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home » Börsenforum » Nebenwerte » UNI3 - Unilever NV: Daytraderkommentare
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Traderkommentare zu "UNI3 - Unilever NV"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

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µ
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verlinkter Beitrag42/42, 31.05.10, 07:34:10 
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Unilever will Umsatz bis 2020 verdoppeln - Hamburger Abendblatt
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,59-49,83 A0JMZB

HAMBURG (Dow Jones)--Der Konsumgüterkonzern Unilever will seinen Umsatz laut einem Zeitungsbericht bis 2020 verdoppeln. Zudem wolle das Unternehmen aus Rotterdam die Umweltbelastung in dieser Zeit halbieren, sagte der für die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz zuständige Harry Brouwer dem "Hamburger Abendblatt" (Montagsausgabe). 2009 setzte das Unternehmen knapp 40 Mrd EUR um.

Die Unilever plc wartet derzeit auf die Freigabe der geplanten Übernahme des Körperpflegemittelgeschäfts von Sara Lee. Sie will die Transaktion im vierten Quartal abschließen
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verlinkter Beitrag41/42, 07.06.10, 07:38:30 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
PUMA
PUM (696960) 696960 333,34-335,34 696960
- Der Sportartikelhersteller Puma denkt an weitere Akquisitionen. "Ich kann mir Zukäufe durchaus vorstellen, solange diese Puma voranbringen und komplementär sind", sagte der Vorstandsvorsitzende des MDAX-Konzerns, Jochen Zeitz. Als Beispiel nannte er die jüngste Akquisition der Golf-Marke Cobra. Laut Zeitz hat die Puma AG Rudolf Dassler Sport derzeit etwas mehr als 400 Mio EUR in der Kasse. Das könnte investiert werden. (Süddeutsche Zeitung S. 18)

ROLAND BERGER - Deutschlands bekannteste Unternehmensberatung emanzipiert sich von ihrem Gründer. Roland Berger räumt seinen Posten als Aufsichtsratsvorsitzender der nach ihm benannten Firma, heißt es. Nachfolger als Chefkontrolleur soll der bisherige Vorstandsvorsitzende Burkhard Schwenker werden. Dessen Posten wäre damit frei für Finanzvorstand Martin Wittig. (FTD S. 2)

RWE
RWE (703712) 703712 17,60-17,66 703712
- Bei RWE zeichnet sich ein Duell um den Job als Vorstandsvorsitzender ab. Der Chefstratege Leonhard Birnbaum soll spätestens bis Jahresende die Verantwortung für das internationale Geschäft erhalten, heißt es. Er tritt dann in Konkurrenz zum einflussreichen Inlandschef Rolf Martin Schmitz, der bisher als Kronprinz gehandelt wurde. (FTD S. 3)

SCHAEFFLER - Die geplante Umwandlung des Familienunternehmens Schaeffler in eine GmbH steht unmittelbar bevor, ist aus dem Umfeld des Automobilzulieferers zu erfahren. Damit kann Schaeffler theoretisch weitere Investoren an Bord holen. (Handelsblatt S. 22)

UNILEVER
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,59-49,83 A0JMZB
- Im Verkaufsprozess für Unilevers italienisches Geschäft mit Tiefkühlkost bieten nur noch Finanzinvestoren mit. In die zweite Runde gelangt sind nach Angaben aus Finanzkreisen die Beteiligungsgesellschaften Lion Capital, Permira, Carlyle, PAI Partners und BC Partners. Nestle interessiere sich nicht mehr, hieß es in Finanzkreisen. (FTD S. 7)

Kooperationsgespräche zwischen Proton und VW erneut gescheitert
VOW (766400) 766400 136,70-137,20 766400

Die Verhandlungen zwischen Volkswagen und dem staatlichen malaysischen Automobilhersteller Proton sind erneut gescheitert. Volkswagen habe sich entschieden, die vorläufigen Gespräche mit Proton nicht fortzusetzen, teilte die Proton Holdings Bhd mit.

Karstadt/Arbeitnehmer gehen ohne festes Votum in Gläubigerausschuss
ARO (627500) 627500 0,012-0,014

Die Betriebsräte der insolventen Warenhauskette Karstadt und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di gehen am Montag ohne Festlegung auf einen Käufer in die Sitzung des Gläubigerausschusses. Die beiden Vertreter der Arbeitnehmer würden noch die Modifizierung der bestehenden Angebote für möglich halten und wollen erst nach Vorlage und Bewertung dieser eine endgültige Entscheidung treffen, sagte ver.di-Sprecherin Cornelia Haß Dow Jones Newswires.

Gerresheimer schaut sich wieder nach Zukäufen um - FAS
GXI (A0LD6E) A0LD6E 69,53-69,88 A0LD6E

Die Gerresheimer AG schaut sich wieder gezielt nach kleineren bis mittelgroßen Zukäufen um. Wie Hans-Jürgen Wiecha, Finanzvorstand des Düsseldorfer Spezialisten für Glas- und Kunststoffprodukte, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) sagte, hat Gerresheimer in den vergangenen zwei Jahren unter anderem aufgrund der Wirtschaftskrise "bei Akquisitionen den Fuß auf der Bremse gehalten" und die Verschuldung um 60 Mio EUR reduziert.

Emirates ordert auf Luftfahrtmesse weitere A380 - Le Figaro
Emirates Airline wird auf der Luftfahrtausstellung in Berlin am Dienstag einem Zeitungsbericht zufolge eine Bestellung über voraussichtlich zehn weitere Airbus A380 im Volumen von 3,2 Mrd USD platzieren. Wie die französische Tageszeitung "Le Figaro" weiter berichtete, wird die Fluggesellschaft zudem eine Option über mindestens noch einmal so viele A380 vereinbaren.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 07.06.2010, 07:41, insgesamt einmal bearbeitet
Kesso
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Beitrag40/42, 08.09.10, 15:34:28  | UNI3 - Unilever NV: Daytraderkommentare
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Unilever NV

Symbol: UNI3
WKN: A0JMZB
ISIN: NL0000009355
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Chalk
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verlinkter Beitrag39/42, 28.01.11, 10:41:02 
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UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,59-49,83 A0JMZB
die ersten long zu 21,70


" Mächtig ist des Traders Kraft, wenn er mit dem Hebel schafft "
Chalk
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verlinkter Beitrag38/42, 31.01.11, 11:28:34 
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so,gap dingens wohl zu...die woche sollte es hoch gehen ! Rolling Eyes

Chalk schrieb am 28.01.2011, 10:41 Uhr
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,59-49,83 A0JMZB
die ersten long zu 21,70

» zur Grafik

" Mächtig ist des Traders Kraft, wenn er mit dem Hebel schafft "


Zuletzt bearbeitet von Chalk am 31.01.2011, 12:28, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag37/42, 31.01.11, 13:23:46 
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UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,59-49,83 A0JMZB



Versicherungsmuck
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verlinkter Beitrag36/42, 07.06.11, 07:37:18 
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ÜBERBLICK/Unternehmen
Koalition hielte Gazprom-Einstieg bei E.ON für sinnvoll - HB
EOAN (ENAG99) ENAG99 8,30-8,35 ENAG99

Angesichts des Atomausstiegs in Deutschland halten Wirtschaftspolitiker von Union und FDP einen Einstieg von Gazprom bei E.ON für energiepolitisch sinnvoll. "Ohne Atomkraft ist Deutschland künftig an Gaslieferungen aus Russland noch mehr interessiert als früher", sagte Martin Lindner, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, dem "Handelsblatt" (HB).

OMV bringt Kapitalerhöhung zu 27,50 EUR/Aktie unter
OMV (874341) 874341 48,04-48,12 874341

Der österreichische Energiekonzern OMV hat seine Mitte Mai angekündigte Kapitalerhöhung zu schwächeren Konditionen als zunächst erhofft am Markt platziert. Wie die OMV AG mitteilte, wurde der maximale Bezugs- und Angebotspreis mit 27,50 EUR festgelegt. Ursprünglich hatte das Unternehmen einen Preis von bis zu 33 EUR angestrebt.

WSJ: Nur noch Novartis im Rennen um Gen-Probe
NOT (904278) 904278 72,36-72,49 904278

In den USA könnte es zu einer weiteren Übernahme im Pharmabereich kommen. Sollte sich für das seit April zum Verkauf stehende US-Diagnoseunternehmen Gen-Probe ein Abnehmer finden, so wird es wahrscheinlich sein Partner Novartis sein. Denn inzwischen seien nur noch die Schweizer im Rennen, sagten mit dem Vorgang vertraute Personen. Allerdings sei nicht sicher, ob es überhaupt eine Transaktion geben werde.

GDF Suez verkauft Gasnetz für 772 Mio EUR an Investmentfonds
GZF (A0ER6Q) A0ER6Q 13,54-13,71

Der französische Energieversorger GDF Suez hat sein italienischen Gasnetz wie erwartet an zwei Investmentfonds verkauft. F2i und AXA Private Equity zahlen nach eigenen Angaben 772 Mio EUR für den Vermögenswert. Dow Jones Newswires hatte zuvor unter Berufung auf informierte Kreise über eine Transaktion im Volumen von rund 800 Mio EUR berichtet.

WSJ: BP will Partnerschaft mit Rosneft retten - Kreise
BPE5 (850517) 850517 5,01-5,03

BP unternimmt einen weiteren Versuch, die geplante strategische Allianz mit dem russischen Ölkonzern Rosneft doch noch umzusetzen. So wollen die Briten angeblich einen Anteil an ihrem russischen Joint Venture TNK-BP an Rosneft verkaufen, um ihre bisherigen Partner bei TNK-BP auszubooten, wie mit den Vorgängen vertraute Personen mitteilten. Die Partner bei TNK-BP, das Milliardärskonsortium AAR, haben sich bislang mit dem Verweis auf Exklusivitätsrechte erfolgreich gegen BPs Pläne mit Rosneft gewehrt.

Rolls-Royce will neues Triebwerk für Airbus A350 entwickeln - FT
Rolls-Royce will laut einem Medienbericht ein neues Triebwerk für den Airbus A350 entwickeln. Der Motorenbauer reagiere damit auf die Sorge, dass die aktuelle Version nicht für alle Flugzeugmodelle der EADS-Tochter geeignet sei, berichtet die "Financial Times" (FT) auf ihrer Internetseite. Airbus und Rolls-Royce wollten den Bericht nicht kommentieren.

EU erlaubt Colgate-Palmolive Sanex-Übernahme von Unilever
CPA (850667) 850667 61,65-62,09
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,59-49,83 A0JMZB

Der US-Konsumgüterkonzern Colgate-Palmolive darf die Körperpflegemarke Sanex von seinem niederländisch-britischen Wettbewerber Unilever übernehmen. Die EU-Kommission genehmigte die Transaktion mit der Begründung, dass es auf dem relevanten Markt ausreichend Wettbewerb gebe.

Alstom erhält Auftrag über 500 Mio EUR aus Israel
AOMD (A0F7BK) A0F7BK 30,22-30,57

Der französische Industriekonzern Alstom soll für die Dalia Power Energies Ltd ein Kraftwerk in Israel bauen. Der Auftrag habe einen Wert von etwa 500 Mio EUR, teilte das Pariser Unternehmen mit. Er werde im zweiten Halbjahr 2011/12 verbucht. Der auf 20 Jahre ausgelegte Vertrag soll in den kommenden Wochen unterzeichnet werden.

Supreme Court stärkt Roche im Patentstreit mit Universität Stanford
RHO (851311) 851311 221,65-221,82

Der Pharmakonzern Roche geht als Sieger aus einem Patentrechtsstreit mit der Universität Stanford hervor. Das Oberste Gericht der USA schloss sich der Argumentation von Roche an, wonach die Universität ein Verfahren gegen die Gesellschaft gar nicht führen kann, da sie Mitinhaber der betroffenen Patentrechte für AIDS-Tests ist.

Apple-Chef Jobs stellt bei seltenem Auftritt Neuheit "iCloud" vor
APC (865985) 865985 865985

Bei einem seiner seltenen öffentlichen Auftritte hat der erkrankte Apple-Chef Steve Jobs den neuen Online-Speicherdienst "iCloud" des US-Konzerns enthüllt. Zum Auftakt der jährlichen Entwicklerkonferenz WWDC pries Jobs den Dienst als wegweisend für den künftigen Umgang mit Daten. Bei der Veranstaltung in San Francisco präsentierte Apple auch die neue Generation der Betriebssysteme für Mac-Computer und iPhones.
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verlinkter Beitrag35/42, 23.08.11, 07:34:13 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
BOSCH - Der weltgrößte Automobilzulieferer muss nach einem rasanten Start ins Jahr in seinem Stammgeschäft einen Gang zurückschalten. "Das erste Quartal ist mit einem Umsatzplus von 15% sehr gut gelaufen", sagte der Chef der Bosch-Automobilsparte, Bernd Bohr: "Im zweiten Quartal waren wir eher an 10% dran." (Handelsblatt S. 28)

DEKA - Deka Immobilien will das Immobilienfondsvermögen der DekaBank im Volumen von 22 Mrd EUR künftig aktiver verwalten und vermehrt Objekte veräußern, sagte der für An- und Verkauf zuständige Geschäftsführer Thomas Schmengler in einem Interview. (Börsen-Zeitung S. 4)

DEUTSCHE BAHN - Mit ihren Schnellzügen will die Bahn weitere Ziele im Ausland ansteuern, demnächst auch London. Doch ihr fehlen dafür auf Jahre hinaus die Züge. Schon heute muss das Unternehmen improvisieren. (Handelsblatt S. 22)

DEUTSCHE BAHN - Das bundeseigene Unternehmen prüft eine Übernahmegelegenheit in Spanien nun genauer. Die Bahn führt dazu Gespräche mit dem Eigner des spanischen Busbetreibers Avanza, dem Risikokapitalfonds Doughty Hanson. (FTD S. 6)

FORD
FMC1 (502391) 502391 9,63-9,71 502391
- Der US-Automobilkonzern will mit Toyota eng bei neuen Elektroautos zusammenarbeiten. Geplant ist die gemeinsame Entwicklung eines sparsamen Hybridantriebs, der einen Benzin- und einen Elektromotor kombiniert. (FAZ S. 17)

NISSAN
NISA (853686) 853686 8,70-8,79
- Die Luxusmarke Infiniti des japanischen Autoherstellers will den Absatz binnen weniger Jahre verdreifachen. So soll in Deutschland das Händlernetz weit stärker ausgebaut werden als bislang geplant. (Handelsblatt S. 30)

UNILEVER
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,59-49,83 A0JMZB
- Der Deutschland-Chef des Konsumgüterkonzerns wirft seinen Handelspartnern weitgehendes Versagen im Marketing vor. "Vor allem der Lebensmitteleinzelhandel will hier fast nur über den Preis reden, aber wenig über Konzepte", sagte Harry Brouver. Der Unilever-Konzern sondiert Zukäufe nationaler Pflegemarken. (FTD S. 3)
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verlinkter Beitrag34/42, 27.08.12, 07:23:21 
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PRESSESPIEGEL/News im Web
UNILEVER ZIELT AUF BILLIG-PRODUKTE:
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,59-49,83 A0JMZB
Der Konsumgüterkonzern Unilever stemmt sich mit Strategien aus den Schwellenländern gegen die Krise im europäischen Markt. Das Unternehmen umwirbt aggressiv Konsumenten mit geringem Einkommen. "Die Armut kehrt nach Europa zurück", sagte Europa-Chef Jan Zijderveld der FTD. "Wenn ein Spanier nur noch durchschnittlich 17 Euro pro Einkauf ausgibt, dann kann ich ihm kein Waschmittel für die Hälfte seines Budgets verkaufen." Deshalb will der drittgrößte Konsumgüterhersteller der Welt nun Lehren aus dem Asien-Geschäft anwenden. "In Indonesien verkaufen wir Einzelpackungen Shampoo für 2 bis 3 Cent und verdienen trotzdem ordentliches Geld", sagte Zijderveld. "Wir wissen, wie das geht, aber in Europa haben wir es in den Jahren vor der Krise verlernt." Unilever ist für Marken wie etwa Knorr oder Langnese bekannt. www.ftd.de

DGB GEGEN EZB-AUFSICHT: Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wehrt sich entschieden dagegen, die Europäische Zentralbank (EZB) mit der Bankenaufsicht zu beauftragen und fordert stattdessen eine direkte Zuständigkeit des Europäischen Parlaments. "Die Verantwortung für die Bankenaufsicht sollte ans Europäische Parlament gehen", sagte DGB-Chef Michael Sommer in einem Interview mit dem Handelsblatt. Als Steuerungsgremium für die operative Aufsicht könne man dort dann einen Sonderausschuss einrichten - etwa nach Art der Bundestags-Sonderkommission zur Kontrolle der Geheimdienste", schlug Sommer vor. "Entscheidend ist eine demokratisch legitimierte und kontrollierte Aufsicht ohne die ständige Gefahr von Kungelei." www.handelsblatt.de

WESTERWELLE WARNT VOR EURO-AUSTRITT: Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat Äußerungen aus der CSU über einen möglichen Austritt Athens aus der Eurozone als "töricht" kritisiert und vor Vorurteilen gewarnt. "Mit dem Bedienen von Vorurteilen wird man unserer Verantwortung für Europa und den Euro nicht gerecht", sagte Westerwelle der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post. Dem Bericht der Troika über die Fortschritte Athens bei der Umsetzung der Reformen vorzugreifen, sei "töricht", so Westerwelle. "Der griechische Ministerpräsident hat in Berlin und Paris klargestellt, dass Griechenland seine Verpflichtungen einhalten will. Jetzt kommt es entscheidend darauf an, dass diesen entschlossenen Worten ebenso konsequente Taten folgen." www.rp-online.de
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verlinkter Beitrag33/42, 27.08.12, 22:13:20 
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27.08.2012

Unilever Konsumgüter-Riese reagiert auf neue Armut in Europa
Supermarkt-Regal: "Wir haben verlernt, wie es geht"
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,59-49,83 A0JMZB


Supermarkt-Regal: "Wir haben verlernt, wie es geht"

"Die Armut kehrt nach Europa zurück" - der drittgrößte Konsumgüterhersteller der Welt reagiert auf die Euro-Krise. Künftig will Unilever auch in der EU Lektionen anwenden, die man in Ländern wie Indonesien gelernt hat: günstigere Markenartikel und vor allem kleinere Packungen.


Berlin - Der Konsumgüterkonzern Unilever stemmt sich gegen die Krise im europäischen Markt. Das Unternehmen wirbt aggressiv um Konsumenten mit geringem Einkommen. "Die Armut kehrt nach Europa zurück", sagte Europa-Chef Jan Zijderveld der "Financial Times Deutschland". "Wenn ein Spanier nur noch durchschnittlich 17 Euro pro Einkauf ausgibt, dann kann ich ihm kein Waschmittel für die Hälfte seines Budgets verkaufen."


Deshalb will der drittgrößte Konsumgüterhersteller der Welt nun Lehren aus dem Asien-Geschäft anwenden. "In Indonesien verkaufen wir Einzelpackungen Shampoo für zwei bis drei Cent und verdienen trotzdem ordentliches Geld", sagte Zijderveld der "FTD". eek

"Wir wissen, wie das geht, aber in Europa haben wir es in den Jahren vor der Krise verlernt."

Die Euro-Zone steht derzeit kurz vor einer Rezession. Im zweiten Quartal schrumpfte die Wirtschaftsleistung in den 17 Euro-Ländern um 0,2 Prozent. In Spanien, Italien und Portugal fiel das Minus noch höher aus.

Waschmittel für fünf Waschgänge

Unilever ist für Marken wie Knorr und Langnese bekannt. In Griechenland bringt Unilever mittlerweile Kartoffelpüree und Mayonnaise in Minipackungen auf den Markt. Basisprodukte wie Tee oder Olivenöl werden unter einer griechischen Marke verkauft - zu niedrigeren Preisen. In Spanien bietet der Konzern Waschmittel in Packungen an, die für gerade mal fünf Waschgänge reichen.

Bislang hatten Konsumgüterunternehmen versucht, Wachstum in westlichen Märkten etwa durch teurere Ökoprodukte oder Premiummarken zu erreichen - um sich von den günstigen Handelsmarken der Discounter abzuheben.

Der Niederländer Zijderveld führt seit Anfang 2011 Unilevers Geschäfte in Westeuropa. Bislang geht seine Strategie auf: Nachdem die Umsätze des Konzerns in der Region zuvor stagnierten oder rückläufig waren, stand 2011 wieder ein kleines Plus von 0,7 Prozent in der Bilanz. Was den Gewinn angeht, ist Westeuropa für Unilever die wichtigste Region. Bei insgesamt 12,3 Milliarden Euro Umsatz verzeichnet die Region eine Gewinnmarge von gut 17 Prozent.

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"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag32/42, 25.10.12, 13:55:34 
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Schwacher Absatz von Schönheitspflege lastet auf Procter & Gamble
Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) ist verhalten in sein neues Geschäftsjahr gestartet. Im ersten Geschäftsquartal lastete vor allem die Schwäche bei Schönheits- und Reinigungsprodukten auf dem Unternehmen. Den Ausblick bestätigte der Hersteller von Pampers-Windeln, Gillette-Rasierern oder Ariel-Waschmittel immerhin, nachdem er ihn für das vergangene Geschäftsjahr schon mehrfach gesenkt hatte.

Von Juli bis September gab der Gewinn aus fortgeführten Geschäften unterm Strich um 5 Prozent auf 2,85 Milliarden US-Dollar nach, während das operative Ergebnis 7 Prozent sank. Der um Sonderposten wie Restrukturierungskosten und einen Zukauf in Spanien bereinigte Gewinn je Aktie stieg dagegen um 5 Prozent auf 1,06 Dollar. Der Umsatz ging belastet von ungünstigen Wechselkurseffekten um 4 Prozent auf 20,7 Milliarden Dollar zurück.

Schon in den vergangenen paar Jahren hat sich das Geschäft des Konsumgüterriesen angesichts der weltweiten wirtschaftlichen Abkühlung eher enttäuschend entwickelt. Um die Trendwende zu erreichen, hat sich P&G zum Ziel gesetzt, die weltweit größten und profitabelsten Geschäftsbereiche zu stabilisieren, anstatt auf den entwickelten Märkten weiter zu investieren.

Zuletzt hat der Konzern sein spanisches Joint Venture für Toilettenprodukte und Babywindeln Arbora & Ausonia komplett übernommen. Das passt zur seiner jüngsten strategischen Neuausrichtung, sich auf die größten Geschäfte wie Pflegeprodukte für Frauen und Säuglinge zu konzentrieren.

Anfang des Jahres ist dieser Strategie das Snackgeschäft, das unter dem Namen Pringles in aller Munde ist, zum Opfer gefallen. Es wurde für 2,7 Milliarden Dollar an Kellog verkauft. Gleichzeitig verkündete P&G ein ehrgeiziges Sparprogramm: Bis Ende des Jahres sollen etwa 4.000 Stellen wegfallen, die Kosten sollen um 10 Milliarden Dollar gesenkt werden.

Den um Sonderposten bereinigten Ausblick bestätigte das Unternehmen. P&G erwartet im laufenden Geschäftsjahr 2012/13 ein Ergebnis je Aktie von 3,80 bis 4,00 Dollar, das organische Wachstum soll um 2 bis 4 Prozent zulegen. Im laufenden zweiten Quartal erwartet Procter ein Ergebnis je Anteil von 1,07 bis 1,13 Dollar, bei einem Wachstum von einem bis drei Prozent.

Der europäische Konkurrent Unilever
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,59-49,83 A0JMZB
hat am Morgen dagegen ein starkes Quartal vermeldet. Der Umsatz stieg um rund ein Zehntel. Zu verdanken hatte der niederländische Konzern dies vor allem dem Wachstum in den Schwellenländern Lateinamerikas und Asiens. Auch der britische Wettbewerber Reckitt Benckiser mit Marken wie Calgon, Clearasil oder Kukident hat im vergangenen Quartal mit einem soliden Wachstum überrascht.
µ schrieb am 25.10.2012, 13:03 Uhr
Procter & Gamble
PRG (852062) 852062 76,43-76,66 852062
Prognose war 0,96
*DJ Procter & Gamble 1Q Nettoergebnis 2,85 Mrd USD
*DJ Procter & Gamble 1Q Umsatz 20,74 Mrd USD
*DJ Procter & Gamble 1Q EPS 0,96 USD
*DJ Procter & Gamble 1Q bereinigter Gewinn/Aktie 1,06 USD

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Zuletzt bearbeitet von µ am 25.10.2012, 13:56, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag31/42, 23.01.13, 08:02:24 
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*DJ Unilever 4Q Umsatz 51,32 Mrd EUR
*DJ Unilever 4Q Nettoergebnis 4,48 Mrd EUR
*DJ Unilever 4Q EPS 5,00 EUR
*DJ Unilever PLC Gj Erg vSt 6,68 Mrd EUR
*DJ Unilever PLC Gj op. Ergebnis 6,99 Mrd EUR
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Zuletzt bearbeitet von µ am 23.01.2013, 09:11, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag30/42, 09.04.13, 06:57:12 
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COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 10,84-10,89 CBK100
- Die Gespräche über den Stellenabbau bei der Commerzbank gestalten sich schwierig. Nun bringt der Betriebsratschef Uwe Tschäge auch Arbeitsniederlegungen ins Gespräch. (Handelsblatt S. 29)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 15,50-15,55 555750
- Die Deutsche Telekom bekommt in Städten und Ballungsräumen, in denen ihr Fernsehkabelbetreiber und Glasfasernetze die Kunden streitig machen, weitgehend freie Hand für die Aufrüstung ihres Breitbandnetzes. Allerdings sollen auch die Wettbewerber den Breitbank-Turbo "Vectoring" nutzen können, um schnelleres Internet anzubieten. Darauf läuft eine Entscheidung der Bundesnetzagentur hinaus. (FAZ S. 13)

NSN - Die neue Eigentümerstruktur für den Netzwerkausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) wird noch auf sich warten lassen. Zur Debatte steht ein Verkauf oder ein Börsengang. (FAZ S. 13)

KFW - Die Förderbank KfW verzeichnet bei ihrer Refinanzierung einen sehr guten Start ins neue Jahr. Kapitalmarktvorstand Günther Bräunig sagte, im ersten Quartal seien bereits mehr als 24 Milliarden Euro und damit gut ein Drittel des für das Gesamtjahr erwarteten Mittelbedarfs aufgenommen worden. (Börsen-Zeitung S. 6)

TOLL COLLECT - Der Streit zwischen dem Bund und dem Mautbetreiber Toll Collect wird nicht mehr vor der Bundestagswahl beigelegt. Die Frage der Entschädigung für entgangene Mauteinnahmen ist weiter ungeklärt. Für die Zukunft wird eine Verlängerung des Vertrages um drei Jahre diskutiert. Als Alternative könnte der Bund das Unternehmen übernehmen und die Anteile neu ausschreiben. (Handelsblatt S. 9)

UNILEVER
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,59-49,83 A0JMZB
- Der Konsumgüterkonzern Unilever erwirtschaftet 51 Milliarden Euro Umsatz und beschäftigt über 173.000 Mitarbeiter. Der Niederländer Paul Polman leitet die britisch-niederländische Firma seit 2009. Er will verstärkt in Emerging Markets investieren, sagte er in einem Interview. (Welt S. 12)
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verlinkter Beitrag29/42, 01.07.13, 13:19:37  | Einkaufsmanagerindizes, Notenbanksitzungen und US-Arbeitsmarktdaten
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ausführlicher Wochenausblick für den 01.07.2013: Einkaufsmanagerindizes, Notenbanksitzungen und US-Arbeitsmarktdaten
DAX (846900) 846900 846900
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Unilever setzt im 3. Quartal vermutlich weniger um als erwartet
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LONDON--Unilever hat im gerade beendeten dritten Geschäftsquartal vermutlich ein geringeres Umsatzwachstum erzielt als erwartet. Der britisch-niederländische Konsumgüterkonzern begründete das mit der Abkühlung in den Schwellenländern. Unilever rechnet für die Monate Juli bis September mit einem Wachstum des zugrundeliegenden Umsatzes zwischen 3 und 3,5 Prozent. Sowohl im ersten Halbjahr als auch im zweiten Quartal hatte die Nummer zwei nach Procter&Gamble hier 5 Prozent erzielt und Analysten hatten für das dritte Quartal mit einem ähnlichen Anstieg gerechnet.

Bereits bei Vorlage der Halbjahreszahlen hatten Unilever vor einer Verlangsamung des Wachstums auf den Schwellenmärkten gewarnt. Seitdem haben sich die Bedingungen verschlechtert, das zeige sich vor allem an der Abwertung der Währungen in den betreffenden Ländern.

"Die Abkühlung in den Schwellenländern hat sich infolge einer erheblichen Währungsabwertung beschleunigt", teilte Unilever mit. Die entwickelten Märkte stagnierten oder seien rückläufig, das liegt im Rahmen der bisherigen Prognose.

Seit der Finanzkrise haben Konsumgüterfirmen einen großen Teil ihrer Ressourcen auf die Schwellenmärkte ausgerichtet, wo die Kunden von der globalen Rezession weniger stark betroffen waren. Unilever ist dank einer frühzeitigen Expansion in Länder wie China und Indien stärker als andere von der Entwicklung in jenen Ländern betroffen - der Konzern erzielt dort inzwischen mehr als die Hälfte seiner Umsätze.
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verlinkter Beitrag27/42, 24.10.13, 19:21:05 
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Unilever
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schönes Benchmark für die Schwellenländer

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verlinkter Beitrag26/42, 21.01.14, 08:08:25 
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*DJ Unilever 2013 Erg vSt 7,11 Mrd EUR
*DJ Unilever 2013 EPS 0,0166 USD
*DJ Unilever 2013 op. Ergebnis 7,52 Mrd EUR
*DJ Unilever PLC Gj Umsatz 49,8 Mrd EUR
*DJ Unilever PLC Gj op. Ergebnis 7,52 Mrd EUR
*DJ Unilever PLC Gj Nettoergebnis 5,26 Mrd EUR
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verlinkter Beitrag25/42, 21.01.14, 09:19:11 
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Unilever bekommt Abkühlung in den Schwellenländern zu spüren
Der Konsumgüterriese Unilever hat im vergangenen Jahr die Abkühlung in den Schwellenländern zu spüren bekommen und ist zum ersten Mal seit 2009 geschrumpft. Obwohl der Umsatz um 3 Prozent auf 49,78 Milliarden Euro zurückging, verdiente Unilever mit 4,84 Milliarden Euro noch etwas mehr als im Jahr 2012 mit 4,37 Milliarden.

Der britisch-niederländische Konsumgüterkonzern verkauft eine breite Palette an Nahrungsmitteln sowie Pflege- und Haushaltsprodukten und macht mittlerweile fast 60 Prozent seines Umsatzes in China, Indien und anderen Schwellenländern. Zum Vergleich: Beim weltgrößten Konsumgüterkonzern Procter & Gamble entfallen lediglich 39 Prozent der Erlöse auf Schwellenländer.

Die Verlangsamung des Wachstums in den Schwellenländern bereitet Unilever bereits seit einiger Zeit Kopfzerbrechen. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 21.01.2014, 08:08 Uhr
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*DJ Unilever 2013 Erg vSt 7,11 Mrd EUR
*DJ Unilever 2013 EPS 0,0166 USD
*DJ Unilever 2013 op. Ergebnis 7,52 Mrd EUR
*DJ Unilever PLC Gj Umsatz 49,8 Mrd EUR
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verlinkter Beitrag24/42, 03.08.14, 11:44:42 
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Moin kaffee


oder

... gleiche Vepackungsgrösse , 2/10 weniger Inhalt, aber gleicher Preis wie für die 10/10 Menge zuvor Crying or Very sad

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Unilever erwägt weiteren Stellenabbau in Europa. "Wenn Märkte wie in Europa nicht mehr wachsen, weil die Menschen weniger Realeinkommen zur Verfügung haben, müssen wir Wege finden, wie wir unsere Produkte trotzdem verfügbar machen können", so Unilever-Chef Paul Polman zur "Wirtschaftswoche". "Und das heißt nun mal Kosten senken und eben auch manchmal Fabriken schließen, wenn der Bedarf nicht mehr da ist".
Unilever N.V.
2.8. 20:40 - Echtzeitnachricht
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verlinkter Beitrag23/42, 04.11.14, 06:08:38 
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Unilever gibt Zahlen und Dividende bekannt

Der Lebensmittelkonzern Unilever (ISIN: NL0000009355) wird eine unveränderte Quartalsdividende in Höhe von 0,285 Euro ausbezahlen. Unilever zahlt seine Dividenden vierteljährlich aus. Auf das Gesamtjahr hochgerechnet werden 1,14 Euro ausgeschüttet. Beim derzeitigen Aktienkurs von 29,75 Euro entspricht dies einer aktuellen Dividendenrendite von 3,83 Prozent.

Ausbezahlt wird die Dividende für das dritte Quartal am 10. Dezember 2014. Ex-Dividenden Tag ist der 5. November 2014. Unilever erhöhte die Dividende ab dem ersten Quartal 2014 um sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf den aktuellen Betrag.

Der weltweit zweitgrößte Konsumgüterkonzern verzeichnete im dritten Quartal 2014 einen Umsatzrückgang um 2 Prozent auf 12,24 Mrd. Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Unter Berücksichtigung von Währungsschwankungen sowie Zu- und Abgängen stieg der Umsatz um 2,1 Prozent. Analysten hatten einen Zuwachs von 3,9 Prozent erwartet. Der Konzern litt unter geringeren Verkaufserlösen in den Schwellenländern wie Indien oder Indonesien, die für 57 Prozent der Umsätze von Unilever zählen.
So schön der kurzfristige Erfolg auch ist, im Endeffekt zählt nur, was langfristig unter dem Strich übrig bleibt.
µ
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verlinkter Beitrag22/42, 20.07.15, 06:48:16 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 16,37-16,42 514000
- Nach der harschen Kritik der Bankenaufsicht an Topmanagern der Deutschen Bank fordern nun Investoren und Mitarbeiter weitere Konsequenzen. Unter zunehmenden Druck gerät dabei Aufsichtsratschef Paul Achleitner, heißt es. (Handelsblatt S. 28)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 72,82-73,10 938914
- Der Flugzeugkonzern Airbus Group steuert in seiner einstigen Hoffnungssparte Verteidigung und Sicherheit einen Schrumpfkurs. Jetzt zeigt sich, dass die Einschnitte größer als anfangs angekündigt ausfallen. Neben dem Abbau von gut 5.000 Stellen summiert sich die Beschäftigtenzahl in den mittlerweile zum Verkauf stehenden Rüstungsaktivitäten auf etwa 8.000 Stellen, heißt es. (Welt S. 11)

UNILEVER
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- Der weltweit drittgrößte Konsumgüterhersteller der Welt, Unilever, hält die Ladenpreise in Deutschland für zu niedrig. "Der Wahnsinn muss ein Ende haben", sagte Ulli Gritzuhn, der seit wenigen Wochen bei Unilever die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz verantwortet. Preiskämpfe auf Kosten der Markenhersteller könnten die Unternehmen auf Dauer nicht verkraften. (Welt S. 9)

GENERAL ELECTRIC
GEC (851144) 851144 21,76-21,93 851144
- Der US-Mischkonzern General Electric (GE) trennt sich von seinem einst lukrativen Finanzgeschäft und konzentriert sich auf seine industriellen Wurzeln. Zugleich investiert er massiv in Forschung und Entwicklung. (Handelsblatt S. 14)

ZODIAC
ZDC (876382) 876382 23,95-24,07
- Der französische Zodiac-Konzern ist einer der wichtigsten Lieferanten von Airbus und Boeing. Er fertigt Gepäckfächer, Küchenmodule, Toiletten und Notrutschen - und Flugzeugsitze. Die Produktion der Sitze läuft seit Monaten so schleppend, dass sich Auslieferungen bei beiden großen Flugzeugbauern bereits verzögerten. Nach einer heftigen Explosion in einem US-Werk von Zodiac prüfen die beiden Flugzeugbauer nun mögliche Auswirkungen auf ihre Produktion. (Welt S. 11)

DEUTSCHE BAHN - Vom 1. August an gibt es erstmals einen Vizechef bei der Deutschen Bahn. Der für Infrastruktur und Dienstleistungen zuständige Vorstand Volker Kefer soll Stellvertreter von Rüdiger Grube werden, heißt es. (FAZ S. 19)

HARIBO - Der Fruchtgummikonzern Haribo expandiert. In Amerika und Brasilien werden zwei neue Fabriken gebaut. Und auch in China kommt das deutsche Naschwerk inzwischen sehr gut an, heißt es. (FAZ S. 19)

KRAUSS-MAFFEI WEGMANN - Die Münchner Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen einen ehemaligen Manager des Rüstungskonzerns Krauss-Maffei Wegmann. Es geht formal um Steuerhinterziehung, aber auch um Korruption bei Rüstungslieferungen nach Griechenland. (Süddeutsche S. 15)

WERHAHN - Die Industriegruppe Werhahn will auch durch Übernahmen wachsen, sagte Anton Werhahn, Chef des Familienunternehmens zu dem mehr als 200 Firmen gehören, in einem Interview. "Am liebsten rund um den Haushaltswarenhersteller Zwilling aus Solingen" will sich Werhahn gruppieren. (Handelsblatt S. 1)

KLIER - In der umkämpften Friseurbranche steht die Neuformation an der Spitze bevor. Die nach Anzahl der Filialen marktführende Frisör Klier aus Wolfsburg soll auf den zweitgrößten Anbieter, die Hair Group aus Düsseldorf, verschmolzen werden, heißt es. (FAZ S. 18)

ALETE - Der Babynahrungshersteller Alete will seine Aktivitäten in Europa ausbauen. "Wir wollen den Export forcieren. Bis zum Ende des Jahres wollen wir nach Osteuropa und Russland", sagte Geschäftsführer Horst Jostock. (FAZ S. 18)
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verlinkter Beitrag21/42, 20.07.15, 10:26:24 
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Unilever-Chef: Top-Manager hält Supermarkt-Preise für "Wahnsinn"
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Zum Lebensmittelriesen Unilever gehören Marken wie Knorr und Rama. Der Deutschland-Chef kritisiert zu niedrige Preise hierzulande. So fehle Geld für Innovationen – wie Tütengerichte ohne Zusatzstoffe ...

Laughing

vielleicht sollten die sich mal paar ältere damen zu rate ziehen die noch richtig kochen können.
dann braucht man keine tütensuppen in plastebechern


Zuletzt bearbeitet von PaulZwei am 20.07.2015, 10:33, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag20/42, 22.07.15, 18:32:17 
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kann mir jemand schnell den Unterschied erklären zwischen

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verlinkter Beitrag19/42, 22.07.15, 18:46:00 
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geckert schrieb am 22.07.2015, 18:32 Uhr
kann mir jemand schnell den Unterschied erklären zwischen

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verlinkter Beitrag18/42, 22.07.15, 18:49:15 
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danke aber was kauft man wenn man das wegen der Div. tut ?

nixdaacher schrieb am 22.07.2015, 18:46 Uhr
geckert schrieb am 22.07.2015, 18:32 Uhr
kann mir jemand schnell den Unterschied erklären zwischen

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verlinkter Beitrag17/42, 07.09.15, 06:55:45 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 22,35-22,43 KSAG88
- Der Übernahmekampf zwischen den Kali- und Salzkonzernen Potash und K+S intensiviert sich. Der kanadische Bieterkonzern Potash hat inzwischen eine dritte Bank als Fusionsberaterin für die Übernahme der Kasseler K+S angeheuert, die Bank of America Merrill Lynch, heißt es. Auch bei K+S sind mehr Berater unterwegs als bisher bekannt. So lässt sich der Aufsichtsrat nun auch von Rothschild beraten, heißt es. (FAZ A. 19)

BASF
BAS (BASF11) BASF11 80,99-81,19 BASF11
- Für Wintershall-Chef Mario Mehren ist der Milliardendeal der BASF-Tochter mit dem russischen Energieriesen Gazprom ein Zeichen für eine Entspannung bei den deutsch-russischen Beziehungen. "Wir gehen davon aus, dass diese Entscheidung als Zeichen des gegenseitigen Vertrauens und der Kooperation eine Signalwirkung entfalten kann", sagte Mehren. (Handelsblatt S. 26)

DEUTSCHE POST
DPW (555200) 555200 32,87-32,96 555200
- Nach dem Paketkasten für den Vorgarten treibt die Deutsche Post jetzt eine entsprechende Lösung für Mietshäuser voran. Der Konzern könnte schon Anfang kommenden Jahres eine Paketkastenanlage für große Wohneinheiten auf den Markt bringen, heißt es. (FAZ S. 19)

LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 18,72-18,80 823212
- Europas größte Fluggesellschaft, die Lufthansa, kämpft mit einer stark gestiegenen Krankenquote beim Kabinenpersonal. Eine konkrete Zahl nennt Lufthansa zwar nicht, aber es wird bestätigt, dass der Wert gestiegen ist. "Wir liegen deutlich über dem Durchschnitt", heißt es im Umfeld der Personalvertretung, dem Mitbestimmungsorgan des fliegenden Personals. (Handelsblatt S. 16)

ERGO - Die Versicherungsgesellschaft Ergo gibt die Lebensversicherung mit Garantiezins auf. "Wir werden die klassischen Produkte zum Jahresende für das Neugeschäft weitgehend schließen", sagte Vorstand Clemens Muth. (Süddeutsche S. 22)

KRAUSS-MAFFEI WEGMANN - Der Prozess gegen Ex-Manager der Panzerfirma Krauss-Maffei Wegmann soll am 19. Oktober beginnen. Es geht dabei um Schmiergeldzahlungen beim Verkauf von Panzerhaubitzen nach Griechenland. (Süddeutsche S. 19)

DEUTSCHE BAHN - Die Deutsche Bahn will Intercity-Züge zu Regionaltarifen fahren lassen und dafür Fördermittel kassieren. Doch die privaten Konkurrenten wehren sich. In einem Brandbrief an die Verkehrsminister warnen sie vor einem Ende des Wettbewerbs auf der Schiene. (Handelsblatt S. 18)

KIK - Knapp drei Jahre nach den Katastrophen mit mehreren hundert Todesopfern in Bangladesh und Pakistan sollen jetzt die Haftungsansprüche bei Unfällen bei Zulieferern in Billiglohn-Ländern geklärt werden. In Dortmund wollen Angehörige den Textildiscounter Kik zur Rechenschaft ziehen und verlangen Schadenersatz. Kik hat jetzt die Klageerwiderung vorgelegt - und wehrt sich heftig gegen die Forderungen. "Hinter dem Prozess steckt eine strategische Absicht", sagte ein juristischer Berater der Tengelmann-Tochter in diesen Tagen. (Welt S. 11)

FLUGHAFEN LONDON - Nach dem Versicherungskonzern Allianz prüft nun auch der italienische Modekonzern Benetton ein Angebot für den Flughafen London-City. Dessen Ausbau ist jedoch hoch umstritten. (Süddeutsche S. 19)

UNICREDIT
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,59-49,83 A0JMZB
- Die italienische Großbank Unicredit will in den kommenden Jahren mehr als 10.000 Stellen abbauen. In Italien geht man in Gewerkschaftskreisen davon aus, dass davon 4.000 bis 5.000 auf das Konto von Italien gehen, der Rest vor allem auf das deutsche und österreichische. (Handelsblatt S. 32)

UBS
ubra
- Ein früherer Mitarbeiter der Schweizer Großbank UBS kam in den Verdacht, Bankdaten zu verkaufen. Inzwischen gibt es Hinweise über eine kriminelle Vereinigung, die angeblich seit 2007 mutmaßlich weltweit Bankdaten verkaufe. (Welt S. 12)
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verlinkter Beitrag16/42, 28.09.15, 07:01:10 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
K + S
SDF (KSAG88) KSAG88 22,35-22,43 KSAG88
- K + S kämpft momentan gegen eine Übernahme. Im eigentlichen Geschäft bereitet das Unternehmen aber selbst Schritte vor, um zu expandieren. In Asien und Australien plant K + S, Übernahmen zu tätigen oder neue Lagerstätten zu erschließen, heißt es. (FAZ S. 19/Handelsblatt S. 24)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 133,75-134,00 766403
- Auf Druck des Kraftfahrtbundesamtes wird der Automobilkonzern Volkswagen innerhalb kürzester Zeit einen Plan vorlegen müssen, auf welchem Weg und wie schnell er die Manipulationstechnik an seinen Dieselmotoren beseitigen will. Sonst drohe der Verlust der Typenzulassen, heißt es in einem Schreiben der Behörde. (FAZ S. 1/Süddeutsche S. 17)

VOLKSWAGEN - Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) wirft der Bundesregierung in der VW-Affäre Untätigkeit trotz klarer Hinweise auf Betrug vor. "Die Bundesregierung hätte Hinweisen auf Manipulationen bei der Motorsteuerung längst nachgehen und genauer hinschauen müssen. Stattdessen wurden solche Hinweise als böswillige Unterstellungen abgetan", sagte Hermann. (Welt S. 1)

DEUTSCHE POST
DPW (555200) 555200 32,87-32,96 555200
- Frank Appel, Vorstandschef der Deutschen Post, wünscht sich von der Bundesregierung schnellere Asylverfahren in der aktuellen Flüchtlingskrise. Es wäre "nicht nur für unser Unternehmen gut, wenn die Bundesregierung die Prozesse beschleunigen würde", sagte er in einem Interview. (Handelsblatt S. 20)

ADIDAS
ADS (A1EWWW) A1EWWW 176,41-176,76 A1EWWW
- Der Sportartikelhersteller adidas will mit Vorzeigeläden in großen Städten den neuen Stil prägen. Adidas suche den direkten Kontakt zum Kunden, um auf neue Trends zu reagieren, sagte Vertriebsvorstand Roland Auschel. Adidas stelle neue Regeln auf, in denen der Handel nicht mehr die Hauptrolle spielt. (FAZ S. 19)

SALZGITTER
SZG (620200) 620200 38,11-38,26 620200
- Der Stahlkonzern Salzgitter denkt über ein Zusammengehen mit dem Hamburger Kupferproduzenten Aurubis
NDA (676650) 676650 73,25-73,55 676650
nach. Gegenwärtig ist Salzgitter mit 25 Prozent an dem hanseatischen Unternehmen beteiligt. "Ich kann mir gut vorstellen, dass eines Tages aus Aurubis und Salzgitter ein Konzern wird", sagte Salzgitter-Chef Heinz Jörg Fuhrmann. (Handelsblatt S. 20)

AIR BERLIN
AB1 (AB1000) AB1000 0,770-0,794 AB1000
- Am morgigen Dienstag soll der Aufsichtsrat der Fluggesellschaft Air Berlin über die nächsten Sanierungsschritte entscheiden. Die Vorzeichen sind allerdings düster. So soll der Vorstand um neue Investoren geworben, aber nur Absagen bekommen haben, heißt es. (Süddeutsche S. 20)

HABITAT - Die Möbelkette Habitat schreibt in Deutschland erstmals seit vielen Jahren wieder schwarze Zahlen, sagte Unternehmenschef Vincent Destailleur. Im Geschäftsjahr 2014/15, das am Mittwoch endet, soll die Kette auch weltweit erstmals einen kleinen Gewinn ausweisen. Der globale Markenumsatz lag in dem Zeitraum bei 245 Millionen Euro. (Handelsblatt S. 25)

SCHMOLZ + BICKENBACH
- Der Stahlkonzern Schmolz + Bickenbach erwägt weitere Zukäufe. Er verschafft sich Luft für die Neuausrichtung, heißt es. Allerdings würden die Konjunkturrisiken wachsen. (FAZ S. 19)

UNILEVER
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,59-49,83 A0JMZB
- Der Konsumgüterhersteller Unilever schert sich nicht um kurzfristige Aussichten. Vorstandschef Paul Polman will den Umsatz verdoppeln. "Unser Umsatz ist seit meinem Antritt durchschnittlich um 5 Prozent gewachsen", sagte er in einem Interview. (Handelsblatt S. 30)
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verlinkter Beitrag15/42, 06.11.15, 06:27:50 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
ADIDAS
ADS (A1EWWW) A1EWWW 176,41-176,76 A1EWWW
- Der ägyptische Milliardär Nassef Sawiris wurde in den vergangenen Tag der Anteilseigner mit den meisten Stimmrechten beim Sportartikelkonzern Adidas. 6 Prozent werden dem Investor zugerechnet und niemand weiß so recht, was er eigentlich damit vor hat. (Welt S. 11)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 133,75-134,00 766403
- Matthias Müller, der neue Vorstandsvorsitzende des Automobilkonzerns Volkswagen, will den Konzern von Großspurigkeit befreien. Allein der Bereich um Chefdesigner Walter de Silva soll jährlich rund 100 Millionen Euro verschlingen und wird wohl abgespeckt. Doch das ist nur der Anfang. (Handelsblatt S. 16)

PORSCHE
PAH3 (PAH003) PAH003 49,70-49,89 PAH003
- Im Prozess gegen Ex-Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und dessen Finanzvorstand Holger Härter stehen zentrale Teile der Anklage laut einem Gutachten auf eher wackligen Füßen. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Managern eine Manipulation des Kapitalmarktes vor, weil sie 2008 in mehreren Pressemitteilungen und Statements ihre Pläne zur Übernahme des Branchenriesen Volkswagen verschleiert haben sollen. (Welt S. 11)

UNICREDIT
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,59-49,83 A0JMZB
- Am kommenden Mittwoch muss Federico Ghizzoni, Vorstandschef der italienischen Großbank Unicredit den Investoren ein glaubhaftes Spar- und Umbauprogramm präsentieren. Dabei dürfte er auch radikale Schritte gehen wie etwa den Verkauf des Geschäfts mit Privatkunden. (Handelsblatt S. 24)

FACEBOOK
FB2A (A1JWVX) A1JWVX 141,58-142,16
- Der Internetkonzern Facebook will alle Menschen miteinander verknüpfen, auch jene, deren Regierungen den Zugang zum Internet sperren, sagte der Chefentwickler Mike Schroepfer in einem Interview. Dazu soll ein System aus Fluggeräten und Drohnen aufgebaut werden. (Welt S. 12) Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag14/42, 09.11.15, 08:14:58 
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MÄRKTE EUROPA/Aktien nach starkem US-Bericht weiter hoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Weiter aufwärts sollte es zum Wochenstart an Europas Börsen gehen. So habe der DAX die 11.000er-Marke bereits am Freitag konsolidiert und könnte nun weiter steigen, heißt es im Handel. "Heute könnte der DAX endlich die 200-Tage-Linie testen. Der starke Arbeitsmarkt in den USA sollte erneut für Käufe sorgen", sagt ein Händler. Gute Vorlagen mit neuen Zweieinhalb-Monats-Hochs in China und Japan sollten dies unterstützen. Seit Mitte August hat der Leitindex nicht mehr über dieser wichtigen Trendlinie gehandelt, die zur Zeit bei 11.068 Punkten verläuft. Zum Auftakt indizieren die Analysten von IG den
DAX (846900) 846900 846900
rund 60 Punkte höher bei 11.050 Punkten.

Als positiv für deutsche Aktien werden auch Aussagen von Bundesbank-Chef Jens Weidmann gelesen, der die hiesige Wirtschaft auf einem robusten Wachstumskurs sieht. Von dem Skandal um VW werde sie nicht belastet. Positiv wird auch aufgenommen, dass schwächere Exportdaten aus China in Asien weggesteckt werden. Die Exporte fielen im Oktober den vierten Monat in Folge.

Weiter leicht abwärts dürfte es hingegen bei Anleihen gehen. Die Renditen der kurzlaufenden US-Anleihen waren am Freitag auf ein Fünf-Jahres-Hoch gestiegen. Zum einen schichten Anleger auf der Suche nach Risiko wieder in Aktien um, zum anderen wird die US-Zinserhöhung eingepreist. "Der Bond-Markt bereitet sich auf die Erhöhung im Dezember vor", sagt Ronald Sanchez von Fiduciary Trust: "Die durchgängige Stärke (im Arbeitsmarktbericht) gibt der Fed Anlass, mit der Normalisierung zu beginnen." Der Euro erholt sich am Morgen leicht auf 1,0770 Dollar von seinem Kurssturz nach dem starken US-Bericht.

stehen dagegen wegen des starken Dollars unter Druck: fiel am Freitag infolge des Arbeitsmarktberichtes auf ein Zwei-Monats-Tief. Händler erwarten daher in Europa Druck auf den Basic-Resources-Index. Vor allem die Aktien von BHP dürften ihn belasten. Die Abverkäufe in dem Papier nach dem Dammbruch in Brasilien setzen sich weiter fort. In Australien verlor die Aktie erneut über 5 Prozent.

UniCredit
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werden fester erwartet mit ersten Aussagen zum Restrukturierungsplan des Unternehmens. Italiens größte Bank will bis zu 12.000 Stellen streichen und sich von Unternehmensteilen trennen. Eine Kapitalerhöhung solle aber vermieden werden. Die neue Strategie wird die UniCredit am Mittwoch vorstellen.

In der DAX-Familie stehen die Autozulieferer im Blick. Vor allem Continental
CON (543900) 543900 191,45-191,79 543900
kommt gut an mit einer erhöhten Ergebnis- und Cash-Flow-Prognose. ElringKliner hat indes den zuvor reduzierten Ausblick für das Jahr bestätigt. In Europa wird auf Renault geblickt: Hier spitzt sich der Streit mit Nissan zu.

"Wir wollen die Allianz erhalten, eine Fusion lehnen wir aber ab", sagte Ministerpräsident Manuel Valls am Sonntag in einem Radiointerview. Die Partnerschaft solle in der derzeitigen Form ohne größere Änderungen in der Überkreuzbeteiligung fortgesetzt werden. Bei Nissan ist man über die erhöhte Beteiligung des französischen Staates an Renault
RNL (893113) 893113 80,55-80,85 893113
mit nun 20 nach zuvor 15 Prozent verärgert.

Bei Lufthansa
LHA (823212) 823212 18,72-18,80 823212
rechnen Händler nicht mehr mit Druck auf die Aktie: "Der angekündigte einwöchige Streik dürfte eingepreist sein. Die Aktie hat sich schon am Freitag gut erholt." Am Montag fallen weitere 929 Flüge der Lufthansa aus. Schon am Freitag hatte Jochen Rothenbacher von equinet mit Blick auf den Streik geurteilt: "Unserer Ansicht nach ist das negative Umfeld mehr als eingepreist". Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag13/42, 19.01.16, 08:38:32 
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Unilever steigert 2015 Gewinn und Umsatz
UNI3 (A0JMZB) A0JMZB 49,59-49,83 A0JMZB

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Konsumgüterkonzern Unilever hat im vergangenen Jahr trotz eines langsameren Wachstums der Weltwirtschaft mehr verdient und umgesetzt. Der Hersteller von unter anderem Magnum-Eis und Dove-Körperpflegeprodukten steigerte den Umsatz 2015 um 10 Prozent auf 53,3 Milliarden Euro. Dazu trugen positive Währungseffekte 5,9 Prozent bei. Bereinigt lagen die Einnahmen um 4,1 Prozent höher, dazu trugen höhere Absätze 2,1 Prozent und Preise 1,9 Prozent bei, wie Unilever mitteilte.

Die Geschäfte in den Schwellenländern, in denen der Konzern einen Großteil seiner Erlöse erzielt, buchten ein bereinigtes Erlöswachstum von 7,1 Prozent. Der Löwenanteil von 4,3 Prozent kam dabei aus Preiserhöhungen.

Der Kerngewinn je Aktie legte um 14 Prozent auf 1,82 Euro zu. Darin enthalten waren günstige Wechselkurseffekte von 3 Prozent. Der Kerngewinn wird um Veräußerungen, Akquisitionen, Abschreibungen und andere Sonderposten bereinigt. Verwässert ging der Ertrag um 4 Prozent auf 1,72 Euro je Anteil zurück. Das lag vor allem daran, dass Unilever im Jahr zuvor einen Veräußerungsgewinn in Höhe von 1,4 Milliarden Euro gebucht hatte, der nicht wiederholt wurde. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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