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home » Börsenforum » SDAX - Aktien » VT9 - VTG Aktiengesellschaft: Daytraderkommentare
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Lucky75
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verlinkter Beitrag56/206, 31.01.17, 09:03:58 
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Kauf: VTG
VT9 (VTG999) VTG999
zu 31.55 €
...die Tage sehr stark unterwegs...neues 52 W Hoch
µ
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verlinkter Beitrag55/206, 07.03.17, 07:37:12 
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VTG Aktiengesellschaft: VTG verbessert Profitabilität im Geschäftsjahr 2016 und schlägt deutliche Dividendenerhöhung vor
VT9 (VTG999) VTG999

Vorläufiges Ergebnis
2017-03-07 / 07:30

*- Trotz leichten Umsatzrückgangs steigt operatives Ergebnis (EBITDA) auf Rekordwert*
*- Deutliche Synergien aus AAE-Übernahme führen zu erhöhter Profitabilität*
*- Für 2017 Umsatz- und Ergebnissteigerung erwartet*
*- Mittelfristige Ziele für Wachstum und Profitabilität aktualisiert*
*- Erhöhung der Dividende von 0,50 Euro auf 0,75 Euro je Aktie geplant*
[...] http://www.finanznachrichten.de/nac....ehung-vor-deutsch-016.htm
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verlinkter Beitrag54/206, 07.03.17, 08:18:58 
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VTG erhöht Dividende um 50 Prozent
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Waggonvermieter und Schienenlogistiker VTG hat trotz rückläufiger Erlöse 2016 mehr verdient. Das SDAX-Unternehmen profitierte dabei von Synergien aus der Übernahme der schweizerischen AAE und Sparmaßnahmen. Die Aktionäre können sich über eine Dividende von 0,75 Euro freuen, 25 Cent mehr als im Vorjahr. Beim Blick auf sein mittelfristiges Gewinnziel ist VTG allerdings vorsichtig.

Der Umsatz ging 2016 laut vorläufigen Zahlen um 4,0 Prozent auf 986,9 Millionen Euro zurück. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) kletterte dagegen um 2,6 Prozent auf 345,3 Millionen Euro.

2017 erwartet VTG eine "leicht positive Geschäftsentwicklung". Der Umsatz soll leicht steigen, ebenso das EBITDA.

An seinem im September 2015 formulierten Ziel, das Ergebnis je Aktie bis 2018 auf 2,50 Euro zu steigern, hält der Vorstand zwar im Prinzip fest. Allerdings sei es wegen der gestiegenen Unsicherheit mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung nicht auszuschließen, dass das Ziel ein Jahr später als geplant erreicht wird.

Für 2016 nannte VTG noch kein Ergebnis je Aktie. Die endgültigen Ergebnisse wird VTG am 6. April veröffentlichen. Im Zeitraum von Januar bis Oktober 2016 betrug das Ergebnis je Aktie 1,24 Euro. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 07.03.2017, 07:37 Uhr
VTG Aktiengesellschaft: VTG verbessert Profitabilität im Geschäftsjahr 2016 und schlägt deutliche Dividendenerhöhung vor
VT9 (VTG999) VTG999

Vorläufiges Ergebnis
2017-03-07 / 07:30

*- Trotz leichten Umsatzrückgangs steigt operatives Ergebnis (EBITDA) auf Rekordwert*
*- Deutliche Synergien aus AAE-Übernahme führen zu erhöhter Profitabilität*
*- Für 2017 Umsatz- und Ergebnissteigerung erwartet*
*- Mittelfristige Ziele für Wachstum und Profitabilität aktualisiert*
*- Erhöhung der Dividende von 0,50 Euro auf 0,75 Euro je Aktie geplant*
[...] http://www.finanznachrichten.de/nac....ehung-vor-deutsch-016.htm

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verlinkter Beitrag53/206, 04.05.17, 07:39:07 
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VTG AG verzeichnet stabiles erstes Quartal 2017 - Logistikbereiche auf Wachstumskurs
VT9 (VTG999) VTG999

Quartals-/Zwischenmitteilung
2017-05-04 / 07:30

- *Umsatz auf Vorjahresniveau von 2016*
*- Konzernergebnis erneut gestiegen*
*- Leichter Rückgang beim EBITDA *
*- Gewinn je Aktie um 10 Prozent gewachsen*
*- Logistikbereiche setzen positiven Trend fort*
[...] http://www.finanznachrichten.de/nac....stumskurs-deutsch-016.htm
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Snoop
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verlinkter Beitrag52/206, 09.06.17, 07:57:47 
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ex Dividende 09.06.2017

BNR (A1DAHH) A1DAHH 48,07-48,08 A1DAHH
1,05 Euro
G24 (A12DM8) A12DM8 55,85-55,90
0,30 Euro
UN01 (UNSE01) UNSE01 29,18-29,20
0,55 Euro
VT9 (VTG999) VTG999
0,75 Euro
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) / Zertifikat(en) halten.

Mein Wikifolio: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00snoops
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verlinkter Beitrag51/206, 15.06.17, 09:04:43 
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MOIN kaffee

VTG
VT9 (VTG999) VTG999
- Das sieht stark aus! https://www.formationstrader.de/ass....-das-sieht-stark-aus.html
Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es zeit sich zu besinnen. (Mark Twain)
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verlinkter Beitrag50/206, 20.06.17, 06:59:14 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
STADA
SAZ (725180) 725180 725180
- Die milliardenschwere Übernahme des Arzneimittelherstellers Stada droht zu scheitern. Bis Montag hatten lediglich 36,55 Prozent der Aktionäre das Übernahmeangebot der beiden Finanzinvestoren Bain und Cinven angenommen. Das liegt deutlich niedriger als erwartet. "Die Annahmequote ist erschreckend niedrig", sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person. Die Investoren bieten insgesamt 5,3 Milliarden Euro. Bis Donnerstag müssen die beiden Finanzinvestoren mindestens 67,5 Prozent der Aktien einsammeln, sonst ist das Angebot über 66 Euro je Aktie gescheitert - was derzeit als wahrscheinlich gilt. (Handelsblatt S. 1)

AIR BERLIN
AB1 (AB1000) AB1000 0,007-0,009 AB1000
- Die Bundesregierung sieht Hürden für Staatsbürgschaften an die angeschlagene Fluggesellschaft Air Berlin. Das geht aus einem Bericht an den Wirtschaftsausschuss des Bundestags hervor. Die Bundesregierung will die Bürgschaft nur vergeben, wenn es eine "hinreichende Gewähr" gebe, dass das Geld der Steuerzahler nicht verloren ist. (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten)

SPARKASSEN - Auf der gestrigen Vorstandssitzung beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) ging es dem Vernehmen nach auch um die beabsichtigte Fusion der beiden gewerblichen Immobilienfinanzierer Deutsche Hypo und Berlin Hyp. (Börsen-Zeitung S. 3)

ALLIANZ
ALV (840400) 840400 214,80-214,85 840400
- Die Allianz sieht in Zukunft eine deutlich höhere Geschwindigkeit im Endkundengeschäft als wichtigste Voraussetzung für den Erfolg. "Wir experimentieren, wie auch unsere Kunden experimentieren", umschreibt Ruedi Kubat die Digitalisierungsstrategie des Hauses. Im Zeitalter fortschreitender Digitalisierung schwanken die Verbraucher seiner Ansicht nach sehr stark in ihren Wünschen und Bedürfnissen. So müsste auch der Versicherer Produkte und Features früher an den Markt bringen, selbst wenn sie noch nicht perfekt sein sollten. (Handelsblatt S. 31)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 5,20-5,20 CBK100
- Die Commerzbank schafft einen neuen Konzernbereich "Big Date & Advanced Analytics", um ihre Digitalisierung zu forcieren. "Wir planen insgesamt mit bis zu 100 Vollzeitkräften", heißt es. (Börsen-Zeitung S. 3)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 175,28-175,30 766403
- In der Abgasaffäre hat Bundesverbraucherschutzminister Heiko Maas den VW-Konzern aufgefordert, seinen deutschen Kunden stärker entgegenzukommen und die Frist für die Rechte auf Gewährleistung zu verlängern. Die Wolfsburger wollen dagegen bislang hart bleiben und die Frist 2017 enden lassen. (Handelsblatt S. 12 und 28)

BOSCH - Der Staat lockt Bosch mit 200 Millionen Euro. Nach fast 20 Jahren entsteht in Dresden ein neues Chipwerk - diesmal vom weltgrößten Autozulieferer Bosch. Der Konzern kassiert dafür üppige Subventionen - wie sie in der Halbleiterbranche weltweit üblich sind. Denn die Industrie hat für viele Länder strategische Bedeutung. (Handelsblatt S. 16)

VTG
VT9 (VTG999) VTG999
- Der Waggonvermieter VTG rüstet sich für die digitale Ära, moniert aber auch nachteilige Rahmenbedingungen für die Schiene. Die Arbeit an der Profitabilität habe derzeit Vorrang, sagte Vorstandschef Heiko Fischer in einem Interview. Er fordert Impulse für die Belebung des Schienengüterverkehrs. (Börsen-Zeitung S. 11)

AMAZON
AMZ (906866) 906866 1572,60-1573,60 906866
- Deutschlands Lebensmittelkonzerns Edeka, Rewe, Lidl und Aldi rüsten gegen Amazon. Sie planen eine Gegenoffensive. Es geht unter anderem ums Onlinebuchen von Reisen und ums Musik-Streamen. Rewe Digital baut unter Hochdruck eine dem Kölner Konzern wohlgesonnene Community auf. Angesprochen werden Weinfreunde und Tierliebhaber. (SZ S. 17)
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verlinkter Beitrag49/206, 20.06.17, 08:19:34 
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VTG stellt Mittelfrist-Gewinnziel 2018 weiter in Frage
VT9 (VTG999) VTG999

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Waggonvermieter und Schienenlogistiker VTG hält es weiterhin für möglich, dass das mittelfristige Gewinnziel für 2018 erst ein Jahr später erreicht werden könnte. Vorstandschef Heiko Fischer verwies im Gespräch mit der Börsen-Zeitung (BöZ) auf die deflationäre Tendenz am Vermietmarkt.

"Die Umsatzerwartungen haben sich wegen der Schwächephase bei den Schienentransporten und dem geringen Projektvolumen der Verlader nicht erfüllt", sagte er der Zeitung. Dies und das aktuell billige Geld hätten zu den deflationären Tendenzen geführt, die den Konzern Umsatz kosteten. Hinzu kämen Kosten für Lärmsanierungen und eine erhöhte Steuerquote.

"Diese Faktoren führen dazu, dass wir heute nicht ausschließen können, das Ziel eines Gewinns je Aktie von 2,50 Euro erst 2019 zu erreichen", sagte Fischer der BöZ. 2016 hatte VTG den Gewinn je Aktie auf 1,56 (0,75) Euro je Aktie mehr als verdoppelt.

Die im SDAX notierte VTG AG hatte ihr 2015 ausgegebenes Mittelfristziel bereits bei der Vorlage der Jahreszahlen im März in Frage gestellt. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag48/206, 02.07.17, 10:39:24 
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VTG Aktiengesellschaft unterzeichnet Vereinbarung zum Erwerb sämtlicher Anteile an dem Waggonvermieter Nacco
VT9 (VTG999) VTG999

Firmenübernahme
2017-07-01 / 04:05 CET/CEST

Die VTG Aktiengesellschaft ("VTG") hat am heutigen Tage mit einer indirekten
Tochtergesellschaft der CIT Group Inc., New York City, USA, eine
Vereinbarung über den Erwerb sämtlicher Anteile an der CIT Rail Holdings
(Europe) SAS, Paris, Frankreich unterzeichnet. Die CIT Rail Holdings
(Europe) SAS ist Eigentümerin der Nacco Gruppe, einem Vermieter von
Eisenbahngüterwagen in Europa mit einer Flotte von rund 14.000 Güterwagen.

VTG geht von einem Kaufpreis von rund EUR 780 Mio. zuzüglich der zwischen
dem 1. Januar 2017 und dem Closing getätigten Investition der Nacco Gruppe
in Güterwagen von bis zu EUR 140 Mio. aus. Das Unternehmen beabsichtigt, die
Transaktion über einen Senior Loan in Höhe von bis zu EUR 500 Mio., eine
privat platzierte Hybridanleihe in Höhe von rund EUR 300 Mio. sowie durch
die Fortführung einer existierenden Nettoverschuldung in Höhe von rund EUR
120 Mio. zu finanzieren. Die Hybridanleihe soll über den Kapitalmarkt
refinanziert werden. Hierzu ist insbesondere eine Bezugsrechtsemission zur
Erhöhung des Kapitals der VTG aus genehmigtem Kapital geplant.

Aus dem Erwerb der Nacco erwartet die VTG in Abhängigkeit von den in 2017
getätigten Investitionen für das Jahr 2018 einen zusätzlichen Umsatz von
circa EUR 120 Mio. und einen zusätzlichen EBITDA-Beitrag (Ergebnis vor
Zinsen, Steuern und Abschreibungen) vor Transaktions- und Integrationskosten
von circa EUR 100 Mio.

Die Transaktion unterliegt Zustimmungs- und Genehmigungsvorbehalten,
insbesondere bedarf es der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden.
Die Transaktion wird voraussichtlich im vierten Quartal 2017 abgeschlossen.
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verlinkter Beitrag47/206, 03.07.17, 08:13:25 
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MÄRKTE EUROPA/Positionsaufbau für das zweite Halbjahr führt zu Erholung
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit steigenden Kursen an Europas Aktienmärkten rechnen Händler am Montag. Der Euro-Stoxx-50 wird vorbörslich 0,6 Prozent höher erwartet. Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte wieder an die 12.400er Marke zurückkehren, auch das wäre ein Aufschlag von 0,6 Prozent. Händler erwarten eine Erholung, nachdem der DAX in der vergangenen Woche 3,2 Prozent verloren hat, der bisher stärkste Wochenabschlag in diesem Jahr. "Es gab viele Verkäufe wegen Gewinnmitnahmen zum Halbjahres-Ultimo", sagt ein Händler. Mit dem Start in das zweite Halbjahr sollte der Druck an den Aktienmärkten beendet sein, Marktteilnehmer dürften nun neue Positionen aufbauen.

"Die Vorlagen dafür sind ausgezeichnet", so der Händler mit Verweis auf die guten Einkaufsmanager-Indizes (PMIs) rund um den Globus. Schon am Freitagnachmittag fiel der Chicago-PMI deutlich besser als erwartet aus, in der Nacht überraschten nun der Tankan-Bericht aus Japan und der Caixin-PMI der Industrie in China positiv. In Europa wird nun auf mögliche Aufwärtsrevisionen bei den Einkaufsmanager-Indizes gehofft, sie werden am Vormittag veröffentlicht. In den USA wird am Nachmittag der Einkaufsmanager-Index für das verarbeitende Gewerbe vorgelegt, wobei das Geschäft in den USA am Montag unter dem verkürzten Handel vor dem Unabhängigkeits-Feiertag leiden dürfte.

Vom Umfeld kommt kein Störfeuer. Der Euro steht weiter knapp über der Marke von 1,14 Dollar. Auch die Ölpreise verharren am Morgen auf dem ermäßigten Niveau. "Das billige Öl sollte die Spekulation um eine Zinswende der Europäischen Zentralbank dämpfen", sagt Heino Ruland von Ruland Research. Entsprechende Spekulationen hatten in der vergangenen Woche den Rückschlag im DAX veranlasst, nachdem Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi als Vorbereitung der Zinswende aufgefasst worden waren.

Thyssenkrupp macht beim Stahl nun ernst
TKA (750000) 750000 11,38-11,39 750000

Im Blick des Markts stehen ThyssenKrupp. Der Konzern wird laut "Handelsblatt" nun bald das Stahlgeschäft abspalten. Damit könnte Thyssenkrupp die Fusion mit dem indischen Tata-Steel-Konzern vorbereiten. Thyssenkrupp würde in der Folge unter 50 Prozent an der neuen Gesellschaft halten. "Der Kurs von Thyssen dürfte auf den Bericht positiv reagieren", so ein Händler. Der Markt erwarte aber auch, dass Thyssenkrupp nun bald Fakten liefere.

Sehr positiv für Total
TOTB (850727) 850727 47,27-47,27 850727
werten Händler den ersten Großeinstieg eines westlichen Unternehmens in den iranischen Öl-&-Gas-Markt. Total wird sich mit 50,1 Prozent mit einem chinesischen Partner an der Erschließung des "South Pars"-Gasfelds beteiligen. Total investiert dazu rund 1 Milliarde Dollar. Das Feld gehört zu den größten in der Region.

Leicht positiv bewerten Händler Aussagen von Daimler
DAI (710000) 710000 49,37-49,38 710000
zum Geschäft mit Bussen. Im wichtigen brasilianischen Markt sei die Talsohle durchschritten, sagte Spartenchef Hartmut Schick der FAZ. Allerdings gilt das Geschäft mit Bussen insgesamt als vergleichsweise klein.

In der dritten Reihe des deutschen Geschäfts stehen VTG
VT9 (VTG999) VTG999
im Blick. Das Schienenlogistik-Unternehmen übernimmt den Waggonvermieter Nacco für rund 780 Millionen Euro, hinzu kommen 140 Millionen Investitionen. "Der Preis klingt vertretbar, der Kurs von VTG sollte von dem Deal profitieren", sagt ein Händler. Das EBITDA dürfte bereits in diesem Jahr um 100 Millionen Euro steigen. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc
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verlinkter Beitrag46/206, 03.07.17, 08:43:43 
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dpa-AFX: AKTIEN-FLASH: VTG im Fokus - Baut mit Zukauf Güterwagenflotte aus
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien von VTG <DE000VTG9999> stehen am
Montag im Blick. Das Hamburger Logistik-Unternehmen baut mit einem großen Zukauf
seine Güterwagenflotte massiv aus und übernimmt die CIT Rail Holdings mit Sitz
in Paris. Der Kaufpreis erscheine vernünftig, sagte e[...] © dpa-AFX RSS-Feed
µ schrieb am 02.07.2017, 10:39 Uhr
VTG Aktiengesellschaft unterzeichnet Vereinbarung zum Erwerb sämtlicher Anteile an dem Waggonvermieter Nacco
VT9 (VTG999) VTG999

Firmenübernahme
2017-07-01 / 04:05 CET/CEST

Die VTG Aktiengesellschaft ("VTG") hat am heutigen Tage mit einer indirekten
Tochtergesellschaft der CIT Group Inc., New York City, USA, eine
Vereinbarung über den Erwerb sämtlicher Anteile an der CIT Rail Holdings
(Europe) SAS, Paris, Frankreich unterzeichnet. Die CIT Rail Holdings
(Europe) SAS ist Eigentümerin der Nacco Gruppe, einem Vermieter von
Eisenbahngüterwagen in Europa mit einer Flotte von rund 14.000 Güterwagen.

VTG geht von einem Kaufpreis von rund EUR 780 Mio. zuzüglich der zwischen
dem 1. Januar 2017 und dem Closing getätigten Investition der Nacco Gruppe
in Güterwagen von bis zu EUR 140 Mio. aus. Das Unternehmen beabsichtigt, die
Transaktion über einen Senior Loan in Höhe von bis zu EUR 500 Mio., eine
privat platzierte Hybridanleihe in Höhe von rund EUR 300 Mio. sowie durch
die Fortführung einer existierenden Nettoverschuldung in Höhe von rund EUR
120 Mio. zu finanzieren. Die Hybridanleihe soll über den Kapitalmarkt
refinanziert werden. Hierzu ist insbesondere eine Bezugsrechtsemission zur
Erhöhung des Kapitals der VTG aus genehmigtem Kapital geplant.

Aus dem Erwerb der Nacco erwartet die VTG in Abhängigkeit von den in 2017
getätigten Investitionen für das Jahr 2018 einen zusätzlichen Umsatz von
circa EUR 120 Mio. und einen zusätzlichen EBITDA-Beitrag (Ergebnis vor
Zinsen, Steuern und Abschreibungen) vor Transaktions- und Integrationskosten
von circa EUR 100 Mio.

Die Transaktion unterliegt Zustimmungs- und Genehmigungsvorbehalten,
insbesondere bedarf es der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden.
Die Transaktion wird voraussichtlich im vierten Quartal 2017 abgeschlossen.

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag45/206, 03.07.17, 18:02:20 
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XETRA-SCHLUSS/DAX erwischt guten Start ins dritte Quartal
FRANKFURT (Dow Jones)--Dem deutschen Aktienmarkt ist ein guter Start in die Woche sowie in das dritte Quartal geglückt. Nachdem der
DAX (846900) 846900 846900
in der Vorwoche noch den größten Wochenverlust in diesem Jahr verzeichnet hatte, ging es am Montag um 1,2 Prozent auf 12.475 Punkte nach oben. Dabei halfen gute Wirtschaftsdaten aus China und den USA. Zudem gab der Euro auf 1,1357 Dollar nach und unterstützte die vom Export abhängigen deutschen Unternehmen. Die Bundesanleihen kamen am Nachmittag deutlicher unter Druck, die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihe stieg um zwei Basispunkte auf 0,49 Prozent.

Thyssenkrupp bald ohne Stahlgeschäft
TKA (750000) 750000 11,38-11,39 750000

Im Blick des Marktes standen Thyssenkrupp, der Kurs stieg um knapp 5 Prozent. Der Konzern wird laut "Handelsblatt" bald das Stahlgeschäft abspalten. Damit könnte der Konzern die Fusion mit der indischen Tata Steel vorbereiten. Thyssenkrupp dürfte in der Folge unter 50 Prozent an der neuen Gesellschaft halten.

Lufthansa stiegen um 1,6 Prozent auf 20,25 Euro. Die Analysten der HSBC hatte das Kursziel für die Fluglinie auf 25 von zuvor 20 Euro erhöht. Die HSBC sprach von einem guten Ausblick für das Sommergeschäft, die Zweitquartalsergebnisse dürften am 2. August nach Einschätzung von HSBC als Katalysator wirken.

VW punktet in den USA
VOW3 (766403) 766403 175,28-175,30 766403

Nach überzeugenden US-Absatzzahlen schloss die Aktie von VW 1,8 Prozent im Plus. "Die Absätze lesen sich auf den ersten Blick gut", so Heino Ruland von Ruland Research. Diese waren um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, hatten dabei allerdings vom Basiseffekt profitiert. Positiv sei auch die Entwicklung bei Audi, die Tochter verkaufte im Juni 5,3 Prozent mehr Fahrzeuge in den USA. Auffallend sei, dass Audi langsam aber sicher zu den anderen deutschen Premium-Herstellern Daimler und BMW aufhole.

Positiv werteten die Analysten von Hauck & Aufhäuser (H&A) die Übernahme von Nacco durch VTG
VT9 (VTG999) VTG999
. Das Schienenlogistikunternehmen erwerbe eine sehr junge, hochattraktive Waggonflotte und avanciere zur Nummer eins in Europa. Folglich dürfte der Bedarf an Ersatzinvestitionen deutlich zurückgehen, was der Erzeugung von Barmitteln zugute komme. Dies entspreche der Strategie von VTG, die Flotte zu verjüngen und vor allem in Instandhaltung zu investieren. Für die Aktie ging es um 6,5 Prozent nach oben.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 79,4 (Vortag: 107,0) Millionen Aktien im Wert von rund 3,12 (Vortag: 4,16) Milliarden Euro. Es gab 25 Kursgewinner und fünf -verlierer. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag44/206, 04.07.17, 07:19:55 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 6,46-6,46 514000
- Fallender Aktienkurs, Skandale: Was viele in der Finanzbranche bereits in der Krise vor zehn Jahren durchgemacht haben, erlebten die Angestellten der Deutschen Bank vergangenes Jahr mit voller Wucht. Immer mehr Mitarbeiter des Geldhauses empfinden ihren Arbeitsplatz als unsicher. Das jedenfalls ergab nach Informationen der Süddeutschen Zeitung die jüngste Mitarbeiterumfrage, deren Ergebnisse die Bank am Montag in ihrem Intranet veröffentlichte. Demnach halten drei Viertel der Befragten ihren Arbeitsplatz nicht mehr für sicher. (SZ S. 19)

AIR BERLIN
AB1 (AB1000) AB1000 0,007-0,009 AB1000
- Das Management der angeschlagenen Airline hatte nach den Chaoswochen Besserung versprochen. Doch noch immer hakt es im Betrieb. Vor allem das Bordpersonal klagt über wachsende psychische Belastungen. (Handelsblatt S. 16)

VTG
VT9 (VTG999) VTG999
- Der Waggonvermieter VTG will zweieinhalb Jahre nach dem Erwerb des Schweizer Rivalen AAE die in Paris ansässige CIT Rail mit der dazugehörigen Nacco-Gruppe übernehmen. "Die VTG macht wieder einen großen Sprung", sagte VTG-Chef Heiko Fischer in einem Interview. Durch die Übernahme rechnet er schon von 2018 an mit Wertsteigerungen. Die Verschuldung werde zunächst leicht steigen. (Börsen-Zeitung S. 9)

NORDLB
- Der geplante Verkauf von Schiffskrediten der NordLB in einem Volumen von 1,3 Milliarden Euro an den Finanzinvestor KKR kommt doch nicht zustande. "Wir haben uns darauf verständigt, dass wir diese Transaktion nicht weiter verfolgen", erklärte ein Sprecher der NordLB auf Anfrage. In dieser Marktlage sei es erfolgreicher, Einzelkredite zu veräußern als komplette Portfolien, deren Bewertung angesichts der volatilen Märkte immer wieder nachjustiert werden müsse. Offensichtlich forderte KKR zu hohe Abschläge auf die Kredite. (Handelsblatt S. 26)

STADTWERKE - Eine aktuelle Analyse von Euler Hermes Rating sagt den Stadtwerken in Deutschland dramatische Zeiten voraus: Für zwei Drittel der kommunalen Versorger in Deutschland würden sich die finanziellen Kennzahlen bis 2020 "erheblich verschlechtern", heißt es in der Analyse. Euler Hermes Rating ist eine unabhängige und eigenständige europäische Ratingagentur. (Handelsblatt S. 20)

MONDELEZ
KTF (A1J4U0) A1J4U0 47,98-48,05 A1J4U0
- Nach dem massiven Angriff mit der Erpressersoftware "Petya" am vergangenen Dienstag sind die Folgen weiterhin zu spüren. In Deutschland hat es vor allem den Lebensmittelkonzern Mondelez getroffen. "Ich soll eigentlich Schokolade durch halb Deutschland fahren, doch bis heute haben wir nichts bekommen", sagte ein Logistiker. Betroffen seien neben der Mondelez-Zentrale in Bremen auch die Standorte im niedersächsischen Bad Fallingbostel. Im Milka-Werk in Lörrach nahe der Schweizer Grenze steht die Produktion seit knapp einer Woche still, normalerweise werden hier täglich bis zu 4,5 Millionen Tafeln Schokolade produziert. (Tagesspiegel)

TAKEDA
TKD (853849) 853849 36,85-37,15
- Der japanische Pharmahersteller Takeda will nach der milliardenschweren Übernahme des amerikanischen Krebsarzneiherstellers Ariad Pharmaceuticals auch künftig das Wachstumstempo hoch halten. "Wir sind dabei nicht nur auf Zukäufe fokussiert, wir haben auch ein sehr starkes organisches Wachstum", sagte Takedas Vorstandschef Christophe Weber im Interview. Insbesondere in Amerika, Europa und Japan will Takeda nach Aussage des Managers wachsen, aber auch in den Schwellenländern sieht er langfristig gutes Potential. In diesem Jahr will der größte japanische Pharmakonzern zweistellig zulegen. (FAZ S. 21)
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verlinkter Beitrag43/206, 18.08.17, 07:42:41 
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von gestern Abend

 
VT9 (VTG999) VTG999
DGAP-Adhoc: VTG passt Ergebnisprognose an - Positive wie negative Effekte in 2017 erwartet (deutsch)

VTG passt Ergebnisprognose an - Positive wie negative Effekte in 2017 erwartet

Hamburg, 17.08.2017: Der Vorstand der VTG AG hat heute eine Anpassung der EBITDA Prognose (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) beschlossen. Demnach wird für das laufende Geschäftsjahr 2017 ein Konzern-EBITDA in der Bandbreite von 330 Mio. bis 360 Mio. Euro erwartet. Zuvor wurde ein leichter Anstieg über das Vorjahresergebnis von 345,3 Mio. Euro prognostiziert.

Die europäische Waggonvermietung der VTG verzeichnete zum Anfang des dritten Quartals eine ungewöhnlich hohe Nachfrage nach Güterwagen, die durch die Herrichtung von rund 1.100 bisher unvermieteter Wagen bedient wird. Da die Bereitstellung zwischenzeitlich abgestellter Wagen zunächst Ingangsetzungsaufwendungen verursacht, bevor zusätzliche Erträge erzielt werden, wird sich die steigende Nachfrage in 2017 negativ auf das EBITDA auswirken. Der Vorstand der VTG AG geht derzeit von zusätzlichen Belastungen i.H.v. rund 4,0 Mio. Euro aus. Zudem ist nicht ausgeschlossen, dass sich die positive Nachfrageentwicklung im vierten Quartal aufgrund der guten wirtschaftlichen Indikatoren fortsetzen wird, was zusätzliche Aufwendungen für die Ingangsetzung zur Folge hätte. Darüber hinaus wurden Anfang August dieses Jahres unter Leitung der europäischen Eisenbahnagentur (ERA) technische Änderungen an bestimmten Bremssystemen beschlossen, die zu einer weiteren Erhöhung der Sicherheit im Eisenbahngüterverkehr beitragen sollen. Bei der VTG ist in diesem Zusammenhang an rund 950 Containertragwagen die Überarbeitung von Bremssystemen erforderlich, die zu einem Einmalaufwand von rund 2,5 Mio. Euro in 2017 führen wird.

Ergänzend hat der Vorstand in der Prognose mögliche Ergebniseffekte aus der geplanten Übernahme der Nacco berücksichtigt. Abhängig vom Zeitpunkt der erwarteten Zustimmung der Kartellbehörden können sich hieraus für das laufende Geschäftsjahr sowohl Ergebnisbeiträge, bei einer frühzeitigen positiven Entscheidung, als auch Mehrbelastungen, bei einer späteren Entscheidung, ergeben.

Die VTG AG wird ihr Ergebnis zum zweiten Quartal 2017 am 29. August veröffentlichen. Nach vorläufigen Zahlen lag der Konzernumsatz im zweiten Quartal 2017 bei 255,0 Mio. EUR nach 243,8 Mio. EUR im ersten Quartal 2017. Das EBITDA erreichte 86,7 Mio. EUR im zweiten Quartal 2017 nach 76,6 Mio. EUR im Vorquartal. Die Auslastung beträgt zum Ende des zweiten Quartals 2017 91,2% (Ende Q1 2017: 90,3%).

Für die Umsatzprognose geht der Vorstand unverändert von einem Wert leicht über dem Vorjahr aus (Vorjahr: 986,9 Mio. Euro)
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verlinkter Beitrag42/206, 18.08.17, 08:16:03 
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MÄRKTE EUROPA/Politische Unsicherheiten dürften zur Eröffnung drücken
FRANKFURT (Dow Jones)--Zweifel an den erhofften Wirtschafsreformen von US-Präsident Trump sowie der Terroranschlag in Barcelona am Vorabend dürften Europas Börsen zur Eröffnung am Freitag drücken. Die Risse zwischen der US-Administration und der heimischen Wirtschaft treten immer deutlicher zutage. Nachdem das Beratergremium von Konzernmanagern bereits aufgelöst wurde, kommt der Infrastruktur-Rat wohl gar nicht erst zustande. Am Donnerstag kamen Gerüchte auf, Trumps Wirtschaftsberater Gary Cohn werde zurücktreten. Das Weiße Haus dementierte zwar, die Stimmung der Anleger blieb aber schlecht. Cohn gilt als treibende Kraft der erhofften Steuerreform von Trump.

Der Terroranschlag in Barcelona drückt die Stimmung zusätzlich. In der spanischen Stadt fuhr ein Kleintransporter in eine Menschenmenge. Dabei wurden nach Behördenangaben dreizehn Menschen getötet und über einhundert verletzt. Das Attentat beanspruchte der Islamische Staat (IS) für sich. Nur wenige Stunden nach dem Attentat von Barcelona ereignete sich in dem weiter südlich gelegenen Badeort Cambrils eine ähnliche Attacke. "Das Risiko für die Investoren ist in den letzten 24 Stunden deutlich gestiegen", so ein Aktienhändler. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 12.140 Punkten indiziert nach einem Schluss von 12.203. Der Euro-Stoxx-50 dürfte mit 3.440 starten nach 3.462.

Weiter Hängepartie bei Stada
SAZ (725180) 725180 725180

Es ist weiterhin nicht bekannt, ob die beiden Finanzinvestoren Bain und Cinven beim zweiten Übernahmeversuch des Generikaherstellers Stada erfolgreich waren. An der Börse wird weiterhin auf die Mitteilung gewartet, ob die geforderte Annahmeschwelle von 63 Prozent erreicht wurde. Etwas zuversichtlicher stimmt am Morgen eine Kreisemeldung der Nachrichtenagentur Bloomberg, wonach der Stada-Großaktionär Elliott, der Fonds des Investors Paul Singer, vor dem Ablauf der Frist für das Stada-Übernahmeangebot seine Zustimmung signalisiert haben soll. Sollte Elliot angedient haben, dürfte die Annahmeschwelle wohl erreicht werden, erwartet ein Händler.

"Bei VTG
VT9 (VTG999) VTG999
läuft es momentan gut", stuft ein Aktienhändler das aktuelle Geschäft bei dem Schienenlogistikunternehmen ein. Die offene Frage sei, ob die Kosten für Investition und Zukauf im gleichen Geschäftsjahr anfielen wie die Erträge. Die Situation sei nachvollziehbahr, die Kommunikation hätte seiner Einschätzung nach etwas eindeutiger ausfallen dürfen. Er rechne nicht damit, dass die Aktie von dem neuen EBITDA-Ausblick in der Bandbreite von 330 bis 360 Millionen Euro größer belastet werde. Zuvor hatte VTG einen leichten Anstieg über das Vorjahresergebnis von 345,3 Millionen Euro prognostiziert.

Der Euro notiert am Morgen wenig verändert bei 1,1738 Dollar. Der Terminkalender ist recht dünn. Am Nachmittag wird der Index der Verbraucherstimmung der Uni Michigan für August veröffentlicht. Daneben spricht Dallas-Fed-Präsident Kaplan. Gold gibt am Morgen minimal ab auf 1.287 Dollar die Feinunze. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag41/206, 18.08.17, 09:06:46 
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VTG
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verlinkter Beitrag40/206, 18.08.17, 18:58:59 
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Gedeckt 43,17, schade war mehr drin.

always-hardcore schrieb am 18.08.2017, 09:06 Uhr
VTG
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short 43,77

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verlinkter Beitrag39/206, 18.08.17, 19:31:41 
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XETRA-SCHLUSS/Stada schießen nach oben
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Stada-Aktie hat am Freitag mit starken Kursgewinnen auf die Annahme des Übernahmeangebots reagiert. In einem etwas leichteren Gesamtmarkt gewann sie 13,2 Prozent auf 72,55 Euro und damit stieg sie deutlich über den Übernahmepreis von 66,25 Euro. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor dagegen nach den Terroranschlägen in Spanien und wegen der innenpolitischen Lage in den USA 0,3 Prozent auf 12.165 Punkte.

Die beiden Finanzinvestoren Bain und Cinven haben bei Stada die geforderte Annahmeschwelle von 63 Prozent erreicht. Nun setzten Anleger darauf, dass längerfristig ein so genannter Squeeze-Out erfolgen werde, also eine Abfindung der verbliebenen Aktionäre zu einem Kurs oberhalb des Angebots. Dann könnten die Aktien ganz von der Börse genommen werden.

Begleitet wurde der Kursanstieg der Stada-Aktie
SAZ (725180) 725180 725180
von sehr hohen Umsätzen. "Bei 72 Euro liegen große Kaufaufträge im Markt", sagte ein Händler. Vermutlich hätten Marktteilnehmer auf ein Misslingen der Übernahme und fallende Stada-Kurse gesetzt. Sie hätten nun sehr teuer kaufen müssen, möglicherweise wegen der Kündigung einer Wertpapierleihe. "Die hohen Umsätze weisen aber auch darauf hin, dass sich der Kursaufschwung nun vermutlich erst einmal erschöpft", ergänzte der Händler.

US-Innenpolitik für DAX kritischer als Spanien-Terror

Zum Gesamtmarkt hieß es, er sollte die Belastung durch die Terroranschläge in und nahe Barcelona schnell abstreifen. Das hätten die Reaktionen auf andere Anschläge gezeigt. Die Lufthansa-Aktie schloss nach deutlichen Abschlägen zu Handelsbeginn mit einem Plus von 0,4 Prozent.

Nachhaltiger belasten könnte die Börsen laut Marktteilnehmern die innenpolitische Lage in den USA. Mit dem bröckelnden Rückhalt für US-Präsident Donald Trump werde besonders der aufbrechenden Diskussion um die Schuldenobergrenze misstrauisch begegnet. Die US-Regierung kann nur noch bis September mit ihren Mitteln auskommen, wenn ihr die Gesetzgebung keine zusätzlichen Schulden genehmigt. Die US-Börsen hatten am Donnerstag den zweitstärksten Tagesverlust in diesem Jahr verzeichnet und gaben auch am Freitag erst einmal leicht nach.

Munich Re profitieren von Kaufempfehlung
MUV2 (843002) 843002 258,20-258,30 843002

In der ersten Reihe am deutschen Markt stand auch der kleine Verfallstermin im Blick. So liefen an der Eurex am Mittag Optionen auf den DAX aus, am Abend verfielen Optionen auf die Einzelaktien. Auf der Gewinnerseite im DAX standen Munich Re mit einem Plus von 1,3 Prozent. Die Commerzbank hat die Aktie auf "Kaufen" heraufgestuft. Dagegen litten Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW 276,40-276,45 A1EWWW
unter schwachen Zahlen des US-Konkurrenten Foot Locker und verloren 1,3 Prozent.

Bei den kleineren Werten zogen Hapag-Lloyd
HLAG (HLAG47) HLAG47 72,10-72,30
(plus 3,9 Prozent) und Hamburger Hafen (plus 1,2 Prozent) mit dem günstigen Welthandel weiter an. Dagegen litten Bertrandt mit einem Minus von 7,8 Prozent unter einer Abstufung.

Bei VTG
VT9 (VTG999) VTG999
belastete der Ausblick den Kurs. Das Schienenlogistikunternehmen geht nun für das laufende Jahr von einem EBITDA von 330 bis 360 Millionen Euro aus. Zuvor hatte VTG einen leichten Anstieg über das Vorjahresergebnis von 345,3 Millionen Euro prognostiziert. Zur Begründung hieß es, die Nachfrage nach Güterwagen sei zum Anfang des dritten Quartals ungewöhnlich hoch gewesen. Ehe daraus zusätzliche Erträge erzielt würden, entstünden jedoch Kosten für die Instandsetzung von bisher unvermieteten und zwischenzeitlich abgestellten Wagen. Der Kurs fiel um 3,9 Prozent.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 88,2 (Vortag: 76,4) Millionen Aktien im Wert von rund 3,35 (Vortag: 2,45) Milliarden Euro. Es gab 8 Kursgewinner und 22 -verlierer. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag38/206, 29.08.17, 07:41:01 
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VT9 (VTG999) VTG999
DGAP-News: VTG verzeichnet Aufwärtstrend im zweiten Quartal 2017 (deutsch)

- Umsatz und Konzernergebnis im Quartalsvergleich gesteigert - Auslastung in der Waggonvermietung verbessert - Schienenlogistik kann Umsätze erhöhen - Gewinn je Aktie über Vorjahresniveau - Weitere Investitionen in Ausbau der Flotte realisiert - Umsatzprognose bestätigt - EBITDA-Prognose für 2017 angepasst

Hamburg, 29. August 2017. Die VTG Aktiengesellschaft (WKN: VTG999), eines der führenden Waggonvermiet- und Schienenlogistikunternehmen in Europa, hat im zweiten Quartal 2017 einen Aufwärtstrend verzeichnet. Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum ersten Quartal 2017 um 4,6 Prozent auf 255,0 Millionen Euro. Das EBITDA konnte um 13,3 Prozent auf 86,7 Millionen Euro gesteigert werden. Auch im Vergleich zum Vorjahresquartal zeigt sich eine positive Entwicklung: Der Umsatz stieg um 2,2 Prozent (Vorjahr: 249,5 Mio. Euro), das EBITDA verbesserte sich um 2,9 Prozent (Vorjahr: 84,2 Mio. Euro). Trotz eines eher schwachen Jahresstarts im ersten Quartal liegt damit das Nettoergebnis des ersten Halbjahres 2017 mit 27,5 Mio. Euro über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums (26,7 Mio. Euro). Der Gewinn je Aktie (EPS) stieg ebenfalls von 0,71 Euro im ersten Halbjahr 2016 auf jetzt 0,74 Euro. Diese positive Entwicklung im ersten Halbjahr 2017 ist vor allem auf die Umsatz- und Ergebnissteigerung in den Geschäftsbereichen Waggonvermietung und Schienenlogistik im zweiten Quartal zurückzuführen.

"Unser Geschäft hat im zweiten Quartal von der anhaltend positiven Entwicklung der Konjunktur profitiert. Nach einem verhaltenen Start ins Jahr spüren wir nun eine deutlich höhere Nachfrage nach unseren Wagen", erklärt Dr. Heiko Fischer, Vorsitzender des Vorstands der VTG Aktiengesellschaft, und ergänzt: "In Summe haben wir ein gutes Halbjahresergebnis erzielt. Die steigende Nachfrage bestärkt uns darin, weiter in unser Geschäft und unsere Flotte zu investieren, wie zuletzt bei Akquisitionen in Russland und den USA sowie der geplanten Übernahme der NACCO-Gruppe."
...
http://www.finanznachrichten.de/nac....rtal-2017-deutsch-016.htm
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verlinkter Beitrag37/206, 19.09.17, 08:39:11 
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dpa-AFX: AKTIEN-FLASH:
HLAG (HLAG47) HLAG47 72,10-72,30
Hapag Lloyd und
VT9 (VTG999) VTG999
VTG wegen möglicher Pläne von Kühne im Blick

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien von Hapag-Lloyd <DE000HLAG475> und
VTG <DE000VTG9999> sollten am Dienstag nach Aussagen des Großaktionärs
Klaus-Michael Kühne über ein möglicherweise größeres En[...] © dpa-AFX RSS-Feed
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag36/206, 16.11.17, 07:40:43 
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VTG AG steigert Umsatz in den ersten neun Monaten 2017 - Auslastung der Waggonvermietung auf Höchststand seit Ende
VT9 (VTG999) VTG999

Quartals-/Zwischenmitteilung
2017-11-16 / 07:30

- *Umsatz erneut gesteigert*
*- Auslastung der Waggonvermietung auf Höchststand seit Ende 2008*
*- Umsatz und EBITDA in der Schienenlogistik weiter gewachsen*
*- Sonderaufwendungen bewirken leichten Rückgang von Konzern-EBITDA und Ergebnis *

*Hamburg, 16. November 2017. *Die VTG Aktiengesellschaft (WKN: VTG999),
eines der führenden Waggonvermiet- und Schienenlogistikunternehmen in
Europa, hat ihren Umsatz in den ersten neun Monaten 2017 gesteigert. Der
Konzernumsatz verbesserte sich und lag mit 750,2 Mio. Euro
(Vorjahreszeitraum: 742,0 Mio. Euro) über dem Vorjahresniveau. Trotz dieses
Anstiegs sank das EBITDA mit 250,7 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 255,9 Mio.
Euro) leicht unter das des Vorjahres. Dieser Rückgang ist im Wesentlichen
auf Sonderaufwendungen aus der Ingangsetzung unvermieteter Wagen sowie der
geplanten Übernahme der Nacco-Gruppe zurückzuführen. Das
Konzernergebnis lag entsprechend mit 44,1 Mio. Euro ebenfalls geringfügig
unter dem Wert des Vorjahreszeitraums (45,0 Mio. Euro). Der Gewinn je Aktie
(EPS) sank demzufolge von 1,24 Euro im Vergleichszeitraum 2016 auf jetzt
1,21 Euro. [...] http://www.finanznachrichten.de/nac....ende-2008-deutsch-016.htm
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verlinkter Beitrag35/206, 16.11.17, 09:14:06 
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*DJ VTG-Aktie verliert nach Zahlen zum Start 7,5%
µ schrieb am 16.11.2017, 07:40 Uhr
VTG AG steigert Umsatz in den ersten neun Monaten 2017 - Auslastung der Waggonvermietung auf Höchststand seit Ende
VT9 (VTG999) VTG999

Quartals-/Zwischenmitteilung
2017-11-16 / 07:30

- *Umsatz erneut gesteigert*
*- Auslastung der Waggonvermietung auf Höchststand seit Ende 2008*
*- Umsatz und EBITDA in der Schienenlogistik weiter gewachsen*
*- Sonderaufwendungen bewirken leichten Rückgang von Konzern-EBITDA und Ergebnis *
[...] http://www.finanznachrichten.de/nac....ende-2008-deutsch-016.htm

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verlinkter Beitrag34/206, 16.11.17, 11:09:38 
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Jetzt 1,8% im Plus. Kleines Schmankerl: Ich hab zum Tagestief von 43,22 ne Teilausführung von 159 Stücken bekommen. Very Happy Und die dann zu 43,90 verkauft. Laughing
µ schrieb am 16.11.2017, 09:14 Uhr
*DJ VTG-Aktie verliert nach Zahlen zum Start 7,5%
µ schrieb am 16.11.2017, 07:40 Uhr
VTG AG steigert Umsatz in den ersten neun Monaten 2017 - Auslastung der Waggonvermietung auf Höchststand seit Ende
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2017-11-16 / 07:30

- *Umsatz erneut gesteigert*
*- Auslastung der Waggonvermietung auf Höchststand seit Ende 2008*
*- Umsatz und EBITDA in der Schienenlogistik weiter gewachsen*
*- Sonderaufwendungen bewirken leichten Rückgang von Konzern-EBITDA und Ergebnis *
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verlinkter Beitrag33/206, 25.01.18, 07:33:43 
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VT9 (VTG999) VTG999
ANALYSE-FLASH: Berenberg senkt VTG AG auf 'Hold' - Ziel runter auf 43,50 Euro

HAMBURG (dpa -AFX) - Die Privatbank Berenberg hat die Aktie des Schienenlogistikers VTG von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 49,00 auf 43,50 Euro gesenkt. Die kartellrechtliche Genehmigung der Nacco-Übernahme stehe immer noch aus und am Markt werde inzwischen eine komplizierte Transaktion eingepreist, schrieb Analyst Benjamin Pfannes-Varrow in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Sollte VTG Nacco nur zum Teil übernehmen können, müssten die Konsensschätzungen wohl nach unten angepasst werden./ajx/gl

Datum der Analyse: 24.01.2018
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verlinkter Beitrag32/206, 25.01.18, 08:44:12 
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MÄRKTE EUROPA/Behauptet - Augen auf EZB, Euro und Ifo gerichtet
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem Rücksetzer des Vortages werden die europäischen Aktienmärkte am Donnerstag zunächst wenig verändert erwartet. Das mutmaßlich entscheidende Ereignis des Tages dürften am Nachmittag die Aussagen der Europäischen Zentralbank (EZB) zur weiteren Geldpolitik werden, heißt es im Handel. Vorher dürfte es nur zu "kurzfristigen Zockereien" kommen, nicht aber ernstzunehmenden Anlageentscheidungen.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
startet mit 13.393 Punkten, das sind 0,3 Prozent weniger als der DAX zum Xetra-Schluss am Mittwoch aufgewiesen hatte. Der Euro-Stoxx-50 wird dagegen gut behauptet erwartet. Nach dem starken Wirtschaftsausblick der EZB bei der Dezember-Sitzung könnten die Aussagen spannender als vielfach erwartet werden, glauben die Strategen der Societe Generale. Einige Analysten wie die der Swedbank erwarten, dass die EZB ihr Anleihekaufprogramm im September abrupt beenden werde. Die Mehrheit erwartet dagegen weiter, dass die EZB nicht sofort von 30 Milliarden auf null Euro reduzieren werde.

Zuletzt hatten zudem EZB-Mitglieder vermehrt den starken Euro thematisiert. Diese Aufwertung und ihr wachstums- und inflationsbremsender Effekt ist einer der Gründe, warum viele Beobachter keine Änderungen von der EZB erwarten - und dazu noch einen Mario Draghi, der die anhaltend schwachen Inflationsaussichten betonen dürfte.

Dollar weiter auf dem Weg nach unten

Im Blick steht damit an den Aktienmärkten auch der Euro. Er startet am Morgen mit 1,2445 Dollar erneut fester in den Tag und dürfte damit potenziell bremsend auf die Aktienkurse wirken. Besonders der deutsche Aktienmarkt gilt in dieser Hinsicht als sehr reagibel. Der starke Euro war schon am Mittwoch als Hauptbelastungsfaktor für Aktien ausgemacht worden - neben der Handelskrieg-Rhetorik aus den USA. US-Finanzminister Steven Mnuchin hatte den Dollar zusätzlich geschwächt, weil er einen schwachen Dollar als gut für den Handel bezeichnet hatte. Der Dollarindex liegt mittlerweile auf einem Dreijahrestief, der Dollar ist also auf breiter Front schwach.

Für Aktien aus dem Rohstoffsektor könnte das positiv sein. Ein fallender Dollar macht in Dollar gehandelte Rohstoffe für Käufer aus anderen Währungsräumen nämlich billiger, die Rohstoffpreise steigen also tendenziell. Unter anderem ziehen die Preise für Erdöl, Gold und Kupfer an.

Für Impulse könnte auch der deutsche Ifo-Geschäftsklimaindex sorgen, der nicht nur für Deutschland als sehr wichtiges Konjunkturbarometer gilt. Er wird um 10.00 Uhr veröffentlicht und knapp unter den jüngsten Rekordständen erwartet mit einem Wert von 117,0.

Zumtobel warnt erneut
T9Z (A0JLPR) A0JLPR 8,20-8,23 A0JLPR

Auf Unternehmensseite kommt die Quartalsberichtssaison allmählich ins Rollen. Etwas Rätselraten geben die Geschäftszahlen der Software AG auf. "Die Zahlen sind stark, aber das Gesamtbild irgendwie nicht stimmig", sagt ein Händler. Denn die Gewinnschätzung sei leicht verfehlt worden, dafür aber die Marge höher. Das Wachstum in der Cloud sei derweil ausgezeichnet. "Per Saldo dürfte erst die Telefonkonferenz nachher für Klarheit und damit eine Tagesrichtung sorgen", meint ein Händler. Erste frühe Indikationen sehen die Aktie gut ein halbes Prozent leichter.

Eine allenfalls stimmungstechnische Belastung sehen Händler in einer erneuten Gewinnwarnung des Beleuchtungsexperten Zumtobel. Bei der Warnung seien keine neuen Gründe dazugekommen, die eventuell auf Osram ausstrahlen könnten. Zudem orientiere sich Osram immer stärker in Richtung Autoindustrie, heißt es. Gleichwohl dürfte sich eine gewisse Vorsicht gegenüber der Aktie breit machen. Osram tendieren ein halbes Prozent leichter. Bei Zumtobel zeichnen sich dagegen starke Kursverluste ab. Zumtobel hat angekündigt, dass die aktuelle Prognose für das Geschäftsjahr 2017/18 nicht erreicht werden kann.

Starke Geschäftszahlen aus der Branche werden als guter Vorbote für die Chip-Werte in Europa gesehen. "Von ASML bis Infineon sollte eigentlich alles steigen", sagt ein Händler. Aus Südkorea gebe es sehr gute Zahlen von Hynix und aus Europa von STMicroelectronics. STMicro
SGM (893438) 893438 22,29-22,30
habe einen besseren Umsatz, aber vor allem eine deutlich bessere Marge erzielt.

Im SDAX geben VTG
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um 1,7 Prozent nach. Die Analysten von Berenberg haben ihre Kaufempfehlung für die Aktie des Eisenbahn-Waggonvermieters zurückgezogen. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag31/206, 25.01.18, 09:31:26 
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kleine
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verlinkter Beitrag30/206, 25.01.18, 10:22:57 
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raus 42

Sltrader schrieb am 25.01.2018, 09:31 Uhr
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long zu 41,25

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verlinkter Beitrag29/206, 25.01.18, 17:53:40 
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XETRA-SCHLUSS/DAX und Anleihen am EZB-Tag schwach - Euro fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Donnerstag hatte es mal wieder in sich. Der Tag, an dem sich der Rat der Europäischen Zentralbank in Frankfurt trifft, sorgt häufig für heftige Schwankungen am Kapitalmarkt - wie auch heute. Gespannt wurde an den Monitoren den Worten von EZB-Chef Mario Draghi gelauscht, doch diesmal waren sie alle bekannt. Er lieferte keine neuen Erkenntnisse - und damit zu wenig. Die NordLB schlussfolgerte daraus, dass sich die EZB nun "behind the curve" befinde und damit die Entwicklung das Handeln der Notenbanker bestimme.

In ein ähnliches Horn blies der Kommentar aus dem Hause State Street. "EZB-Präsident Mario Draghi hat genug getan, um diejenigen Marktteilnehmer, die auf eine anhaltende Aufwertung des Euro setzen, bei Laune zu halten, indem er kaum etwas gegen die jüngste Stärke der Einheitswährung unternommen hat."

Nun, diese Einladung des EZB-Präsidenten wurde im Devisenhandel gerne angenommen, der Euro stieg über 1,25 nach 1,20 Dollar zum Anfang des Jahres. Die Position der deutschen exportabhängigen Unternehmen schwächt der feste Euro, in der Folge wurden Aktien verkauft. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 0,9 Prozent leichter bei 13.298 Punkten. Die Anleihen kamen deutlich unter Druck, die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen stieg um 3 Basispunkte auf 0,62 Prozent.

Linde profitiert von guten Praxair-Zahlen
LIN (A2DSYC) A2DSYC 182,35-182,40 A2DSYC

Neben Draghi bewegten Unternehmensnachrichten die Kurse. Deutlicher als erhofft wuchs der Linde-Fusionspartner Praxair im vierten Quartal. Sowohl das Mengen- als auch das Preiswachstum entwickelten sich ausgezeichnet. Nach den deutlichen Kursverlusten in der Vorwoche legte die Linde-Aktie 2,8 Prozent zu.

Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40 30,96-30,97 A2GS40
brachen um knapp 9 Prozent ein. Die Analysten von Bryan Garnier bezeichnen die 2017er Zahlen wie auch den Ausblick auf 2018 als im Großen und Ganzen erwartungsgemäß. Als belastend stufen sie ein, dass Vorstandschef Karl-Heinz Streibich das Unternehmen verlassen werde, zur Nachfolge aber noch nichts zu hören sei. Im SDAX gaben VTG
VT9 (VTG999) VTG999
um 2,1 Prozent nach. Die Analysten von Berenberg hatten ihre Kaufempfehlung für die Aktie des Eisenbahn-Waggonvermieters zurückgezogen.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 108,7 (Vortag: 107,9) Millionen Aktien im Wert von rund 4,69 (Vortag: 4,41) Milliarden Euro. Es gab vier Kursgewinner und 26 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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armani
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verlinkter Beitrag28/206, 25.01.18, 20:56:01 
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DGAP-Ad-hoc: VTG Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Sonstiges
Der Vorstand der VTG geht davon aus, dass die Übernahme des
Waggonvermieters Nacco durch die VTG Aktiengesellschaft nur unter
erheblichen fusionskontrollrechtlichen Auflagen vollzogen werden kann

VT9 (VTG999) VTG999

2018-01-25 / 20:44 CET/CEST

Am 1. Juli 2017 hat die VTG Aktiengesellschaft ("VTG") bekannt gemacht, von
der CIT Group Inc, New York City, USA ("CIT"), sämtliche Anteile an der CIT
Rail Holdings (Europe) SAS, Paris, Frankreich, zu erwerben. Die CIT Rail
Holdings (Europe) SAS ist Eigentümerin der Nacco Gruppe, einem Vermieter von
Eisenbahngüterwagen in Europa mit einer Flotte von rund 14.000 Güterwagen.
Der Vollzug des Erwerbs steht unter dem Vorbehalt der
fusionskontrollrechtlichen Freigabe in Deutschland und Österreich.

Nach dem aktuellen Stand der Gespräche mit dem Bundeskartellamt geht der
Vorstand der VTG davon aus, dass eine Freigabe der Transaktion durch das
Bundeskartellamt nur unter erheblichen Auflagen erreicht werden kann. Die
VTG hat dem Bundeskartellamt daher eine Veräußerung eines signifikanten
Teils des zu erwerbenden Nacco-Geschäfts angeboten, der rund 30 % des
Güterwagenbestandes der Nacco Gruppe umfasst. Der Vorstand erwartet, dass
das Bundeskartellamt die Prüfungsfrist (Phase II) verlängern wird.

Bei einer Freigabe nach Maßgabe des vorstehenden Vorschlags muss die
Umsetzung vor Vollzug der Transaktion und wirtschaftlich durch VTG erfolgen.
Daher geht der Vorstand der VTG davon aus, dass die Nacco Transaktion erst
im zweiten Halbjahr 2018 vollzogen werden kann. Der EBITDA-Beitrag (Ergebnis
vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) aus der Nacco Transaktion für das
Jahr 2018, den VTG bei Bekanntgabe der Transaktion für das Gesamtjahr 2018
auf circa EUR 100 Mio. vor Transaktions- und Integrationskosten schätzte,
würde sich wegen dieser Verzögerung sowie aufgrund des vorstehenden
Veräußerungsvorschlages deutlich reduzieren.
µ
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verlinkter Beitrag27/206, 26.01.18, 09:06:50 
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MÄRKTE EUROPA/Euro-Rücksetzer ebnet Weg für leichte Erholung
FRANKFURT (Dow Jones)--An den europäischen Aktienmärkten zeichnet sich vorbörslich am Freitag eine leichte Erholung nach den Verlusten des Vortages ab. War der Euro am Donnerstag noch der Hauptschuldige für die Kursverluste, mausert er sich zum Wochenausklang zum Hoffnungsträger. Nach dem klaren Bekenntnis von US-Präsident Donald Trump für einen starken Dollar ist der Euro von über 1,25 Dollar wieder zurückgefallen auf aktuell 1,2415. Ein billigerer Euro ist günstig für die europäische Exportindustrie, wobei der
DAX (846900) 846900 846900
diesbezüglich als besonders reagibel gilt.

Der XDAX liegt während des Vorbörsenhandels 0,1 Prozent höher bei 13.309 Punkten. Auch für den Euro-Stoxx-50 geht es leicht nach oben.

Mit Spannung wird vor allem auch wegen des zuletzt dominierenden Dollarthemas auf den Auftritt des US-Präsidenten auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am frühen Nachmittag gewartet. Geprägt ist der Tag daneben von der Konjunktur, denn aus den USA werden die BIP-Daten für das vierte Quartal erwartet. Sollte das Wachstum höher als die erwarteten 2,9 Prozent ausfallen, könnte das die Zinserhöhungsfantasie in den USA anheizen und damit den Dollar stützen, also den Euro drücken. Das könne dann möglicherweise an den europäischen Börsen für Rückenwind sorgen, so Marktteilnehmer. Zudem werden BIP-Daten aus Großbritannien und die US-Aufträge für langlebige Investitionsgüter veröffentlicht.

Gute Intel-Zahlen dürften Technologiesektor stützen
INL (855681) 855681 50,50-50,55 855681

Gute Quartalszahlen von Intel dürften die Rally im Technologiesektor am Laufen halten, heißt es im Handel. Der US-Chiphersteller habe mit seinem Umsatzrekord die Erwartungen deutlich übertroffen. "Das zeigt, dass Analysten die Auswirkungen des Konjunkturbooms in der Branche noch immer nicht richtig eingepreist haben und damit weiter Aufwärtspotenzial für die Kurse besteht", sagt ein Händler.

Geschäftszahlen hat am frühen Freitag bereits der Schweizer Aroma- und Duftstoffhersteller Givaudan
GIN (938427) 938427
vorgelegt. Sowohl Umsatz als auch Gewinn hätten die Erwartungen übertroffen, heißt es dazu in ersten Reaktionen. Das könnte auch positiv auf die Wettbewerber Symrise
SY1 (SYM999) SYM999 86,34-86,36 SYM999
und IFF ausstrahlen. Auf den ersten Blick negativ sähen bei Givaudan aber Marge und EBITDA aus. Jedoch gehe dies auf einmalige Sonderkosten des laufenden Effizienzsteigerungsprogrammes zurück. Symrise werden im sogenannten Spezialistenhandel knapp im Plus gesehen, Givaudan bei Julius Bär 1,3 Prozent höher gestellt.

LVMH positiv für Luxusgütersektor insgesamt gesehen
MOH (853292) 853292 398,30-398,40

Als deutlich besser als erwartet werden die Geschäftszahlen von LVMH vom Vorabend gewertet. Der Umsatz des Luxusgüteranbieters sei mit 13 Prozent stärker als gedacht gestiegen, auch der bereinigte Gewinn liege über den Schätzungen. Da man nach den jüngsten Zahlen aus der Branche nicht damit gerechnet habe, dürfte die Aktie deutlich zulegen. Außerbörslich werden LVMH rund 3 Prozent höher gesehen. Julius Bär stellt die Aktie des LVMH-Konkurrenten Richemont gut 1 Prozent höher.

Im SDAX geht es für VTG
VT9 (VTG999) VTG999
um 3 bis 4 Prozent abwärts. Der Eisenbahnwaggonverleiher befürchtet erhebliche kartellrechtliche Auflagen bei der geplanten Übernahme des französischen Waggonvermieters Nacco. VTG will deshalb rund 30 Prozent des Güterwagenbestandes von Nacco verkaufen, was neben Verzögerungen den erhofften Gewinnbeitrag deutlich reduzieren wird.

Abstufungen durch Analysten lasten vorbörslich auf den Kursen von Salzgitter
SZG (620200) 620200 18,18-18,21 620200
und Daimler
DAI (710000) 710000 49,37-49,38 710000
. JP Morgan hat laut Händlern Salzgitter auf "Underweight" abgestuft, der Kurs tendiert 3 Prozent leichter. Daimler liegt knapp behauptet, nachdem das Bankhaus Lampe seine Kaufempfehlung für die Aktie laut Marktteilnehmern zurückgezogen hat. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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