Suchen Mitgliederliste Usermap clubmitglied Heatmap|Trading-Signale   amazon amazon   amazon Kicktipp   registriere dich kostenlos und nutze die Vorteile einer Anmeldung auf peketec.de Hier kostenlos registrieren!
Login Login

home » Börsenforum » Dax - Aktien » VOW3 - Volkswagen AG Vzg: Daytraderkommentare
 Zur Seite:  Zurück  1, 2, 3 ... 182, 183, 184, 185  Weiter 
Breite
              Autor                     Nachricht
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag64/5524, 27.06.19, 21:11:13 
Antworten mit Zitat
IPO/Traton-Aktien kommen mit 27 EUR am unter Ende der Preisspanne
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
8TRA (TRAT0N) TRAT0N 25,12-25,32

FRANKFURT (Dow Jones)--Volkswagen wird beim Börsengang der Lkw-Tochter Traton mit geringeren Einnahmen begnügen müssen als zunächst erhofft. Wie die Traton SE mitteilte, werden die Aktie zu je 27 Euro und damit am unteren Ende der Preisspanne von 27 bis 33 Euro ausgegeben. VW wollte mit dem Börsengang bis zu 1,9 Milliarden Euro erlösen, geworden sind es am Ende aber nur rund 1,5 Milliarden. Basierend auf dem Platzierungspreis beträgt die Marktkapitalisierung von Traton 13,5 Milliarden Euro. Platziert werden sollen bis zu 11,5 Prozent des Geschäfts um die Traditionshersteller MAN und Scania - in einem ersten Schritt 50 Millionen Aktien und via Mehrzuteilungsoption dann nochmals bis zu 7,5 Millionen Aktien.

VW hatte im März den Börsengang von Traton mit Verweis auf das eher schwache Börsenumfeld überraschend auf Eis gelegt. Unmittelbar vor der Hauptversammlung vor einem Monat wurde der Börsengang dann aber erneut aufs Gleis gebracht. Zu Traton gehören neben den beiden Lkw-Bauern MAN aus München und Scania aus Schweden auch die brasilianische Tochter Caminhoes e Onibus und die Mobilitätsmarke Rio. Nach dem Börsengang verfügt die in München beheimatete Traton über eine eigene Akquisitionswährung. Beobachter gehen davon aus, dass Traton-Chef Andreas Renschler vor allem die Übernahme des US-Herstellers Navistar, an der man bereits mit rund 17 Prozent beteiligt ist, im Blick haben dürfte. Derzeit ist Traton vor allem in Europa und Südamerika aktiv, im weltgrößten Nutzfahrzeugmarkt USA ist man allerdings mehr oder weniger außen vor. Ankeraktionär bei Traton ist der schwedische Pensionsfonds AMF Pensionsförsäkring AB. Er hatte sich bereit erklärt, Aktien im Wert von 200 Millionen Euro zu zeichnen.
Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club


Zuletzt bearbeitet von µ am 28.06.2019, 09:03, insgesamt einmal bearbeitet
wicki99
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 41155
Gefällt mir erhalten: 5090
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag63/5524, 28.06.19, 08:26:15 
Antworten mit Zitat
Lkw-Bauer Traton zuckelt an die Börse
8TRA (TRAT0N) TRAT0N 25,12-25,32
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403


Frankfurt (Reuters) - Die Volkswagen-Lkw-Tochter Traton hat es im zweiten Anlauf an die Börse geschafft.

57,5 Millionen Aktien wurden zu 27 Euro platziert - am unteren Ende der Preisspanne, die bis 33 Euro reichte, wie Traton am Donnerstag mitteilte. Zum Ausgabepreis wird die Dachgesellschaft der Lkw- und Bushersteller MAN und Scania mit 13,5 Milliarden Euro bewertet - weit weniger als die einst erhofften bis zu 24 Milliarden. VW nimmt mit dem Börsengang seiner Tochter 1,55 Milliarden Euro ein. Am Freitag feiert Traton das Börsendebüt in Franfurt und Stockholm. ...

https://www.finanzen.net/nachricht/....elt-an-die-boerse-7659232
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag62/5524, 01.07.19, 07:18:51 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
- Volkswagen-Chef Herbert Diess hat kurz nach Bekanntwerden des Abgasbetrugs mit Dieselmotoren dem Kraftfahrtbundesamt "rechtsverbindlich" bestätigt, dass in VW-Modellen der Euro-6-Norm keine illegalen Abschalteinrichtungen vorhanden seien. Diess war damals VW-Markenchef. Tatsächlich stellte sich diese Aussage später jedoch als unwahr heraus. In einem Brief von Diess an KBA-Chef Ekhard Zinke heißt es: "Wie vereinbart, bestätigen wir Ihnen hiermit rechtsverbindlich, dass keine der Dieselaggregate in Fahrzeugen der Volkswagen Aktiengesellschaft, für die eine EG-Typengenehmigung nach der Emissionsvorschrift EU6 erteilt wurde, … über eine verbotene Abschalteinrichtung verfügt". VW bezog damals jedoch für den Touareg Audi-Motoren, bei denen das KBA spätestens im Januar 2018 unzulässige Abschalteinrichtungen feststellte und deshalb einen Rückruf für zahlreiche Euro-6-Modelle anordnete. (Handelsblatt S. 16)

VOLKSWAGEN - Am 11. Juli könnte der VW-Aufsichtsrat den Bau seines ersten Pkw-Werks in der Türkei beschließen. Sonst ist nur noch Bulgarien im Rennen um die Neuansiedlung. Die türkische Metallgewerkschaft kritisiert allerdings, dass die Arbeitnehmerrechte in der Türkei immer stärker unter die Räder kommen. (FAZ S. 18)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 7,60-7,62 514000
- Die Deutsche Bank steht vor dem größten Umbruch ihrer jüngeren Geschichte. Nach Informationen aus Finanzkreisen sind die Pläne von Vorstandschef Christian Sewing für einen tief greifenden Umbau des Geldhauses beinahe fertig. Die Mitarbeiter der Großbank müssen sich demnach auf harte Einschnitte vorbereiten. Insidern zufolge wird die Sanierung zwischen 15.000 und 20.000 Stellen kosten, ein Fünftel der Belegschaft von zuletzt rund 91.500 Mitarbeitern. Noch in dieser Woche könnte der Aufsichtsrat nach Informationen des Handelsblatts über die Pläne entscheiden. (Handelsblatt S. 4/FAZ S. 19)

BASF/LAFARGEHOLCIM
BAS (BASF11) BASF11 65,47-65,67 BASF11
- Der Schweizer Baustoffkonzern Lafargeholcim interessiert sich für das Bauchemiegeschäft von BASF. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit den Vorgängen vertraute Personen berichtet, sind die Schweizer in das Rennen um die BASF-Sparte eingestiegen. Zu den weiteren Interessenten zählten Bain Capital und Cinven sowie Standard Industries gemeinsam mit Blackstone. Der Bereich könnte mit bis zu 3 Milliarden Euro bewertet werden. (Bloomberg)

KARSTADT KAUFHOF - Miguel Müllenbach, Personalchef des fusionierten Warenhauskonzerns Karstadt Kaufhof, greift in einem Interview die Gewerkschaft an und droht mit Schadensersatzforderungen. 300 Streiktage seien "Gift für das Unternehmen". (Handelsblatt S. 20)

FACEBOOK
FB2A (A1JWVX) A1JWVX 168,60-169,24
- Die Führung des größten sozialen Netzwerks der Welt Facebook führt Gedankenspiele zu einer Aufspaltung des Unternehmens durch. "Wir denken darüber nach, weil das eine gängige Frage geworden ist", sagte der für den Foto- und Videodienst Instagram verantwortliche Manager Adam Mosseri in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Einen entsprechenden Notfallplan für den Fall, dass die Marktwächter das verlangen, bereitet er eigenem Bekunden nach allerdings nicht vor. "Nein, an einem solchen Plan arbeite ich nicht. Meiner Ansicht nach wäre es ungesund, wenn wir versuchen würden, hier zweigleisig zu fahren", sagte Mosseri und bekräftigte: "Ich glaube auch, dass es keine gute Idee wäre, Facebook aufzuspalten." (FAZ S. 22)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag61/5524, 03.07.19, 07:23:02 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 15,10-15,11 555750
- Der Bonner Telekommunikationskonzern Deutsche Telekom streicht die Zahl seiner Verkaufsstandorte zusammen. Das Netz mit rund eigenen 500 Geschäften sei inzwischen überdimensioniert, berichtete ein Konzerninsider dem Handelsblatt - die Kunden nutzen verstärkt das Internet. Die Zahl der Shops soll auf 460 sinken. Noch drastischer soll der Einschnitt bei der Belegschaft ausfallen. Von den 4.500 Stellen seien rund 1.200 Jobs überflüssig geworden, heißt es. Dem Management falle der Umbau nicht leicht, auch weil die Geschäfte mit ihrer magentafarbenen Beschilderung zum Markenkern der Telekom gehörten. Die Nachfrage in den Shops sei aber in den vergangenen Jahren enorm gefallen, daher sei der Plan alternativlos. Die finalen Details und den Zeitplan will die Firmenspitze nun in Gesprächen mit dem Betriebsrat klären. (Handelsblatt S. 18)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
- Der Aufsichtsrat der Volkswagen AG wird bei seiner Sitzung am 11. Juli über eine Stärkung der Allianz mit Ford sprechen. Das berichtete Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Die beiden Autobauer arbeiten derzeit an einer Kooperation bei Vans und Pickup-Trucks. Bei dem bevorstehenden Treffen geht es um weitere Initiativen, etwa bei selbstfahrenden Autos oder Elektroautos. Ein Sprecher des Aufsichtsrates lehnte gegenüber Bloomberg eine Stellungnahme ab. (Bloomberg)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 7,60-7,62 514000
- Heimlich hat die Großbank am Montag eine Digitalbank für Minifirmen gestartet. "Fyrst" nennt sich das digitale Angebot für Gründer, Selbstständige und Freiberufler. Mit der neuen Smartphonebank greift das Institut mehrere Finanz-Start-ups an, die sich bereits an Selbstständige und Freiberufler wenden. Darunter sind Fintechs wie N26, Holvi und Kont. (Handelsblatt S. 30)

DAIMLER
DAI (710000) 710000 48,33-48,50 710000
- Die Leerverkäufer haben sich Daimler vorgeknöpft. Laut IHS Markit ist bei dem Titel der Anteil geliehener Aktien an der Marktkapitalisierung im Juni um über 300 Prozent gestiegen. (Börsen-Zeitung S. 14)

UBER
UT8 (A2PHHG) A2PHHG 29,96-30,09
- Die deutschen Autohersteller nehmen den Kampf mit Uber auf: Aus der beliebten Smartphone-App MyTaxi wird Free Now, eine neue Plattform für unterschiedliche Mobilitätsdienste in Städten. Mit diesem neuen Angebot wollen Daimler und BMW die Expansion von Uber bremsen. (Handelsblatt S. 16)

WEMPE - Die Hamburger Juwelierkette Wempe ist von Cyber-Kriminellen erpresst worden. Die Täter hätten das Computersystem des Unternehmens mit einer speziellen Software blockiert und seien dabei äußerst professionell vorgegangen, sagte eine Sprecherin von Wempe. "Alle Indizien deuten darauf hin, dass es sich um eine organisierte Gruppe aus der Cyber-Kriminalität handelt". (FAZ S. 19)

ANHEUSER-BUSCH
1NBA (A2ASUV) A2ASUV 86,93-87,21
- Der US-Brauereikonzern Anheuser-Busch treibt den Börsengang seines Asiengeschäfts voran. Der hochverschuldete Konzern mit Marken wie Budweiser, Corona oder Stella Artois könnte über die Notiz an der Hongkonger Börse bis zu 9,8 Milliarden US-Dollar einnehmen, berichten Medien, die die Börsenunterlagen einsehen konnten. Das wäre der bisher größte Börsengang, auch IPO genannt, eines Nahrungsmittel- und Getränkeunternehmens weltweit. Vom Handelsstreit zwischen den USA und China lässt sich das Unternehmen bei seinen Plänen offenbar nicht ausbremsen. (Handelsblatt S. 37/Börsen-Zeitung S. 7)

COTY
CO3A (A1WY6X) A1WY6X 9,54-9,70
- Die Kosmetikholdig Coty der Milliardärsfamilie Reimann, die vor fünf Jahren die Traditionsmarke Wella von Procter & Gamble übernommen hat, muss 3 Milliarden Dollar abschreiben. Die Geschäfte haben sich seit der Übernahme deutlich schlechter entwickelt als erwartet, heißt es. Nun soll eine umfassende Sanierung erfolgen. (FAZ S. 22)

AXA
AXA (855705) 855705 22,71-22,72 855705
- Axa Deutschland konkretisiert die Strategie. Nachdem Vorstandschef Alexander Vollert mit seinem Konzern schon vor zwei Jahren im Leben seiner Kunden relevanter werden wollte, sagt er jetzt auch, wo: Der Versicherer will in drei Themenfeldern - Gesundheit, kleine und mittlere Unternehmen sowie Haus und Wohnen - Ökosysteme aufbauen. Nach dem Verkauf der Pensionskasse ProbaV stehe eine weitere Abgabe von Lebensversicherungsbeständen jedoch nicht auf der Agenda, sagte Vollert im Interview. Vom jüngst in Deutschland gestarteten US-Start-up Lemonade will Axa lernen. Aus der 2018 vereinbarten länderübergreifenden Kooperation mit ING soll vor Jahresende ein Produkt an den deutschen Markt kommen. (Börsen-Zeitung S. 2)

EISMANN - Eismann, der hierzulande größte Tiefkühllieferdienst nach Bofrost, liegt jetzt bei einem Treuhänder. Diese Information der Lebensmittel-Zeitung wird in Finanzkreisen bestätigt. Gilde Buy Out Partners hatte 2011 die Mehrheit an der 1974 gegründeten Eismann-Gruppe übernommen. 2018 wurde ein Käufer gesucht, doch nun muss Gilde auf Druck der Banken die Schlüssel abgeben. Damit ist die Cornelius Treuhand Holding in Frankfurt am Drücker. Nun dürfte im Rahmen eines strukturierten M&A-Prozesses ein neuer Gesellschafter gesucht werden. (Börsen-Zeitung S. 7)

ARAMCO - Saudi-Arabien hat die Arbeit an einem IPO der staatlichen Ölgesellschaft Saudi Arabian Oil Company (Aramco) nach mehreren Monaten wieder aufgenommen, wie Bloomberg berichtet. Der saudische Ölminister Khalid Al-Falih sagte: "Wir glauben, wir sind bereit für das IPO von Aramco zu planen." (Bloomberg)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag60/5524, 03.07.19, 08:35:59 
Antworten mit Zitat
MÄRKTE EUROPA/Im Spannungsfeld von Renditetiefs und Konjunktursorgen
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem gut behaupteten Start sieht es vorbörslich am Mittwoch an den europäischen Börsen aus. Neue Allzeittiefs der europäischen Renditen und Mehrjahrestiefs der US-Renditen dürften die Anleger bei der Stange halten. Die deutsche Zehnjahresrendite liegt bei minus 0,37 Prozent. Wegen der gleichzeitig schwelenden Konjunktursorgen dürften weniger zyklische Aktien dabei favorisiert werden. Etwas gedämpft wird die Stimmung von negativen Vorgaben aus Asien. Dort drückt Skepsis bezüglich der US-chinesischen Gespräche im Handelsstreit auf die Kurse.
Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
legt um 0,1 Prozent zu auf 12.537 Punkte, der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.511 rund 4 Punkte höher indiziert. Der Goldpreis kann vor dem Hintergrund der Niedrigzinsspekulation seine kräftigen Vortagesgewinne weitgehend halten. Die Feinunze kostet 1.425 Dollar.

Befeuert wird die Erwartung weiter niedriger Zinsen noch davon, dass die bisherige IWF-Chefin Christine Lagarde Nachfolgerin von Mario Draghi an der Spitze der EZB werden soll. Lagarde gilt als Befürworterin des bisherigen Kurses von Draghi. Marktteilnehmer verweisen in dem Zusammenhang auch darauf, dass US-Präsident Donald Trump zwei als geldpolitische Tauben geltende Kandidaten für die zwei freien Gouverneursposten bei der US-Notenbank nominieren will. Neue Rekordstände trauen Börsianer dem SMI in Zürich zu. Grund ist der defensive Charakter des Schweizer Aktienmarkts. Auf Schlussbasis markierte der SMI am Mittwoch bereits ein Allzeithoch. Impulse könnten im Tagesverlauf von Einkaufsmanagerindizes zum nichtverarbeitenden Gewerbe ausgehen, in Europa und in den USA. Dort schließt der Aktienmarkt bereits um 19.00 Uhr und der Rentenmarkt um 20.00 Uhr. Am Donnerstag wird in den USA wegen des Nationalfeiertags gar nicht gearbeitet.

Softwarebranche von Bewertungsspekulation erfasst
Übernahmespekulation rückt Aktien aus dem Technologiebereich in den Fokus. Der Chiphersteller Broadcom will Medienberichten zufolge das auf Sicherheit spezialisierte US-Softwareunternehmen Symantec übernehmen. Symantec
SYM (879358) 879358 22,00-22,22
schossen nachbörslich darauf um über 20 Prozent nach oben. Das könnte auch die Bewertung der Wettbewerber nach oben treiben.

Vergleichsweise gut ausgefallene US-Autoabsatzzahlen von
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
und
BMW (519000) 519000 65,07-65,36 519000
im Juni könnten dagegen zunächst verpuffen, heißt es an anderer Stelle. VW hat den Absatz im Juni um 10 Prozent gesteigert und BMW in der Marke um 7,5 Prozent. Bei Daimler
DAI (710000) 710000 48,33-48,50 710000
stagnierte der US-Absatz. Die Branche habe viele ungelöste Probleme, meint ein Händler mit Blick auf die Umstellung Richtung Erneuerbare Energien. Die Aktien der drei genannten Unternehmen bewegen sich im Spezialistenhandel mit dem DAX leicht nach oben.

Als negativ für die Bayer-Aktie
BAYN (BAY001) BAY001 67,96-68,11 BAY001
bewerten Händler das am Vortag beschlossene Glyphosat-Verbot für Österreich. Allerdings ist unklar, ob das Verbot mit EU-Recht vereinbar ist. Bayer hinken im Spezialistenhandel ganz leicht hinterher mit einem kleinen Minus.

Henkel
HEN3 (604843) 604843 94,00-94,38 604843
liegen nach dem bereits festen Dienstag 1 Prozent höher. Goldman Sachs hat die Aktie zum Kauf empfohlen. Vonovia ziehen ähnlich stark an. Die Analysten von Kempen habe ihre Empfehlung für das Papier auf "Kaufen" angehoben.

Ölpreise stabilisiert
Die Ölpreise können sich nach ihrem kräftigen Rücksetzer marginal erholen. Etwas gestützt werden sie von Vorratsdaten eines US-Branchenverbands vom späten Vorabend. Sie zeigen einen starken Rückgang der Öl- und Benzinvorräte. Am Nachmittag folgen die offiziellen Daten. Für Druck auf die Preise sorgte am Vortag laut Marktbeobachtern Enttäuschung über das von der Opec und Ölförderern beschlossene Ausmaß der verlängerten Förderkürzungen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag59/5524, 04.07.19, 07:16:41 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
- Volkswagen steht vor einer umfassenden Kooperation mit dem US-Wettbewerber Ford. Der Aufsichtsrat könnte am Donnerstag kommender Woche den Weg für die Allianz frei machen, hieß es in Konzernkreisen. Die Unternehmen beabsichtigen, in den Zukunftsfeldern Elektromobilität und autonome Autos sowie bei Transportern zusammenzuarbeiten. Durch die Allianz dürften sich die milliardenschweren Entwicklungsausgaben erheblich reduzieren. (Handelsblatt S. 14)

AUDI
NSU (675700) 675700 798,00-806,00
- Über den Vorstandsvorsitz von Audi gibt es schon wieder Spekulationen. Dabei hat Bram Schot erst zum Jahresanfang die Nachfolge von Rupert Stadler angetreten. Nun schüren ranghohe Belegschaftsvertreter neue Zweifel. (FAZ S. 22)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 7,60-7,62 514000
- Die Deutsche Bank ist offenbar bereit, für den Umbau des Konzerns einen Verlust im laufenden Geschäftsjahr hinzunehmen. Die Pläne von Konzernchef Christian Sewing für einen Kahlschlag vor allem im Investmentbanking sollen schätzungsweise zwischen 3 und 5 Milliarden Euro kosten, berichtet die Zeitung Financial Times unter Berufung auf drei informierte Personen. Bauen Banken Stellen ab oder schließen ganze Geschäftsbereiche, kostet sie das unmittelbar viel Geld. Ohne eine weitere Kapitalerhöhung würde die Bank damit im laufenden Jahr wohl wieder in die Verlustzone rutschen, nachdem sie im Jahr 2018 erstmals seit drei Jahren einen Gewinn geschrieben hatte. (SZ S. 19/Handelsblatt S. 30/FAZ S. 19/Börsen-Zeitung S. 2)

METZLER - Das Frankfurter Bankhaus Metzler will im Corporate Finance, der Beratung bei Übernahmen und Fusionen, stärker punkten. Der Investmentbanker Kim Comperl, seit einem Jahr Partner, hat vor, in der M&A-Beratung aufzudrehen. "Wir setzen auf unser Netzwerk und die Reputation von Metzler bei Unternehmen und Unternehmern", betont Comperl. Das eigene Netzwerk helfe dabei. "Wir sind da stark, wo Familienunternehmen professionelle Unterstützung brauchen", sagt er. Die Deals würden zwar komplizierter und dauerten länger, "aber die Nachfrage nach Unternehmen ist enorm hoch", beobachtet Comperl. (Börsen-Zeitung S. 2)

DFV - Die Deutsche Familienversicherung (DFV) wappnet sich für eine Auslandsexpansion. Vorstandschef Stefan Knoll zufolge soll das allein über organisches Wachstum geschehen. "Als europäisches Unternehmen können wir eine sehr viel höhere Werthaltigkeit erreichen, als wenn wir nur eine deutsche Equity Story besitzen", sagt Knoll im Interview. Außerdem will Knoll dem Aktienkurs auf die Sprünge helfen, der bei 11 Euro und damit unter dem Emissionskurs von 12 Euro liegt. (Börsen-Zeitung S. 4)

GAZPROM
GAZ (903276) 903276 6,44-6,48
- Gazprom verdrängt US-´Flüssiggas aus Europa. Die niedrigen Preise helfen Gazprom bei der Eroberung von Marktanteilen in Europa. Das Flüssigerdgas aus den USA kann da nicht mithalten. (Handelsblatt S. 19)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag58/5524, 04.07.19, 08:44:30 
Antworten mit Zitat
MÄRKTE EUROPA/Zinsfantasie hält Käufer bei Laune - Osram fest erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Zinssenkungsfantasie bleibt das dominierende Thema an den europäischen Finanzmärkten. Die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen liegt mit minus 0,39 Prozent nur ganz knapp über ihrem Rekordtief. Weil renditeträchtige Anlagen immer rarer werden, rechnen Börsianer mit anhaltender Risikobereitschaft und weiter steigenden Kursen an den Aktienmärkten. Am Mittwoch hatten
DAX (846900) 846900 846900
und Euro-Stoxx-50 neue Jahreshochs markiert, in den USA der Dow-Jones-Index und der S&P-500-Index neue Allzeithochs. Der Schwung dürfte am Donnerstag in Europa aber zunächst abnehmen und das Geschäft ruhig verlaufen, weil in den USA wegen des dortigen Unabhängigkeitsfeiertags nicht gearbeitet wird. Der XDAX zieht leicht an um 0,1 Prozent auf 12.629 Punkte und liegt damit minimal unter dem Jahreshoch. Der Euro-Stoxx-50 wird mit einem Miniplus auf 3.541 Punkte indiziert. Positiv wird die Marktbreite gesehen, denn zuletzt hatten sich auch Zykliker dem Aufschwung angeschlossen. "Das signalisiert weiter eine freundliche Aktienmarkttendenz", meint ein Marktteilnehmer. Allerdings haben gerade erst die Verbände der deutschen Maschinenbauer und der chemischen Industrie mit gedämpften Ausblicken aufgewartet.

Osram-Aktienkurs dürfte Richtung 35 Euro laufen
OSR (LED400) LED400 37,36-37,49

Auf Unternehmensseite steht Osram im Blickpunkt. Die Finanzinvestoren Bain und Carlyle haben ein Angebot für 35 Euro je Aktie abgegeben. "Der Kurs sollte nun Richtung 34,60 Euro gehen", so ein Händler, denn ein kleiner Risikoabschlag sei gerechtfertigt. Die Osram-Aktie war im späten Geschäft am Mittwoch bereits um 11,5 Prozent auf 32,25 Euro nach oben geschossen, als bekannt geworden war, dass sich die beiden Investoren den Finanzierungsrahmen gesichert haben. Das grundsätzliche Interesse an Osram war schon länger bekannt, wobei anfangs noch ein Kurs von 40 Euro im Raum gestanden hatte. Im Spezialistenhandel ziehen Osram um rund 6 Prozent auf 34,15 Euro an.

Keine nachhaltige Belastung für den Kurs der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 7,60-7,62 514000
sehen Marktteilnehmer in kolportierten Kosten von 3 bis 5 Milliarden Euro für die Umstrukturierung. "Dass Personalabbau Geld kostet ist doch klar", meint ein Händler, der zumindest nicht mit nachhaltigem Druck auf den Kurs rechnet. Im Spezialistenhandel gibt die Aktie ein halbes Prozent nach.

Als leicht positiver Impuls für Volkswagen
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
wird gewertet, dass Berichten zufolge das Abkommen über eine umfassende Zusammenarbeit mit Ford vor dem Abschluss steht. Schon länger ist bekannt, dass die beiden Unternehmen in den kostenträchtigen Zukunftsfeldern Elektromobilität und autonomes Fahren sowie bei Transportern zusammenarbeiten wollen. VW liegen gut behauptet.

Wacker Neuson
WAC (WACK01) WACK01 18,63-18,93 WACK01
geben um 2,4 Prozent nach auf etwa 20,60 Euro. Für Druck sorgt, dass die Familienaktionäre ihren Anteil von 63 Prozent um ca. 5,4 Prozentpunkte verringert haben. Der Streubesitz steigt dadurch auf etwa 42 Prozent. Platziert wurden die Aktien zu je 20 Euro. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
vinio
ActiveBoarder
ActiveBoarder

Wohnort: Hamburg
Beiträge: 436
Trades: 1
Gefällt mir erhalten: 289
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag57/5524, 07.07.19, 22:40:33 
Antworten mit Zitat
Schon ein paar Tage alt, aber sehenswert:

VW-Chef Herbert Diess über den notwendigen Wandel bei Volkswagen - Markus Lanz vom 18.06.2019 | ZDF
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403

https://www.youtube.com/watch?v=OYOySuHUN10
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag56/5524, 09.07.19, 07:14:59 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
PT SCIENTISTS - Das Start-up PT Scientists hat einen Antrag auf Insolvenz gestellt. Das geht aus einer Mitteilung des Amtsgerichts hervor. Das junge Unternehmen wollte eine unbemannte Mondfähre auf den Erdtrabanten schicken, um dort die Landestelle der letzten Apollo-Mondmission Apollo 17 zu erkunden. Sponsor Audi hatte dafür eigens einen Mondrover entwickelt, der Telekomkonzern Vodafone wollte für Astronauten auf dem Mond ein LTE-Netz errichten. Ziel von PTScientists war es, mittelfristig Geld mit Frachtflügen zum Mond verdienen. Das Unternehmen will den Betrieb weiterführen. Der vorläufige Insolvenzverwalter äußerte sich bis Redaktionsschluss nicht. (SZ S. 19)

SAP -
SAP (716460) 716460 107,42-107,64 716460
hat die deutsche Politik zu mehr Anstrengungen aufgefordert, um das Land digital kompetenter und dadurch wieder wettbewerbsfähiger zu machen. In einem 11-Punkte-Forderungskatalog fordert einer der beiden einzigen im internationalen Top-100-Ranking der wertvollsten Konzerne verbliebenen deutschen Unternehmen unter anderen mehr Engagement für Startups. "Generell stellen wir fest: Deutschlands Industrie ist sehr leistungsfähig und stabil", sagte SAP-Vorstandsmitglied Christian Klein. Allerdings, so betont Klein, werde der internationale Wettbewerbsdruck immer größer: "Um weiterhin vorne mitzuspielen, braucht unsere Wirtschaft auch Unterstützung durch die Politik." (Tagesspiegel)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
- Die flächendeckende Einführung der Elektroautos stellt das Verhältnis zwischen Fahrzeugherstellern und Zulieferern auf eine neue Basis. Vor allem bei den Batteriezellen gibt es eine Machtverschiebung weg von den großen Autoherstellern hin zu den Lieferanten. "Die Unternehmen passen nicht mehr in das klassische Schema der Automobilzulieferer", sagte Volkswagen-Einkaufsvorstand Stefan Sommer in Leipzig auf einem Lieferantentreffen von VW. Den Konzernen stünden heute deutlich größere Partner gegenüber, für die das Automobil nur eines von mehreren Geschäftsfeldern sei. Ein großer Zelllieferant stehe heute mitunter vor der Entscheidung, ob er ein neues Werk für Batteriezellen errichte oder eine neue Handygeneration entwickle. "Dann müssen wir die Hersteller von unserer Branche überzeugen", betonte Sommer. In der Vergangenheit hätten die Zulieferer einen Autohersteller immer automatisch begleitet, wenn beispielsweise ein neues Fahrzeugwerk errichtet worden sei. Von diesem Automatismus könne heute keine Rede mehr sein. Ein Autohersteller müsse seinen Zelllieferanten stärker entgegenkommen. (Handelsblatt S. 20)

BOGNER - Im Sportmodeunternehmen Bogner macht sich Unruhe breit. Kunden und Mitarbeiter sind verunsichert durch Gerüchte. Fest steht, dass Mitarbeiter nach FAZ-Informationen als Zeugen aussagen, weil die Staatsanwaltschaft wegen möglicher Steuerverfehlungen gegen Bogner ermittelt. Es geht um geldwerte Vorteile für Beschäftigte, die zum Vorzugspreis Bogner-Textilien bekamen. Außerdem wenden sich einige traditionsgesinnte Kunden wegen der Auffrischung der Produktpalette ab, ist von mehreren Seiten zu hören. (FAZ S. 18)

BREMBO - Der italienische Autozulieferer Brembo will seinen Umsatz durch eine große Übernahme mehr als verdoppeln. Vizepräsident Matteo Tiraboschi sagt im Gespräch mit der Börsen-Zeitung: "Wir streben eine Akquisition im Autosektor an, die kohärent mit unserem Geschäft ist, unsere Produktpalette ergänzt und Mehrwert für die Gruppe schafft." Laut Tiraboschi gibt es "derzeit kein konkretes Projekt, das auf dem Tisch liegt". Angesichts der tiefgreifenden Veränderungen im Automarkt "kann auch Brembo nur wachsen wie alle Unternehmen im Automobilsektor". Es sei notwendig, "in eine neue Dimension zu wachsen und das Angebot zu erweitern. Dabei wollen wir über Bremssysteme hinausgehen, weil die Autohersteller immer mehr von außen zukaufen". (Börsen-Zeitung S. 8 )

DREAM GLOBAL - Der kanadische Gewerbeimmobilienkonzern Dream Global Reit, der stark in Büroimmobilien in Deutschland investiert ist, erkennt keine Abschwächung der Branchenkonjunktur. Ein Überangebot, das den Zyklus zum Ende bringen könne, gebe es nicht, sagt CEO Jane Gavan im Gespräch mit der Börsen-Zeitung S. 7)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club


Zuletzt bearbeitet von µ am 09.07.2019, 07:15, insgesamt einmal bearbeitet
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag55/5524, 12.07.19, 07:25:33 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 7,60-7,62 514000
- Die Deutsche Bank will im Rahmen ihres Radikalumbaus in der Bundesrepublik eine große Zahl an Arbeitsplätzen abbauen. "Natürlich wird auch in Deutschland eine substanzielle Zahl an Stellen wegfallen", sagte Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing im Interview. "Dabei ist allerdings wichtig zu wissen, dass der schon zuvor geplante Abbau im Zuge der Integration der Postbank bereits in der Gesamtzahl enthalten ist." Fusionen oder größere Übernahmen peilt Sewing in den kommenden drei Jahren nicht an. (Handelsblatt S. 48)

EUROWINGS
LHA (823212) 823212 14,89-14,98 823212
- Die Auseinandersetzung zwischen dem Lufthansa-Konzern und der Unabhängigen Flugbegleiter-Organisation (Ufo) geht weiter. An diesem Freitag will die Gewerkschaft bekanntgeben, wann sie die Flugbegleiter bei den Lufthansa-Töchtern Eurowings und Germanwings zu einer Urabstimmung über einen unbefristeten Streik aufrufen wird. "Dies wird mit Sicherheit noch im Juli sein", sagte der stellvertretende Ufo-Vorsitzende Daniel Flohr. Danach könne es "sehr rasch" zum Streik kommen. (SZ S. 22)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 96,85-97,10 723610
- Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser hat nach seinen Tweets, in denen er sich unter anderem für die Seenotretterin Carola Rackete einsetzte, eine Morddrohung erhalten. Siemens hat daraufhin Strafanzeige gestellt. Den Eingang der entsprechenden Anzeige bestätigte die Staatsanwaltschaft Deggendorf. (Wirtschaftswoche)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
- Herbert Diess hat dem Wolfsburger Autokonzern Volkswagen unwiderruflich den Aufbruch in das Elektrozeitalter verordnet. Der Elektromotor soll in den kommenden Jahren zur wichtigsten Antriebsart aufsteigen. Die ersten Autofabriken werden dafür schon jetzt umgerüstet. Werke, in denen noch Diesel- und Benzinmotoren montiert werden, dürften auf absehbare Zeit aufgegeben werden. Der Fahrplan steht. Allein bis zum Jahr 2023 investiert der Wolfsburger Autohersteller mehr als 30 Milliarden Euro in die Elektromobilität. Anfang der 2030er-Jahre dürfte der letzte neue Verbrennungsmotor von Volkswagen auf den Markt kommen, der dann noch etwa bis zum Jahr 2040 verkauft wird. Eine Lebensdauer von etwa zehn Jahren vorausgesetzt, dürfte der letzte Verbrenner um das Jahr 2050 herum von der Straße verschwinden. In den nächsten zehn Jahren wird Volkswagen im gesamten Konzern rund 22 Millionen E-Autos produzieren. Etwa 70 verschiedene Modelle sind dabei geplant. Bis zum Jahr 2030 will Konzernchef Diess in Europa und in China einen Elektroanteil von etwa 40 Prozent an der eigenen Fahrzeugflotte erreichen. Schon in diesem und im nächsten Jahr geht es damit zügig voran. 2019 will der Konzern weltweit etwa 100.000 rein batteriegetriebene Autos verkaufen, und 2020 sollen es schon mehr als 500.000 sein. (Handelsblatt S. 16)

EEX
DB1 (581005) 581005 137,75-138,20 581005
- Die zur Deutschen Börse gehörende European Energy Exchange (EEX) ist zuversichtlich, ihr seit Jahren anhaltendes hohes Wachstumstempo aufrechterhalten zu können. "Wir gehen nicht davon aus, dass das schon der Höhepunkt war", sagt Peter Reitz, Vorstandsvorsitzender der Leipziger Strombörse, im Interview. "Zwar war 2018 wieder ein Rekordjahr und sind wir auch schon einen sehr weiten Weg gegangen. 2010 und 2011 hatten wir gut 40 Millionen Euro Umsatz und im vergangenen Jahr 268 Millionen Euro, aber das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Die Entwicklung der ersten Monate dieses Jahres lässt uns sehr optimistisch in die Zukunft blicken." Reitz verweist auf strukturelle Wachstumstreiber. (Börsen-Zeitung S. 4)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag54/5524, 12.07.19, 17:55:51 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/Autos und Chemie mit versöhnlichem Wochenausklang
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat sich zum Wochenausklang keine einheitliche Tendenz durchgesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
sank um 0,1 Prozent auf 12.323 Punkte. Bei den zuletzt gedrückten konjunkturabhängigen Aktien der Chemie- und Autobranche kam es zu Rückkäufen, damit trotzten sie einer weiteren Gewinnwarnung von Daimler. Die zuletzt favorisierten antizyklischen oder konjunkturunabhängigeren Aktien litten dagegen unter Gewinnmitnahmen. Daimler
DAI (710000) 710000 48,33-48,50 710000
konnten sich vom Tagestief lösen und schlossen nur noch 0,7 Prozent im Minus, nachdem eine weitere Gewinnwarnung die Aktien im frühen Geschäft noch um mehr als 4 Prozent gedrückt hatte. Im zweiten Quartal hat Daimler operativ einen Milliardenverlust eingefahren. Ganz überraschend kam das allerdings nicht: Die DZ Bank meinte, sie habe mit der Gewinnwarnung gerechnet.

Bei den anderen Autotiteln ließen sich die Anleger so auch nicht von der Daimler-Gewinnwarnung irritieren:
BMW (519000) 519000 65,07-65,36 519000
notierten 1 Prozent und
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
1,1 Prozent fester. Bei den Zulieferern legten Conti 2,2 Prozent zu. Noch besser im DAX lagen nur die zuletzt ebenfalls sehr schwachen Covestro mit einem Plus von 2,6 Prozent. BASF erholten sich um 1,2 Prozent.

Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 7,60-7,62 514000
holten ebenfalls einen Teil der jüngsten Verluste auf und stiegen um 2,5 Prozent auf 6,76 Euro, nachdem die UBS ihre Verkaufsempfehlung zurückgezogen und die Aktien nun mit Neutral eingestuft hatte. Auf der anderen Seite gaben Wirecard, Fresenius, Vonovia, Eon und Adidas deutlicher nach.

Negative Analystenkommentare lasten auf Siemens Healthcare
SHL (SHL100) SHL100 35,42-35,56

Siemens Healthineers verloren weitere 1,4 Prozent auf 35,41 Euro, nach einer Flut negativer Analystenkommentare. Laut Citi-Analysten geht die Sorge um, die Diagnostiksparte könnte im dritten Geschäftsquartal schlechter als im zweiten abgeschnitten haben - auch wenn die Citi-Analysten selbst keine fundamentalen Probleme ausmachten. Goldman Sachs hat das Kursziel auf 34 Euro von 34,90 Euro gesenkt, JP Morgan hat es auf 33,40 Euro von 34,10 Euro heruntergenommen, und die HSBC hat die Aktie auf "Halten" von "Kaufen" abgestuft. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 78,4 (Vortag: 78,2) Millionen Aktien im Wert von rund 3,17 (Vortag: 3,08!!! ) Milliarden Euro. Es gab zwölf Kursgewinner, 17 -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
armani
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 18790
Trades: 152
Gefällt mir erhalten: 3165
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag53/5524, 17.07.19, 11:58:08 
Antworten mit Zitat
HINTERGRUND/Ende eines Höhenflugs: Wie Wiedeking an der VW-Übernahme scheiterte
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
PAH3 (PAH003) PAH003 61,52-61,70 PAH003


STUTTGART/WOLFSBURG (dpa- AFX) - Am Ende strömt nicht nur der Regen, auch Tränen
fließen: Als Wendelin Wiedeking am 23. Juli 2009 nach 17 Jahren als
Porsche-Chef zurücktritt, liefert das Wetter die passende Kulisse im Innenhof
des Stammwerks in Stuttgart-Zuffenhausen. Dem damals 56-jährigen Wiedeking
bricht die Stimme, Wolfgang Porsche reibt sich Tränen aus dem Augenwinkel,
Mitarbeiter haben feuchte Augen. "Da wusste ich, die Zeitenwende war gekommen",
erinnert sich Porsches langjähriger Betriebsratschef Uwe Hück.

Wiedekings Plan, den weitaus größeren Autobauer Volkswagen <DE0007664039>
zu übernehmen, war nicht so aufgegangen wie gedacht. Zwar hielt die Porsche SE
die Mehrheit an dem Wolfsburger Konzern. Von einem Riesencoup und einem der
"interessantesten Krimis der Wirtschaftsgeschichte" spricht der Branchenexperte
Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach
noch heute. Aber der Überflieger hatte sich verzockt. Die Finanzkrise hatte ihm
seinen Coup versaut und er hatte sich mit den Falschen angelegt. Bis heute
beschäftigt der Fall Gerichte.

Aber von vorne. 2005 schmieden Wiedeking und sein Finanzchef Holger Härter
Pläne zum Einstieg bei Volkswagen. Porsche will damit unter anderem seine
Entwicklung finanzieren. Die Schwaben sichern sich zunächst 20 Prozent der VW
<DE0007664039>-Stammaktien für rund 3,5 Milliarden Euro. Von einer Übernahme
ist noch nicht die Rede - doch schon jetzt wirkt das Unterfangen gewagt. Denn
ein Nischenhersteller mit nicht einmal sieben Milliarden Euro Jahreserlös
steigt beim VW-Konzern mit damals 95 Milliarden Euro Umsatz ein.

Zwei Jahre später bündelt die Porsche AG knapp 31 Prozent der
VW-Stammaktien in der Europäischen Aktiengesellschaft Porsche Automobil Holding
SE. Und Wiedeking begeht einen Fehler: Er bringt die mächtigen
Arbeitnehmervertreter bei VW gegen sich auf. Mit Blick auf die Mitbestimmung
und den Haustarifvertrag bei VW sagt er im September 2007 den "Stuttgarter
Nachrichten": "Da darf es keine heiligen Kühe geben, denn die gibt es auch bei
Porsche nicht."

Im darauffolgenden Jahr eckt Wiedeking weiter an. 2008 hat er die
niedersächsische Landesregierung, IG Metall und den VW-Betriebsrat gegen sich,
weil er eine Satzungsänderung durchdrücken will, welche die Macht des Landes
Niedersachsen bei VW beschneiden würde. VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh
wirft Wiedeking vor, mit der "Arroganz eines Alleinherrschers" schalten und
walten zu wollen.

Am 26. Oktober 2008 geht der selbstbewusste Porsche-Chef noch weiter: Er
verkündet, den Anteil an VW nicht nur auf 50 Prozent, sondern sogar auf 75
Prozent der Stammaktien ausbauen zu wollen. Gleichzeitig gibt er bekannt, dass
Porsche seinen Anteil auf 42,6 Prozent aufgestockt hat und zusätzlich 31,5
Prozent in Form von Optionen zur Kurssicherung hält. Spekuliert wird, dass
Porsche bei VW einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag anstrebt, um
ungestört "durchregieren" zu können. Die Nachricht löst einen Kursanstieg der
VW-Aktie bis auf mehr als 1000 Euro aus. Investoren haben sich mit geliehenen
Aktien verspekuliert. Es sind diese Kurskapriolen, die die Gerichte bis heute
beschäftigen.

Anfang 2009 nimmt der Übernahmekampf noch einmal an Fahrt auf. Die Porsche
SE <DE000PAH0038> sichert sich die Mehrheit an Volkswagen. Die Beteiligung ist
auf 50,76 Prozent der Stammaktien gestiegen. Doch auch Porsches Schulden
wachsen - und werden auf dem Höhepunkt der Finanzkrise ein ernsthaftes Problem.

Damit wendet sich das Blatt. Die Familien Porsche und Piëch als
Porsche-Eigner beerdigen in Salzburg die waghalsigen Übernahmepläne. Porsche
soll nun unter das VW-Dach schlüpfen. Außerdem wird Wiedeking dem
VW-Patriarchen Ferdinand Piëch zu selbstbewusst. Der mächtigste Mann im Konzern
zieht am Rande einer Autovorstellung auf Sardinien im Mai 2009 die Reißleine
mit den Worten, Wiedeking habe "zur Zeit" noch sein Vertrauen. Damit ist das
Urteil gesprochen.

In den kommenden Wochen werden immer wieder Rücktrittsgerüchte um Wiedeking
laut. Porsche dementiert beharrlich - doch es nützt nichts. Am 23. Juli 2009
können sich der Porschechef und sein Finanzvorstand nicht mehr halten.

Mitte August ebnen VW und Porsche den Weg für ein neues Autoimperium. Die
Wunschlösung - eine Verschmelzung der Porsche SE mit der VW AG - scheitert.
Doch die Stuttgarter haben im Zuge der angestrebten Übernahme 11,4 Milliarden
Euro Schulden angehäuft.

Am Ende greift Plan B: Nachdem sich VW Ende 2009 schon an der Hälfte des
Porsche-Sportwagengeschäfts beteiligt hat, übernimmt der Autobauer 2012 das
operative Geschäft komplett. Die Porsche SE, die ursprünglich dazu gedacht war,
Volkswagen zu beherrschen, bleibt eine bloße Beteiligungsgesellschaft mit einer
Mehrheit an Volkswagen. Eigner der Porsche SE sind die Familien Porsche und
Piëch. Die Holding schafft es mit Hilfe einer Kapitalerhöhung, getragen von den
Familien, sich 2011 weitgehend von ihrer Schuldenlast zu befreien.

Doch die Übernahmeschlacht beschäftigt noch jahrelang die Gerichte in New
York, London, Stuttgart, Braunschweig, Frankfurt und inzwischen vor allem in
Hannover. Ex-Finanzchef Härter wird in einem anderen Verfahren wegen
Kreditbetrugs zu einer Strafe von 630 000 Euro verurteilt. Vom harten Vorwurf
der Marktmanipulation werden Wiedeking und Härter aber 2016 freigesprochen.

Dennoch fordern nach wie vor zahlreiche Investoren Schadenersatz von der
Porsche SE, weil sie sich rückblickend während des Ringens um die VW-Übernahme
nicht richtig informiert fühlten. In einem Verfahren hat Porsche vor dem
Bundesgerichtshof schon Recht bekommen. Forderungen von mehr als fünf
Milliarden Euro werden noch in einem Verfahren nach dem
Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) vor dem Oberlandesgericht Celle
verhandelt.

Porsches Ex-Betriebsratschef Hück ist heute überzeugt: "Es ist gut so, wie
es gekommen ist." Auch VW-Betriebsratschef Osterloh ist sicher: "Natürlich war
die Integration von Porsche in den Volkswagen-Konzern richtig." Auch wenn er
selbstkritisch einräumt: "Die öffentliche Auseinandersetzung hat uns geschadet.
Das hätten wir auch auf Arbeitnehmerseite geräuschloser klären können."

Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer vom Duisburger CAR-Institut betont:
"Für Volkswagen ist das eine Investition, die sich gelohnt hat." Die
hochprofitable Sportwagenschmiede liefert dem Volkswagen-Konzern heute
Milliardengewinne. Gleichzeitig ist die Porsche SE zusammen mit Katar und
Niedersachsen ein stabiler Ankeraktionär. "Sonst wäre Volkswagen vielleicht
chinesisch heute", orakelt Dudenhöffer./ang/DP/men
wicki99
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 41155
Gefällt mir erhalten: 5090
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag52/5524, 20.07.19, 10:37:28 
Antworten mit Zitat
Enthüllt: Tesla
TL0 (A1CX3T) A1CX3T 221,05-221,75
plant Partnerschaft mit Volkswagen
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
und Daimler
DAI (710000) 710000 48,33-48,50 710000


Viel wurde bereits über die Batterie-Produktion von Tesla spekuliert. Unter anderem waren im vergangenen Monat Gerüchte aufgekommen, der Elektroautohersteller arbeite in einem Geheimlabor in Kalifornien an der Konstruktion eigener Batteriezellen. Nun verrät ein hochrangiger Politiker ein neues Vorhaben.

https://www.deraktionaer.de/artikel....und-daimler-20188758.html
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag51/5524, 25.07.19, 07:45:02 
Antworten mit Zitat
*DJ VW: Erg nSt/Dritten 2Q 3,964 (PROG 3,711/Vj 3,230) Mrd EUR
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403

*DJ VW: Erg vSt 2Q 5,486 (PROG 5,226/Vj 4,495) Mrd EUR
*DJ VW: Op. Erg 2Q 5,130 (PROG 5,029/Vj 3,948) Mrd EUR
*DJ VW: Op. Erg vor Sondereinflüssen 2Q 5,130 (PROG 5,033/Vj 5,583) Mrd EUR
*DJ VW: Umsatz 2Q 65,185 (PROG 62,347/Vj 61,149) Mrd EUR
*DJ VW: Erg vSt 1H 9,6 (Vj 9,0) Mrd EUR
*DJ VW: Op. Erg 1H 9,0 (Vj 8,2) Mrd EUR
*DJ VW: Op. Erg vor Sondereinflüssen 1H 10,0 (Vj 9,8) Mrd EUR
*DJ VW: Umsatz 1H 125,2 (Vj 119,4) Mrd EUR
*DJ VW: ber EBIT-Marge inkl Sondereinflüsse Gj am unteren Ende des Zielkorridors
*DJ VW sieht Absatz Gj weiter leicht steigen, sieht Umsatz bis zu 5% höher
*DJ VW sieht ber EBIT-Marge Gj weiter zwischen 6,5 bis 7,5%
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag50/5524, 25.07.19, 08:01:15 
Antworten mit Zitat
Volkswagen bekräftigt Ausblick nach starkem Quartal
FRANKFURT (Dow Jones)--Volkswagen widersetzt sich auch dieses Jahr dem negativen Branchentrend. Der DAX-Konzern hat im zweiten Quartal sowohl die Erlöse als auch den Gewinn deutlich kräftiger gesteigert als Analysten erwartet haben. Den Ausblick für das Gesamtjahr, den andere Branchenunternehmen zuletzt gesenkt haben, bestätigte der Wolfsburger Autokonzern. Die Erlöse stiegen in den drei Monaten um 6,6 Prozent auf 65,19 Milliarden Euro, wie aus dem Quartalsbericht hervorgeht. Das operative Ergebnis sank zwar um 8 Prozent auf 5,13 Milliarden Euro, Analysten hatten allerdings nur mit 5,03 Milliarden Euro gerechnet. Das Vorjahresquartal war wegen der WLTP-Vorzieheffekte außergewöhnlich gut, damals hatte VW vor dem September-Stichtag massiv Autos mit alter Zertifizierung in den Markt gedrückt, was die Verkäufe und die Gewinne in die Höhe getrieben hatte.

Nach Steuern und Dritten verdiente VW den weiteren Angaben zufolge 3,96 Milliarden nach 3,23 Milliarden im Vorjahr. Auch hier hatten Analysten mit 3,71 Milliarden weniger erwartet. Am Ausblick für das Gesamtjahr hält der Konzern fest. Demnach sollen die Auslieferungen leicht und der Umsatz um bis zu 5 Prozent steigen. Die bereinigte operative Rendite soll zwischen 6,5 und 7,5 Prozent liegen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 25.07.2019, 07:45 Uhr
*DJ VW: Erg nSt/Dritten 2Q 3,964 (PROG 3,711/Vj 3,230) Mrd EUR
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403

*DJ VW: Erg vSt 2Q 5,486 (PROG 5,226/Vj 4,495) Mrd EUR
*DJ VW: Op. Erg 2Q 5,130 (PROG 5,029/Vj 3,948) Mrd EUR
*DJ VW: Op. Erg vor Sondereinflüssen 2Q 5,130 (PROG 5,033/Vj 5,583) Mrd EUR
*DJ VW: Umsatz 2Q 65,185 (PROG 62,347/Vj 61,149) Mrd EUR
*DJ VW: Erg vSt 1H 9,6 (Vj 9,0) Mrd EUR
*DJ VW: Op. Erg 1H 9,0 (Vj 8,2) Mrd EUR
*DJ VW: Op. Erg vor Sondereinflüssen 1H 10,0 (Vj 9,8) Mrd EUR
*DJ VW: Umsatz 1H 125,2 (Vj 119,4) Mrd EUR
*DJ VW: ber EBIT-Marge inkl Sondereinflüsse Gj am unteren Ende des Zielkorridors
*DJ VW sieht Absatz Gj weiter leicht steigen, sieht Umsatz bis zu 5% höher
*DJ VW sieht ber EBIT-Marge Gj weiter zwischen 6,5 bis 7,5%

Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag49/5524, 26.07.19, 08:01:49 
Antworten mit Zitat
VW-Kernmarke bekräftigt Ausblick nach starkem Halbjahr
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403

FRANKFURT (Dow Jones)--Volkswagen hat den Ausblick für die Kernmarke nach einem starken ersten Halbjahr für dieses Jahr bekräftigt. 2019 soll das operative Renditeziel von 4 bis 5 Prozent erreicht werden, kündigte das Unternehmen an. Für die zweite Stufe der Umstellung auf das Abgasmessverfahren WLTP im September rechnet VW im Volumengeschäft um Passat und Golf 2019 nach wie vor "nicht mit signifikanten finanziellen Auswirkungen". Den Umsatz sieht die Marke weiter bis zu 5 Prozent höher. "In einem schwierigen Marktumfeld hat sich die Marke Volkswagen im ersten Halbjahr sehr ordentlich entwickelt", wird Marken-Finanzvorstand Arno Antlitz in der Mitteilung zitiert. Das Gewinnplus sei trotz rückläufiger Autoverkäufe unter anderem wegen neuer Modelle, vor allem vieler neuer SUVs, und geringeren Kosten erzielt worden. "Dieses positive Momentum wollen wir nutzen, um das Erreichen unserer Renditeziele abzusichern", ergänzte Antlitz.

Im ersten Halbjahr steigerte die Hauptmarke des DAX-Konzerns den Umsatz, wie bereits seit Vorlage des Quartalsberichts des Konzerns am Donnerstag bekannt, um 3,4 Prozent auf 44,15 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen kletterte um 7,4 Prozent auf 2,286 Millionen Euro, die Marge auf 5,2 von 5,0 Prozent. Viele andere Hersteller mussten zum Jahresstart angesichts eines deutlich rückläufigen Gesamtmarktes empfindliche Gewinnrückgänge verkraften. Vergangenes Jahr hatte sich die Kernmarke des Wolfsburger Konzerns ebenfalls ein Margenziel von 4 bis 5 Prozent gesteckt, dieses allerdings mit 3,8 Prozent verfehlt. Grund dafür waren Wechselkurseffekte, Vorleistungen für neue Produkte und erhebliche Zulassungsverzögerungen vieler Modelle infolge der Umstellung auf die neuenCopyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club


Zuletzt bearbeitet von µ am 26.07.2019, 08:02, insgesamt einmal bearbeitet
armani
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 18790
Trades: 152
Gefällt mir erhalten: 3165
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag48/5524, 31.07.19, 08:27:50 
Antworten mit Zitat
*STAATSANWALTSCHAFT MÜNCHEN KLAGT EX-AUDI-CHEF RUPERT STADLER AN
NSU (675700) 675700 798,00-806,00
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
armani
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 18790
Trades: 152
Gefällt mir erhalten: 3165
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag47/5524, 31.07.19, 08:39:16 
Antworten mit Zitat
Anklage gegen Ex-Audi-Chef Stadler wegen Dieselskandals
MÜNCHEN (AFP)--Im Dieselskandal ist Anklage gegen den früheren Audi-Chef
Rupert Stadler sowie drei weitere Beschuldigte erhoben worden. Ihnen werde
Betrug, Falschbeurkundung sowie strafbare Werbung vorgeworfen, teilte die
Münchner Staatsanwaltschaft am Mittwochmorgen mit. Stadler soll unter anderem
dafür mitverantwortlich sein, dass Audi noch lange nach Bekanntwerden der
Abgasaffäre Dieselfahrzeuge mit manipulierten Abgaswerten in Europa verkauft
hat.
armani schrieb am 31.07.2019, 08:27 Uhr
*STAATSANWALTSCHAFT MÜNCHEN KLAGT EX-AUDI-CHEF RUPERT STADLER AN
NSU (675700) 675700 798,00-806,00
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag46/5524, 02.08.19, 07:03:37 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 15,10-15,11 555750
- Die Deutsche Telekom will ihre Großkundentochter T-Systems tiefgreifend umbauen. Telekommunikationsdienste, die derzeit nach Firmenangaben rund ein Drittel des Geschäfts ausmachen, sollen künftig an die Deutschlandtochter des Konzerns übertragen werden, erfuhr das Handelsblatt. Zudem sollen neue GmbHs für die Themen Sicherheit und Internet der Dinge gegründet werden. Eine Zustimmung des Aufsichtsrates zu dem Umbau steht noch aus und könnte Anfang September erfolgen. Mit der neuen Struktur will die Telekom die Zuständigkeiten innerhalb des Konzerns klarer gestalten. (Handelsblatt S. 20)

VW/TÜRKEI
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
- Der VW-Konzern erwägt, ein Werk in der Türkei zu eröffnen. Wie die Bild-Zeitung berichtet, geht es dabei um rund 2.000 Arbeitsplätze, investiert werden soll ein hoher dreistelliger Millionenbetrags. Ende des Monats soll der Aufsichtsrat offiziell den neuen Werks-Standort beschließen, neben der Türkei ist auch noch Bulgarien im Rennen. Ausschlaggebend für die Türkei sind demnach die gut qualifizierten Arbeitskräfte sowie die örtliche Infrastruktur durch bereits vorhandene Zuliefer-Betriebe. Angesicht der internationalen Kritik am Kurs des türkischen Staatschefs Erdogan hat der Vorstandsvorsitzende Herbert Diess laut Bild sogar das Kanzleramt über den Plan informiert, von dort gäbe es grünes Licht. Laut Bild hat Diess auch Erdogan getroffen. (Bild-Zeitung S. 2)

MUNICH RE
MUV2 (843002) 843002 229,70-230,20 843002
- Die Munich Re erwartet in den kommenden Jahren eine weitere Steigerung der weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen - auch aufgrund des Klimawandels. "Der Trend ist eindeutig: Es wird, trotz gelegentlicher Ausschläge nach unten, teurer werden", sagt Ernst Rauch, Chef-Klimatologe des weltgrößten Rückversicherers. Die Rekordsumme von rund 340 Milliarden US-Dollar, die 2017 vor allem wegen der verheerenden Hurrikane Harvey, Irma und Maria anfiel, könnte so schon bald übertroffen werden, auch wenn das erste Halbjahr 2019 mit 42 Milliarden Dollar deutlich unter dem langfristigen Durchschnitt lag. "Man muss das langfristiger sehen als nur für ein Halbjahr oder Jahr", mahnt Rauch. (Handelsblatt S. 10)

DEUTSCHE BAHN/GLASFASER - Der Deutschen Bahn AG liegt ein Angebot vor, das gesamte deutsche Schienennetz in nur fünf Jahren mit einem Glasfasernetz zu versorgen. Nach Informationen des Handelsblatts aus Unternehmenskreisen hat die One Fiber Interconnect Germany aus St. Wendel ein entsprechendes Angebot unterbreitet. Das Kernnetz will das Unternehmen gemeinsam mit der Bahn nutzen, etwa für den digitalen Bahnbetrieb, vor allem aber auch an Dritte vermieten. So könnte über das dann bundesweit existierende Kernnetz ein Großteil der ländlichen Räume mit schnellem Internet versorgt werden. Strategischer Partner der One Fiber ist nach Informationen des Handelsblatts das Energie- und Telekommunikationsunternehmen EWE aus Oldenburg. "Der DB liegt ein Angebot der Firma One Fiber vor", bestätigte eine Bahn-Sprecherin. (Handelsblatt S. 6)

DEUTSCHE POST
DPW (555200) 555200 31,09-31,16 555200
- Postkunden könnten bald nur noch an fünf statt sechs Tagen in der Woche Briefe bekommen. Das Bundeswirtschaftsministerium kündigte an, im Zuge einer Überarbeitung des Postgesetzes auch die Häufigkeit der Zustellung überprüfen zu wollen. (FAZ S. 16/Welt S. 1)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
MAGNA
Ventro-Boarder
Ventro-Boarder

Wohnort: KA/ Baden
Beiträge: 56983
Trades: 2169
Gefällt mir erhalten: 6651
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag45/5524, 02.08.19, 08:47:25 
Antworten mit Zitat
AKTIEN-FLASH: Autowerte im Fokus - Handelsstreit - Toyota kappt Prognose
TOM (853510) 853510 61,60-61,90

FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die als konjunktursensibel geltenden Aktien von
Autoherstellern stehen am Freitag angesichts des erneut eskalierten
Handelsstreits zwischen den USA und China im Blick. Auf der Handelsplattform
Tradegate notierten die Papiere von Volkswagen
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
, Daimler
DAI (710000) 710000 48,33-48,50 710000
und
BMW (519000) 519000 65,07-65,36 519000
zwischen 1,4 und knapp 2 Prozent Prozent
unter dem Xetra-Schlusskurs vom Donnerstag. Der Dax <DE0008469008> wird aktuell
1,5 Prozent tiefer erwartet, wie der X-Dax als Indikator für den deutschen
Leitindex signalisierte.

US-Präsident Donald Trump kündigte neue Strafzölle auf chinesische Waren an
und droht Peking mit weiteren Schritten. Der US-Präsident wird sich zudem am
Abend zu den Handelsbeziehungen mit der Europäischen Union äußern. Börsianer
befürchten, dass Trump auch Strafzöllen für aus Europa eingeführte Autos
verhängen könnte.

Zudem könnte etwas auf die Stimmung drücken, dass Japans größter
Autohersteller Toyota <JP3633400001> die Gewinnprognose für das laufende
Geschäftsjahr leicht nach unten korrigiert hatte./la/jha/
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag44/5524, 02.08.19, 17:56:17 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/Angst vor neuen Zöllen reißt DAX in die Tiefe
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Sorge vor einer weiteren Eskalation im US-chinesischen Handelsstreit hat den deutschen Aktienmarkt am Freitag schwer belastet. Die Stimmung wurde gedrückt durch die Ankündigung neuer Strafzölle in Milliardenhöhe auf chinesische Importe durch US-Präsident Donald Trump. Schon ab September werden weitere Zölle von 10 Prozent auf Waren im Wert von 300 Milliarden Dollar erhoben. China habe nicht wie versprochen mehr Agrarerzeugnisse aus den USA importiert, kritisierte Trump. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 3,1 Prozent auf 11.872 Punkte, im Tagestief stand der Index bei 11.837 Punkten. "Das Ziel der Eskalation scheint klar", meinten die Analysten der Commerzbank: "Trump möchte die Daumenschrauben andrehen, und verhindern, dass China die Handelsgespräche in die Länge zieht." Dafür nehme er aber deutliche Risiken für die US-Wirtschaft in Kauf. Denn die neuen Zölle würden diesmal vor allem Endprodukte treffen und für den US-Verbraucher unmittelbar spürbar werden. Dies könne den privaten Konsum dämpfen. Die Bekanntgabe der US-Arbeitsmarktdaten für Juli setzte keine Akzente an den Märkten. Diese fielen im Rahmen der Erwartungen aus.

Zyklischer Autosektor wird verkauft
Aktien wurden querbeet verkauft, Quartalszahlen fanden selbst bei positiven Überraschungen kaum Berücksichtigung. Besonders hart erwischt es zyklische Werte wie den Automobilsektor. Hier belasteten auch Befürchtungen, Trump könnte am Abend Strafzölle auf Autoimporte ankündigen:
BMW (519000) 519000 65,07-65,36 519000
verloren 4,2 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 48,33-48,50 710000
3,4 Prozent und
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
2,9 Prozent.

Technologie-Werten erging es kaum besser. Der Sektor weist eine stark global ausgerichtete Wertschöpfungskette aus. Infineon
IFX (623100) 623100 18,50-18,60 623100
verloren 6,3 Prozent und waren damit Tagesverlierer im DAX. Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200 41,88-42,07 927200
büßten 4,5 Prozent ein.

Immobilienaktien als sicherer Hafen gesucht
Allianz
ALV (840400) 840400 211,20-211,60 840400
fielen um 3,5 Prozent trotz eines überraschend starken Ergebnisses im zweiten Quartal. Europas größter Versicherer erzielte ein operatives Ergebnis von 3,16 Milliarden Euro, Analysten hatten nur 3,02 Milliarden Euro erwartet. Vonovia kletterten gegen den Markt um 0,3 Prozent. Der Immobilienkonzern lieferte dank konstant steigender Mieten erwartungsgemäß gute Geschäftszahlen. Auch andere Immowerte waren in diesem Umfeld gesucht: Deutsche Wohnen stiegen um 1,3 Prozent oder Grand City um 1 Prozent.

Gegen den Trend nach oben ging es auch für die Metro-Aktie
B4B (BFB001) BFB001 14,69-14,79
mit Aufschlägen von 8,9 Prozent. Hier stützten Spekulationen, dass EPGC das Angebot an die Metro-Aktionäre aufstocken könnte. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 143,0 (Vortag: 90,5) Millionen Aktien im Wert von rund 5,95 (Vortag: 3,83) Milliarden Euro. Es gab 3 Kursgewinner und 27 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag43/5524, 05.08.19, 06:42:31 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
- Volkswagen gerät im Streit mit Dieselkunden zunehmend unter Druck. Zahlreiche Gerichte stützen sich mittlerweile auf die Feststellungen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA), um Volkswagen zu verurteilen. Zuletzt schloss sich das Oberlandesgericht Koblenz der Argumentation der Aufsichtsbehörde an. Öffentlich bekannt ist bisher nur der Bescheid zum Zwei-Liter-Motor EA 189 von Volkswagen. Bescheide zu anderen manipulierten Motoren existieren zwar, werden aber vom Kraftfahrt-Bundesamt geheim gehalten. Das übergeordnete Bundesverkehrsministerium begründet die Geheimhaltung der Dokumente damit, dass der Inhalt der Schreiben sensibel sei. Dem Handelsblatt liegen nun mehrere Bescheide des Kraftfahrt-Bundesamts exklusiv vor. Die Dokumente betreffen die Drei-Liter-Motoren der Euro-Norm 6, die im VW Touareg sowie in den Porsche-Modellen Cayenne und Macan verbaut wurden. Zudem liegt der Bescheid für den Audi A8 mit einem 4,2-Liter-Motor vor. (Handelsblatt S. 4)

VOLKSWAGEN - Es könnte noch viel schlimmer kommen für Volkswagen. Auch Herbert Diess und Hans Dieter Pötsch könnten angeklagt werden und vor Gericht kommen. Der heutige Vorstandschef, der den Aufbruch verkörpern soll, und der Aufsichtsratsvorsitzende viele Monate lang auf der Anklagebank, das wäre ein Albtraum für Volkswagen. Und das mitten im Umbruch der Autoindustrie. Ob das Albtraum-Szenario Wirklichkeit wird, dürfte bald feststehen. Bis zum oder spätestens im Herbst will die Staatsanwaltschaft Braunschweig entscheiden, ob sie Diess und Pötsch anklagen wird. Man befinde sich auf der "Zielgeraden", heißt es aus Justizkreisen. Den beiden wird nicht Betrug von Autokunden vorgeworfen, weil schmutzige Dieselfahrzeuge als sauber verkauft worden seien. Diess und Pötsch wird vorgehalten, im Sommer 2015 die VW-Aktionäre zu spät informiert zu haben über drohende finanzielle Folgen der Abgasmanipulationen, die den Konzern inzwischen weit mehr als 20 Milliarden Euro gekostet haben. (SZ S. 1)

PROSIEBENSAT1
PSM (PSM777) PSM777 14,25-14,35 PSM777
- Das italienische Fernsehunternehmen Mediaset, das vom höchst umstrittenen ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi und seiner Familie kontrolliert wird, umwirbt Prosiebensat1, doch die Deutschen reagieren mit Ablehnung. So baut Mediaset derzeit eine neue Dachgesellschaft in den Niederlanden auf, die den Namen Media For Europe (MFE) trägt. Darunter soll nach den Vorstellungen des Mailänder Konzerns auch Prosiebensat1 schlüpfen - neben dem französischen Sender TF1. Mediaset besitzt zudem wichtige Sender in Italien und Spanien. (SZ S. 17)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 96,85-97,10 723610
- Die IG Metall fordert nach dem Abgang von Personalchefin Janina Kugel eine neue Arbeitsdirektorin. Sie will nicht, dass einer der amtierenden Vorstände den Posten übernimmt. Doch gilt der achtköpfige Vorstand für die neue Holdingstrategie als zu groß. Es bahnt sich ein Konflikt um die Toppersonalie an. (Handelsblatt S. 18)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag42/5524, 07.08.19, 07:06:14 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VW/BULGARIEN
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
- Bulgarien rechnet sich gute Chancen aus, den Zuschlag von Volkswagen für das Milliardenprojekt in der Nähe der Hauptstadt Sofia zu erhalten. "Bulgarien ist ein besserer Standort als irgendein Land der Region hinsichtlich der Investmentrisiken", sagte Ministerpräsident Bojko Borissow. Der Premier verweist auf die finanzielle Stabilität, die Berechenbarkeit der Wirtschaftspolitik, die niedrigen Arbeitskosten und die Zukunftschancen des Balkan-Landes. Bereits seit rund einem Jahr ringt VW um die Entscheidung über den Bau der neuen Autofabrik. "Wir sind weiterhin in einem ergebnisoffenen Auswahlprozess. In den letzten Monaten haben wir verschiedene Standortoptionen für unser neues Werk geprüft. Es gibt jetzt eine Shortlist mit den Favoriten. Nach der Untersuchungsphase folgt nun die Verhandlungsphase mit den verbliebenen Kandidaten", sagte ein VW-Sprecherin. (Handelsblatt S. 18)

HUAWEI - Der Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm, hat vor einer vorschnellen Kritik an der Verwendung chinesischer Bauteile in deutschen Netzen gewarnt. "Wenn allein politisches Vertrauen die Grundlage für Investitionsentscheidungen sein soll, dann zerstören wir die Arbeitsteilung, die wir in der Welt haben, die Grundlage unseres volkswirtschaftlichen Wohlstands", sagte Schönbohm. Für eine Analyse der Manipulationsfähigkeit eines Bauteils sei es "vollkommen egal, ob das Bauteil aus China, aus Korea oder aus Schweden kommt". (FAZ S. 1 und 4)

WACKER CHEMIE
WCH (WCH888) WCH888 74,00-74,28 WCH888
- Der Chef von Wacker Chemie, Rudolf Staudigl, fordert deutlich niedrigere Strompreise für die Industrie in Deutschland. Eine Anpassung wäre sehr wichtig, um die einheimischen Firmen im globalen Wettbewerb zu stärken. "In China wurden Anfang des Jahres die Strompreise um mindestens 10 Prozent gesenkt, um die Industrie zu entlasten. Unsere Strompreise sind bis zu viermal höher als die unserer chinesischen Wettbewerber, und sie steigen weiter durch den Kohleausstieg", sagte Staudigl. (Handelsblatt S. 16)

UNION INVESTMENT - Union Investment zeigt sich von skeptischen Einschätzungen für das Assetmanagement und Warnungen vor einem zunehmenden Kosten- und Margendruck auf die Anbieter unbeeindruckt. Wenn die Assets aufgrund einer Kursentwicklung wie Ende 2018 einmal sinken, „setzt mancherorts gleich ein großes Wehklagen ein. Das erscheint mir ein wenig übertrieben", sagt der Vorstandsvorsitzende der genossenschaftlichen Fondsgruppe, Hans Joachim Reinke, im Interview der Börsen-Zeitung. Strukturelle Grenzen des Wachstums sehe er nicht. (Börsen-Zeitung S. 3)

BEYOND MEAT
0Q3 (A2N7XQ) A2N7XQ 140,20-141,30
- In Deutschland ist ein Preiskampf um günstige pflanzenbasierte Burger entbrannt - dem sich der amerikanische Marktführer Beyond Meat jedoch verweigert. "Wir vertrauen darauf, dass Kunden, die den Beyond-Burger kaufen, das Gefühl haben, dass er sein Geld wert ist", sagte das Unternehmen aus Kalifornien. Lidl hatte den Vegan-Hype in Deutschland begründet, als der Discounter im Mai die Bratlinge von Beyond Meat ins Sortiment nahm. Nun müssen diese aber der Lidl-Marke weichen - ein Schlag für die Amerikaner. (Welt S. 12)

METRO
B4B (BFB001) BFB001 14,69-14,79
- Die Übernahme der Metro wird unwahrscheinlicher. Der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky, der den Handelskonzern für 5,8 Milliarden Euro übernehmen will, ist noch weit davon entfernt, seine Mindestannahmeschwelle von 67,5 Prozent der Aktien zu erreichen. (FAZ S. 19)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag41/5524, 09.08.19, 17:58:10 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/DAX wieder im Abwärtssog - Bayer erholt
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der jüngsten Erholung hat sich am Freitag am deutschen Aktienmarkt erneut die negative Stimmung durchgesetzt. Druck kam gleich von mehreren Seiten. Der Yuan wurde mit 7,0136 wieder über der wichtigen 7er-Marke gefixt, was erneut die Furcht vor einer drohenden Abwertungsspirale aufkommen ließ. Schwache Wirtschaftsdaten aus Frankreich und Großbritannien untermauerten derweil die Rezessionsängste am Markt. Und schließlich verschärft sich die Regierungskrise in Italien weiter - Neuwahlen im Oktober werden immer wahrscheinlicher. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 1,3 Prozent auf 11.694 Punkte.

Konjunktursensible Titel wurden gemieden: Im DAX ging es für Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 13,09-13,14 750000
um 6,5 Prozent nach unten, die Aktie war damit Tagesverlierer im Index. Nicht überraschend stand der Autosektor unter Druck:
BMW (519000) 519000 65,07-65,36 519000
verloren 2,4 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 48,33-48,50 710000
2,9 Prozent,
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
2 Prozent oder Conti
CON (543900) 543900 126,00-126,52 543900
3,3 Prozent.

Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 67,96-68,11 BAY001
gewannen gegen den Trend 2,6 Prozent. In der Spitze lag die Aktie sogar zweistellig im Plus. Seit Tagen wird darüber spekuliert, ob das Unternehmen in den USA im Hintergrund an einem Vergleich mit den Glyphosat-Klägern arbeitet. Einem Bericht zufolge soll der Betrag im Bereich von 8 Milliarden Dollar liegen und damit deutlich niedriger als zuvor befürchtet. Die Forderung der Anwälte der Kläger soll bei 10 Milliarden liegen, was auch noch positiv für Bayer zu werten wäre. Analysten schätzen die Hürden für einen Deal aber als hoch ein.

Freenet
FNTN (A0Z2ZZ) A0Z2ZZ 18,64-18,79 A0Z2ZZ
verloren 1,2 Prozent trotz guter Zahlen. Bei Autozulieferer Hella
HLE (A13SX2) A13SX2 44,76-45,04
ging es gleich 6,6 Prozent abwärts. Die Citigroup sprach von einem düsteren Ausblick, den Hella gegeben habe. Ein besserer Umsatzausblick trieb dagegen Carl Zeiss Meditec
AFX (531370) 531370 98,30-98,85 531370
um 4,2 Prozent nach oben. Bechtle
BC8 (515870) 515870 89,55-90,10
verloren nach Zahlen 5,2 Prozent - einige Anleger dürften sich an der Marge gestört haben. LEG Immobilien (plus 1,9 Prozent) und Innogy (minus 1,1 Prozent) legten ebenfalls Ergebnisse vor.

SGL (723530) 723530 5,01-5,10 723530
markierten ein neues Jahrestief. Belastend wirkte eine Herunterstufung durch Berenberg. Die Analysten sehen Risiken für das zweite Halbjahr. Außerdem werten es die Analysten als Zeichen von Skepsis, dass das Management die Inventarbestände in der Sparte Graphite Materials & Systems (GMS) reduzieren will. SGL verloren 9,4 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 110,5 (Vortag: 104,3) Millionen Aktien im Wert von rund 4,33 (Vortag: 3,95) Milliarden Euro. Es gab vier Kursgewinner und 26 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag40/5524, 14.08.19, 07:15:38 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
- Im Mai hat Volkswagen die MAN Energy Solutions aus seinem Portfolio unerwünschter Aktivitäten ins Schaufenster gestellt. Die Suche nach einem neuen Eigentümer für den Hersteller von großen Schiffsdieselmotoren, Turbomaschinen und Kraftwerksanlagen ist nun in der Schlussphase. Eine Entscheidung soll bis Jahresende fallen. Vieles deutet auf eine strategisch-industrielle Lösung hin. Ein angedachter Börsengang ist schon länger vom Tisch. Finanzinvestoren haben kaum Chancen. (FAZ S. 18)

BASF
BAS (BASF11) BASF11 65,47-65,67 BASF11
- BASF hat für das Anfang des Jahres ins Schaufenster gestellte Pigmentgeschäft offenbar einen ernsthaften Interessenten aufgetan. Der deutsche Chemiekonzern habe sich entschieden, Verhandlungen mit der japanischen Sun Chemical aufzunehmen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf informierte Kreise. Die Gespräche fänden im Vorfeld einer für dieses Jahr geplanten Auktion des Geschäfts statt. Der Verkauf könne BASF wie bereits bei Bekanntgabe der Veräußerungsabsicht im Februar geschätzt gut 1 Milliarde Euro einbringen. (Börsen-Zeitung S. 7)

OSRAM
OSR (LED400) LED400 37,36-37,49
- Der Sensorhersteller AMS ist vom Erfolg seines Übernahmeangebotes für den Münchner Lichttechnik-Konzern Osram überzeugt. "Wir sind überzeugt, dass wir die gesteckte Mindestannahmequote von 70 Prozent erreichen", sagte der Finanzvorstand Michael Wachsler-Markowitsch. "Wir haben überlappende Aktionäre." Und die scheinen aus seiner Sicht mit einem Angebot von 38,50 Euro je Osram-Aktie zu überzeugen zu sein. (FAZ S. 21)

HSBC
HBC1 (923893) 923893 7,08-7,09
- Noel Quinn, der Interimschef der britischen HSBC, will das Geldhaus als globale Unternehmerbank profilieren - und wirbt verstärkt um deutsche Konzerne und Mittelständler. "Wir gewinnen deutsche Kunden", sagte er in einem Interview. (Handelsblatt S. 30)

UPLINK - Der UKW-Sendeanlagenbetreiber Uplink sucht nach neuen Geschäftsfeldern und will auch bei 5G mitmischen. Unternehmenschef Michael Radomski ist voller Selbstbewusstsein und rechnet sich selbst bei den geplanten 5G-Netzen große Chancen aus. (FAZ S. 19)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag39/5524, 16.08.19, 11:03:05 
Antworten mit Zitat
VW-Konzern im Juli mit leichtem Absatzrückgang
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403

WOLFSBURG (Dow Jones)--Volkswagen hat im Konzern im Juli wegen rückläufigen Verkäufen der Kernmarke und Audi weniger Fahrzeuge abgesetzt. Der Gesamtabsatz fiel um 2,4 Prozent auf 886.100 Einheiten, wie die Wolfsburger mitteilten. Seit Januar wurden damit 6,252 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert, ein Minus von 2,7 Prozent. Der Rückgang im Juli ist auf das außergewöhnlich rasante Absatzplus im Vorjahr im Vorfeld des neuen Abgasmessverfahrens WLTP zurückzuführen. Damals hatten VW und Audi Autos mit alter Zertifizierung in den Markt gedrückt - in Europa waren die Verkäufe des Konzerns damals um 11 Prozent in die Höhe geschnellt.

Von den im vergangenen Monat verkauften Fahrzeugen waren 825.400 Pkw der Marken VW, Audi, Skoda, Seat und Porsche und 59.400 Nutzfahrzeuge (VW, MAN, Scania), wie aus der am Freitag veröffentlichten Mitteilung weiter hervor geht. Das entspricht im Jahresvergleich minus 2,4 Prozent bzw minus 2,1 Prozent. Im wichtigen Absatzmarkt China inklusive Hongkong verkaufte der Konzern im Juli mit 313.400 Fahrzeugen 1,3 Prozent mehr als zwölf Monate zuvor. Seit Jahresbeginn sanken die Verkäufe um 3,2 Prozent. In Europa gingen 393.600 Fahrzeuge an die Kunden, ein Minus von 3,6 Prozent, davon in Deutschland 126.300 (minus 6,3 Prozent). In den USA steigerte der VW-Konzern den Absatz um 3,4 Prozent auf 55.800 Fahrzeuge. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 30129
Trades: 19
Gefällt mir erhalten: 7596
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag38/5524, 20.08.19, 13:35:23 
Antworten mit Zitat
Südkorea verhängt wegen Abgasmanipulation Geldbuße gegen
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
Volkswagen


Südkorea will wegen des Einbaus verbotener Abgassoftware die Importzulassung für Dieselautos der Marken Volkswagen , Audi und Porsche widerrufen. Zudem kündigte das Umweltministerium am Dienstag an, Geldbußen in Millionenhöhe gegen Audi Volkswagen Korea sowie Porsche Korea zu verhängen und bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige zu erstatten. Bei drei Modellen von Audi sowie jeweils einem VW - und Porsche-Modell sei verbotene Software zur Abgaskontrolle gefunden worden. Audi und Porsche gehören ebenfalls zum Volkswagen-Konzern.

Audi Volkswagen müsse mit einer Strafe von 7,9 Milliarden Won (5,9 Millionen Euro), Porsche mit vier Milliarden Won rechnen, hieß es. Insgesamt sind mehr als 10 200 Autos, darunter allein 6656 von Audi, betroffen, die zwischen Mai 2015 und Januar 2018 verkauft wurden. Die Modelle werden in Südkorea nicht mehr verkauft.

Bei den Autos handelt sich um fünf Typen beziehungsweise Zertifizierungsnummern der Modelle A6 40 TDI, A6 50 TDI und A7 50 TDI von Audi, zwei Typen des VW Touareg und einem des Porsche Cayenne. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....-gegen-volkswagen-016.htm
Chewi
Ventro-Boarder
Ventro-Boarder

Wohnort: Niederrhein
Beiträge: 18149
Trades: 888
Gefällt mir erhalten: 4481
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag37/5524, 21.08.19, 15:02:52 
Antworten mit Zitat
Autosektor erholt sich heute....

BMW (519000) 519000 65,07-65,36 519000
,
DAI (710000) 710000 48,33-48,50 710000
,
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
alle 2% im Plus
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag36/5524, 22.08.19, 15:53:43 
Antworten mit Zitat
Volkswagen dementiert Interesse an Einstieg bei Tesla
TL0 (A1CX3T) A1CX3T 221,05-221,75
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403

NEW YORK (Dow Jones)--Volkswagen hat den am Donnerstag aufgekommenen Spekulationen über einen möglichen Einstieg bei Tesla eine klare Absage erteilt. "Die Spekulationen sind gegenstandslos." Das Manager Magazin hatte aus der Konzernspitze zitiert: VW-Chef Herbert Diess "würde sofort einsteigen, wenn er könnte". Er glaube, dass Volkswagen von Teslas Batterie- und vor allem Softwarekompetenz profitieren könne. Die Spekulationen hatten den Kurs des Elektroautopioniers am Donnerstag im vorbörslichen Handel um rund 2,5 Prozent nach oben getrieben. Aktuell steigt die Aktie im regulären Handel noch um 1,1 Prozent. Die VW-Aktie erhöht sich um 1,3 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 90300
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2975
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag35/5524, 23.08.19, 07:09:06 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 13,09-13,14 750000
- Der Industriekonzern Thyssenkrupp plant einen radikalen Umbau. Im Mittelpunkt der Überlegungen steht die Stärkung des Stahlgeschäfts, dazu bereitet das Unternehmen verschiedene Akquisitionen vor, erfuhr das Handelsblatt aus Konzernkreisen. Danach führt Thyssenkrupp bereits konkrete Gespräche mit dem Stahlhändler Klöckner & Co., der im vergangenen Jahr mit 8.500 Beschäftigten einen Umsatz von 6,8 Milliarden Euro erwirtschaftet hatte. In einer gemeinsamen Projektgruppe prüfen Vertreter beider Konzerne die Möglichkeiten eines Zusammenschlusses. "Das Vorhaben ist sehr konkret und hat gute Chancen, umgesetzt zu werden", heißt es im Umfeld der Verhandlungen. Die Firmen lehnten einen Kommentar auf Nachfrage ab. Zudem ist Salzgitter auf dem Radar des Thyssen-Managements. Nachdem sich Salzgitter-Chef Heinz Jörg Fuhrmann kürzlich offen für sinnvolle Fusionen gezeigt hatte, könnte Thyssenkrupp einen neuen Anlauf für einen Zusammenschluss mit dem Wettbewerber nehmen. (Handelsblatt S. 6)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 6,04-6,08 CBK100
- Bei der Commerzbank bahnt sich ein weiterer Stellenabbau an. Wie aus Kreisen des Instituts zu hören war, ist mit dem Abbau von 1.800 bis 2.500 Stellen zu rechnen. Zwar würden die finalen Entscheidungen erst auf dem Strategiedialog von Vorstand und Aufsichtsrat Ende September fallen. In der laufenden Diskussion zeichne sich jedoch ab, dass die von Investoren geforderten Einsparungen vor allem die Zentrale betreffen würden. Konkret betroffen sein dürften neben dem Back Office eingestellter Aktivitäten wie dem Investmentbanking und der Schiffsfinanzierung vor allem Stabsstellen in den Bereichen Compliance und Personal. Letztere war mit der Umsetzung des weitgehend abgeschlossenen Abbaus von 9.600 Stellen bis zuletzt gut ausgelastet gewesen. Für die Betreuung der verbliebenen Beschäftigten sei der Bereich überdimensioniert. Auch eine Straffung des Filialnetzes von derzeit 1.000 auf 800 bis 850 Filialen sei denkbar. Ein groß angelegter Rückzug aus der Fläche sei wegen der daraus resultierenden Ertragserosion unwahrscheinlich. Die Bank äußerte sich dazu nicht. (Börsen-Zeitung S. 3)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 157,00-157,50 766403
- Hiltrud Werner, Rechtsvorstand von Volkswagen, sieht im Automobilkonzern deutliche Fortschritte seit Bekanntwerden des Dieselskandals. Der überwiegende Teil der Hinweise auf mögliche Fehlverhalten werde nicht mehr anonym abgegeben, sagte die Managerin zur vorläufigen Bilanz des neuen Whistleblower-Systems. Noch gebe es bei Volkswagen aber viel zu tun. (Handelsblatt S. 16)

AUDI
NSU (675700) 675700 798,00-806,00
- Nach der Ankündigung von VW, Weltmarkführer für Elektroautos werden zu wollen, hält der Automobil-Branchenexperte Stefan Bratzel auch für die Konzerntochter Audi einen Kurswechsel für notwendig. "Die Strategie einer Fokussierung auf reine Elektrofahrzeuge ist richtig", betonte der Direktor des Center of Automotive Management (CAM) aus Bergisch Gladbach der Augsburger Allgemeine. "Die Keimzelle des Dieselskandals lag wohl bei Audi, entsprechend braucht es besonders auch für Audi einen unternehmenskulturellen Neuanfang", fügte er hinzu. (Augsburger Allgemeine)

TESLA
TL0 (A1CX3T) A1CX3T 221,05-221,75
- Das Land Niedersachsen könnte einer der Profiteure des Expansionsstrebens von Tesla-Chef Elon Musk werden. Nach Angaben des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums interessiert sich der Pionier für Elektromobilität für eine Fertigung im Norden der Republik. Die Landesregierung stehe seit Längerem in Kontakt mit Tesla. Auf der Grundlage des Anforderungsprofils des Unternehmens habe man nun potenzielle Standorte in Niedersachsen präsentiert. Details will das Ministerium auf Anfrage nicht nennen. Man habe "weitgehende Vertraulichkeit" vereinbart. (Handelsblatt S. 19)

ADYEN
1N8 (A2JNF4) A2JNF4 620,60-622,80
- Der Chef des Zahlungsdienstleisters Adyen, Pieter van der Does, will den Zahlungsdienstleister ohne Zukäufe auf Wachstum trimmen und sich unabhängiger von Großkunden wie Facebook machen. Der niederländische Zahlungsdienstleister gilt als eines der erfolgreichsten Start-ups Europas und seit seinem Aktiendebüt vor gut einem Jahr auch als Börsenstar. (Handelsblatt S. 24)

JP MORGAN
CMC (850628) 850628 108,38-108,68 850628
- JP Morgan expandiert in die Bundesrepublik. "Dieser Vorstoß ist langfristig angelegt", betont Bernhard Brinker, Head of Corporate Client Banking & Specialized Industries (CCBSI) Germany, im Interview der Börsen-Zeitung, und Andrew Kresse, Head of CCBSI International Banking, ergänzt: "Wir bauen das Geschäft für die nächsten 50 Jahre auf und darüber hinaus." Als Zielgruppe nennt Brinker Unternehmen, die "wirklich international arbeiten, seit Jahrzehnten stabil sind oder ziemlich schnell wachsen und in der einen oder anderen Weise Zugang zu den Kapitalmärkten benötigen". Insgesamt fließt in die Expansion des Mid-Cap-Commercial-Geschäfts außerhalb der USA und Kanadas Kresse zufolge ein zweistelliger Millionenbetrag. (Börsen-Zeitung S. 5)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club

Seite 183 von 185
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
 Zur Seite:  Zurück  1, 2, 3 ... 182, 183, 184, 185  Weiter 
Verfasse einen neuen Beitrag zm Thema Startseite » Börsenforum » Dax - Aktien » VOW3 - Volkswagen AG Vzg: Daytraderkommentare Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

Legende
Gehe zum Forum:  

Möchten Sie diese Anzeige nicht sehen, registrieren Sie sich kostenlos bei peketec.de und nutzen Sie unser Angebot mit weniger Werbung!