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home » Börsenforum » Dax - Aktien » VOW3 - Volkswagen AG Vzg: Daytraderkommentare
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Lucky75
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verlinkter Beitrag78/5808, 23.03.20, 10:23:33 
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finde bemerkenswert das es in
VOW3 (766403) 766403 766403
seit dem Diesel-Gate keinen einzigen
Insiderkauf gab...das sagt schon einiges was die Vorstände von den Aussichten halten whistle
rechne mit Kursen unter 70 Euro


Zuletzt bearbeitet von Lucky75 am 23.03.2020, 11:24, insgesamt einmal bearbeitet
Paradiso
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verlinkter Beitrag77/5808, 24.03.20, 15:25:05 
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dpa- AFX: *VW PLANT KURZARBEIT FÜR ETWA 80 000 MITARBEITER IN DEUTSCHLAND
VOW3 (766403) 766403 766403

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag76/5808, 25.03.20, 07:23:09 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Volkswagen will rund 80.000 Beschäftigte in Deutschland wegen des Arbeitsausfalls durch die Coronavirus-Krise in Zwangsurlaub schicken. "Die aktuelle Verbreitung des Coronavirus führt dazu, dass die Volkswagen AG das Produktionsprogramm anpassen muss", teilte ein Sprecher am Dienstag auf Anfrage mit. Grund seien Lieferengpässe und der Absatzschwund als Folge der Pandemie. Dadurch entstünden in der Produktion sowie in angrenzenden Bereichen erhebliche Arbeitsausfälle. VW werde deshalb bei den Arbeitsagenturen Kurzarbeit beantragen. Die ersten Schätzungen gingen von rund 80.000 Mitarbeitern aus. Als Erster hatte Focus Online darüber berichtet. (Börsen-Zeitung S. 9/Welt S. 14)

AIRBNB - Innerhalb von vier Wochen ist der Umsatz der Plattform Airbnb in Deutschland von 31 Millionen auf knapp über 13 Millionen Euro gesunken, in Frankreich gar von 120 Millionen auf jetzt 55 Millionen Euro. Die Coronakrise bedroht eines der am höchsten bewerteten Start-ups und den Börsengang aufs Heftigste. (Handelsblatt S. 20)

AMAZON
AMZ (906866) 906866 906866
- Während in der Coronakrise viele Händler um ihre Existenz kämpfen, kommt der US-amerikanische Onlinedienstleister Amazon in Beschaffung und Logistik kaum hinterher. 100.000 neue Stellen will er besetzen. Weltweit verschieben sich Marktanteile zu Amazons Gunsten. Rufe nach dem Kartellamt werden laut. (Handelsblatt S. 18)
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verlinkter Beitrag75/5808, 26.03.20, 07:13:03 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Es sollte eine große und umfassende Zusammenarbeit werden. Vor bald vier Jahren kündigten Volkswagen und das israelische Ridesharing-Unternehmen Gett an, es gemeinsam mit den großen US-Konkurrenten Uber und Lyft aufnehmen zu wollen. Volkswagen wollte Gett-Fahrer mit Konzernfahrzeugen ausstatten. Gett versprach wiederum, mit seinem Service auch nach Deutschland zu kommen. Der VW-Konzern übernahm 20 Prozent der Gett-Anteile und legte dafür 300 Millionen US-Dollar auf den Tisch. Doch aus den großen Plänen ist am Ende gar nichts geworden. Volkswagen und Gett sind heute entschiedene Gegner, die sich auf absehbare Zeit vor einem Richter wiedersehen werden. Gett hat nämlich eine Schadensersatzklage gegen Volkswagen angestrengt, weil sich der Wolfsburger Autohersteller nicht an bestehende Vereinbarungen gehalten haben soll. Wie dazu aus Industriekreisen verlautete, verlangt das Ridesharing-Unternehmen dafür einen dreistelligen Millionenbetrag von Volkswagen als Entschädigung. (Handelsblatt S. 19)

VOLKSWAGEN - Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand des Autokonzerns Volkswagen, plant für die Zeit nach der Corona-Krise. Dafür sieht er China als Leitmarkt. Dort erholt sich spürbar der Markt. Für März liegen die Auslieferungen schon wieder über den Erwartungen mit etwa 60 Prozent des Vorjahres. Für April rechnet VW mit 80 Prozent, und vom Frühsommer an könnte der Stand des Vorjahres wieder erreicht werden. (FAZ S. 22)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Der Essener Technologiekonzern Thyssenkrupp hat das Thema Stahlfusion noch nicht abgehakt. "Für Partnerschaften sind wir nach wie vor offen. Aber nach der bedauerlichen Absage des Joint Ventures mit Tata durch die EU-Kommission müssen wir zügig alleine handlungsfähig sein. Wie das geht, das stellen wir jetzt mit der Umsetzung unserer Stahlstrategie 20-30 unter Beweis", sagte Personalvorstand Oliver Burkhard. Mit Blick auf eine mögliche Wiederaufnahme der Gespräche mit Tata sagte der Thyssenkrupp-Manager: "Ich will hier nichts ausschließen. Aber die Haltung der Wettbewerbsbehörden zu einem solchen Deal dürfte sich nicht grundlegend geändert haben." Mit Blick auf eine Fusion von Stahlunternehmen in Deutschland sagte Burkhard: "Man braucht immer mindestens zwei für ein Tänzchen. Wir warten aber nicht ab, bis wir aufgefordert werden. Wir machen uns jetzt alleine wettbewerbsfähig." (Rheinische Post)

EON
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
- Europas größter Netzbetreiber Eon greift in der Coronakrise zu ungewohnten Maßnahmen: Einige Hundert Mitarbeiter, die die Steuerung der Netze verantworten, sind laut Konzernchef Johannes Teyssen bereit, "unter kasernierungsartigen Lösungen zu leben und zu arbeiten". So soll gewährleistet werden, dass Haushalte, Wirtschaft und Krankenhäuser zuverlässig mit Energie versorgt werden. (Handelsblatt S. 18/Börsen-Zeitung S. 9)

FRESENIUS
FRE (578560) 578560 578560
- Eine weitere Zuspitzung der Corona-Krise könnte die Kapazitäten von Europas größtem privaten Klinikbetreiber Fresenius womöglich überfordern. "Ich kann nicht garantieren, dass unser Personal und unsere Ausrüstung zum Höhepunkt der Krise ausreichen werden", sagte Vorstandschef Stephan Sturm. Er könne aber versichern, "dass wir alles Menschenmögliche tun werden." Die Entwicklung verlaufe "viel dynamischer" als von ihm erwartet. In Deutschland betreibt Fresenius unter der Marke Helios 86 Krankenhäuser. In diesen werde derzeit eine "niedrige dreistellige Zahl" an Corona-Patienten behandelt. Von derzeit rund 28.000 Intensivbetten in Deutschland stünden knapp 1000 in den Helios Kliniken. "Wir werden die Zahl wohl nicht verdoppeln können, aber wir werden sie ganz erheblich steigern." (Wirtschaftswoche)

FIAT
2FI (A12CBU) A12CBU
- In Frankreich mehren sich Stimmen, die im Zeichen der Corona-Krise eine Neuverhandlung der Autofusion von PSA und Fiat Chrysler fordern. "Die Märkte verlangen eine Überarbeitung der Fusionsbedingungen zugunsten der Aktionäre von PSA", sagte etwa Thomas Besson vom französischen Brokerhaus Kepler Cheuvreux. (FAZ S. 19)

DEUTSCHE BAHN - Der Ausbau des Glasfasernetzes entlang der Schienentrassen der Deutschen Bahn weckt schon länger die Begehrlichkeiten von Investoren. Die Telekomfirma Onefiber, an der sich die Münchner Beteiligungsgesellschaft Aton im Februar beteiligt hat und der sie als Erstinvestor weiteres Wachstumskapital zusicherte, wirbt seit Monaten für ein Konzept, in dem sie den Ausbau innerhalb von fünf Jahren für 1,8 Milliarden Euro bewerkstelligen würde. Jetzt erhöht das Konsortium, an dem auch der Energieversorger EWE beteiligt ist, den Druck auf Bahnchef Richard Lutz. (Börsen-Zeitung S. 7)
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verlinkter Beitrag74/5808, 26.03.20, 13:46:42 
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Daimler
DAI (710000) 710000 710000
spricht parallel mit
BMW (519000) 519000 519000
und VW
VOW3 (766403) 766403 766403
über ein gemeinsames Betriebssystem. VW ist besonders unter Druck - die Software des wichtigsten E-Autos droht zum Desaster zu werden.

https://www.sueddeutsche.de/auto/bm....vw-software-id3-1.4856930
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verlinkter Beitrag73/5808, 26.03.20, 19:16:06 
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dpa- AFX: *VOLKSWAGEN VERLÄNGERT PRODUKTIONSUNTERBRECHUNG
VOW3 (766403) 766403 766403


dpa- AFX: *VOLKSWAGEN-D: FERTIGUNG FÜR WEITERE VIER WERKTAGE BIS ZUM 9. APRIL AUSGESETZT
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verlinkter Beitrag72/5808, 26.03.20, 19:18:37 
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Software-Probleme: Produktion des VW ID.3 soll ein „absolutes Desaster“ sein
https://www.computerbase.de/2020-03....bleme-produktion-vw-id.3/

Der_Dude schrieb am 26.03.2020, 13:46 Uhr
Daimler
DAI (710000) 710000 710000
spricht parallel mit
BMW (519000) 519000 519000
und VW
VOW3 (766403) 766403 766403
über ein gemeinsames Betriebssystem. VW ist besonders unter Druck - die Software des wichtigsten E-Autos droht zum Desaster zu werden.

https://www.sueddeutsche.de/auto/bm....vw-software-id3-1.4856930

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verlinkter Beitrag71/5808, 27.03.20, 07:04:47 
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S&P stuft Daimler und BMW ab - Volkswagen
VOW3 (766403) 766403 766403
mit negativem Ausblick

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die Bonitätseinstufungen von BMW
BMW (519000) 519000 519000
und Daimler
DAI (710000) 710000 710000
angesichts eines zu erwarteten massiven Drucks auf die Autohersteller aus der Coronavirus-Krise gesenkt. Bei Volkswagen reduzierte S&P den Ausblick auf negativ, eine Abstufung könnte also später folgen. Infolge des Virusausbruchs rechnet S&P mit deutlich geringeren Autoverkäufen dieses Jahr. Die Autohersteller hätten darauf mit umfangreichen Werksschließungen reagiert, was den Umsatz und Cash Flow dieses Jahr belasten werde, bevor 2021 eine Erholung zu erwarten sei.
Das Langfristrating von BMW reduzierten die Kreditanalysten auf A von A+. Die kurzfristige Einstufung des Münchener Premiumautoherstellers wurde mit A-1 bestätigt. Bei der Stuttgarter Daimler AG wurde das Langfristrating laut Mitteilung auf BBB+ von A- gesenkt, das Kurzfristrating liegt weiter bei A-2. Bei VW wurde die langfristige Einstufung mit BBB+ und kurzfristig mit A-2 bestätigt.

Alle drei deutschen Hersteller sollten angesichts ihrer Liquiditätslage die Kosten aus Werksschließungen mindestens für drei Monate decken können, so S&P weiter. Im Endeffekt dürfte aber Umsatz und Cash Flow dieses Jahr wegen der schwachen Nachfrage vor allem in Europa und den Einschränkungen der Regierungen zur Eindämmung des Virus massiv sinken.
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verlinkter Beitrag70/5808, 27.03.20, 07:19:16 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
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VOW3 (766403) 766403 766403
- Volkswagen sieht derzeit keinen Anlass, zur Bewältigung der Coronakrise über Kurzarbeitergeld hinaus staatliche Finanzhilfen in Anspruch zu nehmen. "Aus heutiger Sicht schließe ich das aus", sagte Finanzvorstand Frank Witter im Interview der Börsen-Zeitung. Der Konzern habe mit dem Geschäftsjahr 2019 eine gute Basis gelegt. "Wir verfügen im Autobereich über einen starken Cash-flow und eine ordentliche Nettoliquidität." Der VW-Finanzvorstand verwies unter anderem auf ein "erhebliches Netz von bestätigten, zum Teil syndizierten Kreditlinien", auf den Zugang zu den Geld- und Kapitalmärkten und auf Einlagen der VW Bank von über 30 Milliarden Euro. "Wir sollten die Kraft haben, die Coronakrise mit diesen Instrumenten durchzustehen und die Liquidität auf dem notwendigen Level zu halten." Über neue Pläne für Beteiligungsverkäufe denkt VW laut Witter derzeit nicht nach. (Börsen-Zeitung S. 11)

FRAPORT
FRA (577330) 577330 577330
- "Die Krise wird länger dauern als alle anderen", sagte Stefan Schulte, Chef von Deutschlands größtem Flughafen in Frankfurt, in einem Interview. Trotzdem will Fraport ohne Staatshilfe auskommen. "Es gibt Signale, dass die deutsche Regierung nach Ostern möglicherweise erste Lockerungen bekannt geben kann - wenn alles gut läuft. Für Flüge sind wir aber davon abhängig, dass auch andere Länder Beschränkungen aufheben. Ich rechne damit, dass große Einschränkungen mindestens bis Ende Mai bleiben". (FAZ S. 26)

FRAPORT- Der Flughafenbetreiber Fraport rechnet mit einer Flugpause bis Mai. Am größten deutschen Flughafen ist der Passagierverkehr um mehr als 90 Prozent eingebrochen. Das Management sieht sich trotzdem gut gerüstet für die Krise. "Wir können viele Monate durchhalten", sagte der Fraport-Vorstandsvorsitzende, Stefan Schulte, im Gespräch mit dem Handelsblatt. (Handelsblatt S. 23)

TUI
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
- Der Reisekonzern Tui darf Informationen aus unternehmensnahen Kreisen zufolge auf einen Hilfskredit der Staatsbank KfW im Volumen von 2 Milliarden Euro hoffen. Tui hat das operative Geschäft mit Hotelurlauben, Pauschalreisen und Kreuzfahrten zunächst einmal bis Ende April vollständig stillgelegt. Das Unternehmen wäre der erste Konzern, der in der Coronakrise eine milliardenschwere Finanzspritze vom Staat erhält, um das Überleben zu sichern. Analysten hatten darauf hingewiesen, dass der Touristikkonzern unter starken Mittelabflüssen leidet und ohne staatliche Hilfe nicht überleben kann. Dem Vernehmen nach ist die KfW bereit, 80 Prozent des Kredits bereitzustellen. Den Rest sollen Geschäftsbanken beisteuern. (Börsen-Zeitung S. 9)

TUI - Die Frist der Bafin bringt Tui in Bedrängnis. Bis zum 28. April muss der Reisekonzern einen verlässlichen Kundengeld-Versicherer finden, damit er in Deutschland weiter Pauschalreisen verkaufen kann. Doch die Verhandlungspartner haben ihre Zusagen jetzt zurückgestellt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. (Handelsblatt S. 18)

BOSCH - Bosch präsentiert einen neuen Corona-Schnelltest. Gesundheitsminister Jens Spahn ist noch skeptisch. Das Unternehmen gibt die Testgenauigkeit mit 95 Prozent an. (Handelsblatt S. 6/FAZ S. 26)
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verlinkter Beitrag69/5808, 31.03.20, 08:56:12 
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VOW3 (766403) 766403 766403
VW-Chef Diess: Können mit 'blauem Auge' aus der Corona-Krise kommen
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verlinkter Beitrag68/5808, 06.04.20, 07:20:06 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Um Airlines in der Coronakrise zu retten, könnten Staatsbeteiligungen der Erfolg versprechendste Weg sein. Die Lufthansa will dieses Mittel unbedingt vermeiden. Doch der Bedarf der Lufthansa ist gigantisch. Die Rede ist von neun bis zehn Milliarden Euro für das laufende Jahr. Klar ist: Die eigentlich üppig vorhandene Liquidität von über fünf Milliarden Euro zu Mitte März wird nicht reichen, um die Krise zu überstehen. Das Geld fließt derzeit rasant ab, weil nur noch fünf Prozent der geplanten Flüge stattfinden. Deshalb wird mit Hochdruck auch über den Einstieg des Staates verhandelt, etwa über eine stille Beteiligung. Eines hat Konzernchef Carsten Spohr aber schon mal vorsorglich klargestellt: Die unternehmerische Führung muss bei der Lufthansa verbleiben. Weder die Lufthansa noch das Bundeswirtschaftsministerium wollten sich im Detail zum aktuellen Stand der Gespräche äußern. (Handelsblatt S. 4)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 938914
- Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus reduziert seine Produktionsrate offensichtlich deutlich. Das berichten mehrere Nachrichtenagenturen und Zeitungen. Unternehmenskenner bestätigten entsprechende Überlegungen. Airbus selbst dementiert die Informationen nicht, will sie aber auch nicht bestätigen. Man beobachte die Situation weltweit und stehe in einem kontinuierlichen Dialog mit Kunden, Lieferanten und institutionellen Partnern, heißt es. Betroffen ist vor allem die Fertigung der beliebten Kurz- und Mittelstreckenfamilie A320, die etwa in Hamburg-Finkenwerder produziert wird. Den Informationen zufolge soll die aktuelle Rate von 60 Jets pro Monat auf etwas mehr als 30 fast halbiert werden. Die des Langstreckenflugzeugs A350 könnte ebenfalls um die Hälfte auf dann bis zu fünf Maschinen monatlich fallen. Noch keine klaren Informationen liegen zur A330 neo vor. Mit der drastischen Maßnahme will Airbus vermeiden, dass man Flugzeuge auf Halde fertigt. Denn in der aktuellen Situation - weltweit haben Airlines große Teile ihrer Flotte wegen der Reisebeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus geparkt - nimmt kaum eine Fluggesellschaft neue Jets ab. Liefertermine werden verschoben oder Bestellungen gar ganz storniert. (Handelsblatt S. 5)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- "Wir haben in den letzten Jahren unsere Hausaufgaben gemacht und Risiken deutlich reduziert", sagte Roland Boekhout, Vorstand der Commerzbank in einem Interview. "Es ist im Moment zu früh, um zu sagen, wie sich die Coronakrise auf unser Kreditbuch auswirken wird. Es kommt darauf an, wie lange dieser Shutdown dauern wird. Durch die enge Zusammenarbeit der Banken mit dem Bund im Rahmen der staatlichen Förderprogramme gehen wir jedoch davon aus, dass die Auswirkung auf die Ratings unserer Kunden und die Risikovorsorge der Banken überschaubar bleiben werden. Derzeit kann aber niemand seriös vorhersagen, wie die Auswirkungen mittelfristig sein werden". (Handelsblatt S. 30)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- "Wir versuchen, die Krise zu managen. In China managen wir schon den Hochlauf, hier bereiten wir uns organisatorisch für eine Zeit nach dem Stillstand vor", sagte Herbert Diess, Konzernchef von Volkswagen, in einem Interview. "Wir müssen sicherlich in der Fertigung und den Büros Vorkehrungen treffen, um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicherzustellen. In einer Produktion, in den Büros treffen sich viele Menschen, da muss man Abstände einhalten, wir brauchen Schutzausrüstung, wir müssen Prozesse umstellen, wir machen neue Schichtmodelle. Das alles wird vorbereitet. Und dann haben wir natürlich alle Zukunftsprojekte, die sowieso weiterlaufen: Fahrzeuganläufe, Strategiethemen. Es fühlt sich nicht nach Stillstand an". (Welt S. 12)

TELEFONICA
O2D (A1J5RX) A1J5RX
- "Die Krise bringt einen Schub für die Digitalisierung", sagte Markus Haas, der Vorstandsvorsitzende von Telefonica Deutschland, in einem Interview. "Unsere Netze haben den Stresstest durch die Krise bisher zum Glück gut überstanden. Aber darauf dürfen wir uns nicht ausruhen. Wir müssen weitere Milliardenbeträge investieren". (FAZ S. 21)

FTI - Bei dem nach Tui und DER drittgrößten europäischen Reiseanbieter FTI zeichnet sich ein Eigentümerwechsel ab. Nach Welt-Informationen will der ägyptische Touristikunternehmer und Milliardär Samih Sawiris beim Münchner Konzern die Mehrheit und alleinige Kontrolle an der Dachgesellschaft FTI Finanzholding übernehmen. Das Vorhaben wurde soeben beim Bundeskartellamt angemeldet. Sawiris (63) war bereits 2014 bei FTI eingestiegen und hält derzeit gut ein Drittel der Gruppe mit zuletzt 4,2 Milliarden Euro Umsatz und 12.000 Beschäftigten. Bislang hat der in Österreich aufgewachsene 60-jährige Dietmar Gunz die Mehrheit und das Sagen bei FTI. Auf Anfrage teilt der Münchner Konzern mit, dass "zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Übernahme durch den Gesellschafter Sawiris vollzogen" ist. Sollte sich an den Beteiligungsverhältnissen etwas ändern, werde dies mitgeteilt. (Die Welt)
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verlinkter Beitrag67/5808, 06.04.20, 18:10:59 
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XETRA-SCHLUSS/DAX steigt mit Entspannungssignalen über 10.000 Punkte
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist sehr fest in die neue Woche gestartet. Positive Nachrichten kamen aus Österreich. Dort sollen ab dem 14. April die Geschäfte schrittweise wieder geöffnet werden, und die Schulen dann ab Mitte Mai. Größere Veranstaltungen gebe es frühestens ab Juni wieder. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 5,8 Prozent auf 10.075 Punkte und schloss damit nur leicht unter dem Tageshoch von 10.097. Auch sonst gab es positive Signale zur Coronavirus-Epidemie. Italien meldete am Sonntag die niedrigste Zunahme seit mehr als zwei Wochen. In Spanien ging die Zahl der neu gemeldeten Todesfälle den dritten Tag in Folge zurück, während Frankreich den niedrigsten Anstieg seit einer Woche registrierte. Kritisch ist die Lage unverändert in den USA, wo sich die Zahlen schnell nach oben entwickeln. Auch in einigen Schwellenländern kommt die Pandemie erst langsam an. Konjunktursensible Aktien haussierten. So gewannen etwa Daimler
DAI (710000) 710000 710000
11,5 Prozent,
VOW3 (766403) 766403 766403
14,2 Prozent oder
BMW (519000) 519000 519000
8,5 Prozent. MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
schafften ein Kursplus von 11,2 Prozent. In der zweiten Reihe ging es für Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
um 14,9 Prozent nach oben.

DIC hält an Dividende fest
Für Hamburger Hafen
HHFA (A0S848) A0S848 A0S848
ging es gleich um 17,4 Prozent nach oben. Im Handel war von einer Gegenbewegung nach Abgaben von mehr als 50 Prozent die Rede. Dagegen kam es bei Drägerwerk (minus 3,4 Prozent) sowie Teamviewer (minus 4,6 Prozent) zu leichten Gewinnmitnahmen. Der Immobilienkonzern DIC Asset
DIC (A1X3XX) A1X3XX
hat zwar wegen der Coronavirus-Krise seine Jahresziele gesenkt, allerdings wurde der Dividendenvorschlag von 0,66 Euro bekräftigt. Verwiesen wurde auf die Ertragsstärke. Dies wurde an der Börse positiv gewertet, für die Aktie ging es um 9,1 Prozent nach oben. Die Zahlen des Online-Brokers Flatex
FTK (FTG111) FTG111
kamen an der Börse gut an, für die Aktie ging es um 3,3 Prozent nach oben. Dabei hatte sich bereits angedeutet, dass das erste Quartal extrem gut werden würde. Die Zahl der abgewickelten Wertpapiertransaktionen wurde mit 6,5 Millionen mehr als verdoppelt, 35.000 Neukunden gewonnen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 126,7 (Vortag: 116,2) Millionen Aktien im Wert von rund 4,52 (Vortag: 3,86) Milliarden Euro. Alle 30 Aktien schlossen im Plus. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag66/5808, 09.04.20, 10:24:41 
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*VW: IN 32 DER 33 PRODUKTIONSSTÄTTEN DER VW GROUP CHINA WIRD WIEDER GEARBEITET
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verlinkter Beitrag65/5808, 09.04.20, 10:25:51 
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nützt aber nix wenn keiner die Dinger kauft
emu schrieb am 09.04.2020, 10:24 Uhr
*VW: IN 32 DER 33 PRODUKTIONSSTÄTTEN DER VW GROUP CHINA WIRD WIEDER GEARBEITET
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verlinkter Beitrag64/5808, 09.04.20, 10:27:18 
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*VW SEES 'HIGH CUSTOMER DEMAND' IN CHINA
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*VW: AUDI, SKODA CHINA DEALERSHIPS RETURNING TO NORMAL BUSINESS
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verlinkter Beitrag63/5808, 09.04.20, 18:13:12 
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XETRA-SCHLUSS/Kräftiges Plus vor Ostern - Hoffen auf Hilfspaket
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist es am Gründonnerstag kräftig nach oben gegangen. Während sich die Konjunkturdaten weiter eintrüben, schauen die Anleger bereits durch eine kurzfristige Rezession hindurch und kaufen die erwartet kräftige Erholung im zweiten Halbjahr. Weiterhin wurde zudem darüber spekuliert, wann die Ausgangsbeschränkungen gelockert werden und wann die Produktion in den Unternehmen wieder hochfährt. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich angesichts der Corona-Infektionszahlen optimistischer gezeigt. Vor der erneuten Konferenz der Euro-Finanzminister setzte sie zudem auf eine Einigung im Streit um das Corona-Hilfspaket. Und während in den USA immer mehr Menschen arbeitslos werden, stellt die US-Notenbank weitere Billionen Dollar an Liquidität zur Verfügung. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 2,2 Prozent höher bei 10.565 Punkten.

Zykliker werden wieder gekauft
Teils zweistellig legten die Aktien der Unternehmen zu, die von einem Anfahren der Wirtschaft am stärksten profitieren. Dazu gehörten die Automobilhersteller und die Zulieferer.
VOW3 (766403) 766403 766403
(plus 3,7 Prozent) setzt darauf, dass die Nachfrage in China bereits im Frühsommer wieder so hoch sein wird wie ein Jahr zuvor. Auch Daimler
DAI (710000) 710000 710000
(plus 6,1 Prozent) spricht von einer positiven Entwicklung: "In China und Südkorea haben unsere Handelsbetriebe komplett geöffnet und wir sehen dort einen deutlichen Anstieg der Nachfrage. Das stimmt uns zuversichtlich", hieß es aus dem Vorstand des Stuttgarter Autokonzerns. Wurden die Aktien der Zulieferer für die E-Mobility in der Abwärtsbewegung noch auf den Markt geworfen, werden Aumann
AAG (A2DAM0) A2DAM0
(plus 14 Prozent) und Nabaltec
NTG (A0KPPR) A0KPPR
(plus 15 Prozent) aktuell wieder eingesammelt.

SAP sieht sich mittelfristig als Gewinner
Der Softwarekonzern
SAP (716460) 716460 716460
hat seine Prognose für 2020 zwar gesenkt, da er von Belastungen durch die Corona-Krise bis ins zweite Quartal und einer nur allmählichen Verbesserung im zweiten Halbjahr ausgeht. An den Zielen für 2023 hält das Unternehmen aber fest und rechnet zudem damit, mit einer noch stärkeren Wettbewerbsposition aus der Corona-Krise hervorzugehen. Mit Blick auf die deutlich gestiegenen wiederkehrenden Umsätze griffen die Anleger zu, die Aktie schloss 4,8 Prozent im Plus. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 134,5 (Vortag: 102,4 ) Millionen Aktien im Wert von rund 5,21 (Vortag: 3,67) Milliarden Euro. Es gab 28 Kursgewinner, 1 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag62/5808, 10.04.20, 17:41:09 
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Volkswagen
VOW3 (766403) 766403 766403
stellt nach Ostern Pläne für Produktionsstart vor


Der Beschaffungsvorstand im Volkswagen-Konzern, Stefan Sommer, hat angekündigt, dass der Wolfsburger Automobilkonzern in den Tagen nach Ostern seine Pläne für das Hochfahren der Produktion vorstellen wird. "Die Planung für den Wiederanlauf wird ausgearbeitet", sagte Sommer der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe).

Man werde sie "nach Ostern vorstellen". Alles hänge aber stark an den Vorgaben der Politik und wann sie plane, "das öffentliche Leben wieder hochlaufen zu lassen". Volkswagen selbst werde aber "schon bald mit einer klaren Vorstellung kommen, wann die Werke wieder hochgefahren werden, wie die Lieferketten wieder anlaufen", so der VW-Beschaffungsvorstand weiter. Dazu müssten zunächst die Lieferketten wieder aufgebaut werden und gleichzeitig müsse "auch die Nachfrage wieder da sein".

Für einen Neustart in Deutschland und Europa reicht es nach Ansicht des Volkswagen-Managers nicht aus, allein die Autohäuser und die Zulassungsstellen wieder zu öffnen. "Es braucht Investitionen in die Industrie, und es braucht Investitionen in das Konsumverhalten", sagte Sommer. Dies werde sogar noch dringender notwendig sein als nach der internationalen Finanzkrise 2008/2009. Als Voraussetzung für den schrittweisen Start der Produktion erwartet der VW-Beschaffungsvorstand einheitliche Regelungen der EU. "Vor allem auf der Lieferantenseite ist die europäische Koordinierung erforderlich", sagte er.

Wenn ein wichtiges Teil aus Italien fehle, könne man "die Autos nicht fertig bauen." Wichtig sei, dass der Hochlauf in Europa parallel und solidarisch erfolge. "Wir brauchen die Zulieferindustrie in Italien, Spanien und Osteuropa", so der VW-Manager weiter. Er schlug deswegen vor, in der Coronakrise einheitliche Schutzmaßnahmen für die Industriebeschäftigten in Europa zu schaffen.

"Wenn wir es schaffen würden, einen einheitlichen Schutzstandard für die Industrie in den EU-Ländern zu definieren und dann sagen, Betriebe, die diesen Standard anwenden, die dürfen auch produzieren, gäbe das Planungssicherheit", sagte Sommer der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Dann könne die Autoindustrie kontrolliert über das Lieferantennetz sicherstellen, dass sie wieder beliefert werde. Der Manager wies darauf hin, dass der Volkswagen-Konzern aus ungefähr 8.000 Produktionsstandorten in Europa Teile für seine Fahrzeugproduktion beziehe. "In der hoch vernetzten Autoindustrie kann Europa nur gemeinsam wieder starten und langfristig bestehen", so Sommer.

© 2020 dts Nachrichtenagentur
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verlinkter Beitrag61/5808, 11.04.20, 08:56:28 
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VW will nach Ostern Pläne für Neustart der Produktion vorstellen
VOW3 (766403) 766403 766403

FRANKFURT (dpa- AFX) - Volkswagen will in wenigen Tagen seine Pläne für das Hochfahren der Produktion in Deutschland nach dem Stillstand in der Corona-Krise vorstellen. "Die Planung für den Wiederanlauf wird ausgearbeitet", sagte der Beschaffungsvorstand im Volkswagen-Konzern, Stefan Sommer, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstag). "Wir werden sie nach Ostern vorstellen." Alles hänge aber stark an den Vorgaben der Politik, "und wann sie plant, das öffentliche Leben wieder hochlaufen zu lassen". ....
https://www.finanznachrichten.de/na....uktion-vorstellen-016.htm
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verlinkter Beitrag60/5808, 11.04.20, 11:53:57 
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Traton
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
: Ist die Aktie nach dem Absturz eine Investition wert?


Die LKW-Sparte des VW-Konzerns
VOW3 (766403) 766403 766403
steht vor zahlreichen Herausforderungen. Zudem droht ein Streit zwischen Vorstand und Betriebsrat. DER AKTIONÄR beleuchtet die aktuelle Situation.

https://www.deraktionaer.de/artikel....ition-wert--20198320.html
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verlinkter Beitrag59/5808, 12.04.20, 11:40:35 
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wicki99 schrieb am 11.04.2020, 11:53 Uhr
Traton
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
: Ist die Aktie nach dem Absturz eine Investition wert?


Die LKW-Sparte des VW-Konzerns
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steht vor zahlreichen Herausforderungen. Zudem droht ein Streit zwischen Vorstand und Betriebsrat. DER AKTIONÄR beleuchtet die aktuelle Situation.

https://www.deraktionaer.de/artikel....ition-wert--20198320.html


Ich denke eine Spekulation auf Navistar ist hier deutlich interessanter

Frohe Ostern allen!
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verlinkter Beitrag58/5808, 15.04.20, 14:32:18 
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richtig und für die Geringverdiener hat
VOW3 (766403) 766403 766403
gerade den Hahn zugedreht weil die UpMiGos zu erfolgreich sind:
Wichtiger Hinweis:
Das erste vollelektrische Fahrzeug von SEAT ist ein voller Erfolg und wird deshalb auch für das Jahr 2020 nicht mehr verfügbar sein.
https://www.seat.de/modelle/mii-electric/uebersicht.html

Eine Erhöhung der Kaufprämie für Autos würde jetzt gar nichts bringen ausser für Tesla , alle anderen wollen immer noch nicht liefern.

nixdaacher schrieb am 15.04.2020, 13:49 Uhr
Die hätten sich vorher vermutlich auch keinen Tesla leisten können, oder höchstens mit drei Kreditkarten gleichzeitig.

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verlinkter Beitrag57/5808, 16.04.20, 07:11:25 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DAIMLER
DAI (710000) 710000 710000
- Daimler geht im Dieselskandal auf die Kläger zu. Der Autobauer bietet Dieselkäufern neuerdings offenbar Vergleiche an. Ein Beschluss des Bundesgerichtshofs verbessert die Position der Betroffenen: Für Daimler bedeutet das, dass nun vermehrt Sachverständige in die Fahrzeuge schauen dürften. (Handelsblatt S. 22)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Der Automobilkonzern Volkswagen will die Fahrzeugproduktion in Deutschland Ende April wieder hochfahren. In den VW-Werken Wolfsburg, Emden und Hannover soll es am 27. April wieder losgehen, ist aus Unternehmenskreisen zu erfahren. (FAZ S. 19)

PUMA
PUM (696960) 696960 696960
- Bis vor wenigen Wochen ging es Puma so gut wie nie. Vergangenes Jahr ist der Umsatz um fast ein Fünftel gestiegen, der Gewinn ist sogar um 40 Prozent in die Höhe geschossen. "Diese Leistung spiegelt das internationale Potenzial der Marke wider", betonte Vorstandschef Björn Gulden noch Ende Februar. Mit der Coronakrise haben sich die Aussichten der Sportmarke aber extrem eingetrübt. Aus dem großen Sprung, den der Manager für dieses Jahr in Aussicht gestellt hatte, wird wohl nichts. Stattdessen muss der ehemalige Profi-Fußballer sparen und Kredite aufnehmen, um über die Runden zu kommen. Der im MDax notierte Konzern arbeite mit seinem Bankenkonsortium zusammen, das eine zusätzliche Finanzierung bereitstelle, bekräftigte das Unternehmen. Diese Institute wiederum würden auf die staatliche Förderbank KfW zurückgreifen, um mehr Geld bereitstellen zu können. "Es geht hier um Liquidität zu marktüblichen Finanzierungskonditionen", sagte ein Puma-Sprecher. Damit schlägt Puma denselben Weg ein wie der Lokalrivale Adidas, wenngleich auf deutlich niedrigerem Niveau. Während Adidas drei Milliarden Euro bei den Banken einsammelt, dürfte es bei Puma lediglich ein dreistelliger Millionenbetrag sein. (Handelsblatt S. 17)

SPARKASSEN - Viele Sparkassen und Volksbanken entwickeln zunehmend neue Geschäftsmodelle. Weil die Gewinne im klassischen Bankgeschäft wegen der Niedrigzinsen zurückgehen, setzen die Geldhäuser auf den Bau und die Vermietung von Immobilien. Damit können sie derzeit gutes Geld verdienen. Und sie lindern gleichzeitig die Wohnungsnot in den Kommunen, die sich solche Immobilienprojekte zum Teil selbst nicht leisten können. Die Finanzaufsicht beobachtet den Strategieschwenk genau. Er habe "eine anekdotische Evidenz", dass Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken zunehmend Immobilien bauen, erwerben und vermieten, sagte Bundesbank-Vorstand Joachim Wuermeling dem Handelsblatt. "Es spricht nichts dagegen, wenn Banken in Zeiten niedriger Zinsen zusätzliche Einnahmequellen erschließen", betont Wuermeling. "Aber es ist wichtig, dass die Institute bei ihren Immobilienaktivitäten die Risiken genau im Blick haben." Der CDU-Politiker Sepp Müller sieht das verstärkte Immobilienengagement der Banken positiv. Aber er ermahnt die Sparkassen, sich nicht von ihren Eigentümern vor den Karren spannen zu lassen. "Die Kommunen dürfen sich beim Thema Wohnungsbau nicht aus der Verantwortung stehlen und sagen: ‚Sparkasse, mach mal'." (Handelsblatt S. 30/FAZ S. 21)

TRIGEMA - Trigema-Chef Wolfgang Grupp rechtfertigt den hohen Preis von 12 Euro pro Stück für Atemmasken. "Der Preis ist für mich angemessen, wenn die Löhne und Sonderausgaben gedeckt sind", so Grupp. "Ich habe gerne geholfen, aber ich kann die Masken nicht verschenken." Der Preis müsse entsprechend hoch sein, damit der Betrieb durch die Krise nicht bankrottgehe. Er könne es nicht verantworten, bei jedem Stück einen Euro zuzulegen. "Der deutsche Lohn ist gedeckt, und ich garantiere die Arbeitsplätze." Ausgeliefert habe Trigema bisher 350.000 Masken, inzwischen fertigten 80 Prozent der Näher pro Tag bis zu 35.000 Stück. Die übrigen produzieren Stoffe für das Lager. "Wir arbeiten voll durch", erklärt Grupp - mit ausreichend Abstand. Eine Million Aufträge schiebe er vor sich her. (Welt S. 15)
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verlinkter Beitrag56/5808, 16.04.20, 08:34:26 
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MÄRKTE EUROPA/Dünne Erholung trotz bestehender Abwärtsrisiken erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Auch wenn sich vorbörslich etwas festere Kurse zur Eröffnung der europäischen Börsen am Donnerstag abzeichnen, so bleibt die Stimmung im Handel nach dem Abverkauf des Vortages doch angeschlagen. Nach der einmonatigen Erholungsrally sei der Markt am Vortag auf Gewinnmitnahmen eingeschwenkt, heißt es im Handel. Das sei per se nicht schlimm. Allerdings sei der Markt doch etwas von desaströsen Wirtschaftsdaten schockiert worden. Vor allem der Einbruch des US-Einzelhandels um noch nie zuvor gesehene 8,7 Prozent im März trug dazu bei. Der US-Konsum gilt als Stütze der US-Wirtschaftskraft. Dazu kommt das Beige Book der Fed, das einen "scharfen und abrupten Einbruch" der US-Wirtschaft auf ganzer Breite und in allen Regionen zeigt. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung 0,4 Prozent fester bei 10.319 Punkten gesehen. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 2.823 Zählern und damit 0,5 Prozent über Vortagesschluss ab. Im Blick stehen nun die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe am Nachmittag. Nach 6,6 Millionen in der vergangenen Woche wird nun mit über 5 Millionen weiteren Jobsuchern gerechnet. Einige Analysten schließen nicht aus, dass die Arbeitslosigkeit im Rahmen der Krise auf über 15 Prozent steigen könnte. Dazu steht der wichtige Philadelphia-Fed-Index für April an. Dieser dürfte eine Beschleunigung des Wirtschaftseinbruchs offenbaren.

VW will ab 20. April die Produktion wieder anfahren
VOW3 (766403) 766403 766403

Leicht positiv für VW wird die Ankündigung vom Vorabend gesehen, mit der Produktionsaufnahme wie geplant am 20. April zu beginnen. "Das bestätigt die Kalkulationsgrundlagen und zeigt, dass keine neuen Unsicherheitsfaktoren eingepreist werden müssen", so ein Händler. Im Spezialistenhandel steigt der Wert um 2,3 Prozent.

Mit weiteren Kursgewinnen bei Drägerwerk
DRW3 (555063) 555063 555063
rechnen Händler. Die deutlich höher avisierte Jahresprognose unterstreiche die Hoffnungen des Marktes, dass der Medizintechniker zu den Gewinnern der Coronakrise zähle, heißt es im Handel. Der Auftragswert sprang im ersten Quartal um mehr als das Doppelte. Im Spezialistenhandel geht es 1,4 Prozent nach oben. Keine Kaufgründe sehen Händler in den Geschäftszahlen zum ersten Quartal von Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
. "Man hatte sich einfach mehr erhofft, weil man den Onlinehandel wegen Corona generell positiv gesehen hatte", sagt ein Händler. Nun zeige sich auch hier, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Zalando hatte vor allem mit hohen Abschreibungen auf Frühjahrsmode enttäuscht. Im Spezialistenhandel zeigt sich die Aktie kaum verändert. Fester werden die Aktien der Zur-Rose-Gruppe
ZRE (A0Q6J0) A0Q6J0
erwartet. Wie erhofft steigt bei der Online-Apothekenmutter von Doc Morris das Umsatzwachstum. Die Erlöse legten um fast 16 Prozent zu. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag55/5808, 16.04.20, 13:03:18 
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VOW3 (766403) 766403 766403

VOLKSWAGEN AG: Die Volkswagen AG veröffentlicht vorläufige Eckdaten für das 1. Quartal 2020 und nimmt den Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 aufgrund der Auswirkungen der Covid-19 Pandemie zurück
16.04.2020 / 13:02 CET/CEST

Die andauernde Covid-19 Pandemie hat auch auf das Geschäft des Volkswagen
Konzerns einen erheblichen Einfluss.

Als Folge ist der automobile Einzelhandel weitgehend zum Erliegen gekommen.
Das resultierende Absinken der Kundennachfrage aber auch Lieferengpässe
führten zu Produktionsstopps innerhalb des Volkswagen Konzerns.

Diese Entwicklungen haben negative Auswirkungen auf die erwarteten
finanziellen Ergebnisse des Volkswagen Konzerns.

Auf Basis vorläufiger Zahlen erwartet der Volkswagen Konzern für das 1.
Quartal 2020:

- Umsatz von rd. 55 Mrd. Euro.

- Operatives Ergebnis von 0,9 Mrd. Euro und eine operative Umsatzrendite von
1,6%.
Dabei führten die Turbulenzen auf den Rohstoff- und Kapitalmärkten zu
erheblichen negativen Fair-Value-Bewertungen auf Rohstoffsicherungen und
negativen Währungseinflüssen, die das Ergebnis in Summe im 1. Quartal 2020
mit rd. 1,3 Mrd. EUR belasten.

- Der Netto-Cash Flow des Konzernbereiches Automobile betrug -2,5 Mrd. Euro.
Hauptursachen waren das Pandemie-bedingt schwächere Ergebnis sowie
Belastungen im Working Capital aus höheren Vorräten und verringerten
Verbindlichkeiten

- Die Netto-Liquidität im Automobilbereich beläuft sich auf 17,8 Mrd. Euro.

Der Volkswagen Konzern hat bereits zahlreiche Gegenmaßnahmen ergriffen, um
die Kosten zu senken. Daneben hat die Sicherung der Liquidität höchste
Priorität und der Fokus liegt insbesondere auf der Optimierung des Working
Capital und der Priorisierung von Investitionen.

Der Volkswagen Konzern plant, die Produktion mit erhöhten Schutzmaßnahmen
für die Mitarbeiter stufenweise hochzufahren. Die Entwicklung in China
zeigt, dass eine Rückkehr zur Normalität und eine wirtschaftliche Erholung
im weiteren Jahresverlauf möglich erscheint.

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen geht der Vorstand der Volkswagen AG
derzeit davon aus, dass die Erwartungen für das Geschäftsjahr 2020, die mit
dem Jahresabschluss 2019 veröffentlicht wurden, nicht mehr erreicht werden
können.

Es ist im Moment nicht absehbar, wann eine neue Prognose für das aktuelle
Geschäftsjahr möglich ist. Die durch die Pandemie hervorgerufenen
Auswirkungen auf die Kundennachfrage, Lieferketten und die Produktion sind
aktuell nicht verlässlich einschätzbar.
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag54/5808, 20.04.20, 10:29:23 
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Elektroautos sind nicht lieferbar.
VOW3 (766403) 766403 766403
eGolf so gut wie ausgelastet, gab wohl schon einen Bestellstopp im April. Im März wohl mit Rekordbestellungen. Die kleinen UpMIGOs sind wegen großer Nachfrage für 2020 quasi ausverkauft (teilweise noch bestellbar, aber ultralange Lieferzeiten) Könnte höchstens dem ID3 helfen, so er denn pünktlich kommt. Aber auch da sind die ersten Chargen (30.000) ja reserviert und das Serienmodell kommt erst im Herbst.
Hier gehts also letztendlich um Verbrennerförderung.
Rino schrieb am 20.04.2020, 09:53 Uhr
Autoindustrie drängt auf staatliche Kaufprämie von mehreren Tausend Euro
Die Autokonzerne fahren die Produktion wieder hoch, sorgen sich jedoch um den Absatz. Wie in der Finanzkrise soll der Staat die Nachfrage fördern.
Die Industrie schlägt vor, neben Elektroautos auch neueste Benziner und Diesel der Abgasstufe Euro 6 mit Kaufzuschüssen zu fördern. „Wir sehen in einer Innovationsprämie eine doppelte Chance: Sie kann als Konjunkturmaßnahme die Wirtschaft ankurbeln und gleichzeitig den Umstieg der Kunden auf klimaschonende Technologien beschleunigen“, sagt BMW-Chef Oliver Zipse.

Auch VW-Markenchef Ralf Brandstätter findet, die Prämie habe in der letzten Krise „gut funktioniert“. „In dieser Situation sollte eine Prämie breit angelegt sein und auch moderne Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor umfassen“, sagt Ralf Brandstätter. Der Startschuss für die Prämie soll, so der Wunsch der Autokonzerne, vor der Sommerpause liegen.

https://www.handelsblatt.com/untern....ausend-euro/25750328.html

FJ schrieb am 20.04.2020, 09:49 Uhr
Frage mich jedoch gerade selber wo die nachfrage für die neu-produzierten Autos herkommen soll gruebel

FJ schrieb am 20.04.2020, 09:40 Uhr
DAI (710000) 710000 710000
Long zu 29

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verlinkter Beitrag53/5808, 20.04.20, 10:31:30 
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die Prämie hat gut funktioniert ? Laughing

https://www.wiwo.de/unternehmen/abw....erschrottung/5707118.html

Elfman schrieb am 20.04.2020, 10:29 Uhr
Elektroautos sind nicht lieferbar.
VOW3 (766403) 766403 766403
eGolf so gut wie ausgelastet, gab wohl schon einen Bestellstopp im April. Im März wohl mit Rekordbestellungen. Die kleinen UpMIGOs sind wegen großer Nachfrage für 2020 quasi ausverkauft (teilweise noch bestellbar, aber ultralange Lieferzeiten) Könnte höchstens dem ID3 helfen, so er denn pünktlich kommt. Aber auch da sind die ersten Chargen (30.000) ja reserviert und das Serienmodell kommt erst im Herbst.
Hier gehts also letztendlich um Verbrennerförderung.
Rino schrieb am 20.04.2020, 09:53 Uhr
Autoindustrie drängt auf staatliche Kaufprämie von mehreren Tausend Euro
Die Autokonzerne fahren die Produktion wieder hoch, sorgen sich jedoch um den Absatz. Wie in der Finanzkrise soll der Staat die Nachfrage fördern.
Die Industrie schlägt vor, neben Elektroautos auch neueste Benziner und Diesel der Abgasstufe Euro 6 mit Kaufzuschüssen zu fördern. „Wir sehen in einer Innovationsprämie eine doppelte Chance: Sie kann als Konjunkturmaßnahme die Wirtschaft ankurbeln und gleichzeitig den Umstieg der Kunden auf klimaschonende Technologien beschleunigen“, sagt BMW-Chef Oliver Zipse.

Auch VW-Markenchef Ralf Brandstätter findet, die Prämie habe in der letzten Krise „gut funktioniert“. „In dieser Situation sollte eine Prämie breit angelegt sein und auch moderne Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor umfassen“, sagt Ralf Brandstätter. Der Startschuss für die Prämie soll, so der Wunsch der Autokonzerne, vor der Sommerpause liegen.

https://www.handelsblatt.com/untern....ausend-euro/25750328.html
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verlinkter Beitrag52/5808, 20.04.20, 11:00:53 
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Kunden Service sowas von unterirdisch bei den Herstellern UND in den Werkstätten, wir haben in der Firma nur noch ärger, von Abzocke bis nicht lieferbar .. egal ob VW, Mercedes, Peugot ..

E-Smart im Nov. bestellt, Auslieferungsschreiben mit Auslieferung 2.3. - seitdem nichts mehr gehört, auf Mails wird nicht geantwortet, kann dann meines Erachtens nicht so schlimm sein...
Peugot nimmt aktuell keine Bestellung entgegen, ich rede hier von einer großen Niederlassung, Bestellung für 2 Hybrid Modelle ..

Elfman schrieb am 20.04.2020, 10:29 Uhr
Elektroautos sind nicht lieferbar.
VOW3 (766403) 766403 766403
eGolf so gut wie ausgelastet, gab wohl schon einen Bestellstopp im April. Im März wohl mit Rekordbestellungen. Die kleinen UpMIGOs sind wegen großer Nachfrage für 2020 quasi ausverkauft (teilweise noch bestellbar, aber ultralange Lieferzeiten) Könnte höchstens dem ID3 helfen, so er denn pünktlich kommt. Aber auch da sind die ersten Chargen (30.000) ja reserviert und das Serienmodell kommt erst im Herbst.
Hier gehts also letztendlich um Verbrennerförderung. [...]

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verlinkter Beitrag51/5808, 20.04.20, 12:08:20 
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bei solchen Informationen frag ich mich tatsächlich warum VW kurzarbeit anordnet.

Die kommen mit dem Bau nicht nach und haben Wartezeit von über einem Jahr - für was ?

In der Regel kauf ich mir dann ein Auto wenn meins eingeht oder kein Pickerl mehr bekommt. Hat es kein Pickerl bekommen dann kann ich in Österreich noch 3 Monate so damit rumfahren ohne das Sie mich strafen. Ich kann mir also einen sofortverfügbaren gebrauchten holen oder einen Neuwagen. wenn ich aber 1 Jahr warten muss auf einen Neuwagen dann hat man als Autohersteller den Kunden schon verloren.

WArum muss man monatelange Wartelisten führen, das man nicht von der Hand in den Mund lebt und paar Monate vorlauf braucht geht mir in den Kopf aber keine Jahre

Elfman schrieb am 20.04.2020, 10:29 Uhr
Elektroautos sind nicht lieferbar.
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eGolf so gut wie ausgelastet, gab wohl schon einen Bestellstopp im April. Im März wohl mit Rekordbestellungen. Die kleinen UpMIGOs sind wegen großer Nachfrage für 2020 quasi ausverkauft (teilweise noch bestellbar, aber ultralange Lieferzeiten) Könnte höchstens dem ID3 helfen, so er denn pünktlich kommt. Aber auch da sind die ersten Chargen (30.000) ja reserviert und das Serienmodell kommt erst im Herbst.
Hier gehts also letztendlich um Verbrennerförderung.
Rino schrieb am 20.04.2020, 09:53 Uhr
Autoindustrie drängt auf staatliche Kaufprämie von mehreren Tausend Euro
Die Autokonzerne fahren die Produktion wieder hoch, sorgen sich jedoch um den Absatz. Wie in der Finanzkrise soll der Staat die Nachfrage fördern.
Die Industrie schlägt vor, neben Elektroautos auch neueste Benziner und Diesel der Abgasstufe Euro 6 mit Kaufzuschüssen zu fördern. „Wir sehen in einer Innovationsprämie eine doppelte Chance: Sie kann als Konjunkturmaßnahme die Wirtschaft ankurbeln und gleichzeitig den Umstieg der Kunden auf klimaschonende Technologien beschleunigen“, sagt BMW-Chef Oliver Zipse.

Auch VW-Markenchef Ralf Brandstätter findet, die Prämie habe in der letzten Krise „gut funktioniert“. „In dieser Situation sollte eine Prämie breit angelegt sein und auch moderne Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor umfassen“, sagt Ralf Brandstätter. Der Startschuss für die Prämie soll, so der Wunsch der Autokonzerne, vor der Sommerpause liegen.

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FJ schrieb am 20.04.2020, 09:49 Uhr
Frage mich jedoch gerade selber wo die nachfrage für die neu-produzierten Autos herkommen soll gruebel

FJ schrieb am 20.04.2020, 09:40 Uhr
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verlinkter Beitrag50/5808, 23.04.20, 06:54:21 
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ROUNDUP: VW fährt die Produktion wieder hoch - gute Nachricht für Zulieferer

ZWICKAU (dpa- AFX) - Zurück ans Band: Nach mehr als fünf Wochen Corona-Stillstand läuft beim Autobauer Volkswagen am Donnerstag die Fahrzeugproduktion langsam wieder an. Den Anfang macht das Werk im sächsischen Zwickau, wo seit November mit dem ID3 der vollektrische Hoffnungsträger des Konzerns gebaut wird. Zeitgleich soll auch das Motorenwerk Chemnitz schrittweise wieder hochgefahren werden, teilte das Unternehmen im Vorfeld mit. Die Gläserne Manufaktur in Dresden folgt demnach am kommenden Montag, ebenso wie die Werke in Wolfsburg, Emden und Hannover.

Um die Sicherheit der rund 10 000 Mitarbeiter an den drei sächsischen Standorten zu gewährleisten, setzt VW unter anderem auf verschärfte Hygienestandards und kürzere Reinigungsintervalle. So sollen die Arbeiter in Bereichen, in denen Abstände von 1,5 Metern nicht möglich sind, einen Mund-Nasenschutz tragen. Zudem sollen die Taktzeiten deutlich verlangsamt werden.

Damit können auch die Zulieferer des Autobauers aufatmen: "Insbesondere die Zulieferunternehmen, die Komponenten wie Achsen, Cockpits oder Kabelstränge in Sequenz fertigen und den Fahrzeugwerken direkt vorgelagert sind, brauchen den Wiederanlauf dringend", sagt Dirk Vogel vom Netzwerk Automobilzulieferer Sachsen (AMZ) der dpa. Ebenso wie werksnahe Dienstleister, beispielsweise aus der Logistikbranche, hätten diese Betriebe kurzfristig keinerlei Alternativen, Aufträge an anderer Stelle zu generieren.

Größte Herausforderung für die rund 800 Automobilzulieferer mit rund 75 000 Mitarbeitern in Sachsen sei angesichts internationaler Verflechtungen die Frage, ob und wann alle Teile verfügbar seien. "Deshalb muss der Anlauf schrittweise erfolgen, damit die gesamte Lieferkette nachziehen kann", so Vogel.

Langfristig müssten sich vor allem Werkzeugbauer und Entwicklungsdienstleister auf Einbußen einstellen, meint der Branchenexperte. Entsprechende Budgets würden aktuell bereits drastisch eingedampft, weil den Autoherstellern durch den "Shutdown" enorme Kosten entstanden seien. Zugleich gebe es erste Überlegungen, wichtige Komponenten wie Elektronik künftig wieder stärker selbst zu fertigen./cdr/DP/zb
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verlinkter Beitrag49/5808, 23.04.20, 07:10:06 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DAIMLER
DAI (710000) 710000 710000
- Der Autobauer Daimler hält trotz der Schwierigkeiten durch die Corona-Krise an seinem Terminplan für die Einführung neuer Modelle fest, die den Absatz ankurbeln sollen. "Sicherlich gab es einige kleine zeitliche Verzögerungen bei unseren Zukunftsprojekten, unter anderem, weil Teile der Entwicklungsmannschaft seit Wochen im Homeoffice arbeiten. Wir sind jedoch optimistisch, diese Verzögerungen im weiteren Verlauf des Jahres aufzuholen", sagte Daimler-Vorstand Markus Schäfer unserer Zeitung. (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten)

FACEBOOK
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- Facebook wagt einen neuen Anlauf für seine Kryptowährung Libra. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hält dagegen und erklärt gegenüber dem Handelsblatt: "Eine private Weltwährung werden wir nicht zulassen. Das Währungsmonopol muss in der Hand der Staaten bleiben." Scholz lässt derzeit prüfen, inwieweit der neue Libra-Plan den bisherigen Bedenken der EU-Staaten Rechnung trägt, die diese in einer gemeinsamen Erklärung am 5. Dezember formuliert hatten. Die Beurteilung hängt laut Bundesfinanzministerium auch von der konkreten Ausgestaltung des Geschäftsmodells ab. Die lässt das neue Konzeptpapier weiter offen. (Handelsblatt S. 30)

SAP
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- Nach der Abschaffung der Doppelspitze beim Softwarekonzern SAP könnte der künftige Alleinchef Christian Klein nahezu doppelt so viel verdienen wie bisher. Dies geht nach Welt-Informationen aus der geplanten Neuregelung der Vorstandsbezüge bei dem Walldorfer Konzern hervor. So wird der virtuellen Hauptversammlung am 20. Mai vorgeschlagen, die mögliche Maximalvergütung für den Vorstandssprecher auf jährlich 34,5 Millionen Euro festzulegen. Bislang sollte die Maximalvergütung für jeden der beiden Co-Vorstandschefs nur bei je 18,4 Millionen Euro liegen. (Welt S. 11)

BIONTECH
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- Gegen die Covid-19-Pandemie starten nun auch in Deutschland die ersten klinischen Tests mit einem potenziellen Impfstoff. Entsprechende Genehmigungen hat das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) der Mainzer Biotechfirma Biontech und ihrem US-Partner Pfizer erteilt. Beide wollen vier Varianten eines neuartigen RNA-Impfstoffs zunächst an 200 Personen testen und stärken damit die Hoffnung im Kampf gegen den Erreger. Mit ersten Zwischenergebnissen rechnet Biontech-Chef und -Gründer Ugur Sahin Ende Juni. Eine Zulassung für den Impfstoff ist jedoch auch im Erfolgsfall nicht vor 2021 in Sicht. Fallen Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten der ersten Studie positiv aus, könnte im Herbst eine größere Studie mit mehreren Tausend Teilnehmern anlaufen. "Wir werden sicherlich Mittel und Wege finden, auch die regulatorische und die gesetzmäßige Flexibilität voll auszunutzen, ohne die notwendige Sorgfalt vermissen zu lassen, um hier schnell zu einem zugelassenen und verwendbaren Impfstoff zu kommen", verspricht PEI-Präsident Klaus Cichutek. Mit dem Start der klinischen Tests gehört Biontech zusammen mit der US-Firma Moderna und dem chinesischen Unternehmen Cansino Biologics zu den Pionieren unter den weltweit rund 80 Impfstoffprojekten im Bereich Covid-19. (Handelsblatt S. 4/Welt S. 11)

SANOFI
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- David Loew, der Leiter des Impfstoffherstellers Sanofi Pasteuer, warnt vor internationalen Spannungen im Kampf um den Corona-Impfstoff. Auch wenn ein Impfstoff entwickelt worden ist, bleibt die Massenproduktion immer noch herausfordernd. Um die Kapazitäten auszubauen, investiere sein Unternehmen mehrere 100 Millionen Euro. Weltweit werden aber mehrere Milliarden benötigt. (FAZ S. 22)

VOLKSWAGEN
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- Volkswagen droht eine neue Klagewelle. In der Affäre um manipulierte Abgaswerte droht nun auch der Dieselmotor EA 288 zu einem Problem für Volkswagen zu werden. Rechtsschutzversicherer stärken zunehmend Klägern den Rücken, die wegen des EA 288 vor Gericht ziehen. Der Motor ist der Nachfolger des vom jüngsten Vergleich betroffenen EA 189 und in mehr als vier Millionen Autos verbaut. (Handelsblatt S. 18)

TENNET - Drei europäische Betreiber von Stromübertragungsnetzen gehen gemeinsam neue Wege bei der Sicherung der Systemstabilität: Tennet (Deutschland und Niederlande), Swissgrid (Schweiz) und Terna (Italien) sammeln künftig über eine neue Plattform Kleinstmengen von Strom bei privaten Haushalten ein. Der Strom soll dazu beitragen, Netzschwankungen auszugleichen. Das Projekt mit dem Namen "Equigy" steht weiteren europäischen Netzbetreibern offen. (Handelsblatt S. 23)

WARBURG - Die Hamburger Finanzverwaltung greift bei der Privatbank M.M. Warburg durch. Für die Jahre 2007 bis 2009 verlangt der Fiskus Rückzahlungen in Höhe von 160 Millionen Euro. Das Geld stammt aus womöglich zu Unrecht erstatteten Kapitalertragsteuern aus Aktiengeschäften, die als Cum-Ex-Deals bekannt geworden sind. Der "Spiegel" hatte zuerst über die Wende berichtet. Es ist eine neue Gangart der Hamburger Finanzbehörde, die M.M. Warburg viele Jahre gewähren ließ. Obwohl schon lange bekannt war, dass die Privatbank in vielfältiger Weise an Cum-Ex-Geschäften beteiligt war, reagierte das Finanzamt nicht. (Handelsblatt S. 33)

MESSER - Mitten in der Corona-Wirtschaftskrise hat der Finanzinvestor Paragon Partners einen der größten Private-Equity-Deals in Deutschland seit Beginn der Epidemie unter Dach und Fach gebracht. Die auf mittelständische Firmen spezialisierte Münchener Beteiligungsgesellschaft übernimmt vom Bad Sodener Familienkonzern Messer Group bzw. dessen Schwestergesellschaft MEC Holding den Industriedienstleister Castolin Eutectic mit Sitz in Kriftel, der auf den Verschleißschutz von Anlagen spezialisiert ist. Nach Informationen der Börsen-Zeitung aus Finanzkreisen liegt der Kaufpreis bei knapp 200 Millionen Euro. (Börsen-Zeitung S. 7)
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