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armani
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verlinkter Beitrag25/265, 25.09.17, 09:16:56 
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*
RWE (703712) 703712 703712
UND
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
RUTSCHEN AB - GRÜNE-REGIERUNGSBETEILIGUNG RISIKO FÜR VERSORGER
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verlinkter Beitrag24/265, 08.10.17, 16:42:57 
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Wer zuletzt kommt, den bestraft die Börse

Windkraft und Solarenergie setzen sich weltweit immer mehr durch. Das hat gravierende Folgen für die herkömmlichen Energiekonzerne. Eine Untersuchung des US-Thinktanks IEEFA zeigt: Wer sich spät oder gar nicht auf den Umbruch einstellt, muss massive Verluste hinnehmen.
..Der Aktienwert der in der Energiewende frühzeitig aktiven Konzerne hingegen entwickelte sich positiv. Laut den IEEFA-Experten ist dabei das Timing der Umstellung entscheidend: Je später der Schwerpunkt auf die erneuerbare Energien verlagert wurde, desto größer waren die Wertverluste des Energieunternehmens.
http://www.klimaretter.info/energie....t-den-bestraft-die-boerse
http://bilder.klimaretter.info/file....v=2017-10-07+15%3A02%3A08
µ
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verlinkter Beitrag23/265, 07.11.17, 18:06:22 
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XETRA-SCHLUSS/Versorger gefragt und BMW unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist die Rally erst einmal beendet. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 0,7 Prozent auf 13.379 Punkte, nachdem er im frühen Handel noch einen neuen Rekordstand bei knapp 13.526 Punkten markiert hatte. "Die Anleger warten auf den Donnerstag", sagte ein Händler. Dann erreicht die Berichtssaison ihren Höhepunkt, allein aus dem DAX legen 9 Unternehmen ihre Zahlen zum vergangenen Quartal auf den Tisch. Bei den Einzelwerten stachen die Versorger positiv und BMW negativ heraus.

Zwar wurde die Stimmung am Gesamtmarkt von der Währungsseite gestützt, der Euro gab noch etwas nach auf 1,1565 Dollar. "Andererseits ist die Luft auf dem erreichten Niveau noch dünn", sagte ein Marktteilnehmer. Die überkaufte technische Situation verzögere aber voraussichtlich nur den Beginn einer weiteren dynamischen Aufwärtswelle.

Hoffnung auf bessere Margen treibt Innogy
IGY (A2AADD) A2AADD

Gewinner Nummer eins im DAX waren
RWE (703712) 703712 703712
. Sie profitierten mit einem Plus von 1,3 Prozent von den Plänen der Tochter Innogy, nach denen ein Teil des britischen Innogy-Geschäfts mit Teilen des Konkurrenten SSE verschmolzen werden und dann an die Börse gebracht werden soll. Innogy selbst zogen um 1,9 Prozent an. "Ein Verkauf wäre zwar besser gewesen, doch auch mit diesem Schritt könnte die Margenverwässerung durch das britische Geschäft zumindest gemildert werden", sagte ein Händler.

Generell profitierte die Stimmung für die auch von der Erwartung, die Grünen könnten in den Sondierungsgesprächen von der Forderung nach einem schnellen Kohle-Ausstieg abrücken. Eon gewannen 0,7 Prozent.

BMW nach Zahlen schwach

Auf der anderen Seite verloren
BMW (519000) 519000
nach ihren Quartalszahlen 2,8 Prozent. Die Zahlen sind enttäuschend ausgefallen, allerdings litt der Gewinn vor allem unter den Kosten zur Entwicklung neuer Modelle.

SAP (716460) 716460 716460
fielen um 1,1 Prozent auf 98,49 Euro. Wie es im Handel hieß, hat die UBS 3,75 Millionen SAP-Aktien aus dem Besitz von Unternehmensgründer Hasso Plattner verkauft, zu 98 Euro das Stück.

Osram
OSR (LED400) LED400
stiegen dagegen um 5,7 Prozent. Ausblick, freier Cashflow und Margenentwicklung kamen im Handel positiv an. Für Fantasie sorgte daneben, dass Osram ein Gemeinschaftsunternehmen mit Continental ins Leben ruft für Fahrlichtsysteme. Continental gaben mit dem DAX um 0,9 Prozent nach.

Als sehr gut wurden die Zahlen von Rheinmetall
RHM (703000) 703000 703000
bewertet. Der Umsatz sei etwas höher als erwartet ausgefallen und habe damit das Ergebnis getrieben, hieß es. Der Kurs legte um 1,6 Prozent zu.

Zalando und Dialog Semiconductor unter Druck

Dagegen rutschten Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
um 5,7 Prozent ab. Der Internet-Einzelhändler hat das Margenziel gesenkt. Kräftige Verluste in gleicher Größenordnung erlitten auch Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200
. Bryan Garnier monierte, die Umsatzprognose des Apple-Zulieferers liege unter der Markterwartung.

Biotest
BIO3 (522723) 522723 522723
fielen um 2,8 Prozent. Hier waren es allerdings keine Zahlen, sondern der US-Widerstand gegen die geplante Übernahme durch die chinesische Creat Group, der den Kurs drückte. Anfangs hatte das Minus sogar über 11 Prozent betragen. Stärker unter Druck gerieten im SDAX erneut Bet-at-Home, aber auch Deutz, Elringklinger und Heidelberger Druck.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 86,0 (Vortag: 92,6) Millionen Aktien im Wert von rund 3,65 (Vortag: 3,21) Milliarden Euro. Es gab 7 Kursgewinner, 22 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag22/265, 08.03.18, 09:31:49 
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unter Druck
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag21/265, 11.03.18, 07:25:43 
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Megafusion auf dem Energiemarkt: Eon will Innogy übernehmen
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
RWE (703712) 703712 703712
IGY (A2AADD) A2AADD


Der Energiekonzern hat sich überraschend mit RWE auf die Übernahme seiner Ökostromtochter Innogy geeinigt. Der Deal wird den Markt aufmischen.

Düsseldorf
Jahrzehntelang waren Eon und RWE erbitterte Rivalen. Jetzt haben sie sich auf eine spektakuläre Transaktion geeinigt, die den europäischen Energiemarkt durcheinanderwirbeln wird: Eon will RWEs Ökostrom-Tochter Innogy übernehmen. Im Gegenzug erhält der Konkurrent zahlreiche Aktivitäten – und sogar eine Beteiligung an Eon.

http://www.handelsblatt.com/unterne....uebernehmen/21056966.html

http://www.handelsblatt.com/unterne....tschaft-ist/21057020.html
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verlinkter Beitrag20/265, 11.03.18, 17:44:01 
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Paukenschlag am Energiemarkt! Eon übernimmt Innogy!

Eon übernimmt, falls Aktionäre und Kartellamt zustimmen, große Teile der RWE-Tochter Innogy. Im Gegenzug bekommt RWE größere Teile des Energiegeschäfts von Eon. Das Ziel ist offenbar eine grundsätzliche strategische Neuausrichtung beider Konzerne: Eon konzentriert sich auf die Netze, RWE auf die Erzeugung. Anleger aufgepasst! Der Deal hat den Geruch der Sesation, die Aktien aller Energiekonzerne, und zwar europaweit, dürften deutlich reagieren.

http://www.boerse-am-sonntag.de/akt....bernimmt-innogy-9150.html


Azul Real schrieb am 11.03.2018, 07:25 Uhr
Megafusion auf dem Energiemarkt: Eon will Innogy übernehmen
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RWE (703712) 703712 703712
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Der Energiekonzern hat sich überraschend mit RWE auf die Übernahme seiner Ökostromtochter Innogy geeinigt. Der Deal wird den Markt aufmischen.

Düsseldorf
Jahrzehntelang waren Eon und RWE erbitterte Rivalen. Jetzt haben sie sich auf eine spektakuläre Transaktion geeinigt, die den europäischen Energiemarkt durcheinanderwirbeln wird: Eon will RWEs Ökostrom-Tochter Innogy übernehmen. Im Gegenzug erhält der Konkurrent zahlreiche Aktivitäten – und sogar eine Beteiligung an Eon.

http://www.handelsblatt.com/unterne....uebernehmen/21056966.html

http://www.handelsblatt.com/unterne....tschaft-ist/21057020.html

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verlinkter Beitrag19/265, 12.03.18, 08:28:59 
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AKTIEN-FLASH: Geplante Innogy-Aufspaltung treibt -Aktien an
FRANKFURT (dpa -AFX Broker) - Die geplante Zerschlagung der
RWE-Ökostromtochter Innogy hat den Aktien deutscher Versorger am Montagmorgen
deutlichen Rückenwind verliehen. Innogy-Papiere
IGY (A2AADD) A2AADD
schnellten auf der
Handelsplattform Tradegate im Vergleich zum letzten Xetra-Schlusskurs um 15,87
Prozent auf 40,01 Euro nach oben. Die Aktien der Dax-Konzerne
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
und
RWE (703712) 703712 703712
, die
sich neu aufstellen wollen, legten um 6,47 Prozent beziehungsweise 5,83 Euro zu.

Eon will zunächst die RWE-Tochter <DE0007037129> Innogy <DE000A2AADD2>
kaufen. Danach wird das gerade mal zwei Jahre alte Ökostromunternehmen
zerschlagen: RWE wird das Geschäft mit erneuerbaren Energien bekommen und zudem
Eons Aktivitäten in dem Bereich übernehmen. Eon will sich künftig vor allem auf
Energienetze konzentrieren.

Innogy-Anteilseigner sollen nach aktuellem Stand 40 Euro je Aktie in bar
erhalten - den Angebotspreis von 36,76 Euro sowie den Zahlungen aus den
unterstellten Innogy-Dividenden von 3,24 pro Aktie für die Geschäftsjahre 2017
und 2018 zusammen./mis/fba
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag18/265, 25.10.18, 07:11:11 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen

KOHLEAUSSTIEG - Die Bundesnetzagentur sieht in steigenden Stromimporten kein grundsätzliches Hindernis für den Kohleausstieg. Der Präsident der Behörde, Jochen Homann, sagte im Zusammenhang mit dem Kohleausstieg sei zu klären, welches Maß an Importen Deutschland dann akzeptiert. "Statt über relativ preiswerte Importe kann man auch über den Bau von Gaskraftwerken nachdenken. Das wird teurer. Wollen wir uns das leisten?" Gegner eines schnellen Braunkohleausstiegs weisen darauf hin, dass Deutschland dann auf Atomstrom aus Frankreich und Kohlestrom aus Polen angewiesen sein könnte. Der Chef der Energiemarktaufsicht vermisst in diesem Zusammenhang eine klare Festlegung der Politik, welches Niveau an Versorgungssicherheit wir anstreben. (FAZ S. 19)

KOHLEAUSSTIEG II - Im Ringen um einen Kohleausstieg bahnt sich eine Lösung an. Die Kohlekommission der Bundesregierung steht vor der Einigung auf Strukturhilfen für betroffene Regionen. Die Reviere sollen für ein schnelleres Abschalten von Kraftwerken mit milliardenschweren Investitionen entschädigt werden. Auch beim Zeitplan rückt ein Kompromiss näher. Nach Angaben aus Kommissionskreisen sollen die letzten Kraftwerke zwischen 2035 und 2038 vom Netz gehen. Ein neuer Entwurf für die Sitzung an listet Infrastrukturprojekte für Verkehr und Digitalisierung im großen Stil auf. (SZ S. 1 und 15/Handelsblatt S. 14)

EU-HAUSHALT - Glaubt man Bundesfinanzminister Olaf Scholz, dann ist der Vorschlag der EU-Kommission für das EU-Budget 2021 bis 2027 für die deutsche Bundesregierung keine Verhandlungsgrundlage. Scholz rechne mit Mehrausgaben von jährlich nur 10 Milliarden Euro für den EU-Haushalt, ließ er bekräftigen. Tatsächlich aber dringt die Bundesregierung in den derzeit in Brüssel laufenden Verhandlungen über den künftigen EU-Haushalt keineswegs auf eine Kürzung des Kommissionsvorschlags, wie aus internen deutschen Papieren hervorgeht, die der FAZ vorliegen. Sie wehrt sich nur dagegen, dass die EU darüber hinaus noch mehr Geld ausgibt. (FAZ S. 17)

- Die britische Regierung plant, ganze Schiffe oder Laderaum auf Schiffen anzumieten, um die Versorgung der Insel im Falle eines chaotischen Brexit zu sichern. Im Extremfall könnten auch Kapazitäten beschlagnahmt werden. Entsprechende Pläne für die Sicherung von Nahrungsmittel- und Medikamenteneinfuhren habe Verkehrsminister Chris Grayling bei einer Sitzung des Kabinetts am Dienstag vorgestellt, berichten mehrere britische Medien. (Welt S. 10)
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verlinkter Beitrag17/265, 22.11.18, 09:49:47 
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AKTIEN-FLASH: Versorger-Aktien auf dem Rückzug - Centrica spürt Preisdeckelung
FRANKFURT/LONDON (dpa -AFX Broker) - Versorgeraktien haben am Donnerstag
europaweit deutlich verloren. In der Stoxx-600-Branchenübersicht war der Sektor
<EU0009658962> mit minus 1,4 Prozent der schwächste.

In London sackten die Anteile von Centrica <GB00B033F229> als Schlusslicht
im FTSE 100 <GB0001383545> um mehr als 8 Prozent ab. Das Unternehmen spürt die
von der britischen Regierung beschlossene Preisdeckelung und rechnet im ersten
Quartal mit einem deutlichen Rückgang des operativen Gewinns.

Hierzulande büßten die Aktien von Uniper <DE000UNSE018> im MDax
<DE0008467416> 2,2 Prozent ein. Großbritannien ist für Uniper ein wichtiger
Markt. Im Dax <DE0008469008> verloren Eon <DE000ENAG999> 0,7 Prozent und RWE
<DE0007037129> 0,3 Prozent./ajx/jha/
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verlinkter Beitrag16/265, 15.01.19, 11:13:37 
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Kohle-Spitzentreffen im Kanzleramt
 
Bundeskanzlerin Merkel trifft sich am Abend mit Länder-Ministerpräsidenten und Vertretern der Kohle-Kommission. Dabei soll es um den Zeitplan für den Kohleausstieg gehen. An den Beratungen nehmen auch mehrere Minister teil. Den Länderregierungschefs geht es vor allem darum, welche Hilfen sie für die betroffenen Kohle-Regionen bekommen und wie Ersatz-Arbeitsplätze geschaffen werden können.
Konkrete Beschlüsse werden heute nicht erwartet. Die Kohle-Kommission will in den kommenden zehn Tagen ihre Empfehlungen formulieren, wie der Weg zum Kohle-Ausstieg verlaufen könnte. Dem Gremium gehören Vertretern aus Industrie, Gewerkschaften, Wissenschaft und Umweltgruppen an. -info radio-

https://www.rbb24.de/wirtschaft/bei....eg-lausitz-konflikt.html, *

--
Der "Irrsinn von Irsching" ist fast schon zu einem geflügelten Wort geworden. Es ist auch schwer zu begreifen: Da stehen östlich von Ingolstadt zwei hochmoderne, saubere Gaskraftwerke mit rekordträchtigem Wirkungsgrad - dürfen aber keinen Strom produzieren. Trotzdem will einer der Betreiber am gleichen Standort noch ein drittes bauen.
*
https://www.klimareporter.de/strom/....2-preis-beginnt-zu-wirken
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verlinkter Beitrag15/265, 29.05.19, 07:08:25 
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Guten Morgen peketec Smile
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
KLIMASCHUTZ - UN-Generalsekretär António Guterres hat eindringlich mehr Anstrengungen beim Klimaschutz eingefordert. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung mahnte Guterres CO2-Neutralität bis zum Jahr 2050 und einen Umbau der Steuersysteme an, um den Ausstoß von Kohlenstoff zu senken. Die UN würden die Führungsrolle in der Klimadebatte übernehmen. Der Generalsekretär beklagte die "Lähmung des Sicherheitsrats in sehr vielen Krisen der Welt" und forderte, neue Formen der Zusammenarbeit zu finden, um angesichts des wachsenden Populismus Menschheitsthemen wie den digitalen Wandel zu lösen. (SZ S. 7)

ALTERSARMUT - Das Risiko von Altersarmut in Deutschland wird einer Studie zufolge wegen des sinkenden Rentenniveaus ansteigen. Der dem Handelsblatt vorliegenden Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge gelten aktuell rund 17 Prozent der über 65-Jährigen als armutsgefährdet. Der Anteil könnte bis zum Jahr 2045 auf 21 Prozent steigen. Als armutsgefährdet gelten demnach Senioren, die über weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens verfügen. (Handelsblatt S. 11)

FRANKREICH - In Frankreich wird die Atomkraft so teuer, dass sie von den privaten Finanzmärkten nicht mehr finanziert werden kann. Dieser Ansicht ist die französische Regierung. Daher plant sie, das Kernenergiegeschäft aus dem Energieproduzenten EdF
E2F (A0HG6A) A0HG6A
auszugliedern und zu 100 Prozent dem Staat zu übertragen. (FAZ S. 15)

ÖSTERREICH - Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz hat eine erneute Auflage einer Koalition mit der FPÖ nach Neuwahlen im Herbst nicht ausgeschlossen. Kurz sagte auf die Frage, ob er Koalitionen mit der FPÖ in Zukunft ausschließt: "Koalitionen sind im Moment kein Thema. Es gibt derzeit nur eine Koalition - und zwar aus SPÖ und FPÖ, die zum Ziel hatte, die Regierung niederzustimmen." (Bild-Zeitung)

ALBANIEN - Europa-Staatsminister Michael Roth (SPD) plädiert für die Aufnahme von EU-Beitrittsgesprächen mit Nordmazedonien und Albanien. Dasselbe empfehle die EU-Kommission, die an diesem Mittwoch einen Fortschrittsbericht vorlegen will. (FAZ S. 8 )

ANTIBIOTIKA - Die Bundesregierung hat ihr Ziel verfehlt, den Antibiotika-Einsatz in Tierställen deutlich zu reduzieren. Das geht aus einem Bericht des Agrarministeriums hervor, der NDR und SZ vorliegt. Er zeigt: In der Geflügel- und Kälbermast hat sich wenig geändert. Ein Problem sind vor allem für Menschen wichtige Reserveantibiotika. (SZ S. 20)
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verlinkter Beitrag14/265, 21.07.19, 13:55:32 
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CO₂-Zertifikate verteuern Kohlestrom
Der CO2-Ausstoß der Kohlekraftwerke in Deutschland geht zurück. Nach Angaben des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg emittierten die fossilen Kraftwerke in Deutschland im Juni 11,5 Millionen Tonnen CO2.
Das ist ein Rückgang um ein Drittel im Vergleich zum Vorjahresmonat: Im Juni 2018 lag der CO2-Ausstoß von Kohle- und Gaskraftwerken noch bei 17 Millionen Tonnen.

..Im Juni kostete der Erwerb eines CO2-Zertifikats ungefähr 25 Euro pro verursachter Tonne CO2, etwa 65 Prozent mehr als noch im Juni 2018. Pro erzeugter Megawattstunde Strom stößt ein Kohlekraftwerk zwischen einer und 1,2 Tonnen CO2 aus. Zu den Betriebs- und Brennstoffkosten von fünf bis zehn Euro je Megawattstunde Braunkohlestrom kamen noch CO2-Zertifikatskosten von 25 bis 30 Euro hinzu. Die Stromerzeugungskosten der Braunkohle lagen somit bei etwa 30 bis 40 Euro je Megawattstunde.
..Die Kosten für Strom aus Gaskraftwerken beliefen sich laut ISE zwischen 24 und 28 Euro je Megawattstunde Strom, wovon etwa 14 bis 18 Euro auf die Brennstoffe und zehn Euro auf die Zertifikate entfielen.

..Der Börsenstrompreis für eine verkaufte Megawattstunde lag im Juni bei durchschnittlich 31,84 Euro.
https://www.klimareporter.de/strom/....-aus-fossilen-kraftwerken
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verlinkter Beitrag13/265, 20.09.19, 18:00:31 
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XETRA-SCHLUSS/Klima-Paket treibt Stromerzeuger
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Freitag keine einheitliche Tendenz durchgesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg geringfügig um 0,1 Prozent auf 12.468 Punkte, TecDAX und MDAX gaben dagegen nach. Das Klima-Paket der Bundesregierung befeuerte die Kurse der Stromerzeuger, dagegen gerieten Stahl- und Chemie-Aktien unter Druck. Geprägt wurde die Sitzung aber vor allem vom Positionsmanagement der Options- und Futures-Händler. Am Mittag liefen die Futures und Optionen auf viele Indizes aus, am Abend folgten die Optionen auf viele Einzel-Aktien. Deshalb stand vor allem das Gerangel um die so genannten Basispreise bei den Einzeltiteln im Vordergrund, meist runde Marken, an denen größere Options-Positionen aufgebaut worden waren.

Strom-Aktien profitieren vom Klima-Paket
"Ohne mehr Strom wird es nicht gehen", so ein Marktteilnehmer zum so genannten Klima-Paket. Bester DAX-Wert waren so auch
RWE (703712) 703712 703712
mit einem Plus von 2,9 Prozent, mit 28,22 Euro markierte die Aktie zeitweise den höchsten Stand seit fast fünf Jahren. Die Aktie profitierte nach wie vor von der Integration der ehemaligen Eon-Sparte für alternative Energien. Bei den so genannten gewannen Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655
gut 7 Prozent und SMA Solar
S92 (A0DJ6J) A0DJ6J
5,3 Prozent.

Commerzbank gibt Strategie bekannt
CBK (CBK100) CBK100

Commerzbank zogen um 0,4 Prozent an. Das Haus will unter anderem jede fünfte Filiale schließen, wie es in einem Strategie-Papier heißt. Zudem will sie die Tochter Comdirect
COM (542800) 542800 542800
integrieren und deshalb deren Aktionäre herauskaufen, Comdirect schossen so um gut 25 Prozent in die Höhe.

Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
fielen um um 1,7 Prozent. Ab Montag wird die Aktie von Thyssenkrupp nur noch im MDAX gehandelt. In den MDAX aufsteigen werden MTU, die nach den starken Kursgewinnen nun aber mit einem Minus von 1 Prozent unter Gewinnmitnahmen litten, ähnlich wie Deutsche Börse, die trotz des Aufstiegs in den Euro-Stoxx-50 um 0,1 Prozent nachgaben, nachdem sie noch am Donnerstag einen neuen Rekordstand markiert hatten. Zu Thyssen hieß es weiter, das Klima-Paket drücke auf die Kurse der energieintensiven Stahlproduzenten, aber auch auf die Chemietitel. Salzgitter fielen um 0,4 Prozent. K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
gaben 4,3 Prozent nach, zusätzlich gedrückt von Produktionskürzungen der Konkurrenten.

Merck mit Zulassungsempfehlung weiter fest - Comdirect fliegen
Im DAX stiegen Merck
MRK (659990) 659990 659990
um 3,1 Prozent, gestützt von der Meldung, wonach Merck und sein US-Partner Pfizer von einem Ausschuss der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA eine Zulassungsempfehlung für Bavencio (Avelumab) für den Einsatz gegen Nierenkrebs erhalten haben. Umgesetzt wurden in DAX-Titeln rund 193,0 (Vortag: 81,5) Millionen Aktien im Wert von rund 9,32 (Vortag: 3,48) Milliarden Euro. Der Umsatz war wegen des Indexumbaus und des Verfalltags aufgebläht. Es gab 14 Kursgewinner und 16 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag12/265, 30.09.19, 07:57:02 
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Klimapolitik
CDU-Spitze will die EEG-Umlage abschaffen
Die CDU erwägt ein radikales Umsteuern in der Energiepolitik: Nach der Einführung des CO2-Preises soll die Förderung Erneuerbarer Energien – und damit die EEG-Umlage – wegfallen.

29.09.2019

https://app.handelsblatt.com/politi....-abschaffen/25068498.html

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verlinkter Beitrag11/265, 21.01.20, 17:43:34 
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Kohlekraftwerke: Der „Squeeze out“ hat begonnen
https://www.wellenreiter-invest.de/....n/kohlekraftwerke-squeeze
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verlinkter Beitrag10/265, 22.01.20, 07:12:17 
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GRUNDRENTE - Mühsam hatte sich die Große Koalition im November auf einen Kompromiss zur Grundrente geeinigt. In Teilen der Union ist die Unzufriedenheit indes noch immer groß, dass die SPD ihre Vorstellungen durchsetzte. Vor diesem Hintergrund birgt eine Stellungnahme der Deutschen Rentenversicherung viel Sprengkraft: Die Behörde äußert massive Bedenken zum Grundrentenentwurf von Sozialminister Hubertus Heil (SPD) und stellt den Start 2021 infrage. Die sozialpolitische Begründung in Heils Gesetz sei "zum Teil widersprüchlich und in der Zielstellung nicht eindeutig", heißt es in der Stellungnahme, die dem Handelsblatt vorliegt. Das Vorhaben sei eine "noch nie da gewesene Zäsur", die Umsetzung werde die Rentenversicherung "außerordentlich stark belasten". Die anfänglichen Verwaltungskosten würden "voraussichtlich mehrere Hundert Millionen Euro und damit mehr als 25 Prozent der Leistungsausgaben für die Grundrente betragen". Die Rentenversicherung sieht auch verfassungsrechtliche Probleme - etwa bei der Einkommensprüfung, die Grundrentenbezieher durchlaufen sollen. (Handelsblatt S. 14/FAZ S. 16)

KOHLEKONSENS - Der mühsam gefundene Konsens über den Ausstieg aus der Kohle steht vor dem Aus. In einer gemeinsamen Stellungnahme distanzieren sich acht der insgesamt 28 Mitglieder der sogenannten Kohlekommission von der geplanten Umsetzung des Ausstiegs. "Buchstabe und Geist" der gemeinsamen Empfehlungen werde "grob verletzt", heißt es darin. "In der Summe ist dieser Abschaltplan nicht nur klimapolitisch falsch, sondern mit seinen starken Sprüngen auch energiewirtschaftlich und energiepolitisch hoch problematisch." (SZ S. 1/FAZ S. 1)

STEINKOHLEAUSSTIEG - Nach dem Braunkohle-Deal mit 4 Milliarden Euro Entschädigung geht es jetzt um die Steinkohlekraftwerke. Deren Aus wird für den Bund deutlich billiger, wie aus dem Gesetzentwurf hervorgeht, der der Börsen-Zeitung vorliegt. Der Steinkohleausstieg ist demnach mit der Option von Zwangsabschaltungen ab 2024 verbunden und wird den Bund über Auktionen weniger als 1 Milliarden Euro kosten. "Wir empfinden das als krasse Ungleichbehandlung", sagt ein Sprecher von Deutschlands größtem Steinkohleverstromer Steag. 20 Gigawatt Steinkohlekraftwerke betreiben Steag, RWE, Uniper, EnBW, Vattenfall und weitere Versorger in Deutschland noch. Bis Ende 2022 soll ein Viertel davon vom Netz. (Börsen-Zeitung S. 4)

STEINKOHLEAUSSTIEG - "Der Braunkohle-Ausstieg ist ein Deal zulasten Dritter", sagt Michael Wübbels, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU), in dem mehr als 900 deutsche Stadtwerke organisiert sind: "Die späte Abschaltung emissionsintensiver Braunkohle-Kraftwerke geht wirtschaftlich zulasten der Betreiber von Steinkohle-Kraftwerken." Mit seiner Kritik weist der Stadtwerke-Vertreter auf eine kaum zu rechtfertigende Ungleichbehandlung der Stromerzeuger durch die Politik hin. Während die Braunkohle-Betreiber RWE und EPH/Leag angemessen entschädigt werden, lässt die Bundesregierung die Kommunen auf der Last eines Steinkohleausstiegs sitzen, die gerade wegen der Braunkohle-Privilegien besonders schwer ausfällt. (Welt S. 9)

STROMPREIS - Die Dringlichkeit des Klimaschutzes stellt in Deutschland kaum noch jemand infrage. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier mahnt indes, die Wirtschaft und vor allem die Verbraucher nicht zu überfordern. "Die Strompreise dürfen nicht endlos steigen", sagte Altmaier. Nach Meinung von Eon-Chef Johannes Teyssen könnte der Minister das selbst leicht ändern - wenn er zu einem radikalen Schritt bereit wäre: "Nehmen Sie die komplette EEG-Last von den Bürgern!", forderte Teyssen. Die Bundesregierung solle die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), mit der die Stromkunden seit Jahren den Ausbau von Wind- und Solarenergie finanzieren, "vollständig" und "sofort" abschaffen. Tatsächlich würde das die Stromverbraucher spürbar entlasten. (Handelsblatt S. 4)

SCHWEINEPEST - Die deutschen Schweinebauern befürchten einen erheblichen Schaden, falls die Afrikanische Schweinepest nach Deutschland kommen sollte. "Es ist schwer zu schätzen, wie hoch der Schaden für die deutschen Schweinebauern sein wird", sagte der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbands, Bernhard Krüsken. "Wir rechnen mindestens mit einem hohen dreistelligen Millionenbetrag". Die deutschen Schweinehalter profitieren derzeit von steigenden Exporten nach China, das von der Tierseuche bereits befallen ist. (Tagesspiegel)

DIGITALGELD - Die Debatte über digitales Zentralbankgeld nimmt immer weiter Fahrt auf. Die Europäische Zentralbank (EZB) und fünf weitere Notenbanken haben nun zusammen mit der Zentralbank der Zentralbanken BIZ in Basel eine Arbeitsgruppe zum Thema geschaffen, in der sie sich über ihre Erfahrungen austauschen wollen, während sie für ihre jeweiligen Währungsräume einschätzen, was für die Einführung eines solchen digitalen Zentralbankgeldes sprechen könnte. (Börsen-Zeitung S. 5)
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verlinkter Beitrag9/265, 04.05.20, 07:36:57 
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BLICKPUNKT/Pharmas, Versorger und Immo-Aktien mit Gewinnanstieg
Nachdem gut ein Viertel der Stoxx-600-Unternehmen die Quartalszahlen vorgelegt haben, zeichnen sich laut Deutsche Bank erste Trends ab. So konnten die Aktien aus den Sektoren Pharma, Immobilien und Versorger die Gewinne steigern, in allen anderen Sektoren gingen sie zurück. Trotzdem rät Anlagestrateger Ulrich Stephan gerade bei den Aktien der Gewinnerbranchen zur Vorsicht: "Defensive Aktien sind vielfach nicht mehr günstig bewertet", sagt der Stratege der Deutschen Bank. Weiteres Kurspotenzial im Jahrsverlauf sieht Stephan eher bei zylischen Aktien. Insgesamt beträgt der Gewinnrückgang gegenüber dem ersten Quartal des vergangenen Jahres bisher 19 Prozent, die Umsätze schrumpften um 5 Prozent. Die schwächsten Gewinndaten erwartet Stephan erst zur Berichtssaison zum zweiten Quartal. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag8/265, 07.09.20, 08:13:13 
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MÄRKTE EUROPA/DAX zum Wochenauftakt erholt erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem Erholungsansatz an den europäischen Aktienmärkten rechnen Händler zum Handelsauftakt am Montag. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich etwa 0,7 Prozent höher erwartet bei gut 12.920 Punkten, im Euro-Stoxx-50 sieht es ebenfalls nach einer freundlichen Eröffnung aus. Der scharfe Rücksetzer vom Freitag werde zunächst einmal zum Einstieg genutzt, sagt Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Die Nervosität dürfte aber erst einmal hoch bleiben: "Diese Woche muss sich zeigen, ob die Kursverluste der vergangenen Woche nur Gewinnmitnahmen waren oder doch der Auftakt zu einer größeren Korrektur", so Altmann. Im Blick stehen weiterhin die Technologiewerte, die in den vergangenen Tagen besonders stark korrigiert hatten. Der Nasdaq-Index büßte innerhalb von nur zwei Handelstagen beinahe den gesamten Gewinn von August wieder ein. Auch wenn der Montag wegen des US-Feiertags eine Atempause bringt, könnte sich die Schwäche in der Technologie tendenziell noch fortsetzen, sagt Ulrich Stephan, Anlagestratege der Deutschen Bank: "Anleger können also auf Einstiegskurse bei US-Technologiewerten hoffen", ergänzt er. In Asien zeigen sich die Märkte am Montag uneinheitlich. Gute Vorlagen für Europas Exportaktien kommen von der Handelsbilanz aus China. Dort sprangen die Exporte im August um 9,5 Prozent zum Vorjahr an, was eine weitere Beschleunigung gegenüber dem Juli darstellt. Dies wird als Zeichen für eine Belebung des Welthandels gesehen. Für Aktien, die rein vom chinesischen Binnenmarkt abhängig sind, waren die Zahlen indes nicht so gut. Bei den Importen ging es 2,1 Prozent zurück. Dies könnte vielleicht Aktien wie die der Luxusgüter-Branche belasten.

Aareal Bank im Blick - doch kein Abstieg aus dem MDAX
ARL (540811) 540811 540811

Die Deutsche Börse hat die Index-Entscheidungen aus der vergangenen Woche korrigiert, in Kraft treten sie zu den Schlusskursen am 18. September. Die Aareal Bank bleibt nun doch im MDAX, stattdessen steigt Rocket Internet ab. Bei Aareal Bank dürfte der Klassenerhalt nun stützen. "Bei Rocket waren sowieso viele sauer wegen der Delistingpläne so deutlich unter dem IPO-Preis", so ein Händler. Nur wegen des Abstiegs in den SDAX sei daher mit keinen zusätzlichen Verkaufsentscheidungen zu rechnen. Das Vertrauen sei enttäuscht, daher hätten zuvor schon Verkäufe in der Aktie eingesetzt. Ersetzt wird Rocket wie geplant durch Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
. JP Morgan hat die Aktien von Hannover Rück auf Übergewichten hochgestuft mit einem Kursziel von 167 Euro, geschlossen hat die Aktie am Freitag mit 140 Euro.

Preispoker um Suez-Veolia und Versorger im Fokus
SZ1 (A0Q418) A0Q418

Weiter im Fokus werden im Wochenverlauf die gesehen, besonders die französischen. Hier dürfte auf eine erhöhte Übernahmeprämie für Suez gehofft werden. Nach ablehnenden Kommentaren von Suez hatte am Freitag auch der Engie-Chairman den von Veolia gebotenen Übernahmepreis als zu gering abgelehnt. Dies war bereits vergangene Woche als Einstieg in den Preispoker gesehen worden. Veolia habe schließlich mit 15,50 Euro eine nur niedrige Prämie genannt, die den Suez-Kurs gerade einmal zurück auf das Kursniveau bringe, auf dem er sich vor Corona bewegt habe. "Es war klar, dass eine Prämie auf den Durchschnittskurs vor Corona genannt werden muss", kommentierte ein Händler. Für den Versorgersektor in Europa sei dies gut: "Das treibt die Bewertungen von allen nach oben", erwartet er. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag7/265, 05.03.21, 06:40:05 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ENERGIE-VERSORGER - Der beschleunigte Atomausstieg schlägt mit zehn Jahren Verzögerung auf den Bundeshaushalt durch. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) muss den Energieversorgern in Deutschland 2,4 Milliarden Euro zum Ausgleich für entgangene Restlaufzeiten und Gewinne zahlen. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise. Die Überweisung vergrößert das Defizit im Bundeshaushalt. Obwohl Scholz eine Nettokreditaufnahme von fast 180 Milliarden Euro eingeplant hat, kommt er damit nicht mehr hin. Der Minister bereitet schon einen Nachtragshaushalt für dieses Jahr vor. (FAZ)

DIGITALSTEUER - Der Machtwechsel in Washington bringt Bewegung in die jahrelangen Bemühungen um eine globale Digitalsteuer. US-Finanzministerin Janet Yellen hatte kürzlich den Weg für neue Gespräche frei gemacht. In der EU besteht nun die Hoffnung auf eine baldige Einigung. "Es gibt eine Bereitschaft, bis Juli dieses Jahres eine Einigung zu erreichen. Wir hoffen, dass das gelingt", sagte Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der EU-Kommission, jetzt im Interview mit dem Handelsblatt und anderen europäischen Medien. (Handelsblatt)

SCHULDEN - Die Bundesregierung muss in diesem Jahr deutlich mehr Geld als erwartet aufwenden, um die Folgen der Pandemie zu mildern. Weil bereits jetzt, nach nur zwei Monaten, absehbar ist, dass das kalkulierte Geld nicht reichen wird, muss Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) den Bundestag um einen zusätzlichen zweistelligen Milliardenbetrag bitten. Er will dazu Ende März einen Nachtragshaushalt vorlegen, der nach Informationen der Süddeutschen Zeitung rund 35 Milliarden Euro umfassen könnte. Die endgültige Summe wird noch verhandelt, sie hängt auch davon ab, ob ein weiterer Corona-Puffer angelegt werden soll. In der Koalition heißt es, die Summe könne noch steigen. (SZ)

ARMUTSBERICHT - Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) wird in Kürze den neuen 6. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung vorstellen. Der Entwurf der amtlichen Analyse, der derzeit noch von anderen Ressorts ergänzt wird und der Süddeutschen Zeitung vorliegt, zeigt: Finanziell trifft die Corona-Pandemie vor allem die unteren Einkommensschichten. Von wachsenden Einkommen profitieren vor allem diejenigen, die schon jetzt eher gut oder besser verdienen. Und die Aufstiegschancen in Deutschland bleiben schlecht, wer sich am unteren Rand der Gesellschaft bewegt, hat es schwer, nach oben zu kommen. (SZ)

IMPFEN - Die deutsche Wirtschaft bietet der Bundesregierung ihre Hilfe beim Impfen an. Mehrere Großunternehmen und Verbände schlagen vor, angesichts des bisher langsamen Impftempos in Deutschland mit eigenen Kräften Beschäftigte sowie Familien und zum Teil sogar Nichtmitarbeiter zu impfen. Das erfuhr Welt bei beteiligten Konzernen. Der Vorschlag soll am Freitag Thema bei einem Treffen zwischen Wirtschaft und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sein. Nach Informationen der Beteiligten hat die Bundesregierung darauf zurückhaltend reagiert. (Welt)

CORONA - Die deutsche Wirtschaft hat überwiegend enttäuscht auf die jüngsten Corona-Beschlüsse von Bund und Ländern reagiert. Vor allem die vom anhaltenden Lockdown besonders betroffenen Branchen Handel, Gastronomie und Tourismus verlieren zunehmend die Geduld. "Der Beschluss von Bund und Ländern ist aus Sicht der Wirtschaft unzureichend", sagt BDI-Präsident Siegfried Russwurm. Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands HDE, spricht für seine Branche von einer "Katastrophe". Und Guido Zöllick, Präsident des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga, nennt die Beschlüsse "inakzeptabel". (Handelsblatt/Börsen-Zeitung)

WIRTSCHAFTSWEISEN - Der Ökonom Lars Feld hat sich verärgert über die Umstände seiner Ablösung als Chef der Wirtschaftsweisen geäußert. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) habe sich gegen eine weitere Amtszeit gesperrt - "übrigens ohne dass das Finanzministerium das Gespräch mit mir gesucht hätte", sagte Feld. "Ich hätte mich über ein solches Gespräch als langjähriges Mitglied seines Beirats gefreut." (Funke Mediengruppe)

CORONA-BESCHLÜSSE - Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer hat angesichts der massiven Kritik an den jüngsten Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern vor einer Vorverurteilung der Bundesregierung gewarnt. "Da wird schnell etwas hochgekocht auf Basis von Meldungen, die sich im Nachhinein vielleicht als falsch oder übertrieben herausstellen. Ich rate sehr zur Besonnenheit. Aber natürlich wünsche auch ich mir mehr Geschwindigkeit, und da ist sicherlich noch Luft nach oben", sagte Schnitzer. (Rheinische Post)

INFLATION - Ökonomie-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz sieht nach wie vor große Risiken für die Weltwirtschaft. "Die Pandemie hat ganze Wirtschaftszweige verwüstet, insbesondere kleine Unternehmen haben gelitten. Fallen die Rettungspakete zu klein aus, könnten wir enormen und möglicherweise dauerhaften Schaden anrichten", warnt Stiglitz im Handelsblatt-Interview. Das könne "schnell in eine Abwärtsspirale führen". Deshalb sei das 1,9 Billionen Dollar schwere Rettungspaket der neuen US-Regierung genau richtig. Die Europäer machten dagegen viel zu wenig. Inflationsgefahren sieht Stiglitz nicht. "Die Inflationswarner liegen völlig daneben", sagt der Ökonom. (Handelsblatt)

WHO/IMPFPÄSSE - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) lehnt die von der EU-Kommission geplanten Impfpässe ab. Die für den Sommer angekündigte Einführung sei "wohl unvermeidlich", sagte Europas Regionaldirektor Hans Kluge der Welt. "Aber es ist keine Empfehlung der WHO. Wir verstehen, dass Regierungen mit der politischen Realität konfrontiert sind. Trotzdem gibt es ernste Bedenken." So sei unsicher, wie lang eine Immunität anhält. Auch könne ein Impfstoff "nicht unbedingt die Ansteckung anderer Menschen verhindern", so Kluge. Nach Ansicht des WHO-Direktors ist die Corona-Pandemie in rund zehn Monaten zu Ende. (Welt
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Zuletzt bearbeitet von µ am 05.03.2021, 06:49, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag6/265, 15.09.21, 18:05:11 
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XETRA-SCHLUSS/Leichter - Versorger und Verfall belasten
FRANKFURT (Dow Jones)--Leichter hat sich der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel unter die 15.700er-Marke und gab 0,7 Prozent nach auf 15.616 Zähler. Allerdings gehörte er damit noch zu den stärkeren Indizes in Europa, die unter sehr schwachen Versorgertiteln und Einzelhandelswerten litten. Dazu kamen aber noch Sonderbewegungen im Vorfeld des Großen Verfalltages der Optionen und Futures am Freitag. Der DAX ist zudem ein Sonderfall in Europa, denn er wird am Montag mit zehn neuen Mitgliedern als DAX-40 starten. Bremsend wirkten uninspirierende Konjunkturdaten: So fielen in China Einzelhandelsumsätze und Industrieproduktion im August schwächer als erwartet aus. In den USA zeigte nur der Empire-State-Index eine brummende Wirtschaft, andere Daten sahen schwächer aus. Sorgen bereitete der Inflationsanstieg in Europa: So zeigten die Erzeugerpreise in Großbritannien um 11 Prozent gestiegene Einkaufskosten der Industrie. Dieser Umstand übt massiven Margendruck aus, denn weitergereicht werden konnte nur ein Preisanstieg von 5,4 Prozent.

Spanien bringt Versorgerwerte unter Druck
-titel standen europaweit unter Druck und stellten mit 2,7 Prozent Minus die schwächste Branche. Die spanische Regierung will gegen steigende Strompreise vorgehen und plant, dass Unternehmen einen Teil ihrer Gewinne an die Kunden zurückgegeben. Einige Werte brachen dort über 6 Prozent ein. In Deutschland belastete es Siemens Gamesa und deren Mutter Siemens Energy im DAX, die um 2,4 Prozent fielen.
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
gaben 1,6 Prozent und
RWE (703712) 703712 703712
um 2,8 Prozent nach.

Der schwächere Einzelhandel in China drückte Europas Luxusaktien. Dazu kamen die Geschäftszahlen der Modeketten Inditex und Hennes & Mauritz nicht so gut an. Entsprechend belastete diese Gemengelage Hugo-Boss-Aktien
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
, die 4,2 Prozent verloren. Die Titel des Chemikalienhändlers Brenntag fielen trotz erhöhtem Ausblick um 2 Prozent. Einige Analysten hatten bereits mit noch höheren Zielmarken gerechnet. Zooplus
ZO1 (511170) 511170
sanken um 3 Prozent. Der Finanzinvestor KKR war aus dem Bieterrennen ausgestiegen. Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
rutschten um 3,4 Prozent ab. Hier wurde negativ gewertet, dass Apple am Vorabend kein Update zu seinen Airpods geliefert hat. Damit sei die Präsentation neuer Produkte für den Zulieferer Varta enttäuschend verlaufen. Und Online-Gebrauchtwagenhändler Auto1
AG1 (A2LQ88) A2LQ88
hat auch im zweiten Quartal unter dem Strich einen Verlust eingefahren. Die Aktien verloren 2,9 Prozent. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5/265, 11.10.21, 17:54:17 
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XETRA-SCHLUSS/Verhaltener Wochenstart - Teamviewer brechen ein
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit leichten Abgaben in die Woche gestartet. Die Nachrichtenlage war weiter dünn und im Handel war von einem zurückhaltenden Geschäft die Rede. Inflation bzw. die Sorge vor einer Stagflation sind weiter das beherrschende Thema an den Börsen. Der Markt wartet mit Spannung auf die US-Verbraucherpreise (CPI) zur Wochenmitte. Der
DAX (846900) 846900 846900
gab 0,1 Prozent nach auf 15.199 Zähler.

Gefährliche Spirale aus steigenden Energiepreisen, Inflationserwartungen und Renditen
Die gefährliche Spirale aus steigenden Energiepreisen, Inflationserwartungen und Renditen am Anleihemarkt drehe sich unaufhörlich weiter und ersticke jegliche aufkommende Kauflaune am Aktienmarkt im Keim, kommentierte CMC die Lage. Hellofresh
HFG (A16140) A16140
führten mit Abgaben von 5,1 Prozent die Verliererliste im DAX an. Im Handel hieß es, die Aktie sei im Gefolge von Asos unter Druck geraten. Asos hat mit Lieferkettenproblemen zu kämpfen und hat die Gewinnprognose gesenkt. Dies sei kein exklusives Asos-Problem, so Marktteilnehmer. Zalando gaben 2,6 Prozent nach.

Schwach im Markt lagen auch -aktien. Im Handel wurde auf die Sorge vor staatlichen Preiskontrollen im Sektor verwiesen. Auf EU-Ebene wird derzeit diskutiert, wie verhindert werden kann, dass die gestiegenen Energiepreise zu einer zu großen Belastung für die Verbraucher werden. Die spanische Regierung hat unlängst angekündigt, eine Sonderabgabe von 3 Milliarden Euro auf die Gewinne der spanischen Versorger zu erheben. Eon
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
verloren 4,2 Prozent und
RWE (703712) 703712 703712
2,6 Prozent. Von einem "beeindruckenden" Kursrutsch war im Handel mit Blick auf Teamviewer
TMV (A2YN90) A2YN90
die Rede. Auslöser war eine Herunterstufung der Aktie auf Equalweight durch Morgan Stanley. Schwerer wiege aber das reduzierte Kursziel, das massiv auf 18,50 von 48 Euro gesenkt wurde. Die Wachstumsstory habe Risse bekommen, hieß es. Teamviewer verloren 10,9 Prozent auf 14,17 Euro.

Bayer soll Verkauf von Environmental Science Professional erwägen
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Bayer-Aktien legten 1,8 Prozent zu dank Presseberichten, man erwäge den Verkauf der Sparte Environmental Science Professional. Morphosys stiegen um 0,5 Prozent, nachdem Lizenzpartner Roche von der US-Gesundheitsbehörde FDA den Status Therapiedurchbruch für das Mittel Gantenerumab bei Alzheimer-Erkrankung erhalten hat. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/265, 19.10.21, 06:44:59 
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Guten Morgen peketec kaffee

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EU-FAHRVERBOTE - In nahezu allen deutschen Städten drohen erneut Fahrverbote, sollte die EU-Kommission im kommenden Jahr bei der Überarbeitung der Luftreinhaltungsrichtlinie schärfere Grenzwerte für Stickstoffdioxid und Feinstaub vorschlagen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat im September neue Richtwerte für die beiden Schadstoffe beschlossen, daran könnte sich Brüssel orientieren. Zum Beispiel soll der Jahresmittelwert für Stickstoffdioxid auf 10 von 40 Mikrogramm je Kubikmeter Luft sinken. Der Wert für Stickstoffdioxid wurde in den ersten neun Monaten 2021 nach einer Analyse der beiden Zeitungen an 308 von bundesweit 412 Messstationen gerissen. Beide Werte wurden zuletzt an so gut wie keiner innerstädtischen Messstation Deutschlands eingehalten. (Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten)

KERNENERGIE
RWE (703712) 703712 703712
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
- Die Debatte über die Zukunft der Kernenergie in Deutschland gewinnt an Fahrt. Der ehemalige Chef des weltgrößten Chemiekonzerns BASF, Jürgen Hambrecht, der auch Mitglied der Ethikkommission "Sichere Energieversorgung" zum Atomausstieg war, fordert eine neue Debatte über Kernenergie. "Der gleichzeitige Ausstieg aus Kohle und Atomkraft ist ein Fehler", sagte Hambrecht in einem Interview. So vorzugehen könne "zu einer Überforderung der Privathaushalte und der Wirtschaft führen, gefährdet Deutschlands Energiesicherheit und belastet die Wettbewerbsfähigkeit". (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

EU-HAUSHALT - Die EU-Kommission spricht sich für eine Vereinfachung der europäischen Haushaltsregeln aus. Ein solcher Schritt soll die nationale Eigenverantwortung, aber auch die Transparenz und Durchsetzbarkeit der Regeln verbessern. Dies geht übereinstimmenden Medienberichten zufolge aus einem Papier hervor, das die Brüsseler Behörde am Dienstag veröffentlichen will. Dann soll auch eine öffentliche Konsultation zur Überprüfung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes gestartet werden, die bis Ende des Jahres läuft. (Börsen-Zeitung)

ESG-RISIKEN - Die Bafin ruft kleinere und mittelgroße Banken und Sparkassen dazu auf, Nachhaltigkeitsrisiken stärker als bisher in ihrem Geschäft zu beachten. Gerade die Institute, die nicht direkt von der EZB, sondern von der Bafin beaufsichtigt werden, schätzen Nachhaltigkeitsrisiken derzeit nur vereinzelt als wesentlich ein, wie die Aufsicht im aktuellen Bafin Journal berichtet. Das liege womöglich am Geschäftsmodell, an einer spät eingesetzten Regulierung in der Kreditwirtschaft und an mangelnden Methoden zur Bewertung der Risiken. Gleichwohl seien Fortschritte notwendig, so die Bafin: "Auch und gerade kleinere- Institute könnten im Falle von Konzentrationsrisiken gegenüber bestimmten Wirtschaftssektoren und regionalen Abhängigkeiten wesentlich von Nachhaltigkeitsrisiken betroffen sein." (Börsen-Zeitung)

GELDWÄSCHE-REGULIERUNG - Cyberdevisen wie Bitcoin, Ether, Monero, Dogecoin folgt der Ruf, zur Geldwäsche eingesetzt zu werden. Laut Rechtsexperten dürfte die fortschreitende Regulierung von Krypto-Dienstleistern dazu führen, dass schwarze Schafe aussortiert werden. (Börsen-Zeitung)

SWIFT GO - Mehr als 100 Banken weltweit haben sich für den neuen Dienst für grenzüberschreitende Kleinbetragszahlungen, Swift Go, angemeldet. Zehn nähmen an dem Verfahren teil, darunter Deutsche Bank, J.P. Morgan Chase und die China Minsheng Bank, teilte der Betreiber des Telekommunikationsnetzes für Finanznachrichten, die Genossenschaft Swift, mit. "Die starke Nachfrage unterstreicht den Bedarf an diesem Dienst", erklärte Swift. (Börsen-Zeitung)

CYBERKRIMINALITÄT - In deutschen Unternehmen ist die Besorgnis über Cyberattacken und Datendiebstahl so groß wie nie zuvor. Von mehr als 500 befragten Firmen rechnen mittlerweile fast alle damit, dass sich das Problem in der Zukunft noch verschärfen wird, wie die Unternehmensberatung EY am Montag mitteilte. 63 Prozent schätzen zudem das Risiko, selbst Opfer von Spionage und Cyberangriffen zu werden, als "eher hoch" oder "sehr hoch" ein. Dabei sind es vor allem die Firmen aus dem Bereich Technologie, Medien oder Telekommunikation, die sich besonders gefährdet sehen. (Börsen-Zeitung)

EU-STAATSHILFE - Brüssel signalisiert Verlängerung der lockeren Beihilfevorschriften aus der Covid-Ära. EU-Wettbewerbschefin Margrethe Vestager sagt, die EU wolle die Frist "ein letztes Mal" verlängern. (Financial Times)

DEMOGRAPHIE JAPAN/BANKEN - Der steigende Bevölkerungsanteil alter Menschen birgt auch für Banken Herausforderungen. In Japan stellen sie sich mit Mitarbeiterschulungen und neuen Dienstleistungen auf demente Kunden ein. (Börsen-Zeitung)

-LEGALISIERUNG - Einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und ntv zufolge sind 59 Prozent der Befragten der Auffassung, dass Cannabis nur als Arzneimittel erlaubt sein sollte. Dies gilt insbesondere für Befragte, die 60 Jahre und älter sind (71 Prozent) sowie für Anhänger der SPD (69 Prozent), CDU/CSU (65 Prozent) und AfD (61 Prozent). 30 Prozent der Bundesbürger befürworten dagegen einen generell erlaubten Verkauf von Cannabis in Deutschland. Am ehesten befürworten die jüngeren, unter 45 Jahre alten Befragten (30- bis 44-Jährige: 41 Prozent; 14- bis 29-Jährige: 39 Prozent) sowie die Anhänger von Linkspartei (50 Prozent), Grünen (48 Prozent) und FDP (43 Prozent) eine generelle Legalisierung. Lediglich 7 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass Cannabis generell verboten werden sollte. (RTL News)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 19.10.2021, 06:32, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag3/265, 08.11.21, 11:49:50 
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Frankreich dringt auf gemeinsames Vorgehen gehen hohe Energiepreise
PARIS (AFP)--Frankreich dringt weiter auf ein gemeinsames Vorgehen gegen hohe Energiepreise in Europa. "Wir wollen einen automatischen Preisstabilisator einrichten", sagte der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire der Nachrichtenagentur AFP. Energieproduzenten, die wegen der gestiegenen Preise hohe Gewinne machen, sollten dies an die Kunden weitergeben, erklärte Le Maire. Frankreichs Vorschläge zum Energiemarkt stoßen bei mehreren EU-Mitgliedern auf Skepsis. "Wenn der Gaspreis bei 150 Euro liegt und ein Stromlieferant nur 50 Euro Produktionskosten hat, wie es bei EDF (einem französischen Stromkonzern) der Fall ist, dann fallen automatisch hohe Gewinne an", erklärte Le Maire. Davon sollten künftig auch private Kunden und Unternehmen profitieren.

Frankreich wolle sich außerdem für Langzeitverträge mit Fixpreisen für Unternehmen einsetzen, sagte Le Maire. Dies solle ausschließlich CO2-arme Energieträger betreffen. "Dies würde den Preis für Großkunden stabilisieren und gleichzeitig die CO2-arme Energien fördern", sagte Le Maire. Frankreich bezieht etwa 70 Prozent seines Stroms aus Atomkraftwerken und setzt sich dafür ein, Atomkraft als emissionsarme und deswegen grüne Energie anerkennen zu lassen. Le Maire betonte, dass Frankreich nicht den europäischen Energiemarkt beeinflussen wolle, "der gut funktioniert und allen Mitgliedern die Verfügbarkeit von Energie garantiert". Es gehe vielmehr um die Preise für den Endverbraucher. "Die hohen Preise werden andauern", sagte Le Maire. "Die Nachfrage ist hoch, und der Preis für CO2 wird weiter steigen", fügte er hinzu.
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verlinkter Beitrag2/265, 25.11.21, 18:07:17 
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XETRA-SCHLUSS/DAX fährt an Thanksgiving kleines Plus ein
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Donnerstag nach oben. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss nach einem vergleichsweise ruhigen Handel an Thanksgiving 0,2 Prozent höher bei 15.918 Punkten. Die Politik, besser gesagt der am Vortag vorgelegte Koalitionsvertrag der Ampel-Koalition, lieferte einige Impulse. Die Analysten haben wohl über Nacht die 178 Seiten des Vertrages durchgearbeitet und sich Gedanken darüber gemacht, was dies für die von ihnen betreuten Unternehmen bedeutet. Klar ist, dass wie erwartet viele Milliarden in den Umweltschutz fließen und erneuerbaren Energien massiv ausgebaut werden. Aber auch die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene sorgte an der Börse für Freude.

profitieren von Milliarden-Investitionen
Der Koalitionsvertrag bietet nach Einschätzung der Analysten der UBS einen dringend benötigten Katalysator für den Versorgungssektor. Generell dürfte die Einigung die Position Europas an der Spitze der Energiewende festigen, wovon die europäischen Unternehmen für saubere Energie eindeutig profitieren sollten.
RWE (703712) 703712 703712
(+6,8%) dürfte angesichts der starken Aussagen zu deutschen erneuerbaren Energien profitieren. Die Analysten sehen in der Bemerkung zur Entschädigung nichts Negatives, da sie als Ausgangsposition für Verhandlungen interpretiert werden könne.
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
(+2,5%) würde von dem Plan zum Netzausbau und den einfacheren Planungsprozessen profitieren.

Für die Analysten von Jefferies ist positiv für Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655
(+7,5), dass laut Koalitionsvertrag geplant sei, zwei Prozent der Landfläche für Onshore-Windparks auszuweisen. Ab dem ersten Halbjahr 2022 wolle die Regierung bürokratische Hürden abbauen, um das Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Als eine der Schlüsselmärkte für Nordex sei dies eine große Chance, vor allem im Hinblick auf die wettbewerbsfähige Turbine Delta4000. Synbiotic
SBX (A3E5A5) A3E5A5
stiegen um 33 Prozent. Nach Einschätzung von Hauck & Aufhäuser ist das Unternehmen ein klarer Gewinner einer möglichen Cannabis-Legalisierung unter der neuen Ampel-Regierung. Die Analysten sprechen von einem "Meilenstein". Synbiotic sei Dank der starken Position im europäischen Cannabinoid-Markt ideal positioniert für regulatorische Änderungen und decke die gesamte Wertschöpfungskette ab. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1/265, 14.01.22, 08:29:41 
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MARKT/EdF und Versorger wegen Strompreis-Deckel unter Druck
E2F (A0HG6A) A0HG6A

Druck auf EdF und andere Versorger erwarten Händler. "Die Maßnahmen der
Politik werden immer rigoroser und kappen die Gewinnschätzungen nach oben",
sagt ein Händler. Für Analysten steige damit auch die Schätzunsicherheit. Im
Fokus stehe momentan noch Frankreich, deren Vorbild könnten aber auch schnell
andere Länder folgen: "Das betrifft dann die ganze Branche, auch die deutschen
Versorger".

Auslöser waren Aussagen von Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire,
der den Anstieg der Strompreise begrenzen will. Gegenüber der Zeitung "Le
Parisien" sagte er, Preiserhöhungen sollten bei 4 Prozent begrenzt sin.

Frankreichs Atomstrom-Versorger EdF reagierte bereits darauf und zieht
deswegen seine Verschuldungsgrad-Prognose für 2022 wieder zurück. EdF rechnet
mit finanziellen Auswirkungen von bis zu 8,4 Milliarden Euro durch die
Deckelung.

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