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verlinkter Beitrag15/375, 23.10.19, 07:14:00 
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Guten Morgen peketec Smile
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BUNDESRECHNUNGSHOF - Der Bundesrechnungshof kritisiert die Haushaltspolitik der Bundesregierung. In seinen neuen "Feststellungen zur finanzwirtschaftlichen Entwicklung des Bundes", die dem Handelsblatt vorliegen, gehen die Prüfer mit der Haushalts- und Finanzpolitik der Bundesregierung hart ins Gericht. Insgesamt trage Scholz' Haushaltsplanung bis zum Jahr 2023 dem Ziel tragfähiger Finanzen "nur in sehr begrenztem Umfang Rechnung", schreibt der Rechnungshof. "Die Fortsetzung einer Finanzpolitik nach dem Gießkannenprinzip wäre kontraproduktiv. Sie muss abgelöst werden durch Schwerpunktsetzungen auf zukunftsbezogene Aufgaben", heißt es in der 122 Seiten starken Analyse mit dem Titel "Zeit der anstrengungslosen Konsolidierung geht zu Ende". So sei die Rentenpolitik der Großen Koalition aufgrund von Reformen wie der Mütterrente nicht nachhaltig, die neue Grundrente würde die Ausgaben weiter "deutlich erhöhen". Auch sei die Tendenz, Sondervermögen außerhalb des Kernhaushalts zu schaffen, "ungebrochen". Dadurch würde der Bundesetat immer intransparenter. Und wenn der Staat seine Bürger entlaste, stehe dies rechtlich auf wackeligen Beinen. So berge der teilweise Soli-Abbau "hohe verfassungsrechtliche Risiken". (Handelsblatt S. 10)

SYRIEN - Friedrich Merz unterstützt den jüngsten Vorstoß von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, eine international kontrollierte Sicherheitszone für den Norden Syriens einzurichten. Freilich müsse man abwarten, wie der Vorschlag konkret ausgestaltet werde, sagte Merz. "Wichtig ist aber das Signal, dass wir bereit sind, außen- und sicherheitspolitisch Verantwortung zu übernehmen." Merz sagte, Deutschland habe viel zu lange davor zurückgeschreckt, die Initiative zu übernehmen. "Ich finde es gut, dass jetzt ein Vorschlag auf den Tisch kommt und dass sich das Verteidigungsministerium der Sache annimmt." (FAZ S. 1, 2 und 4)

TÜRKEI - Das deutsch-türkisches Wirtschaftstreffen wurde abgesagt. Ein für den 6. November angesetzter Termin mit Politikern und Unternehmern aus Deutschland und der Türkei kommt wegen der politischen Lage vorerst nicht zustande. Gleichzeitig diskutiert die Bundesregierung über ein Eingreifen in den Syrienkonflikt. (Handelsblatt S. 6)

BATTERIEFABRIK - Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat Fehler beim Auswahlverfahren des Standorts für eine neue Batteriezellenfabrik eingeräumt. "Es gibt sicher Fragen, die man mit Blick auf den Prozess stellen kann", sagte sie. Karliczek steht wegen des Zuschlags für Münster in der Kritik, weil ihr Heimatwahlkreis im benachbarten Ibbenbüren an der Bewerbung beteiligt war. Eine sogenannte Gründungskommission hatte sich für eine Vergabe ins baden-württembergische Ulm ausgesprochen, das Ministerium entschied sich trotzdem für Münster. Zuletzt wurden deshalb sogar Forderungen nach Karliczeks Rücktritt laut, auch aus ihrer eigenen Partei. (SZ S. 5)

SOLI - Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) will beim Bundesverfassungsgericht gegen das Gesetz von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) zum Abbau des Solidaritätszuschlages klagen. "Sollte die GroKo an dem geplanten Verfassungsbruch festhalten, werden wir unmittelbar nach Inkrafttreten des entsprechenden Gesetzes Verfassungsbeschwerde dagegen in Karlsruhe einlegen", sagte BVMW-Präsident Mario Ohoven. Der Gesetzentwurf wird am Donnerstag im Bundestag beraten. (Handelsblatt)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 23.10.2019, 07:16, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag14/375, 24.10.19, 07:09:15 
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Guten Morgen peketec Smile
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
PKW-MAUT - Im Streit um die gescheiterte Pkw-Maut fordert Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) 4 Millionen Euro von den Mautbetreibern. Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe und berufen sich dabei auf einen internen Vermerk des Bundesverkehrsministeriums. Darin empfiehlt die zuständige Fachabteilung, Vertragsstrafen zugunsten des Bundes in Höhe von 3,99 Millionen Euro von den Betreiberfirmen zu verlangen. Wie aus Regierungskreisen verlautet, will Scheuer diesem Votum folgen. Konkret zielt das Verkehrsministerium auf die Mautbetreiber Auto Ticket GmbH und MTS Maut & Telematik Services GmbH; Anteilseigner sind die Unternehmen Kapsch und CTS Eventim. (Funke Mediengruppe)

VDA - Berlin intensiviert die Bemühungen um die Internationale Autoausstellung (IAA) und hat offenbar gute Karten. Nachdem der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) kürzlich in einem Brief an die großen Autokonzerne für die Stadt als Standort der Messe geworben hatte, gab es positive Resonanz von BMW und VW. Um das Thema im Sinne Berlins zu forcieren, hat Müller nun für den 1. November die Spitze des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) ins Rote Rathaus eingeladen. Für die Nachfolge von VDA-Chef Mattes hat offenbar Sigmar Gabriel gute Chancen. Nur noch der ehemalige SPD-Chef und Bundeswirtschaftsminister und ein Unionspolitiker stehen auf der Shortlist. (Tagesspiegel)

DIGITALISIERUNG - Nur ein Viertel der deutschen Industrieunternehmen ist innovativ genug, um ihre Wettbewerbsposition langfristig halten zu können. Zu diesem Schluss kommt zumindest eine Studie der Bertelsmann Stiftung, für die rund 1.000 Unternehmen befragt wurden. Fast die Hälfte der Firmen ist laut der Analyse, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt, noch nicht ausreichend für die Ära der Digitalisierung gerüstet. Die Ergebnisse überraschen, haben sich doch die Forschungs- und Entwicklungsausgaben der deutschen Wirtschaft seit der Jahrtausendwende auf zuletzt 88 Milliarden Euro mehr als verdoppelt. (Handelsblatt S. 4)

TÜRKEI - Trotz der wachsenden Isolation fließen weiterhin Milliarden an Steuergeld in die Türkei. Zwar hat Brüssel die Heranführungshilfen gekürzt. Die Zusagen für 2018 bis 2020 sinken um 40 Prozent oder 759 Millionen Euro. Aber noch immer stehen von 2014 bis 2020 fast 3,7 Milliarden Euro zur Verfügung, mehr als für jeden anderen Beitrittskandidaten. (FAZ S. 15)

EZB - Überzogene Kritik droht nach Ansicht von Marcel Fratzscher der Europäischen Zentralbank (EZB) zu schaden. Tadel, wie er vor allem hierzulande an EZB-Präsident Mario Draghi - der heute letztmalig eine EZB Ratssitzung leitet - geübt werde, sei wichtig. Kritik dürfe aber nicht über das Ziel hinausschießen. "Die harsche Kritik an Draghi in Deutschland beschädigt die Glaubwürdigkeit der EZB, und Vertrauen ist das wichtigste Asset einer Notenbank", sagte der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) am Mittwoch auf den 8. Investmentfondstagen der Börsen-Zeitung in Frankfurt. (Börsen-Zeitung S. 2)

OSTDEUTSCHLAND - Eine Studie der Stiftung Familienunternehmen zeigt erstmals das Potenzial ostdeutscher Familienunternehmen auf: Sie haben entscheidend zur Reindustrialisierung der neuen Bundesländer beigetragen - und fungieren als Motor für Wachstum und Beschäftigung. (Handelsblatt S. 14)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 24.10.2019, 07:14, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag13/375, 25.10.19, 07:17:30 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
AUTOMOBILBRANCHE - Am 4. November geht es in Berlin um nicht mehr und nicht weniger als die Zukunft der deutschen Autoindustrie. Bei einem Treffen im Kanzleramt will die Branche mit der Politik über die Rahmenbedingungen für den Ausbau der Elektromobilität entscheiden. "Meine Erwartung ist, dass wir erste Beschlüsse treffen können und müssen", sagte Daimler-Chef Ola Källenius. Die Autohersteller haben keine Zeit mehr zu verlieren, verlangen die Klimaziele der EU doch einen schnellen Ausbau der Elektromobilität. Die Autobosse fordern deshalb verlässliche Investitionen in die Ladeinfrastruktur. Demnach soll die Zahl der öffentlichen Ladepunkte in Deutschland von heute 20.000 auf 1 Million erhöht werden. Zudem soll ein Netz aus Schnellladesäulen aufgebaut werden, das lange Autobahnfahrten komfortabler macht. Stimmen die nun festzulegenden Rahmenbedingungen, will die Autoindustrie bis 2030 sieben bis zehn Millionen Elektroautos auf Deutschlands Straßen bringen. (Handelsblatt S. 6)

EINLAGENSICHERUNG - Bei der europäischen Einlagensicherung ist ein Kurswechsel in Sicht. Vertreter der Bundesregierung sprechen vor Banken von Fortschritten. Ziel sei eine Einigung während der EU-Präsidentschaft im zweiten Halbjahr 2020. Bundesfinanzminister Olaf Scholz scheine bereit zu sein, den deutschen Widerstand gegen das Projekt aufzugeben, solange die Institutssicherung der Sparkassen sowie der Volks- und Raiffeisenbanken erhalten bleibe. (FAZ S. 25)

BDI - Die Regierung ist dabei, die deutsche Industrie zu ruinieren, sagte Dieter Kempf, der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) in einem Interview. Er stellt der großen Koalition eine vernichtende Halbzeitbilanz aus. (FAZ S. 19)

- Die Grünen wollen sich für einen Erhalt der heimischen Stahlindustrie einsetzen und rufen nach massiver staatlicher Unterstützung für die Branche. Wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtet, spricht sich eine Gruppe um Landeschefin Mona Neubaur und Grünen-Wirtschaftspolitikerin Katharina Dröge in einem Eilantrag zum kleinen Parteitag am kommenden Sonntag (27.10.) in Essen dafür aus, durch staatliche Mittel "die konkrete Investitionsentscheidung" für eine CO2-freie Stahlherstellung zu ermöglichen. "Die erste CO2-freie Bramme muss aus NRW kommen", heißt es in dem Eilantrag, der der WAZ vorliegt. In NRW ist der Branchenriese Thyssenkrupp in Bedrängnis geraten. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

- SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich stellt die Nato-Mitgliedschaft der Türkei infrage. "Jeder muss für sich selbst prüfen, ob er noch Teil der Nato sein kann und will. Das gilt auch und gerade für die Türkei", sagte Mützenich. Die Mitglieder der Nato hätten sich nicht nur verpflichtet, Werte zu teilen, sondern auch das Völkerrecht zu achten. "Die Invasion der türkischen Streitkräfte in Nordsyrien ist keineswegs durch das Selbstverteidigungsrecht gedeckt. Meine Zweifel an der Türkei sind gewachsen - nicht erst seit dem Kauf russischer Luftabwehrraketen", sagte der langjährige Außen- und Sicherheitspolitiker. (Funke Mediengruppe)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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verlinkter Beitrag12/375, 11.11.19, 14:31:35 
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Gasstreit mit der : EU treibt Pläne für Sanktionen voran

Im Erdgas-Streit mit der Türkei haben die EU-Staaten den rechtlichen Rahmen für neue Sanktionen geschaffen. Mit ihm wird es möglich, das Vermögen von Einzelpersonen oder Unternehmen einzufrieren, die an als rechtswidrig erachtete Erdgasbohrungen vor Zypern beteiligt sind. Außerdem können EU-Einreiseverbote verhängt werden, wie die EU-Außenminister am Montag in Brüssel entschieden.

Mit den Sanktionen will die EU die Türkei dazu bringen, die Erdgassuche vor dem Mitgliedsland Zypern einzustellen. Bereits im Juli hatte die EU erste Strafmaßnahmen veranlasst. Unter anderem bekommt die Türkei 2020 weniger EU-Gelder, außerdem wurden Verhandlungen über ein Luftverkehrsabkommen ausgesetzt. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....-sanktionen-voran-016.htm
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verlinkter Beitrag11/375, 11.12.19, 13:29:11 
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warnt USA vor Sanktionen wegen russischen Waffengeschäfts. "Wir werden dann die Luftwaffenbasis Incirlik in der Südtürkei, auf der US-Militär stationiert ist auf die Tagesordnung setzen. Kürecik wird auch kommen, alles andere wird kommen", so der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu gegenüber dem Sender A Haber.
gerade eben
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verlinkter Beitrag10/375, 15.12.19, 10:47:39 
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Die möchte - ohne viele Fragen
https://www.goldseiten.de/artikel/4....---ohne-viele-Fragen.html
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verlinkter Beitrag9/375, 28.12.19, 16:54:41 
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Prototypen vorgestellt :
Erdogan präsentiert türkisches Elektro-Auto

Der türkische Präsident persönlich enthüllt zwei Prototypen des türkischen Elektro-Autos. Schon in zwei Jahren soll das Fahrzeug auf den Markt kommen. Einen ersten Großkunden gibt es auch schon.

Die Türkei will 2022 ein eigenes Elektroauto auf den Markt bringen. Jährlich sollen dann in einer Fabrik in der nordwestlichen Provinz Bursa bis zu 175.000 Fahrzeuge produziert werden. „Wir alle werden Zeuge, dass der 60 Jahre alte Traum der Türkei Wirklichkeit wird“, sagte Präsident Recep Tayyip Erdogan am Freitag bei einer Großveranstaltung zur Vorstellung zweier Prototypen des Fahrzeugs. Das E-Auto solle zunächst in Europa und dann auf der ganzen Welt verkauft werden. Angekündigt wurde das Projekt bereits im November 2017 und soll als Beweis für die wachsende Wirtschaftskraft des Landes dienen......
https://www.faz.net/aktuell/wirtsch....totypen-vor-16555635.html

Türkeis E-Volkswagen ist ein Elektro-SUV mit 500 km Reichweite und italienischem Design
https://www.elektroauto-news.net/20....eichweite-design-italien/
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verlinkter Beitrag8/375, 02.01.20, 15:59:02 
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Entscheidung des Parlaments
Türkei schickt Soldaten nach Libyen

Der Bürgerkrieg in Libyen droht sich dramatisch zuzuspitzen. Schon jetzt mischen zahlreiche internationale Akteure in dem Konflikt mit. Nun schickt die ganz offiziell Truppen in das nordafrikanische Land.

Das türkische Parlament hat der Entsendung von Truppen nach Libyen zugestimmt. Eine Mehrheit von 325 Abgeordneten stimmte in einer Sondersitzung am Donnerstag für einen Antrag der Regierung, die Entsendung von Soldaten in den nordafrikanischen Krisenstaat zu ermöglichen. ...
https://www.t-online.de/nachrichten....soldaten-nach-libyen.html
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verlinkter Beitrag7/375, 10.01.20, 18:01:25 
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Togg: Wer soll das kaufen?

Die Türkei will zeigen, dass sie ein eigenes Elektroauto bauen kann. Der Prototyp ist vielversprechend. Um sich am Markt zu etablieren, braucht es aber mehr als das.

Recep Tayyip Erdoğan, Präsident der Türkischen Republik, ist stolz: Er hat Ende Dezember ein Batterie-elektrisches Auto vorgestellt, dass 2022 auf den Markt kommen soll. Einen Namen gibt es noch nicht. Nur ein Kürzel. Togg (Türkiye'nin Otomobili Girişim Grubu) steht für ein Joint Venture fünf einheimischer Unternehmen unter Führung des ehemaligen Bosch-Managers Mehmet Karakaş. Das ehrgeizige Ziel ist, 60 Jahre nach dem gescheiterten Devrim wieder ein ausschließlich türkisches Auto zu produzieren. Und auf den ersten Blick ist Togg Erfolg versprechend. ...

https://www.zeit.de/mobilitaet/2020....auto-suv-tuerkei-prototyp
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag6/375, 16.01.20, 12:17:34 
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: Notenbank senkt Leitzins wie erwartet um 75 Basispunkte auf 11,25 %.
vor 11 Min
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verlinkter Beitrag5/375, 27.02.20, 21:09:43 
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In Nordsyrien wurden bei einem russischen Luftangriff angeblich 32 türkische Soldaten getötet.
vor 2 Min
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verlinkter Beitrag4/375, 28.02.20, 07:06:11 
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Turkey Has Banned Short Selling On Stocks Today whistle
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verlinkter Beitrag3/375, 28.02.20, 13:24:32 
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Elfman schrieb am 28.02.2020, 13:19 Uhr
13:16 POLITIK: Röttgen: In Idlib droht Krieg zwischen Türkei, Russland und Syrien


- was hat die auch in Syrien zu suchen ? eek
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verlinkter Beitrag2/375, 28.02.20, 13:28:15 
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Die sollten /wollten eine Schutzzone in Nordsyrien errichten.

SPQR__LEG.X schrieb am 28.02.2020, 13:24 Uhr
Elfman schrieb am 28.02.2020, 13:19 Uhr
13:16 POLITIK: Röttgen: In Idlib droht Krieg zwischen Türkei, Russland und Syrien


- was hat die auch in Syrien zu suchen ? eek
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verlinkter Beitrag1/375, 21.03.20, 19:03:37 
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TURKEY Bans Citizens 65 years and older from leaving their homes starting at midnight

funfact:
President Erdoğan is 66 years old

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