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home » Börsenforum » Dax - Aktien » VNA - VONOVIA SE: Daytraderkommentare
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Snoopy
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verlinkter Beitrag181/631, 23.09.19, 07:40:09 
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Bid-Ask schrieb am 23.09.2019, 07:36 Uhr
Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
mit einer Stücken Kopf kratzen


Kauft in Schweden zu..
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag180/631, 23.09.19, 08:37:55 
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MÄRKTE EUROPA/Etwas leichter - Insolvenz von Thomas Cook im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit leicht fallenden Kursen dürften die europäischen Aktienmärkte in die neue Handelswoche starten. Neben den negativen US-Vorgaben dürften auch die "Nachwehen" des großen Verfalls vom Freitag noch etwas belasten. Bei den Einzelwerten steht die Insolvenz des britischen Reisekonzerns Thomas Cook und ihre möglichen Auswirkungen im Mittelpunkt. Auf der Makroseite könnten die Einkaufsmanagerindizes genaueren Aufschluss über die Situation im verarbeitenden Gewerbe der Eurozone geben. Dieses hatte zuletzt deutliche Schwächeanzeichen gezeigt, während der Dienstleistungsbereich robust blieb. In diesem Umfeld fällt der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
0,3 Prozent auf 12.433 Punkte. Auch der Euro-Stoxx-50 wird mit einem kleinen Minus erwartet. Aus technischer Sicht ist für den DAX derzeit noch kein Ausbruch aus der Handelsspanne zwischen 12.300 und 12.500 Punkten erkennbar.

In England entscheidet der Oberste Gerichtshof, ob die Zwangspause des Parlaments rechtens ist. Sollte er sie als unrechtmäßig einstufen, dürfte sich das Pfund erholen, weil Boris Johnson dann innenpolitisch und auch mit seiner Brexit-Strategie weiter unter Druck geraten dürfte, heißt es. Kurse von exportabhängigen Aktien dürften dann unter einem starken Pfund eher leiden, der inlandsorientiertere FTSE-250 dürfte dagegen dann gut laufen. Im Vorfeld zeigt sich das Pfund auf dem Niveau vom Freitag - mit einer zuletzt leicht schwächeren Tendenz.

Thomas Cook beantragen Insolvenz
TCG (A0MR3W) A0MR3W

Der britische Touristikkonzern Thomas Cook ist wie befürchtet insolvent und hat alle Aktivitäten eingestellt. Der Konzern hatte zuletzt noch versucht, weitere 200 Millionen Pfund von seinen Gläubigern zu erhalten, um einen Kollaps zu verhindern. Das ist jedoch gescheitert. Thomas Cook litt unter rückläufigen Buchungen, höheren Treibstoffpreisen und nicht zuletzt Sorgen um den bevorstehenden Brexit. Die Thomas-Cook-Aktie ist zunächst vom Handel ausgesetzt worden. Die Insolvenz dürfte die Gläubiger-Banken unter Druck setzen. Das Unternehmen hat laut Marktteilnehmern rund 1,6 Milliarden Pfund Schulden. Wie es heißt, soll der Rettungsplan für den Touristikkonzern vor allem an zusätzlichen Kapitalforderungen der Lloyds Bank und der RBS gescheitert sein. Der Konkurrent Tui
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
könnte dagegen von der Entwicklung profitieren, heißt es am Markt.

Immobilien-Branche mit Übernahmeaktivität im Fokus
Konsolidierungsdruck dürfte laut Marktteilnehmern die Aktien der Immobilienbranche stützen. Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
erlangt nun mit der mehrheitlichen Übernahme an Hembla die Marktführerschaft in Schweden. Adler Real Estate
ADL (500800) 500800
vereinbarte die Übernahme der israelischen ADO Group für 708 Millionen Euro. Nach der Transaktion hält Adler zudem 33 Prozent der Aktien an ADO Properties
ADJ (A14U78) A14U78
. Im Hintergrund entsteht über die geplante Fusion zwischen TLG Immobilien und Aroundtown möglicherweise ein weiterer DAX-Immobilienkonzern, auch wegen des Einbeziehens von Grand City Properties, wo Aroundtown Großaktionär ist. "Der Konsolidierungsdruck und die neuen Größenordnungen eröffnen den deutschen Immobilienunternehmen auch die Chance auf eine weitere Internationalisierung des Geschäfts", meint ein Marktteilnehmer.

Mit schwachen Kursen rechnen Marktteilnehmer bei Deutz
DEZ (630500) 630500 630500
, nachdem das Unternehmen am Freitag nach Ende des Handels das Ziel für die Gewinnmarge auf 4 bis 5 Prozent gesenkt hat. "Positiv ist allerdings, dass Deutz die Umsatzprognose bestätigt hat", so ein Marktteilnehmer. Das könne den Kurs stützen, nachdem dieser zuletzt bereits unter einer Gewinnwarnung der finnischen Wartsila gelitten hatte. Bei Deutz liegt die Warnung an der Insolvenz eines Zulieferers. Vorbörslich geben Deutz um rund 4 Prozent nach. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag179/631, 15.10.19, 07:41:34 
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VNA (A1ML7J) A1ML7J
ANALYSE-FLASH: Credit Suisse hebt Ziel für Vonovia auf 59,20 Euro - 'Outperform'

Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Vonovia von 56,80 auf 59,20 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Nach der milliardenschweren Mehrheitsübernahme des schwedischen Konkurrenten Hembla sei Vonovia nun der größte Wohnimmobilienanbieter Schwedens und sollte dort gewinnsteigernde Synergien schöpfen, schrieb Analyst Marios Pastou in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er hob seine Gewinnschätzungen an./gl/mis

Veröffentlichung der Original-Studie: 15.10.2019 / 03:38 / UTC Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

2019-10-15/07:35
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag178/631, 21.10.19, 08:59:31 
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AKTIEN-FLASH: Berliner Mietendeckel bremst Immobilienwerte aus
FRANKFURT (dpa -AFX Broker) - Die Einigung zum Berliner Mietendeckel führt am
Montag zu Kursverlusten im zuletzt wieder starken Immobiliensektor: Papiere von
Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
sackten im vorbörslichen Handel auf der Plattform
Tradegate zeitweise um über 5 Prozent ab und auch Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J

tendierten schwach. Der rot-rot-grüne Koalitionsausschuss hatte sich darauf
verständigt, die zuletzt stark gestiegenen Mieten in Berlin fünf Jahre
einzufrieren.

Dies stieß am Wochenende auf breite Kritik von Wirtschafts- und Bauverbänden
sowie aus der Politik. Am Montag sollte zudem ein Offener Brief von Unternehmen
der Bau- und Wohnungswirtschaft, baunaher Branchen und von Einzelpersonen an die
Mitglieder des Berliner Senats öffentlich gemacht werden. Nach der intensiven
Berichterstattung im Vorfeld ist ein Nullwachstum in Berlin für Analysten jedoch
keine Überraschung mehr./ag/mis
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag177/631, 21.10.19, 18:40:59 
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XETRA-SCHLUSS/Brexit-Optimismus stützt - Neuer Aktionär bei Prosieben
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag mit kräftigen Kursgewinnen geschlossen. Die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexit hat über das Wochenende weiter abgenommen, allerdings gibt es nach wie vor keinen Fahrplan darüber, wann Großbritannien die EU verlassen wird. Premier Boris Johnson hat bei der EU eine Fristverlängerung beantragt, da er per Gesetz dazu gezwungen war. Im Handel schließt man einen "harten Brexit" in der Zwischenzeit fast vollkommen aus. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,9 Prozent auf 12.748 Punkte. Prosieben stiegen 4,6 Prozent. Positiv wurde an der Börse gewertet, dass Patrik Tkac bei dem Medienkonzern eingestiegen ist. Der slowakische Metro-Großaktionär hat 3,6 Prozent der Anteile erworben. Bei Metro ist Tkac zusammen mit Daniel Kretinsky über das gemeinsame Unternehmen EPGC seit dem gescheiterten Übernahmeangebot mit 17,52 Prozent beteiligt. Kretinsky und Tkac sind gemeinsam Teilhaber an mehreren europäischen Unternehmen im Medien- und E-Commerce-Sektor.

KPMG soll Wirecard-Bilanz prüfen
WDI (747206) 747206

Wirecard erholten sich zu Wochenbeginn um 6,1 Prozent. Der Zahlungsdienstleister hat mit KPMG einen externen Prüfer beauftragt, der die in der "Financial Times" erhobenen Vorwürfe untersuchen soll. Das sei ein "Strategieschwenk", nachdem Wirecard noch in der vergangenen Woche keinen Anlass für einen Sonderprüfer gesehen hatte. "Es ist gut, dass das Unternehmen nun endlich den Schritt gegangen ist", so ein Aktienhändler. Tagesverlierer waren Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
(minus 2,3 Prozent) - hier war von Gewinnmitnahmen die Rede.

SAP (716460) 716460 716460
(plus 2,5 Prozent) geht mit großer Zuversicht in das vierte Quartal und sieht sich voll auf Kurs, die Ziele für 2019 wie auch mittelfristig zu erreichen. Die Wechselkursentwicklung wird im Gesamtjahr und im Schlussquartal wohl etwas mehr unterstützen als bislang erwartet. Der Positiveffekt für das Geschäftsjahr wird jetzt beim Betriebsergebnis mit 3 bis 5 Prozentpunkten veranschlagt statt 1 bis 3 Punkten im Juli.

Berlin will die Mieten deckeln
Villeroy & Boch
VIB3 (765723) 765723
gewannen 3,5 Prozent. "Die meisten Zahlen sind zwar schlecht", sagte ein Händler. Hoffnung schüre aber der Auftragseingang, der deutlich zugenommen habe. Die Prognose hat das Unternehmen bestätigt. Aareal Bank
ARL (540811) 540811 540811
rückten 2,9 Prozent vor. "Aareal scheint dem Druck der Investoren nachzugeben", hieß es im Handel. Teleios Capital Partners und Petrus Advisors hatten die Bank aufgefordert, die Software-Tochter Aareon zu verkaufen und damit den Mehrwert zu heben.

Gegen den Trend gaben Immobilienaktien nach. Der rot-rot-grüne Berliner Senat will am Dienstag den geplanten Mietendeckel für rund 1,5 Millionen Wohnungen beschließen. Mit dem Stichtag 18. Juni 2019 sollen Mieten für fünf Jahre nicht mehr steigen dürfen. Auch sieht der Plan Mietsenkungen bei Wuchermieten und Neuvermietungen vor. Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
verloren 1 Prozent und Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
2,6 Prozent. Nach Quartalszahlen ging es für die Sartorius-Aktie um 8,3 Prozent nach oben. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 81,0 (Vortag: 88,7) Millionen Aktien im Wert von rund 3,52 (Vortag: 4,49) Milliarden Euro. Es gab 22 Kursgewinner, 7 -verlierer und 1 unveränderte Aktien. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag176/631, 24.10.19, 18:45:35 
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XETRA-SCHLUSS/Fester nach Zahlen - EZB setzt keine Akzente
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag mit Aufschlägen geschlossen. Der DAX gewann 0,6 Prozent auf 12.872 Punkte. Nach dem großen Maßnahmepaket im vergangenen Monat hat die EZB wie erwartet die Geldpolitik bestätigt. Die Stimmung wurde gestützt von zum Teil überzeugenden Quartalszahlen. Die europäischen Einkaufsmanagerindizes zeigten derweil, dass die Wirtschaft praktisch stagniert. Das störte die Anleger nicht, setzen sie doch auf zukünftig bessere Wirtschaftsdaten.

Von Unternehmensseite war eine Flut von Geschäftszahlen zu verarbeiten. Daimler (plus 3,3 Prozent) hat im dritten Quartal trotz eines schwächelnden Lkw-Geschäfts operativ mehr verdient. Als wichtige Stütze erwies sich sowohl das Geschäft mit Premiumwagen als auch das zuletzt trübe Vans- sowie das Bus-Geschäft. Die UBS hob den starken Cashflow positiv hervor. Tagesgewinner waren Infineon mit plus 4,2 Prozent - die Aktie erholte sich von den Vortagesabgaben und zog mit dem Autosektor an. VW legten 2 Prozent zu.

Kion mit starken Zahlen
Bei BASF
BAS (BASF11) BASF11
(plus 3,4 Prozent) hat sich die schwache Geschäftsentwicklung aus der ersten Jahreshälfte in den Sommermonaten fortgesetzt, zentrale Gewinnkennziffern fielen aber besser als am Markt erwartet aus. Die DZ Bank sprach von einigen positiven Highlights und Katalysatoren. Defensive Titel im DAX wurden gemieden: Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
verloren 2 Prozent, während Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
1,6 Prozent nachgaben. Bei Deutsche Telekom belastete auch eine Herunterstufung durch Citi.

Positiv bewertete ein Marktteilnehmer die Zahlen von Kion
KGX (KGX888) KGX888
(plus 9,9 Prozent). Das Unternehmen hat die Erwartungen an Umsatz und Gewinn deutlich übertroffen, auch der Auftragseingang ist weiter gestiegen. "Das ist allein deshalb eine positive Überraschung, weil Kion als sehr zyklisch gilt", so der Marktteilnehmer. Puma
PUM (696960) 696960 696960
verloren 3,5 Prozent - laut RBC hat Puma die Umsatzerwartungen für das dritte Quartal übererfüllt, bei der Bruttomarge jedoch leicht verfehlt.

Ceconomy
CEC (725750) 725750 725750
hat im abgelaufenen Geschäftsjahr bei den operativen Gewinnkennziffern EBITDA und EBIT dank eines besser als erwarteten Schlussquartals die eigenen Prognosen leicht übertroffen. Der Umsatz blieb dagegen hinter den Erwartungen zurück. Mit Blick auf die Ertragszahlen ging es an der Börse für die Aktie um 1,5 Prozent nach oben.

Washtec mit Gewinnwarnung [
Der Chiphersteller Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200
hat im dritten Quartal überraschend deutlich mehr umgesetzt und das Ergebnis spürbar gesteigert. Die eigenen Erwartungen und die der Analysten konnte der Apple-Zulieferer damit übertreffen, für die Aktie ging es 2,7 Prozent hoch. Die Aixtron-Aktie
AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ A0WMPJ
verlor 7,9 Prozent. "Die Bruttomarge ist knapp unterhalb der Erwartung ausgefallen", so ein Marktteilnehmer. Aber auch der Ausblick verstimmte.

Washtec
WSU (750750) 750750
verloren 2,3 Prozent nach einer Gewinnwarnung. Washtec stellt jetzt nur noch eine EBIT-Marge von 9 Prozent in Aussicht, bislang waren es über 10 Prozent. Warburg hatte erst unlängst gewarnt, dass die Zielerreichung schwierig werden könnte. Dafür sei eine erhebliche Geschäftsbelebung im zweiten Halbjahr notwendig.
Umgesetzt wurden in DAX-Titeln rund 84,3 (Vortag: 76,2) Millionen Aktien im Wert von rund 3,77 (Vortag: 3,39) Milliarden Euro. Es gab 19 Kursgewinner, 10 -verlierer und einen unveränderten Titel. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag175/631, 05.11.19, 07:12:02 
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VNA (A1ML7J) A1ML7J
DGAP-News: Vonovia SE: Vonovia mit stabilem Ergebnis und positivem Ausblick für 2020 (deutsch)

05.11.2019 / 07:01
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

Ergebnis zum 30. September 2019
Vonovia mit stabilem Ergebnis und positivem Ausblick für 2020

- Group FFO wächst in den ersten 9 Monaten 2019 um rund 11 % auf 932,8 Mio.
EUR (9M 2018: 842,7 Mio. EUR); Gründe liegen vor allem im Auslands- und
Developmentgeschäft.

- Nebenkosten 9 % unter Beko-Spiegel des Deutschen Mieterbundes.

- Mit 1000-Dächer-Programm und Modellquartier in Bochum dem Klima
verpflichtet.

- Investitionen in Neubau erhöhen sich 2019 auf rund 624 Mio. EUR (2018: 416
Mio. EUR).

- Investitionen in Instandhaltung, Modernisierung und Neubau auf 1.301,3
Mio. EUR (9M 2018: 983,0 Mio. EUR) angehoben.

- Prognose: Group FFO für 2019 am oberen Rand der Spanne bestätigt und
weitere Steigerung um 7 % für 2020 auf rund 1,275 Mrd. EUR bis 1,325 Mrd.
EUR erwartet.
https://www.finanznachrichten.de/na....fuer-2020-deutsch-016.htm

Vonovia erhöht Dividende

...Davon sollen auch die Aktionäre profitieren, die für 2019 eine Dividende in Höhe von 1,57 Euro je Aktie bekommen sollen. Das wären 0,13 Euro mehr als ein Jahr zuvor.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag174/631, 05.11.19, 07:45:35 
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Vonovia steigert oper Gewinn und Dividende - Ausblick optimistischer
FRANKFURT (Dow Jones)--Vonovia sieht sich nach operativen Gewinnsteigerungen in den ersten neun Monaten auf Kurs für den oberen Rand der Gewinnprognose für den FFO 2019. Anleger dürfen sich zudem über eine höhere Dividende von 1,57 (1,44) Euro je Aktie freuen. Für 2020 veröffentlichte der Bochumer Wohnimmobilienkonzern erstmals Ziele und legt die Messlatte höher. Unter dem Strich brach der Gewinn ein, im dritten Quartal ergab sich sogar ein Verlust. Grund für den Rückgang war die bereits zum Halbjahr erfolgte Neubewertung der Immobilien zum 30. Juni, bei der das Portfolio um knapp 2,3 Milliarden Euro aufgewertet wurde und im Gegenzug technisch eine Korrektur von Goodwill notwendig wurde. Diese betrug 2,1 Milliarden Euro im Neunmonatszeitraum und 222 Millionen im dritten Quartal.

Für 2019 peilt das im DAX notierte Unternehmen nun einen operativen Gewinn nach laufenden Zinsen und Steuern (FFO) am oberen Ende der seit Mai anvisierten 1,165 bis 1,215 Milliarden Euro an. Nach neun Monaten betrug das FFO 932,8 Millionen Euro, ein Plus von 11 Prozent. Das bereinigte EBITDA Total verbesserte sich um 17 Prozent auf 1,331 Milliarden Euro. Grund hierfür waren vor allem gestiegene Mieteinnahmen, Effizienzgewinne nach der Integration der jüngsten Akquisitionen sowie die margenstarken neuen Geschäftsfelder Dienstleistungen und Development.

Die Mieteinnahmen Rental erhöhten sich auf 1,527 Milliarden Euro von 1,393 Milliarden. Nach Steuern brach der Gewinn ein auf 63,4 Millionen Euro, nach 1,4 Milliarden. Nach Steuern und Dritten ergab sich nur ein Gewinn von 27,5 Millionen Euro nach 1,32 Milliarden; im dritten Quartal ein Verlust von 71,2 Millionen Euro, nach einem Gewinn von 179,7 Millionen. Für 2020 will das Unternehmen den FFO um 7 Prozent auf 1,275 bis 1,325 Milliarden Euro steigern. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 05.11.2019, 07:12 Uhr
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DGAP-News: Vonovia SE: Vonovia mit stabilem Ergebnis und positivem Ausblick für 2020
05.11.2019 / 07:01

- Group FFO wächst in den ersten 9 Monaten 2019 um rund 11 % auf 932,8 Mio.
EUR (9M 2018: 842,7 Mio. EUR); Gründe liegen vor allem im Auslands- und
Developmentgeschäft.

- Nebenkosten 9 % unter Beko-Spiegel des Deutschen Mieterbundes.

- Mit 1000-Dächer-Programm und Modellquartier in Bochum dem Klima
verpflichtet.

- Investitionen in Neubau erhöhen sich 2019 auf rund 624 Mio. EUR (2018: 416
Mio. EUR).

- Investitionen in Instandhaltung, Modernisierung und Neubau auf 1.301,3
Mio. EUR (9M 2018: 983,0 Mio. EUR) angehoben.

- Prognose: Group FFO für 2019 am oberen Rand der Spanne bestätigt und
weitere Steigerung um 7 % für 2020 auf rund 1,275 Mrd. EUR bis 1,325 Mrd.
EUR erwartet.
https://www.finanznachrichten.de/na....fuer-2020-deutsch-016.htm

Vonovia erhöht Dividende

...Davon sollen auch die Aktionäre profitieren, die für 2019 eine Dividende in Höhe von 1,57 Euro je Aktie bekommen sollen. Das wären 0,13 Euro mehr als ein Jahr zuvor.

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verlinkter Beitrag173/631, 05.11.19, 08:41:31 
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MÄRKTE EUROPA/Rally dürfte weiter laufen - Umfeld weiter günstig
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit weiter steigenden Kursen rechnen Börsianer am Dienstag an den europäischen Aktienmärkten. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt bei 13.154 Punkten, das ist zunächst nur 0,1 Prozent mehr als der Xetra-Schluss am Vortag. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.675 Punkten rund 10 höher indiziert. Am Anleihemarkt fallen passend zum wieder positiver gesehenen Umfeld die Kurse, die Renditen steigen also weiter. Das Umfeld bleibt günstig: China hat die Zinsen auf einjährige Ausleihungen um 5 Basispunkte auf 3,25 Prozent gesenkt, um die Finanzierungskosten für Unternehmen zu senken und die Wirtschaft zu stärken. Neue Konjunkturdaten spiegeln diese Schwäche. Der Caixin Einkaufsmanagerindex für den Service-Sektor ist im Oktober auf ein Achtmonatstief gefallen, liegt aber zumindest noch im Expansion anzeigenden Bereich.

Daneben gibt es weitere Hinweise für eine Entspannung im US-chinesischen Handelsstreit. "Beide Seiten stehen wirklich kurz vor einem Deal, aber der Präsident macht den finalen Abschluss", sagte Myron Brilliant, Vizepräsident der US-Handelskammer. Wie die "Financial Times" berichtet, erwägt die US-Regierung die Rücknahme von Strafzöllen auf chinesische Importe mit einem Volumen von 112 Milliarden Dollar. Sie waren Anfang September eingeführt worden. Die US-Regierung mache das Zugeständnis, um auf diesem Weg die Chinesen zur Zustimmung zu einem Waffenstillstand im Handelsstreit zu bewegen.

Berichtssaison macht Einzelkurse
Für stärkere Bewegungen bei den Einzelwerten dürfte weiter die Berichtssaison sorgen mit einer kaum noch überschaubaren Flut an Zahlen, unter anderem von Adecco, Air France-KLM, AB Foods, DSM, Gazprom, Harmony Gold Mining, Hugo Boss, Imperial Brands, Intesa Sanpaolo, Schaeffler, Siemens Gamesa Renewable, Telefonica und Vonovia.

Bei Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
kommt eine auf 1,57 von 1,44 Euro erhöhte Dividende gut an. Die Diskussion über einen Mietpreisdeckel ging an den Immobilienbesitzern vorbei, der durchschnittliche Mietpreis pro Quadratmeter konnte deutlich erhöht werden. Die Geschäftszahlen insgesamt werden als solide im Rahmen der Erwartungen bezeichnet. Vonovia werden vorbörslich gut 1 Prozent fester gesehen.

SAP (716460) 716460 716460
werden freundlich erwartet dank der Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms und/oder einer Sonderdividende in Höhe von 1,5 Milliarden Euro bis Ende 2020. Die Ankündigung selbst ist keine große Überraschung, das Volumen könnte jedoch leicht über den Markterwartungen liegen, heißt es. Wichtiger für die Aktie könne der Kapitalmarkttag am 12. November werde, wo das neue Führungsgespann erstmals seine Strategie vorstellen will.

Bei Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
monieren Marktteilnehmer, dass das Unternehmen nichts zum Ausblick 2020 gesagt hat. Dazu dürfte aber bei der Analystenkonferenz am Mittag etwas kommen. Hugo Boss spricht nun von einem "signifikanten" Ergebnisanstieg im vierten Quartal, was leicht positiv gewertet könnte. Der Kurs zieht vorbörslich rund 1 Prozent an.

In der Spezialchemie ist Evonik
EVK (EVNK01) EVNK01
angesichts der mauen Konjunktur etwas vorsichtiger geworden und passt die Umsatzziele für das Gesamtjahr nach unten an. Den Gewinnausblick hat Evonik aber bestätigt. Evonik werden ebenfalls freundlich erwartet. Beim niederländischen Nahrungsergänzungsmittelhersteller DSM ist der Umsatz in den ersten neun Monaten um 3 Prozent gestiegen, der Gewinn um 11 Prozent.

Siemens Gamesa warnt vor Margendruck
GTQ1 (A0B5Z8) A0B5Z8

Siemens Gamesa hat mit starkem Wachstum im vierten Quartal die selbst gesteckten Ziele für 2018/19 erreicht. Angesichts des Preisdrucks in der Windenergiebranche ging die bereinigte operative Gewinnmarge allerdings trotz 12-prozentigen Umsatzwachstums zurück und soll auch im neuen Geschäftsjahr weiter leiden. Unrund läuft es beim schweizerischen Zeitarbeitsvermittler Adecco. Die Abschwächung der Konjunktur senkt das Interesse von Unternehmen an Aushilfskräften. In Spanien hat der Telefonkonzern Telefonica
TNE5 (850775) 850775
den Jahrsausblick bestätigt und der Versorger Endesa die Gewinnziele erreicht. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag172/631, 05.11.19, 17:57:05 
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XETRA-SCHLUSS/Uneinheitlich - Tag der Nachzügler
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag keine einheitliche Tendenz durchgesetzt. Während der
DAX (846900) 846900 846900
geringfügig um 0,1 Prozent auf 13.148 Punkte zulegte, hielten sich Gewinner und Verlierer in etwa die Waage.
"Der DAX hat nach seinem gestrigen Sprung über die 13.000er Marke erst einmal eine Pause eingelegt", sagte Jochen Stanzl von CMC Markets. "Passiert über Nacht nichts Gravierendes und überzeugen die Quartalszahlen am Donnerstag, steht einer Fortsetzung der Rally nichts im Weg", so der Marktanalyst. Gefragt waren Titel, bei denen Anleger noch Nachholpotenzial sehen. Die großen konjunkturunabhängigen Favoriten der ersten drei Quartale wurden dagegen tendenziell verkauft. Grund für die Rotation ist die Überzeugung, dass eine bevorstehende Entschärfung des Handelsstreits und ein geregelter Brexit die Konjunktur im kommenden Jahr anschieben dürften.

Im DAX zogen
BMW (519000) 519000
um 1,7 Prozent auf 72,80 Euro an. Daneben setzten Wirecard
WDI (747206) 747206
ihre Erholung mit einem Plus von gut 3 Prozent fort, Conti
CON (543900) 543900 543900
stiegen um 2,1 Prozent. Auf der Verliererseite stachen
RWE (703712) 703712 703712
mit einem Minus von 2,7 Prozent heraus, aber auch Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
, die um 2,4 Prozent fielen, obwohl die neuen Geschäftszahlen als solide eingestuft wurden. Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW
gaben 1,7 Prozent ab. Auch andere ehemalige Favoriten wie Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
schlossen deutlich im Minus.

Berichtssaison macht Einzelkurse - Kurssprung bei Schaeffler
In der zweiten Reihe sorgten unerwartet gute Geschäftszahlen von Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015
für einen Sprung um gut 13 Prozent. Der Cashflow lag klar im positiven Bereich dank eines besser als erwartet verlaufenen Geschäfts in Nordamerika. Daneben zogen aber auch Leoni um fast 13 Prozent stark an, und Bertrandt setzten die Erholung mit einem Plus von 7,1 Prozent fort. In der Spezialchemie ist Evonik
EVK (EVNK01) EVNK01
angesichts der mauen Konjunktur etwas vorsichtiger geworden und passte die Umsatzziele für das Gesamtjahr nach unten an. Den Gewinnausblick hat Evonik aber bestätigt. Entsprechend stieg die Aktie um 3,8 Prozent.

Unsicherheit bei Hugo Boss überträgt sich auf den Aktienkurs
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF

Hugo Boss drehten dagegen nach einem festen Start ins Minus, der Kurs fiel um 2,7 Prozent. "Hier regiert die Unsicherheit", sagte ein Händler mit Blick darauf, dass der Konzern keine detaillierten Aussagen zum kommenden Jahr machen will. "Die Verschiebung des Renditeziels von 2022 nach hinten ist ebenfalls kein gutes Zeichen", sagte er. Von Konkurrenten wie LVMH habe sich Hugo Boss nachhaltig abgekoppelt. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 83,2 (Vortag: 84,8) Millionen Aktien im Wert von rund 4,07 (Vortag: 4,16) Milliarden Euro. Es gab 17 Kursgewinner, zehn -verlierer und drei unveränderte Aktien. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag171/631, 04.12.19, 08:55:23 
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MÄRKTE EUROPA/Bodenbildung dürfte sich fortsetzen
FRANKFURT (Dow Jones)--Zur Wochenmitte setzen Händler bei DAX und Co auf eine Bodenbildung. Schon auf den Kursrutsch an den US-Börsen habe der Aktienterminmarkt nicht mehr reagiert, weder sei es zu Verkäufen noch zu ausgedehnten Absicherungsmaßnahmen gekommen, heißt es im Handel. "In den USA wurde gestern nur der Kursrutsch nach dem langen Wochenende nachgeholt, den wir schon abgearbeitet hatten", sagt ein Händler. Offenbar wurden am Montag in den USA nicht alle Aufträge abgearbeitet. Für den Markt sei dies eher positiv, da damit die extreme Überkauftheit der Märkte abgebaut worden sei, heißt es weiter. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich bei 13.047 Punkten und damit 0,5 Prozent über Vortagesschluss gesehen, der Euro-Stoxx-50 wird 0,3 Prozent niedriger bei 3.624 Zählern indiziert.

Für gute Stimmung dürfte ein starker Einkaufsmanager-Index (PMI) aus China sorgen. Der Caixin-Service-Index sprang auf ein Siebenmonatshoch. Auch in Europa dürfte man daher besonders auf die Revisionen der zahlreichen PMI für den Servicebereich achten. Bereits am Montag hatten viele Industriedaten positiv überrascht. Bei der Lage um den US-chinesischen Handelsstreit machen Händler etwas Entspannung aus, sie verweisen auf US-Handelsminister Wilbur Ross. Dieser erklärte die eher "spontanen" Äußerungen von Präsident Trump. Ross unterstrich, dass man keine Eile habe, einen Handelsvertrag zu unterzeichnen. Daher könne sich ein kompletter Handelsdeal auch bis nach den Wahlen 2020 hinziehen. Für einen umfassenden Deal inklusive der umstrittenen Copyright-Themen hatten Marktteilnehmer dies aber bereits erwartet. In den Fokus rückt nun, ob am 15. Dezember wie angekündigt höhere Strafzölle in die laufenden Verhandlungen hinein kommen oder diese ausgesetzt werden.

Allerdings teilt man die Interpretation einer Entspannung nicht überall, zumal sich die Beziehungen zwischen den USA und China weiter eintrüben. Denn das US-Repräsentantenhaus hat mit großer Mehrheit einen Gesetzentwurf beschlossen, der einen härteren Kurs der Regierung gegenüber China wegen der Unterdrückung der Uiguren fordert. Der Entwurf fordert Sanktionen gegen ranghohe chinesische Regierungsvertreter. China reagierte erzürnt.

Mit Blick auf die Einzelaktien sehen Händler nur eine leichte Belastung für
SAP (716460) 716460 716460
durch den Ausblick des US-Softwaredienstleisters Workday. Im Rahmen ihrer Drittquartalszahlen teilte die Gesellschaft nachbörslich mit, dass neue Produkte und die jüngsten Akquisitionen kommendes Jahr nicht zu steigenden Ergebnissen führten. "Nicht das, was man von Zukäufen hören will", sagt ein Händler. Bei SAP werde vielmehr ein Interview in der FAZ mit Ko-Vorstandssprecher Christian Klein positiv aufgenommen. Dieser kündigte an, dass die Einkaufstour beendet werde. Im Spezialistenhandel wird der Wert 0,2 Prozent höher gehandelt.

Positiv für Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
wird gewertet, dass für den geplanten Kauf von Hembla in Schweden nun auch Unterstützung von lokalen Aktionärsschützern kommt. Der Titel steigt im Spezialistenhandel um 0,5 Prozent. Der französische Telekommunikationskonzern Orange hat sich zur mittelfristigen Geschäfts- und Dividendenentwicklung geäußert. Im Handel wertet man die Aussagen insbesondere zur Dividende positiv.

Cancom
COK (541910) 541910
verlieren im Spezialistenhandel 2,2 Prozent in Reaktion auf die Kapitalerhöhung. Sie sei aber gut verlaufen, daher dürfte sich die Aktie im Tagesverlauf erholen, "falls nicht wieder ein Trump-Tweet dazwischen kommt", sagt ein Händler. Etwas ungehalten wird im Handel der Insolvenzantrag von Mologen
MGNK (A2LQ90) A2LQ90
aufgenommen. Am Vortag seien noch laufende Finanzierungsgespräche mit "zwei potenziellen Investorengruppen" verkündet worden und ein Tag danach folge die Insolvenz, rügt ein Händler. Damit sollte die Platzierung der vor einer Woche angekündigten Wandelschuldverschreibung sichergestellt werden. Mologen-Aktien brechen in ersten Kursen um rund 75 Prozent ein. Der Genickbruch für das Biotechnologie-Unternehmen sei das Scheitern des Wirkstoffs gegen Lungenkrebs gewesen, heißt es. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag170/631, 16.01.20, 08:04:46 
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VNA (A1ML7J) A1ML7J


16.01. 07:34 dpa -AFX: ANALYSE-FLASH: JPMorgan nimmt Vonovia mit 'Overweight' wieder auf - Ziel 56 Euro
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag169/631, 30.01.20, 18:01:58 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schwach mit Coronavirus - Dt. Bank fliegen nach Zahlen
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Angst vor den Folgen des Coronavirus-Ausbruchs hat den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag schwer belastet. Die Zahl der von dem neuartigen Virus verursachten Todesfälle in China ist weiter gestiegen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "große Besorgnis" geäußert, was eine Ausbreitung des Virus außerhalb Chinas betrifft, und will nun doch nochmals prüfen, ob ein globaler Notfall ausgerufen wird. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 1,4 Prozent auf 13.157 Punkte.

Auf Unternehmensseite stand die Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
im Blick. Der im Juli begonnene Konzernumbau hat der Bank im vergangenen Jahr einen weiteren Milliardenverlust eingebrockt. Wie Morgan Stanley anmerkte, sei das bereinigte Vorsteuerergebnis aber im Rahmen der Erwartungen geblieben. Insgesamt sei die Entwicklung von Einnahmen und Kosten erwartungsgemäß verlaufen. Die Bilanzstruktur überrasche derweil positiv und beim Abbau der risikogewichteten Aktiva gebe es Fortschritte. Deutsche Bank gewannen 4,2 Prozent.

Die
DWS (DWS100) DWS100
legte ebenfalls Zahlen vor. Die Vermögensverwalter-Tochter der Deutschen Bank sprach in ihrem Quartalsbericht davon, die Trendwende erreicht zu haben, wobei sie auch von der guten Kapitalmarktentwicklung profitierte. Der Vorsteuergewinn legte um 66 Prozent auf 266 Millionen Euro zu und übertraf die Konsenserwartungen damit um 38 Prozent, so die Citigroup. Nach Einschätzung der Analysten sind die Konsenserwartungen im Markt zu niedrig. Die Aktie stieg um 4,4 Prozent.

Umstrittener Mietendeckel ist beschlossen
Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
und Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
schlossen dagegen im Minus, nachdem die Aktien über weite Strecken von der Unsicherheit an den Börsen profitiert hatten. Das Berliner Abgeordnetenhaus hat den umstrittenen Mietendeckel beschlossen. "Das dürfte die ohnehin immer weiter schrumpfenden Margen am Immobilienmarkt weiter drücken", sagte ein Marktteilnehmer. Vonovia und Deutsche Wohnen verloren jeweils 0,3 Prozent.

Zyklische Werte wurden verkauft. So gaben BASF
BAS (BASF11) BASF11
um 1,7 Prozent nach. Auch Autotitel wurden gemieden:
VOW3 (766403) 766403
verloren 3,5 Prozent, Daimler
dai
1,4 Prozent und
BMW (519000) 519000
1,5 Prozent. Für Siemens
SIE (723610) 723610 723610
ging es um 2,2 Prozent nach unten.

Shortattacke auf Aurelius-Aktie
AR4 (A0JK2A) A0JK2A

Aurelius brachen um 9,3 Prozent ein. Belastend wirkte eine Studie von Ontake Research. In dieser wird dem Unternehmen vorgeworfen, einen viel zu hohen Net Asset Value auszuweisen. Aurelius wies in einer Stellungnahme die Ergebnisse der Studie scharf zurück. Nach einer Gewinnwarnung von Siemens Gamesa gaben Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655
um 5,9 Prozent nach. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 100,7 (Vortag: 67,9) Millionen Aktien im Wert von rund 3,92 (Vortag: 2,90) Milliarden Euro. Es gab 1 Kursgewinner und 29 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag168/631, 04.02.20, 18:30:23 
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XETRA-SCHLUSS/Kräftige Erholung - Angst weicht Hoffnung
FRANKFURT (Dow Jones)--Kräftig erholt haben sich am Dienstag die Kurse am deutschen Aktienmarkt. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 1,8 Prozent auf 13.281 Punkte. "Anleger setzen darauf, dass der externe Schock durch das neue Coronavirus lediglich eine Wachstumsdelle verursachen wird", sagte Jochen Stanzl, Marktanalyst von CMC Markets. Der Markt gehe derzeit nicht davon aus, dass das Virus die weltweite Konjunktur zum Entgleisen bringe. Gestützt wurden die Märkte auch von der Geldpolitik in China. Nachdem die chinesische Zentralbank bereits am Montag rund 156 Milliarden Euro in den dortigen Geldmarkt gepumpt hatte, folgten nun weitere 65 Milliarden Euro. Teilnehmer gehen von weiteren Maßnahmen in den kommenden Tagen aus. Die Analysten von Sentix meinten, der Markt habe die schlimmste Phase des Coronavirus "wahrscheinlich schon überstanden". Denn die Anleger hätten ihre Risikopositionen bereits deutlich abgebaut. Zwar könnten die nächsten ein bis drei Wochen noch schwierig sein, darüber hinaus biete sich aber eine gute Chance auf Kursgewinne.

Linde nach Empfehlung sehr stark
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC

Auf der Gewinnerseite stachen Linde mit einem Plus von 3,5 Prozent heraus. Sie schlossen bereits wieder nahe an ihrem erst kürzlich markierten Rekordkurs. Die Analysten des Broker-Hauses Kepler haben die Aktie auf die Kaufliste genommen mit einem Kursziel von 215 Euro. Stark im Markt lagen auch Wirecard
WDI (747206) 747206
mit einem Plus von 4,2 Prozent. Infineon erholten sich um 3,2 Prozent, und Bayer legten um 2,8 Prozent zu.

Die Verliererseite war dagegen nahezu leer. Hier konnten sich
RWE (703712) 703712 703712
und Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
mit kleinen Minus-Zeichen lediglich knapp behaupten, allerdings hatten sich beide Titel während der DAX-Schwäche der vergangenen Tage auch gut gehalten, sie gelten als wenig abhängig von den Auswirkungen des Coronavirus.

Auch in der zweiten Reihe ging es deutlich nach oben. Der TecDAX erholte sich um 1,9 Prozent, der MDAX gewann 1,4 Prozent. Auch hier konnten sich einige der jüngsten Verlierer besonders stark erholen, so Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
, Draeger
DRW3 (555063) 555063
und SAF Holland
SFQ (A0MU70) A0MU70
mit Aufschlägen über 5 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 80,9 (Vortag: 81,4) Millionen Aktien im Wert von rund 3,76 (Vortag: 3,64) Milliarden Euro. Es gab 28 Kursgewinner und 2 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag167/631, 18.02.20, 19:05:06 
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XETRA-SCHLUSS/Virus-Warnung von Apple wirft DAX zurück
FRANKFURT (Dow Jones)--Eine Warnung von Apple vor den Folgen des Coronavirus hat am deutschen Aktienmarkt am Dienstag Gewinnmitnahmen ausgelöst. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 0,7 Prozent auf 13.681 Punkte, nachdem er am Montag noch neue Rekorde markiert hatte. "Zwei Schritte vor, einer zurück, daran wird sich angesichts des Umfelds auch in den kommenden Tagen nichts ändern", so ein Marktteilnehmer. "Grund ist das Gezerre wegen der Auswirkungen des Coronavirus einerseits und der guten Liquiditätssituation andererseits", sagte er. Apple ist das erste der globalen US-Unternehmen, das unter explizitem Verweis auf das Coronavirus seine Prognose eingedampft hat und bisher keine konkret neue nennt. Unter Druck standen deshalb Chipwerte, so gaben Infineon um 2,2 Prozent nach und Dialog Semiconductor um 4,5 Prozent. Schwach notierten aber auch die Auto-Aktien, so Daimler mit einem Minus von 2,8 Prozent. Die Aktien der vom Welthandel abhängigen Deutschen Post fielen um 2,5 Prozent.

Rückzug in "sichere Häfen"
Gesucht waren dagegen so genannte sichere Häfen mit vergleichsweise geringer Abhängigkeit von der Entwicklung in China.
RWE (703712) 703712 703712
stiegen um weitere 1,6 Prozent und markierten mit 34,11 Euro den höchsten Stand seit sieben Jahren. Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
zogen um 1,2 Prozent an und Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
gewannen 1,4 Prozent. Leicht ins Plus gedreht waren nach schwächerem Start Deutsche Börse.
DB1 (581005) 581005 581005
Die Geschäftszahlen zum vierten Quartal vom Vorabend haben ein etwas langsameres Wachstum gezeigt. Das hatte der Markt aber erwartet. Die hauseigenen Prognosen der Börse wurden erfüllt. Der TecDAX gab 0,8 Prozent ab. Allerdings gewannen Compugroup
COP (543730) 543730
2 Prozent auf 66,25 Euro, nachdem Warburg die Aktie mit Kursziel von 75 Euro zum Kauf empfohlen hatte.

Thyssen mit Fahrstühlen abwärts - LPKF mit schwachem Index-Debüt
Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
fielen um 5,5 Prozent. Am Vortag hatte die finnische Kone ihren Rückzug aus dem Bietergefecht um die Aufzugsparte mitgeteilt. Die verbleibenden Bieter sind Finanzinvestoren, "die wissen, wie dringend Thyssenkrupp das Geld braucht", so ein Händler. Das Unternehmen dürfte daher deutlich weniger als erhofft erlösen.
Die Aktien des SDAX-Neulings LPKF
LPK (645000) 645000
litten unter Gewinnmitnahmen, sie fielen um 7,6 Prozent. Sie hatten am Morgen die Aktien von TLG Immobilien im SDAX ersetzt. Als "sehr ordentlich" wurden die Geschäftszahlen von Patrizia
PAT (PAT1AG) PAT1AG
im Handel bezeichnet, der Kurs stieg um 5,7 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 82,1 (Vortag: 57,4) Millionen Aktien im Wert von rund 3,40 (Vortag: 2,61) Milliarden Euro. Es gab sieben Kursgewinner und 23 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag166/631, 04.03.20, 18:21:50 
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XETRA-SCHLUSS/DAX stabilisiert sich oberhalb der 12.000er-Marke
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem kräftigen Plus hat der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch geschlossen. Dabei fand die aktuell laufende Bodenbildung am Aktienmarkt weiter unter hohen Schwankungen statt. Leicht positiv wurde an der Börse gewertet, dass nach der US-Notenbank am Vortag nun auch die Bank of Canada die Leitzinsen gesenkt hat. Weiter setzen Marktteilnehmer darauf, dass die Fiskalpolitik Schritte ankündigt, wie einem möglichen Konjunkturabschwung in Folge des Coronavirus entgegengetreten werden soll. Hier wird auf das Handwerkszeug der letzten Krise, wie Kurzarbeitergeld oder Abwrackprämie, gesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
beendete den Tag 1,2 Prozent höher bei 12.128 Punkten.

Vonovia vor Zahlen bereits gesucht
VNA (A1ML7J) A1ML7J

Für die Aktie von Vonovia ging es um 4,6 Prozent auf 52,76 Euro nach oben, damit notiert die Aktie knapp unter dem Allzeithoch bei 54,48 Euro. Das Immobilien-Unternehmen hat einen exzellenten Track-Record, was die Geschäftsentwicklung angeht. Der Immobilienkonzern legt am Donnerstagmorgen seine Zahlen vor, im Fokus stehen zudem Aussagen zur strategischen Expansion. Zu den großen Gewinnern gehörte auch die Aktie von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
, die um 4,3 Prozent zulegte. Sie profitierte von einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank. Als einfach unterbewertet bezeichnete Deutsche-Bank-Analyst Falko Friedrichs die Aktie und begründete damit seine Kaufempfehlung.

Berichtssaison liefert positive Impulse
Die 2019er Zahlen von Brenntag
BNN (520394) 520394
(plus 5,5 Prozent) blieben nach Ansicht von DZ-Bank-Analyst Thomas Maul ohne Überraschungen. Das reduzierte EBITDA-Ziel sei erreicht worden. Der organische EBITDA-Rückgang spiegele die schwächelnde Industrieproduktion in Europa und Nordamerika wider. Von leicht übertroffenen Erwartungen im vierten Quartal und einer breiten Prognosespanne für 2020 sprach die Citigroup bei Evonik
EVK (EVNK01) EVNK01
. Die Aktie legte um 6,0 Prozent zu. Für Baywa ging es nach Vorlage der Zahlen um 2,5 Prozent auf 25,10 Euro nach oben. Dies dürfte zum einen dem Kursrücksetzer der Vorwoche geschuldet gewesen sein, zudem hatte das Unternehmen solide 2019er Zahlen geliefert. Dabei zeigte sich, dass das Geschäftsfeld Erneuerbare Energien eine gute Entwicklung aufwies. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 147,8 (Vortag: 195,9) Millionen Aktien im Wert von rund 5,99 (Vortag: 8,06) Milliarden Euro. Es gab 22 Kursgewinner und 8 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag165/631, 05.03.20, 07:11:28 
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DGAP-News: Vonovia SE: Spannungsfeld bezahlbares Wohnen und Klimaschutz - Vonovia investiert in Neubau und CO2-Einsparung bei moderater Mietentwicklung (deutsch)

05.03.2020 / 07:02 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

- Mietsteigerung aus Bestandsmieten liegt bei Vonovia bei 0,8 %, damit unter Inflationsrate; durchschnittliche Miete in Deutschland liegt bei 6,79 EUR/m². Neuvertragsmieten in Ballungsräumen 14 % unter Marktmieten.

- 13.200 Wohnungen energetisch saniert; durchschnittliche Modernisierungsumlage für Mieter sinkt um 10 % auf 1,36 EUR/m².

- Durch energetische Sanierung seit 2015 hat Vonovia das CO2-Profil des Bestandes gegenüber Emissionen in 2019 um 9,2 % verbessert.

- 1.600 Härtefälle positiv beschieden; Ü70-Regelung bei 180 Mieterinnen und Mietern angewandt.

- 13 Quartiere in Deutschland weiterentwickelt; 2.100 neue Wohnungen fertiggestellt; 15.000 Wohnungen altersgerecht umgebaut.

- Auf Basis guter Geschäftsentwicklung positiver Ausblick für 2020
...
https://www.finanznachrichten.de/na....er-mietentwicklun-016.htm
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verlinkter Beitrag164/631, 05.03.20, 10:58:37 
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die einen fallen innerhalb ihres Abwärtstrendkanales und die anderen, wie z.B. diese 3 DAX-Werte, scheinen an ihrer oberen Kanalbande eine Korrektur/Erholung einzulegen









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verlinkter Beitrag163/631, 09.03.20, 17:47:43 
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XETRA-SCHLUSS/Schwarzer Montag - Zu Corona- kommt Ölpreisschock
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist zu Wochenbeginn erneut massiv abverkauft worden. Die immer beunruhigender klingenden Nachrichten zur Coronavirus-Epidemie und ein von Saudi-Arabien angezettelter Preiskrieg am Ölmarkt sorgten für panikartige Verkäufe. Die italienische Regierung hat 16 Millionen Menschen unter Quarantäne gesetzt. Davon betroffen ist besonders der Norden Italiens und damit das Wirtschaftszentrum des Landes. Der
DAX (846900) 846900 846900
brach um 7,9 Prozent auf 10.625 Punkte ein, im Tagestief stand der Index bei 10.557. Der Preis für das Barrel Brentöl stürzte zeitweise um rund 30 Prozent ab. Am Freitag waren die Ölpreise bereits um rund 10 Prozent eingebrochen, weil sich die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) nicht mit ihren Verbündeten, allen voran Russland, auf eine Förderkürzung hatte einigen können. Saudi-Arabien will deswegen nun die Produktion trotz der Bedrohung der Nachfrage durch das Coronavirus stark erhöhen. Damit steht ein Preiskrieg am Ölmarkt ins Haus. An den Finanzmärkten wird zunehmend die Illusion einer Konjunkturerholung aufgegeben. Ein Indiz dafür, dass die globalen Börsen nun eine ebenso globale Rezession einpreisen, hat der Sentix-Konjunkturindex am Vormittag gegeben. Nie seien die Sentix-Konjunkturdaten innerhalb eines Monats in allen Weltregionen so deutlich eingebrochen, teilten die Analysten mit. Die Region Asien ex Japan falle ebenso in eine Rezession wie Europa oder Japan. Auch in den USA sei ein Abschwung zu erwarten.

Unternehmensnachrichten spielen keine Rolle mehr
Gesucht waren sichere Häfen, allen voran Anleihen. Die deutsche Zehnjahresrendite fiel auf ein Rekordtief von minus 0,90 Prozent. Eine Ausnahme machten die Renditen in Italien, die deutlicher anzogen. Unternehmensnachrichten spielten angesichts der Panikverkäufe keine Rolle. Konjunktursensible Titel wurden wahllos von den Anlegern abgestoßen: So verloren etwa BASF
BAS (BASF11) BASF11
10,6 Prozent,
BMW (519000) 519000
10,8 Prozent, Daimler
dai
13,4 Prozent oder Covestro
1COV (606214) 606214
11,5 Prozent. Bankentitel gerieten unter die Räder. Hier belastete nicht nur die Sorge vor einer Rezession, sondern auch die Gefahr, dass Insolvenzen von Energieunternehmen Löcher in die Bilanzen reißen könnten. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
verloren 13,6 Prozent.

Defensive Titel hielten sich teilweise vergleichsweise gut: Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
waren mit Abgaben von 2,8 Prozent klarer Outperformer. Auch einige Immobilienwerte stemmten sich gegen den Markt. Für die Vonovia-Aktie
VNA (A1ML7J) A1ML7J
ging es 4,9 Prozent nach unten,
LEG (LEG111) LEG111
verloren 1,7 Prozent. Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
gaben lediglich 3,8 Prozent ab - der Börsenbetreiber ist einer der wenigen Gewinner der explosiv gestiegenen Volatilität an den Märkten. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 305,3 (Vortag: 195,0) Millionen Aktien im Wert von rund 11,49 (Vortag: 7,32) Milliarden Euro. Alles 30 Aktien schlossen im Minus. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag162/631, 19.03.20, 07:43:21 
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MARKT/Vonovia und Patrizia könnten Immobilien stützen
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Gute Zahlen oder Aussagen aus der Immobilienbranche sollten den Kursabsturz
der Branche aufhalten, heißt es im Handel. So hat Patrizia gute Zahlen
vorgelegt, erhöht die Dividende und startet einen Aktienrückkauf. Vonovia
bestätigten dazu, auf soviel Cash zu sitzen, dass ihnen die aktuelle Lage egal
sein könne.
Der Ausblick auf 2020 wurde daher bestätigt.
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Vonovia bekräftigt Jahresziele trotz Corona
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FRANKFURT (Dow Jones)--Vonovia sieht sich trotz der möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie auf Kurs für die Ziele im Gesamtjahr.
Der Ausblick für einen FFO 2020 zwischen 1,275 und 1,325 Milliarden Euro stehe. Beim organischen Mietwachstum, für das der Bochumer Wohnimmobilienkonzern im laufenden Jahr ein Wachstum von 3,5 bis 4,0 Prozent anpeilt, könnte es unter anderem bei den investitions-getriebenen Mietsteigerungen wegen Verzögerungen von Investitionen, zum Beispiel durch Corona-bedingte Stilllegung von Baustellen, zu zeitlichen Verschiebungen kommen. Diese würden aber zu einem späteren Zeitpunkt im Jahresverlauf aufgeholt, teilte der DAX-Konzern mit.
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verlinkter Beitrag160/631, 19.03.20, 08:15:21 
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MÄRKTE EUROPA/DAX könnte Boden ausbilden - EZB mit starkem Signal
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem erneut hypervolatilen Handelstag rechnen Händler am Donnerstag. Ein Schluss im Plus wäre möglich. Der Markt schaffe es derzeit aber kaum, die Unzahl neuer Informationen und Meinungen in einen für alle akzeptablen Preis umzusetzen, heißt es im Handel. Allein seit Mittwochabend rutschte der
DAX (846900) 846900 846900
-Futures um 6 Prozent ab unter die 8.000er-Marke und erholt sich seitdem auf aktuell über 8.500 Punkte. Per Saldo sehen Händler jedoch erste Signale einer Bodenbildung dank des entschlossenen Eingreifens der USA und der EZB. Fundamental gestützt wird der DAX mittlerweile von seinem Buchwert, den die Analysten der DZ Bank um 8.100 Punkte sehen.Die EZB will mit einem 750-Milliarden-Programm für Liquidität durch Bond-Käufe sorgen. Damit habe EZB-Präsidentin Christine Lagarde gleich zu Beginn ihrer EZB-Karriere ihren großen Moment a la Mario Draghis "Whatever it takes". Gleiches hört man aus den USA, wo Wirtschaftsberater Larry Kudlow über Direktbeteiligungen des Staates an Unternehmen laut nachdenkt. Dies weckt Erinnerungen an die Finanzkrise.US-Banken ließen dazu verlauten, dass sie kaum Kreditrisiken im Shale-Gas-Sektor haben. Die Angst vor Ausfällen in diesem Bereich hatte den Markt für Hochzinsanleihen einbrechen lassen. Dazu wird die US-Arbeitslosenhilfe ausgedehnt und damit der Konsum gestützt. Frankreich will den eigenen Banken dazu erlauben, ihre Kapitalpuffer als Reserven zu nutzen.

Keine neuen Infektionen in China
Besonders die Signale aus China könnten als erste Hoffnungsschimmer interpretiert werden: Wie die Regierung mitteilt, soll es keine Neuansteckungen innerhalb Chinas mehr gegeben haben. Fallende Zahlen werden vom Markt als "der" Trigger schlechthin für eine Erholung gesehen. Der Ölpreis sprang bereits nach oben, an Wall Street gingen selbst Aktien wie Boeing oder Apple im Plus aus dem Handel. Nachrichten wie der Shutdown von Portugal oder die Schließung des Präsenzhandels an der Wall Street werden hingegen als nachlaufender "Fallout" der Krise betrachtet. Den Startschuss zu einer Erholung könnte ein besserer Ifo-Index geben. Er wird vom Ifo-Institut angesichts der Lage schon am Vormittag veröffentlicht. Ein Absturz um 10 Punkte zum Vormonat unter 85 Zähler wird angesichts des Einbruchs im ZEW-Index auf 2010er-Tiefs schon vermutet. Nur Werte unter 80 dürften nochmal belasten, heißt es.

Freundliches aus der Immobilienbranche
Gute Zahlen oder Aussagen aus der Immobilienbranche sollten den Kursabsturz der Branche aufhalten, heißt es im Handel. So hat Patrizia
PAT (PAT1AG) PAT1AG
gute Zahlen vorgelegt, erhöht die Dividende und startet einen Aktienrückkauf. Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
bestätigte dazu, ausreichend Barmittel zu besitzen. Der Ausblick auf 2020 wurde bestätigt.Als ordentlich werden die Jahreszahlen 2019 von Morphosys im Handel beschrieben. "Die Aktie steht bloß thematisch nicht im Blick, weil das Unternehmen nicht gegen Corona forscht", sagt ein Händler. Der Kursabsturz der vergangenen Wochen sei unberechtigt. Im Fokus stünden aber weiterhin nur Aussagen zu Meilensteinzahlungen wie von GSK und vor allem den Markterfolg von Tafasitamab in den USA, der zusammen mit Incyte vertrieben wird.

Die Geschäftschließungen bei Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
und der entsprechend kassierte Jahresausblick überraschen nicht. "Das dürfte im Kursabsturz der Einzelhändler seit Wochen eingepreist sein", meint ein Händler. Die Branche dürfte sich erholen, sobald das Hoch der Neuinfektionen überschritten ist. Dass Boss bis dahin keine quantifizierbare Jahresprognose abgeben könne, sei verständlich. Die Aktien sollten daher nicht anders handeln als der Gesamtmarkt.Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc
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marcovich
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verlinkter Beitrag159/631, 20.03.20, 08:26:51 
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Moin, heute bisserl mehr Zeit im angeordneten HomeOffice...

ich weiß gar nicht, wo man anfangen soll .. Confused irgendwie sieht ja so vieles "günstig" und attraktiv aus .. wer kommt am schnellsten aus der Krise raus, hat genug Cash?
finde
ALV (840400) 840400
und
DAI
interessant, sonst
EVT (566480) 566480
,
LPK (645000) 645000
,
VNA (A1ML7J) A1ML7J
aber auch alle schon mit guten Aufschlägen, warte mal zur Eröffnung ..
ggf. zum Tagesende Short übers Wochenende, wenn dann die Ausgangssperren kommen, etc .. gruebel

Viel Erfolg Euch.
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verlinkter Beitrag158/631, 01.04.20, 09:36:09 
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Ganz interessant wenn man sich die Anleihenplatzierung von gestern von
VNA (A1ML7J) A1ML7J
anschaut.
Laufzeiten 4 und 10 Jahre.
Finanziert mit Schnitt 1,9% wird angegeben.

2019 waren sie mit 3,5jährigen Bonds und 10 Jährigen noch mit 0,125% und 0,5% unterwegs.

Das lässt tief blicken auf die Refinanzierungen.
Sagen wir mal +1,5% bei einem Unternehmen welches mit Betongold hinterlegt ist.

Wenn es hier zu keiner Marktberuhigung kommt oder die EZB die Renditen senkt dürften die Refinanzierungskosten erheblich steigen, was dann auch noch die Unternehmen oft trifft, deren Kerngeschäft rückläufig ist.

Schaeffler Anleihen werden z.B. um die 80 gehandelt...

Confused
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag157/631, 09.04.20, 06:57:43 
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PUM (696960) 696960 696960
HSBC stuft Puma SE von Hold auf Buy hoch und senkt das Kursziel von €90 auf €67

ADS (A1EWWW) A1EWWW
HSBC stuft adidas von Hold auf Buy hoch und senkt das Kursziel von €330 auf €280

VNA (A1ML7J) A1ML7J
HSBC stuft Vonovia von Buy auf Hold ab und senkt das Kursziel von €51,30 auf €48

DWNI (A0HN5C) A0HN5C
HSBC stuft Deutsche Wohnen von Hold auf Reduce ab und senkt das Kursziel von €39 auf €30
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag156/631, 20.04.20, 07:29:39 
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DWNI (A0HN5C) A0HN5C
Jefferies stuft Deutsche Wohnen von Buy auf Hold ab und senkt das Kursziel von €39 auf €35,50.

LEG (LEG111) LEG111
Jefferies erhöht Kursziel für LEG Immobilien von €110 auf €115. Buy.

AT1 (A2DW8Z) A2DW8Z
Jefferies senkt Kursziel für Aroundtown von €10 auf €6,52. Buy.

AOX (A0LD2U) A0LD2U
Jefferies senkt Kursziel für alstria office von €17,50 auf €14,49. Hold.

VNA (A1ML7J) A1ML7J
Jefferies erhöht Kursziel für Vonovia von €45 auf €46,90. Hold.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag155/631, 22.04.20, 20:17:37 
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*KREISE: VONOVIA
VNA (A1ML7J) A1ML7J
ERWÄGT NEUES ÜBERNAHMEANGEBOT FÜR DEUTSCHE WOHNEN
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
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verlinkter Beitrag154/631, 23.04.20, 07:06:04 
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VNA (A1ML7J) A1ML7J
VONOVIA SE: MOMENTAN KEIN UMFELD FÜR MÖGLICHE ÜBERNAHME
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verlinkter Beitrag153/631, 05.05.20, 07:06:58 
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VNA (A1ML7J) A1ML7J
Vonovia SE: Stabilität als Basis für gesellschaftliche Verantwortung in der Corona-Krise - solider Jahresauftakt für Vonovia (News mit Zusatzmaterial)
05.05.2020 / 07:01

- Schutz der Gesundheit und des Arbeitsplatzes der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichergestellt.

- Kundenservice sowie Infrastruktur der Gebäude und Wohnungen
gewährleistet.

- Frühzeitige Sicherheit für Mieterinnen und Mieter: finanzielle Unterstützung sowie Hilfsangebote.

- Vonovia bleibt jederzeit geschäfts- und handlungsfähig.

- Wirtschaftlicher Ausblick ist weiterhin positiv - Bestätigung der Prognose für 2020.

- Klimaschutz, Wohnungsknappheit und demografischer Wandel
weiter im Fokus.
...
https://www.dgap.de/dgap/News/corpo....zmaterial/?newsID=1326287
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verlinkter Beitrag152/631, 05.05.20, 07:39:37 
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Vonovia verdient mehr - Ziele 2020 und Dividende 2019 bestätigt
FRANKFURT (Dow Jones)--Vonovia hat im ersten Quartal operativ und unter dem Strich mehr verdient, wozu vor allem höhere Mieterlöse und weitere Steigerungen beim margenstarken Servicegeschäft beitrugen. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte der Bochumer Wohnimmobilienkonzern. Angesichts der Sicherheitsvorkehrungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie werde sich der Wohnungsneubau aber etwas verzögern, so dass Vonovia 2020 nur mehr als 1.600 anstatt der geplanten 2.000 Neubauwohnungen fertigstellen werde. Vonovia will auch das geplante Investitionsvolumen trotz der Krise beibehalten.

Den Dividendenvorschlag von 1,57 Euro je Aktie für 2019, über den die auf den 30. Juni verschobene nunmehr virtuelle Hauptversammlung abstimmen soll, hält der DAX-Konzern trotz der Unsicherheit im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Corona-Krise auf das eigene Geschäft aufrecht. "Vonovia bleibt jederzeit geschäfts- und handlungsfähig", teilte Vonovia mit. Bei der Hauptzielgröße, dem operativen Gewinn nach laufenden Zinsen und Steuern (FFO), erwirtschaftete Vonovia im ersten Quartal 335,5 Millionen Euro, ein Plus von knapp 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der bereinigte operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 6 Prozent auf 456,1 Millionen Euro. Unter dem Strich ergab sich ein auf die Anteilseigner entfallender Nettogewinn von 197,5 Millionen Euro, ein Plus von knapp 7 Prozent.

Die Haupteinnahmequelle, Mieteinnahmen Rental, verbesserte sich im Quartal um 12 Prozent auf 564 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr peilt Vonovia weiter einen FFO zwischen 1,275 und 1,325 Milliarden Euro an. Das bereinigte EBITDA soll weiter auf 1,875 bis 1,925 Milliarden Euro steigen von 1,760 Milliarden im Vorjahr. Die Investitionen sollen sich weiter auf 1,3 bis 1,6 Milliarden belaufen, 2019 waren es 1,4 Milliarden. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 05.05.2020, 07:06 Uhr
VNA (A1ML7J) A1ML7J
Vonovia SE: Stabilität als Basis für gesellschaftliche Verantwortung in der Corona-Krise - solider Jahresauftakt für Vonovia (News mit Zusatzmaterial)
05.05.2020 / 07:01

- Schutz der Gesundheit und des Arbeitsplatzes der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichergestellt.

- Kundenservice sowie Infrastruktur der Gebäude und Wohnungen
gewährleistet.

- Frühzeitige Sicherheit für Mieterinnen und Mieter: finanzielle Unterstützung sowie Hilfsangebote.

- Vonovia bleibt jederzeit geschäfts- und handlungsfähig.

- Wirtschaftlicher Ausblick ist weiterhin positiv - Bestätigung der Prognose für 2020.

- Klimaschutz, Wohnungsknappheit und demografischer Wandel
weiter im Fokus.
...
https://www.dgap.de/dgap/News/corpo....zmaterial/?newsID=1326287

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