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PaulZwei
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verlinkter Beitrag203/1283, 10.11.17, 10:37:22 
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gehts runter kommt das

Wien/Berlin, 10. Nov (Reuters) – Nach Ansicht von EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny ist eine Zinserhöhung in der Euro-Zone im nächsten Jahr noch kein Thema. Alle Notenbanken der Welt hätten die Regel, dass "erst einige Zeit" nach dem Ende der Anleihenkäufe wieder an der Zinsschraube gedreht werde, sagte der Chef der Oesterreichischen Nationalbank am Freitag im ORF. "Das heißt, realistisch gesehen, würde sich aus dieser Perspektive erst im Jahr 2019 eine Änderung der Zinspolitik ergeben." Der EZB-Rat hat im Oktober entschieden, die Anleihenkäufe zum Anheizen der Inflation bis mindestens September 2018 fortzusetzen, allerdings ab Januar bei einem halbierten monatlichen Volumen von 30 Milliarden Euro. Nach Ansicht von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann wäre allerdings ein fixes Enddatum "angezeigt gewesen".[nL8N1N23I5][L8N1NF9UQ]

Nowotny sagte, er sei in dieser Hinsicht "absolut einer Meinung" mit seinem deutschen Kollegen. Nach dem September 2018 gelte es, sich daran zu machen, die Käufe auslaufen zu lassen. Dies stehe allerdings unter der Bedingung, dass sich die Konjunktur wie erwartet entwickle. Die lockere Linie der Europäischen Zentralbank werde in der Führungsriege mit Blick auf die Zukunft zusehends kritisch hinterfragt: "Ich glaube schon, dass hier eine gewisse Bewegung in der Diskussion besteht. Weil es doch immer mehr Kollegen gibt, die meinen, dass wir jetzt in der Gefahr sind, dass die Kosten der expansiven Geldpolitik langsam den Nutzen übersteigen." Die EZB erwirbt seit März 2015 in großem Stil Staatsanleihen der Euro-Länder und andere Schuldentitel. Auf diese Weise will sie Banken dazu bewegen, weniger in solche Titel zu investieren und stattdessen mehr Kredite auszuhändigen. Dies soll letztlich die Konjunktur ankurbeln und damit auch für mehr Preisauftrieb sorgen, da die Inflation noch deutlich unter dem EZB-Ziel von knapp zwei Prozent liegt.
Wenn du laufen willst, lauf eine Meile. Wenn du ein neues Leben kennenlernen willst, dann lauf Marathon.
-Emil Zàtopek-
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verlinkter Beitrag202/1283, 13.11.17, 07:12:01 
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Fed/Harker weiter für Zinserhöhung im Dezember
WASHINGTON (Dow Jones)--Der Präsident der Philadelphia-Fed, Patrick Harker, hat sich erneut für eine Zinserhöhung im Dezember ausgesprochen. Eine erneute Erhöhung der Leizinsen und ein weiterer Abbau der Bilanz seien der richtige Weg für die Notenbank, sagte Harker, der in diesem Jahr im Offenmarktausschuss der Federal Reserve (FOMC) stimmberechtigt ist, laut Redetext bei einer Veranstaltung in Tokio. "Ich habe weitere 25 Basispunkte für dieses Jahr eingeplant", sagte der Notenbanker. Ganz sicher sei er sich dabei aber nicht.

Die US-Notenbank hat ihre Bereitschaft signalisiert, im Dezember erneut die Zinsen zu erhöhen. Am Markt wird schon seit längerem damit gerechnet, dass die Fed am 13. Dezember zum dritten Mal dieses Jahr an der Zinsschraube drehen wird. Zuletzt hatte die Fed im Juni ihren Leitzins um 25 Basispunkte erhöht. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag201/1283, 17.11.17, 10:51:26 
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EZB-Chef Mario Draghi: Noch nicht die Zeit für Ende der ultralockeren Geldpolitik
vor 18 Min

EZB-Präsident Draghi betont Notwendigkeit lockerer Geldpolitik
Von Hans Bentzien

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht sich nach den Worten ihres Präsidenten Mario Draghi in der Pflicht, ihre sehr lockere Geldpolitik fortzuführen, obwohl sich das Wirtschaftswachstum zuletzt weiter verstärkt hat. Noch sei der grundlegende Inflationsdruck nicht stark genug, was vor allem an einem schwachen Lohnwachstum liege, sagte Draghi beim European Banking Congress in Frankfurt. Die Geldpolitik der EZB werde aber dazu beitragen, diese Schwäche zu überwinden, die auf verschiedenen Arbeitsmarktfaktoren beruhten. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....kerer-geldpolitik-015.htm
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verlinkter Beitrag200/1283, 21.11.17, 07:01:09 
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NCB (858388) 858388 21,87-21,93 858388
BofA: Den letzten sieben Rezessionen ging eine invertierte Zinskurve voraus.
20.11.17 21:42

Nach Meinung von Michael Hartnett, dem Chef-Investment-Strategen der Bank of America, werden die Märkte im ersten Halbjahr 2018 ihr Top ausbilden. Der große Long-Trade werde dann Volatilität sein, während die Anleihenmärkte zu verkaufen seien.
20.11.17 22:03


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 21.11.2017, 07:11, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag199/1283, 21.11.17, 07:31:59 
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Montag, 20. November 2017
Offene Geldschleusen im Euroraum
Draghi: EZB noch nicht am Ziel


Die Zeit des billigen Geldes ist offenbar noch nicht vorbei - zumindest, wenn es nach dem Willen von EZB-Chef Draghi geht. Europas einflussreichster Währungshüter hält die Krisenpolitik der EZB weiterhin für angemessen.

Die Wirtschaft im Euro-Raum bleibt nach Einschätzung von EZB-Präsident Mario Draghi weiterhin auf die geldpolitische Hilfe der Europäischen Zentralbank (EZB) angewiesen. Die Inflation müsse trotz einer klaren wirtschaftlichen Erholung nach wie vor erst einen selbsttragenden Aufwärtstrend zeigen, sagte Draghi in einer Rede vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss (ECON) des EU-Parlaments in Brüssel. Demnach kann erst dann mit einem grundlegenden Kurswechsel der EZB gerechnet werden, wenn die Preise in der Eurozone stabil anziehen. ...
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Dragh....Ziel-article20142278.html
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verlinkter Beitrag198/1283, 22.11.17, 11:29:06 
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Yellen warnt vor Folgen schneller Zinserhöhungen
NEW YORK (dpa- AFX) - Die US-Notenbankpräsidentin Janet Yellen hat vor den Folgen zu schneller Zinserhöhungen für die künftige Preisentwicklung in den USA gewarnt. "Es kann ziemlich gefährlich sein, wenn man ein Absinken der Inflation zulässt", sagte Yellen in der Nacht auf Mittwoch (MEZ) im Rahmen einer Veranstaltung der Universität von New York. Die Währungshüterin lieferte in der Rede keine klaren Hinweise für künftige geldpolitische Entscheidungen der US-Notenbank Fed.

Nach Einschätzung der Währungshüterin befindet sich die Fed in einer schwierigen Lage. Denn eine zu schnelle Abkehr von der lockeren Geldpolitik berge das Risiko, dass die Inflation unter der Zielmarke der Fed von zwei Prozent verharren könnte. Dies wird von Yellen als gefährlich eingeschätzt. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....r-zinserhoehungen-016.htm
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verlinkter Beitrag197/1283, 27.11.17, 20:33:04 
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Fed/Kaplan: Baldige Zinserhöhung ist wohl angemessen
WASHINGTON (Dow Jones)--Robert Kaplan von der Federal Reserve Bank von Dallas hat sich offen für eine Zinserhöhung beim nächsten Treffen des Offenmarktausschusses der US-Notenbank ausgesprochen. Ein erneuter Zinsschritt in naher Zukunft dürfte angemessen sein, sagte Kaplan. Mehrere Fed-Offizielle habe bereits signalisiert, für eine Erhöhung beim nächsten Treffen der US-Notenbank am 13. Dezember zu stimmen.

Bei ihrer jüngsten Sitzung hatte die US-Notenbank ihren Leitzins bei 1,00 bis 1,25 Prozent stabil gehalten. Kaplan ist derzeit im Offenmarktausschuss der Federal Reserve (FOMC) stimmberechtigt. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag196/1283, 30.11.17, 14:06:51 
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Der heutige Aufmacher im Hamburger Abendblatt auf Seite 1 ist die HSH Nordbank. Not a joke

0,95 % Festgeldzins ab einem Jahr für Privatkunden kichern Die Ticken doch nicht mehr ganz sauber. Sowohl beim HA als auch bei der HSH Nordbank


30.11.17
Hamburg
HSH Nordbank lockt Sparer mit höchsten Zinsen in Deutschland


https://www.abendblatt.de/nachricht....insen-in-Deutschland.html
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"


Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 30.11.2017, 14:07, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag195/1283, 01.12.17, 15:36:44 
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Fed/Bullard warnt vor weiteren Zinserhöhungen
NEW YORK (Dow Jones)--Der Präsident der Federal Reserve Bank von St. Louis, James Bullard, hat davor gewarnt, dass weitere Zinserhöhungen das Risiko einer Rezession mit sich bringen. In einer Rede in Little Rock wiederholte der Währungshüter seine Ansicht, dass die gegenwärtige Wirtschaftslage für stabile Zinsen spricht.

Bullard verwies insbesondere auf die Entwicklungen am Anleihenmarkt. Dort habe sich die Zinskurve abgeflacht. Eine sogenannte inverse Zinsstrukturkurve, bei der die kurzfristigen Zinsen höher sind als die langfristigen Sätze, gilt als Warnsignal für eine bevorstehende Rezession. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag194/1283, 08.12.17, 15:29:00 
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gruebel
Gericht hält Negativzinsen für zulässig

...
Würden Negativzinsen allerdings auf alte, bestehende Verträge berechnet, sei das problematisch, da es ohne das bewusste Einverständnis der Sparer geschehe.

Das Urteil in dem Prozess ist für Ende Januar angekündigt. Die Richter verwiesen jedoch darauf, der Fall habe das Potenzial, womöglich sogar vor dem Bundesgerichtshof zu landen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/se....-zulaessig-a-1182416.html
Früher war mehr Lametta
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verlinkter Beitrag193/1283, 11.12.17, 08:36:22 
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MÄRKTE EUROPA/Positiver Start in die Woche der Notenbanken
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden mit einem gut behaupteten Start in die neue Woche erwartet. Damit dürften zunächst die guten Vorgaben aus den USA abgearbeitet werden. An der Wall Street kletterte der Dow-Jones-Index nach robust ausgefallenen Arbeitsmarktdaten bereits zum 65. Mal in diesem Jahr auf ein Rekordhoch. Der Euro startet mit 1,1780 Dollar etwas fester in die Woche, was den Aufwärtsdrang am europäischen Aktienmarkt eher etwas bremsen könnte.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
startet in diesem Umfeld 0,3 Prozent höher mit 13.191 Punkten. Damit würde sich das wichtigste deutsche Marktbarometer weiter in seiner Seitwärtsspanne zwischen 12.800 und 13.200 Punkten bewegen. Am Freitag hatte der DAX es verpasst, nach oben auszubrechen. Erst ein Schlusskurs oberhalb des Bandes würde nach Aussage technisch orientierter Marktteilnehmer eine Jahresendrally ermöglichen. Der Euro-Stoxx-50 wird 10 Punkte höher erwartet mit 3.601.

Neue, potenziell kursbewegende Unternehmensnachrichten gibt es kaum. Somit könnten Analystenkommentare stärker in den Fokus rücken. Morgan Stanley ist optimistischer für die Siemens-Aktie, sie wird im sogenannten vorbörslichen Spezialistenhandel zunächst 2 Prozent fester gesehen.

Woche der Notenbanken

Im Fokus stehen in dieser Woche die Zinsentscheidungen der großen Notenbanken. Fest ausgegangen wird davon, dass die US-Notenbank am Mittwoch die Leitzinsen um 25 Basispunkte anheben wird - zum dritten Mal in diesem Jahr. Dies ist an den Zinsmärkten bereits fest eingereist. Die Frage ist derzeit mehr, mit welchem Tempo der Zinserhöhungstrend 2018 weitergehen wird.

Im Euroraum dürften die Leitzinsen dagegen noch lange auf dem niedrigen Niveau verharren, auch wenn die EZB im Januar damit beginnt, ihre massiven Anleihekäufe etwas zu drosseln. Es wird allenfalls erwartet, dass sie ihre Projektionen anpassen wird. Nachdem die Bank of England auf ihrer jüngsten Sitzung die Leitzinsen anhob, dürfte sie das aktuelle Niveaus bestätigen.

Steinhoff holt sich Hilfe an Bord
SNH (A14XB9) A14XB9 0,108-0,108

Weiter extrem schwankungsanfällig wird im MDAX die Steinhoff-Aktie erwartet. Nach dem dramatischen Kursverfall der vergangenen drei Handelstage zeichnet sich zunächst eine leichte Erholung ab. Vorbörslich liegt das Papier des südafrikanischen Möbelhändlers leicht im Plus. Positiv wird an der Börse gewertet, dass sich das Unternehmen externe Hilfe geholt hat für die Verhandlungen mit seinen Geldgebern und für die operativen Maßnahmen und das Liquiditätsmanagement. "Das Unternehmen hat das Vertrauen vieler Anleger verloren", meint ein Marktteilnehmer. Diese dürften erst einmal von der Seitenlinie zuschauen, wie sich der Bilanzskandal auflöse.

Hannover Rück
HNR1 (840221) 840221 119,20-119,30 840221
geben um 1,2 Prozent nach, belastet von einer Abstufung auf "Underweight" durch Barclays. Osram
OSR (LED400) LED400 38,99-39,00
ziehen um gut 1 Prozent an auf 71,50 Euro. Jefferies hat das Kursziel auf 105 Euro angehoben von zuvor 90. L'Oreal
LOR (853888) 853888 211,60-211,70
dürften Auftrieb von einer Kaufempfehlung durch Goldman Sachs erhalten.

Bitcoin wieder massiv im Plus

Mit dem Start des ersten Bitcoin-Futures an der Chicagoer Optionsbörse (Cboe) erfährt die Kryptowährung Bitcoin zum Wochenstart erhöhte Aufmerksamkeit. Das Interesse muss sehr groß sein, denn die Internetseite soll mit der großen Anfrage am Sonntag teilweise nicht zu Erreichen gewesen sein. Nach den wilden Ausschlägen in beide Richtungen am Freitag mit etwa 17.000 Dollar als Tageshoch und deutlich weniger als 15.000 im Tagestief, zeigt die Tendenz wieder nach oben. Der Kurs klettert aktuell um über 16 Prozent auf 16.714 Dollar.Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag192/1283, 13.12.17, 21:12:37 
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US-Notenbank erhöht Leitzins und hält an Zinspfad fest
WASHINGTON (Dow Jones)--Die Federal Reserve hat ihre Geldpolitik weiter gestrafft. Sie erhöhte den Leitzins um 25 Basispunkte auf eine Spanne von 1,25 bis 1,50 Prozent. An den Finanzmärkten war dieser Schritt allgemein erwartet worden. Der Offenmarktausschuss (FOMC) beschloss die Zinserhöhung mit zwei Gegenstimmen; Charles Evans and Neel Kashkari plädierten für stabile Zinsen. Die US-Währungshüter hielten zugleich an ihrem projizierten Zinspfad fest: Für 2018 werden weiter drei Schritte und für 2019 und 2020 je zwei Schritte in Aussicht gestellt.

Es war die dritte Zinserhöhung in diesem Jahr und die fünfte Straffung seit dem Ende der Finanzkrise. Die Fed hatte vor zwei Jahren, als der Leitzins bei fast null Prozent lag, damit begonnen, die Zinsen schrittweise wieder anzuheben. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....-an-zinspfad-fest-015.htm
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verlinkter Beitrag191/1283, 14.12.17, 09:05:50 
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BLICKPUNKT/Lazard: Fed überrascht nicht - Blick auf Neuzusammensetzung
FRANKFURT (Dow Jones)--Ohne Überraschung ist die Zinserhöhung der US-Notenbank verlaufen. Auch die Hinweise zur künftigen Geldpolitik hätten nichts Neues ergeben, kommentiert Ronald Temple, Head of US Equity bei Lazard Asset Management. Damit richte sich der Fokus der Marktteilnehmer auf andere Faktoren: "Viel wichtiger ist, wer 2018 einen Sitz im Vorstand der US-Notenbank übernehmen wird und wie sich das auf deren Politik auswirken wird", sagt er.

2018 ändere sich nämlich die Zusammensetzung der stimmberechtigten Mitglieder im Offenmarktausschuss (FOMC). Zudem würden drei Sitze im Vorstand der Fed frei und müssten neu besetzt werden. Zähle man den Sitz der scheidenden Notenbankchefin Yellen mit, seien es sogar vier. Diese Änderungen könnten den geldpolitischen Kurs wesentlich beeinflussen.

Janet Yellen sei es gelungen, mit dem Gegenwind umzugehen, der einer Fed-Chefin entgegenwehe, so der Fondsmanager. Die größten Herausforderungen für die Fed lägen künftig darin, bei der Inflation die Zielmarke von 2 Prozent zu erreichen, die Konsumerholung des Mittelstands nicht zu gefährden und die systemischen Risiken durch eine kluge Makropolitik zu entschärfen.

All dies könne erreicht werden, aber nur, wenn sich die Fed stärker auf tatsächliche Daten konzentriere als auf theoretische Modelle. Zudem müsse sie in vollem Maße anerkennen, wie sehr die derzeitige Erholung von früheren Erfahrungen abweiche. "Die Vereinigten Staaten können das Wachstum noch mehrere Jahre aufrecht erhalten, sofern die Geldpolitik ausreichend expansiv bleibt", unterstreicht Temple.

Von Jerome Powell als neuem Präsidenten der US-Notenbank erwarten die Lazard-Strategen Kontinuität. Eine Vorhersage sei jedoch schwierig angesichts der sich verändernden Verhältnisse im FOMC und im Fed-Vorstand. Mit Blick auf die Zukunft sei entscheidend, wie sehr die Mitglieder des FOMC bereit seien, auf die nächste Rezession mit unkonventionellen Mitteln zu reagieren, sollten Inflation und Zinssätze auf historisch niedrigen Niveaus bleiben.

Ebenso wichtig sei die Frage, ob sie angesichts der Herausforderungen durch langsames Wachstum, niedrige Inflation, niedrige Zinsen und geringe Erwerbsbeteiligung bereit seien, neue Ziele in Betracht zu ziehen, um ihren doppelten Auftrag zu erfüllen. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag190/1283, 14.12.17, 14:05:00 
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MARKT/EZB bestätigt Leitzinsen - wie erwartet
Am Donnerstagnachmittag hat die Europäische Zentralbank, wie erwartet, die Leitzinsen bestätigt. Nun wird im Handel auf die Pressekonferenz gewartet. Hier wird von einer moderaten Aufwärtsrevision der BIP-Projektionen ausgegangen. Beobachter erwarten zudem, dass es Hinweise auf die Zusammensetzung der Anleihekäufe ab 2018 geben wird. Der DAX reagiert nicht und notiert 0,7 Prozent schwächer bei 13.036 Punkten, der Euro handelt bei 1,1830 Dollar.
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verlinkter Beitrag189/1283, 15.12.17, 08:09:09 
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Mysteriöse Zinssignale aus den USA

https://www.fuw.ch/article/nmtm-mys....zins-signale-aus-den-usa/
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verlinkter Beitrag188/1283, 03.01.18, 08:42:02 
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MARKT/Blick auf Inflation wird sorgenvoller - Über Fed-Erwartung

Mit Sorgen blicken Marktteilnehmer auf das Thema "Inflation". "Jeder hat
darüber ein bisschen geredet, aber niemand hat es wirklich eingepreist", sagt
ein Händler. Daher könnte ein höherer Inflationsanstieg zu deutlichen
Portfolioanpassungen führen. Am Vorabend war in den USA einer der wichtigsten
Indikatoren für die erwartete annualisierte Inflationsrate, die Breakeven Rate
10-jähriger US-Staatsanleihen, auf 2,01 Prozent nach 1,99 Prozent gesprungen
und damit zum ersten Mal über die Zielmarke der US-Notenbank von 2,00 Prozent.

"Das ist ein klare Aussage, dass die Fed die Inflation unterschätzt und daher
die Zinsschritte nicht angemessen hoch ausfallen werden", so der Händler. Dies
mache den Dollar zum Euro weniger attraktiv. Zudem gestützt werde dies, da
gleichzeitig EZB-Mitglieder ein Ende der Anleiheankäufe nach September
avisieren und die Euro-Bond-Märkte unter Druck setzen.

Aktien aus dem Euro-Raum kommen damit doppelt unter Druck: "Der Euro belastet
künftige Gewinne und die höhere Inflation senkt ihren Gegenwartswert noch
weiter". Mit Euro-Stärke und Druck auf die Multiples seien europäische Aktien
wenig interessant. Einhellig gut sei die Nachrichtenlage nur für Rohstoffwerte.
Diese legen bereits seit Tagen kräftig zu, da mit Dollar-Schwäche und Inflation
gleich zwei klassische Kurstreiber für die Branche aufkommen.
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verlinkter Beitrag187/1283, 03.01.18, 15:21:59 
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DJIA (969420) 969420

Aktien New York Ausblick: Ruhiger Start vor Fed-Protokoll erwartet
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach ihrer Vortagsrally dürften die US-Aktienwerte am Mittwoch zunächst eine etwas ruhigere Gangart einschlagen. Eine knappe Stunde vor Handelsbeginn taxiert der Broker IG den Leitindex Dow Jones Industrial[...] © dpa-AFX RSS-Feed
Paradiso
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verlinkter Beitrag186/1283, 03.01.18, 20:03:01 
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*FED: DIE MEISTEN MITGLIEDER SIND FÜR WEITERE GRADUELLE ZINSANHEBUNGEN
*FED: EINIGE MITGLIEDER SIND BESORGT WEGEN RISIKEN FÜR FINANZSTABILITÄT

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag185/1283, 04.01.18, 08:20:24 
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MÄRKTE EUROPA/Zahmer Euro sendet grünes Licht für Aktien
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer Fortsetzung der Vortageserholung rechnen Händler am Donnerstag bei den europäischen Aktienmärkten. Die Welle der exzellenten Konjunkturdaten setzt sich weltweit fort und dürfte weiter nach oben tragen. Gleichzeitig gibt es Entspannung bei den zuletzt lastenden Faktoren Zinsen und Euro. Auch in Asien geht es aufwärts; in Japan legten die Kurse über 3 Prozent zu.

Im übrigen dürften auch steigende Gewinnschätzungen die Kurse in nächster Zeit nach oben treiben, mutmaßt ein Analyst. Er hält die Stärke des globalen Aufschwungs weiter für unterschätzt und die Inflationsrisiken umgekehrt für überschätzt.

Allerdings befindet sich der
DAX (846900) 846900 846900
in einer sehr kritischen Situation. Die Erholung an die 13.000er-Marke könnte auch nur ein letztes Aufbäumen sein, befürchten technische Analysten. Nötig sei hier ein klarer Sprung nach oben über diese Widerstandsmarke. Die relative Schwäche des DAX könne aber noch länger anhalten, da er weder mit Banken- noch mit Rohstoffwerten gut besetzt sei, die als Hauptgewinner der Konjunkturlage gesehen werden. Der XDAX steigt am Morgen gegenüber dem Xetra-Schluss um 0,5 Prozent auf 13.041 Punkte.

Welle exzellenter Konjunkturdaten rund um den Globus

Die Serie der positiven Konjunkturüberraschungen setzt sich derweil fort: In China überzeugte am Morgen Service-Bereich. Der entsprechende Caixin-Einkaufsmanagerindex sprang kräftig auf 53,9 von 51,9 Punkten. Das ist der höchste Wert seit August 2014. Schon am Vortag hatte in den USA der ISM-Index nach oben überrascht.

Das Protokoll der US-Notenbank wies denn auch eher falkenhafte Töne auf. Sie sorgten für neue Zinsfantasien im Dollar und nahmen damit Aufwertungsdruck vom Euro. Er notiert am Morgen mit 1,2015 Dollar etwas leichter. Im Fokus stehen nun die zahlreichen Revisionen der Einkaufsmanager-Indizesaus Europa und den USA sowie der ADP-Arbeitsmarktbericht.

US-Autoabsatz für deutsche Hersteller "okay"

Keine große Story für die europäischen Autowerte sehen Händler in den US-Absatzzahlen für Dezember. Die Daten aller Marken hätten grob im erwarteten Rahmen gelegen. "Auch das Minus einiger Hersteller wie bei Porsche kann damit erklärt werden, dass es einen Verkaufstag weniger als im Vorjahr gab", sagt ein Analyst. Per Saldo rage das sehr deutliche Plus bei Audi von über 16 Prozent hervor und dass sich deutsche Hersteller - abgesehen von VW - überraschend gut gegen die Konkurrenz aus Fernost geschlagen hätten.

Meldungen zu einzelnen Unternehmen sind Mangelware. Gegen den Trend verlieren Salzgitter
SZG (620200) 620200 26,87-26,89 620200
vorbörslich 0,8 Prozent, nachdem die DZ Bank den Wert auf "Verkaufen" abgestuft hat. Die Aktie habe sich positiv entwickelt und bereits viel Positives vorweggenommen, so die Begründung der Bank. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
COMPUTER - Wenn Geheimdienste sich eine Sicherheitslücke bei Computern wünschen dürften, sähe sie wahrscheinlich so aus wie die, die jetzt bekannt geworden ist. Der schwerwiegende Fehler, der Milliarden PCs und Handys betrifft, sitzt dort, wo sich Herz und Hirn eines jeden Computers befinden: im Prozessor. Nahezu alle Intel- Prozessoren, dazu einige des Konkurrenten AMD und auch solche für Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets sind in einer Weise angreifbar, dass Daten wie Passwörter oder kryptografische Schlüssel ausgespäht werden können. Und: Ein solcher Angriff hinterlässt überhaupt keine Spuren. Das kommt dem größten anzunehmenden Unfall in der Computerei schon ziemlich nahe. Deshalb arbeitet die Branche in einer gemeinsamen Anstrengung daran, das Problem zu lösen. Doch das ist erstens nicht so leicht, und zweitens nicht ohne Nebeneffekte zu stemmen. Computer, besonders jene in Rechenzentren, werden durch die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen um 20 bis 30 Prozent langsamer, schätzen Experten. (SZ S. 1/FAZ S. 1/Handelsblatt S. 16)

COMPUTERKRIMINALITÄT - Der Deutsche Richterbund fordert von der nächsten Bundesregierung einen entschlosseneren Kampf gegen Computerkriminalität. "Die Strafgesetze und Ermittlungsbefugnisse sind bisher nicht hinreichend auf das Zeitalter der Internet- und Computerkriminalität zugeschnitten", sagte Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die schnell wachsende Computerkriminalität müsse entschiedener als bisher eingedämmt werden. (Funke Mediengruppe)

BÖRSENGÄNGE - Der unaufhaltsame Kursaufschwung an den Börsen lockt immer mehr Unternehmen an den Kapitalmarkt. Der Eisbrecher für 2018 könnte der schwedische Musik-Streamingdienst Spotify werden, der noch im März oder April in New York an die Börse gehen will. Angelockt werden Spotify und andere mögliche Kandidaten wie Airbnb, WeWork oder Lyft von der unverminderten Partystimmung an der Wall Street. Auch in Deutschland dürfte es in diesem Jahr einen Ansturm auf das Börsenparkett geben. "Die Pipeline für potenzielle Börsengänge ist lang und schließt einige Großemissionen ein", sagt Christof Bechtel, Co-Chef im deutschen Investmentbanking von Bank of America Merrill Lynch. Für das laufende Jahr rechnet die Beratungsgesellschaft EY mit bis zu 18 großen Börsengängen von deutschen Unternehmen, 2017 waren es 14. (Handelsblatt S. 6f/FAZ S. 22)

- Die Preise für Immobilien in den angesagten deutschen Städten steigen und steigen - und mit ihnen die Mieten. Aber wie lange noch? Viele Käufer setzen weiter auf höhere Preise. Nicht überall dürfte die Rechnung aufgehen. (SZ S. 23)

- "Die Zinsen bleiben für immer extrem niedrig", sagte Bert Flossbach in einem Interview. Der Mitgründer der Fondsgesellschaft Flossbach von Storch sieht die Europäische Zentralbank in einer Welt der Niedrigzinsen gefangen. "Die EZB ist praktisch gar nicht in der Lage, die Zinsen spürbar anzuheben. Und sie kann auch keine Zinswende am langen Ende des Marktes, etwa bei zehnjährigen Bundesanleihen, zulassen". (Handelsblatt S. 22)
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verlinkter Beitrag183/1283, 05.01.18, 09:17:58 
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Fondsmanager Bert Flossbach sieht die EZB in einer Welt der Niedrigzinsen gefangen. "Die EZB ist praktisch gar nicht in der Lage, die spürbar anzuheben. Und sie kann auch keine Zinswende am langen Ende des Marktes, etwa bei zehnjährigen Bundesanleihen, zulassen", sagte Flossbach im Interview mit dem Handelsblatt.
vor 30 Min
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verlinkter Beitrag182/1283, 07.01.18, 08:23:16 
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Möglicher ZinsanstiegDeutsche «Zombiefirmen» auf dem Vormarsch
Bei einer steigenden Anzahl deutscher Unternehmen ist die Schuldentragfähigkeit nicht ausreichend gegeben. Höhere Zinsen würden die Situation noch verschlimmern. ...
https://www.cash.ch/news/top-news/m....auf-dem-vormarsch-1132352
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verlinkter Beitrag181/1283, 13.01.18, 16:55:32 
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....
Konkreter ist die Ankündigung, die Abgeltungssteuer auf Zinserträge abzuschaffen. Bislang gilt hier ein pauschaler Steuersatz von 25 Prozent, mit dem Steuerflüchtlinge einst zur Rückholung von im Ausland geparkten Geld motiviert werden sollten. Mittlerweile aber ist ein internationaler Austausch von Kontodaten angelaufen, mit dem der Fiskus auch solche Vermögen aufstöbern kann.

Deshalb sollen Zinseinkünfte künftig als Teil des normalen Einkommens besteuert werden, was vor allem für Besserverdiener eine etwas höhere Belastung bedeuten würde. Für Dividenden und Veräußerungsgewinne gilt dagegen weiterhin die Abgeltungssteuer, da sie sonst nach dem aus Sicht des Fiskus ungünstigeren Teileinkünfteverfahren besteuert würden.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/so....k-bedeuten-a-1187531.html
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag180/1283, 15.01.18, 08:22:29 
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Rosengren hält 2018 mehr als drei Fed-Zinserhöhungen für nötig
NEW YORK (Dow Jones)--Ein stärkeres Wirtschaftswachstum und eine sinkende Arbeitslosenquote, die zum Teil auf kurzfristige Impulse durch die neuen Steuersenkungen zurückzuführen ist, rechtfertigen nach Ansicht des Präsidenten der Federal Reserve Bank of Boston, Eric Rosengren, mindestens vier Zinserhöhungen in diesem Jahr.

"Wir fangen an, uns immer weiter von dem zu entfernen, was wir für eine nachhaltige Arbeitslosenquote halten", sagte Rosengren in einem Interview. "Ich will nicht in eine Situation kommen, in der wir schneller straffen müssen." Die Arbeitslosenquote lag im Dezember mit 4,1 Prozent auf einem 17-Jahrestief.

Die Fed hat den Leitzins im Dezember auf 1,25 bis 1,50 Prozent angehoben; es war die dritte Erhöhung im Jahr 2017. Für 2018 haben sich die Zentralbanker drei weitere Zinserhöhungen vorgenommen. Rosengren äußerte sich nur vage dazu, wieviele Zinsschritte er in diesem Jahr für erforderlich hält. "Es sind mehr als drei", sagte er.
[...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis26963221
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verlinkter Beitrag179/1283, 15.01.18, 17:14:05 
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EZB/Hansson: Viele Euro-Länder schlecht auf Zinswende vorbereitet
FRANKFURT (Dow Jones)--EZB-Ratsmitglied Ardo Hansson ist besorgt, dass viele Euro-Staaten schlecht auf eine Zinswende im Euroraum vorbereitet sind. In einem Interview mit der Börsen-Zeitung warnte Hansson vor einer "Zombifizierung" der Regierungen. Zugleich machte der Zentralbankchef Estlands sehr deutlich, dass die Europäische Zentralbank (EZB) bei der begonnenen Normalisierung ihrer ultralockeren Geldpolitik keine Rücksicht auf einzelne Länder nehmen könne.

Einen zu späten Ausstieg stufte er als "gefährlich" ein. Wenn sich Wachstum und Inflation wie vorhergesagt entwickeln, sollte die EZB nach Einschätzung Hanssons nach September mit den Anleihekäufen aufhören - und zwar sofort, ohne ein Auslaufen.

Hansson kritisierte, dass viele Regierungen im Euroraum die Gunst der ultralockeren Geldpolitik nicht genutzt hätten, um ihre Verschuldung abzubauen, und von dauerhaft niedrigen Zinskosten ausgingen. "Viele Staaten sind schlecht vorbereitet. Wenn die Zinsen wieder steigen, kann das zu einem bösen Erwachen führen", sagte Hansson. Die EZB könne und werde ihre Politik aber nicht an einzelnen Ländern ausrichten. In dem Kontext sagte er: "Mich sorgt die 'Zombifizierung' der Regierungen mehr als die 'Zombifizierung' der Unternehmen."

Hansson plädierte dafür, das Anleihekaufprogramm nach September 2018 zu beenden, falls es keine bösen Überraschungen gebe: "Wenn sich Wachstum und Inflation mehr oder weniger in Einklang mit den Projektionen entwickeln, wäre es sicher denkbar und auch angebracht, die Käufe nach September zu beenden. Warum nicht?"

Er erinnerte daran, dass die Inflation im Euroraum laut den aktuellen EZB-Projektionen bis Ende 2020 auf 1,8 Prozent klettere. Die EZB strebt mittelfristig unter, aber nahe 2 Prozent an. Die EZB brauche dann auch kein Tapering der Käufe von aktuell 30 Milliarden Euro pro Monat. "Der letzte Schritt auf null ist keine große Sache mehr. Ich denke, wir können ohne Probleme in einem Schritt auf null gehen."

Die jüngste neuerliche Stärke des Euro spielte Hansson mit Blick auf die Folgen für den EZB-Kurs herunter. "Die Stärke des Euro ist zuallererst ein Ergebnis der Stärke der Euro-Wirtschaft", sagte er. Bislang stelle sie "keine Gefahr für den Inflationsausblick" dar: "Das sollte man nicht überdramatisieren." Er warnte vielmehr davor, die geldpolitische Wende zu langsam anzugehen. "Es wäre gefährlich, wenn wir 'hinter die Kurve' fallen würden." Dann könne die EZB später gezwungen sein, plötzlich und zügig umzusteuern - mit negativen Konsequenzen. Zudem nehme die Gefahr von Blasen mit der Zeit zu.

Er betonte zudem, dass eine unverändert lockere Geldpolitik umso stimulierender wirke, je besser sich die Wirtschaft entwickle. "Die Tatsache, dass die Euro-Wirtschaft so gut läuft, spricht dafür, die geldpolitische Unterstützung allmählich zu drosseln." Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag178/1283, 19.01.18, 07:40:53 
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Fed/Mester sieht Notwendigkeit für 3-4 Zinsschritte 2018 und 2019
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Präsidentin der Federal Reserve Bank of Cleveland, Loretta Mester, geht davon aus, dass die die US-Notenbank ihre Zinsen 2018 und 2019 je in drei bis vier Schritten anheben muss. Die Wirtschaft habe endgültig ihren Normalzustand nach der letzten Rezession wieder erreicht, und die Notenbank müsse sie nun vor einer Überhitzung schützen, sagte die Geldpolitikerin, die in diesem Jahr im Offenmarktausschuss der Fed stimmberechtigt ist. Sie sei für drei bis vier Erhöhungen im laufenden und nochmals im kommenden Jahr.

Die Fed hatte die Zinsen vergangenes Jahr bereits dreimal auf nun 1,25 bis 1,5 Prozent erhöht. Vertreter der Notenbank haben bislang für dieses Jahr drei und für kommendes Jahr zwei Zinsschritte in Aussicht gestellt.

Mester sagte, die Wirtschaft habe das Jahr mit Schwung begonnen, und es gebe erstmals seit längerer Zeit wieder Risiken für eine Aufwärtsrevision der Prognosen. Ein langsames Anheben der Zinsen werde es der Inflation erlauben, sich in Richtung ihrer Zielmarke zu bewegen, und gleichzeitig würden Risiken zurückgedrängt, die sich aus einer Überhitzung der Wirtschaft ergeben könnten. Mester geht davon aus, dass die Teuerung in den nächsten ein bis zwei Jahren ihr Ziel von 2 Prozent erreichen wird. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag177/1283, 19.01.18, 08:30:23 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen etwas leichter erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden am Freitag mit einem etwas leichteren Handelsstart erwartet. Die Vorgaben alleine geben für den Aktienmarkt keine klare Richtung vor. Der Euro handelt mit 1,2260 Dollar unverändert nahe einem Dreijahreshoch. Neue Nachrichten gibt es bereits aus den USA. Um eine Haushaltssperre zu verhindern, hat das US-Repräsentantenhaus wie erwartet für eine Übergangslösung im Haushaltsstreit gestimmt. Das Gesetz muss allerdings nun noch den Senat passieren. Mit Blick auf den weiterhin drohenden Regierungsstillstand werden Anleger vorsichtiger.

Für etwas Volatilität könnte am Mittag der kleiner Verfalltermin am Terminmarkt sorgen. Dann verfallen die Optionen auf die Indizes, am Abend folgt der Verfall von Optionen auf Einzelwerte. In diesem Umfeld notiert der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
am Morgen 0,1 Prozent leichter bei 12.266 Punkten, auch der Euro-Stoxx-50 sollte knapp im Minus starten. Damit hielte die Schaukelbörse der vergangenen Tage weiter an.

Zinsen ziehen an

Der bereits seit Monaten schwelenden Haushaltsstreit in den USA wie auch die Zinspolitik der US-Notenbank spiegeln sich am Rentenmarkt für US-Staatsanleihen wider. Dort stiegen die Renditen zweijähriger US-Treasuries mit 2,05 Prozent auf den höchsten Stand seit neun Jahren, fünfjährige Staatsanleihen rentieren auf einem Siebenjahreshoch. Aber auch in London stieg der Libor auf 1,74 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit Dezember 2008. Mit Spannung wird auf die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) in der kommenden Woche gewartet, nachdem das Protokoll der Dezember-Sitzung offenbart hat, dass hinter verschlossenen Türen heftiger als zunächst kommuniziert über das Ende des Anleihenkaufprogramms diskutiert worden war.

Weihnachtsgeschäft bei Ceconomy lässt Kasse nicht klingeln
CEC (725750) 725750 3,76-3,76 725750

Die Aktie von Ceconomy verliert am Morgen im Spezialistenhandel 6,4 Prozent. "Das wichtige Weihnachtsquartal hat auf der Ertragsseite nicht geliefert", so ein Händler. Das EBIT soll im Bereich von 260 Millionen ausfallen, die Markterwartung lag dagegen deutlich darüber. Damit hat das Unternehmen bereits zum Geschäftsjahresauftakt gepatzt.

Das noch junge Unternehmen bestätigte allerdings die Jahresprognose, demnach soll das EBIT dieses Jahr mindestens im mittleren einstelligen Prozentbereich steigen. "Das Ziel ist erst einmal in weite Ferne gerückt", so ein Händler, den es überrascht, dass das Unternehmen hier nicht aktiv geworden sei. Er befürchtet, dass einige Anleger nach dem jüngst guten Lauf der Aktie die Reißleine ziehen werden.

Als positiv wird an der Börse die Nachricht der Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40 32,83-32,84 A2GS40
gewertet, dass sich die US-Steuerreform ab diesem Jahr deutlich positiv auf den Gewinn je Aktie auswirke. Der Konzern erwartet, dass das Ergebnis je Aktie um 5 bis 10 Prozent ab 2018 und in den Folgejahren steigen werde. Die USA sind mit einem Umsatzanteil von mehr als 30 Prozent der größte Einzelmarkt der Software AG. Allerdings gibt es auch einen kleinen Wermutstropfen, für 2017 falle ein einmaliger US-Steuermehraufwand im mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich an. Die Aktie legt im Spezialistenhandel leicht zu. Bei Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 15,65-15,65 750000
wird zum Wochenschluss auf alle Aussagen von der Hauptversammlung geschaut. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag176/1283, 21.01.18, 21:29:32 
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Zinspolitik der EZB Wenn die Party zu Ende geht
Nervosität macht sich breit: Die Notenbanken beginnen mit dem Ausstieg aus dem Krisenmodus. Wann wird die Ära ultraniedriger Zinsen vorbei sein? Endet ein langer Boom letztlich mit einem spektakulären Crash?

So ähnlich ist die Lage derzeit an den Finanzmärkten. Drei Jahrzehnte lang ging es im Trend nur nach oben. Vor allem Anleihen wurden immer teurer, während die Zinsen sanken. Als Masters of Ceremony agierten die Notenbanken. Sie sorgten für Stimmung, mit immer neuen Nummern hielten sie die Party im Gange.

Inzwischen jedoch macht sich Nervosität breit. Die ersten Gäste schielen nach dem Ausgang. Vorletzte Woche sorgte Bill Gross, einst oberster Stratege des Investmenthauses Pimco - und als "König der Anleihen" bewundert - für Aufsehen, als er vom Ende des langen Booms raunte. Drei Jahrzehnte Aufwärtstrend, doch nun beginne eine neue Zeitrechnung. Gross' Einlassungen trafen auf flattrige Börsen: Kurse zuckten, die US-Zinsen schnellten hektisch nach oben, wenn auch auf immer noch niedrigem Niveau.

Denn Anleger und Spekulanten fragen sich, wie entschlossen die Notenbanken die überschäumende Stimmung dämpfen werden - wie schnell, um im Bild zu bleiben, sie die Lautstärke herunterfahren werden.

Die Masters of Ceremony beginnen, Rausschmeißermusik zu spielen....
http://www.spiegel.de/wirtschaft/un....serhoehung-a-1188957.html
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verlinkter Beitrag175/1283, 25.01.18, 07:49:23 
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US-Anleihen geben nach - Investoren rätseln über Fed-Politik
NEW YORK (dpa -AFX) - Die Kurse von US-Staatsanleihen sind am Mittwoch gefallen. Die Renditen stiegen im Gegenzug. Zuletzt hatten sich vermehrt Bedenken breit gemacht, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen schneller anheben könnte, als aktuell in den Anleihekursen eingepreist ist. Diese Sorgen erhielten zur Wochenmitte neue Nahrung von Aussagen des Hedgefonds-Managers Ray Dalio, dessen Wort am Markt Gewicht hat. Er sagte Bloomberg TV, dass die Fed die geldpolitischen Zügel schneller anziehen dürfte als sie es bisher signalisiert habe. Die Anleiherenditen stiegen daraufhin weiter.

Zweijährige Anleihen verloren 2/32 Punkte auf 99 27/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,08 Prozent. Fünfjährige Anleihen fielen um 3/32 Punkte auf 98 18/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,43 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Papiere gaben um 10/32 Punkte auf 96 17/32 Punkte nach. Sie rentierten mit 2,65 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren verloren 27/32 Punkte auf 96 08/32 Punkte. Ihre Rendite betrug 2,94 Prozent./mis/he ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....ueber-fed-politik-016.htm
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verlinkter Beitrag174/1283, 25.01.18, 17:28:09 
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EZB dürfte Kommunikation im März ändern
--EZB bestätigt Geldpolitik und Forward Guidance zu Zinsen und Ankäufen
--Draghi deutet Diskussion im März an
--EZB-Präsident: Zinserhöhung 2018 unwahrscheinlich, beenden APP nicht abrupt

FRANKFURT (Dow Jones)--Die von der Europäischen Zentralbank (EZB) selbst angekündigte Diskussion über eine veränderte geldpolitische Kommunikation hat nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch nicht begonnen. Bei seiner Pressekonferenz nach der jüngsten Ratssitzung deutete Draghi an, dass der Rat im März darüber beraten dürfte. Eine EZB-Zinserhöhung in diesem Jahr nannte Draghi unwahrscheinlich. Großen Raum nahmen in der Pressekonferenz der Euro-Wechselkurs und Äußerungen des - namentlich nicht genannten - US-Finanzministers Steven Mnuchin zum US-Dollar ein.

EZB bestätigt Forward Guidance zu Zinsen und Anleihekäufen [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27020137
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