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Snoopy
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verlinkter Beitrag75/1095, 21.07.17, 09:50:09 
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Monat für Monat
60Mrd Anleihenkäufe minus ca. 1/3 deutsche davon, die den Weg in die Bilanz der EZB findet.
Wir und unsere Kinder werden für den Teilausfall den Kopf hinhalten müssen. Italien Assets? Laughing Die kriegst nicht mal zu 70% am Markt platziert vermutlich, geschweige denn in einer Rezession. . .

Der_Dude schrieb am 21.07.2017, 09:37 Uhr
http://blog.zeit.de/herdentrieb/201....ekonomie-nicht-mehr_10466

Der_Dude schrieb am 20.07.2017, 15:12 Uhr
diese tichy polemik war wischi waschi wie immer ...
was soll denn Draghi deiner Meinung nach machen ?

Snoopy schrieb am 20.07.2017, 15:11 Uhr
unglaublich eigentlich...
gestern hier jemand einen super Beitrag von Tichy Einblick reingestellt... https://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1768314#1768314
armani schrieb am 20.07.2017, 14:48 Uhr
DRAGHI GIBT KEINE SIGNALE FÜR ÄNDERUNG DER EZB-GELDPOLITIK
[...]

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag74/1095, 21.07.17, 10:25:10 
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Der Artikel war nicht von R. Tichy selbst, sondern ein Gastbeitrag von Dr. Markus Krall ...

Der_Dude schrieb am 20.07.2017, 15:12 Uhr
diese tichy polemik war wischi waschi wie immer ...
was soll denn Draghi deiner Meinung nach machen ?

Snoopy schrieb am 20.07.2017, 15:11 Uhr
unglaublich eigentlich...
gestern hier jemand einen super Beitrag von Tichy Einblick reingestellt... https://peketec.de/trading/viewtopic.php?p=1768314#1768314
armani schrieb am 20.07.2017, 14:48 Uhr
DRAGHI GIBT KEINE SIGNALE FÜR ÄNDERUNG DER EZB-GELDPOLITIK
[...]

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag73/1095, 23.07.17, 19:24:29 
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Nun müssen Notenbanken die Zinswende meistern
Die Zeiten des billigen Geldes sind bald vorüber: Die US-Notenbank Fed hat die Zinswende eingeleitet, die EZB und die SNB dürften folgen. Die Notenbanker stehen vor einer äusserst heiklen Aufgabe. ....
http://www.handelszeitung.ch/invest....inswende-meistern-1448900
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verlinkter Beitrag72/1095, 25.07.17, 07:15:58 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
VDA - Der Verband der Deutschen Autoindustrie (VDA) ist eine der mächtigsten Interessenvertretungen des Landes. Doch von den möglichen illegalen Absprachen zwischen Volkswagen, Daimler und BMW will er nichts gewusst haben. "Die VDA-Kollegen und ich haben es am Freitag aus der Presse erfahren", sagte Verbandspräsident Matthias Wissmann im Interview mit dem Handelsblatt. "Uns liegen dazu keine eigenen Erkenntnisse vor. Denn die aktuellen Vorwürfe beziehen sich auf ein Format, das nicht Teil des VDA und seiner Arbeit ist", beteuert Wissmann. (Handelsblatt S. 1)

- Die Europäische Zentralbank (EZB) will im Herbst über die Zukunft ihrer milliardenschweren Anleihekäufe entscheiden. Die Sparer können es kaum erwarten, bis die Käufe auslaufen und die Zinsen wieder steigen. Die Finanzminister profitieren von den niedrigen Zinsen - und zwar ordentlich. Nach Berechnungen der Bundesbank haben die Euro-Länder seit 2008 fast eine Billion Euro gespart. Aus Sicht der Bundesbank zeige diese Zahl, wie abhängig die Staaten von der lockeren Geldpolitik sind. Kritiker fürchten, dass die EZB zu lange an ihrer lockeren Geldpolitik festhält. Die errechnete Ersparnis ergibt sich aus der Differenz zu den Kosten, die angefallen wären, wenn die Zinsen der Staaten ab 2008 auf dem Vorkrisenniveau von 2007 geblieben wären. (Handelsblatt S. 31)

BETONINDUSTRIE - Das Bundeskartellamt hat die Zustände in der deutschen Betonindustrie untersucht und insgesamt fünf Dutzend kartellrechtlich bedenkliche Unternehmensverflechtungen aufgedeckt. Zudem stößt sie sich an der Praxis, Preiserhöhungen anzukündigen. "Wir werden uns mit dieser Branche weiterhin intensiv beschäftigen", kündigte Amtschef Andreas Mundt an. (Welt S. 9)

HANDELSKRIEG - EU-Parlamentarier Elmar Brok (CDU) wirft den USA vor, sich mit der einseitigen Verschärfung der Russland-Sanktionen Wettbewerbsvorteile für heimische Unternehmen verschaffen zu wollen. "Russische Erdgaslieferungen nach Europa sollen behindert oder unmöglich gemacht werden, damit US-Anbieter mehr Flüssiggas in Europa verkaufen können", sagte Brok. "Die USA ergreifen Maßnahmen, die von Europäern bezahlt werden sollen. Das geht nicht", fügte der Experte für Außenpolitik hinzu. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag71/1095, 26.07.17, 20:14:07 
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Fed: "The Committee expects to begin implementing its balance sheet normalization program relatively soon, provided that the economy evolves broadly as anticipated."
vor 7 Min

Fed: Marktbasierte Inflationserwartungen bleiben niedrig.
vor 7 Min

Fed: Kurzfristige Risiken ausgewogen.
vor 8 Min

Fed: Unterstützen nachhaltige Rückkehr zum 2 %-Inflationsziel.
vor 8 Min

Fed: Wirtschaftliche Aktivität hat mäßig zugelegt.
vor 9 Min

US-Notenbank deutet Bilanzverkleinerung ab September an
https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5431513

Fed: Bilanznormalisierung wird "relativ bald" erfolgen.
vor 12 Min

Die US-Notenbank belässt den Leitzins unverändert bei 1,00-1,25 %.
vor 13 Min
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verlinkter Beitrag70/1095, 03.08.17, 10:34:27 
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alle Zulieferer und Versende wie GLS DHL heben die Preis >5 % an .
Will man den Euro wieder runterbeten


Laughing Frankfurt, 03. Aug (Reuters) – Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet trotz einer sich verbreiternden wirtschaftlichen Erholung im Euro-Raum keinen schnellen Anstieg der Verbraucherpreise. Die Inflation werde in den nächsten Monaten in etwa auf dem aktuellen Niveau bleiben, teilte die EZB in ihrem am Donnerstag veröffentlichten Wirtschaftsbericht mit. Der binnenwirtschaftliche Kostendruck, der beispielsweise vom Lohnwachstum ausgehe, sei weiterhin nur mäßig ausgeprägt. Nach Jahren im Konjunkturtal greift im Euro-Raum die wirtschaftliche Erholung inzwischen immer mehr um sich. So nahm im zweiten Quartal das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der 19-Länder-Gemeinschaft um 0,6 Prozent zu .... Dennoch lag die Teuerungsrate im Juli mit 1,3 Prozent weit vom EZB-Ziel einer Inflation von knapp unter zwei Prozent entfernt. Immer noch sei ein sehr erheblicher Grad an geldpolitischer Konjunkturhilfe nötig, damit sich im Euro-Raum allmählich Inflationsdruck aufbaue, erklärten die Währungshüter.

Die EZB hatte auf ihrer Ratssitzung im Juli ihre ultralockere Geldpolitik nicht verändert und eine Diskussion über die Zukunft ihrer billionenschweren Anleihenkäufe für den den Herbst in Aussicht gestellt.
Wenn du laufen willst, lauf eine Meile. Wenn du ein neues Leben kennenlernen willst, dann lauf Marathon.
-Emil Zàtopek-


Zuletzt bearbeitet von PaulZwei am 03.08.2017, 09:48, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag69/1095, 03.08.17, 13:06:23 
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Großbritannien: Die Bank of England belässt das Volumen des Anleihekaufprogramms wie erwartet bei £435 Mrd.
vor 1 Min

Die Bank of England senkt die Prognose für das Wirtschaftswachstum 2017 von 1,9 % auf 1,7 %, für 2018 von 1,7 % auf 1,6 % und für 2019 von 1,8 % auf 1,7 %
vor 2 Min

Bank of England: Abstimmung 6:2 für unveränderten Leitzins
vor 2 Min
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verlinkter Beitrag68/1095, 03.08.17, 13:18:39 
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cable geht baden

SPQR__LEG.X schrieb am 03.08.2017, 13:06 Uhr
Großbritannien: Die Bank of England belässt das Volumen des Anleihekaufprogramms wie erwartet bei £435 Mrd.
vor 1 Min

Die Bank of England senkt die Prognose für das Wirtschaftswachstum 2017 von 1,9 % auf 1,7 %, für 2018 von 1,7 % auf 1,6 % und für 2019 von 1,8 % auf 1,7 %
vor 2 Min

Bank of England: Abstimmung 6:2 für unveränderten Leitzins
vor 2 Min
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verlinkter Beitrag67/1095, 09.08.17, 20:05:11 
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Nabend kaffee

Fed-Mitglied Bullard: Sollten Leitzins zunächst nicht weiter anheben
NEW YORK (dpa -AFX) - Der Chef der regionalen US-Notenbank von St. Louis, James Bullard hat sich für eine abwartende Geldpolitik ausgesprochen. Die US-Notenbank Fed könne zunächst die Zinsen unverändert lassen und weitere Daten abwarten, sagte Bullard am Mittwoch dem Fernsehsender Bloomberg TV. Er sei nicht sehr optimistisch, dass die Inflation noch in diesem Jahr anziehe. An den Finanzmärkten wird eine weitere Leitzinserhöhung für den Dezember erwartet. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....ht-weiter-anheben-016.htm
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verlinkter Beitrag66/1095, 09.08.17, 20:07:01 
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Fed Bullard: Bilanznormalisierung erfolgt in so kleinen Schritten, dass die Effekte vernachlässigbar sind.
vor 54 Min

Fed Bullard: Präventive Maßnahmen bezüglich der Inflationsentwicklung derzeit nicht notwendig.
vor 55 Min

Fed Bullard: Überrascht über die niedrige Inflation. Fortschritte von 2015/2016 wurden 2017 zunichte gemacht. Es ist noch ein weiter Weg.
vor 59 Min

Fed Evans: Dezember-Zinsschritt möglich, aber inflationsabhängig.
19:04

Fed Evans: Reduzierung der Bilanzsumme ab September vernünftig.
19:03
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verlinkter Beitrag65/1095, 11.08.17, 11:53:26 
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Wie soll die EZB aus ihrer unkonventionellen Geldpolitik aussteigen?

http://blog.zeit.de/herdentrieb/fil....ZB_Ausstiegsstrategie.pdf
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verlinkter Beitrag64/1095, 12.08.17, 09:35:48 
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Fed/Kashkari: Geringe Inflation hilft Zinsen niedrig zu halten
NEW YORK (Dow Jones)--Der Präsident der Federal Reserve Bank of Minneapolis, Neel Kashkari, sieht die US-Notenbank in der komfortablen Lage, mit weiteren Zinserhöhungen warten zu können. Ein Schritt sei erst nötig, wenn die Inflation sich ihrem Ziel von 2 Prozent nähere, sagte Kashkari, der 2017 zu den stimmberechtigten Mitgliedern im Offenmarktausschuss der Fed gehört.

Die Fed hat dieses Jahr bereits zweimal die Zinsen erhöht und hat einen weiteren Schritt in Aussicht gestellt. Kashkari hatte sich beide Male gegen die Zinserhöhung ausgesprochen. Er wollte nicht sagen, wie er beim nächsten Zinsentscheid abstimmen werde.

Der Präsident der Federal Reserve Bank of Minneapolis verteidigte seine bisherige Zurückhaltung. Die Notenbank verfehle ihr Inflationsziel, beklagte der Notenbanker. Die Löhne wüchsen nur langsam. Es gebe keinen Grund, die Konjunktur abzukühlen. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag63/1095, 15.08.17, 13:28:16 
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ROUNDUP 3/Umstrittener Anti-Krisen-Kurs: EZB bekommt Gegenwind aus Karlsruhe
KARLSRUHE (dpa- AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) ruft mit ihrem Anti-Krisen-Kurs das Bundesverfassungsgericht auf den Plan. Die Karlsruher Richter haben ernste Bedenken, dass die Währungshüter mit ihren milliardenschweren Käufen von Staatsanleihen womöglich zu weit gehen. Vor ihrem Urteil über mehrere Verfassungsbeschwerden gegen die ultralockere Geldpolitik der Notenbank unter Präsident Mario Draghi schalten sie deshalb den Europäischen Gerichtshof (EuGH) ein, wie am Dienstag in Karlsruhe mitgeteilt wurde. (Az. 2 BvR 859/15 u.a.)

Es sprächen "gewichtige Gründe" dafür, dass die dem Anleihenkaufprogramm zugrundeliegenden Beschlüsse gegen das Verbot der Staatsfinanzierung durch die Notenbank verstießen. Sie gingen über das Mandat der EZB für die Währungspolitik hinaus und griffen damit in die Zuständigkeit der Mitgliedsstaaten ein, hieß es weiter. Die Wirtschaftspolitik ist in Europa den nationalen Regierungen vorbehalten. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....ind-aus-karlsruhe-016.htm
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verlinkter Beitrag62/1095, 15.08.17, 14:43:20 
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EU-Kommission hält Bedenken gegen EZB-Programm für unbegründet
BRÜSSEL (dpa- AFX) - Die EU-Kommission hält die Bedenken des Bundesverfassungsgerichts gegen den Anti-Krisen-Kurs der Europäischen Zentralbank (EZB) für unbegründet. "Die Kommission ist überzeugt, dass die EZB beim Ankauf von Staatsanleihen (...) auf der Grundlage und in den Grenzen der Verträge handelt (...)", erklärte eine Sprecherin am Dienstag in Brüssel. Diese Ansicht werde die Kommission auch in den anstehenden Verfahren am Europäischen Gerichtshof (EuGH) vertreten. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....fuer-unbegruendet-016.htm
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verlinkter Beitrag61/1095, 16.08.17, 20:15:11 
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Nach Ansicht von einigen Fed-Mitglieder haben die hohen Aktienpreise zu einer Lockerung bei den Finanzbedingungen geführt. Möglicherweise preisen Aktien langfristige Änderungen bei den "financial conditions" ein. vor < 1 Min (heute 20:14) via Guidants News
Der Dow Jones legt nach Veröffentlichung der FOMC Minutes etwas zu. Aktuell +0,23 % bei 22.049,26 Punkten. vor 5 Min (heute 20:08) via Guidants News
FOMC Minutes: Die "meisten" Mitglieder halten das Framework der Fed trotz abwesender Inflation weiter für gültig.
vor 6 Min (heute 20:07) via Guidants News
FOMC Minutes: Eine "Reihe" an Mitgliedern hält die Geschwindigkeit der Normalisierung abhängig von den "Financial Conditions".
vor 7 Min (heute 20:06) via Guidants News
FOMC Minutes: Die meisten Mitglieder sehen den Wirtschaftsausblick nur wenig verändert.
vor 8 Min (heute 20:05) via Guidants News
FOMC Minutes: "Einige" Mitglieder sprachen sich für Geduld bei der Anhebung der aus.vor 7 Min (heute 20:04) via Guidants News
€ schrieb am 16.08.2017, 20:02 Uhr
The Federal Reserve Board and the Federal Open Market Committee on Wednesday released the attached minutes of the Committee meeting held on July 25-26, 2017.
https://www.federalreserve.gov/mone....s/fomcminutes20170726.pdf

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verlinkter Beitrag60/1095, 17.08.17, 07:20:56 
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US-Notenbanker uneins über nächste Zinserhöhung
WASHINGTON (Dow Jones)--Der Offenmarktausschuss der US-Notenbank (FOMC) war sich während der geldpolitischen Beratungen am 25. und 26. Juli 2017 nicht einig über den Zeitplan künftiger Zinserhöhungen. Wie aus dem jetzt veröffentlichten Protokoll der Beratungen hervorgeht, waren sie sich nicht sicher, warum die Inflation in den vergangenen Monaten so niedrig war. Sie waren sich aber einig, dass sie bald mit dem Abbau der aufgeblähten Bilanz der Federal Reserve beginnen wollen.

Der FOMC hat seine Leitzinsen zuletzt am 14. Juni um 25 Basispunkte auf 1,00 bis 1,25 Prozent angehoben und zugleich prognostiziert, dass die Zinsen in diesem Jahr noch ein weiteres Mal angehoben werden dürften. An den Finanzmärkten wird das allerdings zunehmend bezweifelt. Fed-Funds-Futures preisen derzeit eine Zinserhöhung im kommenden Jahr ein.

Ein Grund dafür ist die hartnäckig schwache Inflation. Sowohl im Juni als auch im Juli enttäuschten die Verbraucherpreisdaten. Die Inflationsrate lag zuletzt bei 1,7 Prozent und der Preisindex der privaten Konsumausgaben stieg lediglich mit einer Jahresrate von 1,4 Prozent. Die schwachen Juni-Daten hinderten den FOMC nicht daran, am 26. Juli an der Einschätzung festzuhalten, dass sich die Jahresinflationsrate mittelfristig beim Zielwert von 2 Prozent stabilisieren werde.

Laut Protokoll schlugen einige der Notenbanker vor, die Zinserhöhungen für den Moment auszusetzen. Sie argumentierten, die Fed könne sich unter den aktuellen Umständen erlauben, geduldig zu sein. Andere wiederum sorgten sich, dass der starke Arbeitsmarkt und die hohen Aktienkurse die Inflation über das Fed-Ziel heben könnten, was dann wieder schwierig zu kontrollieren wäre. Diese FOMC-Mitglieder plädierten entsprechend dafür, nicht zu lange mit den Zinserhöhungen zu warten.

Weiter zeigte das Protokoll die Zuversicht der Notenbanker, dass die langsame Bilanzverkleinerung ohne Störungen an den Märkten möglich sei. Einige wollten den Start schon im Juli verkünden, die meisten wollten jedoch noch warten. Alle meinten aber, es sollte "relativ bald" losgehen. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
€ schrieb am 16.08.2017, 20:15 Uhr
Nach Ansicht von einigen Fed-Mitglieder haben die hohen Aktienpreise zu einer Lockerung bei den Finanzbedingungen geführt. Möglicherweise preisen Aktien langfristige Änderungen bei den "financial conditions" ein. vor < 1 Min (heute 20:14) via Guidants News
Der Dow Jones legt nach Veröffentlichung der FOMC Minutes etwas zu. Aktuell +0,23 % bei 22.049,26 Punkten. vor 5 Min (heute 20:08) via Guidants News
FOMC Minutes: Die "meisten" Mitglieder halten das Framework der Fed trotz abwesender Inflation weiter für gültig.
vor 6 Min (heute 20:07) via Guidants News
FOMC Minutes: Eine "Reihe" an Mitgliedern hält die Geschwindigkeit der Normalisierung abhängig von den "Financial Conditions".
vor 7 Min (heute 20:06) via Guidants News
FOMC Minutes: Die meisten Mitglieder sehen den Wirtschaftsausblick nur wenig verändert.
vor 8 Min (heute 20:05) via Guidants News
FOMC Minutes: "Einige" Mitglieder sprachen sich für Geduld bei der Anhebung der aus.vor 7 Min (heute 20:04) via Guidants News
€ schrieb am 16.08.2017, 20:02 Uhr
The Federal Reserve Board and the Federal Open Market Committee on Wednesday released the attached minutes of the Committee meeting held on July 25-26, 2017.
https://www.federalreserve.gov/mone....s/fomcminutes20170726.pdf

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verlinkter Beitrag59/1095, 17.08.17, 19:36:39 
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Fed Kaplan: Bin geduldig bei Zinsanhebungen. 10-jährige Zinsen signalisieren nur geringe Erwartungen bezüglich dem Wirtschaftswachstum.
gerade eben

Fed Kaplan: Bilanznormalisierung startet in naher Zukunft.
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verlinkter Beitrag58/1095, 25.08.17, 11:59:03 
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Fed bleibt Risikofaktor
Nach Einschätzung von Goldman-Sachs-Experte Andrew Wilson unterschätzen die Märkte, wie sich eine Bilanzreduzierung der Fed und ein schrittweiser Ausstieg aus dem QE-Programm auswirken dürfte.

New York (GodmodeTrader.de) - Steigende Wachstumsprognosen, weniger politische Unsicherheit und Schwellenländer, die sich überdurchschnittlich gut entwickeln: Makroökonomisch gesehen war dieses Jahr bislang recht stabil. Nun haben in jüngster Zeit die Inflationserwartungen und der sogenannte Trump-Trade kontinuierlich nachgelassen, wie Andrew Wilson, CEO für EMEA und Co-Head des Global Fixed Income und Liquidity Management Teams bei Goldman Sachs Asset Management, in einem aktuellen Marktkommentar schreibt. ...
https://news.guidants.com/#!Artikel?id=5478757
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verlinkter Beitrag57/1095, 25.08.17, 15:43:45 
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- noch mal eben schnell vorm Konzert der Jackson Five kaffee Cool

FOMC-Mitglied Loretta J. Mester spricht sich für eine baldige weitere Leitzinserhöhung aus. Die Fed könne mit einer Zinsanhebung nicht warten, bis die Inflationsrate bei 2 % angekommen sei, sagte Mester zu CNBC.
vor 32 Min
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verlinkter Beitrag56/1095, 25.08.17, 15:54:53 
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blöd, dass die indizes nicht lesen können und weiter steigen ! gruebel
DAX (846900) 846900 846900
DJIA (969420) 969420

SPQR__LEG.X schrieb am 25.08.2017, 15:43 Uhr
- noch mal eben schnell vorm Konzert der Jackson Five kaffee Cool

FOMC-Mitglied Loretta J. Mester spricht sich für eine baldige weitere Leitzinserhöhung aus. Die Fed könne mit einer Zinsanhebung nicht warten, bis die Inflationsrate bei 2 % angekommen sei, sagte Mester zu CNBC.
vor 32 Min

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lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag55/1095, 25.08.17, 16:04:55 
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Fed-Präsidentin Janet Yellen sieht "substanziellen Fortschritt" beim Erreichen des Fed-Mandats.
vor 3 Min

Fed-Mitglied Kaplan: Wir sollten so schnell wie möglich mit der Reduzierung der Bilanzsumme beginnen.
vor 6 Min

Fed-Mitglied Kaplan plädiert in einem Bloomberg-Interview für zwei Zinserhöhungen im laufenden Jahr.
vor 7 Min
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verlinkter Beitrag54/1095, 01.09.17, 14:45:27 
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US-Arbeitsmarkt enttäuscht auf breiter Front
WASHINGTON (Dow Jones)--Der US-Arbeitsmarkt hat im August einen Dämpfer erlitten. Es entstanden weniger Stellen als erwartet, zugleich stieg die Arbeitlosenquote. Auch das Lohnwachstum schwächte sich ab. Private Unternehmen und der Staat schufen insgesamt lediglich 156.000 Stellen, wie das US-Arbeitsministerium berichtete. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stellenzuwachs um 179.000 erwartet.

Die Angaben für die beiden Vormonate wurden nach unten revidiert: Das Ministerium meldete für Juli nun ein Stellenplus von 189.000 (vorläufig: 209.000). Für den Juni wurde die Zahl auf 210.000 (vorläufig: 231.000) Jobs geändert.

Der US-Stellenmarkt neigt dazu, im August zu enttäuschen. Ökonomen vermuten, dass viele Betriebe während der Sommerferien ihre Zahlen zu spät melden, um noch für die erste Schätzung berücksichtigt zu werden. Später werden die Zahlen für August meist nach oben revidiert.

Die separat erhobene Arbeitslosenquote stieg im August auf 4,4 von 4,3 Prozent. Ökonomen hatten einen stabilen Wert von 4,3 Prozent erwartet. Für diese Statistik werden private Haushalte befragt, für die Beschäftigtenzahl hingegen Unternehmen und Behörden.

Schwache Daten durchkreuzen Zinskurs der Fed

Die sogenannte Erwerbsquote - also der Anteil der Erwerbspersonen an der Gesamtheit der Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter - verharrte bei 62,9 Prozent.

Die US-Stundenlöhne stiegen um lediglich 0,1 Prozent oder 0,03 Dollar auf 26,39 Dollar. Ökonomen hatten ein Plus von 0,2 Prozent erwartet. Im Jahresvergleich lagen die Löhne um 2,5 Prozent höher.

Fed-Chefin Janet Yellen betont bei jeder Gelegenheit, dass die US-Wirtschaft stark genug sei für eine weitere Straffung der Geldpolitik. Investoren zweifeln aber, ob die Fed angesichts der zuletzt schwächeren Konjunkturdaten ihren Kurs fortsetzen kann; am Terminmarkt ist für dieses Jahr keine Zinserhöhung mehr eingepreist. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag53/1095, 05.09.17, 14:43:31 
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Brainard mahnt zur Vorsicht bei weiteren Fed-Zinserhöhungen
WASHINGTON (Dow Jones)--Fed-Gouverneurin Lael Brainard hat zur Vorsicht bei weiteren Zinserhöhungen gemahnt, bis die Notenbank sicher sein kann, dass das Inflationsziel von 2 Prozent erreicht wird. "Wir haben unser Inflationsziel nicht nur im vergangenen Jahr verfehlt, sondern seit einer viel längeren Zeit", sagte die Geldpolitikerin bei einer Rede vor dem Economic Club of New York. "Es ist sehr Besorgnis erregend, dass wir seit fünf Jahren in Folge das Inflationsziel verfehlen, obwohl die Auslastung der Wirtschaft stark angezogen hat."

Im Juli sind die Verbraucherpreise nur mit einer Jahresrate von 1,4 Prozent gestiegen. Brainard verwies darauf, dass hinter dem schwachen Preisdruck insbesondere eine niedrige grundlegende Inflation stehen könnte. "In diesem Fall wäre es sehr umsichtig, die Zinsen nur graduell zu erhöhen." Brainard ist stimmberechtigt im Offenmarktausschuss der Fed, der über das Zinsniveau entscheidet.

Die nächste Sitzung der Fed findet am 19. und 20. September statt. Die jüngsten Signale der US-Konjunktur deuten auf eine Verlangsamung hin, auch wenn Fed-Chefin Janet Yellen bei jeder Gelegenheit betont, dass die US-Wirtschaft stark genug für eine weitere Straffung der Geldpolitik sei. Zuletzt hatte die Fed im Juni ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 1,00 bis 1,25 Prozent erhöht.

Bis zum Jahresende peilt die Fed eine weitere Erhöhung um 25 Punkte an. Investoren zweifeln aber, ob die Fed angesichts der schwachen Daten und der flauen Inflation ihren Kurs fortsetzen kann; am Terminmarkt ist für dieses Jahr keine Zinserhöhung mehr eingepreist. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag52/1095, 06.09.17, 07:23:46 
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Fed/Kaplan mahnt mit Blick auf weitere Zinserhöhungen zu Geduld
DALLAS (Dow Jones)--Der Präsident der Federal Reserve Bank of Dallas, Robert Kaplan, hat mit Blick auf weitere Leitzinserhöhungen zu Geduld aufgerufen. Die Notenbanker bräuchten mehr Zeit, um zu sehen, ob der Inflationsdruck zunimmt, sagte Kaplan, der im Offenmarktausschuss der US-Notenbank derzeit stimmberechtigt ist, bei einer Veranstaltung. Er sei nach wie vor der Auffassung, dass die zyklischen Kräfte eines engeren Arbeitsmarktes zu mehr Inflationsdruck führen werden. "Doch wir können uns ein bisschen mehr Geduld leisten."

Es sei durchaus möglich, dass die Fed die Zinsen dieses Jahr noch einmal erhöhen werde, und es sei ebenso denkbar, dass er einen solchen Schritt unterstützen würde, aber vorher wolle er noch mehr Informationen haben, fügte Kaplan hinzu.

Die nächste Sitzung der Fed findet am 19. und 20. September statt. Die jüngsten Signale der US-Konjunktur deuten auf eine Verlangsamung hin, auch wenn Fed-Chefin Janet Yellen bei jeder Gelegenheit betont, dass die US-Wirtschaft stark genug für eine weitere Straffung der Geldpolitik sei. Zuletzt hatte die Fed ihren Leitzins im Juni um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 1,00 bis 1,25 Prozent erhöht.

Darüber hinaus bekräftigte Kaplan seinen Standpunkt, dass die US-Notenbank so bald wie möglich mit dem Abbau ihrer Bilanz beginnen sollte. Viele Analysten rechnen damit, dass die Federal Reserve bei ihrer nächsten Sitzung den Beginn des Bilanzabbaus bekannt geben wird. Diese ist mittlerweile auf über 4 Billionen US-Dollar angewachsen. Vor allem während der Finanzkrise hatte die Notenbank verstärkt US-Anleihen aufgekauft, um die Konjunktur durch anhaltend niedrige Zinsen am langen Ende des Marktes anzukurbeln. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag51/1095, 06.09.17, 11:22:25 
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DBK (514000) 514000 16,50-16,55 514000

Nach Ansicht von Deutsche-Bank-Chef John Cryan sollte die EZB ihre ultralockere Geldpolitik beenden, da sie zu immer größeren Verwerfungen führe. "Wir sehen inzwischen Anzeichen von Blasen an immer mehr Stellen des Kapitalmarktes, an denen wir sie nicht erwartet hätten", sagte Cryan zum Auftakt der "Handelsblatt"-Tagung "Banken im Umbruch".
vor 54 Min
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verlinkter Beitrag50/1095, 06.09.17, 16:54:18 
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Kanadas Notenbank hebt überraschend Leitzins an
OTTAWA (dpa- AFX) - Die kanadische Notenbank hat ihren Leitzins überraschend zum zweiten Mal binnen weniger Wochen angehoben. Der Leitzins steige um 0,25 Prozentpunkte auf 1,00 Prozent, teilte die Bank of Canada am Mittwoch in Ottawa mit. An den Finanzmärkten war mit der Anhebung nicht gerechnet worden. Der Kurs des kanadischen Dollar reagierte daher deutlich - die Währung legte um rund zwei Prozent zu und erreichte den höchsten Wert seit Juni 2015. ....
http://www.finanznachrichten.de/nac....chend-leitzins-an-016.htm
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verlinkter Beitrag49/1095, 07.09.17, 07:10:37 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
EZB - Trotz Respekt vor der Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank fordern Spitzenbanker und Politiker ein Ende der extremen Geldpolitik. Hinter dem Protest steckt die Angst vor den gefährlichen Nebenwirkungen des billigen Geldes. (Handelsblatt S. 1-13)

HYPOTHEKENZINSEN - Eine Umkehr bei den Leitzinsen in Europa zeichnet sich noch nicht ab. Doch Immobilienkäufer spüren bereits, dass sich die Zeiten ändern. So ist der Übergang beim Baugeld längst angekommen. Experten rechnen mit weiter steigenden Bauzinsen. (Handelsblatt S. 32)

VDA - Matthias Wissmann, Chef des Verbands der Automobilindustrie, weist Spekulationen über seine Ablösung zurück. "Ich bin keiner, der von der Fahne geht, wenn es schwierig wird", sagte Wissmann der Zeit. "Auch wenn ich manches, was passiert ist, bedauere, so arbeite ich leidenschaftlich für diese hochinnovative Industrie." Seine Rolle als Lobbyist verteidigt Wissmann: "Ich sehe mich selbst in einer Art Dolmetscherrolle, an der Schnittstelle von Politik und Industrie." (Zeit)

DIESEL - Das Umweltbundesamt hat der Aussage von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) widersprochen, der Diesel sei als Klimaretter unverzichtbar. Zwar könne die Dieseltechnologie zum Klimaschutz beitragen, sagte Maria Krautzberger, die Präsidentin der Behörde, der Süddeutschen Zeitung, "aktuell kann vom ,Klimaretter' aber keine Rede sein." Der Vorteil, dass Diesel-Pkw weniger CO2 ausstießen als Benziner, bestehe "nur auf dem Papier". (SZ S. 6/Welt S. 9)

MERKEL - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bedauert, dass bei dem Fernsehduell mit SPD-Herausforderer Martin Schulz nicht über Digitalisierung gesprochen wurde. "Es wäre ohne Zweifel wichtig und auch möglich gewesen, wenigstens etwas Zeit für dieses Thema vorzusehen", sagte Merkel. Man brauche in Deutschland eine bessere Infrastruktur mit Breitbandanschlüssen in Stadt und Land und eine Veränderung im Bildungswesen. Merkel sagte, sie interessiere sich für "all die neuen Möglichkeiten" im Digitalbereich. "Ich lerne dazu und arbeite mich vor." Angesprochen auf ihr Interview mit Youtube-Stars sagte Merkel, Politik müsse "dort hingehen, wo die Menschen medial unterwegs sind, und dürfen nicht warten, dass sie zu uns kommen. In den eingefahrenen Formen bewegen sich viele Jugendliche nicht mehr." (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

ZEITVERTRÄGE - SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz will im Falle eines Siegs bei der Bundestagswahl gegen die zunehmende Befristung von Arbeitsverträgen vorgehen. "Wenn inzwischen fast jede zweite Neueinstellung befristet ist, läuft etwas gehörig schief", sagte Schulz der Süddeutschen Zeitung. Gerade junge Berufsanfänger, die eine Familie gründen wollten und sich viel- leicht noch um die Eltern kümmerten, dürften sich nicht von einer befristeten Stelle zur nächsten hangeln müssen. Die Menschen brauchten "mehr Sicherheit und Verlässlichkeit. Deshalb will ich die willkürliche Befristung verbieten". (SZ S. 1)

ÖFFENTLICHER DIENST - Der Staat nutzt als Arbeitgeber überdurchschnittlich häufig das Instrument des befristeten Arbeitsvertrags. Unter den Arbeitnehmern, die in Deutschland im vergangenen Jahr in der öffentlichen Verwaltung neu eingestellt wurden, bekamen 57 Prozent nur einen solchen Zeitvertrag. Das zeigt eine Auswertung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die der FAZ vorliegt. Im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt entfielen demgegenüber 45 Prozent aller Neueinstellungen auf befristete Verträge. In der Industrie waren es rund ein Drittel. Besonders hoch ist der Anteil dagegen mit 72 Prozent im Bereich Bildung und Wissenschaft. (FAZ S. 18)

- Großbritannien will einem Medienbericht zufolge unmittelbar nach dem Austritt aus der EU die Einwanderung eindämmen. So solle die Freizügigkeit von Arbeitnehmern aufgehoben werden, berichtete die Zeitung Guardian unter Berufung auf ein Vorschlagspapier der Londoner Regierung. Die Zahl von EU-Migranten mit geringer Berufsqualifikation solle verringert, die Zahl der Zuwanderer auf weniger als 100.000 pro Jahr gesenkt sowie Zuzugsmöglichkeiten von Familienangehörigen eingeschränkt werden. Das britische Innenministerium sagte, es handele sich bei dem Papier nur um eine Diskussionsbasis. (SZ S. 6)

UKRAINE - Der außenpolitische Chefberater des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, Kostjantin Jelisejew, hat Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) scharf für seinen Vorschlag kritisiert, die gegenwärtigen Sanktionen gegen Russland schon aufzuheben, bevor Moskau seine Verpflichtungen aus dem Minsker Abkommen erfüllt hat. Jelisejew sagte der FAZ, es sei "nicht das erste Mal", dass Gabriel solche "verantwortungslosen" Ideen vortrage. Sein neuester Vorschlag erinnere an das Appeasement zugunsten Hitler-Deutschlands im Jahr 1938. Der ukrainische Botschafter in Berlin sei angewiesen worden, beim Auswärtigen Amt vorstellig zu werden. Im Übrigen danke die Ukraine Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die immer "standhaft" für die territoriale Integrität des Landes eingetreten sei. (FAZ S. 1)
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verlinkter Beitrag48/1095, 07.09.17, 13:49:42 
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Eurozone: Volumen des EZB-Anleihekaufprogramms wie erwartet unverändert bei €60 Mrd pro Monat.
vor 1 Min

Eurozone: Die EZB belässt den Spitzenrefisatz wie erwartet bei 0,25 %. (Ausleihungssatz)
vor 1 Min

Eurozone: Die EZB belässt den Einlagensatz wie erwartet bei -0,40 %.
vor 2 Min

Eurozone: Die EZB belässt den Leitzins wie erwartet bei 0,00 %.
vor 2 Min

EZB: QE kann aufgestockt werden, wenn nötig

EZB: QE wird fortgeführt, bis eine nachhaltige Verbesserung des Inflationspfads erreicht wird
gerade eben

EZB: Leitzinsen bleiben noch für längere Zeit auf dem derzeitigen Niveau
vor 1 Min
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verlinkter Beitrag47/1095, 07.09.17, 16:47:43 
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Was Ökonomen zu den EZB-Beschlüssen sagen
FRANKFURT (dpa -AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag ihre Leitzinsen unverändert gelassen. EZB-Chef Mario Draghi äußerte sich kritisch zur jüngsten Aufwertung des Euro und stellte für Oktober konkrete Entscheidungen zum weiteren Vorgehen bei den Wertpapierkäufen in Aussicht. Das sagen Experten zu den EZB-Beschlüssen: ....
http://www.finanznachrichten.de/nac....eschluessen-sagen-016.htm
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verlinkter Beitrag46/1095, 08.09.17, 16:15:55 
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*DUDLEY: POSSIBLE HURRICANES COULD HAVE EFFECT ON HIKE TIMING
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.

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