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home » Börsenforum » MDAX - Aktien » ZAL - Zalando SE: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag24/1224, 15.08.22, 07:13:02 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100
- Die Commerzbank kämpft mit Problemen bei der Ausstellung einiger Jahressteuerbescheinigungen für ihre Kunden. Betroffen sind nach Angaben des Instituts einige Kunden, die mehrere Depots bei der Bank führen. Dabei kam es zu Verzögerungen. Für diese Kunden muss das Institut einen Gesamtüberblick für die Steuererklärung ausstellen. Dazu ist eine Software-Anpassung notwendig. Hintergrund ist die missglückte Auslagerung der Wertpapierabwicklung an die britische Großbank HSBC, die im vergangenen Sommer gestoppt wurde. (Handelsblatt)

ZALANDO
ZAL (ZAL111) ZAL111
- Europas größter Online-Modehändler setzt darauf, dass der derzeitige Rückgang des Internet-Shoppings nur eine vorübergehende Erscheinung ist und dass das Unternehmen einen massiven Stellenabbau wie seine Konkurrenten vermeiden kann, so Mitbegründer und Mitgeschäftsführer Robert Gentz gegenüber der Financial Times. "Unser Plan ist es, die Zahl der Beschäftigten bis Ende des Jahres konstant zu halten", sagte Gentz. (FT)

SCHUFA - Auch die deutschen Sparkassen haben ihren Anteil an der Schufa aufgestockt. Sie halten nun 27,3 Prozent an dem Datendienstleister. Das ist knapp 1 Prozent mehr als zuvor. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) wollte sich dazu nicht äußern. Ende Juni war bekannt geworden, dass die genossenschaftliche Finanzgruppe ihren Anteil an der Wirtschaftsauskunftei von 20,5 auf 27,2 Prozent ausgebaut hat. Ziel der beiden Finanzverbünde war, gemeinsam eine Mehrheit an der Schufa zu halten. Sie verhindern damit, dass der Finanzinvestor EQT die Kontrolle beim Wiesbadener Unternehmen übernimmt, das Daten zur Kreditwürdigkeit von Verbrauchern sammelt. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag23/1224, 15.08.22, 17:57:49 
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XETRA-SCHLUSS/DAX gut behauptet - Hellofresh sehr fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat die Gewinne der vergangenen Wochen am Montag noch etwas ausgebaut. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg geringfügig um 0,15 Prozent auf 13.817 Punkte, damit markierte er den höchsten Schlussstand seit dem 9. Juni. "Der DAX bleibt auf Kurs Richtung 14.000", so Konstantin Oldenburger von CMC Markets. Trotz "nicht optimaler Rahmenbedingungen" ließen potenzielle Käufer keine deutlichen Rücksetzer zu. Nach den finalen Quartalszahlen stiegen Hellofresh um 2,7 Prozent. Damit wahrte die Aktie die Chance auf den Klassenerhalt zum Auf- und Abstieg im DAX im September. Am Gesamtmarkt sind die Umsätze noch einmal zurückgegangen. Mit Mariä Himmelfahrt und Ferragosto könnte das "Sommerloch" an den Börsen an diesem Montag seinen Höhepunkt erreicht haben. Gestützt wurde die Stimmung von fallenden Ölpreisen: Die US-Sorte WTI fiel - in Dollar gerechnet - auf den niedrigsten Stand seit Januar. Grund waren vor allem schwache Daten aus China. Dort schwächelt besonders der Immobilienmarkt, der für einen großen Teil der Wirtschaft steht. Die chinesische Zentralbank hat nun wichtige Leitzinsen gesenkt, um so die Wirtschaft zu stützen.

Henkel legt überzeugende Zahlen vor
Henkel
HEN3 (604843) 604843 604843
stiegen nach ihren Halbjahreszahlen um 0,5 Prozent. Die EBIT-Marge liege mit 10,7 Prozent über der Erwartung seines Analysten, vor allem das organische Wachstum überzeuge, so ein Händler. In der Folge rechnet der Konsumgüterhersteller nun im Gesamtjahr mit einem organischen Umsatzplus zwischen 4,5 und 6,5 Prozent anstatt 3,5 bis 5,5 Prozent.

Die jüngste Aufwärtsbewegung in der Hellofresh-Aktie
HFG (A16140) A16140
setzte sich fort. Mit Blick auf die endgültigen Zahlen zeigt sich, dass das bereinigte EBITDA mit 145,9 Millionen Euro knapp über dem Midpoint der zuvor genannten Spanne von 140 bis 150 Millionen Euro ausgefallen ist. Im Vorjahr lag der Wert bei 157,8 Millionen Euro. Daneben stiegen Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
um 2,7 Prozent und MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
um 2,3 Prozent. Auf der anderen Seite gaben Continental
CON (543900) 543900 543900
2,3 Prozent ab und Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
1,8 Prozent.

Uniper mit Gasumlage erholt - Encavis sehr fest
Im MDAX notierten Uniper 4 Prozent höher. Mit der Gasumlage von 2,419 Cent pro Kilowattstunde sollen Unternehmen wie Uniper entlastet werden, da sie wegen der gedrosselten Lieferungen aus Russland anderswo zu hohen Preisen Gas einkaufen müssen, um ihre Verträge zu erfüllen. Mit Encavis
ECV (609500) 609500
ging es um 5,5 Prozent nach oben. Der Wind- und Solarparkbetreiber hat im ersten Halbjahr unter dem Strich etwa 16 Prozent mehr verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum. Stifel meint, Encavis könnte die eigenen Ziele für 2025 nun sogar schon in diesem Jahr erreichen. Dagegen fielen Adesso
ADN1 (A0Z23Q) A0Z23Q
nach ihren Halbjahreszahlen um 9,2 Prozent. Das Unternehmen hofft, dass es nach einer Delle im ersten Halbjahr nun wieder profitabler wird. Den Umsatzausblick hat Adesso sogar angehoben.
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verlinkter Beitrag22/1224, 17.08.22, 17:52:13 
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XETRA-SCHLUSS/Sehr schwach - Risikoscheu kehrt zurück
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist es am Mittwoch deutlich nach unten gegangen. Ohne Anzeichen einer größeren Gegenwehr trippelte das Börsenbarometer
DAX (846900) 846900 846900
nach unten, am Ende schloss der Index 2 Prozent tiefer bei 13.627 Punkten. Die Umsätze waren urlaubszeitbedingt weiter dünn. Während in den vergangenen Tagen und Wochen die Käufer mehrheitlich in der Überzahl waren, übernahmen heute die Bären das Zepter. Am Morgen überraschte zunächst die hohe Inflation aus Großbritannien, die per Juli auf 10,1 Prozent stieg und damit auf den höchsten Stand seit 40 Jahren. Die Volkswirte der Berenberg Bank gehen davon aus, dass dort die Inflation im Oktober bei rund 12 Prozent ihren Höhepunkt sieht. Auch für Deutschland wird erst für den Herbst mit den höchsten Raten gerechnet. Fast reflexartig wurden Anleihen verkauft, da die Notenbanken die Zinsen wohl deutlicher anheben, auch wenn sie die Inflationstreiber wie die Energiepreise wohl kaum in den Griff bekommen. In Deutschland stieg die Rendite der Bundesanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren um 11 Basispunkte auf 1,085 Prozent.

Anleger werden vorsichtiger
Der Blick auf die Gewinner und Verlierer am deutschen Aktienmarkt zeigt, dass sich die Anleger auf stürmische Zeiten am Aktienmarkt vorbereiten. Die Aktien defensiver Unternehmen wie Henkel, Symrise, Deutsche Börse oder Beiersdorf hielten sich gut, dagegen stellten Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
und Hellofresh
HFG (A16140) A16140
die größten Verlierer. Aber auch zyklische Werte wie Infineon oder Continental gaben überdurchschnittlich ab. In der zweiten Reihe am deutschen Aktienmarkt brachen Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01
um rund 11 Prozent ein. Wie befürchtet schrieb das Unternehmen im ersten Halbjahr einen Verlust in Milliardenhöhe. Die Verluste von Uniper als Ergebnis der Beschränkung der Liefermenge von russischem Gas beliefen sich laut der Analysten von Metzler für die erste Jahreshälfte auf rund 400 Millionen Euro. Per 17. August lägen sie bereits bei 3,8 Milliarden Euro. Aktuell fielen infolge der Lieferbeschränkungen täglich Verluste von 100 Millionen Euro an. Für 2023 erwarte das Unternehmen ebenfalls einen Verlust auf Ebene des Gesamtunternehmens, der jedoch deutlich geringer als 2022 ausfallen dürfte. 2024 rechne Uniper damit, wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag21/1224, 18.08.22, 18:18:47 
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XETRA-SCHLUSS/Erholung - MwSt-Senkung auf Gas zweischneidiges Schwert
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist es am Donnerstag nach oben gegangen. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss nach dem deutlichen Minus am Mittwoch nun 0,5 Prozent höher bei 13.697 Zählern, was allenfalls als zaghafter Erholungsversuch eingestuft werden kann. Für Diskussion sorgte am Mittag die Meldung, dass die Mehrwertsteuer (MwSt) auf Gas bis März 2024 auf 7 Prozent gesenkt werden soll. Dies ist für die Verbraucher schön, da momentan die Kosten für die Haushalte explodieren. Für die Marktstrategen der DZ Bank ist es ein zweischneidiges Schwert, da hohe Energiepreis zum Sparen anregen sollen, was nun durch die Maßnahme konterkariert werde. Das politische Handeln wird an der Börse allenfalls als ein Durchlavieren der Regierungskoalition gewertet. Ein Blick auf die Gas-Futures zeigt, dass es für die Preise dort um weitere 5 Prozent nach oben ging. Für den größten deutschen Gashändler Uniper keine guten Nachrichten, die Aktie verlor 4,2 Prozent.

Konsumzurückhaltung könnte Zalando belasten
Größter Verlierer im DAX war Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
, die Aktie gab 4,6 Prozent nach. Für die Analysten der Citi gefährdet das schwierige Verbraucherumfeld, in Zeiten, in denen die Inflation auf die Stimmung der Verbraucher drücke, die Erwartungen an das laufende und das kommenden Geschäftsjahr. Für die Aktien von Shop Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
ging es um 3,4 Prozent nach oben, nachdem der Schweizer Wettbewerber Zur Rose Zahlen vorgelegt hatte.

Fast reflexartig ging es für die Aktie von Hensoldt
HAG (HAG000) HAG000
um 5,5 Prozent nach unten, nachdem das deutschen Rüstungsunternehmen mitgeteilt hatte, Ziel eines Cyberangriffs auf die IT-Infrastruktur geworden zu sein. Das Unternehmen meldete, dass es sich dabei um einen "ernsthaften" Cyberangriff auf die Hensoldt Nexeya France und einen Teil ihrer Tochtergesellschaften gehandelt habe. Die Aktien der Global Fashion Group
GFG (A2PLUG) A2PLUG
gewannen 24,3 Prozent auf 1,836 Euro, vor einem Jahr kostete die Aktie allerdings noch 12 Euro. Zwar war die Zahl der aktiven Kunden im zweiten Quartal rückläufig, dafür bestellten die Kunden häufiger und zu einem höheren Nettowarenwert. Zudem traut sich die Gruppe nun einen Ausblick zu. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag20/1224, 23.08.22, 08:23:25 
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ZAL (ZAL111) ZAL111
short 25
Risikohinweis / Disclaimer: Die hier genannten Instrumente stellen keine Anlageberatung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Ergänzend weise ich daraufhin, dass ich persönlich Positionen in den jeweiligen Gattungen halten und auch jederzeit auflösen kann.
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verlinkter Beitrag19/1224, 23.08.22, 09:01:32 
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24,77 teil gedeckt
trader-bai schrieb am 23.08.2022, 08:23 Uhr
ZAL (ZAL111) ZAL111
short 25

Risikohinweis / Disclaimer: Die hier genannten Instrumente stellen keine Anlageberatung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Ergänzend weise ich daraufhin, dass ich persönlich Positionen in den jeweiligen Gattungen halten und auch jederzeit auflösen kann.
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verlinkter Beitrag18/1224, 23.08.22, 09:04:47 
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Rest +-0
trader-bai schrieb am 23.08.2022, 09:01 Uhr
24,77 teil gedeckt
trader-bai schrieb am 23.08.2022, 08:23 Uhr
ZAL (ZAL111) ZAL111
short 25

Risikohinweis / Disclaimer: Die hier genannten Instrumente stellen keine Anlageberatung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Ergänzend weise ich daraufhin, dass ich persönlich Positionen in den jeweiligen Gattungen halten und auch jederzeit auflösen kann.
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verlinkter Beitrag17/1224, 01.09.22, 19:20:24 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schwach mit Wachstums- und Rezessionssorgen
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt stand auch am Donnerstag unter Abgabedruck. Zinssorgen in den USA, eine wahrscheinliche Rezession in Europa und eine wirtschaftliche Talfahrt in China lieferten kein günstiges Umfeld für Aktien, hieß es im Handel. Schwache Daten kamen erneut aus China. Dort ist die Industrie im August geschrumpft, wie der von Caixin und S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex offenbarte.

Ein besserer ISM Index stützt nicht
Besser als erwartet fiel derweil der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe für August in den USA aus. Dieser stützte aber nicht, sondern schürte im Gegenteil vielmehr die Sorgen der Anleger über ein verschärftes geldpolitisches Vorgehen der US-Notenbank. Fed-Chairman Jerome Powell hatte unlängst erklärt, dass der Kampf gegen die Inflation mit wirtschaftlichen Schmerzen verbunden sein werde. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 1,6 Prozent auf 12.630 Punkte. Das Jahrestief bei 12.391 Punkten rückt damit in Sichtweite.

Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
fielen mit einem Abschlag von 3,1 Prozent auf. Dass es so schnell zu einem Warnstreik kommen werde, sei nicht erwartet worden, hieß es im Handel zur Ankündigung der Pilotengewerkschaft VC für Freitag. "Diesmal könnte eine lange und harte Streikphase drohen, weil die Forderungen extrem hoch sind", kommentierte ein Händler: Die VC will neben der aktuellen Anhebung künftig auch in jedem Jahr eine automatische Lohnerhöhung in Inflationshöhe. Auf so etwas dürfe sich die Fluggesellschaft keinesfalls einlassen, sagte der Händler. Die Lufthansa hat angekündigt, insgesamt am Freitag 800 Flüge in Frankfurt und München zu streichen.
Covestro
1COV (606214) 606214
verloren mit 1,8 Prozent ebenfalls deutlicher als der Gesamtmarkt. Belastend werteten Händler hier Aussagen, man sei auf der Suche nach Einsparmöglichkeiten beim Energieverbrauch. "Das ist zwar vernünftig, führt dem Markt aber noch einmal vor Augen, dass Covestro unter den DAX-Werten einer der Hauptleidtragenden der Energiekrise ist", kommentierte ein Händler.

Zalando könnte bald neue Konkurrenz erwachsen
Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
fielen um 4,6 Prozent. Hier sind Sorgen vor dem möglichen Markteintritt eines neues Wettbewerbers aufgekommen. Die Lazada Group, ein Teil der Holding von Alibaba, hat vor, nach ihrem Erfolg in Asien auch in Europa einzusteigen. "Schon ein kleiner Kundenverlust würde aber vorteilhafte Skaleneffekte bei Zalando zunichte machen", sagte ein Händler. Dies komme zum ungünstigsten Zeitpunkt, da die Profitabilität der Onlinehändler im Fokus der professionellen Anleger stehe.
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Snoopy
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verlinkter Beitrag16/1224, 06.09.22, 09:26:26 
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stay at home peer heute stark
HFG (A16140) A16140
DHER (A2E4K4) A2E4K4
ZAL (ZAL111) ZAL111


JuniorTrader schrieb am 06.09.2022, 09:23 Uhr
WEW (A2N4H0) A2N4H0
Westwing heute schöne Xetra Käufe
Das Teil ist komplett ausgebombt🚀

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag15/1224, 06.09.22, 09:39:44 
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Ich finde Westwing deshalb so interessant auf dem Niveau weil hier Aufhol Effekte möglich sind. Heute keine neue Couch da unsichere Lage, lieber vom Weihnachtsgeld. Wenn ich heute einen Salat abends esse…dass Geschäft Jann zB HelloFresh nicht mehr nachholen beer
Snoopy schrieb am 06.09.2022, 09:26 Uhr
stay at home peer heute stark
HFG (A16140) A16140
DHER (A2E4K4) A2E4K4
ZAL (ZAL111) ZAL111


JuniorTrader schrieb am 06.09.2022, 09:23 Uhr
WEW (A2N4H0) A2N4H0
Westwing heute schöne Xetra Käufe
Das Teil ist komplett ausgebombt🚀

Meine Beiträge stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dar. Meine Beiträge spiegeln ausschließlich meine Meinung wider und können Vermutungen enthalten.
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verlinkter Beitrag14/1224, 06.09.22, 18:13:39 
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XETRA-SCHLUSS/DAX erholt - fallende Energiepreise stützen
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem sehr schwachen Start in die Woche hat sich der deutsche Aktienmarkt am Dienstag erholt. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,9 Prozent auf 12.871 Punkte. Gestützt wurde die Stimmung von fallenden Energiepreisen. Diese dämpften auch die Zinssorgen im späten Geschäft, sie hatten zeitweise stark zugenommen, ausgelöst von starken US-Konjunkturdaten. Der ISM-Index für den Service-Bereich in den USA ist im August entgegen den Erwartungen deutlich gestiegen. Trotzdem kam der Gaspreis nach dem jüngsten starken Anstieg nun wenigstens etwas zurück, und die Ölpreise gaben ebenfalls nach. "Für den Moment ist der Trumpf Putins mit der Schließung von Nord Stream 1 in seinem Energiekrieg gegen den Westen erst einmal wirkungslos geblieben, da die Gaspreise sogar wieder unter ihren Ständen von Freitag notieren", so Konstantin Oldenburger von CMC Markets. "Langfristig allerdings dürfte das Thema wohl nicht nur der Wirtschaft und der Börse weiter ziemliches Kopfzerbrechen bereiten", warnte er vor zu viel Optimismus.

Entwicklung um Porsche Sportwagen und DAX-Veränderungen im Blick
Im DAX stiegen VW
VOW3 (766403) 766403
um 3,7 Prozent. Die zuständigen Gremien haben am Montag die Weichen für den Börsengang der Porsche Sportwagen gestellt. Vorbehaltlich eines nicht zu schlechten Marktumfelds wird der Börsengang für Ende September oder Anfang Oktober angepeilt. Die Aktien der Porsche Holding - die den VW-Konzern kontrolliert - reduzierten sich um 0,2 Prozent. Hellofresh
HFG (A16140) A16140
gewannen 4,5 Prozent. Sie müssen am Abend des 17. September ihren Platz im DAX für Siemens Energy (-0,1%) räumen und steigen in den MDAX ab. Der Kurs hatte vor der Entscheidung am Montagabend bereits deutlich nachgegeben. Das Plus von Hellofresh wurde aber auch mit der guten Vorlage von Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
begründet. Diese gewannen mit einer Kaufempfehlung durch Morgan Stanley 7,7 Prozent und waren damit stärkster DAX-Wert.

Auch Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
legten mit einem Plus von 2,8 Prozent deutlich zu. Der Titel konnte seinen DAX-Platz dieses Mal noch verteidigen. Die Aktie ist nun aber schwächstes DAX-Mitglied und könnte schon im Dezember aus dem deutschen Leitindex absteigen, wenn die neuen Aktien der Porsche Sportwagen AG dann die Aufstiegskriterien für den DAX erfüllen. Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01
- die nun aus dem MDAX absteigen - verloren 5,7 Prozent. Daneben gaben
RWE (703712) 703712 703712
mit der drohenden so genannten Übergewinnsteuer weitere 1,7 Prozent ab.

Lufthansa heben ab - Streik vom Tisch
LHA (823212) 823212 823212

Bei der Lufthansa ist der Tarifkonflikt mit den Piloten beigelegt. Damit sind die befürchteten Streiks vom Tisch. Der Kurs gewann 1,4 Prozent.
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verlinkter Beitrag13/1224, 29.09.22, 11:18:46 
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AKTIEN IM FOKUS: Einzelhändler unter Druck - H&M, Next und Colruyt enttäuschen
HMSB (872318) 872318

FRANKFURT (dpa-AFX) - Hiobsbotschaften von H&M, Next und Colruyt haben den Einzelhandelssektor am Donnerstag einmal mehr schwer erwischt. Der Branchenindex Stoxx Europe 600 Retail rutschte auf einen weiteren Tiefststand seit dem Jahr 2012. Angesichts schwacher Verbraucherstimmung liefert er sich mit minus 45 Prozent im laufenden Jahr ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Immobilienwerten um die rote Laterne in der Branchenübersicht. Letztere leiden vor allem unter der Zinswende. Papiere des schwedischen Modehändlers H&M verloren mit zeitweise gut 7 Prozent verglichen mit Next und Colruyt noch am wenigsten. Nach schwachen Geschäften im dritten Geschäftsquartal ist H&M zwar besser in den September gestartet. Nichtsdestotrotz seien die Aussichten auf die kommenden Monate sehr negativ, auch weil Beschaffungskosten wegen des anziehenden Dollars weiter steigen. JPMorgan-Expertin Georgina Johanan sprach von einer massiven Ergebnisenttäuschung. Die Markterwartungen dürften insgesamt um rund 10 Prozent sinken, befürchtet sie.

Für Aktien des britischen Einzelhändlers Next ging es nach leichter Senkung der Jahresprognose zweistellig abwärts. Sogar gut 21 Prozent sackten die Papiere von Colruyt ab auf das niedrigste Niveau seit 2005. Auf der Hauptversammlung hatte der belgische Konzern, der unter anderem Supermärkte betreibt, die Aktionäre auf einen deutlichen Gewinnrückgang eingestellt. Unter den deutschen Werten litten am Donnerstag auch die Anteile des Online-Händlers Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
einmal mehr unter den derzeitigen Konsumsorgen, indem sie im Dax um 2,5 Prozent fielen. Titel des Modehändlers Hugo Boss verloren im MDax auch drei Prozent an Wert, sie wurden nun abgestuft von der Baader Bank. Analyst Volker Bosse verwies dabei neben der Verbraucher-Perspektive auch auf die verschlechterte Kostenlage im Einzelhandel./ag/tih/men
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verlinkter Beitrag12/1224, 05.10.22, 18:38:16 
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XETRA-SCHLUSS/Opec+ bremst Erholung aus
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der fulminanten Erholungsrally der vergangenen beiden Handelstage haben am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch Gewinnmitnahmen eingesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 1,2 Prozent auf 12.517 Punkte. "Die Opec+ zementiert die Inflationserwartungen", so ein Marktteilnehmer. Die Opec+-Staaten wollen täglich 2 Millionen Barrel weniger Öl fördern. Mit dem entsprechenden Beschluss trübte sich auch das Umfeld für den Aktienmarkt wieder ein: Der Euro kam wieder zurück auf knapp 0,99 Dollar, nachdem er am Dienstagabend noch die Parität getestet hatte. Und am Rentenmarkt setzte ebenfalls eine Gegenbewegung ein, die Renditen der Bundesanleihen zogen wieder deutlich an. Die deutliche Förderkürzung der Opec+-Staaten dämpft laut Marktteilnehmern die Hoffnungen auf schnell und deutlich fallende Inflationsraten. Damit sei aber kein Ende der Zinserhöhungen in Sicht und damit auch kein nachhaltiges Umschlagen der Aktienkurse nach oben. Denn die Rezessionsgefahr bleibe hoch. Der vergleichsweise konjunkturabhängige MDAX verlor deshalb noch stärker als der DAX: Er gab 2,2 Prozent ab.

Autozulieferer schwach
Unter besonders starkem Druck standen die Aktien der Autohersteller und ihrer Zulieferer. Im DAX sackten Conti
CON (543900) 543900 543900
um 5,6 Prozent ab, Mercedes
MBG (710000) 710000 710000
verloren 3,6 Prozent. Daneben fielen Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
mit den wieder steigenden Zinsen um 4,7 Prozent und Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
um 5,3 Prozent. Siemens Energy
ENR (ENER6Y) ENER6Y
notierten 5,6 Prozent schwächer.

Gegen den Trend stiegen Infineon
IFX (623100) 623100
um weitere 3,1 Prozent: Analysten berichteten von einer Unternehmenspräsentation zum Bereich Automotive, die positiv aufgenommen worden sei. Stark und dynamisch entwickle sich der Bereich SiC (Siliziumkabid-Leistungshalbleiter), so die Analysten von Jefferies. Equita verweist darauf, dass Infineon seit der Corona-Pandemie die Preise der laufenden Verträge eingehalten habe, das Haus sieht hier nun ein erhebliches Potenzial für Steigerungen.
Daneben hielten sich einige defensive Werte vergleichsweise gut, so
RWE (703712) 703712 703712
, die mit einer Kaufbekräftigung durch Jefferies um 1,1 Prozent anzogen. Und Deutsche Börse gewannen 1,3 Prozent. In der zweiten Reihe fielen Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
nach Kurszielsenkungen um 6,6 Prozent. Auch konsumorientierte Titel lagen sehr schwach im Markt: Hellofresh h
fg
gaben 8,1 Prozent ab, Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
5,8 Prozent. In der dritten Reihe fielen Metro um 5,3 Prozent.
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verlinkter Beitrag11/1224, 19.10.22, 07:12:44 
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LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Logistikunternehmer und Großaktionär Klaus-Michael Kühne gibt sich bei dem Airline-Konzern Lufthansa nicht nur mit einem Mandat im Aufsichtsrat zufrieden. Er pocht für seinen Vertrauten Karl Gernandt auch auf einen Platz im wichtigen Prüfungsausschuss, wie aus Unternehmenskreisen zu hören ist. Das habe Kühne bei einem gemeinsamen Treffen mit Lufthansa-Aufsichtsratschef Karl-Ludwig Kley und Vorstandschef Carsten Spohr deutlich gemacht. (Handelsblatt)

HAMBURG COMMERCIAL BANK - Rückschlag für die Eigentümer der Hamburg Commercial Bank (HCOB): Die Finanzinvestoren Cerberus und JC Flowers haben ihre Pläne für einen milliardenschweren Verkauf des Instituts auf Eis gelegt, wie mehrere mit dem Thema vertraute Personen sagten. Eine Veräußerung an ein anderes Geldhaus oder ein Börsengang seien wegen der angespannten wirtschaftlichen Lage und der Turbulenzen an den Börsen aktuell nicht möglich. (Handelsblatt)

NURI - Die insolvente Kryptoplattform Nuri hat keinen Käufer gefunden und wird nun abgewickelt. In den vergangenen Wochen habe sich das wirtschaftliche Umfeld für Nuri weiter verschlechtert, sagte Nuri-Chefin Kristina Walcker-Mayer. Nuri müsse den Geschäftsbetrieb einstellen und die verbliebenen über 100 Mitarbeiter entlassen. (Handelsblatt)

OPEL - Der Europachef des Autoherstellers Stellantis, Uwe Hochgeschurtz, lässt die langfristige Zukunft der Opel-Standorte offen. "Wettbewerbsfähigkeit ist etwas, was man nicht für die Ewigkeit erlangt", antwortete Hochgeschurtz im Gespräch auf die Frage, ob die Wettbewerbsfähigkeit der drei Opel-Standorte Stand jetzt gegeben ist. "Das muss man sich jedes Jahr neu erarbeiten." Die Energiekrise zwinge zur Anpassung. (FAZ)

GALERIA KARSTADT KAUFHOF - Der Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof (GKK) verhandelt mit der Bundesregierung über weitere Staatshilfen aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) in Höhe von 238 Millionen Euro. Das erfuhr Business Insider aus vertraulichen Quellen. Das Bundesfinanzministerium habe bestätigt, dass GKK den WSF um weitere finanzielle Unterstützung gebeten hat. Das Begehren werde derzeit geprüft. Laut Business Insider wirft die bislang nicht veröffentlichte Bilanz der GKK-Dachgesellschaft Signa Holding für 2021 die Frage auf, ob Staatshilfen für GKK notwendig sind, wenn die Dachgesellschaft einen Jahresüberschuss von 570 Millionen Euro ausweist. (Business Insider)

GALERIA KARSTADT KAUFHOF - Der Warenhauskonzern rechnet auch im Ende September abgeschlossenen Geschäftsjahr 2021/22 "mit einem Jahresfehlbetrag im unteren bis mittleren dreistelligen Millionenbereich", wie eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger zeigt. Für das Geschäftsjahr 2020/21 hatte das Unternehmen einen Fehlbetrag von 623 Millionen Euro ausgewiesen. Angesichts der Verluste werden die Mahnungen in Politik und Wirtschaft lauter, dem Unternehmen keinen weiteren Staatskredit zu bewilligen. (Handelsblatt)

ZALANDO
ZAL (ZAL111) ZAL111
- 14 Jahre nach der Gründung muss Europas Vorreiter im E-Commerce um seine Spitzenposition kämpfen. Hochkarätige Manager verlassen den Konzern. Wie das Handelsblatt erfuhr, verlasse nun auch Nachhaltigkeitschefin Kate Heiny zum Ende des Monats nach gut drei Jahren das Unternehmen. Ein Nachfolger werde gesucht. (Handelsblatt)

SCHUFA - Der Finanzinvestor EQT steht beim geplanten Schufa-Erwerb vor dem Ziel. Wie die Börsen-Zeitung erfahren hat, lassen die Verbundbanken ihr Vorkaufsrecht auf die zum Verkauf stehenden Anteile der beiden Großbanken ungenutzt. (Börsen-Zeitung)
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verlinkter Beitrag10/1224, 01.11.22, 17:55:10 
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XETRA-SCHLUSS/Freundlich - Aber unter Tageshoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist es am Dienstag noch etwas nach oben gegangen. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,6 Prozent auf 13.339 Punkte. Nachdem zunächst frische Kapitalzuflüsse zum Monatsanfang die Kurse noch deutlicher angetrieben hatten, setzten später Gewinnmitnahmen ein, auch weil die Renditen wieder deutlich stiegen. "Einen Tag vor der Sitzung der US-Notenbank Fed ist die Nervosität am Markt deutlich spürbar", so Marktstratege Konstantin Oldenburger von CMC Markets. Ein Teil der Investoren habe Angst, dass eine auf Kurs bleibende Fed auch diese Erholungsrally beende. Der andere Teil hoffe wieder einmal darauf, dass die Notenbank dieses Mal zumindest verbal dem Ende ihres Zinserhöhungszyklus näherkomme und damit die Rally weitergehe.

Besonders stark erholen konnten sich nun die Verlierer des bisherigen Börsenjahres, so stiegen im DAX Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
um 2,5 Prozent, Puma
PUM (696960) 696960 696960
um 3,6 Prozent und Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
um 4,2 Prozent. "Anleger setzen auf fallen angels", also auf so genannte gefallene Engel, weil Marktteilnehmer hier noch viel Erholungspotenzial sähen, so ein Händler. Im MDAX ging es mit Hellofresh
HFG (A16140) A16140
und mit Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
um jeweils 7,5 Prozent nach oben, Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
gewannen 8,2 Prozent.

Im SDAX zogen Shop Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
und About You
YOU (A3CNK4) A3CNK4
um je 7,6 Prozent an. Scayle, die B2B-E-Commerce-Plattform von About You, hat im laufenden Jahr bisher Neukunden mit einem Umsatzvolumen von etwa 100 Millionen Euro gewonnen.
Auf der anderen Seite gerieten Titel unter Druck, die in diesem Jahr bisher stabil im Markt lagen. So fielen Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
um 1,8 Prozent und Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
um 1,6 Prozent. Größter DAX-Verlierer waren allerdings Sartorius
SRT3 (716563) 716563
mit einem Minus von 3,7 Prozent.
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verlinkter Beitrag9/1224, 02.11.22, 17:56:54 
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XETRA-SCHLUSS/DAX im Minus vor US-Zinsentscheidung
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch mit Abgaben geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,6 Prozent auf 13.257 Punkte. Im Handel war von Gewinnmitnahmen im Vorfeld der geldpolitischen Entscheidung der US-Notenbank am Abend die Rede. Anleger interessieren sich vor allem für den geldpolitischen Ausblick von Fed-Präsident Jerome Powell. Es gilt als ausgemacht, dass die Fed die Zinsen um 75 Basispunkte (Bp) anheben wird. Unklar ist, wie es im Dezember weitergehen wird. Die Deutsche Bank glaubt nicht, dass sich Powell zum aktuellen Zeitpunkt bereits festlegen werde, vielmehr werde er vermutlich die Datenabhängigkeit der Entscheidung unterstreichen.

Moody's senkt Vonovia-Bonität
Derweil lieferte die Berichtssaison die Impulse für die Einzelwerte. Teamviewer
TMV (A2YN90) A2YN90
ist auch im dritten Quartal deutlich gewachsen, der Softwareanbieter steigerte auch die Profitabilität deutlich. Die vor drei Monaten leicht abgeschwächte Prognose für das Gesamtjahr bestätigte das Unternehmen. Die Billings (abgerechnete Umsätze) kletterten im Dreimonatszeitraum bis Ende September um 15 Prozent zum Vorjahr auf 144,6 Millionen Euro. Analysten hatten im Konsens 143 Millionen erwartet. Der Umsatz legte um 12 Prozent auf 143,4 Millionen Euro zu. Für die Aktie ging es um 13,4 Prozent nach oben. Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
verloren 5,6 Prozent, nachdem Moody's das Rating um eine Stufe gesenkt hatte. Zur Begründung verwies die Ratingagentur darauf, dass stark steigende Zinsen den Ausblick für Immobilienbewertungen dämpften und die Fremdkapitalkosten signifikant erhöhten. Dadurch werde sich das Verschuldungsprofil des Konzerns im Laufe der Zeit verändern. Zudem erschwere dies die Umsetzung der Verkaufsvorhaben der Vonovia. Dass die Ratinagentur im aktuellen Umfeld einen vorsichtigere Haltung einnimmt, stuften die Berenberg-Analysten als "völlig verständlich" ein.

Nach Gewinnen von mehr als 4 Prozent am Vortag ging es für Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
um 5,8 Prozent nach unten. Nachdem die Aktie am Dienstag noch von Shorteindeckungen profitiert hatte, hielten sich Anleger nun im Vorfeld der am Donnerstag anstehenden Quartalszahlen bedeckt. Zalando hat im August trotz der deutlich gesenkten Jahresprognose die Mittelfristziele für 2025 bekräftigt. Die spannende Frage ist, ob der Berliner Online-Modehändler diese weiterhin für erreichbar hält. Die Aktie von Norma
NOEJ (A1H8BV) A1H8BV
legte um 2,4 Prozent zu. Positiv stellten die Analysten von Baader das starke Umsatzwachstum sowie die leicht verbesserte EBIT-Marge heraus. Während die wichtigsten Kundenindustrien nur ein moderates Volumenwachstum verzeichnet hätten, habe der Verbindungstechnikhersteller den Umsatz im dritten Quartal um 19,9 Prozent gesteigert. Die Ertragskraft leide nach wie vor unter hohen Kosten, habe aber mit 8,5 Prozent deutlich über dem Plus von 7 Prozent im Vorquartal gelegen. Aus fundamentaler Sicht sei die Aktie deutlich unterbewertet.

Fielmann mit Gewinnwarnung
FIE (577220) 577220 577220

Mit Abschlägen von 1,9 Prozent reagierten Fielmann auf eine Gewinnwarnung für das laufende Jahr. Der Brillenanbieter sieht den Umsatz für das laufende Jahr nun bei 1,75 Milliarden Euro nach bislang 1,8 Milliarden. Das Vorsteuerergebnis soll nun bei über 160 Millionen Euro liegen nach bislang 190 Millionen. Die Warnung dürfte für die Börsen keine wirkliche Überraschung darstellen, belastend wirkte vor allem das neue Vorsteuerziel, hieß es.
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verlinkter Beitrag8/1224, 03.11.22, 07:17:52 
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ZAL (ZAL111) ZAL111
Zalando SE: Zalando wächst im dritten Quartal und knackt die Marke von 50 Millionen aktiven Kund*innen
03.11.2022 / 07:00 CET/CEST

-Bruttowarenvolumen (Gross Merchandise Volume, GMV) steigt um 7,1 %; Umsatz wächst um 2,9 %; bereinigtes EBIT steigt im dritten Quartal auf 13,5 Millionen Euro
-Zahl der aktiven Kund*innen wächst um 8 % und übertrifft erstmals 50 Millionen
-Einführung eines Mindestbestellwerts sorgt für verbesserte Profitabilität
-Zalando bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr und erwartet Ergebnisse am unteren Ende der prognostizierten Spanne
...
https://www.eqs-news.com/de/news/co....aktiven-kundinnen/1683613
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag7/1224, 03.11.22, 08:23:21 
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MÄRKTE EUROPA/Aktien und Anleihen nach Fed-Zinsanhebung im Minus
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden am Donnerstag zum Handelsstart im Minus erwartet. Aber auch die Anleihen stehen nach der Zinsanhebung der US-Notenbank unter Abgabedruck, die Renditen steigen in der Folge. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird am Morgen 0,7 Prozent tiefer bei 13.165 Punkten erwartet, auch der Euro-Stoxx-50 wird 0,6 Prozent niedriger gesehen. Wie erwartet hob die Federal Reserve am Vorabend die Zinsen um 75 Basispunkte an, wobei die Erklärung darauf hindeutete, dass sich die Fed bewusst ist, dass die zeitlichen Verzögerungen der Geldpolitik in Zukunft ein langsameres Tempo bei den Zinserhöhungen erfordern könnten. Zu Beginn der Pressekonferenz US-Notenbankpräsident Jerome Powell wurde die Erwartung, dass sich die leichte Änderung des Tons in einen dovishen Schwenk verwandeln würde, ziemlich schnell enttäuscht.

US-Zinsanhebungspfad flacher - aber womöglich länger
Powell räumte zwar ein, dass eine Verlangsamung der Zinserhöhungen wahrscheinlich sei, doch ändere dies nichts an der Tatsache, dass die Zinssätze wahrscheinlich am Ende des Zinserhöhungspfades noch höher ausfallen müssten, um die Inflation im Laufe der Zeit wieder auf das Ziel von 2 Prozent zu bringen. Dies deutet für Michael Hewson, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, darauf hin, dass auf der Dezember-Sitzung mit einem Zinsschritt von 50 Basispunkten zu rechnen sei, der endgültige Zinssatz aber sehr viel höher als die am Markt aktuell erwarteten 4,5 und sogar 5 Prozent betragen könnte.Dieses Eingeständnis, dass die Zinssätze möglicherweise stärker als erwartet steigen müssen, sorgte dafür, dass der US-Dollar und die Renditen, die zunächst zurückgegangen waren, eine deutliche Kehrtwende vollzogen und ihre Tageshöchststände erreichten, während die US-Aktienmärkte fielen und knapp über den Tagestiefstständen schlossen. Nach der US-Notenbank am Vorabend rückt nun die Bank of England am Mittag in den Fokus. Sollte sie den Leitzins wie erwartet um einen dreiviertel Prozentpunkt anheben wäre das die stärkste Leitzinserhöhung seit 33 Jahren.

Heidelberg Materials sieht Jahresgewinn eventuell deutlich schwächer
HEI (604700) 604700 604700

Daneben steht eine wahre Zahlenflut auf der Agenda. Heidelberg Materials hat trotz der hohen Energiepreise im Sommer den Gewinn im dritten Quartal leicht gesteigert. Mit Blick auf das Jahresende rechnet der Baustoffkonzern aber mit leicht rückläufiger Nachfrage und hat deshalb die Ergebnisprognose 2022 so präzisiert, dass im schlechtesten Fall ein Rückgang um 10 Prozent möglich ist. Seit dem Sommer galt die Aussage, dass der operative Gewinn leicht unter Vorjahr liegen werde. Der Kurs verliert im Spezialistenhandel 0,2 Prozent. Zudem haben Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
(+1%) ihre Drittquartalszahlen vorgelegt, die nach Aussage aus dem Handel besser als befürchtet ausgefallen sind. Der Online-Modehändler hat die Umsätze gesteigert und dank Kostenkontrolle auch operativ mehr verdient sowie die Margen leicht verbessert. Unter dem Strich schrieb Zalando allerdings weiter rote Zahlen, der Verlust weitete sich verglichen mit dem Vorjahresquartal deutlich aus. Bei der Ende Juni signifikant gekappten Prognose für 2022 rechnet Zalando nun damit, den unteren Rand zu erreichen.

BMW (519000) 519000
(-0,8%) hat im dritten Quartal trotz rückläufiger Autoverkäufe den Umsatz und den Gewinn dank weiterhin hoher Verkaufspreise für Premiumwagen spürbar gesteigert. Die operative Marge stieg im Vorjahresvergleich deutlich. Den Margen-Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigte der Konzern, nachdem die Wettbewerber Audi und Mercedes-Benz vergangene Woche ihren Prognosen erhöht hatten. Hannover Rück
HNR1 (840221) 840221 840221
(-1%) hat den Gewinn im dritten Quartal trotz erheblicher Großschäden gesteigert. Mit Blick auf die Jahresgewinnprognose wird der Rückversicherer jedoch etwas vorsichtiger und erwartet nun ein Ergebnis am unteren Ende der Prognosespanne. Belastungen aus dem Hurrikan "Ian" hielten sich im Vergleich zur Konkurrenz in Grenzen. Aus der zweiten Reihe legte unter anderem Telefonica Deutschland
O2D (A1J5RX) A1J5RX
Zahlen vor und hob nach einem starken dritten Quartal die Prognose für das Gesamtjahr 2022 erneut leicht an. In den drei Monaten per September profitierte das Unternehmen trotz des schwierigen Umfelds von besseren Mobilfunkserviceumsätzen. Auch das Neukundenwachstum, insbesondere bei der Kernmarke O2, setzte sich im Quartal fort.

Gute Zahlen von Raiffeisen Bank - Ausblick erhöht
RAW (A0D9SU) A0D9SU

Aber auch aus Europa gab es Quartalsergebnisse. Von guten Zahlen spricht ein Marktteilnehmer mit Blick auf die Raiffeisen Bank. Das Finanzinstitut hat die Gewinnkennziffern in den ersten neun Monaten deutlich gesteigert. Den Ausblick für den Zins- und den Provisionsüberschuss hat die Bank nun erhöht. Beim Return-on-Equity rechnet das Haus mit einem Anstieg auf 25 Prozent. Die französische Großbank BNP Paribas
BNP (887771) 887771
hat im dritten Quartal trotz einer deutlich höheren Risikovorsorge überraschend mehr verdient. Die Erträge legten ebenfalls zu.
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verlinkter Beitrag6/1224, 03.11.22, 17:55:49 
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XETRA-SCHLUSS/Fed setzt DAX unter Druck - Zalando gesucht
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag mit Abgaben geschlossen. Wie erwartet hatte die US-Notenbank am Vorabend die Zinsen um 75 Basispunkte erhöht. Allerdings deutete die Erklärung darauf hin, dass die zeitlichen Verzögerungen der Geldpolitik in Zukunft ein langsameres Tempo bei den Zinserhöhungen erfordern könnten. Zwar räumte Fed-Präsident Jerome Powell ein, dass eine Verlangsamung der Zinserhöhungen wahrscheinlich sei, doch ändere dies nichts an der Tatsache, dass die Zinssätze wahrscheinlich am Ende des Zinserhöhungspfades noch höher ausfallen müssten, um die Inflation im Laufe der Zeit wieder auf das Ziel von 2 Prozent zu bringen. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor belastet von diesen Aussagen 1 Prozent auf 13.130 Punkte.

Zahlenflut mit Berichtssaison
Neben der US-Notenbank stand eine wahre Zahlenflut auf der Agenda. Heidelberg Materials
HEI (604700) 604700 604700
(Heidelbergcement) hat trotz der hohen Energiepreise im Sommer den Gewinn im dritten Quartal leicht gesteigert. Mit Blick auf das Jahresende rechnet der Baustoffkonzern aber mit leicht rückläufiger Nachfrage und hat deshalb die Ergebnisprognose 2022 so präzisiert, dass im schlechtesten Fall ein Rückgang um 10 Prozent möglich ist. Für die Aktie ging es um 0,2 Prozent nach oben. Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
(+8,1%) legte Drittquartalszahlen vor, die nach Aussage aus dem Handel besser als befürchtet ausgefallen waren. Der Online-Modehändler hatte die Umsätze gesteigert und dank Kostenkontrolle auch operativ mehr verdient sowie die Margen leicht verbessert. Unter dem Strich schrieb Zalando allerdings weiter rote Zahlen.

BMW (519000) 519000
(-4,7%) hat im dritten Quartal trotz rückläufiger Autoverkäufe Umsatz und Gewinn dank weiterhin hoher Verkaufspreise für Premiumwagen spürbar gesteigert. Die operative Marge stieg im Vorjahresvergleich deutlich. Den Margen-Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigte der Konzern, nachdem die Wettbewerber Audi und Mercedes-Benz vergangene Woche ihre Prognosen erhöht hatten. Nach Ansicht der RBC-Analysten hatten viele Anleger mit einer Anhebung der Prognose gerechnet. Allerdings sei BMW mit seinen Prognosen bekanntermaßen konservativ.

Hannover Rück
HNR1 (840221) 840221 840221
(+0,2%) hat den Gewinn im dritten Quartal trotz erheblicher Großschäden gesteigert. Mit Blick auf die Jahresgewinnprognose wird der Rückversicherer jedoch etwas vorsichtiger und erwartet nun ein Ergebnis am unteren Rand der Prognosespanne. Belastungen wegen Wirbelsturm "Ian" hielten sich im Vergleich zur Konkurrenz in Grenzen. Trotz laut Händlern starker Geschäftszahlen und guter Ausblicke standen Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
(-3%) und Rational
RAA (701080) 701080 701080
(-8,2%) unter Druck. "Die Unternehmensberichte werden zum Verkauf genutzt", so ein Händler. Offensichtlich misstraue der Markt den Perspektiven konsumnaher Unternehmen. Zudem sei der Kurs von Rational innerhalb kurzer Zeit um 40 Prozent gestiegen, was zu Gewinnmitnahmen reize. Aus der zweiten Reihe legte unter anderem Telefonica Deutschland
O2D (A1J5RX) A1J5RX
(+0,4%) Geschäftszahlen vor und hob nach einem starken dritten Quartal die Prognose für das Gesamtjahr 2022 erneut leicht an.

Aktien von Online-Apotheken brechen mit neuen E-Rezept-Verzögerungen
Shop Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
sackten um 13,4 Prozent ab. Wie es hieß, ist in Nordrhein-Westfalen ein Pilotprojekt für das E-Rezept abgebrochen worden. Als Begründung wurde der Datenschutz angeführt, wie ein Händler sagte.
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verlinkter Beitrag5/1224, 11.11.22, 16:30:06 
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C0M (A2QDNX) A2QDNX
nun schon +30% Surprised

Durch die Bank viele Werte zweistellig im Plus
ZAL (ZAL111) ZAL111
DHER (A2E4K4) A2E4K4
HFG (A16140) A16140
Trio Infernale zieht auch gerade wieder gut an, auch alle über +10% heute
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verlinkter Beitrag4/1224, 21.11.22, 07:48:45 
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ZAL (ZAL111) ZAL111


GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR ZALANDO AUF 42 (35) EUR - 'BUY'

Schlusskurs vom Fr. war 30,-.
Die Goldmänner sind aber bei ZAL tendenziell optimistisch.
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verlinkter Beitrag3/1224, 21.11.22, 08:01:06 
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kleine long 29,99
Bobby19 schrieb am 21.11.2022, 07:48 Uhr
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GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR ZALANDO AUF 42 (35) EUR - 'BUY'

Schlusskurs vom Fr. war 30,-.
Die Goldmänner sind aber bei ZAL tendenziell optimistisch.

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag2/1224, 21.11.22, 10:43:38 
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mit kleinem Loss erstmal raus Sad
MAGNA schrieb am 21.11.2022, 08:01 Uhr
kleine long 29,99
Bobby19 schrieb am 21.11.2022, 07:48 Uhr
ZAL (ZAL111) ZAL111


GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR ZALANDO AUF 42 (35) EUR - 'BUY'

Schlusskurs vom Fr. war 30,-.
Die Goldmänner sind aber bei ZAL tendenziell optimistisch.

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag1/1224, 25.11.22, 18:13:23 
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XETRA-SCHLUSS/DAX beendet starke Börsenwoche über 14.500
FRANKFURT (Dow Jones)--Wenig verändert hat sich der deutschen Aktienmarkt am Freitag aus einer guten Handelswoche verabschiedet. Impulse und Nachrichten waren rar, der Tag nach dem Thanksgiving-Feiertag in den USA wurde auch von vielen US-Händlern als Brückentag genutzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
stagnierte bei 14.541 Punkten. Händler unterstrichen, wie bemerkenswert das Ausbleiben von Gewinnmitnahmen gewesen sei - selbst nach einer Rally von rund 23 Prozent seit dem Marktboden. Die Marktexperten von CMC sahen ein verbessertes fundamentales Umfeld für Aktien. Bei der Inflation deute sich ein Höhepunkt an und die deutsche Wirtschaft breche nicht wie befürchtet ein. Dies signalisierte bereits ein besserer Ifo-Index, und die deutschen BIP-Daten wiesen sogar ein moderates Wachstum im dritten Quartal auf. Im Blick standen mit dem sogenannten "Black Friday" besonders Einzelhandelsaktien. Großes Interesse gab es aber nicht, es belastete weiter die Sorge vor Kaufzurückhaltung der Konsumenten durch die Inflation. Gleichzeitig war auch die Terminbindung diesmal geringer als früher. Viele Unternehmen hatten eine "Black Week" ausgerufen und damit die Umsätze nach vorne gezogen. Unter den Branchenwerten belasten Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW
mit 2,1 Prozent Minus, die Aktie wird den Schatten des ehemaligen Zugpferdes Kanye West nicht los. Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
gaben 2,9 Prozent nach.

Helma Eigenheimbau und Uniper unter Druck
H5E (A0EQ57) A0EQ57

Helma Eigenheimbau stürzten nach einer Gewinnwarnung um 6 Prozent ab. Die Insolvenz eines Subunternehmers und sinkende Auftragseingänge belasteten. Denn die Inflation bei Baumaterialpreisen macht viele Eigenheimwünsche mittlerweile unfinanzierbar. Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01
verloren 12,3 Prozent auf 4,80 Euro. Die Analysten von Citi bezeichneten die jüngste Erholung der Aktie als nicht gerechtfertigt und nur von Short-Eindeckungen getrieben. Sie bestätigten ihre Verkaufsempfehlung und sahen ein Kursziel von 1,70 Euro. Zu diesem Preis wird der deutsche Staat einsteigen. Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
gaben 1 Prozent nach dem Kapitalmarkttag des Unternehmens ab. Die mittelfristige Prognose hat der Stahlhersteller immerhin bestätigt. Beim Nucera-Börsengang will sich das Unternehmen aber Zeit lassen.
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