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home » Börsenforum » Nebenwerte » UNI3 - Unilever NV: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag12/42, 14.04.16, 08:37:23 
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Konsumgüterkonzern Unilever wächst bereinigt um 4,7 Prozent
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,85-50,00 A0JMZB

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Konsumgüterkonzern Unilever hat im vergangenen Quartal trotz des schwierigen Umfelds sein bereinigtes Wachstum um 4,7 Prozent gesteigert. Wegen ungünstiger Wechselkurse fiel der Gesamtumsatz allerdings um 2 Prozent auf 12,5 Milliarden Euro. Analysten hatten mit einem etwas höheren Erlös von 12,72 Milliarden Euro gerechnet. Der Hersteller von Magnum-Eis, Dove-Körperpflegeprodukten und Axe-Deodorant profitierte in den ersten drei Monaten von einem starken Wachstum in den Schwellenmärkten. Hier wuchs der Umsatz um 8,3 Prozent. Auf den gesättigten Märkten ging der Umsatz um 0,3 Prozent zurück. Die Dividende hat Unilever auf 0,32 von vorher 0,302 Euro erhöht. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag11/42, 20.07.16, 08:25:34 
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UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,85-50,00 A0JMZB
Unilever kauft für 1 Milliarde Dollar Startup Dollar Shave Club

Von Sharon Terlep

ROTTERDAM (Dow Jones)--Die britisch-niederländische Unilever verstärkt sich mit einem Zukauf in den USA. Dort übernimmt die für Dove-Seife und Axe-Deospray bekannte Gesellschaft den 2012 gegründeten Dollar Shave Club. Finanzielle Details wurden nicht genannt. Mit der Transaktion vertraute Personen sagten, Unilever zahle 1 Milliarde US-Dollar in bar.

Dollar Shave Club beliefert seine Kunden im Rahmen eines Abos für 1 Dollar pro Monat mit Einwegrasierern und neuerdings auch mit Pflegeprodukten. Derzeit hat das Unternehmen nach eigenen Angaben rund 3,2 Millionen Kunden. Laut Unilever setzte Dollar Shave Club 2015 rund 152 Millionen Dollar um, in diesem Jahr sollen es mehr als 200 Millionen werden. Dabei schreibe die Gesellschaft aber noch rote Zahlen.

Mit der Übernahme gelingt Unilever der Einstieg in den vom US-Wettbewerber Procter & Gamble mit seiner Marke Gillette dominierten Rasierermarkt. Das Direktkundengeschäftsmodell gebe Unilever "einzigartige Einblicke in Verbraucherdaten", sagte Kees Kruythoff, President von Unilever North America.

Dollar Shave Club hatte im vergangenen Jahr laut Statistiken von Euromonitor einen Marktanteil in Nordamerika von 5 Prozent. P&G kam 2015 im Geschäft mit Rasierern und Rasierklingen für Männer in Nordamerika auf einen Marktanteil von 59 Prozent, 2010 waren es noch 71 Prozent.

Vor rund einem Jahr wurde Dollar Shave Club in einer Finanzierungsrunde mit 615 Millionen Dollar bewertet, wie informierte Personen sagten.
http://www.finanznachrichten.de/nac....dollar-shave-club-015.htm
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag10/42, 30.01.17, 06:37:42 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen 30.01.2017 - 06:08 | Quelle: Dow Jones Newswire Web

ALLIANZ
ALV (840400) 840400 181,62-181,77 840400
- Der Gedanke, einen anderen Versicherer zu übernehmen, treibt Allianz-Chef Oliver Bäte schon länger um. Die Bedingungen für einen solchen Deal hat er jüngst öffentlich gemacht. Das Kaufobjekt müsse eine bestimmte Größe haben, der Preis sollte passen und im besten Fall sollte die Übernahme freundschaftlich über die Bühne gehen. Das sind keine kleinen Hürden, aber offenbar hat der Allianz-Chef einen idealen Partner gefunden. Nach Informationen aus Finanzkreisen will Bäte den größten australischen Versicherer, QBE, übernehmen. Kurz vor Weihnachten habe sich der Allianz-Boss mit QBE-Chef John Neal getroffen. Das Gespräch sei konstruktiv verlaufen. (Handelsblatt S. 1)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 13,77-13,80 514000
- Am kommenden Donnerstag wird die Deutsche Bank ihren Abschluss für das Geschäftsjahr 2016 vorstellen - ein Jahr, das der Vorstandsvorsitzende John Cryan vorab als ein Jahr des Übergangs bezeichnet hatte, das mit einem Ergebnis um null abschließen soll. Nach Schätzungen von Analysten dürfte die Bank einen Verlust von höchstens 1 Milliarde Euro ausweisen, zu dem die Einigung mit dem amerikanischen Justizministerium im Dezember beigetragen haben dürfte. Insgesamt zeigt man sich mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr in der Bank nicht unzufrieden. Man sei mit dem Umbau weiter vorangekommen als geplant, auch wenn noch viel zu tun bleibe, ist zu hören. Unzufrieden ist man nach wie vor mit dem öffentlichen Image der Bank vor allem in Deutschland. (FAZ S. 22)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 15,44-15,47 555750
- Die Bundesregierung steckt Milliarden in den Breitbandausbau. Doch der Fortschritt stockt, weil die Deutsche Telekom immer wieder in die Planung der Kommunen grätscht. Nun haben die Politiker reagiert und mit dem Ex-Staatskonzern eine Selbstverpflichtung ausgehandelt, die das stoppen soll. (Handelsblatt S. 8 )

MERCK
MRK (659990) 659990 91,41-91,91 659990
- Stefan Oschmann ist seit Mai 2016 Chef des Pharma-Unternehmens Merck. Obwohl er sich betont bodenständig gibt, integriert er ständig neue Start-ups in sein Unternehmen und bewältigt gerade die größte Übernahme der Firmengeschichte. Die Integration des US-Laborausrüsters Sigma-Aldrich "geht schneller und glatter als gedacht", sagte er. (Handelsblatt S. 22)

DEUTSCHE BAHN - Rüdiger Grube soll bis Ende 2020 weiter Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn bleiben. Darauf hat sich der Bund als Eigentümer mit dem 65jährigen nach intensiven Verhandlungen verständigt. Eine Gehaltserhöhung, wie von Grube auch gewünscht, gibt es allerdings nicht, heißt es in Regierungskreisen. (Handelsblatt S. 14/FAZ S. 15)

UNILEVER
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,85-50,00 A0JMZB
- "Wir befinden uns in einem Endspiel", sagt Ulli Gritzuhn, der bei Unilever die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz verantwortet. Die Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel nehme weiter zu und der Preis der Angebote sei zum einzigen Differenzierungsmerkmal geworden. "Dadurch wird ein enormer Wert verbrannt", sagt Gritzuhn. Die Kraft der Unternehmen, Innovationen auf den Markt zu bringen, werde dadurch begrenzt. "Wir leben von einer Brandrodung. Die Fähigkeit der Industrie, den Kostendruck abzufedern, ist äußerst beschränkt", sagt Gritzuhn. (Welt S. 12)
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verlinkter Beitrag9/42, 17.02.17, 13:37:28 
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Kraft Heinz will Unilever kaufen
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,85-50,00 A0JMZB
KHNZ (A14TU4) A14TU4 71,45-71,60

FRANKFURT (Dow Jones)--Der US-Konzern Kraft Heinz hat dem Konsumgüterkonzern Unilever ein Übernahmeangebot unterbreitet. Das Unternehmen habe abgelehnt, teilte die US-Gesellschaft am Freitag mit. Sie wolle das Vorhaben aber weiter verfolgen, um sich mit dem Wettbewerber noch handelseinig zu werden. Es sei nicht sicher, ob es schlussendlich eine formale Offerte geben werde. Finanzielle Details wurden nicht genannt.

An der Börse wird ein möglicher Deal bejubelt, die Unilever-Aktie schießt um 10 Prozent in die Höhe. Das niederländisch-britische Unternehmen bringt es auf eine Marktkapitalisierung von 67 Milliarden Euro. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 20.02.2017, 10:06, insgesamt einmal bearbeitet
Mousinho
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verlinkter Beitrag8/42, 17.02.17, 14:31:09 
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Ein paar meiner Langfrist-Unilever Aktien
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,85-50,00 A0JMZB
habe ich bei 43/44 heute gegeben. DAs Angebot soll sich auf rund 50 Dollar (~47€) belaufen, welches von Unilever aber (vorerst) abgelehnt wurde. Glaube da eher nicht an einen Deal, deswegen Teilverkauf mit der Intention ein paar Euro tiefer die Position wieder zu komplettieren.

Parallel dazu habe ich den Kursabschlag von Mondelez
KTF (A1J4U0) A1J4U0 36,38-36,51 A1J4U0
zum Aufbau einer ersten Position zu rund $40.9 genutzt. Unter $40 würde ich weiter nachlegen. Mondelez ist bereits gestern schon ca. 5% gefallen. Also insgesamt rund 10% in 2 Tagen.
krautkopf
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verlinkter Beitrag7/42, 19.02.17, 19:38:42 
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Unlever & Kraft findet nicht statt!
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,85-50,00 A0JMZB
KHNZ (A14TU4) A14TU4 71,45-71,60

Kraft Heinz hat das Übernahmeangebot für Unilever zurückgezogen. Das teilten die Unternehmen in einer gemeinsamen Mitteilung mit.

http://www.handelsblatt.com/unterne....bernahme-ab/19413660.html
formerly known as "kohlkopf"
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verlinkter Beitrag6/42, 20.02.17, 06:57:41 
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Morgen

Unilever
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,85-50,00 A0JMZB
short.. kaffee
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verlinkter Beitrag5/42, 20.02.17, 08:10:28 
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MÄRKTE EUROPA/Aufwärts - Aber Unilever dürften Gewinne abgeben
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Rekordvorlagen der Wall Street dürften am Montag zur Eröffnung auch die Kurse in Europa nach oben treiben. Vorbörslich zeichnen sich Anläufe an die bisherigen Jahreshochs von Ende Januar ab. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird 0,6 Prozent höher gestellt mit 11.828 Punkten. Beim Euro-Stoxx-50 erwarten Marktteilnehmer ein ähnlich starkes Plus auf 3.328 Punkte.

Ob die Märkte die Gewinne in der Folge werden halten können, steht aber auf einem anderen Blatt. Die US-Börsen bleiben zu Wochenbeginn wegen des "President's Day" geschlossen, so dass der wichtigste Impulsgeber ausbleibt. Ein Händler glaubt denn auch übergeordnet lediglich an eine Fortsetzung der Seitwärtsbewegung.

Unilever wohl unter Druck
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,85-50,00 A0JMZB

Darüber hinaus könnte der Rückzug der 143-Milliarden-Dollar-Offerte von Kraft Heinz für Unilever das Sentiment dämpfen. Nicht nur dürfte die Unilever-Aktie abverkauft werden, der gesamte Lebensmittelsektor könnte in Mitleidenschaft geraten.

Daneben findet zu Wochenbeginn das Eurogruppen-Treffen in Brüssel statt - mit weiterem potenziellen Störfeuer für die Märkte. Denn im Blick steht Griechenland. Es geht um den Abschluss der zweiten Überprüfung des dritten Hilfsprogramms und die Freigabe weiterer Hilfen. Beobachter sind skeptisch, ob sich die Gräben zwischen dem IWF und der EU überbrücken lassen und es zu einer Einigung kommt. Der IWF pocht weiter auf Schuldenerleichterungen - eine Forderung, gegen die sich vor allem Berlin sperrt.

Deutsche Telekom mit US-Entwicklung im Plus erwartet
DTE (555750) 555750 15,44-15,47 555750

Deutsche Telekom könnten von der Entwicklung ihrer Tochter T-Mobile US profitieren. Der japanische Softbank-Konzern will laut Presseberichten seine US-Tochter Sprint mit T-Mobile US zusammenführen. Eine Übernahme könnte die Marktstellung von T-Mobile US weiter verbessern. Zuletzt lagen bereits die Kurse von Softbank, T-Mobile US und Sprint alle im Plus, nun dürften auch Deutsche Telekom anziehen. Vorbörslich wird das Papier 1,7 Prozent fester gestellt.

Gute Zahlen von Covestro
1COV (606214) 606214 67,63-67,75

Die Geschäftszahlen von Covestro sind nach Einschätzung aus dem Handel besser als erwartet ausgefallen. Die deutlich auf 1,35 Euro je Aktie von 0,70 Euro angehobene Dividende liege ebenfalls über der Erwartung. Hier lag die Prognose bei 1,20 Euro je Anteilsschein. Als leicht negativ wertet ein Händler erneute Medienberichte, laut denen sich Bayer noch in diesem Jahr von ihrer Covestro-Beteiligung trennen könnte. Allerdings sei das nichts Neues, ein Verkauf werde grundsätzlich erwartet und sollte daher keine nachhaltige Belastung für die Covestro-Aktie darstellen. Vorbörslich wird der Titel 1,7 Prozent höher getaxt. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/42, 20.02.17, 09:03:20 
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UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,85-50,00 A0JMZB
2 Euro hoch vom TT
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag3/42, 22.02.17, 16:25:55 
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http://www.wiwo.de/unternehmen/hand....en-optionen/19428568.html

HK12 schrieb am 20.02.2017, 09:03 Uhr
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,85-50,00 A0JMZB
2 Euro hoch vom TT

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verlinkter Beitrag2/42, 06.04.17, 08:13:47 
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*DJ Unilever: Starten dieses Jahr Aktienrückkaufprogramm über 5 Mrd EUR
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,85-50,00 A0JMZB

*DJ Unilever: erhöhen Sparziel für die nächsten 3 Jahre auf 2 von 1 Mrd EUR
*DJ Unilever: streben für 2020 ber. op. Marge von 20% an
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verlinkter Beitrag1/42, 07.04.17, 07:13:49 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
STADA
SAZ (725180) 725180 78,31-78,85 725180
- Der Arzneikonzern Stada verhandelt über den Verkauf eines Teils seines Geschäfts in Vietnam, einem seiner wichtigsten Absatzmärkte. Es geht um das Gemeinschaftsunternehmen Stada Vietnam, an dem der Konzern 50 Prozent hält. Gespräche darüber seien im Gange, verlautet aus Branchenkreisen. Das Unternehmen bestätigte nur, dass der Anteil an Stada Vietnam zum Verkauf stehe. Was zunächst als Detail des Konzerngeschehens erscheint, wird zum Thema beim angestrebten Verkauf des MDAX-Konzerns an Finanzinvestoren. (FAZ S. 23)

LINDE
LIN (648300) 648300 166,16-166,42 648300
- Noch in diesem Monat wollen Linde und Praxair ihre Fusion zum weltgrößten Gaseanbieter beschließen. Doch auch nach einer Sondersitzung des Aufsichtsrats am Donnerstag bleibt das 60-Milliarden-Euro-Projekt höchst umstritten. Arbeitnehmervertreter fürchten einen massiven Stellenabbau, ein Durchregieren der Amerikaner und das Ende der Mitbestimmung im Aufsichtsrat. Auf der Aufsichtsratssitzung stand noch keine Entscheidung an. Über den Fusionsvertrag soll spätestens bis Ende April abgestimmt werden. So gab Linde-Chef Aldo Belloni zu Beginn der Sitzung vor allem einen Bericht über den Stand der Verhandlungen - die laut Industriekreisen zumindest zwischen den Unternehmen gut vorankommen. Doch gibt es bislang keine öffentlichen Signale, dass die Arbeitnehmerbank von ihrer geschlossenen Ablehnung abrückt oder sich einzelne Vertreter enthalten könnten. Der Europäische Betriebsrat und die IG Metall hatten sich klar skeptisch geäußert. (Handelsblatt S. 16/Börsen-Zeitung S. 9)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 126,44-126,69 766403
- Die Eigentümerfamilien von Volkswagen, Porsche und Piech, haben ihre Machtverhältnisse neu geregelt. Ferdinand Piechs jüngerer Bruder Hans Michel hat den größten Teil der 14,7 Prozent des Firmenpatriarchen an der Porsche SE übernommen. Der 75 Jahre alte Jurist verfügt mit seiner Familie damit jetzt allein über die Sperrminorität von 25,1 Prozent an der Porsche SE. Diese Holding hält wiederum mehr als 52 Prozent der stimmberechtigten Stammaktien am Volkswagen-Konzern. "Das war eine gemeinsame Entscheidung der Familien Porsche und Piech", sagte Hans Michel Piech. (FAZ S. 17)

WINTERSHALL - Nach mehr als drei Jahren diplomatischer Eiszeit plädiert Wintershall-Chef Mario Mehren dafür, die gegenseitigen Sanktionen zwischen Europa und Russland aufzuweichen. "Wir müssen einen Weg finden, wie wir die gegenseitigen Sanktionen jetzt auch wieder abbauen können", sagt der Vorstandsvorsitzende von Deutschlands größtem Öl- und Gaskonzern. Der Manager warnt: Die Stimmung in Moskau drohe zu kippen. Die Russen "verlieren langsam die Geduld", sagte Mehren. (Handelsblatt S. 14)

BOEHRINGER INGELHEIM - In der Pharmabranche führt nach Meinung von Simone Menne künftig kein Weg an den großen Technologiekonzernen vorbei. "Ich bin mir sehr sicher, dass nur noch in Partnerschaften agiert werden kann", sagte die Finanzchefin des Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim im Gespräch mit der FAZ. "Es wird nur zusammen mit den Googles oder IBMs gehen", sagte die ehemalige Lufthansa-Managerin insbesondere auch mit Blick auf Entwicklungen für digitale Diagnosemöglichkeiten und den Einsatz von künstlicher Intelligenz. (FAZ S. 23)

ROSSMANN - Die deutsche Drogeriemarktkette Rossmann startet eine China-Offensive, mit chinesischem Bezahlsystem und einem neuen Online-Angebot. Gefragt sind dabei nach Konzernangaben vor allem Milchpulver, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetik, insbesondere Hyaluron-Produkte für schöne und glatte Haut. Und das jeweils in großen Mengen. (Welt S. 13)

LTS - Der Medizinpflaster-Hersteller LTS Lohmann steht nur wenige Jahre nach der Komplettübernahme durch eine Beteiligungsgesellschaft des SAP-Gründers Dietmar Hopp wieder zum Verkauf. Hopps Investmentfirma Dievini habe damit begonnen, potenzielle Käufer anzusprechen, um deren Interesse an LTS auszuloten, sagten drei mit der Sache vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. (Börsen-Zeitung S. 9)

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- Nachdem er ein 143-Milliarden-Dollar-Übernahmeangebot von Kraft Heinz abgelehnt hat, muss Unilever-Chef Paul Polman seine Investoren bei Laune halten. Das soll ihm jetzt mit einem umfassenden Umbau des Konsumgüterriesen gelingen. (Handelsblatt S. 17)

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- Der Sportartikelhersteller Adidas beginnt noch dieses Jahr mit der Serienfertigung von Turnschuhen aus dem 3D-Drucker. Im Herbst will der DAX-Konzern 5.000 Paar des "Futurecraft 4D" genannten Modells in die Läden bringen. Kommendes Jahr sollen es dann bereits 100.000 Stück sein. Bislang sind Sportschuhe aus 3D-Druckern nur in kleinen Stückzahlen erhältlich. (Handelsblatt S. 18)
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