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spiderwilli
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Beitrag20/50, 14.08.12, 09:48:35 
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sehr interessant aktuell der €/AUD.
spekulant hat gestern im hauptthread folgenden artikel eingestellt.
eur/aud
seit ein paar wochen schöne bodenbildung zwischen 1,16-1,1850
1,1770 auch kleiner widerstand
sieht aber gut aus für einen fetten rebound

http://x.onvista.de/typ3.chart?LEGE...._FROM=EUR&CURR_TO=AUD

bei devisen ist mit hebelprodukten einiges möglich. risiko aber relativ hoch.

der UU629T z.B. würde sich hier anbieten
LZ Dezember, Basis: 1,23, Vola sehr gering. etwas hoher spread, bei den aussichten aber kein problem.


gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
dukezero
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Beitrag19/50, 14.08.12, 12:54:21 
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Gegen Mittag wird der Spread des Scheine deutlich enger. 1,08-1,13 aktuell!
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Moritz
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Beitrag18/50, 14.08.12, 21:46:41 
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Weizen - Very Happy
http://www.godmode-trader.de/Weizen/Weizenpreis/Profichart
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spiderwilli
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Beitrag17/50, 21.08.12, 10:47:15 
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DE3QKZ call auf silber, sehr interessant. allerdings wird seit tagen briefkurs von 2,44,
geld aktuell 3 € angezeigt. gruebel
ist der schein nur noch bedingt handelbar ?

der DX12M8 hat ähnliche grunddaten. demnach besser.



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Beitrag16/50, 22.08.12, 18:15:26 
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Hallo spiderwilli,

danke für deine PN, ich habe bei der DB mal angefragt warum der Kurs merkwürdig angezeigt wird.

Sehr geehrter Herr .....

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Der "Silver WAVE Unlimited Call" mit der WKN DE3QKZ ist ausverkauft.

Für Ihre eventuellen Rückfragen stehen wir Ihnen gerne per E-Mail oder Telefon zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Timo Becker


X-markets Team
Deutsche Bank AG
Global Markets
db-X Financial Products

Rookie

spiderwilli schrieb am 21.08.2012, 10:47 Uhr
DE3QKZ call auf silber, sehr interessant. allerdings wird seit tagen briefkurs von 2,44,
geld aktuell 3 € angezeigt. gruebel
ist der schein nur noch bedingt handelbar ?

der DX12M8 hat ähnliche grunddaten. demnach besser.


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spiderwilli
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Beitrag15/50, 22.08.12, 18:22:14 
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sowas gruebel kichern

gibt genug alternativen. siehe unten.
werde in kürze mal den schein wechseln, sicher ist sicher.
Rookie schrieb am 22.08.2012, 18:15 Uhr
Hallo spiderwilli,

danke für deine PN, ich habe bei der DB mal angefragt warum der Kurs merkwürdig angezeigt wird.

Sehr geehrter Herr .....

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Der "Silver WAVE Unlimited Call" mit der WKN DE3QKZ ist ausverkauft.

Für Ihre eventuellen Rückfragen stehen wir Ihnen gerne per E-Mail oder Telefon zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Timo Becker


X-markets Team
Deutsche Bank AG
Global Markets
db-X Financial Products

Rookie

spiderwilli schrieb am 21.08.2012, 10:47 Uhr
DE3QKZ call auf silber, sehr interessant. allerdings wird seit tagen briefkurs von 2,44,
geld aktuell 3 € angezeigt. gruebel
ist der schein nur noch bedingt handelbar ?

der DX12M8 hat ähnliche grunddaten. demnach besser.


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Beitrag14/50, 26.09.12, 12:22:30 
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Zu Gold-Endlos-Scheinen der LBBW
von Michael Vaupel

Liebe Leserin, lieber Leser,


Traders Daily-Leser Peter S. schrieb mir:

"Ich verfolge seit einiger Zeit die Entwicklung des LBBW Endlos Zertifikats der LBBW LBW56P. Ich kann mir keinen Reim darauf machen, dass bei einem Vergleich der Entwicklung des Zertifikats zum Goldpreis bei 3-monatiger Betrachtungsweise ein signifikanter Unterschied zur 6-monatigen Betrachtungsweise liegt, also mal deutlich über der Entwicklung des Goldpreises und mal deutlich unter der Entwicklung des Goldpreises. Wenn das Zertifikat es ermöglichen soll, die Entwicklung des Basiswertes 1:1 abzubilden, dann kann doch hier etwas nicht stimmen. Oder können Sie das erklären?"

Meine Antwort:

Direkt mal nachgeschaut. Mein Rat in solchen Fällen: Gehen Sie auf die Internetseite des jeweiligen Emittenten. Möglichst nah an der Quelle bleiben! Jedes Finanz-Portal ist bei der Masse der Zertifikate eine potenzielle Fehlerquelle.

Dann in den dort hinterlegten Verkaufsprospekt schauen, bzw. die "endgültigen Bedingungen". Für einen schnellen Überblick eignet sich ein oft auch hinterlegtes "Produktinformationsblatt".

Und Emittenten, welche diese Informationen in deutscher Sprache hinterlegen, sind mir direkt sympathischer als solche, die es nicht tun. Hier geht es schließlich um Scheine, welche an deutschen Börsen gehandelt werden (sollen).

Konkret zum genannten Schein. Von dem hat die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) 2 Mio. Stück emittiert.

Und die sind "Standard", sprich 1:1-Zertifikate auf den Goldpreis. Ohne Hebel, ohne Laufzeitbegrenzung (in den Unterlagen wird definiert, wann die Emittenten kündigen kann).

Als ich nachgeschaut habe, hat der Emittent = die LBBW auch ordentliche Kurse gestellt, und für jeweils bis zu 500 Stück verbindliche und aktuelle An- und Verkaufskurse an der Euwax.

Ich sehe da kein Problem. Vielleicht hat der Leser den Währungseffekt nicht berücksichtigt? Denn hier gilt - wie letztens erwähnt: Der Schein hat keine Währungssicherung.

Der Goldpreis notiert bekanntlich in Dollar, und die Entwicklung des Wechselkurses EUR/USD wird bei der Kursberechnung dieses Scheins mit berücksichtigt.

Das sollte wiederum der Leser berücksichtigen, wenn er die Entwicklung des Goldpreises (in Dollar!) mit der Kursentwicklung des Scheins vergleicht. Ein Vergleich des Goldpreises in Euro mit der Kursentwicklung des Scheins hingegen sollte das zu erwartende Bild geben: Parallele Entwicklung!

Mit herzlichem Gruß!

Ihr

Michael Vaupel

Diplom-Volkswirt / M.A.

Chefredakteur Traders Daily
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Beitrag13/50, 27.09.12, 10:26:22 
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WL
IFX (623100) 623100 18,45-18,55 623100



WKN CZ24PR
ISIN DE000CZ24PR0
Symbol 9RF9
Wertpapierart Anlagezertifikate
Produktgattung Index-, Partizipationszertifikate
Produktname Triple Long Index Zertifikat
Emittent Commerzbank
Handelssegment Euwax
Optionsart Call
Basiswert (-kurs) Commerzbank Faktor Triple Long Infineon Technologies Index ( )
Performanceindex nein
Cap in [Währung] - [EUR]
Bezugsverhältnis 1 : 1
Ausübungsart europäisch
Währung / Notiz EURO / Stück
Kleinste handelbare Einheit 1,00
Min.quotierungsvolumen in € * 10.000,00
Min.quotierungsvolumen in Stück/nominal 10.000,00
Letzter Bewertungstag endlos
Zahltag -
Letzter Börsenhandelstag -
Handelszeit 09:00 - 20:00
Notierung Kassakurs + variabler Handel
Emissionsvolumen 1.000.000
Rolling nein
Quanto nein
Kündigungsrecht -
Gebühren ja
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Beitrag12/50, 01.10.12, 20:28:34 
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Mal auf WL: Banken wieder gefragt.
Call auf den 600 Europ. Bankenindex: heute wieder sehr fest- SX7P auf 150.90
siehe auch sehr schoen die Sektorenanalyse bei Godmode zum Vergleich: http://tools.godmode-trader.de/sector-analyzer-eu/
Habe mal den OS SG2WRB rausgesucht: Basis 140, Laufzeit 20.12.13 !
http://www.onvista.de/optionsschein....7&SEARCH_VALUE=sg2wrb
gibt auch ein 4-fach Zerti von der Co-bank: CZ33AJ
http://www.onvista.de/zertifikate/s....6&SEARCH_VALUE=cz33aj
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Beitrag11/50, 11.10.12, 17:54:27 
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https://www.boerse-stuttgart.de/rd/....dex&submitform=Suchen

Für das langfristige Abhehgen kann man sich z.b. nahe am Basispreis des Dax etc..
geeignete Scheine mit langer Laufzeit aussuchen!
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Beitrag10/50, 19.10.12, 12:23:35 
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Turbos und die Finanzierungskosten
von Michael Vaupel

Liebe Leserin, lieber Leser,


*** Ein Leser schrieb mir, dass er bei Turbo-Zertifikaten Bedenken habe wegen der "Finanzierungskosten", welche der Emittent in Rechnung stellt. Er schrieb: "Diese werden durch permanente Anpassung des Basispreises erreicht und schmälern den Gewinn."

Dazu ein paar Sätze. Denn das stimmt schon, was der Leser schreibt. Würde ich aber auch nicht überbewerten. Zur genauen Höhe der Finanzierungskosten: Da gibt es keinen objektiv fairen Wert. jeder Emittent berechnet andere Finanzierungskosten.

Als Faustregel können Sie Finanzierungskosten zwischen 2 und 8% pro Jahr nehmen (wirklich grober Richtwert). Um diesen Prozentsatz erhöht sich entsprechend bei einem Long-Zertifikat IM JAHR sowohl der Basispreis als auch die Knock-Out-Barriere.

Bei einem Short-Zertifikat sinken entsprechend IM JAHR Basispreis und Knock-Out-Barriere um diesen Prozentsatz.

Es geht hier um Hebel-Zertifikate - und wenn Sie die z.B. einen Monat halten, dann fallen die Finanzierungskosten kaum ins Gewicht, im Verhältnis zur Kursentwicklung.

Aber Sie sollten durchaus wissen, dass es Finanzierungskosten gibt! Insbesondere wegen der „Knock-Out-Barriere", wenn es da knapp wird. Dann könnte eine Veränderung um ein paar Cents durchaus kritische Folgen haben.

Allerdings sollten Sie ohnehin keine Turbos kaufen, bei denen die Knock-Out-Barriere sehr nahe liegt. Warum nicht? Ich hatte bereits einige Male über die „magische Anziehungskraft der Knock-Out-Barriere" berichtet. Die ist der Grund, warum Sie solche Scheine mit sehr naher KO-Barriere meiden sollten.

*** Zum Thema Erster Weltkrieg erhielt ich einige Zuschriften. Wie das thematisch zu einem Finanz-Newsletter passt? Keine Ahnung. Aber da es sich um einen kostenlosen Dienst handelt, nehme ich mir die Freiheit, Themen aufzugreifen, welche mich persönlich beschäftigen und interessieren.

So schrieb mir dieser Leser: "Der Nachbars-Opa hat uns (früher als Kindern) vom WK 1 etwas erzählt. Sie hatten einmal enorme Probleme mit einer französischen MG-Stellung, die lag sehr günstig und konnte den ganzen Abschnitt lahm legen, alle Versuche sie zu stürmen sind misslungen. Ihre einzige Schwachstelle war, dass sie leicht vor der Front lag, aber von der Seite oder von hinten nur schwer zugänglich war. Der Nachbars-Opa durfte einen Spähtrupp leiten, der die Stellung von hinten einnehmen sollte. Alles ging planmäßig, sie kamen von hinten dicht an den `Senegalneger heran, die letzten paar Meter mussten sie aber über freies Gelände. Ich habe (im Alter von 5 bis 6 Jahren) gleich gefragt, warum er ihn nicht erschossen hat und damit das Risiko minimiert hätte. Die Antwort war unerwartet: Man erschießt einen guten und tapferen Soldaten nicht von hinten. Trotz der allgemeinen Verrohung respektierte er die Tapferkeit des Feindes. Er hat ihn mit dem Gewehrkolben niedergeschlagen, der Gewehrkolben ist gebrochen, das MG haben sie mitgenommen und den Soldaten zurück zu seinen Leuten geschickt. Auf der einen Seite war er bei den Angriffen bei Massakern dabei und auf der anderen nimmt er ein Risiko in Kauf, nur um einen feindlichen Helden am Leben zu lassen. Den Krieg wird man als Unbeteiligter nie ganz verstehen können."

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein angenehmes Wochenende.

Ihr

Michael Vaupel

Diplom-Volkswirt / M.A.

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Beitrag9/50, 23.10.12, 09:30:52 
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Vorsicht vor Faktor-Zertifikaten!

von Oliver Baron
Montag 22.10.2012, 11:40 Uhr Download - +
Mit festem Hebel einem Basiswert folgen – so lautet das Versprechen. Anleger müssen aber auf Fallstricke achten. Faktor-Zertifikate können in volatilen Seitwärtsphasen an Wert verlieren, obwohl sich der Basiswert stabil entwickelt.

Faktor-Zertifikate sind eine relativ neue Produktkategorie, mit der Anleger gehebelt in verschiedene Märkte investieren können. Anders als bei Knock-Out-Zertifikaten, bei denen die Hebelwirkung vom Abstand des Basiswerts vom Basispreis abhängt, bleibt bei Faktor-Zertifikaten die Hebelwirkung konstant. Faktor-Zertifikate haben außerdem keine Knock-Out-Schwelle.

Faktor-Zertifikate bilden die tägliche prozentuale Wertänderung des Basiswerts mit einem konstanten Faktor ab. Steigt der Preis des DAX im Tagesverlauf um ein Prozent, so steigt zum Beispiel der Preis eines DAX-Faktor-4x-Long-Zertifikats um vier Prozent. Die Deutsche Bank bietet derzeit DAX-Faktor-Zertifikate mit den Faktoren 2,4 und 6 jeweils in Long- und in Short-Richtung an. Vergleichbare Produkte haben auch andere Banken im Angebot, unter anderem die Royal Bank of Scotland. Die Commerzbank bietet auch Faktor-Zertifikate auf Einzelaktien und Future-Kontrakte an.

Um die konstante Hebelwirkung zu erreichen, wird die Faktorwirkung jeweils auf den Vortagesschlusskurs bezogen. Das ist natürlich nicht ungewöhnlich, denn Kursveränderungen werden ja grundsätzlich so berechnet, dass der Schlusskurs des Vortages als Basis dient. Bei Faktor-Zertifikaten sorgt die tägliche Anpassung der Basis in Kombination mit dem konstanten Hebel allerdings dafür, dass Faktor-Zertifikate den eigentlichen Basiswert nicht mehr linear abbilden, wenn ein längerer Zeitraum betrachtet wird. Tatsächlich sind die Faktor-Zertifkate auf den DAX beispielsweise so konstruiert, dass sie nicht den DAX selbst, sondern einen gehebelten Index auf Basis des DAX abbilden. Dieser Index ist keine lineare Abbildung des DAX.

Riskant für Anleger: Ein Faktor-Zertifikate kann in volatilen Seitwärtsphasen an Wert verlieren, obwohl sich der Basiswert stabil entwickelt. Ein Rechenbeispiel soll diesen Effekt verdeutlichen: Angenommen ein fiktiver INDEX steht zu Beginn der Basisperiode bei 100 Punkten. Ein INDEX-Faktor-Zertifikat mit dem Faktor 2 kostet zu Beginn der Basisperiode 100 Euro. Fällt der INDEX am ersten Handelstag um 10% auf 90 Punkte, so verliert das Faktor-Zertifikat 20% und kostet nun nur noch 80 Euro. Dies entspricht dem konstanten Faktor zwei.

Am nächsten Tag steigt der INDEX wieder von 90 Punkten auf 100 Punkte. Da sich der Anstieg um 10 Punkte auf den Vortagesschlusskurs von 90 Punkten bezieht, entspricht dies einem Anstieg um 11,11% (und nicht 10%). Unser Faktor-Zertifikat, das sich am Vortag auf 80 Euro verbilligt hatte, steigt nun von der Basis 80 Euro um 22,22% (Faktor 2!) auf 97,78 Euro (und nicht 100 Euro).



Fazit: Der INDEX ist von 100 Punkten auf 90 Punkte gesunken und am folgenden Tag wieder auf 100 Punkte gestiegen. Unser Faktor-Zertifikat hat sich hingegen von 100 Euro auf 80 Euro verbilligt und ist am folgenden Tag nur noch auf 97,78 Euro gestiegen. Obwohl der INDEX seinen Startkurs wieder erreicht hat, hat das Faktor-Zertifikat im Vergleich zum Startkurs 2,22% verloren.

Dieser Effekt ist auf die tägliche Anpassung des Basispreises in Kombination mit dem (auf Tagessicht) konstanten Hebel zurückzuführen. Der gezeigte Effekt tritt vor allem in volatilen Seitwärtsphasen auf. In diesen Phasen kann das Faktor-Zertifikat wie gezeigt an Wert verlieren, obwohl der Basisindex nur vorübergehend an Wert verliert und am Ende das Ausgangsniveau wieder erreicht. Je größer dabei die zwischenzeitlichen Schwankungen sind, umso größer ist der (negative) Effekt für den Anleger.

In trendstarken Phasen kann sich umgekehrt ein kumulativer Effekt ergeben, von dem Anleger auch profitieren können. Das Faktor-Zertifikat kann dann stärker zulegen, als es eigentlich dem Faktor entspricht. Bei einer negativen Kursentwicklung profitieren Anleger außerdem von gebremsten absolute Verlusten, weil die Basis, auf die sich die Verluste beziehen, täglich abnimmt.

Fazit: Faktor-Zertifikate eignen sich gut für trendstarke Marktphasen. In volatilen Seitwärtsphasen können Faktor-Zertifikate allerdings an Wert verlieren, obwohl sich der Basiswert stabil entwickelt. Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, dass für Faktor-Zertifikate auch Gebühren anfallen, die die Performance zusätzlich belasten können.

Oliver Baron


http://www.godmode-trader.de/nachri....ikaten,a2946642,b605.html
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Beitrag8/50, 24.10.12, 12:52:10 
Antworten mit Zitat
http://www.ariva.de/SG2RZL

Kaffee call
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Beitrag7/50, 24.10.12, 13:14:11 
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hammer teil, aber nur dann geeignet, wenn kaffe schnell ins laufen kommt.
bei seitwärtsbewegung zeitwertverlust. LZ nur bis juni 2013.
CCG-Redaktion schrieb am 24.10.2012, 12:52 Uhr
http://www.ariva.de/SG2RZL

Kaffee call

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Beitrag6/50, 31.10.12, 14:47:16 
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Mal den Ko CZ17E0 auf die WL: Ko und Basis bei 144,92
Index sollte nicht mehr unter 152 fallen.
Moritz schrieb am 01.10.2012, 19:28 Uhr
Mal auf WL: Banken wieder gefragt.
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http://www.onvista.de/optionsschein....7&SEARCH_VALUE=sg2wrb
gibt auch ein 4-fach Zerti von der Co-bank: CZ33AJ
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Beitrag5/50, 07.12.12, 16:45:59 
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WKN VT6QUC
ISIN DE000VT6QUC8
Symbol -
Wertpapierart Hebelprodukt
Produktgattung Knock-Out Produkte mit Stop Loss (Open-End)
Produktname Long MINI-FUTURE
Emittent Vontobel Financial Products GmbH
Handelssegment Euwax
Optionsart Call
Basiswert (-kurs)
COFFEE C (KC) - NYB/20121218

Basispreis in [Währung] 125,80 [USc]
Knockout-Barriere 129,30
Knock-in-Schwelle -
Range -
Bezugsverhältnis 0,10 : 1
Ausübungsart Amerikanisch
Kleinste handelbare Einheit 1,00
Min.quotierungsvolumen in € * 3.000,00
Min.quotierungsvolumen in
Stück/nominal 10.000,00
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag -
Letzter Börsenhandelstag Endlos
Handelszeit 09:00 - 20:00
Notierung Kassakurs + variabler Handel
Emissionsvolumen 20.000.000
Rolling Nein
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Beitrag4/50, 17.12.12, 10:45:54 
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USD/JPY und EUR/JPY schon gut gelaufen - bleiben auf der WL:
17.12.
Nach dem erdrutschartigen Wahlsieg der Liberaldemokraten (LDP) in Japan steht der Yen weiter unter Druck, während japanische Aktien kräftig gewinnen. Der Dollar klettert zum Yen auf den höchsten Stand seit April 2011 und hat in der Spitze 84,48 Yen erreicht. Der Sieg der LDP war weitgehend erwartet worden, was den Yen bereits im Vorfeld deutlich nach unten geführt hatte. Hintergrund ist die Erwartung, dass die neue Regierung eine aggressive geldpolitische Lockerung anstrebt. In den letzten fünf Wochen hat der Dollar zum Yen gut fünf Prozent gewonnen. In China setzen die Aktien ihren Höhenflug vom Freitag fort, wenn auch gebremst. Auf dem chinesischen Festland geht es mit den Aktien um 0,5 Prozent nach oben, nachdem der Shanghai Composite am Freitag mit einem guten HSBC-Einkaufsmanagerindex um 4,3 Prozent nach oben geschossen war.

An den anderen Börsen der Region überwiegen Kursverluste. In Hongkong gibt der HSI in einem lustlosen Geschäft 0,4 Prozent nach und folgt damit einer Reihe regionaler Börsen, denen es an Schwung verleihenden Faktoren mangelt. Auch das alte Thema US-Haushalt drückt auf den Markt. In Australien geht es bei den Bankenwerten nach unten, während Minenaktien von steigende Eisenerzpreisen nach oben gezogen werden.
http://jf-research.com
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Beitrag3/50, 12.03.13, 07:54:46 
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aus aktuellem anlass (kleine posi noa3 OS wertlos, bzw. laufzeitende) hole ich mein posting vor paar jahren nochmal hoch.
die ausführung müsste immer noch aktuell sein.

gerade längeres gespräch mit broker gehabt.
ging darum, dass gestern schein von BNP ausgeknockt wurde.
VK nur telefonisch bis zu 5 werktage möglich. online keine chance,
demnach relativ hoher aufwand. man sollte vielleicht bei der auswahl
der scheine auf den emi achtgeben. l+s, abn amro, comerzbank
z.B. buchen 0,001 cent zurück. somit ist verlustvortrag automatisch gegeben.

übersieht man bei OS den ablauf der laufzeit, geht gar nichts mehr.
hier wird wertlos ausgebucht. steuerliche verrechnung nicht möglich.
demnach ganz wichtig, wertlose scheine spätestens am letzten handelstag zu verkaufen.
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Beitrag2/50, 17.05.14, 20:21:29 
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Zwei neue Finanzgerichtsurteile ­machen Anlegern Hoffnung, die in mit Gold hinterlegte Wertpapiere - beispielsweise Gold-ETCs - investiert haben.

von Stefan Rullkötter, Euro am Sonntag

Das Finanzgericht Münster (Az. 12 K 3284/13 E) und das Finanzgericht Sachsen (Az. 1 K 1406/13) entschieden, dass Xetra-Gold keine "Kapitalforderung", sondern steuerlich wie Barren und Münzen zu behandeln ist. Kursgewinne mit Xetra-Gold wären dann nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei und nicht - wie vom Bundesfinanzministerium vorgeschrieben - in jedem Fall abgeltungsteuerpflichtig.

Betroffene sollten ihre Steuerbescheide per Einspruch und unter Hinweis auf die Akten­zeichen offen halten. Voraussichtlich wird erst der Bundesfinanzhof diese Rechtsfrage endgültig entscheiden
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Beitrag1/50, 17.05.14, 20:21:56 
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Ich kaufe jetzt: Xetra-Gold

Ich kaufe jetzt: Xetra-Gold
Andreas Schyra von der PVV Private VermögensVerwaltung AG hält Gold für kaufenswert und empfiehlt das physisch besicherte Xetra-Gold.

Name: Andreas Schyra Geboren: 1983 Position: Vorstandsmitglied der PVV Private VermögensVerwaltung AG

Bei Xetra-Gold handelt es sich um eine börsennotierte Schuldverschreibung, welche von der Deutsche Börse Commodities GmbH emittiert wurde und zu 100 Prozent durch physisches Gold hinterlegt ist.

Analog zu dem seit Juli 2011 um etwa 30 Prozent gefallenen Goldpreis gab auch der Kurs von Xetra-Gold von gut 44 auf etwa 30 Euro nach. Im Bereich dieses Tiefkurses hat sich ein Boden herausgebildet, welcher eine Umkehrformation andeutet. Alte Höchststände des Basiswertes jenseits der 1.900 US-Dollar je Feinunze erscheinen zwar weiterhin utopisch, die spekulative Fantasie einer mittelfristigen Erholung erhält durch die Charttechnik jedoch Unterstützung.

Trotz dieser guten Voraussetzungen sollte knapp unter dem bisherigen Tiefkurs aus Dezember 2013 bei etwa 1.190 US-Dollar oder 28 Euro für die Schuldverschreibung ein Stop-Loss als Risikobegrenzung hinterlegt werden. Rohstoffe und so auch Gold werden weltweit grundsätzlich in US-Dollar gehandelt, was - neben der reinen Kursentwicklung des Goldpreises - als zusätzlicher Treiber dieses Produktes gilt. Denn zahlreiche Analysten gehen für die kommenden Monate von einer Dollar-Aufwertung im Verhältnis zum Euro aus.

Quelle EURO AM SONNTAG-KOLUMNE 05.03.2014 09:30
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