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home » Börsenforum » Nebenwerte » VODI - Vodafone Group Plc.: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag23/203, 09.05.18, 08:57:41 
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MÄRKTE EUROPA/Behauptet - Aktienmarkt verdaut Trump-Schrecken gut
FRANKFURT (Dow Jones)--An den europäischen Aktienmärkten scheint ein Volatilitätsschub zum Handelsbeginn am Mittwoch auszubleiben. Zwar hat US-Präsident Donald Trump wie befürchtet das Iran-Abkommen gekündigt und postwendend die alten Sanktionen gegen das Mullahregime wieder in Kraft gesetzt. Doch sowohl der Iran wie auch die übrigen Unterzeichnerstaaten des Abkommens halten bis auf Weiteres an den Regelungen fest. Daher scheinen Warnungen vor einem globalen Ausverkauf für den Moment verfrüht. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zum Handelsbeginn mit rund 12.917 Punkten ebenso kaum verändert erwartet wie der Euro-Stoxx-50.

Damit dürften die europäischen Börsen die Gewinne aus dem Spätgeschäft des Vortages nahezu halten. Während der steigende Ölpreis die Rentenrenditen nach oben treibt, stützt der anhaltend feste Dollar in der Nähe der neuen Jahreshochs zum Euro die Stimmung bei Aktien.

"Derzeit scheint Trump isoliert", sagt Heino Ruland von Ruland-Research. Noch habe die Diplomatie eine Chance. Sollten allerdings tatsächlich Sanktionen der US-Regierung auch gegen Firmen kommen, die mit dem Iran Geschäfte machten, müsse man die Situation neu bewerten. "Risikoanlagen, vor allem Aktien und Credit, dürften sich abschwächen, Gold, Dollar und Öl auf Rallykurs gehen", meint Marktstratege Tom Elliott von deVere.

Ölpreise am Jahreshoch

Der Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen treibt die Ölpreise Richtung Jahreshochs vom Montag. "Davon sollten die Ölaktien profitieren", sagt ein Marktteilnehmer. Mit einem Plus von etwa 8 Prozent seit Jahresbeginn sei der Branchenindex der größte Gewinner unter den großen Sektorindizes in Europa. Laut Schätzungen von Experten dürfte der Iran nun etwa eine halbe Million Barrel Erdöl am Tag weniger verkaufen. Insgesamt seien mit dem Iran-Deal etwa 1,5 Millionen Barrel täglich zusätzlich an den Markt gelangt. Als angespannt gilt die Situation beim Öl aber auch wegen der stetig fallenden Produktion in Venezuela.

Bei den Einzelwerten an den Aktienmärkten macht weiter die Berichtssaison die Kurse. Als solide bezeichnet ein Marktteilnehmer die Geschäftszahlen der Deutschen Telekom
DTE (555750) 555750 15,10-15,15 555750
. Bereinigtes EBITDA und freier Cashflow lägen leicht über den Erwartungen, eine signifikante Abweichung gebe es allerdings nicht. Auch der Ausblick sei in Ordnung. "Der Kurs hängt aber vor allem an den Fusionsbestrebungen in den USA", so der Händler. Im vorbörslichen Frankfurter Spezialistenhandel steigt der Kurs um 0,4 Prozent.

Von vergleichsweise guten Geschäftszahlen ist bei Siemens
SIE (723610) 723610 105,16-105,44 723610
die Rede. "Bei Power and Gas passt wenigstens der Auftragseingang", so ein Händler. Insgesamt liege der Auftragseingang zwar noch unter Vorjahr, aber immerhin über den Prognosen. Zwar sei der Nettogewinn von einem Sonderertrag in die Höhe getrieben worden, aber auch bereinigt liege er über den Schätzungen. Siemens ziehen um 1,6 Prozent an.

Henkel
HEN3 (604843) 604843 82,12-82,50 604843
legen um 1,1 Prozent zu. Die Gewinnkennziffern lägen eng an den Erwartungen, heißt es. Während der Umsatz insgesamt die Schätzungen verfehlt habe, liege das organische Wachstum leicht über den Erwartungen. Von schwachen Geschäftszahlen sprechen Händler bei Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 67,80-68,08 604700
. Den Ausblick hat Heidelbergcement zwar bestätigt, "die Ziele dürften nun aber schwieriger zu erreichen sein", so ein Marktteilnehmer. Die Aktie verliert 2,9 Prozent.

"Besonders die operativen Gewinnkennziffern liegen deutlich über den Erwartungen", sagt ein Marktteilnehmer zu Fraport
FRA (577330) 577330 72,72-73,00 577330
. Im Spezialistenhandel legt der Kurs um 2,9 Prozent zu. Leicht negativ bewerten Marktteilnehmer die Entwicklung bei Aareal Bank
ARL (540811) 540811 26,71-26,85 540811
. Der Kurs bewegt sich zunächst kaum. Bechtle verlieren im TecDAX 2,8 Prozent. "Der Gewinn hinkt dem starken Umsatz hinterher", lautet eine erste Einschätzung.

Vodafone mit Mega-Deal
VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43

Neben einer Flut an Geschäftsberichten sorgt eine Mega-Übernahme für Furore: Vodafone hat die Übernahme von Aktivitäten der US-Gesellschaft Liberty Global in Europa für nahezu 19 Milliarden US-Dollar angekündigt. Die europäischen Kartellwächter dürften die Transaktion genau unter die Lupe nehmen, heißt es. Sollte sie zustande kommen, würde einer der größten Telekommunikationskonzerne auf dem Kontinent entstehen, der Kunden die Möglichkeit, Festnetz- und Mobilfunk- sowie Kabelanschluss und Internet über einen einzigen Anbieter anbieten könnte. Das dürfte in Deutschland verstärkten Konkurrenzdruck für Deutsche Telekom bedeuten. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag22/203, 09.05.18, 17:51:58 
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XETRA-SCHLUSS/Anleger bleiben trotz Iran-Unsicherheiten gelassen
FRANKFURT (Dow Jones)--Trotz der Aufkündigung des Iran-Atomabkommens durch US-Präsident Donald Trump konnte der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch leichte Gewinne verzeichnen. Die gelassene Reaktion überrascht, haben die USA doch neben der Aufkündigung zugleich die alten Sanktionen gegen Iran wieder in Kraft gesetzt. Sowohl der Iran wie auch die übrigen Unterzeichnerstaaten des Abkommens halten allerdings bis auf weiteres an den Regelungen fest. Daher scheinen Warnungen vor einem globalen Ausverkauf für den Moment verfrüht. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,2 Prozent auf 12.943 Punkte.

Vodafone macht Deutsche Telekom Konkurrenz

Unter den Einzelwerten an den Aktienmärkten machte weiter die Berichtssaison die Kurse. Als solide bezeichnete ein Marktteilnehmer die Geschäftszahlen der Deutschen Telekom
DTE (555750) 555750 15,10-15,15 555750
. Bereinigtes EBITDA und freier Cashflow lägen leicht über den Erwartungen, eine signifikante Abweichung gebe es allerdings nicht. Auch der Ausblick sei in Ordnung. Die Aktie schloss dennoch 1,4 Prozent im Minus. Grund war die Übernahme von Unity Media durch Vodafone. "Dadurch verbessert sich die Wettbewerbssituation von Vodafone gegenüber Deutsche Telekom", sagte ein Händler.

Vodafone
VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43
hat die Übernahme von Aktivitäten der US-Gesellschaft Liberty Global in Europa für nahezu 19 Milliarden US-Dollar angekündigt. Die europäischen Kartellwächter dürften die Transaktion genau unter die Lupe nehmen, hieß es. Sollte sie zustande kommen, entstünde einer der größten Telekommunikationskonzerne auf dem Kontinent.

Siemens liefert gute Zahlen
SIE (723610) 723610 105,16-105,44 723610

Von vergleichsweise guten Geschäftszahlen war bei Siemens die Rede. Eigentlich seien die Quartalsergebnisse sehr gut, so Jefferies, doch trübe die Entwicklung des Strom- und Gasgeschäftes das Zahlenwerk. Besonders positiv steche aber das Automatisierungsgeschäft hervor. Die Anleger schickten die Siemens-Aktie um 3,9 Prozent nach oben. Henkel gaben dagegen um 1,5 Prozent nach. Die Gewinnkennziffern lägen eng an den Erwartungen, hieß es, während der Umsatz insgesamt die Schätzungen verfehlt habe.

Von schwachen Geschäftszahlen sprachen Händler bei Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 67,80-68,08 604700
. Den Ausblick hat der Baustoffkonzern allerdings bestätigt, was die Aktie stützte. Allerdings dürften die Ziele nun schwieriger zu erreichen sein, so ein Marktteilnehmer. Die Aktie gewann dennoch 0,9 Prozent. Im TecDAX rückten Dialog Semiconductor um 13,6 Prozent vor. Die Anleger setzen darauf, dass der wichtigste Kunde Apple länger als bislang erwartet Chips von Dialog beziehen wird.

Prosiebensat1
PSM (PSM777) PSM777 14,69-14,78 PSM777
brachen nach dem Quartalsbericht um 9,3 Prozent ein. "Grund ist der Ausblick", sagte ein Händler. Der Konzern geht nun von einem rückläufigen EBITDA im laufenden und im kommenden Quartal aus. Prosiebensat1 hofft zwar nun auf ein besseres viertes Quartal. "Der Markt will sich aber nicht mehr vertrösten lassen, viele Marktteilnehmer ziehen die Reißleine", so der Händler.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 107,8 (Vortag: 95,0) Millionen Aktien im Wert von rund 4,39 (Vortag: 3,59) Milliarden Euro. Es gab 17 Kursgewinner, 13 -verlierer und 0 unveränderte Aktien. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag21/203, 11.05.18, 07:22:57 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
SAP
SAP (716460) 716460 113,60-113,84 716460
- Mit uramerikanischen Verkäufertugenden will SAP-Chef Bill McDermott den deutschen Digitalkonzern zum Börsengiganten machen. Die Branche fragt sich: Ist das noch Optimismus - oder schon Größenwahn? (Handelsblatt S. 50-56)

FRESENIUS
FRE (578560) 578560 47,38-47,60 578560
- Nach der Absage der Akorn-Übernahme befürchtet Fresenius nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Schaden an Image und Finanzen, sollten die Amerikaner gerichtlich die Fusion zum vereinbarten Preis erzwingen. "Dies könnte zu erheblichen Belastungen des Ansehens und der finanziellen Situation von Fresenius führen", heißt es im Risikobericht, der sich neuerdings auf der Website findet. Auf FAZ-Anfrage erläuterte ein Sprecher per E-Mail: "Stünde als Ergebnis des laufenden erichtsverfahrens unsere Verpflichtung, Akorn zum ursprünglich vereinbarten Preis zu übernehmen, müssten wir eine zwar erhebliche, im Verhältnis zur Größe und Finanzstärke der Fresenius Gruppe indes nicht kritische Summe in die Akquisition investieren." Und weiter: "Auch in einem solchen Fall wäre unsere finanzielle Handlungsfähigkeit nicht nachhaltig beeinträchtigt." (FAZ S. 25 )

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 142,98-143,36 766403
- Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) fordert vom ehemaligen Vorstandsvorsitzendenden der Volkswagen AG, Martin Winterkorn, Aufklärung in der Dieselaffäre des Konzerns. "Herr Winterkorn muss auch seinen Beitrag zur Aufklärung leisten", sagte Scheuer dem Handelsblatt. Auch er wünsche sich "wie viele Bürger mehr Tempo", um den Skandal endlich zu beenden und nicht immer wieder durch neue Negativschlagzeilen wie zuletzt bei der VW-Tochter Audi zu befeuern. (Handelsblatt S. 12)

OPEL - Opel-Chef Michael Lohscheller verspricht, alle Werke des kriselnden Autobauers zu erhalten. Er wartet auf Zugeständnisse der deutschen Mitarbeiter und erklärt im Interview mit dem Handelsblatt, warum er beim Sparen schneller vorankommt als gedacht. (Handelsblatt S. 20)

ZF - Der Autozulieferer ZF schließt sein Werk in Gelsenkrichen voraussichtlich zum Jahresende. An dem Standort, wo Lenkungen produziert werden, sind 510 Mitarbeiter beschäftigt, die am Mittwoch informiert wurden. ZF will den betroffenen Mitarbeitern Arbeitsplätze an anderen Standorten anbieten. (FAZ S. 21)

VODAFONE
VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43
- Der Deutschlandchef von Vodafone, Hannes Ametsreiter, erklärt im Gespräch mit dem Handelsblatt seine Expansionspläne nach der Übernahme von Unitymedia. (Handelsblatt S. 24)

EBRD - Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) will ihre Tätigkeit wesentlich ausweiten - sowohl in Bezug auf die zur Verfügung gestellten Mittel als auch auf die bearbeiteten Weltregionen. "Die Bank ist gefragt, mehr gefragt denn je", sagte ihr Präsident Suma Chakrabarti auf der Jahrestagung in der jordanischen Hauptstadt Amman. (Börsen-Zeitung S. 7)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 6,38-6,40 514000
- Frust bei der Deutschen Bank. Der abrupte Führungs- und Strategiewechsel bei Deutschlands größtem Geldhaus beunruhigt viele Mitarbeiter. Die Bank bemüht sich um klare Ansagen und will auf Jüngere setzen. Doch die Unsicherheit macht die Mitarbeiter abwanderungswillig. (Handelsblatt S. 32)

OMV
OMV (874341) 874341 42,66-42,82 874341
- Der Chef des österreichischen Ölkonzerns OMV, Rainer Seele, spricht im Interview mit dem Handelsblatt über die Iransanktionen und das Geschäft mit Russland. Nach der Kündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch US-Präsident Donald Trump prognostiziert er höhere Ölpreise. "Ich erwarte einen Preis eher in Richtung 80 als 70 Dollar pro Barrel für die Nordsee-Sorte Brent", sagte Seele. (Handelsblatt S. 34)

ZUMTOBEL
T9Z (A0JLPR) A0JLPR 6,02-6,09 A0JLPR
- Der neue Chef des Leuchtenherstellers Zumtobel, Alfred Felder, räumt im Auftrag des Großaktionärs auf, um den Konzern aus der Verlustzone zu holen. Dabei prüft der ehemalige Siemens-Manager auch Fabrikschließungen. (Handelsblatt S. 68)
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verlinkter Beitrag20/203, 15.05.18, 08:59:01 
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Vodafone steigert Gewinn 2017/18 stärker als prognostiziert
VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43

LONDON (Dow Jones)--Vodafone hat im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz sinkender Umsätze deutlich mehr verdient. Der britische Telekomkonzern steigerte das operative Ergebnis dabei etwas stärker als in Aussicht gestellt. Für dieses Jahr rechnet der Rivale der Deutschen Telekom aber mit einer geringeren Dynamik.

Im Geschäftsjahr 2017/18 per Ende März kletterte das Ergebnis vor Steuern auf 3,88 Milliarden nach 2,79 Milliarden Euro, wie die Vodafone Group plc mitteilte. Unter dem Strich erwirtschaftete der Konzern einen Gewinn von 2,44 Milliarden Euro, nachdem im Vorjahr noch ein Verlust von 6,30 Milliarden Euro angefallen war. Das bereinigte EBITDA wuchs mit 12 Prozent aus eigener Kraft etwas stärker als mit 10 Prozent in Aussicht gestellt. Der Umsatz sank um 2,2 Prozent auf 46,57 Milliarden Euro. Damit liegt Vodafone etwas über den Schätzungen der Analysten, die 46,17 Milliarden Euro erwartet hatten.

Für das laufende Geschäftsjahr rechnen die Briten mit einem Wachstum des bereinigten EBITDA von 1 bis 5 Prozent auf organischer Basis. Die Schlussdividende wurde um 2 Prozent auf 10,23 Cent je Aktie erhöht. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag19/203, 25.07.18, 08:16:21 
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*DJ Vodafone bekräftigt Prognose 2018/19
VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43

*DJ Vodafone 1Q Einnahmen 10,9 Mrd EUR
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verlinkter Beitrag18/203, 17.09.18, 08:31:41 
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MÄRKTE EUROPA/Handelsstreit dürfte DAX etwas zurückwerfen
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Wiederaufflammen des Handelskonflikts zwischen den USA und China drückt am Montag vorbörslich in Europa etwas auf die Kurse. Der XDAX kommt um 0,2 Prozent zurück auf 12.096 Punkte. Auch im Euro-Stoxx-50 rechnen Marktteilnehmer mit etwas niedrigeren Notierungen.

Laut Medienberichten könnte US-Präsident Donald Trump bereits am Montag neue Strafzölle auf chinesische Importe von 200 Milliarden Dollar ankündigen. Auch wenn die Zölle mit 10 Prozent etwas niedriger sein sollen als bisher kolportiert, plant China bereits Gegenmaßnahmen. Außerdem soll Peking nach der jüngsten Drohung mit dem Gedanken spielen, die anstehenden Handelsgespräche anzusagen, wie hochrangige US-Beamte sagten.

In Hongkong und Shanghai, aber auch in Seoul geben die Börsen daraufhin kräftig nach. In Tokio ist sie wegen eines Feiertags geschlossen. Auch für den DAX sind Marktteilnehmer erst einmal skeptisch: "Der Kampf um die 12.000er Marke geht in eine neue Runde", sagt Thomas Altmann von QC Partners.

Vom Umfeld kommen kaum Impulse. Der Euro liegt mit 1,1635 Dollar in der Nähe des Schlussstands vom Freitag.

Druck auf Regierung wegen Dieselskandal nimmt zu

Im Fokus steht weiter der Autosektor. Hier verdichten sich die Zeichen, dass es doch zu Hardware-Nachrüstungen kommen könnte - zumindest in Teilbereichen. CDU, SPD und Grüne haben Verkehrsminister Scheuer aufgefordert, die Automobilindustrie an den Kosten für die mögliche Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen zu beteiligen.

Von bereits existierenden oder drohenden Fahrverboten für ältere Diesel sind einem Bericht der Funke-Mediengruppe zufolge mindestens 1,3 Millionen Pkw in Deutschland betroffen. Nicht erfasst sind dem Bericht zufolge Diesel-Pkw, mit denen ihre Besitzer aus dem Umland in die Städte fahren. Um Diesel-Fahrverbote in weiteren Städten zu verhindern, hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) von der Autoindustrie nun "höchst attraktive Angebote" für Fahrer älterer Diesel verlangt. Ihnen müsste damit der Wechsel zu sauberen Autos ermöglicht werden.

Vodafone könnte Telefonmasten versilbern
VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43

Kursaufschläge werden bei Vodafone zum Wochenstart für möglich gehalten, denn wie die "FT" berichtet, erwägt das Mobilfunkunternehmen den Verkauf seines Telefonmastengeschäfts. Vodafone betreibe in Europa 110.000 Funkttürme. Der Wert werde auf rund 12 Milliarden Euro geschätzt. Hauptgrund soll der hohe Schuldenberg von Vodafone von mehr als 30 Milliarden Euro sein und Druck seitens des aktivistischen Investors Elliott. Ein Händler merkt an, dass ein Verkauf auch die Dividende sicherer machen würde.

Bei den Umstufungen stehen zunächst Metro
B4B (BFB001) BFB001 13,80-13,89
im Blick. Die Analysten der HSBC haben das Kursziel auf 14 von 11,50 Euro erhöht. Ihr Votum lautet "Halten". Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag17/203, 02.10.18, 07:10:39 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
LOTTOLAND - Im Glücksspielstreit zwischen staatlichen Lotteriegesellschaften, Bundesländern und privaten Anbietern könnte von unerwarteter Seite Bewegung kommen. Das mit einer Lizenz in Gibraltar agierende Unternehmen Lottoland bietet den staatlichen Gesellschaften einen Kompromiss an. "Unser Ziel und Wunsch ist es, auf Grundlage einer nationalen Erlaubnis unsere Produkte auf dem deutschen Markt anbieten zu können", sagte Vorstandschef Nigel Birrell. "Wir gehen jetzt aber noch weiter und wären sofort bereit, unseren gesamten Umsatz, den wir mit Tipps auf deutsche Lotterien generieren, an die staatlichen Lottogesellschaften zu vermitteln." Mit einem Schlag könnten die staatlichen Lotterien so 90 bis 95 Prozent der Umsätze, die aktuell ins Ausland gingen, erhalten. Lottoland ist sich sicher, dass andere große Anbieter mitziehen würden. (FAZ S. 23)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 11,96-12,02 750000
- Ihre Zustimmung zur Aufspaltung von Thyssenkrupp steht nach Einschätzung der Krupp-Stiftung nicht im Widerspruch zu ihrem Auftrag, die Einheit des Konzerns zu erhalten. "Für die Stiftung ist die Einheit gewahrt, wenn Lösungen gefunden werden, die eine gute Balance aus Sicherung von nachhaltiger Wettbewerbsfähigkeit und Sicherung zukunftsfähiger Arbeitsplätze gewährleisten", rechtfertigte sich die Stiftung und verwies auf den tiefgreifenden Wandel verweisen, den das in der fünfzigjährigen Geschichte der Stiftung schon durchlaufen habe. "Regelmäßig prägend waren Käufe, Verkäufe, Verschmelzungen, auch Kapitalerhöhungen. All dies ist im Einklang mit dem Auftrag laut Stiftungssatzung". Wie es ergänzend hieß, komme es nicht auf die physische Einheit an, sondern darauf, das Wohl des Unternehmens und seiner Mitarbeiter zu fördern. Unterdessen erwartet der neue Vorstandschef Guido Kerkhoff mit der Zweiteilung einen Abstieg des Essener Traditionskonzerns aus Deutschlands erster Börsenliga DAX. (FAZ S. 22/Börsen-Zeitung S. 10)

WINTERSHALL DEA - Mario Mehren, künftiger Chef des neuen Ölkonzerns Wintershall Dea, betont im Interview die Bedeutung eines schlagkräftigen Öl- und Gaskonzerns für die Wirtschaftsbeziehungen mit schwierigen Partnerländern. Solch ein Unternehmen könne auch ein Brückenbauer in Ländern sein, zu denen Beziehungen manchmal schwierig sind. Wichtigster Partner soll Russland bleiben. (Handelsblatt S. 16)

VODAFONE
VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43
- Die deutsche Wirtschaft verpasst die Digitalisierung, sagte Hannes Ametsreiter, Deutschland-Chef von Vodafone-Deutschland. Sein eigenes Unternehmen sieht er als Unternehmen, das Deutschland in die digitale Zukunft bringt. (FAZ S. 26)

CUREVAC - Das Tübinger Biotechunternehmen Curevac fühlt sich in seiner Entwicklung von Impfungen und Krebsarzneien der Konkurrenz voraus. Mit einem neuen Tollwut-Impfstoff will Curevac sehr schnell auf den Markt kommen, sagte Firmengründer Ingmar Hoerr in einem Interview. (FAZ S. 22)

GRAND CITY
GYC (A1JXCV) A1JXCV 22,76-22,92
- Der Wohnimmobilienkonzern Grand City Properties ist über Jahre durch Übernahmen kräftig gewachsen. Dieser Anschub fehlt nun, so dass CEO Christian Windfuhr stärker auf internes Wachstum setzt. Die politische Diskussion um einen verstärkten Mieterschutz verfolgt der Manager gelassen. (Börsen-Zeitung S. 13)
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verlinkter Beitrag16/203, 13.11.18, 17:14:02 
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erste long zu 1,81.
Schaut heute richtig gut aus
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser dieses Beitrages kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag15/203, 10.12.18, 07:09:04 
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VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 142,98-143,36 766403
- In der Abgasaffäre bei Volkswagen hat Aufsichtsratschef Hans-Dieter Pötsch als Beschuldigter nach Informationen von SZ, NDR und WDR zwei Mal umfassend bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig ausgesagt. Das ist ungewöhnlich, da Top-Manager bei solchen Skandalen in der Regel lange warten, bevor sie persönlich Fragen der Strafverfolger beantworten. Oft nehmen sie nur schriftlich Stellung und lassen sich gar nicht vernehmen. Pötsch ist zur Staatsanwaltschaft gegangen, obwohl er als Beschuldigter das Recht hat, die Aussage zu verweigern. Er hat bei den Ermittlern alle Vorwürfe dementiert. (SZ S. 19)

VOLKSWAGEN - Über ein Jahrzehnt lang hat der Autohersteller Volkswagen sogenannte Vorserienfahrzeuge verkauft, die den Zulassungsstandards gar nicht genügten. Das betrifft nicht nur deutsche Kunden, sondern Käufer in ganz Europa. Außerdem gibt es das Problem in der Verkaufsregion Nordamerika. Kunden etwa in den Vereinigten Staaten waren aus dem VW-Werk in Mexiko ebenfalls mit Fahrzeugen ohne gültige Zulassung beliefert worden. Über dieses Problem hatte in der vergangenen Woche erstmals die Fachzeitschrift Auto, Motor und Sport berichtet. (Handelsblatt S. 18)

ZALANDO
ZAL (ZAL111) ZAL111 36,80-36,99
- Der Online-Modehändler Zalando ist kurz vor Jahresende verhalten zuversichtlich für das Schlussquartal. "Wir sind positiv gestimmt", sagte Mitgründer und Vorstandsmitglied David Schneider der Zeitung Die Welt. Das sei beispielsweise in der Cyber Week Ende November spürbar gewesen. "Allein am Black Friday haben wir 220.000 Neukunden gewonnen." Trotz vergleichsweise schwacher Ergebnisse im dritten Quartal sei "unsere Wachstumsstory in Ordnung", so der Zalando-Vorstand. Schneider rechnet damit, dass ausgebliebene Verkäufe von Winterkleidung wegen des langen Sommers nachgeholt würden. (Die Welt S. 12)

VODAFONE
VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43
- Der britische Vodafone-Konzern greift - nach dem Netz für Mobilfunk - auf ein zweites Netz, nämlich das für Kabelfernsehen. Für 18,4 Milliarden Euro kamen die Strategen aus London schon im Mai mit dem US-Großinvestor John Malone ("Liberty Global") überein, dessen Kölner Firma Unitymedia zu erwerben. An diesem Dienstag will die EU erklären, wie es mit der erst im Oktober offiziell angemeldeten Fusion weitergeht - sie bleibt offenbar weiterhin ein Großeinsatz für Brüssel. Aus Kreisen der EU-Kommission und mehreren von der Fusion betroffenen Unternehmen ist zu hören, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit große wettbewerbsrechtliche Bedenken vorgetragen werden und der Fall vier Monate lang intensiver prüfen wird. Der Antrag des Bundeskartellamts in Bonn, ihr die Causa großteils zu übertragen, wäre damit abgelehnt - obwohl die Transaktion, bis auf Einzelgeschäfte in Tschechien, Ungarn und Rumänien, eben zum überwiegenden Teil in Deutschland spielt. Vodafone begrüßt es ganz offen, wenn die Sache in Brüssel bliebe. (Handelsblatt S. 20)

NORDLB - Auf der Suche nach neuen Investoren für die NordLB sind die Eigner einen Schritt vorangekommen. Wie aus informierten Kreisen verlautet, hat die Trägerversammlung den Bieterkreis verkleinert. Aus dem Rennen geflogen ist wohl nach FAZ-Informationen der Finanzinvestor Advent. (FAZ S. 20)
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UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Aufsichtsratschef der Deutschen Bank schließt Rücktritt aus
DBK (514000) 514000 6,38-6,40 514000

FRANKFURT - Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner schließt einen Rücktritt ungeachtet aller Kritik von Investoren aus. "Das muss man aushalten", sagte Achleitner der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Er denke nicht an Rücktritt, sei auch nicht amtsmüde. "Die Aktionäre haben mir ein Mandat bis 2022 anvertraut. Ich stelle mich der Verantwortung."

Bayer-Chef will sich an Aufspaltungs-Diskussion nicht beteiligen
BAYN (BAY001) BAY001 53,81-54,00 BAY001

FRANKFURT - Der Bayer-Chef lehnt eine Aufspaltung des Unternehmens in einen Agrarchemie- und einen Gesundheitskonzern ab. "An diesen Einwürfen beteiligen wir uns nicht", sagte Werner Baumann der "Börsen-Zeitung" (Samstagausgabe). Die Strategie sei seit Ende 2014 kommuniziert und werde seither konsequent umgesetzt.

ROUNDUP 2: Telefonica und Vodafone klagen gegen Vergaberegeln für 5G-Frequenzen
O2D (A1J5RX) A1J5RX 2,50-2,54
VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43

MÜNCHEN/DÜSSELDORF - Die Netzbetreiber Telefonica (O2) und Vodafone klagen gegen die Regeln für die Frequenzvergabe beim kommenden Mobilfunkstandard 5G. "Die von der Bundesnetzagentur beschlossenen Vergabebedingungen enthalten aus unserer Sicht rechtliche Unklarheiten und Investitionshemmnisse", sagte Telefonica-Deutschland-Sprecher Guido Heitmann am Sonntag in München. Deshalb habe man beim Verwaltungsgericht Köln kurz vor Weihnachten Klage eingereicht. Auch Vodafone Deutschland geht diesen Weg. "Wir haben unsere rechtlichen Bedenken gegen verschiedene Bedingungen frühzeitig geäußert und uns nach eingehender Prüfung der verabschiedeten Vergabebedingungen zur Klage entschlossen", hieß es bei den Düsseldorfern.

ROUNDUP/Nahles: Wandel in Autobranche muss in Regierung Chefsache sein
BERLIN - Zur Sicherung des Automobilstandortes Deutschland hat die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles einen kontinuierlichen Dialog zwischen Politik und Industrie angeregt. "Es geht um das Rückgrat der deutschen Wirtschaft", sagte Nahles der "Welt am Sonntag". "Hier arbeiten mehrere hunderttausend Beschäftigte, und wir wollen, dass das so bleibt. Darum muss die notwendige Umstellung auf Elektromobilität und andere alternative Antriebsformen auch in der Regierung Chefsache sein."

CSU fordert staatliche Gesellschaft für Mobilfunk-Versorgung
BERLIN - Die CSU traut den Telekommunikationsunternehmen offenbar nicht zu, eine flächendeckende Mobilfunk-Versorgung in Deutschland zu schaffen. Sie verlangt daher ein Eingreifen des Staates, der dazu eine Infrastrukturgesellschaft schaffen soll. Dies berichtet die "Süddeutsche Zeitung" aus einer Beschlussvorlage für die Klausur der CSU-Landesgruppe im Bundestag Anfang Januar im bayerischen Kloster Seeon.

Branche: Zahl der Ladestationen für E-Autos steigt weiter
BERLIN - Das Netz von Ladestationen für Elektroautos wird nach Angaben der Strombranche stetig ausgebaut. Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Sonntag mitteilte, gibt es in Deutschland inzwischen mehr als 16 100 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte. Das seien 2600 oder 20 Prozent mehr als noch Mitte des Jahres. Zuvor hatte die "Süddeutsche Zeitung" darüber berichtet. Erfasst werden Ladesäulen etwa von Energieunternehmen, Parkhaus- und Parkplatzbetreibern, Supermärkten und Hotels. In der Zahl nicht enthalten sind private Lademöglichkeiten.

Deutsch-österreichisches Konsortium erhebt Pkw-Maut
BERLIN - Ein deutsch-österreichisches Konsortium hat endgültig den Zuschlag für die Erhebung der umstrittenen Pkw-Maut in Deutschland erhalten. Das teilte einer der beiden Partner, der deutsche Konzertveranstalter und Ticketverkäufer CTS Eventim , am Sonntagabend mit. Der zweite Beteiligte ist der österreichische Mautsystem-Anbieter Kapsch TrafficCom. Der genaue Start der Pkw-Maut ist noch unklar. Laut Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) wird dies noch in der laufenden Wahlperiode sein - also spätestens 2021.

Cyber-Attacke verzögert Druck großer Tageszeitungen in den USA
WASHINGTON - Wegen einer Cyber-Attacke auf das Computersystem eines Verlagshauses haben zahlreiche Zeitungsleser in USA ihre Samstagsausgabe verspätet oder überhaupt nicht erhalten. Betroffen waren US-Medienberichten vom Samstag (Ortszeit) zufolge größere Blätter wie die "Los Angeles Times" und der "San Diego Union Tribune" in Kalifornien sowie die Westküstenausgaben des "Wall Street Journal" und der "New York Times". Sie alle nutzen demnach dieselbe Druckerei in Los Angeles. Die Probleme verzögerten sowohl den Druck als auch die Auslieferung der Blätter.
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verlinkter Beitrag13/203, 17.01.19, 07:13:20 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
HUAWEI - Eine Beteiligung des chinesischen Netzwerkausrüsters Huawei am Aufbau des 5G-Netzes in Deutschland wird immer unwahrscheinlicher. Nach Informationen des Handelsblatts denkt man in der Bundesregierung darüber nach, wie der Konzern vom Aufbau der Infrastruktur des künftigen Mobilfunkstandards ausgeschlossen werden kann. Diese Schlussfolgerung lässt sich aus der Antwort auf eine Anfrage ziehen, die die Grünen an das Bundesinnenministerium gestellt haben. Laut Informationen des Handelsblatts aus Regierungskreisen werden derzeit schärfere Sicherheitsanforderungen für den Aufbau des 5G-Netzes diskutiert. Diese könnten so ausgestaltet werden, dass Huawei sie nicht erfüllen kann. (Handelsblatt S. 8 )

ALLIANZ
ALV (840400) 840400 201,80-202,30 840400
- Oliver Bäte, Vorstandsvorsitzender des Versicherungskonuzerns Allianz, blickt optimistisch in die Zukunft: "Wir machen systematische Fortschritte. Wir beseitigen die Altlasten, wir klemmen alte Produkte ab und reduzieren die Komplexität. Das steht jetzt an", sagte er in einem Interview. "Wir müssen uns schon Gedanken machen, wie wir es schaffen, die Vertriebskosten für die Altersvorsorge vor allem für einfache Produkte zu reduzieren. Die Verwaltungskosten sind dabei nicht das Thema, es geht um die Vertriebskosten. In der betrieblichen Altersversorgung ist uns das gelungen." (SZ S. 15)

VODAFONE
VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43
- Mit einer neuartigen Mobilfunk-Technologie will der Telekommunikationsriese Vodafone die Funklöcher auf dem Lande und in Fußballstadien stopfen. Zunächst plant der Konzern, mit "Beamforming" in 50 Gemeinden zu starten - darunter Lohmar und Greven im Kreis Steinfurt. "Mit schlauen Antennen verbessern unsere Technik-Experten jetzt gezielt die Netzversorgung auf dem Land - in den Haushalten und auf der Straße", sagt Hannes Ametsreiter, Deutschlandchef von Vodafone, der WAZ. Nach seinen Angaben wird die neue Antennentechnik die verfügbaren Kapazitäten der Mobilfunkmasten verfünffachen. Das heiße, dass fünfmal mehr Menschen zeitgleich im schnellen Netz unterwegs sein können. (WAZ)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 117,00-117,20 938914
- Europas Vorzeigeunternehmen Airbus durchläuft eine radikale Veränderung. Noch besteht das Geschäft nur darin, Rumpfteile, Flügel, Motoren und Elektronik zu Flugzeugen und Hubschraubern zusammenzufügen. Doch unter der Hand wandelt sich der deutsch-französisch-spanische Konzern zum Betreiber einer Datenplattform und Verkäufer von Apps. Aus dem Industriekonzern könnte in wenigen Jahren ein Datenunternehmen werden. (Handelsblatt S. 18)

LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 17,38-17,44 823212
- Die Fluggesellschaft Lufthansa prüft Zahlungen an Gewerkschaftsfunktionäre. Gab es im Unternehmen Kräfte, die den Tarifpartner UFO milde stimmen wollten? Eine interne Untersuchungskommission soll Licht ins Dunkel bringen. (Handelsblatt S. 20)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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verlinkter Beitrag12/203, 25.01.19, 07:16:17 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
OPEL - Das Opel-Werk in Rüsselsheim ist noch eines der größten im europäischen Produktionsverbund des Autoherstellers, der seit rund 18 Monaten zum französischen Konzern PSA Peugeot Citroen gehört. Im vergangenen Jahr liefen dort 123.000 Fahrzeuge vom Band. In diesem Jahr sollen die zuletzt 3.000 Arbeitnehmer im Werk lediglich noch 68.000 Autos fertigen, und nicht wie ursprünglich geplant 90.000. Das geht aus einer internen Mitarbeiterinformation von Betriebsräten der IG Metall hervor, die der FAZ vorliegt. (FAZ S. 24/Welt S. 10)

ADAC - Der Fiskus bittet den ADAC kräftig zur Kasse. Nachdem der mit mehr als 20 Millionen Mitgliedern größte Automobilklub Europas bereits 2017 rückwirkend für die Jahre 2014 und 2015 etwa 90 Millionen Euro Versicherungssteuer überweisen musste, wurde nach Informationen der Süddeutschen Zeitung jetzt eine weitere Nachzahlung über etwa 100 Millionen Euro fällig. Der ADAC hat den Betrag bereits überwiesen. Er betrifft die Jahre 2016 bis 2018. Ein ADAC-Sprecher wollte auf Anfrage keine detaillierten Zahlen nennen, bestätigte aber "die Größenordnung". (SZ S. 1)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 6,38-6,40 514000
- Deutsche Bank und Commerzbank könnten schon bald zusammengehen - auch wenn die Idee viele Gegner hat. Die Bundesregierung macht Druck, der Aktienkurs der Deutschen Bank bricht ein, und viele Kunden sind verunsichert. (Handelsblatt S. 46/FAZ S. 18/Börsen-Zeitung S. 3)

VODAFONE
VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43
- Der Mobilfunker Vodafone will sein LTE-Netz künftig doppelt so schnell ausbauen wie bisher geplant. Nach Informationen von Welt aus dem Unternehmen sollen bis Jahresende 2.800 neue LTE-Stationen aufgebaut werden, im vergangenen Jahr waren es noch 1.550 Mobilfunkstationen, die erstmals aktiviert wurden. "Wir sagen LTE-Funklöchern den Kampf an - insbesondere auf dem Land", sagte Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. (Welt S. 11)

EXPORO - Der erst vier Jahre alte Crowdinvesting-Anbieter Exporo legt ein rasantes Wachstumstempo vor. Im kommenden Jahr dürfte die Immobilienplattform die Milliardengrenze knacken, was das bisher vermittelte Geschäftsvolumen angeht. Im laufenden ersten Halbjahr strebt das Start-up nach den Worten von Vorstandschef und Mitgründer Simon Brunke eine signifikante Finanzierungsrunde an. Mit frischem Investorengeld will Exporo in mindestens ein Nachbarland expandieren. Auch das gerade gestartete Geschäft mit Bestandsimmobilien soll deutlich ausgebaut werden. Das Hamburger Unternehmen plant, sein Geschäft in näherer Zukunft jährlich zu verdoppeln. Ein Börsengang ist für Brunke ein mittelfristiges Ziel. "Das dauert aber noch mindestens zwei Jahre." (Börsen-Zeitung S. 10)

NORDLB - Mitten im Ringen um die Zukunft der NordLB übt eine Initiative harte Kritik am Verhalten der Hannoveraner Landesbank und ihrer Eigentümer. "Es gibt keine wirkliche Information der Öffentlichkeit", bemängelte Gerhard Schick, Vorstand und Gründer der Bürgerbewegung Finanzwende. "Es ist letztlich für die Öffentlichkeit nicht nachvollziehbar, was die einzelnen Varianten kosten und bringen würden", sagte der ehemalige Grünen-Finanzpolitiker. "Das geht bei einer öffentlich-rechtlichen Bank nicht; erst recht nicht, wenn am Ende Steuergelder fließen sollen." (Neue Osnabrücker Zeitung)
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verlinkter Beitrag11/203, 25.01.19, 08:09:44 
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*DJ Vodafone: Serviceumsatz Europa 3Q -1,1%
VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43

*DJ Vodafone: Organischer Serviceumsatz 3Q +0,1%
*DJ Vodafone bekräftigt Ausblick für Gj 2019
*DJ Vodafone 3Q Einnahmen 11,0 Mrd EUR
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verlinkter Beitrag10/203, 25.01.19, 08:39:59 
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Vodafone bestätigt trotz Umsatzrückgangs die Jahresprognose
LONDON (Dow Jones)--Vodafone hat im dritten Quartal deutlich an Umsatz verloren, die Prognose für das Geschäftsjahr 2019 aber bestätigt. Der Telekomgigant aus London verbuchte in den Monaten Oktober bis Dezember Einnahmen von 11,0 Milliarden Euro, 800 Millionen weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der organische Serviceumsatz - eine von Analysten aufmerksam beobachtete Zahl - stieg im dritten Quartal um 0,1 Prozent. Gegenüber dem Vormonat mit einem Anstieg von 0,5 Prozent stellt dies jedoch ein Abschwächung dar.

Während die Serviceerlöse in Europa um 1,1 Prozent zurückgingen, legten sie im Rest der Welt um 4,9 Prozent zu. Ein Einbruch in Südafrika wurde durch höheres Wachstum in anderen Märkten überkompensiert. "Geringere Verluste von Mobilfunkverträgen in all unseren Märkten und eine verbesserte Kundenentwicklung in Italien und Spanien sind ermutigend", sagte CEO Nick Read. "Diese hat sich aber noch nicht in unseren Finanzzahlen niedergeschlagen."

Vodafone hielt an seiner Prognose für das Geschäftsjahr fest, das bereinigte organische Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen um rund 3 Prozent zu steigern und einen Freien Cashflow von rund 5,4 Milliarden Euro zu erzielen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 25.01.2019, 08:09 Uhr
*DJ Vodafone: Serviceumsatz Europa 3Q -1,1%
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*DJ Vodafone: Organischer Serviceumsatz 3Q +0,1%
*DJ Vodafone bekräftigt Ausblick für Gj 2019
*DJ Vodafone 3Q Einnahmen 11,0 Mrd EUR

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verlinkter Beitrag9/203, 15.02.19, 17:00:53 
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Vodafone stellt Eilantrag und könnte dadurch 5G-Auktion verzögern
VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43


KÖLN (dpa- AFX) - Der Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzen drohen langwierige
Verzögerungen. Der Netzbetreiber Vodafone <GB00BH4HKS39> stellte am Freitag
einen Antrag auf Eilrechtsschutz beim Kölner Verwaltungsgericht, wie ein
Behördensprecher am Freitag sagte. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine
Zeitung" darüber berichtet. Das Gericht muss nun entscheiden, ob es eine
aufschiebende Wirkung der Klage gegen Vergabebedingungen anordnet, welche
Vodafone bereits Ende 2018 eingereicht hatte. Tut es dies, müsste die
Bundesnetzagentur ihre für Ende März geplante Auktion vorerst auf Eis legen.

In einem späteren Schritt würde sich das Gericht mit der 2018 eingegangenen
Klage gegen die 5G-Vergaberegeln beschäftigen. Besagte Klage hat bisher keine
aufschiebende Wirkung, das würde sich bei einem Erfolg des Eilantrags ändern.
Vergangene Woche hatte bereits der Konkurrent Telefónica ebenfalls einen
Eilantrag gestellt.

Praktisch die ganze deutsche Telekommunikationsbranche klagt gegen das
Regelwerk der Bundesnetzagentur, dies aus teils unterschiedlichen Motiven.
Insgesamt wurden neun Klagen gegen die umstrittenen Vergaberegeln beim Kölner
Gericht eingereicht. Die Netzbetreiber kritisieren unter anderem Ausnahmeregeln
für Neueinsteiger - in diesem Falle das Unternehmen 1&1 Drillisch <DE0005545503>
(United Internet <DE0005089031>), deren Ausbaupflichten deutlich schwächer sind
als für die alteingesessenen Netzbetreiber. Sollten sich die Kläger vor Gericht
durchsetzen, würden die Vergaberegeln unwirksam und die Netzagentur müsste das
für den 5G-Ausbau zentrale Regelwerk neu erarbeiten.

5G - das Kürzel für die 5. Mobilfunkgeneration - ist für die Industrie sehr
wichtig, etwa für miteinander kommunizierende Maschinen und für selbstfahrende
Autos. Für Privatkunden ist der ultraschnelle Übertragungsstandard vorerst
weniger relevant./wdw/DP/edh
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
armani
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verlinkter Beitrag8/203, 25.02.19, 11:47:36 
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DTE (555750) 555750 15,10-15,15 555750
VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43
O2D (A1J5RX) A1J5RX 2,50-2,54
DRI (554550) 554550 27,72-28,00 554550


*BUNDESNETZAGENTUR LÄSST VIER UNTERNEHMEN ZUR 5G-FRENQUENZAUKTION ZU
*BNETZA: TELEKOM, VODAFONE, TELEFONICA DEUTSCHLAND UND 1&1 DRILLISCH ZUGELASSEN
*BNETZA: 5G-AUKTION SOLL WEITER AM 19. MÄRZ BEGINNEN
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verlinkter Beitrag7/203, 01.04.19, 09:51:57 
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Drillisch weiter schwach.

Der Rest der Telekoms im Plus. Mal schauen, ob Drillisch da nachzieht.

Probiere es mal mit einer Longposition zu 31,34€

DRI (554550) 554550 27,72-28,00 554550


UTDI (508903) 508903 31,76-32,05 508903

FNTN (A0Z2ZZ) A0Z2ZZ 17,59-17,73 A0Z2ZZ

VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43

DTE (555750) 555750 15,10-15,15 555750
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verlinkter Beitrag6/203, 01.04.19, 10:03:13 
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Ist klar, dass Drillisch wegen der Teilnahme an der 5G Auktion und der damit verbundenen Unsicherheit stärker unter Druck ist als UTDI aber die Diskrepanz der letzten beiden Wochen ist echt heftig:

United aktuell 3% unter dem Hoch von 34,97€

Drillisch aktuell fast 20% unter dem Hoch von 39,08€



Surfingboy schrieb am 01.04.2019, 09:51 Uhr
Drillisch weiter schwach.

Der Rest der Telekoms im Plus. Mal schauen, ob Drillisch da nachzieht.

Probiere es mal mit einer Longposition zu 31,34€

DRI (554550) 554550 27,72-28,00 554550


UTDI (508903) 508903 31,76-32,05 508903

FNTN (A0Z2ZZ) A0Z2ZZ 17,59-17,73 A0Z2ZZ

VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43

DTE (555750) 555750 15,10-15,15 555750
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verlinkter Beitrag5/203, 01.04.19, 10:06:32 
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Dazu noch ergänzend, dass UTDI 73% an Drillisch hält.

https://www.1und1-drillisch.de/inve....ations/aktionaersstruktur


Surfingboy schrieb am 01.04.2019, 10:03 Uhr
Ist klar, dass Drillisch wegen der Teilnahme an der 5G Auktion und der damit verbundenen Unsicherheit stärker unter Druck ist als UTDI aber die Diskrepanz der letzten beiden Wochen ist echt heftig:

United aktuell 3% unter dem Hoch von 34,97€

Drillisch aktuell fast 20% unter dem Hoch von 39,08€



Surfingboy schrieb am 01.04.2019, 09:51 Uhr
Drillisch weiter schwach.

Der Rest der Telekoms im Plus. Mal schauen, ob Drillisch da nachzieht.

Probiere es mal mit einer Longposition zu 31,34€

DRI (554550) 554550 27,72-28,00 554550


UTDI (508903) 508903 31,76-32,05 508903

FNTN (A0Z2ZZ) A0Z2ZZ 17,59-17,73 A0Z2ZZ

VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43

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verlinkter Beitrag4/203, 01.04.19, 11:37:04 
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Surfingboy schrieb am 01.04.2019, 10:06 Uhr
Dazu noch ergänzend, dass UTDI 73% an Drillisch hält.

https://www.1und1-drillisch.de/inve....ations/aktionaersstruktur


Surfingboy schrieb am 01.04.2019, 10:03 Uhr
Ist klar, dass Drillisch wegen der Teilnahme an der 5G Auktion und der damit verbundenen Unsicherheit stärker unter Druck ist als UTDI aber die Diskrepanz der letzten beiden Wochen ist echt heftig:

United aktuell 3% unter dem Hoch von 34,97€

Drillisch aktuell fast 20% unter dem Hoch von 39,08€



Surfingboy schrieb am 01.04.2019, 09:51 Uhr
Drillisch weiter schwach.

Der Rest der Telekoms im Plus. Mal schauen, ob Drillisch da nachzieht.

Probiere es mal mit einer Longposition zu 31,34€

DRI (554550) 554550 27,72-28,00 554550


UTDI (508903) 508903 31,76-32,05 508903

FNTN (A0Z2ZZ) A0Z2ZZ 17,59-17,73 A0Z2ZZ

VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43

DTE (555750) 555750 15,10-15,15 555750



Im September 2018 lag bei EUR 2,5 (UTDI - DRI ) Differenz der größte Preisunterschied seit der Übernahme. Das Low Anfang 2018 bei EUR -12 .

Evtl. interessant den Spread zu handeln / zu verfolgen.
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verlinkter Beitrag3/203, 03.04.19, 07:14:57 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
REAL
B4B (BFB001) BFB001 13,80-13,89
- Der Verkauf der Metro-Tochter Real ist auf der Zielgeraden. Wie das Handelsblatt aus Verhandlungskreisen erfuhr, sind nur noch zwei Immobilieninvestoren in den Verhandlungen. Es handelt sich dabei um die Redos Gruppe und das Unternehmen x+bricks. Beide sollen Angebote in Höhe von jeweils rund 900 Millionen Euro abgegeben haben. Eine Investorengruppe rund um den Einkaufsverbund Markant und den Investor Sapinda, die ebenfalls ein Angebot abgegeben hatte, bekam von Metro eine Absage. Damit wird immer deutlicher, dass die Verbrauchermarktkette Real wohl zerschlagen wird. (Handelsblatt S. 16)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 11,96-12,02 750000
- Thyssenkrupp steuert auf eine riskante Konfrontation mit den Kartellwächtern in Brüssel zu. Um grünes Licht der EU-Kommission für die schon seit drei Jahren geplante Fusion der Stahlsparte mit dem Europageschäft des indischen Konkurrenten Tata Steel zu erhalten, will Vorstandschef Guido Kerkhoff der EU-Kommission nur geringe Zugeständnisse machen, damit die vorab kalkulierten Kostensenkungen möglich bleiben. Nach Angaben von Insidern sollen lediglich einige Anlagen in Belgien, Großbritannien und Spanien für Autobleche und Verpackungsstahl, die zusammen nur einen niedrigen einstelligen Prozentsatz zum Umsatz beitragen und jeweils nur einige Hundert Beschäftigte haben, an Konkurrenten verkauft werden. (Börsen-Zeitung S. 7)

DAIMLER
DAI (710000) 710000 47,55-47,68 710000
- Zwischen BMW und Mercedes wird es offenbar nicht zu einer umfassenden Zusammenarbeit bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge kommen. Das Aus für die Pläne, über die seit Monaten verhandelt worden war, wurde nach Informationen der Süddeutschen Zeitung bereits am Rande des Genfer Autosalons intern kommuniziert. Statt einer Kooperation für die gesamte Modellpalette wird nun über den Bau eines kompakten Elektroautos auf einer gemeinsamen Plattform verhandelt, das in China produziert werden soll. In einem vertraulichen Papier wird dieses Projekt bereits bis ins Detail beschrieben. Gedacht ist demnach an ein E-Auto in der Preisklasse zwischen 27.500 und 32.500 Euro. (SZ S. 17)

BMW
BMW (519000) 519000 63,70-64,00 519000
- Die deutsche Autoindustrie treibt die Digitalisierung ihrer Fabriken voran: Nach Volkswagen hat am Dienstag auch BMW eine Plattform angekündigt, um Logistik und Fertigung zu vernetzen. Zulieferer sollen sich dem System anschließen können. Der Premiumhersteller arbeitet bei dem Großprojekt mit Microsoft zusammen. Azure, die Cloud-Plattform des Softwarekonzerns, soll die technische Grundlage für das neue System werden. (Handelsblatt S. 14)

VODAFONE
VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43
- Der Telekommunikationskonzern Vodafone kommt bei der Übernahme von Unitymedia voran. Brüssel hat Einwände, aber die Wettbewerbshüter sind weniger hart als befürchtet, heißt es. (FAZ S. 22/Welt S. 9)

AVALOQ - Der Schweizer IT-Dienstleister Avaloq fokussiert sich im Bemühen, sein Deutschland- Geschäft auszuweiten, auf Privatbanken. "Jedes Jahr wollen wir einen weiteren mittelgroßen oder großen Kunden hinzugewinnen", sagt Deutschland-Chef Karl im Brahm im Gespräch mit der Börsen-Zeitung. Bei den großen Verbünden, Sparkassen und Genossenschaftsbanken sieht er ungeachtet des Großauftrags für die Deutsche Apotheker- und Ärztebank wenig Chancen, zum Zug zu kommen, da sie von ihren eigenen IT-Dienstleistern abgedeckt würden. Im vergangenen Jahr hat Avaloq hierzulande mehr als 50 Mitarbeiter eingestellt. Der Standort Düsseldorf mit 20 Beschäftigten soll ausgebaut werden, kündigt im Brahm an. (Börsen-Zeitung S. 2)
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verlinkter Beitrag2/203, 13.05.19, 12:53:58 
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AKTIEN-FLASH: Spekulation um Dividende von Vodafone belastet Telekomsektor
FRANKFURT (dpa-A FX Broker) - Die Spekulation um eine drohende Dividendenkürzung
von Vodafone
VODI (A1XA83) A1XA83 1,43-1,43
hat am Montag den europäischen Telekomsektor
belastet. In London büßten Vodafone-Aktien 4,5 Prozent ein. Die "Sunday Times"
berichtete am Vortag, Vodafone könne mit der Veröffentlichung der
Quartalszahlen am Dienstag die Dividende zusammenstreichen wegen hoher Kosten
für die 5G-Frequenzauktion in Deutschland. Eine Quelle nannte das Blatt nicht.

Der Bericht ließ auch die Aktien der Deutschen Telekom, von 1&1 Drillisch
<DE0005545503>, United Internet <DE0005089031> und Telefonica Deutschland
<DE000A1J5RX9> um 2,2 bis 4,4 Prozent nachgeben. Der europäische Telekomsektor
<EU0009658947> lag mit minus 2,2 Prozent am Ende des Sektortableaus.

Eine Dividendenkürzung würde bedeuten, dass der britische Mobilfunkkonzern
den Schuldenabbau priorisiert, schrieb Analyst Usman Ghazi von der Berenberg
Bank mit Bezug auf den Pressebericht. Damit könnten die Briten versuchen, den
Blick der Investoren wieder stärker auf die fundamentale Lage des Telekomriesen
zu lenken. Denn die Investoren hätten sich mit Blick auf die Dividende zuletzt
eher um "sichere Häfen" wie die Deutsche Telekom <DE0005557508>
geschart./bek/jha/
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verlinkter Beitrag1/203, 14.05.19, 08:34:02 
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MARKT/Vodafone so enttäuschend wie befürchtet
Als "durch die Bank schlecht" werden die Zahlen von Vodafone im Handel
bezeichnet. Sowohl die Dividendenkürzung als auch der Rückgang des organischen
Wachstums seien enttäuschend. Allerdings hätten Spekulationen darüber schon am
Vortag kursiert und Gerüchte über noch größere Einschnitte die Runde gemacht.
Entsprechend sei die Aktie am Vorabend mit fast 5 Prozent Minus aus dem Handel
gegangen. "Da Dividenden ein Riesenthema im Telekomsektor sind, könnten das
auch heute noch viele Anleger aus der Aktie treiben", vermutet ein Händler.
Denn auch die Milliardenkosten für die neuen 5G-Frequenzen würden künftig
belasten. Die Dividende für das Gesamtjahr wurde auf 9,00 nach 15,07 Euro-Cents
im Vorjahr zusammengestrichen.

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