter Beitrag16/321, 05.11.18, 17:09:59 
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iqq5
mit schöner Gegenbewegung





däumchen schrieb am 05.11.2018, 16:41 Uhr
  Inflation klettert auf 25 Prozent
im Oktober - den höchsten Stand seit 15 Jahren.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/inflation-tuerkei-103.html

--
https://de.inflation.eu/inflationsr....vpi-inflation-turkei.aspx

vom Sep.
„Die Verschärfung der Lira-Krise im August spiegelt sich im jüngsten Inflationsanstieg noch gar nicht“, meint Tatha Ghose, Ökonom bei der Commerzbank in London. Die aktuelle Inflationsrate sei lediglich „eine Altlast der vergangenen Lira-Abwertung“.
https://www.welt.de/finanzen/articl....ixtur-fuer-Inflation.html
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verlinkter Beitrag15/321, 06.11.18, 06:46:04 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
VERTEIDIGUNG - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) kann mehrere große Rüstungsprojekte auf den Weg bringen. Union und SPD wollen den Verteidigungsetat für 2019 um 320 Millionen Euro gegenüber dem ursprünglichen Plan von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) aufstocken. Wichtiger noch für die Bundeswehr sind die Pläne für die Folgejahre: Insgesamt 5,6 Milliarden Euro will die Koalition ab den Jahren 2020 für große Rüstungsprojekte bereitstellen. Das geht aus der Vorlage aus dem Bundesfinanzministerium für die Haushalts-Bereinigungssitzung hervor. (Handelsblatt S. 8 )

MOBILFUNK - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat angekündigt, mehr Druck beim Ausbau neuer, superschneller Funknetze mit G5-Standard zu machen. "Bei der Versteigerung der neuen G5-Frequenzen muss von Anfang an garantiert werden, dass der Netzausbau im geplanten Zeitrahmen erfolgt und der schnelle Mobilfunk in Echtzeit in nächster Zeit verfügbar ist. Wir brauchen da mehr Marktwirtschaft und politischen Druck, mehr Konkurrenz, damit neue Anbieter eine Chance haben. Wenn die vertraglich zugesicherten Ausbauverpflichtungen absehbar nicht erfüllt werden, müssen die Netzbetreiber per Roaming kooperieren, so dass alle Kunden versorgt sind", sagte Altmaier. (Bild-Zeitung)

DIGITALSTEUER - Finanzminister Olaf Scholz geht bei der Digitalsteuer auf Frankreich zu. Im Streit über die EU-Digitalsteuer zeichnet sich ein Kompromiss ab. Die Abgabe kommt Mitte 2020 - aber nur, wenn bis dahin keine Lösung auf globaler Ebene gefunden wurde. Damit soll die OECD unter Druck gesetzt werden. (Handelsblatt S. 6)

- Die vier großen Athener Geldinstitute leiden unter faulen Krediten und sinkenden Erträgen. Jetzt steuern sie mit drastischen Kostenkürzungen gegen. Alles wird dabei infrage gestellt: Filialen, Personal, Gehälter, Arbeitszeiten. (Handelsblatt S. 30)

HANDELSKONFLIKTE
- Ökonomen mahnen auf dem 22. Finanzmarkt-Roundtable des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), der DekaBank und der Börsen-Zeitung zu Gelassenheit angesichts der weltweiten Handelskonflikte. "Die Aktienmärkte haben bislang relativ besonnen" reagiert, sagt Deka-Chefvolkswirt Ulrich Kater. Die Auswirkungen auf die Konjunktur seien überschaubar. Sollten US-Autozölle kommen, rechnet Handelsexperte Gabriel Felbermayr für Deutschland mit Einbußen von 0,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Allerdings warnen die Experten vor den Unsicherheiten und den Mehrkosten für Firmen sowie dem Schaden für das multilaterale Handelssystem. Auch werde das Geschäftsmodell einiger Schwellenländer gefährdet. (Börsen-Zeitung S. 6)

RENTENKASSE - Die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank belastet zunehmend auch die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland. Für das laufende Jahr wird demnach mit Einbußen von 60 Millionen Euro gerechnet, 2019 wären es dann bereits 75 Millionen Euro. Das geht aus dem "Rentenversicherungsbericht 2018" hervor, der dem RedaktionsNetzwerk Deutschland vorliegt. 2017 hatte die gesetzliche Rentenversicherung erstmals so genannte negative Vermögenserträge ausweisen müssen - in Höhe von 49 Millionen Euro. Hintergrund sind Strafzinsen, die von der Europäischen Zentralbank verlangt werden, wenn nationale Notenbanken Geld bei ihr "parken". Die gesetzliche Rentenversicherung hat einen Teil ihrer Anlagen bei der Bundesbank. (RedaktionsNetzwerk Deutschland)

- EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn hat sich für ein endgültiges Ende der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei ausgesprochen. Eine Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union sei auf "absehbare Zeit" nicht realistisch, sagte Hahn der Zeitung Die Welt. "Langfristig wäre es ehrlicher für die Türkei und die EU, neue Wege zu gehen und die Beitrittsgespräche zu beenden." (Welt)
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verlinkter Beitrag14/321, 15.11.18, 09:15:28 
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Mehr Insolvenzen in der
Erdogan, Präsident der Krise

In der Türkei steigt die Zahl der Insolvenzen. Die Regierung in Ankara tut so, als sei die Krise bereits überstanden. Dabei könnte das Schlimmste noch bevorstehen.

Von Insolvenzen könne keine Rede sein, betont Necmettin Kaymaz von der Agentur Turkey Invest vor einer Gruppe deutscher Journalisten in Istanbul. Die Zahl, es seien so um die 300 Unternehmen, liege absolut im Rahmen normaler wirtschaftlicher Aktivität. Lieber verweist er auf die langfristigen Potenziale der Türkei: die junge Bevölkerung, die Brückenfunktion zwischen Ost und West, die niedrige Staatsverschuldung. ...
https://www.wiwo.de/politik/europa/....t-der-krise/23633432.html
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verlinkter Beitrag13/321, 14.12.18, 22:30:34 
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*RATING: FITCH BESTÄTIGT TÜRKEI MIT 'BB' - AUSBLICK NEGATIV

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag12/321, 17.12.18, 19:30:29 
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Erdogan: türkischer Angriff steht bevor
Ankara: Die steht nach den Worten von Präsident Erdogan kurz davor, Kurden-Milizen in Nordsyrien anzugreifen. In einer Rede behauptete Erdogan, US-Präsident Trump habe positiv auf diesen angekündigten Schritt reagiert. Das wäre eine Wende in der amerikanischen Politik. Das US-Verteidigungsministerium hatte vor wenigen Tagen erklärt, jede einseitige militärische Initiative in der Region sei inakzeptabel. Der türkische Präsident dringt seit Monaten darauf, Kurden-Milizen aus dem Grenzgebiet zur Türkei zu vertreiben. Die Kurden-Organisation YPG ist ein wichtiger Verbündeter der USA im Kampf gegen die Terrororganisation IS. -ndr info-

von gestern / mehr Infos
Die Regierung in Ankara zieht Truppen zusammen und will jetzt auch östlich des Euphrat gegen die Kurdenmiliz YPG vorgehen – die USA nennen das "inakzeptabel".
[...]
https://www.tagesspiegel.de/politik....-nordsyrien/23766970.html
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verlinkter Beitrag11/321, 20.12.18, 14:59:03 
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Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdogan kritisiert USA für ihre Sanktionen gegen den Iran. "Ich möchte einmal mehr betonen, dass Amerikas Entscheidung, den zu sanktionieren, die Sicherheit und Stabilität der Region gefährdet und wir als diese Entscheidungen nicht befürworten", so Erdogan.
vor 33 Min
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verlinkter Beitrag10/321, 23.12.18, 12:25:27 
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Tausende demonstrieren in Istanbul für Preissenkungen
Seit August ist die türkische Wirtschaft in der Krise. Die Inflation erreichte im Oktober ein 15-Jahres-Hoch von 25,24 Prozent. Im November besserte sich der Wert zwar auf 21,62 Prozent, Güter für den alltäglichen Gebrauch sind in der Türkei aber weiterhin teuer. "Arbeit, Brot, Freiheit", riefen die Demonstranten und forderten eine dringende Preissenkung.

Initiator der Demo war der Gewerkschaftsbund KESK, in der Gewerkschaften für den öffentlichen Dienst zusammengeschlossen sind. Ein massives Polizeiaufgebot begleitete die Bewegung, für die Türken unter anderem aus den nordwestlichen Provinzen Edirne, Bursa und Yalova anreisten.

Bei der Demo gab es auch stillen Protest gegen den Regierungschef Recep Tayyip Erdogan. "Juni" prangte auf einigen der Plakaten, mit der einige der Demonstranten auf die Massenproteste gegen Erdogan im Jahr 2013 anspielten.

Zudem gab es während der Demo zahlreiche Anspielungen auf die Bewegung der "Gelben Westen" in Frankreich, die sich als Protest gegen hohe Treibstoffpreise formiert hatte.

Bereits vor knapp einer Woche hatte die KESK zu einer Demo gegen die hohen Lebenshaltungskosten in der südosttürkischen Stadt Diyarbakir mit mehreren tausend Teilnehmern aufgerufen. Hintergrund der Krise ist der dramatische Kursverfall der türkischen Lira. Die Währung hat binnen einem Jahr mehr als 40 Prozent ihres Werts im Verhältnis zum Euro verloren.
http://www.spiegel.de/politik/ausla....ungskosten-a-1245230.html

--
gruebel
https://deutsche-wirtschafts-nachri....ns-neue-offensive-syrien/
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verlinkter Beitrag9/321, 06.01.19, 12:02:11 
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Zerfall der Lira
Türkisches Handelsdefizit schrumpft wegen Währungskrise kräftig

Die türkische Lira ist vergangenes Jahr deutlich gefallen. Beim Aussenhandel wirkte dies aber auch defizitverringernd.

Das türkische Handelsdefizit hat sich im vergangenen Jahr wegen der Krise der heimischen Währung drastisch verringert. Die Importe übertrafen die Exporte nur noch um 55 Milliarden Dollar - ein Rückgang von 28,4 Prozent im Vergleich zu 2017.

"Wir sehen die positiven Effekte der wirtschaftlichen Neugewichtung bei Exporten und Importen", sagte Handelsminister Ruhsar Pekcan am Freitag. "Wir gehen davon aus, dass diese Effekte 2019 anhalten werden." Die Regierung rechnet im neuen Jahr mit einem Handelsdefizit von 62 Milliarden Dollar.

Die Landeswährung Lira wertete im vergangenen Jahr um 28 Prozent zum Dollar ab, da Investoren wegen Verbalattacken von Präsident Recep Tayyip Erdogan an der Unabhängigkeit der Zentralbank zweifelten. Zudem verstärkten politischen Spannungen zwischen der Türkei und den USA die Konjunktursorgen. Dadurch verteuerten sich Importe erheblich, was die Inflationsrate im Oktober auf das 15-Jahrshoch von 25 Prozent trieb. ...
https://www.cash.ch/news/politik/ze....ngskrise-kraeftig-1258266
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verlinkter Beitrag8/321, 13.01.19, 13:23:58 
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Erdoğans groteskes Wirtschaftsdenken

Die Inflationsrate in der Türkei lag 2018 bei 15 Prozent. Trotzdem wettert Präsident Recep Tayyip Erdoğan noch immer gegen höhere Leitzinsen. Was steckt hinter seinen Attacken?

Worin der Unterschied zwischen einer westlichen und einer islamischen Bank besteht? Das erklärt Finanzexperte Yakup Kocaman am Beispiel eines Autos für 100 000 Lira: „Bei einer westlichen Bank nehmen Sie einen Kredit auf und zahlen die Summe verzinst zurück“, sagt er. „Eine islamische Bank begutachtet das Auto, kauft es für Sie und leiht es Ihnen, bis Sie das Geld zurückgezahlt haben.“ .....
https://www.wiwo.de/politik/ausland....haftsdenken/23846098.html
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verlinkter Beitrag7/321, 14.01.19, 06:02:40 
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Trump droht Türkei mit "wirtschaftlicher Zerstörung"
US-Präsident Donald Trump hat die Türkei im Falle eines Angriffs auf kurdische Truppen in Nordsyrien vor einer "wirtschaftlichen Zerstörung" gewarnt. Die Türkei werde "wirtschaftlich zerstört" werden, wenn sie die Kurden angreife, schrieb Trump am Sonntagabend auf Twitter über den Nato-Partner.
In einer weiteren Nachricht fügte er hinzu: "Gleichzeitig will ich auch nicht, dass die Kurden die Türkei provozieren." Trump schrieb zudem von der Schaffung einer Sicherheitszone von 32 Kilometern, führte das aber nicht näher aus. Was er genau mit "wirtschaftlicher Zerstörung" meinte, ließ Trump ebenfalls offen.
http://www.spiegel.de/politik/ausla....erstoerung-a-1247873.html
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verlinkter Beitrag6/321, 14.01.19, 07:05:12 
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Trumps Tweet ging noch weiter …


Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von Mastermind am 14.01.2019, 07:06, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag5/321, 15.01.19, 12:07:54 
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- Godfather Trump den Sultan vom Bosporus leicht eingebremst > anscheinend erfolgt keine wirtschaftliche Vernichtung mehr kaffee kichern


Türkischer Präsident Recep Erdogan: "Überaus positives Gespräch mit Trump zu Nordsyrien".
vor 1 Min
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verlinkter Beitrag4/321, 08.02.19, 16:23:45 
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Der Staat als Gemüsehändler - Erdogan verspricht billige Waren
ISTANBUL (dpa- AFX) - Angesichts der rasanten Verteuerung von Lebensmitteln in
der Türkei will die Regierung Obst und Gemüse zu niedrigen Preisen direkt an
die Bürger verkaufen. Während einer Wahlkampfrede in Sivas in der Zentraltürkei
sagte Präsident Recep Tayyip Erdogan am Freitag, "das Finanzministerium, das
Handelsministerium und das Landwirtschaftsministerium" hätten bereits begonnen.
Am Vortag hatte Wirtschaftsminister Berat Albayrak Medien zufolge gesagt: "Wir
werden zusammen mit den Gemeinden Gemüse und Obst von der Quelle kaufen und in
den Großstädten zum Einkaufspreis anbieten." Zuvor hatte er von
"Lebensmittel-Terrorismus" gesprochen.

Die türkische Küche verwendet gerne und viel Gemüse. In der vergangenen
Woche hatten Medien berichtet, dass manche Händler inzwischen auf den Verkauf
von Auberginen und Paprika verzichteten, weil sie zu teuer seien und keine
Abnehmer fänden. Das Thema ist ein Politikum, denn am 31. März stehen in der
Türkei Kommunalwahlen an.

Analysten zufolge könnten die schlechte wirtschaftliche Lage und die
steigenden Preise der regierenden AK-Partei von Erdogan die Wahlergebnisse
verhageln. Die Jahresteuerung lag jüngst bei 20,35 Prozent. Vor allem
Lebensmittel und nicht-alkoholische Getränke werden immer teurer. Im Januar
2019 kosteten Produkte aus dieser Kategorie 30,97 Prozent mehr als noch vor
einem Jahr. Bei Paprika waren es laut dem türkischen Statistik-Institut TÜIK
rund 88 Prozent mehr, bei Auberginen rund 81 Prozent./lsy/DP/men
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verlinkter Beitrag3/321, 10.02.19, 12:07:41 
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Erdogan greift im Kampf gegen den „Lebensmittel-Terrorismus“ zu einer drastischen Maßnahme
Die türkische Regierung hat eine neue Form des Terrorismus ausgemacht, den „Lebensmittel-Terrorismus“. Obst und Gemüse nämlich werden in der Türkei immer teurer. So teuer, dass sich das immer weniger Türken leisten können. Schuld sind nach Ansicht der Regierung unter anderem Bauern, die ihre Produkte einfach horten und so das Angebot künstlich verknappen. Vor ihnen einknicken will Präsident Recep Tayyip Erdogan nicht. Bei einer Wahlkampfrede verkündete er, dass „das Finanzministerium, das Handelsministerium und das Landwirtschaftsministerium“ damit begonnen hätten, günstiges Obst und Gemüse direkt an die Bevölkerung zu verkaufen, wie mehrere Medien berichten. Problem gelöst?...
https://www.businessinsider.de/tuer....eifelter-massnahme-2019-2
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verlinkter Beitrag2/321, 13.02.19, 13:41:21 
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Business
"Lebensmittel-Terror": Erdogan verkauft Gemüse

Zwiebeln, Auberginen oder Paprikas sind für viele Türken zum Luxusgut geworden. Seit Monaten explodieren die Preise. Im Kampf gegen die Inflation verkauft die Regierung nun verbilligtes Gemüse direkt an die Bürger.

Vor den rund 80 staatlichen Marktständen in Ankara und Istanbul bildeten sich lange Schlangen. Auch Mustafa Dilli und seine Frau haben sich in Istanbul mit Gemüse eingedeckt: "Wir haben richtig viel gekauft. Wir sind Rentner und werden in Zukunft nur noch hier einkaufen. Ich hoffe, dass die Preise in den Supermärkten bald sinken. Uns reicht das Essen kaum bis zum Monatsende. Wir hoffen, die Händler ziehen ihre Lehren aus Aktionen wie dieser", so Dilli. .....
https://de.euronews.com/2019/02/12/....r-erdogan-verkauft-gemuse
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verlinkter Beitrag1/321, 17.02.19, 08:48:08 
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Erdogan wird zum Gemüsehändler
Die Wirtschaftskrise in der Türkei verschärft sich, weil Geld teuer und knapp ist. Im März stehen Kommunalwahlen an. ....
https://www.tagesspiegel.de/wirtsch....esehaendler/24003716.html

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