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home » Börsenforum » Dax - Aktien » VNA - VONOVIA SE: Daytraderkommentare
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HK12
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verlinkter Beitrag220/490, 07.10.16, 07:26:13 
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VNA (A1ML7J) A1ML7J
Vonovia Aktie: Halten - Aufwärtstrend signifikant gestoppt!



http://www.finanznachrichten.de/nac....nifikant-gestoppt-018.htm
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag219/490, 13.10.16, 14:07:35 
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Mahlzeit Smile

Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J


http://www.elliott-waves.com/freie-....e-aktie-aufsammeln/21899/
Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es zeit sich zu besinnen. (Mark Twain)
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verlinkter Beitrag218/490, 03.11.16, 07:23:36 
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Vonovia : ist weiter auf Erfolgskurs und plant 2017 Investitionsprogramm in Milliardenhöhe
VNA (A1ML7J) A1ML7J

03.11.2016 | 07:07

Konzernmeldung
Investitionsprogramm für 2017 auf Grundlage der erfolgreichen Portfoliostrategie auf 1 Milliarde ausgeweitet

Erfolgreiche Portfoliostrategie: Seit Börsengang 2013 mehr als 1 Mrd. € in Bestand investiert und Präsenz in dynamischen Wachstumsregionen erhöht.
Zum Jahresende 2016 Steigerung des EPRA NAV je Aktie um rund 20 % gegenüber Vorjahr auf rund 36 € durch Portfolioaufwertung erwartet.
2017: Rekordinvestitionen in Milliardenhöhe in Neubau und Bestandsverbesserung.


Prognose 2016 am oberen Ende bestätigt

Höchstwert von rund 760 Mio. € für FFO 1 erwartet (Prognose H1 2016: 740 Mio. € bis 760 Mio. €); FFO 1 je Aktie bei rund 1,63 € (Steigerung von rund 25 % ggü. Vorjahr).
Für 2016 höhere Dividende von 1,12 € geplant (+19 % ggü. 2015).
Prognose 2017: Signifikanter Anstieg des FFO 1 auf 830 Mio. € bis 850 Mio. €.


Starkes operatives Geschäft in den ersten neun Monaten 2016

FFO 1 steigt um 29,8 % auf 571,6 Mio. €; FFO 1 je Aktie bei 1,23 € (Steigerung von 29,8 % ggü. Vorjahr).
Ergebnis aus wohnungsnahen Dienstleistungen im Neunmonatsvergleich auf 45,1 Mio. € fast verdoppelt (9M 2015: 24,4 Mio. €).
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag217/490, 03.11.16, 07:24:59 
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VNA (A1ML7J) A1ML7J
Vonovia hat in den ersten neun Monaten des Jahres Mieteinnahmen von €1,156 Mrd (VJ: €1,019 Mrd) und einen Nettogewinn von €278,3 Mio (VJ: €193,5 Mio) erwirtschaftet. Die operative Ergebniskennzahl FFO verbesserte sich auf €571,6 Mio (VJ: €440,4 Mio).

Vonovia will für 2016 eine Dividende in Höhe von €1,12 (bisher €1,05) je Aktie ausschütten.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
µ
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verlinkter Beitrag216/490, 03.11.16, 07:49:17 
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Vonovia erhöht Ausblick und Dividende nach starkem Quartal
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Wohnimmobilienkonzern Vonovia hat sein starkes Wachstum fortgesetzt und seine Prognose erneut angehoben. Zudem kündigte das im DAX notierte Unternehmen für das laufende Jahr eine deutlich höhere Dividende an.

Die Funds from Operations (FFO I) - die gängige Kennziffer für den operativen Gewinn in der Immobilienbranche - legten im Zeitraum von Januar bis September um 30 Prozent auf 571,6 Millionen Euro zu. Die Mieteinnahmen stiegen um gut 13 Prozent auf 1,16 Milliarden Euro. Unter dem Strich verdiente der Konzern mit 278 Millionen Euro knapp 44 Prozent mehr.

Angesichts des starken Quartals will die Vonovia SE im laufenden Jahr nun das obere Ende der bisher genannten Prognose erreichen. Der FFO I soll bei rund 760 Millionen Euro liegen. Vor drei Monaten hatte Vonovia die Prognosespanne bereits auf 740 Millionen bis 760 Millionen Euro erhöht.

Den Aktionären will Vonovia für dieses Jahr eine Dividende von 1,12 Euro zahlen, das wäre ein satter Zuwachs von 19 Prozent. Bisher waren 'nur' 1,05 Euro je Anteil angepeilt gewesen.

Für 2017 erwartet Vonovia laut der Mitteilung vom Donnerstag einen FFO I von 830 Millionen bis 850 Millionen Euro. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 03.11.2016, 07:24 Uhr
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Vonovia hat in den ersten neun Monaten des Jahres Mieteinnahmen von €1,156 Mrd (VJ: €1,019 Mrd) und einen Nettogewinn von €278,3 Mio (VJ: €193,5 Mio) erwirtschaftet. Die operative Ergebniskennzahl FFO verbesserte sich auf €571,6 Mio (VJ: €440,4 Mio).

Vonovia will für 2016 eine Dividende in Höhe von €1,12 (bisher €1,05) je Aktie ausschütten.

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verlinkter Beitrag215/490, 03.11.16, 07:52:50 
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dpa-AFX: AKTIEN-FLASH: Vonovia legen bei L&S moderat zu - Ergebnis überrascht positiv
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien von Vonovia <VNA.ETR> haben am
Donnerstag im vorbörslichen Handel moderat positiv auf die Quartalszahlen
reagiert. Bei Lang & Schwarz legten die Papiere gegenüber dem Xetra-Schluss um
0,59 Prozent zu. Deutschlands größter Immob[...] © dpa-AFX RSS-Feed
µ schrieb am 03.11.2016, 07:49 Uhr
Vonovia erhöht Ausblick und Dividende nach starkem Quartal
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Wohnimmobilienkonzern Vonovia hat sein starkes Wachstum fortgesetzt und seine Prognose erneut angehoben. Zudem kündigte das im DAX notierte Unternehmen für das laufende Jahr eine deutlich höhere Dividende an.

Die Funds from Operations (FFO I) - die gängige Kennziffer für den operativen Gewinn in der Immobilienbranche - legten im Zeitraum von Januar bis September um 30 Prozent auf 571,6 Millionen Euro zu. Die Mieteinnahmen stiegen um gut 13 Prozent auf 1,16 Milliarden Euro. Unter dem Strich verdiente der Konzern mit 278 Millionen Euro knapp 44 Prozent mehr.

Angesichts des starken Quartals will die Vonovia SE im laufenden Jahr nun das obere Ende der bisher genannten Prognose erreichen. Der FFO I soll bei rund 760 Millionen Euro liegen. Vor drei Monaten hatte Vonovia die Prognosespanne bereits auf 740 Millionen bis 760 Millionen Euro erhöht.

Den Aktionären will Vonovia für dieses Jahr eine Dividende von 1,12 Euro zahlen, das wäre ein satter Zuwachs von 19 Prozent. Bisher waren 'nur' 1,05 Euro je Anteil angepeilt gewesen.

Für 2017 erwartet Vonovia laut der Mitteilung vom Donnerstag einen FFO I von 830 Millionen bis 850 Millionen Euro. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 03.11.2016, 07:24 Uhr
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Vonovia hat in den ersten neun Monaten des Jahres Mieteinnahmen von €1,156 Mrd (VJ: €1,019 Mrd) und einen Nettogewinn von €278,3 Mio (VJ: €193,5 Mio) erwirtschaftet. Die operative Ergebniskennzahl FFO verbesserte sich auf €571,6 Mio (VJ: €440,4 Mio).

Vonovia will für 2016 eine Dividende in Höhe von €1,12 (bisher €1,05) je Aktie ausschütten.

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
µ
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verlinkter Beitrag214/490, 03.11.16, 17:57:15 
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XETRA-SCHLUSS/Abgabedruck im DAX dauert an
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag weiter nachgegeben. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,4 Prozent auf 10.326 Punkte. Die Anleger hielten sich weiter zurück vor der US-Präsidentschaftswahl am kommenden Dienstag. Die geldpolitische Entscheidung der US-Notenbank vom Vorabend spielte keine Rolle. Die US-Notenbank verhielt sich in der Endphase des US-Wahlkampfs wie erwartet ruhig und bestätigte den Leitzins. Zugleich nahmen die Währungshüter mit Fed-Chefin Janet Yellen an der Spitze eine Zinserhöhung im Dezember in den Blick.

Beiersdorf hebt das Margenziel an
BEI (520000) 520000 520000

Die Anleger mussten eine ganze Flut von Quartalszahlen verarbeiten. Beiersdorf überraschte die Anleger mit einem nach oben genommenen Margen-Ausblick. Dies zeige, dass Beiersdorf die Ertragskraft auch in einem schwierigen Marktumfeld verbessern kann, kommentierte die DZ-Bank. Die Einspar- und Effizienzmaßnahmen des Unternehmens greifen damit früher als von den Analysten erwartet. Beiersdorf stiegen um 4,6 Prozent, auch getrieben von Shorteindeckungen.

Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
legten 1 Prozent zu. Auch hier waren die Zahlen gut, zudem wurde eine Dividendenerhöhung angekündigt. Ein weiterhin positives Marktumfeld und die Entwicklung der immobilienspezifischen Gewinnkennziffer FFO 1 (Funds from Operations) waren für Independent Research (IR) die beiden positiven Schlüsselfaktoren bei Vonovia. Die FFO 1 habe im dritten Quartal mit 183,8 Millionen Euro den Vorjahreswert von 171,4 Millionen und die IR-Erwartung von 179,0 Millionen übertroffen.

Wachstumsmomentum bei Adidas schwächt sich ab
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW

Adidas brachen dagegen um 6,3 Prozent ein. "Take profits", erneuerte Hauck & Aufhäuser seinen Call. Die Zahlen zum Quartal hätten zwar im Rahmen der Erwartungen gelegen, das Wachstums-Momentum habe sich erstmals seit mehreren Quartalen aber abgeschwächt. Im kommenden Jahr dürften sich die Wachstumsraten weiter normalisieren. Die Bewertung der Aktie sei mit einem KGV von 28 hoch, der Aufschlag von 45 Prozent zu Nike sei nicht gerechtfertigt. Hauck & Aufhäuser empfiehlt die Aktien zum Verkauf.

Nach Vorlage von Zahlen machten Qiagen
QIA (A2DKCH) A2DKCH A2DKCH
einen Sprung von 9 Prozent. Die Deutsche Bank sprach von sehr guten Ergebnissen. Die Bestätigung der Prognose durch das Unternehmen und der erste Ausblick auf 2017 sprächen für eine Erhöhung der Konsenserwartungen für den Gewinn je Aktie um 2 bis 4 Prozent. Nach besseren Drittquartalszahlen ging es für Rheinmetall um 3,3 Prozent nach oben. Vor allem der Bereich Defence lief gut.

Klöckner
KCO (KC0100) KC0100 KC0100
büßten dagegen 10,5 Prozent ein. Primär belastete ein schwächerer Ausblick. Hauck & Aufhäuser (H&A) machte aber auch andere Probleme aus. So sei die Bewertung der Aktie mit dem 9-fachen des EV/EBITDA sowie dem 26-fachen der Gewinnschätzung für 2017 hoch, vor allem mit Blick auf die durchwachsenen Marktbedingungen insbesondere in Nordamerika. Auch seien die Restrukturierungsprogramme bereits ausreichend in der Aktie eingepreist. H&A rät zum Verkauf des Papiers.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 85,0 (Vortag: 92,6) Millionen Aktien im Wert von rund 2,99 (Vortag: 2,99) Milliarden Euro. Es gab elf Kursgewinner und 19 -verlierer. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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armani
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verlinkter Beitrag213/490, 10.11.16, 11:41:44 
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Immowerte sind aber momentan allgemein schwach. Siehe auch z. B.
VNA (A1ML7J) A1ML7J
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Tankist schrieb am 10.11.2016, 11:37 Uhr
P1Z
nun echt unerfreulich, man könnte meinen die gehen insolvent punish
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verlinkter Beitrag212/490, 10.11.16, 11:45:54 
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Sag ich doch ... momentan einfach Out Evil or Very Mad
armani schrieb am 10.11.2016, 11:41 Uhr
Immowerte sind aber momentan allgemein schwach. Siehe auch z. B.
VNA (A1ML7J) A1ML7J
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Tankist schrieb am 10.11.2016, 11:37 Uhr
P1Z
nun echt unerfreulich, man könnte meinen die gehen insolvent punish

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
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verlinkter Beitrag211/490, 11.11.16, 07:49:58 
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ZAL (ZAL111) ZAL111
Goldman Sachs senkt Kursziel für Zalando von €56 auf €55. Conviction Buy

LEG (LEG111) LEG111
Goldman Sachs senkt Kursziel für LEG Immobilien von €92 auf €88,20. Neutral

VNA (A1ML7J) A1ML7J
Goldman Sachs senkt Kursziel für Vonovia von €33 auf €32,20. Sell

HNR1 (840221) 840221 840221
Goldman Sachs erhöht Kursziel für Hannover Rück von €100 auf €102. Neutral
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verlinkter Beitrag210/490, 15.11.16, 18:07:19 
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XETRA-SCHLUSS/Trump-Rally geht die Luft aus
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Begeisterung an den Börsen nach dem Sieg von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen hat sich gelegt. Der
DAX (846900) 846900 846900
schaffte zwar am Dienstag ein Plus von 0,4 Prozent auf 10.735 Punkte, ein Ausbruch über die wichtige Marke von 10.800 Punkten zeichnet sich zunächst nicht ab. Es bleibe abzuwarten, ob der designierte US-Präsident Trump überhaupt sein angekündigtes Konjunkturprogramm wird auflegen können und wenn ja, in welchem Ausmaß, sagte ein Teilnehmer.

Leicht stützend wirkten positive US-Wirtschaftsdaten. Der Einzelhandelsumsatz stieg im Oktober stärker als erwartet an, auch der Empire State Index blieb über den Erwartungen. Die Daten sprechen dafür, dass die US-Notenbank im Dezember den Leitzins anheben dürfte. Diese Erwartung wird an den Zinsterminmärkten in der Zwischenzeit mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 90 Prozent eingepreist. Ein etwas stärkeres deutsches BIP im dritten Quartal spielte an den Finanzmärkten keine Rolle, genauso wenig wie ein etwas besser ausgefallener ZEW-Index.

Merck fallen nach Zahlen
MRK (659990) 659990 659990

Der Darmstädter Chemie- und Pharmakonzern Merck hat im dritten Quartal zwar operativ mehr verdient, als Analysten erwartet hatten, zugleich aber weniger umgesetzt. Der Kurs fiel um 2 Prozent - auch belastet von Gewinnmitnahmen im Sektor, der zu den Gewinnern des Trump-Siegs gezählt hatte. Merck hat die Prognose für das Jahresergebnis erneut leicht angehoben. Lufthansa folgten einem europaweiten Trend und stiegen 3,2 Prozent. Der Sektor profitierte von der Nachricht, dass Warren Buffetts Beteiligungsgesellschaft Aktien amerikanischer Airlines gekauft hat.

RWE (703712) 703712 703712
gewannen 2,6 Prozent. Nachdem die Aktie mehr als 20 Prozent an Wert verloren hatte, erhöhte Kepler Cheuvreux die Aktie auf "Hold". Bilanziell überstiegen die Chancen aus Kapitalerhöhung und geringeren Pensionslasten die Risiken aus dem Atomausstieg, so die Analysten. Daneben erhöhte UBS den Energiesektor auf "Overweight". Für das Eon-Papier
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
ging es 2,2 Prozent nach oben.

Deutsche Immobilienbranche erholt sich etwas

Die Kurse deutscher Immobiliengesellschaften profitierten von erholten Kursen am Rentenmarkt. Dort setzten Bundesanleihen nach einer verlustreichen Vorwoche die Erholung fort, die Renditen gaben wieder etwas nach. Zuletzt hatten die stark gestiegenen Renditen die Kurse der Immobilienkonzerne belastet. Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
stiegen um 1,7 Prozent. Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
verteuerten sich um 5,3 Prozent. Das Unternehmen hat von Januar bis September mehr verdient als erwartet und erhöhte die Dividende.

Nach durchwachsenen Geschäftszahlen verlor die Aktie von United Internet 0,7 Prozent. Umsatz und Gewinn haben laut Equinet die Erwartungen im dritten Quartal leicht verfehlt. Die Analysten setzen nun auf ein besseres viertes Quartal. Nach einer leicht erhöhten Prognose stieg das Papier von Talanx um 0,7 Prozent.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 107,1 (Vortag: 134,7) Millionen Aktien im Wert von rund 3,25 (Vortag: 3,87) Milliarden Euro. Es gab 21 Kursgewinner, acht -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag209/490, 17.11.16, 07:16:10 
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VNA (A1ML7J) A1ML7J
Vonovia startet öffentliches Übernahmeangebot für conwert
COR (801475) 801475
. Vonovia bietet eine Barzahlung von €16,16 je conwert-Aktie oder alternativ 0,496645 neue Vonovia-Aktien. Die Angebotsfrist endet am 19. Dezember. Die Mindestannahmeschwelle beträgt 50 % plus 1 Aktie.
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verlinkter Beitrag208/490, 17.11.16, 07:30:10 
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Vonovia startet Übernahmeangebot für Conwert-Aktien
VNA (A1ML7J) A1ML7J
COR (801475) 801475

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Immobilienkonzern Vonovia SE hat sein im September angekündigtes Übernahmeangebot für den österreichischen Branchenkollegen Conwert Immobilien Invest SE nun auch offiziell vorgelegt. Aktionäre können ihre Conwert-Aktien für je 16,16 Euro in bar andienen, wie Vonovia bestätigte. Alternativ bietet Vonovia 0,496645 neue Vonovia-Aktien. Dies entspricht dem ursprünglich angekündigten Umtauschverhältnis von 74 Vonovia-Aktien je 149 conwert-Aktien.

Vonovia betonte, genug Barmittel zur Finanzierung der Transaktion zu haben: Selbst wenn alle Aktionäre das Barangebot annehmen, werde keine Kapitalerhöhung benötigt.

Die Angebotsfrist beginnt am Freitag mit Handelsbeginn der Wiener Börse und wird bis zum 19. Dezember 2016 um 17 Uhr laufen. Die Unicredit Bank Austria AG in Wien agiert als Abwicklungsstelle für das Angebot.

Conwert unterstützt weiterhin das öffentliche Übernahmeangebot. Für den Vollzug des Übernahmeangebots gilt die gesetzliche Mindestannahmeschwelle von 50 Prozent plus 1 Aktie. Vonovia hat bereits Andienungszusagen für insgesamt 27,2 Prozent der Conwert-Aktien erhalten. Die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde und das Bundeskartellamt haben ihre Freigabe für die geplante Übernahme bereits erteilt.
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verlinkter Beitrag207/490, 22.11.16, 07:45:05 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Volkswagen-Chef Matthias Müller sorgt für Unverständnis mit seinen Äußerungen, in Deutschland gebe es ein ausreichend großes Angebot an Elektroautos. Miese Verkaufszahlen will er der Kundschaft in die Schuhe schieben. Von Experten und aus der Politik erntet er harsche Kritik. "Ein Unternehmen muss sich dem Kaufverhalten seiner Kunden anpassen, nicht anders herum", kritisiert der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende Michael Fuchs. (Handelsblatt S. 14)

BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Der Bayer-Vorstandschef Werner Baumann sieht die Übernahme des US-Saatgutherstellers Monsanto im Plan. "Wir sehen in dem geplanten Erwerb eine große Chance und gehen davon aus, diesen bis Ende 2017 abschließen zu können", sagte Baumann. Er wies Kritik an der Übernahme zurück: "Bis 2050 werden rund drei Milliarden Menschen mehr auf der Erde leben. Die können mit kleinbäuerlichem Anbau nicht alle ernährt werden. Mit Monsanto können wir schneller neue Produkte entwickeln, um dazu beizutragen, das Ernährungsproblem zu lösen." Der Kauf sei "überhaupt" kein Risiko für Bayer, erklärte Baumann: "Es geht doch darum, den Landwirten die bestmöglichen Produkte für die Sicherung ihrer Ernten zu liefern - jetzt und in Zukunft." (Bild-Zeitung S. 2)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Ein U-Boot-Geschäft des Stahlkonzerns ThyssenKrupp mit Israel wirft neue Fragen auf: Ein Berater mit Verbindungen zu Thyssenkrupp soll den Deal eingefädelt haben, bei dem Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die von ThyssenKrupp Marine Systems gebauten Boote praktisch im Alleingang bestellt haben soll. Der Konzern hat jetzt eine Untersuchung der Vorwürfe eingeleitet. "Wir machen jetzt das, was wir im Rahmen unserer Prozesse immer machen, wenn wir Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bekommen: Wir gehen diesen vollumfänglich nach und klären den Sachverhalt auf", sagte Donatus Kaufmann, Vorstand für Recht und Compliance, der FAZ. Im Zentrum der Ermittlungen steht der Thyssenkrupp-Vertriebsvermittler Miki Ganor. (FAZ S. 21)

ADIDAS
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
- Die ehemalige Adidas-Tochter Salomon geht mehr und mehr auf Konkurrenzkurs zu ihrer einstigen Mutter. Die französische Outdoormarke drängt ins Geschäft mit Joggern und greift die Herzogenauracher erstmals in ihrem Kerngebiet an. (Handelsblatt S. 18)

VONOVIA
VNA (A1ML7J) A1ML7J
- Trotz blendender Geschäfte bezahlt Vonovia viele Mitarbeiter nicht nach Tarif. Nun lässt die Gewerkschaft Verdi Deutschlands größten Vermieter bestreiken. (Süddeutsche S. 19)

REGENT
- Nach jahrelangen Existenzkämpfen ist für die exklusive deutsche Herrenmodemarke Regent ein Retter gefunden worden, der etwas vom Fach versteht. Philippe Brenninkmeijer hat das Unternehmen in Weißenburg bei Nürnberg aus der Insolvenz gekauft. Regent ist der einzige Herrenmode-Ausstatter, der einen Anzug der Luxusklasse per Hand näht - wofür 1.000 Handstiche vonnöten sind und weshalb dieser 1.500 Euro und mehr kosten kann. Das legendäre Markenzeichen der Manufaktur: der Knopf mit drei Löchern. (FAZ S. 23)

SKODA TRANSPORTATION - Der weltgrößte Hersteller von Eisenbahnfahrzeugen, der chinesische Konzern CRRC, verhandelt mit den Eigentümern der tschechischen Lokomotivfabrik Skoda Transportation über einen Verkauf. Das berichten Unternehmenskreise dem Handelsblatt. Skoda ist mit umgerechnet 677 Millionen Euro zwar kein großer Hersteller. Das Unternehmen verfügt aber über die Zertifizierungen und das Know-how, um Eisenbahnfahrzeuge in ganz Europa zuzulassen. Das ist für die Chinesen von großem Interesse. Bislang haben sie nur Zulieferer wie jüngst den Radsatzhersteller Bochumer Verein kaufen können. Skoda Transportation, die nichts mit der Volkswagentochter Skoda zu tun haben, wäre nach Einschätzung von Experten der Durchbruch für Chinas Bahnindustrie auf dem europäischen Markt. (Handelsblatt S. 16)
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verlinkter Beitrag206/490, 01.12.16, 17:53:46 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schließt vor Italien-Referendum im Minus
FRANKFURT (Dow Jones)--Drei Tage vor dem Senats-Referendum in Italien haben deutsche Aktien kräftig nachgegeben. Der
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verlor am Donnerstag 1 Prozent auf 10.534 Punkte. "Langfristig ist die Abstimmung in Italien nur eine von vielen lauernden Unsicherheitsfaktoren in der Politik der Eurozone", sagte Jochen Stanzl von CMC Markets. Die Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und auch in Deutschland würfen jetzt schon einen langen Schatten auf die Börsen. "In einem solchen Umfeld werden sämtliche positiven Faktoren wie ein steigender Ölpreis und gute Wirtschaftsdaten aus China einfach ignoriert", sagt Stanzl.

Beobachter befürchten, dass ein sich abzeichnendes "Nein" zur Senats-Reform am Sonntag Verwerfungen an den Finanzmärkten auslösen könnte und die populistischen Kräfte in Europa weiter stärkt. Sollte Italien am Sonntag wider Erwarten "Ja" zur Verfassungsreform sagen, könnten die europäischen Märkte am Montag allerdings in einer Erleichterungsrally stark zulegen.

Banken hui - Immobilienwerte pfui

Die Nachrichtenlage am Donnerstag war dünn. Mit weiter steigenden Renditen an den Anleihemärkten waren Banken-Aktien gefragt. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
gewannen 1,8 Prozent, für Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
ging es um 2,3 Prozent nach oben. Verkauft wurden dagegen die Immobilienwerte, die unter der höheren Zinslandschaft leiden. Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
verloren 3,3 Prozent, Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
3,7 Prozent und Patrizia
p1z
4,1 Prozent.

Linde fielen um 0,1 Prozent und hielten sich damit besser als der Gesamtmarkt. Die Anleger spekulieren wieder über eine mögliche Fusion mit Praxair.

Autowerte notierten mit dem Gesamtmarkt leichter und wurden damit nicht stärker belastet von Plänen in China, eine Sondersteuer von 10 Prozent auf Nobelkarossen einführen zu wollen. Dies betreffe nur Luxushersteller wie Ferrari und Rolls-Royce, nicht aber deutsche Autobauer, hieß es am Markt. Daimler verloren 0,6 Prozent und BMW 0,4 Prozent. Nur für VW
VOW3 (766403) 766403 766403
ging es kräftiger um 1,7 Prozent nach unten. Audi hat die Kooperationsverhandlungen mit SAIC auf Eis gelegt, was allerdings keine wirkliche Überraschung darstellte.

K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
setzten die Aufwärtsbewegung fort und stiegen um 4,9 Prozent. Ein Händler verwies auf das bessere Sentiment im Rohstoffsektor, wovon auch K+S profitiere. Kion
KGX (KGX888) KGX888
verloren dagegen 7,1 Prozent. Im Handel wurde auf den schwachen VDMA-Auftragseingang verwiesen. Dieser lag im Oktober preisbereinigt 10 Prozent unter dem Vorjahr. Die Auslandsnachfrage sank sogar um 15 Prozent. Daneben belasteten Probleme in Mexiko der gerade übernommenen Dematic.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 91,7 (Vortag: 110,0) Millionen Aktien im Wert von rund 3,21 (Vortag: 3,69) Milliarden Euro. Es gab 4 Kursgewinner und 26 -verlierer. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag205/490, 15.12.16, 08:26:06 
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MARKT/Kräftiger Druck auf Vonovia und Immo-Werte erwartet
VNA (A1ML7J) A1ML7J

Mit kräftigem Druck auf Vonovia und andere Immobilienwerte rechnen Händler am
Donnerstag. "Die US-Zinserhöhung und die überraschende Aussicht auf gleich drei
weitere Zinserhöhungen in den USA 2017 plus die erhöhten Inflationsprognosen,
dürften Anleger weltweit weiter aus Anleihen treiben", sagt ein Händler.
Entsprechend werde es mit den "Bond Proxies", also den rentenähnlichen Aktien
aus den defensiven Branchen, weiter nach unten gehen.

Immobilienaktien dürften darunter leiden; bei Vonovia sei das
Abwärtspotenzial besonders hoch, weil das Papier als DAX-Titel in vielen
internationalen Portfolio liege. Entscheidend für den Kurs von Vonovia sei die
Richtung des Bund-Futures, der fast einen Prozentpunkt zum Vortag verliert.
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verlinkter Beitrag204/490, 15.12.16, 09:09:52 
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na ja Patrizia
p1z
hat ja schon 40 % Korrektur vom Hoch ...

armani schrieb am 15.12.2016, 08:26 Uhr
MARKT/Kräftiger Druck auf Vonovia und Immo-Werte erwartet
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Mit kräftigem Druck auf Vonovia und andere Immobilienwerte rechnen Händler am
Donnerstag. "Die US-Zinserhöhung und die überraschende Aussicht auf gleich drei
weitere Zinserhöhungen in den USA 2017 plus die erhöhten Inflationsprognosen,
dürften Anleger weltweit weiter aus Anleihen treiben", sagt ein Händler.
Entsprechend werde es mit den "Bond Proxies", also den rentenähnlichen Aktien
aus den defensiven Branchen, weiter nach unten gehen.

Immobilienaktien dürften darunter leiden; bei Vonovia sei das
Abwärtspotenzial besonders hoch, weil das Papier als DAX-Titel in vielen
internationalen Portfolio liege. Entscheidend für den Kurs von Vonovia sei die
Richtung des Bund-Futures, der fast einen Prozentpunkt zum Vortag verliert.

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verlinkter Beitrag203/490, 15.12.16, 09:20:06 
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Betongold darf jetzt nicht abstürzen.
Die Blase darf auf keinem Fall platzen.
Zinsen müssen tief bleiben!!

Azul Real schrieb am 15.12.2016, 09:09 Uhr
na ja Patrizia
p1z
hat ja schon 40 % Korrektur vom Hoch ...

armani schrieb am 15.12.2016, 08:26 Uhr
MARKT/Kräftiger Druck auf Vonovia und Immo-Werte erwartet
VNA (A1ML7J) A1ML7J

Mit kräftigem Druck auf Vonovia und andere Immobilienwerte rechnen Händler am
Donnerstag. "Die US-Zinserhöhung und die überraschende Aussicht auf gleich drei
weitere Zinserhöhungen in den USA 2017 plus die erhöhten Inflationsprognosen,
dürften Anleger weltweit weiter aus Anleihen treiben", sagt ein Händler.
Entsprechend werde es mit den "Bond Proxies", also den rentenähnlichen Aktien
aus den defensiven Branchen, weiter nach unten gehen.

Immobilienaktien dürften darunter leiden; bei Vonovia sei das
Abwärtspotenzial besonders hoch, weil das Papier als DAX-Titel in vielen
internationalen Portfolio liege. Entscheidend für den Kurs von Vonovia sei die
Richtung des Bund-Futures, der fast einen Prozentpunkt zum Vortag verliert.

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag202/490, 15.12.16, 17:57:25 
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XETRA-SCHLUSS/Schwacher Euro sorgt für starken DAX
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Jahresendrally treibt den DAX momentan von einem Jahreshoch zum nächsten. Momentan liefert der schwache Euro den Grund, Aktien von deutschen Unternehmen zu kaufen. Die schwächere Währung werde deren Wettbewerbsposition auf dem Weltmarkt sichern und die Gewinne sprudeln lassen, lautet die Überlegung dahinter. Bereits im Frühjahr 2015 schob die damalige Euroschwäche den
DAX (846900) 846900 846900
auf Allzeithoch. Momentan sitzen die Fondsmanager zudem auf einem Berg von Cash, der nun zum Teil in Aktien investiert wird. Der DAX schloss mit einem Plus von 1,1 Prozent bei 11.366 Punkten, das neue Jahreshoch lautet 11.387.

Euro auf 13-Jahres-Tief

Der Euro leidet unter dem festen Dollar, der von der Zinspolitik der US-Notenbank profitiert. Diese hatte die Zinsen wie erwartet am Vorabend um 25 Basispunkte nach oben genommen, für 2017 allerdings drei statt bisher zwei weitere Zinsanhebungen angekündigt. Der Euro fiel in Folge unter 1,04 Dollar und notierte damit auf dem niedrigsten Stand seit 2003. Das Gold ist der große Verlierer der Zinspolitik der US-Notenbank, es gab um 1,5 Prozent auf 1.124 Dollar nach. Am Anleihenmarkt setzte sich der Trend anziehender Renditen fort, die Kurse der Bundesanleihen fielen weiter. Die Bundesanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren rentierten bei 0,37 Prozent nach 0,31 am Vortag.

Banken im Plus - Immobilienwerte im Minus

Die Bankaktien profitierten von den steigenden Zinsen, da sie das traditionelle Bankengeschäft befeuern dürften. So legte die Aktie der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 514000
um 5,4 Prozent zu, Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
schlossen 2,4 Prozent im Plus. Nachdem die Immobilienwerte lange von dem niedrigen Zinsniveau profitiert hatten, kamen sie nun unter Druck. So schlossen Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
2,1 Prozent leichter, Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
gingen mit einem Minus von 2,3 Prozent aus dem Handel.

Die Unternehmen aus der Flugzeugindustrie profitieren überdurchschnittlich von dem starken Dollar, so legten MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
um 3,1 Prozent und Airbus
AIR (938914) 938914 938914
um 2,8 Prozent zu. Der Kommunikationsanbieter United Internet
UTDI (508903) 508903 508903
(plus 5 Prozent) kauft der Deutschen Telekom (plus 0,6 Prozent) den Webhosting-Anbieter Strato ab. Bis zu 600 Millionen Euro in bar lässt sich der TecDAX-Konzern die Übernahme kosten. Im SDAX stand die Aktie des Automobilzulieferers Bertrandt mit einem Minus von 6,1 Prozent stark unter Druck. "Der Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr kann nicht überzeugen", begründete ein Marktteilnehmer das Minus.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 145,4 (Vortag: 92,9) Millionen Aktien im Wert von rund 5,15 (Vortag: 3,17) Milliarden Euro. Es gab 24 Kursgewinner und sechs -verlierer. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag201/490, 19.12.16, 18:34:16 
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Vonovia überschreitet bei Conwert-Übernahmeangebot Annahmeschwelle
VNA (A1ML7J) A1ML7J
COR (801475) 801475

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Immobilienkonzern Vonovia hat mit seinem Übernahmeangebot für den österreichischen Branchenkollegen Conwert Immobilien Invest SE Erfolg: Mit Ablauf der Annahmefrist am heutigen Mittwoch sei die Mindestannahmeschwelle von 50 Prozent plus 1 Aktie überschritten worden, teilte die Vonovia SE mit.

Die endgültige Höhe der Annahmequote steht erst mit Ablauf der Nachbuchungsfrist am 21. Dezember 2016 um 17 Uhr fest und soll am 22. Dezember veröffentlicht werden. Conwert-Aktionäre, die das Angebot bisher noch nicht angenommen haben, können ihre Aktien im Rahmen einer Nachfrist von 23. Dezember bis zu 23. März andienen.

Sowohl die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde als auch das Bundeskartellamt haben bereits ihre Freigabe für die Transaktion erteilt.

Vonovia hatte die Übernahmeofferte am 17. November offiziell vorgelegt. Aktionäre konnten ihre Conwert-Aktien für je 16,16 Euro in bar oder alternativ für 0,496645 neue Vonovia-Aktien andienen. Dies entsprach einem Umtauschverhältnis von 74 Vonovia-Aktien je 149 Conwert-Aktien. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag200/490, 05.01.17, 07:20:50 
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ebenso

LEG (LEG111) LEG111
Exane BNP stuft LEG Immobilien von neutral auf outperform hoch und senkt das Kursziel von €91 auf €86.

VNA (A1ML7J) A1ML7J
Exane BNP stuft Vonovia von neutral auf outperform hoch

DWNI (A0HN5C) A0HN5C
Exane BNP stuft Deutsche Wohnen von neutral auf outperform hoch und hebt das Kursziel von €35 auf €36.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag199/490, 05.01.17, 08:11:02 
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Moin kaffee

Exane BNP hebt Deutsche Wohnen auf 'Outperform' - Ziel 36 Euro
DWNI (A0HN5C) A0HN5C

Exane BNP hebt LEG Immobilien auf 'Outperform' - Ziel 86 Euro
LEG (LEG111) LEG111

Exane BNP hebt Vonovia auf 'Outperform' - Ziel 37 Euro
VNA (A1ML7J) A1ML7J

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag198/490, 05.02.17, 08:59:44 
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Guten Morgen kaffee

03.02. 21:50 dpa -AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN der Woche vom 30.01. bis 03.02.2017

MONTAG

RBC Capital senkt Eon auf 'Underperform' - Ziel hoch auf 7 Euro
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99


NEW YORK - Das Analysehaus RBC Capital hat Eon von "Sector Perform" auf "Underperform" abgestuft, das Kursziel aber von 6,50 auf 7,00 Euro angehoben. Der Versorger sei ungeachtet der nachlassenden Unsicherheit hinsichtlich des Nukleargeschäfts und der Uniper-Abspaltung noch nicht aus dem Schneider, schrieben die Analysten in einer am Montag veröffentlichten Studie. Die Bilanz müsse saniert werden, so dass die Dividenden begrenzt seien. Zudem seien die Bewertungskennziffern unattraktiv. Bei anderen Aktien im Sektor fänden Anleger bessere Chancen.

UBS hebt Software AG auf 'Buy' - Ziel 39 Euro
SOW (A2GS40) A2GS40 A2GS40


ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Software AG von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 37,50 auf 39,00 Euro angehoben. Der Markt sei zu skeptisch für das Wachstumspotenzial der Darmstädter, schrieb Analyst Michael Briest in einer Studie vom Montag. Der Megatrend "Internet der Dinge" werde das Wachstum deutlich ankurbeln.

Exane BNP senkt MTU auf 'Underperform' - Ziel hoch auf 97 Euro
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT


PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Aktie des Triebwerkherstellers MTU Aero Engines von "Neutral" auf "Underperform" abgestuft, das Kursziel aber von 83 auf 97 Euro angehoben. Nach starkem Kursverlauf sei das Potenzial nun kaum noch attraktiv, schrieb Analyst Tristan Sanson in einer am Montag veröffentlichten Branchenstudie.


DIENSTAG

Independent hebt Deutsche Bank auf 'Halten' - Ziel 19 Euro
DBK (514000) 514000 514000


FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Aktie der Deutschen Bank nach einem Vergleich mit britischen und US-Behörden im Falle der russischen Geldwäsche-Affäre von "Verkaufen" auf "Halten" hochgestuft und das Kursziel von 14 auf 19 Euro angehoben. Die vereinbarten Zivilstrafen seien niedriger als von ihm erwartet, schrieb Analyst Markus Rießelmann in einer Studie vom Dienstag. Er sieht in dem Schritt einen "wesentlichen Befreiungsschlag" in einem mit großen Unsicherheiten verbundenen Fall. Die Bank stehe aber noch vor großen Herausforderungen im operativen Geschäft.

Independent senkt Commerzbank auf 'Verkaufen' - Ziel angehoben
CBK (CBK100) CBK100 CBK100


FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Aktie der Commerzbank nach einer zuletzt überdurchschnittlichen Kursentwicklung von "Halten" auf "Verkaufen" abgestuft, das Kursziel aber von 6,30 auf 7,20 Euro angehoben. Verbesserte Zinsaussichten alleine rechtfertigten nicht die gestiegene Aktienbewertung, schrieb Analyst Markus Rießelmann in einer Studie vom Dienstag. Die Eigenkapitalrendite der Bank bleibe im Branchenvergleich unterdurchschnittlich.

Exane BNP hebt Deutsche Börse auf 'Outperform' - Ziel 94 Euro
DB1 (581005) 581005 581005


PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Aktie der Deutschen Börse von "Neutral" auf "Outperform" hochgestuft und das Kursziel von 73 auf 94 Euro angehoben. Auch wenn die Handelsvolumina schwer vorherzusagen seien, sollten sie vor dem Hintergrund gewisser konjunktureller und politischer Faktoren doch zulegen können, schrieb Analyst Arnaud Giblat in einer Studie vom Dienstag. Aufwärtspotenzial sieht der Experte auch bei einem Zusammenschluss mit der Londoner Börse (LSE), auch wenn er die Wahrscheinlichkeit dafür nur auf 50 Prozent beziffert. Das Chance/Risiko-Profil der Aktie des deutschen Börsenbetreibers sei attraktiv. Das Unternehmen biete auch mehr Qualität als die Euronext, werde aber mit einem Abschlag zu diesem Wettbewerber gehandelt.


MITTWOCH

Deutsche Bank hebt Vonovia auf 'Buy' und Ziel auf 34,50 Euro
VNA (A1ML7J) A1ML7J


FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Vonovia von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 34,00 auf 34,50 Euro angehoben. In die Konsensschätzungen müssten das höhere Mietwachstum und die Conwert-Übernahme erst noch eingearbeitet werden, schrieb Analyst Markus Scheufler in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Zudem sei das Papier günstig bewertet.

Jefferies senkt Metro auf 'Hold' - Hebt Ziel auf 33 Euro
meo


NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat Metro von "Buy" auf "Hold" abgestuft, das Kursziel aber von 32 auf 33 Euro angehoben. Nach dem Anstieg der Aktie des Handelskonzerns im vergangenen Jahr sei das Chance-Risiko-Profil nun wieder ausgeglichen, schrieb Analyst James Grzinic in einer Studie vom Mittwoch. Wegen des unbeständigen Umsatzwachstums könnte der Aktienkurs nun eine Pause einlegen. Längerfristig würden die auf dem Kapitalmarkttag veröffentlichten Ziele zwar großes Aufwärtspotenzial mit sich bringen. Vorerst aber halte er das Papier bei 33 Euro für fair bewertet.

HSBC senkt Deutz auf 'Hold' Hebt Ziel auf 6,50 Euro
DEZ (630500) 630500 630500


LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Deutz-Aktie nach einem zuletzt starken Lauf von "Buy" auf "Hold" abgestuft, das Kursziel aber von 5,80 auf 6,50 Euro angehoben. Angesichts der Rally der Papiere des Motorenbauers seit Mitte 2016 sei die Hoffnung auf eine Gewinnerholung in den Jahren 2017 und 2018 inzwischen ausreichend eingepreist, schrieb Analyst Richard Schramm in einer Studie vom Mittwoch. Nun müsse das SDax-Unternehmen die entsprechend harten Fakten liefern.


DONNERSTAG

Goldman senkt Thyssenkrupp auf 'Sell' - Hebt Ziel auf 22 Euro
TKA (750000) 750000 750000


NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Thyssenkrupp von "Neutral" auf "Sell" abgestuft, das Kursziel aber von 20 auf 22 Euro angehoben. Die 2016 überdurchschnittliche Kursentwicklung der europäischen Stahlaktien sollte sich 2017 fortsetzen, schrieb Analyst Eugene King in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Schutzzölle kämen den Preisen und der Auslastung der Produktionskapazitäten zugute. Außerdem dürfte der Sektor von geringeren Kapazitäten in China und einer möglichen Branchenkonsolidierung in Europa profitieren. Bei ThyssenKrupp monierte der Experte übertriebene Erwartungen in ein Gemeinschaftsunternehmen mit Tata Steel.

Hauck & Aufhäuser hebt RTL Group auf 'Buy' - Ziel 83 Euro
RRTL (861149) 861149


HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat RTL Group von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 76 auf 83 Euro angehoben. Analyst Pierre Gröning begründet seine Kaufempfehlung in einer Studie vom Donnerstag mit positiven Aussichten für den so wichtigen TV-Werbemarkt. Dies stärke die Berechenbarkeit der Geschäftsentwicklung des Medienkonzerns. Auch für die bei Fremantle gebündelte Contentproduktion ist Gröning optimistisch.

Warburg Research senkt Jenoptik auf 'Hold' - Hebt Ziel
JEN (A2NB60) A2NB60 A2NB60


HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Jenoptik nach starker Kursentwicklung von "Buy" auf "Hold" abgestuft, das Kursziel aber von 18,00 auf 18,50 Euro angehoben. Die Aktie des Technologiekonzerns habe seit Mitte Januar kräftig zugelegt und sein bisheriges Kursziel bereits hinter sich gelassen, schrieb Analyst Malte Schaumann in einer Studie vom Donnerstag. Von der anstehenden Präsentation der vorläufigen Zahlen erwartet der Experte solide Resultate. Jenoptik dürfte zudem Hinweise auf ein starkes Jahr 2017 geben.


FREITAG

Citigroup senkt Ziel für Deutsche Bank auf 16 Euro - 'Sell'
DBK (514000) 514000 514000


LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für das Papier der Deutschen Bank nach Zahlen von 17,50 auf 16,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Das Institut habe im vierten Quartal die Markterwartungen verfehlt, schrieb Analyst Andrew Coombs in einer Studie vom Freitag. Es bestehe das Risiko einer Kapitalerhöhung.

SocGen senkt Munich Re auf 'Hold' - Ziel 180 Euro
MUV2 (843002) 843002 843002


PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat Munich Re von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 196 auf 180 Euro gesenkt. Er warte auf mehr Klarheit in puncto der Restrukturierung des internationalen Geschäfts der Erstversicherer-Tochter Ergo, begründete Analyst Vikram Gandhi in einer Studie vom Freitag die Abstufung. Beim Kursziel für die Aktien des Rückversicherers berücksichtige er nun eine größere Unsicherheit hinsichtlich der Restrukturierungskosten und einer denkbaren Kapitalspritze für Ergo. Grundsätzlich gebe es aber wenig Risiken mit Blick auf das Kapitalmanagement der Munich Re. Der Experte rechnet weiter mit Aktienrückkäufen.

Merrill Lynch senkt Eon auf 'Underperform' - Ziel 6,40 Euro
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99


NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat Eon von "Neutral" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 7,30 auf 6,40 Euro gesenkt. Analyst Peter Bisztyga rechnet in einer Studie vom Freitag damit, dass die Düsseldorfer ihre Verpflichtungen aus dem Atomausstieg um 1,2 Milliarden Euro nach oben taxieren werden. Dies zehre einen Rückgang bei den Pensionsverpflichtungen mehr als auf. Letztlich bremse die Schuldenlast des Konzerns das Wachstum aus. /he
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verlinkter Beitrag197/490, 08.02.17, 18:59:07 
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XETRA-SCHLUSS/DAX kämpft sich fast noch zurück ins Plus
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem kleinen Minus von 6 Punkten auf 11.543 ist der
DAX (846900) 846900 846900
am Mittwoch aus dem Handel gegangen. Am Nachmittag hatte der deutsche Leitindex noch mit 0,6 Prozent oder knapp 70 Punkten im Minus gelegen. Doch die Kurserholung im frühen Handel der Wall Street stützte in den letzten eineinhalb Handelsstunden auch am deutschen Markt die Kurse. Die Nebenwerte-Indizes MDAX, TecDAX und SDAX legten sogar zwischen 0,3 und 0,6 Prozent zu.

Verkauft wurden vor allem stark von der Konjunktur abhängige Aktien, während sogenannte defensive Papiere von Unternehmen mit kontinuierlich stabilen Erträgen gesucht waren. BASF verloren 1,6 Prozent, Thyssenkrupp 0,9 Prozent und Heidelbergcement 0,9 Prozent. Dagegen legten Beiersdorf um 1,4 Prozent zu, Henkel um 2,3 Prozent und RWE um 2,9 Prozent.

Größter Kursgewinner im DAX waren Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
mit einem Plus von 3,3 Prozent. Die Societe Generale hatte die Aktie auf "Kaufen" hochgestuft. Continental verloren 0,7 Prozent, der Broker Bryan Garnier hatte bei den Titel zum "Verkauf" geraten. Eine Abstufung der Fraport-Aktie von "Kaufen" auf "Halten" durch die Societe Generale ließ den Kurs um 1,3 Prozent nachgeben.

Immobilienwerte sind gesucht

Als Profiteure sinkender Zinsen entpuppten sich Immobilienwerte. Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
, Alstria Office
AOX (A0LD2U) A0LD2U
, Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
, LEG Immobilien
LEG (LEG111) LEG111
und Patrizia Immobilien
p1z
legten zwischen 2,2 und 4,9 Prozent zu. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen ist seit Ende Januar von 0,48 auf 0,30 Prozent gesunken. Mit niedrigen Zinsen sinken die Finanzierungskosten der Immobiliengesellschaften.

Der Hersteller von Lichttechnik Osram
OSR (LED400) LED400
hat im ersten Quartal 2016/17 zwar mehr verdient als Analysten im Konsens erwartet hatten. Das ließ Anleger jedoch kalt, der Kurs gab um 0,3 Prozent nach. Jenoptik verteuerten sich um 5,6 Prozent, nachdem die Analysten von Independent Research und von Oddo die Kursziele für die Aktie erhöht hatten.

Gea
G1A (660200) 660200 660200
stiegen um 3,9 Prozent. Die Societe Generale hat die Aktie des Anlagenherstellers von "Neutral" auf "Outperform" erhöht. Commerzbank büßten 1,7 Prozent ein. Die Bank veröffentlicht am Donnerstag vor Börsenbeginn den Quartalsbericht. Deutsche Bank gaben um 2,1 Prozent nach.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 97,8 (Vortag: 71,9) Millionen Aktien im Wert von rund 3,43 (Vortag: 2,85) Milliarden Euro. Es gab 15 Kursgewinner und 15 -verlierer. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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dpa- AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN der Woche vom 27.02. bis 03.03.2017

FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst der Woche vom 27. bis 03.03.2017

MONTAG

S&P hebt Volkswagen-Vorzüge auf 'Buy' und Ziel auf 169 Euro
vow3[/wp:a2[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag195/490, 07.03.17, 07:07:03 
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Vonovia SE: Geschäftsjahr 2016 Investitionsoffensive in Milliardenhöhe gestartet - Erfolgreiches operatives Geschäft bildet Grundlage für weiteres dynamisches Wachstum
VNA (A1ML7J) A1ML7J

Jahresergebnis/Immobilien
2017-03-07 / 07:00

Portfoliostrategie und Dienstleistungen eröffnen weitere *Wachstumsperspektiven*
- Mehr Qualität im Kundenservice; Zufriedenheit steigt drittes Jahr in Folge.
- Serieller Neubau schafft bezahlbare Wohnungen.
- Präsenz in dynamischen Wachstumsregionen ausgebaut.
- Übernahme der Österreichischen conwert Immobilien Invest SE erfolgreich.

*Organisches Wachstum ist Treiber des erfolgreichen Geschäftsjahres 2016*
- Leerstand weiter reduziert auf 2,4 % (2015: 2,7 %).
- FFO 1 auf 760,8 Mio. EUR gesteigert (2015: 608,0 Mio. EUR); FFO 1 je Aktie auf 1,63 EUR erhöht (2015: 1,30 EUR).
- Dividendenvorschlag entspricht einer soliden Rendite von 3,6 %.
- EPRA NAV pro Aktie auf 36,58 EUR gewachsen (2015: 30,02 EUR).

* Positive Prognose 2017 bestätigt *
- FFO 1 steigt auf rund 830 Mio. EUR bis 850 Mio. EUR. Ca. 60 Mio. EUR FFO 1 Beitrag durch Übernahme von conwert erwartet.
- In den nächsten Jahren Rekordinvestitionen von jährlich 1 Mrd. EUR in Neubau und Bestandsverbesserung geplant.
[...] http://www.finanznachrichten.de/nac....-grundlage-fuer-w-016.htm
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verlinkter Beitrag194/490, 07.03.17, 07:50:07 
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Vonovia erreicht eigenes FFO-Ziel und enttäuscht beim Nettogewinn
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Wohnimmobilienkonzern Vonovia hat im vergangenen Jahr sein Ziel beim FFO 1 erreicht, die Markterwartungen beim Nettogewinn aber verfehlt. Gleichzeitig bestätigte der DAX-Konzern, der jüngst die österreichische Conwert übernommen hat, seine FFO-1-Prognose für 2017. Diese liegt unverändert bei 830 bis 850 Millionen Euro. Zusätzlich gibt der Immobilienkonzern eine erste Prognose ab, welchen Beitrag die Conwert-Übernahme liefern soll: Deren FFO-1-Beitrag soll bei 60 Millionen Euro liegen. Hier hatten Analysten teilweise mit einem höheren Betrag gerechnet.

Der FFO 1, die gängige Kennzahl für die den operativen Gewinn in der Immobilienbranche, kletterte 2016 von 608 Millionen auf 760,8 Millionen Euro. Der Konzern selbst hatte sich 760 Millionen Euro vorgenommen, Analysten hatten mit einem FFO 1 von 750,7 Millionen Euro gerechnet. Der Nettogewinn des Unternehmens für das abgelaufene Gesamtjahr stieg zwar rasant auf 2,3 (Vorjahr 0,927) Milliarden Euro, liegt aber unter der Erwartung der Analysten von 2,578 Milliarden Euro.

Die Aktionäre können sich wie angekündigt über eine Dividende von 1,12 Euro je Aktie freuen, das ist 19 Prozent mehr als im Vorjahr. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 07.03.2017, 07:07 Uhr
Vonovia SE: Geschäftsjahr 2016 Investitionsoffensive in Milliardenhöhe gestartet - Erfolgreiches operatives Geschäft bildet Grundlage für weiteres dynamisches Wachstum
VNA (A1ML7J) A1ML7J

Jahresergebnis/Immobilien
2017-03-07 / 07:00

Portfoliostrategie und Dienstleistungen eröffnen weitere *Wachstumsperspektiven*
- Mehr Qualität im Kundenservice; Zufriedenheit steigt drittes Jahr in Folge.
- Serieller Neubau schafft bezahlbare Wohnungen.
- Präsenz in dynamischen Wachstumsregionen ausgebaut.
- Übernahme der Österreichischen conwert Immobilien Invest SE erfolgreich.

*Organisches Wachstum ist Treiber des erfolgreichen Geschäftsjahres 2016*
- Leerstand weiter reduziert auf 2,4 % (2015: 2,7 %).
- FFO 1 auf 760,8 Mio. EUR gesteigert (2015: 608,0 Mio. EUR); FFO 1 je Aktie auf 1,63 EUR erhöht (2015: 1,30 EUR).
- Dividendenvorschlag entspricht einer soliden Rendite von 3,6 %.
- EPRA NAV pro Aktie auf 36,58 EUR gewachsen (2015: 30,02 EUR).

* Positive Prognose 2017 bestätigt *
- FFO 1 steigt auf rund 830 Mio. EUR bis 850 Mio. EUR. Ca. 60 Mio. EUR FFO 1 Beitrag durch Übernahme von conwert erwartet.
- In den nächsten Jahren Rekordinvestitionen von jährlich 1 Mrd. EUR in Neubau und Bestandsverbesserung geplant.
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verlinkter Beitrag193/490, 07.03.17, 08:08:32 
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dpa-AFX: AKTIEN-FLASH: Vonovia fallen auf L&S - Erwartungen 2016 teils verfehlt
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Vonovia-Aktien sind am Dienstag nach der
Vorlage von Geschäftszahlen im vorbörslichen Handel beim Broker Lang & Schwarz
(L&S) um 0,29 Prozent auf 32,80 Euro gefallen. Das operative Ergebnis (FFO I)
des Immobilienkonzerns stieg 2016 um ein Viertel[...] © dpa-AFX RSS-Feed
µ schrieb am 07.03.2017, 07:50 Uhr
Vonovia erreicht eigenes FFO-Ziel und enttäuscht beim Nettogewinn
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Wohnimmobilienkonzern Vonovia hat im vergangenen Jahr sein Ziel beim FFO 1 erreicht, die Markterwartungen beim Nettogewinn aber verfehlt. Gleichzeitig bestätigte der DAX-Konzern, der jüngst die österreichische Conwert übernommen hat, seine FFO-1-Prognose für 2017. Diese liegt unverändert bei 830 bis 850 Millionen Euro. Zusätzlich gibt der Immobilienkonzern eine erste Prognose ab, welchen Beitrag die Conwert-Übernahme liefern soll: Deren FFO-1-Beitrag soll bei 60 Millionen Euro liegen. Hier hatten Analysten teilweise mit einem höheren Betrag gerechnet.

Der FFO 1, die gängige Kennzahl für die den operativen Gewinn in der Immobilienbranche, kletterte 2016 von 608 Millionen auf 760,8 Millionen Euro. Der Konzern selbst hatte sich 760 Millionen Euro vorgenommen, Analysten hatten mit einem FFO 1 von 750,7 Millionen Euro gerechnet. Der Nettogewinn des Unternehmens für das abgelaufene Gesamtjahr stieg zwar rasant auf 2,3 (Vorjahr 0,927) Milliarden Euro, liegt aber unter der Erwartung der Analysten von 2,578 Milliarden Euro.

Die Aktionäre können sich wie angekündigt über eine Dividende von 1,12 Euro je Aktie freuen, das ist 19 Prozent mehr als im Vorjahr. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 07.03.2017, 07:07 Uhr
Vonovia SE: Geschäftsjahr 2016 Investitionsoffensive in Milliardenhöhe gestartet - Erfolgreiches operatives Geschäft bildet Grundlage für weiteres dynamisches Wachstum
VNA (A1ML7J) A1ML7J

Jahresergebnis/Immobilien
2017-03-07 / 07:00

Portfoliostrategie und Dienstleistungen eröffnen weitere *Wachstumsperspektiven*
- Mehr Qualität im Kundenservice; Zufriedenheit steigt drittes Jahr in Folge.
- Serieller Neubau schafft bezahlbare Wohnungen.
- Präsenz in dynamischen Wachstumsregionen ausgebaut.
- Übernahme der Österreichischen conwert Immobilien Invest SE erfolgreich.

*Organisches Wachstum ist Treiber des erfolgreichen Geschäftsjahres 2016*
- Leerstand weiter reduziert auf 2,4 % (2015: 2,7 %).
- FFO 1 auf 760,8 Mio. EUR gesteigert (2015: 608,0 Mio. EUR); FFO 1 je Aktie auf 1,63 EUR erhöht (2015: 1,30 EUR).
- Dividendenvorschlag entspricht einer soliden Rendite von 3,6 %.
- EPRA NAV pro Aktie auf 36,58 EUR gewachsen (2015: 30,02 EUR).

* Positive Prognose 2017 bestätigt *
- FFO 1 steigt auf rund 830 Mio. EUR bis 850 Mio. EUR. Ca. 60 Mio. EUR FFO 1 Beitrag durch Übernahme von conwert erwartet.
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Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar


Zuletzt bearbeitet von MAGNA am 07.03.2017, 09:13, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag192/490, 07.03.17, 08:21:01 
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MÄRKTE EUROPA/Investoren sind im Gewinnmitnahme-Modus
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach zwei schwachen Tagen dürften sich die Aktienkurse an den europäischen Börsen am Dienstag stabilisieren. Der Broker IG Markets indiziert den
DAX (846900) 846900 846900
am Morgen etwa 0,3 Prozent höher bei 11.990 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 wird 0,4 Prozent höher berechnet mit 3.400 Zählern. Allerdings schließen Händler nicht aus, dass die Kurse im Handelsverlauf wieder abbröckeln. "Der Markt ist in einen Gewinnmitnahme-Modus übergegangen", sagt ein Händler.

Am Devisen- und Rohstoffmarkt nehmen Akteure eine abwartende Haltung ein. Der Euro zeigt sich zum US-Dollar wie schon am Vorabend unter 1,06 Dollar. Die Notierungen für Gold und Brent-Öl bewegen sich mit 1.226 je Feinunze bzw. knapp 56 Dollar je Barrel kaum von der Stelle.

Vonovia operativ besser als gedacht
VNA (A1ML7J) A1ML7J

Die im DAX enthaltene Immobiliengesellschaft Vonovia hat im vergangenen Jahr operativ etwas mehr verdient, als Analysten im Konsens erwartet hatten. Händler sehen hierin vorbörslich keinen größeren Kurstreiber. Leicht positiv wertet ein Händler die Geschäftszahlen und Prognosen des Chemikalienhändlers Brenntag
BNR (A1DAHH) A1DAHH A1DAHH
und des Saatgutproduzenten
KWS (707400) 707400
.

Ein bis zu 100 Millionen Euro schweres Aktienrückkaufprogramm der Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40 A2GS40
dürften den Kurs stützen. Vorbörslich werden die Titel bei Lang & Schwarz 3,4 Prozent fester gestellt. Eine Platzierung von mehr als 4 Millionen Aktien durch die TAG Immobilien dürfte den Kurs der Aktie hingegen belasten. Vorbörslich geht es 1,9 Prozent gen Süden.

Der Investor Advent, der den Generikahersteller Stada
SAZ (725180) 725180 725180
übernehmen will, will laut FAZ dafür mit Permira einen weiteren Investor ins Boot holen. Gleichzeitig wolle sich auch der Staatsfonds GIC aus Singapur als Investor an Stada beteiligen, schreibt die FAZ. Das Interesse dürfte Stada stützen. Vorbörslich wird die Aktie 1,5 Prozent fester getaxt. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 07.03.2017, 09:22, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag191/490, 10.03.17, 09:56:45 
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GFJ (A0LBDT) A0LBDT
am Dienstag durch die
VNA (A1ML7J) A1ML7J
-Zahlen hohes Volumen
squeeze out??..manche spekulieren auf 26 Euro?..langfristig
wird nur noch in Hamburg gehandelt..


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.

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